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Avengers : Endgame

  1. #41 Reply With Quote
    Schwertmeister Ghost Rider's Avatar
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    May 2005
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    Quote Originally Posted by Atticus View Post
    Im Übrigen hatte Strange auch nicht recht mit seiner Behauptung, sie würden in soundso Millionen Universen nur ein Mal gewinnen. Es sind dann doch zwei.
    Steven Strange sprach nicht von "Universen", sondern Möglichkeiten. Und nur in einer Möglichkeit kann gesiegt werden. Das passt also schon.
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  2. #42 Reply With Quote
    Forentroll  Harbinger's Avatar
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    Das war's dann jetzt also... Hm... Also, klar, alles in allem ein fantastischer Film, aber... so ganz realisiert hab ich es noch nicht. Liegt vielleicht einmal mehr an den ganzen Ankündigungen für künftige Filme, dass ich das Ende noch nicht so "fühle", aber... ja, alles in allem bin ich... zufrieden wäre das falsche Wort, das Ende des Films hinterlässt mehr als nur eine schmerzliche Lücke, aber... You get the point. Rest im Spoiler.

    Spoiler:(zum lesen bitte Text markieren)
    Tony sterben und Steve überleben zu lassen kam für mich schon ein wenig unerwartet, fühlt sich im Nachgang aber in sich schlüssig an. Fat Thor war großartig. Black Widows Schicksal macht mich jetzt durchaus neugierig, wie das mit ihrem Solofilm werden wird. Ironischerweise kam der Film mir ein wenig zu kurz vor. Die Rekrutierungsmontage ging ein wenig zu glatt und auch beim Time Heist lief die Sache etwas zu rund, so dass ich dann in der im Trailer angeteaserten Szene (Tony, Steve und Thor Seite an Seite) dachte "Das kann jetzt nicht schon der Showdown sein, oder?". War es aber. Obwohl er nett ausladend war und coole Momente für so ziemlich jeden enthielt. An Thanos hab ich prinzipiell nichts auszusetzen, alle Leute, die ihn in Infinity War für so pseudo-heldenhaft und nachvollziehbar hielten sollten vielleicht noch mal in sich gehen, von dem, was er da so getrieben hat, zu seiner Inkarnation in Endgame ist es wahrlich kein großer Schritt. Überraschendste Charakter-Rückkehr: Harley Keener auf Tonys Beerdigung. Ich kann nicht behaupten, ihn erkannt zu haben, aber coole Sache. Merkwürdigste Sache am Ende: Peter Parker kommt nach fünf Jahren in die Schule zurück und trifft direkt Ned. War der auch verschwunden? MJ und Flash ebenfalls? Haben alle Klassenkameraden, die nicht verschwunden sind, inzwischen schon ihren Abschluss gemacht? Wird das irgendwie in Far From Home aufgegriffen? Fragen über Fragen... Achso, letztens noch mal Ant Man gesehen, schön, dass Scott so eine große Rolle bekommen hat. Ach, und Professor Hulk war natürlich auch cool. Rundum schöner Abschluss, habe ich bestimmt nicht zum letzten Mal gesehen.
    Vielleicht muss es ja ganz einfach so sein.

    Du bist ja nur neidisch, weil dein Pferd tot ist.

    Steckt nicht ein klein wenig John Bartlett in jedem von uns?


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  3. #43 Reply With Quote
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    In den 11 Jahren zwischen Iron Man und Avengers: Endgame endete die Harry Potter Serie, endete Michael Bay's Transformers Serie, begann und endete die Twilight Serie, begann und endete die Hunger Games Serie, begann und endete die Hobbit Serie und begannen und endeten zahlreiche andere Filmserien und solche, die gerne welche geworden wären. Wenn man das Marvel Cinematic Universe für etwas bewundern muss, dass ist es seine Beständigkeit, eine feste Größe unabhängig aller, sich immer schneller ändernder, Trends und Moden. In diesem Kontext war Avengers: Endgame, der Abschluss dieser mehr als ein Jahrzehnt langen Storyarc, womöglich ebenso unvermeidbar, wie Antagonist Thanos behauptet, es zu sein. Endgame ist für für die gigantische Fanbase des Marvel Cinematic Universe das, was Twin Peaks: the Return für mich war und was ein Film wie Herr der Ringe: Rückkehr des König oder Star Wars: Rückker der Jedi für normale Menschen waren. Das Ende einer Ära. Nun war meine Beziehung zum MCU immer eine relativ ambivalente, ich fand es nie so interessant, zum besseren und zum schlechteren, die die Arbeiten von Konkurrenten DC, Sony und Fox. Ich begegne Endgame mit wenig Nostalgie, wenig Sentimentalität und wenig mehr als dem guten Willen, den ich jedem Film, den ich kritisiere, als Grundsatz entgegenbringe. Nehmt es also als Einschätzung aus einer relativ neutralen Perspektive, wenn ich euch sage: Endgame ist überraschend gut.

    Die Stärke des Filmes liegt darin, dass er in dem Bewusstsein geschrieben wurde, dass die meinsten Punkte seiner Handlung alles in allem vorhersehbar waren und er sich entsprechend Mühe gibt, sie auf überraschende und kreative Weise umzusetzen. Endgame beginnt dort, wo Infinity War endet, der ausserirdische Eroberer Thanos hat mithilfe 5 mystischer Steine die Hälfte alles Lebens im Universum ausgelöscht. Der Thanos, den wir am Anfang des Filmes sehen, ist körperlich geschwächt und mit seinem Leben am Ende, die Konfrontation mit ihm weniger ein Kampf als eine Exekution. Das Zentrum der Handlung ist eine Reise durch Zeit und Raum um die, von Thanos zerstörten, Steine in Besitz zu bringen und seinen Mord am halben Universum rückgängig zu machen.
    Der Film beginnt richtig etwa 5 Jahre nach Infinity War und, in einer seiner intelligenteren Einfälle, macht aus den Avengers eine Metapher für alternde Prominente. Iron Man Tony Stark (Robert Downey Jr.) hat sich als Familienvater zur Ruhe gesetzt, Captain America (Chris Evens) leitet eine Selbsthilfegruppe, der Hulk (Mark Ruffalo) lässt sich mit Fans fotografieren (und tritt vermutlich auf Conventions auf) und Thor, gespielt von einem Chris Hemsworth der sich schon seit einer Weile als Komiker neuerfinden möchte ,ist ein aus dem Leim gegangener Rockstar, mit Bierbauch, Z.Z. Top Bart und einem Alkoholproblem.
    Die Ankunft von Antman (ein ungemein charmanter Paul Rudd) führt zu einem Plot Device, dass den Avengers erlauben würde, ihn die Vergangenheit zu reisen und das Geschehen ungeschehen zu machen. Endgame ist ein Film aus drei Akten, er beginnt als teilweise melancholischer Film über das Leben in einer nicht ganz postapokalyptischen Welt, wird zu einem Zeit- und Raum umspannenden Heist Film, der einer sehr viel unterhaltsameren Version von Inception ähnelt und endet mit einer obligatorischen klimaktischen Schlacht. Endgame ist ein langer Film und einer, der der wenig Scham vor seinem eigenen Bombast hat, aber ihm ist zuzugestehen dass er es nicht selten zu tatsächlichem Pathos schafft. Endgame rückt die alte Garde der Serie in den Mittelpunkt, auf nicht unbedingt subtile Weise. Amm Anfang des Filmes erfindet er sich eine etwas fadenscheinige Entschuldigung um Newcomer wie Captain Marvel (Brie Larson) oder Kriegerin Okoye (Danai Gurira) bis zu seinem Ende auf die Ersatzbank zu setzen, was bedauerlich ist, denn die ganze Serie hat ein gewisses Problem mit ihrem Überhang an männlichen Protagonisten. Gegengewicht dazu ist Scarlett Johannson als Black Widow, der einer der emotionalen Höhepunkte des Filmes gehört. Andernfalls ist Endgame ein Film der konsistent positiv zu überraschend weiß, fast jeden einzelnen Plotpoint geht er intelligenter an, als ich erwartet hätte.
    Interessant sind auch die Cameos. Es ist legitim beeindruckend, wie er es schafft, hochkarätige Schauspieler wie Natalie Portman, John Favreau oder sogar Rober Redford eben mal für eine einzelne Szene aus dem Hut zu zaubern.
    Ansonsten nutzt der Film seinen Zeitreiseplot für kathartische Charaktermomente, kreative Action-Setpieces und den einen oder anderen selbstironischen Witz. Der Ton des MCU war immer ein relativ leichter, so bombastisch seine Actionszenen mittlerweile auch wurden, waren die meisten Filme als leicht ansehbare Actionkomödien geschrieben, wenn Endgame aber jetzt, nach all der Zeit, tatsächlichen Pathos zu erreichen versucht, dann wird klar, dass es sich diesen in den meisten Fällen auch verdient hat.
    Das Marvel Cinematic Universe wurde größenteils auf Figuren gebaut, die vorher wenig bekannt waren. Iron Man, Thor oder Captain America waren nie annähernd so bekannt oder so populär wie Batman, Spider-Man oder die X-men. Aber über 11 Jahre wurden aus ihnen und ihren Filmen eine feste kulturelle Größe und Endgame ist sich dessen wohl bewusst.
    Mancher von ihnen hat darin seinen vermutlich letzten Auftritt. Für andere geht die Reise weiter. Leute sterben, Leute setzen sich zur Ruhe, Leute machen Veränderungen durch aber ich hatte nicht den Eindruck, dass irgendjemand dabei zu kurz kam.
    Wo Endgame ein wenig zu stolpern beginnt ist in seinem Klimax. Man erwarte von einem Film, der sich selbst so sehr als Epos inszeniert, dass er in einer großen Schlacht endet und Endgame präsentiert mit Sicherheit nicht die schlechteste Version davon aber er leidet ein bisschen an den Problemen, die Filme mit einer ähnlichen Struktur oft haben. Die Effekte sind nicht ganz ausgereift genug um zu überzeugen (Es sieht gut aus, ja, aber es sieht nicht echt aus), es ist teilweise schwer, einzelnen Charakteren im allgemeinen Getümmel zu folgen und Momente, die individuell betrachtet charmant wären (Inklusive einer Gruppenaufnahme der MCU Waifu Einheit, den gerne einmal zu kurz kommenden weiblichen Stars der Serie) verfehlen in Explosionen effekthascherischer Action die Wirkung, die sie andernfalls haben könnten. Nichts desto trotz fängt sich der Film in seinen letzten Momenten und endet sehr stark.
    Wirklich überzeugt hat mich der Film vielleicht in seinen letzten Momenten. Denn (und hier kommt ein Spoiler, liebe Freunde)
    Spoiler:(zum lesen bitte Text markieren)
    er endet mit einer wundervoll sentimentalen Aufnahme eines Kriegsveteranen, der nach langer Zeit, allen Umständen zum Trotz zu seiner Geliebten zurückkehrt. Und das war der Moment, der selbst mich als als Zuschauer mit wenig emotionaler Bindung zu der Franchise, elgitim berührt hat und mir zeigte, dass jemand der an diesen Filmen arbeitet ein tatsächliches Verständnis abstrakterer Themen hat. Und das rechne ich dem Film hoch an.


    Alles in allem ist Avengers Endgame eine sehr gelungene Cape Oper, die durchaus ihren unterhalterischen und vermutlich auf ihre Weise auch ihren künstlerischen Wert hat. Er war an vielen Stellen deutlich intelligenter und deutlich kreativer als ich erwartet hätte. Ich weiß nicht, ob ich sagen würde, ob er auf einer Ebene mit den besseren Arbeiten des Genres ist, ich hatte immer mehr für die revisionistischeren, kritischeren Werke wie Watchmen, Batman v Superman oder Logan übrig. Aber so weit der klassische, der ehrliche, der idealistische Superheldenfilm gefragt ist, gibt es wenig, das besser istals Endgame. Er wird seinen epischen Ambitionen alles in allem gerecht und verfehlt es nicht, als Tribut an seine eigene, mittlerweile doch ziemlich lange, Geschichte ein bildgewaltiges Feuerwerk zu zünden, das ihr eine erzählerische und thematische Krone aufsetzt.
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  4. #44 Reply With Quote
    Maximale Realität! Atticus's Avatar
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    Ist übrigens jemandem eingefallen,
    Spoiler:(zum lesen bitte Text markieren)
    wie absurd es gewesen sein muss, wenn Cap den Seelenstein zurückbringt?
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  5. #45 Reply With Quote
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    Mal so interessehalber an alle, die emotional investiert ins MCU sind/waren bzw. es über die Jahre hinweg verfolgt haben... Wie geht's euch? Wie fühlt ihr euch, was die Zukunft des Franchises angeht? Geht ihr zu Far From Home ins Kino? Fiebert ihr dem Film entgegen? Freut ihr euch auf die mit den Filmen verstrickten Limited Seriesses (ich glaube, das schreibt man nicht so), die auf Disney+ laufen werden? Oder macht ihr jetzt erst mal Pause? Seid ihr damit zufrieden, wie die erste Saga nach 22 Filmen endete und braucht jetzt erst mal nichts weiteres? Ich frage vornehmlich, weil ich selbst ein wenig irritiert davon bin, wie es da bei mir aussieht. Vor Endgame war ich eigentlich eher sicher, dass ich die folgenden Filme eher relaxter angehen wollen würde, vielleicht nicht mehr unbedingt jeden im Kino schauen, erst mal abwarten, wie sich die Sache jetzt entwickelt, bevor ich eventuell wieder einsteige. Aber jetzt, nach Endgame, bin ich ehrlich gesagt total heiß darauf, mit den nun folgenden Filmen wieder auf ein "kleineres" Level zurück zu kehren, wieder bodenständigere Filme zu sehen, die vielleicht in weiteren zehn Jahren zum nächsten Klimax zusammengefügt werden und bis dahin die "sprawligere" Natur des MCU zu genießen. Gerade in Anbetracht dessen, was Marvel mit dem Disney+-Kram vorhat (und noch darüber hinaus hinbekommen könnte) bin ich sehr gespannt, wie sich das Universum verändern wird. Bin ich damit alleine? Oder sonst noch wer?
    Vielleicht muss es ja ganz einfach so sein.

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  6. #46 Reply With Quote
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    Also ich gehe zu Far From Home (und sehr wahrscheinlich auch jemand weiteren MCU-Film) wieder ins Kino und ich muss sagen, dass ich weiterhin sehr hohes Interesse an dem MCU habe. Ich bin gespannt, was sie jetzt für die nächste Dekade geplant haben. Wie du schon sagtest, wäre jetzt eine gute Zeit, noch ein bisschen mehr mit der Marvel-Formel zu experimentieren. Wird es überhaupt noch große, übergreifende Avengers-Filme geben? Wer wird da zum Kernteam gehören?

    Auch sind natürlich die neuen Charaktere interessant, insbesondere, ob es einen neuen Oberschurken wie Thanos geben wird. Da gibts im Internet schon viele coole Vorschläge, und da ich die Comics nicht kenne, freue ich mich da um so mehr, weil das alles vollkommen neu für mich ist. Durch Disneys Monopolstellung könnten ja Deadpool und die X-Men auch im MCU auftauchen, aber ich muss ehrlich sagen, dass es schon genug Helden im MCU gibt. Ich kann aber zweifelsfrei sagen, dass der MCU-Film, auf den ich mich derzeit am meisten freue, GotG 3 ist.

    Über die Serien bei Disney+ weiß ich bisher nicht allzu viel. Das Interessanteste, was ich da bisher gehört habe, ist die neue mandalorianische Star-Wars-Serie. Ich war noch nie großer Fan der Marvel-Serien, allerdings könnte ich mir schon vorstellen, dass die da coole Sachen auf die Beine stellen. Es ist halt schon cool, dass die Serien auf die Geschehnisse der Filme Rücksicht nehmen, aber wenn die Serie an sich recht langweilig dahinplätschert, reicht das nicht.

    Ich bin und bleibe gespannt.
    Tandrael is offline

  7. #47 Reply With Quote
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    Mein Interesse ist auch nach Endgame immer noch hoch. FFH werde ich auf jeden Fall ansehen.
    Ich bin auch gespannt welche Helden und Schurken als nächstes eingeführt werden.
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  8. #48 Reply With Quote
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    Auch mein Interesse ist weiterhin ungebrochen hoch. Endgame hat mich zwar ein klein wenig enttäuscht, weil er meiner Meinung nach viel Potential verschenkt hat (im Bereich Dialoge, Drama und Emotion), weswegen ich vorerst keinen Avengers-Film mehr brauche. Die letzten Solofilme haben mir aber alle sehr gut gefallen, vor allem Captain Marvel, den ich wirklich richtig geil finde. Dafür war ich sogar zwei Mal im Kino.

    Auf jeden Fall werde ich weiterhin ein treuer Kinogänger bei den MCU-Filmen bleiben. Da kommt ja noch eine ganze Menge auf uns zu, wenn einige davon auch noch offiziell unbestätigt sind oder ein paar davon gar nicht kommen werden:

    - Spider-Man: Far from Home
    - Black Widow
    - The Eternals
    - Guardians of the Galaxy 3 (evtl. ja mit Thor)
    - evtl. ja trotzdem noch ein Thor 4
    - Black Panther 2
    - Doctor Strange 2
    - Captain Marvel 2
    - Ant-Man 3
    - Shang-Chi
    - Captain Britain
    - Avengers 5

    Also genügend Stoff ist ja da, mal sehen, was daraus wird. Ich freue mich jedenfalls sehr auf Spider-Man: Far from Home und danach die Phase 4!

    EDIT:
    Was Disney+ angeht, so verzichte ich aus vier Gründen:

    1. Meine Internetleitung lässt kein Streaming zu (Internet nur via LTE, volumenbegrenzt auf 60 GB pro Monat)

    2. Ich kaufe mir gerne alle Filme, die ich unbedingt haben will, auf Blu-Ray. Alle Filme, bei denen ich noch unsicher bin, leihe ich über den verleihshop.de auf Blu-Ray aus. Streaming würde mich nur ZUSÄTZLICHES Geld kosten.

    3. Blu-Rays haben eine bessere Bild- und Tonqualität als gestreamte Filme, die immer komprimiert werden, mal mehr, mal weniger. Dazu werden bei gestreamten Filmen häufig schlechtere Tonspuren angeboten als bei den Blu-Rays. Aquaman ist da ein gutes Beispiel. Gestreamt soll er angeblich nur Dolby Digital 5.1 haben, die Blu-Ray hat hervorragend abgemischte DTS: HD Master Tonspur, die außerordentlich gut abgemischt ist.

    4. Ich hasse Wartezeiten zwischen Serien-Staffeln und sogar einzelnen Folgen. Noch schlimmer ist es dann, wenn eine tolle Serien mittendrin abgesetzt wird. Das habe ich mir vor etwa drei Jahren abgewöhnt. Ich führe nun eine Liste mit Serien, die mich potentiell interessieren und warte ab, bis sie vollständig beendet ist. Dann kaufe ich mir die Gesamtbox auf Blu-Ray und kann die Serie schauen, wie ich es will, ohne Wartezeiten und ohne Angst, sie könnte abgesetzt werden. Bei Bedarf kann ich die Serien auch wieder weiterverkaufen und habe am Ende nicht allzuviel ausgegeben.

    Ich finde es daher schon etwas schade, dass die neuen Serien auf Disney+ (Wanda-Vision, Loki, Falcon + Winter Soldier) zur Film-Kontinuität gehören. So werde ich das Gefühl haben, schon etwas zu verpassen. Zumindest, bis es die Gesamtboxen auf Blu-Ray gibt, die ich mir dann kaufen werde.
    Ghost Rider is offline Last edited by Ghost Rider; 13.05.2019 at 06:39.

  9. #49 Reply With Quote
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    Endgame kann man natürlich sehr gut als MCU Abschluss sehen, wobei Disney mit den 8 Neuankündigungen für die nächsten 3 Jahre direkt dafür sorgt, dass das sich so nicht in die Köpfe einbrennt ^^
    Ich gehe seit einigen Jahren mit 'nem guten Kumpel in alle MCU Filme im OV und wir haben immer 'nen Haufen Spaß, sehe also nicht, dass wir das jetzt sein lassen.
    Vor allem, da noch geiler Scheiß kommen wird, allen vorran

    Spoiler:(zum lesen bitte Text markieren)
    Guardians of the Galaxy 3 und Thor 4 - evtl. ja im Crossoverstil wie schon als Asgardians of the Galaxy in Endgame erwähnt


    Disney+ hatte ich eigentlich nicht vor, mir zu holen, wobei ich die Serien eigentlich schon gerne sehen würde.
    Tawarien is offline

  10. #50 Reply With Quote
    Forentroll  Harbinger's Avatar
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    Quote Originally Posted by Atticus View Post
    Ist übrigens jemandem eingefallen,
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    wie absurd es gewesen sein muss, wenn Cap den Seelenstein zurückbringt?
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    [Bild: aE2NeVK_460swp.webp]
    Dazu passend ist mir gerade spontan aufgefallen...
    Spoiler:(zum lesen bitte Text markieren)
    musste Cap sich an Jane Foster anschleichen und ihr den Ether wieder injezieren? Das stelle ich mir auch awkward vor...
    Vielleicht muss es ja ganz einfach so sein.

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