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  1. #201 Reply With Quote
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    Leicht irritiert zog er die Brauen nach oben und musterte sie. Er hatte schon schlimmeres erlebt, war sich aber der Demtigung bewusst, die sie dadurch erfahren wrde. Also sagte er nichts, erhob sich und stellte das Glas zurck in den Nebenraum. Dort war es besser aufgehoben, als in der Nhe der Sizilianerin, so viel war sicher. "Komm nicht auf eine deiner blichen, dummen Ideen.", warnte er sie vor und sah sie sehr direkt an, whrend seine Hnde ihre Handschellen einseitig lste, nach Trennung Luceijas von der Heizung aber sofort wieder vor ihrem Krper an ihrem Handgelenk anlegte. Kleidung wrde sie damit nur mhsam aufbekommen, aber sicher war sicher. Und sicherer war es auch, dass Leif die Tr schloss und sich vor selbiger IM Raum abstellte. Wartend. Er wrde keinen Schritt tun, der ihr zu einer mglichen Flucht verhelfen knnte.
    Das Zittern ihres Krpers verriet weitere Wut. Weitere, sich steigernde, brennende Wut. Sie zog scharf die Luft ein, wimmerte sogar als er die Handschellen lste, glaubte, sie wren wenigstens fr eine kurze Weile wieder frei, knnten sich regenerieren - und schon war da wieder Metall, Klte und ein markantes Einrasten. "Was tust du da", fragte sie, ohne eine Frage in ihre Stimme zu legen. Sah ihn an. Direkt. Und dann an ihre Hnde. Wieder hinauf. "Ich bin deine schei Gefangene, richtig? Darauf luft es hinaus. Stehst du auf die Scheie...?" Entsetzte Blicke erntete nur er. "Verschwinde."
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  2. #202 Reply With Quote
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    "Du hast zwei Minuten. Beeil dich.", legte er ihr ans Herz und nderte in keinster Weise die eigene Position.
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  3. #203 Reply With Quote
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    "Du hast zwei Minuten. Beeil dich.", legte er ihr ans Herz und nderte in keinster Weise die eigene Position.


    "Dannazione..", flsterte sie und schttelte den Kopf. "Hab wenigstens einen verdammten Funken Restwrde und-...dreh-...", er schttelte nur den Kopf. Und ihre Wut stieg rasant. Wieder durchbohrende Blicke. Dann berlegte sie und wgte ihre Optionen ab: Option 1, es aushalten und sich irgendwann vermutlich-..nunja. Oder Option 2 und es einfach hinter sich bringen. Am Ende schien es irgendwie dasselbe. Trotzdem entschied sie sich fr Option 2. Fr langsame Schritte zu dieser Toilette. Warf ihm nochmal einen Blick zu und-..dann brach im Grunde auch diese letzte Barriere. Ihre Hnde kamen schlecht an den Knopf ihrer Shorts, schafften es umstndlich aber doch. Sie zog sie gerade so herunter, dass sie sich setzen konnte, warf ihm nur einen kurzen, wtenden Blick zu und-...sa dann da.

    Dass es eine Lge war ergab dann Sinn, als sie einfach nur dasa. Man kurz etwas hrte, aber es nicht der Rede wert war. Alibipinkeln vielleicht. Und ein paar Augenblicke spter war wieder alles beim alten und doch nicht. Sie splte, warf noch einen todbringenden Blick als sie zum Waschbecken schritt und wusch sich die Hnde einfach, ob er das nun gestattete oder nicht. Und diese Wut jetzt? Man konnte sie kaum beschreiben. "Fick dich. Zu was fr einem Arschloch bist du geworden?! Warum hab ich nicht gesehen wie zum Kotzen du bist?!", begann wieder was abgeebbt schien. Da waren sie. Am neuen, noch tieferen Grund dieses Loches angekommen.
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  4. #204 Reply With Quote
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    Scheinbar unbeeindruckt sah er sie an. Kalt lie es ihn kaum, aber der Vorwurf war eine Wohltat, gemessen an allem was sie heute bereits gesagt hatte. "...sprach die Hexe des Westens.", schnaubte Leif entrstet. "Bist du fertig? Ich dachte ich und alles was mich betrifft ist dir ohnehin-...wie war das-...Scheiegal?"
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  5. #205 Reply With Quote
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    Scheinbar unbeeindruckt sah er sie an. Kalt lie es ihn kaum, aber der Vorwurf war eine Wohltat, gemessen an allem was sie heute bereits gesagt hatte. "...sprach die Hexe des Westens.", schnaubte Leif entrstet. "Bist du fertig? Ich dachte ich und alles was mich betrifft ist dir ohnehin-...wie war das-...Scheiegal?"


    "Mehr als das.", sagte sie deutlich zornig. Ihre Haarstrhnen klebten und fast permanent perlte weiterer, kalter Schwei an ihrer Haut. Sie fhlte sich lngst fiebrig. Alles andere als Wohl in ihrer Haut. Die Hnde weiterhin zitternd. Viel zu blass, noch blasser als sie sonst schon gewesen war. Sie war gefesselt, ja, aber die Hnde waren noch gut nutzbar ihn gegen diese Tre zu drcken. "Wie kannst du mir das antun?", fragte sie ihn so eiskalt wie ihre Fingerkuppen sich anfhlten. Sich nur langsam regenerierten. "WIE KANNST DU MIR DAS ANTUN?!", schrie sie ihn dann an, es wurde eher zum krchzten, weil es weh tat zu schreien, laut zu werden. Auszurasten. "WAS WILLST DU DENN NOCH VON MIR WAS DU NICHT SCHON GENOMMEN HTTEST?! BRING MICH DOCH EINFACH DIREKT UM! DAS IST ES DOCH WAS DU WILLST!" Sie drckte ihn weiter beidhndig gegen die Tr, auf ihn einzuschlagen war kaum wirklich machbar, einerseits wegen der Fixierung, andererseits auf Grund zunehmender Schwche. "BESCHISSENER - LGNER!"
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  6. #206 Reply With Quote
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    "Mehr als das.", sagte sie deutlich zornig. Ihre Haarstrhnen klebten und fast permanent perlte weiterer, kalter Schwei an ihrer Haut. Sie fhlte sich lngst fiebrig. Alles andere als Wohl in ihrer Haut. Die Hnde weiterhin zitternd. Viel zu blass, noch blasser als sie sonst schon gewesen war. Sie war gefesselt, ja, aber die Hnde waren noch gut nutzbar ihn gegen diese Tre zu drcken. "Wie kannst du mir das antun?", fragte sie ihn so eiskalt wie ihre Fingerkuppen sich anfhlten. Sich nur langsam regenerierten. "WIE KANNST DU MIR DAS ANTUN?!", schrie sie ihn dann an, es wurde eher zum krchzten, weil es weh tat zu schreien, laut zu werden. Auszurasten. "WAS WILLST DU DENN NOCH VON MIR WAS DU NICHT SCHON GENOMMEN HTTEST?! BRING MICH DOCH EINFACH DIREKT UM! DAS IST ES DOCH WAS DU WILLST!" Sie drckte ihn weiter beidhndig gegen die Tr, auf ihn einzuschlagen war kaum wirklich machbar, einerseits wegen der Fixierung, andererseits auf Grund zunehmender Schwche. "BESCHISSENER - LGNER!"


    Irgendwo in all ihren Schreien berschritt sie es. Diese Grenze, die ihn geduldig oder wenigstens ruhig blieben lie. Und mit einem heftigen Ruck drngte er sie zurck, holte aus und versetzte der Schwarzhaarigen diese schallende Ohrfeige, die nicht die erste, aber sicherlich die heftigste war. In welcher Art von Beziehung waren sie eigentlich gelandet, dass diese Art Gewalt fast schon Gewohnheit wurde? Leif erkannte sich selbst nicht wieder. "Wie ich DIR DAS ANTUN KANN?!", blaffte er sie an. "DIR?", wollte er nochmals wissen. Seine Stimme wurde leiser, war aber immer noch laut. "Wie konntest du MIR das antun? Cerberus immer wieder vorziehen und mich in diese SCHEIE hier zwingen, Luceija?", wieder schrie er. Ein paar schwedische, bitterbse Worte fielen, die selbst ein Muttersprachler nicht verstehen mochte, so brchig war seine Stimme. "Ich versuche dein Scheileben zu retten, also setz dich zurck an diese VERFICKTE HEIZUNG und halt gottverdammt nochmal den Mund bis du entweder komplett nchtern oder verdammt nochmal wirklich daran verreckt bist, hast du DAS BEGRIFFEN?!"
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  7. #207 Reply With Quote
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    Irgendwo in all ihren Schreien berschritt sie es. Diese Grenze, die ihn geduldig oder wenigstens ruhig blieben lie. Und mit einem heftigen Ruck drngte er sie zurck, holte aus und versetzte der Schwarzhaarigen diese schallende Ohrfeige, die nicht die erste, aber sicherlich die heftigste war. In welcher Art von Beziehung waren sie eigentlich gelandet, dass diese Art Gewalt fast schon Gewohnheit wurde? Leif erkannte sich selbst nicht wieder. "Wie ich DIR DAS ANTUN KANN?!", blaffte er sie an. "DIR?", wollte er nochmals wissen. Seine Stimme wurde leiser, war aber immer noch laut. "Wie konntest du MIR das antun? Cerberus immer wieder vorziehen und mich in diese SCHEIE hier zwingen, Luceija?", wieder schrie er. Ein paar schwedische, bitterbse Worte fielen, die selbst ein Muttersprachler nicht verstehen mochte, so brchig war seine Stimme. "Ich versuche dein Scheileben zu retten, also setz dich zurck an diese VERFICKTE HEIZUNG und halt gottverdammt nochmal den Mund bis du entweder komplett nchtern oder verdammt nochmal wirklich daran verreckt bist, hast du DAS BEGRIFFEN?!"


    Wieder einmal riss es ihr das Gesicht herum und zwang sie zu deutlich geffneteren Augen und einem heftigen, stoweisen, berraschten Ausatmen. Ihr Herz pochte so schnell dass es drohte zu explodieren - ernsthaft zu explodieren. Der Schlag heftig genug um ihr diese errtete Stelle auf der Haut zu markieren. Alles war ruhig, innerhalb einer Sekunde. So lange, bis er SIE anschrie, ihre Wut aber in keinster Weise einfach lschen konnte. Es artete eher zu einem noch greren Inferno aus. Durch den Ruck alleine war sie, mangels eines Halts der Hnde, rckwrts gestolpert und gegen die Wand gefallen. Sie brauchte vielleicht einen Moment um den Schwindel abzuschtteln und diesen Vorhang aus Hass zur Seite zu schieben um ihm noch in die Augen sehen zu knnen. Sie waren verkommen. Komplett entrckt und vielleicht erkannte man so langsam, dass diese Beziehung, die immer irgendwie noch einen Fallstrick gekannt hatte, endgltig am Arsch war. Sie beide und alles, was sie hatten.
    Dies ermglichte auch, dass sie eben nicht komplett Kleinbei gab oder geben konnte, weil es aus ihr herausbrodelte, ihr Englisch im Zorn immer schlechter wurde, weil sie einen schei darauf gab wie gut er sie noch verstand. "Mach dich nicht lcherlich! Du hast dich selbst in diese Scheie reingezogen, dich wie immer aufgedrngt, weil du eben dieser beschissene, kleine, verzogene und egoistische Drecksbastard bist der du immer warst - immer glaubt er knnte alles bekommen was er will. Es interessier dich doch einen SCHEISS wenn ich sage 'verpiss dich aus meinem Leben und ruf mich nicht mehr an'!" In einer Parallelen Welt htte sie sich selbst abgehalten weiter in der scheie zu buddeln. Htte sich davon abgehalten ihn so zu denunzieren. Und alles, was er fr sie, ja, naiv, ja, mit zu viel Selbstbewusstsein und zu wenig durchdacht, getan hatte. Aber glaubte sie sich selbst noch? Nein, sicherlich nicht. Alles was aus ihr sprach, alles, was in ihr noch war, war Wut, war dieses Monster 'Droge', die sich ausufernd und zu gerne an ngsten, an Panik, an Selbstvorwrfen nhrte, willig alles in sich aufnahm und fr den eigenen Schild und das eigene Schwert benutzte. Diese Sache stellte ihre ohnehin zerstrte Beziehung nicht auf die Probe - sie verbrannte vermutlich alle Enden, die sie noch zu etwas passendem htten machen knnen. "Denkst du, ich gehre dir?! Bin dein Schei...verdammtes....Propriet?!", schrie sie vllig. Die Stimme zerstrt. Ja. Im Moment war es so. Und Cerberus sah es genauso. Der Deal stand. Lieferte er Ergebnisse, gehrte sie ihm. Nichts, wovon sie wusste. Aber was spielte es fr eine Rolle? Sie erkannte sich ja selbst nicht mehr.
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  8. #208 Reply With Quote
    #17  Forenperser's Avatar
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    Irgendwo da drauen.....
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    Stephen Connor, Crusher, Marco und Lucia / Nigeria; Afrika; Erde
    Ziel: Benston

    Stephen hatte es sich auf dem Beifahrersitz gemtlich gemacht, whrend er gleichzeitig einen kurzen Blick ber die Schulter riskierte und gerade mit ansah, wie Crusher sich auf die Rckbank quetschte und dabei Marco erdrckte. Erst wollte er schelmisch grinsen, weil er den kurzen Sprint gegen den dunkelhaarigen gewonnen hatte. Aber als er den nach Luft ringenden Marco dann so halb hinter Crusher erblickte, tat er ihm irgendwie leid und er deutete Crusher mit einigen Blicken an, dass er ein wenig zur Seite rutschen sollte. Crusher tat es und warf Marco einen entschuldigenden Blick zu.
    Als Lucia ebenfalls Platz genommen hatte, wackelte das Taxi besorgniserregend.
    "Ich zahle das doppelte, wenn Sie nur schnell fahren." rief Marco missmutig keuchend in Richtung des Fahrers.
    Der dunkelhutige Fahrer am Steuer blickte grinsend in den Rckspiegel, ehe er sich an Stephen wandte.
    "Und wo darf ich Sie hin bringen?" wollte der Taxifahrer hflich wissen und fuhr langsam los.
    "Zu diesem Gebude." antwortete der Blondschopf und zeigte auf das heraus stechende Gebude, welches er vorhin erspht hatte.
    "Wir drfen dort nicht hin fahren, dass ist Sperrgebiet." erklrte der Fahrer in gebrochenem Englisch und sah Stephen unsicher an. "Warum nicht? Was ist dort?" hakte der Kroganer auf der Rckbank nach.
    [color=#FFFF00]"Wei ich nicht und ich will es auch nicht wissen. Ich wei nur, dass um dieses groe Gebude hohe Stacheldrahtzune sind mit Wachtrmen und Geschtzen, und das dort seltsame Dinge vor sich gehen." erklrte der Fahrer weiter und wurde sichtlich nervs.
    "Militrbasis mit Forschungskomplex?" rtselte Crusher an Stephen gewandt.
    "Wrde zumindest zu Benstons militischer Laufbahn passen. Aber was sollte ExoGeni hier erforschen? Hier ist doch weit und breit nichts?!" antwortete Stephen ber die Schulter blickend.
    "Was ist dort?" Der Kroganer wandte sich nun an die neben ihm sitzende Lucia.
    "Ich wei es nicht. Ehrlich!"
    Stephen verdrehte nur die Augen. Warum sollte sie auch irgendwas wissen?
    "Bringen sie uns so nah wie mglich ran, den Rest gehen wir zu Fuss." wies STephen den Fahrer an. Dieser warf dem Blondschopf nur einen skeptischen Blick zu und steuerte das Taxi in Richtung des Gebudes.

    *****


    Liz Lopez, Mira, Nellie und Fox / Lizs Apartment; Nos Astra; Illium
    ~Mira, Nellie, Fox und Liz ~

    Ziel: Watanabe

    Liz, Mira, Nellie und Fox flogen mit einem gemieteten Skycar Richtung Azure. Als sie dort an kamen, sahen sie Watanabe aus dem Etablissement und schnell in ein Taxi schleichen. Das Taxi setzte sich in Bewegung und die Mdels nahmen im sicheren Abstand die Verfolgung auf....

    *****


    Randalla, Maro, Zulan und Shan / Bekenstein
    ~ Randalla, Maro, Zulan und Shan ~

    Ziel: Kato

    Der rausgeputzte menschliche Pinguin begleitete die kleine Gruppe noch zu einem groen, pompsen Saal, wo die Feierlichkeiten bereits im vollem Gange waren und verabschiedete sich anschlieend mit einer hflichen Verbeugung. Die Gruppe sah sich um. Hier waren einige der erfolgreichsten Geschftsleute und Gangsterbosse vertreten, doch niemand den sie persnlich kannten, sondern nur vom Hrensagen. Einer dieser aufgeblasenen Gockel kam dann schlielich auf sie zu. Ein Mensch. Gro, schlank und seine schwarzen, mittellangen Haare waren streng nach hinten gegelt.
    Randalla mochte den Typ jetzt schon nicht. "Willkommen auf der Party. Ich hoffe, sie hatten eine angenehme Anreise." begrte er die Gruppe freundlich.
    "Alles bestens." antwortete die Kroganerin knapp. "Darf ich ihnen was zu Trinken bringen lassen?" wollte der Geschftsmann wissen.
    "Zu freundlich. Aber wir sind geschftlich hier." wimmelte Randalla die EInladung ab. Sie wollte schnellstens wieder hier raus und damit war sie nicht alleine.
    "Natrlich. Wenn sie mir bitte folgen wrden." Der Geschftsmann ging auf einen Fahrstuhl zu. "Sie sind also an meiner Technologie interessiert?"
    Randalla blickte verdutzt und gleichzeitig verrgert zu Maro rber, der dies alles ber seine Kontakte eingefdelt hatte. Der Turianer nickte energisch.
    "Ja, sind wir." antwortete die Kroganerin. "Es freut mich, dass sie an meinen Produkten Interesse haben und das ich sie zu meinen neuen Geschftspartnern dazu zhlen kann..." gab der Geschftsmann erfreut von sich. Die Fahrstuhltren gingen auf und sie betraten die Kabine. Er drckte den untersten Knopf und der Fahstuhl setzte sich in Bewegung. "Ich versichere Ihnen, sie werden nicht enttuscht sein."...


    Marco Lagos

    Er war froh als die beengte Fahrt zu Ende war. "Nichts fr ungut Groer, du bist mir zwar sympathisch, aber mit dir kuscheln will ich auch wieder nicht." sagte er im Spa zu Crusher. Machte er gerade ernsthaft Witze?
    Egal wie die Umstnde waren, die Gesellschaft dieser Leute bereitete ihm doch mehr Freude als er zugeben wollte. Abgesehen von Lucia natrlich, welcher er immer noch nicht vertraute, aus naheliegenden Grnden.
    Das Gebude sah aus der Nhe noch viel grer aus als von weitem. Und man sah auch sofort wie hermetisch fr die Auenwelt abgeriegelt war.
    "Und was jetzt?" fragte Marco ratlos. "Selbst wenn wir es berhaupt erst reinschaffen, wartet doch drinnen sicher eine Armee von Sicherheitsleuten auf uns. Es muss doch noch irgendeinen anderen Weg geben."

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    Quote Originally Posted by numberten View Post

    Mit einem dumpfen Gerusch traf erneut ein Schlag Nishas Gesicht, donnerte gegen ihren linken Wangenknochen. Erneut platzten Hautgefe, schnappte ihr Kopf ruckartig nach hinten und wieder vor. belkeit stieg in der Inderin auf, ihre Sicht verschwamm leicht. Sie konnte fast nicht mehr erkennen wer ihr eigentlich eine verpasste, vermutete aber das es der Batarianer war. Die Handschellen, ihre Handschellen, mit dem man sie an den Stuhl gefesselt hatte, schnitten in ihre Gelenke. Eine leichte Taubheit breitete sich ebenfalls in den Fingerspitzen aus. Letztendlich war es egal, sie wrde hier eh nicht lebend rauskommen und je weniger sie von dem sprte was jetzt kommen wrde, desto besser war es vermutlich fr sie. Jahrelang in den Straen von Kalkutta Streife laufen, in Slums wo hinter jeder Ecke der Tod lauern konnte. Alles um dann in diesem "Leuchtfeuer der Galaxis" umgebracht zu werden. Tolle Karriere. Hoffentlich stellte sie sich im nchsten Leben besser an.

    Pltzlich begann das Licht zu flackern. Oder war das nur ihre getrbte Sicht? Nein, das Gemurmel dieser Bastarde klang auch im gedmpften Zustand aufgeregt. Irgendwas schien nicht zu stimmen.
    Erschrocken zuckte Nisha zusammen, als der erste Schu fiel. Adrenalin berflutete ihren strapazierten Krper, ihre Augen weiteten sich, blickten hektisch durch die Halle. Zwei weitere Sche, sie sah wie ihre Peiniger zu Boden gingen. Sah dann den Schtzen, welcher den angeschoenen Menschen hinrichtete. Kurz berlegte sie ob ihre Sinne ihr einen Streich spielten. Doch es schien nicht so, es war der Maskenmann. Vigilant, Copkiller und Subjekt ihrer Ermittlungen. Und sie htte gedacht das der Tag nicht noch beschissener werden konnte.
    Der Maskierte kam auf sie zu, hob dabei langsam die Waffe. Nisha beschlo nicht die Augen zu schlieen, doch tat es reflexhaft trotzdem als er abfeuerte. Verwirrt stellte sie fest das ihre Augen wieder ffnete und auch nach dem zweiten Schuss noch lebte. Klappernd fielen die Handschellen zu Boden. Perplex besah sie sich ihre freien Hnde, die wie durch ein Wunder trotz dieser mehr als riskanten ffnungsaktion unverletzt waren. Pochend floss das Blut wieder in ihre Fingerspitzen, ein leichtes Kribbeln begleitete den Wiedereinzug der Krperflssigkeit.
    Nisha rieb sich die Handgelenke whrend sie sich langsam vom Stuhl erhob, ihre Beine zitterten und fhlten sich wie Pudding an. Der Schwindel kam wieder, sie hatte das Gefhl direkt dem Maskierten auf die Schuhe zu kotzen.
    >>Lauf.<<, brllte der mit seinem kleinen Verzerrer und auch Nisha konnte die Stimmen von drauen hren. Eifrig berschrieb das Adrenalin ihre Schmerzrezeptoren, befahl ihren Muskeln eifrig zu kontraktieren. Er hatte Recht, es war Zeit abzuhauen. Falls ihr die Flucht gelang, konnte sie immer noch an einer Gehirnerschtterung krepieren.
    Etwas unbeholfen, aber flink lief die Inderin in Richtung Hintertr, vorbei an der Leiche des Mannes der sie in der Gasse niedergeschlagen hatte. "Scheie, meine Waffe!", fiel es ihr glhendhei ein und sie spurtete schnell heran und fand die Pistole, mit welcher sie ihre Flucht vorsetzte. 5 Sekunden weniger Vorsprung waren ihr das Wert, anbetracht der Tatsache das ihr "Verbndeter" ein kaltbltiger Mrder zu sein schien. Die Inderin donnerte durch die Hintertr, landete in einem Flur. Links oder rechts? Intuitiv rannte sie nach links, dann den Gang herunter. Pltzlich leuchtete ihr Echo auf. Was immer es gestrt hatte, schien ausgefallen zu sein.
    "Verdammt Kadam, wo sind sie?", erkundigte sich Rose am anderen Ende der Leitung, begleitet von einem starken Rauschen. Die Verbindung war mehr als schlecht. "Ich wei nicht, in irgendeinem Gebude. Bin gerade auf der Flucht, sind dicht hinter mir."
    "Scheie! Versuche sie zu anzupeilen, versuchen sie da raus zu kommen. Irgendwas strt die Verbindung.", wies sie die Asari an.
    "Ich bemhe mich. Der Maskenmann ist hier auch im Gebude."
    , erwiderte sie beim nchsten Gang rechts abbiegend.
    "Was?", war die unglubige Antwort.
    "Stoe zu ihnen, lassen sie sich nicht umbringen. Das will ich nmlich erledigen!",tnte es vom anderen Ende der Leitung. Nisha schluckte kurz und lief weiter, erst galt es dieser Gefahr zu entgehen.

    Rose schttelte leicht den Kopf und fhrte einen erneuten Suchlauf durch, versuchte das aufgetauchte Signal zu triangulieren. Glck im Unglck, in diesem Labyrinth htte sie noch ewig ohne Erfolg suchen knnen. Und solange Leute verprgeln bis sie mit Informationen ankamen war, A: Gegen die Vorschrift und B: Nicht zielfhrend wenn man nicht tatschlich einen Beteiligten vor sich hatte.
    "Jackpot!", murmelte sie als ein schwaches Ortungssignal auftuchte. Ein paar Blocks weiter. Schnell tippten die Finger der Asari auf ihrem Tool, das Skycar anfordernd. Nebenbei ffnete sie einen Kanal: "Hier Rose. Habe ein Signal von Kadam und Kontaktaufnahme herstellen knnen. Irgendwelche Wichser hngen ihr am Hacken und unser kleiner maskierter Kumpel ist wohl auch dort. Sende das Signal mit der Anforderung eines Special Response Team." "Verstanden." "Rcke zur Position vor!", erklrte Rose entschlossen, whrend das Skycar ums Eck geflogen kam und der Autopilot es vor ihr zum stehen brachte. Ohne Zeit zu verlieren stieg die Detective ein und flog los.


    Niall O'Grady

    Niall's Ohren klingelten bereits aufgrund des Lrms der anhaltenden Schsse. Er drckte sich eng an die Kiste und sprte wie die Projektile in nur wenigen Centimetern Entfernung zu ihm bereits einschlugen.
    "Wir haben ihn festgenagelt!" "Gebt mir Deckung, ich geh rum!"
    Der Ire griff an seinen Grtel und warf die Rauchgranate. Der Angreifer, welcher zu seiner Position vorrcken wollte, sprang zur Seite, die Granate explodierte und vernebelte die Sicht. Einige der Ganoven riefen durcheinander. Niall nutzte die Gunst des Moments, aktivierte die Wrmebildsicht in seinem Visier und durchlcherte den Kerl mit mehreren Projektilen. Sofort wurde er vom Beschuss der anderen wieder festgenagelt.
    "Verdammt."
    Er hatte wieder seine Handlungen nicht durchdacht. Nun war die Polizistin zwar unbeschadet davongekommen, doch wenn er Pech hatte wrde es nichts mehr bringen dass sie seine Schuld bezglich der ihm zu Lasten gelegten Dinge berdenken wrde, da er dann tot sein wrde.
    Mit einem Mal wurden smtliche Schussgerusche von einem noch durchdringenderem Gerusch bertnt.
    "C-Sec!" "Die Bullen!" "Weg hier!"
    Die Gefechtsszenerie lste sich schlagartig auf, alle rannten sie nur noch kopflos zu den Ausgngen. Niall jedoch wartete noch einige Momente in Deckung, er wollte kein unntiges Risiko eingehen.
    Die Sirenen heulten laut und durch die Scheiben leuchteten die roten und blauen Lichter der Streifenwagen.
    Ob die Verbrecher ihnen direkt in die Arme gelaufen waren? Oder waren sie schnell genug gewesen, hatten sich durch irgendeine Hintertr in Sicherheit geflchtet?
    "Hier spricht C-Sicherheit! Wer auch immer noch in diesem Gebude ist, dies ist ihre letzte Chance friedlich rauszukommen! In 5 Minuten strmen wir! Ergeben Sie sich!" tnte es durch einen Lautsprecher.
    "Fuck."
    Es war aussichtslos. Oder vielleicht.....? Er griff an seinen Grtel. Eine Flashbang hin noch daran. Und eine Rauchgranate.
    "Das ist ihre letzte Warnung!"
    Er hatte keine Wahl. Also richtete er sich auf und begab sich in Richtung des selben Eingangs, durch welchen er vorhin reingekommen war. Beim Rauskommen blendete ihn sofort das Licht der Sirenen.
    "Keine Bewegung!" brllte ihn die Stimme aus dem Megaphon sofort wieder an. Niall meinte schemenhaft bei den Streifenwagen die selbe junge Polizistin zu erkennen, welche er eben gerettet hatte.
    "Waffen fallen lassen! Auf die Knie und Hnde hinter den Kopf!"
    Der Aufforderung gehorchend warf er Pistole wie MP zu Boden und kniete sich dann hin. Innerlich schickte er ein Stogebet gen Himmel.
    "Mo dhia. Lass ihn sie rberschicken....."
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  9. #209 Reply With Quote
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    Irgendwo in all ihren Schreien berschritt sie es. Diese Grenze, die ihn geduldig oder wenigstens ruhig blieben lie. Und mit einem heftigen Ruck drngte er sie zurck, holte aus und versetzte der Schwarzhaarigen diese schallende Ohrfeige, die nicht die erste, aber sicherlich die heftigste war. In welcher Art von Beziehung waren sie eigentlich gelandet, dass diese Art Gewalt fast schon Gewohnheit wurde? Leif erkannte sich selbst nicht wieder. "Wie ich DIR DAS ANTUN KANN?!", blaffte er sie an. "DIR?", wollte er nochmals wissen. Seine Stimme wurde leiser, war aber immer noch laut. "Wie konntest du MIR das antun? Cerberus immer wieder vorziehen und mich in diese SCHEIE hier zwingen, Luceija?", wieder schrie er. Ein paar schwedische, bitterbse Worte fielen, die selbst ein Muttersprachler nicht verstehen mochte, so brchig war seine Stimme. "Ich versuche dein Scheileben zu retten, also setz dich zurck an diese VERFICKTE HEIZUNG und halt gottverdammt nochmal den Mund bis du entweder komplett nchtern oder verdammt nochmal wirklich daran verreckt bist, hast du DAS BEGRIFFEN?!"


    Whrenddessen...

    Mit einem breiten Lcheln war sie aus der Dusche gestiegen. Gestiegen wre zu viel gesagt, denn sie hatte das Glck, dass eben diese ebenerdig war. Glasumsumt, ordentlich, vielleicht fr viele etwas zu sehr dekoriert. Aber es passte eben in die Umgebung, in die Identitt dieser Stadt und der Gebude, die hier bereits seit gefhlten Ewigkeiten standen. Dafr reduzierte sie an Dekoration: Hier und da stand ein Shampoo, lag eine Seife in einer Schale, da etwas anderes fr das Haar, insgesamt aber belie sie es bersichtlich. Einige Pflanzen mit roten Farbtnen hbschten alles auf, aber das wars. Ein Handtuch nahm sie zu Hilfe um ihren Krper abzutrocknen und schlielich sich selbst einzuwickeln und durch ihre Wohnung schreiten zu knnen. Ab in die Kche, schonmal Wasser aufsetzen. Whrenddessen zog sie Unterwsche an. Dann zurck in die Kche - der Fisch wollte vorbereitet werden, Zwiebeln und Knoblauch geschnitten werden. Sie erledigte alle Aufgaben erstaunlich konsequent und leichtfertig. Schaffte es tatschlich, Essen vorzubereiten, ihr Make-Up nachzuziehen, die Haare in sehr schne, glnzende, Schulterlange Wellen zu legen und dann noch der lteren Katze ein Schlchen Essen bereitzustellen. Und das alles mit einer verdammt guten Laune. Tanzend. Leichtfertig. Dem Summen des Liedes auf den Lippen, dass gerade ber ihre Anlage lief.

    Ein Blick auf die Uhr, ein Blick in die Pfanne. Bald.
    Das Bier stellte sie sicherheitshalber kalt und ffnete schonmal den Wein. Der musste ohnehin ziehen. Trank er berhaupt?
    Mass Effect ist tot? Nicht bei uns!
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