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The Walking Dead (Serie) #4

  1. #81 Reply With Quote
    Held HerrFenrisWolf's Avatar
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    The Walking Dead-Schauspieler Scott Wilson ist tot!

    Quelle: http://www.spiegel.de/kultur/kino/th...a-1231972.html

    Yeah traurig, seine Figur war eine der ersten, die ich wirklich vermisst habe, jetzt wird man ihn vermissen.
    HerrFenrisWolf is offline

  2. #82 Reply With Quote
    Halbgott Heinz-Fiction's Avatar
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    Ich hab ja mal die Staffel, in der Rick gegen Negan offen kämpft, wieder angefangen zu schauen. Aber irgendwie ... kommt mir die Serie nur noch schlecht vor. Ich weiß nicht ... die Handlungen der Charaktere ergeben für mich nicht viel Sinn und wirken konstruiert. Da war so eine Szene, in der Rick und Daryl einem flüchtenden Auto hinterherfahren, beschossen von einem auf der Ladefläche montierten MG. Die Spezialeffekte waren grausig, die Situation unglaubwürdig ... es wirkte alles so B-Movie-haft. Außerdem fehlt mir ein Symphatieträger. Kein Charakter liegt mir noch wirklich am Herzen.
    War das in früheren Staffeln anders? Ich kann mich kaum noch erinnern. Ist es einzig der Umstand, dass die Serie schon so lange läuft, Auslöser für das sinkende Interesse?
    Heinz-Fiction is online now

  3. #83 Reply With Quote
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    (...)Auslöser für das sinkende Interesse?
    Es sind schon einige Millionen Zuschauer abgesprungen im Vergleich zu Hochzeiten der Serie, das ist wahr. Woran liegt es, dass Millionen Zuschauer TWD für immer Adieu gesagt haben?

    Nachtrag:
    The Walking Dead: Staffel 9 enttäuscht mit der schwächsten Premiere seit Serienstart!

    Quelle: https://de.ign.com/the-walking-dead/...schwachsten-pr
    INTERREX is offline Last edited by INTERREX; 10.10.2018 at 17:09.

  4. #84 Reply With Quote
    Barbar aus Überzeugung Knox's Avatar
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    Quote Originally Posted by INTERREX View Post
    Es sind schon einige Millionen Zuschauer abgesprungen im Vergleich zu Hochzeiten der Serie, das ist wahr. Woran liegt es, dass Millionen Zuschauer TWD für immer Adieu gesagt haben?

    Nachtrag:
    The Walking Dead: Staffel 9 enttäuscht mit der schwächsten Premiere seit Serienstart!

    Quelle: https://de.ign.com/the-walking-dead/...schwachsten-pr
    Nach nicht mal zehn Minuten klinkte ich mich aus, sah mir lieber eine der wenigen mir verbliebenen "Lucifer"-Folgen an. TWD ist zum Knuddels-TV verkommen.
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  5. #85 Reply With Quote
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    Quote Originally Posted by Heinz-Fiction View Post
    Ich hab ja mal die Staffel, in der Rick gegen Negan offen kämpft, wieder angefangen zu schauen. Aber irgendwie ... kommt mir die Serie nur noch schlecht vor. Ich weiß nicht ... die Handlungen der Charaktere ergeben für mich nicht viel Sinn und wirken konstruiert. Da war so eine Szene, in der Rick und Daryl einem flüchtenden Auto hinterherfahren, beschossen von einem auf der Ladefläche montierten MG. Die Spezialeffekte waren grausig, die Situation unglaubwürdig ... es wirkte alles so B-Movie-haft. Außerdem fehlt mir ein Symphatieträger. Kein Charakter liegt mir noch wirklich am Herzen.
    War das in früheren Staffeln anders? Ich kann mich kaum noch erinnern. Ist es einzig der Umstand, dass die Serie schon so lange läuft, Auslöser für das sinkende Interesse?
    Ich gucke gerade besagte 8. Staffel, nachdem ich in einem Marathon alle anderen vorherigen Staffeln gesehen habe und ich hab festgestellt, dass selbst mein Interesse in dieser Staffel stark gesunken ist. In meinem Fall wird es aber sicher an dem vorherigen Marathon liegen, ich bin einfach erstmal übersättigt. Die anderen Staffeln fand ich super interessant und hab sie regelrecht gefressen, bei Staffel 8 ist das irgendwie anders.

    Mein Sympathieträger ist immer noch Daryl.

    Eigentlich hatte ich ja gehofft, dass es mit der 9. Staffel dann wieder aufwärts geht, was aber leider nicht der Fall zu sein scheint. Ist aber irgendwie bei allen Serien so, die mehr als 4/5 Staffeln haben, irgendwann kommt einfach mal ein Tief. Die meisten Serien fangen sich danach wieder, die Hoffnung stirbt also immernoch zuletzt ... bei mir zumindest.
    https://upload.worldofplayers.de/files11/eqc2HbIFczzKBQgS9KFSolitaitreXY_neu.png
    Solitaire is offline

  6. #86 Reply With Quote
    Held HerrFenrisWolf's Avatar
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    Quote Originally Posted by INTERREX View Post
    Es sind schon einige Millionen Zuschauer abgesprungen im Vergleich zu Hochzeiten der Serie, das ist wahr. Woran liegt es, dass Millionen Zuschauer TWD für immer Adieu gesagt haben?

    Nachtrag:
    The Walking Dead: Staffel 9 enttäuscht mit der schwächsten Premiere seit Serienstart!

    Quelle: https://de.ign.com/the-walking-dead/...schwachsten-pr
    Leicht irreführende Überschrift, denn über die Qualität der Premiere-Episode wird praktisch nichts gesagt, wie immer geht es nur um die Quote, gegen Ende wird der Artikel dann noch interessant.

    Warum haben sich soviele Leute abgewandt? Ich denke dafür gibt es nicht den einen Grund, sondern viele kleinere, bis mittelschwere Gründe. Denn meines Erachtens macht The Walking Dead nichts katastrophal falsch, dann würde ich es nämlich auch nicht mehr gucken. Aber es gibt viele offene Wunden und Narben.

    These 1 Zombies

    Viele waren von The Walking Dead fasziniert weil es eine Zombieserie war und zwar die erste. Anders als in einem Film, geht die Geschichte der Figuren einfach weiter, wenn die knifflige Situation überstanden ist, die einen ganzen Zombiefilm ausmachen würde. Das mag anfangs seinen Reiz haben aber...

    These 1.1 Übersättigung

    ... irgendwann hat man davon einfach genug gesehen. In der Zeit als TWD in Staffel 3 ging, waren Zombies gefühlt auch gerade auf dem Zenit eines Hypes. Jede größere Stadt hatte einen Zombiewalk, es gab Zombielarps, Kostümparties waren voll von ihnen, Zombies waren einfach en vogue. Es gab sogar einen Moment als wären Zombies direkt nach Vampiren das nächste Filmmonster das Hollywood uns verderben würde. Ich selbst bin kein großer Zombiefan, für mich waren die nie DAS Verkaufsargument an der Serie. Der Hype ist vorbei, die Leute scheinen satt.

    These 1.2 Kreative Möglichkeiten

    Dazu kommt das TWDs Szenario ziemlich geerdet ist. Alles ist so semirealistisch gehalten. Damit unterwirft sich die Serie gewissen Regeln (und dabei red ich nicht von "Was erachten Leute als realsistisch in einer Schießerei). Die Schreiber haben daher nur begrenzte Freiheiten, in dem was sie passieren lassen können. Dadurch ergibt sich eine gewisse Formelhaftigkeit: die in Staffel 1-4 zu sein schien: Die Gruppe kommt irgendwo an, sie bauen sich etwas auf, es gibt einen Konflikt, Leute sterben, Zombies, sie müssen ihr neues Zuhause aufgeben. - Wiederholen. Das gepaart mit einigermaßen klaren Hauptfiguren und einer bekannten Vorlage, schafft eine gewisse Vorhersehbarkeit beim Zuschauer.

    These 1.3 der Fokuswechsel

    Wie ich finde ist TWD dieser Falle entgangen, in dem der Fokus kontinuierlich von den Zombies als Hauptgefahr, hin zu menschlichen Antagonisten verschoben wurde. Der bisherige Zenit ist dabei Negan. Jetzt fliehen die Figuren nicht mehr permanent von Versteck zu Versteck, sondern verteidigen ihr neues Zuhause und anders als bei der Storyline mit dem Govenor, geht es nicht mehr nur um simples töten, sondern es gibt plötzlich Elemente wie Diplomatie. Dadurch fallen die Zombies völlig in den Hintergrund, sie sind Beiwerk und ihre Gefährlichkeit orientiert sich eher daran, wie gefährlich der jeweilige Autor sie gerade braucht. Zombiefans finden sich hier immer weniger befriedigt. Ich hingegen mich umso mehr...

    These 2 das Handwerk

    Ich behaupte ja TWD war handwerklich noch nie perfekt und die Leute die mir heute erzählen wollen, dass die Serie von Staffel zu Staffel kontinuierlich schlechter wurde, blenden eher Fehler der älteren Staffeln aus.

    These 2.1 cheesy as fuck

    Obwohl oberflächlich realistisch oder wie ich es eben nannte, semirealistisch, ist TWD cheesy. Es gibt Momente, da haut die Serie lieber auf die Kacke, anstatt besonders subtil oder klug zu sein. Viele der Figuren, könnte man als Gimmick-Figuren bezeichnen. Sie haben etwas, das ihnen sofort Wiedererkennungswert beschert, sind auf ihre Weise wandelnde Brands. Ich sag Katana, ihr wisst Michonne, ich sag Colt-Python Revolver, ihr wisst Rick Grimes, Armbrust und Motorrad - Daryl, Lucille - Negan. Woher kommt das? TWD ist eigentlich eine Comicverfilmun,g so einfach. Comicfiguren sind nicht ohne Grund gern überzeichnet und optisch einprägsam, damit man sie sofort wiedererkennt. Das färbt sich allerdings auf den Ton der Serie ab. Auf einer Seite ist sie eben comicbooky und cheesy, auf der anderen wieder verdammt ernst. Funktioniert das nicht? Doch, aber ich glaube man muss es mögen. Es gibt durchaus auch "lebensechtere" Figuren in TWD, von denen sind die meisten Fanlieblinge aber inzwischen tot. Stephen Yeuns Glenn ist da das beste Beispiel.

    These 2.2 make it big, baby!

    Der Cast ist, durch die Geschichte bedingt, inzwischen viel größer, als die im Grunde familiäre Gruppe, mit der die Reise begann. Das macht es dummerweise schwerer, neue Figuren aufzubauen. Klar bekommen wir neue Gesichte links und rechts um die Ohren gepfiffen. Aber keine dieser Figuren kann inzwischen die Screentime bekommen, um eine Beziehung aufzuholen bzw. zu ersetzen, die der Zuschauer vielleicht vier Staffeln lang mit einem Glenn aufgebaut hat. Man mag versuchen so etwas mit bottled-episodes zu umgehen, die kamen aber in Staffel 7 nicht besonders toll an. Es gibt z.B. tatsächlich Leute, die TWD nicht mehr weitergucken, weil Glenn tot ist oder die Negan für eine schlechte Figur halten, weil sie ihn wegen des Glenntods einfach nicht leiden können.

    These 2.3 itty-bitty nitpicky

    Wir sind ja heute alle solche Connaisseure und Experten für alles in Serien und Filmen geworden. Ganz oft meckern die Leute an Sachen, die für die eigentliche Storyline keine Rolle spielen, für sie aber die Qualität des Ganzen runterzieht, dann aber of nicht nur ein wenig, nein, da wird es schnell zum größten Kackhaufen und Totalausfall unter der Sonne. Wenn die Verfolgungsjagd "unrealistisch" ist, oder sich eine Figur nicht so verhalten hat, wie ich es getan hätte oder blablabla... Es ist nicht unberechtigt, aber in den meisten Fällen auch sicherlich nicht annähernd so relevant für den Erfolg oder Misserfolg einer Serie, wie der vermeintliche Kritiker gern meint... achso und wir haben uns garantiert alle schon einmal schuldig gemacht.

    Das geht an den Machern der Serien auch nicht völlig vorbei: irgendwie versuchen sie ja die Rufe nach mehr Action, mehr Horror und dergleichen zu erfüllen. Besonders witzig finde ich den Gedanken, wie viele sich jetzt über den Tod von Carl und den angekündigten Abgang von Andrew Lincoln aufregen, wo sich vorher darüber beschwert wurde:"wie klar es ist, dieser und jener Figur wird garantiert nix passieren, sind ja die Hauptdarsteller".

    These 2.4 get your shit together

    Neben Nitpicks macht sich TWD aber auch tatsächlich größerer Schwächen schuldig. Z.B. in dem Figuren ihre Motivationen oder Einstellungen gegenüber einem Thema scheinbar aus dem Nichts ändern. Ein sehr gutes Beispiel dafür sind Tara und Daryl im Umgang mit Dwight in Staffel 7. Die wechseln im Zuge einer einzigen Episode über ein Ereignis praktisch völlig ihre Positionen. Tara wird zum Fürsprecher für Dwight, obwohl sie ihn vorher am liebsten selbst erschossen hätte und Daryl, der Dwight nicht mag, aber zumindest nachvollziehen konnte, will ihn plötzlich wieder tot sehen und hat sein Verständnis irgendwo verloren. Es ist kein unvorstellbarer Wandel in den Figuren, aber es wirkt nicht besonders gut geschrieben und der Zuschauer muss sich nach dem Zweck des Ganzen fragen.

    Ich führe sowas weniger auf schlechte Schreiber zurück, sondern eher auf Umstände im Hintergrund der Produktion, die Einfluss auf das Endergebnis haben. Das macht solche Szenen allerdings nicht besser.


    Das sind wenigstens ein paar meiner Thesen, warum Leute TWD nicht mehr mögen. Für mich ist keiner dieser Gründe wirklich so tiefgreifend, dass sie TWD für mich total ruinieren würde. Es macht die Serie aber garantiert nicht zum brillianten Meisterwerk oder einen für die Masse geeigneten Dauerbrenner.
    HerrFenrisWolf is offline

  7. #87 Reply With Quote
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    Das geht an den Machern der Serien auch nicht völlig vorbei: irgendwie versuchen sie ja die Rufe nach mehr Action, mehr Horror und dergleichen zu erfüllen. Besonders witzig finde ich den Gedanken, wie viele sich jetzt über den Tod von Carl und den angekündigten Abgang von Andrew Lincoln aufregen, wo sich vorher darüber beschwert wurde:"wie klar es ist, dieser und jener Figur wird garantiert nix passieren, sind ja die Hauptdarsteller".
    Ach, komm schon. Das sind doch nun wirklich zwei Paar Schuhe. Bei dir klingt es so, als wäre es eine kreative Entscheidung gewesen, Rick rauszuschreiben, um dem Vorwurf zu begegnen, die Serie sei durch die offensichtliche Plot Armor mancher Charaktere zu vorhersehbar geworden, und ihr so neues Leben einzuhauchen. Dabei wissen wir doch alle, dass es eine reine Business-Entscheidung war, weil der Schauspieler offensichtlich raus wollte, und man so logischerweise gezwungen war zu handeln. Denen blieb ja gar nichts anderes übrig.

    Und es ist bei der Bewertung doch wohl entscheidend, ob sich ein Serientod tatsächlich aus der Geschichte ergibt und dieser dient (wie zB Ned Starks Tod in GoT), oder ob es dafür andere Gründe außerhalb der Geschichte gibt, wie jetzt bei Rick und eventuell auch bei Carl, wobei da die Hintergründe zugegebenermaßen wesentlich unklarer sind.
    "ich hab grad nen thread gelöscht, in dem mangelnde meinungsfreiheit hier im forum angeprangert wird und behauptet wird, wir würden negative kritik unterdrücken."
    ~ how to meditate
    eddievedder is offline

  8. #88 Reply With Quote
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    Quote Originally Posted by eddievedder View Post
    Ach, komm schon. Das sind doch nun wirklich zwei Paar Schuhe. Bei dir klingt es so, als wäre es eine kreative Entscheidung gewesen, Rick rauszuschreiben, um dem Vorwurf zu begegnen, die Serie sei durch die offensichtliche Plot Armor mancher Charaktere zu vorhersehbar geworden, und ihr so neues Leben einzuhauchen. Dabei wissen wir doch alle, dass es eine reine Business-Entscheidung war, weil der Schauspieler offensichtlich raus wollte, und man so logischerweise gezwungen war zu handeln. Denen blieb ja gar nichts anderes übrig.

    Und es ist bei der Bewertung doch wohl entscheidend, ob sich ein Serientod tatsächlich aus der Geschichte ergibt und dieser dient (wie zB Ned Starks Tod in GoT), oder ob es dafür andere Gründe außerhalb der Geschichte gibt, wie jetzt bei Rick und eventuell auch bei Carl, wobei da die Hintergründe zugegebenermaßen wesentlich unklarer sind.
    Ich habe nicht behauptet, das wäre eine kreative Entscheidung gewesen, zumindest kann man das bei Andrew Lincoln nicht unterstellen. Den Ned Stark Vergleich finde ich allerdings ein wenig herbeigezogen.
    HerrFenrisWolf is offline

  9. #89 Reply With Quote
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    Ich habe nicht behauptet, das wäre eine kreative Entscheidung gewesen, zumindest kann man das bei Andrew Lincoln nicht unterstellen.
    Ok, aber dann verstehe ich nicht, warum du diesen Absatz so formuliert hast. Erst schreibst du, dass die Macher ja durchaus gewillt seien, die "Rufe nach mehr Action, mehr Horror und dergleichen" zu erfüllen, also eine kreative Entscheidung zu fällen, um den Fans entgegenzukommen, um dann deinem Amüsement darüber Ausdruck zu verleihen, dass sich die Fans trotzdem wieder über die angebliche Erfüllung ebenjener Rufe aufregen... dass sie wieder rumheulen würden, obwohl sie ja bekommen hätten, was sie wollten.

    Und diese Darstellung habe ich kritisiert, weil die Entscheidung über Ricks Serientod ja rein geschäftlicher Natur war, und somit nicht der Bereitschaft entsprang, eine kreative Entscheidung zugunsten der Fan-Erwartungen zu treffen (a la "Ok, wir haben euch erhört und entfernen jetzt überall die Plot Armor, damit's spannender wird").

    Möglicherweise täusche ich mich ja, oder diese ganze Diskussion ist völlig überflüssig, aber ich frage mich ernsthaft, wie man deinen Absatz sonst noch verstehen könnte. Warum sonst solltest du die Absichten und Entscheidungen der Macher einerseits und dein Amusement über die Reaktionen und Erwartungen der Fans andererseits so gegenüberstellen?

    Oder anders gefragt: Wie möchtest du deinen Beitrag denn gerne verstanden wissen?

    Quote Originally Posted by HerrFenrisWolf View Post
    Den Ned Stark Vergleich finde ich allerdings ein wenig herbeigezogen.
    Wieso? Er diente lediglich dazu, ein Beispiel für den Serientod eines Protagonisten, der sich aus der Geschichte selbst ergibt und ihr dient, zu präsentieren, um den Unterschied zu einem Serientod zu illustrieren, der eben aus anderen Gründen geschieht. Inwiefern erfüllt er diesen Zweck nicht?
    "ich hab grad nen thread gelöscht, in dem mangelnde meinungsfreiheit hier im forum angeprangert wird und behauptet wird, wir würden negative kritik unterdrücken."
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    eddievedder is offline Last edited by eddievedder; 11.10.2018 at 00:16.

  10. #90 Reply With Quote
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    Quote Originally Posted by eddievedder View Post

    Und diese Darstellung habe ich kritisiert, weil die Entscheidung über Ricks Serientod ja rein geschäftlicher Natur war, und somit nicht der Bereitschaft entsprang, eine kreative Entscheidung zugunsten der Fan-Erwartungen zu treffen (a la "Ok, wir haben euch erhört und entfernen jetzt überall die Plot Armor, damit's spannender wird").

    Möglicherweise täusche ich mich ja, oder diese ganze Diskussion ist völlig überflüssig, aber ich frage mich ernsthaft, wie man deinen Absatz sonst noch verstehen könnte. Warum sonst solltest du die Absichten und Entscheidungen der Macher einerseits und dein Amusement über die Reaktionen und Erwartungen der Fans andererseits so gegenüberstellen?

    Oder anders gefragt: Wie möchtest du deinen Beitrag denn gerne verstanden wissen?



    Wieso? Er diente lediglich dazu, ein Beispiel für den Serientod eines Protagonisten, der sich aus der Geschichte selbst ergibt und ihr dient, zu präsentieren, um den Unterschied zu einem Serientod zu illustrieren, der eben aus anderen Gründen geschieht. Inwiefern erfüllt er diesen Zweck nicht?
    Ok, missverständlich formuliert, mein Fehler. Nein, ich wollte mich nicht so verstanden wissen, wie du es interpretierst hast. Wobei ich bei Carls Serientod schon stark vermute, dass er auf eine eben solche Entscheidung zurückzuführen ist, sonst hätte sich Chandler Riggs Vater wohl nicht so aufgeregt. Es war mir nur ein weiterer Punkt von zuschauerscher "nitpickyness", der mich besonders amüsiert hat. Unter anderem weil ich "plotarmor" für einen überstrapazierten Kritikpunkt halte, bzw. oft für eine Art Scheinkritik.

    Natürlich wird eine Figur, deren Fortbestehen essentiell für den Plot ist (z.B. weil sie der Held ist), in einer Gefahr nicht einfach sterben. Was gibt es darüber zu diskutieren? Sie wird erst an der Stelle sterben, an der die Geschichte es verlangt/vorsieht und das ist ja gewissermaßen auch das was du mit "sich aus der Geschichte ergeben" schreibst. Der Tod dieser Figur erfüllt ja einen Zweck für die Geschichte und ist kein Selbstzweck. Daher neigen Nebenfiguren zu einem schnelleren Tod als Hauptfiguren (außer vielleicht bei redshirts deren Tod eher eine Gefahr unterstreicht). Es bedeutet aber auch, dass die Figur bis zu diesem Punkt gewissermaßen sicher vor dem Tod ist (nicht vor Schaden), was man als plotarmor bezeichnen könnte.

    Ned Stark hat sie bis zu seinem vorgesehenen Tod genauso, wie Glenn bis zu seinem. Nur das Ned Starks Tod wesentlich früher kommt und den Zuschauer deswegen trifft, weil er meinen könnte, Ned Stark wäre die Hauptfigur oder eine Hauptfigur der Geschichte - was er in diesem Fall schlicht nicht ist. Die essentiellen Hauptfiguren in Game of Thrones kristallisieren sich für Publikum und Leserschaft erst im Laufe der Staffeln aus einem großen Ensemble heraus. TWD macht von Anfang an klar, Rick Grimes, der ist die wichtigste Figur, das ist seine Geschichte*.

    Das Verlangen danach, das es überhaupt keine Plotarmor geben sollte (sprich jeder kann jederzeit sterben), halte ich für Unsinn. Was man verlangen kann ist, das sie weniger auffällt, d.h. Figuren nicht derart in Gefahr zu bringen, das ihr Überleben gänzlich indiskutabel wird (Glenns Faketod sehe ich in dieser Hinsicht durchaus kritisch). Allerdings sollte man zwischen solchen Szenarien und den fast schon klassischen ausweglosen Situationen unterscheiden. Denn die scheinbar ausweglosen Situationen sind es häufig, die den Charakter einer Figur auf die Probe stellen, Spannung schafft etc.; die Figur kann doch noch irgendwie entkommen, aber nur unter größten Anstrengungen und zahlt dafür häufig einen Preis.

    Es gibt nur wenige Beispiele, in der eine Figur vermeintlich keine plotarmor hat und praktisch vor der Zeit stirbt. Die hängen, dann aber mit äußeren Einflüssen zusammen, in einer Serie z.B. der Abgang des Schauspielers. Ein Beispiel in TWD wäre dafür Dales Tod, den ich bis heute gut gemacht finde, weil die Schreiber ihm Bedeutung verleihen konnten, obwohl er so nicht vorgesehen war.

    *es gibt im Zuge der TWD Comics hier allerdings einen angedeuteten Wechsel. Rick Grimes, der schon viele Narben hat und vom Alter gezeichnet wird, verlor etwas an Bedeutung und Figuren wie Carl oder Dwight rückten in den Vordergrund. Es ist also vorstellbar, das er in nicht all zu ferner Zukunft abgelöst wird und stirbt. Vor der, in den Comics aktuellen Storyline, schien der Punkt auch schon greifbar, gegenwärtig wird es wohl noch etwas auf sich warten lassen. Bei der Serie wäre das zum jetzigen Zeitpunkt auch eine greifbare Option, wird aber durch Carls Abwesenheit erschwert.
    HerrFenrisWolf is offline Last edited by HerrFenrisWolf; 11.10.2018 at 11:25.

  11. #91 Reply With Quote
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    Ich freu mich schon sehr auf die Whisperer, den Darsteller für Beta find ich gut gecastet. Mochte den Kerl bereits in Sons Of Anarchy, auch wenn seine Rolle mich nie umgehauen hat. Was man bisher von Staffel 9 gesehen hat, macht einen guten Eindruck.

    HerrFenrisWolf is offline

  12. #92 Reply With Quote
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    Es geht weiter bergab bei den Zuschauerzahlen...das ist nicht gut Leute.

    The Walking Dead: Staffel 9 mit neuem Negativrekord!

    Die zweite Episode der neunten Staffel konnten den freien Fall der Zahlen auch nicht aufhalten - im Gegenteil. Sie brachte es nur noch auf 4,9 Millionen Zuschauer und ein Rating von 2,0. Das bedeutet gleichzeitig einen neuen Negativrekord.

    Wundert ihr euch vor diesen Zahlen nicht über den Ausstieg von Andrew Lincoln? Ich behaupte nicht AL wäre eine "Ratte", die das absaufende Schiff eher gestern als heute verlassen will...

    Quelle: http://www.pcgames.de/The-Walking-De...alten-1267455/

    INTERREX is offline Last edited by INTERREX; 18.10.2018 at 16:08.

  13. #93 Reply With Quote
    Held HerrFenrisWolf's Avatar
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    Quote Originally Posted by INTERREX View Post
    Es geht weiter bergab bei den Zuschauerzahlen...das ist nicht gut Leute.

    The Walking Dead: Staffel 9 mit neuem Negativrekord!

    Die zweite Episode der neunten Staffel konnten den freien Fall der Zahlen auch nicht aufhalten - im Gegenteil. Sie brachte es nur noch auf 4,9 Millionen Zuschauer und ein Rating von 2,0. Das bedeutet gleichzeitig einen neuen Negativrekord.

    Wundert ihr euch vor diesen Zahlen nicht über den Ausstieg von Andrew Lincoln? Ich behaupte nicht AL wäre eine "Ratte", die das absaufende Schiff eher gestern als heute verlassen will...

    Quelle: http://www.pcgames.de/The-Walking-De...alten-1267455/

    Ja, keine gute Quote für die Serie, wie sehen die Zahlen im Vergleich zu anderen AMC Serien aus? Wieviele Leute haben die Folge gestreamt?

    Find den restlichen Artikel ein wenig seltsam, da ist die Rede davon als wäre die Staffel jetzt dafür bestimmt gewesen, die Gunst der vermeintlich verprällten Zuschauer um jeden Preis, mit alles neu, zurückzugewinnen. Selbst das Wort Reboot wird in den Raum gestellt.

    Da wird aber ganz schön überinterpretiert, hab letztens auch gelesen, der Episodentitel "A New Beginning" sei jawohl ein schlechtes Zeichen für Rick Grimes und die Macher der Serie wöllten damit etwas foreshadown, das ist einfach der verschissene Name des Storyarcs in den Comics, aber das taugt halt weniger zur Schlagzeile.
    HerrFenrisWolf is offline

  14. #94 Reply With Quote
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    Quote Originally Posted by HerrFenrisWolf View Post
    Ja, keine gute Quote für die Serie, wie sehen die Zahlen im Vergleich zu anderen AMC Serien aus? Wieviele Leute haben die Folge gestreamt?
    Ja, die Quote ist eher schlecht zu werten. In Spitzenzeiten zu Hochzeiten der Serie haben über 17 Millionen Zuschauer zugeschaltet, da wirken die 4.9 Millionen wirklich mickrig. Ich frage mich ob sich die Quote zukünftig zwischen 4-5 Millionen einpendelt (Hardcore Fans) oder ob sie weiterfällt auf 2-3 Millionen Zuschauer.

    Wann wäre es für die Serie kritisch in puncto Quote?

    Wieviel Leute die Folge gestreamt haben? Keine Ahnung müsste man schauen.
    INTERREX is offline

  15. #95 Reply With Quote
    Held Xypetotec's Avatar
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    Nun, was sagt ihr dazu das Rick....

    Spoiler:(zum lesen bitte Text markieren)
    ...doch nicht tot ist und es 3 Full Lengh Movies mit ihm und seiner Geschichte geben wird?


    ...und das Judith...

    Spoiler:(zum lesen bitte Text markieren)
    ...zum neuen "Korrraaaalll" angewachsen ist?


    Also ich persönlich fand die Folge klasse! Endlich wurde mal ordentlich durchgewischt!

    ...und nach was hat Negan da so klammheimlich gegriffen? ( ...war das alles nur Show? )
    Xypetotec is offline

  16. #96 Reply With Quote
    Mythos Drachenei's Avatar
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    Quote Originally Posted by Xypetotec View Post
    Nun, was sagt ihr dazu das Rick....

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    ...doch nicht tot ist und es 3 Full Lengh Movies mit ihm und seiner Geschichte geben wird?


    ...und das Judith...

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    ...zum neuen "Korrraaaalll" angewachsen ist?


    Also ich persönlich fand die Folge klasse! Endlich wurde mal ordentlich durchgewischt!

    ...und nach was hat Negan da so klammheimlich gegriffen? ( ...war das alles nur Show? )
    Also Negan spielt imo seine Spielchen. Wo er damit hin will, weiß er vermutlich selbst noch nicht genau, aber seine Todessehnsucht kaufe ich ihm nicht ab. Denn er liefert jedem der 3 Besucher der letzten Folgen jeweils eine eigene Show. Rick gegenüber tritt er bedrohlich-provokativ auf, Michonne versucht er, eine gemeinsame Basis einzureden, und auch für Maggie hat er parat, was nötig ist, um sie von ihrem Vorhaben abzubringen. Er dürfte genug Zeit gehabt haben, sich auf ihren Besuch vorzubereiten. Um sein wahres Gesicht durchblitzen zu sehen, sollte man vielleicht mal Eugene reinschicken. Die ehrlichsten und am schwersten zu verbergenden Gefühle haben Menschen i.d.R. gegenüber Verrätern.

    @Knox: Knuddels-TV? Ooooch! Nur, weil die letzte Folge behutsam versucht, eine neue Zielgruppe zu erobern? Mit Pferden, weinenden Männern, medizinischen Notfällen und einer tapferen, kleinen Heldin als Identifikationsfigur?
    Mit freundlicher Genehmigung von Casablonga
    Drachenei is offline Last edited by Drachenei; 07.11.2018 at 08:31.

  17. #97 Reply With Quote
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    Quote Originally Posted by Drachenei View Post
    Also Negan spielt imo seine Spielchen. Wo er damit hin will, weiß er vermutlich selbst noch nicht genau, aber seine Todessehnsucht kaufe ich ihm nicht ab. Denn er liefert jedem der 3 Besucher der letzten Folgen jeweils eine eigene Show. Rick gegenüber tritt er bedrohlich-provokativ auf, Michonne versucht er, eine gemeinsame Basis einzureden, und auch für Maggie hat er parat, was nötig ist, um sie von ihrem Vorhaben abzubringen. Er dürfte genug Zeit gehabt haben, sich auf ihren Besuch vorzubereiten. Um sein wahres Gesicht durchblitzen zu sehen, sollte man vielleicht mal Eugene reinschicken. Die ehrlichsten und am schwersten zu verbergenden Gefühle haben Menschen i.d.R. gegenüber Verrätern.

    @Knox: Knuddels-TV? Ooooch! Nur, weil die letzte Folge behutsam versucht, eine neue Zielgruppe zu erobern? Mit Pferden, weinenden Männern, medizinischen Notfällen und einer tapferen, kleinen Heldin als Identifikationsfigur?
    Ja, was du über Rick & Michonne im Bezug auf Negan sagst stimmt. Schade das wir nie Negan als Teufel auf Ricks & Carls Schultern erleben werden, wie im Comic. Dann halt mit Daryl und...

    Was Maggie angeht, seh ich das etwas verzwickter. Comicknowledge im Spoiler:

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    [Bild: thewalkingdead174-020lusgb.jpg]
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    Doppelspoiler: Rick hat ihn zu diesem Zeitpunkt Freiheit im Exil gewährt.
    HerrFenrisWolf is offline

  18. #98 Reply With Quote
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    Die Szene zwischen Negan und Maggie fand ich im Comic glaubwürdiger. In der Serie fehlt Negan die Charakterentwicklung dahin, dass er (in gleichem Maß) ehrliche Reue für seine Taten zeigt.

    Ansonsten finde ich Season 9 bislang klasse. Ich bin gespannt auf die kommenden Folgen, wo auch der restliche Cast wieder mehr Screentime bekommen wird.
    Orcane is offline

  19. #99 Reply With Quote
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    So, ich bin auch mittlerweile auf dem aktuellen Stand. Irgendwie fand ich sogar die letzten Folgen der 8. Staffel nach einer längeren Pause wieder sehr interessant und die 9. Staffel gefällt mir bis jetzt auch sehr gut. Hoffentlich bleibt das auch so.
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    Solitaire is offline

  20. #100 Reply With Quote
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    Quote Originally Posted by Orcane View Post
    Die Szene zwischen Negan und Maggie fand ich im Comic glaubwürdiger. In der Serie fehlt Negan die Charakterentwicklung dahin, dass er (in gleichem Maß) ehrliche Reue für seine Taten zeigt.
    Irgendwie falle ich, als jemand der nur die Serie, nicht die Comics kennt, gerade ziemlich aus den Wolken. Das soll Negan sein??? Negan ist in der Serie für mich eh schon unglaubwürdig (warum hat keiner von den Saviors je den Mumm gehabt, den Typen einfach umzulegen?). Dass der nun auf irgendeine Art und Weise Reue zeigen könnte, halte ich für noch viel unglaubwürdiger. Irgendwie ist die Figur in der Serie einfach absoluter Müll, sorry. Leider ist The Walking Dead aus einer sehr guten Serie mit großartigen Charakteren mit zunehmenden Staffeln für mich immer uninteressanter geworden. Keinerlei Linie, oder Erklärungen, warum die Welt so ist wie sie ist, und lauter Unglaubwürdigkeiten. Schade, denn Staffel 1 war für mich sensationell gut. So mit das beste, was ich jemals in einer TV-Serie gesehen habe.
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