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  1. #21 Reply With Quote
    Krieger rappmaster's Avatar
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    Das was du beschreibst sind die Inhalte des Extendend Cuts, der nachdem dem grossen Shitstorm von BioWare produziert wurde um die offenen Fragen und die grössten Kritikpunkte der Fans durch die Erweiterung des Endes auszubessern.

    Überprüfe mal ob du denn heruntergeladen hast. Dieser DLC ist gratis, also wenn du ihn noch nicht runtergeladen hast, dann würde ich das sofort tun.
    Ich habe den DLC ich habe bisher immer die variante gefällt wo die Menschen und Reaper aufhören zu kämpfen und zusammen leben .

    Aber ich hatte die 3 Varianten und dan noch die Variante das ich das Kind töten hätte können.
    Aber ich glaube auch das was ich gefragt habe nur kommt wenn man sich für 1 der anderen Varianten entscheidet .
    rappmaster is offline

  2. #22 Reply With Quote
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    Ach so, ja dieses "Ende" wurde mit dem Extendend Cut als kleiner Bonus noch mit eingebaut. Also dass du gar nichts machen kannst, alle vernichtet werden und dann halt der nächste Zyklus versuchen darf.

    Allerdings tötest du das Kind ja nicht, es ist nur ein Hologramm und stellt den Katalysator dar, die VI, welche von den Leviathanen erschaffen wurde. Natürlich "lebt" diese in physischer Form weiter. Du kannst entweder mit Worten sagen das du nichts tun willst, oder auf das Hologramm schiessen. In beiden Fällen kommt dann der Satz: "So soll es sein!" und der Zyklus läuft genau so weiter wie bisher und somit werden alle vernichtet.
    Butzilla is offline

  3. #23 Reply With Quote
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    Quote Originally Posted by Butzilla View Post
    Ach so, ja dieses "Ende" wurde mit dem Extendend Cut als kleiner Bonus noch mit eingebaut. Also dass du gar nichts machen kannst, alle vernichtet werden und dann halt der nächste Zyklus versuchen darf.

    Allerdings tötest du das Kind ja nicht, es ist nur ein Hologramm und stellt den Katalysator dar, die VI, welche von den Leviathanen erschaffen wurde. Natürlich "lebt" diese in physischer Form weiter. Du kannst entweder mit Worten sagen das du nichts tun willst, oder auf das Hologramm schiessen. In beiden Fällen kommt dann der Satz: "So soll es sein!" und der Zyklus läuft genau so weiter wie bisher und somit werden alle vernichtet.

    Das kann sein ich habe mich für die Variante entschieden wo ich mein shep opfere damit die anderen Völker auch Menschen nicht getötet werden und wo die VI Wie eddi oder Legion (gets) und reaper nicht ausgelöscht werden sondern mit den Menschen zusammen arbeiten und beim Aufbauen helfen .

    Sobald ich zuhause bin ca ab dem 26.1 werde nochmal ME2und ME3 mit den verschiedenen End enscheidung spielen dan seh ich es ja wann das mit Liaras Kapseln passiert oder nicht .
    rappmaster is offline

  4. #24 Reply With Quote
    Swiss Quality  Butzilla's Avatar
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    Quote Originally Posted by rappmaster View Post
    Sobald ich zuhause bin ca ab dem 26.1 werde nochmal ME2und ME3 mit den verschiedenen End enscheidung spielen dan seh ich es ja wann das mit Liaras Kapseln passiert oder nicht .
    Das mit der Kapsel kommt einfach dann bei ME3 wenn du eben dieses "Refusal Ending" also "Verweigerungsende" wählst. Dann kommt halt die Bildsequenz, dass irgendeine Folgespezies diese Kapsel von Liara findet, die dann quasi den neuen Zyklus warnt.
    Butzilla is offline

  5. #25 Reply With Quote
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    Meine Sheps, bekennende Spectre, mit ihrer "Fuck the Alliance"-Mentalität, haben sich da nur eins gegrinst, und sich über Paragon-Kontrolle gefreut. Oder Refusal, je nachdem ob ich einen Shep gespielt habe der einer KI vertrauen kann, oder nicht. Meistens haben sie das nicht, und dann alles abgelehnt was Starchild anbot - oder direkt auf ihn geschossen (meistens sogar ^^) somit gekämpft bis zum letzten Mann.
    Bei dem Ende würde ich als Spieler mir verarscht vorkommen. Die Spielzeit war schön und hat Spaß gemacht und allein aus diesem Grund wäre mir die Ablehnende Entscheidung völlig am Sinn vorbei. Es wäre so, als würde Mario am Ende kurz davor sein Bowser zu besiegen und dann sagen 'Nö, doch kein Bock. Kannst die Olle behalten'

    Vertrauen KI hin oder her, Shepard hat auch der Normandy VI vertraut, dass der Trupp beim Eintreten gesäubert wird. Hätte alles andere auch passieren können. Einzige Enden die weniger Potential beinhalten, alles gegen die Wand zu fahren sind nun mal Kontroll-Ende und Zerstörungs-Ende. Shepard ist kein naiver Vollidiot, der sich bewusst ist dass Kriege Opfer fordern, der verschiedensten Art, und er dafür Arbeitet die Opfer gering zu halten und ihnen zumindest einen Sinn zu geben. Der Sinn ist dahin, wenn man die finale Entscheidung ablehnt.

    Natürlich wirkt das in ME3 nicht mehr ganz so präsent, da die Autorin überfordert war mit einer Figur wie Shepard.
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  6. #26 Reply With Quote
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    Synthese als Ende ist doch Quatsch. Von Synthese als die Lösung redet Saren bereits vor seinem ableben in ME1. Und er ist Indoktriniert. Wozu die Synthese führt sieht man auch nach seinem ableben.

    Ihr könnt mich schlagen - aber ich bin immer noch fester Überzeugung das die "Indoktrinations Theorie" die einzig richtige ist
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  7. #27 Reply With Quote
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    Die aber durch Liara in MEA noch weniger greift. Die Indoktrinationstheorie behauptet ja, dass ganz ME3 praktisch bereits tot ist und das es nie passiert.
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  8. #28 Reply With Quote
    General Pain87's Avatar
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    Ganz ME3? Die IT sagt dass alles was ab Harbingers Laserbeam passiert nicht mehr echt ist. Wie kommst du da auf ganz ME3?
    Pain87 is offline

  9. #29 Reply With Quote
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    Quote Originally Posted by Pain87 View Post
    Ganz ME3? Die IT sagt dass alles was ab Harbingers Laserbeam passiert nicht mehr echt ist. Wie kommst du da auf ganz ME3?
    Die IT sagt aber auch der letzte Atmer von Shepard, oder der erste. (Die Interpretation liegt beim Spieler laut BW) zeigt das Shepard vorm Beam in London aufwacht, und sich der Indoktrination widersetzt hat, denn alles passierte nur in seinem Kopf.

    Was aber seit dem EC zeitgleich garnicht mehr passt. Denn da gibts diese schönen Epilogenden, die zeigen was nach dem Beam passiert bei jedem Ende.
    Ist Edi indoktriniert wenn sie von Synthese erzählt?
    Ist es Shepard? Wenn er Paragon Kontrolle davon erzählt wie er alle schützt und die Opfer ehren will die für diesen Sieg nötig waren und nie vergisst. Oder bei Paragon Kontrolle wo du der kontrollfreak und machtgierige Renegade Shepard in KI-Form schaudern lässt bei seinem Gefasel?
    Oder bei Refusal, wenn sie davon erzählen, dass sies nur Shepards Zyklus zu verdanken haben, dass sie fähig waren die Reaper zu besiegen weil sie sich vorbereiten konnten?


    Da kann man nichtmehr sagen, alles ist garnicht passiert - das ist die Zukunft.

    Ich würde ja lieber auf mein geliebtes Pargon Kontrolle verzichten, und die mir verhassten Synthese und Zerstörungsende nehmen, als auch nur zu 1% an der IT festzuhalten.
    Was ist schlimmer als der eigene Charakter der indoktriniert werden kann und nen Endkampf im Geiste austrägt. Das ist schlimmer als das Ende von Twilight was auch nur Gesabbel war weil alles wirklich brutale nur eine Vision war die gezeigt wurde nach dem Motto: "Das würde passieren wenn wir wirklich kämpfen würden, wollt ihr das?"

    Solche Enden sind Mist.
    Shepard war für die Reaper so interessant, weil er immun gegen die indoktrination war, sogar während arrival. Er hat diese Willensstärke die ihnen Angst machte, und die hat er nie verloren. Erst als Shepard auf der Citadel bei TIM und Anderson stand. Da brach er ein, aber er war physisch absolut am Ende und konnte kaum noch aufrecht stehen. Da hat er Anderson angeschossen weil er nicht mehr dazu fähig war sich Tims Kontrolle zu widersetzen.

  10. #30 Reply With Quote
    Ritter Thorn1030's Avatar
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    Da ich das blaue "Kontroll"-Ende (noch?) nie gewählt habe, mal eine Frage dazu: Wovon ist es eigentlich abhängig, ob es ein Paragon- oder Renegade-Kontroll Ende wird? Ausschließlich davon, ob man mehr Paragon/Renegade-Punkte angesammelt hat? Oder nur von einzelnen Entscheidungen (vielleicht nur einer)?

    -> Der rote/blaue Planet im ME2 Ende war meines Wissens auch ausschließlich davon abhängig, ob man die Kollektorenbasis für TIM bewahrt oder zum Wohle aller gesprengt hat, daher die Frage...
    Thorn1030 is offline

  11. #31 Reply With Quote
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    Quote Originally Posted by Thorn1030 View Post
    Da ich das blaue "Kontroll"-Ende (noch?) nie gewählt habe, mal eine Frage dazu: Wovon ist es eigentlich abhängig, ob es ein Paragon- oder Renegade-Kontroll Ende wird? Ausschließlich davon, ob man mehr Paragon/Renegade-Punkte angesammelt hat? Oder nur von einzelnen Entscheidungen (vielleicht nur einer)?

    -> Der rote/blaue Planet im ME2 Ende war meines Wissens auch ausschließlich davon abhängig, ob man die Kollektorenbasis für TIM bewahrt oder zum Wohle aller gesprengt hat, daher die Frage...
    Der Hintergrund von Tim in ME2 war nur optische Spielerei ohne Bedeutung, der war auch blau wenn du als Renegadeshepard die Kollektorenbasis gesprengt hast. Es war einzig und allein abhängig von dieser einen Entscheidung.

    In ME3 beim Kontrollende allerdings, da entscheidet natürlich nur ob dein Shepard vorwiegend renegade war oder paragon. Dementsprechend verhält sich auch seine KI-Version, und es ist auch richtig so dass sie hier unterscheiden um auch nochmal für alle Destrofanboys klarzustellen, dass Shepard-KI sehrwohl die Wurzeln und sein früheres Ich im Hinterkopf behält. Auch wenn er jetzt praktisch Allmacht hat, vergisst er bei Paragon nicht was für Opfer nötig waren um an diesen Punkt zu kommen, will aber bewahren, unterstützen, helfen, und die Reaper dafür nutzen, er will über jene wachen die weiterleben. Bei Renegade allerdings, bekommt er einen harten wenn er an all die Macht denkt die er jetzt inne hat um alles nach seinen Regeln spielen zu lassen , unterstrichen mit der Musik die im Hintergrund abläuft durch und durch das was man von einer KI-Version die auf Renegade Shepard basiert erwartet.

    Mal ein Vergleich ein- und derselben Szene:
    Paragon: "Ich werde aufbauen was die vielen verloren haben, eine Zukunft grenzenloser Möglichkeiten schaffen. Ich werde schützen und erhalten und über die vielen wachen!!"
    Renegade: "Ich führe eine Armee, der niemand etwas entgegenzusetzen hat!! [...] Ich werde alles vernichten was die Zukunft dieser Leute bedroht."

    Ist und bleibt einfach mein Lieblingsende, weil sein ganzes Gefasel meine bevorzugte Paragonspielweise nochmal durchsickern lässt:
    [Video]
    Last edited by The Cat Lady; 27.04.2017 at 14:34.

  12. #32 Reply With Quote
    Ritter Thorn1030's Avatar
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    Okay, gut zu wissen. Vielleicht komme ich ja irgendwann nochmal zu einem weiteren ME-Durchgang. Wenn, wird der (halbwegs) Renegade mit Kontroll-Ende sein. Einfach weil ich das in ME3 nie hatte - irgendwie waren alle Sheps, die es bei mir nach ME3 reingeschafft haben Paragons.

    Im Grunde eine Ironie, denn gerade die halbwegs Renegade betonte Spielweise betrachte ich eigentlich als die realistischste. Aber irgendwie will man in RPG´s scheinbar immer der "weiße Ritter" sein... mir gehts zumindest oft so.
    Thorn1030 is offline

  13. #33 Reply With Quote
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    Ich würde ja lieber auf mein geliebtes Pargon Kontrolle verzichten, und die mir verhassten Synthese und Zerstörungsende nehmen, als auch nur zu 1% an der IT festzuhalten.
    Was ist schlimmer als der eigene Charakter der indoktriniert werden kann und nen Endkampf im Geiste austrägt. Das ist schlimmer als das Ende von Twilight was auch nur Gesabbel war weil alles wirklich brutale nur eine Vision war die gezeigt wurde nach dem Motto: "Das würde passieren wenn wir wirklich kämpfen würden, wollt ihr das?"

    Solche Enden sind Mist.
    Shepard war für die Reaper so interessant, weil er immun gegen die indoktrination war, sogar während arrival. Er hat diese Willensstärke die ihnen Angst machte, und die hat er nie verloren. Erst als Shepard auf der Citadel bei TIM und Anderson stand. Da brach er ein, aber er war physisch absolut am Ende und konnte kaum noch aufrecht stehen. Da hat er Anderson angeschossen weil er nicht mehr dazu fähig war sich Tims Kontrolle zu widersetzen.
    Und ich dachte schon, ich wäre der einzige, der die IT für absoluten Unsinn, der das Ende noch weitaus schlechter macht als es jetzt ist, hält. ^^

    Ich habe eigentlich kein bevorzugtes Ende, tendenziell allerdings eher Zerstörung. Die meisten meiner Sheps sind auf der Chronos Station stehengeblieben und nur wenige bis zum Ende vorgedrungen, nicht weil ich das Ende an sich so schlecht finden würde, sondern fast alles was davor kommt. Soll heißen, der ganze Kram auf dem Boden in London ist für mich wirklich, wirklich schlecht und ich musste mich jedes Mal wenn ich da angekommen bin, wirklich durchquälen.
    Eandril is offline

  14. #34 Reply With Quote
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    Shepard war für die Reaper so interessant, weil er immun gegen die indoktrination war, sogar während arrival. Er hat diese Willensstärke die ihnen Angst machte, und die hat er nie verloren. Erst als Shepard auf der Citadel bei TIM und Anderson stand. Da brach er ein, aber er war physisch absolut am Ende und konnte kaum noch aufrecht stehen. Da hat er Anderson angeschossen weil er nicht mehr dazu fähig war sich Tims Kontrolle zu widersetzen.

    Alles reine Deutung oder wird irgendwann in der Trilogie oder den Büchern tatsächlich erwähnt, dass das den Tatsachen entspricht? Dass Shepard tatsächlich so ein Space Jesus ist, dass er der Indoktrination widerstehen kann?
    Pain87 is offline

  15. #35 Reply With Quote
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    Wurde die Indoktrinationstheorie irgendwo im Spiel erwähnt und bestätigt?

    Shepard war von Anfang an als Serum für die Milchstraße konzipiert, der nach eigenem Gutdünken nutzt.
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  16. #36 Reply With Quote
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    Wurde die Indoktrinationstheorie irgendwo im Spiel erwähnt und bestätigt?

    Shepard war von Anfang an als Serum für die Milchstraße konzipiert, der nach eigenem Gutdünken nutzt.
    Direkt im Spiel wird sie natürlich nicht genannt oder bestätigt, sonst wäre es ja keine Theorie. Wenn man ihr glaubt, gibt es im Spiel aber natürlich Hinweise darauf, sonst würde es sie ja nicht geben. Genaueres kann ich dir dazu aber auch nicht sagen, dazu gibt es ja Google

    Und den zweiten Satz verstehe ich nicht.
    Eandril is offline

  17. #37 Reply With Quote
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    Quote Originally Posted by Eandril View Post
    Und den zweiten Satz verstehe ich nicht.
    Da sind wir schonmal zwei. Dreimal gelesen, keine Ahnung was er sagen will.
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  18. #38 Reply With Quote
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    Quote Originally Posted by Eandril View Post
    Direkt im Spiel wird sie natürlich nicht genannt oder bestätigt, sonst wäre es ja keine Theorie. Wenn man ihr glaubt, gibt es im Spiel aber natürlich Hinweise darauf, sonst würde es sie ja nicht geben. Genaueres kann ich dir dazu aber auch nicht sagen, dazu gibt es ja Google

    Und den zweiten Satz verstehe ich nicht.
    Shepard ist der Held und bis ME2 füllte er die Rolle 'Er kann alles, er macht alles, er schafft alles' aus, denn er wurde so konzipiert. Deswegen mag man auch Shepards Bruchlandungen in ME3 nicht, da diese sehr plötzlich da sind und nicht zu seinem Konzept 'Er kann alles, er macht alles, er schafft alles' passt. Shepard, finde ich, ist eine super Figur bis ME2 gewesen, mit der man sich in der Milchstraße von Mass Effect wohlfühlen konnte. Ein anderer Charakter wie Hawke oder Ryder hätten diesen Einstieg versaut.
    Ryder hat den Vorteil eine neue leere Seite in einem Buch zu sein, weswegen man ihm seine Schnitzer verzeihen kann auch wenn das nicht seine Fahrlässigkeiten erklärt. Shepard kann man das nicht verzeihen, weil er als professioneller Soldat mit Erfahrung und Herz gilt, der dazu noch einen übermenschlich starken Willen verfügt. Wurde sowohl unter anderem von Dr. Chakwas als auch von Entwicklerliebling Liara bestätigt. An vielen anderen Stellen eben auch bewiesen. Wahlweise kann er auch berechnend agieren. Er ist genau das, was die Milchstraße brauchte.
    Dukemon is offline Last edited by Dukemon; 28.04.2017 at 18:38.

  19. #39 Reply With Quote
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    Quote Originally Posted by The Cat Lady View Post

    Was aber seit dem EC zeitgleich garnicht mehr passt. Denn da gibts diese schönen Epilogenden, die zeigen was nach dem Beam passiert bei jedem Ende.
    Ist Edi indoktriniert wenn sie von Synthese erzählt?
    Ist es Shepard? Wenn er Paragon Kontrolle davon erzählt wie er alle schützt und die Opfer ehren will die für diesen Sieg nötig waren und nie vergisst. Oder bei Paragon Kontrolle wo du der kontrollfreak und machtgierige Renegade Shepard in KI-Form schaudern lässt bei seinem Gefasel?
    Oder bei Refusal, wenn sie davon erzählen, dass sies nur Shepards Zyklus zu verdanken haben, dass sie fähig waren die Reaper zu besiegen weil sie sich vorbereiten konnten?

    Mag ja alles sein dass EAware dann ein paar liebose, Grafikstudenten/Praktikanten Niveau Bilder mit Wörtern hingeklatscht hatn(wirklich sehr aussagekräftig für dass Ende einer epischen Geschichte), aber erzählerisch glänzt dass ganze Ende und die Aufmachung(beginnend ab Cerberus Hauptquartier) trotzdem nicht.


    Aus erzählerischer Sicht sind alle vier Enden einfach ein vollkommener Stilbruch mit dem was Bioware 3 Spiele lang suggeriert hat. Drei Enden sind nicht die Wahl des Spielers, sondern es sind Angebotevom Feind selbst zwischen denen man wählen kann/muss. Ein Feind der für seine Manipulation mehr als bekannt ist und womit der Spieler 3 Spiele lang schmerzliche Erfahrungen gemacht hat.
    Wenn man nicht wählt was der Feind einem serviert, hat man verloren und gibt auf - dass vierte Ende, ebenfalls ein Widerspruch zu Space Jesus Shepard, Verletzung hin oder her. Wie war dass? Menschen finden immer einen Weg? Wie oft wurde dass oder wurde es ähnlich im Spiel propagiert und dann auch umgesetzt?


    EDI hätte ihr Leben gegeben für die Organischen, ihre eigenen Worte. Mit Synthese beraubt Shepard sie unter anderem ihrer eigenen Erfahrungen.(wenn man Mal von der üblen Space Magic Suppe absieht, mit einer Vermischung von DNA und Maschinenteilen ... oder wie auch immer das läuft)

    Und Mal ein paar Worte zu komischen Fleischmaschinensuppe - Perfektion ist unerreichbar. Starchild behauptet ja, in seiner grenzenlosen und abslut unfehlbaren Logik, dass Organische Perfektion durch Technologie suchen und Synthetische Perfektion durch Verständnis erlangen wollen - alleine Verständnis ist eine Sache, die man LERNEN muss. Die wird dir nicht einfach ins Hirn injiziert.
    Warum sind Synths "perfekt", aus Sicht der Organischen? Weil sie ihre arbeiten ohne Fehler machen? Weil eine Maschine mehr leisten kann als ein Organischer es je könnte? Sobald eine KI ein Verständnis für alles hat, ist sie nicht mehr perfekt. Denn dann handelt eine KI nicht mehr nur logisch, sondern lässt sich auch von Gefühlen beeinflussen. Die KI hat dass Prinzip der Lüge entdeckt, des Neids, des Hasses usw - solche Sachen machen einen fehlbar, denn es gibt nicht nur die tollen Seiten von Verständnis und Gefühlen, wie Liebe, Freude usw.
    Umgekehrt trifft es genauso auf Organische zu. Sie sind schon mit diesen Merkmalen gekennzeichnet, weil sie es von Kind auf gelernt haben und es besser/schneller verstehen können als Maschinen. Aber selbst wenn sich Organische eh ... ich raff echt nicht wie dass gehen soll? In habe Maschinen verwandeln, erliegen sie denselben Nachteilen wie KIs und können niemals dass volle Potenzial der Technologie ausschöpfen.


    Kontrolle ist dass was man TIM fünf Minute zuvor ausgeredet hat, weil es ja so böse ist und die Reaper ihn längst kontrolliert haben, was Shepard ständig betont - und Shepard glaubt er könne sie steuern? Zitat Starchild alias Harbinger - Yes, but he could never have gainend Controll because we already controlled him. TIM hat auch geglaubt er könne die Reaper steuern ...

    Zerstörung - ja, es mag im Grunde das sein worauf man drei Spiele hingearbeitet hat und Opfer wie EDI und Geth wären ein schmerzlicher Beigeschmack. Trotzdem ist auch Zerstörung nicht die Wahl des Spielers und ich rede hier nach wie vor aus Sicht der Erzählung und nicht dem was der Spieler durch zehn Mal durchspielen schon weiß - man muss dabei vollkommen ausblenden was man weiß, was beim Epilog kommt(So geht man aus erzählerischer Sicht an die Sache ran).
    Denn das weiß die Figur Shepard ja nicht, was passieren wird. Es ist dasselbe wie wenn ich hier jetzt jemanden drei umgekehrte Karten hinlege und sage er darf ein Mal wählen und muss dass Ass finden ... da weiß auch keiner vorher wo es ist und ob überhaupt ein Ass dabei liegt.
    Genauso gut könnten alle drei Enden auf dass Gleiche hinauslaufen und man tötet damit alle, denn die Figur Shepard muss blind darauf vertrauen dass ein Reaper ihm die Wahrheit sagt - vollkommener Stilbruch. Man spielt quasi russisch Roulette mit der Galaxie, nur dass jede Trommel geladen ist.


    Refusal - Nuff said. Shepard kann sich zwar weigern ein Ende zu wählen(was absolut Sinn macht) und hält eine "tolle" Rede über Freiheit und dass Starchild ihn ja dazu zwingt alles zu ändern, für alle zu entscheiden(was im übrigen nie der Kern der Kritik an den Enden war. Dass war lediglich ein Sideffect von einer Sache wie Synthesis, dass man allen seine Suppe injiziert).

    Shepard meint man will seinen eigenen Weg gehen, aber dass ist nur Schall und Rauch. In Wahrheit gibt er auf, ein vollkommener Widerspruch zu dieser und jeder anderen seiner Reden und Handlungen. Shepard hat niemals aufgegeben, egal wie es ihm ging, wie die Situation war usw.. Shepard könnte ein Kopf in einem Glaskasten sein, wie in Futurama und trotzdem würde er weitermachen - dass ist die Figur die einem 3 Spiele gezeigt wurde.



    Indoktrination hätte tatsächlich am Meisten Sinn gemacht und wäre ein echter Megatwist gewesen, dass man quasi noch immer kurz vor dem Ende steht(was weiß ich irgendwo in London liegt oder so). Und kommt mir bitte nicht mit - aber so fuktioniert Indoktrination nicht. Es ist ein schleichender, langwieriger Prozess, dem man sich auch nicht widersetzen kann und mmer mehr die Kontrolle über seinen Körper verlieren würde -.
    Stimmt sogar, aber Bioware hat mit ME2 und dem Leviathan DLC eine ganz andere Art der Kontrolle innerhalb der Indoktrination hinzugefügt ... jap, Assuming Controll.
    Keine Ahnung ob es jemals einem aufgefallen ist, während Starchilds logischer Rede über seine Lösung und woher die Reaper kommen, aber Harbinger ist nur einen Fingerschnipps vom Gescehehen entfernt und man sieht ihn auch Mal vorbeifliegen.



    Die IT, wenn man sie ungefähr so umsetzt wie sie aufgestellt wurde und vielleicht ein wenig abändert, würde sie absolut ins Spielgeschehen und der Geschichte passen - wenn Bioware sie genutzt hätte oder vielleicht in Zukunft noch Mal nutzen wirde...

    Wieso? Harbinger ist fähig zu einer extrem schnellen Kontrolle über Leute. Wie? Man muss sich nur Mal die Leviathane ansehen ... der Leviathan mit dem Shepard spricht brainfucked ihn innerhalb von wenigen Sekunden und dringt in seinen Kopf ein.(Auf dieser Fähigkeit basiert ja die eigentliche Indoktrination der Reaper). Jetzt kommt aber dass Tolle - Harbinger stammt direkt von den Leviathanen ab. Er ist der Urreaper. Es wäre also mehr als logisch und nachvollziehbar, dass er direkt in jemandes Gehirn eindringen kann und versucht ihn zu brainfucken, weil er einfach die Anlagen dazu hat, da er direkt von den Vorlagen für die Reaper abstammt.


    Und noch Mal - dass alles was ich geschrieben habe, ist die erzählerische Sicht also nichts mit zum Epilog vorspulen und aber es ist so gekommen wie es gesagt wurde.
    In einer Geschichte wissen die Figuren nicht was kommt, bis sie es erlebt haben und an dem Ansatz muss man immer wieder ansetzen. Als Spieler weiß man nach vier Mal durchspielen natürlich was am Ende passiert, aber dass ist nicht die Sicht der Geschichte oder der Figuren. Jedes Mal wenn Shepard vor Harchild steht, ist er ahnungslos was hinter Tor 1,2 und 3 ist ...
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  20. #40 Reply With Quote
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    Starchild KI verhält sich allerdings eben wie ein Computer der den Nutzer fragt, was er nun tun soll, weil ihm ein paar Wege mehr zur Verfügung stehen die von seinen Einstellungen, wie der Computer vorgehen soll, nicht eingedeckt werden. Es wirkt für mich, als hätte da vor Shepards Augen auch ein PopUp auftauchen können, dass drei Buttons zur Verfügung stellt und Shepard eben auch frustriert reagieren und auf den Computer einschlagen kann.

    Mag ja alles sein dass EAware dann ein paar liebose, Grafikstudenten/Praktikanten Niveau Bilder mit Wörtern hingeklatscht hatn(wirklich sehr aussagekräftig für dass Ende einer epischen Geschichte), aber erzählerisch glänzt dass ganze Ende und die Aufmachung(beginnend ab Cerberus Hauptquartier) trotzdem nicht.
    Der Stil ist anders, ja, aber deshalb kann man nicht sagen es gilt nicht, weil es einem nicht gefällt. o.O
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