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  1. #21 Zitieren
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    Zitat Zitat von Schnurz Beitrag anzeigen
    Das Problem der Fraktionen hat Hintergründe, die man eigentlich nur richtig mitbekommt, wenn man bestimmte Quests löst, mit den NPC spricht, mitliest/mithört
    und sich das Verhalten der unterschgiedlichen Fraktionsmitglieder betrachtet.
    Genau das ist das Problem: welches diese "bestimmten Quests" sind, kriegt man vermutlich erst nach dem 5 ten Durchspielen mit. Der Abessa-Konflikt ist bezüglich des Ursache/Wirkung-Ablaufs so undurchsichtig, dass ich mich schon frage, was war eigentlich der Plan? Die Zutaten sind genial, aber der Kuchen will mir nicht wirklich schmecken. Bei mir bestand z.B. die "Vertreibung der Seps aus der Kuppelstadt" relativ sinnfrei darin, dass nur Fenk die Stadt verließ. Bin ihm extra gefolgt ein stückweit bis zu einer Hütte im Norden, wo er dann abhängt. What?
    (Würde mich wundern, wenn da noch was passiert.)

    Wenn man nur wegklickt, durchs Spiel flitzt oder nur über den "Scheiß" in Elex brütet, verpasst man interessante Dinge, die oft sehr aufschlussreich sind.
    Weggeklickt habe ich nur bei Caja, wenn's mir zu esoterisch wurde. Sie ist auch ein schönes Beispiel, wie PB eine Erwartungsblase aufbauscht, die sich dann in Bedeutungslosigkeit auflöst. (Caja wird im entscheidenden Moment, wo die unendliche Elexlagerstättensuche mit ihr endlich ein überzeugendes Resultat zeitigen soll, entführt. What? Dafür habe ich mich "unendlich" geduldig vollquatschen lassen?)
    Und "durch's Spiel geflitzt" bin ICH sicher nicht. Schließlich will ich was genießen für mein Geld.
    Man kann sicher einiges besser machen, wie immer.
    Es ist das verschenkte Storypotenzial, was schmerzt. Und da steh ich nicht allein. Vielleicht hat PB bei den vielen Quests auch nur den Überblick verloren, was bei 750 Quests und ca. 7675 Infos (mit jeweils mehreren Dialogzeilen, nicht nur einer) mich nicht wundern täte.
    https://g3csp.de/de/2018/06/08/entwi...er-des-xardas/

    George Soros: Die „marktfundamentalistische“ Ideologie lässt außer Acht, dass „Finanzmärkte kein Gleichgewicht anstreben“.
    "Wenn du was fixt, machst du immer was kaputt." (Björn Pankratz, DevPlay) - Maryn: "Aufgeben ist keine wirkliche Option."
    Ich bin happy: die begrasten, steilsten Hänge hoch und runter, erinnert mich an alte Gothic 3-Tage, nur mit Jetpack jetzt.
    tombom81 ist gerade online

  2. #22 Zitieren
    Drachentöter Avatar von HerrFenrisWolf
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    Zitat Zitat von Schnurz Beitrag anzeigen
    Nein, Du hast Recht. Es geht um Wardeck. 'tschuldigung. Den Floh hat mir @Cagigawa uns Ohr gesetzt.

    EDIT: Die Albs haben mit den Klerikern nichts zu tun.
    Ich empfehle mal ein neues Spiel zu starten, dann wird schon in den ersten 2 Minuten klar, wie die entstanden.
    Aber das die Albs eine Abspaltung der Kleriker sind, steht doch sogar auf der zum Board gehörenden Website unter Fraktionen.

    Zitat Zitat von Albs
    Die heute mächtigen Albs gehörten einst zu den Klerikern, doch haben sie sich irgendwann abgespalten, um das Elex regelmäßig konsumieren zu können. Auf Kosten von Emotionen erhalten sie dadurch mächtige Fähigkeiten und enorme Stärke.
    Zitat Zitat von Schnurz Beitrag anzeigen
    Willst Du diskutieren?
    Nein. So abwegig finde ich das nicht. Die Albs sehen sich nicht als Menschen. Und Menschen sind für sie nur da um ihnen das Elex zu entziehen, und sei es noch so wenig.
    Wardeck sah die Gefahr, dass der Hybrid davon Wind bekam. Also mussten die "Söhne" verschwinden.
    Letzteres erfährt man alles, wenn man auf dem Weg durch den Eispalast in Jax' ehemaliges Zimmer kommt.
    Aber für die Albs bleibt doch nachvollziehbar, wie sie selbst Albs geworden sind. Sicher führen sie Menschen den Konvertern zu. Ich halte es in der Denke gefühlskalter Eroberer und Wissenschaftler allerdings für sinnvoll, meinen eigenen Truppennachschub durch die nächste Generation zu sichern und sei es damit Kinder zu entführen, mit Elex vollzupumpen und zu indoktrinieren.

    Zitat Zitat von tombom81 Beitrag anzeigen
    Genau das ist das Problem: welches diese "bestimmten Quests" sind, kriegt man vermutlich erst nach dem 5 ten Durchspielen mit. Der Abessa-Konflikt ist bezüglich des Ursache/Wirkung-Ablaufs so undurchsichtig, dass ich mich schon frage, was war eigentlich der Plan? Die Zutaten sind genial, aber der Kuchen will mir nicht wirklich schmecken. Bei mir bestand z.B. die "Vertreibung der Seps aus der Kuppelstadt" relativ sinnfrei darin, dass nur Fenk die Stadt verließ. Bin ihm extra gefolgt ein stückweit bis zu einer Hütte im Norden, wo er dann abhängt. What?
    (Würde mich wundern, wenn da noch was passiert.)

    Weggeklickt habe ich nur bei Caja, wenn's mir zu esoterisch wurde. Sie ist auch ein schönes Beispiel, wie PB eine Erwartungsblase aufbauscht, die sich dann in Bedeutungslosigkeit auflöst. (Caja wird im entscheidenden Moment, wo die unendliche Elexlagerstättensuche mit ihr endlich ein überzeugendes Resultat zeitigen soll, entführt. What? Dafür habe ich mich "unendlich" geduldig vollquatschen lassen?)
    Und "durch's Spiel geflitzt" bin ICH sicher nicht. Schließlich will ich was genießen für mein Geld.
    Es ist das verschenkte Storypotenzial, was schmerzt. Und da steh ich nicht allein. Vielleicht hat PB bei den vielen Quests auch nur den Überblick verloren, was bei 750 Quests und ca. 7675 Infos (mit jeweils mehreren Dialogzeilen, nicht nur einer) mich nicht wundern täte.
    Ich hab mir ein paar Storyideen ausgegrübelt und nen Thread direkt in der Nachbarschaft zu diesem hier damit eröffnet. Kannst mir ja deine Meinung dazu dort mitteilen.
    HerrFenrisWolf ist offline

  3. #23 Zitieren
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    Zitat Zitat von HerrFenrisWolf Beitrag anzeigen
    Ich hab mir ein paar Storyideen ausgegrübelt und nen Thread direkt in der Nachbarschaft zu diesem hier damit eröffnet. Kannst mir ja deine Meinung dazu dort mitteilen.
    Habe mich schon gewundert, wie du das "so eben mal aus dem Ärmel" geschüttelt hast. Komme ich aber frühestens übermorgen zu... guude Nacht!
    https://g3csp.de/de/2018/06/08/entwi...er-des-xardas/

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    tombom81 ist gerade online

  4. #24 Zitieren
    Kämpfer Avatar von llEill
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    Zitat Zitat von tombom81 Beitrag anzeigen
    Sagt wer? Ich für meinen Teil schrieb nur, dass ich die ELEX Story besser als die von Risen 3 fand. Das mit den Spoilern liegt auch im Auge des Betrachters, mMn.
    War nicht auf dieses Forum bezogen, sondern allgemein gehalten. Habe auch youtube-Tests, Reviews, Steam-Foren, etc. miteinbezogen (überall, wo ich halt was zu Elex gelesen habe).
    llEill ist offline

  5. #25 Zitieren
    Moderator Avatar von Schnurz
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    Mal kurz.

    Meine Bemerkung zum Spielerverhalten, wie "durchs Spiel flitzen" etc., bezieht sich nicht auf eine Einzelperson
    sondern gehört zu einer Sammlung diverser Spielerverhalten, die mir durch konkrete Äußerungen hier im Forum klar geworden sind.
    Wer sich den Schuh im Einzelnen anziehen will, ist jedem seine Sache.

    Die "bestimmten Quests" haben fast alle mit dem Hauptqueststrang zu tun.

    Die Caja-Quest soll offenbar nur Zusammenhänge bezüglich des Elex klarstellen.
    Letztendlich wird hier hlar, dass das Elex den Planeten vorbereiten soll auf das was kommt (höchstwahrscheinlich in Elex 2).
    Was Caja so in ihrer letzten Quest zum Elex sagt, habe ich in diesem Forum mal schriftlich gezeigt.
    (mal sehen ob ich es wiederfinde)

    HIER, biddesehr:
    Spoiler:(zum lesen bitte Text markieren)
    Caja; ihre letzte Quest

    Jax fragt ob sie was Neues erfahren konnte.

    Caja antwortet:
    Ja das konnte ich… und es ist… wir sind verloren.
    Der Meteor… Er ist nicht zufällig auf Magalan getroffen.
    Das Elex SELBST hat ihm seinen Weg zu uns hierher gewiesen.
    Es hat etwas vor. Es hat einen Plan. Es will uns auf etwas Großes vorbereiten.

    Jax: Vorbereiten? Auf was?

    Caja:
    Ich kann es dir nicht sagen. Aber ich fürchte… es wird unsere Welt verändern.

    Jax: So wie es das Elex ohnehin schon getan hat?

    Caja:
    Nein, nein, das ist etwas Anderes… das was noch kommen wird, wird viel weitreichender sein. Das Elex sprach von seinen Herren.
    Und das sie es sind, die unsere Welt eines Tages übernehmen und auf ihre Bedürfnisse anpassen werden.

    Jax: Die Herren des Elex? Wer sind sie? WO sind sie? Was WOLLEN sie?

    Caja:
    Ich kann dir nur sagen was das Elex mir gesagt hat. Und das ist nicht besonders viel.
    Aber sollte es die Herren des Elex WIRKLICH geben, und sind sie auch tatsächlich so MÄCHTIG, dann erfahren wir es früh genug.
    Spätestens dann, wenn sie sich offenbaren. Wer weiß, was die Zukunft dann für uns bereit hält?

    JAX: Du glaubst also, dass uns vielleicht ein NOCH größerer Krieg bevorsteht als der, in dem wir gerade stecken?

    Caja:
    Ich weiß es nicht…

    Jax: Wann wird das passieren?

    Caja:
    Schwer zu sagen. Da war das Elex nicht ganz eindeutig…

    Jax: Das ist nicht gerade VIEL.

    Caja:
    Tut mir Leid. Mehr kann ich dir zum jetzigen Zeitpunkt nicht sagen. Hoffen wir das Beste.
    Viele Erkenntnisse über die Dinge, wie das Elex unsere Welt verändert, sind überwältigend und sehr mächtig.
    Ich kann jetzt viel klarer sehen und habe verstanden, wie das Elex WIRKLICH funktioniert.
    Es lässt mich jetzt Dinge tun, von denen ich vor ein paar Tagen nur hätte träumen können.
    Und trotzdem hinterlassen mich diese Erkenntnisse mit einem sehr beklemmenden Gefühl der Ohnmacht.
    Ich bin nichts Besonderes, wie ich vielleicht immer gedacht habe.
    Ich musste erkennen, dass ich bestenfalls nur einer Laune der Natur gleich komme.
    Dem Elex und denjenigen, die es kontrollieren, gehört die Zukunft.
    Denn das Elex gehorcht jedem, der Zugang zu ihm findet. Das ist seine Natur.
    Es ist weder gut noch böse. Es hat keine Skrupel oder Emotionen. Es wurde erschaffen, um zu dienen.
    Wer am Ende entscheidet, was mit dem Elex geschieht, entscheidet über das Schicksal unserer Welt.
    Und ich habe Angst davor.


    Dass es um die Kuppelstadt Lücken gibt, habe ich nie bestritten.
    Allerdings ist das eigentlich nur, wie vieles Andere auch, ein Nebenschauplatz.

    Die Webseite zum Board kenne ich nicht. Wer hat das da reingeschrieben?

    Im Spiel wird die Menschheit auch als Potential bezeichnet, welches man nutzen kann.
    Gemeint ist hier die Erzeugung von Mutanten. Es gibt da schreckliche/eklige Labore in Xacor, in denen dahin gehende Experimente mit Menschen abliefen.

    Zu den Albs steht auf der Elex-Webseite (elexgame.com) folgendes:
    Spoiler:(zum lesen bitte Text markieren)

    Die Albs in Xacor

    Die Albs sind der Auffassung, dass der Meteoreinschlag der Menschheit eine neue Zukunft gegeben hat – Elex. Die Macht Elex‘ für Technologie nutzbar zu machen, ist für sie nur der Anfang. Der Konsum von purem Elex kann Menschen stärker machen, sie klarer denken lassen und von ihren Emotionen befreien. Ehrgeizig, konzentriert und, dank dem Elex-Konsum auch völlig gewissenslos, versuchen die Albs von ihrer Basis in den Bergen Xacors aus, ganz Magalan zu erobern. Sie sehen Elex als ihren rechtmäßigen Besitz und kein Problem darin, Schwächere zu opfern, damit Magalan überleben kann.

    Hier steht nichts von den Klerikern die zu den Albs übergelaufen sind.
    Auch beim Thema "Die Kleriker" gibt es hier nicht einen Hinweis darauf.

    Ääh... Mal 'ne Frage: Was ist eigentlich der oder das CST ?
    [Bild: KoA-Sig.jpg]
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    Schnurz ist gerade online Geändert von Schnurz (22.01.2019 um 08:03 Uhr)

  6. #26 Zitieren
    Abenteurer Avatar von chowe
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    Zitat Zitat von tombom81 Beitrag anzeigen
    Genau das ist das Problem: welches diese "bestimmten Quests" sind, kriegt man vermutlich erst nach dem 5 ten Durchspielen mit. Der Abessa-Konflikt ist bezüglich des Ursache/Wirkung-Ablaufs so undurchsichtig, dass ich mich schon frage, was war eigentlich der Plan? Die Zutaten sind genial, aber der Kuchen will mir nicht wirklich schmecken. Bei mir bestand z.B. die "Vertreibung der Seps aus der Kuppelstadt" relativ sinnfrei darin, dass nur Fenk die Stadt verließ. Bin ihm extra gefolgt ein stückweit bis zu einer Hütte im Norden, wo er dann abhängt. What?
    (Würde mich wundern, wenn da noch was passiert.)
    Spoiler:(zum lesen bitte Text markieren)

    Hat der dort nicht alle Bewohner der Hütte getötet?
    Das fand ich sehr verstörend.... Bin ihm am Anfang zwar gefolgt, aber nicht bis ganz zur Hütte, ich wollte auch nur wissen, wohin er geht. Als ich ihn dann später erneut aufgesucht habe, waren alle anderen Bewohner tot, nur Fenk & ein Haufen Leichen war noch dort. Er hat natürlich kein Wort darüber verloren. Ob er es wirklich war weiß ich nicht zu 100%, ein anderer Grund fällt mir aber nicht ein.

    Im späteren Spielverlauf war dann auch Fenk irgendwann tot... Vllt. auch eine Patrouille der Albs? Die hatten unweit einen Stützpunkt.
    chowe ist offline

  7. #27 Zitieren
    Moderator Avatar von Schnurz
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    Hier mal Dawkins Memoiren, die man in 5 Büchern finden kann:

    Spoiler:(zum lesen bitte Text markieren)
    Mein Vermächtnis I

    Ich war als leitender Wissenschaftler am größten Geheimprojekt der Menschheit beteiligt. Die Ereignisse der letzten Monate haben mich erkennen lassen, dass ich meine Arbeit für die Nachwelt schildern muss. Wenn in einigen Monaten noch etwas von der Menschheit übrig sein wird.

    Ich wurde von der Infinite Skies als renommierter Wissenschaftler angeworben, um bei ihren Raumfahrtexperimenten beratend zur Hand zu gehen. Bei meinem Abschluss in Physik war das auch nicht verwunderlich. Das Gehalt war ebenfalls ein überzeugendes Argument. Die Überwachung von Himmelskörpern, deren Laufbahn uns gefährlich werden könnte, war noch sehr neu. Daher hielten wir den fatalen Meteoriten erst für unbedenklich. Das kleine Ding bereitete mir Kopfschmerzen. Ich ließ die Computer auf Hochtouren rechnen. Mit jedem Tag wurde ein Zusammenstoß immer wahrscheinlicher.
    Aber der Vorstand wollte von solchen Hirngespinsten nichts hören. Bereits da habe ich auf eigene Faust angefangen, Ideen zur Rettung vor der Katastrophe zu entwickeln.

    Erst Jahre nach der ersten Sichtung bestätigten auch meine unfähigen Kollegen, dass wir uns ernsthaft Sorgen machen mussten. Das Rettungsprojekt wurde ins Leben gerufen.


    Mein Vermächtnis II

    Aus Sicht der Vernunft war es notwendig, ein Ausschlussverfahren zu entwickeln. Es wäre eine Utopie gewesen, die gesamte Menschheit zu retten. Als Realist habe ich diese Tatsache direkt zu Anfang angesprochen. Ohne Geheimhaltung wäre das Projekt zum Scheitern verurteilt gewesen.

    Geeignete Kandidaten wurden über eine Werbekampagne gesucht. Man warb um verschiedene Altersgruppen und mit unseren Tests filterten wir diejenigen heraus, die genetisch am besten zur Erhaltung der Menschheit geeignet waren.
    Die PR-Leute leisteten ganze Arbeit. Sehr viele unterschiedliche Bürger meldeten sich für das Projekt, so dass wir streng aussieben konnten, wer wirklich genetisch perfekt genug ist, um den Fortbestand der Menschheit zu sichern.

    Durch die Katastrophe würde eine natürliche Selektion stattfinden, die wir lenken konnten. Die Menschheit sollte gestärkt aus dem Untergang hervorgehen. Wir würden auf eine neue Evolutionsstufe gehoben.


    Mein Vermächtnis III

    Dieser Gedanke war nicht schlecht. Aber das Projekt wies mehr und mehr Lücken auf. Der Vorstand der Infinite Skies wollte immer mehr mitbestimmen. Egoismus machte sich breit, denn jeder wollte sich selbst und vielleicht noch seine Familie mit dem Projekt retten.

    Es gab immer mehr Lücken. Zu viele Leute wussten bereits Bescheid. Treibstoff, Luft - alles kritische Parameter, die mit einer zu großen Menge an Leuten zu einem unlösbaren Problem wurden.

    Ich warnte sie mehrmals, dass das Projekt nicht zu groß werden durfte, die Auswahl streng bleiben müsse. Aber keiner der Beteiligten akzeptierte, dass er für das größere Gut vielleicht selbst Opfer bringen musste.

    Ich beschloss, mein eigenes Projekt zu beginnen. Im Geheimen sammelte ich so viele Daten über die Menschheit wie möglich und begann unermüdlich zu forschen. Wenn das Projekt scheitert, werde zumindest ich die Menschheit auf eine höhere Evolutionsstufe bringen.

    Mit meinem Wissen werden die wenigen Überlebenden des Unglücks eine neue Zukunft der Menschheit erleben. Also baue ich meine Rettungskapsel, in der ich so lange ausharren kann, bis sich alles wieder beruhigt hat. Sie wird perfekt sein. Mir dürfen keine Fehler unterlaufen, dafür steht zu viel auf dem Spiel.
    Ich ziehe mich mehr und mehr aus dem Projekt zurück. Bald wird die Kapsel fertig sein und ich werde der Menschheit die Wahrheit offenbaren. Dann lasse der natürlichen Selektion ihren Lauf.


    Mein Vermächtnis IV

    Ich wurde gekündigt. Nicht überraschend. Aber meine Kapsel ist fertig und damit ist es mir egal, was aus dem Calaan Projekt (Sie haben sich endlich auf einen Namen geeinigt) wird. Ich werde untertauchen müssen und mich an unterschiedlichen Orten verstecken. Ich habe mir mächtige Feinde gemacht. Sie werden versuchen, mich
    stillschweigend zu beseitigen. Ich weiß zu viel über das Calaan Projekt.
    Ich habe für diesen Fall vorgesorgt. Meine Rettung ist sichergestellt. Die Menschheit muss jetzt alleine zurechtkommen.

    Die verblendeten Fanatiker der Infinite Skies werden auf jeden Fall alle sterben. Ihre Chancen zu überleben haben sie selbst gleich null gesetzt.
    Jetzt wird es erst recht schwierig werden, wenn die gesamte Weltbevölkerung weiß, dass es eine mögliche Rettung gibt. Ich werde mich einfach zurücklehnen, den Countdown zählen und Zusehen, wie sie sich gegenseitig zerfleischen.


    Mein Vermächtnis V

    Die Menschheit war dazu berechtigt zu erfahren, dass sie in wenigen Monaten ausgelöscht würde. Das Calaan Projekt war schon durch die Ignoranz der Beteiligten zum Scheitern verurteilt gewesen. Die Wahrheit konnten sie nicht ertragen, also wurde ich gefeuert. Aber das ist mir zu diesem Zeitpunkt vollkommen egal.
    Wenn seine Existenz gefährdet ist, ist der Mensch erfindungsreich. Die Menschen hatten ja wohl ein Recht, das beste mit der Zeit anzufangen, die ihnen noch blieb.
    Die Panik, die jetzt ausgebrochen ist, wird mir zu Gute kommen. Die Infinite Skies wird jetzt nicht mehr daran denken, mein Labor zu schützen. Ihre ganze Aufmerksamkeit liegt auf Calaan. Ich habe ihnen prophezeit, dass ihr Projekt zu viele Lücken hat.
    So werden die Dummen auf natürliche Weise ausgesiebt. Nur die Klügsten werden Rettung erfahren. Ich habe versucht, sie zu retten, aber sie wollten nicht gerettet werden. Wer will mir Vorhalten, dass ich nicht zusammen mit ihnen sterbe.
    Morgen werde ich in mein altes Labor einbrechen und die Sequenz für die Rettungskapsel starten. Alles ist vorbereitet. Morgen wird der größte Tag in der Geschichte der Menschheit werden. Neue Herren werden sich erheben und die Unwürdigen werden zermalmt.
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    Schnurz ist gerade online

  8. #28 Zitieren
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    Zitat Zitat von Schnurz Beitrag anzeigen
    HIER, biddesehr:
    Spoiler:(zum lesen bitte Text markieren)
    Caja; ihre letzte Quest

    Jax fragt ob sie was Neues erfahren konnte.

    Caja antwortet:
    Ja das konnte ich… und es ist… wir sind verloren.
    Der Meteor… Er ist nicht zufällig auf Magalan getroffen.
    Das Elex SELBST hat ihm seinen Weg zu uns hierher gewiesen.
    Es hat etwas vor. Es hat einen Plan. Es will uns auf etwas Großes vorbereiten.

    Jax: Vorbereiten? Auf was?
    Ähm, ja, da hatte ich wohl schon die Lust auf Caja als Begleiterin verloren.
    Das ist die quest "Caja_Conclusion", und zwar der Moment, wo "geliefert" wird (ConditonType der Quest: Delivery), an Cajas fünfter Örtlichkeit.

    Ich vermute, dass die meisten es bis dahin garnicht "geschafft" haben.
    (Ich hatte hier mal versucht, Cajas Quests nachzuvollziehen, es aber irgendwie nicht zuende gebracht.)

    Die Variation neben dem ewiggleichen Deposit suchen/finden/Monsterklatschen sind natürlich Cajas jeweils neuesten Erkenntnisse, aber es bleibt schon etwas diffus.

    Umso ärgerlicher fand ich es dann, dass es keinen krönenden Abschluss mit/durch Caja gibt.
    Oder habe ich nur wieder etwas verpasst?

    Dass es um die Kuppelstadt Lücken gibt, habe ich nie bestritten.
    Allerdings ist das eigentlich nur, wie vieles Andere auch, ein Nebenschauplatz.
    Das siehst du so und die PBs vielleicht auch. Für mich war das ABSOLUT kein "Nebenschauplatz"; und für viele andere Forenteilnehmer offenbar auch.
    Das war ein Ort, an dem die PBs hätten Geschichte schreiben können, mMn. Herausgekommen ist nur ein laues Lüftchen. Sehr schade.

    Ääh... Mal 'ne Frage: Was ist eigentlich der oder das CST ?
    Community Story Team, das seit, naja, einigen Jahren, am CSP arbeitet, der Überarbeitung der Gothic 3 Story. (s. auch meine Sig.)
    https://g3csp.de/de/2018/06/08/entwi...er-des-xardas/

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    Ich bin happy: die begrasten, steilsten Hänge hoch und runter, erinnert mich an alte Gothic 3-Tage, nur mit Jetpack jetzt.
    tombom81 ist gerade online Geändert von tombom81 (23.01.2019 um 16:35 Uhr)

  9. #29 Zitieren
    Moderator Avatar von Schnurz
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    Zitat Zitat von tombom81 Beitrag anzeigen
    ................
    Umso ärgerlicher fand ich es dann, dass es keinen krönenden Abschluss mit/durch Caja gibt.
    Oder habe ich nur wieder etwas verpasst?

    Das siehst du so und die PBs vielleicht auch. Für mich war das ABSOLUT kein "Nebenschauplatz"; und für viele andere Forenteilnehmer offenbar auch.
    Das war ein Ort, an dem die PBs hätten Geschichte schreiben können, mMn. Herausgekommen ist nur ein laues Lüftchen. Sehr schade.

    Community Story Team, das seit, naja, einigen Jahren, am CSP arbeitet, der Überarbeitung der Gothic 3 Story. (s. auch meine Sig.)
    Krönenden Abschluss mit Caja / Nasty? Was willst Du denn, ein Hoppi End?

    Die allermeisten Spiele hatten bislang ein knappes bist furztrockenes Ende.
    Das und natürlich auch den "Nebenschauplatz" oder besser die "Nebenschauplätze" hätte man sicher alles besser machen können.

    Ich kann die PB an der Stelle irgendwie schon verstehen, dass das Spiel am Ende des Geldes verkauft werden muss.
    Auf diese Weise ist dann irgend wann Schluss.
    Es kann ja schließlich keiner verlangen, dass sie irgendwann in ihre Tischplatten beißen müssen um zu überleben.

    Anders sähe das aus, wenn große Spielermengen deutlich mehr zahlen würden für so ein großes, komplexes Spiel.
    Dann ließe sich einiges mehr verwirklichen. Auch wäre es dann eher möglich einen kompetenten Storyerzähler für teures Geld zu engagieren.
    Nur dann heißt es wieder: NEIN! Für so teure Spiele gibt es keine große Nachfrage.

    Danke für die Erklärung des CST.
    [Bild: KoA-Sig.jpg]
    Für alles, was juckt, schmerzt oder sticht.... gibt es einen Trank. (Alchemiemeisterin in Rathir)
    Schnurz ist gerade online Geändert von Schnurz (23.01.2019 um 17:31 Uhr)

  10. #30 Zitieren
    Drachentöter Avatar von HerrFenrisWolf
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    Zitat Zitat von Schnurz Beitrag anzeigen

    Die allermeisten Spiele hatten bislang ein knappes bist furztrockenes Ende.
    Das und natürlich auch den "Nebenschauplatz" oder besser die "Nebenschauplätze" hätte man sicher alles besser machen können.

    Ich kann die PB an der Stelle irgendwie schon verstehen, dass das Spiel am Ende des Geldes verkauft werden muss.
    Auf diese Weise ist dann irgend wann Schluss.
    Es kann ja schließlich keiner verlangen, dass sie irgendwann in ihre Tischplatten beißen müssen um zu überleben.

    Anders sähe das aus, wenn große Spielermengen deutlich mehr zahlen würden für so ein großes, komplexes Spiel.
    Dann ließe sich einiges mehr verwirklichen. Auch wäre es dann eher möglich einen kompetenten Storyerzähler für teures Geld zu engagieren.
    Nur dann heißt es wieder: NEIN! Für so teure Spiele gibt es keine große Nachfrage.

    Danke für die Erklärung des CST.
    Ich tue mich beim Geschichtenschreiben oft sehr schwer mit den Enden. Das Problem wird es wohl überall geben... Kurzgeschichten, Bücher, Spiele, Serien und Filme.

    Was das Community Story Team angeht, welches am CSP dem Community Story Project ackert, klicke auf das Banner in meiner Sigantur und sei willkommen auf unserer Website.
    HerrFenrisWolf ist offline

  11. #31 Zitieren
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    Zitat Zitat von Schnurz Beitrag anzeigen
    Krönenden Abschluss mit Caja / Nasty? Was willst Du denn, ein Hoppi End?
    Schnurz, wir beide sind uns einig über die Qualität von ELEX, denke ich. (Die diversen Probleme in den ersten 13 Stunden, GUI, KS mal weggelassen).

    Es sind für meinen Geschmack zu viele an sich ausgezeichnete Storyansätze nicht überzeugend zuende geführt. Warum kann das mit Caja nicht dramatischer sein? Das ist ja irgendwie wie Sex ohne, naja, du verstehst, was ich sagen will...

    Irgendwo habe ich den Eindruck, dass die Storyaner bei ELEX in der Endphase zum finalen Polishing abkommandiert wurden. (Jungs, Mädels, macht den Deckel auf die Story, das Spiel muss JETZT fertig werden.) So gibt es viele "singuläre" Einzelquests im Spiel (Arva und ihr Troll, Farmer Emmet im Norden), deren Abwesenheit garnicht auffallen würde, und Sachen wie mit Raudur oder den Heretikern, die für mich unfertig wirken.

    Dass z.B. die Albs Menschen zu Elex "destillieren", wurde mir vom Spielablauf nicht wirklich klar. Kleinere Welt, mehr Storyfokus und ich wäre elexsüchtig geworden; so bin ich nur, na sagen wir mal, mittelschwer beeindruckt.

    Um meine Kritik zu verstehen (die ich nicht als Rumgenörgel ansehe), muss man wissen, dass ELEX das einzige Spiel ist, mit dem ich mich seit einem Jahr beschäftige. Das heißt, ich kann mich aus RL-(Zeit)-Gründen nicht mit anderen Spielen "entfrusten".

    Da mir das dialogtechnische Umgestalten der story nach meinen Wünschen zu aufwändig erscheint, habe ich mich auf "Spielereien" wie bewegliche Kisten und aufhebbare boots und bags fokussiert. Viele Dinge wie lootbare Waffen sind aber relativ kompliziert oder nur immersionsbrechend zu implementieren. Mein savegame Editor verharrt auch in Stagnation.

    Zuletzt wollte ich Flaschen abschießbar machen. Hat auch nicht geklappt; sie lassen sich nur bewegen und das auch nicht optimal; habe aber Hoffnung, dass ich nur nicht begriffen habe, wie man es "richtig" macht.

    Zumindest habe ich mit dem De_composer die Möglichkeit geschaffen, viele entities auf einen Rutsch zu bearbeiten; ich könnte also z.B. alle Tresore neu bestücken; allerdings stehen dann die originalen im Weg.
    https://g3csp.de/de/2018/06/08/entwi...er-des-xardas/

    George Soros: Die „marktfundamentalistische“ Ideologie lässt außer Acht, dass „Finanzmärkte kein Gleichgewicht anstreben“.
    "Wenn du was fixt, machst du immer was kaputt." (Björn Pankratz, DevPlay) - Maryn: "Aufgeben ist keine wirkliche Option."
    Ich bin happy: die begrasten, steilsten Hänge hoch und runter, erinnert mich an alte Gothic 3-Tage, nur mit Jetpack jetzt.
    tombom81 ist gerade online

  12. #32 Zitieren
    Moderator Avatar von Schnurz
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    Zitat Zitat von HerrFenrisWolf Beitrag anzeigen
    Ich tue mich beim Geschichtenschreiben oft sehr schwer mit den Enden. Das Problem wird es wohl überall geben... Kurzgeschichten, Bücher, Spiele, Serien und Filme.

    Was das Community Story Team angeht, welches am CSP dem Community Story Project ackert, klicke auf das Banner in meiner Sigantur und sei willkommen auf unserer Website.
    Das mit den Enden verstehe ich.
    Allerdings ist für mich klar, dass man das Ende oder die möglichen Enden schon im Voraus, also beim Beginn des Storyschreibens im Fokus haben muss,
    weil sonst die große Gefahr im Raum steht, dass der Schluss aufgesetzt oder hingewurschtelt wurde.
    Sinnvoll wäre, wenn man beim Story entwickeln retrospektiv in die Story eintaucht. Also vom Groben, Gesamten ins Deteil vordringt.
    Man weiß also worum es geht und weiß schon worauf das hinaus läuft.

    Das CSP schaue ich mir mal genauer an.

    EDIT:
    Ich habe mal liks auf des Banner geklickt.
    Ganz oben gibt es mehrere Buttons.
    Unter "Spiel/Regionen und Fraktionen/Die Albs in Xakor" fand ich Deine Anmerkung die Alps wären aus abtrünnigen Klerikern entstanden.

    Dieser Artikel wurde von Ravenheath und Dark_Bauer verfasst.
    Mir ist nicht im Geringsten im Gedächtnis in diesem Zusammenhang etwas im Spiel gelesen oder gehört zu haben.
    Sprich: Ich weiß nicht woher die Verfasser diese Erkenntnis haben.
    Das Einzige was mir bekannt ist über die Entstehung der Albs finde ich in dem kurzen Intro, welches übergangslos in Jax' Flug übergeht.

    Mal so nebenbei finde ich es gut, dass man somit ziemlich schnell schon im Geschehen ist.

    Ich werde mal den Sprachtext von Jack, dem Leuchtturmwärter extrahieren. Der bringt einen schönen Überblick über Vergangenes auf Magalan.
    (Kommt demnächst hier als lesbarer Text)
    [Bild: KoA-Sig.jpg]
    Für alles, was juckt, schmerzt oder sticht.... gibt es einen Trank. (Alchemiemeisterin in Rathir)
    Schnurz ist gerade online Geändert von Schnurz (24.01.2019 um 08:56 Uhr)

  13. #33 Zitieren
    Drachentöter Avatar von HerrFenrisWolf
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    Zitat Zitat von Schnurz Beitrag anzeigen
    Das mit den Enden verstehe ich.
    Allerdings ist für mich klar, dass man das Ende oder die möglichen Enden schon im Voraus, also beim Beginn des Storyschreibens im Fokus haben muss,
    weil sonst die große Gefahr im Raum steht, dass der Schluss aufgesetzt oder hingewurschtelt wurde.
    Sinnvoll wäre, wenn man beim Story entwickeln retrospektiv in die Story eintaucht. Also vom Groben, Gesamten ins Deteil vordringt.
    Man weiß also worum es geht und weiß schon worauf das hinaus läuft.
    Jein, also im Optimalfall hat man einen Twist bevor man die Geschichte hat. Sprich Erwartung und Überraschung und füllt die restliche Geschichte drumherum auf. In diesem Fall schreibt sich das Ende in Folge auf die Wendung fast von selbst. So ist zumindest meine Erfahrung.

    Das ist allerdings der Idealfall. Oft hat man zuerst eine Stimmung, eine Welt oder Figur im Sinn und schreibt irgendwann drauf los und sieht wohin einen das führt. Hat die Idee kreatives Potential, dann findet man seinen Weg weiter, aber an irgendeinem Punkt muss man sich fragen:"Wohin geht diese Reise?" und es kann wirklich bis knapp vor Schluss dauern, bevor man darauf eine Antwort findet.

    Ich habe mit beiden Fällen positive und negative Erfahrungen gemacht. Persönlich würde ich den ersten Fall immer bevorzugen, weiß jedoch, das es bei mir meistens der zweite Fall ist. Nicht jeder Schluss muss eine neue Erkenntnis über die Handlung mit sich bringen, manche Geschichten müssen eben einfach nur enden.

    Zitat Zitat von Schnurz Beitrag anzeigen
    EDIT:
    Ich habe mal liks auf des Banner geklickt.
    Ganz oben gibt es mehrere Buttons.
    Unter "Spiel/Regionen und Fraktionen/Die Albs in Xakor" fand ich Deine Anmerkung die Alps wären aus abtrünnigen Klerikern entstanden.

    Dieser Artikel wurde von Ravenheath und Dark_Bauer verfasst.
    Mir ist nicht im Geringsten im Gedächtnis in diesem Zusammenhang etwas im Spiel gelesen oder gehört zu haben.
    Sprich: Ich weiß nicht woher die Verfasser diese Erkenntnis haben.
    Da steht was von exklusiven Informationen von Piranha Bytes. Ansonsten kannst du auch den offiziellen Fraktions-Trailer zu den Albs anmachen. Da wird in beiden Versionen (Englisch/Deutsch) dasselbe erwähnt.
    HerrFenrisWolf ist offline

  14. #34 Zitieren
    Moderator Avatar von Schnurz
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    Ja. Hast Recht. Im Fraktiontrailer Wird es so erzählt.
    Leider geht das aus dem Spiel nirgendwo hervor.
    Mir ist da jegenfalls nichts bekannt.
    Und spielt im Spiel eigentlich auch keine Rolle mehr.
    [Bild: KoA-Sig.jpg]
    Für alles, was juckt, schmerzt oder sticht.... gibt es einen Trank. (Alchemiemeisterin in Rathir)
    Schnurz ist gerade online

  15. #35 Zitieren
    Moderator Avatar von Schnurz
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    Jack der Leuchtturmwärter.
    Wer Hintergrundgeschichte will, sollte ihm gespannt zuhören.

    Spoiler:(zum lesen bitte Text markieren)
    Jack der Leuchtturmwärter. Erstes Treffen.

    Jack:
    Bist diesen Kannibalen fast in die Falle gelaufen, was Jungchen?
    Gut dass sie in dir ihren Meister gefunden haben.
    Einen Moment länger hätten sie mich über dem Feuer geröstet.

    Bitte gib mir doch auf den Schreck einen aus.

    Jax: Auf dein Wohl.

    Jack:
    Ah, das wird meiner Kehle guttun.
    Hast einen gut bei mir.

    Jetzt hole ich noch einmal tief Luft und hoffe, dass du wirklich jeden erwischt hast.

    Du siehst noch nicht so alt aus, darum lass dir sagen, früher hätte es eine solch
    verkommene Bande nicht gegeben.

    Jax: Erzähl mal von früher.

    Jack:
    Nur zu gern. Was möchtest du wissen?

    Jax: Was weißt du über Tavar.

    Jack:
    Tja, das Ödland kannte seinerzeit weitaus mehr Zivilisation, als man denken mag.
    Aber als der Meteor kam, hat er nur noch eine Wüste hinterlassen.
    Nahezu alles wurde zerstört oder verschüttet.
    Einige Gebäudekomplexe konnten sich dennoch dieser Gewalt widersetzen,
    so zum Beispiel das Fort.
    Vielleicht wusstest du es noch nicht, aber Logan oder der Duke wie er sich heute nennt, sitzt auf einem Pulverfass.
    Denn schon damals war das Fort ein Stützpunkt, in dem massenweise Waffen gelagert wurden.

    Jax: Was für Waffen?

    Jack:
    Ich bin kein Experte, aber dass sie gefährlich sind, ist sicher.
    Auf jeden Fall zerstörerischer als alles andere, was wir heute kennen.

    Jax: Woher willst du das wissen?

    Jack:
    Weil die Abschussvorrichtungen Bände sprechen.
    Zusammengefasst kann man über Tavar nur folgendes verlieren:
    Eine Einöde, die kein Erbarmen kennt.

    Jax: Ich will mehr über die einzelnen Gemeinschaften erfahren.

    Jack:
    Oh, da sprichst du etwas an.
    Ihre Gründungszeit liegt weit hinter uns.
    Bevor der Meteorit eingeschlagen ist, gab es die heutigen Gemeinschaften noch nicht.
    Aber mit ihm und dem Elex veränderte sich alles.
    Wenn kaum Rohstoffe vorhanden sind, streiten sich die Überlebenden um das, was übrig ist.
    Und weil der Mensch nun einmal Führung braucht, schließt er sich oftmals einer Gruppierung an.
    Das ist rein praktischer Natur.
    Man bekommt wieder eine neue Aufgabe und lebt einfach sicherer, als wenn man
    Auf eigene Faust versucht zu überleben.

    Jax: Und weiter?

    Jack:
    Tja, so kam es zu den Territorialkriegen.
    Jeder wollte ein Stück ab vom Kuchen. Und je mehr Blut vergossen wurde,
    umso mehr kristallisierten sich die Gemeinschaften heraus.
    Doch anstatt dass man sich untereinander einigte, focht man weiter.
    Um Land, um Elex, um was auch immer.

    Der Preis war hoch und so ging das Sterben weiter bis zu dem Punkt,
    wo die Vernunft Oberhand gewann.
    Um dem Blutzoll Einhalt zu gebieten, wurde ein Nichtangriffspakt beim großen Konzil
    von Magalan beschlossen.
    Vorerst schwiegen die Waffen.

    Jax: Das war noch nicht alles.

    Jack:
    Natürlich nicht. Aber ich gebe mir Mühe, es in aller Kürze zusammenzufassen.
    Jedenfalls war der Frieden brüchig.

    Glücklicherweise war von den Albs damals noch nichts zu sehen.
    Sie müssen in aller Stille in Xacor herangereift sein oder wie man das nennen mag.
    Immer wieder gab es Scharmützel zwischen den Fraktionen.
    Wieder ging es um Elex oder verletzten Stolz.
    Der Mensch kann sehr erfinderisch sein, wenn er unzufrieden wird.

    Jax: Interessant. Weiter?

    Jack:
    Während wir uns Mühe gaben, uns zu schwächen wo es nur geht,
    haben sie die Gunst der Stunde genutzt.
    Unbemerkt von allen konnten sie eine Armee heranzüchten und ihre Invasion starten.
    Wir waren völlig überrumpelt und darum konnten sie auch ohne große Gegenwehr
    Ihre Konverter errichten.
    Du siehst, wer die Augen verschließt, wird abgestraft.
    So ist das nun einmal.

    Jax: Ich habe genug gehört.

    Jack:
    Immerhin HAST du zugehört. Das ist nicht selbstverständlich heutzutage.

    Jax: Was weißt du über die Berserker?

    Jack:
    Die Kerle waren nicht immer so linientreu, wie sie sich geben.
    Ihr Gesetz existiert erst, seitdem dieser Thorald ihnen seine Ansichten untergejubelt hat.
    Jetzt ist er eine Art Heiliger und wird nur noch ‚der Pilger‘ gerufen.
    Das zurückgezogene Leben und ihre selbstauferlegte Abschottung scheinen neuerdings
    Risse zu bekommen. Man sieht sie immer öfter Edan verlassen.
    Scheinbar sind die Weltenherzen der Grund.

    Mehr kann ich dir über sie allerdings nicht erzählen.
    Nur eins ist gewiss: Ihre Magie ist mächtig, lass dich nicht von ihrer Lebensweise täuschen.

    Jax: Wie steht es um dein Wissen über die Kleriker?

    Jack:
    Sie konnten am meisten Technik aus der alten Zeit konservieren.
    Und diesen Wissensschatz horten sie, wie eine Mutter ihr Junges.

    Ihr Aberglaube an ihren Gott ist nichts weiter als Hokuspokus.
    Ich bin mir sogar ziemlich sicher, dass er nicht einmal vor der Zeit des
    Meteoriteneinschlags existierte.
    Aber sollen sie ihren Götzen doch anbeten. Mir kann es egal sein.

    Jax: Warum haben sie so wenig Männer?

    Jax:
    Der Grund liegt in der Vergangenheit.
    Vor etlichen Jahren hatten sie sich wegen irgendeiner Angelegenheit mit den Berserkern
    in den Haaren. Und als der Konflikt eskalierte, haben sie sich auf ihre Kampfmaschinen verlassen.
    Sich selbst hatten sie nur mit leichten Waffen ausgestattet.
    Als dann aber der Sieg zum Greifen nah war, versagten ihre Blechkameraden.
    Entweder wurden sie manipuliert oder ihr Gebet fiel wohl zu gering aus, ha ha.

    Na ja, die Berserker hatten jedenfalls daraufhin leichtes Spiel, um sie aus dem Weg zu räumen.
    Von dieser Niederlage haben sie sich nie ganz erholt.


    Den mag ich sehr. Ein typischer Mann von der Wasserkante.
    Gerade seine entsprechende Mundart und treffenden Formulierungen sind "ein Gedicht".
    Seine Rolle ist ein kleines Kabinettstückchen im Spiel.
    [Bild: KoA-Sig.jpg]
    Für alles, was juckt, schmerzt oder sticht.... gibt es einen Trank. (Alchemiemeisterin in Rathir)
    Schnurz ist gerade online Geändert von Schnurz (24.01.2019 um 13:43 Uhr) Grund: Tippfehler korrigiert

  16. #36 Zitieren
    Veteran Avatar von Dodo1610
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    Zitat Zitat von Schnurz Beitrag anzeigen
    Jack der Leuchtturmwärter.
    Wer Hintergrundgeschichte will, sollte ihm gespannt zuhören.

    Spoiler:(zum lesen bitte Text markieren)
    Jack der Leuchtturmwärter. Erstes Treffen.

    Jack:
    Bist diesen Kannibalen fast in die Falle gelaufen, was Jungchen?
    Gut dass sie in dir ihren Meister gefunden haben.
    Einen Moment länger hätten sie mich über dem Feuer geröstet.

    Bitte gib mir doch auf den Schreck einen aus.

    Jax: Auf dein Wohl.

    Jack:
    Ah, das wird meiner Kehle guttun.
    Hast einen gut bei mir.

    Jetzt hole ich noch einmal tief Luft und hoffe, dass du wirklich jeden erwischt hast.

    Du siehst noch nicht so alt aus, darum lass dir sagen, früher hätte es eine solch
    Verkommene Bande nicht gegeben.

    Jax: Erzähl mal von früher.

    Jack:
    Nur zu gern. Was möchtest du wissen?

    Jax: Was weißt du über Tavar.

    Jack:
    Tja, das Ödland kannte seinerzeit weitaus mehr Zivilisation, als man denken mag.
    Aber als der Meteor kam, hat er nur noch eine Wüste hinterlassen.
    Nahezu alles wurde zerstört oder verschüttet.
    Einige Gebäudekomplexe konnten sich dennoch dieser Gewalt Widersetzen,
    so zum Beispiel das Fort.
    Vielleicht wusstest du es noch nicht, aber Logan oder der Duke wie er sich heute nennt, sitzt auf einem Pulverfass.
    Denn schon damals war das Fort ein Stützpunkt, in dem massenweise Waffen gelagert wurden.

    Jax: Was für Waffen?

    Jack:
    Ich bin kein Experte, aber dass sie gefährlich sind, ist sicher.
    Auf jeden Fall zerstörerischer als alles andere, was wir heute kennen.

    Jax: Woher willst du das wissen?

    Jack:
    Weil die Abschussvorrichtungen Bände sprechen.
    Zusammengefasst kann man über Tavar nur folgendes verlieren:
    Eine Einöde, die kein Erbarmen kennt.

    Jax: Ich will mehr über die einzelnen Gemeinschaften erfahren.

    Jack:
    Oh, da sprichst du etwas an.
    Ihre Gründungszeit liegt weit hinter uns.
    Bevor der Meteorit eingeschlagen ist, gab es die heutigen Gemeinschaften noch nicht.
    Aber mit ihm und dem Elex veränderte sich alles.
    Wenn kaum Rohstoffe vorhanden sind, streiten sich die Überlebenden um das, was übrig ist.
    Und weil der Mensch nun einmal Führung braucht, schließt er sich oftmals einer Gruppierung an.
    Das ist rein praktischer Natur.
    Man bekommt wieder eine neue Aufgabe und lebt einfach sicherer, als wenn man
    Auf eigene Faust versucht zu überleben.

    Jax: Und weiter?

    Jack:
    Tja, so kam es zu den Territorialkriegen.
    Jeder wollte ein Stück ab vom Kuchen. Und je mehr Blut vergossen wurde,
    umso mehr kristallisierten sich die Gemeinschaften heraus.
    Doch anstatt dass man sich untereinander einigte, focht man weiter.
    Um Land, um Elex, um was auch immer.

    Der Preis war hoch und so ging das Sterben weiter bis zu dem Punkt,
    wo die Vernunft Oberhand gewann.
    Um dem Blutzoll Einhalt zu gebieten, wurde ein Nichtangriffspakt beim großen Konzil
    von Magalan beschlossen.
    Vorerst schwiegen die Waffen.

    Jax: Das war noch nicht alles.

    Jack:
    Natürlich nicht. Aber ich gebe mir Mühe, es in aller Kürze zusammenzufassen.
    Jedenfalls war der Frieden brüchig.

    Glücklicherweise war von den Albs damals noch nichts zu sehen.
    Sie müssen in aller Stille in Xacor herangereift sein oder wie man das nennen mag.
    Immer wieder gab es Scharmützel zwischen den Fraktionen.
    Wieder ging es um Elex oder verletzten Stolz.
    Der Mensch kann sehr erfinderisch sein, wenn er unzufrieden wird.

    Jax: Interessant. Weiter?

    Jack:
    Während wir uns Mühe gaben, uns zu schwächen wo es nur geht,
    haben sie die Gunst der Stunde genutzt.
    Unbemerkt von allen konnten sie eine Armee heranzüchten und ihre Invasion starten.
    Wir waren völlig überrumpelt und darum konnten sie auch ohne große Gegenwehr
    Ihre Konverter errichten.
    Du siehst, wer die Augen verschließt, wird abgestraft.
    So ist das nun einmal.

    Jax: Ich habe genug gehört.

    Jack:
    Immerhin HAST du zugehört. Das ist nicht selbstverständlich heutzutage.

    Jax: Was weißt du über die Berserker?

    Jack:
    Die Kerle waren nicht immer so linientreu, wie sie sich geben.
    Ihr Gesetz existiert erst, seitdem dieser Thorald ihnen seine Ansichten untergejubelt hat.
    Jetzt ist er eine Art Heiliger und wird nur noch ‚der Pilger‘ gerufen.
    Das zurückgezogene Leben und ihre selbstauferlegte Abschottung scheinen neuerdings
    Risse zu bekommen. Man sieht sie immer öfter Edan verlassen.
    Scheinbar sind die Weltenherzen der Grund.

    Mehr kann ich dir über sie allerdings nicht erzählen.
    Nur eins ist gewiss: Ihre Magie ist mächtig, lass dich nicht von ihrer Lebensweise täuschen.

    Jax: Wie steht es um dein Wissen über die Kleriker?

    Jack:
    Sie konnten am meisten Technik aus der alten Zeit konservieren.
    Und diesen Wissensschatz horten sie, wie eine Mutter ihr Junges.

    Ihr Aberglaube an ihren Gott ist nichts weiter als Hokuspokus.
    Ich bin mir sogar ziemlich sicher, dass er nicht einmal vor der Zeit des
    Meteoriteneinschlags existierte.
    Aber sollen sie ihren Götzen doch abbeten. Mir kann es egal sein.

    Jax: Warum haben sie so wenig Männer?

    Jax:
    Der Grund liegt in der Vergangenheit.
    Vor etlichen Jahren hatten sie sich wegen irgendeiner Angelegenheit mit den Berserkern
    in den Haaren. Und als der Konflikt eskalierte, haben sie sich auf ihre Kampfmaschinen verlassen.
    Sich selbst hatten sie nur mit leichten Waffen ausgestattet.
    Als dann aber der Sieg zum Greifen nah war, versagten ihre Blechkameraden.
    Entweder wurden sie manipuliert oder ihr gebet fiel wohl zu gering aus, ha ha.

    Na ja, die Berserker hatten jedenfalls daraufhin leichtes Spiel, um sie aus dem Weg zu räumen.
    Von dieser Niederlage haben sie sich nie ganz erholt.


    Den mag ich sehr. Ein typischer Mann von der Wasserkante.
    Gerade seine entsprechende Mundart und treffenden Formulierungen sind "ein Gedicht".
    Seine Rolle ist ein kleines Kabinettstückchen im Spiel.
    Danke der Kerl war bei mir verbuggt und wollte nicht mit mir reden.
    Das Leben ist zu kurz für eine Signatur
    Dodo1610 ist offline

  17. #37 Zitieren
    Neuling
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    Zitat Zitat von Schnurz Beitrag anzeigen
    Meinst Du, dass sich jetzt noch jemand die Arbeit macht? Spielt eigentlich noch jemand (außer mir) Elex zur Zeit?
    Ja, ich.

    Aktuell 80 Stunden und immer wieder einmal alte Savegames geladen, weil ich etwas vermurkst hatte. Gehöre noch keiner Fraktion, habe nur bei den Beserkern alles durch. Für Abessa habe ich die ID, war aber noch nicht in der Stadt selbst. Gefährten Duras und Arx.
    anonymous007 ist offline

  18. #38 Zitieren
    Ritter Avatar von Meister Bratwurst
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    Zitat Zitat von Schnurz Beitrag anzeigen
    Ja. Hast Recht. Im Fraktiontrailer Wird es so erzählt.
    Leider geht das aus dem Spiel nirgendwo hervor.
    Mir ist da jegenfalls nichts bekannt.
    Und spielt im Spiel eigentlich auch keine Rolle mehr.
    es wird im spiel erwähnt das ein kleriker mit elex experimentierte und so zum ersten alb wurde und anschliessend anderen klerikern das zeug verabreicht hat wobei der großteil zu monstern wurde und der rest zu albs
    Meister Bratwurst ist offline

  19. #39 Zitieren
    Moderator Avatar von Schnurz
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    Zitat Zitat von Meister Bratwurst Beitrag anzeigen
    es wird im spiel erwähnt das ein kleriker mit elex experimentierte und so zum ersten alb wurde und anschliessend anderen klerikern das zeug verabreicht hat wobei der großteil zu monstern wurde und der rest zu albs
    Hoppla, dann ist mir das durch die Lappen gegangen.
    Weißt Du noch in etwa wo oder von wem das erwähnt wird?
    [Bild: KoA-Sig.jpg]
    Für alles, was juckt, schmerzt oder sticht.... gibt es einen Trank. (Alchemiemeisterin in Rathir)
    Schnurz ist gerade online

  20. #40 Zitieren
    Ritter Avatar von Meister Bratwurst
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    Zitat Zitat von Schnurz Beitrag anzeigen
    Hoppla, dann ist mir das durch die Lappen gegangen.
    Weißt Du noch in etwa wo oder von wem das erwähnt wird?
    Unter anderem in: Verbotenes Tagebuch/Forbidden Journal, zu finden im Archiv im Hort
    Meister Bratwurst ist offline

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