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  1. View Forum Posts #101
    Provinzheld
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    Nov 2004
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    Tuska is offline
    Charakter-Name: Taraen
    Charakter-Alter: 18
    Beruf: Barde
    Waffe: Dolch
    Rüstung: Leichte Lederrüstung und langer Umhang
    Eigenschafften: sehr Wortkarg und schüchtern, intelligent und Lebensfroh. In Sachen Laute und Flötespielen macht ihn niemand etwas so schnell vor.


    Vorgeschichte:
    Bevor ich hier in Khorinis gelandet bin, musste ich den Mienen arbeiten, bei Lares. Ich musste in die Mienen, weil ich Spottlieder über den König gesungen habe. Die Menschen vertragen die Wahrheit einfach nicht…. Zuvor, reiste ich allerdings durch die Gegend um mein Geld als Gaukler zu verdienen. Ich habe viel erlebt… Viel gutes und schlechtes…. Ich bin auf der Suche nach Gerechtigkeit und suche meines gleichen… Denn alleine für die Gerechtigkeit Kämpfen?? Das ist unmöglich… Ich habe oft darüber nachgedacht, als Aussteiger auf einer einsamen Insel zu leben doch bis jetzt fehlte in mir der Mut und so würde alles so bleiben wie es ist…. Ich habe den Kampfgeist noch nicht verloren.. Jetzt bin ich in Khorinis. Doch wie lange ich hier bleiben werde, bis ich weiter ziehe, weiß ich selbst noch nicht….

    E-Mail: F.Tuska@web.de
    ICQ: 230 947 692
    Regeln gelesen: Ja!

    so kannst du leider nicht zugelassen werden. charnamen und account müssen überein stimmen

  2. View Forum Posts #102
    Lehrling Melyssa's Avatar
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    Mar 2006
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    Vergraben im Schnuffeltuch ^^
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    Melyssa is offline
    ~ Person ~

    Name: Melyssa
    Alter: etwa 18 Winter
    Gildenzugehörigkeit: Vermeintliche Bürgerin der Stadt Khorinis
    Fertigkeiten (1/1): Dieb
    Aussehen:
    Melyssa hat langes, feuerrotes Haar, welches ihr, sollte sie es nicht gerade hochstecken oder zum Zopf binden, bis zwischen die Schulterblätter reicht. Sie hat helle, beinahe blasse, ebene Haut und durchdringende, strahlend grüne Augen. Sie ist eine hübsche, ausstrahlungsstarke Person, jedoch trotz ihrer starken Anziehungskraft kaum zugänglich für Fremde. In aller Regel ist sie aufgeweckt und durchsetzungsfähig, wodurch sie sehr natürlich und seelisch stark wirkt. Alles in allem ist sie mit einer Körpergröße von rund 1.68 Metern eine stattliche, hübsche junge Frau.

    Eigenschaften:
    Melyssa ist eine unglaublich eigensinnige Persönlichkeit. Sie hört selten auf die Meinungen anderer, da sie, seit sie Denken kann, auf sich selbst gestellt ist.
    Sie verachtet Männer jeglicher Art und ist gegenüber dem anderen Geschlecht meist verschlossen und abweisend, der Grund dafür ist jedoch niemandem außer ihr selbst bekannt. Wenn sie jemanden nicht mag, zeigt sie dies auch offen, egal, ob ihr häufig freches Verhalten Folgen haben kann.
    Allerdings hat sie, sofern man es schafft, ihre harte Schale zu durchbrechen, einen guten Sinn für Humor, denn sie liebt Späße über Alles. Sie ist warmherzig, und obgleich sie sich der harten Männerwelt sehr anpassen musste, hat sie eine sehr emotionale und feminine Seite, die sie jedoch nur den wenigsten offen zeigt.
    Es ist schwer, an Melyssa heranzukommen. Sie ist bockig, stolz und rechthaberisch, und wenn ihr jemand nicht gefällt, zeigt sie auch gern einmal die Krallen. Hat sie allerdings jemanden in ihr Herz geschlossen, würde sie Alles für diese Freundschaft geben - es sei denn, sie wird von der besagten Person enttäuscht.



    ~ Ausrüstung ~

    Waffe: keine Waffe
    Rüstung: keine Rüstung



    ~ Vorgeschichte ~

    Melyssa spricht äußrest ungerne über ihre Vergangenheit. Sie kennt ihr eigentliche Herkunft selbst nicht, das einzige, was sich in ihrem zerrissenen Gedächtnis festgesetzt hat, ist die Erinnerung an das Weisenhaus, aus welchem sie im zarten Alter von dreizehn Jahren ausbrach. Damals hatte man ihr erzählt, sie sei ausgesetzt worden, doch das hatte sie niemals wirklich wahrhaben wollen. Auf der Suche nach ihren Eltern durchstreifte sie insgesamt mehr als zwei Jahre die Straßen und Gassen etlicher Städte, die Myrthana herbot, bis sie schließlich, von Hunger und Armut geplagt, in einer regnerischen Nacht schwerkrank zusammenbrach. Sie verlor jeglichen Lebenswillen, malte sich im Kopf die Gesichter ihrer Eltern aus und rechnete mit dem sicheren Tod, als jemand sie vom harten Bordstein hob und hinfort trug. Es war ein junger Mann, höchstens zwei Jahre älter als die damals fünfzehnjährige Melyssa, der sie zu sich nahm. Seinen Namen hatte er ihr nie nennen wollen, doch sie verliebte sich inbrünstig in den dunkelhaarigen Jungen, der sich von diesem Augenblick an liebevoll um sie kümmerte.
    Sie verbrachte etwa ein Jahr bei ihm in seinem kleinen, selbsterrichteten Haus außerhalb der Stadt, doch es passierte etwas mit den beiden, etwas, über das Melyssa niemals zu sprechen wagte. Fragte sie jemand nach ihrem einstigen Retter, brach sie stets in Tränen aus. Vielleicht ist das Schicksal ihres ehemaligen Freundes der Grund für ihre Verachtung gegenüber des männlichen Geschlechts, doch das weiß niemand.
    Nach zwei weiteren Jahren auf dem Festland, in denen sich Melyssa passable Diebesfähigkeiten antrainiert hatte, setzte sie mittels eines Frachters als schwarze Passagierin nach Khorinis über, einem Ort, von dem sie gehört hatte, dass dort ein neues Leben auf jeden wartete, der seines auf dem Festland verwirkt hatte.

    Portrait
    [Bild: Poster_22032.jpg]

    Email-Adresse: engels.traene@web.de
    zugelassen
    Last edited by Melyssa; 16.05.2006 at 15:17.

  3. View Forum Posts #103
    banned Balthasar's Avatar
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    Balthasar is offline
    Charakter-Name:
    Balthasar

    Charakter-Alter:
    21

    Beruf:
    Barbier

    Waffe:
    Knüppel

    Rüstung:
    keine Rüstung

    Eigenschaften:
    Balthasar ist ein junger Mann, der ein besonderes Talent dafür besitzt in einer Situation immer ruhig zu bleiben und den Überblick zu behalten. Er gibt Leuten gerne einen Rat, doch ob dieser immer wirklich hilfreich ist ist mehr als fraglich. Er ist sonst recht schüchtern und zurückhaltend, aber wenn es eine wirklih wichtige Sache ist, tritt er auch einmal aus sich heraus.
    Er hat einen fast fanatischen Hass gegen Orks, aber seine Köprperliche Verfassung ist eher schwächlich, weswegen er nie ein Krieger geworden ist. Er könnte das Amt eines Bibliotehkahrs ausführen, doch sein wahrer Traum ist es ein Magier zu sein.

    Vorgeschichte:
    Balthasar wurde in Montera, der Handelsstadt, Geboren. Mit seinen Eltern hatte er es auch nicht leicht, denn sie hielten ihn für besser als alle anderen Kinder, weswegen er bald zu einem Außenseiter wurde. Die Kinder verachteten ihn und hielten ihn für arrogant, was rur Folge hatte das Baltha sehr schüchtern wurde. Sein Vater war ein einfacher Mann, er arbeitete dort wo Hilfe gebraucht wurde und seine Mutter flickte ein paar Leute notdürftig zusammen, wenn sie sich verdient hatten. In diesen Umständen flogen die Jahre vorüber und in dieser Zeit erlernte er das Handwerk seiner Muster, weswegen er nun überall als eine Frau bezeichnet wurde. Er war verärgert, denn eigentlich hatte er immer ein Krieger sein wollen, aber er hatte bald begriffen, dass sein Körper für so etwas nicht geschaffen war.
    Schließlich als er sein zwanzigstes Lebensjahr erreichte wurde ihm der Job eines kleinen Bibliothekars angeboten, doch der Junge Mann lehnte ab, denn er hatte sich den Traum erhalten vielleicht ein Magier zu werden, mit diesem Traum im Kopf und einem Knüppel am Gürtel machte er sich schließlich im Alter von 21 auf um Die Welt zu erkunden, sein Ziel war die Wüste Varant...

    Email-Adresse
    jascha@contra-st.de



    Regeln gelesen? Schon so oft..


    Zweitaccount? Joa^^


    vertraulich behandeln? Nöö


    Names des Erst-Accounts: De kleene Ythra

    zugelassen

    I love tokio-herberge
    Last edited by Balthasar; 12.12.2006 at 13:25.

  4. View Forum Posts #104
    Provinzheld
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    Tuska is offline

    Name geändert

    Charakter-Name: Tuska
    Charakter-Alter: 18
    Beruf: Barde
    Waffe: Dolch
    Rüstung: Leichte Lederrüstung und langer Umhang
    Eigenschafften: sehr Wortkarg und schüchtern, intelligent und Lebensfroh. In Sachen Laute und Flötespielen macht ihn niemand etwas so schnell vor.


    Vorgeschichte:
    Bevor ich hier in Khorinis gelandet bin, musste ich den Mienen arbeiten, bei Lares. Ich musste in die Mienen, weil ich Spottlieder über den König gesungen habe. Die Menschen vertragen die Wahrheit einfach nicht…. Zuvor, reiste ich allerdings durch die Gegend um mein Geld als Gaukler zu verdienen. Ich habe viel erlebt… Viel gutes und schlechtes…. Ich bin auf der Suche nach Gerechtigkeit und suche meines gleichen… Denn alleine für die Gerechtigkeit Kämpfen?? Das ist unmöglich… Ich habe oft darüber nachgedacht, als Aussteiger auf einer einsamen Insel zu leben doch bis jetzt fehlte in mir der Mut und so würde alles so bleiben wie es ist…. Ich habe den Kampfgeist noch nicht verloren.. Jetzt bin ich in Khorinis. Doch wie lange ich hier bleiben werde, bis ich weiter ziehe, weiß ich selbst noch nicht….

    E-Mail: F.Tuska@web.de
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  5. View Forum Posts #105
    Neuling Furokh's Avatar
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    Furokh is offline
    Furokh
    Die Blutige Rache der Schamanen


    Name: Furokh

    Alter: 48 Winter

    Grösse: 3.10 Meter

    Rang: Späher

    Abstammung: Ausgelöschter Warloschtra Clan

    Eigenschaften:

    - Sehr beweglich und schnell.
    - durch sein Alter, schon ziemlich gross.
    - er hatt einen starken Glauben an den grossen Geist.
    - er verehrt die Schamanen, und bewundert sie für ihre Verbundenheit mit dem grossen Geist.
    - Oft ist es ihm wichtiger was die Schamanen sagen, als was irgendein Orkischer Kriegsfürst sagt, dies brachte ihn schon oft in Schwierigkeiten.
    - Er ist nicht so robust und stark, wie die meisten orks in seiner Grösse, doch er denkt es durch seine schnelligkeit wieder gut zu machen.
    -Furokh kann oft sehr extrem und stur sein.

    Aussehen:

    Furokh hatt sich für sein Alter sehr gut gehalten, seine Haut schimmert immer noch in dem selben ledrigen Grün wie in seiner Jugend.
    Sein Haar jedoch ist bereits stark ergraut, er trägt es in einem Rituelen geknüpften Zopf. Er hat einen Brustlangen Bart den er ebenfalls pflegt und mit Runenschmuck der Schamanen smückt.
    Seine Ohren sind ebenfalls mit solchen Schmuckstücken verziert.
    Sein Rücken ist mit Tätowierungen seines Stammes geschmückt. Sie sollen ihn von der bösen magie der Menschen beschützen.
    Und seinen Schwertarm stärken.
    Um seinen Hals trägt er eine grosse Kette. Diese besteht aus den braunen Perlen der Warloschtra, durch ihren glauben an den grossen Geist, meinen sie, dass diese Perlen, nach dem Tod eines Orkes ,den Geist des verstorbenen zum grossen Geist führen werden, damit er nicht von den bösen Göttern der Menschen gefangen wird.
    In den Händen Furokhs, wurden unter grossen Schmerzen in einem Ritual, kleine Metallplatten eingearbeitet.
    Darauf sind weitere Runen zu erkennen. Sie sollen bewirken das der Ork flinker mit der Waffe ist, und voller schnelligkeit angreiffen kann.

    Vorgeschichte:

    Furokh wuchs im Warloschtra Clan auf. Der Clan hatte einen starken glauben an den grossen Geist. Den der grosse Geist,steuerte alles Leben. er war die Kraft die die Orks erschuf. Der grosse Geist war ihr spiritueller Führer durch ihr Leben.
    Der Clan wurde , wie in den meisten anderen Clans ebenfalls von einem Kriegsfürsten angeführt.
    Doch die wichtigste Rolle spielten die Schamanen. Sie standen in direkter Verbindung mit dem grossen Geist. Bei jeder wichtigen handlung oder Entscheidung des Dorfes wurden sie zuerst befragt.
    Furokh, war ein aussergewöhnlicher Ork. Obwohl er sehr schnell wuchs, und seine Haut schon früh die dicke und Kraft erhielt, die man normalerweise im höheren Alter bekam, wurde er nicht so ein grosser Krieger wie es sich die meisten Wünschten.
    Er studierte zwar den Kampf, trainierte und kämpfte auch. Jedoch verspürte er nie den Wunsch, den Häuptling herrauszuvordern, und den Clan zu übernehmen. Dies erschien allen anderen Orks äusserst suspekt. Den es lag in der Natur der Orks, der stärkste sein zu wollen.
    Furokh jedoch, erforschte lieber die Natur, lernte mehr über den grossen Geist, und lauschte den Worten der Schamanen.
    Für ihn war es nichts, einen Clan anzuführen. Für ihn waren die Schamenen, das Herz des Clans.
    Sie waren ihm wichtiger als das Leben seiner Freunde.
    Für sie lernte er zu Kämpfen. Er wollte sie schützen, denn nur sie verstanden den grossen geist.
    Nur sie konnten seine Kraft in sich aufnehmen.
    Oft musste der Clan gegen Menschen Kämpfen die das Tahl der Warloschtra angriffen.
    und jedesmal wurden sie zurückgeschlagen.
    Furokh kämpfte mit seinen Brüdern in den vordesten Reihen, erschlug so manchen von ihnen, und wurde oft für seinen Mut gefeiert.
    Doch Furokh kämpfte nicht nur gegen die Menschen.Er studierte ihre Kampfkunst.
    Denn er fragte sich oft, wie Lebewesen, die viel weniger Kraft und Grösse besassen, als die orks, im Stande waren diese im Einzelkampf zu Schlagen.
    natürlich war im bewusst, dass es auch unter den Menschen grossartige Krieger gab, jedoch musste mehr dahinter stecken.
    Mit der Zeit lernte er, dass viele der Menschen einfach zu flink für die Orks waren. Sie waren schneller und beweglicher, und dies verschafte den kräfteausgleich.
    vortan trainierte Furokh seinen Körper in Ausdauer, Geschwindigkeit und Beweglichkeit.
    Nach über drei Winter, lachten die meisten Orkse über ihn.
    Er war einer der grössten Orks, doch war er nicht mit gigantischen Muskeln überseht. Sein Körper war nicht so breit und klobig.
    Er war zwar Muskolös, und seine stärke war immer noch beeindruckend, doch viele orks konnten ihn in sachen kraft übertrumpfen.
    Dies machte furokh zum Gespött in den Tavernen des Clans.
    Doch ihn interessierte es nicht. und auch die Schamanen erkannten die Intelligenz die hinter seinem handeln stand.
    Nach weiteren kämpfen mit den Menschen erkannten die anderen Orks, dass sie sich in Furokh täuschten. Durch seine extreme Schnelligkeit und Gewandheit, erschlug er viel mehr Menschen als der Kriegsfürst selbst.
    Und schon bald wurde er als Held des Clans gefeiert.
    Zu dieser Zeit führte der Clan Eliteleibwachen für die Schamenen ein, denn der Geist war heilig, und die Schamanen sprachen für diesen.
    Furokh wurde so oft gefragt ob er die Führung über den Clan haben möchte doch immer lehnte er ab.
    Er wurde anschliessend zum Obersten Leibwächter der Schamanen ernannt.
    Und nach so manchen Schlachten, in denen er Seite an Seite mit den Schamanen gekämpft hatte, wurde er Furokh, die blutige Rache der Schamanen genannt.
    Und Furokh lebte ein weiteres Jahrzent mit seinem Clan.
    Bis zu dem tag, an dem die menschen mit einer absuluten Übermacht ins das Tahl der Warloschtra einfiellen.
    Der Clan hatte keine Chance, sie kämpften Tagelang mutig um ihr Überleben.
    Und am Schluss hatten sie denoch verloren.
    Die Orks die Überlebten, wurden gefangen genommen.
    Die meisten von ihnen mussten in mienen arbeiten. Furokh jedoch, wurde wegen seiner merkwürdigen Statur in eine Zelle gesperrt wo man ihn genauer erforschte.
    Acht Jahre war er Gefangener in seiner Zelle.
    In dieser Zeit vergass er viel von seinem Wissen über den Kampf.
    Die Übung fehlte, und sein wiederstand erschlaffte mit jedem Tag.
    Doch das Feuer der Wut, dass in ihm brannte konnte nicht erlischen.
    Jeden tag sah er die Bilder der abgeschlachteten Schamanen vor sich.
    Die Menschen hatten eine Grenze überschritten, die Weit über den kampf zwischen den orks und den menschen hinaus ging.
    Sie hatten den grossen Geist beleidigt, ihn erzürnt und geschändet.
    Nun war es Zeit grausame Rache zu nehmen.
    Die Menschen wussten nicht wie, Furokh es geschafft hatte zu entkommen, sie wussten jedoch, wohin er geflohen war. Denn sein Weg war blutig und leicht zu verfolgen.
    Doch als der Trupp Soldaten das Meer erreichten, mussten sie Aufgeben. Von dem Ork war keine Spur zu sehen.
    Furokh selbst schien in der gunst des grossen Geistes zu stehen, da er von einer Galeere der Orks auf seinem Floss gefunden wurde.
    Sie brachten ihn auf eine Insel Namens Khorinis.
    Dort lebten diese in einer grossen Stadt hinter einer Palisade die sie von den Menschen schützen sollte.
    furokh wusste, das er wieder ganz unten anfangen musste.
    Er wusste dass er das Kämpfen erst wieder Trainieren musste.
    Doch er wusste auch, das sobald er seinen Fuss auf das Land der Insel gestellt hatte, sich die menschen vor den Orks schützen mussten.
    Den seine blutige Rache würde kommen....
    Und er hatte Zeit.....

    Skills:

    Schleichen: 1

    Schleichen: 2

    Einhand: 1

    Rüstung:

    Einfache Leinenhose

    Lederarmschienen

    Waffe:
    Orkisches Kurzschwert



    Regeln gelesen: ja

    Za von : Malacad / Smoker

    E-Mail: [url]www.furokh@gmx.ch[/
    url][]

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    Last edited by Furokh; 03.03.2006 at 09:41.

  6. View Forum Posts #106
    Lehrling dador's Avatar
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    dador is offline

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    Charakter-Name: Dador der Denker
    Charakter-Alter: 27
    Beruf: Handwerker
    Waffe: keine Waffe
    Rüstung: keine Rüstung
    Eigenschaften: Er ist sehr gut im feilschen, also nehmt euch in Acht, wenn ihr bei ihm kauft! Sonst ist er ein eher
    friedlicher Typ, aber wenn man ihm seine Waren klaut....
    Vorgeschichte: Dador ist in einer Handwerkerfamilie aufgewachsen. Schon sehr früh brachte ihm sein Vater die Handwerkslehre bei. Aber kurz darauf starb sein Vater. Nun war die Familie auf ihn angewiesen, denn seine Mutter war nur eine Hausfrau. Er zog nach in eine kleines Dorf ohne Namen und erhoffte sich dort ein besseres Einkommen, doch das Glück wollte es nicht gut mit ihm meinen. Er wurde, weil er so klein ist, immer nicht von anderen rspektiert und er wurde drei mal ausgeraubt. Daher kommt wohl auch sein Hass den Dieben gegenüber. Er konnte, der schlechten Umstände wegen, seine Familie nicht ernähren. Er war betrübt,aber er wollte es weiter versuchen. Jetzt versuchte er sein Glück noch einmal....in Khorinis.
    Email-Adresse michaeljunior@angern.de

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    Last edited by dador; 03.03.2006 at 06:30.

  7. View Forum Posts #107
    Lehrling G!iM's Avatar
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    G!iM is offline
    Anmeldung für das Gothic-Rollenspiel von World of Gothic
    Charakter-Name: G!iM
    Charakter-Alter: 21
    Beruf: Dieb
    Waffe: Dolch
    Rüstung: leichte Lederrüstung, langer schwartzer Umhang
    Aussehen: Er hatte hellblonde, haare, durch die seine hellblauen Augen zu sehen waren. Er maß knappe 1,80 m und besaß ein Gewicht von 70 kilo, bei einer eher schlanken Figur. Er hatte helle Haut und untereinem langen, schwartzem Umhang eine leichte Lederrüstung an...
    Eigenschaften:
    #Er ist sehr mysteriös...
    #Er mag es andere Bürger zu verunsichern,
    #spielt gerne ``spielchen``
    #mag es andere zu verwirren
    -gibt von sich aus nicht viel seiner Eigenschaften preis
    -insgesamt ist er ein sehr zurückhaltender
    -ist sehr hinterlistig
    +auch sehr aufmerksam
    +wenn mann mal sein vertrauen gewonnen hatt ist er ein freund fürs leben
    +sehr gute Menschenkenntniss
    +ist sehr geschickt (flink, fingerferitg...)
    Vorgeschichte: Seine Eltern haben ihn schon als er 7 Jahre alt war verlassen... Er ist auf der Straße aufgewachsen. Er musste früh für sich selbst sorgen und In seiner Jugend hatt er gelernt nicht jeden zu vertrauen und schnell Eigenschaften anderer in erfahrung zu bringen, ebenfalls hatt er sich schon immer darin verstanden gegenstände Anderer in seinem besiz zu bringen.
    Er wurde wie viele andere in das Minental gewurfen, weil mann in seinem Heim unmengen von vermissten schätzen fand die adlige, magier und andere wichtige personen vermissten...
    In der Baierre ist er durch die Gegend gestriffen und hatt in verlassenen Häusern oder Hölen übernachtet. Er zog vielen Menschen Geld und andere Gegenstände aus den Taschen, und sorgte so für sein Überleben. Er ist schon immer sehr Geschickt, was ihm sehr half, er schmeichelte sich bei großzügigen und freundlichen Bürgern ein, wohnte teilweise bei ihnen räumte ihr Truhen leer und zog dann weiter....
    Email-Adresse Tim10Wa@AOL.com
    Names des Erst-Accounts: G!iM
    ICQ Nummer: 338-329-690

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    Last edited by G!iM; 03.03.2006 at 16:31.

  8. View Forum Posts #108
    Neuling Migo's Avatar
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    Migo is offline
    Charakter-Name: Migo
    Charakter-Alter: 31
    Beruf: Handwerker
    Waffe: keine Waffe
    Rüstung: keine Rüstung

    Positive Eigenschaften

    Migo hat ein gutes Herz. Auch wenn er nach außen hin hart und trocken scheint, empfindet er schnell Mitleid für andere. Er ist einer von der kameradschaftlichen Sorte, geht gerne mit Kumpels einen saufen, oder erlaubt sich mit ihnen den ein oder anderen Scherz. Migo ist ein Gruppenmensch, und fühlt sich am wohlsten unter Leuten. Äußerlich zeig sich dem Betrachter das Bild eines robusten Mannes, der schon das ein oder andere Abenteuer bestritten hatte. Er hat knapp Schulterlange dunkelbraune Haare, einen Dreitagebart und ist etwa 190 Zentimeter groß.

    Negative Eigenschaften

    Beherrschung ist nicht gerade eine seiner Stärken. Einmal sauer, hat er Probleme sich zu kontrollieren. Er erlaubt sich manchmal fiese Späße auf kosten von anderer, und hat sich damit schon öfters die Sympathie anderer verdorben. Er hat die schlechte Angewohnheit, sich überall einzumischen, auch wenn es ihn nicht im Geringsten angeht. Des Weiteren ist er tierisch launisch.

    Vorgeschichte

    Migo´s Heimatsort, ist und bleibt für die meisten ein Geheimnis. Grund dafür ist wohl, dass er es selber nicht genau weiß. Genau genommen, gibt es drei Orte, die für seinen Geburtsort in Frage kommen könnten. Er wurde damals von seinen Eltern im Alter von 8 Monaten abgegeben, und wuchs fortan im Waisenhaus auf. Sein Durchsetzungsvermögen musste er sich hart erkämpfen, das finden von Freunden viel ihm allerdings kaum schwer. Schon bald hatte er einige Menschen gefunden, mit denen er nahezu alles teilte. Er wuchs mit ihnen auf, und verließ sie noch mit Antritt seines 18ten Lebensjahres. Doch sie blieben in seinen Gedanken, und er war sich absolut sicher, dass er sie schon bald wieder sehen würde. Gelungen entkam er dem Waisenhaus, suchte sich seinen Weg durch die Gegenden, und machte die ein oder andere wichtige Erfahrung. Er kam viel rum, blieb nirgends sehr lange, und machte sich kaum gute Freunde. Er hatte den Platz nun mal noch nicht gefunden, an dem er sich ein längeres Dasein vorstellen könnte. Doch die Zeit treibt die Handlung voran, und schon bald stampfte das abgelaufene Leder seiner Stiefel, auf den harten Steinboden der Hafenstadt Kohrinis auf. Ein neues Abenteuer stand ihm bevor, und er hoffte inständig, es würde diesmal etwas länger Andauern…


    Email-Adresse:
    aahmigo@yahoo.de

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  9. View Forum Posts #109
    Provinzheld Mithrandir's Avatar
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    Charakter-Name: tauras
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    Beruf: Haendler
    Waffe: Dolch
    Rüstung: leichte Lederrüstung
    Eigenschaften: Starke arme kleine ohren 1,90m groß
    guter zweihandkämpfer
    guter freund von lester
    Vorgeschichte: er war Gefangener des minentals weil er den bürgermeister bestohlen hatte. im minental freundete er sich mit diego an. er wurde schatten dann feuermagier, er zog sich zurück und baute sich ein schönes häuschen vor dem neuen lager.nach dem die barriere fort war begann er sich auf den haimweg zu machen auf dem weg traf er eine person namens lester mit ihm freundete er sich an sie gingen zusammen nach korinis und tauras begann seine laufbahn als händler nach einer weile konnten sie sich ein haus im oberen virtel kaufen. im oberen virtel traffen sie diego vor einem haus gegenüber ihres eigenen hauses. eines schönnen tages ging tauras auf wanderschafft mit lester während diego auf ihr haus auffpasste. sie kammen zu densöldnern.
    Email-Adresse orni_1@web.de

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  10. View Forum Posts #110
    Waldläufer Saurus's Avatar
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    Saurus is offline
    Alter: 21

    Beruf: Händler

    Waffe: verzierter Dolch

    Rüstung: keine Rüstung

    Eigenschaften: Saurus kommt von seinem Vater. Wenn es ums Geld geht ist er hinterhältig und geizig. Geht es aber um Freundschaft oder ähnlichem ist er wirklich sehr nett. Ausserdem liebt er den Kampf. Egal ob er ihn in der Arena sieht oder er selber in einer kleinen Meinungsverschiedenheit die Fäuste schwingen schwingt lässt.

    Vorgeschichte: Saurus ist der Sohn einses Kaufmanns der auf dem Festland rege Geschäffte getrieben hat. Über seine Mutter gibt es nicht viel zu sagen. Sie starb bei einem Überfall der Orks auf seine Heimatstadt. Nach dem Tod seiner Mutter wusste Saurus Vater nicht weiter. Er erhängte sich 2 Wochen später. Nun wollte Saurus nur noch weg vom Festland. Er beschloss ein neues Leben in Khorinis anzufangen. Also fragte er einen Händler ob er ihn mit nach Khorinis nehmen könne. Dagegen hatte der Händler nichts einzuweneden und so kam Saurus nach Khorinis. In Khorinis angekommen suchte er sich eine Unterkunft. Die erste Woche wohnte er in einem Hotel.Danach kaufte er sich von seinem Ersparrten ein kleines Haus in Khorinis. Nun konnte er sich wieder auf das wesentliche in seinem Leben konzentrieren,nämlich dem Handel. 2 Wochen nachdem er in Khorinis angekommen war arbeitete er wieder. Er suchte im nahegelegenem Wald nach Kräutern und anderem Zeuch und verkaufte dies, um wieder Geld in die Kasse zu kriegen. Nachdem er wieder ein bischen Gold hatte kaufte er beim einem Freund, den er mittlerweile kennengelernt hatte günstig Ware ein und verkaufte diese teuer bei anderen Händlern.

    Email-Adresse: lionheart93@googlemail.com

    Saurus erster richtiger Tag

    Saurus "Spaziergang"

    zugelassen
    Last edited by Saurus; 28.05.2006 at 19:43.

  11. View Forum Posts #111
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    Schneeweiß is offline
    Charakter-Name: Schneeweiß
    Charakter-Alter: 20
    Beruf: Barbier
    Waffe: keine Waffe
    Rüstung: Bürgerkleidung
    Eigenschaften: +hat ein kleines Talent fürs heilen, nett, hilfsbereit
    - neugierig, lässt sich nicht gern verarschen aber verarscht
    gern andere
    Vorgeschichte:
    Er kennt eigentlich nicht seine Eltern. Denn kurz nachdem er geboren wurde, gaben sie ihn an einen Heiler. Der Heiler erzählte ihn immer, dass seine Eltern bei einen Banditenüberfall getöten wurden. Also glaubte er es ihm, obwohl sein Herz sagte, dass seine Eltern noch leben. Mit 8 Jahren rettete er das Leben seines Stiefvaters(Heiler), indem er die schweren Wunden seines Stiefvaters heilte. Der Steifvater ist nämlich von einer Klippe gestürzt. Der Stiefvater konnte es nicht glauben, dass er Heilfertigkeiten hatte. Denn der Stiefvater hatte das Heilen erst mit 25 Jahren erlernt. Dann zogen sie nach ein paar Jahren nach Khorinis und dabei sind Schneeweißs Heilkünste immer besser geworden. Dann erfuhr er mit 18 Jahren, dass seine Eltern noch am Leben sind und sie auch nach Khorinis gekommen sind. Er suchte schon seit 2 Jahren, doch er hat sie noch nicht gefunden. Jetzt ist er 20 Jahre alt und wird seine Eltern finden.
    Bei Innos, Koste was es wolle!

    Email-Adresse SvenSnowwhite@aol.com

    zugelassen

  12. View Forum Posts #112
    Lehrling Tarock's Avatar
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    Tarock is offline
    Charakter-Name: Tarock
    Charakter-Alter: 17
    Beruf: Haendler
    Waffe: Dolch
    Rüstung: Bürgerkleidung
    Eigenschaften: Gute Eigenschaften:
    -kann gut handeln
    -durchschaut viele Personen
    -Findet immer einen ausweg

    Schlechte Eigenschaften:
    -Redet Kaum
    -vertraut niemanden
    -Arrogant
    Vorgeschichte: Tarock entstammt aus einer Handelsfamilie. Er half, seinem Vater, früher immer auf dem Marktplatz. Sein Vater, lobte ihn immer und versprach dass, er ein Guter Händler wird. Doch Tarock wollte, die Welt Erkunden und wollte eines Tages auf, eigene Faust Leben. Doch er lernte auch die Andere Seite der Händler kenne. Eines Tages wurde, sein Vater ermordet und Tarock musste alleine zu Recht kommen. Es war Hart am Anfang er arbeitete auf vielen Bauernhöfen als Tagelöhner und verdiente so ein Happen Brot. Er durchstreifte, viele Jahre das Land und wurde Siebzehn Jahre alt.

    Er schloss sich einer Kleinen Gruppe Reisender an die zum Hafen wollten, um dort auf die Insel Khorinis zu kommen. Tarock wollte dort, sein Neues Leben Beginnen. Doch die Reise war schwer und seine Neuen Freunde mussten ihn oft vor Wölfen und Scavanger verteidigen. Tarock erlebte wie viele seiner Freunde auf Grausamer art starben oder zurückgelassen wurden. Nach wenigen Tagen war die Gruppe aus fünfzehn Leuten zu fünf geworden.

    Als sie den Hafen fast erreicht haben hörten sie die schreie der Orks und rannten Los. Nur Tarock hatte es gerade noch auf das losfahrende Schiff geschafft. Doch hier wurde er Mies behandelt die fahrt die Eine Woche dauern sollte wurde Täglich länger und Länger. Tarock musste das Schiff sauber machen, viele Nächte wache halten. Auf dem Schiff freundete er sich mit zwei Brüdern an die ihm Hafen von Khorinis ihr großes Glück versuchen wollten indem sie dort Handeln werden. Tarock der noch etwas vom Handeln wusste schloss sich den Brüdern an. Eines Nachts kamen sie in einen Sturm nur ein Paar Meter von dem Hafen entfernt. Das Schiff drohte zu Sinken. Tarock und die Brüder schnappten sich ein Rettungsboot und Ruderten zum Hafen. Nun würde für jeden ein neues Leben beginnen.

    Email-Adresse m.rieser@freenet.de

    Regeln gelesen? ja

    zugelassen

  13. View Forum Posts #113
    Lehrling Bramazur's Avatar
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    Schleswig-Holstein, Süderhastedt
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    Bramazur is offline

    Bramazur

    Charakter-Name: Bramazur

    Charakter-Alter: 25

    Beruf: Handwerker

    Waffe: keine Waffe

    Rüstung: keine Rüstung

    Eigenschaften: Bramazur ist trotz seines Alters schon sehr weise und reif.
    Er ist höflich, zuvorkommend und hilfsbereit. Er hat einen großen hass auf alles Böse und er hat seine eigenen Regeln,
    also verstoße lieber nich gegen sie.

    Vorgeschichte:Es ist bereits 20 Jahre her als seine Eltern ihn fortschickten. Damals war er 5, seine Eltern sagten es wäre nur zu seinem Bestem.
    Er sah sie nie wieder. Seine Mutter sagte ihm er solle zu seiner Tante Dorothea nach Khorinis gehen, doch er wollte nicht.
    Er ging alleine in den Wald weit ab von der Zivillisation und versuchte dort zu leben.

    Und im Wald ging sein Abenteuer erst los.
    Schon am ersten Tag wurde er von Wölfen angegriffen, doch konnte er sich grade noch retten. Das Leben im Wald war schön, Bramazur lernte mit den tieren zu sprechen und wie sie zu kämpfen.

    Doch an seinem 25.ten Geburtstag machte sich Bramazur auf in die Große Weite Welt. Er wollte seine Eltern suchen,
    alles erkunden und seine Weisheiten in der ganzen Welt verbreiten.

    Und hier ist er nun, in KHORINIS.

    Email-Adresse :mRmaN90@web.de

    zugelassen
    Nobody is perfect
    The imperfects

  14. View Forum Posts #114
    Lost in Hollywood Corwyn's Avatar
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    In der Gewalt des Stabes
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    Corwyn is offline

    ______________________________________________
    Anmeldung für das Gothic-Rollenspiel
    [Bild: SVKRyp97Kdpvinni.jpg]
    von World Of Gothic


    ______________________________________________

    [Bild: ch.jpg]


    Name:
    Corwyn Kingsley

    Alter:
    26

    Tätigkeiten:
    Schriftgelehrter des Wüstenvolkes
    Lehrmeister für Elementarmagie Stufe IV
    ___
    Zeremonienmeister
    Heiler
    ___
    Rat'ler des Wüstenvolkes
    Oberster Mentor


    Heimatort:
    Der Magier ist ansässig in der Ruinenstadt Al Shedim, südlich gelegen in der Wüste Varants. Er bewohnt ein kleines Gemach im ersten Obergeschoss des Tempels Adanos', das ihm gleichzeitig als Schreibstube dient.

    Rang:
    RPG: Hoher Magier des Wassers
    OT: Priester Adanos'


    [Bild: VOx8au.jpg]
    Die hohe Magierrobe. Ganz gewöhnlich und ohne viel Schnickschnack. Er verlässt sich lieber auf sich selbst, anstatt auf den magischen Schutz seiner Robe. Auf Reisen hat er immer seine Reisetasche bei, die er sowohl um die Schultern gehängt tragen kann, als auch rucksackmäßig auf dem Rücken. Darin befinden sich auf jeden Fall immer (wenn möglich): Tabak, Wein, Pergament und Tinte, Schriftrollen, seine alten Runensteine, Becher und Besteck und noch einiges mehr.


    [Bild: eq_01.jpg]
    [Bild: eq_02.jpg][Bild: eq_03.jpg][Bild: eq_04.jpg]
    [Bild: eq_05.jpg][Bild: eq_06.jpg][Bild: eq_07.jpg]



    [Bild: iOtI7d9ENLg4Sfe.jpg]
    Schriftgelehrter
    [Bild: jobs_schriftgelehrter.jpg]

    [Bild: em3.jpg]
    • Elementarmagie (Wasser, Erde) I by Ritley; Mephistopheles
    • Elementarmagie (Wasser, Erde) II by Mephistopheles
    • Elementarmagie (Wasser, Erde) III by Lektis
    • Elementarmagie (Wasser, Erde) IV by Tinquilius
    • Meistermagie (Selbststudium)
    • Heilung I & II by Tinquilius
    • Stabkampf I by Jimney

    [Bild: aeh.jpg]
    -> 10/12 Skillpunkten belegt

    Eigenschaften:
    ungeduldig, freundlich, kameradschaftlich, tut für einen Freund fast alles, hat Selbstvertrauen, etwas durcheinander, wiederspricht sich oft selber, intelligent

    Aussehen:
    Corwyn ist eine relativ schlanke Gestalt von 1.70 Meter Größe. Er trägt einen eleganten Spitzbart und eine Art Turban auf dem Kopf. Seine lange, blaue Robe lässt seinen Gang ehrwürdig und wiegend erscheinen. Er hat ein freundliches Gesicht und dunkle Haare. Auch seine Haut ist aufgrund der immensen Wüstensonnenstrahlung bräunlich gefärbt. Auf der Wange prangt eine kreuzförmige Narbe, die auf der Rückreise vom Grabmal Haran Ho's im Kampf gegen Assassinen erlitten hat.

    ______________________________________________


    [Bild: vo.jpg]

    Corwyn wurde im Frühling vor 26 Jahren im Hafenviertel von Khorinis geboren. Genauer gesagt war es der Tag der Sonnenwende. Da sein Vater damals für den Ring des Wassers arbeitete, war er nur selten zuhause, brachte aber immer reichlich Gold un andere nüzliche Dinge mit. Corwyn wusste damals noch nicht, woher diese Schätze kamen, doch heute weiß er es. Sein Vater hat mit einigen anderen Mitgliedern des Rings Banditenlager aufgestöbert und die Banditen an die städtische Miliz übergeben. Nur wenige Banditen wurden getötet. Die Waren, die die Leute des Rings fanden, behielten sie. Eigentlich wollte Corwyn sich der städtischen Miliz anschließen und igendwann mal ans Festland segeln, doch ein anderes Ereignis in seiner Kindheit veränderte seine Meinung schlagartig. Als er zehn Jahre alt war hatten seine Eltern dank der finanziellen Vorteile ein Haus im oberen Viertel von Khorinis gekauft und wollten gerade umziehen,als seine Mutter schwer erkrankte und wenige Wochen später starb. Die Miliz hätte ein seltenes Heilmittel zur Verfügung gehabt,doch wollten sie es aufgrund seiner Seltenheit und seines Wertes nicht hergeben.Es war ein schwerer Schock für ihn, zum einen, da er seine Mutter über alles liebte und zum anderen,da er es nicht fassen konnte wie egoistisch die Miliz war. In diesen schweren Zeiten saß Corwyn häufig auf einer Bank in der Nähe der großen Adanosstatue in Khorinis und lauschte den Worten der Wassermagier, die über die Götter und vor allem Adanos predigten. Es war an seinem siebzehnten Geburtstag. Er und sein Vater wohnten mittlerweile im oberen Viertel und Corwyn ging immer noch jeden Tag zu den Wasseragiern. Doch abends ging er nicht immer auf direktem Wege nach hause, sondern manchmal machte er einen Umweg zu einem der Gasthäuser von Khorinis und trank Bier und Schnaps oder rauchte Sumpfkraut, das er anfangs heimlich später ganz öffentlich konsumierte. So kam es, das er mit schzehn Jahren sturzbetrunken und randalierend von der Miliz nach hause gebracht wurde und als ihm auf dem Heimweg klar wurde, dass sein Vater zuhause wartete, begann er zu weinen. Doch auf einmal ließen die Wachen ihn los. Ein Mann in einer langen Robe sprach mit einer der Milizen und die zwei verschwanden.Der Mann mit der Robe trat aus dem Schatten. Corwyn erkannte den Wassermagier Vatras. Vatras gab ihm einen Trank, der ihn schnell wieder nüchtern werden ließ. Danach unterhielten sich die zwei, bis Vatras Corwyn den Vorschlag machte, ihn bei den Wassermagien aufzunehmen, wenn Corwyn es denn wollte. Natürlich war der junge Mann sofort von dieser Idee begeistert. Mit Vatras Hilfe entsagte er dem Alkohol und dem Sumpfkraut und er bekam eine Arbeit in einer Bibliothek. Jeden Tag lauschte er den Reden der Wassermagier und er arbeitete fleißig und gewissenhaft und verdiente ein wenig Geld.
    Ein halbes Jahr später erfuhr er von dem Tod seines Vaters, der wohl von einem Baditen getötet worden war. Seit dem versucht er dem Erbe seines Vaters gerecht zu werden.


    ______________________________________________

    Ein Mann und sein Weg:

    Kapitel I: Der Tod seines Vaters stürzte ihn in traurige Zeiten. Er war hin und hergerissen zwischen einem strebsamen und friedlichem Leben mit unterdrückten Trauer- und Hassgefühlen und der totalen Selbstzerstörung. Er fand einen gesunden Mittelweg und schaffte es schließlich das Haus seiner Eltern zu verlassen. Doch das Verlassen der Stadt blieb ihm voerst durch den Angriff des Barons untersagt. Es dauerte eine Zeit bis er seine Reise beginnen konnte.
    ~ Erster RPG-Post ~

    Kapitel II: So machte er sich schließlich jedoch, die belagerte Stadt inter sich lassend, auf in Richtung Kloster. Kloster?, werden sich jetzt manache fragen. Ja, Kloster. In seiner depressiven Vergangenheit hat bei ihm kaum gesellschaftliches Leben stattgefunden und so hatte er auch nicht erfahren, dass die Heilige Allianz sich getrennt hatte. Doch er fand Hilfe. Xadoran fand ihn und brachte ihn nach Jarkendhar, wo er sich den Wassermagiern anschloss und ihnen als Initiand diente.

    Kapitel III: Nach der Aufnahme durch Riordian verbrachte Corwyn eine lange Zeit in Jarkendhar. Er bekam ein Zimmer und lernte die Tempel kennen. Er machte Bekanntmannschaft mit der ehemaligen Robenwirkerin Angelina del Rio (einer sehr netten (und hübschen) Frau und machte schließlich einen Abstecher in den Sumpf und zu Onar's Hof, wo er's allerdings nicht sonderlich aufregend fand. Da waren ihm die Tempel irgendwie lieber...

    Kapitel IV: In der darauffolgenden Zeit begab er sich zur Lehre des Schwertkampes in den Sumpf. Bei dem ehemaligen Templer Farodin erlernte er zusammen mit einem Söldner des Großbauern namesn Ajihad die Grundlagen.
    Nur wenig später, nach bestandener Prüfung zurück in Jarkendhar, begann seine Lehre über die magischen Fertigkeiten bei dem Wassermagier Ritley, der ihm gleichzeitig als guter Freund und hervorrangender Gesprächsparnter in Erinnerung blieb.

    Kapitel V: Doch eine mysteriöse Krankheit hinderte ihn vorerst daran, seine Ausbildung zu Ende zu bringen und so kam es, dass er, als er wieder gesund war, seine Prüfung nicht beim verreisten Ritley, sondern bei dem Hohen Wassermagier Mephistopheles ablegen musste. Doch erwartungsgemäß bestant er die Aufgabe ein Goblins-Skelett zu töten und wurde so zu einem Magiekundigen.

    Kapitel VI: Nach der vollendeten Ausbildung wurde ihm durch den Rat des Wassers die Ehre zuteil, Adanos als Adept zu dienen. Außerdem vertraute man ihm nur wenig später den Posten eines Lehrmeisters an, eine große Ehre, wie er fand.

    Kapitel VII: Dieses Kapitel im Leben Corwyn's war eine Zeit des Studiums und der Arbeit. Er erlebte nur selten das ein oder andere Abenteuer (wie zum Beispiel das Bergen einer alten Steintafel), war dafür jedoch sehr fleißig im Dienste Adanos'. Als der Großteil des Bundes vor den Orks flüchtend zum Festland segelte, blieb er zurück, als einsamer Wächter in Jarkendhar. Erst am Tage nach dem Jahreswechsel verließ er seine alte Heimat.

    Kapitel VII: Er irrte eine Weile durch die von Orkhäschern überfluteten Wälder und erreichte schließlich die Küste, welcher er folgen und so seine Heimatstadt Khorinis erreichen wollte. Doch es kam anders. Per Zufall traf er auf zwei junge Reisende, Marlock und Uriliel genannt, die just in diesem Moment dabei waren, ein Fischerboot klarzumachen, mit welchem sie die Überfahrt wagen wollten. Corwyn, die Zeichen des Schicksals erkennend, schloss sich ihnen an und stach mit ihnen in See. Es war Winter, die See war rau und wellenreich, doch irgendwann, nach etlichen Tagen mit wenig Nahrung und nur einzelnen Taschenspielertricks als Aufmunterung und Zeitvertreib, kam Land in Sicht. Die Türme, der Hafen, ja, die Sicherheit Vengards waren greifbar nah.

    Kapitel VIII: In der Stadt des Königs von Myrthana angekommen, verabschiedete sich der Adept von seinen Reisegefährten und traf prompt einen neuen, der das gleiche Ziel zu haben schien, wie er. Tylon nannte sich jener, der später zu einem guten Bekannten und Freund des Adepten werden sollte. Gemeinsam beschlossen sie, sich auf die Suche nach den Wassermagiern zu machen, die den Informationen des Adepten zufolge, wieder zum Wüstenvolk Adanos' vereint werden sollten und aufgrund dessen in Varant anzutreffen seien. Nachdem alle Vorbereitungen auf diese Reise getroffen waren, brachen Tylon und Corwyn auf, in Richtung des Passes, der von den Wäldern Myrtanas in die sandigen und steinigen Wüsten Varants führte, gestärkt, durch die neue Hoffnung und die Aussicht auf Abenteuer.

    Kapitel IX: ~ wirklich in Arbeit - höhö ~

    ______________________________________________

    Status:
    Corwyn wird seinen Körper binnen der kommenden zwei Tage komplett einfrieren. Unfreiwilligerweise, als Konsequenz aus der unvorsichtigen Nutzung uund Verschwendung der Macht des Stabes, der der Bruder des 'Stab des ewigen Wanderers' ist.
    [Bild: sigpic28232_5.gif]
    So taut er vor sich hin, auf dem Weg in eine ungewisse Zukunft!
    *klick* *klick²*Thx Hârki!

    ______________________________________________

    Was der Wind uns über diesen Mann erzählen kann:
    Quote Originally Posted by Hârkon, Ruinenwächter, Waffen- und Hufschmied des Wüstenvolkes, Freund und Kunde des Schriftgelehrten
    Als Wain und Hârkon näher kamen, erkannte der Schmied dann schließlich auch eine der vier Persönlichkeiten - diese Art Turban, die lange, erhaben wirkende, bläulich ins Auge stechende Robe, ja, der eigentümliche Spitzbart deuteten alle auf einen guten Freund des ehemaligen Soldaten hin: Corwyn, seines Zeichens Wassermagier des Wüstenvolkes und studierter Schriftgelehrter, ja Hârkon mochte ihn schon beinahe als eine Art Philosoph bezeichnen.
    Quote Originally Posted by Adrastos, zwischenzeitlicher Schützling Corwyns
    Corwyn war... seltsam. Ihm wollte man am liebsten sogleich all seine Sünden beichten und um Vergebung flehen.
    Quote Originally Posted by Jail
    „Es ist nicht nur die Tatsache, daß er sich verändert hat“, erwiederte Jail auf die Worte der Anderen, „... es ist nur so, daß es mit Erlangem des Stabes schlagartig eintraf und das ist für mich ein Zeichen, daß der Stab Einfluss auf ihn hat. Er sieht nichts Anderes mehr, als seine Aufgabe. Er sieht nur noch einen Weg vor sich und wird in meinen Augen ungesund von etwas angetrieben, was vorher nicht da war. Vielleicht sah ich es auch einfach nur nicht und der Stab machte es deutlich“, fuhr Jail leise fort, sich fragend, ob die den Spitzbärtigen überhaupt kannte. Immerhin war er niemand, mit dem sie die Nächte in der Taverne durchzecht hätte und beide den Anderen mit ihren Gedanken und Problemen, oder aber mit ihrer Freude überfluteten. Vielleicht war sie einfach auch nur nicht sensibel genug, um im Vorfeld schon zu erkennen, welche Neigungen Corwyn besaß. Besaß er überhaupt Neigungen, oder war Jail einfach nur nahe dran, die Dinge überzubewerten.
    Unschlüssig kratzte die Dunkelhäutige sich den Schädel, in diesem Moment nicht mehr wissend, was sie eigentlich denken sollte.

    „Er hat mir nicht gesagt, was genau es mit diesem Stab auf sich hat und was er gedenkt, damit zu tun. Er weiß es nicht, oder gibt vor, es nicht zu wissen. In seinem Hirn gibt es nur noch diese... treibende Kraft. Er bewegt sich wie ein Zombie durch die Welt,... anders ausgedrückt und vielleicht etwas schmeichelhafter... wie eine Marionette, die nur das tut, was der Jenige am Ende der Fäden von ihm verlangt... wie ferngesteuert“, Jail schüttelte den Kopf, denn sie konnte dies nicht gut heißen. „In Momenten, in denen er sich mir widmet, um mir die Magie näher zu bringen, wirkt er freier, entspannter und zugänglicher, doch mit versiegen seiner letzten Worte verhärtet sich sein Gesichtsausdruck und es gibt nichts, außer diesem Werkzeug der Macht“.

    Jail wußte schon, daß Melaine ihre Bedenken für übertrieben hielt und das ein weiteres Austauschen in Sache Turbanträger überflüssig war, daß sie beschloss, es darauf beruhen zu lassen.

    „Abwarten und Tee trinken“.
    ______________________________________________

    Quests:

    ______________________________________________

    Email-Adresse
    Vin_Master@web.de
    ICQ:
    292-208-325

    Grafiken made by Hârkon/Aurelion


    [Bild: attachment.php?attachmentid=12967&stc=1&d=1205179374]
    zugelassen




    Du willst es wagen, und versuchen, ein großer, ein mächtiger Magier zu werden? Mal immer langsam mit den jungen Pferden, mein Freund, denn wenn du das tatsächlich eines Tages schaffen willst, führt dein Weg unweigerlich auch über die erste und die zweite Stufe der Magie. Aber, komm ruhig her, du wirst es nicht bereuen... Doch nicht nur die anfänglichen Schritte kann ich euch beibringen, nein, auch fortgeschrittene Magier können sich in meine Ausbildung begeben und die dritte Stufe der Magier erlernen. Also dann, wann geht's los...?


    [Bild: abs.jpg]
    - Berat Stufe II
    - Wain Stufe I
    - Xadoran Stufe III
    - Molgadir Stufe I und II
    - Belkala Stufe II (nur Prüfung) und III
    - Jimney Stufe II und III
    - Xarih Stufe III und IV
    - Silelen Stufe II
    - Maknir Stufe I
    - Solveg Stufe I
    - Lasseko Stufe I
    - Hyperius Stufe I
    - Jail Stufe II
    - Melaine Stufe III

    gezeichnet,
    Corwyn, Meistermagier
    Tempel, 1. Obergeschoss
    [Bild: in.jpg]

    Die Menschen streben nach der
    Beherrschung der magischen Künste
    nicht um der Magie selbst willen,
    sondern mit dem Ziel, irdisches Glück
    zu erringen und um ihre Neugier und
    ihren Wissensdurst zu befriedigen.
    St. Ausgustin (De civitate Dei)
    Zitiert von Arxas, Schriftgelehrter des Orden Innos'

    [Bild: E.jpg]s benötigt ein langes und forderndes Training, hinweg über einen langen Zeitraum, um ein großer Magier zu werden. Doch manchmal benötigen Menschen die Magie, die ihrer nicht Herr sein können oder wollen und deshalb gibt es Leute wie mich, die magische Sprüche in Schriftrollen bannen und sie den Menschen so zugänglich machen.

    [Bild: D.jpg]och werde ich gewiss nicht jede Schriftrolle an jederman verkaufen. Die Magie ist ein unendlich mächtiges Werkzeug und es wäre mit Sicherheit ein Fehler, sie einfach so Jedem hinterherzuschmeißen, der eine Spruchrolle haben will. Nein, man muss in meinen Augen vertrauenswürdig sein und mit der Magie umgehen können. Orks und Assassinen fallen an diesem Punkt natürlich sofort raus. Niemals wird einer von ihnen eine meiner Spruchrollen in die Finger bekommen. Feuer- und Schwarzmagier, Krieger Innos' und Mannen aus Nordmar sowie Templer und Druiden der Waldbruderschaft indessen haben gute Aussichten, mein Geschäft anzutreiben. Meine Brüder und Schwestern vom Wüstenvolk natürlich auch.[/i]

    [Bild: Ysp.jpg]

    Der Restbestand:
    Lichtkugel, Nordlicht, Hagelschauer, Eisblock, Schlösser magisch Verschließen/Öffnen, Schweben (lässte leichtere Dinge in der Luft fliegen), Wasser finden

    [Bild: A.jpg]ußerdem bin ich auch in der Lage noch stärkere Spruchrollen zu schaffen, als die hier aufgeführten. Ich bin darüber hinaus in der Lage Spruchrollen nach euren Wünschen herzustellen, wenn sie Besonderheiten oder komplexere Zauber enthalten soll. Dabei braucht natürlich alles seine Zeit und der Preis dürfte entsprechend steigen...[/i]

    [Bild: ru.jpg]

    [Bild: TeJ03IcIy52b08.jpg]
    Runenbuch "Ein Licht im Dunkeln"
    8x Lichtkugel, 4x Nordlicht, 4x Feuer entzünden
    je 350 Goldstücke

    [Bild: c0V5MANMj66xpHa09.jpg]
    Runenbuch "Magie des Angriffs"
    3x Eislanze, 3x Wasserfaust, 3x Sandhieb
    je 350 Goldstücke
    Last edited by Corwyn; 28.08.2008 at 20:51.

  15. View Forum Posts #115
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    Eggeriel Cendel is offline
    Charakter-Name: Eggeriel Cendel
    Charakter-Alter: 29
    Beruf: Handwerker
    Waffe: Dolch
    Rüstung: Bürgerkleidung
    Eigenschaften:
    aufbrausend
    unbedacht
    seinen Freunden treu
    großes Ehrgefühl
    ehrlich
    gutgläubig
    Vorgeschichte: Eggeriel und sein Bruder Amir wuchsen als Söhne eines Händlers in der Hauptstadt auf. Dies ermöglichte ihm ein ruhiges Leben in seiner Jugend und obwohl er nicht in saus und braus lebte musste er sich doch keine sorgen machen oder gar schwere Arbeiten verrichten. Mit seinem Bruder Amir hatte er immer ein sehr enges Verhältnis und so halfen sie sich gegenseitig immer wieder aus, wenn beispielsweise Amir wieder ein Problem mit den Schlägern aus dem alten Wirtshaus hatte stand Eggeriel ihm mit seinem starken Arm bei. Er war nie so tüchtig wie sein Bruder, der total vernarrt in seine Kräuter, Tag und Nacht mischte und panschte. So lies er sich gehen und arbeitete mal hier mal da. Doch auch das Abenteuer reizte ihn immer wieder; und so kam es, dass Eggeriel, als sein Bruder beschloss auf die entfernte Insel Khorinis zu gehen um dort zu arbeiten, obwohl er nicht wusste, was er tun würde und was ihn erwartete, ihn begleitete.

    Email-Adresse max_eckhard@gmx.de

    zugelassen

  16. View Forum Posts #116
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    Amir Cendel is offline
    Charakter-Name: Amir Cendel
    Charakter-Alter: 24
    Beruf: Barbier
    Waffe: keine Waffe
    Rüstung: keine Rüstung
    Eigenschaften: fanatischer Trankbrauer
    zurückhaltend
    wissbegierig
    überlegtes Handeln
    teilweise schläfrig

    Vorgeschichte:
    Er und sein Bruder Eggeriel wuchsen als die jüngsten von fünf Geschwistern als Söhne eines Händlers in der Hauptstadt des Reiches auf. Amir interresierte sich schon früh für die Kunst, Mischungen aus Kräutern und Substanzen herzustellen, die den Menschlichen Körper psychisch und physisch beeinflussen. Für bestimmte den Geist verändernden Tabakmischungen war er auch bald bei so manchem bekannt. Dadurch kam er auch mit allerhand Gesindel in Berührung. Das ganze passte natrülich seinem Elternhaus überhaupt nicht und so kam es (auch mit genanntem Gesindel) zu einigen Auseinandersetzungen, wobei ihm sein Bruder Eggeriel aber immer wieder zuhilfe kam und ihm beistand. Jahre später entschloss er sich nach Kohrinis zu gehen, und sein Glück als Brauer dort zu versuchen, denn zuhause gab es nur noch Ärger. Auch sein Bruder entschloss sich mit ihm zu gehen. Doch die Reise war lang und beschwerlich und sie führte sie an die entlegensten Orte. Durch diese Lange Reise vergaß Amir viel von seinem erlernten Wissen. Letztendlich aber kamen sie in Khorinis an. Amir erkundigte sich, wo man als Alchemist arbeiten konnte.

    Email-Adresse Ferdinand_Eckhard@gmx.de

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  17. View Forum Posts #117
    Schwertmeisterin Murielle's Avatar
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    Murielle is offline

    Name: Murielle Layenne (Anm.: Murielle, kelt. = glänzendes Meer)
    Alter: 22 (Beim Einstieg in das Rollenspiel 19 geworden.)
    Rang: Rang 2 bei den Waldis (=
    Skills: 4/4: Diebin, Einhand 2, Diebeskunst 1 (ursprünglich Schleichen 1 bei Scatty)

    Besitztümer:
    - Kris
    - einen schweren Kapuzenumhang, der tiefschwarz ist, aber an den Säumen lilafarbene Verzierungen aufweist - wird nur im Winter von ihr getragen
    - geschwärzte Lederrüstung, verzierter Dolch

    - Onyxring, den sie von Vastator erhalten hat und stets am Ringfinger der linken Hand trägt


    Eigenschaften:
    Primär auf ihr persönliches Vorankommen bedacht. Versprechen hält sie nur, wenn sie keinen Nachteil davon hat. Generell ist sie eher schweigsam, denn sie sieht normalerweise keinerlei Grund dafür, mehr als das unbedingt Notwendige zu reden. Auf viele Menschen wirkt sie daher schüchtern und zurückhaltend - eine Fehleinschätzung, was ihr jedoch nur recht ist.

    Aussehen:
    - ca 1,70 groß; recht schlank;
    eisblaue Augen; schwarze glatte Haare, beinahe hüftlang, immer offen getragen
    - Meistens ist sie mit einer dunkelvioletten langärmeligen Bluse bekleidet, über welcher sie ein eng geschnürtes schwarzes Mieder trägt, zuweilen statt des Mieders auch ihre Rüstung. Dazu hat sie entweder einen langen weiten schwarzen Rock oder eine schwarze Hose an.


    [Bild: Murielle portrait 1.jpg]Vorgeschichte:
    Obwohl von ihrer Mutter allein aufgezogen, hatte Murielle nie eine enge Bindung zu ihr, sondern fühlte sich durch die mütterlichen Zärtlichkeiten eher angewidert. Viel lieber war es ihr, die Frau zu schikanieren, wo immer sich die Gelegenheit dazu bot.
    Als die Schneiderin wieder einmal vor dem Kinde stand und weinend klagte, warum sie nur mit so einem emotionslosen Mädchen gestraft sei, zischte Murielle sie an "Sei endlich still!" und stieß sie dann die Treppe hinunter. Die Frau kam mit ein paar blauen Flecken und dem Schrecken davon, jedoch entschloss sie sich, ihre Tochter in die Hände der Priester zu geben - vielleicht war das Mädchen ja einfach nur krank im Geiste und konnte geheilt werden.

    Als sie mit der Achtjährigen kurz vor dem Haus des Priesters war, geriet die Frau in ein Handgemenge zwischen einem flüchtigen Dieb und einigen Stadtwachen. Eine der Wachen stand mit gezogenem Schwert unmittelbar neben Murielles Mutter, als das Mädchen der Schneiderin von allen unbemerkt einen leichten Schubs versetzte, welcher jedoch genügte, jene ins Taumeln zu bringen. Ihrer Tochter einen letzten anklagenden Blick zuwerfend, fiel sie in die offene Klinge - die zugefügte Wunde war wohl tödlich, wie das Blut zu verraten schien, das nun ihre sorgfältig gearbeitete Kleidung tränkte.

    Die Wachen schienen den Dieb vergessen zu haben, denn sie beugten sich nun über die sterbende Frau, sprachen aufgeregt durcheinander und einer rief schließlich laut nach einem Priester. Auf Murielle achtete in dem Wirrwarr niemand und so blieb es unbemerkt, dass der vorher noch gejagte Dieb die Kleine von den Beinen riss, schulterte und sich mit ihr davonmachte. Das Mädchen hatte er mitgenommen, weil er sich schuldig am vermeintlichen Tode der Mutter fühlte und nun an ihrer Stelle für das Kind sorgen wollte, so gut er es vermochte. Immerhin war sie in das Schwert gestolpert, welches eigentlich für ihn gedacht gewesen war.

    In den Jahren bei ihrem Ziehvater lernte Murielle alles von ihm, was er über das Diebeshandwerk wusste. Als sie ungefähr neunzehn Jahre alt war, hatte er sie alles gelehrt, was er wusste und somit hatte er seinen Nutzen für sie verloren. Als der alte Mann schlief, stieß die junge Frau ihm seinen Dolch in das Herz, drehte die Waffe einmal und zog sie dann wieder aus seiner Brust. Dann flüsterte sie nur leise "Danke, alter Narr" in sein Ohr, säuberte die Klinge des Dolches und steckte ihn sich an den Gürtel. Anschließend verließ sie die Gegend.


    Khorinis..
    In Khorinis traf sie bald auf Calintz, einen Dieb, mit dem sie nicht nur Beute sondern auch Bett teilte. Obwohl sie sich keinerlei Gefühle erlaubte, so duldete sie Cal doch lange an ihrer Seite, da er einen gewissen Nutzen für sie hatte. Aus der Stadt in den Sumpf umgezogen, traf sie dort das erste Mal auf Gor Na Jan, mit dem sie gemeinsam bei Scatty in die Schleich-Lehre ging. Zuerst wenig begeistert über ihren Mitschüler musste die junge Frau schnell feststellen, dass der Templerführer über einen Kampfgeist und eine Disziplin verfügte, die sie noch nie zuvor bei einem Menschen erlebt hatte. So trennten ihre Wege sich zwar nach Abschluss der gemeinsamen Lehre, jedoch blieb er ihr stets als kämpferisches Vorbild im Gedächtnis.

    ..im Turme Cains im Minental..
    Nachdem Calintz einmal mehr für eine Weile ohne Erklärung verschwunden war, stahl sie einem Sumpfbruder, Taris, eine Karte, welche sie zu einem alten Turm im Minental führte. Anstelle des erhofften Schatzes traf sie jedoch auf Cain - einen Priester Adanos', welcher den Turm bewohnte und sein Eigentum sehr wohl vor Dieben zu schützen wusste. Einige Zeit hielt er Murielle bei sich gefangen, erschrocken und fasziniert zugleich von der Kälte, der Gleichgültigkeit und der Emotionslosigkeit der jungen Frau - Eigenschaften, die er niemals hatte entwickeln wollen, die er aber - wie er erkannte - dennoch entwickelt hatte. So war beiden, als hätte man ihnen einen Spiegel vorgehalten und Murielle wurde sich langsam bewusst, dass ihr bisheriges Leben eine leere Existenz gewesen war, eine einzige Lüge, ein sich Abschirmen vor Gefühlen. Zwar war sie auf emotionaler Ebene durch ihre Kälte und Gleichgültigkeit nicht wirklich verletzlich gewesen, aber sie hatte auch niemals wahrhaftig 'gelebt'. Als sie dies erkannte, fiel sie tief - Cain fing sie auf.

    ..wieder zu Hause im Sumpf..
    Aus dem Minental zurückgekehrt, verbrachte sie hier an Cains Seite eine glückliche Zeit als stolze Templernovizin, bis eines Tages Cal erneut auftauchte. Dieser war jedoch nur noch ein am Boden zerstörter Schatten seiner selbst, gezeichnet von dem schmerzvollen Verlust seines Bruders. Weinend und verzweifelt flehte er die junge Frau an, bei ihm zu bleiben. Sie jedoch fühlte sich in Liebe zu Cain verbunden und ließ Cal in seiner Trauer allein.

    ..zurück in der Hafenstadt..
    Nachdem Cain verschwunden war und es nicht danach aussah, als würde er je zurückkehren, zog Murielle in die Wälder Khorinis' aus, um ihren Schmerz über den Verlust zu verarbeiten. So bekam sie von den Angriffen der Orks nicht viel mit und als sie schließlich in die Hafenstadt Khorinis zurückkehrte, war diese schon im Wiederaufbau begriffen - wenn man es denn überhaupt so nennen konnte. Mit kleinen Diebereien hielt sie sich über Wasser, wobei sie allerdings weit davon entfernt war, dabei die alte Grausamkeit und Skrupellosigkeit walten zu lassen - sie nahm nur dann, wenn sie etwas wirklich zum Überleben benötigte.

    Zwei Jahre lebte sie nun schon vor sich her und fragte sich oft, was wohl aus Calintz geworden sein mochte. Sie hatte im Nachhinein ein schlechtes Gewissen, weil sie ihn allein gelassen hatte, als er sie brauchte und warf sich dies lange vor. Noch viel miserabler fühlte sie sich, als sie dann durch einen Zufall auf Cal traf, der gerade vom Festland auf die Insel gereist war. Er schien nun all das zu sein, was sie einst gewesen war und niemals wieder sein wollte: eiskalt, abgebrüht, innerlich erstarrt und leer. Dennoch stimmte sie zu, als er anbot, sie mitzunehmen wenn er wieder nach Myrtana aufbrach. Sie sah darin eine Chance, ihre Fehler ihm gegenüber wieder gutzumachen. Sie wollte versuchen für ihn da zu sein, so gut sie es vermochte, egal ob es gerade den Anschein hatte, als bräuchte er niemanden - sie kannte ihn gut genug um zu wissen, dass die Möglichkeit bestand, dass es nur eine Fassade war.

    ..Kap Dun und Vengard..
    In Kap Dun, wo Calintz seine Hütte hatte, traf sie das erste Mal auf seinen Gehilfen Cery - der Junge hatte sich ihr gegenüber zwar zuerst abweisend, dann aber doch relativ freundlich verhalten und wurde mit der Zeit zu einer Art Vertrauensperson für Murielle.
    Zusammen mit Cery hatte sie Calintz später nach Vengard begleitet: Die Stadt, in der Murielle die ersten 8 Jahre ihres Lebens verbracht hatte und in die sie eigentlich niemals hatte zurückkehren wollen.
    Dennoch folgte sie dem Söldner, denn inzwischen war er ihr wichtiger geworden, als alles andere, auch wenn sie sich zuerst bemühte, ihn dies nicht spüren zu lassen. Um ihre Gefühle besser verbergen zu können, ging sie Calintz mehr und mehr aus dem Weg. Nicht zuletzt dank Cerys Vermittlungskünsten sprachen die beiden sich schlussendlich aus und beschlossen, dass ein Neuanfang als Paar zumindest einen Versuch wert war. Nachdem Murielle dann in Vengard das Haus besucht hatte, in welchem sie ihre Kindheit verbracht hatte, fasste sie den Entschluss, dass sie weder so enden wollte wie die erbärmlichen, mittellosen Menschen in dem Viertel, noch dass sie Calintz weiterhin auf der Tasche liegen wollte. Ihre Zeit bei der Miliz in Khorinis war keine schlechte gewesen und so beschloss sie, dass sie es erneut versuchen wollte mit der Stadtwache. Dieses Mal würde sie nicht so dumm sein, sich erwischen zu lassen, ja sie war eine lernfähige junge Frau.

    So sehr sie sich auch bemühte, Zugang zu Calintz zu finden, er blieb ihr gegenüber weitestgehend kühl und gleichgültig. Sie nahm ihm nicht übel, dass er kaum dazu in der Lage war, seinen Gefühlen Ausdruck zu verleihen, aber sie hielt es für das beste, wenn sie sich auf ihre Pflichten in Vengard konzentrieren würde. Solange zumindest bis er von sich aus das Bedürfnis verspürte, sie zu sehen. Entgegen ihrer Erwartungen stand Cals Gehilfe Cery ihr zur Seite, der, aus welchen Gründen auch immer, seine Loyalitäten eher auf Murielles Seite als auf der des Orksöldners sah.

    ..auf nach Khorinis..
    Gemeinsam mit Cery und Danika, einer treuen Dienerin Innos', machte sie sich auf den Weg zurück nach Khorinis. Auf dem Schiff trafen sie auf Sarolf - einen Mann, der eben so einen Onyxring trug wie Murielle und Calintz und der, wie sich herausstellte, auch mit Vastator zu tun gehabt hatte..


    [Bild: Cery%20portrait%201.jpg]
    Cery

    Alter: inzwischen 18, Beruf: Diebesgehilfe
    Aussehen:
    Cery ist ein junger Mann mit schmächtigem Körperbau. Einst hatten die Augen des Rebellensohns die Farbe des endlosen Ozeans gehabt, doch aus Gründen, die nur ihm selbst bekannt sind, haben sie sich mit der Zeit zu einem feurigen Rot gewandelt. Abgesehen von diesem etwas abschreckenden Makel, scheint das Gesicht des Diebesgehilfen nahezu perfekt zu sein. Komplettiert wird der wohl geformte Kopf von seiner haselnussbraunen Haarpracht, die ihm meistens leicht ins Gesicht hängt. Man könnte ihn beinahe als Schönling bezeichnen.
    Die Gewandung des jungen Mannes ist hingegen überaus schlicht und unauffällig. Sie besteht aus einem engen Ledergewand, welches schon leichte Spuren des Alters der Kleidung aufweist.
    Bewaffnung und Begabungen:
    Abgesehen von einigen kleinen Dolchen besitzt der Junge lediglich einen Kurzbogen mit einem flachen Pfeilköcher. All diese Waffen lassen sich spielend unter seiner ledernen Kleidung verstecken und er weiß damit hervorragend umzugehen.
    Geschichte:
    Calintz war lediglich bekannt, dass der Junge ursprünglich ein Abkömmling der Rebellenbrut war. Allerdings hat man ihn, aus unerklärlichen Gründen, direkt in die Schlacht geschickt. Dies war noch zu Zeiten der Belagerung Vengards. Cal hatte den jungen Mann damals vom Schlachtfeld weggetragen und die Schusswunde, welcher dieser davongetragen hatte, verarztet. Daraufhin hatte Cery mehrere Monde ein Sklavendasein fristen müssen, stand aber trotzdem stets unter dem Schutz des Attentäters. Schließlich entschloss sich Cal dazu, den Jungen zu seinem Gehilfen auszubilden.
    Nachdem Calintz Murielle von Khorinis mit auf das Festland gebracht hatte, freundete Cery sich mit der Geliebten des Söldners an und entschloss sich dazu, ihr zu folgen und nicht mehr seinem ehemaligen Meister, als die Wege Cals und Muris sich vorübergehend trennten.
    (by Calintz!)

    Ihre ehemaligen Lehrmeister/Mentoren:
    Blaubär (ihr Mentor beim Eintritt in die Sumpf-Schwesternschaft), Scatty (Schleichen 1), SirUli (Einhand 1+2)
    Im RPG mit folgenden Personen nur recht oberflächlich bekannt:
    Gor Na Jan
    , Hoggle, Myra, Saiya, Sir Nils, Taris, Xandros
    Im RPG mit folgenden Personen näher bekannt:
    Cain, Calintz, Cery, Danika, Sarolf

    OT-Daten:
    15.04.2006 - Rekrutin, 31.05.2006 - Schwester der geliebten Sumpfbruderschaft, 14.06.2006 - stolze Novizin, 11.08.2006 - stolze Templer-Novizin, 05.04.2009 - Raufbold 28.04.2009 - Wächterin, 05.05.2009 - Austritt aus dem Wald, 06.05.2009 - Waffenmagd, 01.12.2009 - Kundschafterin, 05.01.2010 - Jägerin
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    Last edited by Murielle; 12.09.2010 at 16:50.

  18. View Forum Posts #118
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    Name: Gottfried

    Alter: 24

    Beruf: Handwerker

    Waffe: Messer

    Rüstung: Bürgerkleidung

    Eigenschaften:
    Gutes:
    Würde Massen von Orks töten um seinem Freund zu helfen(falls er in Khorinis einen finedt), vergreift sich nie an Paladinen,
    Böses:
    Würd bei Beleidigungen schnell wütend,
    schlägert oft,
    Allgemeines:
    Erzählt oft Geschichten, manche sind wahr manche lügen.

    Vorgeschichte: Er kommt aus einem fernen Dorf und ist mit einem Schiff nach Khorinis gekommen. Er war früher mal in Gorta (eine abgelegene unbekannte Stadt) ein Drachenjäger, aber er hatte kein Geld einer zu sein deswegen musste er schwören dass er 20 Drachenschuppen, 1 Drachenherz und 5 kolben voll Drachenblut besorgte. Gottfried dachte sich nichts dabei und schwor, darauf wurde er bei den Drachenjägern aufgenommen (er war mit 20 Jahren losgezogen um das Zeug dass er wegen dem schwur besorgen musste zu holen). Nach 4 Jahren kam Gottfried endlich nach Gorta zurück, aber er hatte nichts mehr bei sich keine Rüstung, kein Essen, kein Schwert, nichts. Alles was er noch zu bieten hatte war zerisse Kleidung und ein zerschlitztes Gesicht und eine ausrede:>Er hat mich angegriffen! Ich sags euch ein riesiger Feuerdrache hat mich angegriffen! Ihr müsst hier weg!!<
    Aber leider glaubte ihm keiner weil er schon zu viele lügengeschichten erzählt hatte. Er wurde aus der Stadt verstoßen! Deswegen hat er sich aufgemacht und sich als blinder Passagier auf ein Schiff nach Khorinis Geschlichen.

    Email-Adresse: richard.langner@gmx.de

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    Charakter-Name: Various
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    Beruf: Handwerker und Lehrmeister
    Waffe: Schwert
    Rüstung: Banditen Kleider
    Gilde: Jünger Lees
    Status: Bandit
    Skils: EInhand Stufe 2

    Eigenschaften: Er versucht alles um ein anständiges Leben zu fhren. Er ist mutig, hilfsbereit, treu und untergeben.

    Aggresiv und Sumpfkrautabhängig

    Vorgeschichte:
    Er ist auf einem kleinen Bauernhof hoch in den Bergen auf dem Festland von Khorinis geboren. Geschwister hatte er keine. Sein Vater war Bauer und arbeitete nebenbei in seiner kleinen Werkstatt. Seine Mutter kochte die besten Braten und half auf dem Bauernhof mit. Leider hatten seine Eltern Krebs und wurden immer schwächer. Er arbeitete schon viel auf dem Bauernhof mit. Er hatte keine Bildung, er konnte nur Stühle und andere Dinge fertigen. Irgendeinmal ging es seinen Eltern so schlecht, dass er alles alleine führen musste und dazu noch seine Eltern pflegen musste. Sie verstarben schon früh. Er verkaufte den Bauernhof und reiste ins Nirgendwo los und das im zarten Alter von 15 Jahren.

    Zwei Jahre erkundete er Wälder und Wiesen ohne Ziel. Jetzt wollte er auf eine Insel reisen, Khorinis hiess sie. Mit einem Handelsschiff reiste er auf diese interessante Insel. Es kam aber alles anders, die Besatzung raubte ihn aus und setzte ihn mit ein paar dreckigen Kleider am Strand aus. Er war so verzweifelt, dass er sich einer Banditenbande anschloss. Mit ihnen trieb er Waffenschmuggel. Bald wusste er wie man schnell an Geld kommt. Doch seine Truppe wurde von Milizen und Kopfgeldjäger aufgestöbert. Seine Kollegen wollten sich wehren und wurden umgebracht, er wusste nicht einmal wie man kämpft und ergab sich. Ihn nahmen sie mit nach Khorinis und verkauften ihn an die Stadt. Vor dem Gericht wurde er für Schuldig befunden und kam für drei Jahre hinter Gitter.

    Jetzt war es aber so weit und er wurde laufen gelassen. Er wollte ein anständiges uns ehrliches Leben führen. Mit all seiner Erfahrungen und Kraft wollte er wieder an ehrliches Geld kommen

    Email-Adresse schwuppi@gmx.ch

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    Last edited by Various; 05.12.2006 at 15:17.

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    Bernado

    Charakter-Name: Bernado

    Charakter-Alter: 20

    Aussehen:

    Er hat volles braunes Haar, das hinten bis kurz unter die Ohren reicht, in der mitte über selbigen endet und vorne knapp über den Augenbrauen endet und daei eine Narbe rechts oben an der Stirn verdeckt, die entstanden ist, als er sich als Kind an einem Stein aufgeschlagen hat. Er trägt gewöhnlich keinen Bart, zumindest wenn er in letzter Zeit bei einem Barbier war. Seine Augen sind dunkelgrün. Er ist sehr dünn, auch wenn er manchmal mehr als alle anderen isst und nicht sehr kräftig. Bei einem Versuch sich zum Kloster zu teleportieren gab es einen Unfall, wodruch der Mann seinen kleinen Finger der linken Hand verloren hat.

    Größe: 1,80

    Beruf: Barde

    Gilde: Der Orden Innos'

    Rang: Novize

    Waffe: im Wald gefundener Ast

    Runen: Licht, Feuerpfeil, Ehrfurcht, Teleport (Kloster)

    Rüstung: Novizenrobe des Orden Innos'

    Inventar:
    Wasserbeutel, Geldbeutel, 40 Goldmünzen, Schlüssel zu seiner Truhe, Runenbeutel, seine Runen

    In seiner Truhe mit Schloss:
    Kerzenständer aus Gold, Erzbrocken, 111 Goldmünzen, 4 Diamanten (3 kleine, 1 mittlerer), 1 knopfgroßer Rubin

    Im Geheimfach der Truhe:
    Diamantring

    Sonstiger Besitz:
    Snapperlederrüstung, fast leere Tinte, Schreibfeder, Pergamentrolle mit selbstgedichtetem Lied darauf geschrieben

    Eigenschaften:

    + ehrgeizig
    + klug
    + ehrlich

    - schüchtern
    - unsportlich

    Vorgeschichte:

    Bernado kommt vom Festland. Schon als Kind war er intelligenter, ruhiger und weniger sportlich als andere Kinder in seinem Alter. Während die anderen Jungen aus dem Dorf, aus dem er stammte, herumtobten und sich schlägerten, dachte er sich lieber Sachen aus oder diskutierte komplizierte Dinge mit seinen ebenfalls sehr intelligenten Eltern. Sie freuten sich, dass ihr Sohn so schlau war. Später verließ er sein Heimatdorf und zog durch die Welt, um sein Wissen und seine Fähigkeiten zu vermehren. Während dieser Zeit lernte er auch viele Lieder und Geschichten, was ihm bei seinem späteren Beruf als Barde nützlich sein würde. Als einmal jedoch das Dorf, in dem er gerade verweilte, von den Orks überrannt wurde, schaffte er es gerade noch auf eine orkische Galeere zu fliehen und sich dort im Lagerraum zu verstecken. Doch wenige Stunden später wurde die Fahrt deutlich wilder als zuvor und der Barde wusste was geschehen war: Sie waren in einen Sturm geraten. Kurz darauf gab es einen plötzlichen Rumms. Bernado beobachtete wie sich ein Felsen in das Schiff bohrte und ein Loch in die Bordwand riss. Nun drang Wasser in den Lagerraum ein. Es würde nicht mehr lange dauern bevor das Schiff endgültig gesunken wäre. Bernado reagierte schnell. Bevor ein Orkkommen konnte, um zu sehen was geschehen war, tauchte er durch das Loch aus dem Schiff und an die Wasseroberfläche. Nun schaute er sich um und entdeckte eine kleine Insel, zu der er schwamm. Die meisten der Orks allerdings waren Nichtschwimmer und ertranken. Die Seeungeheuer, die schnell kamen, um zu speisen, waren zu faul Bernado zu jagen und fraßen lieber die eh schon toten Orks oder diejenigen Orks, die zwar schwammen, jedoch nicht sehr schnell. Nach einiger Zei auf der Insel wollte Bernado endlich wieder in die Zivilisation und kletterte deswegen auf den höchsten Punkt der Insel. Von dort aus konnte er tatsächlich eine nicht weit entfernte Hafenstadt - Khorinis - sehen. Nun schwamm er angetrieben seinem Willen dorthin, ohne dass er gefressen wurde. Was aus seinen Eltern wurde weiß er nicht. Da er am Hafen von Khorinis an Land kam, hatte er keinerlei Probleme mit irgendwelchen Wachen, die ihn auf seinem Weg in die Stadt hätten behindern können.

    Geschichte:

    Kurz nach seiner Ankunft in Khorinis, fand er bei der Suche nach Holz für eine Laute auf einem von Wölfen überfallenem Transport, eine Snapperlederrüstung, eine Laute und einen Geldbeutel mit hundert Goldmünzen. Später wurde der Mann von einem Adepten Innos' namens Lopadas vor Wölfen gerettet, die ihn beim Komponieren angegriffen hatten, und entschied sich deswegen dieser Gilde beizutreten, was er kurze Zeit später auch schaffte. Nachdem er in der Bibliothek des Klosters zu einem bestimmten Thema keine Werke fand, fasste er den Plan, die Bibliotheken der Feuer- und Wassermagier anzugleichen, verwarf ihn jedoch nach einigen Überlegungen wieder. Bei einem Abenteuer im Wald entdeckten er und Phili eine Banditenhöhle und darin einen kleinen Schatz. Nach einem weiteren Abenteuer - diesmal mit Tak - war er um seinen Anteil der Beute, der sich auf Gegenstände im Wert von insgesamt um die hundert Goldmünzen betrug, reicher. Er nahm auch am 48. Erzkonvoi der Garde teil und kam dabei das erste mal in seinem Leben ins Minental von Khorinis. Bei einer gemeinsam erledigten Aufgabe versprach Sarkasto dem Barden einen Ring im Austausch für einige Edelsteine. Diesen Ring bekam der Käufer jedoch erst nach einiger Wartezeit und einer Diamantbeschaffung. Einige Zeit später lernte der mittlerweilige Adept bei Sir Philas Xeon die erste Stufe der Magie Innos'. Mit dieser gerüstet machte er sich zusammen mit Kinimod, Lopadas, Bassi, Xadoran und Phoebe auf in eine andere Dimension, um ein Artefakt zu finden. Nachdem die Reise vorbei und das Abenteuer überstanden war, wurde er sogleich zum Novizen befördert. Auch mit diesem Rang machte er mal wieder einen Waldspaziergang, bei dem er 17 Goldmünzen und einen knopfgroßen Rubin fand. Wenige Zeit später ging Bernado wieder bei Sir Philas Xeon in die Lehre, diesmal für den zweiten Kreis der Magie Innos'. Während dieser Ausbildung gab es einen unglücklichen Vorfall bei Teleportieren zum Kloster, wobei der Novize den kleinen Finger seiner linken Hand verlor und ohne die Behandlung der Magierin Ed vielleicht nicht überlebt hatte. Das erste mal fiel Bernado bei der Prüfung durch, das zweite mal...

    zugelassen
    Last edited by Anne Bonny; 27.05.2009 at 15:47.

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