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Der "Mein zuletzt gelesenes Buch" -Thread #5 [Sig aus]

  1. #401 Reply With Quote
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    The Last Wish von Andrzej Sapkowski

    Der Beginn der Witcher-Geschichte.
    Das Buch selbst ist eine Mischung aus diversen Kurzgeschichten, die alle sehr interessant zu lesen sind.

    Fange die Tage mit dem zweiten Teil an.
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  2. #402 Reply With Quote
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    The Last Wish von Andrzej Sapkowski

    Der Beginn der Witcher-Geschichte.
    Das Buch selbst ist eine Mischung aus diversen Kurzgeschichten, die alle sehr interessant zu lesen sind.

    Fange die Tage mit dem zweiten Teil an.
    Wieso liest du es auf Englisch?
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  3. #403 Reply With Quote
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    Moby Dick von Hermann Melville
    Übersetzung von Alice und Hans Seiffert

    Diese Buch lag schon lange im Regal. Gut 15 Jahre. Nachdem Mitte der 2000er zwei damals bei mir "heiße" Bands - Isis und Mastodon - maritime Alben herausbrachten, und letztere auch noch über dieses Buch lobhudelten, war mir klar: Das sollte ich mal lesen. Nur - damals fand ich keinen Zugang. Immer wieder mal versucht, war die "aktuelle Lage" ein guter Anlass, endlich mal etwas über die größten Fische der Meere zu lernen.

    Und es war überraschend zugänglich - sprachlich. Von der Form her erinnerte es mich fast an ein Lehrbuch, das mit anschaulichen Beispielen arbeitet, oder eine Art "Dokumentation, eingerahmt in Spielfilmabschnitte". Melville führt erzählerisch oft bestimmte Sachverhalte ein, und führt diese, erklärend in ihrer Bedeutung für den Walfang, in nachgelagerten Kapiteln aus. Die Erzählform ist mal theaterhafte Dramaturgie, mal ganz klassischer Ich-Erzähler-Roman. Manchmal brüllend komisch, mal martialisches Schlachtfest, Parabel. Hier steckt ganz viel drin. Der Wal wird besungen, vergöttert, und abgeschlachtet. Empfehlenswert.

    Rot und Schwarz von Stendhal
    Übersetzung von Elisabeth Edl

    Dieses Buch ist eine Freude. Wir Verfolgen den Werdegang von Julien Sorel. Grob Unterteilt sich der Roman in drei Stationen - Julien als Hauslehrer in der Provinz, im Priesterseminar, als Angestellter eines Diplomaten. Einerseits taktierender Heuchler in einem ebenso heuchlerischem Umfeld, wird Julien bei seinem Weg nach Oben immer wieder von seinem eigenem Temperament, seiner Naivität, seinem Wahn ins Straucheln gebracht.

    Das Buch wartet mit interessanten Personen auf, in einer interessanten Zeit - die Restaurationszeit, in der der französische Adel wieder etwas "Wert" ist - aber gibt es noch die selben Aufstiegschancen wie unter Napoleon? Es lässt sich wie in einem Rausch lesen.
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  4. #404 Reply With Quote
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    Herodot Historien

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    Hab es zur Hälfte durch und finde es richtig gut, wobei ich natürlich anmerken muss das ich nicht jeden Landstrich oder Volk kenne von dem Herodot da berichtet. Dank meines Vorwissens komme ich aber relativ gut zurecht und bin von der Übersetzung ins Deutsche absolut begeistert.
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  5. #405 Reply With Quote
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    Atlantis, der versunkene Kontinent unter dem ewigen Eis

    [Bild: 517H5S51SDL._SX300_BO1,204,203,200_.jpg]

    200 Seiten mal eben nebenbei gelesen, sehr gutes Buch, interessante Thesen. Leider schon von 1995 - würde mich über eine aktuellere Version mit neuen Erkenntnissen freuen.
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  6. #406 Reply With Quote
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    Carlos Castaneda - Die Lehren des Don Juan

    Eigentlich habe ich noch knapp 80 Seiten vor mir, aber es handelt sich dabei um den wissenschaftlichen Appendix Castanedas in dem er hauptsächlich Begriffsklärungen und Einordnungen vornimmt. Die eigentliche "Geschichte" ist bereits abgefrühstückt. Carlos Castaneda war ein Anthropologe in den USA, dem in den 60er Jahren ein Yaqqui-Schamane anbot, ihn zum Schamanen auszubilden.

    Bei diesem Werk handelt es sich um die aufgearbeiteten Notizen Castanedas, die er sich während des Studiums beim Schamanen Don Juan anfertigte. Er gibt darin seine Gespräche mit Don Juan, Teile dessen Weltbilds, Übungen und Anforderungen, sowie die Eindrücke von "nichtalltäglicher Wirklichkeit" wieder.

    Hauptteil dieses Buchs ist Don Juans Vermittlung des Weges ein Wissender zu werden. Dieses Unterfangen ist für den Schamanen zu einem großen Teil mit der Interaktion mit "Verbündeten" verbunden. Bei diesen Verbündeten handelt es sich um psychoaktive Substanzen, die nach speziellem Ritus zubereitet, verarbreicht und im Kontext von Don Juans "magisch geprägter Weltsicht" nach dem eigentlichen Trip ausgedeutet werden. Bei den Verbündeten handelt es sich um das Teufelskraut (datura) und den kleinen Rauch (eine Mischung verschiedener, nicht näher bezeichneter Pilze und Kräuter). Beide Drogen werden von Don Juan personifiziert.

    Das Teufelskraut ist mit einem ungleich höheren Aufwand verbunden, verspricht laut dem Schamanen verführerische Macht und erscheint durch seine Beschreibung regelrecht divenhaft. In seiner Wirkung taugt es für Weissagungen, aber auch für das Erringen äußerst vitalisierender Energie und Mut.

    Der kleine Rauch steht seinem Anwender sehr viel neutraler gegenüber. Alles was der kleine Rauch verlangt, ist ein standhafter Geist bzw. ein gefestigter Wille. Denn der kleine Rauch nimmt dem Anwender seinen Körper. Daher eignet sich der kleine Rauch für die Verwandlung in eine Tiergestalt.

    Einen besonderen Rang nimmt Peyote(-Kaktus) ein, der personifiziert vom Schamanen nur als Mescalito bezeichnet wird. Mescalito ist kein Verbündeter im eigentlichen Sinne, sondern ein Beschützer. Jeder kann sich durch die Einnahme von Peyote dem Wesen Mescalito aussetzen. Diejenigen die Mescalito mag, mit denen wird es interagieren und unterweisen. Dazu gehört auch, das Mescalito Lieder lehrt, die in sich Kraft beinhalten.

    Bei Castanedas Schriften handelt es sich nicht um die Aufzeichnungen eines leichtgläubigen, esotherik zugeneigten Hippie. Der Anthropologe stand all diesen Erfahrungen skeptisch gegenüber und war sich nie zu Schade den Schamanen Fragen zu stellen, wie sie uns wohl auch eingehen würden. "War ich wirklich eine Krähe? Hätte jemand der nicht diese Substanz eingenommen hat, mich als Krähe gesehen?" Solcherart. Dennoch handelt es sich um überwältigende Erfahrungen für den Wissenschaftler und seine Notizen schildern sie beeindruckend. So beeindruckend, das man als Leser bereit ist zu sagen: "Ok, in seinem Kopf war das beschriebene absolut real. Es ist an diesem Punkt irralevant ob er "tatsächlich eine Krähe wurde", denn für ihn und den Schamanan hat genau das stattgefunden."

    Diese Erfahrungen erhalten besonderen Wert, durch den weltanschaulichen Unterbau des Schamanen, welchen Castaneda im Vorwort schildert. Dabei handelt es sich um Modell, das sich speziell damit auseinandersetzt, wie Menschen die Welt wahrnehmen. Sicherlich hat es eine nicht zu leugnende esotherisch anmutende Komponente, doch der vermeintlich rationale Denker, wird hier mit einem System konfrontiert, in dem es viel um die subjektive Ausdeutung aufgenommener Sinneseindrücke geht.

    Ich habe das Buch auf die Empfehlung eines Freundes gelesen und war absolut fasziniert. Von Unterhaltung zu sprechen, ist hier vielleicht fehl am Platze. Castanedas Aufzeichnungen eröffnen einem den Blick auf eine uns ferne Schau darauf, wie das Universum funktionieren könnte. Ohne dadurch an das Werfen von Feuerbällen zu glauben, versöhnen mich diese "Lehren" mit der Idee von Magie. An keiner Stelle wird versucht den Leser in etwas zu indoktrinieren. Es wird keine Heilsvorstellung vermittelt und niemals aufgefordert, sein eigenes Leben im Sinne solcherlei Lehren umzustellen. Aus dem Buch entspinnt sich keinerlei Handlungsanweisung. Im Gegenteil, es endet eher auf einem persönlichen Tiefpunkt für Castaneda. Das festzuhalten ist mir wichtig.

    Castaneda hatte aus seiner Zusammenarbeit mit dem Schamanen Don Yuan noch weitere Bücher entwickelt, an denen mein Interesse auf jeden Fall geweckt ist.
    HerrFenrisWolf is offline

  7. #407 Reply With Quote
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    Castaneda hatte aus seiner Zusammenarbeit mit dem Schamanen Don Yuan noch weitere Bücher entwickelt, an denen mein Interesse auf jeden Fall geweckt ist.
    Klingt ganz interessant, und erinnert mich irgendwo auch an das von mir zuletzt gelesene Buch - Der Geschichtenerzähler von Mario Vargas Llosa, ein Roman. Auch in dieser Geschichte wird, in Peru, ein außerhalb der indigenen Kultur stehender sozusagen in ein weihevolles Amt derer eingeführt. Es geht aber in erster Linie eher um soziale Fragen - z.B. ob die Indigenen bewahrt werden können, oder nicht immer weiter an den Rand gedrängt werden, und wie deren Verharren in einem ursprünglichen Zustand positiv oder negativ aufgefasst werden kann. War gut zu lesen, interessant. Sollte wohl auch mal Traurige Tropen von Lévi-Strauss lesen...

    Und erinnert mich noch an ein zweites Buch - auch Mr. Stahlgewitter, Ernst Jünger, hat ein Buch über Drogen und Rausch geschrieben - Annäherungen: Drogen und Rausch. Über LSD-Erfahrungen etc. pp. Vielleicht auch interessant?
    short message is online now

  8. #408 Reply With Quote
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    Klingt ganz interessant, und erinnert mich irgendwo auch an das von mir zuletzt gelesene Buch - Der Geschichtenerzähler von Mario Vargas Llosa, ein Roman. Auch in dieser Geschichte wird, in Peru, ein außerhalb der indigenen Kultur stehender sozusagen in ein weihevolles Amt derer eingeführt. Es geht aber in erster Linie eher um soziale Fragen - z.B. ob die Indigenen bewahrt werden können, oder nicht immer weiter an den Rand gedrängt werden, und wie deren Verharren in einem ursprünglichen Zustand positiv oder negativ aufgefasst werden kann. War gut zu lesen, interessant. Sollte wohl auch mal Traurige Tropen von Lévi-Strauss lesen...

    Und erinnert mich noch an ein zweites Buch - auch Mr. Stahlgewitter, Ernst Jünger, hat ein Buch über Drogen und Rausch geschrieben - Annäherungen: Drogen und Rausch. Über LSD-Erfahrungen etc. pp. Vielleicht auch interessant?
    Mich interessiert weniger die drogeninduzierte Rauscherfahrung, als viel mehr, die Art und Weise, in der ihr schamanische Bedeutung beigemessen wird, die sie zu einer Form von Magie bzw. Wissensfindung macht.
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  9. #409 Reply With Quote
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    super geschrieben, total spannende Geschichte, in der auch wieder Characktere aus Judassohn, Judaskinder, Sanctum, Rtis und Blutportale vorkamen. Alles sehr empfehlenswert.
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  10. #410 Reply With Quote
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    Mal wieder eine schöne Ladung Warhammer 40k.
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  11. #411 Reply With Quote
    Bücherwolf  HerrFenrisWolf's Avatar
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    Richard K. Morgan - Das Unsterblichkeitsprogramm

    Ich habe die dt. Erstausgabe von Altered Carbon gelesen. Unter seinem Originaltitel wurde, bei Erscheinen der gleichnamigen netflix-Serie, das Buch von Heyne neu aufgelegt. Dummerweise aber eben nur Altered Carbon und damit nur der erste Teil dessen, was eigentlich eine Trilogie ist. Eben weil es eine Trilogie ist, habe ich mir die Erstauflage aller drei Bücher besorgt. Gebraucht ist die Trilogie nur noch schwer zu finden. Ich hatte allerdings Glück an einem Schwarzen Brett in einem anderen Forum.

    Im 24ten Jahrhundert hat die Menschheit das All kolonialisiert. Auf mehr denn einem Planeten stolperte man über die Ruinen vergangener Zivilisationen. Sich selbst erkaufte die Menschheit die potentielle Unsterblichkeit. Der Geist eines jeden Menschen liegt als Digitalisat auf dem sogenannten Stack. Es ist eine Art leistungsstarke Festplatte, die Menschen typischerweise als Implantat im Nacken tragen. Stirbt der Sleeve genannte Körper, so kann der Stack ausgelesen und in einen neuen Sleeve übertragen werden. Ein kostspieliges Unterfangen, welches sich Normalbürger vielleicht einmal in ihrem digitalen Leben leisten können. Wer nicht zahlen kann, wird auf ewig eingelagert oder muss mit dem heruntergekommenen Körper eines Junkies vom Pfandleiher Vorlieb nehmen.

    Nur die Superreichen kosten munter von der Frucht der Unsterblichkeit. Sie werden über die Jahrhunderte zu Meths, einflussreichen Gestalten, deren Lebenszeit mit der Methusalems konkurriert. Ein solcher Meth verschafft Protagonist Takeshi Kovac einen neuen Körper, um ihn als Privatdetektiv in seine Dienste zu nehmen. Kovac, ein ehemaliger Envoy (speziell ausgebildete Elitesoldaten im Dienste der U.N.), hat eigentlich eine lange Freiheitsstrafe im Stack abzuleisten. Er soll für den Meth Laurens Bancroft herausfinden, wieso er eines Tages tot in seinem Büro lag. Bancroft durch das Zerstören seines Stacks real zu töten, ist nämlich nicht möglich, da alle 48-Stunden Kopien des Stacks extern gespeichert werden. Die Polizei glaubt an Selbstmord, Bancroft an eine Intrige und irgendwie scheinen gleich mehrere Parteien ein Interesse daran zu haben, dass Kovac nicht ermittelt. So verstrickt sich Takeshi, im Körper eines Fremden, in die Intrigen der kriminellen Welt von Bay City.

    Ich hätte Altered Carbon als Cyberpunk bezeichnet, man nennt sein Genre aber wohl auch Postcyberpunk oder Neonpunk. Das Buch ist aus der Perspektive des Ich-Erzählers geschrieben und damit unmittelbar an allem was Kovac erlebt. Auf der Erde ist er ein Fremder und so sind die Dinge, die ihm begegnen, zumindest zu einem gewissen Grad so unbekannt wie dem Leser. Die Welt ist abgefucked, aber auch extrem bunt und obwohl sie überall durchschimmert, so ist die Dystopie nicht ganz so erdrückend, wie in Neuromancer. Mein Bruder hatte mir das Buch schon vor mehr als einem Jahrzehnt in die Hand gedrückt. Aus irgendeinem Grund wollte ich es damals aber nicht lesen. Nach der Serien-Adaption kam ich doch auf den Geschmack, obwohl ich mir von der Serie irgendwie mehr erwartet hatte.

    Serie und Buch sind zwei verschiedene Seiten derselben Geschichte. Die Serie erfand Beziehungsgeflechte hinzu und wertete die Rolle von Nebenfiguren auf, um auch deren Leben zu erforschen oder änderte Figuren radikal ab. Was man dadurch in der Breite gewann, büßte man an Pacing ein. Das Pacing im Buch ist sehr vorantreibend, alles was erwähnt wird, findet auch mittelfristig Verwendung, ohne wie aus dem Hut gezogen zu wirken. In der Serie hingegen hatte ich den Eindruck, sie zieht ihre Subplots wie Gummi, ohne dadurch einen anderen Effekt zu erzielen, als dass ich sie vielleicht vergesse.

    So macht es durchaus Sinn, wenn ich sage: Buch und Serie enden gleich, doch sehr unterschiedlich. Wer beide Medien konsumiert, wird zwei unterschiedliche Lösungen für einen Fall finden, andere Motivationen und Tatbeteiligte. Meiner Meinung nach, bietet die Serie die raffinierte Auflösung. Schindet allerdings da Emotionen, wo es keine gebraucht hätte und untirminiert zwei eigentlich interessante Figuren aus der Vorlage.
    HerrFenrisWolf is offline

  12. #412 Reply With Quote
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    [Bild: Hungrycitychronicles.jpg]

    Nachdem ich den Film gesehen hatte, wollte ich dann doch mal das Buch lesen. Auch wenn dieses mal wieder um Laengen besser ist, muss man sagen das die schlechten Rezensionen dem Film nicht gerecht werden.
    In an insane world, a sane man must appear insane.
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  13. #413 Reply With Quote
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    Hab das zweite Buch der Witcher-Reihe nun durch und bin immer noch begeistert. Wirklich gut geschrieben, lässt sich toll lesen und ist selten langweilig.
    Das dritte Buch bestelle ich mir später, da jetzt erstmal die HDR-Trilogie an der Reihe ist (nach fast 4 Jahren Pause).
    Defc is offline

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