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  1. #1 Reply With Quote
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    Lasst ihr eure Herolde Josephine am Anfang absichtlich Dinge erzählen die ihre politischen Fähigkeiten an den Rand des möglichen bringen?
    Ich finde es einfach herrlich wie sie reagiert, wenn Zwerg und Qunari von ihren sehr sehr schlimmen Taten reden. Aber auch nicht schlecht, wenn die versuchen mit ihr zu kokettieren.
    Vorallem dem Zwerg gegenüber sagt sie schnell, dass alles an ihm problematisch ist.


    PS: Das störte mich bereits seit längerem, dass Josephine keinen eigenen Thread hat, der Mabari aber schon.^^ Weil ich es interessant fand es zu erfahren, habe ich es als Anlass genommen einen auf zu machen.
    Dukemon is offline Last edited by Dukemon; 23.03.2018 at 00:00.
  2. #2 Reply With Quote
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    Josephine ist für mich, sieht man einmal von ihren furchtbaren Haarknoten ab , die einzige akzeptable Romanze für Männer in DA:I.

    Sie ist intelligent, selbstbewusst und unabhängig, ohne ein Tomboy wie Cassandra zu sein. Ich mag diesen Typ von Frau, welche mit Intelligenz und Bildung ihre Gegner schachmatt setzen, statt ihnen volle Pfund aufs Maul zu hauen.

    Zudem gefällt es mir, dass sie einen leichten Überbiss hat, und somit auch optisch nicht perfekt ist (aber weit davon entfernt hässlich zu sein ).

    Nur ihre Romanze hätte, wie ich schon bereits so oft gesagt habe, ein klein wenig mehr Pep vertragen können.

    Wenn schon so schwülstig, warum keine klassische Entführung, durch die übelwollende Familie ihres Verlobten, als Josephine sich weigert den Adelsspross zu heiraten?
    Unser Inquisitor hätte sich dann, in bester Mantel und Degen-Film Tradition, wie Errol Flynn den Turm der Festung hochkämpfen können, in welcher die Familie ihres Verlobten Josephine bis zur Hochzeit gefangen hält. Er tritt dann, nachdem er die letzte Wache überwunden hat, die Türe ihres Turmgemaches ein, und sie schmeißt sich dankbar, und voller Liebe, in seine Arme.
    Okaaay, das mag jetzt nicht den modernen Bild entsprechen, welches Frauen heutzutage in den Medien von sich selber sehen wollen. (Auf der anderen Seite bin ich sicher, hätten dieselben Frauen keinerlei Probleme, wenn in einer Handlung eine Frau den gefangenen Liebsten aus einen Turmgemach rettet. Dann ist eine solche Szene wieder in Ordnung! )
    Ein solches Vorgehen von Seiten der Familie des Verlobten würde, in Anbetracht der Zeitepoche an welcher sich DA:I orientiert, weit mehr Sinn machen. Da solche von den Eltern vorbestimmten Hochzeiten immer einzig mit den Zweck geschlossen wurden das eigene Familienvermögen und deren Macht zu mehren, und niemand darauf Acht nahm ob die beiden Vermählten sich auch liebten.

    Weswegen ich die Reaktion des Verlobten in DA:I, als er Josephines Verlobung mit ihr auflöst, nur weil er erkennt, dass sie ihn nicht liebt, zwar immer recht putzig finde, aber hinsichtlich der Tatsache, dass es sich hierbei um eine, von den Eltern im Vorfeld festgelegten Heirat handelte, nicht sehr glaubhaft. Denn die Eltern hätten in dieser Zeitepoche ihre Kinder eher enterbt, oder zumindest mit Gewalt zum Traualtar geschleift, als, nur der Liebe wegen, auf die Vermehrung des eigenes Vermögens und der Macht verzichten zu müssen.

    Daher erweckt dieser Abschnitt der Romanze in DA:I bei mir stets den Eindruck hier handel es sich um eine Romanze für junge Mädchen/ Teenager, oder einer weiteren Barbie-Film Episode, aufgrund der rosaroten Gläser, welche Bioware den Spieler hier aufsetzen möchte.

    Ansonsten aber bin ich mit der Umsetzung von Jospehine restlos zufrieden (sieht man einmal, wie gesagt, von den furchtbaren Haarknoten ab). Die beste weibliche Romanze seit Leliana in DA:O.
    maekk03 is offline Last edited by maekk03; 23.03.2018 at 18:28.
  3. #3 Reply With Quote
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    Weswegen ich die Reaktion des Verlobten in DA:I, als er Josephines Verlobung mit ihr auflöst, nur weil er erkennt, dass sie ihn nicht liebt, zwar immer recht putzig finde, aber hinsichtlich der Tatsache, dass es sich hierbei um eine, von den Eltern im Vorfeld festgelegten Heirat handelte, nicht sehr glaubhaft. Denn die Eltern hätten in dieser Zeitepoche ihre Kinder eher enterbt, oder zumindest mit Gewalt zum Traualtar geschleift, als, nur der Liebe wegen, auf die Vermehrung des eigenes Vermögens und der Macht verzichten zu müssen.
    Ganz klar. Dieses Duell war nett, nur war es eben ein Duell es Duelles wegen, weil es ja sooo romantisch ist. Ich hätte mir mehr Einsprüche von den Eltern erhofft. Ohnehin kommen bei Josephine in dem Fall die Eltern zu kurz, die ohnehin schon dadurch deklassiert wurden das Josephine als ältestes Kind bereits die Geschicke der Familie lenkt und man damit die Eltern aus dem Rennen genommen hat relevant genug zu werden, dass man sie auftauchen lassen muss.
    Dukemon is offline
  4. #4 Reply With Quote
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    Quote Originally Posted by Dukemon View Post
    Ganz klar. Dieses Duell war nett, nur war es eben ein Duell es Duelles wegen, weil es ja sooo romantisch ist.
    Volle Zustimmung. Die verantwortlichen Autoren scheinen völlig außer acht gelassen zu haben, warum man in dieser Zeit Duelle abhielt.

    Ich meine, die beiden Verehrer duellieren sich doch nicht, um sich Josephines Wünschen zu beugen, sondern um ein für alle Mal (durch den Tod, oder zumindest der Kapitulation) zu bestimmen, wer den Preis kassiert. Dementsprechend ist ein Duell etwas völlig unromantisches, denn beide erheben Besitzansprüche auf die Frau.

    Richtig drollig wird es dann, wie gesagt, wenn die Duellanten ihr Vorhaben abbrechen, weil Josephine schlicht verkündet, wenn von beiden die liebt.
    Ja, sehr süß Bioware, aber über diesen Punkt sind die beiden Verehrer längst hinaus. Denn wenn sie Josephine Meinung diesbezüglich interessiert hätte, wäre es nie soweit gekommen.
    Die richtige Reaktion von Seiten Josephines wäre es also gewesen, beiden Verehrern die rote Karte zu geben, da beide bewiesen haben, dass sie für sie nur ein Preis ist, den man gewinnen kann.
    Sei denn, wir leben in der rosaroten Teenager-Fantasie, was Romantik betrifft, wie Bioware sie gerade erschaffen hat.

    Zudem, wie du selber mir noch einmal zugestimmt hast, die Eltern als DER entscheidender Faktor, wem Josephine zu heiraten hat, völlig unter den Teppich gekehrt wurden.
    maekk03 is offline
  5. #5 Reply With Quote
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    Ich bin wenn ich mir das so durchlese gerade doch recht froh, nie eine Romanze mit ihr gehabt zu haben. Somit hab ich mir dieses etwas seltsam wirkende Duell erspart. Etwas kitsch ist ja ganz okay, aber übertrieben werden muss es dann auch nicht.

    Inquisition war romanzentechnisch ein ungünstiges Pflaster. Die einzige die meine Charaktere wollten, wirklich wollten, wollte nur Frauen.
    Also kam es wie es kommen musste, sie standen am Ende immer allein auf dem Balkon und blickten in die Ferne.
    Halbe Sachen sind einfach nicht meins, genausowenig Romanzen die man mitnimmt, weil es eben nichts anderes gibt, oder einfach nur um eine zu haben.
    Mein Inquisitor weint Sera heute noch nach, befürchte ich. Alle von ihnen. Mehr als Kekse auf dem Dach war halt nicht drin, was solls.
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  6. #6 Reply With Quote
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    Ja, auch hier hatte Andromeda für mich mehr zu bieten.
    Die Beziehungen für Ryder. Gil ist viel angenehmer als Dorian. Auch mag ich die Romanze mit Vetra.
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  7. #7 Reply With Quote
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    Quote Originally Posted by Dukemon View Post
    Ja, auch hier hatte Andromeda für mich mehr zu bieten.
    Die Beziehungen für Ryder. Gil ist viel angenehmer als Dorian. Auch mag ich die Romanze mit Vetra.
    Da kann ich nicht mitreden, ich bin was das angeht für Männer nicht empfänglich. Ich glaube ich würde Mühe haben einen homosexuellen Protagonisten zu spielen. Ist für mich also keine Option mit Männern anzubandeln, nur weil die Frauen nicht passen.

    Bei Andromeda wars aber ehrlich gesagt nicht anders. Mit Aliens im Bett hab ich so meine Probleme, das halte ich gerne platonisch für meine Charaktere. Und Cora, naja, Cora.. erinnerte mich irgendwie an Cassandra.

    Es ist aber nicht weiter dramatisch. Romanzen sind ein Beiwerk aber nichts entscheidendes. Sich mit NPCs anfreunden, dass wenigstens welche dabei sind, die man für seine Protagonisten als Freunde haben möchte, das reicht mir allemal.

    Bei Inquisition hatte ich Kumpel-Dorian und BFF Sera. Auch wenn mein Inquisitor gerne mehr für sie gewesen wäre..
    Bei Andromeda dagegen hatte ich Kumpel Drack und Kumpeline Vetra. Naja und temporär noch Kumpelino Reyes, allerdings kams zu einem Zerwürfnis und man verlor sich aus den Augen.
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  8. #8 Reply With Quote
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    Quote Originally Posted by Fruitaholic View Post
    Inquisition war romanzentechnisch ein ungünstiges Pflaster.
    Persönlich halte ich die Romanzen in DA:I für wesentlich besser, als ein Großteil von dem, was die beiden Vorgänger als 'Romanze' zu bieten haben. Denn was uns DA:O und DA2 liefert sind im Grunde Sexabenteuer. Die Protagonisten wechseln einige freundliche Worte miteinander und fallen anschließend, voll der Fleischeslust, übereinander her. Also genau der Hergang, wie man ihn von einen One Night Stand aus der Bar oder Diskothek erwartet. Aber bestimmt nicht von einer Romanze.
    DA2 geht sogar soweit, dass die Partner völlig austauschbar werden, da nun jeder der Beteiligten bisexuell ist.

    DA:I bietet da weit mehr romantisches Geplänkel, fühlt sich gleichzeitig aber furchtbar schal an. Denn Bioware erzählt diese kleinen Geschichten auf den Niveau von weiblichen Teenager-Fantasien (so um die 14 Jahre). Die Macht der Liebe siegt über alle Widrigkeiten, ohne dass das Paar jemals um ihre Liebe kämpfen muss, z.B.
    • Josephine ist seit Kindertagen mit den Sprössling einer anderen wohlhabenden Adelsfamilie verlobt, da sich die Eltern beider Kinder dadurch eine Vermehrung ihres eigenes Wollstandes versprechen.
      Doch in den Moment, wo Josephine ihren Verlobten mitteilt, dass sie ihn nicht liebt sondern den Inquisitor, löst dessen Familie augenblicklich die Verlobung auf, da sie der wahren Liebe nicht im Wege stehen will. Aha!

    Und auf diesen Niveau sind alle Romanzen in DA:I angelehnt. Süß, aber einfältig.
    Bioware geht diesbezüglich keinerlei Risiken ein, bietet nichts, was den Spieler irgendwie von den rosaroten Wolken der Liebe zurück in die Realität ziehen könnte. Und das macht die Romanzen in DA:I wiederum so... belanglos. Mit ernstzunehmenden Problemen haben die Paare sowieso nie zu kämpfen. Einfach immer nur die Dialogoption mit den Herzchen anklicken, und der Spieler landet ohne Widrigkeiten beim Happy End.
    Diesbezüglich hat sich nichts, im Vergleich zu den beiden Vorgänger geändert.
    Außer dass der Weg zur Kissenschlacht jetzt, nun ja, mehr romantisch ist.

    Quote Originally Posted by Fruitaholic View Post
    Da kann ich nicht mitreden, ich bin was das angeht für Männer nicht empfänglich. Ich glaube ich würde Mühe haben einen homosexuellen Protagonisten zu spielen. Ist für mich also keine Option mit Männern anzubandeln, nur weil die Frauen nicht passen.
    Das Problem, dass ich schon immer bei Bioware-CRPG diesbezüglich habe ist, dass der Protagonist des Spielers entweder eine homosexuelle Beziehung mit anderen Männern anfangen muss, oder nur oberflächlich mit einen solchen befreundet sein kann. Echte Männerfreundschaften, ohne dass sie miteinander ins Bett gehen wollen, gibt es bei Bioware nicht.

    Man wird bei einen männlichen Protagonisten somit quasi auf den Pfad der Bisexualität gezwungen, wenn man ein tieferes Verhältnis mit einen gleichgeschlechtlichen Charakter dort haben will.
    Diesbezüglich ist das Beziehungssystem bei Bioware absolut schal.

    Und das ist auch der Grund, warum meine männlichen Charaktere in DA in der Regel bisexuell enden (und warum ich, bei der obligatorischen Sexszene, dann immer denke: 'Beim Erbauer, Nein! Hört damit auf! *Muss wegsehen*' )

    Oder wollten Sherlock Holmes und Doktor Watson miteinander schlafen? Sind Kirk, Spock und Pille bei Star Trek (die Originalen nicht die des Remakes ) jemals heimlich in der Kapitänskajüte für einen flotten Dreier verschwunden? etc.

    Davon dass Männer sich auch lieben können, bzw. in tiefer Freundschaft miteinander verbunden sein können, ohne sexuelle Gelüste füreinander zu haben, scheint bei Bioware noch nie jemand gehört zu haben.

    Was war ich daher z.B. bei FO 4 positiv überrascht, dass mein Protagonist dort zu MacCready sagen konnte :'Wir sind beste Freunde!', und die beiden Männer dort fortan ein inniges Verhältnis miteinander hatten, ohne miteinander schlafen zu wollen.

    Und es ist schon verdammt traurig, dass ausgerechnet Bethesda mit FO 4 Bioware zeigt wie man eine Männerfreundschaft inszeniert, ohne die beiden homosexuell zu machen.
    maekk03 is offline
  9. #9 Reply With Quote
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    Quote Originally Posted by maekk03 View Post


    Das Problem, dass ich schon immer bei Bioware-CRPG diesbezüglich habe ist, dass der Protagonist des Spielers entweder eine homosexuelle Beziehung mit anderen Männern anfangen muss, oder nur oberflächlich mit einen solchen befreundet sein kann. Echte Männerfreundschaften, ohne dass sie miteinander ins Bett gehen wollen, gibt es bei Bioware nicht.
    Ähm,

    Wrex?
    Drack?
    Garrus?

    Gerade Garrus konnte eine Romanze für eine weibliche Shepard sein, dennoch ein regelrechter Bro' für die männlichen Shepards. Es gibt keinen Shepard ohne Vakarian.

    Deinen Standpunkt kann ich also nicht richtig nachvollziehen, ich muss überlegen, aber auch Sten in Origins war für meinen Wächter ein Freund. Er kam einem doch entgegen soweit er konnte indem er einem bei Freundschaft mitteilte, am Ende, wenn man sich je auf dem Schlachtfeld gegenübersteht, wird er den Wächter nicht suchen. Das mag nach wenig klingen, aber für einen Qunari dem das Qun über alles geht, ist das viel Wert.

    Aber vielleicht spielst du auch kein Mass Effect und siehst es deswegen so kritisch. Kann dir nur den Rat geben es mit Garrus zu versuchen.
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  10. #10 Reply With Quote
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    Quote Originally Posted by Fruitaholic View Post
    Wrex?
    Drack?
    Garrus?
    Haben mich alle nicht als Charaktere angesprochen. Vielleicht lag es daran.

    Mit Ausnahme von 'Weiter Himmel'/ Sky in JE haben alle Männer in Bioware-CRPGs, mit welchen ich/ mein Charaktere gerne auf Bro gemacht hätte, sich früher oder später die Klamotten vom Leib gerissen und wollten Sex (und brachen jede Beziehung ab, wenn man diesen Wunsch nicht erwiderte) , oder blieben grundsätzlich distanziert.

    Oder z.B. in DA:I schon einmal versucht eine Männerfreundschaft mit Cullen oder Thom Rainier aufzubauen? Varrics neuer bester Kumpel zu werden? Der einzige Mann der nicht professionell distanziert gegenüber einen männlichen Inquisitor bleibt ist Dorian, und der schreit gleich bei erster Gelegenheit: 'Nimm mich!'

    (Oh, wie gerne hätte ich Dorian in besagter Szene einfach vom Turmgemach, aus den Balkon heraus, heruntergeworfen. Dann kann er mal sehen, wie 'böse' der Inquisitor sein kann. )

    Dabei kann bereits ein gute geschriebene Männerfreundschaft (etwas) über das Fehlen einer geeigneten Dame für romantische Dinge hinwegtrösten.

    Aber vielleicht spielst du auch kein Mass Effect und siehst es deswegen so kritisch. Kann dir nur den Rat geben es mit Garrus zu versuchen.
    Allgemein kann ich mit ME wenig anfangen. Ich mag weder die Welt, noch die Handlung, noch die Charaktere dort. Deshalb bin ich wohl der falsche Ansprechpartner wenn es um diese Reihe geht.

    maekk03 is offline
  11. #11 Reply With Quote
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    Ich finde Andromeda war da weitaus schlimmer ( ja ich habe es mir mal angetan).

    Ich habe als Scott gespielt und der Bursche hat wirklich mit ALLEN Männern rumgeflirtet, ohne dass ich irgendwelche Herzoptionen gedrückt habe. Mit Reyes zB hat er sogar ne quasi-Beziehung angefangen, obwohl ich eigentlich klargemacht habe, dass da nix läuft. Die Frauen dagegen lässt er komplett in ruhe solange ich keine Herzen drücke.
    Mich persönlich stört das nicht, aber ich finde es etwas befremdlich in einem Spiel, wo man den Hauptchar eigentlich selbst erstellt, festzulegen, dass er definitiv auf Männer steht. Nach Aussagen von meiner Frau ist es übrigens gleich, wenn man Sara spielt.
    EA: The Origin of Espionage
    Sir Auron is offline
  12. #12 Reply With Quote
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    Quote Originally Posted by maekk03 View Post
    Und Josephine in DA:I ist für mich die einzige Romanze in DA, welche mich sogar dazu bringt, mich für das Paar zu freuen. Trotz des ganzen Kitsches... oder gerade deswegen?
    Im Prinzip trifft Josephine aber ziemlich genau meinen Geschmack, wie die Romanze des Helden zu sein hat. Eine starke Frau ohne zur Schildmaid, oder gar Kampfamazone, zu werden.
    Leider hat die deutsche Vertonung bei Josephine versagt. Frau Bonalana legt keinerlei Gewicht in ihre Stimme für Josephine. Sie kann mehr, zumindest fand ich sie als Pruedence Helliwell wirklich abwechslungsreich. Aber als Josephine kommt sie nicht an die Szenen und Mimik ran, die Josephine bietet.
    Nicht zu vergessen die Klangqualität, die vorallem bei Frau Bonalana sehr schlecht ist.
    Dukemon is offline
  13. #13 Reply With Quote
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    Nachdem ich einmal Josephines Stimme im Englischen gelauscht habe und ihren Akzent allerliebst (und sehr passend) fand, war ich von der deutschen Synchro echt enttäuscht.

    Und ja, maekk, vielleicht ist es genau das, was mir an Josie so gefällt: Sie löst Probleme mit dem Köpfchen und nicht mit dem Schwert. Ihre Romanze ist etwas kitschig, aber auch niedlich.
    Dawnbreaker is offline
  14. #14 Reply With Quote
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    Quote Originally Posted by Dawnbreaker View Post
    Nachdem ich einmal Josephines Stimme im Englischen gelauscht habe und ihren Akzent allerliebst (und sehr passend) fand, war ich von der deutschen Synchro echt enttäuscht.

    Und ja, maekk, vielleicht ist es genau das, was mir an Josie so gefällt: Sie löst Probleme mit dem Köpfchen und nicht mit dem Schwert. Ihre Romanze ist etwas kitschig, aber auch niedlich.
    Intelligenz ist eben verführerisch.
    Und ich schließe mich hier auch maekk an. Josephine ist definitiv eine Schönheit.
    Aber sie ist keine "Klischee Hollywood Plastipüppchen" Schönheit.

    Und es gibt kaum ein Problem, was man nicht auch mit dem Köpfchen lösen könnte. Wenn man denn gewillt ist, es zu benutzen.

    Und das effektivste Schwert, ist immer noch jenes, welches man gar nicht erst ziehen muss.
    Gelöscht!!!
    Faye is offline
  15. #15 Reply With Quote
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    Quote Originally Posted by Prifea View Post
    Intelligenz ist eben verführerisch.
    Und ich schließe mich hier auch maekk an. Josephine ist definitiv eine Schönheit.
    Aber sie ist keine "Klischee Hollywood Plastipüppchen" Schönheit.

    Und es gibt kaum ein Problem, was man nicht auch mit dem Köpfchen lösen könnte. Wenn man denn gewillt ist, es zu benutzen.

    Und das effektivste Schwert, ist immer noch jenes, welches man gar nicht erst ziehen muss.
    Weswegen sich selbst meine kriegerische Qunari lieber von Josephine als von Leliana beraten lässt und den Weg der Diplomatie wählt.
    Zum Glück lässt einem das Spiel ab und zu die Wahl.

    Ich hätte es nur gerne gesehen, dass Josie wirklich mal die Fassung verliert und z.B. einen echt antivanischen Wutanfall bekommt.
    Dawnbreaker is offline
  16. #16 Reply With Quote
    Ehrengarde Lord Kaktus's Avatar
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    Die englische Syncho finde ich schrecklich. Josephine hört sich an wie eine Inderin.
    Und die Orlaisianer hören sich an wie Franzosen..... AHHHHHHHHHHHHHH


    Ich habe immer nur mit Josie angebandelt.
    Make the WOP great again!
    Lord Kaktus is offline
  17. #17 Reply With Quote
    #17  Forenperser's Avatar
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    Irgendwo da draußen.....
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    Der Akzent ist spanisch und total toll

    ( In der deutschen Version geht durch die fehlenden Akzente eh viel verloren )
    Forenperser is offline

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