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Results 1 to 3 of 3
  1. Visit Homepage View Forum Posts #1 Reply With Quote

    Above the Weeping World
    Don-Esteban's Avatar
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    Apr 2001
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    Dystopia
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    Der Zirkel um Xardas im Forenrollenspiel
    Don-Esteban is offline

    Arrow Vorstellungen: Neulinge, Rang Bürger

    1. Wenn du am Rollenspiel teilnehmen willst, schaust du dir die RPG-Zone an:

      http://www.worldofgothic.de/rpg/

      Dort liest du vor allem die Regeln (F.A.Q. und die Anmeldung).
    2. Dann füllst du das Formular aus und schickst es ab.
    3. Don-Esteban oder Murielle werden dann darauf antworten.
      -Wenn alles korrekt ist, wirst du für das Rollenspiel zugelassen.
      -Wenn nicht alles korrekt ist, bekommst du Hinweise, wie du deine Charakter-Vorstellung verbessern kannst.
      ERST NACHDEM DU IN EINER MAIL VON DON-ESTEBAN ODER MURIELLE DAZU AUFGEFORDERT WURDEST, schreibst du den Vorstellungspost deines Charakters in diesen Thread hier.
    4. Don-Esteban oder Murielle editieren in grün zugelassen unten in deinen Vorstellungspost.
    5. Damit bist du endgültig zugelassen.
    Wenn jemand dann später in eine Gilde eintritt, wird sein Vorstellungspost von den Moderatoren "automatisch" in den entsprechenden Gildenthread verschoben.
    Last edited by Redsonja; 31.10.2011 at 00:31.

  2. View Forum Posts #2 Reply With Quote
    Lehrling Lunthar's Avatar
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    May 2009
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    Lunthar is offline
    Name:
    Lunthar

    Rasse:
    Mensch

    Alter:
    34

    Skills (1/1):
    Handwerker (Tischler)

    Waffe:
    Zur Selbstverteidigung trägt er einen alten Langdolch an seinem Gürtel.

    Kleidung:
    Normalerweise trägt er eine einfache braune Arbeitshose aus festem Stoff, der man die lange Zeit ansieht, in der sie dem Tischlersohn treue Dienste erwiesen hat. Auch seine Lederstiefel sind ebenfalls schon etwas abgetragen, teils auch mit Dreck bespritzt. Etwas ordentlicher sieht hingegen sein dunkelgraues Baumwollhemd aus, welchem er etwas weniger abverlangt als seinen anderen Kleidungsstücken. Ab und an kann man ihn auch in einer schlichten Lederweste sehen, was oft der Fall ist wenn er durch das Land reist, oder mal nicht arbeitet.

    Aussehen:
    Lunthar ist 1,78m groß, hat eine Körpermasse von 67kg und einen kräftigen Körperbau, so dass er durchaus in der Lage ist seine Worte mit schlagkräftigen Argumenten zu untermauern. Sein Gesicht ist sehr markant und bisher ist er noch niemandem begegnet, der ihn nicht wieder erkannt hat. Volle schwarze Augenbrauen und leichte Falten an den Augenwinkeln umrahmen seine dunklen Augen. Seine schulterlangen, Rabenschwarzen Haare, das spärlich rasierte Gesicht und seine breite Nase, die schon mindestens einmal gebrochen ist, lassen ihn ein wenig düster und unfreundlich erscheinen.

    Eigenschaften:
    Lunthar ist, entgegen seines etwas düster wirkenden Erscheinungsbildes, von freundlichem und aufgeschlossenem Wesen. Er ist kameradschaftlich, steht zu seinem Wort und ist des Öfteren auch in Kneipen oder anderen geselligen Orten anzutreffen. Dass er sich dort ab und an mit anderen Leuten eine kleine Meinungsverschiedenheit leistet, liegt an seinem Dickschädel, seinem manchmal leicht aufbrausendem Temperament und der Fähigkeit in ungünstigen Gelegenheiten das Falsche zu sagen.
    Heldenhaft, oder besonders mutig ist er allerdings nicht. Da er an seinem Leben hängt und sich seiner mangelnden Kampffertigkeiten bewusst ist, begibt er sich auch ungern in gefährliche Situationen. Ein Feigling ist er deswegen aber noch lange nicht, denn wenn es unbedingt sein muss und das Leben seiner Familie oder Freunde davon abhängt, würde er auch alles dafür tun, um sie zu retten – so glaubt er zumindest, denn in eine solche Situation ist er bisher noch nie gekommen.
    Handwerklich begabt ist er durchaus, aber wenn es um das Lesen und Schreiben geht, so hat er damit einige Probleme und braucht dafür seine Zeit.
    Eine fürchterliche Angst vor Schlangen nennt er ebenfalls sein Eigen, dessen Ursprung er allerdings nicht kennt, oder einfach sehr effektiv verdrängte.

    Vorgeschichte:
    Lunthar wurde als Sohn des damals adligen Holger von Extinguis und seiner Frau Elisa in Khorinis geboren. Sein Vater fertigte damals edle Möbel für die wohlhabende Bevölkerung an und erlangte dadurch einiges Ansehen und einen stets gut gefüllten Geldbeutel. Trotz ihres einst edlen Namens verkehrten sie aber lediglich zwischen Mittel- und Oberschicht, was einem längst verdrängten Ereignis zugrunde liegt, dass den Namen von Extinguis beinahe wertlos gemacht hatte. Lunthars Großvater hatte immer von einem großen Vermögen und prächtigem Anwesen gesprochen, welches der Familie vor vielen Generationen in einem fernen Land gehört hatte. Doch diese Zeiten waren längst vorbei und nur noch beschönigte Erinnerungen des alten Mannes. Dennoch hatte er seinem Enkel einen kleinen Floh ins Ohr gesetzt, dass dieser Reichtum möglicherweise noch existierte und es ein erstrebenswertes Ziel wäre ihn dem rechtmäßigen Erben wieder zurückzubringen.
    Seine ganze Kindheit verbrachte der Junge auf Khorinis und lernte von seinem Vater das Tischlerhandwerk. Der Krieg mit den Orks war damals stark zu spüren. In dieser Zeit verstärkte sich ihr Glauben an Innos, dem Vernichter des Bösen und Bringer der Gerechtigkeit, was auch mit der drohenden Strafe der Verbannung in die Minenkolonie zu tun hatte. Niemand wollte sich etwas zu Schulden kommen lassen, weshalb die von Extinguis sich zu frommen Innoslern mauserten. Regelmäßig zu den Predigten der Feuermagier zu gehen und für eine bessere Zukunft ohne Orks zu beten, gehörte seitdem zum Alltag des jungen Tischlers. Es war eine sehr prägende Zeit, die ihn in seinem Glauben bestärkte, dass Innos der wahre und einzige Friedensbringer sei, der sie vor Beliar und seinen Schergen schützen würde.

    Als die Barriere fiel und die Sträflinge sich über das Land ausbreiteten, sich die Orks im Minental für einen Angriff vorbereiteten und der Konflikt somit unmittelbar zur Gefahr für die Bewohner von Khorinis wurde, war die Familie von Extinguis bereits zum Festland über gesegelt. Dort hatte Holger seinen alten Familiennamen abgelegt, um einen Neuanfang in Vengard zu machen. Als frommer Gläubiger und vor allem in solch schweren Zeiten, muss man nicht auch noch mit seinem Namen aus der Masse hervorstechen – so war Holgers Meinung, die Lunthar ihm jedoch nicht ganz abnahm. An die Geschichten seines Großvaters glaubend, vermutete er, dass es etwas mit dem verdrängten Ereignis in ihrer Familiengeschichte zu tun hatte, die seinen Vater dazu veranlasste, seine adlige Herkunft zu vertuschen.
    Die schweren Zeiten im Krieg mit den Orks führten dazu, dass die Familie keine edlen Möbel mehr herstellte, sondern sich auf einfache Dinge beschränkte und vermehrt beim Auf- und Wiederaufbau von Gebäuden mit anpackte. Prunk ließ sich damals einfach nicht mehr so gut verkaufen und so lebte die Familie zwar schlechter als auf Khorinis, aber immerhin noch gut genug.

    Erst als die Orks auf dem Festland besiegt worden waren und der König sein Augenmerk auf die südlichen Inseln legte, verbesserten sich die Verhältnisse im Lande, was Holger die Möglichkeit gab wieder seine edlen Möbel herzustellen. Lunthar war sich indes noch nicht ganz sicher, was er nach dem großen Orkkrieg aus sich machen sollte, doch hatte er zumindest ein paar Ideen denen er nachgehen konnte…

    zugelassen
    Last edited by Lunthar; 27.09.2019 at 17:56.

  3. View Forum Posts #3 Reply With Quote
    Lehrling Kiyan's Avatar
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    Sep 2019
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    Kiyan is offline
    Name: Kiyan

    Alter: 35

    Rüstung: Bürgerkleidung

    Waffe: Gehstock

    Beruf: Händler (spezialisiert auf exotische Güter, zumeist 'gefunden' in alten Ruinen/Grabmälern/etc.)

    Eigenschaften:
    + scharfsinnig, gebildet, geduldig, wissbegierig
    - verkrüppelt, verbittert, verbeißt sich zu oft in einer Sache, der er sich verschrieben hat
    Aussehen

    Vorgeschichte:
    Kiyan wurde vor fünfunddreißig Jahren in Gorthar geboren und verbrachte dort die längsten Jahre seines Lebens in Saus und Braus, frei von Pflichten und Geboten. Als jüngerer von zwei Söhnen war es seine Aufgabe, das teuer erwirtschaftete Gold seiner Familie zu verprassen. Wetten auf Pferderennen, Kartenspiele, Feiern und Besuche von Etablissements, die kein Mann guter Herkunft aufsuchen sollte. Kiyans Bruder hingegen trat früh in die Fußstapfen des Vaters, wurde Teilhaber des Handelshauses und bereiste alsbald die Welt und sah Wunder, die nur wenigen Mutigen vorbehalten waren. Das Glück des Jüngeren wandte sich jedoch, als er volltrunken einen anderen Spross aus gehobenem Hause in einer Kneipe am Hafen von Gorthar beleidigte und dieser daraufhin Satisfaktion forderte. Das Ende des unrühmlichen Liedes war ein gebrochenes Bein, das ihn seitdem in seinen Bewegungen einschränkte. Allerlei Träume, eines Tages vielleicht ein Offizier des Herzogtums zu werden oder abenteuerlicher Entdecker, waren mit einem Mal beseitigt. Kiyans Gemüt wurde düster und oftmals verbittert, während er zumeist mit einem Gehstock bewaffnet durch die Straßen humpelte. Sein Vater nannte dies die gerechte Strafe der Götter, unterstützte ihn aber auf seinem weiteren Weg. Er war schon als Kind intelligent und scharfsinnig gewesen, sodass ihm die nachfolgenden Lehren leichtfielen. Auch er wurde Händler, verbrachte jedoch oft lange Stunden in den Bibliotheken der Stadt und fand Gefallen an Mystik und untergegangenen Kulturen und Reichen. Er versteifte sich darin, verschwendete abermals das Geld seines Hauses für Expeditionen und Handelsreisen, die letztendlich nichts einbrachten. Nachdem er von der letzten Reise zurückkehrte, fand Kiyan seinen Bruder daheim vor. Ihr Vater war dahingeschieden, der Mutter gefolgt, die Jahre zuvor verstorben war. So fiel das Erbe an den älteren Sohn, der Nägel mit Köpfen machte und Kiyan einen kleinen Teil des Goldes gab und ihm mitteilte, im Haus und dem Handelskontor nicht mehr willkommen zu sein. Kiyan nahm dies hin und wählte sein Ziel für die Zukunft aus. Argaan, die größte der Südlichen Inseln. Heimat einer Stadt, die zwar zerstört, aber uralt war. Vielleicht würde er dort Schätze und Geheimnisse finden, die seinen Bruder überzeugen würden, dass Kiyans Weg der richtige war.



    ~zugelassen~
    Last edited by Kiyan; 19.01.2020 at 09:48.

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