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    WoG - Kaste der Gelehrten #4

    Vorgänger:
    - WoG - Kaste der Gelehrten #1
    - WoG - Kaste der Gelehrten #2
    - WoG - Kaste der Gelehrten #3 (Nachschlagewerk)

    Themen:
    - Sphärenmodelle - Verhalten von Seelen nach dem Tod
    - Magie - Unterschied zwischen Mana und magischer Kraft
    - Jharkendar und Orks - Symbiose oder Krieg?
    - Erbauer der Steinkreise - Fake der Jharkendar oder Stamm von Feind?
    - Magische Katalysatoren und magische Gesteine - Pflanzen + Runenbau
    - Reliefs im Schläfertempel - Zukunft oder Vergangenheit?

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    Halbgott Stoffel's Avatar
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    Bei der Beziehung von Jharkendar und Orks würde ich auf Symbiose tippen, da nicht über einen Krieg berichtet wird und im Minental stehen die Orkmonumente und die Teleporterplattformen der Jharkendarer sehr nah beeinander bzw bauen aufeinander auf. Außerdem ähneln sich ihre Schriften, also ists möglich, dass die Khorinis-Orks ihre Schrift von den überlebenden Jharkendarern gelernt haben könnten.

    Dabei fällt mir noch dass Thema der Beziehung zwischen den Orks und Beliars Kreaturen bzw. Beliar ein, da die Orks die Echsenmenschen als Verbündete ja nicht gerade zu schätzen scheinen und nie direkt in ihrer Nähe auftauchen. Auch ansonsten tauchen Orks eigtl nie in der Nähe anderer Kreaturen Beliars auf, was auf ein Zwangsbündnis hindeuten könnte.

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    Ritter Innos Zorn's Avatar
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    Orks und Jharkendar:
    Keine Symbiose. Ich würde sogar behaupten, dass die Orks erst nach dem Fall der Kultur nach Jharkendar gekommen sind. Sie haben dort keine festen Ort, sondern leben wie auf einer Expedition in Zelten. Sie interessieren sich anscheinend für die Bibliothek. Hätten sie mit den Jharkendarern zusammengelebt, bräuchten sie sich dafür nicht zu interessieren. Außerdem glaube ich nciht, dass die Jharkendarer eine "Nische" (um mal biologisch zu sprechen) für die Orks gelassen hatten und hätten. Jahrkendar muss eine sehr große Stadt gewesen sein, ohne viel Lebensraum für Orks zwischen den einzelnen Teilen.

    Magie:
    Über die Magie ist ja relativ dazu, dass sie schwer greifbar ist, viel bekannt. Die Magie selbst ist die Fähigkeit Dinge in der Welt zu verändern, Innos schenkte sie den Menschen. Der Magier kann Kraft seiner Gedanken die göttliche Kraft = magische Kraft lenken und benötigt dazu allerdings Mana = geistige Kraft des Magus. Die Magie selbst ist also göttlich, sie komtm nicht vom Menschen, der sie lenkt.

    Sphärenmodell:
    Wenn ein Mensch stirbt, verlässt sein Geist seine sterbliche Hülle. Nach dem Schwur geht sie nun in die Welt des Todes, also die Welt Beliars ein. Für mich bleibt da die Frage, ob das die Welt der Dämonen ist. Beliar wollte, dass die Menschen ihn fürchten, also schuf er Tod. Wenn sie den Tod fürchten sollen, kann es kaum etwas lustiges sein. Aber kann Beliar einfach so über die Innos verfügen? Kann er sie sich im Tod Untertan, was im Leben (bis jetzt zumindest nicht) nicht gelang?

    magische Restbestände
    Die Welt ist ja von Göttern aus ihrer Macht heraus entstanden. Also muss ja in jedem Teil der Welt ein kleiner Teil der göttlichen Macht stecken. Ich denke einen Teil dieser magischen Kraft kann man von der Materie trennen und sich zu nutzen machen. Durch die richtige Handhabung der Pflanzen kann man ihnen die magischen Fähigkeiten der Heilung, Manaregeneration und der Stärkunbg entlocken. Oder anders gesagt, wenn magische Energie in Materie gebannt ist (so wie die Irrlichter), kann man sie dieser ja auch wieder entlocken. Bei Runen wird diese Energie dann nicht von den Göttern sondern von Menschen, die aber in der Gunst der Götter stehen, in die Materie gebannt. Eine Rune dient dem Magier als Medium mit dem er sich die göttliche Macht zu Nutze machen kann. Einige Materien allerdings eignen sich besser als andere um magische Energien zu binden. Am besten schaffen das die Foki, aber auch das Erz verfügt üebr eine große Energie.

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    Quote Originally Posted by Innos Zorn
    Orks und Jharkendar:
    Keine Symbiose. Ich würde sogar behaupten, dass die Orks erst nach dem Fall der Kultur nach Jharkendar gekommen sind. Sie haben dort keine festen Ort, sondern leben wie auf einer Expedition in Zelten. Sie interessieren sich anscheinend für die Bibliothek. Hätten sie mit den Jharkendarern zusammengelebt, bräuchten sie sich dafür nicht zu interessieren. Außerdem glaube ich nciht, dass die Jharkendarer eine "Nische" (um mal biologisch zu sprechen) für die Orks gelassen hatten und hätten. Jahrkendar muss eine sehr große Stadt gewesen sein, ohne viel Lebensraum für Orks zwischen den einzelnen Teilen.
    In Jharkendar denke ich auch, dass sich die Orks erst nach dem Fall der Stadt dorthin begabn, dass Tal war ja vorher zugebaut.
    Ich bezog mich aber auf das Minental, denn dort sind auch Jharkendarische Artefakte, die wahrscheinlich von den Überlebenden der Jharkendarern gebaut wurden, welche sich auf die andere Seite des Portals retteten.
    So kommt es evtl ja auch, dass die orks sich eben für die Bibliothek der gelehrten intressieren, könnten sie die Schrift nicht lesen würden sie sich wohl kaum für eine Bibliothek intressieren und die Wassermagier schließen es auch nicht aus, dass die orks die Spreche der Jharkendarer beherrschen.


    Sphärenmodell:
    Wenn ein Mensch stirbt, verlässt sein Geist seine sterbliche Hülle. Nach dem Schwur geht sie nun in die Welt des Todes, also die Welt Beliars ein. Für mich bleibt da die Frage, ob das die Welt der Dämonen ist. Beliar wollte, dass die Menschen ihn fürchten, also schuf er Tod. Wenn sie den Tod fürchten sollen, kann es kaum etwas lustiges sein. Aber kann Beliar einfach so über die Innos verfügen? Kann er sie sich im Tod Untertan, was im Leben (bis jetzt zumindest nicht) nicht gelang?
    Es kann auch sein, dass die Seelen ins Zentrum der Sphäre wandern, in der sie erschaffen wurden. In Astronomie steht ja, dass die Seelen ins Erdinnere wandern, es ist aber unklar ob sich Beliars Sphäre dort befindet, weil sich die Bücher da widersprechen und die Sphären auch als Paralleldimensionen dargestellt werden. Damit würden die Seelen sich dann nach wie vor in Adanos Sphäre befinden wenn sie dort erschaffen wurden.

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    Keine Symbiose. Ich würde sogar behaupten, dass die Orks erst nach dem Fall der Kultur nach Jharkendar gekommen sind.
    Das kann nicht sein.
    Die Bergfeste der Menschen wurde auf einen orkischen Fundament gebaut (zu erkennen an den Reliefs und deren Anbringung die 1:1 mit denen im Schläfertempel identisch sind). Auch ein Fokusplatz der Jharkendar befindet sich auf diesen orkischen Fundament. Die Jharkendaer müssen den Fokusplatz also erbaut haben nachdem die orks schon die Fundamente hingestellt hatten.

    Der Magier kann Kraft seiner Gedanken die göttliche Kraft = magische Kraft lenken und benötigt dazu allerdings Mana = geistige Kraft des Magus. Die Magie selbst ist also göttlich, sie komtm nicht vom Menschen, der sie lenkt.
    Genau soweit habe ich auch schon gedacht. Jetzt stellt sich jedoch die Frage, wie regenerieren Pflanzen Mana? Sind die en Droge, die das beschleunigt, was ansonsten nur geschieht, wenn man schläft oder ist es magische göttliche Energie, die unsere geistigen kräfte wieder aufläd?

    dem Schwur geht sie nun in die Welt des Todes, also die Welt Beliars ein.
    Nach den Innosanhängern geht sie in die Sphäre von Beliar ein.
    Nach den Adanosanhängern kommt sie zu Adanos.
    In der Realität kommt der von Beliar erschaffene Beliaravatar nach seinen Tod zurück in die Sphäre von Beliar.

    Da man den WM wohl mehr glauben schenken kann ist es möglich, dass die Seelen zu den Gott kommen, der sie geschaffen hat. Für den Beliaravataren ist das Beliar, für Menschen Adanos.

    magische Restbestände
    Meine "peotische" Theorie:
    - In allem Lebendigen steckt ein Teil göttlicher Macht der Gottheit, in dessen Sphäre es entstanden ist.
    - Die Welt ist erfüllt von den magischen "Hintergrundstrahlungen" der Götter.
    - Diese Hintergrundstrahlung ist das, was wir als Magie mittels Mana nutzen können.
    - Es gibt biologische Gewebestrukturen (Minecrawlerzangen, Pflanzen die Mana regenerieren) und Gesteinsstrukturen (Erz) in denen diese magische Hintergrundstrahlung kondesiert und gespeichert wird.
    - Die Hintergrundstrahlung ist überall ungefähr gleich stark.
    - In der Nähe von "Hotspots", Anhäufungen von göttlicher Energie (z.B. Schläfer), ist sie jedoch in einen kleinen Umkreis stärker. Deswegen ist das magische Erz im Minental auch stark mit Magie angereichert.

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    Quote Originally Posted by Sowilo
    Das kann nicht sein.
    Die Bergfeste der Menschen wurde auf einen orkischen Fundament gebaut (zu erkennen an den Reliefs und deren Anbringung die 1:1 mit denen im Schläfertempel identisch sind). Auch ein Fokusplatz der Jharkendar befindet sich auf diesen orkischen Fundament. Die Jharkendaer müssen den Fokusplatz also erbaut haben nachdem die orks schon die Fundamente hingestellt hatten.
    dito, und anhand des alten Klosters im Minental wo orkische Statuen auf dem Vorplatz standen auf dem sich auch ein Fokusplatz befand kann man erkennen, dass die Orks und Jharkendarer nicht nacheinander sonern Zeitgleich dort lebten:
    Orks bauten Burgfundamente -> Jharkendarer vollenden Burg und setzen Fokusplatz darauf
    Jharkendarer bauen Kloster und setzen Fokusplatz darauf -> Orks errichten darauf Statuen.

    Dies deutet imo auf eine Symbiose hin.


    Genau soweit habe ich auch schon gedacht. Jetzt stellt sich jedoch die Frage, wie regenerieren Pflanzen Mana? Sind die en Droge, die das beschleunigt, was ansonsten nur geschieht, wenn man schläft oder ist es magische göttliche Energie, die unsere geistigen kräfte wieder aufläd?
    Wenn man nicht gerade Held heißt ist die Menge des Manas ja proportional zum Wissen bzw zur Weisheit des jeweiligen Magiers, wenn er also Mana verbraucht wird sein Gehirn bzw Wissen strapaziert und muss normalerweise durch Schlaf degeneriert werden. Also würde ich auf geistaufputschende Drogen tippen^^.

    - In der Nähe von "Hotspots", Anhäufungen von göttlicher Energie (z.B. Schläfer), ist sie jedoch in einen kleinen Umkreis stärker. Deswegen ist das magische Erz im Minental auch stark mit Magie angereichert.
    Das klingt logisch, da es auch erklärt, warum das magische Erz nach Ableben des Schläfers so gut wie nicht mehr gefunden wird und wenn überhaupt in mickrigen Restbeständen.

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    Jharkendarer vollenden Burg und setzen Fokusplatz darauf
    Jharkendarer bauen Kloster und setzen Fokusplatz darauf -> Orks errichten darauf Statuen.
    Naja, Burg und Kloster würd ich weder Orks noch den Jharkendar zuordnen, ich denke die kamen später. Da standen zwischenzeitlich aber sicherlich andere Bauwerke der Orks und Jharkendar.

    Dies deutet imo auf eine Symbiose hin.
    Es fragt sich nur, ob alle Jharkendar mit den Orks sympathisierten. Ich habe die Vermutung, dass das nur Rhademes während des Bürgerkrieges tat.
    Möglicherweise waren sie aber auch verfeindet. Im Khorinis findet man in einer Höhle eine Orkstatue. Möglicherweis ehaben die Jharkendar die Orks erst aus Khorinis verdrängt und dann auch noch angefangen das Minental zu erobern und dort ein Fokusplatznetz aufzubauen. Sie könnten "Der Stamm von Feind gewesen sein, der die Orks im Minental bedrohte weshalb die den Schläfer beschwörten. Gegen diese Annahme spricht, dass die Orks dafür Jharkendarsche Technologie, das Dimensionstor verwendeten. Aber die Orks hatten ja versklavte Menschen die den Tempel erbauten, sie könnten das Wissen der Sklaven genutzt haben.

    Was ich mich aber wirklich Frage ist, was mit den Erbauern der Steinkreise passiert ist. Imho sind sie eine Innosgläubige Bevölkerunsggruppe der Menschen die zumindest in grauer Vorzeit parallel zu den Ahnen der Jharkendar gelebt haben. Sind die von den Orks besiegt worden? Von den Jharkendern zu Adanos bekehrt? Haben sich die Jharkendar nach den Untergang ihrer Kultur den Innosgläubigen angeschlossen?

    Also würde ich auf geistaufputschende Drogen tippen^^.
    Wäre wie gesagt möglich aber wegen der Poesie tendiere ich zu Pflanzen, die die magische Hintergrundstrahlung auffangen. Möglicherweise wirkt dies eja sogar drogenähnlich.

    Das klingt logisch, da es auch erklärt, warum das magische Erz nach Ableben des Schläfers so gut wie nicht mehr gefunden wird und wenn überhaupt in mickrigen Restbeständen.
    Ich denke das könnte an was anderen liegen. Nur weil man den Hotspot, Schläfer, ausgeknipst hat verschwindet nicht die Magie aus Objekten, in denen es angereichert wurde. Ansonsten müsste es ja auch an Wirkung verlieren, wenn man es aus der Reichweite des Hotspots nimmt. Also auf dem Festland müsste das Erz wirkungslos sein.
    Ich glaube daher eher, dass wenn die Energiequelle versiegt das Erz seine Struktur verändern und sich mit dem Umgebungsgestein mehr verbindet um die magische Energie speichern zu können.
    Last edited by Sowilo; 10.08.2005 at 17:36.

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    Quote Originally Posted by da_stoffel
    dito, und anhand des alten Klosters im Minental wo orkische Statuen auf dem Vorplatz standen auf dem sich auch ein Fokusplatz befand kann man erkennen, dass die Orks und Jharkendarer nicht nacheinander sonern Zeitgleich dort lebten:
    Orks bauten Burgfundamente -> Jharkendarer vollenden Burg und setzen Fokusplatz darauf
    Jharkendarer bauen Kloster und setzen Fokusplatz darauf -> Orks errichten darauf Statuen.

    Dies deutet imo auf eine Symbiose hin.
    Würde ich so nicht sagen. Ich bin eher der Meinung, das die Jahrkendar die Orks (die an den von euch genannten Plätzen VOR den Jahrkendar da waren) vertrieben und so ihr "Einflussgebiet" auf der Insel stärkten. Imo müssten die Orks zur Blütezeit der Jahrkendar fast komplett bzw. grösstenteils von der Insel verschwunden gewesen sein bzw. nur an sehr zurückgezogenen Orten leben.
    Allerdings stände der Glaube der Jahrkendar an Adanos, der ja auf ein Gleichgewicht in der Welt aus ist, damit im Konflikt. Die Jahrkendar hätten ihrem Glauben nach kein Volk seien dürfen, das daruaf aus ist die Orks zu vertreiben/vernichten.

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    Quote Originally Posted by Sowilo
    Naja, Burg und Kloster würd ich weder Orks noch den Jharkendar zuordnen, ich denke die kamen später. Da standen zwischenzeitlich aber sicherlich andere Bauwerke der Orks und Jharkendar.
    Mit Burg meinte ich die Bergfeste, die andere Burg wurde ja erst viel später zur besseren Kontrolle des Erzabbaus errichtet.
    Ich denke aber schon, dass das Kloster von den Jharkendarern errichtet wurde, aufgrund besagten Fokusplatzes. Denn vorher waren ja keine anderen Menschen da die das Kloster hätten errichten können. Wäre das Kloster später von den Menschen errichtet wurden, hätte es keine Jharkendarer mehr gegeben, die einen Fokusplatz darauf hätten bauen können.


    Aber die Orks hatten ja versklavte Menschen die den Tempel erbauten, sie könnten das Wissen der Sklaven genutzt haben.
    Wenn ich so darüber nachdenke ists eigtl wahrschenlich, dass die Jharkendarer diese Sklaven waren, da ja nicht bekannt ist, dass zu der Zeit andere Menschen im Minental waren, es deuten auch keine Steinkreise im Minental auf eine Innosgläubige Kultur hin, außer evtl dem Stonehendge bei dem einen Fokusplatz, aber aufgrund des Fokusplatzes ist es wahrscheinlicher, dass die Jharkendarer es bauten. Dagegen würde sprechen, dass das Tagebuch von einem der Sklaven in myrtanischer Schrift geschrieben war.

    Ich denke das könnte an was anderen liegen. Nur weil man den Hotspot, Schläfer, ausgeknipst hat verschwindet nicht die Magie aus Objekten, in denen es angereichert wurde. Ansonsten müsste es ja auch an Wirkung verlieren, wenn man es aus der Reichweite des Hotspots nimmt. Also auf dem Festland müsste das Erz wirkungslos sein.
    Ich glaube daher eher, dass wenn die Energiequelle versiegt das Erz seine Struktur verändern und sich mit dem Umgebungsgestein mehr verbindet um die magische Energie speichern zu können.
    Das halte ich für nicht so wahrscheinlich, da sich das Erz um die magische Energie trotzdem speichern zu müssen imo eher konzentrieren müsste.


    Quote Originally Posted by Rangor
    Allerdings stände der Glaube der Jahrkendar an Adanos, der ja auf ein Gleichgewicht in der Welt aus ist, damit im Konflikt. Die Jahrkendar hätten ihrem Glauben nach kein Volk seien dürfen, das daruaf aus ist die Orks zu vertreiben/vernichten.
    Das ist insgesamt sehr widersprüchlich, da die Jharkendarer ja eine Menge Kriegszüge machten, die ja eigentlich gegen den Adanosglauben sprachen. Und stärker als sie konnten ihre Feinde wohl kaum sein, da Jharkendar ja eine blühende, für die verhältnisse riesige Metropole war. Also kann es bei diesen Kriegen wohl kaum um die Herrstellung des gleichgewichts gegangen sein.
    Vielleicht muss es ja ganz einfach so sein.
    Last edited by da_stoffel; 10.08.2005 at 17:46.

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    Quote Originally Posted by da_stoffel
    Das ist insgesamt sehr widersprüchlich, da die Jharkendarer ja eine Menge Kriegszüge machten, die ja eigentlich gegen den Adanosglauben sprachen. Und stärker als sie konnten ihre Feinde wohl kaum sein, da Jharkendar ja eine blühende, für die verhältnisse riesige Metropole war. Also kann es bei diesen Kriegen wohl kaum um die Herrstellung des gleichgewichts gegangen sein.
    Das mein ich ja!
    Da ja einige Jahrkendarbauten auf Orkischem "Grundstein" gebaut wurden, denke ich, dass die Jahrkendar die Orks von diesen Plätzen vertrieben und ihr Einflussgebiet erweiterten. Meiner Meinung nach waren die Orks zur Blütezeit der Jahrkendar sehr zurückgezogen auf Khorinis und wahrscheinich nur mit einem Bruchteil des späteren auf der Insel vertreten.
    Wenn man das von Adanos angestrbte Gleichgewicht nun so definiert, dass Menschen und Orks z.B. gleich stark sind, würde das ganz und gar nicht zu dem Verhalten der Jahrkendar passen.
    Ergo:
    Das Gleichgewicht muss isich anders definieren. Vllt. war ja die gesamte jahrkendarsche Metropole das von Addanos gewünschte Gleichgewicht. (is n bissl schwer zu erklären + verstehen)

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    Mit Burg meinte ich die Bergfeste, die andere Burg wurde ja erst viel später zur besseren Kontrolle des Erzabbaus errichtet.
    Ich meine auch die Bergfeste. Die ist eben imho nicht von den Jharkendar errichtet worden.

    Ich denke aber schon, dass das Kloster von den Jharkendarern errichtet wurde, aufgrund besagten Fokusplatzes.
    Der Fokusplatz beim Kloster ist recht außerhalb gelegen. Er befindet sich auf einer Mauer, die ein Überbleibsel einer eingenommenen orkischen Befestigung oder sogar zu ein Teil einer jharkendarschen Befestigungsanlage sein könnte.

    Dagegen würde sprechen, dass das Tagebuch von einem der Sklaven in myrtanischer Schrift geschrieben war.
    Eben, das irritiert mich auch. Möglicherweise war das Sumpflager eine Stadt der Jharkendar als sie an meisten expandierten. Als dann ihr Kernland durch die Flut vernichtet wurde überranten die Orks die Stellungen der Jharkendar im Minental.

    Das halte ich für nicht so wahrscheinlich, da sich das Erz um die magische Energie trotzdem speichern zu müssen imo eher konzentrieren müsste.
    Meinst du mit konzentrieren Schrumpfen? Wenn das der Fall wär würden Alle Erzwaffen die Khorinis verlassen am Festland als Dolche ankommen^^.

    Das ist insgesamt sehr widersprüchlich, da die Jharkendarer ja eine Menge Kriegszüge machten, die ja eigentlich gegen den Adanosglauben sprachen. Und stärker als sie konnten ihre Feinde wohl kaum sein, da Jharkendar ja eine blühende, für die verhältnisse riesige Metropole war. Also kann es bei diesen Kriegen wohl kaum um die Herrstellung des gleichgewichts gegangen sein.
    Ich denke der Kriegerkaste der Jharkendar ist Adanos ziemlich egal^^.

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    - Sphärenmodelle - Verhalten von Seelen nach dem Tod

    Die Sphären sind meiner Meinung nach Dimensionen.

    Die Adanos-Dimension umfasst das gesamte Universum.

    Die Innos- und Beliar-Dimensionen sind zeitlich und räumlich von der A-Dim. getrennt. In ihnen herrschen andere Naturgesetze.

    (etwas so: Die Beliar-Dimension ist der Chaos-Raum jenseits der kleinsten und grössten Materieteilchen, also quasi ein Sub- bzw Warp-Raum ... die Innos-Dimension ist das Nichts bzw das Proto-Universum jenseits der A-Dim, quasi der Zustand vor dem Urknall)

    Und da ich schon mal dabei bin: Der Urknall war der erste und bisher letzte direkte Zusammenstoss von Innos und Beliar ...


    - Magie - Unterschied zwischen Mana und magischer Kraft

    Meiner Meinung nach gibt es da keinen echten Unterschied. Nur das besonders intelligente bzw gebildete und/oder begabte Wesen durch jahrelanges (oder jahrhundertelanges) Training mehr Mana-Reserven haben und in der Lage sind komplizierte Zauber zu wirken.

    Solche Wesen haben dann mehr magische Kraft. Dämonen sind hiervon natürlich ausgenommen, da sie Sonderwesen darstellen.

    Wesen mit geringerem IQ und ungedulige bzw unbegabte Zeitgenossen sind schlechtere Magier. Aber vom Grundsatz her kann jeder ein Super-Magier werden. Wenn er denn alt genug wird, seine Experimente, seine Studien und seine Feinde überlebt ...


    - Jharkendar und Orks - Symbiose oder Krieg?

    Eher Unterwerfung. Die Orks wurden selbstständig als Jharkendar zerstört wurde. Vorher waren sie wohl Untertanen der Erbauer (vielleicht auch deren Sklaven). Oder sie waren quasi-selbstständig und mussten Tribut errichten. Vielleicht in Form von "freiwilligen" Hilfsarbeitern.


    - Erbauer der Steinkreise - Fake der Jharkendar oder Stamm von Feind?

    Schwer zu sagen.

    Bei den Steinkreisen handelt es sich wahrscheinlich um Artefakte einer Proto-Jharkendar-Zivilisation. Die Erbauer wussten dies und liessen einige Steinkreise als Denkmäler stehen. Sie waren sicher auf die Leistungen ihrer Vorfahren stolz und sorgten dafür, das die Steinkreise nicht einstürzten.


    - Magische Katalysatoren und magische Gesteine - Pflanzen + Runenbau

    Ich denke die Götter schenkten nicht nur den intelligenten Wesen magische Fähigkeiten sondern in gewisser Form allen Lebewesen, also auch Pflanzen.

    Blauflieder kann natürlich keinen Zauber wirken (oder vielleicht doch, vielleicht plant es, die Welt zu übernehmen, nachdem sich Menschen und Orks und Drachen usw gegenseitig ausgerottet haben ... )


    - Reliefs im Schläfertempel - Zukunft oder Vergangenheit?

    Ganz klar die Zukunft. Es gibt zwei relativ gut erhaltene Reliefs. Ein Relief zeigt einen Drachen -> G2, das andere einen Thron. Angeblich kann der Held in G3 zum König werden.


    "Vittoria agli Assassini!"

    - Caterina Sforza, Rom, 1503

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    Quote Originally Posted by Sowilo
    Meinst du mit konzentrieren Schrumpfen? Wenn das der Fall wär würden Alle Erzwaffen die Khorinis verlassen am Festland als Dolche ankommen^^.
    hmm ..ehm ..ja...ein weiterer Grund für die Niederlage der Menschen^^.

    Ich denke der Kriegerkaste der Jharkendar ist Adanos ziemlich egal^^.
    Das ist aber eigtl egal, ob es den Kriegern egal war, da sie ihre Befehle ja direkt von den Priestern bekamen, denen es wohl nicht egal gewesen sein kann^^.


    Quote Originally Posted by Alexander-JJ
    Meiner Meinung nach gibt es da keinen echten Unterschied. Nur das besonders intelligente bzw gebildete und/oder begabte Wesen durch jahrelanges (oder jahrhundertelanges) Training mehr Mana-Reserven haben und in der Lage sind komplizierte Zauber zu wirken.
    Imo gibt es schon einen Unterschied, da nur Lebewesen Mana besitzen können aber auch Dinge wie z.B. eben magisches Erz magische Energie besitzt.

    Bei den Steinkreisen handelt es sich wahrscheinlich um Artefakte einer Proto-Jharkendar-Zivilisation. Die Erbauer wussten dies und liessen einige Steinkreise als Denkmäler stehen. Sie waren sicher auf die Leistungen ihrer Vorfahren stolz und sorgten dafür, das die Steinkreise nicht einstürzten.
    Ich denke, die Steinkriese wurden nicht von Vorfahren der Jharkendarer sondern von den Überlebenden errichtet, als Beschwörungsplattformen für die Steinwächter. Dies sollte ein weiteres Mittel sein, die Öffnung des Portals zu erschweren.
    Nur der Sonnenkreis müsste dann von jemand anders errichtet worden sein, es könnte aber auch sein, dass das vierte Ornamentstück welches die WM´s zuerst bekommen sich anfangs dort befand.

    Blauflieder kann natürlich keinen Zauber wirken (oder vielleicht doch, vielleicht plant es, die Welt zu übernehmen, nachdem sich Menschen und Orks und Drachen usw gegenseitig ausgerottet haben ... )
    Heißt das, dass du noch nie per Feuerregen von einem Blauflieder getötet wurdest, wenn du in seiner Nähe ein anderes gegessen hast?^^
    Vielleicht muss es ja ganz einfach so sein.

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    @Alexander-JJ
    - Bei den Sphären stimme ich nahezu komplett mit dir überein.
    - Bei der Mana/Magie weniger. Mana ist imho nur der "Arbeitsspeicher" um magische Kraft nutzen und formen zu können. In G1 steht in mehreren Büchern, dass den Magus selbst keien Magische Kraft inne wohnt.
    - Jharkendar und Orks - Symbiose oder Krieg?
    Ich komme mehr oder weniger zur Überzeugung, dass die Jharkendar den Orks nach Khornis auch noch versuchten das Minental abzunehmen.

    Bei den Steinkreisen handelt es sich wahrscheinlich um Artefakte einer Proto-Jharkendar-Zivilisation. Die Erbauer wussten dies und liessen einige Steinkreise als Denkmäler stehen. Sie waren sicher auf die Leistungen ihrer Vorfahren stolz und sorgten dafür, das die Steinkreise nicht einstürzten.
    Ich weigere mich weiterhin anzunehmen, dass die Erbauer der Steinkreise die Ahnen der Jharkendar sind. Denn die Erbauer der Steinkreise haben wohl Innos angebetet wohingegen die Jharkendar Adanos verehren.

    Ich denke die Götter schenkten nicht nur den intelligenten Wesen magische Fähigkeiten sondern in gewisser Form allen Lebewesen, also auch Pflanzen.
    Du meinst also, dass die Pflanzen magische Enegrie haben? Das sie en Art Droge sind , die die Mana Regeneration ohne Schlaf ermöglichen schließt du aus?

    Ganz klar die Zukunft. Es gibt zwei relativ gut erhaltene Reliefs. Ein Relief zeigt einen Drachen -> G2, das andere einen Thron. Angeblich kann der Held in G3 zum König werden.
    Der Typ aufm Thron sieht nach Ork aus, und die Knochen des UD Drachen müssen auch irgendwie entstanden sein. Im übrigen trägt der Ritter nen Schild. Im Innos Kloster hängt eines^^.



    hier mal Bilder von alten Kloster und bergfeste. Ich denke es ist offensichtlich, dass da verschiedene Baustile aufeinander errichtet wurden.
    Last edited by Sowilo; 03.10.2006 at 13:52.

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    Innos Zorn is offline
    @ Jharkendar & Orks
    Wenn ich das so lese, hört sich ja alles sehr stimmig, wir sollten aber bedenken, dass das Minental die Welt von Gothic I ist. Es kann schon ein Zusammenhang mit den Jharkendarern geben, es ist aber fraglich, da es einfach zwei Soiele sind und Jharkendar damals wohl noch nicht geplant war. Es gibt ja auch Wiedersprüche zwischen den einzelnen Teilen. Die PBs könntnen hölchstens überlegt haben, indem sie sich die bestehende Welt angesehen und eine stimmige Story drumherumgedichtet haben (Wenns so war hats auf jeden Fall funktioniert, die Welt fesselt uns ja jetzt noch).
    Wenn wr uns jetzt allerdings enifach drauf einigen, dass die Jharkendarer die älteste Kultur auf Korinis war, dann müssen es ja sie gewesen sein.

    Quote Originally Posted by Alexander-JJ
    Solche Wesen haben dann mehr magische Kraft.
    Das kann nciht sein, da nach einem Buch zufolge, "dem Magus selbst wohl keine Macht inne wohnt".

    @ Sonnenkreise
    Ich denke eher, dass sie wie das echte Stonehenge auch, auf eine innos-, also sonnengläubige Kultur zurückzuführen ist. Da haben die Jharkendarer, bei denen sich nichts findet, was auf Innos hindeutet, wohl kaum etwas mit zu tun. Auserdem waren die Jharkendarer eine Hochkultur. Ein Steinkries lässt aber eher auf eine archaische Kultur schließen.

    @ Festungen
    Ich spiel zur Zeit wieder Gothic I, da ist mir aufgefallen, dass es insgesammt sehr viele Festungen gibt. Normalerweise würde ja niemand eine mächtige Zwingburg einfach so aufgeben. Das Verlassen ist eher ein Zeichen dafür, dass entweder Krieg, Naturkathastrophen oder der Untergang einer Kultur dafür verantwortlich sind. Daraus kann man annehmen, dass die Vergangenheit von Korinis viel dramatischer war, als wir es bis jetzt sicher wissen. Meiner Meinung nach könnte es also noch viel mehr Interaktionen zwischen einzelnen Völkern gegeben haben. Gibt es irgendwelche Unterschiede zwischen den heutigen Bewohnern und den Erbauern? Vielleicht sind ja gar nicht alle Erbauer untergegangen. Wenn sie so weit verbreitet waren, sprich alle drei bekannten Welten von Korinis besiedelt haben, ist das gut möglich.

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    Rangor is offline
    Quote Originally Posted by Sowilo
    Ich weigere mich weiterhin anzunehmen, dass die Erbauer der Steinkreise die Ahnen der Jharkendar sind. Denn die Erbauer der Steinkreise haben wohl Innos angebetet wohingegen die Jharkendar Adanos verehren.
    DAFÜR spricht allerdings, das die Wassermagie irgendwelche Hinweise auf die Aufenthaltsorte der Ornamente gefunden haben müssen. Die können nur in denHöhlen zu finden gewesen sein, in denen die WMs forschten.
    Und diese Hinweise oder nur dei Einfache Erwähnung der Steinkreise muss in den Gewölben gewesen sein BEVOR die überlebenden Jahrkendar die Ornamente versteckten, da diese die Verstecke scher nicht aufzeichnen würden, schliesselich wollten sie das sie niemand mehr je findet.
    Es muss also schon Schriften über sie , oder Erwähnungen der Steinkreise in den Gewölben gegeben haben, bevor die Ornamente versteckt wurden. Wenn diese Erwähnungen nicht dort zu finden waren, hätten die WMs nicht herausbekommen können, das die Ornamente dort zu finden sind!

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    und Jharkendar damals wohl noch nicht geplant war.
    Nachdem ich die Reliefs im Schläfertempel gesehen habe habe ich da so meine Zweifel.

    Wenn wr uns jetzt allerdings enifach drauf einigen, dass die Jharkendarer die älteste Kultur auf Korinis war, dann müssen es ja sie gewesen sein.
    Ich denke die Orks sind mindestens gleich alt und die Steinkreise noch älter.

    DAFÜR spricht allerdings, das die Wassermagie irgendwelche Hinweise auf die Aufenthaltsorte der Ornamente gefunden haben müssen.
    Nur weil sie von den Jharkendars erwähnt worden sein könnten müssne sie nicht von ihnen erbaut sein. Ich würde es auch für wahrscheinlicher halten, dass die WM in den Steinkreisen magische Kraft von Steinkreisen "gespürt" haben.

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    Stoffel is offline
    Quote Originally Posted by Innos Zorn
    @ Sonnenkreise
    Ich denke eher, dass sie wie das echte Stonehenge auch, auf eine innos-, also sonnengläubige Kultur zurückzuführen ist. Da haben die Jharkendarer, bei denen sich nichts findet, was auf Innos hindeutet, wohl kaum etwas mit zu tun. Auserdem waren die Jharkendarer eine Hochkultur. Ein Steinkries lässt aber eher auf eine archaische Kultur schließen.
    Sie haben die Steinkriese zumindest umgebaut, da sie die Schalter einbauen mussten und den Mittelstein derart verzaubern mussten, dass dort ein Steinwächter beschoren wird, sobald die Schalter betätigt werden.

    @ Festungen
    Ich spiel zur Zeit wieder Gothic I, da ist mir aufgefallen, dass es insgesammt sehr viele Festungen gibt. Normalerweise würde ja niemand eine mächtige Zwingburg einfach so aufgeben. Das Verlassen ist eher ein Zeichen dafür, dass entweder Krieg, Naturkathastrophen oder der Untergang einer Kultur dafür verantwortlich sind. Daraus kann man annehmen, dass die Vergangenheit von Korinis viel dramatischer war, als wir es bis jetzt sicher wissen. Meiner Meinung nach könnte es also noch viel mehr Interaktionen zwischen einzelnen Völkern gegeben haben.
    Die Aufgabe des Bergfeste lieg wahrscheinlich an einer militärischen Niederlage, die dort wohnenden Grafen haben vorher jedoch wahrscheinlich die anderen Grafschaften bezwungen (Im Jahr 212).


    hier mal Bilder von alten Kloster und bergfeste. Ich denke es ist offensichtlich, dass da verschiedene Baustile aufeinander errichtet wurden.
    Finde ich nicht, bis zum ersten Stock wurde die Bergfeste ja von Orks errichtet, was man an den Reliefs sieht. Wahrscheinlich war kein anderes Gestein vorhanden und die Feste sieht daher anders aus. Der Turm ist aber dem des Klosters ähnlich.

    edit: hm, habe das aufeinander überlesen ^^
    Vielleicht muss es ja ganz einfach so sein.
    Last edited by da_stoffel; 10.08.2005 at 19:17.

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    Sie haben die Steinkriese zumindest umgebaut, da sie die Schalter einbauen mussten und den Mittelstein derart verzaubern mussten, dass dort ein Steinwächter beschoren wird, sobald die Schalter betätigt werden.
    Die Modifikation bezweifele ich ja garnicht. Jedoch werden die Jharkendar wohl kaum Bruchstücke des Ornamentes in Gebäuden "verstecken" die sie selbst errichtet haben.

    Finde ich nicht, bis zum ersten Stock wurde die Bergfeste ja von Orks errichtet, was man an den Reliefs sieht. Wahrscheinlich war kein anderes Gestein vorhanden und die Feste sieht daher anders aus. Der Turm ist aber dem des Klosters ähnlich.
    Wo wiedersprichst du mir jetzt?

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    Alexander-JJ is offline
    Quote Originally Posted by Sowilo
    Bei der Mana/Magie weniger. Mana ist imho nur der "Arbeitsspeicher" um magische Kraft nutzen und formen zu können. In G1 steht in mehreren Büchern, dass den Magus selbst keien Magische Kraft inne wohnt.
    Ja, es geht hier nur um die Fähigkeit Magie anwenden zu können. Magische Kraft ist also die Magie selber (bereitgestellt von den Göttern), Mana der Gradmesser für die magischen Fähigkeiten eines intelligenten Wesens. Theoretisch kann jeder Mensch oder Ork oder Drache usw zum Super-Magier werden. Praktisch gibts aus den unterschiedlichsten Gründen freilich grosse Unterschiede, z.b. ist Xardas ein viel besserer Magier als z.b. Huno.

    Sorry wenn das vorher ein wenig missverständlich war. ...


    Quote Originally Posted by Sowilo
    Ich komme mehr oder weniger zur Überzeugung, dass die Jharkendar den Orks nach Khornis auch noch versuchten das Minental abzunehmen.
    Na ja, ich glaube nicht das es um Vernichtungskriege ging. Sicher haben die Erbauer die Orks "nur" unterworfen und zu Tributzahlungen gezwungen.


    Quote Originally Posted by Sowilo
    Ich weigere mich weiterhin anzunehmen, dass die Erbauer der Steinkreise die Ahnen der Jharkendar sind. Denn die Erbauer der Steinkreise haben wohl Innos angebetet wohingegen die Jharkendar Adanos verehren.
    Unsere Vorfahren (im weiteren Sinne) haben Stonehege, die minoischen Tempel auf Kreta und die Hügelgräber errichtet. Aber Christen waren sie deshalb nicht.


    Quote Originally Posted by Sowilo
    Du meinst also, dass die Pflanzen magische Enegrie haben? Das sie en Art Droge sind , die die Mana Regeneration ohne Schlaf ermöglichen schließt du aus?
    Ich denke Pflanzen haben in Laufe der Evolution "gelernt" Magische Energie bzw Magische Kraft zu nutzen.

    Aber es könnte auch sein, das bestimmte Pflanzen wie Drogen wirken. Das ist auf jeden Fall eine bessere Erklärung, denn sonst müsste uns PB in G3 die Evolution von Blauflieder erklären.


    Quote Originally Posted by Sowilo
    Der Typ aufm Thron sieht nach Ork aus, und die Knochen des UD Drachen müssen auch irgendwie entstanden sein. Im übrigen trägt der Ritter nen Schild. Im Innos Kloster hängt eines^^.
    Na ja, ob die Reliefs wirklich Hinweise auf G2 und G3 enthalten weiss nur PB. Ich glaubs eher nicht. Aber im Nachhinein passt es schön ins Gesamtbild.

    Die Transportersteine, also die Fokiplätze, wurden ja auch nachträglich den Erbauern zugeordnet. So hatte das PB während der Entwicklung von G1 bestimmt nicht geplant. Aber im Nachhinein passte dann trotzdem alles zusammen. Dasselbe gilt für die Erdbeben (Xardas alter Turm in G1) und die vielen Sümpfe und Tümpel.

    Vieles aus G1 passt nachträglich ins Gesamtbild, obwohl es ursprünglich sicher nicht so geplant war.


    "Vittoria agli Assassini!"

    - Caterina Sforza, Rom, 1503

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