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  1. View Forum Posts #1 Reply With Quote
    SumpfkrautOnline Kalkor's Avatar
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    Kalkor is offline

    [Diskussion] Spielwelt, Fraktionen und Szenarios

    Let's fetz!

    Zum Sammelthread: Spielwelt, Fraktionen und Szenarios


    War denn ein grundlegender Konflikt zwischen Milizen und Söldnern geplant? Würde ja im Hinblick auf die Lore Sinn ergeben, da die sich ja zum Zeiten des Helden ja auch nicht sonderlich gemocht haben.
    Das wäre dann quasi der generelle Sympathie-Konflikt wie AL und NL entsprechend der Kolonie.

  2. View Forum Posts #2 Reply With Quote
    Knight Shialac's Avatar
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    Shialac is offline
    Wobei diese wenn dann schon schwächer sein sollte als es bei G2 der Fall war. Also ein Bauer reisst sich alles untern Nagel und die Milizen prügeln den Rest heraus, das wäre zum einen mMn nicht zu RP-freundlich (dauerhafter Krieg). Also eher sowas wie ne gewisse Rivalität und gespannte Beziehungen, trotz allem aber mehr oder weniger friedlich, da beide (Haupt-)Fraktionen ja in einem gewissen gegenseitigen Abhängigkeitsverhältnis stehen (Bauern haben Essen, Stadt hat Rohstoffe, Handwerker etc.)
    ~ SumpfkrautOnline ~ Malak Akbar! ~ Windmahler ~

  3. View Forum Posts #3 Reply With Quote
    Ritter Showdown's Avatar
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    Showdown is offline
    Man könnte den fetten Onar auch ganz weglassen, der Hof dort gehört jetzt einfach den Söldnern, und ich machs im Spacer noch lagermäßiger.

  4. View Forum Posts #4 Reply With Quote
    Demigod Sumpfkrautjunkie's Avatar
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    Sumpfkrautjunkie is offline
    Naja, Rangstrukturen kann man dann im RP auch selbst organisieren, da muss man nicht unbedingt was Festes vorgeben.

    Und man müsste schon das so hinkriegen, dass die Fraktionen konkurrieren. Man kann nicht einfach hoffen, dass das passiert.
    Also irgend ein Konflikt der Interessen, sodass ein "FriedefreudeEierkuchen" nicht so toll/einfach ist.


    Magier/Kloster würde ich erstmal aus der Gleichung lassen und später einpassen.
    Zumindest denke ich, dass wir zu beginn eh keine Magier haben werden (zumindest außerhalb der Alpha/beta) und diese erst nachher hinzugefügt werden, weil wir ja sonst jemanden zum Magier pushen müssten (sonst macht Kloster halt wenig Sinn).

    Gut, wir haben ja schon zum einen unterschiedliche Ressourcenverteilung. Mit Ressourcenverknappung (man kann nicht ewig am gleichen Klumpen rumhacken) wird das schon etwas kritischer.
    ->Hof braucht paar neue Sensen zum Ernten, Khorinis will paar neue Milizrüstungen mit Eisennieten. Gibt aber leider noch ne Mine direkt bei Orlan, wo es was zu holen gibt.
    Wer kriegt es?
    Was dazukommt, wäre eben auch Nahrungsknappheit. Also dass man auf dem Hof eher weniger Hunger leiden muss. Damit aber nicht alle aus der Stadt abwandern sollte die Stadt mehr wirtschaftliche Möglichkeiten bieten. Wie z.B. mehr Einrichtungen, wie Schmiedeöfen...
    Erinnert euch doch mal an SKO: Da war das NL faktisch in allen Aspekten, bis auch Waren oder Lehrer besser. Man hatte keinen richtigen Grund im AL zu arbeiten, außer, dass man da immer nach dem Start zuerst gelandet ist.
    Eine Ausgewogenheit der Unterschiede wäre wichtig.

    Konflikte könnte man auch noch extern über die Spielleitung induzieren, indem die Lager etwas aufgestachelt werden und Propaganda betrieben wird
    Z.B. NPC-Miliz tötet einen NPC Bauern nach ner Sauferei der Taverne...

    TL;DR:
    Kernaussage: Lager möglichst unterschiedlich mit vor und Nachteilen machen.
    Ressourcen knapp machen, sodass nicht jeder genug hat und man sich manchmal um sie streiten muss.
    Spielleiter stacheln die Lager ab und zu durch Aktionen bisschen gegeneinander auf, wenn es viel zu friedlich ist.

  5. Visit Homepage View Forum Posts #5 Reply With Quote
    veni, vidi, iuvi  Thorwyn's Avatar
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    Thorwyn is offline
    Vorschlag für den Sammelthread, kurz und knackig:
    (natürliches alles vorläufig)

    Zeit:
    Nach Gothic 2

    Ort:
    Khorinis (newworld) ohne das Minental, Jharkendar und einige Gebiete im Nordosten der Insel

    Die Spielwelt:
    Orks haben Khorinis verwüstet, das dadurch zu einer menschenfeindlichen Umgebung wurde, in der die Bewohner täglich um ihr Überleben kämpfen müssen. Es kommen keine Schiffe vom Festland mehr, und alles Lebensnotwendige müssen die Menschen sich selbst beschaffen. Die Nahrung von den Bauernhöfen wird somit zu einem hart umkämpften Gut.

    Fraktionen:
    Die Stadt Khorinis, Söldner auf den Höfen, Bauern, Banditen - Gründung eigener Fraktionen möglich

    Szenarien:
    Geplant ist kein Endlosspiel, sondern Szenarien, in denen Spieler und Fraktionen bestimmte Ziele erfüllen müssen, um am Ende zu den Siegern zu gehören. Im nächsten Szenario spielt man dann einen neuen Charakter, bekommt aber vielleicht Boni, wenn man in vorherigen Szenarien gut abgeschnitten hat.

    Mögliche Szenarien:
    1. 1000 Kekse backen
    2. ???
    3. Profit

    ------------------------------
    So hat der Sammelthread auch mal nen Einleitungspost, und die beiden Threads können ins öffentliche Forum verschoben werden.

  6. Visit Homepage View Forum Posts #6 Reply With Quote
    veni, vidi, iuvi  Thorwyn's Avatar
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    Thorwyn is offline
    Juhu, da sind wir.

    Fürs Protokoll: Ich bin immer noch dafür, den Kram zeitlich zwischen Gothic 1 und Gothic 2 unterzubringen, Orks und Erdbeben (z. B. von Raven ) können dann nach wie vor dafür gesorgt haben, dass alles verwüstet ist und man ums Überleben kämpfen muss. Die Paladine sind noch nicht angekommen, Onar hat die Söldner angeheuert ... man müsste nicht wirklich was verändern, hätte aber z. B. Larius und Onar dabei und insgesamt mehr Wiedererkennungswert durch den bekannten Konflikt zwischen Onar+Söldnern und Khorinis+Miliz. Die Leute wollen ja ein Gothic Online, da sollte sich die Spielwelt nicht zu weit davon entfernen, sonst kann man auch gleich irgendein richtiges MMORPG spielen^^


    Wollen wir feste Fraktionszugehörigkeiten einbauen? Wäre z. B. in einem Szenario sinnvoll, in dem es darum geht, welche Fraktion zuerst 100 Erzbrocken gesammelt hat. Mit fester Zugehörigkeit kann man dann nicht einfach plötzlich zu der Fraktion wechseln, für die es gerade am besten aussieht.

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    SumpfkrautOnline Orange's Avatar
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    Orange is offline
    Quote Originally Posted by Thorwyn View Post
    Fürs Protokoll: Ich bin immer noch dafür, den Kram zeitlich zwischen Gothic 1 und Gothic 2 unterzubringen, Orks und Erdbeben (z. B. von Raven ) können dann nach wie vor dafür gesorgt haben, dass alles verwüstet ist und man ums Überleben kämpfen muss. Die Paladine sind noch nicht angekommen, Onar hat die Söldner angeheuert ... man müsste nicht wirklich was verändern, hätte aber z. B. Larius und Onar dabei und insgesamt mehr Wiedererkennungswert durch den bekannten Konflikt zwischen Onar+Söldnern und Khorinis+Miliz. Die Leute wollen ja ein Gothic Online, da sollte sich die Spielwelt nicht zu weit davon entfernen, sonst kann man auch gleich irgendein richtiges MMORPG spielen^^
    Das Leben während Gothic 2 war recht friedlich, als dass man "überleben" musste. Gebrandschatzte Höfe wären hierbei wesentlich besser.
    Des weiteren würde es nicht erklären, warum die Feuermagier dezimiert sind. Auch warum Khorinis so auseinander genommen wurde, passt damit nicht mehr. Piraten und Außenhandel kämen damit wieder ins Spiel. Söldner und Miliz haben wieder eine eigentliche Führung (Lee/Hagen).

    Quote Originally Posted by Thorwyn View Post
    Wollen wir feste Fraktionszugehörigkeiten einbauen? Wäre z. B. in einem Szenario sinnvoll, in dem es darum geht, welche Fraktion zuerst 100 Erzbrocken gesammelt hat. Mit fester Zugehörigkeit kann man dann nicht einfach plötzlich zu der Fraktion wechseln, für die es gerade am besten aussieht.
    Dafür wäre ich ebenfalls.
    Aber jeder beginnt grundsätzlich als Gildenloser. Ob er in der Stadt, Miliz, Banditen, etc. aufgenommen wird, hängt dann von der dortigen Führung ab. Auch sollte man aus der Gilde raus geworfen werden, falls man etwas arg falsches macht. (Miliz schlachtet Bürger ab.)

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    veni, vidi, iuvi  Thorwyn's Avatar
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    Thorwyn is offline
    Quote Originally Posted by Orange View Post
    Das Leben während Gothic 2 war recht friedlich, als dass man "überleben" musste.
    Ich meine auch ein modifiziertes Gothic 2-Szenario, bei dem nach dem Fall der Barriere nicht nur die ganzen Sträflinge über den Pass kamen, sondern auch die Orks, die dann die ganzen eingeplanten Verwüstungen angerichtet haben. Zusammen mit dem ein oder anderen Erdbeben.
    Lee wäre da, ja. Hagen nicht, der ist noch auf dem Festland und kommt im Laufe der Szenarien auch nicht an, ebenso wenig wie Schiffe, die Außenhandel ermöglichen. Im Vorhandensein von Führungspersonen wie Lee, Larius und Onar sehe ich aber auch kein Problem, die Fraktionen werden ja wohl keine anarchistischen Gemeinschaften sein.

    PS: Bei manchen Bauern hörte es sich auch in Gothic 2 nach einem ziemlichen Überlebenskampf an.



    Interessant wäre es auch, wenn man Infiltrationen ermöglichen würde, etwa dadurch, dass man selbst seine Gilde festlegt, sobald man von der Gilde das OK bekommen hat - die kann dann aber nicht sehen, ob man wirklich diese Gilde wählt. Vielleicht war man vorher auch schon bei der anderen Gilde und hat dort einen Spionage-Vertrag abgeschlossen^^

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    SumpfkrautOnline Kalkor's Avatar
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    Kalkor is offline
    Quote Originally Posted by Thorwyn View Post
    Juhu, da sind wir.
    Yeah!

    Quote Originally Posted by Thorwyn View Post
    Fürs Protokoll: Ich bin immer noch dafür, den Kram zeitlich zwischen Gothic 1 und Gothic 2 unterzubringen, Orks und Erdbeben (z. B. von Raven ) können dann nach wie vor dafür gesorgt haben, dass alles verwüstet ist und man ums Überleben kämpfen muss. Die Paladine sind noch nicht angekommen, Onar hat die Söldner angeheuert ... man müsste nicht wirklich was verändern, hätte aber z. B. Larius und Onar dabei und insgesamt mehr Wiedererkennungswert durch den bekannten Konflikt zwischen Onar+Söldnern und Khorinis+Miliz. Die Leute wollen ja ein Gothic Online, da sollte sich die Spielwelt nicht zu weit davon entfernen, sonst kann man auch gleich irgendein richtiges MMORPG spielen^^
    Da kann ich mich Orange nur anschließen. Das gewählte Szenario steht ja jetzt schon länger fest, die bisherigen Arbeiten an der Spielwelt wurden da ja auch extra für durchgeführt. Prinzipiell spricht ja auch nichts dagegen, Wiedererkennungsfiguren wie Larius, Wulfgar, Onar, Jarvis, Niclas und Parlan noch im Spiel zu behalten. Und wenn sie nur "NPC-Statisten" sind, mit denen ein paar Dialoge gewechselt werden können für die Atmosphäre. Vielleicht einfach für grundlegenden Informationen zu den jeweiligen Gruppierungen.

    Quote Originally Posted by Thorwyn View Post
    Wollen wir feste Fraktionszugehörigkeiten einbauen? Wäre z. B. in einem Szenario sinnvoll, in dem es darum geht, welche Fraktion zuerst 100 Erzbrocken gesammelt hat. Mit fester Zugehörigkeit kann man dann nicht einfach plötzlich zu der Fraktion wechseln, für die es gerade am besten aussieht.
    Eine feste Fraktionszugehörigkeit halte ich für sinnvoll.
    Sprichst du jetzt von einem richtigen Szenario, oder von einem Event? Die Nutzung der Begrifflichkeit Szenario ist hier wieder stark präsent und führt wieder zu einer Verwirrung meinerseits.

    Quote Originally Posted by Orange View Post
    Dafür wäre ich ebenfalls.
    Aber jeder beginnt grundsätzlich als Gildenloser. Ob er in der Stadt, Miliz, Banditen, etc. aufgenommen wird, hängt dann von der dortigen Führung ab. Auch sollte man aus der Gilde raus geworfen werden, falls man etwas arg falsches macht. (Miliz schlachtet Bürger ab.)
    Start als Gildenloser + verdiente Aufnahme bei der jeweiligen Fraktion. Den Gildenmeistern sollte über einen Rausschmiss eines Mitgliedes in wirklich triftigen Fällen entscheiden dürfen. Und um hier Thorwyns Beispiel nochmal aufzugreifen, sollte da aufgepasst werden, dass die Leute nicht absichtlich Dinge falsch machen, um gekickt und dann zur besser dastehenderen Fraktion zu switchen.

    Edit:
    Quote Originally Posted by Thorwyn View Post
    Ich meine auch ein modifiziertes Gothic 2-Szenario, bei dem nach dem Fall der Barriere nicht nur die ganzen Sträflinge über den Pass kamen, sondern auch die Orks, die dann die ganzen eingeplanten Verwüstungen angerichtet haben. Zusammen mit dem ein oder anderen Erdbeben.
    Lee wäre da, ja. Hagen nicht, der ist noch auf dem Festland und kommt im Laufe der Szenarien auch nicht an, ebenso wenig wie Schiffe, die Außenhandel ermöglichen. Im Vorhandensein von Führungspersonen wie Lee, Larius und Onar sehe ich aber auch kein Problem, die Fraktionen werden ja wohl keine anarchistischen Gemeinschaften sein.
    Das würde auch gehen. Ich hatte das jetzt von ganzen Grundszenario her anders verstanden. Wäre ein Vorschlag, den man auf jeden Fall nochmal näher betrachten sollte.

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    veni, vidi, iuvi  Thorwyn's Avatar
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    Thorwyn is offline
    Quote Originally Posted by Kalkor View Post
    Sprichst du jetzt von einem richtigen Szenario, oder von einem Event? Die Nutzung der Begrifflichkeit Szenario ist hier wieder stark präsent und führt wieder zu einer Verwirrung meinerseits.
    Ein Szenario ist für mich quasi ein Spielabschnitt mit fest definiertem Beginn und Ende, in dem jeder irgendein Ziel erfüllen muss. Eben zum Beispiel: Sammelt 100 Erzbrocken, die erste Fraktion mit 100 Erzbrocken gewinnt. Dann wird ein paar Wochen oder Monate lang gespielt, jemand erreicht 100 Erzbrocken und gewinnt, das Szenario endet, das nächste Szenario beginnt.

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    Dark_Fellvieh is offline
    Quote Originally Posted by Sumpfkrautjunkie View Post
    Magier/Kloster würde ich erstmal aus der Gleichung lassen und später einpassen.
    Zumindest denke ich, dass wir zu beginn eh keine Magier haben werden (zumindest außerhalb der Alpha/beta) und diese erst nachher hinzugefügt werden, weil wir ja sonst jemanden zum Magier pushen müssten (sonst macht Kloster halt wenig Sinn).
    warum muss man denn dann einen zum obersten magier pushen?

    das kloster wurde von den orks ebenso überfallen wie alles andere.
    ein paar magiebegabte menschen haben sich daraufhin im kloster niedergelassen um dort die übrig gebliebenen alten schriften zu studieren.

    die würden dann auch ganz unten anfangen ... das würde doch gehen

  12. View Forum Posts #12 Reply With Quote
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    CrimsonGhost is offline
    Aus dem TuS:

    Es geht darum was nach dem Orkkrieg mit dem Kloster der Feuermagier passiert ist.

    Quote Originally Posted by Yuri the Dark
    Da steht dass es noch existiert, finde ich halt unsinnig.
    Quote Originally Posted by Kalkor
    Wieso?
    Wenn es danach geht, hätten die Orks ALLES zerstören müssen und man hätte wirklich nichts mehr dagehabt.
    Quote Originally Posted by Yuri the Dark
    Naja, nicht unbedingt.
    Das Kloster ist ein Innos geweihter Ort, den schänden die doch lange bevor sie anfangen die Bauern auszuräuchern.
    Im Gegenteil hatten sie ja Heerscharen zu versorgen, da macht es sogar Sinn einige Höfe stehen zu lassen.
    Quote Originally Posted by Kalkor View Post
    Aber auch ein Kloster kann wieder aufgebaut werden.
    Quote Originally Posted by CrimsonGhost View Post
    Also wenn das Ziel der Orkarmee Khorinis gewesen ist, ist es doch naheliegend das Kloster im vorbeigehen mit einzunehmen, natürlich auch damit nicht plötzlich die Magier von hinten angreifen.

    Dass bedeutet die Magier haben sich entweder verbarrikadiert und die Brücke zerstört oder das Kloster wurde eingenommen und geplündert und müsste noch verwüstet und im Spielverlauf wiederaufgebaut werden.
    Quote Originally Posted by Yuri the Dark View Post
    Klar, dauert ja aber ähnlich lange wie die Stadt aufzubauen, wobei die Stadt doch aber, aufgrund des Bedarfs an Lebensraum, eine höhere Priorität haben sollte.
    Quote Originally Posted by Kalkor View Post
    Für die Bürger schon, den besessenen Magiern ist nur ihr eigenes Kloster wichtig.
    Quote Originally Posted by Yuri the Dark View Post
    Wo sollen so viele Magier herkommen dass sie ohne Hilfe aus der Stadt das Kloster wieder hochziehen können?

    Was ich mir vorstellen könnte sind ein paar Einsiedler die einen Steg über den Abgrund gebaut haben und in den Ruinen leben.

    Leuchtet mir auch nicht so wirklich ein dass das Kloster einfach so unbeschädigt aus der Sache rausgekommen ist, und die Orks es links liegen gelassen haben sollen.

    Edit: Das ganze war ein Missverständnis.

    Quote Originally Posted by Kalkor View Post
    Ich hielt es für selbstverständlich, dass das Kloster nicht in Blüte dasteht. ^^
    Allerdings wird es auch nicht völlig zerstört sein.

    50% Kloster zerstört reicht ja, dass überlebnde Magier da noch leben und ihren Wein anbauen.
    Das war zumindest die Idee.
    Last edited by CrimsonGhost; 05.06.2014 at 00:46.

  13. View Forum Posts #13 Reply With Quote
    Ehrengarde Mustard's Avatar
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    Mustard is offline
    Könnten die Magier und Klosterinsassen nicht überlebt haben, indem sie beispielsweise die Brücke gesprengt hätten? Das Kloster hatte sich ja im Grunde selbst versorgt, wobei ich mir nicht sicher bin ob sich das bis auf die Schafe reduziert hatte. Vielleicht wären dann aber auch alle verhungert und das Kloster hätte bis auf weiteres gar keinen Zutritt.

  14. View Forum Posts #14 Reply With Quote
    Abenteurer Muddy's Avatar
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    Muddy is offline
    6 eigene Fraktionen dürften fü die relativ kleine Spielerschaft zu viele sein. Es ist ja nicht das Ziel eines Multiplayers, von Vornherein die Speiler in alle Winde zu verstreuen und die aktive Spielwelt damit auszudünnen.

    Jäger und Banditen könnte man zusammenfassen. Damit MUSS man für bestimmte Produkte Händler aus dem Banditenlager tolerieren. Die Banditen könnten ihre Vormachtstellung bei der Jagd (in den Wäldern) eben durch parellele Wegelagerei und Überfälle untermauern. Wer sich zu weit heraustraut, gerät in ihre Einflussgebiet, was für Jäger anderer Lager im Endeffekt zum Alltag gehören würde. Also überlässt man selbst den Banditen/Jägern ihren Teil am Wirtschaftssystem, das sie aber aktiv verteidigen müssen = immer was zu tun.

    Die Magier als eigene Fraktion würde ich weglassen.
    Die Magier haben es erstmal nichtz geschafft. Mit der Zeit könnten sich jedoch spirituell versiertere Individuen heauskristallisieren, die sich igendwann zu einer Kirche oder mehreren Krichen organisieren. Sie sollten jedoch erstmal Teil ihrer Lager sein und allen Göttern angehören könne. In Gothic 1 gab es ja auch nicht von Heute auf Morgen die Gurus, sondern sie entwickelt für sich die magischen Kreise. So könnte es auch auf dem postapokalypitschen Khorinis ablaufen. Damit so etwas entstehen kann, sollte man von Anfang die niedere Magie erlernbar machen aber halt auf Kosten der anderen Fertigkeiten. Bevor man der Super-Wunderwirker ist, muss man erstmal einer sprituelle Aufgabe in der Gemeinschaft nachgehen. Inwiefern das mit Priester-Prestige einhergeht, wird sich ingame zeigen. Vielleicht spenden die Götte dne nötigen Tost/geben den nötigen Halt in einer Welt am Abgrund? Vielleicht zweifeln einige an den Göttern und ihren Vertretern, weil sie das Übel nicht verhindern konnten, was übe die Insel gekommen war?

    Damit wärn das zu Beginn 3 Fraktionen:
    1) Stadt Khorinis (Handwerker, Händler, Miliz)
    2) Die unabhängigen Höfe (Bauern, Händler, Söldner)
    3) Die Banditen (Jäger, Händler, Banditen)
    Hier geht's zum Steckbrief
    Und hier zum Portrait

  15. View Forum Posts #15 Reply With Quote
    SumpfkrautOnline Kalkor's Avatar
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    Kalkor is offline
    Ich halte 6 Fraktionen (eigentlich sind es eher 5) nicht für zu viel. Es bietet von vornherein Abwechslung.

    - Loretechnisch erscheint es mir nicht sinnvoll, Jäger und Banditen zusammenzuführen.
    - Die Magier sollten soweit ich weiß eh etwas versetzt ins Spiel integriert werden. (Zuerst werden die Stadt und Höfe besiedelt, danach das Kloster)

    Ich würde es wie folgt aufzählen:
    - Stadt Khorinis: Milizen als militärischer Arm, Händler und Handwerker als wirtschaftlicher Arm.
    - Die Höfe: Söldner als militärischer und leichter wirtschaftlicher Arm, Handwerker und Bauern als wirtschaftlicher Arm und Nahrungsmittellieferanten.
    - Das Kloster: Ein überlebender Magier baut das Kloster mit neuen Gläubigen neu auf. (zeitlich erst später integriert)
    - Die Wildnis: Jäger, die für Nachschub an tierischen Rohstoffen sorgen und Banditen, die der verbliebenden bevölkerung das Leben schwer macht.

    Unter Berücksichtigung, dass das Kloster nicht sofort verfügbar sein wird, haben wir 3 Gebiete mit 4 Gilden.
    Milizen + Bürger als Städtefraktion.
    Söldner + Bauern als Hoffraktion.
    Jäger + Bandtiten als zwei eigenständige Fraktionen in der Wildnis.

    Es ist sowieso davon auszugehen, dass die Stadt und der Hof als erstes besiedelt werden.
    Mit frisch angelaufenem Spiel wird nicht die halbe Spielerschaft in den Wald gehen um Jäger und Banditen zu werden (mit was wollen sie das denn ausüben? Fusseln in den Taschen? ^^)
    Ich denke, das regelt sich von selbst.

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    Mutton is offline
    Es ist halt die Frage, wer denn die vielen Fraktionen beleben soll und was aus der Selbstregulierung der Fraktionen wird, wenn zu wenige da sind, um Ausfälle abzufangen oder generell die wichtigsten Aufgaben zu erledigen.

    Banditen und Jäger würden durchaus noch zusammenpassen. Eine Art stiller Frieden könnte beide Teilfraktionen in einem losen Haufen zusammenhalten. Was wäre, wenn die Banditen andauernd die Jäger überfallen oder die Jäger andauernd Banditen jagen, weil sich beide Fraktioenn häufig über den Weg laufen. Beide Fraktionen wollen ihr Ding durchziehen und wären eigentlich ganz gut beraten mit einer friedlichen Vereinbarung.

  17. View Forum Posts #17 Reply With Quote
    Knight Aeterox's Avatar
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    Aeterox is offline
    Ist das Verhältnis zwischen Banditen und Jägern nicht etwas, was sich im RP regulieren sollte? Darauf würde es ja wahrscheinlich eh hinauslaufen, wenn es zu Konfliktsituationen kommt. Zumal ich nicht pauschalisieren wollen würde, weil diese Fraktionen ja auch aus Einzelgängern und kleinen Gruppen bestehen, die eventuell ihre ganz eigenen Lebensansichten haben und sich dadurch in ihrem Handeln vom Rest differenzieren wollen.

    Für mich sind diese Gruppierungen jedenfalls attraktiv, da ich hier das Potential dafür sehe, dass man in ihrer Haut eine gewisse Freiheit über das eigene Handeln haben kann, die nicht durch Regulationen beschränkt wird.
    Wenn durch das Konzept Vorgaben für ihr Verhalten und Zusammenleben festgelegt werden verlieren Sie diesen Reiz dann aber wieder.
    Last edited by Aeterox; 23.12.2014 at 12:58.

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    Mutton is offline
    Jo, für die ersten der Fraktionen bräuchte man trotzdem eine Groborientierung.

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