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  1. #1 Reply With Quote
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    Wenn Geralt im Kampf gegen Olgierd vor dem brennenden Garin-Anwesen einen gut getimten Konter landet, versetzt das den Ataman in einen besonderen Zustand:

    [Video]

    Er wird von einem züngelnden roten Nebel umgeben und ist in diesem Zustand empfänglich für harte Hiebe, während er ansonsten so gut wie alles pariert, was ihm an Schwertstreichen um die Ohren gehauen wird.

    Nun ist es ja normal, dass nach einem Konter der Gegner benommen ist und zwei, drei Schläge wehrlos einstecken muss, aber bei Olgierd scheint es noch etwas mehr zu sein.

    Weiß jemand von euch, ob irgendwo im Spiel auf diesen besonderen Zustand eingegangen wird, wie dieser heißt oder was das ist?
  2. #2 Reply With Quote
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    Im Bestarium werden im Abschnitt Geister - "Ätherische Erscheinungen" zum Kampf gegen "Iris' größter Angst" ausdrücklich gut getimte Konterattacken empfohlen. Unter anderem auch die Aussage, dass diese Erscheinungen wie der echte Olgierd kämpfen.

    Das war es dann schon was ich zur Konteranfälligkeit gefunden hatte. Nicht viel, aber immerhin wird es im Bestarium aufgegriffen. Etwas anderes, gar eine "immersive" Erklärung warum er diese Schwäche hat, ist mir beim letzten HoS Durchgang leider auch nicht aufgefallen.
  3. #3 Reply With Quote
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    Quote Originally Posted by Majed View Post
    Im Bestarium werden im Abschnitt Geister - "Ätherische Erscheinungen" zum Kampf gegen "Iris' größter Angst" ausdrücklich gut getimte Konterattacken empfohlen. Unter anderem auch die Aussage, dass diese Erscheinungen wie der echte Olgierd kämpfen.
    Dank für die Infos, Majed.

    Quote Originally Posted by Majed View Post
    Etwas anderes, gar eine "immersive" Erklärung warum er diese Schwäche hat, ist mir beim letzten HoS Durchgang leider auch nicht aufgefallen.
    Ich bin mittlerweile der Überzeugung, dass es sich bei Olgierds zartem Erröten nur um ein dekoratives Element handelt. Da das Kind aber einen Namen haben muss, habe ich den Effekt „Angeborene oder erworbene Transformationsschwäche beim Übergang unsichtbar – sichtbar“ getauft, kurz - wenn auch wenig einprägsam – AOETBÜUS genannt.

    Tatsächlich ist Olgierds Konteranfälligkeit der Schlüssel zu beiden Kämpfen. So lässt sich der Ataman bei der ersten Begegnung selbst auf „Todesmarsch“ mit EnemyUpscaling ON in eineinhalb Minuten schlagen:

    [Video]

    Das funktioniert auch beim zweiten Kampf sehr gut. Überraschenderweise geht es allerdings noch schneller (gut 1 min), wenn man alle sechs geisterhaften Olgierd-Kopien gleichzeitig aktiviert:

    [Video]

    Das Schwierigste ist dabei nicht der Kampf, sondern das Aktivieren: Man kriegt den Focus nicht auf die inaktiven Olgierde und muss ein bisschen tricksen um sie zu ermuntern.
    Last edited by Max Strauss; 13.05.2019 at 11:08.

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