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  1. #981 Reply With Quote
    Halbgott
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    Ich bin ja wirklich am überlegen, ob ich nicht 'PoE 2: Deadfire' eine weitere Chance gebe - wie gesagt ich mag die Welt dort eigentlich... und besonders meinen aus PoE 1 importierten Charakter - und wenn es mir zuletzt gelungen ist, die aufdringliche Botschaft bei 'Detroit: Become Human' zu ignorieren, sollte mir das inzwischen doch auch bei PoE 2 gelingen, oder?

    P.S. Ich habe heute erfahren, dass Obsidian ein weiteres Spiel der PoE Franchise entwickelt, mit den Namen 'Avowed' und es ist...

    *Trommelwirbel*

    ... ein First-Person Action-CRPG im Geiste von Bethesdas TES Franchise.

    Weil... GENAU das wünsche ich mir ja als weiteren Ableger zweier klassischer, isometrischen CRPGs im Geiste von BG & Co... NICHT.

    Im Prinzip könnte/ sollte es mir ja egal sein, wenn Obsidian die PoE Franchise zu mehr nutzt als klassische CRPGs... aber

    ...damit schwindet gleichzeitig meine, seit den Aufkauf durch Microsoft ohnehin sehr geringe, Hoffnung, dass irgendwann DOCH noch einmal ein PoE 3 erscheint - und sei es nur um den Cliffhanger von 'Deadfire' aufzulösen und um zu sehen wie sich meine dort getroffene finale Entscheidung auf die Zukunft der Welt ausgewirkt hat -, und zwar als klassisches, isometrischen CRPGs, wohl endgültig....
    ...denn selbst wenn besagtes Action-CRPG mit der PoE Franchise ein Erfolg wird, ist dieses lediglich eine Bestätigung für Obsidian, dass sie weiter diesen Weg mit der Franchise verfolgen sollten.

    Und ein theoretisches PoE 3 würde somit auch ein First-Person Action-CRPG statt ein klassisches, isometrisches CRPG wie seine Vorgänger... und darauf kann ich ehrlich gesagt dann auch verzichten.

    Ebenso wie ich z.B. auf ein BG 3 als First-Person Action-CRPG verzichten könnte.

    *Seufz*

    Und, Ja, ich weiß der Übergang vom isometrischen klassischen CRPG zum First-Person Action CRPG hat bei 'Fallout' auch funktioniert - WENN man Bethesdas Ableger außen vor lässt und nur Obsidians 'New Vegas' zählt.

    Aber... PoE 2 endet mit einen Cliffhanger, die Geschichte des Protagonisten dort ist noch nicht zu Ende! Ein Wechsel zum First-Person Action CRPG wäre somit ähnlich, als wäre 'Thron des Bhaals' nach BG 2 plötzlich ein First-Person Action CRPG.

    *Seufz*

    Aber was habe auch anderes erwartet, nachdem Obsidian Teil von Microsoft geworden ist, und zudem selber in einen Interview gemeint hat, dass ihnen klassische, isometrische CRPGs nicht profitable genug sind.

    Quote Originally Posted by Sir Auron View Post
    Geht mir tatsächlich ähnlich. Ich greife immer mehr zu zeitlich begrenzteren Titeln, während Spiele, die einen großen Zeitaufwand benötigen im Schrank verstauben (Pathfinder, Red Dead Redemption 2, Fallout 4, Borderlands 2,3 und Presequel....).
    Die Bethesda Open World Titel, wie das von die genannte FO 4, haben zumindest noch den Vorteil, dass die gesamte Welt inhaltlich so zusammenhanglos und die Quest so bedeutungslos sind, dass man beständig größere Pausen einlegen kann, ohne sich beim Fortsetzen des letzten Spielstandes, Wochen bis Monate später, wieder darin einarbeiten muss, was man bisher alles gemacht hat, was man zuletzt machen wollte, oder Werte der eigene Charakter bereits besitzt. Man kann einfach weiter gedankenlos spielen...

    Gleichzeitig ist dieses aber auch die größte Schwäche von Bethesda Open World Titel. In der Regel spiele ich sie eine kurze Zeit, dann fangen sie mich eben aufgrund der Belanglosigkeit von Welt und Quest und Charakterwerten an zu langweilen... bis ich Wochen bis Monate später einige Mods finde, von welchen ich mir ein besseres Spielerlebnis erhoffe... bis auch diese Erfahrung mich zu langweilen beginnt... bis ich dann Wochen bis Monate wieder einige neue Mods finde.... ich glaube, das letzte Bethesda Open Word, wo ich die Hauptkampagne samt einen Großteil der Nebenquest tatsächlich durchgespielt habe war... FO 3?

    Bei komplexen CRPGs wie 'Pathfinder: Kingmaker' ist dieses beständige Abbrechen hingegen nicht möglich, da es weit mehr Aufmerksamkeit und Planung erfordert als Bethesdas geistlose Titel. Mit jeden Fortsetzen, nach einer längeren Pause, muss man sich wieder komplett in das Spiel einarbeiten, was Zustand der Spielwelt und Quest sowie Ausrüstung und die Charakterwerte der eigenen Gruppenmitglieder betrifft. So dass man bei besagten CRPGs eigentlich durchgehend am Ball bleiben muss um nicht völlig die Übersicht zu verlieren.

    Und auch wenn diese Komplexität einen Großteil des Reizes bei einen CRPGs für mich ausmachen... sind mir, wie gesagt, CRPGs wie 'Pathfinder: Kingmaker' inzwischen zu lang.

    'Klasse statt Masse' - lieber ein überschaubares CRPG, das mich in dieser Zeit durchgehend gut unterhält, wie z.B. 'VtM: Bloodlines', als ein großes CRPG, das sich durch zahlreiche Filler wie ein Kaugummi zieht - sage ich.

    Quote Originally Posted by Cuauhtemoc View Post
    Wobei ich auch sagen muss, ne Spielzeit von etwa 25 Stunden ist für ein RPG absolut ausreichend.
    'Pathfinder: Kingmaker' erfordert zwischen 150-200 Spielstunden.
    maekk03 is offline Last edited by maekk03; 05.08.2020 at 02:18.
  2. #982 Reply With Quote
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    Die Bethesda Open World Titel, wie das von die genannte FO 4, haben zumindest noch den Vorteil, dass die gesamte Welt inhaltlich so zusammenhanglos und die Quest so bedeutungslos sind, dass man beständig größere Pausen einlegen kann, ohne sich beim Fortsetzen des letzten Spielstandes, Wochen bis Monate später, wieder darin einarbeiten muss, was man bisher alles gemacht hat, was man zuletzt machen wollte, oder Werte der eigene Charakter bereits besitzt. Man kann einfach weiter gedankenlos spielen...
    Funktioniert bei mir leider nicht. Ich habe Morrowind über einen Zeitraum von bestimmt 15 Jahren immer wieder neu angefangen und dann erst einmal beendet, weil ich mich wirklich hintendran geklemmt habe.

    'Pathfinder: Kingmaker' erfordert zwischen 150-200 Spielstunden.
    Irgendwie bereue ich den Kauf gerade......
    August der Schäfer hat Wölfe gehört.
    Wölfe mitten im Mai
    zwar nur zwei
    doch der Schäfer der schwört
    sie hätten gemeinsam das Fraßlied geheult
    das aus früherer Zeit
    und er schreit
    und sein Hut ist verbeult.
    Sir Auron is offline
  3. #983 Reply With Quote
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    Quote Originally Posted by Sir Auron View Post
    Funktioniert bei mir leider nicht. Ich habe Morrowind über einen Zeitraum von bestimmt 15 Jahren immer wieder neu angefangen und dann erst einmal beendet, weil ich mich wirklich hintendran geklemmt habe.
    'TES 3: Morrowind' ist bei mir wie ein Hobbywagen, an welchen man immer wieder herumschraubt - in diesen Falle durch Mods - zuletzt durchgespielt, also im Sinne der Haupt-Kampagne, habe ich es aber auch im letzten Jahrtausend.

    Wobei TES 3, meiner Meinung nach, noch die interessanteste Welt von allen Bethesda Titeln liefert. Man merkt dass die Designer beim Erschaffen von Vvardenfell, samt seiner Kultur und Lore, dieses sehr gut durchdacht hatten. Seit TES 4 sind Bethesdas Open World Titel lediglich Themenparks, ohne auch nur den Versuch jeglicher Glaubwürdigkeit, welche den Spieler beständig nur mit neuen Attraktionen beschäftigt halten sollen.

    Irgendwie bereue ich den Kauf gerade......
    Fairerweise muss ich dazu sagen, dass ich diese Zeitangaben aus den Internet habe. Persönlich weiß ich nämlich nicht mehr, wie lange mein letzter 'Pathfinder: Kingmaker' Durchgang gedauert hat... aber er hat sich wie ein Kaugummi gezogen, so dass ich in den letzten beiden Kapiteln den Schwierigkeitsgrad der Kämpfe auf leicht runtergestellt habe, nur um endlich fertig zu werden.

    Was schade ist, weil man 'Pathfinder: Kingmaker' anmerkt, mit welchen Herzblut Owlcat am Werk war - aber manchmal ist eben weniger mehr.

    Eines der Hauptprobleme, welches ich mit der Spielwelt übrigens habe, ist, dass es trotz ihrer Größe keinen Hub wie z.B. Baldurs Gate in BG 1, Athkatla in BG 2, oder Neketaka in 'PoE 2: Deadfire' gibt.

    Es gibt zwar ganze drei Städte in der Spielwelt - inklusive der Hauptstadt des eigenen Reiches- , diese haben aber allesamt die Größe von Val Royeaux in DA:I und bieten ebenso viele ansprechbare NPC samt Nebenquest.
    Selbst wenn es sich bei besagten Städten im Aufbaupart um Gebiete mit hunderten von Einwohnern, zahlreichen Häusern samt Sehenswürdigkeiten handelt.

    Was das Erforschen der Spielwelt, abseits der Hauptkampagne, für mich recht... ja... langweilig macht. Und deshalb empfinde ich ihre Größe auch als so kontraproduktiv. 'Pathfinder: Kingmaker' ist quasi BG 1 OHNE Baldurs Gate. 80% verbringt man damit durch Wald und Wiesen zu wandern. Mit viel Glück findet man dabei hin und wieder einen in der Wildnis herumstehenden NPC der eine Aufgabe oder zumindest nette Geschichte zu erzählen hat.

    Wie gesagt, von der Spielmechanik und den Rollenspiel, samt damit verbundenen Konsequenzen, ist 'Pathfinder: Kingmaker' ganz toll, hinzu kommt, dass die Antagonistin (mit welcher man ja eine Romanze haben kann), sowie der WAHRE Antagonist, endlich einmal wieder einen gewissen Unterhaltungsfaktor haben, und auch der Detailgrad, dass man wirklich JEDES angelegte Ausrüstungsteil am eigenen Charakter sieht, selbst die Items in den quick slots (!), ist vorbildlich - in allen anderen Bereichen ziehe ich aber andere isometrische CRPGs vor.

    Da es sich aber um Owlcats erstes CRPG handelt - also wahrlich um BG 1 - bin ich gespannt wie ihr nächstes CRPG im 'Pathfinder' Universum aussieht.
    maekk03 is offline Last edited by maekk03; 05.08.2020 at 12:25.
  4. #984 Reply With Quote
    Ritter Cuauhtemoc's Avatar
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    @Spielzeit zu Pathfinder - ich hatte bei Persona 5 Royal am Ende 115 Spielstunden zusammen und gefühlsmäßig hatte ich bei Pathfinder die Hälfte - kann zwar täuschen, aber länger wars definitiv nicht.


    Quote Originally Posted by maekk03 View Post
    Was das Erforschen der Spielwelt, abseits der Hauptkampagne, für mich recht... ja... langweilig macht. Und deshalb empfinde ich ihre Größe auch als so kontraproduktiv. 'Pathfinder: Kingmaker' ist quasi BG 1 OHNE Baldurs Gate.
    Würde ich so unterschreiben, wobei die Gefährten halt noch klar mehr Dialoge in Pathfinder haben - das gabs bei Baldur's Gate ja erst mit dem zweiten Teil oder halt mit Mods.
    Jeder Mensch kommt mit einer sehr großen Sehnsucht nach Herrschaft, Reichtum und Vergnügen sowie einem starken Hang zum Nichtstun auf die Welt.

    François Marie Voltaire
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  5. #985 Reply With Quote
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    Wobei ich hier nur immer wieder wiederholen kann, dass 'Pathfinder: Kingmaker' eigentlich sehr gut ist. Es ist nur zu groß. Ich denke ein Design wie bei BG 2, wo der Spieler stattdessen nur eine überschaubare Anzahl an Maps zu erforschen hat, diese aber allesamt mit Quest verbunden sind, und das sich in der zweiten Spielhälfte fast ausschließlich auf die Haupt-Kampagne konzentriert, hätte 'Pathfinder: Kingmaker' zu einen der besten klassischen CRPG überhaupt gemacht, welches den Vergleich mit BG & Co nicht fürchten muss.

    So aber bleib abzuwarten, was Owlcat in der zweiten Runde - alias bei seinen nächsten 'Pathfinder' CRPG - vollbringen wird.

    Quote Originally Posted by Cuauhtemoc View Post
    Würde ich so unterschreiben, wobei die Gefährten halt noch klar mehr Dialoge in Pathfinder haben - das gabs bei Baldur's Gate ja erst mit dem zweiten Teil oder halt mit Mods.
    Stimmt. Die Gruppenmitglieder wirken zwar im Ersteindruck wie dumme Klischees, aber sie überzeugen im Spielverlauf mit gewisser Tiefe. Und der 'Verräter' unter ihnen bietet ja wohl den besten Twist seit Yoshimo bei BG 2.
    maekk03 is offline
  6. #986 Reply With Quote
    Halbgott
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    So ich denke ich werde jetzt doch 'PoE 2: Deadfire' weiterspielen.

    Ich weiß, ich weiß, ich habe wie ein Rohrspatz geschimpft... aber irgendetwas muss ich ja spielen, während ich eine Pause von 'Pathfinder: Kingmaker' einlege

    Wie gesagt, wenn ich die aufdringliche Botschaft von 'Detroit: Become Human' ignorieren kann, dann doch auch bestimmt die bei 'Deadfire'.
    Zudem Obsidian mir, ähnlich wie Quantic Dream bei 'Detroit: Become Human', zumindest die Möglichkeit gibt, der Botschaft den Mittelfinger zu zeigen und mich gegen das zu entscheiden, was mir die Erzählung mit den Holzhammer als 'richtig' zu verkaufen versucht.

    Hauptgrund für meine Entscheidung wird die Welt Eora sein.

    Nicht nur dass das Todesfeuer-Archipel in PoE 2 einfach traumhaft und mit Herzblut inszeniert ist.
    Es ist auch, anders als die Raublande in 'Pathfinder: Kingmaker', überschaubar.

    Zudem gefällt mir dass PoE, statt wie in anderen Fantasy-Welten die Völker einfach so vor sich hin leben zu lassen, bis der nächste Gut vs. Böse Konflikt ausbricht, Konflikte zeigt wie Rohstoffmangel und damit verbunden Eroberungen um neue Rohstoffquellen zu erlangen, Kolonialismus, Rassismus und Sklaverei, aber auch reih philosophische Themen wie Religion und Wissenschaft.
    Und das alles ohne z.B. Rassismus durch schnurbartzwirbelnde Schurken dazustellen, sondern eher in Form von 'alttäglichen.' Sprich, Obsidian holt nicht jedes Mal mit der Drama-Keule aus, wie es es u.a. Bioware bei DA oder Quantic Dream bei 'Detroit: Become Human' tut.

    Als Bonus hat PoE dann - für mich als DA Spieler - zudem seine eigene Version des 'Nichts' - samt goldener Stadt im DLC 'Die Bestie des Winters' - und 'Lyrium'.
    Und anders als bei Biowares Entwicklung der DA-Franchise können Sterbliche das Beyond in PoE noch immer nicht in körperlicher Form betreten, sondern müssen den eigenen Körper zurücklassen und dieses als reine Geistform bereisen, ebenso wird das, sich hier ebenfalls wie Adern durch das Gestein ziehende, und Seelenenergie speichernde, leuchtende Aedra - hoffentlich - nicht als das Blut von Titanen herausstellen.
    (Und sollten irgendwann einmal Cyborg-Zwerge mit Gatling-Guns vorbeischauen, wie jene im DA:I DLC 'Der Abstieg', können die Völker in PoE zumindest mit Kanonen, Bomben, Pistolen und Gewehren kontern. )

    Zudem finde ich es klasse, dass - Dukemon jetzt bitte einmal schnell weghören - sämtliche Erzmagier der Welt Psychopathen sind.
    Die Macht, mit Hilfe von Magie alles tun und lassen zu können was sie wollen, ist ihnen wortwörtlich zu Kopf gestiegen, sie haben keinerlei Bezug mehr zur Realität oder Empathie für andere Wesen, und sie sind allesamt nicht mehr zurechnungsfähig.
    Was, seien wir ehrlich, realistisch betrachtet, geschehen würde, wenn man jemanden tatsächlich die Macht geben würde die eigene Welt jederzeit nach seinen Vorstellungen verändern zu können.

    Auch liebe ich das Renaissance/ Barock Setting und halte die Karibik für eine angenehme Abwechslung zum muffigen Europa im Mittelalter.
    Selbst den Sid Meiers 'Pirates' Anteil des Spieles finde ich bisher erfrischend.

    Was ich allerdings nicht nachvollziehen kann ist die Aussage wütender Spieler, 'Deadfire' sei eine einzige SJW Agenda. Wie ich bereits geschrieben habe, HAT PoE 2 eine Botschaft, die auch mit den Holzhammer verteilt wird, aber die hat NICHTS mit Feminismus, Diversity oder Gender-Politik etc. zu tun.
    Diesbezüglich besitzt selbst DA:I mehr SJW Material.

    Und ich denke mit fähigeren Autoren - wie Obsidian sie in der Vergangenheit besessen hatte *Hüstel* Chris Avellone *Räusper* - wäre auch die Botschaft in 'Deadfire' nicht so aufdringlich geworden.
    Immerhin hat der gute Chris Avellone seinerzeit mit Kreia in Kotor 2 einen Charakter erschaffen, welche den Spielern beständig vor die Nase hält, wie blöde Star Wars eigentlich ist, und die Star Wars Fans trotzdem lieben - weil Kreias Dekonstruktion von George Lucas Universums so clever geschrieben ist.

    Ich denke, wenn ich 'Deadfire' durchgespielt habe, werde ich bestimmt auch wieder Lust haben 'Pathfinder: Kingmaker' weiter zu spielen.

    maekk03 is offline
  7. #987 Reply With Quote
    Halbgott
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    Zwei kurze Kommentare von mir zu meinen derzeitigen Durchgang von 'PoE 2: Deadfire':

    • So so, wenn mein Charakter im entsprechenden Etablissement nach den Diensten von Kurtisanen fragt, sammelt er bei den Gruppenmitglieder Einfluss, weil sie es, laut Eintrag im Ereignisfenster, mögen wie weltgewandt er ist.

    • Es wird langsam Zeit dass sich DA bzw. Thedas/ Tevinter auch solche römischen Badehäuser anschafft:
      [Bild: Badehaus.jpg]
      P.S. Warum sind meine Gruppenmitglieder die EINZIGEN im Badehaus, welche mit Badetuch (und BH) ins Wasser gehen? Nimmt das nicht den Badetüchern jeglichen Sinn?
    maekk03 is offline Last edited by maekk03; 06.08.2020 at 22:55.
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