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Wiederkehrende Blue Sceens

  1. #21 Reply With Quote
    Ministerpräsident WoP Tiha's Avatar
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    Ich denke für DDR3 gilt das selbe, ich hab das gefühl, dass das Hochfahren etwas länger dauert.

    So mit 4GB auch abgestürzt. Demnach liegt es wohl nicht an den RAM Riegeln. Crash_Reports_4GB.zip,

    weitere RAM test können wir uns dann mal sparen denk ich mir, die wahrscheinlichkeit das 3 RAM riegel defekt sind ist ja nun nicht sonderlich hoch (den 4ten 4GB Riegel hab ich jetzt nicht einzeln getestet)

    Die Prime95 methode ist kein RAM test denk ich? Den hatte ich damals wegen hitzecheck gemacht und idr war mein PC binnen 10 minuten bei 90°C und höher. (im roten bereich) nachdem ich zwei Lüfter installiert hat war es etwas besser (es hat dann länger gedauert bis es zu heiß wurde) Mein PC schaltet sich automatisch bei großer hitze ab (in heißen Sommern als die lüfter noch nicht da waren, hat er das immer wieder gerne gemacht)

    Soll ich für diesen Testdurchgang dann meine kompletten RAM Bausteine wieder einbauen, oder reicht es, wenn ich das mit den einen 4GB RAM Riegel mache der gerade drinne ist?
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  2. #22 Reply With Quote
    Springshield  Homerclon's Avatar
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    Mit Prime95 kann man auch den RAM testen, es kommt darauf an welche Einstellung man verwendet. Mit "Blend" wird auch der RAM belastet.
    Es ist jedoch nicht der effektivste RAM-Stresstest.

    HCIs Memtest macht das besser. Die Vollversion ist nicht notwendig, man kann das Tool in mehreren Instanzen laufen lassen. Die Freeversion ist auf 2048 MB begrenzt. Also um 12GB zu testen, musst du 6 Instanzen ausführen. Die "Pro"-Version arbeitet auch mit mehreren Instanzen, jedoch automatisiert.

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  3. #23 Reply With Quote
    Ministerpräsident WoP Tiha's Avatar
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    Ok aber warum soll ich jetzt den RAM testen, wenn ich die Blue Sceens doch bei jeden RAM Riegel bekomme? Der Fehler muss doch dann irgendwo anders sein und nicht im RAM liegen? Oder ist die Wahrscheinlichkeit das alle RAM Riegel gleichzeitig defekt sind doch so hoch?
    Tut mir leid das ich so kritisch nachfrage, aber ich versteh den Sinn dahinter gerade einfach absolut nicht, da ich ja jetzt Blue SDceens hatte mir den Kompinationen:

    24 GB (2*8+2*4), 16 GB (2*8), 8 GB (1*8 sowie der eine Riegel als auch der andere jeweils alleine) und 4 GB (ein 4er Rigel alleine, den anderen hatt eich nicht getestet, weil das ergebnis vorhersehbar ist.)

    Dann ist der Fehler doch nicht in den RAM Riegeln, sonst würde doch, wenn ich die RAM Riegel einzeln nutze der fehler nicht auftuachen, wenn der vermeidlich defekte RAM riegel gar nicht erst im PC ist?
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  4. #24 Reply With Quote
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    Ok aber warum soll ich jetzt den RAM testen, wenn ich die Blue Sceens doch bei jeden RAM Riegel bekomme?
    Das hat er, wie ich seinen Beitrag lese, wohl nicht als Handlungsanweisung gemeint, sondern als Information, nämlich dass das mit Prime95 notfalls auch geht und welches Programm sich zum Testen von RAM unter Windows besser als Prime95 eignet.
    Der Fehler muss doch dann irgendwo anders sein und nicht im RAM liegen?
    Müssen tut selten was (man kann nichts kategorisch ausschließen), aber die Wahrscheinlichkeit, dass der hier interessierende Fehler woanders ist, dürfte gemäß aktueller Informationslage schon groß sein, weswegen ich das mal mit einem vorsichtigen "Ja" beantworten würde. Mit einem richtigen RAM-Test (ohne fettes Betriebssystem und mit geeigneten Prüfmustern, bei langer Laufzeit, z.B. einen halben Tag lang) hätten wir mit höherer Wahrscheinlichkeit schärfere Erkenntnisse. Wenn Fehler ohne Einbeziehung des Windows-Datenträgers auftreten, so ist alleine das schon eine enorm hilfreiche Information, selbst dann, wenn noch nicht abgegrenzt werden kann, ob die Speicherfehler vom RAM selbst oder von äußeren Bedingungen herrühren, da die äußeren Bedingungen dann sehr wahrscheinlich auf die Hardware begrenzt wären. (Wäre nichts aufgetreten, so hättest du dir bereits das Gestöpsel erspart.)
    Oder ist die Wahrscheinlichkeit das alle RAM Riegel gleichzeitig defekt sind doch so hoch?
    Nein, ist sie normalerweise nicht, da liegst du mit deiner Einschätzung schon richtig (aber so ganz gering ist sie trotzdem nicht, aber dazu wäre mir die Symptomatik zu ähnlich, wenn ich richtig rate, dass sie es ist).
    Schön, dass du von Wahrscheinlichkeit sprichst!
    Tut mir leid das ich so kritisch nachfrage, aber ich versteh den Sinn dahinter gerade einfach absolut nicht, da ich ja jetzt Blue SDceens hatte mir den Kompinationen:

    24 GB (2*8+2*4), 16 GB (2*8), 8 GB (1*8 sowie der eine Riegel als auch der andere jeweils alleine) und 4 GB (ein 4er Rigel alleine, den anderen hatt eich nicht getestet, weil das ergebnis vorhersehbar ist.)

    Dann ist der Fehler doch nicht in den RAM Riegeln, sonst würde doch, wenn ich die RAM Riegel einzeln nutze der fehler nicht auftuachen, wenn der vermeidlich defekte RAM riegel gar nicht erst im PC ist?
    Ein kategorischer Ausschluss wäre grundfalsch, aber Wahrscheinlichkeiten kannst du ableiten. Dafür waren deine Versuche geeignet.

    Du weißt jetzt zwar wenig darüber, was mit deinem RAM los ist, aber du hast einen Anhaltspunkt dafür, um einzuschätzen, in welcher Richtung sich die Fehlersuche nun lohnen könnte, wenn du so weitermachst, nämlich mehr beim Rest.

    Weil das alles so schwammig ist, wird eben empfohlen, beim Fundament anzufangen und dann Stück für Stück darauf aufzubauen (sturer, systematischer und kochrezeptartiger, wie die Anleitung von foobar im Risen-Forum). Du hast dich für einen anderen Weg entschieden, kann man machen. Man kann tatsächlich mit einer gewissen Unschärfe ("fuzziness") zum Ziel kommen (gemäß dem von dir eingeschlagenen Weg), wenn man diese geschickt einzusetzen und richtig zu deuten weiß. Das mache ich sogar ziemlich oft. Aber das ist kein abzuarbeitendes Kochrezept mehr und erfordert einen gewissen "Riecher", also eher ein Einschätzen auf der Grundlager komplexer Bilder, die man sich macht, wobei eine Kombination aus viel Hintergrundwissen und etwas Logik zum Ziel führen soll (stets im Bewusstsein um die Lücken!).

    Es ist ein Spiel mit der zu investierenden Zeit, wobei diese unscharfe, komplexe, Variante das größere Risikio eines Zeitverlustes beinhaltet. Mit der sturen Variante schließt man von Anfang an Lücken, die mit der unscharfen alleine im Nachhinein schwer zu schließen sind, was oftmals dazu führt, dass man doch irgendwann auf die sture Variante umschwenkt und die verlorene Zeit bedauert. Ich will nicht behaupten, dass es hier dazu kommen wird, aber meistens kommt es dazu, was schon damit zusammenhängt, dass man vor einer Neuanschaffung, wenn man leider keine alternative Hardware zum Testen hat, trotzdem gewisse Mindestwahrscheinlichkeiten haben will, bevor man die Kohle springen lässt.

    Edit:

    Ich gebe mal ein Beispiel, wie dich/mich ((d/m)ein) unscharfes Vorgehen ins Bockshorn jagen könnte:
    Nur mal angenommen, durch einen RAM-Fehler wären Daten, die ein zusätzlicher Treiber oder Windows selbst braucht, korrumpiert oder im durch einen fehlerhaften Schreibvorgang veränderten Dateisystem nicht zugreifbar. Das wäre also ein Folgefehler eines RAM-Fehlers. Dann könntest du sogar neuen RAM einbauen, und der bliebe. Egal, wie du deinen alten RAM einsteckst, es muss sich keinerlei Veränderung zeigen, da sich RAM-Fehler nur insofern zeigen, wie von der betroffenen Speicherzelle tatsächlich Gebrauch gemacht wird und wie sie tatsächlich gerade inhaltlich falsch ist. Es kann ja zufällig, also auch bei Defekt, eine 1 drin sein, wenn eine 1 gefordert ist oder eine 0, wenn eine 0 gefordert ist. Oder es kann um Daten gehen, wo der Fehler gar nicht auffällt. Aber manchmal wird dir ein Fehler in dein Windows hineingeschrieben. Weil dieser Folgefehler aber bleibt, kannst du endlos Module wechseln und die alle für heile halten, weil sich nie erkennbar etwas ändert.

    Ich will nicht behaupten, dass es so ist, sondern nur dazu beitragen, das Bewusstsein für komplexe Systeme und ihre Tücken zu schärfen. Die Empfehlungen rühren daher, dass Leute diese Wege schon gegangen sind. Es kann aber nicht alles immer wieder neu erklärt werden. Zumindest wäre das allgemein zu kräftezehrend. Dann sagt einer nur noch "Mach es so!", wobei einem das doof vorkommen mag und man nicht unbedingt sieht, was vielleicht schon alles an Erfahrung dahinter steckt. Willst du es erklären, so musst du einen Roman schreiben (es soll Leute geben, die es etwas kürzer schaffen, was ich bewundere, aber mit kurzen Gedanken geht es wohl nicht).

    Weiter bezogen auf diesen hypothetischen Fall:
    Ein systematisches Vorgehen hätte dir aber schon beim RAM-Test mit einiger Wahrscheinlichkeit (sicher ist nichts) gezeigt, welcher Riegel das verursacht hat. Dann wäre nur der rausgeflogen. Danach hättest du dein Dateisystem und Windows repariert und wärest den Fehler einigermaßen wahrscheinlich los gewesen. Andernfalls hättest du mit einem Linux oder einem frisch installierten Windows (ohne Zusatztreiber) weitergetestet. Vielleicht hättest du, wenn das nichts bringt, leihweise eine andere Grafikkarte oder ein anderes Netzteil auftreiben können. Das Mainboard bekommt man selten so leicht testweise ausgewechselt, weswegen man dafür meistens das Ausschlussprinzip bemüht bzw. die einzeln testbaren Komponenten woanders einbaut.

    Ich weiß, dass das nicht gerade aufmuntert, aber es geht nicht um Pessimismus, sondern um einen nüchternen Realismus, der die Fiesitäten nicht aussparen darf, denn wären sie nicht fies, so wäre alles einfach... Am Ende lacht, wer die Fiesitäten bedacht hat! Und diese Haltung ist das Gegenteil von Pessimismus!

    Das verstehen viele Mitmenschen im Alltag nicht, weswegen sie einen irrtümlich für einen Stinkstiefel oder Miesepeter, der angeblich alles problematisieren muss, halten. Unter einem Team von fünf Technikern ist in derselben Situation, also wenn sie ein Problem schon mal grob identifizieren können, die Laune eher gut (Problem verschwindet doch nicht, wenn man die Augen schließt). Für Nicht-Techniker ist dagegen ein Problem oftmals etwas Schlimmes, wobei derjenige, der eines benennt, sich der Gefahr unterzieht, ausgegrenzt zu werden (wie der Überbringer einer schlechten Nachricht). Der kulturelle Graben ist manchmal tief, was sich auch auf die Weltsicht erstreckt. Gut, ich schweife ab, aber ich hoffe, dass dieses zur Klärung manchen Missverständnisses beitragen kann. Die Welt kann so schön friedlich sein, solange man Dinge nicht sieht und niemand von einem verlangt, dass man sie sieht. Je mehr man sieht, desto schwieriger werden die Antworten, bis man vielleicht irgendwann schweigt. Gut, genug küchenphilosophiert.
    jabu is offline Last edited by jabu; 05.01.2020 at 16:32.

  5. #25 Reply With Quote
    Ministerpräsident WoP Tiha's Avatar
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    Danke Jabu für die Erklärung,

    ALso wenn ich dich jetzt richti gverstehe, sol ich einmal jedes Gerät austauschen um zu schauen ob es ohne des gerätes funktioniert? (Also Netzteil, Grafikkarte, Motherboard (Da habe ich aber keine möglichkeit zu) hab ich noch irgendwas vergessen, was probleme verursachen könnte? (Alte Grafikkarten und alte Netzteile habe ich hier noch rumfliegen)
    Tiha is offline

  6. #26 Reply With Quote
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    Danke Jabu für die Erklärung,

    ALso wenn ich dich jetzt richti gverstehe, sol ich einmal jedes Gerät austauschen um zu schauen ob es ohne des gerätes funktioniert? (Also Netzteil, Grafikkarte, Motherboard (Da habe ich aber keine möglichkeit zu) hab ich noch irgendwas vergessen, was probleme verursachen könnte? (Alte Grafikkarten und alte Netzteile habe ich hier noch rumfliegen)
    Ohne jetzt nerven zu wollen, die Abarbeitung der Anleitung von foobar im Risen-Forum wäre schon die beste Grundlage für jemanden, der keinen Messgerätepark hat, die mir einfällt. Danach würde ich über das weitere Vorgehen entscheiden (zu viele Eventualitäten, um sie hier alle aufzuführen).

    Ein genaues Vorgehen zu schildern, ist schwierig, da es zu viele Abzweigungen gibt, daher nur losgelöste Beipiele, was grundsätzlich sinnvoll ist (Reihenfolge ist durcheinander und sollte klug sortiert werden):
    • Tests mit einer sehr wahrscheinlich einwandfreien Grafikkarte, die kein stromhungriges Gaming-Biest ist, z.B. passiv gekühlte Office-Karte
    • Tests unter einer alternativen Betriebssysteminstallation auf alternativem Datenträger
    • Nicht unbedingt benötigte Treiber deinstallieren, z.B. von Gaming-Peripherie
    • Windows nur mit den wichtigsten Treibern starten lassen
    • Benötigte Treiber auch mal weglassen
    • Benötigte Treiber gegen eine ältere oder neuere Version austauschen
    • Nicht unbedingt benötigte Peripherie weglassen
    • Komponenten tauschen

    Ich hatte versucht, eine Systematik aufzubauen und hier anzubringen, bin aber eben an der Vielfältigkeit der individuellen Möglichkeiten, Bedingungen, Resultate und Reaktionen darauf gescheitert. In einer Werkstatt kann das vergleichsweise einfach und stur ausfallen (je besser die Ausstattung, desto einfacher und sturer), z.B.:
    • Netzteil mit Ersatzlast belasten (falls vorhanden) u. Messungen mit Oszilloskop durchführen (oder automatischen Netzteiltester verwenden)
    • RAM raus und in ein Testsystem (falls passendes vorhanden) rein
    • Mainboard-Firmware (UEFI/BIOS) resetten, Board mit gutem RAM bestücken, gutes Netzteil ran, Graka raus, erst mal wenig Strom ziehende Office-Graka ran, alle Peripherie wech, alternativen Datenträger mit Testsystem ran...
    Dabei gibt es wegen der isolierten Bedingungen nicht mehr viele Eventualitäten, was die Sache vergleichsweise unkompliziert macht. Je magerer die Ausstattung, desto komplizierter wird es.

    Was man davon im Einzelfall zu Hause machen kann, lässt sich aus der Ferne schwer beurteilen. Ein altes Netzteil könnte problematisch sein (z.B. verrecken, mit oder ohne Folgefehler), wenn es in den letzten Zügen liegt oder der Last so schon nicht gewachsen ist oder noch aus einer Zeit stammt, als die Grakas nicht so gewaltige Stromspitzen zogen. Ob das Netzteil wenigstens auf dem Papier sowie vom allgemeinen Entwicklungsstand her den Anforderungen gewachsen ist, sollte man also vorher klären. Im Zweifel sollte man eine sparsame Graka verwenden, aber auch sonst kann die hilfreich sein. Alte Grafikkarten können also ebenfalls helfen, wobei es aber für vorsichtige erste Tests, bei denen noch nicht die Strombelastbarkeit des Netzteils oder die des Mainboards herausgefordert werden soll, keine stromhungrigen Gaming-Boliden sein sollten. Die können zwar u.U. auch nützlich sein (Belastungstest!), wären aber verfrüht und u.U., zumindest vorerst (solange man nicht mehr weiß), zu riskant. Wenn speziell mit einer Office-Karte keine Probleme auftreten, so sagt das immerhin schon etwas aus (je nach Randbedingungen, die man wissen muss, jedoch evtl. Unterschiedliches). Dann kann man sich immer noch überlegen, wie es weitergehen soll.
    jabu is offline

  7. #27 Reply With Quote
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    Ich werde demnächst versuchen der Anleitung nachzukommen (aktuell könnte ich aber höchstens 8 Stunden so ein programm durchlaufen lassen, dan bräuchte ich meinen PC wieder und das ist ja zu kurz, noch dazu weiß ich nicht was ein Boot Fähiger USB Stick ist)



    Ich habe mit der Firma gesprochen, ich kann die RAM Bausteine (Die 8ter) eintauschen. Aber da ich auch bei den 4er alleine den fehler bekomme weiß ich nicht ob mir das was bringt...

    Daher nochmal die Frage, wenn ich die ANleitung mache, soll ich die mit allen RAM Bausteinen im PC drinne machen oder reicht es auch wenn ich da nur eien 4er drin habe?
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  8. #28 Reply With Quote
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    ..

    Daher nochmal die Frage, wenn ich die ANleitung mache, soll ich die mit allen RAM Bausteinen im PC drinne machen oder reicht es auch wenn ich da nur eien 4er drin habe?
    Die Frage mein ich ernst...
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  9. #29 Reply With Quote
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    Die Frage mein ich ernst...
    Es steht doch in der Anleitung, dass die Ergebnisse je nach Bestückung abweichen können (aber nicht müssen). Wenn du mit allen Riegel testest und Fehler findest, weißt du, dass diese Kombination nicht funktioniert. Wenn du mit einem einzelnen Riegel testest und Fehler findest, weißt du, dass es nicht auf die Kombination ankommt.
    foobar is offline

  10. #30 Reply With Quote
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    also auhc da alles durchteten, ok danke
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  11. #31 Reply With Quote
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    So ok...

    Ich habe gerade festgestellt, das meine CPU Temperaturen, wenn ich nen Youtubevideo auf Vollbild schaue auf 99°C hoch schießt, wie zur hölle geht das den (gemessen mit Core Temp)

    Sobald ich das Video nicht im vollbild habe, geht die Temperatur auf 75°C wieder runter, wenn es pausiert ist, beim ablaufen im normalen fenster modus gehts aber wieder auf über 86C hoch, das ist doch nicht normal oO
    Ich habe weil ich im Sommer immer probleme habe schon zwei Deckenventilatoren in den PC eingebaut. (eigentlich sollte da auch noch nen Seitenventilator rein aber da habe ich keinen ANschluss für).



    Kann es sein das höhere CPU Temperaturen erreicht werden, je weniger RAM man drinne hat?
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  12. #32 Reply With Quote
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    Nutz mal eine alternative Temperaturüberwachung, wie bspw. HWMonitor. Sollte das ähnliche Werte liefern, dürfte tatsächlich etwas im Busch sein.

    Und wieso wenig(e) RAM(Riegel) die Temperatur der CPU ansteigen lassen soll, kann ich nicht nachvollziehen
    Dank & Gruß, JK
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    (Entschuldigt bitte, aber ich kann mit Freundschaftslisten nicht viel anfangen. Daher sind Freundschaftsanfragen an mich zwecklos! Sorry)

    "2 Dinge sind unendlich: Das Universum und die Dummheit des Menschen.
    Aber beim Universum bin ich mir noch nicht sicher!" (A. Einstein)
    Juli Karen is offline Last edited by Juli Karen; 18.01.2020 at 02:29.

  13. #33 Reply With Quote
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    Quote Originally Posted by Tiha View Post
    Kann es sein das höhere CPU Temperaturen erreicht werden, je weniger RAM man drinne hat?
    Nein, wenn dann umgekehrt, aber das macht macht kein nennenswerten Unterschied.

    CoreTemp kann die Temperatur auf zwei Arten anzeigen. Neben der regulären Variante, kann sie auch als Differenz zur TjMax angezeigt werden. Bei letzterem sind hohe Werte wünschenswert. Die TjMax. ist der Grenzwert ab dem die CPU sich selbst drosselt. Wenn die Temperatur als Differenz zur TjMax. angezeigt wird, steht das aber dabei.

    Wärmeleitpaste erneuern (möglicherweise eingetrocknet), dabei mal schauen ob nicht evtl. die Schutzfolie vergessen wurde abzuziehen (recht häufiger Grund für zu hohe Temperaturen), Kühler und Lüfter von Staub befreien (Druckluft für den Kühlkörper und ein Tuch oder Pinsel für den Lüfter haben sich bewährt - auf die Lüfterblätter nur sanften Druck ausüben, den Lüfter möglichst nicht drehen, es könnte sich sonst eine elektrische Spannung aufbauen der zu einem Kurzschluss führen könnte. weshalb Druckluft oder Staubsauger zur Reinigung eines Lüfters gänzlich ungeeignet ist), anschließend Kühler wieder montieren.

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    Homerclon is offline Last edited by Homerclon; 18.01.2020 at 02:36.

  14. #34 Reply With Quote
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    Ich hab jetzt einen der beiden Deckenventilatoren ausgestöpselt und den Zugang für nen Seitenventilator genutzt der Luft rein pumpt. (ich kann leider nichtalle 3 gleichzeitig im betireb haben, da mir da nen anschluss fehlt)

    Ich hab schon länger den Verdacht das die Wärmeleitpasta mal erneuert werden lust mein IT-Student (der seinen Master nun fertig hat oder so) meint dazu aber immer das die auch nach Jahrzehnten nicht trocknen kann. (Ich hab den PC seit 2011 und ich war noch nie an dem CPU oder dessen Lüfter dran, schon allein weil ich keine wärmeleitpaste habe und mir zu heiß ist das daurch was kaputt geht)

    So nachdem ich die Lüfter nun ausgetauscht habe, habe ich eine niedrigere Stille temperatur (anstatt 67°C beim Desktop betrieb zu haben, habe ich nun 43°C) allerdings geht der CPU trozdem auf 99°C hoch, wenn ich nen stumpfes Youtube Video im Vollbild modus abspiele.

    Das sagt übrigens Core Temp. GPU-Z sagt die selben temperaturen wie Core Temp. meine ASUS Programm (ich habe ehrlich gesagt keinen schimmer wo das her kommt. Aber mein Bios ist Asus, das hatte isch vorhin auch gemeldet wegen den vorsicht 85°, ich glaube das kommt von meiner Grafikcarde)) jedenfalls das sagt immer 10°C weniger als Core Temp. Also wenn Core Temp sagt 95°C sagt ASUS 85°C (das sagt auch das mein Motherboard 23°C warm ist. also zimmertemperatur hat)

    Was ich mich frage ist auch wo auf einmal diese Temperaturen her kommen. und ob die ganzen Blue Sceens nicht durch überhitzung kamen (wobei bei ner Überhitzung schaltet sich der PC eignetlich ohne Blue Sceen einfach direkt ab, jedenfalls war das in der Vergangenheit immer so)


    Falls mein Student mal wieder zu besuch kommt, werd ich ihn bitten Kühlpaste mit zu bringen... in der hoffnung dass das die lösung ist.


    WIe soll ich das jetzt eignetlich mit den Lüftern erstmal lassen. Soll ich den Seiten Lüfter wieder abschalten und lieber die beiden Deckenlüfter aktiviert haben?

    (Aktuell sieht das so aus. Ein großer Front Lüfter von unten vorne. ein kleiner normaler Lüfter der die Luft nach hinten oben raus pustet. Zwei Lüfter an der Decke die dort Luft raus pusten (wovon aktuell einer deaktiviert ist) und ein etwas größerer Lüfter an der Seite, welche im grunde genau Unterhalb der Grafikkarte die Luft pustet (ich weiß nichtmal ob die CPU davon dann irgendwas hat weil die GraKa den Luftstrom dort unterdrücken könnte...)

    Dnake für deine Schnelle Antwort



    EDIT (2:09):

    Ok Interessant. Ich hab das Video mal von 1440p auf 720p runter geregelt. Nun steigt die Temperatur nicht mehr über 60°C. Interessant, was so ein paar mehr pixel ausmachen können. anscheinend hat mein CPU wirklich ein problem mit dem rechnen.
    Tiha is offline Last edited by Tiha; 18.01.2020 at 03:10.

  15. #35 Reply With Quote
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    Quote Originally Posted by Tiha View Post
    Ich hab jetzt einen der beiden Deckenventilatoren ausgestöpselt und den Zugang für nen Seitenventilator genutzt der Luft rein pumpt. (ich kann leider nichtalle 3 gleichzeitig im betireb haben, da mir da nen anschluss fehlt)
    Ein Y-Adapter und dann beide am selben Anschluss tuts auch. Den Adapter hast natürlich auch gerade nicht da.

    Ich hab schon länger den Verdacht das die Wärmeleitpasta mal erneuert werden lust mein IT-Student (der seinen Master nun fertig hat oder so) meint dazu aber immer das die auch nach Jahrzehnten nicht trocknen kann. (Ich hab den PC seit 2011 und ich war noch nie an dem CPU oder dessen Lüfter dran, schon allein weil ich keine wärmeleitpaste habe und mir zu heiß ist das daurch was kaputt geht)
    WLP trocknet mit der Zeit aus, das aber unterschiedlich (es gibt verschiedene WLPs) schnell. Ich hab jedoch auch noch keine WLP austauschen müssen, die Temperaturen waren immer in Ordnung.

    Das sagt übrigens Core Temp. GPU-Z sagt die selben temperaturen wie Core Temp. meine ASUS Programm (ich habe ehrlich gesagt keinen schimmer wo das her kommt. Aber mein Bios ist Asus, das hatte isch vorhin auch gemeldet wegen den vorsicht 85°, ich glaube das kommt von meiner Grafikcarde)) jedenfalls das sagt immer 10°C weniger als Core Temp. Also wenn Core Temp sagt 95°C sagt ASUS 85°C (das sagt auch das mein Motherboard 23°C warm ist. also zimmertemperatur hat)
    Ist dein Mainboard von ASUS? Da gibts tatsächlich manche Boards die installieren aus dem UEFI heraus Software in Windows.

    Das Unterschiedliche Temperaturen angegeben werden, ist nicht unwahrscheinlich. Da diese unterschiedliche Offset-Werte verwenden. Die verbauten Sensoren sind nicht über die komplette Skala genau. Umso stärker vom Referenzwert abgewichen wird, umso ungenauer wird es. Das ist aber nicht schlimm, der Referenzwert ist nämlich auf die maximal zulässige Temperatur des Chips Kalibriert, solange dieser Wert korrekt erkannt wird, ist alles bestens.
    Deshalb verwenden unterschiedliche Tools unterschiedliche Offset-Werte, um einen vermeintlich genaueren Wert zu erhalten.

    Was ich mich frage ist auch wo auf einmal diese Temperaturen her kommen. und ob die ganzen Blue Sceens nicht durch überhitzung kamen (wobei bei ner Überhitzung schaltet sich der PC eignetlich ohne Blue Sceen einfach direkt ab, jedenfalls war das in der Vergangenheit immer so)
    Bevor die CPU eine Notabschaltung vornimmt, taktet diese sich herunter. Bevor es dazu kommt, reagiert aber üblicherweise bereits das Mainboard mit einer Notabschaltung (konfigurierbar), da die dort einstellbaren Temperaturwerte meist unterhalb deren liegt, bei der die CPU den Takt reduziert.

    Aber die anderen Komponenten könnten durch die hohen Temperaturen in Mitleidenschaft gezogen werden, die nämlich nicht Temperaturüberwacht sind.
    Wenn es dadurch zu Rechenfehler kommt, gibts Bluescreens.

    Falls mein Student mal wieder zu besuch kommt, werd ich ihn bitten Kühlpaste mit zu bringen... in der hoffnung dass das die lösung ist.
    Er sollte sich auf jeden Fall mal der Kühlung widmen. Ob er nun die WLP ersetzt oder nicht, ist dabei dann zweitrangig.

    WIe soll ich das jetzt eignetlich mit den Lüftern erstmal lassen. Soll ich den Seiten Lüfter wieder abschalten und lieber die beiden Deckenlüfter aktiviert haben?

    (Aktuell sieht das so aus. Ein großer Front Lüfter von unten vorne. ein kleiner normaler Lüfter der die Luft nach hinten oben raus pustet. Zwei Lüfter an der Decke die dort Luft raus pusten (wovon aktuell einer deaktiviert ist) und ein etwas größerer Lüfter an der Seite, welche im grunde genau Unterhalb der Grafikkarte die Luft pustet (ich weiß nichtmal ob die CPU davon dann irgendwas hat weil die GraKa den Luftstrom dort unterdrücken könnte...)
    Der Seitenlüfter unterhalb der GraKa sorgt für bessere Temperaturen bei der GraKa. Der CPU gefällt eine Luftzufuhr an dieser Stelle meist nicht.

    Ich hab auch zwei Lüfter Oben im Gehäuse, die ich getrennt regeln kann. Dabei ist mir aufgefallen das der Lüfter der weiter vorne sitzt, stärkeren Einfluss auf den RAM (hab Folien-Temperaturfühler angebracht) als die CPU hat. Der Hintere natürlich quasi kein Einfluss auf den RAM, dafür aber starken auf die CPU.

    Hast du auch ein Lüfter der die Luft Hinten Oben nach draußen befördert? Bei einem Tower-Kühler unterstützt dieser Lüfter den Kühler besser, da beide in die gleiche Richtung die Luft befördern.


    Ok Interessant. Ich hab das Video mal von 1440p auf 720p runter geregelt. Nun steigt die Temperatur nicht mehr über 60°C. Interessant, was so ein paar mehr pixel ausmachen können. anscheinend hat mein CPU wirklich ein problem mit dem rechnen.
    Deine GraKa scheint kein VP9-Decoder zu haben, deshalb muss deine CPU das machen. Youtube nutzt den VP9-Codec zur Komprimierung ihrer Videos. Der auch auf CPUs recht performant decodiert werden kann, aber diese eben ins "Schwitzen" bringt.

    Neben der Auflösung hat auch die Bildrate Einfluss, sogar eine größere. Bspw: Ich hab auch keine GraKa mit VP9-Decoder, und so muss mein Core i7-4790K dies übernehmen.
    8K @ 60fps erreicht die CPU dann Temperaturen, die auch bei den meisten Spiele nicht erreicht werden. Die Spiele laufen aber immerhin flüssig.
    8K @ 24fps laufen aber, und die CPU taktet nicht mal hoch. Bei UHD @ 60fps läufts zwar flüssig, aber die CPU muss dafür hoch takten. Es werden dabei aber keine so hohe Temperaturen & Auslastung wie beim 8K@60FPS Video erreicht.

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  16. #36 Reply With Quote
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    Mein CPU Lüfter ist keiner der im Rechten WInkel zum Mainboard sitzt, sondern der Paralell drauf ist, die Luft also Quassie von der CPU gegen die Seitenwand des Towers drückt. Das Mainboard mit dem Lüfter und der CPU ist min. 9 Jahre alt. (zumindest habe ich es zu den Zeitpunkt gekauft, vermutlich ist es insgesammt älter, weil ich nicht den neusten Kram damals gekauft habe)

    Der Seitenlüfter ist deutlich lauter als die oberen Lüfter

    Die Oberen Lüfter haben 4 Pins, währen Theoretisch steuerbar, praktisch sind sie es nicht, da mein Meinboard nur beim CPU Lüfter 4 Anschlüsse hat für alle anderen hat es nur 3. Der Seitenlüfter hat an sich nur 3 Pins.

    Ich habe den Vorderen deaktiviert. Also besser erstmal den Seitlichen wieder abstöpseln dafür den oberen aktivieren.

    Hinten im Rechner habe ich den Standartlüfter der von anfang an da drin war.


    Meine GraKa ist eine R9 290X (oder so)
    Tiha is offline

  17. #37 Reply With Quote
    Springshield  Homerclon's Avatar
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    Quote Originally Posted by Tiha View Post
    Mein CPU Lüfter ist keiner der im Rechten WInkel zum Mainboard sitzt, sondern der Paralell drauf ist, die Luft also Quassie von der CPU gegen die Seitenwand des Towers drückt. Das Mainboard mit dem Lüfter und der CPU ist min. 9 Jahre alt. (zumindest habe ich es zu den Zeitpunkt gekauft, vermutlich ist es insgesammt älter, weil ich nicht den neusten Kram damals gekauft habe)
    Top-Down wird dieses Prinzip genannt, bei dem die Luft in Richtung Mainboard/CPU geblasen wird.
    Ob bei denen die oberen Lüfter eine größere (positive) Auswirkung haben, bin ich mir nicht sicher. Ich hab das nur mit einem Tower-Kühler selbst ausprobiert, und auch bei den Testberichten dazu die ich gelesen habe, wurde immer ein Tower-Kühler genommen.

    CPU von Intel? Auf dem Lüfter steht auch Intel drauf?
    Dann hätten wir den Hauptgrund für die hohen Temperaturen, die Boxed-Kühler von Intel reichen gerade so damit die CPU nicht den Hitzetod stirbt.
    Du könntest dir ein neuen Kühler kaufen. Da aller Voraussicht Intel mit der kommenden CPU-Generation(en) nichts an der Halterung ändern wird, und die Kühler auch zu älteren Kompatibel sind, sowie auch zu AMDs AM4, könntest du den Kühler beim kauf eines neuen PCs höchstwahrscheinlich übernehmen.


    Die Oberen Lüfter haben 4 Pins, währen Theoretisch steuerbar, praktisch sind sie es nicht, da mein Meinboard nur beim CPU Lüfter 4 Anschlüsse hat für alle anderen hat es nur 3. Der Seitenlüfter hat an sich nur 3 Pins.
    Die lassen sich trotzdem regeln, über die Spannung. Das muss das Mainboard aber unterstützten.

    Meine GraKa ist eine R9 290X (oder so)
    Die hat kein VP9-Decoder, der kam erst mit der 400er-Reihe, alias Polaris.

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    Homerclon is offline

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