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Atheismus - Fortschritt oder Irrweg

  1. #61 Zitieren
    Starfleet's Finest  Avatar von Jean-Luc Picard
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    Zitat Zitat von UNIVERSUN
    Wie laufen die denn durch die Welt, Rosarose Brille auf, Scheuklappen drüber und die Ohren zugewachst? Ich stelle es mir sehr schwierig vor, als ein Mensch mit Bildung durch die Welt rennen und den Glauben aufrecht erhalten, noch dazu an einen Gott von einem der Weltreligionen, wo einem die wiedersprüche tagtäglich geradezu anspringen um wahrgenommen zu werden.
    Wie schon gesagt, an das christliche Gottesbild zu glauben muss nicht zwangsläufig bedeuten, dass ich an die Erschaffung in sechs Tagen glauben muss oder an die Jungfräulichkeit von Maria oder daran, dass es die Arche gegeben hat.

    Es gibt auch Menschen die glauben, dass sich die Welt zum Besseren entwickeln wird. Du könntest hier ebenfalls die Frage nach Scheuklappen stellen…

    Zitat Zitat von rux42
    Im christlichen Glauben gibt es nur einen Gott, obwohl das erste Gebot sagt: du sollst keine Götter haben neben mir.
    Viele Schriften des Alten Testaments wurzeln in Erzähltraditionen, die tatsächlich bis in eine polytheistische Zeit zurückgehen. Religionsgeschichtlich geht man davon aus, dass sich der Gott der Israeliten aus einem Wettergott entwickelt hat, der auch in einem engen Bezug zu Baal gestanden hat. Es gibt auch die Theorie, dass JHWH (also der Gott des AT) Baal ersetzt hat oder seinen Platz in einem Götterpantheon eingenommen hat. Aber in der Zeit, in der die Schriften des AT zusammengetragen und redaktionell bearbeitet wurden geht man bereits von einem einheitlichen Monotheismus aus.
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    Jean-Luc Picard ist offline

  2. #62 Zitieren
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    Zitat Zitat von rux42 Beitrag anzeigen
    OK.
    Und wie kommt der christliche Glaube darauf, dass es nur einen Gott gibt?
    Man könnte das auch Sozial-logisch begründen (wenn des dieses Wortverbindung denn gibt^^):
    Laut AT ist das Volk Israel Jahre durch die Wüste gewandert, und davor die Flucht aus Ägypten.

    In der Wüste kann man sich nicht ewig über den richtigen Weg streiten, da ist eine starke geeinte Führung bzw nur eine Führungsperson schon von Vorteil. Das könnte sich natürlich auch auf den Glauben ausgewirkt haben (ein "Führer", ein Gott) und aus der Zeit kommt nach dem AT ja auch die 10 Gebote, insb. das 1.
    Die Mathematik ist das Alphabet, mit dem Gott die Welt geschrieben hat.
    Die Natur ist in der Sprache der Mathematik geschrieben.
    Galileo Galilei
    Die Logik ist die Hygiene, deren sich der Mathematiker bedient, um seine Gedanken gesund und kräftig zu erhalten.
    Weyl
    Der-Orden-Xar ist offline

  3. #63 Zitieren
    Auserwählter Avatar von jim360
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    Zitat Zitat von Der-Orden-Xar Beitrag anzeigen
    Man könnte das auch Sozial-logisch begründen (wenn des dieses Wortverbindung denn gibt^^):
    Laut AT ist das Volk Israel Jahre durch die Wüste gewandert, und davor die Flucht aus Ägypten.

    In der Wüste kann man sich nicht ewig über den richtigen Weg streiten, da ist eine starke geeinte Führung bzw nur eine Führungsperson schon von Vorteil. Das könnte sich natürlich auch auf den Glauben ausgewirkt haben (ein "Führer", ein Gott) und aus der Zeit kommt nach dem AT ja auch die 10 Gebote, insb. das 1.
    die haben in den wüste einfach von den falschen Kakteen getrunken. Bei Zeth diese noobs.

    Zitat Zitat von Conterman Beitrag anzeigen
    Genauso wie die Juden.
    Auch für diese waren andere Götter nicht real sondern Steinbilder oder Götzen.
    Ziemlich fremdreligösfeindlich.
    jim360 ist offline Geändert von jim360 (24.12.2016 um 21:47 Uhr)

  4. #64 Zitieren
    Waldläufer
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    Laut Wiki wird Atheismus als Ablehnung jeglicher Göttlichkeit und damit auch der Ablehnung jeglicher Religiosität wie sie sich in Glaubensgemeinschaften ausdrückt, definiert.
    Ich erlebe das Christentum nicht als eine Instanz welche meine persönliche Entwicklung durch Denkverbote behindert hat und ich glaube das Religion zum Untergang verurteilt ist, wenn sie Entwicklung nicht mehr zuläßt.
    Natürlich hat wohl jede Religion (neben dem Glauben an Gott) auch daraus resultierende Grundsätze, welche unveränderlich sind.
    Für das Christentum sind das wohl die "zehn Gebote".
    Für mich können sich die Dinge im "Großen" nur so entwickeln, wie wir Entwicklung im "Kleinen" zulassen. Die föderalen Strukturen des deutschen Gemeinwesen tragen der natürlichen Entwicklung eines Menschen, ausgehend von der kindlichen Phase bis zu der Phase des erwachsenen Menschen, der über sich hinaus Verantwortung entwickeln und als Teil einer noch größeren Einheit, wie sie eine Familie darstellt, sehen kann, Rechnung.

    Atheismus sehe ich daher als eine Form von Entwicklung an, welche nicht nur zulässig, sondern schon beinahe erforderlich ist. Gerade Religion sollte ihn daher eher begrüßen als ihn abzulehnen.

    Die Frage ob es Gott denn überhaupt gibt, ist, aus meinen Blickwinkel, eine Frage, welche sich in jeder Persönlichkeitsentwicklung irgendwo finden lassen sollte. Sie ist legitim und weder Fortschritt noch Irrweg, kennzeichnet aber eine fortschreitende Persönlichkeitsentwicklung.

    Zu glauben ein Mensch würde nur aus dem bestehen, was sich anfassen und messen läßt, halte ich dagegen dann für einen Irrweg, wenn abweichende Meinungen nicht mehr zulässig sind.


    MfG

    Musketeer
    In Memoriam Iris Christa Linke
    Musketeer ist offline Geändert von Musketeer (25.12.2016 um 09:38 Uhr)

  5. #65 Zitieren
    Ehrengarde Avatar von Conterman
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    Zitat Zitat von jim360 Beitrag anzeigen
    ...

    Ziemlich fremdreligösfeindlich.
    Na und? => Götter sind immer eifernde Götter:
    Vor dem "einen Gott" gab es Vielgötterei.
    Für jede Art von Verbrechen gab es einen Schutzgott und damit moralische Beliebigkeit
    Fast jeder dieser Götter trieb Schindluder mit den Menschen.
    Unter anderem waren die Gläubigen verpflichtet die anderen Götter ihrem Hauptgott zu unterwerfen, indem sie die Völker dieser Götter unterwarfen.
    Anschliessend wurden die unterlegenen Götter (und Völker) symbolisch (und praktisch) geschändet.

    Mit dem Entstehen des Ein-Gott-Glaubens entstand jedoch erstmalig eine moralisch-theologische Kontinuität, die stärker an den Menschen orientiert ist.
    Nicht umsonst lautete der Nachsatz zur Ein-Gott-Regelung "Barmherzigkeit" (Moses 2, 20-6).
    Das war geradezu revolutionär.
    Dieses Nächstenliebe-Gebot wurde durch Jesus sogar dem ersten Gebot "Du sollst nur einen Gott haben" gleichgestellt (Matthäus 22;34 ff)

    Ja, der Ein-Gott-Glaube ist in gewissem Masse fremdreligiösfeindlich.
    Die Demokratie, entwickelt aus dem Gedanken der Nächstenliebe, ist ja auch fremdsystemfeindlich und bekämpft nichtdemokratische Umtriebe.
    Anders geht es nicht.
    (Exkurs: Lange vor dem griechischen Demokratieerfinder Solon, wurde bereits zu Beginn der Gründung des jüdischen Staates im AT/Talmud untersagt Könige zu haben. Stattdessen wurde ein Ratssystem (mit 12-facher Gewaltenteilung) gefordert - doch daran hielten sich die Juden, und später die Christen, nicht)
    Besonders in den Kurven habt Acht Ihr Geradlinigen (S.Lee)
    Conterman ist offline Geändert von Conterman (25.12.2016 um 19:04 Uhr)

  6. #66 Zitieren
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    Zitat Zitat von meditate Beitrag anzeigen
    Atheismus nimmt mit wachsender bildung und wachsendem wohlstand zu
    ich ergänze: und mit abnehmender Dummheit
    wäre eine atheistisch geprägte gesellschaft eher in der lage die probleme der welt zu lösen? besser als alle heilslehren der religionen der welt?
    Eines ist sicher: Die Religionen.. sind NICHT in der Lage die Probleme der Welt zu lösen (sie sind ein Teil des Problems)!



    Der Atheismus alleine, ist es auch nicht!

    aber der Atheismus + der >richtigen< Bildung, wäre dazu in der Lage.
    (Ich bin Atheist)
    Miranda M ist offline

  7. #67 Zitieren
    Auserwählter Avatar von jim360
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    Zitat Zitat von Miranda M Beitrag anzeigen
    !

    aber der Atheismus + der >richtigen< Bildung, wäre dazu in der Lage.
    (Ich bin Atheist)
    Bildung ist immer wichtig. Auch abgesehen davon denke ich, dass Atheismus nicht umbedingt die welt besser machen würde, bzw. es keinen so großen unterschied geben im vergleich zu religion und bildung.

    Menschen finden immer einen Grund um ihr verhalten oder andere auf ihrer seite ziehen, um schand taten zu vollziehen. Wenn es nicht die relligion ist, dann das die anders aussehen, anderes reden oder sonstiges. Man wird immer einen grund finden, um scheiße zu bauen.
    jim360 ist offline

  8. #68 Zitieren
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    Zitat Zitat von jim360 Beitrag anzeigen

    Bildung ist immer wichtig.
    Den Satz höre ich so oft!
    macht aber alleine keinen Sinn (z.B. man kann auch Terroristen ausbilden, -das ist auch Bildung!)
    Miranda M ist offline Geändert von Miranda M (06.01.2017 um 17:09 Uhr)

  9. #69 Zitieren
    Auserwählter Avatar von jim360
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    Zitat Zitat von Miranda M Beitrag anzeigen
    Den Satz höre ich so oft!
    macht aber alleine keinen Sinn (z.B. man kann auch Terroristen ausbilden, -das ist auch Bildung!)
    man kann auch atheistische Terroristen ausbilden.
    jim360 ist offline

  10. #70 Zitieren
    Freakonomist  Avatar von Saleph
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    Zitat Zitat von Miranda M Beitrag anzeigen
    Den Satz höre ich so oft!
    macht aber alleine keinen Sinn (z.B. man kann auch Terroristen ausbilden, -das ist auch Bildung!)
    Womit man für gewöhnlich nicht "Bildung" meint, sondern eine allgemeine Schulbildung. Alan Krueger hat ein Buch darüber geschrieben, welche Faktoren dazu beitragen, dass sich jemand radikalisiert und letztlich Terrorist wird. Dabei hat er herausgefunden, dass Armut in den Städten eine wichtige Variable ist, die wiederum auf fehlende Bildung bzw Bildungsmöglichkeiten zurückzuführen ist.

    Religiösität hat auch nichts mit Dummheit zu tun. Ich kenne viele Professoren an der Uni, die Wissenschaftler sind und trotzdem gläubig. Das unmündige Annehmen ohne Hinterfragen der Religion schon eher. Aber Atheisten scheinen generell für sich in Anspruch zu nehmen die einzige Wahrheit zu kennen.
    Saleph ist offline

  11. #71 Zitieren
    Ritter Avatar von Cichorium Intybus
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    Zitat Zitat von Saleph Beitrag anzeigen
    Religiösität hat auch nichts mit Dummheit zu tun. Ich kenne viele Professoren an der Uni, die Wissenschaftler sind und trotzdem gläubig. Das unmündige Annehmen ohne Hinterfragen der Religion schon eher. Aber Atheisten scheinen generell für sich in Anspruch zu nehmen die einzige Wahrheit zu kennen.
    Gerade die gbs ist mit dem Wahrheitsdogma ganz vorne mit dabei und steht ihren Gegnern in historischer Hinsicht in nichts nach.
    Cichorium Intybus ist offline

  12. #72 Zitieren
    banned
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    Zitat Zitat von Saleph Beitrag anzeigen
    Ich kenne viele Professoren an der Uni, die Wissenschaftler sind und trotzdem gläubig
    >Glauben<, setzt immer einen Wissensmangel voraus.
    Miranda M ist offline

  13. #73 Zitieren
    Frau General Avatar von Millhi
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    Zitat Zitat von Miranda M Beitrag anzeigen
    >Glauben<, setzt immer einen Wissensmangel voraus.
    ->
    Zitat Zitat von Saleph Beitrag anzeigen
    Aber Atheisten scheinen generell für sich in Anspruch zu nehmen die einzige Wahrheit zu kennen.
    Warum sollten sich Glauben und Wissen denn widersprechen?
    Millhi ist offline

  14. #74 Zitieren
    Trillionär  Avatar von Voro
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    Zitat Zitat von Miranda M Beitrag anzeigen
    >Glauben<, setzt immer einen Wissensmangel voraus.
    Du kannst die Begriffe Glauben und Wissen natürlich verwenden wie du willst aber das ist falsch.
    Zitat Zitat von Miranda M Beitrag anzeigen
    ich ergänze: und mit abnehmender Dummheit
    Siehst du nicht, dass deine undifferenzierten Versuche bestimmen Gruppen Intelligenz abzusprechen auf dich zurück fallen?
    Voro ist offline

  15. #75 Zitieren
    banned
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    Zitat Zitat von Voro Beitrag anzeigen
    Du kannst die Begriffe Glauben und Wissen natürlich verwenden wie du willst
    nein kann man nicht (spätestens dann nicht wenn die Begriffe definiert sind)
    Miranda M ist offline

  16. #76 Zitieren
    Gemeinderat WoP Avatar von Der-Orden-Xar
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    Zitat Zitat von Miranda M Beitrag anzeigen
    >Glauben<, setzt immer einen Wissensmangel voraus.
    Welches wissen fehlte Einstein? "Wissenschaft ohne Religion ist lahm, Religion ohne Wissenschaft blind."

    Glaube und Wissenschaft schließt sich nicht per se aus, nur kann deine Erziehung dich bereits an einem von beiden hindern (oder zeige mir einen Zeigen Jehovas/Christlicher Fundamentalist, der Evolutionsbiologe ist).
    abseits von schwarz und weiß gibt es auch noch Argnostiker
    Die Mathematik ist das Alphabet, mit dem Gott die Welt geschrieben hat.
    Die Natur ist in der Sprache der Mathematik geschrieben.
    Galileo Galilei
    Die Logik ist die Hygiene, deren sich der Mathematiker bedient, um seine Gedanken gesund und kräftig zu erhalten.
    Weyl
    Der-Orden-Xar ist offline

  17. #77 Zitieren
    Trillionär  Avatar von Voro
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    Zitat Zitat von Miranda M Beitrag anzeigen
    nein kann man nicht (spätestens dann nicht wenn die Begriffe definiert sind)
    Doch, selbst dann. Du kannst Baum sagen und Wasser damit meinen. Wortbedeutungen sind durch Konventionen festgelegt, nicht durch unumstößliche Gesetze.
    Voro ist offline

  18. #78 Zitieren
    Trillionär  Avatar von Voro
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    Zitat Zitat von Miranda M Beitrag anzeigen
    ich ergänze: und mit abnehmender Dummheit
    Du als ein Befürworter der wissenschaftlichen Methode vor "blindem Glauben" kannst sicher eine überzeugende Studie anführen, die eine eindeutige Korellation zwischen abnehmender Intelligenz und Religiösität aufzeigt. Ich nehme an, du hast sogar schon eine parat - schließlich würdest du ja auch nur einem "blinden Glauben" anhängen, wenn es nicht so wäre. Es ist wirklich eine äußerst schwierige Sache, andere herab zu setzen ohne sich damit schon auf ihre angebliche Stufe zu stellen.
    Voro ist offline

  19. #79 Zitieren
    banned
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    Zitat Zitat von Der-Orden-Xar Beitrag anzeigen

    Welches wissen fehlte Einstein?
    viel, z.B.:
    wie ist die Materie aufgebaut?
    was ist ein 'schwarzes Loch'?
    wie entstand das Universum?
    was ist ein Neutron?
    was ist der Sinn des Lebens?
    gibt es Gott?
    gibt es ein Paradies, Teufel, Jenseits..... was ist das, und wo?
    was ist nach dem Tod?
    wie ist das Leben entstanden?
    ..................
    ...


    Glaube
    Glauben, ist schlecht!
    da man schutzlos einem Irrglauben unterliegen kann.
    Miranda M ist offline

  20. #80 Zitieren
    Trillionär  Avatar von Voro
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    Zitat Zitat von Miranda M Beitrag anzeigen
    Glauben, ist schlecht!
    da man schutzlos einem Irrglauben unterliegen kann.
    Inwiefern ist es denn schlecht, Falsch zu liegen im Bezug auf einen Glauben darüber, was nach dem Tod passieren wird? Manche Menschen macht Glauben glücklich und schränkt sie in keiner Weise ein, wo ist das schlecht?
    Voro ist offline

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