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    "...wir stecken doch schon komplett drin.", machte sie den Schweden auf das scheinbar offensichtlichste Aufmerksam. Sie waren schon drin. Und jetzt zogen sie es eben durch. Eine eigenwillige Einstellung wenn es um das Einkaufen von Klamotten oder anderen Luxusgegenständen ging. Am unangenehmsten war ihr aber, dass er die Credits besaß und sie für sie kaufen würde.. .
    "...du musst das viel eher nicht machen, Leif.", erwähnte sie peinlich berührt, "Ich-...weiss nicht ob ich das hier richtig mache. Irgendwas davon...ich sollte-...ich-...Gott du musst mich für völlig irre halten..", vermutete sie mit der Hand, die ihre Augen bedeckte und sich selbst vor diesem schambehafteten Moment der ihr garnicht leicht fiel. Einkaufen war ohnehin schon eigenartig. Jetzt wünschte sie sich sogar kurz ihren Stoff zurück um ihr das hier leichter zu machen.


    Der Arzt musste sich die Zeit lassen, seinen Wagen und den Motor abstellen. Erst dann sah er die Schwarzhaarige an. Sicher, ihm fiel es wohl leicht zu lächeln, sie zu beruhigen und alles für "gar nicht so schlimm" zu befinden. Doch in sie konnte er sich nicht wirklich hineinversetzen. Er wusste das. "Worum geht's hier, Luci? Um Geld?", viel mehr eine rhetorische Frage. "Sieh es als das was es ist: Nur Geld.", bat er und löste seine Linke vom Lenkrad, um ihre zu greifen. Ein bisschen altmodisch ihre Hand zu küssen und versöhnlich zu lächeln. Das hier war so viel mehr wert als er je in Credits besitzen könnte. "Du kannst hier gar nichts falsch machen. Es ist unser Geld. Unser Leben, unsere Tochter, und so weiter...", versprach er und natürlich ging es ihm leicht über die Lippen. Der Stand seines Vermögens, den er damals vor Gericht hatte preisgeben müssen, hatte sich sicherlich noch einmal verdreifacht. Seine Scheidung würde Geld kosten, aber kaum genug. Was spielten Werte wie diese also für eine Rolle? Er freute sich sogar auf diese nächsten Stunden. Aufs Einkaufen. Wer hätte das gedacht? Dieses Lächeln war nicht aus seinem Gesicht zu bekommen. "Ich liebe dich und ich kann mir gerade nichts schöneres vorstellen, als die nächsten Stunden vor Umkleidekabinen auf muffigen Sofas auf dich zu warten.", sprach er eine verblüffende Wahrheit aus, verließ kurzerhand in einem überzeugenden Tatendrang seinen Platz, umrundete das Auto und öffnete Luceija - unter seiner angebotenen Hand - die Tür.
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    Der Arzt musste sich die Zeit lassen, seinen Wagen und den Motor abstellen. Erst dann sah er die Schwarzhaarige an. Sicher, ihm fiel es wohl leicht zu lächeln, sie zu beruhigen und alles für "gar nicht so schlimm" zu befinden. Doch in sie konnte er sich nicht wirklich hineinversetzen. Er wusste das. "Worum geht's hier, Luci? Um Geld?", viel mehr eine rhetorische Frage. "Sieh es als das was es ist: Nur Geld.", bat er und löste seine Linke vom Lenkrad, um ihre zu greifen. Ein bisschen altmodisch ihre Hand zu küssen und versöhnlich zu lächeln. Das hier war so viel mehr wert als er je in Credits besitzen könnte. "Du kannst hier gar nichts falsch machen. Es ist unser Geld. Unser Leben, unsere Tochter, und so weiter...", versprach er und natürlich ging es ihm leicht über die Lippen. Der Stand seines Vermögens, den er damals vor Gericht hatte preisgeben müssen, hatte sich sicherlich noch einmal verdreifacht. Seine Scheidung würde Geld kosten, aber kaum genug. Was spielten Werte wie diese also für eine Rolle? Er freute sich sogar auf diese nächsten Stunden. Aufs Einkaufen. Wer hätte das gedacht? Dieses Lächeln war nicht aus seinem Gesicht zu bekommen. "Ich liebe dich und ich kann mir gerade nichts schöneres vorstellen, als die nächsten Stunden vor Umkleidekabinen auf muffigen Sofas auf dich zu warten.", sprach er eine verblüffende Wahrheit aus, verließ kurzerhand in einem überzeugenden Tatendrang seinen Platz, umrundete das Auto und öffnete Luceija - unter seiner angebotenen Hand - die Tür.


    Luceijas Bedenken verflogen nicht innerhalb weniger Sekunden. Aber sie fasste zumindest etwas mehr Vertrauen, auch, wenn sie dieses schlechte Gewissen nicht gänzlich ausblenden konnte. Es war dumm. Er sagte doch bereits, dass es nichts ausmachen würde, hatte sie also nicht jedes Recht, das hier anzunehmen? Sie musst es hinnehmen, erstmal. Weder hatte sie eigene Credits um sie auszugeben - nicht mehr - noch ein eigenes Konto, irgendwelche anderen, liquiden Mittel und noch weniger eine Unabhängigkeit ohne all das. Sie brauchte Leif. So oder so. Nicht nur als dieser engster Vertrauter, nicht nur als ihr Liebhaber, nicht nur als Ehemann und besten Freund. Sondern eben auch als diese finanzielle Stütze, dieser Wahrheit würde sie ins Auge blicken müssen. Es lag kaum an ihr zu ermessen, wann "genug" "genug" war - bezogen auf sein Vermögen. Alles was sie sein konnte, war dankbar zu sein. Wenigstens er würde ihr keinen Strick daraus drehen oder ihr einreden, dass er sie nun gekauft habe. Und das Beste: Sie würden beide alleine in diese Läden gehen können, ohne diesen Fahrer, oder "Bodyguard", der sich doch nur als Aufpasser entpuppte. Das hier war ein Stück Freiheit und Luceija musste wieder erlernen - oder überhaupt erst lernen - was das bedeutete. Sie nickte sanft.
    "Okay.", gab sie nach. Und kurz danach öffnete sich die Türe auf ihrer Seite wieder. Und seine Hand half ihr, überflüssig aber charmant, auszusteigen. "Ich brauch' nicht viel.", machte sie klar, als sie ausstieg. Und bemerkte schon jetzt, dass es ohne seine Hilfe wirklich schlecht aussehen würde - denn selbst diese vor Wind und Wetter schützende Jacke, war nicht ihre sondern die ihrer Schwägerin. Und schließlich waren sie auf dem Weg in eben diese Mall.
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  3. #463 Reply With Quote
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    Luceijas Bedenken verflogen nicht innerhalb weniger Sekunden. Aber sie fasste zumindest etwas mehr Vertrauen, auch, wenn sie dieses schlechte Gewissen nicht gänzlich ausblenden konnte. Es war dumm. Er sagte doch bereits, dass es nichts ausmachen würde, hatte sie also nicht jedes Recht, das hier anzunehmen? Sie musst es hinnehmen, erstmal. Weder hatte sie eigene Credits um sie auszugeben - nicht mehr - noch ein eigenes Konto, irgendwelche anderen, liquiden Mittel und noch weniger eine Unabhängigkeit ohne all das. Sie brauchte Leif. So oder so. Nicht nur als dieser engster Vertrauter, nicht nur als ihr Liebhaber, nicht nur als Ehemann und besten Freund. Sondern eben auch als diese finanzielle Stütze, dieser Wahrheit würde sie ins Auge blicken müssen. Es lag kaum an ihr zu ermessen, wann "genug" "genug" war - bezogen auf sein Vermögen. Alles was sie sein konnte, war dankbar zu sein. Wenigstens er würde ihr keinen Strick daraus drehen oder ihr einreden, dass er sie nun gekauft habe. Und das Beste: Sie würden beide alleine in diese Läden gehen können, ohne diesen Fahrer, oder "Bodyguard", der sich doch nur als Aufpasser entpuppte. Das hier war ein Stück Freiheit und Luceija musste wieder erlernen - oder überhaupt erst lernen - was das bedeutete. Sie nickte sanft.
    "Okay.", gab sie nach. Und kurz danach öffnete sich die Türe auf ihrer Seite wieder. Und seine Hand half ihr, überflüssig aber charmant, auszusteigen. "Ich brauch' nicht viel.", machte sie klar, als sie ausstieg. Und bemerkte schon jetzt, dass es ohne seine Hilfe wirklich schlecht aussehen würde - denn selbst diese vor Wind und Wetter schützende Jacke, war nicht ihre sondern die ihrer Schwägerin. Und schließlich waren sie auf dem Weg in eben diese Mall.


    "Was immer oder wie viel auch immer es ist, kauf es einfach.", versicherte er ihr, versenkte den Schlüssel seines Wagens, der gar nicht seiner war, in seiner Hosentasche und legte den Arm um seine Freundin. Zog sie im gehen an sich und dachte kurz darüber nach, ob diese Geste sie vielleicht zu sehr bedrängte. Er zu viel Druck ausübte und sie mit alldem in die Enge trieb. Tat er? Es war eben seit jeher Leifs Art und doch-...acht Jahre bedeuteten, dass viel passiert war. In ihrer beider Leben. Er beließ es dennoch bei seiner Haltung und hoffte auf eine Gegenreaktion, wenn sie das hier eben nicht wollte. Aber auch das war wohl so eine Sache. Jedenfalls stiegen sie genau so auf eine der Rolltreppen und ließen sich vom Parkdeck weg, hin zu den ersten Geschäften tragen. "Schon eine Ahnung wonach du zuerst Ausschau halten willst?"
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    "Was immer oder wie viel auch immer es ist, kauf es einfach.", versicherte er ihr, versenkte den Schlüssel seines Wagens, der gar nicht seiner war, in seiner Hosentasche und legte den Arm um seine Freundin. Zog sie im gehen an sich und dachte kurz darüber nach, ob diese Geste sie vielleicht zu sehr bedrängte. Er zu viel Druck ausübte und sie mit alldem in die Enge trieb. Tat er? Es war eben seit jeher Leifs Art und doch-...acht Jahre bedeuteten, dass viel passiert war. In ihrer beider Leben. Er beließ es dennoch bei seiner Haltung und hoffte auf eine Gegenreaktion, wenn sie das hier eben nicht wollte. Aber auch das war wohl so eine Sache. Jedenfalls stiegen sie genau so auf eine der Rolltreppen und ließen sich vom Parkdeck weg, hin zu den ersten Geschäften tragen. "Schon eine Ahnung wonach du zuerst Ausschau halten willst?"


    Sie ließ sich, erstlinig, schon auf Nähe ein, aber sie reduzierte sie. Nichts davon hatte mit mangelnder Liebe zu tun, aber es war-..ungewohnt und irgendwie nicht so ganz SIE, zumindest fühlte es sich immer etwas eigenartig an und in Anbetracht ihrer Situation, ja, vielleicht auch etwas zu bedrängend. Sie deutete diesen Abstand nur an, wollte es nicht ansprechen, nahm als willkommene Alternative stattdessen aber seine Hand in ihre und ging so neben ihm her. Sie sah scheu zu ihm auf und wollte, jetzt wo er sie nichtmehr im Arm hielt, sondern sie Händchen hielten, wissen: "...ist das ok so..?" Fast ein wenig entschuldigend. Auch, wenn sie das einfach so auf diese Weise brauchte.

    Luci ließ ein wenig Zeit vergehen bis sie antwortete: "...naja. Vielleicht-..eine Hose, ein Pulli, irgendwelche einfachen, einfarbigen Shirts und-..hm..", sie sagte es auf eine garnicht erotische Weise wie man vielleicht annahm, dass sie es würde, "..Unterwäsche?"
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    Sie ließ sich, erstlinig, schon auf Nähe ein, aber sie reduzierte sie. Nichts davon hatte mit mangelnder Liebe zu tun, aber es war-..ungewohnt und irgendwie nicht so ganz SIE, zumindest fühlte es sich immer etwas eigenartig an und in Anbetracht ihrer Situation, ja, vielleicht auch etwas zu bedrängend. Sie deutete diesen Abstand nur an, wollte es nicht ansprechen, nahm als willkommene Alternative stattdessen aber seine Hand in ihre und ging so neben ihm her. Sie sah scheu zu ihm auf und wollte, jetzt wo er sie nichtmehr im Arm hielt, sondern sie Händchen hielten, wissen: "...ist das ok so..?" Fast ein wenig entschuldigend. Auch, wenn sie das einfach so auf diese Weise brauchte.

    Luci ließ ein wenig Zeit vergehen bis sie antwortete: "...naja. Vielleicht-..eine Hose, ein Pulli, irgendwelche einfachen, einfarbigen Shirts und-..hm..", sie sagte es auf eine garnicht erotische Weise wie man vielleicht annahm, dass sie es würde, "..Unterwäsche?"


    In Wahrheit fand selbst ER rein gar nichts anziehendes an ihrer Aussage, was vor allem daran lag, dass Leif an einem ganz anderen Fakt hängen blieb. "Eine Hose...?", wollte er etwas irritiert und gleichzeitig belustigt wissen. "Vergiss die Jacke nicht.", erinnerte sie und war sich sicher, dass sie nicht allein mit nur EINER Hose oder einem Pullover hier rausgehen würde. Hoffentlich nicht. Es war tiefster Winter und selbst Zora's Jacke schützte kaum genug gegen die Kälte. "Was ist mit sowas da?", wollte er wissen, stieg von der Rolltreppe, die sie ein Stockwerk tiefer und direkt vor einem der Läden ausgespuckt hatte und ließ dabei kurz ihre Hand los. Leif deutete auf eine Schaufensterpuppe, gehüllt in einen nicht zu eleganten, schwarzen Mantel, welcher knapp unterhalb der Hüfte endete. Unschuldig die Schultern hochziehend sah er über selbige hinweg zu Luceija. "Nur eine Idee."
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    In Wahrheit fand selbst ER rein gar nichts anziehendes an ihrer Aussage, was vor allem daran lag, dass Leif an einem ganz anderen Fakt hängen blieb. "Eine Hose...?", wollte er etwas irritiert und gleichzeitig belustigt wissen. "Vergiss die Jacke nicht.", erinnerte sie und war sich sicher, dass sie nicht allein mit nur EINER Hose oder einem Pullover hier rausgehen würde. Hoffentlich nicht. Es war tiefster Winter und selbst Zora's Jacke schützte kaum genug gegen die Kälte. "Was ist mit sowas da?", wollte er wissen, stieg von der Rolltreppe, die sie ein Stockwerk tiefer und direkt vor einem der Läden ausgespuckt hatte und ließ dabei kurz ihre Hand los. Leif deutete auf eine Schaufensterpuppe, gehüllt in einen nicht zu eleganten, schwarzen Mantel, welcher knapp unterhalb der Hüfte endete. Unschuldig die Schultern hochziehend sah er über selbige hinweg zu Luceija. "Nur eine Idee."


    Lucis Blicke reichten hoch wie die eines Rehkitz zu seiner Mutter. "Oh-..", bemerkte sie bald und schwenkte zum Schaufenster um, wo diese Puppe den vorgeschlagenen Mantel trug. Sie blinzelte kurz. War der warm genug? Für sie war erfahrungsgemäß jeder Stoff im Winter zu dünn, trotzdem nickte sie, nicht zuletzt, weil er wirklich ziemlich hübsch war. Das sanfte, kleine Lachen kam nicht etwa von ihr, sondern der Tatsache wie Leif den Fashionguru gab und offensichtlich in ein paar Modemagazinen geblättert hatte. "Ja-..ja der ist schön.", gab sie zu. "Bin mir nicht sicher, ob mir die passt..", behauptete sie schließlich, was, lächerlich erschien. Sie war ein verdammter, laufender Haken. Ein Skelett viel eher. Dean sah das natürlich nicht so, aber ihre Meinungen waren ohnehin fast immer unterschiedliche gewesen.
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    Lucis Blicke reichten hoch wie die eines Rehkitz zu seiner Mutter. "Oh-..", bemerkte sie bald und schwenkte zum Schaufenster um, wo diese Puppe den vorgeschlagenen Mantel trug. Sie blinzelte kurz. War der warm genug? Für sie war erfahrungsgemäß jeder Stoff im Winter zu dünn, trotzdem nickte sie, nicht zuletzt, weil er wirklich ziemlich hübsch war. Das sanfte, kleine Lachen kam nicht etwa von ihr, sondern der Tatsache wie Leif den Fashionguru gab und offensichtlich in ein paar Modemagazinen geblättert hatte. "Ja-..ja der ist schön.", gab sie zu. "Bin mir nicht sicher, ob mir die passt..", behauptete sie schließlich, was, lächerlich erschien. Sie war ein verdammter, laufender Haken. Ein Skelett viel eher. Dean sah das natürlich nicht so, aber ihre Meinungen waren ohnehin fast immer unterschiedliche gewesen.


    Leif verstand ihre Bedenken ganz und gar falsch. "Die haben den sicher noch eine Nummer kleiner.", versicherte er lächelnd und griff erneut die Hand der Italienerin, um sie mit sich in den Laden zu ziehen. Eine sehr, sehr blonde junge Dame wurde auf sie aufmerksam, musterte beide und schien eine Beratung (noch) nicht für nötig zu halten, was Leif durchaus recht war, während er Luceija aus seinem Griff entließ, damit sie sich umsehen und er diesen Mantel suchen konnte. Viele Angebote musste er nicht absuchen, bis er ihn fand. Das Geschäft setzte ganz offensichtlich auf Qualität statt Quantität und bot auf einer riesigen Verkaufsfläche hochpreisige Marken an, darunter nicht zuletzt das Stück, welches Leif nun in der Hand und nach wenigen Schritten Luceija vor die Nase hielt. "Probier mal an.", schlug er vor und wartete ab, bis seine Begleitung aus der Jacke ihrer Schwägerin geschlüpft war.
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