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  1. #341 Reply With Quote
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    Albert Kamjian

    Al und Alisa rannten so schnell sie konnten in den ziemlich verwinkelten und schlecht beleuchteten Gang. Glücklicherweise war es nur ein Gang, dem sie folgen mussten, wäre es anders, hätten sie sich bei dieser Hetzjagd bestimmt verlaufen.
    Hinter ihnen hörte die Russin die fluchenden Verfolger, die ihnen nun auf den Fersen waren.
    "Wenn wir draußen sind, müssen wir uns ganz schnell einen fahrbaren Untersatz besorgen, sonst sind wir erledigt." sagte Alisa keuchend.
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  2. #342 Reply With Quote
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    Wildkatzen und ihre Vorstellungen

    "Sehr geehrte Fluggäste. In Kürze landen wir außer Plan in Kuala Lumpur, tanken dort nochmal schnell nach, um gleich wieder zu starten, ihre Ankunftszeit in Singapur verzögert sich nur um eine Stunde." teilte der Pilot über Funk mit.
    Wagner unsd Ron sahen sich grinsend an.
    "Schauen wir mal, wie unsere japanische Wildkatze mit einer Niederlage umgehen kann." sagte der ehemalige Abstergo Älteste mit einem breiten Grinsen und löschte sorgfältig die ganzen Daten vom Handy, mit dem er zuvor noch mit Tomoko und El Tejon telefoniert hatte. Nicht das da irgendwie sonderlich viel darauf zu finden war, zumal er auch dieses Handy mit allen möglichen Anti- Ortungssystemen und weiteren Hightech Schnickschnack von Abstergo ausgestattet hatte, zu denen er ja nach wie vor Zugriff hatte, wenn auch nicht offiziell.
    Doch sollte es Abstergo Asia doch irgendwie gelingen, irgendwas von diesem Gerät zu holen, hatten sie null Chancen ihn damit auf zu spüren. Er entfernte auch die kleine SIM Karte aus dem Gerät, steckte die Karte in seine Geldbörse, die er wiederrum in seiner Jackentasche verschwinden ließ und verstaute das Handy in einem der Gepäckfächer über ihnen.

    Das Flugzeug setzte auf der Landebahn auf und wurde stetig langsamer. Die beiden Herren begannen sich zu verkleiden. Ron setzte sich eine blonde Mähnen-Perrücke auf, wobei er sich die langen Zottel am Hinterkopf zu einem tiefen Pferdeschwanz zusammen band. Während Wagner sich eine schwarze Perrücke aufsetzte und einen Vollbart ins Gesicht klebte.
    "Hast du dir schon Gedanken gemacht, wie du zu deinen Geschäftspartner kommst und zu Mandy?" erkundigte sich der durch trainierte Leibwächter leise.
    "Nein, noch nicht. Aber vielleicht muss ich ja nicht nach Singapur kommen, sondern sie zu mir." antwortete Wagner. "Und Mandy?" hakte der Leibwächter nach.
    "Die muss einen anderen Weg finden." antwortete er kühl und sah nachdenklich zum Fenster raus.
    Das Flugzeug rollte auf die Gebäude des Flughafens zu und es würden nur noch wenige Minuten vergehen, bis sie endlich wieder festen Boden unter ihren Füßen hatten.

    Kurz darauf stand das Flugzeug still und eine Stewardess deutete ihnen an, dass sie ihr folgen sollten. Dann verließen die beiden Herren das Flugzeug, holten ihr Gepäck ab und machten es sich im Flughafen in einem Cafe gemütlich, wo sie den Start des Flugzeuges beobachten konnten, welches nun nach Singapur durchflog...
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  3. #343 Reply With Quote
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    Tejon Wagner

    Tomoko musste kurz lächeln. Das überbordende Selbstbewusstsein dieses Mannes entbehrte nicht fast schon einer gewissen Putzigkeit. Auch wenn diese sofort wieder verschwand wenn man daran dachte das er alles ernst meine und seine hässliche Fresse diese Überheblichkeit ausstrahlte.
    Schließlich kamen ihn zwei weitere Agents entgegen die ihnen den bewusstlosen Doppelagenten abnahmen und wegbrachten. Tomoko würde sich später mit ihm unterhalten. Intensiv.
    Zusammen mit Tejon und den beiden verbliebenen Agenten steuerten sie dann einen nahen Konferenzraum an, welcher von zwei weiteren Agenten bevölkert war.
    Mit einer einfachen Geste wies sie ihn an im Innern Platz zu nehmen, ihre beiden Begleiter folgten ihm. Tomoko blieb am Türrahmen stehen.
    "Verzeihen sie mich nun, ich muss ein paar Gespräche führen. Inkusive dem über ihre Status. Haben sie also einfach ein wenig Geduld, trinken sie einen Kaffee. Erzählen sie von ihren Heldentaten. Es wird nicht ewig dauern.",verkündete die Japanerin und machte sich dann daran den Raum zu verlassen.
    "Oh und schlagen sie keinen weiteren meiner Agenten nieder, das wäre äußerst freundlich. Danke", fügte sie noch kurz an, bevor sie die Tür hinter sich schloss. Wenn er es darauf anlegte konnte er es vielleicht sogar schaffen die vier Agenten zu packen, er war ein zäher alter Hund. Indem Fall durfte sie ihn sicher erschießen. Tomoko blieb kurz nachdenklich stehen, dann setzte sie mit einem schmalen Grinsen ihren Weg fort.

    Einer neuen Nachricht folgend, ging sie zum Tower, wo sie ein Abstergo Fluglotse schon erwartete. Seine Nachrichten waren wenig erfreulich.
    "Kuala Lumpur. Da sind sie sicher?" "Ja, die dortige Flugsicherheit hat eine Anmeldung erhalten, es besteht kein Zweifel.",erwiderte der Mann bestimmt.
    Tomoko seufzte, mit so etwas war zu rechnen gewesen, jedoch nicht zu verhindern. Wenn es nach ihr gegangen wäre, wäre die Maschine schon lange nicht mehr am Himmel gewesen. Diplomatischer Zwischenfall hin oder her, Abstergo besaß genügend Kontakte im Nahen Osten um das Flugzeug dort zu Landung hätten zwingen können. Und mehr als genügend Möglichkeiten um einen Unfall herbeizuführen, auch wenn das angesichts der Kolleteralschäden eine unschöne Option wäre.
    Ihr blieben nicht viele Möglichkeiten. Es konnte sich immer noch um eine Finte handeln, auch wenn sie nicht daran glaubte. Sie musste die Kollegen in Malysia kontaktieren. Sie selbst musste warten bis der Flieger in Singapur warten bis die Maschine landete. Um sicher zu gehen. Zeit um weitere Maßnahmen zu planen, die ganze Angelegenheit war gerade bedeutend komplizierter geworden.
    Tomoko tippte etwas in ihr Echo, schickte eine Nachricht an ihre Kolleginnen aus Europa. Ein kleiner Trumpf in diesem Spiel.

    Elisabeta nippte gerade leicht angespannt an einem Drink, als ihr Echo eine Nachricht anzeigte. Von Fenghuang. Das konnte etwas schlechtes, oder sehr gutes bedeuten. Es gab nur eine Möglichkeit das herauszufinden. Sie öffnete die Nachricht.
    "Wagners Maschine macht einen ungeplanten Zwischenhalt in Kuala Lumpur. Vermutlich wird er versuchen sich dort abzusetzen. Lasse ihre Maschine ebenfalls nach Kuala Lumpur umleiten, dort können sie erste Erkundigungen einholen. Melde mich sobald die Lage in Singapur geklärt ist.
    Habe ihre Kollegin instruiert Mandy weiter zu verfolgen, aber diese nicht festzunehmen. Wenn Wagner soviel Interesse an ihr hat kann sie als Köder fungieren.
    "

    Vlad schürzte nachdenklich die Lippen und wies Aurora an sich die Nachricht ebenfalls durchzulesen.
    "Hätte mir denken können das Wagner noch das eine oder andere Ass im Ärmel hat. Könnte schwer werden ihn in einer asiatischen Großstadt aufzuspüren. Vor allem da Kuala Lumpur deutlich "unorganisierter als Singapur ist. Aber unsere japanische Freudin hat Recht. Zsófias ungestüme Aktion könnte uns hier zum Vorteil gereichen. Sie ist unsere Wildcard von der Wagner nichts wissen kann.", merkte sie überlegt an. "Sofern sie nicht erfroren ist, natürlich."
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  4. #344 Reply With Quote
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    Irgendwo da draußen.....
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    "Leichter gesagt als getan!" schrie Al, während er ebenso rannte. Auch wenn sie einen Vorsprung hatten hörte er bereits die Stimmen der Verfolger durch den Gang als Echo hallen.
    Er blieb immer ein Stück hinter ihr, da sie mehrmals Biegungen und Abzweigungen nehmen mussten und sie den Weg kannte.
    Der Tunnel schien endlos. Die Luft brannte ihm in der Lunge und er wollte Alisa gerade zurufen, wie lange es denn noch dauerte, als sie schließlich Tageslicht sahen.
    Das Kreml-Gebäude war bereits in einigen Dutzend Metern Entfernung von ihnen. Doch viel Zeit zum Verschnaufen blieb nicht, denn die Verfolger holten auf.
    "Verdammt...." Hektisch blickte Al sich um. "Hilft nichts....."
    Mangels einer Alternative übernahm er nun die Führung und rannte voran in Richtung des nur wenige Meter entfernten Parkplatzes, wo gerade ein etwas altmodischer VW einfuhr. Wählerisch konnten sie jetzt nicht sein.
    "Kann ich Ihnen - hey, was soll - " "Verzeihung." Al riss dem völlig verdutztem Mann welcher gerade ausgestiegen war die Schlüssel aus der Hand, stieß ihn zu Boden und gebot Alisa dann schnell einzusteigen. Hektisch stieg auch er ein, drehte den Schlüssel um, der Motor sprang an und er drückte sofort aufs Gas. Keine Sekunde zu früh, auf der Haube des Wagens begannen die ersten Kugeln einzuschlagen. "Festhalten!"
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  5. #345 Reply With Quote
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    El Tejon; Tomoko und Klaus Wagner

    Dandalo; Flug nach Singapur/ Kuala Lumpur; 26. Januar 2018; Morgens

    Elisabeta bekam eine Nachricht auf ihr Echo, über die sie nicht sonderlich erfreut war und wies Aurora an, diese durch zu lesen.

    "Wagners Maschine macht einen ungeplanten Zwischenhalt in Kuala Lumpur. Vermutlich wird er versuchen sich dort abzusetzen. Lasse ihre Maschine ebenfalls nach Kuala Lumpur umleiten, dort können sie erste Erkundigungen einholen. Melde mich sobald die Lage in Singapur geklärt ist.
    Habe ihre Kollegin instruiert Mandy weiter zu verfolgen, aber diese nicht festzunehmen. Wenn Wagner soviel Interesse an ihr hat kann sie als Köder fungieren.
    "
    Als Aurora die Nachricht fertig gelesen hatte, blickte sie zu Elisabeta.
    "Hätte mir denken können das Wagner noch das eine oder andere Ass im Ärmel hat. Könnte schwer werden ihn in einer asiatischen Großstadt aufzuspüren. Vor allem da Kuala Lumpur deutlich "unorganisierter als Singapur ist. Aber unsere japanische Freudin hat Recht. Zsófias ungestüme Aktion könnte uns hier zum Vorteil gereichen. Sie ist unsere Wildcard von der Wagner nichts wissen kann.", merkte sie überlegt an. "Sofern sie nicht erfroren ist, natürlich."
    "Wagner war als Ältester schon immer schwer zu durch schauen. Aber du hast Recht, Mandy ist jetzt unsere beste Option und das Zsófia so nah an ihr dran ist, lässt mich positiv denken, zumal weder Wagner noch Mandy Zsófia kennen können, sie kam nämlich erst in unser Team, als Caruso Ältester wurde." antwortete Aurora mit einem zufriedenen Grinsen.

    Hunyadi; Mandys Flug nach Singapur; 26. Januar 2018; Morgens

    Ihr Echo kündigte eine rein kommende Nachricht an. Mit zittrigen Händen kramte sie das Gerät aus ihrer Jackentasche, wobei sie sich zuvor erstmal durch unzählige Schichten von Decken und anderen Jacken wühlen musste, die sie aus dem Gepäck der Fluggäste raus gekramt hatte.
    Die Nachricht war von Tomoko, in der sie kurz erklärte, dass Wagner wohl in Kuala Lumpur untergetaucht war und Mandy nun der Köder war.
    Zsófia überlegte kurz und antwortete ihr dann:
    Habe verstanden. Bleibe an Mandy dran und halte euch auf dem laufenden. tippte sie mit zittrigen Händen und schaute sich die Nachricht nochmal an, um gegebenfalls Rechtschreibfehler zu korrigieren und drückte dann auf senden....

    ~~~


    Klaus Wagner; Kuala Lumpur; 26. Januar 2018; Morgens

    "Mister Wagner, ich hatte sie doch vorab schon in Kenntnis gesetzt, dass es hier anders ist, als in Europa und die asiatischen Behörden auf Zack sind, was mein Vorschlag -das Treffen in Europa statt finden zu lassen- deutlich vereinfacht hätte." meldete sich ein Asiate vom anderen Ende der Leitung.
    "Ich versichere ihnen, Mister Li Wong, ich hatte mit sowas schon gerechnet." antwortete Wagner gelassen.
    Für einen Moment war es still, bis der Asiate sich wieder zu Wort meldete.
    "Ich schlage vor, sie kommen erstmal zu meiner Villa und dort besprechen wir alles weitere." erklärte Li Wong und beendete das Gespräch.

    Wagner behielt das Handy in der Hand und wählte seinen Bruder an.
    "Ja." meldete sich dieser knapp. "Matthias, ich bin es, Klaus. Plan A ist gescheitert, wir gehen zu Plan B über. Ich halte dich auf dem laufenden." wies Klaus seinen Bruder an.
    "Verstanden." antwortete Matthias leise. Die Verbindung brach ab....

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  6. #346 Reply With Quote
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    Al Kamjian

    Alisa folgte Al´s Anweisung sich fest zu halten, als der Wagen mit quietschenden Reifen in eine Nebenstraße raste. Im Rückspiegel konnte sie sehen, dass ihre Verfolger nicht soviel Glück hatten und sie somit nicht weiter verfolgen konnten.
    "Was zum Teufel ist da gerade passiert? Was läuft hier eigentlich?" fluchte die Russin mehr zu sich selbst und betrachtete Al von der Seite. "Danke." sagte sie leise und kramte ihr Echo aus der Handtasche.
    Sie wählte Carradine´s Nummer und nach langem Klingeln, nahm jemand ab.
    "Miss Iwanowa, welch angenehme Überraschung. Wie lief das Gespräch mit Präsident Putin." erkundigte sich der Großmeister freundlich.
    "Nicht so, wie erhofft, Sir." antwortete sie leise und erklärte ihm in allen Einzelheiten, was gerade geschehen war. Als sie zu ende gesprochen hatte, war es eine ganze Weile still und man konnte förmlich hören, wie der Großmeister innerlich zu kochen und schließlich zu grübeln begann.
    "Bringen sie sich erstmal in Sicherheit, ich melde mich in Kürze bei ihnen." wies er die russische Älteste an. "Sir?" wollte Alisa nach haken, doch das Gespräch wurde abgebrochen.
    Verdattert blickte sie auf ihr Echo und konnte nicht so recht glauben, was gerade geschah.
    "Zum Hauptquartier." wies sie Al leise an.

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  7. #347 Reply With Quote
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    Ein dunkler Ort zum Pläne schmieden
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    Fast geschafft

    Wir sind hinter.....,“, wollte der Assassine gerade zugeben, als eine Forscherin ihn unterbrach und den stillen Alarm zur Sprache brachte.
    Nur wenige Sekunden später…“, fluchte der Brite, denn er erkannte für einen kurzen Moment die Zeichen der Hoffnung im Gesicht des Assassinen, bevor er sich an die Forscherin wandte, „Sedieren sie ihn, auf der Stelle.
    Die Forscherin tat das, während Nelson Lionheart zu sich heranzog. „Und ich dachte wir hätten mehr Zeit.“, erklärte er, „Selbst ohne das Sicherheitssystem zur Rate zu ziehen, rate ich mal, dass das seine Freunde sind.“, er verwies auf den inzwischen wieder bewusstlosen Assassinen, worauf Lionheart nickte, „Ich will zwar den Teufel nicht an die Wand malen, aber was hältst du von einem Backup-Plan, für den Fall der Fälle? Ich mag es nicht die Assassinen zu unterschätzen.
    Woran hast du gedacht?“, fragte der Franzose neugierig nach.
    Der Brite wandte sich an die Forscherin. „Habt hier in dem Komplex auch Gifte?“, fragte er sie, „Oder tödliche Krankheiten? Oder sonst etwas was jemand tötet, aber nur langsam? Am besten mit passenden Gegengift.
    Die Forscherin dachte kurz nach. „Wir haben an einigen Giften gearbeitet, die von der modernen Medizin nicht erkannt werden können.“, erklärte sie, „Einige von ihnen sind auch tödlich. Der Chef wird sicherlich eines kennen, das sie wollen.
    Gut.“, erklärte Nelson und wandte sich Lionheart, „Was hältst du von folgender Aufteilung: Ich kümmere mich um unseren Backup-Plan, du um die Verteidigung des Komplexes? Ich stoße dann später zu dir…
    "Wenn du das Unmögliche ausgeschlossen hast, dann ist das was übrig bleiben muss, wie unwahrscheinlich es auch sein mag, die Wahrheit." - Sherlock Holmes alias Sir Arthur Conan Doyle
    "Erst ignorieren sie dich, dann lachen sie dich aus, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du." - Mahatma Ghandi
    "Eine Falle zu erkennen ist eine Sache, sie zu umgehen eine völlig andere." - Ranma 1/2
    "Mein Name ist Ozymandias, König der Könige. Schauet auf mein Werk, ihr Mächtigen, und verzweifelt." - Ozymandias
    "Der größte Trick des Teufels ist es die Welt glauben zu lassen, dass er nicht existiert." - Die üblichen Verdächtigen
    "Nichts ist unmöglich, solange du es dir vorstellen kannst." - Professor Hubert Farnsworth
    "Maybe you are right...maybe we can't win this. But we'll fight you regardless. Yes, people will die. Maybe we'll lose half of the galaxy...maybe more. However insignificant we might be: We will fight, We will sacrifice and We will find a way....that's what humans do!" - Commander Shepard
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  8. #348 Reply With Quote
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    Pläne schmieden leicht gemacht

    Die Regen brauchte noch eine Weile bis er wieder ‚normale‘ Verhältnisse erreicht hatte. „Wird Zeit uns das Dorf mal anzuschauen.“, meinte Cien und ging als erster voraus. Er führte seinen kleinen Hund aus der Höhle und einen Weg hoch, weg von der Küste – eine Aufgabe, die sich nur auf dem Papier als sehr leicht herausstellte. Der Regen hatte den Boden aufgeweicht und jeder Schritt musste vorher überlegt sein. Wenn man Pech hatte, rutschte man aus und dann ging es den ganzen Weg wieder herunter, bevor man gezwungen war, das Ganze von vorne zu beginnen.
    Sie wanderten ein bisschen über die Hügelkuppe, die sich über ihrer Höhle befand, während der Regen langsam aber sicher aufhörte. Er hatte den Schnee, der hier ansonsten überall lag, aufgeweicht, wodurch die grasgrünen Weiten leicht zu erkennen waren, wenn sich kein Matsch gebildet hatte. Es gab keine Wälder und hier und da konnten sie Häuser sehen, wie auch Wege – nur erkennbar, weil sie offenkundig benutzt worden sind. Sie marschierten ostwärts, obwohl nördlich ihrer Position eine weitere Siedlung zu erkennen war. Die einzige Tarnung, die das kleine Grüppchen hatte, waren die Hügel und Mulden der Gegend, wie auch der Umstand, dass es dank der Winterzeit und der bestehenden Wolkendecke ziemlich schnell dunkel wurde. Obendrein schien keiner der Einwohner wirklich gewillt zu sein, zum aktuellen Zeitpunkt noch vor die Tür zu gehen.

    Sie erreichten schlussendlich das Ziel: das Dörfchen Port St. Mary . Es zog sich entlang der östlichen Küste, breitete sich aber vor allem auf der Halbinsel aus, die sich in seinem Süden befand. Die meiste Infrastruktur war direkt beim Hafen zu erkennen, mit Stegen und sehr vielen Booten und Schiffen, die hier vor Anker lagen. In den Häusern brannte Licht, aber auf den glatten Straßen fuhren keine Fahrzeuge – was wohl besser so war.
    Sie blieben in einer Mulde stehen, die sich bisschen abseits der Behausungen befand. „Kein guter Ort für Hinterhalte, das steht fest.“, merkte Cien an, „Ich frage mich wie viele Dörfler uns bereits bemerkt haben – hoffen wir mal, dass nicht alle von ihnen für Abstergo arbeiten.“, er schaute sich Merlin an, „Also wie geht es jetzt weiter? Keines der Häuser sticht wirklich als Kneipe heraus…
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  9. #349 Reply With Quote
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    Cien

    "Nicht wirklich, nein." stimmte Leo ein wenig ernüchtert zu. Sein Plan war wohl zu simpel gewesen um einfach zu funktionieren.
    Merlin kickte frustriert einen Stein über die Straße.
    "Wir stehen hier dumm rum und drehen Däumchen während mein Bruder wahrscheinlich gefoltert wird! Genug der schlauen Pläne! Wir sind genügend Leute, also sollten wir uns aufteilen! Jeder versucht auf seine Art irgendwas rauszufinden! In 3 Stunden treffen wir uns wieder hier!"
    3 Stunden? Das war nicht gerade viel Zeit.....
    "Aber was wenn wir - " Doch der "Boss Man" war bereits abgedüst. Leo seufzte.
    "Nun, ich habe zwar keine Ahnung wo wir anfangen sollen.....aber vielleicht hat er ja Recht. Jeder von uns hat andere Stärken. Ich werde versuchen irgendwo einen digitalen Knotenpunkt zu finden.....vielleicht kann ich mich ja reinhacken....wenn man auf dieser Insel überhaupt W-LAN hat." witzelte er.
    Forenperser is offline Last edited by Forenperser; 17.05.2020 at 21:21.
  10. #350 Reply With Quote
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    Merlins Entscheidung

    Ich würde nicht darauf wetten.“, erklärte der Pole dem jungen Computerexperten, grinsend. Daraufhin machte er sich auf, Mila vor sich, mitten durch die matschige Gegend. Erst als er auf Asphalt trat – lange nicht mehr erneuerten Asphalt – fühlten sich seine Füße wieder an, als wenn sie nicht im Schnee schwimmen würden. Die Straße war eng – mit gut Glück würden zwei Autos nebeneinander passen, wenn die Straße nicht zeitgleich als Parkplatz verwendet wurde, was häufig der Fall war, trotz der zahlreichen Garagen – und die Häuser ließen selten eine Lücke neben sich. Die meisten Bauten waren zweistöckig, manche einstöckig und je näher er dem Hafen kam – ein kalter Wind kam ihm dabei entgegen – desto neuer sahen die Gebäude aus. Einmal passierte er sogar einen vierstöckigen Wohnblock. Einen Fußgängerweg gab es nicht, aber er war glücklicherweise nicht gezwungen irgendwelchen Wagen auszuweichen, oder auf den matschigen Wiesen zu seiner Rechten zu gehen – die Häuserfront fand sich nur auf der linken Seite der Straße, die direkt zum Hafen führte.

    Im Zwielicht waren die Boote kaum noch zu erkennen, aber die meisten waren offenkundig für den Fischfang ausgelegt. Er schaute sie sich an und war bereits kurz davor sich umzudrehen und weiterzugehen, als ihm ein Schiff ins Auge stach: eines der Küstenwache-Boote, die er zuvor aus der Luft gesehen hatte. Sie sind also hier…, dachte er sich und blickte sich kurz instinktiv um, aber die matschigen Straßen blieben so leer wie zuvor – wobei er eine weitere Wolke im Osten sah, die auf das Dörfchen zukam. Nicht so groß wie die letzte, aber der Wind würde sie demnächst hierherwehen – der Pole konnte seine Freude nur hinter einem missmutigen Gesicht verbergen.
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  11. #351 Reply With Quote
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    Nelsons durchgeknallte Pläne

    Die Lüftungsschächte waren erstaunlich massiv, stellte Nicolo zufrieden fest. Nicht, wie die Blechteile, die man aus den meisten Filmen kannte und die bei jeder Bewegung dieses verräterisch, metallisch klingende plopp plopp von sich gaben. Aber das war typisch für Abstergo, sei es Bürogebäude oder Forschungseinrichtungen, sie versuchten immer Festungen daraus zu machen.
    Hinter sich hörte er Lilia, die problemlos durch den Schacht kroch und selbst mit ihrem Bogen auf dem Rücken nirgends hängen zu blieben schien. Er schmunzelte.
    Dann konzentrierte er sich wieder nach vorne, folgte weiter dem Schachtverlauf, bis er an eine Kreuzung kam, wo er sich nach rechts orientierte. Nach einer Weile erreichten sie ein Lüftungsgitter und lugten vorsichtig hindurch.
    Sie hatten offenbar das Herz der Forschungseinrichtung erreicht. Sterile Räume mit allen möglichen medizinischen Gerätschaften. Am anderen Ende einen mit Glaswänden abgetrennten kleineren Raum, in dessen inneren eine reglose Gestalt auf einer Trage oder Bett lag. Nicolo konnte von hier aus nicht erkennen, wer diese Gestalt war, vermutete aber das es Clay sein könnte.
    Halt durch, mein Freund. Wir holen dich da raus. Ging ihm der Gedanke durch den Kopf und er wollte sich erst garnicht vorstellen, was Abstergo ihm angetan haben mochte.
    Ein paar Forscherinnen in weißen Kitteln wuselten geschäftig durch den Raum, während Nelson mit einem Forscher, vermutlich der Leiter der Station in einen verschlossenen Raum eilten und somit aus seinem Sichtfeld verschwand. Lionheart, der zwei weiteren Abstergo Agenten, einem älteren grauhaarigen Mann (Clément Roux) und einem jüngeren mit hellbraunen Haaren (Louis Durand) hastig Anweisungen gab.
    Die wissen, dass wir hier sind. schoss es ihm alarmierend durch den Kopf und ihm wurde bewusst, dass sie aus dieser Position nicht ungesehen in die Räumlichkeiten kamen.
    Er schaute über die Schulter, wartete bis er Lilia´s Aufmerksamkeit hatte und deutete ihr mit ein paar wenigen Handzeichen an, dass sie zurück krabbeln soll. Die junge Novizin nickte und folgte seinen Anweisungen. Im Rückwärtsgang krochen die beiden zur Kreuzung zurück und folgten dem anderen Schachtverlauf.
    Als die beiden nach einer Weile ein weiteres Gitter erreichten, verschaffte sie Nicolo erstmal einen Überblick. Dieser Bereich schien deutlich ruhiger zu sein, dennoch in den Forschungslaboren. Das Licht war etwas abgedunkelt, was wohl bedeutete, dass dieser Bereich gerade nicht benutzt wurde, trotz das überall medizinische Geräte auf blinkten und Monitore aufflimmerten. Mehrere Operationstische waren in diesem Raum, die nur darauf warteten, benutzt zu werden. Ein ungutes Gefühl beschlich den Meister-Assassinen, während er einen kurzen Augenblick darüber nachgrübelte, was Abstergo hier wohl erforschte. Nicolo wollte es nicht wissen und schüttelte jeden weiteren Gedanken darüber mit einer leichten Kopfbewegung weg.
    Er beobachtete, wartete noch einen Moment, um sicher zu gehen, dass sie niemand überraschen konnte und öffnete lautlos das Gitter.

    Geschafft! Die beiden hatten es ohne bemerkt zu werden in den Raum geschafft und Nicolo setzte wieder das Gitter auf den Lüftungsschacht, um ihn zu verschließen.
    In geduckter Haltung schlichen sie weiter, nutzten jede Deckung, die sie ungesehen erreichen konnten und gelangten bald in eine geschützte Ecke von dem Raum, den Nicolo zu erst ausgespäht hatte.
    Der ältere (Clément Roux) und der jüngere Agent (Louis Durand) partrollierten in dem Bereich, von Lionheart und Nelson war nichts zu sehen.
    Marco und Mei tauchten plötzlich auf der gegenüberliegenden Seite des Raumes auf und dann ging alles ganz schnell. Überrascht von den beiden, zogen die beiden Agents ihre Waffen. Doch ehe sie einen der beiden Assassinen ins Visier nehmen konnten, hatten diese die Agents entwaffnet und lieferten sich mit denen einen ausgeglichenen Fight. Die Forscherinnen sprangen panisch in Deckung.
    Der angeschlagene Marco konnte den jüngeren Agent mit einem gezielten Schlag gen Kopf bewusstlos schlagen, als Lionheart dazu kam und sich Marco vornahm. Mei fightete mit dem erfahrenen Agenten, setzte alles gegen ihn ein, was sie in ihren Kampfausbildungen gelernt hatte. Asiatische Wildkatze halt. Bis sie ihn mit einem gezielten Tritt ins Knie zu fall brachte und gerade als sie diesen ausknocken wollte, tauchte Nelson auf und feuerte seine Pistole ab. Mei schrie kurz auf und wurde von der Wucht des Schusses ein wenig zurück geschleudert und hielt sich den rechten Oberarm, aus dem erstes Blut floss.
    Lilia wurde unruhig und machte ihren Bogen schussbereit.
    Nicolo sprang aus der Deckung und feuerte seine Pistole in die Luft. Nelson, der für ein Bruchteil von Sekunden überrumpelt wirkte, feuerte blindlinks in Richtung des Meister-Assassinen und stürzte in den Raum mit den Glaswänden. Nicolo eilte hinterher, stellte sein Fuß zwischen die Tür, damit der Brite sie nicht verschließen konnte und nun standen sich die beiden Auge in Auge gegenüber, beide die Waffen aufeinander gerichtet.
    Lilia rannte zu Mei und setzte gleichzeitig den Agent außer Gefecht.
    Marco und Lionheart lieferten sich einen harten Fight, bis beide ihre Waffen in die Finger bekamen und sie sich gegenseitig an den Kopf hielten.
    In Nelsons linke Hand hatte er seine Pistole, die auf Nicolo gerichtet war und in mit seiner rechten zog er plötzlich eine Spritze heraus. Nicolo verschaffte sich rasch einen Überblick. Die reglose Gestalt auf der Liege, war tatsächlich Clay. Bewusslos, aber er lebte, stellte der Meister-Assassine erleichtert fest. Dennoch war Nicolo angespannt, denn was auch immer Nelson da in der Spritze hatte, die er rasch an Clays Hals setzte, musste absolut tödlich sein. Nicolo überlegte. Wenn er ihm ins rechte Handgelenk schoss, damit Nelson die Spritze fallen ließ, würde der Brite ihn töten. Wenn er ihm gleich eine Kugel in Kopf jagte, würde Nelson zwar zurück geschleudert werden, aber es bestand durchaus auch eine winzige Chance, dass Nelson aus Reflex sowohl die Spritze in Clays Hals steckte, wie auch seine Pistole abfeuerte, wodurch er selbst getroffen werden könnte. Das war also keine Option, schließlich wollte er Clay retten.
    "Warte, Nelson." begann der Meister-Assassine ruhig zu sprechen und der Brite hielt in der Bewegung inne. Nelson sah ihn erwartungsvoll, aber auch misstrauisch an.
    "Ich möchte dir einen Kompromiss vorschlagen. Du gibst uns unseren Freund hier zurück und wir verschwinden einfach wieder. Niemand muss sterben!"...
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  12. #352 Reply With Quote
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    Klaus Wagner

    Matthias, ich bin es, Klaus. Plan A ist gescheitert, wir gehen zu Plan B über. Ich halte dich auf dem laufenden. hallten die Worte seines Bruders in seinem Kopf nach, während er nachdenklich auf sein Handy starrte. Er wusste nicht einmal, weshalb er weiterhin aufs Handy schaute. Hoffte er auf einen weiteren Anruf? Der würde nicht kommen.
    Sein Bruder tauchte erstmal in Kuala Lumpur unter und leitete von seinem Versteck aus alle nötigen Schritte ein.
    Der jüngere Bruder ließ das Handy in der Innentasche seines dunklen Jacketts verschwinden und betrachtete sich im Spiegel. Es war schon fast erschreckend, wie ähnlich er Klaus sah, wie Zwillinge! Er grinste.

    "Gibt es schon Neuigkeiten, Boss?" fragte eine weibliche Stimme aus dem anderen Raum, als diese Frau um die Ecke kam.
    Spoiler:(zum lesen bitte Text markieren)

    Matthias drehte sich zu ihr und lächelte.
    Diese Lady hörte auf den Namen Jaxx und war Matthias engste Freundin, auch wenn sie nie etwas miteinander hatten, Leibwächterin und irgendwo auch engste Vertraute in allen Lebenslagen. Es schien so, als würden sie sich schon ewig kennen, dabei war es gerade mal fünf Jahre her, als sie sich das erste Mal begegneten und trotz des Alterunterschiedes von 18 Jahren, sie war 30, verstanden sie sich auf Anhieb prächtig und waren seidher unzertrennlich. Er lernte sie bei einer dieser Geheimtreffen kennen, die sein Bruder regelmäßig abgehalten hatte, selbst als dieser noch Ältester bei Abstergo war. Jaxx hatte dort ihren damaligen Boss umgelegt, ein schmieriger, widerlicher Milliardär, der mit seinem Geld nichts besseres an zu fangen wusste, als junge Mädchen aus der ganzen Welt ein zu kaufen, um sie auf seinem riesigen Anwesen als Sklavinnen zu halten. Matthias hatte noch nie verstanden, warum sein Bruder mit diesem Schwein Geschäfte machte, Klaus sah nur die Kohle, die er diesem Milliardär abnehmen konnte. Matthias verhalf ihr zur Flucht, sowohl vor seinem Bruder, wie auch der rachsüchtigen Familie des Milliardärs, was der Beginn ihrer Freundschaft war. Anfangs war Klaus nicht sonderlich erfreut darüber, als er erfuhr, dass sein jüngerer Bruder sich mit der Mörderin seines Geschäftspartners angefreundet hatte und ihr sogar zur Flucht verholfen hatte. Allerdings überzeugte Matthias sein Bruder davon, ihr eine Chance zu geben und als Jaxx Klaus noch den Hals rettete, gehörte sie zur Familie. Sie war eine ausgezeichnete Nahkämpferin und beherrschte einige asiatische Kampfsportarten, zudem war sie eine gute Schwimmerin und Kletterin und beherrschte alle Arten von Waffen, bevorzugte aber eher kleine, unauffällige Waffen. Körperliche Besonderheiten: Sie hatte unzählige Tattoos am ganzen Oberkörper!
    "Du weißt doch, dass du mich nicht so nennen sollst." grinste Matthias und begrüßte sie mit einer herzlichen Umarmung, die sie erwiderte. "Ja, Boss." zwinkerte sie und klopfte ihm sachte auf die Schultern. Sie wich ein paar Schritte zurück und wurde gleich wieder ernst.
    "Und, was ist nun?" "Plan A ist gescheitert. Klaus musste in Kuala Lumpur untertauchen. Wir gehen zu Plan B über." erklärte Matthias ruhig. "Da ist Abstergo ihm aber schnell auf die Schliche gekommen." meinte die dunkelhaarige verdutzt.
    "Klaus und ich hatten mit sowas schon gerechnet. So schlau wie Abstergo immer tut, sind die nämlich nicht. Die werden noch ihr blaues Wunder erleben." gab der jüngere Wagner selbstsicher von sich.
    "Und was ist mit den Assassinen? Machst du dir über die keine Gedanken?" hakte Jaxx nach und bediente sich einfach an der Minibar. Sie schenkte sich einen Schluck Whisky und blickte schließlich über die Schulter.
    "Assassinen? Welche Assassinen denn?" lachte Matthias. Jaxx schwängte sachte ihr Glas, während sie geduldig seinen Lachanfall abwartete und trank das Glas auf ex. "Bist du jetzt fertig?" fragte sie etwas zornig, als kein Ende des Anfalls in Sicht war.
    "Abstergo hat die Assassinen ausgelöscht, ausradiert, die sind ausgestorben und sollte irgendwo noch ein paar von ihnen rum rennen, dann sind die wohl keine Bedrohung für uns. Um auf deine Frage zurück zu kommen... Nein, über die mache ich mir bestimmt keine Gedanken." antwortete er schließlich und warf ihr einen versöhnlichen Blick zu, ehe er weitersprach.
    "Abstergo ist unser Gegner.." Er gab ihr ein kurzes Handzeichen und sie machten sich auf den Weg....
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  13. #353 Reply With Quote
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    Irgendwo da draußen.....
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    Cien

    Leo kam sich dezent verloren vor. Es fühlte sich wirklich an wie das Ende der Welt hier. Auf den Straßen war so gut wie gar nichts los. Er merkte dass er ein Stadtkind war. In einer so isolierten, kleinen Gemeinschaft würde er sich völlig erdrückt vorkommen.
    "Kann ich Ihnen helfen Sir?" hörte Leo es neben sich und fuhr erschrocken zusammen. Ein älterer Herr, der trotz der Kälte auf der Veranda seines Hauses auf einem Schaukelstuhl saß, eingehüllt in Decken und mit einer Pfeife im Mund, schaute ein wenig argwöhnisch zu ihm herüber. "Sie sehen aus als würden Sie irgendwas suchen. Sind Sie nicht von hier?"
    "Ich..? Doch, ich meine, nein, also.....ich suche....besuche einen Freund aber ich weiß nicht so recht - " "Wie heißt denn die Straße? Ich habe mein ganzes Leben hier verbracht und kann Ihnen sicherlich helfen." "Die Straße....also das....ach wissen Sie, ich glaube ich weiß wieder wo ich lang muss, danke für die Hilfe!"
    Die Zähne zusammengebissen machte Leo sich schnellen Schrittes davon. Er spürte die misstrauischen Blicke des Alten in seinem Rücken. Und nicht bloß diese. An den Fenster der umliegenden Häuser schauten ihn mehrere Anwohner argwöhnisch an.
    Er beschleunigte seine Schritte, bis er die Straße hinter sich gelassen hatte und hinter der nächsten Ecke etwas Luft holen konnte.
    "Ob die....? Ach Quatsch, werd' bloß nicht paranoid."
    Aus seiner Jackentasche zog er den Miniatur-Laptop hervor und fuhr ihn hoch. "Hm." Sein Spy-Programm zeigte keinerlei verdächtigen Werte an. "Wie die Nadel im Heuhaufen." seufzte er resignierend in sich hinein. Oder....?
    "Was haben wir denn da?"
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  14. #354 Reply With Quote
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    Spurensuche

    Cien hatte sich das Albert Hotel bisschen genauer angeschaut – sofern es möglich war. Er wollte nicht direkt reinglotzen, sonst würden die Leute drinnen einfach nur zurückglotzen. Einige der Gäste grüßten ihn sogar durch das Fenster und er grüßte sie zurück, während Mila an der nächsten Ecke eine Duftmarke hinterließ. Der Pole ging weiter, passierte dabei ein Druckergeschäft, das gleich gegenüber einem Fish & Chips-Laden zu finden war. Er wollte diesen auch passieren, als jemand raus kam: beide sahen wie Polizisten der Küstenwache aus. Einer hatte eine Packung Fritten und aß sie gerade, während der andere an seinem Smartphone spielte – zumindest war er sehr in dieses vertieft.
    Cien ging weiter, als wenn nichts passiert wäre. Die Polizisten ignorierten ihn, schienen ihn wohl auch nicht bemerkt zu haben, bevor er hinter dem nächsten Auto verschwand und sich duckte. Er beobachte, wie die beiden Männer wieder Richtung Hafen runtergingen und entschied sich ihnen zu folgen. Ein Boot sollte ihre Überzahl nutzlos machen, dachte er sich und bereitete sich bereits mental für einen Angriff vor.
    "Wenn du das Unmögliche ausgeschlossen hast, dann ist das was übrig bleiben muss, wie unwahrscheinlich es auch sein mag, die Wahrheit." - Sherlock Holmes alias Sir Arthur Conan Doyle
    "Erst ignorieren sie dich, dann lachen sie dich aus, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du." - Mahatma Ghandi
    "Eine Falle zu erkennen ist eine Sache, sie zu umgehen eine völlig andere." - Ranma 1/2
    "Mein Name ist Ozymandias, König der Könige. Schauet auf mein Werk, ihr Mächtigen, und verzweifelt." - Ozymandias
    "Der größte Trick des Teufels ist es die Welt glauben zu lassen, dass er nicht existiert." - Die üblichen Verdächtigen
    "Nichts ist unmöglich, solange du es dir vorstellen kannst." - Professor Hubert Farnsworth
    "Maybe you are right...maybe we can't win this. But we'll fight you regardless. Yes, people will die. Maybe we'll lose half of the galaxy...maybe more. However insignificant we might be: We will fight, We will sacrifice and We will find a way....that's what humans do!" - Commander Shepard
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  15. #355 Reply With Quote
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    Assassinen an Deck!

    Der Kampf war schneller gekommen, als erwartet: die Assassinen haben den Raum schnell gefunden, indem sich die Agenten verschanzt hatten. Sie waren zu viert, was normalerweise zu einem Kräftegleichgewicht geführt hätte – aber einerseits war Nelson zum Zeitpunkt des Angriffes noch unterwegs, andererseits waren es nur zwei Special Agents und zwei Normale – keine vernünftige Überzahl.
    Der Brite wusste nicht, wie der Kampf im Hauptraum aussah, aber schätze wohl, dass die Assassinen gewinnen würden. Die Spritze mit dem Gift war sein einziges Druckmittel, während er seine Pistole auf den Kopf des Assassinen richtete. Was tun, was tun…?, überlegte er fieberhaft, während seine Atmung sich normalisierte, als plötzlich. "Warte, Nelson.", sagte der Assassine, dabei klarmachend, dass er wusste, mit wem er es zu tun hatte, bevor einen Kompromiss vorschlug.
    Die ewige Schwäche der Assassinen, dachte sich der Brite zufrieden, Niemals einen der ihren zurücklassen, falls eine Rettung möglich ist.
    Ich soll dir also glauben, dass du wenn ich dir deinen Freund hier zurückgebe, du dich nicht einfach umdrehst und uns wieder angreifst, wohl wissend, wie unsere Verteidigung aussieht?“, fing er die Verhandlungen mit einer misstrauischen Stimme an, „Was für Garantien gibst du mir, Assassine?
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  16. #356 Reply With Quote
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    Assassinen an Deck

    Nicolo konnte sein Misstrauen verstehen, an seiner Stelle hätte er vermutlich nicht anders reagiert. Immerhin waren sie in ihre Basis eingedrungen und hatten ihre Agents ausgeschaltet, wenn auch nicht getötet. Dennoch gab es keinen Grund für weitere Kämpfe.
    "Wir möchten nur unseren Freund wieder haben und dann ziehen wir ab." wiederholte Nicolo ruhig und nahm langsam seine Pistole herunter, auch auf die Gefahr hin das Nelson ihn nun erschoss. Allerdings wusste der Meister-Assassine, dass Marco und Lilia jederzeit das Feuer eröffnen würden, wenn Nelson oder Lionheart irgendwas versuchen würden und selbst die angeschossene Mei, würde ihre letzten Kräfte anzapfen und wäre flink wieder auf den Beinen.
    Der Meister-Assassine beobachtete Nelson genau. "Eine Garantie kann ich dir nicht geben, nur mein Wort." sprach er weiterhin ruhig zu Nelson.

    "Hör nicht auf ihn, dass ist ein Trick." rief Lionheart von hinten, während er weiterhin seine Waffe auf Marcos Kopf gerichtet hielt.
    "Ein Trick? Wohl kaum. Wenn wir euch wirklich töten wollten, dann wärt ihr bereits tot!" erwiderte Marco, der ebenfalls seine Waffe auf Lionhearts Kopf gerichtet hielt.
    "Und was ist mit Jeanne?" erkundigte sich der Franzose.
    "Ruf sie doch an, sie dürfte jetzt wieder auf den Beinen sein." antwortete Mei unterkühlt, während sie notdürftig ihre Wunde versorgte.
    Lionheart kramte sein Echo aus der Jackentasche und gab per Sprachfunktion den Befehl Jeanne an zu rufen, wobei er Augen und die Waffe weiterhin auf den Assassinen behielt.
    Es klingelte eine Weile, bis jemand ran ging.
    "Lionheart, alles okay bei euch? Die Assassinen waren hier, haben sich nach ihrem Kollegen erkundigt und meine Keycard gestohlen..." meldete sich Jeanne aufgeregt.
    "Sie sind bereits hier. Gehts euch gut?" erkundigte sich Lionheart erleichtert.
    "Ja! Braucht ihr Verstärkung?" Der Franzose antwortete nicht, sah nur zu Nelson rüber.

    Der Brite machte immer noch keinerlei Anstalten auf Nicolo´s Vorschlag ein zu gehen, er hielt Clay weiterhin die Spritze an Hals und ihm die Waffe gen Kopf. Der Meister-Assassine musterte den Briten und überlegte, wie er nun vorgehen sollte, so das niemand mehr zu schaden kam. "Wir sind nicht hinter euch her, sondern hinter Klaus Wagner." legte Nicolo schließlich den ursprünglichen Plan auf den Tisch.

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  17. #357 Reply With Quote
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    Verhandlungen, Runde 1

    Nelson war am Überlegen. Einem Feind zu vertrauen war eigentlich nicht seine Art – vor allem da er so wenig Informationen über den Mann vor sich hatte. Ein hohes Risiko. Aber das bisherige Verhalten des Assassinen schloss zumindest daraufhin, dass ihm die Rettung seines Kameraden wirklich wichtig war – wichtiger sogar, als der ewige Krieg zwischen beiden Orden. Das Angebot anzunehmen scheint die beste Option, entschied er, als der Assassine wieder anfing zu sprechen.
    "Wir sind nicht hinter euch her, sondern hinter Klaus Wagner.", erklärte er.
    Nelson musste jeden Instinkt unterdrücken überrascht auszusehen – der Reaktion seines Gegenübers nach zu folgen, schien es ihm mehr oder weniger gelungen zu sein. Mal sehen wie viel sie wissen, dachte er sich und wählte die folgenden Worte mit Bedacht: „Warum sollte es mich beruhigen, dass ihr hinter einem Ältesten des Ordens her seid und nicht uns?
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  18. #358 Reply With Quote
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    Cien

    "Wow!"
    Begeistert tippte der Brite auf den Tasten herum. "Scheinbar erwisch auch ich mal den Jackpot!"
    Die virtuelle Hintertür, welche er gefunden hatte, offenbarte ihm ein tiefgehendes Netzwerk mit mehreren virtuellen Knotenpunkten.
    "Aha....so geht das also....gar nicht mal so dumm!"
    Leo war begeistert. Die Verschlüsselung, welche die Templer hier benutzten, war simpel aber effektiv. So einfach dachte er oft gar nicht, er neigte vielmehr dazu zu komplex zu denken.
    "Dort ist der Datenaustausch am größten.....aber wie kommt man dahin, ist immer noch die Frage?"

    "H-hil - was tun Sie da?" "Ganz ruhig." hauchte George dem alten Mann leise ins Ohr. "Ich habe nichts - bitte, lassen Sie mich - " "Ich habe die Kisten gesehen. Inklusive des Logos. Leugnen bringt nichts Oldtimer." "Oh verdammt..."
    Die Atemzüge des Bärtigen wurden hektisch, was ihm das Luft holen in dem engen Würgegriff nur noch schwerer machte.
    "Hören Sie, ich...ich bin keiner von denen, okay?! Sie bezahlen mich nur....dass ich ihren Kram wöchentlich zur Bucht runterfahre auf meinem Kutter....ich weiß nicht mal was drin ist....oder was sie dort tun....." "Sagen Sie mir wo."
    Der Mann zog ein Stück Papier aus der Tasche und reichte es dem Dunkelhäutigen. "Die genauen Koordinaten...aber ohne Schiff - " "Lassen Sie das nur meine Sorge sein." "Bitte...lassen Sie mich gehen. Ich verspreche Ihnen, ich werde Sie nicht....ich habe Familie und - "
    Mit einem verächtlichen Schnauben gab George dem Mann einen kräftigen Schlag auf den Hinterkopf und ließ ihn bewusstlos liegen. Dann betrachtete er das Papier.
    "Zu einfach beinahe schon.....aber die einzige Spur die ich habe...."
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  19. #359 Reply With Quote
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    Nelson

    "Vermutlich wissen wir weniger, als ihr..." begann der Meister-Assassine ruhig und steckte seine Pistole weg.
    Auch Lionheart, Marco und Lilia nahmen langsam ihre Waffen herunter, blieben aber weiterhin kampfbereit, während Lionheart sogar noch Jeanne in der Leitung hielt und er sein Echo sogar auf Lautsprecher stellte.
    "... aber wir wissen das Klaus Wagner nicht mehr Ältester von Abstergo Europa ist, diesen Job hat ein junger Italiener namens Nevio Alessandro Caruso übernommen. Dann taucht Klaus Wagner in Paris auf und einer der erfahrensten und klügsten Special-Agents von britisch Abstergo wird nach Frankreich geschickt. Alles Zufall? Nein, kann ich mir nicht vorstellen. So wie ich das sehe, haben wir den selben Feind." kombinierte Nicolo schließlich.

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