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  1. View Forum Posts #681
    Lehrling Sylus's Avatar
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    Dec 2005
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    Deutschland Steinheim an der Murr
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    Sylus is offline

    Anmeldung für das World of Gothic Rollenspiel

    Charakter-Name: Sylus
    Charakter-Alter: 47
    Beruf: Haendler
    Waffe: Messer
    Rüstung: Bürgerkleidung
    Eigenschaften: Er ist ein ehrlicher Geschäftsmann der keine Wucherpreise macht.Ist Gold gierig aber Loyal zu Freunden und Kamaraden.Hasst Beliar und betet zu Inos
    Vorgeschichte: Sylus Kommt vom Festland er war ein Reicher angehsehener Geschäftsmann und Rechtschafender Bürger.Ist wegen dem Orkkriek aus der Hauptstadt geflohen denn er hatte kein Bock von Orks Niedergemetzelt
    .Er Kaufte einem Fischer sein Boot ab und Floh nach Khorinis,aber bei einem leichtem Sturm wurde sein ganzes Gold von Bord gespült.Jetzt is er in Khorinis muss sich neu Aufbauen den er ist jetzt Bettel arm.Er wird wenn mann ihn beklauen will mal kurz Wütend und verhaut den Dieb.Hasst Banditen die ihm ständig die Ware klauen.Freunde und Kamaraden sind für ihn das zweit wichtigste den Inos ist ihm am wichtigsten.Wenn er ausrasted sollte man lieber sein heil in der Flucht suchen.Tipp sucht nie nie nie streit mit ihm.
    Email-Adresse Sylus1992@gmx.net

    zugelassen

  2. View Forum Posts #682
    Waldläufer
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    Silestius is offline
    Name: Silestius

    Alter: 26

    Gilde: Der Orden Innos'

    Rang: Novize des Feuers (im RPG Adept des Feuers)

    Waffe: Dolch

    Rüstung:
    - Leichte Lederrüstung mit dem Erkennungszeichen des Bruderschaft des brennenden Schwertes
    - Adeptenrobe
    - Umhang, der auf der einen Seite rot, auf der anderen dunkelgrau ist

    Skills: Händler

    Eigenschaften:
    + tief gläubig (Innos)
    + höflich
    + gute Manieren

    - akzeptiert keinen anderen Glauben
    - arrogant und eitel

    Aussehen:
    Silestius trägt einen grauen Mantel, dessen Kapuze sein Gesicht verdeckt. Auf seiner rechten Wange befindet sich eine tiefe Narbe, sie stammt von dem Kampf zwischen seinen Anhängern und den Streitern Innos, und an seiner rechten Hand ist ebenfalls eine kleine Narbe.
    Er dunkelbraunes Haar, welches kurz gehalten ist.
    Er ist um die 1,75m groß und vollkommen schlank, zudem muskulös. Dies zeigt er jedoch durch den Umhang nicht jedem.

    Vorgeschichte

    Silestius gehört zu den wenigen Menschen, die in all der Zeit, die sie nun schon auf dieser Erde wandeln, keinen wahren Nutzen gebracht haben. Weder sich selber, noch jemand anderem, sondern nur leid unter diejenigen brachten, die möglicherweise anders waren. Lasst mich berichten, was ich über ihn weiß:

    Einst, auf einem Bauernhof nicht fern der Hauptstadt Myrtanas, war ein Schrei zu vernehmen, der Schrei eines Neugeborenen. Selbst bis zum nächsten Bauernhof war dieser zu hören und jeder wusste, dass die Familie Partio endlich ihr erstes Kind bekommen hatte. Im Haus ging es derweil munter zu. Herr Partio, ein reicher Bauer, der nicht mehr selbst auf den Feldern zu arbeiten hatte, schenkte selbst den Dienstmägden und Boten Wein ein und stieß mit diesen auf die Geburt seines ersten Kindes an. Und als er es in den Armen seiner Frau erblickte, tanzte er freudig um das Bett und lachte, wie er schon lange nicht mehr gelacht hatte. Und der Name des Kindes ward Silestius.
    Es vergingen viele Jahre der Freude und Silestius wuchs zu einem stattlichen Jugendlichen heran. Im Alter von 6 Jahren hatte er einen Privatlehrer beklommen, der ihm das Schreiben und Lesen beibrachte. Mit 9 dann erfuhr er die ersten Lektionen in der Handelskunst, denn sein Vater war nicht um sonst einer der reichsten Bauern Myrtanas. Doch genau diese Unterweisung sollte schlussendlich das Ende für die Familie Partio bedeuten.
    Herr und Frau Partio waren liebevolle und gutmütige Menschen. Sie halfen jedem, den sie sahen und selbst manch einen Tag verbrachte Herr Partio noch zusammen mit seinen untergebenen Bauern auf dem Felde, und dies nicht zu Zwecken des Ansehens. Er genoss es einfach anderen Menschen zu helfen, ebenso wie seine Frau, die fast wie eine Mutter zu den Dienstmägden war und sich um all ihre Belange kümmerte.
    Die Ausbildung Silestius jedoch brachte etwas in dem Kind hervor, was niemand hätte voraussehen können. Er wurde nicht so gutmütig und liebevoll wie seine Eltern. Wenn ein Diener einen Fehler machte, bekam dieser eins mit dem Stock gesetzt, manch eine Dienstmagd wurde von ihm begrabscht. Er versuchte alles, trieb die Diener in den Wahnsinn und somit auch seine Eltern.
    Mit 12 Jahren brachten die Partios Silestius in ein Kloster Innos. Ihnen persönlich wäre ein Kloster Adanos lieber gewesen, doch diese waren selten in ihrer Umgebung, da Innos doch von den meisten als höchster Gott angesehen wurde. Die Diener Innos sollten Silestius verhelfen, wieder ein normaler und lieber Mensch zu werden und der oberste Magier des Klosters erklärte sich gar bereit um den Jungen zu kümmern.
    Mehrere Jahre vergingen und Silestius wurden die Verhaltensformen beigebracht, die ein gutmütiger Mensch haben sollte. Der Oberste Magier war ein weiser Mann und lehrte Silestius zudem die Lehren Innos, des Gottes des Feuers und der Gerechtigkeit. Ihm wurde langsam gewahr, dass ein Leben im Namen Innos bedeutend besser war als Adanos anzubeten.
    Doch durch den Tod des Obersten Magiers, sollte sich die Geschichte wieder umkehren und Silestius erneut und nun auch für immer, die Zügen der Hochadligen annehmen lassen. Der neue Oberste Magier, ein eiteler Mann von hoher Geburt, nahm sich Silestius an und ließ diesen weiter die Studien über Innos fortfahren. Zudem zeigte man dem jungen Mann, dass nur Innos allein der wahre Gott war, eine zwar verblendete aber für Silestius nun stimmige Sichtweise des Glaubens.
    Und so geschah es, dass bei einem Besuch Silestius bei seinen Eltern, er war zu diesem Zeitpunkt 23 Jahre alt, er erfuhr, dass eine Dienstmagd Beliar anbetete, den Gott, den er noch viel weniger mochte und akzeptierte als Adanos. Wutentbrannt und voller Zorn verließ er das Elternhaus und kehrte schnellstmöglich in das Kloster zurück. Er berichtete dem Obersten Magier von diesem Erlebnis und es lag nun an ihm, über die Partios zu richten.
    Und so brachen sie auf. Vier Magier, drei Novizen und einige Adepten, zusammen mit dem Obersten Magier und Silestius, den dieser zu seiner rechten Hand ernannt hatte. Sie erreichten den Hof der Partios und stürmten auf das Haus zu. Alle Bauern und Boten, die sie fanden, ergriffen sie und schleppten sie mit sich. Einige entkamen den Fängen der Männer und flohen in einen nahegelegen Wald, weshalb man nicht mehr mit ihnen rechnete.
    Im Haus angekommen stellte der Oberste Magier Herr Partios die Wahl, entweder zu sagen, welche seiner Diener an Beliar beteten, oder sein Besitz und Leben zu verlieren. Ein durchdringender Blick des Vaters traf Silestius, dieser jedoch war von blindem Eifer erfüllt konnte nur hämisch lachen. Seine Mutter saß schluchzend auf einem der Stühle und die Dienstmägde versammelten sich um sie herum.
    Als es schon fast zu spät war, stellte sich die junge Frau. Sie trat hervor und berichtete von ihrem Glauben. Doch die Gutmütigkeit all der Jahre ließ auch die anderen Dienstmägde, Bauern und Diener des Hofes mutig werden. Sie standen alle auf und schreien den Obersten Magier an, preisten Beliar. Andere Menschen wären dabei weich geworden, hätten Mitleid gehabt, aber nicht der Oberste Magier und seine rechte Hand.
    Eigentlich sollten alle bekennenden Diener Beliars abgeführt werden, doch brach Chaos aus und so befahl der Oberste Magier den Einsatz der Magie. Einige Feuerbälle flogen durch die Räume, trafen Bauern und Diener, Mägde und Boten. Ein wahres Blutbad wurde angerichtet, doch Herr und Frau Partio wurden verschont, vorerst. Es dauerte nur wenige Minuten, dann war der Kampf vorbei und lediglich Familie Partio lebte noch. Die Bauern und anderen Diener des Hofes hatten keine Chance gehabt und waren alle hingerichtet worden. Der Oberste Magier jedoch war bestürzt über diese Tatsache und wollte Herr Partio nicht glauben, dass er Adanos anbete. Für den Magier war klar: Auch die Familie Partio, ausgenommen natürlich Silestius, betete Beliar an.
    Zum Schein ließ er sie am Leben, befahl jedoch seinen Dienern, Türen und Fenster zu schließen und dann durch den Vordereingang hinauszukommen. Draußen angekommen schlossen sie die Türe ab und erhoben ihre Runen. Erst jetzt erkannte Silestius, was sein Meister vorhatte, doch er war kein Sohn der Familie mehr. Er hatte gehört, wie die Dienstmägde alle Beliar dienten, so war es auch für ihn logisch, dass seine Eltern diesem Kult angehörten. Und als man ihm eine Fackel reichte, die er als erster auf oder n das Haus werfen sollte, da zögerte er nur einen minimalen Moment, bevor er den brennenden Stock nahm und voller Wut durch eines der Fenster in das Haus warf. Die Novizen, Adepten und Magier feuerten ihre Feuerbälle ab und schauten dabei zu, wie das Haus bis auf die Grundmauern nieder brannte. Silestius hatte soeben seine Familie getötet, doch sein Blick verriet nur Genugtuung. Auch der Oberste Magier lächelte Silestius an und drehte bereits um, da traf diesen ein schwerer Stein an den Kopf, geworfen von den zuvor geflohenen Dienern des Hofes. Blutend brach er zusammen, die Diener jedoch wurden von den Magiern binnen weniger Sekunden niedergestreckt und kein weiterer Diener Innos wurde getötet.
    Dieses Mal sank auch Silestius bestürzt zu Boden und hielt die Hand seines sterbenden Meisters. Die Magier und anderen Diener um sie herum schauten bedrückt zu Boden und ein paar Tränen rannen Silestius Gesicht hinunter. Dann verstarb der Oberste Magier und ein Aufschrei Silestius ertönte. Der goldene Ring seines Meisters rutsche von seiner Hand und Silestius nahm ihn in Trauer an sich.
    Nachdem sich Silestius wieder unter Kontrolle hatte, schmiedeten er und die anderen Diener Innos einen teuflischen Plan. Sie würden die Mission ihres Meister fortführen und durch die lande ziehen, damit die Diener Beliars und die Andersgläubigen den Zorn der Gerechten erfahren sollten.
    So lief es auch die nächsten zwei Jahre und im größeren Umkreis der Hauptstadt waren sie gefürchtet und gehasst. Sie tauchten heimlich auf, stellten ihre Opfer zur Rede, folterten und verbrannten alle, die auch nur durch Vermutungen Diener Beliars sein konnten. Aber auch die Angehörigen Adanos wurden nicht verschont, wenn auch nicht mit solcher Härte verfolgt.
    Doch diese „Gruppe“ schaufelte ihr eigenes Grab, als sie vor wenigen Monaten in ihrem verblendeten Hass selbst gegen ihr ehemaliges Kloster vorgingen. Die Magier und Streiter Innos in der Hauptstadt Myrtanas wurden auf sie aufmerksam und eine Hetzjagd begann, die mit einem großen Gemetzel unweit der Stadt ihr Ende fand. Die misten Angehörigen der Gruppe wurden getötet, die anderen gefangen genommen. Nur einer nicht: Silestius.
    Sein Meister hatte ihm einst berichtet, dass es so kommen würde und ihm zur Vorsorge eine Teleportschriftrolle hinterlassen, die er kurz vor der Gefangennahme anwandte. Sie brachte ich hinüber zu einer Hafenstadt, in welcher er nicht gesucht wurde. Er versteckte den goldenen Ring seines Meisters und benutzte seitdem nicht mehr die rot-orangenen Farben seiner bisherigen Gruppe, sondern trug einen normalen Umhang. Hier auf dem Festland jedoch würde er nicht länger verweilen können, weshalb er sich auf ein Schiff kaufte, welches in Richtung Khorinis segelte. Wie er gehört hatte, lebten dort vier Glaubensgemeinschaften, das waren in seinen Augen drei zu viel und genau gegen diese wollte er dort vorgehen. Bei sich hatte er jedoch noch ein Schreiben seines alten Meisters, der ihm dadurch bestätigte, Angehöriger eines Klosters gewesen zu sein und somit den Weg freimachen würde, auch auf Khorinis in das Kloster einzutreten.

    Diese Geschichte jedoch will ich hier nicht berichten. Es sei nur gesagt: Es war nicht das letzte Mal, dass man von Silestius etwas gehört hatte.

    Ausrüstungsgegenstände:
    - goldener Ring seines Meisters
    - leichte Lederrüstung, die das Wappen der Anhängerschaft zeigt (roter Grund, auf welchem eine orangene Flamme ist, die unter zwei gekreuzten Schwertern brennt)


    E-Mail: Silestius@web.de


    ICQ: 3180244439

    zugelassen
    Last edited by Silestius; 27.06.2006 at 12:14.

  3. View Forum Posts #683
    Einmalposter
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    Commander D.H. is offline
    Name: Commander D.H.

    Alter:22

    Gilde: noch keine

    Beruf: Händler

    Rüstung: leichte Lederrüstung

    Waffe: Messer

    Eigenschaften:
    Sucht Weggefährten,denen er IMMER und ÜBERAll zur Seite steht.

    Vorgeschichte:
    Commander D.H. ist der Sohn eines ehemaligen Paladins, welcher im Krieg gegen die Orks gefallen ist.Seine Mutter wurde von den Orks verschleppt und wurde seitdem nie wieder gesehen. Er schwur Rache für seine Eltern und will versuchen so viele Orks wie möglich in ihre fetten Ärsche zu treten. Er ist nun auf der Suche nach so vielen Weggefährten wie möglich, mit denen er durch dick und dünn gehen will.Er ist auch sehr hilfsbereit,wenn also ein Freund in der klemme stckt ist er zur Stelle. Er will versuchen sich den Feuermagiern anzuschliesen denn er ist fasziniert worden von der Magie seines Vaters und die seines Frundes, welcher ebenfals ein Feuermagier ist. Wie man bemerkt hat, ist er nicht gut auf die Orks zu sprechen. Er hat schon als Junge auch Waffenerfahrung gesammelt und ist heiß auf ein Paar Kämpfe gegen wilde Tiere und Orks. Also, WER WILL IHM HELFEN????

    E-Mail: bibuzu@aol.com

    der namen gefällt mir immer noch nicht, aber

    zugelassen

  4. View Forum Posts #684
    Ehrengarde Ferol's Avatar
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    Ferol is offline
    Name: Ferol
    Alter: 22
    Gilde: Die Clans des Nordens
    Rang: ehemaliger Söldner Lees (5)

    Skills/Fähigkeiten (6/10):

    - Einhand I [erlernt bei Martinos]
    - Einhand II [gemeistert bei Redsonja]
    - Bogen I [erlernt bei Troan]
    - Bogen II [gemeistert bei Troan]
    - Akrobatik I [erlernt bei Stoffel]
    - Diebeskunst I [erlernt bei Stoffel]

    Außerdem Lehrmeister der Kunst des Bogenschießens.

    Beruf/Nebenskill:

    -

    Eigenschaften:

    - introvertiert
    - gelegentlich etwas vergesslich
    - ehrgeizig
    - mutig
    - kräftig
    - überlegt
    - willensstark
    - loyal
    - Vorliebe für exotische Früchte und gutes Bier

    Aussehen:

    Ferol ist mittelgroß gewachsen, hat eine leicht gebräunte und vom Wetter gegerbte Hautfarbe und dunkle, bis auf die Schultern fallende Haare. Seine markanten Gesichtszüge und die dunkelbraunen Augen prägen seine Erscheinung ebenso.
    Desweiteren hat er einen meist stoppeligen Bart, der manchmal auch ganz verschwindet, je nachdem wann sich der Söldner das letzte Mal rasiert hat (was meist sehr lange her ist...) und breite Schultern samt einem recht muskulösen Oberkörper.

    In letzter Zeit zeichnet sich jedoch immer mehr Bedrückung in den Zügen des Söldners ab und seine braunen Augen haben ihren sinstigen Glanz verloren, er wirkt dadurch nicht mehr gänzlich wie der selbstsichere Kämpfer, der er in Kohrinis einst war. Der Grund dafür ist ihm nicht bekannt, er versucht aber seit geraumer Zeit, diesen zu finden und zur alten Stärke zurück zu gelangen.

    Waffen und Ausrüstung:

    Ferols meist benutzte Waffe ist sein Eschenbogen. Dieser ist aus einfachem, hellem Holz einer Esche schlicht gearbeitet. Da der ehemalige Söldner den Umgang mit der Waffe jedoch äußerst gut beherrscht zählt für ihn hauptsächlich der Nutzen des Bogens, den er bei dem ehemaligen Bogner Legolas auf Onars Hof erworben hat. Er trägt die Waffe meist geschultert auf dem Rücken, einen Köcher mit Pfeilen hat er dabei an seinem Hüftgürtel. Seine Zweitwaffe ist ein schlichtes Langschwert, das der Waffenschmied Marvin im Hammerclan gefertigt hat. Die Klinge des Schwertes ist dabei lang und schmal, der Griff mit schwarzem Leder umbunden. Er trägt diese Waffe meist in einer ledernen Scheide an seinem Gürtel, nach dem Bogen weiß er sich auf dieses Schwert am meisten zu verlassen. Die dritte Waffe Ferols ist letztlich ein einfaches Jagdmesser, das er von dem ehemaligen Schmied im Piratenlager anfertigen hat lassen. Es ist aus normalem Stahl mit einer etwas gebogenen, langen Klinge. Der Griff ist für besseren Halt mit braunem Leder umbunden. Ferol benutzt diese Waffe jedoch eher weniger zum Kampf, vielmehr als Allzweckswerkzeug, dass ihm gute Dienste leistet und als Ersatz für das alte, jedoch zerbrochene Messer seines Vaters dient. Er trägt es meist in einer ledernen Halterung an seinem Gürtel.
    Gekleidet ist der ehemalige Kämpfer Lees in auf den ersten Blick schlicht scheinende Gewänder. Dabei trägt er eine dunkle Hose, die gegen Kälte gefüttert ist, über fellgefütterten Lederstiefeln des Rüstungsschmieds Drakk und ein schwarzes, langes Leinenhemd. Über diesem folgt eine wattierte, kurze Lederunterkleidung, die als Schutz vor dem darüber gestreiften Kettenhemd dient. Dieses ist ein schlichtes Hemd aus ineinander geschmiedeten Eisenringen, welches er zum Schutz über seiner normalen Kleidung trägt, gefertigt vom Schmied des kleinen Küstendorfes Drakia, Harust. Es hat ellenbogenlange Ärmel und reicht ihm bis über die Hüfte. Um diese ist stets sein lederner Gürtel gelegt, der gleichzeitig als Waffengehänge dient. Sodann lassen sich noch lederne Armschienen an den Unterarmen Ferols erkennen, die er zu weiterem Schutz trägt und als letztes trägt er noch einen weiten Kapuzenumhang aus schwarzem Stoff um den Körper. Auf dem Rücken trägt er außerdem üblicherweise seinen etwas abgenutzten Beutel, den er mit einem Schultergurt wie einen Rucksack gebraucht und in welchem er alles transportiert und mit sich trägt, was er zu seinen sonstigen Utensilien zählt.

    Vorgeschichte:

    Prolog
    Seine Ahnen waren vor nicht allzu langer Zeit noch eine reiche Händlerfamilie in der Hafenstadt Kohrinis. Den Stammbaum kann man mit etwas Geduld bis in eine Zeit zurückverfolgen, in der Vorfahren Ferols noch auf dem Festland Myrthanas lebten, über diese Zeit sind aber keine genaueren Angaben überliefert. Diese werden erst aufschlussreicher und zahlreicher, wenn man nur auf die Zeit in der Stadt Kohrinis blickt, in der die Familie großes Ansehen gewann durch ihren Reichtum. Im Oberviertel der Stadt wohnhaft leiteten seine Vorfahren ein sehr großes Handelsunternehmen, deren Umsatzwaren zum einen hauptsächlich feinste Kräuter und Gewürze waren, zum anderen Seidenstoffe und Edelgewänder. Das Geschäft lief viele Jahre gut, jeder kannte die Familie und sie war nicht nur in der Stadt bekannt.
    Doch das Blatt wendete sich, als ein gewisser Mann das Erbe bekam und Handelsgesellschaft in seine Hand nahm. Der Großvater Ferols, ein gebildeter Mann, dem jeder zugetraut hatte, die Familie zu fast ewigem Ruhm zu führen, versagte. Mehrere Handelsschiffe, die sich auf dem Weg zwischen dem Festland und Kohrinis befanden, sanken bei gewaltigen Stürmen, die über das offene Meer tobten. Nach einem schweren Kassensturz musste der Großvater, der damals noch ein junger Mann gewesen war, handeln.
    Über Land ließ er seine Waren ab diesem Zeitpunkt importieren, nicht mehr vom Festland aus, er bekam seine Ware nun von der Insel. Doch sein Pech steigerte sich immens, denn eines Nachts wurde ein jeder Bürger Kohrinis’ geweckt, hatte sich doch etwas einmaliges in der Geschichte der Insel ereignet. Die magische Barriere, in der man Gefangene und Sträflinge hatte schuften lassen, in welcher ein großer Teil des benötigten Erzes für die Kriege auf dem Festland gefördert wurde, diese ward in jener Nacht zerstört. Niemand konnte sich ein solches Ereignis erklären, doch eines war klar: Für den Großvater war das nur ein weiterer Schritt in den Ruin.
    Die ehemaligen Gefangenen der Barriere verteilten sich rasch in das Umland der Stadt wie wuselnde Ameisen, und die Kolonnen des Handelsführers kamen nie an ihr Ziel.
    Als er merkte, dass nichts mehr zu retten war, weil er keine Ware mehr bekam und immer mehr Geld verlor, versank der Mann in eine großen Apathie. Seine einzige Freude war nur noch seine Frau, die er gefunden hatte.
    Kurz nachdem diese eine Tochter geboren hatte, war es mit der Lethargie des Großvaters dann zu Ende. Sein unglückliches Leben nahm ein jähes Ende, als dieser einen schweren Herzschlag bekam, von welchem er sich nicht wieder erholte.
    Die Mutter führte das Geschäft nicht mehr weiter, das keiner mehr retten konnte. Sie zog on die Unterstadt und lebte dort alleine mit ihrem Kind. Als Näherin verdiente sie ihr Geld und damit ihren Lebensunterhalt. Doch als die Tochter gerade alt genug war, als erwachsen zu gelten, endete auch das Leben ihrer Mutter, die sich das Genick brach.
    Die Tochter und auch damit Ferols zukünftige Mutter heirate daraufhin einen Schmied in der Stadt. Der Schmied für Haushaltsgegenstände war zudem ein begnadeter Dichter, der als recht gebildet durchgehen konnte. Seinem Sohn Ferol brachte er Lesen und Schreiben bei und der Sohn bewunderte den Vater, bis dieser von einem umfallenden Regal in der eigenen Werkstatt erschlagen wurde. Die tiefe Trauer der Mutter führte letztendlich zu ihrem frühzeitigen Tod und Ferol war auf sich allein gestellt. Seinem Vater folgend wollte er sich als Schmied verdingen und machte eine Lehre, die bis zu seinem zwanzigsten Lebensjahr andauerte. Der Ruf der Familie ging mit der Zeit aber verloren und kaum jemand kennt die Vorfahren Ferols.
    Als Einzelperson suchte er sich dann im Hafenviertel der Stadt eine kleine, windschiefe Hütte, in der er seine Esse und seinen Amboss unterbrachte und seitdem in dieser seinen Beruf als Schmied mit Eifer verfolgt, um sein nötiges Geld zu verdienen.

    ...
    E-mail: yo_petee@yahoo.de

    ICQ: 303425418

    zugelassen
    Last edited by Ferol; 08.06.2007 at 16:13.

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