Portal-Zone Gothic-Zone Gothic II-Zone Gothic 3-Zone Gothic 4-Zone Modifikationen-Zone Download-Zone Foren-Zone RPG-Zone Almanach-Zone Spirit of Gothic

 

Results 1 to 3 of 3
  1. Visit Homepage View Forum Posts #1 Reply With Quote

    Above the Weeping World
    Don-Esteban's Avatar
    Join Date
    Apr 2001
    Location
    Dystopia
    Posts
    50,188
     
    Der Zirkel um Xardas im Forenrollenspiel
    Don-Esteban is offline

    Arrow Vorstellungen: Neulinge, Rang Bürger

    1. Wenn du am Rollenspiel teilnehmen willst, schaust du dir die RPG-Zone an:

      http://www.worldofgothic.de/rpg/

      Dort liest du vor allem die Regeln (F.A.Q. und die Anmeldung).
    2. Dann füllst du das Formular aus und schickst es ab.
    3. Anne Bonny oder Redsonja werden dann darauf antworten.
      -Wenn alles korrekt ist, wirst du für das Rollenspiel zugelassen.
      -Wenn nicht alles korrekt ist, bekommst du Hinweise, wie du deine Charakter-Vorstellung verbessern kannst.
      ERST NACHDEM DU IN EINER MAIL VON ANNE BONNY ODER REDSONJA DAZU AUFGEFORDERT WURDEST, schreibst du den Vorstellungspost deines Charakters in diesen Thread hier.
    4. Anne oder Redsonja editieren in grün zugelassen unten in deinen Vorstellungspost.
    5. Damit bist du endgültig zugelassen.
    Wenn jemand dann später in eine Gilde eintritt, wird sein Vorstellungspost von den Moderatoren "automatisch" in den entsprechenden Gildenthread verschoben.
    Last edited by Redsonja; 31.10.2011 at 00:31.

  2. View Forum Posts #2 Reply With Quote
    Lehrling Lunthar's Avatar
    Join Date
    May 2009
    Posts
    38
     
    Lunthar is offline
    Name:
    Lunthar

    Rasse:
    Mensch

    Alter:
    34

    Skills (1/1):
    Handwerker (Tischler)

    Waffe:
    Zur Selbstverteidigung trägt er einen alten Langdolch an seinem Gürtel.

    Kleidung:
    Normalerweise trägt er eine einfache braune Arbeitshose aus festem Stoff, der man die lange Zeit ansieht, in der sie dem Tischlersohn treue Dienste erwiesen hat. Auch seine Lederstiefel sind ebenfalls schon etwas abgetragen, teils auch mit Dreck bespritzt. Etwas ordentlicher sieht hingegen sein dunkelgraues Baumwollhemd aus, welchem er etwas weniger abverlangt als seinen anderen Kleidungsstücken. Ab und an kann man ihn auch in einer schlichten Lederweste sehen, was oft der Fall ist wenn er durch das Land reist, oder mal nicht arbeitet.

    Aussehen:
    Lunthar ist 1,78m groß, hat eine Körpermasse von 67kg und einen kräftigen Körperbau, so dass er durchaus in der Lage ist seine Worte mit schlagkräftigen Argumenten zu untermauern. Sein Gesicht ist sehr markant und bisher ist er noch niemandem begegnet, der ihn nicht wieder erkannt hat. Volle schwarze Augenbrauen und leichte Falten an den Augenwinkeln umrahmen seine dunklen Augen. Seine schulterlangen, Rabenschwarzen Haare, das spärlich rasierte Gesicht und seine breite Nase, die schon mindestens einmal gebrochen ist, lassen ihn ein wenig düster und unfreundlich erscheinen.

    Eigenschaften:
    Lunthar ist, entgegen seines etwas düster wirkenden Erscheinungsbildes, von freundlichem und aufgeschlossenem Wesen. Er ist kameradschaftlich, steht zu seinem Wort und ist des Öfteren auch in Kneipen oder anderen geselligen Orten anzutreffen. Dass er sich dort ab und an mit anderen Leuten eine kleine Meinungsverschiedenheit leistet, liegt an seinem Dickschädel, seinem manchmal leicht aufbrausendem Temperament und der Fähigkeit in ungünstigen Gelegenheiten das Falsche zu sagen.
    Heldenhaft, oder besonders mutig ist er allerdings nicht. Da er an seinem Leben hängt und sich seiner mangelnden Kampffertigkeiten bewusst ist, begibt er sich auch ungern in gefährliche Situationen. Ein Feigling ist er deswegen aber noch lange nicht, denn wenn es unbedingt sein muss und das Leben seiner Familie oder Freunde davon abhängt, würde er auch alles dafür tun, um sie zu retten – so glaubt er zumindest, denn in eine solche Situation ist er bisher noch nie gekommen.
    Handwerklich begabt ist er durchaus, aber wenn es um das Lesen und Schreiben geht, so hat er damit einige Probleme und braucht dafür seine Zeit.
    Eine fürchterliche Angst vor Schlangen nennt er ebenfalls sein Eigen, dessen Ursprung er allerdings nicht kennt, oder einfach sehr effektiv verdrängte.

    Vorgeschichte:
    Lunthar wurde als Sohn des damals adligen Holger von Extinguis und seiner Frau Elisa in Khorinis geboren. Sein Vater fertigte damals edle Möbel für die wohlhabende Bevölkerung an und erlangte dadurch einiges Ansehen und einen stets gut gefüllten Geldbeutel. Trotz ihres einst edlen Namens verkehrten sie aber lediglich zwischen Mittel- und Oberschicht, was einem längst verdrängten Ereignis zugrunde liegt, dass den Namen von Extinguis beinahe wertlos gemacht hatte. Lunthars Großvater hatte immer von einem großen Vermögen und prächtigem Anwesen gesprochen, welches der Familie vor vielen Generationen in einem fernen Land gehört hatte. Doch diese Zeiten waren längst vorbei und nur noch beschönigte Erinnerungen des alten Mannes. Dennoch hatte er seinem Enkel einen kleinen Floh ins Ohr gesetzt, dass dieser Reichtum möglicherweise noch existierte und es ein erstrebenswertes Ziel wäre ihn dem rechtmäßigen Erben wieder zurückzubringen.
    Seine ganze Kindheit verbrachte der Junge auf Khorinis und lernte von seinem Vater das Tischlerhandwerk. Der Krieg mit den Orks war damals stark zu spüren. In dieser Zeit verstärkte sich ihr Glauben an Innos, dem Vernichter des Bösen und Bringer der Gerechtigkeit, was auch mit der drohenden Strafe der Verbannung in die Minenkolonie zu tun hatte. Niemand wollte sich etwas zu Schulden kommen lassen, weshalb die von Extinguis sich zu frommen Innoslern mauserten. Regelmäßig zu den Predigten der Feuermagier zu gehen und für eine bessere Zukunft ohne Orks zu beten, gehörte seitdem zum Alltag des jungen Tischlers. Es war eine sehr prägende Zeit, die ihn in seinem Glauben bestärkte, dass Innos der wahre und einzige Friedensbringer sei, der sie vor Beliar und seinen Schergen schützen würde.

    Als die Barriere fiel und die Sträflinge sich über das Land ausbreiteten, sich die Orks im Minental für einen Angriff vorbereiteten und der Konflikt somit unmittelbar zur Gefahr für die Bewohner von Khorinis wurde, war die Familie von Extinguis bereits zum Festland über gesegelt. Dort hatte Holger seinen alten Familiennamen abgelegt, um einen Neuanfang in Vengard zu machen. Als frommer Gläubiger und vor allem in solch schweren Zeiten, muss man nicht auch noch mit seinem Namen aus der Masse hervorstechen – so war Holgers Meinung, die Lunthar ihm jedoch nicht ganz abnahm. An die Geschichten seines Großvaters glaubend, vermutete er, dass es etwas mit dem verdrängten Ereignis in ihrer Familiengeschichte zu tun hatte, die seinen Vater dazu veranlasste, seine adlige Herkunft zu vertuschen.
    Die schweren Zeiten im Krieg mit den Orks führten dazu, dass die Familie keine edlen Möbel mehr herstellte, sondern sich auf einfache Dinge beschränkte und vermehrt beim Auf- und Wiederaufbau von Gebäuden mit anpackte. Prunk ließ sich damals einfach nicht mehr so gut verkaufen und so lebte die Familie zwar schlechter als auf Khorinis, aber immerhin noch gut genug.

    Erst als die Orks auf dem Festland besiegt worden waren und der König sein Augenmerk auf die südlichen Inseln legte, verbesserten sich die Verhältnisse im Lande, was Holger die Möglichkeit gab wieder seine edlen Möbel herzustellen. Lunthar war sich indes noch nicht ganz sicher, was er nach dem großen Orkkrieg aus sich machen sollte, doch hatte er zumindest ein paar Ideen denen er nachgehen konnte…

    zugelassen
    Last edited by Lunthar; 27.09.2019 at 17:56.

  3. Visit Homepage View Forum Posts #3 Reply With Quote
    Provinzheld Cotton Gray's Avatar
    Join Date
    Oct 2009
    Location
    Wohin der Wind einen trägt
    Posts
    246
     
    Das Königreich Argaan im Forenrollenspiel
    Cotton Gray is offline
    Name: Cotton Gray

    Alter: 55

    Waffe: /

    Skills:
    - Kapitän
    - Magie Adanaos I -> Magische Flamme -> Wasser schaffen -> Telekinese

    Beruf: Kapitän des Schiffes Maera

    Eigenschaften:
    Das auffallendste Augenmerk bei diesem Tier von Mann ist das goldene Glasauge, welches seinen sowieso schon ernsten Blick noch unbestechlicher wirken lässt. Die kurzen, früh ergrauten Haare und der gepflegte Bart stechen sich mit seiner wallenden und erdfarbenen Kleidung, die lediglich als Körperbedeckung und Schutz dienen. Er legt keinen Wert auf Aussehen, sondern einzig und alleine auf ein gutes Funktionieren.
    Mit einer stattlichen Körpergröße von fast zwei Metern ist dieses Funktionieren in erster Linie auf seine natürliche Veranlagung gerichtet – Kraft. Große Hände bewegen mit Leichtigkeit schwere Dinge und breite Schultern tragen bereitwillig immense Lasten. Seine Baritonstimme gebraucht er selten, denn das Leben lehrte ihn nie für sich selbst zu sprechen.
    Was sein Wesen anbelangt, so ist er distanziert und sachlich, auch wenn er zu großer Loyalität und Freundschaft im Stande ist, wenn sie ihm geboten wird. Da dies jedoch selten der Fall war, liegen seine Bestrebungen darin, möglichst lebendig durch das Leben zu kommen.

    Glücklich macht es ihn, wenn er salzige Meeresluft schmecken kann. Sein Vater war Fischer und ging dieser Kunst so lange nach, bis schwere Wogen sein Boot erfassten und es mit ihm auf den Meeresgrund zerrten. Doch Cotton ließ sich davon nicht abhalten und suchte sich weiterhin Arbeit auf Schiffen, die sein Können jedoch nicht erkannten und ihn höchstens zum Deck schrubben antreten ließen. Es trachtet ihn nach einer ernsthaften Aufgabe, nach etwas, das er für sich beanspruchen kann. Auch wenn er es niemals zugeben würde, strebt sein Herz nach Anerkennung und Kameradschaft.

    Vorgeschichte:
    In Cottons Leben gab es wenige Hochs, die ihn freudig stimmen konnten. Aufgewachsen als Sohn eines Fischers und einer Hure war seine soziale Lage in der Gesellschaft schon vorbestimmt. Er war jemand, der Arbeit für andere tat und schlecht dafür entlohnt wurde. Von seinem Vater lernte er das Fischen und Segeln, bis dieser durch einen schweren Sturm auf See ums Leben kam als Cotton 16 war. In diesem Altern war er schon kräftig genug, um selbst sein Gold zu verdienen und für seine Mutter zu sorgen, die durch ihre Hurerei wenig verdiente und von Männern wie Dreck behandelt wurde. Im Hafenviertel spuckte man Cotton vor die Füße oder schaute ihn gar nicht erst an. Doch immer wieder fand er Leute, die bereit waren, ihn einfach Arbeit verrichten zu lassen. Angefangen als einfacher Lastenträger, bis zum Rausschmeißer und Holzfäller, bei welcher er sein linkes Auge verlor, als sich bei einem Sturz ein Holzsplitter dort hinein bohrte.
    Hoffnung spürte er, als er bei einem alten Kapitän anheuerte, der für ihn große Sympathie empfand und gerne zusammen mit ihm die Logbücher durchblätterte und alte Seemanngeschichten erzählte. Von ihm lernte er mit einem Kompass und Seekarten umzugehen und selbst die fremden Symbole, welche man als Buchstaben bezeichnet, zu lesen. Doch nach drei Jahren im Dienst verstarb der alte Mann und wurde von seinem Neffen abgelöst, welcher Cotton auf den Tod nicht ausstehen konnte. Er wechselte das Boot, wechselte die Mannschaft, nur um dort auf Ablehnung zu stoßen. Niemand erkannte oder wollte seine Kompetenzen, denn niemand nahm ihn für voll. Sein abgewracktes Aussehen verfügte über ihn und so ging er über, sich als Tagelöhner durch die Welt zu schlagen. Zweifelsohne kam er dabei viel herum und lernte hier und da Sitten, Gebräuche und Fertigkeiten, doch war es ihm nie vergönnt, lange an einem Ort zu bleiben.
    Mit seinem wenigen Ersparten erbaute er sich im Alter von zweiunddreißig ein kleines Haus am Meer, neben dem er Gemüse anbaute und sich Ziegen hielt, dessen Milch er auf Märkten verkaufte. Doch selbst dieses Schicksal blieb ihm nicht erhalten. Orks plünderten sein Haus, töteten seine Ziegen und nahmen ihn gefangen, sodass er zwei Jahre in einer dreckigen Zelle in Faring verrottete. Da sich niemand erbot für ihn ein Lösegeld zu zahlen, ließ man ihn frei und machte sich einen Spaß daraus, ihn erneut zu jagen. Doch er entkam ihren derben Klingen und wütenden Wargen und kehrte in ein düsteres und zielloses Leben zurück. Seitdem wanderte er wieder von Ort zu Ort und Enttäuschung zu Enttäuschung.

    ___________________________________________________________________________
    ___________________________________________________________________________

    Die Maera

    Masten: 4 (Fock-, Groß-, Besan und Bonaventurabesanmast)
    Segel: 3 Rah- und 2 Lateinersegel (sowie eine Blinde)
    Länge: 19 Meter
    Breite: 5 Meter
    Tiefgang: 1,8 Meter
    Verdrängung: 107 Tonnen
    Ladekapazität: 60 Tonnen
    Mindestbesatzung: 14-16 Mann
    Normalbesatzung: 23-25 Mann
    Maximalbesatzung: 90-110 Mann
    Bewaffnung: Acht verschiebbare Schiffsballisten und zwei Deckkatapulte


    Personal




    ...und eine Handvoll weitere unbenannte Matrosen, die das Schiff funktionstüchtig und segelnd halten...



    ___________________________________________________________________________
    ___________________________________________________________________________


    Postpartner
    Aniron: Bat Cotton im Tempel von Al Shedim Schnaps zum Verköstigen an
    Arvideon: Nahm in Al Shedimer Wüste Waren an
    Bardasch: Verkaufte ihm sein Pferd Simun in Schwarzwasser zurück
    Corax: Reisender auf der Maera
    Efilias: Reisegast auf der Maera
    Favril: Matrose auf der Maera (Anfangszeit) (verstorben)
    Fu Jin Lee: Gast auf der Maera (Von Al Shedim nach Myrtana) (verstorben)
    Gwydion: Gast auf der Maera (Nordmar, Argaan)
    Hyperius: Bekam Teesorten aus der ganzen Welt geliefert (verstorben)
    Jun: Gast auf der Maera mit Knappen Giran (nach Gorthar)
    Kerdric: In Thorniara getroffen
    Manuele: Gast auf der Maera
    Melford: Half ihm ausnüchtern in Silden
    Melaine: Cottons Magielehrmeisterin (Stufe 1)
    Nigel Ascan: Leichtmatrose auf der Maera (Anfangszeit) (Nordmar)"
    Nimrod Mullins: Reisegast von Seta nach Thorniara
    Nivis: Traf Cotton zusammen mit Aniron beim Schnaps testen in Al Shedim
    Oparilames: Gast auf der Maera von Khorinis nach Seta, half ihm Schreiben zu lernen
    Ornlu: Gast auf der Maera (Nordmar, Argaan)
    Phobia(s): War mal Mitglied der Maera, desertierte und starb in Silden an der Pest (verstorben)
    Ryu Hayabusa: Gastgeber in seinem Turm für die Crew während Schiffsreparatur
    Samarus: Auf der Maera nach Nordmar transportiert
    Selina: Nahm ihn als Novize auf
    Snydex: Reiste zusammen mit Oparilames von Khorninis nach Seta mit
    Suzuran: Gast auf der Maera, Hat ihre Feuerspielchen gesehen und war nicht glücklich darüber, was das da anstellte (Nordmar, Al-Shedim, Argaan)
    Tavik: Reisegast auf der Maera (Nordmar) (verstorben)
    Slim van Klaaven: 3. Maat (Nordmar) (ZA Dekker)
    Thimo Lurkers: Reisender auf der Maera
    Yared: Lagermeister von Silden und erster Kapitän der Maera
    Yinnesell: Gast auf der Maera (nach Gorthar) (verstorben)


    zugelassen
    Last edited by Cotton Gray; 30.10.2019 at 10:07.

Posting Permissions

  • You may not post new threads
  • You may not post replies
  • You may not post attachments
  • You may not edit your posts
Impressum | Link Us | intern
World of Gothic © by World of Gothic Team
Gothic, Gothic 2 & Gothic 3 are © by Piranha Bytes & Egmont Interactive & JoWooD Productions AG, all rights reserved worldwide