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  1. #281 Reply With Quote
    Moderator eis engel's Avatar
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    Jun 2009
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    Im Schnee
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    Sigurd, Titos und Raneb & Yu Jiao und Chen

    Sie sah Yu dankbar an, während sie sie zu einer sicheren Sitzgelegenheit brachte, wo Amany sich schließlich benommen nieder ließ. Die Chinesin sagte irgendetwas davon, dass es ihr schon mal besser ging, dies aber nur ein paar Prellungen wären, nichts ernstes.
    Aus kleinen, grünen Augen betrachtete sie die Asiatin von Kopf bis Fuß. Wo kommt denn plötzlich der Zwilling her? Hatte Yu überhaupt eine Zwillingsschwester?...
    Sie wurde verrückt, dass musste es sein, stellte die Ägypterin verwirrt fest und blickte kurz woanders hin. Als sie wieder zur Chinesin sah, stand nur noch eine Frau da, die ihr milde erklärte: "Bleib ruhig sitzen bis du dich besser fühlst, ich gehe schonmal zu den Anderen."
    Amany nickte nur und merkte dabei, dass ihr Kopf immer noch so arg schmerzte. Die junge Ägypterin starrte zu Boden, während sich ihre Hände an der Sitzgelegenheit fest krallten, so das sie nicht nach vorne über kippte.

    Als es ihr wieder etwas besser zu gehen schien, ließ sie ihren Blick sachte durch den Raum schweifen und blieb erstmal an Sigurd hängen, der sich niedergelassen hatte und seine eroberte Axt polierte.
    Es sah schon irgendwie merkwürdig aus, wie er so da saß und die Waffe bearbeitete. Was ihm dabei wohl durch den Kopf ging? fragte sie sich in Gedanken. Aber vermutlich würde sie es ohnehin nicht verstehen, so das sie die Frage nicht weiter vertiefte -Wohl so ein Männer Ding...- und sah zu den anderen rüber, die inzwischen damit begonnen hatten, die Räuber zu verhören.
    Doch außer gegenseitigen Drohungen, war nicht viel zu hören. Bis der fast komplett Zahnlose seine Hilfe anbot.
    Amany versuchte aus den vielen Worten, die dieser Räuber mit "F" aussprach, schlau zu werden, doch irgendwie verstand sie ihn nicht. Sie wollte aufstehen und näher rangehen, um ihn besser zu verstehen. Musste aber schnell feststellen, dass ihr noch ziemlich schwindelig war und sie noch sehr wacklig auf den Beinen war, so das sie sich doch lieber wieder hinsetzte.
    Das Verhör musste sie wohl aus der Ferne beobachten....
    eis engel is offline
  2. #282 Reply With Quote
    Held Rabenkopf's Avatar
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    Yu Jiao & Amany

    Der Zahnlose – oder zumindest fast Zahnlose – schien gesprächiger zu sein, als sein Kamerad, auch wenn ihn zu verstehen ein bisschen schwerer war. Es fehlte nur noch ein bisschen und er würde reden.
    Euer Anführer ist also schlimmer als wir?“, fragte Titos und verwies mit dem Kopf auf die immer noch ziemlich runtergekommen aussehende Kneipe. Er erlaubte den Gefesselten sich ein bisschen umzuschauen. Die Zerstörungen ließen sie kalt, die Leichen nicht wirklich. Vor allem die geköpfte Leiche des Nubiers erschrak sie bis ins Mark, wobei Titos nicht sicher war, ob Sigurds Anblick beim Säubern der Axt nicht auch seinen Anteil zum Schrecken beitrug.
    Er…er…“, fing der Zahnlose an und fing wieder an Titos anzublicken, „Er wifd mif flimmeres antun als den Tod…“, er schluckte, wobei diese Handlung ihm offenkundig Schmerzen bereitete, „Könnt ihf mif befütfen?
    „Niemand kann dich vor dem Wilden Zwilling beschützen!“, fuhr ihn sein Kamerad an, „Er wird dich Häuten und vor die Pferde spannen lassen, wenn er erfährt, was du getan hast!“
    Der Zahnlose blieb unsicher, immer noch Titos anblickend. Der Verborgene überlegte kurz, bevor er antwortete. „Wir sind Medjay.“, erklärte Titos und die Räuber erkannten den Begriff mit größer werdenden Augen, „Du weißt was man sich über uns erzählt. Und nachdem was heute Abend passiert ist, glaube ich nicht, dass ihr Beweise dafür braucht, oder?“, die Räuber blickten einander an, bevor Titos mit selbstbewusster Stimme hinzufügte, „Wir können dich beschützen, falls du uns einen Grund gibst.“, er beugte sich wieder zum Zahnlosen vor, „Gibst du uns einen Grund?

    Der Räuber schluckte erneut. „Die Fklaven sind nift hief.“, erklärte er schlussendlich, wobei sein Nebenmann ihn auf der Stelle versuchte zum Schweigen zu bringen, was aber durch Chen’s Schwert unterbunden wurde, „Fie find in den leefen Häufefn am Fande von Letopolif. Viele leefe Häufer, viel Platf. Weif nift genau wo…
    „Du Verräter!“, fuhr ihn der Mann mit dem Tattoo an und wollte den Zahnlosen ebenfalls anrempeln, aber dieses Mal war es genug – Chen schlug ihn bewusstlos mit dem Griff seines Schwertes. Die anderen beiden schraken zurück und blickten mal Chen, mal ihren zahnlosen Kameraden wütend an.
    Titos erhob sich und ging rüber zur Tür, wo er durch einen Spalt nach draußen blickte – der Sandsturm war immer noch im vollen Gange. „Bei dem Sturm finden wir niemals zu den leeren Häusern.“, erklärte er und wandte sich wieder den anderen zu, „Vorschläge?
    "Wenn du das Unmögliche ausgeschlossen hast, dann ist das was übrig bleiben muss, wie unwahrscheinlich es auch sein mag, die Wahrheit." - Sherlock Holmes alias Sir Arthur Conan Doyle
    "Erst ignorieren sie dich, dann lachen sie dich aus, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du." - Mahatma Ghandi
    "Eine Falle zu erkennen ist eine Sache, sie zu umgehen eine völlig andere." - Ranma 1/2
    "Mein Name ist Ozymandias, König der Könige. Schauet auf mein Werk, ihr Mächtigen, und verzweifelt." - Ozymandias
    "Der größte Trick des Teufels ist es die Welt glauben zu lassen, dass er nicht existiert." - Die üblichen Verdächtigen
    "Nichts ist unmöglich, solange du es dir vorstellen kannst." - Professor Hubert Farnsworth
    "Maybe you are right...maybe we can't win this. But we'll fight you regardless. Yes, people will die. Maybe we'll lose half of the galaxy...maybe more. However insignificant we might be: We will fight, We will sacrifice and We will find a way....that's what humans do!" - Commander Shepard
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  3. #283 Reply With Quote
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    Neferu

    Ino hörte der Ägypterin aufmerksam zu, wobei sie ein sympathisches Lächeln aufsetzte, als diese über ihre Vergangenheit berichtete. „Was sie an Münzen sparen, machen sie durch ihre originellen Tanzeinlagen mehr als wett.“, erklärte die Syrerin, als Neferu die Matrosen erwähnte, dabei grinsend.
    "Womit wir wieder im Jetzt wären. Ungeachtet eures Temperaments habt ihr Talent, dass war mir immer mehr wert als ein hübsches Gesicht. Dürfte ich erfahren welche Instrumente ihr beherrscht?", fragte die reiche Frau sie dann, recht neugierig aussehend.
    Ino hob ihre Lyra hoch. „Ich bin eine Meisterin auf diesem Instrument und das soll noch bescheiden klingen.“, erklärte die Syrerin mit eine gewissen Stolz, „Ich hab sie seit ich ein kleines Kind war und hab seitdem sehr viel Zeit damit verbracht mit ihr zu üben.“, sie senkte die Lyra wieder, „Aber als ich noch in meinem Elternhaus wohnte, hatte ich auch die Gelegenheit andere Instrumente auszuprobieren. Ob die Triangel, das Aulos, die Diaulos oder auch die Syrinx – ich hab mich an allen probiert, weil ich noch nicht wusste, was das beste Instrument für mich war. Kann aber nicht sagen, dass ich diese anderen Instrumente gemeistert habe. Einige lagen mir auch nicht wirklich, vor allem die Flöten – ich mag es beim musizieren zu singen oder zumindest zu summen. Aber ich habe sicherlich mehr Erfahrung darin, als manch ein Musiker hier aus Alexandria, den ich bei dessen Aufführungen beobachten durfte – ein Aulos-Spieler hatte sich mal über meine Lyra gebeugt und sah wirklich so aus, als würde er nicht wissen was er da vor sich sieht. Die meisten von ihnen verhalten sich auch ziemlich arrogant gegenüber den Instrumenten, die sie nicht beherrschen.
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  4. #284 Reply With Quote
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    Amany Titos

    Mit ein wenig Zuwendung und Gewalt gegenüber seinen Kameraden, ließ sich der zahnlose Räuber zur Mitarbeit bewegen. Endlich hatten sie einen Hinweis, auch wenn dieser derzeit nicht besonders hilfreich schien. Draußen wütete immer noch der Sandsturm schliff an der Häuserwand wie Wellen an einer Klippe. Ein Sandsturm gepaart mit Dunkelheit, keine besonders gute Voraussetzung um jemanden zu suchen. Vermutlich würden sie keine zehn Meter kommen, sobald sie einen Fuß vor die Tür setzten. Dies war vermutlich auch der Grund warum nicht mehr Räuber die Taverne angegriffen hatten.
    "Keine Vorschläge.", erwiderte Chen stoisch. "Sofern es keine geheimen Tunnel unter der Stadt gibt, sind uns vorerst die Hände gebunden. Bei diesem Sturm kommen wir nicht weit.", fügte er resigniert hinzu. Und würde es Tunnel geben hätten diese die Räuber sicher für ihren Angriff genutzt.
    "Das ist ärgerlich.", merkte Yu Jiao trotzig an und schüttelte betreten den Kopf. Dann hob sie ihn wieder und schaute nachdenklich in die Runde.
    "Aber wenn wir nicht heraus können, so können sie es auch nicht. Sicherlich werden sie keinen der Dorfbewohner wegtransportieren während der Sandsturm herrscht. Oder sonstige Aktionen unternehmen.", schlussfolgerte sie und lächelte etwas besser gelaunt. "Das gibt uns Zeit uns von dem Kampf zu erholen, niemand wurde zum Glück ernsthaft verletzt, aber dennoch wäre etwas Zeit zum erholen nicht schlecht. Vor allem wenn wir eh zum warten verdonnert sind.", erklärte sich auch in Hinblick auf Amany die noch etwas benommen aussah. "Sobald der Sturm etwas schwächer wird, laufen wir zu den äußeren Häusern. Die Räuber werden sicher warten bis der Sturm komplett verschwunden ist, das gibt uns die Möglichkeit sie zum Ende des Sturmes zu überraschen.", schlug Yu Jiao entschlossen vor. Ein wenig von sich selbst überrascht, lief sie leicht rot und und setzte sie einen bescheidenen Blick auf und senkte höflich den Kopf.
    "Das wäre mein bescheidener Vorschlag.", endete sie höflich und schaute zu ihrem Bruder. Dieser sah nachdenklich drein, nickte dann jedoch zustimmend. Yu Jiao drehte sich zu den beidenen Verborgenen und sah diese fragend an.


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  5. #285 Reply With Quote
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    Ino

    Interessiert lauschte Neferu den Ausführungen der Musikerin und dachte gleichzeitig über diese nach. Schließlich endete Ino und Neferu ergriff wieder das Wort.
    "Nun, ein Narr gesteht sich seine Schwächen nicht ein. Eine kluge Person hingegen versucht stattdessen diese zu meistern. Es zeugt von einer gewissen Ratio über das bevorzugte Instrument hinauszuschauen. Das gefällt mir.", lobte die Händlerin die Musikerin freundlich. "Verzeiht meine nächste Frage, sie stammt von einer Laiin. Mit welchen Instrumenten ist die Lyra verwandt, könnt ihr auch andere Zupfinstrumente wie Harfen oder Kithara genau wie eure Lyra spielen, oder ist das eine große Umstellung?", erkundigte sich die Händlerin neugierig und spielte leicht verlegen an einer Locke. "Falls man diese direkt vergleichen kann, leider höre ich nur die Musik und erzeuge sie nicht. Eine meiner Schwächen wenn ihr so wollt.", scherzte Neferu und lächelte.


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  6. #286 Reply With Quote
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    Yu Jiao & Chen

    Ich sehe auch keine andere Möglichkeit als zu warten…“, entgegnete Titos und verschränkte die Arme, „Wir dürfen auch nicht vergessen, dass wir einen langen Tag hinter uns hatten und noch nicht schlafen konnten.“, er senkte seinen Kopf für einen Moment, grüblerisch wirkend, bevor er zu den anderen trat, wodurch sie nicht von den Gefesselten gehört werden konnten, „Wir sollten die Vier in getrennte Räume sperren – einer für unser Plappermaul, den anderen für den Rest. So müssen wir nicht auf sie aufpassen, während wir uns ausruhen. Am besten versperren wir die Türen mit etwas schweren.“, er warf einen Blick auf den Wirt und seine Familie, bevor er wieder die anderen anblickte, „Ich trau ihm auch nicht so wirklich über den Weg…vielleicht sollten wir dasselbe mit ihnen machen? Was meint ihr?“, nachdenklich noch einen Blick auf die Räuber werfend, fügte er hinzu, „Ich hab vielleicht eine Idee, wie wir einen kleinen Vorteil herausschlagen können, wenn der Sandsturm nachgelassen hat.“, er fing an zu grinsen, „Dafür brauchen wir nur ihre Kleider.“, wodurch er ein paar überraschte Blicke erntete.

    Der Sandsturm wütete fast die ganze Nacht. Die Sonne war noch nicht am östlichen Horizont zu sehen, als zwei Gruppen die Kneipe verließen. Sie sahen genauso aus, wie die Räuber von der Nacht zuvor. Die eine Gruppe bestand aus Chen und Raneb, die andere aus Sigurd und Titos. Amany und Yu Jiao blieben zurück um auf die Gefangenen aufzupassen.
    Also wir schauen uns den Süden an, ihr den Westen.“, erklärte Titos, der nun aussah, wie der Mann mit dem Schilfschild, dessen Arm Chen mit dem Bolzen durchbohrt hatte, „Wenn ihr etwas findet, überprüft die Lage und schätzt die Stärke der Verteidiger ein. Falls ihr sie allein besiegen könnt, solltet ihr das tun – am besten unauffällig.
    Ich glaube ich und er kriegen das hin.“, entgegnete Raneb, nun mit Schleiern umhüllt, wie der Zahnlose es gewesen ist, wobei er auf Chen verwies, einen Moment bevor er auf Sigurd zeigte, „Was ist mit ihm?
    Der Jüte, nun die Kleidung des Nubiers tragend, die leichte Schäden und Blutspritzer aufwies – keine andere Kleidung war passend genug gewesen – stierte den anderen Verborgenen verärgert an. Er wusste zwar nicht was gesagt wurde, aber ihm gefiel der Zeigefinger des Glanzkopfes nicht.

    Titos schaute sich ihn auch an. „Hoffen wir auf das Beste.“, entgegnete er schlussendlich, bevor er fortfuhr, „Falls ihr zu viele findet, sucht uns auf – wir werden sie dann gemeinsam angreifen. Wir dürfen auf keinen Fall zulassen, dass das Leben der Gefangenen in Gefahr gerät, wie zum Beispiel in einer Geiselnahme.
    Werden wir nicht.“, versicherte Raneb und die beiden Gruppen verabschiedeten sich, bevor sie sich auftrennten und in die entsprechenden Richtungen aufbrachen. Sie benutzten Fackeln um sich zu orientieren, aber der Mond und die langsam verblassenden Sterne halfen auch. Glücklicherweise war Letopolis nicht zu groß oder zu kompliziert strukturiert, so dass sie die leerstehenden Häuser am Rande just in dem Moment erreichten, als die ersten Sonnenstrahlen anfingen den Tag zu erhellen.
    Sie warfen die Fackeln beiseite um nicht aufzufallen. Jetzt mussten sie nur noch die gefangenen Zivilisten finden, bevor die Räuber sich entschieden etwas am Status Quo zu ändern.
    "Wenn du das Unmögliche ausgeschlossen hast, dann ist das was übrig bleiben muss, wie unwahrscheinlich es auch sein mag, die Wahrheit." - Sherlock Holmes alias Sir Arthur Conan Doyle
    "Erst ignorieren sie dich, dann lachen sie dich aus, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du." - Mahatma Ghandi
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    Neferu

    Die Syrerin brauchte nicht lange zu überlegen, um eine Antwort parat zu haben: „Ich kenne beide Instrumente, hab sie aber schon seit Jahren nicht mehr gespielt.“, sie grübelte kurz nach, „Ich kann mich zwar nicht erinnern, dass es schwer war sie zu spielen, aber um zu entscheiden, ob es eine große Umstellung ist, müsste ich mich vorher bisschen einspielen. Wieder das Gefühl für die Instrumente bekommen, wenn ihr versteht, was ich meine…“, verlegen lächelnd fügte sie hinzu, „Nun es sollte jedenfalls schneller gehen, als sich an einer Flöte nach all dieser Zeit wieder zu versuchen…
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