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  1. #21 Zitieren
    Der/die/das Skyrim-Mod  Avatar von Pherim
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    Zitat Zitat von The Trickster Beitrag anzeigen
    Das mit dem Questmarker, was du ansprichst, ist natürlich doof. Da hilft nur eins: Diesen einfach zu ignorieren.
    Geht ja wie gesagt nicht, da man vom Spiel selbst nicht genug Informationen bekommt, um die Quest ohne Marker zu lösen.
    Pherim ist offline
  2. #22 Zitieren
    Abenteurerin Avatar von Sousannah
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    Zitat Zitat von The Trickster Beitrag anzeigen
    Jep. Aber bloß nicht den falschen Met anbieten. *lol*

    Zum Vergleich Skyrim mit Oblivion: Das mit den Gilden kann ich noch nicht beurteilen (habe bislang weder von der D. Bruderschaft, noch v on der Diebesgilde in meinem Playthrough in Skyrim gehört), ABER, was jawohl mal wesentlich besser in Skyrim ist, sind die NPC's. Die waren in Oblivion, aber auch in Morrowind für mich sowas von stocksteif, das ging gar nicht. Dazu dieses bekloppte Überzeugungs- bzw. Anbiederungs-System, und die "Emotionen" der NPC's. Ne, das hat Bethesda dann schon in Fallout 3 wesentlich besser gemacht, und in Skyrim sowieso. Für mich ist das in den aller-, allermeisten Belangen des Spiels ein klarer Fortschritt.
    Ich wusste ehrhlich gesagt nicht mal das man denen etwas anbieten kann. Ich habe an sich nie Alkohol im Gebäck weil ich damit nichts anfangen kann. Aber ich werde das mal demnächst ausprobieren.
    Irgendwann werde ich auch Morrowind testen. Habe schon soviel drüber gelesen das ich schon neugierig bin. Aber das wird wohl noch Monate dauern ;p
    Sousannah ist offline
  3. #23 Zitieren
    Ehrengarde Avatar von The Trickster
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    Zitat Zitat von Sousannah Beitrag anzeigen
    Ich wusste ehrhlich gesagt nicht mal das man denen etwas anbieten kann. Ich habe an sich nie Alkohol im Gebäck weil ich damit nichts anfangen kann. Aber ich werde das mal demnächst ausprobieren.
    Ich glaube, das war die erste Gesprächsoption, die du nehmen kannst. War auch sehr überrascht über die Reaktion.

    Kommt vielleicht sogar auf die Region an, in der man sich befindet. Bei mir war's quasi direkt hinter der Honigmetbräubrauerei. Hab denen natürlich direkt mal das Schwarz-Dorn-Met angeboten.
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    The Trickster ist offline
  4. #24 Zitieren
    Ritter
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    Zitat Zitat von The Trickster Beitrag anzeigen
    Ich glaube, das war die erste Gesprächsoption, die du nehmen kannst. War auch sehr überrascht über die Reaktion.

    Kommt vielleicht sogar auf die Region an, in der man sich befindet. Bei mir war's quasi direkt hinter der Honigmetbräubrauerei. Hab denen natürlich direkt mal das Schwarz-Dorn-Met angeboten.
    Wähle doch einfach einmal:
    Warum nicht zwei.
    Allerdings musst du auch welchen dabei haben (Honigbräu Met)
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    Apubec ist offline
  5. #25 Zitieren
    Ehrengarde Avatar von The Trickster
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    Werd's mir merken.
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  6. #26 Zitieren
    Deus Avatar von DWS
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    Zitat Zitat von The Trickster Beitrag anzeigen
    ABER, was jawohl mal wesentlich besser in Skyrim ist, sind die NPC's. Die waren in Oblivion, aber auch in Morrowind für mich sowas von stocksteif, das ging gar nicht. Dazu dieses bekloppte Überzeugungs- bzw. Anbiederungs-System, und die "Emotionen" der NPC's. Ne, das hat Bethesda dann schon in Fallout 3 wesentlich besser gemacht, und in Skyrim sowieso. Für mich ist das in den aller-, allermeisten Belangen des Spiels ein klarer Fortschritt.
    Zu Oblivion-Zeiten war die Radiant-KI ein Meilenstein. NPCs hatten Tageszeiten-, Wochen-, Monats- und Jahreszeitenabläufe, sie konnten herumliegende Gegenstände aufnehmen, wenn sie sie für die Gartenarbeit oder zur Verteidigung benötigten. Bei allem Verständnis für die Begeisterung sollte man auch diese Zwischenstadien und Meilensteine des Fortschritts nicht vergessen.
    Technischer Fortschritt soll auch sein, aber zu einem guten RPG gehört schon noch einiges mehr, z.B. gute story writer, davon gibt und gab es einige auffällig herausragende, wie u.a. die story der Oblivion DB beweist; wie es genau dazu kam, habe ich erst kürzlich in einem alten Video gesehen, wo Pete Hines einen Rundgang durch die Bethesda Studios gedreht hat - hatte (kurioserweise) was mit einer erzkatholischen Erziehung zu tun... und der sehr engagierte story writer hatte hier mal die absolute Freiheit.
    DWS ist offline Geändert von DWS (12.07.2018 um 18:02 Uhr)
  7. #27 Zitieren
    Ehrengarde Avatar von The Trickster
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    Will Oblivion auch nicht schlecht machen. Ich werde das sicher auch irgendwann nochmal durchspielen. Und, die "Making of" Videos habe ich vor kurzem auch gesehen. Wirklich sehr interessant, und man merkt erstmal wie viel Arbeit, und Liebe ins Detail in solchen Spielen steckt. Allein schon die Vertonung mit den englischen Stimmen, mit Sir Patrick Stewart und anderen. Schon ein großer Aufwand, den Bethesda da betreibt.

    Ich sage mal so: Sie haben gesehen, was den Leute in Oblivion gefallen, und was ihnen nicht so gefallen hat, und haben das in Skyrim umgesetzt. Zumindest würde ich das so sehen.
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  8. #28 Zitieren
    Deus Avatar von DWS
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    Sie haben aber auch viel Gutes (z.B. im Bereich Magie crafting) leider verworfen, von dem ich einiges gerne wieder in TES 6 sehen möchte.

    Arena (eigentlich erst geplant als eine Art Duell-Spiel), Daggerfall (prozedural generierte riesige Welten), Morrowind und Oblivion (Radiant KI) waren seinerzeit sensationell; für einige heute noch. Und wo wäre Skyrim heute ohne diese Meilensteine und Erfahrungen mit den Vorgängern?

    Bin allerdings mal gespannt, was dieses mal für TES 6 alles gestrichen wird und wer dann vielleicht wieder (oder auch neu) nostalgisch vor sich hin seufzt...
    DWS ist offline Geändert von DWS (12.07.2018 um 18:52 Uhr)
  9. #29 Zitieren
    Ehrengarde Avatar von The Trickster
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    Statt nostalgisch vor sich hin zu seufzen könnte man ja auch vielleicht mal anerkennen, dass sich die Spiele stark entwickelt haben, und nicht umsonst 90er Wertungen rund um die Welt einheimsen.

    Versteh mich nicht falsch, ich habe auch schon so manche Kult-Serien vor die Hunde gehen sehen (Thief, Splinter Cell, Tomb Raider). Elder Scrolls zähle ich nicht dazu. Konnte mit den älteren Teilen nur bedingt etwas anfangen. Ab Oblivion, so ungefähr. Morrowind habe ich mehrere Male angespielt, konnte ich leider nichts mit anfangen, weder mit dem Setting, noch mit den Textdialogen, noch mit dem Kampfsystem. Jedem das seine.
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  10. #30 Zitieren
    Kämpfer Avatar von Ruhigsteller
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    Uff, Skyrim...!
    Mein bisher am meisten gesuchtetes Spiel mit diversen unterschiedlichen Charakteren.

    Anfangs noch als Crack gespielt, den mein Bruder von einem Kumpel bekam,
    doch später holte ich mir die Legandary Edition und kam lange Zeit nicht vom PC weg.
    Mittlerweile bilde ich mir ein, eine Skyrim-Komplettlösung in meinem Kopf spazieren zu tragen.
    Und mit Mods wird es natürlich immer aufs neue gespielt, auch, wenn einige Passagen mittlerweile äußerst Langweillig sind.
    (Z.b. das Ödsturzhügelgrab )

    Oblivion habe ich damals auch mit Leidenschaft gespielt, das bietet allerdings leider nicht so viel Potential betreffend Rollenspiel und Freiheit.
    Ansonsten wäre Oblivion vermutlich weit vor Skyrim in meiner persönlichen Top-liste.

    Auch Morrowind habe ich des öfteren neu angefangen, allerdings stört mich dort das Kampfsystem zu stark.
    Bisher habe ich leider keine Mods gefunden, die es annehmbar genug machen, denn ansonsten hätte ich es sicher schon mehfach durch
    Why should a man be scorned if, finding himself in prison, he tries to get out and go home? Or if, when he cannot do so, he thinks and talks about other topics than jailers and prison-walls?
    -J.R.R.Tolkien-


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  11. #31 Zitieren
    Ehrengarde Avatar von DocHoliday
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    Zitat Zitat von The Trickster Beitrag anzeigen
    Statt nostalgisch vor sich hin zu seufzen könnte man ja auch vielleicht mal anerkennen, dass sich die Spiele stark entwickelt haben, und nicht umsonst 90er Wertungen rund um die Welt einheimsen.
    Über die Objektivität solcher Wertungen kann man streiten, aber es ist auch einfach ganz normal, dass man das, was man selbst als erstes kennengelernt hat, als Standard ansieht. Ich hätte zu Morrowind vermutlich auch einen anderen Bezug, wenn ich damit in die TES-Welt eingestiegen wäre. So hab ich nur dank Morroblivion überhaupt mal geschafft, die HQ durchzuspielen, weil mich beim Original immer nach wenigen Stunden wegen die sich ständig wiederholenden Texte, der (für spätere Jahre) mauen Grafik, der hakeligen Mechanismen (Kampf z.B.) und dem ewigen hin und her Latschen durch die gleichen (oft) langweiligen Landschaften (der gesamte Nord-Osten mit tausend Klippenläufern) die Lust verlassen hat.

    Trotzdem haben die Kritiker ja oft auch nicht Unrecht, dass Features und Konzepte weggefallen sind, die auchd en Nachfolgerzu einem besseres Spiel gemacht hätten und das zu äußern finde ich absolut legitim.


    Zitat Zitat von Ruhigsteller Beitrag anzeigen
    Auch Morrowind habe ich des öfteren neu angefangen, allerdings stört mich dort das Kampfsystem zu stark.
    Bisher habe ich leider keine Mods gefunden, die es annehmbar genug machen, denn ansonsten hätte ich es sicher schon mehfach durch
    Wie oben geschrieben: Bei mir war Morroblivion das Einzige, was mich zumindest mal durch die komplette HQ gebracht hat und ein paar Seiten-Quests gebracht hat. Da hoffe ich auch ein Bisschen auf Skywind, ob mit das noch mal einen weiteren Durchlauf schmackhaft macht. Skyblivion werde ich zwar auch mal antesten, aber Oblivion kenne ich praktisch auswendig, deshalb weiß ich nicht, ob eine bessere Grafik reicht, um für frischen Wind zu sorgen.
    DocHoliday ist offline Geändert von DocHoliday (13.07.2018 um 08:07 Uhr)
  12. #32 Zitieren
    Legende Avatar von Pursuivant
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    Zitat Zitat von Pherim Beitrag anzeigen
    Geht ja wie gesagt nicht, da man vom Spiel selbst nicht genug Informationen bekommt, um die Quest ohne Marker zu lösen.
    Bei dieser Diskussion hört man ja die Bartwickelmaschine im Keller rumpeln.

    Skyrim hat fast 800 Locations, wer soll denn da die Wegbeschreibungen schreiben, ohne eine Textwüste zu hinterlassen? Und vor allem was soll der Spieler mit der Info: "Die Knallkopfhöhle ist nördlich von Windhelm und westlich ganz in der Nähe des abgestorbenen Baums", wenn er nie in der Gegend war?
    Nach ein paar Stunden Spielzeit hat der Zocker drölfzig ungelöste Quests in seiner Liste und ist frustriert. Zum anderen sind die Questmarker bei Beth alles andere als genau, so dass man trotzdem suchen muss. Die Marker zeigen stur auf das Ziel, auch wenn es so gar nicht zu erreichen ist. Gerade bei Fallout 4 und Skyrim ist das oft der Fall. Bei Fallout 4 gibt es auch einige Quests, die keine Marker haben.
    Wer ganz masochistisch veranlagt ist kann ja auch in der INI den Radius des Markers vergrößern.

    Mit Morrowind konnte ich nie wirklich etwas anfangen.
    Pursuivant ist offline
  13. #33 Zitieren
    Ehrengarde Avatar von The Trickster
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    Zitat Zitat von DocHoliday Beitrag anzeigen
    Trotzdem haben die Kritiker ja oft auch nicht Unrecht, dass Features und Konzepte weggefallen sind, die auchd en Nachfolgerzu einem besseres Spiel gemacht hätten und das zu äußern finde ich absolut legitim.
    Auch das ist allerdings höchst subjektiv. Gehen wir mal ein paar Dinge durch, die Bethesda meiner Meinung nach bei Skyrim besser gemacht hat als bei Oblivion/Morrowind: Charaktere (viel lebendinger, und weniger hölzern und generisch wirkend); Spielwelt (wieder - wesentlich weniger genereisch wirkend als bei beiden Vorgängern. Manchmal wirkt's fast Gothic-typisch liebevoll, und lebendig designed); Schlossknacksystem (totale Grütze bei Oblivion. Hat mich total frustriert teilweise); Dialogsystem (nicht mehr dieses auf einfachste Weise auszutricksende Sympathie-System von Oblivion.); Leveln und Skalierung (viel besser in Skyrim als in Oblivion. Wurde ja auch schon sehr viel drüber geredet, insofern erspare ich mir jetzt mal die Erklärung, warum ich das besser finde. Ich denke, das liegt auf der Hand.

    Du siehst also, zumindest ich kann da eine ganze Latte aufzählen, was ich als Verbesserungen sehe. Und, die Fachpresse und Spieler scheinen da jetzt auch nicht sehr weit von abzuweichen. Ich kann deinen Punkt nachvollziehen, dass man das als besser erachtet, was man als erstens gespielt, und geliebt hat, und, ich kann es auch nachvollziehen, dass man Spiele heutzutage generell als "dumbed down" betrachten kann. Ich persönlich fand Morrowind sperrig, schwer zugänglich, und die Welt war auch zu exotisch für meinen Geschmack. Ich finde die Entwicklung von daher sehr gut. Aber, das kann man natürlich sehen wie man möchte.
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  14. #34 Zitieren
    Kämpfer Avatar von Ruhigsteller
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    Was mich in skyrim noch sehr geatort hatte, war das beziehungs/heirats-system.
    zb. diese Mühlen-besitzerin (bei Windhelm, glaube ich) bittet dich holz zu hacken.
    und schwupp, kannst du sie heiraten, wenn du das amulett hast -_-

    Das hat Bethesta bei fallout4 weitaus besser gelöst, da man tatsächlich Zeit investieren und vertrauen aufbauen muss.
    Dort gibt es zwar weitaus weniger potentielle partne, doch dafür sind sie viel komplexer und erzählen dir mit der zeit von ihrer vergangenheit..
    das mach in skyrim zwar Mjoll die Löwin auch, aber das ist nicht wirklich vergleichbar...
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  15. #35 Zitieren
    Deus Avatar von DWS
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    Zitat Zitat von The Trickster Beitrag anzeigen
    Auch das ist allerdings höchst subjektiv. Gehen wir mal ein paar Dinge durch, die Bethesda meiner Meinung nach bei Skyrim besser gemacht hat als bei Oblivion/Morrowind: Charaktere (viel lebendinger, und weniger hölzern und generisch wirkend); Spielwelt (wieder - wesentlich weniger genereisch wirkend als bei beiden Vorgängern. Manchmal wirkt's fast Gothic-typisch liebevoll, und lebendig designed); Schlossknacksystem (totale Grütze bei Oblivion. Hat mich total frustriert teilweise); Dialogsystem (nicht mehr dieses auf einfachste Weise auszutricksende Sympathie-System von Oblivion.); Leveln und Skalierung (viel besser in Skyrim als in Oblivion. Wurde ja auch schon sehr viel drüber geredet, insofern erspare ich mir jetzt mal die Erklärung, warum ich das besser finde. Ich denke, das liegt auf der Hand.
    Um diese Verbesserungen geht es doch dabei nicht. Das finden wir doch alle ganz Töfte, wenn die Mimik lippensynchron mitzuckt usw. (in dieser Hinsicht war Oblivion - nicht zu vergessen - schon ein wichtiger Fortschritt, auch für vertonte Mods). €: Minispielchen wurden weiterentwickelt, es will heute keiner mehr die Truhen wie in den ersten Gothics per RLLRRLR öffnen (trotzdem sagt kaum jemand dazu, das Gothic-Schlossknacksystem per Rechts-Links-Tasten wäre totale Grütze), ... auch das Schlossknacken war seinerzeit schon etwas Besonderes, man hatte hier endlich das Gefühl, das die Geschicklichkeit tatsächlich gefordert wurde (und nicht nur das Gedächtnis oder ein 100seitiger Würfel). Das auch dieses schrittweise weiterentwickelt werden konnte, ist auch den Ideen der Modder und Spieler mit Ideen zu verdanken.

    Es geht um's story telling, das quest design (Die Prüfungen in Henantiers Traumwelt - ohne Magie und ohne Inventar; oder auch wie man sich mit Terpentin aus einem Gemälde befreien muss), die eine oder andere Überraschung in einem dungeon, den man zum ersten mal betritt, die kleinen Schätze, die nur über Schnitzeljagden und Zettel zu finden sind und nicht über Tagebuch und Kompass markiert werden etc.
    €: Auch um sowas hier: https://forum.worldofplayers.de/foru...1#post25876609

    Das nächste geht nicht gegen jemanden persönlich, deswegen kein Zitat dazu, aber Morrowind bzw. Textwüsten ... erinnert mich gerade an einen Sketch mit Axel Stein, wo er ein Buch in die Hand bekommt und sich fragt: Buch... wo geht das an?
    Ich halte es für eine Wissenslücke, würde ich die Klassiker nur deswegen verwerfen, weil ich was lesen muss, mal nicht unangestrengt berieselt werde oder wegen anderer Befindlichkeiten. Muss allerdings dazu sagen, dass mich auch noch Fantasy Spielbücher immer noch gut unterhalten, z.B. Reiter der schwarzen Sonne. Und insofern kann mir auch alles hier vorgetragene weder Morrowind noch Oblivion oder auch Skyrim noch madig machen.
    DWS ist offline Geändert von DWS (13.07.2018 um 20:26 Uhr)
  16. #36 Zitieren
    Ehrengarde Avatar von The Trickster
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    Zitat Zitat von DWS Beitrag anzeigen
    Das nächste geht nicht gegen jemanden persönlich, deswegen kein Zitat dazu, aber Morrowind bzw. Textwüsten ... erinnert mich gerade an einen Sketch mit Axel Stein, wo er ein Buch in die Hand bekommt und sich fragt: Buch... wo geht das an?
    Ich halte es für eine Wissenslücke, würde ich die Klassiker nur deswegen verwerfen, weil ich was lesen muss, mal nicht unangestrengt berieselt werde oder wegen anderer Befindlichkeiten.
    Das sehe ich z.B. völlig anders. Mir geht eine ganze Menge Immersion flöten, wenn ich statt Sprachausgabe der NPC's mich auf einmal durch Textwüsten kämpfen müsste. Gerade auch weil die deutsche Vertonung in Skyrim mal zur Abwechslung recht gut gelungen ist. Ich denke, es möchte auch niemand zurück zu Figurenmodels mit 12 Polygonen, genausowenig möchte ich zurück zu Textausgabe statt Sprachausgabe.
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  17. #37 Zitieren
    Ehrengarde Avatar von DocHoliday
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    Zitat Zitat von Pursuivant Beitrag anzeigen
    Bei dieser Diskussion hört man ja die Bartwickelmaschine im Keller rumpeln.

    Skyrim hat fast 800 Locations, wer soll denn da die Wegbeschreibungen schreiben, ohne eine Textwüste zu hinterlassen? Und vor allem was soll der Spieler mit der Info: "Die Knallkopfhöhle ist nördlich von Windhelm und westlich ganz in der Nähe des abgestorbenen Baums", wenn er nie in der Gegend war?
    Nach ein paar Stunden Spielzeit hat der Zocker drölfzig ungelöste Quests in seiner Liste und ist frustriert. Zum anderen sind die Questmarker bei Beth alles andere als genau, so dass man trotzdem suchen muss. Die Marker zeigen stur auf das Ziel, auch wenn es so gar nicht zu erreichen ist. Gerade bei Fallout 4 und Skyrim ist das oft der Fall. Bei Fallout 4 gibt es auch einige Quests, die keine Marker haben.
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    Mit Morrowind konnte ich nie wirklich etwas anfangen.
    Aber in wie viele dieser Locations wird man ja auch nie geschickt, sondern stolpert zufällig in die Quest. Und man könnte ja mit Hilfsmitteln wie Karten Arbeiten oder weitere Tippgeber auf dem Weg einbauen. Es erwartet ja niemand, dass man in Riften eine Beschreibung erhält, mit der man den Weg zu einer Räuberhöhle nahe Einsamkeit gehen kann. Außerdem muss man den Marker ja auch nicht abschaffen, es würde ja reichen, wenn der Marker optional zuschaltbar wäre, die Quests aber auch vernünftig ohne lösbar. Zusammen mit den in Skyrim wirklich lächerlichen Rätseln (bis auf extrem wenige Ausnahmen) ist das schon ein Argument für den Vorwurf der Vereinfachung über die letzten Teile.


    Zitat Zitat von The Trickster Beitrag anzeigen
    Auch das ist allerdings höchst subjektiv. Gehen wir mal ein paar Dinge durch, die Bethesda meiner Meinung nach bei Skyrim besser gemacht hat als bei Oblivion/Morrowind: Charaktere (viel lebendinger, und weniger hölzern und generisch wirkend); Spielwelt (wieder - wesentlich weniger genereisch wirkend als bei beiden Vorgängern. Manchmal wirkt's fast Gothic-typisch liebevoll, und lebendig designed); Schlossknacksystem (totale Grütze bei Oblivion. Hat mich total frustriert teilweise); Dialogsystem (nicht mehr dieses auf einfachste Weise auszutricksende Sympathie-System von Oblivion.); Leveln und Skalierung (viel besser in Skyrim als in Oblivion. Wurde ja auch schon sehr viel drüber geredet, insofern erspare ich mir jetzt mal die Erklärung, warum ich das besser finde. Ich denke, das liegt auf der Hand.

    Du siehst also, zumindest ich kann da eine ganze Latte aufzählen, was ich als Verbesserungen sehe. Und, die Fachpresse und Spieler scheinen da jetzt auch nicht sehr weit von abzuweichen. Ich kann deinen Punkt nachvollziehen, dass man das als besser erachtet, was man als erstens gespielt, und geliebt hat, und, ich kann es auch nachvollziehen, dass man Spiele heutzutage generell als "dumbed down" betrachten kann. Ich persönlich fand Morrowind sperrig, schwer zugänglich, und die Welt war auch zu exotisch für meinen Geschmack. Ich finde die Entwicklung von daher sehr gut. Aber, das kann man natürlich sehen wie man möchte.
    Hat den irgendjemand behauptet, dass es keine Verbesserungen gegeben hätte? Aber es gibt eben auch Punkte, die verschlechtert wurden. Einer davon liegt im Questdesign. Nehmen wir mal die Dunkle Bruderschaft. In Oblivion waren eine Reihe von Aufgaben dabei, in denen man das Opfer auf eine ganz bestimmte Art und Weise töten musste, um einen Bonus zu erhalten. Die Quest, in der man die Medizin des Räuberhauptmanns unbemerkt gegen Gift austauschen musste zum Beispiel oder die Mission mit dem Elch-Kopf. Vor allem beim ersten Durchlauf waren die durchaus auch anspruchsvoll, von der finalen Mission der Diebesgilde ganz zu schweigen. Oder die Quest mit der Schatzsuche im Haus, in der man die Opfer dazu bringen kann, sich gegenseitig zu töten, ohne selbst einmal Hand anzulegen. So etwas fehlt mir (und vielen Anderen) in Skyrim einfach. In der Bruderschaft geht man in den meisten Fällen einfach so zu seinem Opfer und bringt es um, wie es dem Skill-Aufbau der eigenen Figur halt entspricht. Bei den Dieben braucht man auch nicht mehr wirklich viel Aufwand betreiben.

    Oder, dass die Mitglieder besonders der Bruderschaft in Oblivion viel herzlicher waren und mir zumindest auch sehr viel mehr ans Herz gewachsen sind. In Skyrim wusste man in der Bruderschaft eigentlich nach der zweiten Mission, der der Feind in den eigenen Reihen sein würde und dass man bei den Dieben durchgehend mit "Bürschchen" angesprochen wird, sorgt auch nicht gerade dafür, dass man sich da zuhause fühlt. In diese Reihe würde zum Beispiel auch das Fehlen einer Reaktion auf die Taten der Hauptfigur fallen. In Oblivion hat es zumindest mehr als eine Wache mitbekommen, dass man gerade die Welt gerettet hatte usw.

    Nichts davon berührt einen der Punkte, die du genannt hast oder die Frage, ob Skyrim insgesamt das bessere Spiel ist (in meinen Augen ja und gerade bei Morrowind rennst du bei mir offenen Türen ein).
    DocHoliday ist offline
  18. #38 Zitieren
    Ehrengarde Avatar von The Trickster
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    Zitat Zitat von DocHoliday Beitrag anzeigen
    Nichts davon berührt einen der Punkte, die du genannt hast oder die Frage, ob Skyrim insgesamt das bessere Spiel ist (in meinen Augen ja und gerade bei Morrowind rennst du bei mir offenen Türen ein).
    Nun, ich lese immer von Negativpunkten, die ihr hier aufzählt, insofern, ja, es hört sich ein wenig so an, also ob es keine Verbesserungen geben würde. Neutral wäre: "Dies und jenes ist gut, während dies und jenes schlecht ist.". Und da ich bislang auch nur Positivpunkte aufgezählt habe, hier etwas das mir nicht gefällt: Das automatische Wieder-Aufladen der Gesundheit; zu viele Drachenangriffe; die Rätsel sind in der Tat sehr einfach gestrickt. Tut aber, wie gesagt, dem extrem positiven Gesamteindruck keinen Abbruch.
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  19. #39 Zitieren
    Kämpfer Avatar von Ruhigsteller
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    Bitteschön!

    Ich finde in skyrim das kampfsystem bei weitem besser gelungen, als in den Vorgängern.
    War es früher noch ein einfaches blocken und schlagen, ist es in skyrim Abwechslungsreicher.
    2waffen zu führen beraubt dich z.b der Fähigkeit zu blocken, dafür setzt man mehr auf Geschwindigkeit, um den Gegner zu erledigen, bevor er zuschlagen kann.
    Das ZauberSystem finde ich ebenfalls sehr gelungen.
    Anstatt immer nur einen einzigen feuerball zu werfen, kann man zwei verschiedene Zauber gleichzeitig werfen und den Gegner förmlich zuregnen lassen. xD

    Die Welt von skyrim ist zudem unglaublich stimmig.
    Auf manche npcs habe ich eine ziemliche Wut entwickelt und sehe sie nicht mehr nur als schlichte KI.
    Seinerzeit gab es für mich kein vergleichbares Spiel, dass es schaffte, mich zu fesseln, wie ein richtig gutes Buch.

    Oder auch der Moment, als ich zum ersten mal die nordlichter sah...
    Mitten in der Nacht saß ich am pc und wollte gerade schlafen gehen. Nur noch eine quest abgeben.
    Und plötzlich sehe ich über weislauf die zwei Monde (oder waren's 3?)
    Und dieses wunderschöne Spiel der Farben am Nachthimmel.
    Plötzlich bin ich hellwach und habe noch knapp eine stunde nur mit Screenshots machen verbracht.
    Einer davon schmückt seither meinen Desktop <3

    Ich habe dieses Spiel so stark zu lieben gelernt mit all seinen Ecken und Kanten.
    Ich würde wirklich was dafür geben, alles zu vergessen...

    ...Um es dann neu entdecken zu können
    Ruhigsteller ist offline
  20. #40 Zitieren
    Ehrengarde Avatar von The Trickster
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    Naja doch. Geht doch.

    Ne, im ernst, kann mich deinen Punkten nur anschließen. Die Welt ist einfach Granate. Natürlich ist nicht alles Gold was glänzt, aber, meiner Meinung nach halt wirklich viel.

    Spoiler:(zum lesen bitte Text markieren)
    Eine Sache nervt mich gerade ein bisschen: Die Quest "Keiner entkommt der Cidhna-Mine". Da ist (mal wieder) die Moral nicht gut geklärt. Beispielsweise habe ich keine große Lust, die Abgeschworenen zu unterstützen, und trotzdem bin ich, zumindest wohl bis zu dem Punkt, wo man in Markath ankommt, gezwungen, mit denen eine Sache zu machen, sonst hauen die mich aber mal sowas von um. Da haben wohl magisch geskillte Charakter große Vorteile, ich sehe da einfach keine Möglichkeit, die Jungs zu töten, und musste so im Internet suchen, wie ich es am besten mache. Somit werde ich wohl warten müssen, bis ich am Ende der Quest bin, wo man nach Markath rauskommt, den Madanach dann töten, um das Ende zu bekommen, das ich haben möchte, nämlich, dass ich nicht den Abgeschworenen helfe.
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