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  1. #161 Reply With Quote
    La fionda dei cereali  Luceija's Avatar
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    Quote Originally Posted by AeiaCarol View Post

    Er fing ihren Blick, ließ die deutlich größere Hand von ihrer winzigen Hand leiten und lächelte als erste Antwort auf ihr Versprechen, bevor er dem Worte hinzufügte. "Damit-...", flüsterte er leise gegen ihre Lippen, küsste sie aber nicht, sondern sah ihr aus hellem Grau heraus in die Augen, "..machst du mich zum glücklichsten Mann der Galaxie, Müslischleuder.", versicherte er ihr leise und seufzte, als hätte er gerade etwas so unbegreifliches geschafft.


    Es war nur ein kurzes Lächeln, dass sie ihm schenken konnte, dass ihre Züge für einen Moment ausweichte und dieses kurze Glück sandte, ehe sie es war, die seine Lippen eroberte. Sie es war, die ihn küsste, weil sie es wollte, weil sie es fühlte und glaubte zu müssen, hypnotisiert vom bloßen Moment. Der seine Hand an ihrem Herzen ließ, ihn spüren ließ, wie schnell es unter dieser Haut schlug wenn sie ihn küsste. Wie sie die deutlich grösseren Finger mit ihren schmalen umgriff und sich mit der anderen hier abstützte. Als sei diese eine Hand an ihr essenziell für ein weiteres Leben.
    Was folgte war ein leiser Klang ihrer Stimme, bevor die Zeit, bis zu diesem fertigen, wohlriechenden Essen schneller vorbei ging als erwartet.
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    Luceija is offline

  2. #162 Reply With Quote
    Pinata  Tjordas's Avatar
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    Quote Originally Posted by numberten View Post
    Yenni

    Akina lächelte milde, Verständnis schien sich in ihrem Blick wiederzuspiegeln. Der Zustand der Mechanikerin war wie zu erwarten eher suboptimal für eine Befragung. Leichte Verwirrung, im Zustand der Akklimatisierung. Und durch die Zugabe von Schmerzmitteln ganz offensichtlich "high like a tree". Immerhin war sie ansprechbar und offensichtlich aufnahmebereit. Die Bereitschaft zum Gespräch war ebenfalls vorhanden, vielleicht sogar durch die Morphine verstärkt. Je nach Dosis konnten diese Mittel sehr redselig machen, wenn sie auch gerne mal den kleinen Filter im Kopf ausschalteten den man nutzen sollte bevor man den Mund öffnete. Akina zog ihr Notizbuch und Stift hervor und legte es auf ihrem Oberschenkel ab. Die zierlichen Finger der Japanerin glitten kurz über ihr Omnitool und bereiteten dies für eine Audioaufnahme vor.
    "Das ist kein Problem Miss Vandernot. In meinem Tätigkeitsbereich lernt man sich die wichtigen Informationen auch aus, wie sie es ausdrücken, inkohärenten Gelaber herauszufiltern.", erwiderte sie gutmütig und startete beinahe nebensächlich die Aufnahme, während ihr Blick auf der Mechanikerin verharrte. "Sprechen sie also ruhig wie ihnen der Mund gewachsen ist, alles was mit Arbeit verbunden ist bleibt mir überlassen.", fügte sie an und zog sachte den Stuhl etwas näher an das Bett heran. Kerzengerade sitzend, öffnete sie ihr Notizbuch und ließ es in der linken Hand ruhen, der Stift lag derweil in der Buchmitte, vom Daumen fixiert.
    "Schaffen wir doch zunächst eine gemeinsame Basis. Sie sagten das Personal hat sie schon etwas über die Geschehnisse informiert. Sie wissen also wo sie sich befinden und wie sie hierhin gekommen sind?", erkundigte sie sich vorsichtig, fuhr jedoch anschließend direkt weiter fort.
    "Um es erneut zusammenzufassen, ihr Schiff hat unerlaubt den Luftraum der Station betreten. Da es auch nach mehrmaligen Aufrufen nicht umdrehte wurde es von der Luftabwehr erfasst und abgeschoßen.", merkte die Japanerin sachlich an.
    "Erinnern sie sich noch an die Geschehnisse vor dem Absturz, also das Eindringen in den Luftraum? Haben sie davon etwas mitbekommen und wenn ja welche Schritte haben sie unternommen? Es wäre sehr hilfreich mehr über die Beweggründe dafür zu erfahren.", fragte die Militärpolizistin im ruhigen Tonfall und beugte sich leicht nach vorne. Natürlich war es illegal in den Luftraum einzudringen und sofern nicht im Protokoll Einwände seitens der Mechanikerin vermerkt waren, konnte sie dafür strafrechtlich belangt werden. Eine Tatsache die Akina jedoch bewusst nicht in den Raum stellte. In der momentanen Situation war es wichtig die Frau nicht mehr als nötig zu belasten.
    Deshalb lächelte die Schwarzhaarige nur gutmütig und schenkte der Frau nur einen erwartungsfrohen Blick.


    Yennys Augen verengten sich für einen Moment, als Akina ihr diese unangenehmen Fragen stellte. Es war nicht ganz erkennbar, ob sie nur Probleme hatte, aus ihrer verschwommenen Sicht ihr gegenüber zu erkennen, oder ob die Fragen irgendetwas emotionales in ihr auslösten, doch was es auch war, im nächsten Moment wich der Ausdruck einem müden Grinsen, das man wohl eher von Betrunkenen kannte.
    "Also um ganz ehrlich zu sein, macht das für mich genausowenig Sinn wie für Sie... Ich meine, ja, ich erinnere mich natürlich an den Absturz und meine Bergung. Zumindest bruchstückhaft. Ja, ich weiß auch noch, wie wir getroffen wurden. Ich hab erst an Piraterie gedacht. War nicht das erste Mal, wissen Sie? Helium 3 ist beliebte Beute bei Piraten. Ich mein, klar, erst denkt man, die klauen nur Edelmetalle und Eezo, aber haben Sie mal versucht, mit gestohlenen und sektorweit gesuchten Schiffen an einer Tankstation anzudocken?"
    Einen Moment starrte Yenny Akina an, als erwarte sie tatsächlich eine ANtwort auf diese eigentlich rhetorische Frage, doch offensichtlich hatte sie in der Sprechpause nur ihren Faden verloren und verngte wieder die Augen verwirrt, als sie dies bemerkte.
    "Äh... Also.. Der Absturz zumindest", stammelte sie, als der Blick der Asiatin sie so auffordernd ansah.
    "Also.. Ja, an die Treffer erinnere ich mich noch. Mindestens drei. Die Schwenkmechanik der Triebwerke war beschädigt und dadurch steuerte der Stabilitätsassistent nicht richtig. Ich weiß noch, dass ich in meiner Koje war als der Frachter zu trudeln anfing. Ich hab versucht, mich festzuhalten und gleichzeitig per Omnitool die automatische Stabilitätskontrolle zu deaktivieren, damit wir wenigstens keinen unkontrollierten Schub mehr geben und noch mehr ins Taumeln kommen. Weiß nicht mehr, ob es gereicht hat... Hm.. Ich glaube, es gab dann noch einen Knall und mein Omnitool zeigte keine Kontrolle mehr über das Triebwerk. Ist wohl dann ganz ausgefallen. Schub hatten wir beim Aufprall zumindest keinen mehr, sonst könnten Sie jetzt nicht mit mir reden. Was auch passiert ist, runtergekommen sind wir so oder so ziemlich hart. Als ich zu mir kam, war ich irgendwo unter einem Stahlträger vor der Abstiegsluke zum Reaktor... Wie geht's den anderen eigentlich? Captain Diggle hat sicher sofort die Notkapsel benutzt, hab ich recht? Klar. Und Pradeep hat sicher in seiner Koje gekauert wie der Feigling der er ist."
    Tjordas is offline

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