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    Ehrengarde VarusBiker's Avatar
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    VarusBiker is offline
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    Wobei sich mir jedoch eine Frage aufdrängt: Wird Gotha noch belagert, oder ist es bereits besetzt? (Wäre für meine Nebenquestreihe von Belang)
    Gotha wird belagert und durch die Mitwirkung des Spielers befreit.

  2. View Forum Posts #22
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    Oruk is offline
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    Gotha wird belagert und durch die Mitwirkung des Spielers befreit.
    Okay, danke für die Info. Das wirft im Prinzip einen Großteil meiner Nebenquestreihe um. Also zurück ans Zeichenbrett...

  3. View Forum Posts #23
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    Quote Originally Posted by VarusBiker View Post
    Eine Geschichte auf die viele Fans gespannt sind, dürfte die Geschichte über Lee sein.
    Geplant ist es bisher das er irgendwie in Gotha ins Spiel kommt - doch das ist noch sehr grob.






    Als Gothicfan weiß man, Lee wartet auf seine Rache. Doch was machen wir jetzt tatsächlich mit ihm?

    Soll er dem König verzeihen, sich in Gotha hocharbeiten und wieder General werden ? Ente gut, alles gut?
    Ermordet Lee den König, startet er eine Gegenrevolution ? Was genau passiert mit ihm? Wird er wieder vom König gefangen genommen und wieder verurteilt?
    Es gibt sooo vieles was wir mit Lee anstellen können und ohne eine direkte Umfrage vorerst zu starten, interessiert es mich - was wünscht ihr euch?

    Was soll mit Lee geschehen? Ich bitte um Ideen!

    Komplexe Story, eine spannende Questreihe und ein würdiges Finale für Lee ist erwünscht ! Nennt mir eure Ideen/Wünsche !
    Lee sollte sich auf jeden Fall der Rebellenbewegung anschließen. Allerdings sollte er sich mit Girion in die Haare kriegen. Wenn dann die Orks fast besiegt sind soll es zur Spaltung der Rebellion kommen. Die einen kämpfen unter Girions Führung für König Rhobar, die anderen unter Lees Führung gegen König Rhobar. Dieser Bruch sollte auch Gesellschaftlich spürbar sein, die armen stehen auf Seiten Lees die reichen auf Seiten Girions. Girion stirbt schließlich bei einem Attentat, was dazu führt das seine Partei in Nachfolgekämpfen versinkt. Dies nutzt Lee natürlich aus und siegt mithilfe des Helden über die Königstreuen. Am Ende folgt der Sturm auf die Königsburg bei Vengard. Rhobar II. wurde zuvor von den verschwörerischen Adeligen gestürzt und in sein eigenes Verlies gesperrt. Die Adeligen hatten darauf einen aus ihren Reihen zum Gegenkönig erklärt. Allerdings stirbt der Usurpator beim Sturm auf die Königsburg und seine Mitverschwörer, jene die einst auch Lee verrieten, wurden auch getötet. Lee hohlt dann Rhobar II. aus seinem Verlies, lässt ihn für Regierungsunfähig erklären und ins varantische Exil schicken. Der alte Adel wird größtenteils ausgeschaltet und durch einen neuen ersetzt, Lee ernennt eine Reihe von Grafen (Faring, Trelis, Ardea, Montera, ...) welche die gesamte Regierung in ihren "Teilreichen" übernehmen. Lee selbst wird zum Graf von Gotha. Das Amt des Königs wird mit der Grafschaft Vengard gleichgeschaltet und wählbar gemacht. Die Grafen wählen aus ihren Reihen den König. Erster König des "neuen Zeitalters" wird Lee, sein nachfolger als Graf von Gotha wird der Held.

  4. View Forum Posts #24
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    Toll, ihr scheint euch echt für meine Vorstellung von Lee zu interessieren...

  5. Visit Homepage View Forum Posts #25
    Kämpfer kaschade's Avatar
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    kaschade is offline
    Lee liegt in weiter Ferne, das erste Kapitel ist jetzt wichtig

    Die Mod bei der jeder mitarbeiten kann - ohne Ausnahme !!!
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  6. View Forum Posts #26
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    Quote Originally Posted by kaschade View Post
    Lee liegt in weiter Ferne, das erste Kapitel ist jetzt wichtig
    Warum wird hier jetzt gefragt was wir uns wünschen? Sinnlos...

  7. View Forum Posts #27
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    Oruk is offline
    Ich würde sagen, das Problem liegt hierbei einzig und allein in der Aufmachung des Posts.

    Du unterbreitest einen ausgearbeiteten Vorschlag, jedoch gehst du nicht einmal selber auf deine Idee ein. Du unterbreitest den Vorschlag zudem ohne jegliche Struktur. Kopiere deinen Vorschlag einmal in eine Textdatei, du wirst merken, dass höchstens zwei Absätze drin sind - welche jedoch im Text untergehen, so dass man im Prinzip eine Textwand vor sich hat, welche einen vor vollendete Tatsachen stellt.

    Das Prinzip der Übersichtlichkeit sollte auf jeden Fall gegeben sein. Bei einer Quest mit verschiedenen Vorgehensweisen wird ein Text auch auf diese Weise unübersichtlich, da man lediglich mit Markern arbeiten kann, jedoch ist dein Vorschlag eher linear, weshalb er mit der richtigen Formatierung tatsächlich übersichtlicher und damit auch verständlicher wird.


    Lee sollte sich auf jeden Fall der Rebellenbewegung anschließen. Allerdings sollte er sich mit Girion in die Haare kriegen. Wenn dann die Orks fast besiegt sind soll es zur Spaltung der Rebellion kommen. Die einen kämpfen unter Girions Führung für König Rhobar, die anderen unter Lees Führung gegen König Rhobar. Dieser Bruch sollte auch Gesellschaftlich spürbar sein, die armen stehen auf Seiten Lees die reichen auf Seiten Girions. Girion stirbt schließlich bei einem Attentat, was dazu führt das seine Partei in Nachfolgekämpfen versinkt. Dies nutzt Lee natürlich aus und siegt mithilfe des Helden über die Königstreuen. Am Ende folgt der Sturm auf die Königsburg bei Vengard. Rhobar II. wurde zuvor von den verschwörerischen Adeligen gestürzt und in sein eigenes Verlies gesperrt. Die Adeligen hatten darauf einen aus ihren Reihen zum Gegenkönig erklärt. Allerdings stirbt der Usurpator beim Sturm auf die Königsburg und seine Mitverschwörer, jene die einst auch Lee verrieten, wurden auch getötet. Lee hohlt dann Rhobar II. aus seinem Verlies, lässt ihn für Regierungsunfähig erklären und ins varantische Exil schicken. Der alte Adel wird größtenteils ausgeschaltet und durch einen neuen ersetzt, Lee ernennt eine Reihe von Grafen (Faring, Trelis, Ardea, Montera, ...) welche die gesamte Regierung in ihren "Teilreichen" übernehmen. Lee selbst wird zum Graf von Gotha. Das Amt des Königs wird mit der Grafschaft Vengard gleichgeschaltet und wählbar gemacht. Die Grafen wählen aus ihren Reihen den König. Erster König des "neuen Zeitalters" wird Lee, sein nachfolger als Graf von Gotha wird der Held.
    Schau dir diesen Text an: Ist er in deinen Augen übersichtlich? Natürlich ist er das, immerhin schwebt dir die Idee selbst im Kopf herum, du wüsstest also, was dort steht, selbst, wenn du es nicht lesen würdest.
    Jedoch wissen die anderen dies nicht und müssen ihn folglich lesen.
    Und, mit Verlaub, diese Textwand ist einfach zu unübersichtlich, erst recht, wenn sie auf einem hochauflösendem Breitbildschirm auf sechs Zeilen komprimiert wird. Man hat bereits nach der Hälfte vergessen, worum es im Anfang ging, und wenn man es nachlesen will, bleibt einem aufgrund fehlender Struktur nichts weiter übrig, als den ganzen Text nochmal zu lesen - aber genau das tut niemand, weshalb auch niemand dazu Stellung bezieht.

    Du hast in deinem Text zudem einen riesigen Haufen an Aussagen und Vorschlägen auf verhältnismäßig kleinem Raum untergebracht. Ich habe mir einmal die Freiheit genommen, ein klein wenig Struktur hineinzubringen. Inhaltlich habe ich nichts geändert, lediglich das Layout habe ich durch ein paar Absätze abgeändert, wodurch es angenehmer zu lesen ist.

    Lee sollte sich auf jeden Fall der Rebellenbewegung anschließen.

    Allerdings sollte er sich mit Girion in die Haare kriegen.
    Wenn dann die Orks fast besiegt sind soll es zur Spaltung der Rebellion kommen. Die einen kämpfen unter Girions Führung für König Rhobar, die anderen unter Lees Führung gegen König Rhobar. Dieser Bruch sollte auch Gesellschaftlich spürbar sein, die armen stehen auf Seiten Lees die reichen auf Seiten Girions.

    Girion stirbt schließlich bei einem Attentat, was dazu führt das seine Partei in Nachfolgekämpfen versinkt. Dies nutzt Lee natürlich aus und siegt mithilfe des Helden über die Königstreuen. Am Ende folgt der Sturm auf die Königsburg bei Vengard.

    Rhobar II. wurde zuvor von den verschwörerischen Adeligen gestürzt und in sein eigenes Verlies gesperrt. Die Adeligen hatten darauf einen aus ihren Reihen zum Gegenkönig erklärt. Allerdings stirbt der Usurpator beim Sturm auf die Königsburg und seine Mitverschwörer, jene die einst auch Lee verrieten, wurden auch getötet.

    Lee hohlt dann Rhobar II. aus seinem Verlies, lässt ihn für Regierungsunfähig erklären und ins varantische Exil schicken.

    Der alte Adel wird größtenteils ausgeschaltet und durch einen neuen ersetzt, Lee ernennt eine Reihe von Grafen (Faring, Trelis, Ardea, Montera, ...) welche die gesamte Regierung in ihren "Teilreichen" übernehmen. Lee selbst wird zum Graf von Gotha. Das Amt des Königs wird mit der Grafschaft Vengard gleichgeschaltet und wählbar gemacht. Die Grafen wählen aus ihren Reihen den König. Erster König des "neuen Zeitalters" wird Lee, sein nachfolger als Graf von Gotha wird der Held.
    Du siehst vielleicht, das ganze wird viel übersichtlicher. Damit ist schon einmal gewährleistet, dass sich irgendjemand diesen Vorschlag überhaupt durchliest. Zudem wird die "Textsuppe" in thematische Abschnitte unterteilt (im Idealfall eine Teilidee pro Absatz), wodurch man einfacher mit dem Text zurechtkommt und in Zweifelsfällen sogar bequem etwas nachschlagen kann.

    Du darfst nicht vergessen, du wirbst quasi für deine Idee, folglich musst du den geneigten Leser überhaupt erstmal eine Motivation geben, sich deinen Text durchzulesen.

    Wenn du ihn mithilfe eines geeigneten Layouts überhaupt erst einmal dazu gebracht hast, deinen Vorschlag zu lesen, kommt es auf den eigentlichen Aspekt an: Den Inhalt.
    Du stellst in deinem Text lediglich kurz und knapp den möglichen Verlauf des Lee-Storyarcs dar. Wirklich, einige der Ideen wie z.B. die Spaltung der Rebellen aufgrund der abweichenden Interessen der unterschiedlichen Bevölkerungsschichten sind wirklich gut. Jedoch belässt du es lediglich bei einer kurzen Schilderung des Storyverlaufes.

    Bei einem Questvorschlag ist dies legitim, immerhin stellt man lediglich eine kurze Geschichte dar. Dies ist jedoch kein Questvorschlag. Auch wenn der Titel "Wünsch' dir was!" lautet, geht es hier doch vordergründig um eine angemessene Diskussion. Vorschläge und Wünsche müssen strukturiert dem Team unterbreitet werden, Vorteile (und mögliche Nachteile) einer Idee müssen hervorgehoben werden und das wichtigste muss gegeben sein: Die Begründung.

    Du willst schließlich nicht einfach nur ein paar Ideen in den Raum werfen, sondern vermutlich konstruktiv etwas zum Thema beitragen. Das erreicht man nicht damit, indem man einfach einen Storyverlauf in den Raum wirft. Es ist deine Aufgabe, das Team davon zu überzeugen, dass deine Idee die beste, logischste und atmosphärisch stimmigste Idee von allen ist.

    Dies beginnt an der Stelle, an welcher du den Leser dazu bringst, sich deinen Vorschlag überhaupt durchzulesen und endet an der Stelle, an welcher du begründest, warum dein Vorschlag eine gute Idee ist.

    Mein Rat an dich lautet daher: Versuch' es ganz einfach nochmal. Arbeite deine Idee aus und poste sie erneut, nur dieses Mal strukturiert und begründet - dann wird sicherlich jemand dazu Stellung beziehen.

  8. View Forum Posts #28
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    Erztempler is offline
    Meine Idee:

    Lee sollte sich am Anfang auf jeden Fall der Rebellenbewegung anschließen.

    Allerdings sollte er sich mit Girion in die Haare kriegen, da dieser die alten Verhältnisse wiederherstellen will, was Lee aber Keineswegs will. Er Will ja seine Rache.

    Wenn dann die Orks fast besiegt sind soll es zur Spaltung der Rebellion kommen. Weil Lee und viele andere nicht mit den Vorstellungen Girions klar kommen.

    Die einen kämpfen unter Girions Führung für König Rhobar, die anderen unter Lees Führung gegen König Rhobar. Dieser Bruch sollte auch Gesellschaftlich spürbar sein, die Armen stehen eher auf Seiten Lees die Reichen eher auf Seiten Girions.

    Girion stirbt schließlich bei einem Attentat, was dazu führt das seine Partei in Nachfolgekämpfen versinkt. Dies nutzt Lee, der in diesem Attentat verwickelt ist, natürlich aus und siegt mithilfe des Helden über die Königstreuen. Am Ende folgt dann der Sturm auf die Königsburg bei Vengard.

    Rhobar II. wurde zuvor von den verschwörerischen Adeligen gestürzt und in sein eigenes Verlies gesperrt. Die Adeligen hatten darauf einen aus ihren Reihen zum Gegenkönig erklärt. Allerdings stirbt der Usurpator beim Sturm auf die Königsburg und seine Mitverschwörer, jene die einst auch Lee verrieten, werden auch getötet.

    Lee hohlt dann Rhobar II. aus seinem Verlies, lässt ihn für Regierungsunfähig erklären und ins varantische Exil schicken. Somit hat Lee den König für seinen Verrat bestraft, jedoch milde walten lassen.

    Was dann geschieht:
    Der alte Adel wird größtenteils ausgeschaltet und durch einen neuen ersetzt, Lee ernennt eine Reihe von Grafen (Faring, Trelis, Ardea, Montera, ...) welche die gesamte Regierung in ihren "Teilreichen" übernehmen. Die neuen Grafen kommen alle aus den reihen der Rebellion, sie haben sich dort besonders ausgezeichnet.

    Lee selbst wird zum Grafen von Gotha. Das Amt des Königs wird mit der Grafschaft Vengard gleichgeschaltet und wählbar gemacht. (siehe Heiliges Römisches Reich deutscher Nation) Die Grafen wählen aus ihren Reihen den König. Erster König des "neuen Zeitalters" wird Lee, sein nachfolger als Graf von Gotha wird der Held.

    So hat Lee die Adeligen getötet, welche dafür sorgten, dass er in der Barriere landete, und Rhobar II. endgültig entmachtet und aus Myrthana vertrieben. Damit hat Lee seinen ehemaligen Freund und Gönner vor dem Tod bewahrt und "nur" aus seinen Landen verbannt.

    Der Held selbst wird die entscheidende Rolle übernehmen, er wird Gotha am Ende regieren, zuvor wird er es sein, der die Rebellion endgültig Spaltet, Girion, der sein Lager bei Vengard hat, und Lee, der sein Lager bei Gotha oder Silden hat, werden durch den Helden unwiderruflich unversöhnbar.

    Die Paladine, welche großteils für Girion kämpfen (sofern sie nicht schon längst in Beliars Reich sind), werden natürlich von Lee für den Verrat mitverantwortlich gemacht, Rhobar II. ist ja auch einer der ihren.

    Was sagt ihr nun?

  9. Visit Homepage View Forum Posts #29
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    Diese Fehde würde nur sehr langsam anwachsen. Zumal sich viele Menschen den beiden anschließen würden. Gothic ist ja bekanntlich in wenigen ingame Tagen spielbar. Gehen wir mal von einer ingame Spielzeit von optimistischen 2 Monaten aus. In dieser Zeit könnte sich eine solche Fehde gar nicht entwickeln. Oder sehe ich das falsch?
    Dass der König von Lee nicht getötet wird gefällt mir aber. Auch dass der Held Gotha regiert, finde ich persönlich gut.

  10. View Forum Posts #30
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    Erztempler is offline
    Quote Originally Posted by Nodrog View Post
    Diese Fehde würde nur sehr langsam anwachsen. Zumal sich viele Menschen den beiden anschließen würden. Gothic ist ja bekanntlich in wenigen ingame Tagen spielbar. Gehen wir mal von einer ingame Spielzeit von optimistischen 2 Monaten aus. In dieser Zeit könnte sich eine solche Fehde gar nicht entwickeln. Oder sehe ich das falsch?
    Dass der König von Lee nicht getötet wird gefällt mir aber. Auch dass der Held Gotha regiert, finde ich persönlich gut.
    Also, ich glaube deine Bedenken sind berechtigt, aber so eine Fehde kann auch schnell anwachsen.

    Mal angenommen es wird Ingame 2 Monate dauern bis man die Mod durch hat.

    Im ersten Monat werden die Orks stark geschwächt bzw.zurückgeschlagen, jedoch noch nicht vernichtet.
    Zugleich beginnt de Debatte wer denn das Land nach dem Sieg der Rebellion regieren wird.

    Lee und Girion geraten sich in die Haare, der Held kommt aus Nordmar zurück und mischt sich natürlich ein. Die Situation eskaliert relativ schnell.

    Nun, in den letzten 1-2 Wochen werden sich die Rebellengruppen schließlich bekriegen.
    Lees Trupp ist größer, da die unteren Schichten sich großteils ihm angeschlossen haben.
    Darum wird es ein relativ schneller Sieg für Lee und den Held, da beide kampferprobt sind und relativ starke Männer hinter sich haben und Girions Trupp in Nachfolgestreitigkeiten versinkt da eben Girion tot ist.

  11. View Forum Posts #31
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    1. würde es mich stören, solche politischen mittelalterlichen themen in die fantasiewelt gothics einzubringen

    2. weiss ich nicht, wie weit das engine-technisch umsetzbar ist und

    3. ist es meiner meinung nach suboptimal den könig als opfer der rebellion/
    von fehden darzustellen.


    ich persönlich konnte mich am besten mit der idee von varus identifizieren, vor allem wenn man den oberen teil
    (der steile weg nach oben is zum nordmar-pass)
    farings als gefängnis umbauen würde, zum beispiel in der goblinhöhle.

    am pass(wo auch in g3 gebäude zu finden waren) vielleicht ein elitäres paladin-haus modden, ähnlich dem stil von hagens haus in g2, wobei sich dort intrigante adlige auffinden lassen.

    nur so ein vorschlag

  12. View Forum Posts #32
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    Erztempler is offline
    Quote Originally Posted by JannOo View Post
    1. würde es mich stören, solche politischen mittelalterlichen themen in die fantasiewelt gothics einzubringen
    Warum?
    2. weiss ich nicht, wie weit das engine-technisch umsetzbar ist und
    Was sol da so schwierig sein?
    3. ist es meiner meinung nach suboptimal den könig als opfer der rebellion/
    von fehden darzustellen.
    Finde ich nicht...
    ich persönlich konnte mich am besten mit der idee von varus identifizieren, vor allem wenn man den oberen teil
    (der steile weg nach oben is zum nordmar-pass)
    farings als gefängnis umbauen würde, zum beispiel in der goblinhöhle.

    am pass(wo auch in g3 gebäude zu finden waren) vielleicht ein elitäres paladin-haus modden, ähnlich dem stil von hagens haus in g2, wobei sich dort intrigante adlige auffinden lassen.

    nur so ein vorschlag
    Könnte man auch machen.

  13. View Forum Posts #33
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    1. es herscht Krieg zwischen Menschen und Orks, was den Menschen Anlass gibt zu kooperieren bzw. rebellieren. Selbstverständlich sind die kooperierenden Menschen nicht Königstreu, jedoch muss das Amt des Königs nicht besetzt werden, weil sowieso ein Ork an der Spitze der aktuellen regierenden Macht steht. Warum sollte eine dritte Gruppe von Adligen ins Spiel kommen. Das ist ja nicht "Machtverhältinisse im hlg. röm. Reich im 13 Jh." Für mich kommt dies also garnicht in Frage.
    Ich weiss natürlich, dass es im Rahmen des zerrütelten Staatssystem zu unzufriedenheit und erschwerten Lebensbedingungen kommt, jedoch ist ein Gegenkönig keine realistische Methode dies auszuhalten.
    Um im historischen zu bleiben, Bsp. Amerika WW2: Integrationsprobleme von Juden, Hass auf schwarze. Ist es zu Bürgerkriegen gekommen? -nein, aufgrund des bestehenden Konfliktes nicht. Diese gesellschaftlichen Spannungen kann man möglicherweise durch Banditen darstellen oder eine beschriebene Raubritterburg, sog. "Gottlose".

    2. Wenn dann evtl. durch ein Video von einem Ansturm.

    3. Wenn die Orks das Land erobern, ist der König Anführer der Rebellen. Warum also sollten genau diese ihn stürzen?



    EDIT: ich habe mir selbst wiedersprochen, das mit den intriganten Adligen ist nach meiner Storyvorstellung natürlich unlogisch, da Faring eingenommen ist.

  14. View Forum Posts #34
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    Horus. is offline
    1. Wenn Lee das Reich in Teilreiche mit einzelnen Grafen aufteilt, so ist die Idee ja ganz interessant, aber seien wir mal ehrlich: Rom hat es zu später Zeit mit 4 Kaisern versucht, sein utopisch riesiges Reich zu verwalten, und ist gescheitert, dennoch scheinen mir 4 Grafen (Wortwahl ist schlecht, Grafen sind auch nur Vasallen und nicht wirkliche Regierungsoberhäupter) zur Verwaltung eines so kleinen Reiches einfach lächerlich. Trotzdem, ich schätze dein geschichtliches Engagement.

    2. Ich wollte mich erst gehörig über die ganze Story aufregen, habe dabei aber bemerkt, dass sie richtig spannend und sehr gut ist! Ich schlage nur vor, sie ein weeeenig zu ändern. Nodrog hat Recht damit, das der ganze Vorgang mit Aufspaltung der Rebellion, Angriff auf die Königsburg usw. extrem lange dauern, somit sollte man mit der Aufspaltung der Rebellion schon früh beginnen, dies allerdings noch nicht ganz vollziehen, sodass es von vornherein zwei Lager gibt, sich diese aber nie spalten, sondern Girion und seine Truppen durch irgendeine andere militärische Aktion den Tod finden. Ich finde es unpassend, Lee an einem Attentat auf Girion beteiligt zu wissen und ihm dennoch als Held behilflich zu sein, wohingegen Lee anscheinend bei Girion kein Problem mit Mord sieht, beim König aber schon. Dies leuchtet mir nicht ein.
    und die Reise hab ich nie bereuht, ich segle bis zur Ewigkeit...

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    JannOo is offline
    Meine Idee: Die Adligen sind höchstens zurückgezogen in Landsitzen anzutreffen, da sie ja nicht in einer von Orks eroberten Stadt leben können, ausser sie kooperieren.

    Das mit Lees Rache an diesen erscheint mir jedoch als logisch. Z.b. als längere Questreihe, wobei die Beseitigung der Adligen eine steigende Schwierigkeit hat, für den Letzten muss man sich dann z.B. mit 10 Mann anlegen.



    PS: ich schreib hier nur, weil ich Informatik hab, eigentlich bin ich natürlich um die Zeit off :P

  16. View Forum Posts #36
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    Erztempler is offline
    Quote Originally Posted by JannOo View Post
    1. es herscht Krieg zwischen Menschen und Orks, was den Menschen Anlass gibt zu kooperieren bzw. rebellieren. Selbstverständlich sind die kooperierenden Menschen nicht Königstreu, jedoch muss das Amt des Königs nicht besetzt werden, weil sowieso ein Ork an der Spitze der aktuellen regierenden Macht steht. Warum sollte eine dritte Gruppe von Adligen ins Spiel kommen. Das ist ja nicht "Machtverhältinisse im hlg. röm. Reich im 13 Jh." Für mich kommt dies also garnicht in Frage.
    Ich weiss natürlich, dass es im Rahmen des zerrütelten Staatssystem zu unzufriedenheit und erschwerten Lebensbedingungen kommt, jedoch ist ein Gegenkönig keine realistische Methode dies auszuhalten.
    Um im historischen zu bleiben, Bsp. Amerika WW2: Integrationsprobleme von Juden, Hass auf schwarze. Ist es zu Bürgerkriegen gekommen? -nein, aufgrund des bestehenden Konfliktes nicht. Diese gesellschaftlichen Spannungen kann man möglicherweise durch Banditen darstellen oder eine beschriebene Raubritterburg, sog. "Gottlose".
    Da hast du offensichtlich was falsch verstanden: die Adeligen sind ein Teil von Girion's Trupp!
    @Amerika. Es wurde aber durch keinen Feind besetzt!
    Quote Originally Posted by Horus. View Post
    1. Wenn Lee das Reich in Teilreiche mit einzelnen Grafen aufteilt, so ist die Idee ja ganz interessant, aber seien wir mal ehrlich: Rom hat es zu später Zeit mit 4 Kaisern versucht, sein utopisch riesiges Reich zu verwalten, und ist gescheitert, dennoch scheinen mir 4 Grafen (Wortwahl ist schlecht, Grafen sind auch nur Vasallen und nicht wirkliche Regierungsoberhäupter) zur Verwaltung eines so kleinen Reiches einfach lächerlich. Trotzdem, ich schätze dein geschichtliches Engagement.
    Ich dachte an ein Systhem wie jenes der Kurfürsten im HRR. Danke für das Kompliment
    Quote Originally Posted by JannOo View Post
    2. Wenn dann evtl. durch ein Video von einem Ansturm.
    Ok, ginge!
    Quote Originally Posted by Horus. View Post
    2. Ich wollte mich erst gehörig über die ganze Story aufregen, habe dabei aber bemerkt, dass sie richtig spannend und sehr gut ist! Ich schlage nur vor, sie ein weeeenig zu ändern. Nodrog hat Recht damit, das der ganze Vorgang mit Aufspaltung der Rebellion, Angriff auf die Königsburg usw. extrem lange dauern, somit sollte man mit der Aufspaltung der Rebellion schon früh beginnen, dies allerdings noch nicht ganz vollziehen, sodass es von vornherein zwei Lager gibt, sich diese aber nie spalten, sondern Girion und seine Truppen durch irgendeine andere militärische Aktion den Tod finden. Ich finde es unpassend, Lee an einem Attentat auf Girion beteiligt zu wissen und ihm dennoch als Held behilflich zu sein, wohingegen Lee anscheinend bei Girion kein Problem mit Mord sieht, beim König aber schon. Dies leuchtet mir nicht ein.
    Ja, stimmt, das mir Girion war ein Logikfehler meinerseits. Ansosnten ist deine Idee auch gut!
    Quote Originally Posted by JannOo View Post
    3. Wenn die Orks das Land erobern, ist der König Anführer der Rebellen. Warum also sollten genau diese ihn stürzen?
    Nein, der König ist nicht Anführer der Rebellion. Der König ist ein gebrochener Mann, der in seiner Belagerten Festung sitzt und nicht viel weiß von den Rebellen, so sehe ich jedenfalss den König.
    Quote Originally Posted by JannOo View Post
    Meine Idee: Die Adligen sind höchstens zurückgezogen in Landsitzen anzutreffen, da sie ja nicht in einer von Orks eroberten Stadt leben können, ausser sie kooperieren.

    Das mit Lees Rache an diesen erscheint mir jedoch als logisch. Z.b. als längere Questreihe, wobei die Beseitigung der Adligen eine steigende Schwierigkeit hat, für den Letzten muss man sich dann z.B. mit 10 Mann anlegen.
    Die Adeligen, zumindest die engsten Vertrauten des Königs, sollten sich an seinem Hofe zu Vengard aufhalten. Einzelne könnten sich auch außerhalb versteckt halten.

    PS: ich schreib hier nur, weil ich Informatik hab, eigentlich bin ich natürlich um die Zeit off :P

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    Also dass der König jetzt zum gebrochenen Mann wird, finde ich ganz schlecht. Auch passt es nicht in die Story, wie ihr grad den Verlauf des Krieges eurer Vorstellung anpasst.
    Bitte blast eure Ideen nicht unnötig auf. Dann seid ihr nur umso mehr enttäuscht, wenn wir das ganze dann aus Kompatibilitätsgründen nicht umsetzten können.

    Dieser Thread soll ein Ideenthread für Lee sein!
    Die Frage ist: Schafft er es am König seine Rache zu nehmen? Wenn ja: Wie sieht diese Rache aus, die er ja lange Zeit planen konnte?

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    Erztempler is offline
    Quote Originally Posted by Nodrog View Post
    Also dass der König jetzt zum gebrochenen Mann wird, finde ich ganz schlecht. Auch passt es nicht in die Story, wie ihr grad den Verlauf des Krieges eurer Vorstellung anpasst.
    Bitte blast eure Ideen nicht unnötig auf. Dann seid ihr nur umso mehr enttäuscht, wenn wir das ganze dann aus Kompatibilitätsgründen nicht umsetzten können.

    Dieser Thread soll ein Ideenthread für Lee sein!
    Die Frage ist: Schafft er es am König seine Rache zu nehmen? Wenn ja: Wie sieht diese Rache aus, die er ja lange Zeit planen konnte?
    Ok:
    Ja er schafft es. Rhobar wird ins Exil geschickt, die Adeligen streben. In Myrthana ensteht ein Wahlkönigtum ähnlich wie im HRR.

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    Quote Originally Posted by Michaelkeitsch View Post
    Ok:
    Ja er schafft es. Rhobar wird ins Exil geschickt, die Adeligen streben. In Myrthana ensteht ein Wahlkönigtum ähnlich wie im HRR.
    Lee ist ganz gewiss kein strahlender Held. Er sorgt sich vor allem um 'seine' Leute. In Gothic II wollte er sich zuerst mit einer einfachen Amnestie für sich nicht zufriedengeben, solange seine Männer noch als geflohene Sträflinge galten. Zudem zeigte er keinerlei Aggressionen gegen die Stadt. Im Gegenteil hat er Sylvio und seine Anhänger sogar zurückgehalten.


    Lee mag ein auf Rache sinnender Kriegsveteran sein, doch er ist gewiss kein Narr. In erster Linie ist er Pragmatiker. Und ein Land während des Krieges seiner Führung zu berauben, ist einfach grob fahrlässig. Sicher, der König mag an Macht verloren haben, doch sein Amt hat immense symbolische Bedeutung.

    Wenn das Volk nun erführe, dass der König entmachtet wurde, wäre der moralische Schaden unermesslich. Ein Absetzen des Königs könnte das Land womöglich spalten. Zudem kann man nicht mal eben so über Nacht die Regierung eines Landes vollständig ersetzen. Wer soll den den neuen König wählen, nun, wo er im Exil und sein Kabinett hingerichtet ist? Das Volk? In Myrtana gibt es keine Demokratie. Man hat nicht mal die ausreichende Infrastruktur, um Wahlen überhaupt zu organisieren. Zudem herrscht Krieg. Wenn tatsächlich jeder Bürger eine Stimme abgeben dürfte, so würden sie alle vermutlich den größten verfügbaren Kriegstreiber wählen, um die Orks ein für allemal aus ihrem Land zu verjagen - danach hätte man aber einen größeren Tyrannen als Herrscher.

    Und wer übernimmt die Position der "Grafen"? Lees Anhänger, die seit Ewigkeiten nicht auf dem Festland gewesen sind? Irgendein niederer Gefolgsmann? Oder gar jemand, der vorher bereits unter dem König gedient hat? Ich weiß, du wirst auf diese Frage wieder direkt antworten und einen Namen nennen, aber mach dir einmal Gedanken darüber. Myrtana befindet sich im Krieg. Die Orks stehen quasi im Burghof. Und nun will man die komplette Regierung abschaffen? Zudem noch die Demokratie einführen? Gerade in Kriegszeiten sollte man ein starkes Staatsoberhaupt und einen handlungsfähigen Verwaltungsapparat haben. Intrigen und private Racheakte brechen einem Staat dabei das Rückrat. Und so dumm ist Lee nicht.


    Ich würde daher vorschlagen, dass Lee zwar auf Rache sinnt, einem selbst jedoch die moralische Entscheidung zukommt, ob man ihn bei seiner Rache unterstützt oder ihn davon überzeugt, dass der Krieg gegen die Orks Vorrang vor seinen persönlichen Gefühlen hat. Wenn man zudem noch eine leicht variable Beeinflussung der Hauptstory von dieser Entscheidung abhängig macht, hat man zudem einen höheren Wiederspielwert.

    Zudem: Die Spaltung der Rebellen ist gut, jedoch sollte man dabei nicht einfach auf stereotype Feindbilder oder Methoden wie das Ableben Girions zurückgreifen. Wenn schon zwei Rebellionen, dann sollte man sich entscheiden können, welche Seite man unterstützt. Zudem könnte man beide Parteien am Ende wieder an einen Tisch setzen und sie davon überzeugen, dass sie ihre Differenzen beiseitelegen müssen, wenn sie je auf eine Befreiung Myrtanas hoffen wollen.

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    Ich schlage vor, Lees Rache bezieht sich nicht auf das Leben des Königs, sondern auf das Leben seines ersten Beraters, oder so etwas. Das trifft auch den König hart, denn so muss er sich plötzlich um viele Sachen selbst kümmern.

    Hier noch ein anderer Vorschlag:
    Lee deckt (mit Hilfe des Helden) das "Verbrechen an der Königin" auf und diskreditiert so bestimmte Adlige. Auf diese Weise kommt auch der König in Verruf, da er seinen besten General zu Unrecht ins Minental geschickt hat, und so den Kriegsverlauf deutlich negativ beeinflusst hat.

    Das wurde ja bereits in vielen Formen vorgeschlagen.

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