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Frauenförderung (aus PE)

  1. #21 Reply With Quote
    „Ich bin ein Karpfen“   Dark_Bauer's Avatar
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    Wieso funktioniert das denn in anderen Ländern, wie beispielsweise in Schweden?
    Andere Mentalität, schätze ich.
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  2. #22 Reply With Quote
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    Quote Originally Posted by Dark_Bauer View Post
    Andere Mentalität, schätze ich.
    Dann wird es vielleicht mal Zeit, dass sich die Mentalität hier ändert! Wäre ja nicht das erste Mal.
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  3. #23 Reply With Quote
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    Quote Originally Posted by Trailerpark View Post
    Nein, es geht darum, das gerade Frauen viel zu häufig bei gleich oder auch mehr Arbeit dennoch schlechter bezahlt werden.
    Es ist in manchen Bereichen schwierig die Arbeit von Person A mit der von Person B zu vergleichen, da ein Projekt viele verschiedene Qualitäten und ansprüche hat, die unterschiedlich gut umgesetzt werden können.
    Zudem so häufig ist es heut zu tage auch nicht mehr.
    PC: Ryzen 7 3700x | 32GB RAM | GeForce 960 4GB | 1TB+240GB SATA SSD | 2TB HDD | 1TB M2 |
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  4. #24 Reply With Quote
    „Ich bin ein Karpfen“   Dark_Bauer's Avatar
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    Quote Originally Posted by smiloDon View Post
    Dann wird es vielleicht mal Zeit, dass sich die Mentalität hier ändert! Wäre ja nicht das erste Mal.
    Ja, wäre ich für.

    Mein Post eben war auch kein Anti-Transpirant-Post.
    Es waren nur meine Befürchtungen.
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  5. #25 Reply With Quote
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    Quote Originally Posted by Seelenschnitte View Post
    Ich spreche mich gegen Diskriminierung aus, wo sie mir über den Weg läuft. Ob Groß, ob klein, Diskriminierung soll nicht sein. Auch "marginale Diskriminierung" gehört sich nicht.
    Ich verstehe auch nicht, wo der Sinn sein soll, aufzurechnen ob heute etwas diskriminierender ist, als etwas anderes früher. Ich meine, wenn etwas diskriminierend ist, dann ist es von Übel. Denn Diskriminierung ist von Übel.


    Beispielsweise wenn radikale Feministen ganz allgemein von einer "toxischen Maskulinität" schwatzen, die alle Männer wegen ihres Geschlechtes herabsetzt und den Frauen gegenüber prinzipiell unterlegen sein lässt. Denn alles Übel der Welt ist schließlich auf diese "toxische Maskulinität" zurückzuführen.
    Hat was von dem verdorbenem Weibe, welches für die Ursünde der Menschheit verantwortlich ist.
    Es geht der Mehrheit nicht darum, Diskrimminierung aufzurechnen. Aber vllt. ist einfach mal Zeit, dass Männer während des Prozesses in kleinen Gebieten auch mal zurückstecken. Das muss nicht zwingend passieren. Aber wenn das passiert auf den Weg zu einer Diskrimminierungsfreiheit ist es ja wohl vertretbar?
    Würde man aufrechnen wollen, käme man in Tausen Jahren nicht voran. Wie gesagt, niemand hat von aufrechnen gesprochen.

    Der zweite Punkt hat mit der Diskussion recht wenig zu tun, insbesondere, da deine radikalen Feministen eine sehr kleiner Untergruppe sind. Du musst die jetzt nicht als Strohmann-Argument nutzen um die ganze Thematik an sich zu verteufeln.

    Wo werden im Beruf den deiner Meinung nach Männer so schlimm übervorteilt?

    Quote Originally Posted by Dark_Bauer View Post
    Andere Mentalität, schätze ich.
    Problem ist aber einfach häufig die Ungleichbehandlung von Frau und Mann bei Gehältern. Die Verhandlungen sind nochmal ein anderes Thema.


    Quote Originally Posted by Progrinator View Post
    Es ist in manchen Bereichen schwierig die Arbeit von Person A mit der von Person B zu vergleichen, da ein Projekt viele verschiedene Qualitäten und ansprüche hat, die unterschiedlich gut umgesetzt werden können.
    Zudem so häufig ist es heut zu tage auch nicht mehr.
    Klar gibt es solche Bereiche, darum geht es nicht. Es ist eben doch noch viel zu häufig, dass Frauen schlechter bei gleicher Arbeit bezahlt werden, einfach weil sie eine Frau sind. Stichwort: "Sie könnte schwanger werden".
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  6. #26 Reply With Quote
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    Quote Originally Posted by Dark_Bauer View Post
    Weil es hier zu viele Neider gibt.
    Was meinst du, was los wäre, wenn jeder Heinz das Gehalt jeden anderen Hannes sehen würde.

    Das gäbe mord und totschlag.

    Weil auf der einen Seite dem anderen nichts gegönnt wird und auf der anderen Seite dann egal ist, wenn der andere weniger bekommt.

    Gehalt ist in vielen Fällen auch einfache Verhandlungssache.
    Wenn sich ein Mitarbeiter mit 30k€/Jahr zufrieden gibt, ein anderer aber 35k€ möchte und das auch durchbringt, dann hat das in dem Fall nichts mit ungleichbehandlung zu tun, sondern einfach mit Verhandlungen.
    Eine alternative Möglichkeit: Anstatt, dass die Mitarbeiter gegeneinder auf sich los gehen, zeigen die unterbezahlten Mitarbeiter auf deren Boss und sagen "Hey, ich werde unterbezahlt...gib mir mehr!" und die überbezahlten Mitarbeiter würden den unterbezahlten zustimmen, dass sie zu wenig bezahlt werden.

    Nicht das Gehalt der anderen Mitarbeit preiszugeben führt zu Informations-Asymmetry. Der Boss weis alles, der Mitarbeiter weis wenig. Dadurch sitzt der Boss am längeren Hebel, wenn es um Gehaltsgesspräche geht. Jeder Mitarbeiter, egal wie er bezahlt wird, denkt sich dann, dass deren ausgehandeltes Gehalt sehr ähnlich dem ist, was auch alle anderen bekommen. Dadurch kann ein Boss geschickt alle/viele Gehälter nach unten drücken, und sich selbst mehr Geld sparen, ohne dass irgendein Mitarbeiter davon erfährt, wie sehr er eigentlich beschwindelt wurde.
    Würden Frauen transparent wissen, wie viel weniger sie in ihrem eigenen Unternehmen bezahlt werden, dann wäre der Druck auf faire Bezahlung wahrscheinlich auch höher.

    So wie ich das sehe, ist die Geheimhaltung des Gehalts vordergründig im Interesse der Geschäftsführer, nicht im Interesse der Mitarbeiter.
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  7. #27 Reply With Quote
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    Die Wirksamkeit von Verschwiegenheitsklauseln (zum Gehalt) ist noch nicht höchstrichterlich geprüft. Allerdings hat das Landesarbeitsgericht Mecklenburg-Vorpommern mit Urteil vom 21. Oktober 2009 (Az. 2 Sa 183/09) entschieden, dass eine arbeitsvertragliche Klausel, die den Arbeitnehmer zur Verschwiegenheit über seine Vergütung verpflichtet, unwirksam ist, da sie den Arbeitnehmer unangemessen benachteiligt. Das Landesarbeitsgericht argumentiert, dass jeder Arbeitnehmer frei über sein Gehalt sprechen können müsse, weil das Gespräch selbst die einzige Möglichkeit sei, festzustellen, ob der Arbeitgeber bei der Lohnhöhe den Gleichbehandlungsgrundsatz einhalte. Zudem verstoße die vertragliche Verschwiegenheitsvereinbarung gegen das Grundrecht auf Koalitionsfreiheit.

    Bei mir weiß ich gerade nicht, ob so eine Klausel im Vertrag steht. Ich denke auch, dass der Betriebsrat ein Auge darauf hat oder haben sollte, z.B. hatte der BR gegen meine anfängliche Eingruppierung Widerspruch eingelegt, weil die gleichrangigen Mitarbeiter eine Gruppe höher eingestuft waren. Das wurde auf Nachfrage meinerseits (oh, da liegt ja noch ein alter Widerspruch herum) ... 2 Jahre nach der Einstellung korrigiert.

    €: Ich glaube, der Gehaltsunterschied kommt noch aus der Steinzeit. Frauen konnten nicht so schwere Steine heben, von daher... https://www.youtube.com/watch?v=NcSySYu-eRA
    DWS is offline Last edited by DWS; 04.08.2019 at 19:46.

  8. #28 Reply With Quote
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    Klar gibt es solche Bereiche, darum geht es nicht. Es ist eben doch noch viel zu häufig, dass Frauen schlechter bei gleicher Arbeit bezahlt werden, einfach weil sie eine Frau sind. Stichwort: "Sie könnte schwanger werden".
    Das ist aber nur in wenigen fällen so.
    Der unteschied zwischen frau und man liegt beis 6% bis 9%.
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  9. #29 Reply With Quote
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    Es geht der Mehrheit nicht darum, Diskrimminierung aufzurechnen. Aber vllt. ist einfach mal Zeit, dass Männer während des Prozesses in kleinen Gebieten auch mal zurückstecken. Das muss nicht zwingend passieren. Aber wenn das passiert auf den Weg zu einer Diskrimminierungsfreiheit ist es ja wohl vertretbar?
    Würde man aufrechnen wollen, käme man in Tausen Jahren nicht voran. Wie gesagt, niemand hat von aufrechnen gesprochen.

    Der zweite Punkt hat mit der Diskussion recht wenig zu tun, insbesondere, da deine radikalen Feministen eine sehr kleiner Untergruppe sind. Du musst die jetzt nicht als Strohmann-Argument nutzen um die ganze Thematik an sich zu verteufeln.

    Wo werden im Beruf den deiner Meinung nach Männer so schlimm übervorteilt?
    Im Beruf? Da weiß ich kein Beispiel. Darüber habe ich auch nicht gesprochen.

    Ich sagte doch sogar eingangs, dass Gleichberechtigung sich von selbst verstehen sollte. Freilich auch im Beruf, wo allein die Qualifikation zu zählen hat. Da sehe ich unsere Gesellschaft auf einem ganz guten Weg, jedenfalls langfristig.

    Von Strohmännern versteh ich nichts. Du hast mich gefragt, in welchen Fällen ich für eine Umkehrung der Diskriminierung ein Gefühl habe und ich habe es dir gesagt.
    Wo ist da ein Strohmann und wo verteufele ich hier eine ganze Sache? Mit der Sache meinst du ja wohl den Feminismus und da muss ich erneut darauf verweisen, dass ich eingangs die Gleichberechtigung für eine tolle Sache erklärt habe, die sich eigentlich von selber verstehen sollte.
    Wieso ist es Verteufelung des Feminismus, wenn ich erwähne, dass mir die Minderheit der radikalen Feministen zu weit geht?

    Was ich hingegen wirklich verteufele, dass ist Diskriminierung, wo immer sie mir unter die Nase kommt.

    „Die Menschen bedienen sich ihrer Vernunft nur dazu, um ihre Ungerechtigkeiten zu rechtfertigen, und die Sprache dient ihnen allein dazu, ihre Gedanken zu verbergen.“

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  10. #30 Reply With Quote
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    Warum sind Menschen eigentlich so eitel, wenn es um Geld geht? Ist es in der Privatwirtschaft denn wirklich so schlimm um die Ungleichmäßigkeit bei Gehältern bestellt?
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  11. #31 Reply With Quote
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    Quote Originally Posted by Heinz-Fiction View Post
    Warum sind Menschen eigentlich so eitel, wenn es um Geld geht? Ist es in der Privatwirtschaft denn wirklich so schlimm um die Ungleichmäßigkeit bei Gehältern bestellt?
    Zum Teil schon. Gibt Betriebe, wo Frauen nur die Hälfte des Lohnes ihrer Kollegen bekommen. Obwohl sie die selbe Arbeit mit der selben Qualifikation und in der selben Zeit tut.
    Und wenn diese Frau dann auch noch Leiharbeiterin ist, dann halbiert sich das glatt nochmal.

    „Die Menschen bedienen sich ihrer Vernunft nur dazu, um ihre Ungerechtigkeiten zu rechtfertigen, und die Sprache dient ihnen allein dazu, ihre Gedanken zu verbergen.“

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  12. #32 Reply With Quote
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    Quote Originally Posted by Seelenschnitte View Post
    Zum Teil schon. Gibt Betriebe, wo Frauen nur die Hälfte des Lohnes ihrer Kollegen bekommen. Obwohl sie die selbe Arbeit mit der selben Qualifikation und in der selben Zeit tut.
    Und wenn diese Frau dann auch noch Leiharbeiterin ist, dann halbiert sich das glatt nochmal.
    Hast du da für eine Quelle.
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  13. #33 Reply With Quote
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    Quote Originally Posted by Seelenschnitte View Post
    Zum Teil schon. Gibt Betriebe, wo Frauen nur die Hälfte des Lohnes ihrer Kollegen bekommen. Obwohl sie die selbe Arbeit mit der selben Qualifikation und in der selben Zeit tut.
    Und wenn diese Frau dann auch noch Leiharbeiterin ist, dann halbiert sich das glatt nochmal.
    Wenn das der Wahrheit entspricht, dann wird es Zeit für gehaltstransparenz. Wird das Neid triggern? Höchstwahrscheinlich. Aber dann müssen die betroffenen, statt nur neidisch zu sein, auch Mal was dagegen unternehmen. Etwa indem man den Staat zwingt, Maßnahmen dagegen zu ergreifen
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  14. #34 Reply With Quote
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    Quote Originally Posted by Seelenschnitte View Post
    Zum Teil schon. Gibt Betriebe, wo Frauen nur die Hälfte des Lohnes ihrer Kollegen bekommen. Obwohl sie die selbe Arbeit mit der selben Qualifikation und in der selben Zeit tut.
    Und wenn diese Frau dann auch noch Leiharbeiterin ist, dann halbiert sich das glatt nochmal.
    Das halte ich für krass übertrieben.
    Wenn der Mann 2000€ bekommt, wären das für die Frau nurmehr 500€
    Ich bin sowas von Sig.
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  15. #35 Reply With Quote
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    Quote Originally Posted by Progrinator
    Hast du da für eine Quelle.
    Meine jahrelange Erfahrung als Mitglied der IG-Metall.

    Dieser Satz ist nur für dich und Weltenschmerz:

    Selbstverständlich war "die Hälfte" nicht wörtlich zu verstehen, nur eine Hyperbel, um auszudrücken, dass Frauen und Leiharbeiter in zu vielen Betrieben deutlich weniger verdienen, als ihre männlichen, festangestellten Kollegen.

    Quote Originally Posted by Heinz-Fiction View Post
    Wenn das der Wahrheit entspricht, dann wird es Zeit für gehaltstransparenz. Wird das Neid triggern? Höchstwahrscheinlich. Aber dann müssen die betroffenen, statt nur neidisch zu sein, auch Mal was dagegen unternehmen. Etwa indem man den Staat zwingt, Maßnahmen dagegen zu ergreifen

    Maßnahmen dagegen wären nicht verkehrt. Aber zumindest für die Leiharbeiter sehe ich da schwarz. Der letzte SPD-Kanzler hat da die Weichen in eine arbeitnehmerunfreundliche Richtung gestellt.
    Da ist der Kampf für die Gleichberechtigung der Frau deutlich populärer und kann auf mehr Rückhalt in Politik und Gesellschaft bauen. Auch so eine lustige Sache...

    „Die Menschen bedienen sich ihrer Vernunft nur dazu, um ihre Ungerechtigkeiten zu rechtfertigen, und die Sprache dient ihnen allein dazu, ihre Gedanken zu verbergen.“

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    Seelenschnitte is offline Last edited by Seelenschnitte; 05.08.2019 at 09:16.

  16. #36 Reply With Quote
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    Quote Originally Posted by Weltenschmerz View Post
    Das halte ich für krass übertrieben.
    Wenn der Mann 2000€ bekommt, wären das für die Frau nurmehr 500€
    Ach was. Du hattest wohl noch keinen Kaffee?

    Dann darf ich mich eben selbst zittieren:

    Quote Originally Posted by Mir
    Selbstverständlich war "die Hälfte" nicht wörtlich zu verstehen, nur eine Hyperbel, um auszudrücken, dass Frauen und Leiharbeiter in zu vielen Betrieben deutlich weniger verdienen, als ihre männlichen, festangestellten Kollegen.

    „Die Menschen bedienen sich ihrer Vernunft nur dazu, um ihre Ungerechtigkeiten zu rechtfertigen, und die Sprache dient ihnen allein dazu, ihre Gedanken zu verbergen.“

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  17. #37 Reply With Quote
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    Ob ich Blut schwitz, bittere Tränen wein'
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    Balvenie is offline Last edited by Balvenie; 05.08.2019 at 11:21.

  18. #38 Reply With Quote
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    Ab wann gehört man eigentlich zur Führungsposition eines Unternehmens? Wo geht dies los? Wo fangen die Erhebungen an, dies zu messen?

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  19. #39 Reply With Quote
    Ritter bob sheknowdas's Avatar
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    Quote Originally Posted by Balvenie View Post
    Der Frauenanteil in der Führungsebene liegt in Deutschland bei sage und schreibe 4%. KLICK

    Wer da immer noch behauptet, eine Frauenquote wäre unnötig, oder gar behauptet, die armen Männer würden durch eine Frauenquote benachteiligt, lebt einfach fernab jeglicher Realität.
    Die verlinkte Studie sagt schon im Abstract, dass vor allem mit "Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie [...] die Karrierechancen von Frauen maßgeblich verbessert werden [könnten]".
    Nicht durch irgendwelche Quoten...


    Diese Maßnahmen würden nebenbei bestimmt auch viele Familienväter begrüßen
    bob sheknowdas is offline

  20. #40 Reply With Quote
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    Quote Originally Posted by Seelenschnitte View Post
    Ach was. Du hattest wohl noch keinen Kaffee?

    Dann darf ich mich eben selbst zittieren:
    Ich trinke selbstverständlich nie Kaffee.
    Ich bin sowas von Sig.
    Weltenschmerz is offline

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