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  1. View Forum Posts #221
    Neuling
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    Nov 2009
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    Lilly-Ann is offline
    Name: Lilly-Ann
    Alter: 18
    Rüstung: Bürgerkleidung
    Waffe: keine Waffe
    Beruf: Barbier
    Startpunkt: Nordmar
    Eigenschaften:
    +nahe zu immer freundlich
    +schlau (kann lesen und schreiben)
    -ängstlich
    -misstrauisch


    Vorgeschichte:
    Eines Tages kamen Soldaten auf das Dorf zu. In der Nacht wurde Lilly Ann geboren. Diese Soldaten nahmen alle Kinder mit auch Lilly Ann musste mitgehen. Die restlichen Leute aus dem Dorf konnten fliehen oder wurden umgebracht.
    Das ganze Dorf stand in Flammen, als alle Kinder weinten. Die Soldaten gingen zwei Tage mit den Kindern. Bald kamen sie in eine große Stadt.

    Lilly Ann wurde schnell groß. Sie sollte als Sklavin in einem großen Gebäude arbeiten. Als sie davon erfuhr, war sie mit ihrem Gedanken überfordert. Sie fing an zu weinen, man sagte zu ihr sie sollte aufhören, das wäre ja peinlich.
    In dem Haus oder in dieser Burg sollte sie kochen und auf ein Mädchen aufpassen. Das Mädchen war nur zwei Jahre jünger als sie. Lilly fand das schön nicht allein zu sein. Sie war nun 15 Jahre alt und ihr wurde langsam klar, dass es hier keine Zukunft geben würde, auch wenn sie lesen und schreiben lernte.
    Das Mädchen wuchs ihr ans Herz wie eine Schwester. Die sie sich schon immer gewünscht hatte. Sie machten einen schlimmen Fehler und den beichteten ihn dem Herren, der sie angestellt hatte.
    An ihrem17 Geburtstag bekam sie einen eigenartigen Brief geschickt. Sie bekam nicht nur den Brief, sondern auch ein komisches Gespräch mit. Darin ging’s um ihre Geburt: An dem Tag war etwas wirklich Schlimmes für ein Dorf gesehen. Es hieß Gelert. In dem Brief kam der Name des Dorfes vor, nur leider war der Rest aufgeweicht vom Regen. Sodass sie es nicht mehr lesen konnte.
    Aber das Gespräch gab ihr keine Ruhe. Sie hörte weiter zu und begann zu verstehen was ihr Herr eigentlich sagen wollte: Er will sie umbringen, nur weil sie jetzt zu alt ist. Er hatte Angst, dass sie sich erinnerte. Doch das tat sie schon längst.
    Sie packte ihre Sachen und ging zum Mädchen. Das Mädchen half ihr raus aus dem Haus und der Gefangenschaft.
    Als sie raus aus ihrem Gefängnis kam, begangen schon die Alarmglocken zu läuten. Sie rannte hinunter zum Harfen und dort schmuggelte sie sich auf ein Schiff und kletterte in ein Fass.
    Von da an fühlte sie sich frei und älter, fast wie erwachsen. Nur da kamen so viele Soldaten auf das Schiff, dass sie Angst bekam.
    Sie durchsuchten jede Ecke des Schiffs. Ein Mann sagte in den Fässern wär nur Wein und nichts für neugierige Nasen.

    Dann begann endlich die Reise. Das Ziel der Leute war Vengard. Sie erreichten die Stadt in ein paar Tagen. Lilly Ann machte sich auf Entdeckungsreise in Vengard. Doch da liefen so viele Soldaten herum, dass sie große Angst bekam und in Richtung Norden flüchtete.

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    Last edited by Anne Bonny; 07.12.2009 at 09:36.

  2. View Forum Posts #222
    Waldläufer Synkka's Avatar
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    Dec 2009
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    Die Orks im Forenrollenspiel
    Synkka is offline
    Name: Synkka
    Alter: 27
    Rüstung: keine Rüstung
    Waffe: keine Waffe
    Beruf: Barbier
    Startpunkt: Myrtana
    Eigenschaften:
    - Äußeres wie Inneres sind gleichermaßen hässlich
    - Hat ein Faible für Blut und Asche seiner Opfer


    Synkka- Ein Name sanft klingend wie das Schnurren einer Raubkatze, die durch einen Hieb seiner Muskelbepackten Arme nur noch einen lautlosen Schrei mit angstverzerrtem Gesicht ausstoßen könnte.
    Die Bezeichnung für diesen Schwarzork scheint verglichen mit seinem Aussehen unpassend.
    Würde man nur seinen Namen hören könnte man sich nicht den großen, von Muskelkraft pulsierenden Körper vorstellen, der ein solch hässliches und von Narben gezeichnetes Gesicht besitzt.
    Auf jeder Augenhälfte ist ein wulstiges, blutrotes Narbengestrüpp hervorstechend und scheint das Clanzeichen wie eine Art Verlängerung der schwarzen Augen, die sich kaum von seiner restlichen dunklen Hautfarbe abheben, zu betonen.
    Auch seine breiten Oberarme zeichnen ähnliche wulstige Brandnarben, wie sie an den Augen vorzufinden sind, die je nach Beute und Erfolg in gleicher rötlicher Tönung erstrahlen.
    Würde man diesen Ork lächeln sehen, würden sich seine hässlichen Spitzen Zähne zeigen, die in ebenso ekelhaften weiß-gelbem Ton gefärbt sind, den auch seine Haare besitzen und die ihm nur dünn und fettig um das furchterregende Gesicht fallen.


    Vorgeschichte:
    Bald würde er eine nächste Etappe erreichen. Ein Ziel das ihm irgendwie im dicken Kopf herumschwirrte, wie eine nervige kleine Fliege, die er ohne den kleinsten Kraftaufwand zerquetschen konnte.
    Gerade die schweren Beine auf die Umgebung Trelis´ gesetzt, war das wo seine Aufgabe vielleicht zu lösen war in naher Ferne. Dort wo er von einem seinem ältesten Stammesmitglied hingeschickt wurde, sollte er diese eine Botschaft überbringen, nur diesen Namen im grausamen Hirn.
    Endlich wieder Land unter den Füßen war es das am lautesten blöckende und nervigste Schaf an Bord gewesen, dessen Blut jetzt seine Narbenwindungen färbte und diese in schimmerndem Rot glänzen ließen. Die Konturen seiner Muskeln erstrahlten für seine Augen in einem unwürdigen schwarz, das nur von der schlechten Asche verbrannter willenloser Tiere stammen konnte.
    Trotzdem musste er seinem Weg folgen und würde seine Reise weiter beschreiten, weil es seine Pflicht war und Unwürdiges konnte auch auf dem Weg durch Würdiges ersetzt werden…

    zugelassen
    Last edited by Synkka; 02.01.2010 at 18:05.

  3. View Forum Posts #223
    Schwertmeister Proya Anuot's Avatar
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    Dec 2009
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    Die Orks im Forenrollenspiel
    Proya Anuot is offline
    Nie wieder soll der Verlust der einzigen Liebe mich treffen
    Nie wieder soll ein neues Loch in mein Herz gerissen werden
    Nie wieder soll mir versprochen werden, was nicht gehalten werden kann
    Nie wieder soll sich jemand in meiner Nähe als „glücklich“ bezeichnen, wenn er es nicht ist
    Nie wieder soll ein Mann es wagen, mich niederringen zu wollen
    Grenzenloser Hass und Rache wäre die Antwort


    Persönliches

    Name: Proya Anuot(Clan ihres Vaters)

    Beiname: Eiswölfin

    Alter: 21(mittlerweile 23)

    Familienstatus: Einsam

    Kontakt zu ihrem Familien-Klan
    : Dadurch, dass Proya ihrem verstorbenen Stamm die ewige Ruhe gebracht hat, haben sich die Erinnerungen ihrer Familie in ihrer Seele gebrannt und sie hat gelernt, ihnen zu verzeihen.

    Eigenschaften:

    positiv
    -gut aussehend (selbst aus der Sicht eines Morras wirkt sie ästethisch)
    -selbstbewusst
    -gibt sich nur mit dem(oder den) Besten zufrieden
    -loyal demgegenüber, der ihr verspricht, sie auf Händen zu tragen
    -spricht die Sprache der Morras mit starken Akzent
    -temperamentvoll

    negativ
    -zickig
    -kennt keinen verbalen Respekt(nach orkischen Maßstäben)
    -einige "kulinarische" Vorlieben
    -zynisch
    -leicht reizbar

    Besonderes: Durch das Ritual der Berufenen ist sie nicht mehr fähig Kinder zu gebären und hat jeglichen Sinn für Mitgefühl verloren.
    Durch die Vereinigung der Geister ihres Clans in ihrer Seele hat sich die Lücke in ihr gefüllt und sie ist wieder fähig Mitgefühl zu empfinden, was nicht bedeutet, dass dies oft der Fall ist.

    Andere über sie:

    Quote Originally Posted by Lugdrub
    Er blickte ihr in die Augen. Trauer, Verwirrtheit. Aber kein Mitgefühl, kein geteiltes Leid. Das hatte sie sich genommen, dass war der Verdienst der Klinge. Proya Nuk Anuot, die Orkin ohne Mitgefühl. Die Kalte. Die Erbarmungslose. Proya die Eiswölfin.
    Aussehen

    [Bild: Female_warcraft_Orc_by_aircap.jpg]

    Größe: ~1,95 Meter

    Statur: schmal für einen Ork, dennoch genug Kraft um einem Morra den Körper zu zerquetschen; volle, zum Körper passende Oberweite; etwas breiteres Becken

    Hautfarbe: Hellgrün

    Augenfarbe
    :das rechte ist waldgrün, das linke hingegen gleicht eher ihrer Hautfarbe mit einem helleren Grünton

    Gesichtszüge: siehe Bild

    Haare: langer Zopf aus blutrotem Haar(man munkelte, sie würde es färben), sie weigerte sich, die Haare offen zu tragen

    Besondere Merkmale: rote Klan-Tätowierungen im Gesicht, an den Schultern, an den Hüftknochen, sowie um die Knöchel; filigraner Bronzeohrring an ihrem linken Ohr; verzierte Knochenhalskette aus den Knochen eines Nagetiers(siehe Bild)


    Klanzugehörigkeit

    Klan: Karrek
    Rang(OT): Schamanin[5]

    Rang(RPG): Schamanin[5]

    Fähigkeiten (3/10)

    Orkmagie I (Geistertanz, Licht, Telekinese)
    [Bild: warlock_icon.png]

    Orkmagie II (Geistschlag, Schmarotzer, Vergessen)
    [Bild: warlock_icon.png]

    Seher I
    [Bild: Civ4FFH_Weissagung.png]


    Seelentätowiererin
    [Bild: tribal_tattoo_tribal_tattoo_icons_3.ico_64x64.png]


    Habseligkeiten/Ausrüstung

    Waffe: -

    Rüstung:weißer Rock eines Schamanen

    Kleidung:
    - zu beinahe jeder Wetterlage: braunes Leinen, welches sie sich aufwendig um eine Schulter, ihre Brust, sowie um ihre Hüften bis hin zu den Knien geschlungen hatte. Somit war ihr Bauch zur Hälfte unbekleidet. An den Füßen trug sie praktische Lederstiefel.
    - in ihrer Heimat und in eisigen Gebieten: eine Felltunika, sowie eine Fellhose und einen Mantel aus Wollbisonfell. Ihre Stiefel verstärkte sie mit Futteralen, wenn sie durch ein solches Gebiet streifte.

    Sonstiges
    :Tätowiererutensilien, Feuerstein & Zunder


    Vorgeschichte:

    Kapitel 1

    „Proya Nuk Anuot“, verkündete die harte Stimme des Klanführers den Namen seiner neugeborenen Tochter.

    Die Schamanen hatten sie gesegnet, ihr ein Leben voll Reichtum, Freude und Ehre prophezeit. Ihre Mutter hatte über ihre erblühende Schönheit im Laufe der Jahre sogar einige Tränen verloren. Obwohl es unter Orks als Frevel galt wurde es ihr nicht übel genommen, denn sie alle konnten nachvollziehen, was sie bewegte. Das Kind war wirklich bezaubernd.

    Die Jahre strichen über die eisigen Wüsten der nördlichen Welt. Das Sammeln von Nahrung und Jagen von Wild und Morras wurde mit jedem Jahr schwerer und bald sahen sich die größeren Klans gezwungen gen Süden, nach Nordmar, zu ziehen, damit sie nicht an der großen Hungersnot zu Grunde gingen. Der größte Feldzug in der Geschichte der Orks hatte begonnen. Der Krieg weitete sich aus und höhere Ziele als dem Sieg über den Hunger heizten den Kampfeswillen der Klans an und bald trafen wieder Nahrungsrationen ein für diejenigen, die sich nicht in den Kampf werfen durften, weil sie für den Nachwuchs des Volkes zuständig waren.
    In all diesem Trubel wuchs Proya auf, lernte aus der Not heraus ihren Klan zu versorgen, indem sie das Essen einteilte und auch zubereitete, wenn wieder nur Kadaver geschickt worden waren. Zum endlosen Glück ihrer Mutter trat dies ihrer Schönheit jedoch keinen Makel ab, sondern brachte ihr noch Ehre ein, da Köche in ihrem Klan hoch angesehen waren. Eine Liebe entstand auch aus dieser Art von Ruhm, als einige Krieger aus einem Klan eintrafen, die weiter vom Pass nach Nordmar entfernt ihren Sitz hatten. Sie erbaten eine eintägige Rast und etwas zu essen, was aufgrund der fehlenden Krieger nicht ausschlagbar war, obwohl sie selbst so wenig zu essen hatten.
    Einem dieser Krieger schenkte die junge Schönheit ihr Herz. Sie liebten einander vom ersten Augenblick an und gaben sich noch in der gleichen Nacht einander hin. Sie nahmen sich gegenseitig das Versprechen ab, sich bald wieder zu sehen und ihr Abschied kam allzu bald.

    Die Tragödie nahm ihren Verlauf, als mit der nächsten Fleischlierferung der Leichnam ihres Vaters gesandt wurde. Proyas Mutter verfiel dem Zorn, der Trauer und dem Selbsthass, ihrem Mann nicht gefolgt zu sein und die Tochter des Klanoberhauptes empfand nichts als Abscheu für dieses Verhalten. Es war eine Ehre gewesen für ihren Vater im Kampf zu sterben – dessen war sie sich sicher. Doch etwas zerrte an ihrer Seele und so verließ sie ihren Klan, legte aus Abscheu den Namen ihrer Mutter ab und schloss so schnell sie ihre Beine trugen zu den Außenposten der Orks in Nordmar auf, wo sie die Nachricht erhielt, dass ihr Geliebter gefallen sei.
    Er hatte sie allein gelassen…

    Ihr Weg hatte sie nun ins Herz des orkischen Territoriums in Myrtana geführt und sie suchte Ablenkung vom Schmerz, den ihre Seele ihr bescherte.


    Kapitel 2


    Nachdem sie die Hauptstadt der orkischen Armee in Myrtana erreicht hatte, musste sie ihren Ärger über die fehlende Aktivität und Kampfeswillen ertragen, den ihr Volk an den Tag legte. Sie erduldete die Goldgier der Orks, wobei sie diese Art der Währung in ihrer eigenen Heimat nicht einmal gekannt hatten.
    Als wäre ihre Verachtung für den angeblich glanzvollsten Feldzug in der Geschichte ihres Volkes nicht schon groß genug gewesen, wurde sie wegen angeblicher Hurerei zu Zwangsarbeit geschickt, nachdem sie eine Strafe in Form von Peitschenhieben hatte erdulden müssen.

    Als das große Beben über das Land kam, änderte sich Proyas Leben jedoch erneut mit einem Schlag und sie lernte Lugdrub kennen, einen Schamanenlehrling des Schöpfers, der ihr Herz eroberte und der sie als Schülerin zu sich nahm.
    Unter seiner Führung meisterte sie die Grundlagen der Illusionsmagie und fand ihren wahren, schicksalsbestimmten Weg – als Berufene des Schöpfers.

    In einem heiligen Ritual, das die Gunst des Dunklen Schnitters für sie erlangen sollte, opferte sie ihre Fähigkeit zu Gebären und ihr Mitgefühl. Fortan trug sie den Beinamen Eiswölfin, den Lugdrub ihr gab, als er nach einem Streit und der anfänglichen Versöhnungsphase kein Mitgefühl mehr in ihren Augen erkannte. Er wusste jedoch nicht, dass er der Urheber dieses Namens war, denn in einem Traum, erzeugt durch das Fieber, welches sie nach dem Ritual quälte, erschienen Proya die Worte, als wären sie aus dem Mund ihres Geliebten gekommen.

    Der dunkle Hohepriester Ceron jedoch rettete der schönen Orkin das Leben, und so gewann sie das erste Mal in ihrem Leben Respekt – Respekt vor einem Morra.


    Kapitel 3


    Die Welt wandelte sich und eben dies merkte auch Proya, die ihrer Tage nicht mehr sicher war, was kommen mochte. Hoher Besuch aus den Nordlanden hatte die Aufmerksamkeit der Kriegesherrn auf sich gezogen und sie lernte unterdessen, ihre magische Begabung zu verstärken, indem sie weiterhin bei Lugdrub blieb, der jeodoch zunehmender wichtige Angelegenheiten zu erledigen hatte. Oftmals vertrieb sich die junge Orkin damit die Zeit, die Wachen der Schamanenunterkünfte zu umwerben und mit ihnen zu spielen.

    Doch diese Zeit war erst angebrochen, nachdem sie sich dem Schicksal eines Morras ausgeliefert hatte, der sich Samarus nannte.
    Sie hatte ihn und einen weiteren Menschen im Wald kämpfen sehen und die Art, wie der Stab in seiner Hand wirbelte, faszinierte die Berufene. Ihr Wille eben dies zu erlernen war stärker als ihr Hass auf die Morras und so ließ sie sich in den Grundfähigkeiten des Stabkampfes unterweisen.

    Die Zeit während der Kriegsfürst Urg'ar'Zwarr in Faring weilte, waren geschäftige Tage und ein Höhepunkt der Festlichkeiten zu Ehren des Kriegshelden, war die Weihe Lugdrubs, der zu einem Schamanen aufstieg und somit den mit höchsten Rang in der Kaste der Schamanen einnahm.
    Kurz darauf jedoch entwickelten sich die Umstände drastisch ins Negative, als der Kriegsfürst beim großen Fest zu seinen Ehren vergiftet wurde und die Utensilien dafür bei einem Urkmakrieger gefunden wurden, der zur Hinrichtung verdammt wurde. Doch Proya erkannte, dass es nicht eben dieser Ork gewesen war, denn seine Unschuld war ehrlich und das Verhalten des Eroberers Kan fragwürdig.

    Es herrschte viel Trubel und so kam es, dass der Aufstieg der angehenden Schamanin beinahe unbemerkt blieb. Und doch war Proya Anuot in die Lehre bei Lugdrub gegangen und konnte sich somit eine Schamanenlernende der Kaste nennen. Ihre Fähigkeiten in der Magie sollte bald ausgebaut werden.
    Proya Anuot

    Quote Originally Posted by Anne Bonny
    zugelassen
    Last edited by Proya Anuot; 12.06.2013 at 22:43.

  4. View Forum Posts #224
    Benutzer, die ihr Benutzerkonto per E-Mail bestätigen müssen
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    Kelephor is offline
    Name: Kelephor
    Alter: 26
    Rüstung:
    Waffe:
    Beruf: Barbier
    Startpunkt: Nordmar

    Eigenschaften:
    Kelephor ist freundlich, gutherzig und manchmal etwas übermütig. Oftmals ist er laut und durch seine stämmige Natur eher ungeeignet für Heimlichkeiten. Doch er ist verlässlich und hält die Treue zu seinen Freunden.

    Aussehen:
    Kelephor ist groß, stämmig und trägt einfache Fellkleidung, die durch einen Umhang aus Bärenfell komplettiert wird. Sein Haar bevorzugt der Barbier etwas kürzer, dafür ist sein Bart ziemlich dicht und lang. Seine Haarfarbe ist rot, während seine Augen von einem kräftigen Braun sind.

    Vorgeschichte:
    Kelephor ist der Sohn einer ehemals angesehenen Familie von wohlhabenen Bauern. Seine Kindheit verbrachte der Barbier wohlbehütet und ohne Sorgen auf dem Hof seiner Eltern. Als jüngster Sohn hatte er ein gutes Leben, da sein älterer Bruder darauf vorbereitet wurde, den Hof eines Tages zu übernehmen. Seine Schwester wurde in die Etikette und andere wichtige Dinge eingewiesen, um gut verheiratet zu werden.
    Kelephor jedoch hatte keine Aufgabe, auf die er vorbereitet werden musste. Seine Eltern waren sich lange Zeit unsicher gewesen, was sie mit ihrem jüngsten machen sollten, deswegen durfte er all seinen Interessen folgen.
    Als Junger Mann verbrachte der Barbier seine Zeit oft in Montera. Durch ein großzügiges Taschengeld konnte er dort einen leichtlebigen Lebensstil genießen, der seiner Figur nicht gerade gut tag. Durch sein zügelloses Leben ging er in die Breite. Als er selbst erkannte, dass dies nicht das Leben war, welches er sich vorstellte, ging er zurück auf den Hof seiner Eltern und begann dort zu arbeiten. Er schuftete und ackerte sich ab und genoß die schweißtreibende Arbeit.

    Es hätte für ihn endlos so weitergehen können, wenn nicht der Krieg gekommen wäre. Die Orks kamen und machten alles nieder, was sich ihnen in den Weg stellte. Kelephor verlor seine Familie in sehr schneller Reihenfolge: Erst seine Schwester, die mit ihrem Ehemann in Gotha gelebt hatte. Dann starb der Bruder, der sich in einem Akt sinnlosen Heldentums der Armee angeschlossen hatte und in seinem ersten Gefecht fiel.
    Dies verkrafteten die Eltern des Barbiers nicht. Sie wurden krank und starben bald darauf. Kelephor, plötzlich Erbe eines Hofes, den er nie haben wollte, wusste nicht, was er tun sollte. Also betrank er sich. In der darauf folgenen Nacht dann, umhüllt von Alkohol, entliess der Barbier alle Knechte, Mägde, eben jegliches Gesindel. Dann zündete er den Hof an. In seinem Bier-umnebelten Geist wollte er den Orks nichts hinterlassen.
    Dann floh der Mann hinaus in die Welt. Rastlos wanderte er von Stadt zu Stadt und lernte das Handwerk eines Barbiers. Doch es hielt ihn nie lange irgendwo, irgendwann zog es ihn immer weiter...

    zugelassen
    Last edited by Anne Bonny; 21.12.2009 at 18:05.

  5. View Forum Posts #225
    Neuling Keylam's Avatar
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    Keylam is offline
    Charakter:
    Name: Keylam
    Alter: ca. 25
    Gilde: -
    Beruf: Bauer - Hirte

    Auftreten:
    ........Seine Schulterlangen dunkelbraunen Haare trägt er meist offen,
    ........oder mit einem Lederband zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden.
    ........Die jahrelange Feldarbeit und auch der Kriegsdienst haben seinen Körper
    ........gestärkt, jedoch ist er bei weitem nicht so übertrieben muskulös wie ein
    ........wahrer Kämpfer. Allgemein ist er nicht sehr auffällig und hat keine
    ........besonderen Merkmale, seine Körpergröße könnte man als durchschnittlich
    ........bezeichnen und auch sonst wirkt er wie ein typischer junger Mann vom
    ........Land.

    Eigenschaften:
    ........+ Hilfsbereit
    ........+ Zuverlässig
    ........- Ungebildet
    ........- Leichtgläubig


    Ausrüstung:
    Kleidung:
    ........- Einfache bäuerliche Kleidung, sowie für die kalte Jahreszeit,
    ........oder eisige Nächte einen warmen Filzumhang mit Kapuze,
    ........sowie aus Wolle gefertigte Stulpen, die er auch über die Finger ziehen kann.

    Andere Gegenstände:
    ........- Brotbeutel
    ........- Umhängetasche
    .............- Geschnitzte Innosstatue
    .............- Brief an Halems Frau
    .............- Messer
    .............- Landkarte von Myrthana


    Vorgeschichte:
    Kindheit:
    Es war ein stürmischer Tag gewesen und der Wind schlug mit all seiner Macht gegen die schlicht gebaute Hütte. Manch Strohballen, welcher als Regenschutz auf dem Dach befestigt und mit etwas Lehm verklebt worden war flog fort und sein Vater hatte alle Mühe die wenigen Tiere, die neben den Menschen den kleinen Hof bewohnten, ruhig zu halten.
    Ein paar Kerzen allein erhellten das Gemach seiner Mutter als der junge Keylam das erste mal das Licht der Welt erblickte.

    Seine Kindheit verlief ruhig, die Abgaben waren noch nicht zu hoch, der Krieg schien in weiter ferne und das Leben des kleinen Keylam war für ihn durchaus angenehm. Er spielte zwischen den Strohballen mit sich selbst verstecken, übernachtete des öfteren auch in der kleinen Scheune zwischen den Tieren. Auch auf den Feldern half er schon im jungen Alter mit, selbst wenn er noch nicht mit der Sense arbeiten durfte, half er mit Freude dort, wo er helfen konnte.
    Doch die Kindheit hatte auch Schattenseiten, die meist strenge Erziehung seines Vaters, der keine Fehler einfach wegstecken konnte bescherte ihm manchmal eine gehörige Tracht Prügel. Jedoch konnte er im jungen Alter nicht verstehen, dass von der Arbeit die Existenz der Bauernfamilie abhing und sein Vater daher so hart durchgriff.

    Jugendzeit:
    Mit dem Alter, wuchs auch sein Aufgabenbereich auf dem kleinen Hof, ihm wurden mehr und auch körperlich schwerere Arbeiten aufgetragen, die er mit der selben Freude ausführte wie als Kind. Doch es kamen müßige Zeiten auf die Bauernfamilie zu, die Abgaben wurden erhöht und die Eintreiber aus der Stadt nahmen sich meist was sie brauchten, egal ob etwas von der Ernte noch für die Familie selbst übrig blieb. Der Tisch war nie reichlich gedeckt gewesen, doch es hatte für alle gereicht. Keylam arbeitete härter mit seinem Vater, oft bis spät in die Nacht hinein, er hoffte dass dadurch etwas mehr für die Familie übrig blieb. Doch dann kam der Tag an dem die Soldaten des Königs den Hof aufsuchten, sie rekrutierten junge, kräftige Männer um den Orks etwas entgegen zu stellen, so hieß es zumindest. Jedoch dienten die jungen Männer die sie mitnahmen, lediglich dazu Zeit zu gewinnen und nicht den Krieg. Die wenigsten überstanden den ersten Kampf und noch weniger sahen ihre Familien wieder.
    Selbst heute noch plagen ihn die Albträume, Ereignisse aus seinen Tagen des Krieges.

    Der Hirte:
    Die Jahre zogen ins Land und der Krieg verlief schlecht, doch Vengard war gehalten worden und der erwachsene Ganrdik durfte nach seinem Dienst und langen Überredungsversuchen endlich wieder zum Hof seines Vaters zurückkehren.
    Die Freude seiner Rückkehr war groß, auch für seinen kleinen Bruder, der erst ein paar Jahre alt war und während seiner Abwesenheit das Licht der Welt erblickt hatte.
    Der Hofbetrieb lief gut, nicht viele Bauern in Myrthana hatten dieses Glück, einige Höfe waren aufgegeben worden, doch sein Vater hatte viel zu tun, er hatte sogar zwei weitere Arbeiter angestellt und auch sein kleiner Bruder konnte schon mithelfen.
    Keylam dagegen bekam eine ruhige Aufgabe um sich von der Zeit seines Kriegsdienstes zu erholen. Er sollte sich um eine kleine Herde Schafe kümmern, auf sie achten und wohlbehalten durch den Winter bringen.


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    Last edited by Anne Bonny; 22.12.2009 at 16:12.

  6. View Forum Posts #226
    Lehrling Lien's Avatar
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    Lien is offline
    Name: Lien

    Alter: 24

    Rüstung: Leichte Lederrüstung

    Waffe: Dolch

    Startpunkt: Varant

    Eigenschaften:

    - oft schweigsam
    - manchmal mürrisch
    - (zu Freunden)wohlwollend
    - (zu Feinden, oder manchmal Unbekannten)kaltherzig und kampflustig
    - ungeduldig
    - neugierig

    Aussehen:

    [Bild: drj7-1.jpg]

    Vorgeschichte:

    Es war eine laue Sommernacht, als ein Junge names Lien auf einer der Inseln nahe Myrtana geboren wurde und aus eben diesem wurde mit der Zeit ein junger Mann, der beschloss, der Hirarchie seines Elternhauses zu entfliehen, um die große, weite Welt zu erkunden und vor allem, um kein Bauer zu werden.
    Lien schrieb gerade den letzten Satz seines Briefes zu ende, löschte das Feuer der einzigen Kerze im Raum und marschierte dann, voll gepackt mit allerlei Hab und Gut, geradewegs in die freie Wildnis, um in die, seiner Meinung nach, nahe Stadt zu gelangen, von der er schon so einiges gehört hatte. Doch wie es der Zufall so wollte, war genau diese Stadt, wenn man sie als solches überhaupt bezeichnen kann, auf der anderen Seite seiner Heimatinsel. Daher maschierte der gerade erst Erwachsene Tag und Nacht über Felder, Wiesen, Berge und Wälder, sein Essen kaufte er sich, mit seinem gespartem Gold, von den Höfen, auf die er immer wieder stieß und bratete dieses über einem selbst angefachtem Feuer. Nicht immer lief alles so flüssig und märchenhaft, denn es gab Situationen, in die ein unerfahrener Kämpfer wohl eher nicht geraten sollte. Eines Morgens zum Beispiel, es war ein stümischer, verregneter Tag und die Wogen des Meeres brachen nur so gegen die Klippen der Insel, sodass es sich anhörte, als ob ein riesiges Gemetzel dort unten statt finden würde, wachte er auf und sah zwei in alte, blutige Lederrüstungen gequetschte Banditen, die sich geduckt versuchten an ihn heran zu stehlen. Er tat, was jeder tun würde... blitzschnell sprang Lien auf, zog seine kurze, wie er sie nannte, "Wurfklinge". Die Banditen, man konnte ein wenig Furcht in ihren Augen erblicken, blieben stehen und schauten ihn mit großen Augen an, und es passierte, was passieren musste: Die nun rotierende Klinge flog auf sie zu, man konnte die Spannung in der Luft beinahe wie das Flimmern in der Wüste sehen, und verfehlte die Räuber um mehr als einen Meter. Die noch immer geschockten Beiden standen regungslos da, schauten an sich hinab und bemerkten zu ihrem Pech erst jetzt, dass sie nicht getroffen worden waren, denn Lien hatte schon längst seine Beine in die Hand genommen und war, mit fast all seinen Sachen, über alle Berge. Durch eben solche trickreichen Künste überlebte er die gefähliche Wildnis und kam nach über einer Woche Fußmarsch in der Hafenstadt Martat an.
    Ab hier ging alles recht schnell, er mietete sich eine Überfahrt bei einem der vielen Handelsschiffen nach Myrtana und kam einige Tage später, müde und erschöpft, nahe Vengard an. Die folgenden 6 Jahre verbrachte er als Reisender in Nordmar und Myrtana, doch keine der dort vorhandenen Gilden schien ihn anzusprechen und so versuchte er sein Glück in der trockenen Wüste Varants. Mit etwas Gold, einer einfachen Lederrüstung, einem kleinen Dolch und allerlei anderer Dinge kam er in Al Shedim an. Inzwischen war aus ihm ein 24 Sommer alter Mann geworden.

    zugelassen
    Last edited by Lien; 09.01.2010 at 12:05. Reason: Jetzt besser? =)

  7. View Forum Posts #227
    Waldläufer Halozuk's Avatar
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    Halozuk is offline
    Name: Halozuk

    Alter: 34

    Rüstung:

    Waffe: Dolch

    Beruf: Händler

    Skills:
    -Händler
    -Diebeskunst 1
    -Diebeskunst 2

    Startpunkt: Varant

    Eigenschaften:
    Positive Eigenschaften:
    Rhetorisch begabt, gewitzt, beharrlich und loyal gegenüber denen, die seiner Meinung nach seine Loyalität verdienen.
    Negative Eigenschaften:
    Paranoid, ein wenig sadistisch, skrupellos und manchmal auch jähzornig.

    Aussehen

    Vorgeschichte:
    Der orkische Händler Halozuk verbrachte ein Großteil seines Lebens auf der Reise durch die ganze Welt. Als Fernhändler versorgte er abgelegene Städte und auch orkische Clans und Truppen in entfernten Regionen dieser Welt und verdiente auf diese Weise auch eine große Menge Gold. Die kriegerischen Umstände in manchen Gebieten, ausnutzend, gelang es dem klugen Ork durchaus an vielen Stellen Profit aus den Kampfhandlungen und Kriegen zu ziehen.
    Eine Familie besaß der Händler nicht, da er meist nie lange genug an einem Ort verweilte, um engere Bindungen zu knüpfen. Wirklich lange verweilen, das konnte der paranoide Ork auch nicht, da er vermutete, dass man ihn überfallen und seine Sachen berauben wollte. So kam es, dass er sich in den letzten Jahren vornehmlich auf den südlichen Inseln aufhielt, wo seine Waren einerseits guten Anklang fanden und er anderseits die Einheimischen als nicht ganz so verrückt einschätzte, dass sie ihn überfallen würden.
    Er ließ sich sogar einige Jahre fast sesshaft nieder, bevor ihm der Gefallen an den Inseln immer mehr verloren ging und er über die Situation auf dem Festland Myrtana nachdachte, wo die Kriege und allerlei Unruhen durchaus einen guten Nährboden für ein erblühendes Geschäft abgeben dürften.
    Sein gesamtes Gold zusammenraffend, verkaufte Halozuk alles, was er nicht mehr wirklich brauchte, und behielt bloß einen Teil seiner Waren sowie einige Träger dafür. Die Überfahrt dauerte nicht sonderlich lange, sodass der Händler vor einige Wochen in den Ausläufern des Herbstes in Varant ankam, wo er sich zunächst ein wenig mit den Begebenheiten vertraut machte, um sich anschließend auch hier wieder ein Geschäft aufzubauen.
    "Wär doch gelacht, wenn ich es nicht schaffe hier auch was zu erreichen.", waren die Worte des gewitzten Händlers, als er zum ersten Mal den Sand der Wüste betrat.

    Zweitaccount von: Hyperius

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    Last edited by Halozuk; 02.04.2011 at 18:24.

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    Provinzheld Xerxo's Avatar
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    Xerxo is offline
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    Name: Xerxo
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    Alter: 18
    Rüstung: Assassinenkluft
    Waffe:Schwert, Bogen
    Beruf: Jäger
    Startpunkt: Varant
    Eigenschaften:
    -stark
    -leicht zu beeindrucken
    -schnell
    Skills:
    -Schwertkampf 2

    Vorgeschichte:
    Xerxo und sein Bruder sollten für seine Mutter Wasser holen gehen.
    “und lasst euch nicht soviel zeit!”, sagte die Mutter, denn die Geschwister gingen nicht immer gleich zur Oase. “Natürlich nicht!” riefen die beiden als sie raus gingen. Xerxo und sein Bruder gingen Richtung Osten, da ist auch die Oase. “das Mutter uns nicht vertrauen kann.”, sagte Xerxo mit hastiger Stimme, sie rannten nämlich. “ich weiß nicht”, antwortete sein Bruder. Danach schwiegen sie bis sie an der Oase angekommen waren. Dann füllten sie den Eimer mit dem Wasser aus der Oase. Aber als sie zurückgegangen sind war Mutter nicht mehr da. “Mutter, wo bist du?”, fragte Xerxo und sah einen Zettel auf dem drauf stand: Wenn ihr eure Mutter wieder sehen wollt geht zur Ruine im Westen! “was soll das heißen?” fragte Xerxo. “was ist denn?” fragte sein Bruder und sah auf den Zettel. Darauf motivierte er Xerxo Ruine im Westen zu rennen. Und das taten sie auch. Als sie ankamen sahen sie ein paar Wüstenräuber die ihre Mutter gefangen hielten. “lasst sie frei!” schrie Xerxo den Wüstenräuberboss an. “sachte, sachte, kleiner! Ich heiße Rawel. Und wieso um Beliarswillen soll ich sie frei lassen? Sie hat 1.000 Gold schulden bei mir!” sagte der Mann gemein. “Stimmt das Mutter?”, fragte Xerxo. Die Mutter nickte nur denn sie war überall gefesselt. “tja, und wenn ihr das Gold nicht dabei habt werdet ihr und eure Mutter sterben, und ich nehme an ihr habt kein Gold dabei. Also Tschau! Auf sie!”, befahl Rawel, und die Räuber töteten als erstes die Mutter und danach gingen sie auf die Geschwister los. “ Weg hier!”, rief Xerxo. Sie rannten so schnell weg wie es ging aber die Räuber haben Bögen und Pfeile und schossen sofort auf die Geschwister. Die Räuber trafen seinen Bruder in den Rücken und er fiel sofort tot um. “steh auf los!”, flehte Xerxo. Aber der Befehl kam nicht wirklich an und Xerxo musste weiter rennen, und das macht er danach auch, und er entkam noch und versuchte sein altes zuhause wieder zu finden.
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    Last edited by Xerxo; 10.07.2011 at 22:44.

  9. View Forum Posts #229
    Lehrling Boddah's Avatar
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    Bei den tanzenden Schneeflocken
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    Boddah is offline
    Charakter
    Name: Boddah
    Alter: 25
    Rüstung:
    Waffe: Messer
    Beruf: Handwerker (Schmied)
    Startpunkt: Nordmar
    Eigenschaften:
    Positives:
    + Nicht von schlechter Statur.
    + Begabt mit Axt und Schwert
    + Netter, witziger Charakter
    Negatives:
    - Paranoid
    - Neigt leiider leider zu diebischen Eigenschaften
    - Wenn Boddah meint, jemand müsse seinen Zorn spüren, dann wird er das auch..



    Vorgeschichte
    [Einleitung]
    Boddah hatte schon von klein auf grosse Begeisterung am Kampf gezeigt.
    Er traf sich nicht selten mit seinen Freunden, um grosse Schlachten aus Sagen, welche man den Kindern damals erzählte, mit Knüppel und Holzschild nachzuspielen. Er war ein begeisterter Kämpfer, schon von klein an.
    Doch sein Vater war nicht begeistert von Boddah. Er war bereits ein alter Mann, und wurde von Tag zu Tag mürrischer. Und die ganze Zeit faselte er irgendetwas von einer Invasion der Orks..

    [Hauptgeschichte]

    -23.Mai.0985-
    Boddah lebte in einem kleinen Dorf.
    Es war ein friedliches Dorf namens Kurtana, mit wenigen Einwohnern, blühenden Wiesen und grossen Bäumen.
    Jedermann ging seinem Handwerk nach, ob Bauer, Schreiner, Zimmermann, Alchimist oder Schmied.
    Letzteres war sein Vater gewesen. Er war der bekannteste Schmied im Dorf, und hatte viel Erfahrung. Manchmal hielt er sogar Aufträge für die nahegelegende Stadt Khorinis.

    Das kleine Dorf, indem Boddah lebte, erlebte eine Blütezeit nach der andern. Schon bald wurde es zu einer kleinen Stadt, mit beinahe 5000 Einwohnern.
    Auch Boddah wuchs. Er wuchs, von einem kleinen Knaben, bis zu einem jungen, kräftigen und gesundem Mann.
    Boddah schloss sich den Söldnern von Lee an. Er war ein Meister im Kampf mit der Streitaxt und dem Hammer.
    Er kannte keine Furcht, und war von grosser Bedeutung im Kampf gegen die Orks. Er kletterte die Rangleiter der Söldner hoch, und war schon bald als gefürchteter Drachenjäger in ganz Khorinis bekannt.

    Doch die Welt sollte sich verändern.. Und zwar schon bald.

    -12.Aprill.997-
    Feuer, Glut und Asche umgaben das Dorf Kurtana.
    In den Gassen hallten Kriegsschreie der Orks umher, und ein Haus nach dem anderen ging in Flammen auf, brannte, bis es krachend einstürtze. Die Orks überrannten das Festland..

    Die Wachen versuchten panisch das Dorf zu verteidigen, doch sie wahren in eindeutiger Unterzahl gegenüber den Orks.

    Auch Boddah war an der Front, kämpfte tapfer gegen die Massen der Orks. Einen nach dem anderen Schlug er nieder. Er war ein geübter Kämpfer mit der Axt.

    Doch Boddah sah, dass sie keine Chance hatten. Die Orks waren einfach zu viele, und den Kampf weiter auszuführen, wäre der sichere Tod.
    Er trennte den letzten Arm eines Orks ab, und floh. Er floh über die hitzige Wüste, durch die Tropischen Wäldern von Koruna bis er die Berge erreichte. Es war eine lange Flucht, und nur dank seinen Kampfkentnissen konnte er überleben, denn das Fleisch ergab sich nicht von selbst.

    -31.Dezember.998-
    Als Boddah nach einer halben Weltreise in den Bergen ankahm, suchte er die nächste Hauptstadt.
    Dort angekommen, setzte er sich zuerst ans Lagerfeuer, um sich zu erholen. Er hatte seit Tagen nichts mehr gegessen, denn in den Bergen war "das Fleisch" zu stark, selbst für ihn. Gerade als er sich hingesetzt hatte, hörte er eine rauhe Stimme rufen: "HE, du da! Komm mal her! Du bist neu hier oder?".
    Boddah antwortete mit einem rauen "Ja.. Ich bin auf der Suche nach einer Unterkunft". Der Mann beäugte ihn.. "Hör mal, hier kann nicht einfach jeder reintrampeln! Und schon gar nicht so ein abgemageter Kerl wie du.. Hast du denn was drauf? Komm, lass uns kämpfen. Wenn du gewinnst, kannst du bleiben.". Er zog schlagartig seinen Hammer, und liess ihn auf Boddah niedersausen. Boddah konnte knapp mit seiner Axt abwehren. Er brachte sich in Kampfposition, und wich geschickt den Schlägen des rasenden Mannes aus. Als der Hammer ihn nochmal knapp verfehlte, verlor der Mann das Gleichgewicht. Nur für wenige Sekunden, doch das reichte Boddah aus. Er zog auf, und liess seine Axt auf den Mann niederschmettern. Er hatte eine prächtige Rüstung an, und der Schlag verwundete sein Fleisch nicht. Er fiel jedoch zu Boden, wo er sich aber gleich wieder aufrappelte. Boddah startete nochmal einen Angriff. Mit seiner gesamten Kraft sprang er vom Boden ab, zog seine Axt hinter seinen Kopf auf, und liess sie niedersausen, jedoch zu spät. Der Hammer traf ihn im Flug am Bauch, und schleuderte ihn mit dem Kopf gegen einen Stein. Alles um ihn herum wurde leiser, und dann.. Schwarz.

    Er wachte wieder in einem warmen Bett auf.. Eine Frau bemerkte seine Anwesenheit, und sprach ihn an. "Hey Fremder.. Du hast nochmal Glück gehabt. 'Ne ganz schöne Beule die du da hast! Tut mir leid.. Ragnar war nicht gut gelaunt. Er entschuldigt sich, dass er dich mit so einer Wucht getroffen hat."
    Boddah wollte etwas sagen, doch er fühlte sich zu schwach dafür.
    "Du hast deine Gabe zum Kampf verloren.. Dein Körper braucht viel Energie und Ruhe um wieder in Ordnung zu kommen. Es wird eine weile dauern bis du wieder Fit bist, aber du kriegst das hin Kleiner. Ich glaube an dich."
    Dann wurde alles wieder Schwarz..

    Er hatte seine gesamte Familie verloren. Seine Eltern und Geschwister, auch seine Frau und sein Kind. Die Gabe als unglaublicher Kämpfe lies ihn auch im Stich..

    Nun war er in den Bergen auf sich gestellt, und übte sein Handwerk als Schmied aus, so wie sein Vater damals. Er war Geschickt in der Herstellung von Schwertern und Äxten, aber doch mangelte es noch an Erfahrung..

    So begann sein neues Leben, als rebellischer Krieger auf der Seite der Menschen.
    Und mit diesem neuen Leben, schwor er sich auch Rache. Oh ja..


    Zum Macher dieses Charakters:
    ICQ: 565762027
    MSN: Boddah@gmx.ch
    Email: Boddah@gmx.ch


    zugelassen
    Last edited by Boddah; 02.01.2010 at 19:56.

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