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Milliardäre abschaffen! (aus PE)

  1. #21 Reply With Quote
    Halbgott Turambars's Avatar
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    Eigentlich


    Das ist vollkommen unrealistisch.
    Ja, wäre sehr schwer umsetzbar nahezu unmöglich von daher ist alles Theorie und utopisch.
    Es wird die Zeit kommen,
    da das Verbrechen am Tier
    ebenso geahndet wird,
    wie das Verbrechen am Menschen.


    Leonardo da Vinci (1452 - 1519)
    Turambars is offline

  2. #22 Reply With Quote
    Halbgott Lina's Avatar
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    Quote Originally Posted by Turambars View Post
    Ja, wäre sehr schwer umsetzbar nahezu unmöglich von daher ist alles Theorie und utopisch.
    Der Wunsch nach einer solchen Regelung ist aber trotzdem ein guter. Es wäre toll wenn das machbar wäre.
    Lina is offline

  3. #23 Reply With Quote
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    Ist nur die Frage, wie genau die Steuern dann bezahlt werden. Der Großteil des Vermögens in dieser Größenordnung dürfte Kapitalvermögen sein. Kein Milliardär hat quasi alles auf einem Konto rumliegen. Aktien an den Staat übertragen? Langfristig wohl eher nicht gewünscht.

    Sicherlich kann man Aktien verkaufen, aber dann kommt quasi das Barvermögen ja von jemanden anderes und das geht auch nur solange gut, wie man Aktienvermögen in dieser Größenordnung verkaufen kann und Käufer findet. Und wer Kapitalvermögen im Bereich >100 Millionen verkaufen will, wird in der Regel wohl eher mit anderen Aktien, Fondsanteilen, etc. ausbezahlt, also wieder Kram, den man nicht direkt ans Finanzamt überweisen kann.
    Malak is offline

  4. #24 Reply With Quote
    Halbgott Turambars's Avatar
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    Quote Originally Posted by Lina View Post
    Der Wunsch nach einer solchen Regelung ist aber trotzdem ein guter. Es wäre toll wenn das machbar wäre.
    Wäre wirklich sinvoll würde reichen wenn man in Europa anfangen würde aber das müsste wiederum von der EU geregelt werden aber die Länder sind zerstritten bis zum geht nicht mehr.(Was ich traurig finde)
    Es wird die Zeit kommen,
    da das Verbrechen am Tier
    ebenso geahndet wird,
    wie das Verbrechen am Menschen.


    Leonardo da Vinci (1452 - 1519)
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  5. #25 Reply With Quote
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    Quote Originally Posted by Xerxes View Post
    Und da ist der Knackpunkt.
    Die verschiedenen Interpretationen von "ordentlich" gehen da sehr weit auseinander.
    Das ist auch ein Punkt. Wisst ihr was passiert, wenn man diejenigen, die Reich sind und Steuern bezahlen zu sehr gängelt? Genau sie hauen ab und bezahlen irgendwo anders Steuern.

    Wie gesagt, ich bin auch dafür einen Ausgleich zu schaffen, in dem Sinn, dass die sehr viel verdienenden vielleicht etwas mehr geben. Wobei ich auch nur vielleicht wirklich dafür wäre.

    Man muss vorallem in solchen Sachen bedenken, dass wir immernoch nur Deutschland sind. Nicht Europa und erst recht nicht die Welt.
    Leichenteich is offline

  6. #26 Reply With Quote
    Deus thefilth's Avatar
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    Jedes asymmetrische Wirtschaftssystem benötigt eine Umverteilungsfunktion. Ein harter Cut durch eine Vermögensobergrenze wäre da eine Option. Wo man die Grenze genau setzt müsste man sich überlegen. Ob es die beste oder auch nur eine realistische Option ist, bleibt zu diskutieren.
    thefilth is offline

  7. #27 Reply With Quote
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    Quote Originally Posted by thefilth View Post
    Jedes asymmetrische Wirtschaftssystem benötigt eine Umverteilungsfunktion. Ein harter Cut durch eine Vermögensobergrenze wäre da eine Option. Wo man die Grenze genau setzt müsste man sich überlegen. Ob es die beste oder auch nur eine realistische Option ist, bleibt zu diskutieren.
    Aber wie soll das realistisch umgesetzt werden? Warum sollte jemand, der entsprechend qualifiziert ist und verdienen könnte im Land bleiben, wenn er hierzulande dafür gegängelt wird? Braindrain ist kein Begriff, der aus dem Nichts entstanden ist. Gerade die Hochtalentierten sollte man meiner Meinung nach hier im Lande binden. Eben durch gute Verdienstmöglichkeiten. (ohne das einem quasi die Hälfte weg genommen wird) Denn wenn wir so schlau sind, dann können wir diejenigen nutzen um uns entweder wirtschaftlich oder (und vorallem darum geht es) technologisch weiter zu helfen. Hier haben wir unsere Regierung und die Regierung kann steuern, in welche Richtung der technische Fortschritt geht. Fortschritt in sozialen Angelegenheiten, in technologischen und letztlich auch in sozialen.

    Das ist, was an dieser Umverteilungs-Idee (ich will nicht sagen sozialistischen, weil sonst zieht man mir wieder das Fell über die Ohren und will von mir irgendwelche wagen Definitionen hören) nicht aufgeht. Man muss nicht viel mehr Reichtum auf die armen verlagern. Das kann man machen, wenn man sich es leisten kann. (und das können wir)....man sollte aber zusehen, dass es noch ein Stück weiter geht um in allen Bereichen Fortschritte zu schaffen und dann umverlagern. Siehe meinen Post oben.

    Ich will übrigens jetzt keinen Staat wie China gutheißen. Aber schaut euch mal an, warum es wirtschaftlich in China so extrem nach oben geht. Eben, weil man schafft, investiert und daraus noch mehr schafft. Und wenn man die sozialen Verhältnisse in China anschaut, sind sie natürlich im Vergleich zu uns miserabel. Aber vergleicht man deren Verhältnisse sagen wir von Anfang der 80er und jetzt, dann sieht man dort einen deutlichen Fortschritt.

    Wie gesagt, ich will aber nochmal sagen, dass ich keinen Staat wie China hier haben will. Aber ich will auch nicht, dass der Staat runter gewirtschaftet wird und letztlich zwar alle irgendwo etwas haben, aber dass nirgendwo mehr etwas voran geht. Gerade jetzt, wo wir die nahende Umweltkatastrophe haben.
    Leichenteich is offline

  8. #28 Reply With Quote
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    versuche, da was zu reformieren, würde absolut nix bringen. mit reformen kommt man gegen reichen geldadelabschaum nicht an. die kaufen sich ja deren gesetze oder hauen ab in richtung anderes schlaraffenland, wo sie ausbeuten können und fertig.
    BABYLON 5: live and die in starlight
    honx is offline Last edited by smiloDon; 03.11.2019 at 14:48.

  9. #29 Reply With Quote
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    Quote Originally Posted by honx View Post
    versuche, da was zu reformieren, würde absolut nix bringen. mit reformen kommt man gegen reichen geldadelabschaum nicht an. die kaufen sich ja deren gesetze oder hauen ab in richtung anderes schlaraffenland, wo sie ausbeuten können und fertig.
    In der USA stimmt das nicht:

    https://www.theguardian.com/inequali...naires-threats

    Reiche verlassen das Land nicht oder nur selten. Die USA wäre auch mit den Steuern wohl das Land, wo man am Meisten Geld verdienen kann.
    Baldurs_Gate_2 is offline Last edited by smiloDon; 03.11.2019 at 14:48.

  10. #30 Reply With Quote
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    Quote Originally Posted by Leichenteich View Post
    Aber wie soll das realistisch umgesetzt werden? Warum sollte jemand, der entsprechend qualifiziert ist und verdienen könnte im Land bleiben, wenn er hierzulande dafür gegängelt wird? Braindrain ist kein Begriff, der aus dem Nichts entstanden ist. Gerade die Hochtalentierten sollte man meiner Meinung nach hier im Lande binden. Eben durch gute Verdienstmöglichkeiten. (ohne das einem quasi die Hälfte weg genommen wird) Denn wenn wir so schlau sind, dann können wir diejenigen nutzen um uns entweder wirtschaftlich oder (und vorallem darum geht es) technologisch weiter zu helfen. Hier haben wir unsere Regierung und die Regierung kann steuern, in welche Richtung der technische Fortschritt geht. Fortschritt in sozialen Angelegenheiten, in technologischen und letztlich auch in sozialen.
    Es geht hier nicht um Hochqualifizierte. Es geht hier um fast niemanden der für irgendjemand arbeitet, oder überhaupt arbeitet.

    Ein krasser Arzt oder Programmierer kann immernoch 100.000 oder 500.000 im Jahr verdienen ohne das ihn eine solche Steuer jemals jucken muss.

    (Wobei man da unabhängig vom Thread-Thema 60% bis 80% Einkommens-Steuern und Abgaben berappen sollte.)
    ulix is offline

  11. #31 Reply With Quote
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    Mehr soziale Gerechtigkeit
    Besteuerung der Reichen und Entlastung der Einkommensschwachen.

    Wählt halt die Linke, das ist die einzige Partei wo ich Chancen auf so etwas sehe.
    Auch wenn eine erhebliche Erbschaftssteuer und Vermögenssteuer sicher weitreichende Konsequenzen hätte
    EfBieEi is offline Last edited by EfBieEi; 03.11.2019 at 08:11.

  12. #32 Reply With Quote
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    Quote Originally Posted by ulix View Post
    Es geht hier nicht um Hochqualifizierte. Es geht hier um fast niemanden der für irgendjemand arbeitet, oder überhaupt arbeitet.

    Ein krasser Arzt oder Programmierer kann immernoch 100.000 oder 500.000 im Jahr verdienen ohne das ihn eine solche Steuer jemals jucken muss.

    (Wobei man da unabhängig vom Thread-Thema 60% bis 80% Einkommens-Steuern und Abgaben berappen sollte.)
    Okay, aber schau dir noch meinen ersten Post an. Ich glaube, der ist auch auf der ersten Seite. Da hab ich vorallem auch viel über Investitionen gesprochen. Das wäre, wenn du das ansprichst wahrscheinlich interessanter.
    Leichenteich is offline

  13. #33 Reply With Quote
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    Was passiert eigentlich wenn die besteuerten Milliarden in Umlauf kämen?
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  14. #34 Reply With Quote
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    Das ist wahr, die Existenz von Milliardären ist ein Missstand. Ich bin nicht der Ansicht, dass es irgendein Recht geben sollte, ohne obere Grenze Geld und Besitz anzusammeln. An irgendeinem Punkt muss es eine Umverteilung geben.
    There is a dark land where mysteries and confusions abound,
    where fear and terror fly together in troubled cities of absurdities.
    Raider is offline

  15. #35 Reply With Quote
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    Quote Originally Posted by Raider View Post
    Das ist wahr, die Existenz von Milliardären ist ein Missstand. Ich bin nicht der Ansicht, dass es irgendein Recht geben sollte, ohne obere Grenze Geld und Besitz anzusammeln. An irgendeinem Punkt muss es eine Umverteilung geben.
    Erinnert stark an früher mit den Adelständen
    EfBieEi is offline

  16. #36 Reply With Quote
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    Quote Originally Posted by DeeLayton View Post
    Was passiert eigentlich wenn die besteuerten Milliarden in Umlauf kämen?
    Wir könnten die Schulen renovieren, marode Brücken sanieren, das Internet ausbauen, die Energiewende vorantreiben, langfristig für mehr Lehrer*innen, Polizist*innen, Kranken-, Altenpfleger*innen sorgen, den Staat wieder zum Interessensvertreter seiner Bürger machen ...
    smiloDon is offline

  17. #37 Reply With Quote
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    Solche Forderungen haben noch nie etwas am System verändert. Wir testen ja gerade Sozialisierung im Kleinen: Den Mietendeckel in Berlin, mal sehen, was es für Auswirkungen hat, wie z.B. keine ausreichenden privaten Investitionen mehr in den Wohnungsbau. Und soll der Staat es dann wieder richten? War er es nicht, der sein Tafelsilber in den letzten Jahrzehnten verscherbelt hat? Das ist mal richtig krank, wenn man Sozialwohnungen erst zu Geld macht und ein paar Jahre später die Investoren gleich noch mal zur Kasse bittet. Tolles Geschäftsmodell, könnte aus China kommen. https://www.youtube.com/watch?v=hennEekEfMU

    „Alles was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, dass sie es von anderen haben wollen.“ K.Adenauer.

    Naja, ist sowieso egal. Da wird nicht mal ein Kinofilm zu gedreht werden.
    DWS is offline

  18. #38 Reply With Quote
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    Quote Originally Posted by DWS View Post
    Solche Forderungen haben noch nie etwas am System verändert. Wir testen ja gerade Sozialisierung im Kleinen: Den Mietendeckel in Berlin, mal sehen, was es für Auswirkungen hat, wie z.B. keine ausreichenden privaten Investitionen mehr in den Wohnungsbau. Und soll der Staat es dann wieder richten? War er es nicht, der sein Tafelsilber in den letzten Jahrzehnten verscherbelt hat? Das ist mal richtig krank, wenn man Sozialwohnungen erst zu Geld macht und ein paar Jahre später die Investoren gleich noch mal zur Kasse bittet. Tolles Geschäftsmodell, könnte aus China kommen. https://www.youtube.com/watch?v=hennEekEfMU

    „Alles was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, dass sie es von anderen haben wollen.“ K.Adenauer.

    Naja, ist sowieso egal. Da wird nicht mal ein Kinofilm zu gedreht werden.
    In Berlin lief das Ganze etwas anders.
    Erst wurden die Sozialwohnungen verkauft.
    Dann wurden fielen diese aus der Sozialbindung.
    Deshalb erhöhten die Immobilenunternehmen die Mieten.
    Schließlich wurde ein Teil der Sozialwohnungen zu horrenden Kosten zurückgekauft.

    D.h. die Investoren wurden nicht zur Kasse gebeten, sondern mit Geld überhäuft.
    Mindestens 100% Gewinn.

    Aber genau das ist das Problem für alle diejenigen, die gerne alles der öffentlichen Hand unterstellen würden.
    Beispiel Berlin:
    Skandal und Fastpleite der Landesbank Berlin
    BER
    Marode Verwaltungen wegen des Verschlafens der Digitalisierung
    Verlauf der Sozialwohnungen + Rückkauf zum Vielfachen des Verkaufserlöses
    ...

    Effizienz sieht anders aus.
    Ist Euch eigentlich klar, dass wir zu den reichsten 10% der Welt gehören?
    10% von 9 Milliarden sind 900 Millionen. Und unter diesen 900 Millionen gehören unsere 80 Millionen klar zu den reicheren unter den reichsten 10%.
    Also, wie verbessern WIR die Welt? Und keine Ausreden.
    Ciao is offline

  19. #39 Reply With Quote
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    Also stimmst du dem zu, dass der Staat nicht mit Geld umgehen kann? Warum sollte es etwas verändern, wenn man ihm zusätzliche Milliarden Einnahmen verschaffen würde? Kein Hartz4 Empfänger hätte mehr davon als vorher, es gäbe auch nicht mehr Jobs, eher weniger. Es würde nur dazu führen, dass die Reichen spätestens kurz vor der Enteignung sich und ihre Investitionen in Sicherheit bringen würden. Es würde scheitern: http://www.youtube.com/watch?v=hennEekEfMU&t=7m0s (dieser Milliardär z.B. ist noch rechtzeitig davongekommen).

    Ich will das damit nicht beschönigen, es gibt Ursachen für Milliardäre (u.a. ist es die Niedrigzinspolitik, die die Schere weiter aufreißt), diese Ursachen müsste man angehen und nicht fingerpointing at Billionaires. Genausowenig wie nicht alle Vermieter raffgierig sind (aber in Berlin erst mal pauschal so angeprangert werden), sind es auch nicht alle Milliardäre.
    DWS is offline Last edited by DWS; 03.11.2019 at 15:46.

  20. #40 Reply With Quote
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    Köln. Wo sonst?
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    Die fünfhundert Reichsten Deutschlands kommen auf ein Gesamtvermögen von € 700 Mrd.
    Das Steueraufkommen Deutschlands liegt derzeit bei 776 Mrd. Euro.
    Würde man die Reichen komplett enteignen und ihr Vermögen versilbern - andere Reiche übernähmen das Vermögen gegen Bares - und auf 80 Mill. Bundesbürger verteilen, bekäme jeder 8750 Euro geschenkt.
    Und schon, wie von Zauberhand, ginge es uns allen sicher viel viel viel besser, gell?
    Oder das beschlagnahmte Vermögen wird nicht vertickt, sondern staatlich verwaltet, so dass nur mit der Rendite zu kalkulieren wäre. Dann hätte man jährlich vielleicht hoch geschätzt 70 Mrd. Ocken zur Verfügung. Das wären dann immer noch satte 875,-€ pro Bundesnase einmalig im Jahr. Kriegt man schon ein Fahrrad für.
    "Der Pfad der Gerechten ist zu beiden Seiten gesäumt mit Freveleien der Selbstherrlichen und der Tyrannei böser Frauen. (Speziell jenen mit akut gedrosseltem Textverständnis)
    Gesegnet sei der, der im Namen der Barmherzigkeit und des guten Willens die Schwachen durch dasTal der Dunkelheit geleitet."

    Wocky is offline

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