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  1. #221 Reply With Quote
    La fionda dei cereali  Luceija's Avatar
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    Oct 2009
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    "Klar, kein Problem.", sagte er viel zu schnell, machte auf dem Absatz kehrt und verschwand eilig nach unten, wo er sich viel zu lange Minuten Zeit ließ dabei, in ihrer Tasche nach Unterwäsche zu graben - was seiner Beruhigung nicht dienlich war - um schließlich wieder nach oben zu gehen, ebenso langsam ein Shirt zu suchen und überflüssigerweise anzuklopfen, bevor er das Bad mit ihrer Erlaubnis betrat. Er hielt den Stoff kurz hoch, als müsse er darlegen, weswegen er hier war und legte das weiße Shirt, nebst ihrer eigenen Sachen, auf den Rand des Waschbeckens. Etwas verloren. Definitiv überflüssig.


    Ohnehin hätte sie ihn nicht gesehen, weil sie ihm schlicht nicht zugewandt war. Kümmerte sich lediglich in tiefe Gedanken zurückgezogen um ihre Hygiene, wusch die Haare, die vom typischen Salzwasser ertränkt waren und gab ihrem Körper die Chance, durch das angenehme Wasser ein Stück zu regenerieren. Nichts, was sie geschafft hätte, ohne, dass sie sich festgehalten hätte.

    Aber irgendwann war selbst auch diese Dusche vorbei.
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  2. #222 Reply With Quote
    Held Rabenkopf's Avatar
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    Ein dunkler Ort zum Pläne schmieden
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    Hanna und Seeva , Yuhki, O'Grady, Rarkin und Gavros , Thadera , Nathan Gilles , Van Zan , Seeva T'Saari , Gavros & Rarkin

    Die beiden Turianer hörten den Ausführungen der Spectre zu. Syrens Blick huschte dabei mehrmals über die Projektion der Karte, vor allem nach den Orten Ausschau haltend, die T'Saari bei ihren Erläuterungen erwähnte. Der Haupteingang..., überlegte der Turianer, den Plan genauer anschauend, Wenn dort jemand auf der Galerie auf uns wartet, könnte dies eine Todesfalle werden..
    Ihm gefiel der Plan nicht – zu riskant, zu viele wenns und obs. Wie bisher jeder Plan gegen Gavros. Syren wusste, dass dieses Risiko der Lage geschuldet war und wusste daher auch, dass Proteste keinen Sinn machten – am Ende würde jeder Plan so riskant aussehen wie der jetzige. Das einzige was man machen konnte, war seine Augen offen und seinen Geist aufmerksam zu halten – und genau das tat er bereits. Weitere Worte waren daher unnötig.

    *

    Sie zog den Helm über ihren Kopf. Zunächst war es dunkel darin, aber schnell verband sich Helm mit Rüstung und Bewaffnung und ein HUD leuchtete auf, während vor ihren Augen die Dunkelheit verschwand und sie ihre Umgebung wieder wahrnehmen konnte. Sie testete die Ausrüstung und alles funktionierte noch wie am ersten Tag. „Alle bereit?“, fragte Syren in die Runde, selbst seine Ausrüstung gerade getestet habend. Saenia nickte und die anderen folgten ihrem Beispiel, auch wenn keiner von ihnen so gut ausgerüstet war wie die beiden Turianer. Vor allem der Mann in Schwarz hatte sich offenkundig geweigert eine ordentliche Rüstung anzuziehen, etwas was vor allem Syren alles andere als gefiel. „Gut.“, erklärte der graue Turianer, „Von nun an Gespräche aufs Nötigste beschränken.“, und ging voraus, seine Locust bereits in den Händen.
    Sie erreichten ihren Sammelpunkt recht zügig. Mittels Funk koordinierten sie ihr Vorgehen mit einem Sniper, der einen guten Überblick über die Situation hatte. Aufgrunddessen konnten sie eine gegnerische Patrouille überwältigen, bevor diese überhaupt die Gelegenheit bekam ihre Kameraden zu warnen. Hinterher konnten sie bis zum Haupteingang vorrücken ohne auf weiteren Widerstand zu treffen.

    Sie warteten, in Deckung, während Van Zan am Deaktivieren der Barriere arbeitete – sie mussten nicht lange warten, bevor das Schiebetor sich öffnete. „Saenia, Van Zan, behaltet die Galerie im Auge.“, befahl Vox, während er als erster vorausging, sich hinhockend, Waffe nach vorne gerichtet. Saenia folgte direkt hinter ihm, aber während er weiterhin nach vorne zielte, suchte sie bereits die Galerie ab – kein Feind. Die anderen beiden folgten ihnen.
    Die Geräusche von Schüssen waren zu hören. Es hat also begonnen, dachte sich die braune Turianerin, weiterhin die Galerie im Auge behaltend. Alle Eingänge in den Haupteingang waren verschlossen, selbst das Schiebetor zur Haupthalle und bislang schien niemand sie bemerkt zu haben. Während Saenia die linke Seite abdeckte, deckte Van Zan die rechte ab. Vox trat gerade auf die Treppe, als Hudson – der weiter das Erdgeschoss im Auge behielt – rief: „Kontakt!“, und einen Moment später, „Neun Mann!

    Schnell wirbelten die anderen herum und Saenia schoss, als ihr HUD den ersten Widersacher ins Visier nahm. Die anderen schossen ebenfalls, so dass zügig die ersten drei der gegnerischen Sölder zu Boden gingen. Zeitgleich bewegten sich alle hinter die nächste Deckung, wobei Saenia und Syren den Vorteil ihre Schilde ausnutzten: erst als diese zusammenbrachen, versteckten sie sich hinter die nächstgelegene Kiste.
    ,,Wir müssen weiter!“, rief Van Zan und hatte damit nicht unrecht – das letzte was sie jetzt brauchten ist festgesetzt zu werden.
    Saenia feuerte eine Salve auf die feindliche Stellung, als sie die Handzeichen von Syren bemerkte – Sperrfeuer. Sie nickte und gab die Nachricht an den C-Sec Agent weiter. Sie wusste zwar nicht was passieren sollte, aber mitten im Gefecht verweigerte man keine Befehle. Sie deckten die Feinde mit koordiniertem Feuer ein, die Aufmerksamkeit auf sich lenkend und versteckten sich daraufhin wieder hinter ihren Kisten. Während sie die Thermomagazine nachluden, schossen die Feinde – deutlich schlechter koordiniert. Mehr noch: das Einsatzteam brauchte überhaupt kein Magazin mehr zu verschwenden, denn die Feinde schienen sich darin überschlagen zu wollen, wer den Kisten mehr neue Löcher hinzufügen konnte – sie warteten einfach ab, bis Van Zan sein Ding durchgezogen hatte. Dieses bemerkten sie auch ohne den Funkkontakt: plötzlich wurde es lauter als zuvor und hinterher kehrte Totenstille ein.

    „Eingangshalle gesichert, Sperrfeuer einstellen.“,erklärte Van Zan und das Team traf sich vor den Kisten wieder – kein weiterer Feind schien ihre Position anfechten zu wollen, „Wie geht’s von hier weiter? Alle weiter nach oben oder soll jemand hier bleiben, um Gavros im Falle eines Falles den Weg nach draußen abzuschneiden?“
    Gavros darf nicht entkommen.“, erklärte Syren mit entschlossener Stimme und wandte sich an Saenia, „Hast du welche auftreiben können?
    Saenia nickte und zog zwei Haftminen aus einer Magnethaltung an ihrem Gürtel hervor. Sie gab eine davon Hudson und sie versteckten beiden an beiden Seiten der Halle, direkt beim Eingang, versteckt hinter ein paar Kisten – jeder, der sich jetzt dem Eingang nähern würde, würde sie auslösen.
    Unter normalen Umständen wäre es besser, wenn wir uns nicht trennen würden.“, erklärte Syren und blickte kurz hoch, als wieder von dort Gefechtslärm zu hören war, bevor er wieder den Rest der Truppe anschaute, „Aber von oben hat man einen guten Überblick. Van Zan, sie und ich gehen nach oben. Saenia, du und Hudson, nehmt den Weg, den die Söldner genommen haben. Wir werden versuchen euch Deckung zu geben.
    Verstanden.“, antwortete die braune Turianerin und schulterte ihre Crossfire. Gefolgt vom Menschen ging sie zur geöffneten Tür, während Syren und Van Zan die Treppen hochgingen.

    Sich mit Handzeichen verständigend betraten die beiden einen Korridor, zu dessen rechter zwei Türen waren. Sie gaben sich gegenseitig Deckung, während sie die Türen einer nach der anderen öffneten, fanden aber nur leere Büroräume vor. Als sie am Ende des Korridors angekommen waren, öffneten sie eine Tür, die sie direkt in die Haupthalle führte: ein Raum mindestens vier Stockwerke hoch, nur mit Säulen gestützt und voll mit Containern und Kisten aller Art. Feinde waren aber keine zu sehen und so blickte Saenia auf: eine Gitterbrücke war dort zu sehen, sich entlang der Außenwand ziehend, aber dann auch kreuz-und-quer durch die Halle, auf dieser Weise dem Raum ein weiteres Stockwerk gebend. Die Brücke führte zu Stahl-Würfeln und Quadern, die mittels Säulen an Boden und Decke festgemacht worden waren und die mehreren Räumlichkeiten Platz boten. Hier und da konnte man auch Wendeltreppen oder sogar Ein-Person-Fahrstühle erkennen, die nach oben zur Gitterbrücke führten.
    Noch bevor sie weiter schauen konnte, hörte sie Krach: der Gefechtslärm kam von ihrer Rechten, dieses Mal war er aber nicht nur in der oberen Etage zu hören. „Sind über euch.“, erklärte Syren über Funk und die beiden warfen einen kurzen Blick hoch: Vox und Van Zan waren gerade durch eine der Türen gekommen und haben die Gitterbrücke betreten. „Greifen wir mal den anderen unter die Arme.“, befahl Syren und sie gingen in Richtung des Kampflärmes.
    "Wenn du das Unmögliche ausgeschlossen hast, dann ist das was übrig bleiben muss, wie unwahrscheinlich es auch sein mag, die Wahrheit." - Sherlock Holmes alias Sir Arthur Conan Doyle
    "Erst ignorieren sie dich, dann lachen sie dich aus, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du." - Mahatma Ghandi
    "Eine Falle zu erkennen ist eine Sache, sie zu umgehen eine völlig andere." - Ranma 1/2
    "Mein Name ist Ozymandias, König der Könige. Schauet auf mein Werk, ihr Mächtigen, und verzweifelt." - Ozymandias
    "Der größte Trick des Teufels ist es die Welt glauben zu lassen, dass er nicht existiert." - Die üblichen Verdächtigen
    "Nichts ist unmöglich, solange du es dir vorstellen kannst." - Professor Hubert Farnsworth
    "Maybe you are right...maybe we can't win this. But we'll fight you regardless. Yes, people will die. Maybe we'll lose half of the galaxy...maybe more. However insignificant we might be: We will fight, We will sacrifice and We will find a way....that's what humans do!" - Commander Shepard
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  3. #223 Reply With Quote
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    Sahenia & Nairobi

    Die beiden Asari hatten sich entschieden und Neth konnte nur Seufzen als Antwort. „In Ordnung.“, erklärte er und fing an zu tippen, das Angebot annehmend, „Dann sollten wir uns wohl auf den Weg machen.“, und schickte den beiden Frauen eine Wegbeschreibung, die mit der Annahme des Angebots daherkam.
    Sie brauchten nicht weit zu gehen: der Ort des Abflugs war derselbe Raumhafen. Und ihr Ziel konnten sie bereits aus der Ferne sehen: es war ein mittelgroßes Schiff, größer als die Koikoy, und vor dem stand eine ziemlich große Menge an Leuten unterschiedlicher Art. Alle von ihnen trugen Rüstungen, Westen oder sonst irgendeinen Schutz und keiner von ihnen war unbewaffnet. Na ja, fast keiner: in einer Ecke entdeckte Neth eine kleine Gruppe Menschen, die wie eine typische Touristenfamilie aussah und sich ziemlich fehl an diesem Platz zu fühlen schien. Sie waren die einzigen die genauso halbwegs normal aussahen wie Neth und seine Begleitung, sodass das Trio auch ohne die Anwesenheit von Luna ein paar neugierige und teils spöttische Blicke zu spüren bekam. Dank Luna wiederum schenkte man der Touristenfamilie nicht mehr so viel Aufmerksamkeit und Neth wusste nicht wirklich ob ihm diese so sehr gefiel.
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  4. #224 Reply With Quote
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    Aryk und Archer

    Während der Mensch versuchte die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken, indem er viele völlig inhaltsleere Worte aneinanderreihte, fing der Vorcha an dem Pad an zu werkeln. Interessantes Werkzeug, dachte sich Aitne, während die Krallen der Kreatur über das Stück Technik huschten und keinen Moment zu zögern schienen, Da weiß jemand, was er tut… Sein Helm hatte einen integrierten Scanner, was sich schon häufig als sehr vorteilhaft erwiesen hatte, also scannte er das Werkzeug – es war nicht nur Ramsch von Omega, wie er feststellen musste.
    Am Ende legte der Vorcha das Gerät auf den Boden und der Volus begutachtete es fasziniert. Es dauerte nicht lange bis das Pad tat was es eigentlich nicht tun sollte: es fing an zu rauchen. Zunächst dachte der Volus es komme noch mehr, aber das Ende erwies sich eher als enttäuschend: noch mehr Rauch stieg auf und anfänglich sah es für Aitne aus, als hätte der Vorcha einfach nur die Schaltkreise überlastet. Erst beim genaueren hinsehen bemerkte er, dass es sich hierbei nicht um Rauchschwaden handelte: der Rauch bildete kleinere Ringe, die nach oben anfingen zu schweben, und sich entlang eines größeren Ringes formten, wodurch das Ergebnis was künstlerisch aussah.
    Der Kroganer schnaubte über das Schauspiel, während der Vorcha sich über fehlende Energie beschwerte. Der Volus blickte weiterhin auf die Kreatur, während der Mensch wieder anfing sein Verkaufsgespräch hervorzuholen.
    Das reicht.“, erklärte Aitne mit bestimmender Stimme und wandte sich an den Menschen, „In Ordnung. Är ist kein normalär Vorscha.“, er aktivierte sein Tool, blickte auf die Uhr und fing dann an zu tippen, „Ich überwaisä dir die Summä.“, und während er auf die Bestätigung wartete, gab Aitne dem Kroganer zu verstehen den Vorcha in den Van zu buxieren.
    Wirklich?“, fragte die Echse mit ungläubiger Stimme, „Ein bisschen Rauch überzeugt dich?“, er schnaubte erneut, schüttelte seinen Kopf, aber ging am Ende zum Vorcha um ihn unsanft in Richtung Van zu schieben.
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  5. #225 Reply With Quote
    Moderator eis engel's Avatar
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    Quote Originally Posted by Forenperser View Post
    "Muss es wohl." erwiderte Marco halbherzig und erhob sich langsam. Einige Minuten zuvor hatte er noch einmal ein paar Tabletten geschluckt. Seine Sicht war langsam wieder klar, allerdings brummte sein Kopf immer noch ein wenig.
    Als sie das Schiff verließen, blendeten ihn zunächst all die grellen Lichter. Die Citadel war ja bereits "bunt", doch Omega legte noch einen drauf. Zudem war dieser rote Grundton ein wenig gewöhnungsbedürftig. Am beißendsten jedoch war der Geruch. Man merkte wirklich, dass dies hier eine Station der ausgestoßenen und kriminellen Elemente war, kein hochpoliertes Glanzobjekt wie die Citadel. Er kam nicht umher eine gewisse, eigene Form der Schönheit zu sehen.
    "Treffen wir deinen Mann sofort?" fragte er Stephen, während die anderen schon voraus gelaufen waren.


    Kaum hatte Marco seine Frage ausgesprochen, kam auch schon ein gut gelaunter Kroganer um die Ecke und begrüßte erst die Mädels, ehe er sich an die Herren wandte.
    "Ich schätze, damit hat sich deine Frage wohl erübrigt." grinste der Blondschopf
    "Hey Kumpel, guten Flug gehabt?" erkundigte sich Crusher bestens gelaunt und grüßte Stephen mit einem herzlichen Handschlag.
    "Und du bist also unser Schützling, Marco Lagos." Der Kroganer musterte den dunkelhaarigen kurz und wandte sich schließlich wieder an die ganze Gruppe.
    "Bevor ihr den Rest der Truppe kennen lernt...." begann der Kroganer ruhig und drehte sich wieder zu Marco, ehe er weitersprach.
    "... Gibt es da etwas, was du unbedingt wissen solltest und von dem ich ausgehe, dass dir Stephen noch nichts gesagt hat." Marco blickte kurz verwirrt in die Runde, sagte aber erstmal nichts.
    Stephen ahnte schon, was nun folgen würde und versuchte seinen Kumpel von dem Vorhaben ab zu bringen. "Tu es nicht. Er fängt gerade an uns zu vertrauen."
    "Besser er erfährt es jetzt von uns, als durch einen unglücklichen Zufall." erklärte der Kroganer und nickte Stephen aufmunternd zu.
    Dann legte er den Arm freundschaftlich um den verdutzten Marco und ging mit ihm voraus, auf ein Skycar zu.

    Stephen schüttelte seufzend den Kopf und folgte den beiden mit etwas Abstand. Lucia und Liz blieben bei Connor.
    "Marco weiß nichts von deinem eigentlichen Beruf?" hakte Liz flüsternd nach. "Nein, dass ist ja das Problem." antwortete er leise.

    "Ich bin nicht unbedingt ein Mann vieler Worte, daher sage ich es jetzt frei heraus. begann der Kroganer und sah zu Marco, der ihn wiederrum irritiert, aber doch auch erwartungsvoll ansah.
    "Ursprünglich hatte der Schwarze Schatten meine Söldnergruppe damit beauftragt dich aus zu schalten und Stephen ist auch kein Prüfer, sondern ein ehemaliger Allianz-Elite-Soldat und Auftragskiller." erklärte Crusher.
    Stephen schlug die Hände über dem Kopf zusammen. "Nein." murmelte er vor sich hin und er konnte sich ansatzweise vorstellen, was Marco gerade dachte. Liz und Lucia warfen sich Blicke zu....
    eis engel is offline

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