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View Full Version : Gräberfeld: Vorstellungen der Inaktiven und Ehemaligen 2011



Ulrik Reliquiae
02.01.2011, 04:23
Ulrik Reliquiae

http://img819.imageshack.us/img819/2370/zweig.png

http://img816.imageshack.us/img816/9868/scififantasymalerangerc.jpg

[x] Name, Vorname [x]
- Ulrik Reliquiae -

[x] : Aussehen : [x]

Ulrik hat dunkelbraune Haare, etwas kürzer, lässt sie sich aber gern immer lang wachsen.
Meist trägt er eine Kopfbedeckung, sollte es nur ein Tuch sein, Hauptsache etwas auf dem Kopf!
Er hat immer einen 3 Tage Bart, den stutzt er sich ganz gerne, immer wieder.
Seine Kleidung variiert natürlich, aber vorzugsweise trägt er hell- bis dunkelbraune Kleidung.

[x] Alter [x]
- 21 Jahre -

[x] Größe / Gewicht [x]
- 169 cm / 60 kg -

[x] Geburtsort & Wohnort [x]
- Braga -


[x] Rang [x]
- Bürger/Landstreicher -

[x] Eigenschaften [x]
: Gute Eigenschaften :

- loyal -
- tolerant -
- mutig -

: Schlechte Eigenschaften :

- Säufer
- mutig/übermütig
- nörgelt viel

[x] : Eigenarten & Gerüchte : [x]
- russischer Akzent -
- mag Kopfbedeckungen -
- hatte in der Kindheit eine Begegnung mit einem Troll -
- erzählt gern Geschichten die größtenteils frei erfunden sind -


[x] : Rüstung : [x]
- einfache Landstreicherkleidung -

[x] : Waffe : [x]
- kleines Messer -

[x] : Beruf : [x]
- Händler -

[x] : Startpunkt : [x]
- Varant -

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Viel gibt es über den jungen Burschen nicht zu sagen,
er wurde in Braga geboren und arbeitete dort bei seinem Vater,
ursprünglich sollte er ein Händler werden und den verarmten Adel wieder reich machen,
oder sich in eine reiche Familie heiraten.
Doch Ulrik entschied sich gegen den Willen seiner Eltern und arbeitete mit den Bauern zusammen am Felde,
oder übte sich im Trinken und des Bettensports.
Sein Vater verstarb dann mit 47 Jahren an einem entzündeten Blinddarm.
Seine Mutter betreibt weiterhin einen Laden in Braga und hielt den Gutshof am laufen.
Der junge Mann entschied sich,
seinen eigenen Weg zu folgen und das Land Myrtana zu erforschen,
woraufhin er sein hart verdientes Gold nahm und los zog um viele Abenteuer zu erleben und sich neue Kampftechniken,
sowie neue Fähigkeiten an zu eignen.
______

Es legten Schiffe ab,
diese Gelegenheit nahm Ulrik war und ging an Bord eines der Schiffe in Richtung Unbekannt!
Wichtig war nur, runter vom Festland und neues Entdecken!
Mit etwas Glück, traf er einen Kapitän in der Kneipe und nach ein paar Bier,
überredete er den Seemann ihn mit zu nehmen,
dafür sollte er als leichter Matrose die Decks schrubben und für die Mannschaft das Mädchen für alles Spielen.
[Fortsetzung folgt...]
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zugelassen

Verian
03.01.2011, 10:47
Name: Verian
Alter: 32
Rüstung: Bürgerkleidung
Waffe: Dolch
Beruf: Händler
Startpunkt: Myrtana
Eigenschaften:
-bleibt stets nach aussen emotionsloss
-leidet an einem großen Wissensdurst
-sehr gebildet
-extrem machthungrig
-liebt die Malerei
Vorgeschichte:
Verian wurde als Sohn eines reichen Adligen auf Khorinis geboren. Dort wuchs er im Landhaus seines Vaters auf und begann schon früh damit Wissen anzuhäufen. Mit seiner jüngeren Schwester, die ihn vergötterte, zusammen lernte er vieles von seiner gebildeten Mutter. Während sein Vater ihn in den Feinheiten der Politik ausbildete. So führte er ein glückliches Leben bis zu dem Tag als er Khorinis zum ersten Mal verliess. Seine Reise führte ihn nach Myrtana, wo er durchs Land reiste und seinen Wissensschatz vergrößerte. Später kehrte er nach Khorinis zurück. Seine Mutter war mitlerweile von Banditen getötet worden. Sein Vater war darüber Wahnsinnig geworden und schmieß jetzt mit Geld um sich. Um den Familienschatz zu retten tat sich Verian mit einem reichen Händler zusammen. Dieser hatte Kontakt bei den Banditen, die Verians Mutter getötet hatten. Gegen einen geringen Betrag töteten die Banditen auch noch Verians Vater und wurde kurz darauf von der Miliz ausgeschaltet. Verians setzte sich mit den eher kleinen Resten des Familienschatzes nach Myrtana ab und sucht nun nach seiner waren Bestimmung.

zugelassen

Verington
03.01.2011, 17:30
Name: Verington
Alter: 22
Rüstung: keine Rüstung
Waffe: keine Waffe
Beruf: Handwerker (Schreiner)
Startpunkt: Argaan
Eigenschaften:
Verington ist neugierig, beherrscht sein Handwerk relativ gut (wegen der langen Ausbildung seines Vaters) und ist gerne in Gesellschaft.
Schnell kann man ihn jedoch provozieren und er diskutiert liebend gerne, da er auf seinen Überzeugungen beharrt.
Bis jetzt hat er sich keiner Gottheit verschrieben und möchte sich diese Entscheidung aufheben, bis er die Möglichkeit bekommt sich einer Glaubensgemeinschaft anzuschließen.
Vorgeschichte:
Verington stammt aus dem Dorf Silden wo er als Sohn eines Schreiners geboren wurde. Von ihm erlernte er das Handwerk, um später den Laden seines Vaters zu führen. Doch das war nichts für Verington und so verließ er Silden mit 20 Jahren, um ein wenig mehr von Myrtana zu sehen.
Er reiste ganze 2 Jahre durch das Land, von Nord nach Süd, von Ost nach West, traf die verschiedensten Menschen und sah die verschiedensten Orte und verdiente sich hier und dort die eine oder andere Goldmünze, doch mehr als Myrtana hatte er trotzdem nicht gesehen, da er sich nicht nach Nordmar oder Varant traute.
Mit 22 Jahren dann wollte er endlich Myrtana verlassen und zur Insel Khorinis übergesetzt werden. Leider fand er kein Schiff, das ihn dorthin gebracht hätte und so fuhr er einfach mit einem der anderen, ohne zu wissen, wo es ihn hinführen würde. Nach einer längeren Seereise landeten sie dann im Thorniarer Land und damit begann Veringtons Reise.

zugelassen

Sólstaph
04.01.2011, 17:29
Name: Sólstaph
Rasse: Mensch
Alter: 25

Rüstung: Lederkluft
Waffe: Messer
Beruf: Jäger

Eigenschaften: Noch unklar, entstehen im Schreibprozess.

Vorgeschichte: Sólstaph. Ein ungewöhnlich-außergewöhnlicher Name für einen derart einfachen, mittellosen Mann. Selbst wenn er sich bemüht hätte, mit aller Kraft seine Gedanken durchforscht hätte, er würde den Ursprung dieses Namens, seine tatsächliche Herkunft, nie herausfinden. Nicht, dass irgendwas vorgefallen wäre was dies verhindert hätte, es war ihm einfach zu lange gleichgültig gewesen.
Darragh, Sólstaphs Halbbruder, bildete das komplette Gegenteil. Er hatte sich immer Gedanken gemacht, hatte Pläne, Ziele, Wünsche und Träume. Sie ergänzten sich gut, jeder konnte dem anderen in schwierigen Situationen eben deshalb unter die Arme greifen, weil sie so verschieden waren.
Irgendwas hatte sich verändert an den beiden. Sie waren in Aufbruchstimmung, neugierig und ruhelos. Es galt, diesen Durst zu stillen, neue Wege einzuschlagen und alte Ufer hinter sich zu lassen.
Seit Sól 15 war und Darragh überraschend an seine Seite kam zogen sie gemeinsam durchs Land und die Wälder, brachten sich das Jagen bei und lernten, mit wenig auszukommen. Letzteres bereitete Sól kaum Probleme, er war in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen und daran gewohnt, Hunger zu leiden.
Es hatte sich etwas verändert, in den letzten zehn Jahren. Er und Darragh verrstanden sich wortlos, sie wollten beide dasselbe...Mehr Freiheit.

Zweitaccount von: Skaal

zugelassen

Darragh
05.01.2011, 17:53
»Eine ausgelassene Droge, ist eine ausgelassene Erfahrung«
- Darragh



Allgemeines:http://upload.worldofplayers.de/files6/witcherkaly2.jpgRasse: Mensch
Startpunkt: Tooschoo

Name: Darragh
Alter: 26
Besonderheiten: Halbbruder von Sólstaph

Beruf: Jäger
Gilde: Bruderschaft des Waldes (http://forum.worldofplayers.de/forum/forumdisplay.php?f=110)
Rang: Freigeist

Rüstung: jagdtaugliche Lederkluft
Waffe: Messer

Eigenschaften: ___.___.... • raucht gerne Kraut
Eigenschaften: ___.___.... • gibt sich alles, was er in die Finger bekommen kann
Eigenschaften: ___.___.... • großer Schwengel

Fähigkeiten [1/2]: ___._...• Jagen



[I]Werdegang:Vorgeschichte: Darragh wachte jäh auf. Seine Haare klebten vor Schweiß an der Stirn, das Hemd am Rücken. Er hatte geträumt, von Freiheit. Von einem selbstständigen Leben, seinem eigenen Weg - dem sprung ins kalte Wasser, in die Mündigkeit und Selbstverantwortung. Eigenverantwortungen und ein Leben auf eigene Kosten durch eigene Kraft und eigenes Können.
Er richtete sich auf, setzte sich auf die Bettkante.
Wann hatte er zum letzten mal selbst etwas in die Hand genommen? Darragh musste hier einfach raus. Er musste raus aus dem großen Herrenhaus seines Vaters, musste weg von seinem Geld und der oberflächlich heilen Welt. Die Oberschicht ödete ihn an, allesamt Kotzbrochen und Speichellecker.
Er fuhr sich durchs feuchte Haar und dachte nach. Sein Halbbruder Sólstaph. Der uneheliche Sohn seines Vaters mit einer Fischverkäuferin namens Arschkackniack.
Ein paar Wochen der Vorbereitung später war der Entschluss fix, und das nötigste zusammengesucht.
So kam es, dass er im zarten Alter von 16 Jahren wortlos das Elternhaus und damit die gehobene Stellung in der Gesellschaft hinter sich ließ. Wie im Stillen vereinbart kam bei Sól unter. Darragh lernte durch seinen Halbruder die Straße und das einfache Leben kennen. Doch es war nicht genug! Er wollte mehr, nein, nicht mehr Wohlstand... mehr Freiheit...
Die Beiden Jungen zogen durchs Land, lernten das Jagen und das minimalistische Überleben in der Wildnis und wurden zusammen älter, wuchsen zusammen und verstanden sich wortlos. Nach und nach wurden beide von einer unbegründeten Aufbruchsstimmung heimgesucht und sie brachen auf ihr Glück und ihre Freiheit zu finden.


Posts: 01 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=14932347#post14932347) | 02 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=14934229#post14934229) | 03 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=14984875#post14984875) | 04 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=15005370&#post15005370) | 05 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=15518384&#post15518384) | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11



Andere über Ihn:Suzuran: »Perplex ließ sie die Magie langsam versiegen, Blätter sanken zu Boden und da sah sie ihn. Nackt, so wie seine Mutter ihn vor einigen Jahren unter Schmerzen auf den kalten Boden des Lebens fallen hatte lassen. Nackt schwang er seine Beine, stieß Blätterhaufen mit den Füßen umher, wirbelte mit den Armen umher und mit ihnen schwang auch das Größte was sie seit langem gesehen hatte, in fröhlichem Takte mit der lautlosen Musik des Tänzers.
Das ganze konnte sie natürlich nicht Ornlu sagen, er hatte natürlich den Größten und Biegsamsten in der ganzen weiten Welt, dachte er zumindest...« [Link] (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=15518956&#post15518956)




Wichtige Daten: Anmeldung im RPG am 05.01.2011, 17:53
Zugelassen am 06.01.2011 um 06:54 Uhr, Redsonja
Aufnahme in die Waldbruderschaft am 23.01.2011, 23:29, Cé

ZA: Ja


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zugelassen

Aldamir
06.01.2011, 12:26
Name: Aldamir

Alter: 31

Rüstung: keine Rüstung

Waffe: keine Waffe

Startpunkt: Tooshoo

Eigenschaften:
Aldamir ist 1,85 Meter groß und hat einen durchtrainierten Körper, was von seiner Zeit als Soldat kommt. Der Körper wird von einigen kleineren Narben geziert, die von diversen Schlachten stammen.
Aldamir hatte einst ein freundliches Gesicht, doch der Hass hat es verfinstert. Nichtsdestotrotz verhält er sich anderen Menschen gegenüber meistens freundlich, obwohl er einen verschlossenen Charakter besitzt.
Aldamirs Augen sind von einem dunklen Braun, auch seine Haare, die er etwa schulterlang trägt, sind braun.

Vorgeschichte:
Aldamir wurde auf der Insel Khorinis geboren. Sein Vater war Milizsoldat, seine Mutter kam von den südlichen Inseln. Allerdings starb sie bei Aldamirs Geburt. Seinen Namen bekam er als letzten Wunsch seiner Mutter, es ist ein sehr alter Name, der einer Sprache entstammt, die nur noch wenigen Menschen der südlichen Inseln bekannt ist.
Seine Jugend verbrachte Aldamir die meiste Zeit im Wald, wo er jagte und Kräuter sammelte. Sein Vater sah das nicht gerne, da er wollte, dass Aldamir einer ordentlichen Arbeit nachgeht. So wurde er schließlich ebenfalls Milizsoldat und kämpfte einige Jahre für den König. Mit seinem besten Freund und Kampfgefährten Bardok focht er so manche Schlacht Seite an Seite. Doch mit der Zeit veränderte sich Bardok. Er wurde immer unfreundlicher und brutaler. Er erpresste Geld von den Bauern und tötete sie, wenn sie nicht zahlen wollten. Aldamir versuchte mehrmals, ihn davon abzubringen, doch vergebens. Eines Nachts folgte Aldamir ihm, um einen erneuten Raub zu verhindern. Doch Bardok ging nicht etwa zu einem Bauernhof, sondern verschwand in einer Höhle.Neugierig folgte Aldamir ihm und fand sich plötzlich in einer Kammer voller Männer in schwarzen Roben wieder. Bardok war einem Beliarzirkel beigetreten! Aldamir hatte die Sekte bei einer Opferzeremonie gestört ud bei dem Menschen, welcher zu Ehren Beliars hingerichtet werden sollte, handelte es sich um seinen Vater! Voller Entsetzen griff Aldamir die Robenträger an, doch sie überwältigten ihn. Sie wollten ihn schon töten, aber Bardok hielt sie zurück. Er lachte grausam und Aldamir musste zusehen, wie sein ehemals bester Freund seinen Vater tötete. Von Hass gepackt warf sich Aldamir mit aller Kraft gegen den Mörder seines Vaters, doch dieser schlug ihn bewusstlos. Als er wieder erwachte fand er sich am Rand der magischen Barriere wieder.
"Ich könnte dich töten, aber ich will, dass du mit dem Hass in deinem Herzen weiterlebst. Irgendwann wirst du einer von uns sein!" Mit diesen Worten warf Bardok ihn in die Barriere. Die nächsten Jahre verbrachte Aldamir damit, seine Fähigkeiten im Kampf zu verbessern. Denn mit einem hatte Bardok recht: Aldamir beschäftigte nur noch der Gedanke an Rache! Nachdem die Barriere gefallen war, machte Aldamirt sich auf die Suche nach seinem verhassten Feind, bis er ihn endlich aufspüren konnte. Doch dieser sagte nur: "Du bist noch nicht soweit." Daraufhin wurde Aldamir von einem Zauber getroffen, der ihm das Bewusstsein raubte. Nach mehreren Tagen wachte er wieder auf, jedoch hatte er durch den Zauber all sein Wissen über den Kampf verlernt. Seine Waffe war ihm ebenfalls geraubt worden und in seinem Gepäck fand er nur noch eine Seekarte. Diese Karte zeigte den Weg zu den südlichen Inseln. Mit der Karte und dem Wunsch nach Rache machte Aldamir sich auf den Weg nach Argaan.

zugelassen

Thorleif
06.01.2011, 12:40
Name: Thorleif
Alter: 33
Rüstung: Robe eines Novizen
Waffe: Dolch
Startpunkt: Setarrif
Eigenschaften:
Thorleif ist eher ruhig und gelassen, kann aber auch schnell wütend werden. Außerdem macht er sich nicht gerne schmutzig und lässt gerne mal andere für sich arbeiten.
Vorgeschichte:
Thorleif lebte mit seinen Eltern in Thorniara.
Mit seinem 18 Lebensjahr wanderte er aus um die Welt besser kennen zu lernen und zog ein paar Jahre durch die Wälder und Höhlen von Argaan.
In dieser Zeit hat er sich einen kurzen Ziegenbart wachsen lassen. Mit seinem 30 Lebensjahr wurde er des Reisens müde und ging zurück zu seinen Eltern. Nachdem er einpaar Jahren in Thorniara gelebt hatte, sah er eines Tages Schiffe am Horizont. Als er feststellte, dass es Kriegsschiffe aus Myrtana waren, ist er aus seiner Heimat Stadt ausgezogen und sich auf den Weg nach Setariff gemacht, da er nie viel mit dem König zutun hatte und auch nicht viel von ihm hielt. So lebte er dann in Setariff und versuchte sich mit Aushilfejobs durch die Runden zu kommen.
Zweitaccount von: hoffi

zugelassen

Shialac
09.01.2011, 19:05
Name: Shialac

Alter: 25

Rüstung: Bürgerkleidung

Waffe: Dolch

Beruf: Händler

Startpunkt: Thorniara

Aussehen:
Er ist mit seinen 1,90m recht hoch gewachsen, und hat durch die Anstrengungen und Strapazen seiner bisherigen Reise einen nicht zu verachtenden Körperbau erlangt. Er hat schulterlanges, dunkles Haar und ein etwas sonnengegerbtes Gesicht, welches ihn älter Aussehen lässt als er ist.

Eigenschaften:
Früh eigente er sich auf seinen Reisen das Lesen und Schreiben an und erlernte einige Grundkenntnisse der Mathematik. Er hat ein gutmütiges, ruhiges Gemüt und hält sich aus anbahnenden Konflikten lieber heraus. Dazu führte wohl auch sein etwas schmächtiger Körperbau. Trotz allem ist er ein sehr neugieriger Mensch.

Vorgeschichte:
Shialac wurde in ärmlichen Verhältnissen auf der Insel Khorinis geboren. Sein Vater verdiente seinen Unterhalt als Fischer, seine Mutter starb in Jungen Jahren. Da er regelrecht durch seinen Vater zur Arbeit gezwungen wurde, entwickelte er schon früh den Wunsch ein eigenes Leben zu führen, fort vom eintönigen Fischerleben. Früh entdeckte er seine Schwäche für das neue, das Unbekannte, streunte regelmäßig durch die Wälder der Umgebung, musste dabei oft genug von einer miesgelaunten Stadtwache vor einem aufgeschreckten Goblin gerettet werden. Bei seinen Erkundungen sammelte er allerlei Dinge die ihn faszinierten, sei es eine schillernde Muschelschale oder ein Blatt mit einem verschnörkelten Muster. Dies reichte ihm jedoch nicht, die Faszination am neuen und das immer stärker werdende Gefühl der Eingeengtheit veranlasste ihn dazu, mit seinem 16. Lebensjahr einfach wegzulaufen und auf dem nächstbesten Schiff als Schiffsjunge anzuheuern. Während der folgenden Jahre seines Lebens konnte er so eine Menge von der Welt sehen, lernte von der Besatzung des Schiffes die Grundlagen des Handels, darunter Lesen und Schreiben, Buchhaltung und Rechnen. Nach einigen Jahren dieses Lebens wurde ihm die Seefahrt jedoch auch zu eintönig, sodass er sich entschloss sich mit seinem Ersparten im nächsten Hafen abzusetzen und wollte sich dort als fahrender Händler selbstständig machen. So gelangte er nach Thorniara.

zugelassen

Laan
13.01.2011, 10:51
Name: Laan

Alter: 26

Rüstung: Bürgerkleidung

Waffe: keine Waffe

Beruf: Handwerker (Schneider)

Startpunkt: Thorniara

Eigenschaften:
+ Wortgewand
+ Selbstbewusst
+ Gebildet
- Egozentrisch
- Misstrauisch
Laan ist etwa 1.85m gross und hat schwarzes Haar, das kurz geschnitten ist. Seine Augen scheinen, je nach Licht, die Farbe von Türkis bis Azurblau zu wechseln. Er ist athletisch gebaut, aber verfügt über keine nennenswerte Muskelmasse.

Vorgeschichte:
Laan alCorr wurde in einem fernen Königreich, als Sohn eines Lords geboren. Seine ganze Jugend hatte er in Reichtum gelebt. Sein ganzes Leben wurde er darauf vorbereitet eines Tages die Lordschaft seines Vaters zu übernehmen, da er der Erstgeborene war. Schon in jungen Jahren wurde er in vielerlei Dinge unterrichtet. Er lernte Buchhaltung, Lesen, Schreiben und allem voran, die Kunst des Grossen Spiels.
Im Königreich, in dem Laan geboren wurde drehte sich Alles um das Spiel. Jeder Lord und jede Lady intrigierte um noch mehr Macht und eine bessere Chance auf den Thron. Es war selbstverständlich, dass auch er im Spiel ausgebildet wurde. Er lernte wie man höfflich spricht, wie man eindrucksvoll geht, wie mein seine Körpersprache richtig einsetzt und nicht zuletzt auch wie man Jemanden über seine Absichten im unklaren liess und dabei möglichst viel von dessen Absichten herausbekam.
Er lernte gerne und fleissig und spielte das Spiel gut. Das brachte ihm auch Erfolg beim anderen Geschlecht. Anfangs war er natürlich entzückt über die vielen schönen Stunden die er sich so vertreiben durfte, aber letztendlich waren es die Frauen die ihn in die missliche Lage brachten, in jener er sich gerade befand.
Es war eine ganz gewöhnliche Einladung zu einer Feier im Palast des Königs. Die Lordschaften trafen sich dort des Öfteren. Da Laan der älteste Sohn seines Vaters war, war es selbstverständlich das er diesen begleitete. Sein Vater und er sprachen mit den anderen Lords und Ladys und sie spielten das Spiel.
Laan verliess den Festsaal das sich ihm der Kopf ein wenig drehte. So schritt er durch den Garten des Palastes, als er einer hübschen jungen Frau begegnete.
An den Kleider der jungen Frau erkannte Laan, dass es sich um eine Lady handeln musste. Er umgarnte sie, Komplimente wurden ausgetauscht und Eines führte zum Anderen.
Als sie den Fackelschein sahen war alles schon zu spät. Eine Patrouille der Palastwache kam um die Ecke und erstarrte. Die junge Frau, die sich Lisa nannte, was natürlich erlogen war, sagte nur: "Ich denke es wäre besser wenn du jetzt gehen würdest, ich bin die Tochter Erbin und ich glaube nicht, das mein Vater…"
Die letzten Worten bekam er nicht mehr mit, da er sich schon aus dem Staub machte.
Für den Diebstahl der Jungfräulichkeit der Tochter Erbin würde man im ganz gewiss den Kopf abschlagen.
Er tauchte unter und hoffte, dass niemand ihn erkannt hatte, doch nach ein paar Tagen in einer billigen Schenke hörte er die Gerüchte, dass der Sohn des Lords alCorr gesucht werde.
Er musste einfach weg aus diesem Land, ja besser noch Weg von diesem Kontinent und so landete er schliesslich in Thorniara. Das meiste Geld, musste er für seine Reise ausgeben. Das einzige was ihm noch blieb war der Ring, der ihn als Lord der Familie alCorr identifizierte, aber wie er herausgefunden hatte, interessierte das hier niemanden.
Glücklicherweise hatte er gelernt zu Schneidern und so wollte er sich nun eine neue Existenz aufbauen.

zugelassen

Abraxas
15.01.2011, 18:49
Name: Abraxas
Alter: 26
Aussehen:
- recht groß mit 1,90 Meter
http://fc06.deviantart.net/fs71/f/2010/103/d/0/Sarkhan_Vol_by_daarken.jpg
Eigenschaften:
+ kann Lesen und schreiben
+ zielstrebig
+ intelligent
- berechnend
- aufbrausend
- ungeduldig
- wirkt stets aggressiv

Vorgeschichte:
Erst vor wenigen Tagen erwachte Abraxas aus einem langem Schlaf inmitten einer Höhle im Sumpfe um Schwarzwasser. Ohne jegliche Erinnerung wieso und seit wann er dort in diesem... Sarg lag und diese Welt verpasste, erwachte er durch die magische Aktivierung des Baumes durch die Waldbruderschaft aus Myrtana. Nun gilt es also erst einmal heraus zu finden wer er überhaupt war, was er hier machte und vor allem wieso er scheinbar etliche Jahre seines Lebens verloren hatte.
Einzig ein langer, knorriger Stab und ein ihm ebenso wie der Stab vertraut wirkender Ring mit seinem Namen "Abraxas" hatte er nach dem erwachen gefunden. Kleidung trug er bereits, ebenfalls ohne zu ahnen von welcher Herkunft.

Die Reise begann...

zugelassen

Fallorn
18.01.2011, 00:54
Name: Fallorn
Alter: 20
Rüstung:
Waffe: Messer
Beruf: Jäger
Startpunkt: Tooshoo
Eigenschaften:
Fallorn liebt die Natur, schon als Kind ist er am liebsten im Wald gewesen. Er hat ebenfalls einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn. Leider kann Fallorn auch sehr jähzornig werden.
Vorgeschichte:
Fallorn stammt ehemals aus Myrtana. Dort lebte er bis zu seinem 14. Lebensjahr unbeschwert in der Nähe von Geldern mit seinem Vater zusammen. Dies änderte sich eines Tages schlagartig:
Sein Vater kam eines Tages aus Geldern zurück und sagte ihm, dass er aus Geldern vertrieben worden sei. Er meinte, er wolle nach Tooshoo ziehen, da er gehört hatte, dass das Leben dort unbeschwerter sei. Gemeinsam machten sich die beiden auf die Reise nach Tooshoo. Auf dem Weg dorthin brachte ihm sein Vater die Grundlagen des Jagens bei: Fallorn lernte die Grundlagen des Fallenstellens, sowie das Verhalten der Tiere. Ihre Reise dauerte lange, da sie zwischendurch immerwieder aufgehalten wurden. So zogen die Jahre ins Land, Fallorn war ein guter Jäger geworden und war nun auch in der Lage alleine in den Wäldern zu überleben.
Als Fallorn 19 JAhre alt war, änderte sich plötzlich alles:
Sie gerieten in einen Ork-Überfall und Fallorns Vater starb. Fallorn konnte nur entkommen, weil sich das Geschehen im Wald abspielte und er die Orks dort abhängen konnte. Sehr traurig, aber ohne weiteren Zwischenfall, kommt Fallorn dann am Tag seines 20. Geburtstags in Tooshoo an...

zugelassen

Gelthorn
18.01.2011, 18:03
Name: Gelthorn
http://img833.imageshack.us/img833/2160/snap20110116195716002.png

Alter: 31

Rüstung: Bürgerkleidung

Waffe: Dolch

Inventar: Halskette, leerer Lederbeutel, 2 leere Pergamentrollen

Beruf: Händler

Startpunkt: Thorniara

Eigenschaften:
Gelthorn liebt guten Wein, kostbare Kleidung und schöne Frauen. Die Gier nach Reichtum und Wohlstand prägte sein Leben. Der alles überschattende Egoismus und die wohl bekannte Arroganz des Kaufmannes waren gut für das Geschäft, zerstörten aber jegliche Grundlage für ein Privatleben mit Familie und Zukunft. Doch jeder Mensch kann sich ändern. Entweder nach freiem Willen, oder nach Zwang...

Vorgeschichte:
Gelthorn stammt aus einer Familie niederen, verarmten Adels. Sein Vater, Sylvius, war einst ein bekannter und erfolgreicher Kaufmann, der in den großen Städten des Festlandes seine Waren verkaufte. Doch der Zeit des politischen und sozialen Wandels konnten die Geschäfte des Familienoberhaupts nicht standhalten. Es folgte der finanzielle Ruin. Gelthorn hatte seinen Vater zu dieser Zeit nur sehr selten zu Gesicht bekommen. Seine Erziehung war der Mutter überlassen, die den allmählichen Verfall ihres Mannes nicht ertragen konnte. Mit Gelthorns 14. Geburtstag verschwand sie spurlos. Der Vater war zu einem Stammkunden der nahen Taverne geworden. Gelthorn war von nun an auf sich allein gestellt, denn auf seinen Vater konnte er nicht mehr zählen. Mit kleinen Jobs und Aufträgen, die teilweise auch in das Illegale hineinragten, hielt er sich und seinen Vater am Leben, bis Letzterer in einem erneuten Vollrausch verstarb. Gelthorn schien der Verlust seiner Eltern kalt zu lassen. Mit Mitte 20 hatte er sich mit einem kleinen Laden in Thorniara wieder einen Namen gemacht. Er lebte gut und machte die gleichen Fehler wie sein Vater Sylvius einst - weder der Vergangenheit, noch der Zukunft schenkte er besondere Beachtung. Er lernte nicht aus Fehlern, war egoistisch, emotionslos und hatte nicht viele Freunde. Ein Einzelgänger, der auf keinen anderen Rat hörte, außer er kam aus seinem eigenen Mund. Vielleicht war dies auch das Rezept seines beruflichen Erfolges. Doch Gelthorns Arroganz hatte auch negative Folgen. Die Jahre vergingen und Gelthorn musste mehrere Überfälle und gescheiterte Attentate in Kauf nehmen. Ein Privatleben gab es für ihn nicht. Tag und Nacht schrieb, rechnete und verhandelte er. Kurz vor seinem 28. Geburtstag kam es dann zu einem Wendepunkt in seinem Leben. Gelthorn saß an einem Tisch in der oberen Etage seines Hauses in Thorniara, als er plötzlich Geräusche im Lagerraum hörte. Hastig sprang er auf, zückte seinen Dolch und wollte gerade rufen "Wer da?" - doch dazu sollte es nicht mehr kommen. Ein verrostetes Schwert bohrte sich in Gelthorns Bauch, der wenige Sekunden später in einer Blutlache auf dem Boden lag. Die einzige Erinnerung die ihm blieb war ein entstelltes Gesicht, dass ihn noch Minuten nach der Tat regungslos anstarrte. Die Verhandlung der Wunde war äußerst schwierig und riskant. Doch nach einigen Wochen war Gelthorn wieder außer Lebensgefahr. Sein Haus, mitsamt der Waren, war niedergebrannt, die Existenzgrundlage des Gelthorn zerstört. Ein Leben auf der Straße und die Suche nach dem Mann, der ihm das angetan hatte, begann...

zugelassen

Orotar
18.01.2011, 19:55
Name:

Orotar

Alter:

38

Rüstung:

Bauernkleidung

Waffe:

Messer

Beruf:

Jäger

Eigenschaften:

Positive:

Wissensreich
Freundlich
Helft gerne

Negativ:

Raues auftreten
Meist schnell aggresiv
Mürrisch

Aussehen:

Orotar ist ein 1,90 großer Mann. Sein haar ist Schwarz und er trägt sie bis zu den Schultern, sein Kinn ist von einem langen Bart bedeckt, der ziemlich schmutzig ist. Der Mann ist ziemlich Muskulös, auf seinen Armen entdeckt man einige Narben und sogar im Gesicht trägt er die Spuren eines Tieres.

Die Blauen Augen blicken meistens ziemlich ernst und auch meistens Freundlich.

Inventar:

Der Mann hat fünfzig Goldstücke in seiner Tasche. Außerdem nennt er einen Wasserschlauch sein eigen und ein Jagdmesser.

Vorgeschichte:

Orotar ist auf einem Hof in Myrthana geboren und hat seine Kindheit bis zum zehnten Lebensjahr dort ruhig verbracht. Seine Mutter brachte ihm das Lesen bei und sein Vater zeigte ihm wie man auf dem Hof arbeitet und im Wald Tiere jagt. Als er eines Abends von der Jagd kam musste er ansehen wie seine Eltern von Banditen gefangen genommen wurden. Er kämpfte gegen sie und verlor natürlich. Sie nahmen ihn ebenfalls gefangen und verkauften ihn an irgendwelche Sklavenhändler. Jedoch wurde die Gruppe von ein paar Paladinen getötet und der kleine Junge Gerettet.

In Vengard wurde er gezwungen in die Schule zu gehen, er sollte für einen Feuermagier arbeiten. Dies tat er bis er sechzehn Jahre alt war und arbeitete dann bei einem Händler in der Stadt. Er verkaufte Tierfelle. Viele Jahre hatte er ein gutes Leben geführt bis zu seinem Dreißigsten Lebensjahr. Dort wurde er dann betrogen und bekam viel zu wenig Goldstücke, aus Wut wollte er den Mann bestehlen, wurde jedoch von der Stadtwache aufgegriffen und nach Khorinis gebracht wo er in die Barriere geworfen wurde.

Im Tal kam er nie zurecht, er schlug sich mit vielen Buddlern, wurde oft von Gardisten verhauen und baute sich dann irgendwann eine Hütte außerhalb des alten Lagers. Er verbrachte sein Leben in dieser Hütte und hatte kaum Kontakt zu anderen Lagern, bis er irgendwann beschloss für das neue Lager zu Jagen und verkaufte dort für ein wenig Erz seine Felle. Als dann die Barriere zusammenbrach zog der Jäger wieder in die Freiheit und lebte eine Zeitlang in Khorinis. Natürlich hatte er wieder viel gejagt und sich so ein wenig Geld verdient.

Als dann die Orks einmarschierten wurde er wieder gefangen genommen und zurück nach Myrthana gebracht, er arbeitete viele Jahre für die Orks in Faring und hatte dort kein gutes Leben. Als die Soldaten des Königs angriffen wollte der Jäger fliehen, wurde jedoch erneut gefangen genommen und auf ein Schiff nach Argaan gebracht wo er dann in Thorniara endlich frei wurde.

zugelassen

Thor
21.01.2011, 19:23
Name: Thor

Alter: 23

Rüstung:

Waffe: Messer

Beruf: Handwerker (Schmied)

Startpunkt: Gespaltene Jungfrau

Aussehen:
Thor ist ein wahrer Hüne mit seiner Körpergröße von über zwei Schritt. Breitschultrig und kräftig gebaut, lässt ihn das noch größer wirken. Sowohl Haar als auch Bart sind Blond. Seine Frisur ist einfach eine lange Mähne, sein Bart ist zu zwei Zöpfen gelochten, die links und rechts baumeln. Daran hängen jeweils eine kleine goldene Scheibe, die das ganze zusammen halten. In seinem rechten Ohr stecken zwei größere Ohrringe.
Seine Kleidung ist einfach, aber robust. Seine Füße stecken in dicken Lederstiefeln. Über den Oberkörper trägt der Eine gefütterte Weste, deren Ärmel jedoch an den Schultern abgerissen sind. Eine schlichte Hose vervollständigt alles.

Eigenschaften:
Thor ist stark. Durch Jahre harter Arbeit ist er zu einem kräftigen Kerl geworden. Der Nordmann ist laut und ungehobelt, jedoch ehrlich. Freundschaft ist für ihn ein wichtiges Gut, Feiglinge werden von ihm verachtet und verspottet. Er neigt dazu, in Tavernen gerne einmal einen über den Durst zu trinken.

Vorgeschichte:
Thor ist in Nordmar aufgewachsen. In den verschneiten Bergen und den eisigen Weiten hat er seine Kindheit verbracht. Im Sommer, wenn der Schnee geschmolzen und die Welt erblüht war, gingen der Nordmann und seine Freunde oftmals fischen. Seine Kindheit war unbeschwert und fröhlich. Selbst die gelegentlichen Prügeleien mit Freunden wurden mit der Zeit zu einer angenehmen Erinnerung, haben sie ihn doch Stärke gelehrt.
Mit dem Beginn der Mannbarkeit dann musste sich Thor beweisen und heraus finden, wie sein weiterer Lebensweg verlaufen sollte. Schließlich sollte der Nordmann einmal eine eigene Familie gründen und diese ernähren. Deshalb begann er damit, einen Handwerker zu suchen, dessen Lehrling er werden könnte. Ein Schmied nahm sich Thors an. Und er begann damit, dem Jungen alles zu lehren, was er wusste.
Mit den Jahren wurde der Nordmann immer kräftiger. Nach dem Ende seiner Lehrzeit begab Thor sich auf eine Reise, eine Reise quer durch Nordmar. Als Schmied wollte er sein Wissen erweitern.
Nun war aber bereits der Krieg in das Land gezogen, so dass Thor gezwungen war, in Nordmar zu bleiben. Erst, als Myrtana ganz von den Orks befreit worden war, machte er sich auf die Reise. Sein weg führte ihn nach Argaan. Dort, in der Taverne der gespalteten Jungfrau, saß er bei einem Becher Met und harrte dort der Dinge, die da kommen würden.

zugelassen

Hasilo
26.01.2011, 14:04
Name: Hasilo
Alter: 21
Rüstung: keine Rüstung
Waffe: keine Waffe
Beruf: Händler
Startpunkt: Setarrif
Eigenschaften:
Mutig,Stark,Zielsicher

Aussehen:
Hasilo ist ein knapp 180cm Großer Mann mit Braunen Harren und Blauen Augen




Vorgeschichte:
Hasilo ist Geboren und Aufgewachsen in dem kleinen Dorf Ardea.Nach dem er sein Dorf verlassen hatte ging er nach Sylden wo er bei einem Fischer in die Lehre ging.Nach seiner Ausbildung streifte er durch die wälder Myrtanas um Erfahrung zu sammeln bis er auf einen Mann getroffen ist der ihm einiges über die Zukunft Myrtanas erzählt hat.So beschloß er auf die Insel Argaan über zu setzen nach Tagelanger Reise über das Meer kam er entlich auf Argaan an wo sein eigentliche Abenteuer beginnt.Kurz nach dem er angekommen ist musste er feststellen das die Insel Argaan auch nicht sicherer als Myrtana ist.Doch mit Glänzen in den Augen und mit Mut im Herzen setzte er sich in Bewegung und kam schon bald an der Gespaltenen Jungfrau an.Jetzt beginnt das Abenteuer von Hasilo.

Doch wie es ausgeht wissen nur die Götter allein.

zugelassen

Faraday
28.01.2011, 10:28
***






http://upload.worldofplayers.de/files6/FaradayCharlotte.jpg
Name:
Daniel Charles Faraday
(unerwünschter Spitzname: Danny)

Alter:
31

Kleidung:
Novizenkluft,
das Fell eines Steinbocks,
saubere Bürgerkleidung und Zimmermannshut

Waffe:
keine

Magie Stufe I:
Licht
Kälte
magische Flamme

Rang und Aufgaben:
Adept des Ordens des Wassers
Aushilfe in Anirons Kräutergarten,
Aushilfe beim Astronom Tito im Observatorium

Barbier
(Lehre beim Alchimisten Worgan in Stewark)
alter Arbeitsvertrag (http://upload.worldofplayers.de/files6/Arbeitsvertrag.JPG)

Lehrer
(wird aktuell nicht ausgeführt)

Wohnort:
Er teilt sich mit den Novizen Gabriel und Heath eine Kammer im Haus der Magier. Das Zimmer ist recht schlicht gestaltet, drei pritschenähnliche Betten mit je einer Ablage als Nachttisch, ein Arbeitstisch, ein Bücherregal, Kisten und ein großer Kaktus, in dem Faraday magische Energie vermutet.

Besitztümer:
Ein Säckchen für Proviant, ein spitzer Stock zum Fischen in flachen Gewässern, ein ziemlich stumpfes Messer, ein Zelt, Verbandsmatierial und Salben, sein Tagebuch (http://upload.worldofplayers.de/files6/Tagebuch.jpg), zwei Spruchrollen Schattenflamme, ein magischer Trank zur Konzentrationssteigerung, einige Kräuter, ein Kompass, eine zerbrochene Kerze, ein Kescher zum Fischen, ein Rasiermesser und eine Spiegelscherbe

Zauber, die er schon erlebt hat:
Die Schattenflamme (als Spruchrolle (http://upload.worldofplayers.de/files6/0pA12Dlicht.jpg)selbst gewirkt)
Weltenriss (auf der Meteoritenexkursion von Sinistro und Ardescion ausgeübt)
Feuerpfeil (Thara ben Nathan)
Licht (Melaine, Aniron, selbst)
Magische Flamme (bei seiner Ausbildung selbst gewirkt)
Telekinese (Leif, NPC)
Kondensation (Ptah)
Eisgeschoss (Melaine)
Herr der Knochen (Hurley)
Schattenschwarz Hurley)
Erdbeben (Melaine)
Skelett II (olirie, auf der Pilgerreise)
Kälte (Melaine und er selbst während der Ausbildung)

Heilungsmagie, die er erlebt hat
- Don Esteban (hat die Entzündung einer Fleischwunde am Bein von Haug geheilt)
- Xarih (hat ihm die Schmerzen eines Feuerquallenstiches genommen)
- Melaine (kümmerte sich um seinen von einem Snapper zerfleischten linken Arm)

Teleportationen, die er erlebt hat
- Cronos und Leif beherrschen allen Anschein nach die zweite Stufe, da sie wie aus dem Nichts auf der Observatoriumsinsel aufgetaucht sind

Eigenschaften:
Wenn die Kinder in der Schule ihren Eltern von ihrem Lehrer berichteten, fielen nicht selten Begriffe wie "superschlau", "verrückt", "lustig" oder "doof". Faraday selbst ist überzeugt davon, in dem, was er tut, schlauer als jeder Mensch in seiner Umgebung zu sein. Das betrifft sowohl allerlei Natur- und Geowissenschaften, als auch die hohe Kunst der Mathematik. Meist hat er Mitleid mit der Dummheit seiner Mitmenschen, darum versucht er, immerzu freundlich und hilfsbereit zu sein. Muss er sich auf die Verstandsebene seiner Gegenüber begeben, hat er große Schwierigkeiten damit, ihnen wirklich zu erklären, wovon er redet. Für grobmotorische Arbeiten ist er nicht gemacht, dennoch kann er ziemlich gut nähen, malen und basteln. Er ist kein Alltagsmensch, schlecht anpassungsfähig und ziemlich schusselig. Ist jemand anderer Meinung als er, obwohl er weiß, dass er im Recht ist, kann er zur Überheblichkeit neigen. Doch er ist auch ein sehr emotionaler Mensch, der manchmal Tränen für Dinge vergießt, die in der Welt geschehen, auf die er überhaupt keinen Einfluss nehmen kann und die ihn nicht einmal direkt betreffen.

Erscheinung
Farday misst etwa sechs Fuß Größe und nicht mehr als 130 Pfund, er ist also recht dünn und daher auch nicht sonderlich kräftig. Er trägt einen Seitenscheitel, aber meist liegen seine dünnen, filzigen Haare recht wüst. Sein Bart ist meistens halbwegs ordentlich geschnitten und auch sonst macht er einen adretteren Anschein als seine Mitbürger.

Vorgeschichte:
Daniel Charles Faraday, aufgewachsen in Montera, Sohn der Eloise, Vater unbekannt. Studium in der Gelehrtenstadt Geldern, Abschluss als jüngster Studiosus in den Fächern Lehrwesen und Naturwissenschaft. Flucht nach Argaan zu Beginn des Orkkrieges, dort mehrjährige Lehrkraft der Heyde-Dorfschule, wegen illegaler nebenberuflicher Experimente entlassen und zu einem Jahr Zuchthaus verurteilt. Stadtbürgerschaft verloren und aus Thoriana verbannt.

Amtliches Schriftstück.

Faraday zerriss den Papierfetzen und starrte seufzend vom Dorfhügel hinab. Seine alte Schule schimmerte im frostigen Nebel der Morgensonne. Der Reflexionswinkel betrug geschätzte dreißig Grad und traf ihn wie ein zweiter Sonnenstrahl mitten ins Gesicht. Er schloss die Augen und atmete die frische Luft der Wälder ein. Das alte Kiefernstreu legte sich in seine empfindliche Nase, die Bäume dazu waren beinahe allesamt gefallen. Plötzlich der Gestank von Branntholz, ein Bauer in der Ferne verheizte große Mengen feuchtes Altholz, der Winter war überstanden. Es stank widerlich.
Daniel blickte zur Schule hinab, kein Kind spielte jetzt auf dem Hof, die meisten von ihnen mussten ihren Eltern auf den Ackern helfen. Er senkte den Kopf und weinte eine Träne des Abschieds. Sein Kopf hämmerte von Schmerzen und die Lider wurden ihm schwer. Der Tag hatte gerade begonnen und doch fühlte er sich schwer, als ob er eine Zentnerlast zu tragen hätte. Das war grob geschätzt sein eigenes Gewicht, doch er war ein Mensch und keine Ameise. Er wusste, dass er diese Last nun losließ; für ihn lag eine Aufbruchstimmung in der Luft. Wohin würde ihn seine Reise führen? In neue, unerforschte Biotope? Zu den großen Wasserfällen, von denen er geträumt hatte? Oder gar an einen prächtigen Canyon? Er hatte nur ein Beutelchen dabei mit Proviant für zwei Tage. In den Wäldern lauerten dutzende Gefahren. Die Tage waren kurz, die Nächte hart. Statistisch gesehen war das sein Ende.

Aber wenn der Zufall es gut mit ihm meinte, konnte das auch der Anfang sein...

Tagebucheinträge spiegeln seine Gedanken wieder und setzen die Geschichte fort:
Eintrag vom
28. Februar 2011 (http://upload.worldofplayers.de/files6/Eintrag_1.JPG)
16. März 2011 (http://upload.worldofplayers.de/files6/Eintrag_2.JPG)
28. März 2011 (http://upload.worldofplayers.de/files6/Eintrag_3.JPG)
2. April 2011 (http://upload.worldofplayers.de/files6/Eintrag_4.JPG)
18. April 2011 (http://upload.worldofplayers.de/files6/Eintrag_5.JPG)
06. Mai 2011 (http://upload.worldofplayers.de/files6/Eintrag_6.JPG)
24. Mai 2011 (http://upload.worldofplayers.de/files6/Eintrag_7.JPG)
04. Juli 2011 (http://upload.worldofplayers.de/files7/Eintrag_8.jpg)
20. August 2011 (http://upload.worldofplayers.de/files7/Eintrag_9.jpg)

Bekanntschaften: (chronologisch nach dem ersten Treffen geordnet)
Elly (NPC) - eine ehemalige Schülerin des Lehrers, als er an der Heydeschule unterrichtet hatte
Agathe (NPC) - Eine 65 Jahre alte Frau, die im Wald zwischen Thorniara und dem Bluttal lebte und Faraday für ein paar Tage aufgenommen hatte, als dieser sich im Dickicht verirrt hatte. Sie litt an dem grauen Star und weiteren, altersbedingten Wehleiden und ist daran auch erblindet. In der Nacht, bevor Faraday und Worgan sie zur Behandlung mit nach Stewark nehmen wollten, hat sie sich mit einer Überdosis Schlafmittel das Leben genommen.
Charlotte Lewis (NPC)http://upload.worldofplayers.de/files6/Charlotte.jpg - Eine junge Frau mit feuerrotem Haar und äußerst blasser Haut. Die meiste Zeit ihres Lebens verbrachte sie in Stewark, ist aber hin und wieder mit ihrer Stute Tosca in den Wald hinaus geritten, um ihre Großmutter Agathe mit Essen und Sachen aus der Stadt zu versorgen. Ihre Eltern sind von einem Tag zum nächsten verschwunden. Ihr Geld verdient Charlotte mit Tagelöhnerarbeiten oder durch die Jagd. Sie begleitete Faraday auf seiner Reise nach Setarrif und hat dort ebenfalls eine neue Heimat gefunden. Sie verheimlicht Faraday einige Dinge über sich selbst und manchmal versteht er ihren Dickkopf nicht. Vielen Leuten gaukeln Charlotte und Charles vor, sie wären Geschwister. Sie lebt mit ihrer Schwester Sophie zusammen, mit der sie hin und wieder Streit hat.
Kialar - stellvertretender Vorsteher eines Gehöfts im Bluttal. Er hat geholfen, Faradays Schulden an Worgan zu bringen. Faraday hat ihn in Setarrif wiedergetroffen und das Viertel der Magier gezeigt.
Gunther (NPC) - Ein Arbeiter auf dem Hof im Bluttal; er traut Faraday wegen der Gerüchte um ihn nicht.
Hirbo (NPC) - Der Bäcker in Stewark
Worgan (NPC) - Der Alchimist in Stewark und Faradays ehemaliger Meister. Er hat ihn in die Künste eines Barbiers eingewiesen. Mit der Zeit ist das Verhältnis der beiden sehr freundschaftlich geworden.
Rico (NPC) - Ein kräftiger Jäger aus Stewark mit kurzen, blonden Haaren. Nach vielen unglücklichen Anläufen, ihre Aufmerksamkeit zu erringen, wollte er Charlotte vergewaltigen, was Daniel aber verhindern konnte.
Haug (NPC) - Ricos bulliger, kahlköpfiger Kumpel. Ein sehr schweigsamer Jäger. Nachdem Faraday ihn betäubt hatte, um Charlotte aus Ricos Fängen zu befreien, war er auf Rache aus. Der Barbier hat ihm dann aber einmal eine schwere Wunde versorgt, wodurch ihre Konflikte beigelegt wurden.
Ottel (NPC) - Ein Wachmann in Stewark, der von den Gerüchten um Faraday gehört hat und auf einen guten Sold aus ist, wenn er Faraday hinter Gitter bringen kann.
Esteban - Ein etwas seltsamer Mann, den Faraday in der Taverne "Zur gespaltenen Jungfrau" kennengelernt hat. Für ihn hat der Barbier einige Botendienste erledigt. Außerdem hat er Faraday magische Spruchrollen verkauft.
Wilson (NPC) - Ein Offizier von Stewark. Er hat Mitgefühl mit Faradays Vorgeschichte, will ihn aber nicht mehr in Stewark sehen. Er möchte, dass Faraday zum Glauben zurückfindet und dafür zu den Magiern nach Setarrif geht. Diesem Vorschlag ist Faraday nachgekommen.
Murdra (NPC) - Die mürrische Wirtin der Taverne "Zur Gespaltenen Jungfrau".
Goodwyn (NPC) - Ein Veteran unter den Jägern vom Lager im Bluttal. Er ist breit gebaut, trägt Schiebermütze und Jagdweste und ist meist mit einer Pfeife im vom Schnurbart gesäumten Mund anzutreffen. Er weiß viele Geschichten zu erzählen und ist Faraday sympathisch. Außerdem hat er dem Barbier Verbandsmaterial und ein Zelt geschenkt.
Selma (NPC) - Ein äußerst dominantes Weib, das Faraday in einem Holzfällerlager kennengelernt hat. Sie hat ihn für eine Übernachtung zu Kochdiensten verdonnert.
Grengar (NPC) - Der Stallbursche in der "Gespaltenen Jungfrau".
http://upload.worldofplayers.de/files6/Radzinski.jpgRadzinsky (NPC) - Ebenfalls ein Studiosus aus Geldern, der sich vor allem für geometrische Mathematik begeistert. Er spielt gerne Karten, raucht Zigarre, ist sehr wählerisch und kann auch schnell in Rage versetzt werden. Von der Existenz der Magie will er als rational denkender Mensch nichts wissen.
Thara ben Nathan - ein Novize aus Thorniara, der nicht ganz dem prüden Bild der Kirchenanhänger entspricht. Er begleitete Faraday und Charlotte auf ihrer ersten Reise von Thorniara nach Setarrif.
Sophie Lewis (NPC) - Charlottes zwielichtige Schwester. Sie hat irgendetwas verbrochen und ist auf der Flucht. Sie verfolgte Charlotte und Faraday auf ihrer Reise nach Setarrif und lebt nun dort mit ihrer Schwester zusammen.
Ptah - Ein Adept des Wassers in Setarrif. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem sehr viel rational denkenderen Faraday die Magie näher zu bringen. Doch dieser Versuch scheiterte, die beiden haben sich lange nicht mehr gesehen.
Uhirun (NPC) - Ein Wassermagier aus Setarrif, der Faraday für sich arbeiten ließ. Der junge Wissenschaftler machte für ihn Abschriften der Lyrik des letzten Jahrtausends.
Calamus (NPC) - Der kahlköpfige Bibleothekar in Setarrif. Er bekleidet den Rang eines hohen Wassermagiers und steht Faraday stets mit seinem weisen Rat zur Seite. Die Karte für die Pilgerreise stammt aus seinen Archiven.
Barcas (NPC) - Wassermagier und Heiler in Setarrif. Seine Hüte liegt im Händlerviertel. Er ist stur, redselig und leidet unter heftiger Amnesie.
Raad - Barcas' Patient, der von einer schweren, bisher unergründlichen Krankheit befallen ist. Inzwischen scheint er wieder gesund zu sein, Faraday gruselt sich vor ihm, da er ihm eines Nachts aufzulauern schien.
Melaine - Die rothaarige Heilerin aus Setarrif. Obwohl sie einen für Faraday zu sturen und von Gefühlen beherrschten Charakter besitzt, fühlt er sich von ihrem Charakter angezogen. Von ihren magischen Fähigkeiten ist er beeindruckt
Colodis - Raads kräftiger Kamerad. Ein bärtiger Mann.
Ronsen - unbeschreiblich
Aniron - Sie hat ihm Arbeit in ihrem Kräutergarten gegeben.
Horkas (NPC) - Novize oder Adept des Wassers.
Tito (NPC) - Der kleine und pummelige Astronom im Setarrifer Observatorium. Er lebt in seinem eigenen Chaos; Faraday hilft ihm dabei, etwas Ordnung herein zu bekommen.
Cronos (NPC) - Ein hoher Magier, der ihn in die Gemeinschaft aufgenommen hat. Bei ihm sind Faraday und Heath in Ungnade gefallen, weswegen sie eine Pilgerreise um die Insel unternehmen sollen. Nachdem sie diesen Dienst erfüllt hatten, wurde Faraday zum Adepten benannt und Heath bekam einen Kampfstab geschenkt.
http://upload.worldofplayers.de/files7/Gabriel.jpgGabriel (NPC) - Sein Zimmergenosse; er lebt schon viele Jahre im Orden der Wassermagier, strebt aber keinen Aufstieg zum Magier an. Er verneint jegliche Nutzung von Waffen und Magie und lebt für die Demut und Ordnung. Sein Anschein als Krieger deutet auf eine aufrührende Vergangenheit hin.
Leif (NPC) - arroganter Adept des Wassers, der der Wachfunktion im Haus der Magier nachgeht. Er und sein Kamerad Owen wurde für den Diebstahl mehrerer Flaschen Wein vom Großhändler Klausus von Geldern durch den Magier Cronos in ein magisches Gefängnis in den Kellern unter dem Haus der Magier gesperrt. Inzwischen ist er auf den Rang eines Novizen herabgestuft wurden und muss niedere Aufgaben erfüllen
Hathon (NPC) - einer der obersten Wassermagier, Faraday kennt ihn nur vom Sehen
Selina - Vorsteherin der Novizen und Adepten
Henrico (NPC) - langjähriger Adept des Wassers, Lügner
Tinquilius - der neue, oberste Wassermagier des Ordens
Gath - hat er auf der Suche nach dem Meteoriten kennengelernt
Marvin - hat er auf der Suche nach dem Meteoriten kennengelernt
Borius (NPC) - cholerischer Co-Leiter der Meteoriten-Expedition, hauptberuflich Holzfäller
Klausus von Geldern (NPC) - Großhändler von Geldern, der am Marktplatz Setarrifs in einem prächtigen Haus samt seiner Wache lebt. Er ist schon in die Jahre gekommen, kleidet sich aber adrett und versucht, die Altersleiden mit Salben und anderen Schönheitsprodukten zu überdecken. Faraday hat von ihm Wein für seinen Meister Tito gekauft und dabei erfahren, dass sich der Großhändler über Diebe ärgert. Diese haben sich als Leif und Owen herausgestellt, das Diebesgut wurde dem Bestohlenen zurückgegeben.
Xarih - Hohe Magierin des Wassers, die der Heilungsmagie mächtig ist. Sie erscheint Faraday recht offen und hat ihm noch keine unangehmen Fragen gestellt. Außerdem hat sie ihn auf der Pilgerreise begleitet
Theodor von Calvan - kurzes Gespräch in der Bibliothek
Ulf (NPC) - Vorsteher des Novizenhofes in Setarrif und Schafchef.
Belana - nur vom Sehen her
Lucia von der Berg - nur vom Sehen her
Regis - junger Bursche, mit dem er sich die Tempelarchitektur angesehen hat
Venom- kurzes Gespräch in der Bibliothek, er ist Faraday etwas ungeheuer
http://upload.worldofplayers.de/files7/Heath.jpgHeath Miller (NPC) - junger Novize mit langem, bronzenen Haar. Sehr hysterisch und übereilt. Er teilt sich die Kammer mit Faraday und Gabriel und ist ein Freund von allem, was Rausch und Glück bringt. Angeblich hat er eine Wette verloren und musste deshalb dem Orden der Wassermagier beitreten. Er wirkt mehr wie ein Krieger, eine Ansicht, die sich durch seine Kunst des Messerwurfs noch verstärkt. Aber er ist auch leichtsinnig und schaut zu oft den Röcken hinterher. Seinetwegen mussten sie eine Pilgerreise antreten. Er hat als Dank für die Erfüllung der Aufgabe einen Kampfstab bekommen.
Helen (NPC) - schwarzhaarige, sehr zurückhaltende Novizin
Olrik - möglicher Anwärter für den Orden, er war mit ihm auf Pilgerreise
Owen (NPC) - Kumpan von Leif, war früher mehrfach des Diebstahls angeklagt
Ciril - junger Mann, den sie auf der Pilgerreise bis nach Tooshoo mitgenommen haben. Er ist dem Tabak verfallen.
Hurley - unbeschreiblich
olirie - ein Schwarzmagier, der sie auf der Pilgerreise begleitete
Bartimäus - Waldläufer von Tooshoo, der ihnen auf der Pilgerreise im Sumpf geholfen hat.
Jengar - Waldläufer von Tooshoo, der ihnen auf der Pilgerreise im Sumpf geholfen hat
Artifex - kräftiger, mit Zweihänder bewaffneter Waldläufer, der ihnen auf der Pilgerreise im Sumpf geholfen hat
Jarvo - Waldläuferführer, der sie auf der Pilgerreise durch die Sümpfe begleitet hat

Faraday ist ein Zweitaccount von: Ronsen


***

zugelassen

Bämm
30.01.2011, 15:49
Name: Bämm Bämmsen
Alter: 23
Rüstung: Ledershorz
Waffe: (Spitzhacke)
Beruf: Bergmann
Eigenschaften:
Aussehen:
1,84 groß, blaugraue Augen, ein Bart von wenigstens einem Fuß Länge, muskulös, zusammengewachsene Augenbrauen, braune Haare

Charakter:
optimistisch, gesprächig, charismatisch, ungehobolt, frech, langsam, neugierig, lässig, chaotisch, übersteigertes Ego
Vorgeschichte:
Auferstanden aus Graniten dachte er ... nichts. Doch dann erschlug ihn sein erster Gedanke wie wie eine Lawine, er hatte Hunger. Aber schnell wurde ihm klar, dass er von Muttermilch allein nicht satt werden würde. Also bat er seinen Vater mit ihm auf die Jagd im Gebirge zu gehen. Obwohl er erst 2 Jahre alt war, war er sofort von der Weitläufigkeit und Herrlichkeit des Gebirges begeistert. Das Gebirge wurde seine Heimat, denn seine Eltern setzten ihn im stattlichen Alter von 5 Jahren wegen seiner unstillbaren Fleischlust dort aus. Der kleine Bämm nun auf sich allein gestellt, fand sich bald in einer gewaltigen Höhle voller üppiger Mineralbildungen wieder. Sein Versuch sich von den Mineralen zu ernähren hatte nur mäßigen Erfolg. Glücklicher weise fand er Wasser und ein paar Moospflanzen und Pilze, die ihm die Kraft des Gebirges übertrugen. Woraufhin sein Bart bereits nach wenigen Wochen zu sprießen begann. Eines Tages fand er sich in einem alten Bergmannsstollen wieder. Dort fand er seine erste Spitzhacke und einen Ledershorz, sodass er endlich nicht mehr nackt durchs Gebirgen rennen musste, um sich warm zu halten. Die nächsten 10 Jahre erweiterte er eigenhändig den Stollen, lernte Tiere zu fressen und er entdeckte das Feuer. Bis eines Tages eine Gruppe Wanderer seinen Weg kreuzte, die er sogleich in seiner Fleischeslust überfallen wollte. Aber unter diesen Wanderern befand sich auch ein holdes Mägdelein, welches Bämm sofort besänftigen wollte, mit mäßigem Erfolg. Dennoch fraß Bämm die Menschen nicht auf, sondern lernte von ihnen die Grundzüge des Menschseins. Er lernte Fleisch mit Messern zu zerteilen, dass man als Bergmann ein reicher Bursche werden konnte, andere nicht unsittlich zu berühren und seinen muskulösen Oberkörper zu bedecken. Sie erzählten ihm, dass es einen Ort gebe wo über 100 Menschen zusammen lebten und ob er nicht mitkommen wolle. Das aber interessierte ihn einen feuchten Dreck. So machte er sich allein wieder zu seinem Stollen auf. Denn er wollte seine wertvollen Minerale mit niemandem teilen. Das erste mal in seinem Leben spürte er so etwas wie Trauer. Vielleicht hatte aber auch nur Staub im Auge, denn in diesem Moment war sein Stollen vor seinen Augen verschüttet worden. Da erinnerte er sich, an die Worte der Wanderer, dass irgendwo viele Menschen leben würden. Er dachte er würde bestimmt jemanden finden, der ihm helfen würde seinen Stollen wieder frei zu buddeln. Und so begann Bämms langer und beschwerlicher Weg in die Zivilisation...

zugelassen

Illida
05.02.2011, 15:45
Name: Illida
Alter: 26
Rüstung: Bauernkleidung
Waffe: Messer,
Beruf: Bergmann
Startpunkt: Setarrif
Eigenschaften: treu,lustig,mutig, raucht sumpfkraut, Gold gierig
Vorgeschichte:

Illida wurde praktisch mit einer Spitzhacke in der Hand geboren, Er war der perfekte Bergmann. Als er älter wurde musste er mit seinem Vater und anderen Männern in die Mine um Eisen und Gold zu schürfen damit ihre Falilien überleben konnten. Seine Familie war nicht reich und lebte in einer kleinen Holzhütte vor der Mine. Eines Tages gingen die Männer wieder ind die Mine und arbeiteten weiter, doch Illida hatte an dem Tag ein ungutes Gefühl. Nach einer Weile arbeiten ging er aus der Mine um etwas zu trinken. Doch dann passierte etwas was sein Leben veränderte. Die Mine stürtze ein und alle die in der Mine waren starben. Illida brach weinend vor der eingestürtzten Mine zusammen und trauerte um seinen Vater. Nach zwei Jahren mitete er sich ein Zimmer in der gespaltenen Jungfrau und sucht nun nach wertfollen Erzen......

zugelassen

Syrus
08.02.2011, 20:44
Name: Syrus Deschain
http://anythingbutthat.de/Resources/syrusfull.jpg
Alter: Mittlerweile 29, am Beginn seines Abenteuers jedoch erst 21
Rang: Freigeist (ehemals Magier des Zirkels)
Gilde: Waldvolk

Waffen: keine
Rüstung und Kleidung:
- einfache, leichte Leinenbekleidung
- schmucklose Robe der Schwarzmagier: Erhaltem beim Eintritt in den ZuX, mittlerweile an vielen Stellen gerissen und von Löchern übersät, vom einstigen Glanz ist nichts mehr übrig.
- leichte Lederrüstung mit rötlicher Färbung: vom Sumpfschmied Carras erworben, im Kastell zurückgelassen

Fähigkeiten:
keine (ehemals: Dieb, diese Fertigkeit hat er aber schon lange Zeit verloren)
0/2

Gute Eigenschaften: hilfsbereit, handelt nicht überstürzt.
Schlechte Eigenschaften: eigenwillig, nachdenklich.

Aussehen:
In seiner Jugend hatte er feuerrotes Haar, doch nach und nach verfärbte es sich zu einem hellen Braunton. Er trägt sein Haar meist in einem Zopf nach hinten gebunden. Seine Zeit als Buddler in der Minenkolonie stählte den Körper des einsamen Wanderers, er ist jedoch nicht übertrieben muskulös.

Vorgeschischte:

Syrus, dem Sohn eines wohlhabenden Bauern des Festlandes, fehlte es in seinen jungen Jahren an Nichts. Durch den großen Hof war seine Familie eine der wichtigsten und respektiertesten in der Gegend. Keinen einzigen Winter musste Syrus hungerleiden, nie musste er wie eine Ratte in eine öhle kriechen um ein Dach über dem Kopf zu haben, ein Leben von dem viele andere Jungen in seinem Alter nur träumen konnten. Nicht selten wurde ihm der Reichtum seiner Familie jedoch auch zum Verhängnis, denn viele seiner angeblichen Freunde wurden nur von Eifersucht getrieben und versuchten immer wieder Syrus auszurauben um mit dem erbeuteten Geld Essen zu kaufen. Allein Syrus Bruder stand ihm bei diesen gemeinen Überfallen zur Seite, jedesmal wenn eine Horde wilder Jungen auf ihn zustürmte stellte sich sein Bruder dazwischen und beschützte ihn vor jeglicher Gefahr. So erstarkte das unsichtbare Band zwischen den beiden Brüdern immer mehr und ab Syrus vierzehnten Geburtstag waren die Beiden nur noch gemeinsam anzutreffen, ob auf der Jagd oder auf der Weide, sehr zum Ärger ihrer Eltern, die Syrus Bruder fast wie einen Ausgestoßenen behandelten, da er nichts von all dem Gold wissen wollte und seinen Lebensunterhalt lieber als Jäger verdiente. Bald schon bemerkte sein Vater, dass Syrus immer öfter seinen Bruder auf die Jagd begleitete und eines Tages verbot er ihm dies und drohte ihm damit, dass er seinen Bruder nie wiedersehen würde wenn er erneut mit ihm auf die Jagd ginge.
Die scheinbar leeren Drohungen seines Vaters konnten den eigenwilligen Jungen jedoch nicht zurückhalten, und noch in derselben Nacht schlicht Syrus sich aus dem Haus um seinen Bruder zu treffen. Fast zwei Wochen lebte er mit ihm in der Wildnis, er wollte nicht nach Hause zurückkehren, aus Angst vor seinem Vater und so schrieb er lediglich einen Brief, in dem er sein Wohlbefinden versicherte, und legte ihn vor der Tür das Anwesens ab bevor er wieder das Weite suchte.
in der nächsten Nacht, die genauso bitterkalt war wie jene zuvor hatte er von Anfang an ein schlechtes Gefühl, welches sich bald darauf bewahrheitete .Nur wenige Minuten nachdem Syrus sich zu Bett begab hörte er Schritte auf ihn zukommen, ignorierte diese aber vorläufig da er sie nur für die Schritte seines Bruder hielt, der noch auf Kräutersuche war.
Ein Schrei des Entsetzens entkam jedoch seiner Kehle als er die Augen öffnete und in ein fremdes, von Narben zerfurchtetes, Gesicht blickte. Binnen weniger Sekunden erkannte er diese grässliche Fratze, es war ein brutaler Mörder auf dessen Kopf eine hohe Belohnung ausgesetzt war. Doch noch ehe Syrus auch nur die Chance hatte sein Schwert zu ziehen schwanden ihm die Sinne, er sah nur noch einen mit Blut benetzten Stein zu Boden fallen bevor die Wunde an seinem Kopf den jungen Mann in die Knie zwang.
Das nächste was Syrus zu Gesicht bekam waren die verschwommenen Umrisse eines königlichen Offiziers, der ihm soeben mit einem ganzen Eimer Wasser übergossen hatte. Gerade als sich Syrus für seine Rettung bedanken wollte bemerkte er das seine Arme gefesselt waren, er befand sich in der Nähe seines Lagers und um ihm herum standen fünf Soldaten mit äußerst grimmigen Gesichtsausdruck.
„Mörder…elender Bastard….“
tuschelten sie.
Zuerst konnte sich der junge Mann keinn Reim darauf machen doch als er seinen Kopf zaghaft nach rechts neigte durchzog ein gewaltiger Schock seinen ganzen Leib. Nur wenige Meter von ihm entfernt lag sein Bruder regungslos auf dem Waldboden, in seinem Brustkorb steckt ein Schwert, Syrus‘ Schwert. Der Atem stockte, ein unsichtbarer Strick legte sich um Syrus Hals und sämtliche Luft wurde aus seinen Lungen gepresst, er versuchte zu sprechen doch alles was seiner Kehle entwich war tonlose Seufzen und Klagen. Kopfschüttelnd gab der Offizier seinen Mannen ein Zeichen woraufhin sie den geschockten Syrus davon schliffen.
Selbst mit dem Gold seiner Eltern war es nicht möglich einen Freispruch zu erwirken und schon eine Woche später wurde das Urteil vollstreckt und Syrus fand dich in der gefürchteten Minenkolonie von Khorinis wieder. Über die nachfolgenden Jahre ist wenig bekannt, man weiß nur das Syrus bald im alten Lager aufgenommen wurde und dort einige Jahre als Buddler in der Mine nach Erz schürfte und nebenbei seine Muskeln trainierte. Dieser dunkle Abschnitt in Syrus Leben wurde jedoch plötzlich von einem hellen Lichtblitz beendet, die Barriere war gefallen und die Gefangenen stürmten in Scharen in die Freiheit. Auch Syrus ließ sich diese Chance nicht entgehen, er packte all sein Habe in eine robuste Ledertasche und machte sich mit einigen anderen Buddlern auf zu einem geheimen Weg über die Berge, der die kleine Gruppe schon bald zum Pass von Khorinis brachte.
An diesem Tag gewann Syrus seine Freiheit zurück, doch verlor er erneut alles was er sich in der Barriere aufgebaut hatte. Er war wieder ein mittelloser Fremder ohne Wohnsitz, ohne Freunde, ohne Familie, doch eines war ihm geblieben, der Durst auf Rache für seinen Bruder.

Nachdem Syrus einige Monate in Khorinis verbracht hatte uns sein Geld als Tagelöhner und Dieb verdiente, überkam ihm der Drang in die Wildnis zu ziehen. Ein oder zwei Wochen lebte der junge Dieb in einem verlassenen Jägerlager und musste mehr als einmal mit wilden Monstern um sein Leben kämpfen. Auf der Suche nach einer besseren Rüstung gelangte er in das Sumpflager, wo er zum ersten Mal auf den Rüstungsschmied Carras traf, welcher ihm die gewünschte Rüstung verkaufen konnte. Noch in dieser Nacht, die Syrus im Sumpflager verbracht hatte, wurde er von finsteren Träumen heimgesucht. Diese nächtlichen Visionen schwächten seine Kräfte dermaßen, dass er sich am darauffolgenden Tag kaum auf den Beine halten konnte. Auf der Suche nach Hilfe begegnete ihm durch Zufall Cathal, ein weiser Baal der Bruderschaft. Nach einem Gespräch mit dem Baal beschloss Syrus diesen Träumen auf den Grund zu gehen und brach zum sagenumwobenen Kastell der Dämonenbeschwörer auf.


Nach einer langen Reise erreichte er schließlich dieses Kastell, von dem er schon so viele Geschichten gehört hatte. Dort lebte er einige Tage als Besucher und seine Träume verschwanden schon in der ersten Nacht, die er in diesem Gebäude verbrachte. Er studierte einige Bücher in der Bibliothek und traf dabei eines Tages auf Olirie, welcher ihn nach einem Gespräch und einer Führung durch das Kastell in die Reihen des Zirkels aufnahm.
Über die folgenden Jahre ist wenig bekannt. Man könnte beinahe meinen, Syrus verschwand für immer hinter den Mauern des Kastells.

Beinahe 8 Jahre später erwachte der einstige Magier ohne Erinnerung an seine Vergangenheit auf wundersame Weise auf der Insel Argaan.

zugelassen
(1. Zulassung laut Liste 1.2.2003)

Sennahoj
08.02.2011, 22:11
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Name: Sennahoj
Alter: 28 Sommer
Kleidung: Eine braune, etwas alte Robe
Waffe: keine Waffe
Beruf: Barbier
Startpunkt: Tooshoo
Derzeitiger Rang: Seher (OT)
Druidenlehrling (RP)

Eigenschaften:
-genau, aber penibel
-ruhiges Wesen, zieht sich gern an einen ruhigen Ort zurück
-schüchtern
-besitzt Einfühlvermögen
-wirkt auf andere Personen etwas seltsam
-auch gern mal nachdenklich

-Aussehen:-schmal, sehnig
-bronzen aussehende Haare, recht kurz
-graugrüne Augen

Vorgeschichte:
Sennahoj wurde auf Sekobs früheren Hof geboren. Sein Vater bearbeitete sein Land gut und hatte einen recht guten Erfolg damit. Doch Sennahoj interessierte die Landwirtschaft nicht. Er zog lieber hinaus in den Wald und erkundete dort die Tier- und Pflanzenwelt.
Eines Tages begegnete ihm im Wald ein alter Mann. Er war recht freundlich zu Sennahoj und erkundigte sich was er hier tat. Sennahoj sagte nur er würde sich umsehen, worauf der Mann fragte ob er Interesse an der Pflanzenwelt der Wälder hatte. Der Junge antwortete wahrheitsgemäß mit ja und ein Gespräch zwischen den beiden kam ins Rollen. Senna, wie er auch von den Leuten auf dem Hof genannt wurde, traf den Mann oft und lernte in den nächsten Jahren sehr viel über die Kräuter des Waldes. Später erfuhr er das der Mann Herr Ungmund, früherer Lehrling von Sagitta der Kräuterhexe, war. Das Thema lies ihn nicht mehr los und mit 18 beschloss er in die Stadt zu gehen.
Dort bewarb er sich bei der Alchemistin Mathilde. Er erstaunte sie mit seinen über die Jahre angeeignetem Wissen und lernte ab dort bei ihr die Techniken der Alchemie. Nach einigen Jahren beherrschte er die komplizierten Techniken so gut das seine Meisterin, sie war schon alt, in Ruhestand ging und Senna den Laden überließ. Er war begeistert und führte ihn mit dem Erfolg seines Vaters auf deren Land.Durch den Kontakt zum Herren Ungmund konnte er die Bewohner Khorinis so gut versorgen, das er bald äüßerst bekannt wurde.
Doch nach einigen Jahren schlich sich eine gewisse Routine ein. Er langweilte sich an einigen Tagen sogar. Asbald ebtschied er sich den Laden für länger zu verlassen um dort draußen in der Welt einige Abenteuer zu erleben und vielleicht einige neue Kräuter.
Er packte seine Sachen und verließ Khorinis auf neuen für ihn noch unbekannten Wegen.

Bald landete er in Tooshoo, verlor aber bei deiner Ankunft Teile seiner Habe durch einen Räuber. Nun schlug er sich recht allein durch den Sumpf und seine Kenntnisse der Pflanzenwelt halfen ihm durchzuhalten. Nach einiger Zeit konnte er sich durch das Anbieten von Kräutermitteln und Diensten der Versorgung von Wunden ein wenig Geld verdienen und kam besser über die Runden.

Doch bald geschahen seltsame Dinge mit ihm. Seine Träume wurden seltsam und er bekam seltsame Anfälle, die mit nichts Bisherigem zu vergleichen waren. Als er befürchtete verrückt zu werden offenbarte sich ihm eine Art weise Pflanze die ihm andeuetet, er wäre nun der Träger ihres Zeichens. Nach der Begegnung mit dieser eigenartigen Pflanze rissen die Anfälle ab, doch Sennahoj spürte eine Veränderung, die mit ihm geschehen war.

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In nachfolgender Zeit änderte sich auch seine Umgebung. Mit Alon wurde ein Projekt ins Leben gerufen, aus dem ein Garten geschaffen werden sollte. Mit Hilfe von einigen Arbeitern und dem Wassermagier Hyperius schufen sie ihn. In dieser Zeit kontaktierte ihn auch Ornlu, der Senna erklärte, er habe eine Bindung mit der Natur und war damit fähig Magie zu nutzen. So trat der Gärtner in die Lehre des Meisters Ornlu, der ihm die Wege zeigte die Magie einzusetzten.
Auch Sennahojs Wohnort verschob sich nun in den Garten. In einer kleinen Hütte lebt er inmitten des Gartens, für den er nun die Verantwortung übernimmt. Nebenbei arbeitet er auch in der Heilkammer, in der ihm Leyla das Wissen der Heilkunst vermittelt.


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Leute die ihn getroffen haben:
Oparilames -> nach anfänglichen Schwierigkeiten sind die beiden Freunde geworden
Drew -> junger, recht ehrgeiziger Mensch - kurzer Treff
Hoffi -> ein Treffen in der Sumpflilie
Rekhyt -> hat den Snapper abgelenkt, sehr kurzes Treffen
Alon -> netter Kerl, rief das Projekt "Sumpfgarten" ins Leben, in dem Senna die Beflanzung übernimmt
Cécilia -> Schülerin in Sachen Kräuter, Seherin
Hyperius -> immer hilfsbereit, Teeliebhaber, hat Senna im Garten geholfen
Ornlu -> Sennahojs Meister in Sachen Druidenmagie
Leyla -> Heilerin in der Heilkammer und Lehrerin von Sennahoj

Sennahojs 1.Prüfung:
Einleitung: #1 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1044298-Tooshoo-13?p=17037406&viewfull=1#post17037406)#2 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1044298-Tooshoo-13?p=17039047&viewfull=1#post17039047)
Die Reise zurück (einzelne Posts): #1 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1044298-Tooshoo-13?p=17040494&viewfull=1#post17040494),#2 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1044298-Tooshoo-13?p=17043823&viewfull=1#post17043823),#3 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1044298-Tooshoo-13?p=17047592&viewfull=1#post17047592),#4 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1044298-Tooshoo-13?p=17058034&viewfull=1#post17058034),#5 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1044298-Tooshoo-13?p=17084534&viewfull=1#post17084534),#5 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1044298-Tooshoo-13?p=17104979&viewfull=1#post17104979),#6 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1044298-Tooshoo-13?p=17107957&viewfull=1#post17107957),#7 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1044298-Tooshoo-13?p=17116902&viewfull=1#post17116902)
Die Lehre:#1 ff mit Ornlu (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1044298-Tooshoo-13?p=17117418&viewfull=1#post17117418)
zugelassen

Talian
15.02.2011, 20:28
Name: Talian
Alter: 17
Rüstung: keine Rüstung
Waffe: Dolch
Beruf: Barbier
Startpunkt:
Eigenschaften:
-gute Reaktionen
-etwas schüchtern
-hasst Gewalt
-würde alles für einen Freund tun
-bereit alles für seine Ziele zu opfern
-hasst Innos
Vorgeschichte:
Talian wuchs in einem kleinem Dorf zwischen Tooshoo und Setarrif auf. Sein Vater war ein Bauer und abhängig vom Großbauern, der das Dorf defacto regierte. Tag ein Tag aus arbeitete sein Vater auf den Feldern. Talians Mutter war Barbierin und brachte ihrem Sohn alles bei, was sie wusste. Talian wuchs recht glücklich auf, aber dann kam ein harter Winter. Die Erträge waren klein als auch noch das Vorratslager abbrante und dann kam ein Gesandter des Stadthalters von Thorniara und verlangte die restlichen Erträge im Namen Innos. Die Bauern widersezten sich und wurden besiegt. Viele wurden hingerichtet. Auch Talians Vater. Talians Mutter sollte mit den restlichen Wiederständlern zum Prozess nach Thorniara gebracht werden, aber sie wehrte sich. Der Gesandter wollte an ihr ein Exempel statuiren, aber Talian tötete ihn aus Zorn und muste kurz darauf fliehen um nicht auch getötet zu werden.

Zweitaccount von: Verian

zugelassen

Alora
19.02.2011, 18:40
Name: Alora

http://forum.worldofplayers.de/forum/images/avatars/wop-avatare/049.jpg

Alter: 23
Rang: Widerstand
Rüstung: leichte Lederrüstung
Waffe: kurzer Holzstab (Knüppel)
Beruf: Barbier
Startpunkt: Setarrif
Eigenschaften:
- Lebensfroh
- agressiv wenn sie gereizt wird, ansonsten sehr ausgeglichen und ruhig
- Gedächtnisverlust (vor etwa 5 Jahren)

Aussehen:

dem Avatarbild entsprechend (und den Äußerungen meiner bisherigen Postpartner folgend, auch schön... :p [Sie war eine junge, hübsche Frau] )

Vorgeschichte:
Alora hat vor etwa fünf Jahren das Gedächtnis verloren und kann sich nur noch an kleine Bruchstücke ihrer Jugend erinnern.
Alora ist von liebevollen Eltern aufgezogen worden und sie weiss auch noch, dass sie einen um einiges jüngeren Bruder gehabt hat. Doch wie er oder ihre Eltern hießen oder wo sie wohnten ist ihr verschlossen.
Sie erfuhr, kurz nachdem sie orientierungslos in der Wildnis erwachte, dass ein schwarzer Magier sich in der Gegend aufgehalten hatte und es ging das Gerücht, dass er sie entführt hatte, doch sie glaubt nicht recht daran.
Nun ist sie schon längere Zeit in Setarrif, versorgt ab und zu mit ihren begrenzten Heilkünsten einige Verwundeten Jäger, hat aber kein richtiges Ziel. Eventuell möchte sie mal ihren Bruder oder ihre Eltern wieder sehen, doch die mangelnde Erinnerung an sie fördert die Motivation nicht besonders.
Auch heute leidet sie zum Teil noch an der Leere und dem Gefühl, kein bisheriges Leben gehabt zu haben...

ergänzend ist der erste Post zu betrachten:

Wieder einer dieser Abende, an denen sich Alora so leer fühlte und nichts mit sich anzufangen wusste.
Bis vor kurzem hatte sie für ein paar wenige Münzen einem armen Bürger eine Wunde versorgt. Ein Wolf hatte ihn vor der Stadt angefallen, seltsam eigentlich, denn ohne Grund fiehlen sie niemanden an, wahrscheinlich war er krank gewesen, sonst hätte der arme Mann auch nicht überlebt. Die Wunde am rechten Oberschenkel war nicht besonders tief, die Spur der Klauen war aber lang und Dreck von den Pfoten war hineingeraten. Das Reinigen hatte sehr viel länger gedauert, als das eigentliche Verbinden. Doch sie hatte die Wunde gut versorgt und der Mann war dankbar.
Nun hatte sie ihren Lohn in einer Taverne gegen ein karges Mal eingetauscht und schaute sich die anderen Leute an. Einige waren, gebrechlicher als sie, andere hatten wohl keinen Broterwerb, doch sie alle kannten ihre Vergangenheit und erinnerten sich sicher auch an schöne Erlebnisse. Bei Alora war das anders. Sie hatte schon länger nichts mehr getan, als für Hungerlöhne Wunden zu versorgen, oder arme Leute zu rasieren, ein Paar Spinnern hatte sie auch Totenköpfe und ähnlichen Kitsch auf die Haut tätowiert und sie hatte sich in der Stadt herum getrieben, seit sie vor längerer Zeit aus der Wildnis her gefunden hatte. Doch dies war auch der Anfang, von ihrer, ihr bekannten Geschichte. Sie war im Wald aufgewacht, mit nichts als dem Wissen um ihren Namen und einigen Erinnerungsfetzen.

Bis heute hatte sie herausgefunden, dass sie in der Wundversorgung bewandert war, aber Interessen oder Begabungen, die sie vor der Amnesie gehabt haben musste, waren ihr unbekannt. Das zehrte an ihr, denn sie wusste nicht, womit sie sich beschäftigen sollte, oder von Freunden, mit denen sie reisen könnte. Nicht mal Name und Aufenthaltsort ihres kleinen Bruder oder ihrer Eltern.
Der einzige, der ihr helfen könnte wäre der Schwarzmagier, der sich, wenn er denn nicht nur ein Gerücht benebelten Dorftrotteln war, in der Gegend befunden hatte, als sie verschwand. Sie glaubte nicht so recht daran, doch eventuell war er es der sie entführt und später ihr Gedächtnis gelöscht hatte. Doch welches Interesse sollte ein Dämonenbeschwörer, oder wer auch immer, an einer völlig gewöhnlichen jungen Frau haben, denn Magier waren doch sicher keine unkontrollierten Lustmolche, die hübsche Frauen entführten. Nein es war nicht plausibel, auch wenn ihr keine andere Erklärung einfiehl.

Doch dies war gleichgültig, denn sie brauchte langsam wirklich eine andere Beschäftigung, als die bisherige. Etwas tiefer greifendes und etwas, das ihr das Gefühl gab, etwas zu bewegen oder nützlich zu sein. Sie hatte etwas von Wassermagiern in der Stadt gehört. Eventuell konnte sie sich bei denen etwas nützlich machen, denn wenn sie Adanos dienten, waren ihre Ziele sicher ehrbar. Denn zu den Kriegern fühlte sie sich nicht hingezogen, wenn sie sie auch nicht verabscheute. Die Idee mit den Magiern gefiehl ihr, denn sie würden eventuell auch das Versorgen Bedürftiger beinhalten, aber eventuell sogar, das Verwalten von Magischem oder Alchimistischem. Und wenn sie bei ihnen irgendwo unter kam müsste sie auch nicht mehr in den Tavernen oder bei dankbaren Verletzten hausen.

Ach verdammt, jetzt war der Eintopf kalt. Auch etwas, dass ihr öfter passierte. wenn sie versuchte sich an vergangenes, ausgelöschtes zu erinnern, wurde sie derart abwesend, dass man ihr wahrscheinlich den Teller vom Tisch klauen könnte.
Egal, die Idee sich höherwertig nützlich zu machen, würde sie in Angriff nehmen...


zugelassen (20.02.2011)

Anfänge:

1 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=15340414&#post15340414), 2 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=15347327#post15347327), 3 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=15347754&#post15347754), 4 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=15348630&#post15348630), 5 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=15349949&#post15349949), 6 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=15365425&#post15365425), 7 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=15365734&#post15365734), 8 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=15366782&#post15366782), 9 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=15379664&#post15379664), 10 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=15380235&#post15380235), 11 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=15380708#post15380708)

Galrok
21.02.2011, 20:25
Name: Galrok

Rasse: Ork

Alter: 20

Rüstung: keine Rüstung

Waffe: keine Waffe

Beruf: Jäger

Eigenschaften:
Galrok ist ziemlich kräftig, was als Ork der Knochenbrecher auch nicht wirklich verwundernd ist. Auch kann er stundenlang marschieren, ohne eine Pause zu brauchen. Er ist flink und gut zu Fuß.
Er ist ziemlich wortkarg, spricht nur, wenn es wirklich nötig ist und beschränkt sich dabei auf ein Minimum. Unbewusst teilt er mehr über seine Körpersprache mit.
In Steinhäusern und Höhlen fühlt sich der Ork unwohl, er hält sich lieber in der Natur auf. Er liebt die Jagd wie nichts anderes und wird alles tun, um seine Beute zu bekommen. Wenn er sie erlegt hat, verzehrt er immer das Herz der Beute, denn so glaubt er, sich die Stärke seines Gegners einzuverleiben.

Aussehen:
Galrok ist durchschnittlich groß für einen Ork. Seine Statur ist muskulös und breitschultrig. Dennoch wirken seine Bewegungen flüssig. Seine Haut ist von grüner Farbe und über seinen ganzen Oberkörper sind verschiedene Narben verteilt. Sein Gesicht weißt einen breiten Unterkiefer auf, zwei Fänge stehen hervor. Das Haar hat der Krieger sich, bis auf einen schmalen Zopf, abrasiert.
An seinen Händen trägt der Ork nur ein paar Panzerhandschuhe, widerstandsfähig und flexibel. Die Fingerspitzen sind zu Krallen geformt und höllisch scharf. Ansonsten ist der Oberkörper unbedeckt.
Um die Hüfte trägt Galrok einen Gürtel, welcher vorne etwas breiter ist. Auf der breiten Fläche ist der Kopf eines Wargen abgebildet. Unter dem Gürtel ist ebenfalls eine kurze Schärpe, auf der verschlungene Orkrunen zu erkennen sind.
Das einzig weitere Kleidungstück, welches Galrok trägt, ist eine einfache braune Hose aus robustem Leder, die an den Füßen etwas weiter geschnitten ist. Wenn nötig, zieht der Ork auch mal ein Paar Stiefel an, ansonsten sind seine Füße aber nackt.

Skills:
Waffenloser Kampf 2
Körperbeherrschung 1
Jäger

Vorgeschichte:
Knochenbrecher. So wurde sein Stamm genannt. Und das war Galrok, einer vom Clan derKnochenbrecher. Kein verweichlichter Ork vom silbernen See, nein. Etwas, dass Ork schrie, wenn man es nur sah. Das war Galrok, der Wilde.

Galrok wuchs in den Höhlen seines Stammes auf. Doch es zog den Ork schon früh immer wieder hinaus in die Wildnis. Dieses Gefühl von Freiheit, vorbei huschendes Wild, das Gesetz von Fressen und gefressen werden... all das fand er großartig. Die Höhlen hingegen beengten ihn, nahmen ihm dieses Gefühl. Mit jedem Tag, den der Ork in den Höhlen verbrachte, wurde er unuhiger und aggressiver, wollte hinaus und in der Natur sein. So kam es, dass sich Galrok sehr oft mit anderen Orks prügelte. Zu Beginn unterlag der Ork meist, doch was einen nicht umbringt, machte nur härter. Er gab nicht auf und war bald der junge Ork, der die anderen zusammen schlug.
Und dann kam der Tag, an dem Galrok das erste mal tötete. Es war nur ein Tier, ein einfacher Wolf. Doch nachdem dieser tot vor ihm auf dem Boden lag, während der Wilde keuchend über ihm stand, die Pranken blutverschmiert... da durchströhmte ihn ein wahres Hochgefühl. Fast einem Rausch gleichzusetzen, so benebelt fühlte er sich davon. So kam es, dass sich der Ork irgendwann immer mehr mit allem messen wollte, was er finden konnte. Und stets mit bloßen Händen. Für ihn die höchste Form des Kampfes, eine Ehrung an die orkischen Vorfahren. Dies sorgte für so manche Verletzung und Knochenbruch, doch Galrok gab nicht auf. Wunden heilten, Knochen wurden stärker.
Er war eine Seltenheit unter seinen Brüdern. Während die anderen ihn verspotteten und für verrückt erklärten, zog der Ork Tag für Tag erneut in die Wildnis aus um zu Jagen und zu töten. Um sich zu stählen. Ein paar Panzerhandschuhe, deren Finger zu Krallen gearbeitet waren, war seine einzige Waffe. So manches Mal wurde der Ork schon für tot gehalten, doch jedes Mal tauchte er plötzlich wieder auf. Und so zogen Jahre ins Land, in denen Galrok seinen Weg ging...
Doch seit kurzem war etwas anders auf Argaan. Etwas, dass im Wind zu hören war, ein Wandel, der bevorstand. Doch was, dass würde sich zeigen.

Zweitaccount von: Berash

zugelassen (22.02.2011)

Thorben Solares
21.02.2011, 21:14
Name: Thorben Solares

Alter: 17

Rüstung: keine Rüstung

Waffe: keine Waffe

Startpunkt: Thorniara

Eigenschaften:
+ Ehrlich
+ Zuverlässig
+ nett
+ hilfsbereit
+ höflich

- ehrgeizig
- impulsiv
- ungeduldig
- manchmal etwas nervig

Aussehen:
Vor euch steht ein junger Mann mittleren Wuchses. Sein Haupthaar, das kurz geschoren ist, ist rabenschwarz. Seine Haut, gebräunt von der Arbeit auf dem Feld, ist ohne größere Auffälligkeiten. Seine hellen blauen Augen stechen fast aus dem Gesicht heraus, so auffällig ist der Kontrast.

Vorgeschichte:

Dunkelheit.. Der Regen prasselt geräuschvoll auf das Holzdach des Hauses. Thorben sitzt im dunklen, starrt vor sich hin, nachdenklich die Stirn gerunzelt. Er bemerkt kaum die Regentropfen die durch das marorde Hausdach auf seine Stirn tropfen. Er ignoriert sie. Sein Blick ist in die Ferne gerichtet. Ein Blitz ... seine Umgebung wird für einige Sekunden Taghell. Das Haus in dem er sitzt ist verfallen.. teilweise niedergebrannt. Kurze Zeit stille, dann ein mächtiger Donnerschlag der die restlichen Holzbalken bedrohlich wackeln lässt. Das Gewitter ist ganz nah. Wieder Dunkelheit. Thorben braucht nicht nach draußen schauen um zu sehen was ihn erwartet. Ein paar kleine Felder, ein leerer Viehstall und mehrere Leichen. Die Leichen seiner Eltern. Ein Wassertropfen rinnt ihm übers Gesicht, ein Beobachter hätte es für eine Träne halten können. Thorben wischt sie achtlos weg. Es zeigt sich nunmehr keine Regung in seinem Gesicht. Er ist in einer anderen Zeit... in glücklichen Zeiten.

Seit er denken kann lebt er auf dem Hof, in dessen zerstörten Mitte er nun sitzt. Seine Kindheitstage sind, obwohl verschwommen, freundlich gewesen. Er hatte einen guten Vater der, wenn man den Gerüchten glauben durfte, nicht immer ein Bauer war. Seine Mutter war ganz sicher keine Bäuerin, das sah jeder sofort wenn man sie erblickte. Sie trug, selbst auf dem Hof, oft hübsche Kleider. Sie war aus der Stadt, doch wie sein Vater sie kennen gelernt hat, hatte er nie erzählt, konnte er jetzt nicht mehr erzählen. Der Hof war einen Tagesmarsch von Thorniara entfernt. Dort wo jetzt die Paladine und Magier hausten. Thorben wusste nicht was er davon halten sollte, wusste nur das sein Vater ihm gesagt hatte das es gute Menschen sind. Sein Vater... Thorben zog seine Nase hoch, blickte auf die Leichen. Er wusste, obwohl er sie nicht sehen konnte, das sie unmittelbar in seiner Nähe lagen. Er erschaudert, es ist relativ kühl und er ist nicht angemessen gekleidet. Räuber kamen heute auf den Hof. Er und sein Vater waren gerade im Wald als sie auf das Geschrei aufmerksam wurden. Sie hatten einen guten Tag hinter sich. Thorben spürte ein Gefühl, tief unten im Magen. Er war rastlos, er konnte nicht auf dem Hof bleiben. Sein Vater hatte Verständnis, er hatte dabei geheimnisvoll gelächelt. Seine letzten Worte zu ihm, als er die Situation auf dem ersten Blick erfasste waren " Sohn, egal was passiert, bleib hier im Wald und verstecke dich. Egal was passiert bleib hier!" Er hielt Thorben fest an der Schulter, fast schmerzhaft. Thorben nickte nur, er war blass und hatte Angst. Dann sprach sein Vater Worte, Worte die Thorben in dieser Nacht begleiteten und über deren Sinn er sinnierte. "Gehe nach Thorniara! Lasse dich in den Künsten der Feuermagie ausbilden, ich glaube du wirst Talent dafür haben." Er hatte dabei kurz gelächelt. Dann war er los gerannt um sich auf die Eindringlinge zu stürzen.

Wieder ein Blitz am Himmel! Keine zwei Meter vor dem Fenster, des nun verbrannten Haus, lag sein Vater. Thorben weinte.

Posts:

1 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=15360708#post15360708) , 2 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=15368259&#post15368259) , 3 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=15377134&#post15377134) , 4 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=15406209&#post15406209) , 5 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=15416074&#post15416074) , 6 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=15426539&#post15426539) , 7 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=15433558&#post15433558) , 8 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=15436258&#post15436258) , 9 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=15437228&#post15437228) , 10 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=15437648&#post15437648) , 11 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=15438593&#post15438593) ,


zugelassen

Abigail
21.02.2011, 21:20
Name: Abigail
Alter: 17
Rüstung:
Waffe: Dolch
Beruf: Dieb
Startpunkt: Setarrif
Eigenschaften:
Abigails gute Eigenschaften :

- Sie lernt schnell
- Sie ist sehr geschickt
- Sie ist liebenswert
- Sie ist verständnisvoll

Aussehen :

Kurzes braunes Haar
Schlank
weiche Züge
1,70m groß
Brandnarben am Rücken

Ihre schlechten Eigenschaften sind :

- Sie hat aufgrund ihrer Vorgeschichte anfangs Angst vor Männern
- Sie ist fast Stumm
- Hat rasende Angst vor Feuer
- Abigail hat zwar ein Engelslächeln zeigt es aber nie
Vorgeschichte:
Abigail ist ein junges Mädchen, dass aus den Minental. Sie und ihre Eltern lebten dort schon immer in einer Höhle noch vor der Barriere.
Als diese entstand ging ihr Vater ins Neue Lager.
Ihre Mutter passte auf sie auf und abends kam ihr Vater auch wieder. Oftmals betrunken. Wenn ihre Mutter nicht da war. Kam er zu Abigail, schlug sie und vergewaltigte sie.
Seitdem sagte sie kein Wort mehr. Ihre Mutter konnte sich kein Reim darauf machen denn sie wusste nichts von den Taten ihres Gatten.
Als wenn das alles nicht genug wäre, kamen "SIE" nach dem Fall der Barriere.
Die Drachen. Sie brannten alles nieder und selbst die Höhle blieb nicht verschont. Ihre Eltern kamen in den Flammen um und sie überlebte auch nur knapp.
Aber die riesigen Brandnarben auf ihrer rechten Rückenhälfte bleiben genau so wie die Erinnerung daran.
Danach rannte sie davon.
Sie wollte nur noch weg.
Sie floh...
aus dem Minental
aus Khorinis
aus Myrtana
Sie kam schließlich auf einer Insel an die sie nicht kannte
Ihr neues Leben

zugelassen

Niac
23.02.2011, 19:47
Name:
Niac

Alter:
Niac sieht aus wie 36, jedoch ist er in Wirklichkeit nur ein paar wenige Jahre
Alt, da er in einem Labor der Schwarzmagier erschaffen wurde.

Gilde: keine

ehemals: Zirkel um Xardas

Rang: Bürger

ehemals: Magier der dunklen Künste

Aussehen:
Niac gleicht Cain bis aufs Haar genau. Das einzige was die beiden
Unterscheidet ist die Augenfarbe, welche bei Niac schwarz ist und mit roten
Äderchen durchsetzt.

Waffen:
Niac besitzt keine Waffen, da er den Begriffen "Angst" oder "Selbstschutz"
keine Bedeutung zuteilen kann.

Rüstung:
Ein einfacher schwarzer Umhang mit großer Kapuze ist sein ständiger
Reisebegleiter.

Eigenschaften:

Niac ist durch und durch boshaft und spricht nur, wenn es unbedingt sein
muss oder er gerade eine passende Beleidigung bzw. sarkastische Bemerkung
in ein Gespräch zu welchem er nicht eingeladen wurde beisteuern kann.

Besonderes:

Klon des Wassermagiers Cain

Skills:

Dieb

[1/3]

Geschichte und Ziel:

Niac hat keine sehr lange Lebensgeschichte, da es ihn noch nicht sehr lange
gibt. Er wurde in einem Labor im Kastell der Schwarzmagier erschaffen und
wurde durch einen Fehler die Essenz allem Boshaften, was in Cain lebte. Das
einzige, was Cain und Niac gemeinsam haben ist ihr Aussehen.
Niac umgibt eine dunkle, boshafte Aura welche durch seinen steinernen,
kalten Gesichtsausdruck und die schwarzen Augen noch unterstrichen wird.
Sein Schöpfer, der Schwarzmagier Olirie ist bislang die einzige Person der
Niac Respekt zollt und ohne Umschweife auf ihn hört. Andere Personen sind
ihm meist ein Dorn im Auge und deshalb geht er ihnen aus dem Weg.
In manchen Nächten plagen ihn Alpträume in denen er insbesondere
Gesichter wahrnimmt, auf welche er einen sehr großen Hass entwickelt,
dessen Ursprung meist nicht festzustellen ist. Es sind Personen die sein
"Zwilling" Cain getroffen hatte und die irgendwelche positiven Gefühle in ihm
hervorgerufen hatte. Doch diese Träume sind sehr sporadisch und treten
nur bei wirklich starken Gefühlsregungen des Gegenübers ein.
Derweil ist es eine einseitige Verbindung, da nur Niac die Auswirkungen
davon zu spüren hat. Sein Leben ist dazu bestimmt dem Gott Beliar zu dienen und negative Stimmung zu verbreiten.

ZA: ja
Regeln gelesen: ja
Möchten sie eine Waschmaschine mit WoG-Logo kaufen?: Nein
Sind sie sicher?: Ja

zugelassen
(1.Zulassung laut Liste 20.4.03)

Sionnach
24.02.2011, 20:51
Name: Sionnach
Alter: 17
Rüstung: keine Rüstung
Waffe: keine Waffe
Startpunkt: Setariff

Eigenschaften:
Sionnach ist wohl ziemlich genau das, was man als "Grünschnabel" bezeichnen würde. Er ist dank der Beharrlichkeit seiner Mutter, ihn unterrichten zu lassen, relativ gebildet, kann lesen und schreiben. Sein größtes Interesse gilt der weiten Welt, die ihm gänzlich unbekannt ist. In einem isolierten und tristen Haushalt inmitten einer Stadt aufgewachsen, fasziniert ihn alles, was in der Ferne und vor allem der Natur vcr sich geht. Daraus resultiert eine gewisse Unreife gegenüber den Gefahren, die das Leben in Myrthana für einen jungen Mann wie ihn birgt. Für Sion zählt nur das Abenteuer, er ist teilweise naiv-kindlich und kann gefährliche Situationen oft nicht richtig einschätzen. Hinzu kommt sein extrem großes Mundwerk - eine Eigenschaft, die manchem unerfahrenen Mädchen vielleicht imponieren mag, für die es von den hartgesotteneren Typen aber schon des Öfteren auf die Nase gab. Trotz alledem oder vielleicht sogar gerade deswegen ist er ein sehr sympathischer und menschenfreundlicher Kerl.

Vorgeschichte:
Sionnach, häufig Sion genannt, wuchs in einer Stadt irgendwo im Südwesten Myrthanas auf. Er lebte mit seinen zwei Brüdern und seiner kleinen Schwester Hannah in einem abteiartigen Gebäude innerhalb der Stadtmauern. Da ihr Vater auf einer Geschäftsreise von Banditen getötet worden war, war es den Kindern stets verboten, außerhalb der Stadtmauern zu spielen oder sich auch nur dort aufzuhalten. Sion und seine Schwester bereuten dies gewiss am meisten, denn beide liebten sie das Abenteuer und die Natur und wollten unbedingt mehr von der Welt sehen. Seine beiden älteren Brüder hingegen interessierten sich viel mehr für die (übertrieben ausgeschmückten) Geschichten über Krieg, Blut und Ehre, die von den Grenzsoldaten der Stadt immer wieder in die örtlichen Tavernen getragen wurden.
Eigentlich mochte Sion sein Leben sehr gerne. Er liebte seine Geschwister, seine Mutter war eine strenge, aber herzliche Frau, und an seinen Vater konnte er sich ohnehin kaum erinnern. Nur das Gefühl, hinter den Mauern der Stadt eingekerkert zu sein und nicht fliehen zu können, wurde mit seinem Heranwachsen immer stärker und wandelte sich schließlich in eine Art Fernweh nach Orten, denen Sionnach bisher nur in seiner Fantasie begegnet war.

Doch alles änderte sich, als die Orks kamen.

Es schien wie von einem Tag auf den anderen, da waren sie da. Mit Fackeln und schweren Rüstungen aus Metall, und im Alter von gerade einmal 16 Jahren musste Sionanch mit ansehen, wie seine Brüder, die sich den Orks gemeinsam mit der Stadtwache entgegenstellten, nahe ihrem Haus in Stücke gehackt wurden. Es gelang Sionnach, seine Mutter in Sicherheit zu bringen, doch als er das Versteck wieder verließ, um nach seiner Schwester zu suchen, war es zu spät; er konnte nur noch mit ansehen, wie sie von orkischen Plünderern verschleppt wurde. Nach diesem Tag verbot ihm seine Mutter nicht mehr, die Stadt zu verlassen; der Tod ihrer geliebten Söhne hatte sie zutiefst traumatisiert, und immer wieder faselte sie von dem schlimmen Schicksal, das ihre kleine Hannah ereilt haben mochte. Sionnach hingegen wollte den Gedanken, dass auch seine Schwester nun in Beliars Reich eingekehrt war, nicht akzeptieren, und so packte er alles, was er besaß, und machte sich auf den Weg ins Unbekannte. So erfüllte sich sein Traum vom Aufbruch in die weite Welt, jedoch auf eine vollkommen andere Art und Weise, als er es sich immer gewünscht hatte...

zugelassen

Afarus
24.02.2011, 21:00
Steckbrief:
Name: Afarus
Alter: 20 Jahre
Gilde: keine
Rang: Bürger
Waffen: Ein kleines aber feines Messer
Rüstung: Seine braune Bauernkleidung

Aussehen
Der junge Schmied ist etwa zwei Schritte groß, hat braunes, kurzgeschorenes Haar und braune Augen. Eine verhältnismäßig große Nase sitzt in der Mitte des eher runden, freundlichen Gesichts.
Sein Körperbau mag zwar eher schlank und schwächlich anmuten, doch sitzt einiges an Kraft darin - das Schmiedehandwerk hatte ihn seit seinem 12. Lebensjahr geformt. Als Kleidung dient ihm seine übliche, braune Bauernkleidung, als Waffe sein 'Gesellenstück', ein kleines, relativ gut geschmiedetes Messer.

Charakter:
Bei Afarus handelt es sich um einen recht ruhigen, aber doch herzlichen und Freundlichen jungen Mann. Er versucht stets, solange es geht, die Herausforderungen friedlich zu meistern, doch dies gelingt ihm natürlich nicht immer. Dennoch ist er höflich und zeigt großen Respekt vor Personen, die ihm an Rang und Handwerk überlegen sind.
Sein starkes Gerechtigkeitsgefühl hat ihn auf die Idee gebracht, der Bürgerwehr beizutreten - was er auch unbedingt erreichen wollte. An gutem Willen fehlte es ihm nie und er versuchte stets das Beste aus seiner Situation zu machen - Man wird sehen, ob es ihm gelingt.

Vorgeschichte:
Afarus ist der junge Sohn eines Schmieds aus Thorniara, von dem er dieses Handwerk auch gelernt hat. Kaum 20 Sommer alt, erfüllt ihn nun die Abenteuerlust, da er immer nur das triste Stadtleben aus der Sicht eines niederen Bürgers erlebt hatte, wollte er nun den gesellschaftlichen Aufstieg. Schon als er die Paladine und Feuermagier das erste Mal gesehen hatte, dachte er: Dies soll meine Zukunft sein. Da es aber ein harter und steiniger Weg bis dahin werden sollte, musste er nun all seinen Mut zusammennehmen um sich von ganz unten langsam hoch zuarbeiten...
Seine erste Reise führte ihn zum Kloster auf Argaan, allerdings kam er nur als Besucher, um ein Bild von dieser kleinen Welt in der großen Welt zu kriegen. Nein, da war ihm die Bürgerwehr schon lieber...
So befand er sich nun auf dem Rückweg nach Thorniara, der durch den Sumpf von Tooshoo führt...

zugelassen

Valion
24.02.2011, 21:42
Name: Valion
Alter: 21
Rüstung: keine Rüstung
Waffe: keine Waffe
Startpunkt: Setarrif
Eigenschaften / Charakter / Aussehen etc.:


Aussehen:

- Valion hat eine durchschnittliche Größe und Statur
- Er hat schulterlang, sehr dunkle, braune Haare
- Er hat braune Augen, eine dicke, breite Nase und große Ohren.
- Valion hat recht große Hände und Finger
- Eine dünner, dunkler Bart umfasst sein Gesicht

Eigenschaften / Charakter:

- Trotz seiner großen Hände und großen Finger hat er eine sehr gute Feinmotorik und kann Dinge mit seiner Hand vollbringen die Anderen nicht schaffen
- Er ist äußerst ungeschickt und tollpatschig (Ausnahme: Seine Hände)
- Er ist aufbrausend und kann schnell wegen den unwichtigsten Kleinigkeiten wütend werden; ebenso schnell beruhigt er sich aber auch wieder
- Er hat einen seltsamen Sinn für Humor der oftmals schlecht oder unangebracht ist. Sein Sarkasmus und seine Ironie sind gelegentlich gut aber manchmal auch absolut unpassend
- Er ist oft still und ungesprächig und ein besserer Zuhörer als Gesprächspartner. Wenn er jedoch einmal wieder Feuer und Flamme für etwas ist (weil ihn z.B. etwas aufgeregt oder begeistert hat) kann er lange, energische und fesselnde Reden halten
- Er versteht jegliche komplizierten Zusammenhänge. Es geschieht jedoch gelegentlich das er Tage hat wo er langsam im Denken ist und viel Zeit braucht um etwas zu verstehen. Doch solche Tage sind selten
- Stets hilfsbereit obwohl seine "Hilfe" manchmal mehr Schaden als Nutzen anrichtet.

Im Großen und Ganzen ein eher schwieriger Charakter mit viele positivern und negativen Zügen die meistens eher ins extreme statt ins gemäßigte ausfahren.


Vorgeschichte:


Valion, Belegorsohn, lebte mit seinem Vater, seiner Mutter und seinen Geschwistern auf einem kleinen Bauernhof nahe einer kleinen Stadt Myrtanas. Seine Mutter war eine gutmütige, nette Frau. Sein Vater war ähnlichen Schlags. Ein betagter alter Herr, älter als seine Mutter, voller Wissen und Weißheit. Oft erzählte er seinem Sohn Valion und dessen Geschwister Geschichten längst vergangener Tage, Geschichten von einer Barriere, Geschichten eines vergessenen Volkes, Geschichten von Drachen. Er wusste viel, doch jedes Mal als Valion ihn fragte, woher er denn so viel wisse, wich sein Vater aus. Seine Mutter sagte oft, Belegor wolle seinen Sohn schützen. Wovor und weshalb erfuhr Valion nie, und ob er es jemals erfahren würde ist ungewiss.

Jedoch begab es sich eines Tages, dass sein Vater starb. Zu dem Zeitpunkt wurde Valion das wahre Alter seines Vaters offenbart indem seine Mutter es ihm sagte. Sein Vater war doppelt so alt als er es zu Lebzeiten vorgetäuscht hatte, dabei war er schon damals viel älter als die Ältesten in der Umgebung. Valion, verwirrt vom Tod seines Vaters beschloss hinfort zu ziehen und zu ergründen woher sein Vater all dieses Wissen und diese Weißheit hatte. Er wusste, dass seine älteren Brüder den Hof übernehmen werden und wollte sich deshalb auf den Weg machen herauszufinden wer sein Vater wirklich war. Kurz vor seinem Aufbruch kam seine Mutter noch einmal zu ihm und sprach ihn an: „Ich weiß nicht wer dein Vater war bevor ich ihn kennen lernte, aber du wirst es, wenn du nach diesem Geheimnis sucht, nicht finden. Suche selber nach Wissen und Weißheit wie es einst dein Vater tat, und du wirst eines Tages deinen Vater finden und wissen wer er war.“

Mit diesem letzen Ratschlag gewappnet machte er sich auf den Weg, wie es seine Mutter ausdrückte, „seinen Vater zu finden“. Jedoch befolgte er den Rat nicht und wollte nach der Geschichte seines Vaters suchen und ging deshalb in die nahe Stadt. Er war selten in der Stadt, nur wenn er etwas zu besorgen hatte, und selbst dann sprach er nicht viel mit den Menschen in der Stadt. Aber nun hatte er ein anderes Ziel. Sein erster Gedanke war, dass sein Vater vielleicht in den Stadtannalen verewigt sei. Also ging er zum städtischen Feuermagier, und bat ihn um Einsicht in die Annalen. Als aber der Magier in fragte wonach er suche, und Valion mit dem Namen seines Vaters antwortete, begann der Magier zu toben und jagte ihn aus dem Stadtviertel, ihm magische Pfeile nachschießend.

Schnell verzog er sich aus der Stadt und nach einer Reihe von Abenteuern die ihn durch Myrtana bis nach Vengard führten befand er sich schlussendlich auf einem Schiff das ihn nach Argaan führen würde, denn, wie ihm ein Wirt aus Vengard sagte, war Argaan der Wendepunkt im Leben seines Vaters. Valion war gespannt was er dort finden werde und ob er tatsächlich dort seinen Vater "finden" werde.

zugelassen

Innatus
01.03.2011, 11:51
Name: Innatus
Alter: 32
Rüstung: Bürgerkleidung
Waffe: Messer
Beruf: Barbier
Startpunkt: Thorniara

Eigenschaften:
Innatus ist ein sehr ruhiger und gelassener Zeitgenosse. Er hat ein gutes Einfühlungsvermögen und hört sich viele Probleme seiner Mitmenschen an, worin auch eine große Schwäche liegt, denn er vernachlässigt sich oft selber und kommt selten seinen eigenen Bedürfnissen nach.
Er hört sich selber gerne reden und kommt erst über viele Umwege zum Punkt, was seine Zuhörer zu weilen stehts nerven kann.
Eine größere Schwäche ist sein Chaos zu hause und seine Unordnung.

Vorgeschichte:
Es ward eines Tages, das in einem bescheidenen Heim in Myrtana ein Sohn geboren wurde.
Die Eltern glücklich über diese unbeschwerte Geburt überlegten sich einen Namen für ihren Sohn und da sie strenge gläubige Innos waren, nannten sie ihren Sohn Innatus.
Innatus wuchs in bescheidenen Verhältnissen auf, dennoch genoss er eine glückliche Kindheit.
Seine Eltern zogen ihn mit Liebe und strenge auf und versuchten alles, um aus ihm einen rechtschaffenen Mann zu machen.
Innatus`s Eltern waren Babiere und hatten es sich zur Aufgabe gemacht, die Leiden der Menschen zu lindern. Zu ihnen kamen meist arme Menschen, da die meisten mit Geld einen geweihten Innos aufsuchten.
Sie lebten in einem Haus ausserhalb der Städte, da sie sich in der Natur wohler fühlten.
Als dann die Orks, das Land mit Krieg übersähten, waren sie froh, nicht in den besetzten Städten leben zu müssen und als Sklaven zu Enden.
Sie hatten es sich zur Augabe gemacht die Rebellen zu unterstützen und sich so weit es ging von allem fernzuhalten, nur um nicht aufzufallen und ihren Sohn zu schützen.
Innatus selbst bekam davon nicht soviel mit und erlernte das Wissen seiner Eltern. Innatus hatte noch mehr vor, denn er hatte viel Bewunderung für seinen Herrn Innos, da ihm jedoch der Kampf fern lag, wollte er ein geweihter Innos werden und die Magie erlernen und so den Menschen noch mehr dienen zu können.
Jedoch gab es nie eine Möglichkeit wegzugehen als er alt genug war und es ihn in die Ferne zog, wurde seine Mutter schrecklich krank und die Heilkünste seines Vaters reichten nicht aus, um ihr Linderung zu verschaffen, doch das wenige Geld was sie besaßen, war zu wenig, um sie fortzubringen und sie zu einem Magier zu bringen.
Kurze Zeit später verschied seine Mutter und sein Vater folgte auf Grund des Herzschmerzes, da sein Sohn Innatus, ihm die Leere nicht füllen konnte, die in ihm war. Innatus verstand das all nicht und wußte nicht, warum Innos all das zu gelassen hatte.
Als das Haus leer und die Tränen vergangen waren, raffte sich Innatus auf, packte ein paar Sachen und verließ das Haus seiner Eltern, um die weite Welt zu erforschen und vielleicht eines Tages ein geweihter Innos zu werden.

zugelassen

Drew
01.03.2011, 16:44
Name: Drew
Alter: 18
Rüstung:
Waffe: Dolch
Startpunkt:
Eigenschaften:
guter Dichter , lebensfroh, guter Redner, anpassungsfähig, loyal, gebildet, ehrgeizig, lernfähig, kreativ, abgehärtet, geduldig ,ehrlich,sieht nicht bedrohlich aus, nimmt alles nicht ernst
Vorgeschichte:
Drew verbrachte seine ganze Kindheit in einem Piratendorf. Er fand nie heraus wer seine Eltern waren, denn er wurde Irgendwanneinmal ausgesetzt und gerade von Piraten gefunden. Zwar war es eigentlich nicht die Art von Piraten ausgesetzte Kinder aufzunehmen, doch diesmal schien es eine Ausnahme zu sein. Häufig brachte er die Piraten zum lachen und sie fanden schnell Gefallen an dem Kleinen. Drew musste nicht viel tun, denn während die Piraten auf Raubzug waren, waren nur wenige Leute da. Eer stellte sich häufig vor, wie das Leben außerhalb des kleinen Stützpunktes wäre. Ab seinem 12ten Lebensjahr, bekam er von den Piraten häufig kleinere unwichtigere Arbeiten und es ging ihm einfach nur gut. Doch Irgendwann wurde das Piratennest von Rittern in strahlenden Rüstungen überfallen und einer von den Angreifern machte sich einen kleinen Nebenverdienst, indem er Drew als Sklave verkaufte, da sie sowieso nicht mit ihm anfangen konnten. Er wurde nach Bakaresh gebracht. Sein Leben als Sklave war hart und voller Entbehrungen, doch es lehrte ihn Geduld und zeigte ihm die andere, schwere Seite des Lebens. Schnell gewannen ihn auch die anderen Sklaven und sein "Besitzer" lieb und sie genossen es mit ihm zusammenzuarbeiten und einfach nur zu reden. Tageintagaus schuftete er für seinen Herren, doch einestages geschah etwas Merkwürdiges. Einige Leute, auch wieder in strahlenden Rüstungen töteten seinen Herren und ließen alle Sklaven gehen, doch Drew ließen sich nicht gehen, da sie von seiner Vergangenheit im Piratenlager wussten und er sollte nach Argaan verbannt werden. Zwar wurde er nach Argaan gebracht, dennoch wurde ihm niemals der Prozess gemacht. Er war scheinbar nicht wichtig genug für den Richter, oder für die Machthaber. Er hörte sich eine Zeit lang um, dennoch bemerkte er, dass ihn hier Niemand wollte. Sie sagten:" Geh doch nach Schwarzwasser, da wimmelt es von Leuten wie dir". Und genau das tat er er ging nach Schwarzwasser.

zugelassen

Argon
01.03.2011, 20:48
Name: Argon

Alter: 28

Rüstung: keine Rüstung

Waffe: keine Waffe

Beruf: Handwerker (Tischler)

Startpunkt: Thorniara

Eigenschaften:
Er ist ziemlich ehrgeizig und lässt nicht gerne etwas unvollendet. Da er außerdem ein ziemlicher Perfektionist ist hält er sich manchmal auch ein Kleinigkeiten auf, die ihm nicht immer zum Vorteil verhelfen.
Man könnte ihn auch noch als ein klein wenig zu gutgläubig bezeichnen. Nicht dümmlich gutgläubig, aber durch seine offene Art bringt er sich manchmal selber in Gefahr.
Kann weder lesen noch schreiben, woher sollte er es auch gelernt haben.

Vorgeschichte:
Argons bisheriges Leben verlief ziemlich ruhig. Für seinen Geschmack sogar etwas zu ruhig.
Er wuchs in einer einfachen Handwerksfamilie Thorniaras auf. Sein Vater ist ein recht begabter Tischler, dessen Kunstwerke nur leider nie die Augen eines wohlhabenden Mannes erblickten. Zumindest bracht es ihm bisher noch keine Vorteile.
So musste er sich damit abfinden ausschlieslich Möbel für Bürgerliche und fahrende Händler herzustellen. Dennoch verdiente er dabei genug Geld um seiner Frau, seinen beiden Töchtern und seinem Sohn ein gutes, ruhiges Leben schenken zu können.
Argons Mutter und seine beiden Schwestern kümmerten sich um den Haushalt und einen kleinen Hasenstall. Diese Hasen waren zwar eigentlich nur eine Leidenschaft Hannahs, Argons jüngerer Schwester, doch es dauerte nicht lange bis sich die ganze Familie dafür begeistern konnte.
Argon selber träumte schon als er noch ein Kind war davon einmal der stolzen Stadtwache von Thorniara beitreten zu können. Sein Vater war jedoch dagegen und belehrte ihn ständig wie wichtig ein anständiges Handwerk ist und das er keinen Träumereien hinterherjagen solle, er war ein sehr bodenständiger Mann.
Auch wenn Argon deshalb seinen Traum nicht aufgab blieb ihm vorerst nichts anderes übrig als das Handwerk seines Vaters zu erlernen, wobei er sich gar nicht ungeschickt anstellte. Über die Jahre versuchte er immer wieder heimlich, seine Familie im Unwissen lassend, bei der Bastion Thorniaras aufgenommen zu werden. Bloß wurden nie wenn er dort war neue Männer gesucht, oder er wurde einfach nicht ernst genommen.

Inzwischen ist Hannah mit einem Rinderbauern außerhalb der Mauern Thorniaras verheiratet, und geht dort neben dem Haushalt auch ihrer Leidenschaft, dem Hasenzüchten, nach. Seine größere Schwester, Evelyn, ging bereits vor einigen Jahren in ein Kloster und lebt dort ein enthaltsames Leben im Dienste Innos. Argon selber arbeitet, zusammen mit zwei weiteren Gesellen, noch immer für seinen Vater. Doch seinen Traum hatte er niemals aufgegeben.

zugelassen

Flarke
06.03.2011, 12:44
Allgemeines

Name: Flarke

Alter: 38

Rüstung: Rüstung der Vengarder Stadtwache in einem Beutel, derzeit einfache Bauernkleidung, etwas mitgenommen von seiner langen Reise, und ein dicker, dunkler Mantel

Waffe: ein Schwert, geschmiedet von Lodrick

Startpunkt: Thorniara

Eigenschaften:
Flarke ist eher durchschnittlich groß, eher durchschnittlich gebaut aber durch seine lange Reise etwas hagerer und sehniger. (Genaueres, siehe Benutzerbild)
Ansonsten ist er jemand, der sich nicht so sehr in den Vordergrund drängt, sehr verantwortungsbewusst ist, wenn er denn doch welche bekommt, und trotz seines bisherigen Lebens mittlerweile tief davon überzeugt, dass Innos ihm eine Aufgabe übertragen hat.


Geschichte

Der Historie erster Teil
Mittlerweile ist es schon dreißig Jahre her, da erblickte ein kleiner Junge in Vengard das Licht, als Sohn eines Schusters und dessen Frau.
Damals war die Welt sogar halbwegs in Ordnung gewesen, der König, der in eben dieser Stadt residierte führte an einer weit enfernten Front Krieg mit den Orks und störte keinen, der da nicht mitmachen wollte, und auch sonst ging es den Leuten erstaunlich gut.
So gesehen wuchs Flarke relativ idyllisch auf, wenn man davon in Vengard reden konnte, denn auch das Handwerkerviertel ist jetzt nicht gerade die beste Wohngegend und so wirklich behütet, kann man in einer Stadt gar nicht groß werden.
Aber der junge Mann wurde älter, wurschtelte sich so durch sein Leben und arbeitete mal hier mal dort, bis er schließlich bei seinem Vater eine Lehre zum Schuster begann, um irgendwann einmal die Werkstatt übernehmen zu können.
Doch soweit sollte es nicht kommen, denn der Krieg mit den Orks hatte lange gedauert und so ganz langsam aber sicher gingen dem König die Soldaten aus, um dort zu kämpfen. Also beschloss dieser damals, einfach mal Leute aus dem einfachen Volk zwangsweise zu rekrutieren und das Los viel auch auf den damals nicht mehr so jungen Flarke.
So wurde er wider seinem Willen Soldat im Dienste des Königs und kämpfte fortan erstaunlich ordentlich in einigen Schlachten, auch wenn die allesammt nicht so verliefen, wie der König es wollte, und das Königreich Myrtana immer weiter in sich zusammenviel, bis schließlich die Orks irgendwann sogar vor Vengard standen.
Doch das konnte glücklicherweise abgewendet werden und dann beschloss der damals nicht mehr so junge Mann, zur Marine zu wechseln, um dort ein etwas ruhigeres Leben zu haben.


Der Historie zweiter Teil
Also ging Flarke zur Marine, in der Hoffnung, auf See wäre etwas weniger geboten.
Doch leider wurde auch das enttäuscht, denn König Rhobar II beschloss, Kap Dun von den Orks zurückzuerobern und da das eine Hafenstadt war, wo im schlechtesten Fall sogar mit der Flotte der Orks zu rechnen war, musste die Marine mit. Was es dort alles zu sehen gab, war wirklich nicht lustig, aber es war schlussendlich eine siegreiche Schlacht geworden und Flarkes Elan, ständig weiterzukämpfen war extrem gesunken. In folge dessen ging er zur Stadtwache Vengards, um einen etwas ruhigeren Job zu bekommen und zumindest für ein knappes halbes Jahr klappte das auch, denn er patroullierte durch das Hafenviertel oder wurde nachher, zusammen Keri, Relf und Hannes, zur Ausbildung der Zwangsrekruten Vengards eingesetzt.
Und damit began in gewisser weise ein Aufstieg, denn sie hatten nun eine Gruppe Rekruten, die von ihnen ausgebildet worden war und über die die vier sogar für eine gewisse Zeit das Kommando bekamen, einen Aufgabe, an der sie allesammt ziemlich gewachsen sind.
Doch das war nicht nu zum Spaß gedacht, und irgendwann mussten sie in den Krieg ziehen, als Chefs von Anfangs zehn Mann ging es nach Montera, im Feldzug gegen die Orks und mit nur einem einzigen Mann verlust ging es weiter nach Faring, in die wohl schicksalhafteste Schlacht, die Flarke bisher erlebt hatte, denn diese Festung war quasi uneinnehmbar gewesen. Aber auf dem Weg dorthin war noch so manch anderes passiert: Relf, der eigentlich ziemlich königstreu gewesen war und immer mit einem Feuereifer dabei, wurde ziemlich abwesend in Folge dessen zunehmend zu einer belastung der Gruppe. Eine weitere war schließlich, dass sie sich allesammt der Einheit des Hauptmanns Stephano anschließen mussten, mit dem gerade Keri überhaupt nicht zurecht kam, was für ihn zur Folge hatte, dass er hinausgeschmissen wurde.
Wenn man unter solchen Umständen eine Schlacht antrat, konnte das im Prinzip nichts werden und genau so kam es dann auch: Flarke wurde von den anderen getrennt und schwer verwundet; fast wäre er sogar gestorben, hätte ihn nicht Keri, der wohl als Teil einer anderen Gruppe dabei war, gerettet.
Danach war Flarke eine Weile im Lazarett gelegen und schließlich nach Vengard zurückgekehrt, wenn auch komplett ohne Idee, wo die anderen waren, was für ihn zu einer regelrechten Sinnkriese in seinem Leben geführt hatte, denn plötzlich war er alleine da und es gab im Nachhinein auch so wirklich keinen Grund, warum er an diesem Krieg teilgenommen hatte.
Schlussendlich war es dann ein Streitgespräch mit einem weiteren Soldaten, Nath, den er in Vengard zufällig traf, der ihn wieder aufbaute, denn dieser gab ihm die wesentliche Information, dass sich seine Freunde in der Kasere, die Flarke tunlichst gemieden hatte, da er nicht sofort in die nächste Schlacht geschickt werden wollte, waren. Als sich die mittlerweile nur noch drei - Relf war seit Faring nicht wieder gesehen - wiedertrafen, wurde er überredet, sich der Armee wieder anzuschließen und als Folge dessen segelten sie einige Tage drauf gen Bakaresch, um auch die letzten Feinde des Reichs zur Strecke zu bringen.
Diese Schlacht lief dann schon eher so, wie man es sich vorstellte, denn Hannes, Keri und Flarke waren in Teilen für die Sicherung des Hafenbereichs zuständig und dort lief es bis auf einige Scharmützel erstaunlich gut, denn die wesentlichen Kämpfe fanden auf dem Marktplatz in der Nähe des Kasbah statt.
In Bakaresh wurden die drei schlussendlich als Besatzung eines Schiffes eingeteilt, dass Kurs auf Argaan und dessen Hafenstadt Thorniara nahm, wo sie sich trotz einigen Widerstands in der verdammt korrupten Stadtverwaltung, der Stadtwache anschlossen.

Der Historie dritter Teil
Dort angekommen verlebte Flarke zuerst eine ruhige Zeit. Zwar war die Insel im Umbruch, gerade durch das Landen der Armee, die den Konflikt mit Setarrif wieder entfachte, aber im Wesentlichen zogen sich seine Freunde Lodrick, Avik, Hannes, Keri und Hannes und er zurück auf die Aufgaben einer einfachen Stadtwache.
Doch sein Weg führte weiter. Über die Beförderung zum Wachtmeister unter Silothar wurde Flarke schließlich zum Hauptmann Thorniaras befördert. Allerdings lernte er nie mit den neuen Feinden vom Königreich Argaan umzugehen, denn für ihn waren es doch nur Menschen, die auch für ihre Freiheit kämpften.
Schließlich wurde er Strafversetzt und degradiert und landete als Wachtmeister in Braga, wo er den Kontakt zu seinen Freunden samt und sonders verlohr. Dort versuchte er die Feindseeligkeit der Bevölkerung dem Reich gegenüber etwas zu schmälern, doch seine Versuche waren nur bedingt von Erfolg gekrönt - auch, weil er das Gesetz eher weit auslegte und eher versuchte, wieder befördert zu werden, als seiner Aufgabe zu entsprechen.
Schließlich wurde er außer Dienst gestellt und schlug sich in Richtung Vengard durch, wo ihn Wenda, eine ehemalige Soldatin, die genauso ihrer Vergangenheit haderte, wie er selbst, auf einem Gestüt vor dem erfrieren rettete.
Von da an beschloss er, seine Rüstung abzulegen, zog sich aber trotz allem in die Wälder zurück, wo ihn irgendwann ein Priester namens Sacbeoob aufgabelte.
Dieser weise Mann brachte ihn dazu, ihm auf seinen Reisen zu folgen, über Faring, Gotha, Montera und Trelis nach Geldern und anschließend über den Pass hin zum Kloster in Nordmar. Unterwegs nahm er Flarke ganz langsam aber sicher seine Zweifel, seine Schuld und brachte ihn auf den Weg Innos.
Von Zurückbringen konnte nicht die Rede sein, denn eigentlich war Flarke bisher immer nur dem König und nie Innos gefolgt. Doch nun, auf der Reise und im Kloster erkannte er, dass der Feuergott eine Mission für ihn hatte und dass diese auf Argaan sein würde.
Von Zweifeln gereinigt und im Glauben bestärkt machte er sich auf den Weg, über einige Stationen vom Kloster nach Vengard, um ein Schiff zu besteigen, was ihn in neue Aufgaben zurückführen würde.

Der Historie vierter Teil
Dieser wird sich nun zeigen.


Sonstiges

Beschreibungen seiner Begleiter:

Relf: Das war ein sehr ehrgeiziger Mensch, fast fanatisch für die Sache des Königs, der in Montera gebrochen wurde. Danach ging die Freundschaft zu den anderen dreien zu Grunde.
Keri: Ein sehr vorlauter und cleverer Mensch, der verdammt gute Beziehungen innerhalb der Stadtwache hat und sich deshalb seine Art durchaus leisten kann.
Hannes: Ein sehr besonnener Mensch, der ziemlich gute Führungsqualitäten besitzt und immer den ruhigen Pol innerhalb der Truppe darstellt.


Getroffene Personen: Gath, Nath, Thorben Solares, Avik, Silothar, Wan Abi, Thorgert (NPC), Leboras (NPC), Drurhang (NPC), Glotka, Iolaus, Ravenne, Lodrick, Karad, Oberst Mansk (NPC), Stephano (NPC), Deverio, Kerdric, Rodeon, Varald (NPC), Erec, Lord Hagen (NPC), Damh, Uriel Ventris, Lopadas...
(wenn ich jemanden vergessen habe, bitte melden...)

Anmerkung: Der Historie zweiter Teil ist die Geschichte des NPC Flarke, soweit sie erpostet wurde.

Zweitaccount von: Gath

zugelassen

Lucis Florentis
07.03.2011, 19:48
Name: Lucis Florentis
Alter: 21
Rüstung: Bürgerkleidung
Waffe: Messer
Startpunkt: Tooshoo
Eigenschaften:
Lucis ist ein junger wilder Kerl, der keinen Grund sieht sich anzupassen. Nur ein Deut weniger als ihn verlangt, ist ihm zu wenig.

Am Hof aufgewachsen ist er gebildet, hat ein Auge fuer die Menschen und weiss gepflegt aufzutreten. Doch sein Wissen um die Regeln macht es nicht nur leichter sondern ungleich reizvoller sich ausserhalb ihrer engen Grenzen zu bewegen.
Vorgeschichte:
Lucis Florentis, "Die Blume des Lichts", so sahen seine Eltern seine Zukunft. Warum auch nicht? Der Florentis Klan ist reich und maechtig. Eine Familie aus Haendlern und Gelehrten. Die Eltern sind erpicht darauf ihre 6 Kinder in verschiedenen Positionen von Macht und Respekt unterzubringen. Vorsichtig zogen sie sie auf, wie ein Druide eine laengst vergessene Pflanze.

Die Mutter, mit ruhiger und sanfter Hand, sie vor den realen Gefahren der aeusseren Welt beschuetzend. Der Vater sie mit harter Hand auf den unweigerlichen Eintritt in diese vorbereitend.

Doch Lucis wollte nie so recht Knospen schlagen. Niemand war derber im Sitten-Unterricht, niemand unkonzentrierter in den Unterrichtsstunden bei Gelehrten Innos und niemand verschaffte dem Wissenschaftslehrer ein derart geschwollenes Ohr mit der selbstgebauten Schleuder.

Kaum in der Pubertaet jagte Lucis Schuerzen und erkundete den Boden von vielen Bierkruegen. Obgleich von seinen Eltern manch Zorn und Tadel kam, so ertrugen sie es doch vergleichsweise milde.

Schliesslich erwachsen setzt er die treue Familientradition fort, mit den reichsten Kindern Thorniaras bei den best bezahltesten Gelehrten zu studieren.

zugelassen

Talos
09.03.2011, 00:00
Name:

Talos

Alter:

16

Startpunkt:

Drakia

Beruf:

Barbier

Titel/Ränge/Gemeinschaften:

Rekrut der Schwarzbögen

Aussehen:

http://upload.worldofplayers.de/files6/dj_s7_pub_02.jpg

Kleidung/Rüstung:

http://upload.worldofplayers.de/files6/buergerklei.jpg

einfache Bürgerkleidung

darüber diese
http://upload.worldofplayers.de/files7/Lederrsch.png

Lederrüstung die er von einem Jäger in Silden bekam

Waffe:

http://upload.worldofplayers.de/files6/aZC1A800px_Daedrischer_Dolch.jpg

Mysteriöser Dolch der bei ihm lag als er beim Waisenhaus abgegeben wurde.

http://upload.worldofplayers.de/files7/dunkler_bogen_dark_bow.jpg

Schwarzer Bogen den er von den Schwarzbögen bei der Aufnahme bekam

Skills:

Barbier
http://upload.worldofplayers.de/files7/Skillheal.jpg

Vorgeschichte:

Wo Talos geboren wurde weiß er nicht. Gerade als er ein paar Tage alt war, wurde er vor die Tür eines Waisenhauses in Drakia gelegt. Das einzige was beim ihm war, war ein Myteriöser Dolch. Er war bei der Frau die sich um die armen Kinder die ausgesetzt oder deren Eltern verstorben waren, gut aufgehoben. Sie brachte ihm das lesen und Schreiben, so wie die Grundsätze von Mathematik und Literatur bei. Talos war schon von Anfang an sehr schlau und übertraf selbst ältere mit seinem Wissen und seiner Neugier. Doch die Welt und vor allem das Leben auf Khorinis war hart so kam er nie wirklich raus aus Drakia was seine Sehnsucht nach neuem verstärkte. Immer wieder lauschte er den Geschichten von wilden Abenteuern die die Reisenden so herum erzählten. Von Heldentaten und großen Schlachten. Und nun an seinem 16 Geburtstag war es nun endlich soweit. Ihm wurde der Dolch, der sein einziger Besitz darstellte, überreicht und er durfte das Waisenhaus verlassen und seinen eigenen Weg beschreiten. Und damit beginnt die Geschichte von Talos...

Posts:

Der Beginn der Reise/Der Weg des Quacksalbers/Die Schwarzbögen
/1 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=15507358#post15507358)/2 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=15545393#post15545393)/3 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=15572800#post15572800)/4 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=15617424#post15617424)/5 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=15675771#post15675771)/6 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=15738853#post15738853)/7 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=15799649#post15799649)/8 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=15802941#post15802941)/9 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=15815653#post15815653)/10 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=15951521#post15951521)/11 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=15953633#post15953633)/12 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=15954057#post15954057)/13 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16155585#post16155585)/14 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16515391#post16515391)/15 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16518229#post16518229)/16 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16523671#post16523671)/17 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16534183#post16534183)/


Werdegang

Aufnahme beim Waldvolk: 10.03.2011
http://upload.worldofplayers.de/files5/Freigeist.gif
Beföderung zum Sprössling: 14.04.2011
http://upload.worldofplayers.de/files5/Spr_ssling.gif

Zweitaccount von: Nagor Kev



zugelassen

Sofia Delune
09.03.2011, 23:00
http://img849.imageshack.us/img849/4562/sofia.png


http://img6.imagebanana.com/img/gvh5rdjo/miepgeschnitten3.png
Alter: 18
Rüstung: keine Rüstung
Waffe: keine Waffe
Beruf: Handwerker (Köchin)
Startpunkt: Tooshoo

Eigenschaften:
Von schmächtiger Gestalt hat sie auch aufgrund ihrer Vergangenheit ein eher devotes Verhalten entwickelt bei dem eine gewisse Abhängigkeit zu anderen Personen besteht. Zudem ist sie eher still und in sich gekehrt gegenüber Fremden, nicht aber unbedingt ängstlich, sondern respektvoll.
Desweiteren lernte sie in ihrer Zeit als Dienerin für die hohen Herren das Lesen und Schreiben, um ihren Ansprüchen zu genügen.

Vorgeschichte:
Aufgewachsen ist Sofia in einer normalen Mittelstandsfamilie. Es waren glückliche Tage ohne viel Leid und Kummer, bis zu jenem Ereignis. Völlig unvorbereit wurde das noch junge Mädchen ihrer Familie, ihrem Heim, entrissen und von einem dunklen Strudel von Ereignissen eingesaugt. An die genauen Umstände von damals kann sie sich dabei nicht mehr erinnern - will sie sich nicht mehr erinnern.

Irgendwo in Varant gehen ihre Erinnerungen weiter. Peitschenhiebe - Schreie - dunkle und kalte Ställe - Menschen, die wie Tiere behandelt wurden - das waren die Dinge, welche sie mit ihrer neuen Heimat gleichsetzte, einem Sklavenlager. Ironischerweise wurde sie recht schnell aus dieser Hölle wieder befreit. Ein reicher Kaufmann bot viel Geld, um Sofia mit in seine Heimat auf Argaan zu nehmen.

Seitdem waren viele Jahre vergangen. Sofia wuchs zu einer jungen Dame auf, lernte verschiedene Sachen wie Lesen, Schreiben, ja sogar Kochen, denn das Mädchen durfte oft in der Küche aushelfen. Es ging ihr sogar dem Umständen entsprechend recht gut. Ihr Herr hatte sich nie zu einem dieser Männer entwickelt, die sich an ihrer weiblichen Dienerschaft sexuell vergangen, zumindest hatte sie solche Geschichten immer und immer wieder gehört, deswegen wusste sie nicht, ob sie wahr waren.
Gerade, als sie sich also an ihr zukünftiges Leben gewöhnt hatte, sollte sich wieder alles jäh ändern. Ihr Herr und Meister wurde nämlich eines Tages ermordet in seinem Zimmer aufgefunden. Natürlich suchte man einen Schuldigen und kam dabei recht schnell auf seine persönliche Dienerin, Sofia. Das Mädchen versuchte vergebens die Wachen von ihrer Unschuld zu überzeugen, ja bot sogar Hinweise auf die Identität des möglichen wirklichen Mörders, aber niemand hörte ihr zu. Es war fast so, als wäre schon von Anfang an klar gewesen, dass sie für diese Tat büßen sollte, weswegen sie durch die Angst eines möglichen Urteils getrieben, Hals über Kopf vom Anwesen floh mit nichts mehr als der Kleidung an ihrem Leib.

Jetzt irrte sie orientierungslos und hungernd herum.

zugelassen


ICQ per PM

Lizarius
11.03.2011, 02:26
Name: Lizarius

Alter: 42

Besitz: Einige Goldmünzen, einen Karren zum ziehen, ein kleines Zelt sowie eine leichte Lederrüstung. Waren auf dem Karren sind je nach Ziel unterschiedlich, meist jedoch Gemischtwaren wie frisches Gemüse von den Bauern oder Haushaltsutensilien.

Waffe: Messer

Beruf: Händler

Startpunkt: Setarrif, Sitz von König Ethorn dem Sechsten

Aussehen und Eigenschaften:

Lizarius ist ein hochgewachsener, älterer Herr. Klare blaue Augen und ein mildes Lächeln auf den Lippen sowie sein ruhiges und besonnenes Auftreten, lassen ihn liebenswürdig erscheinen und so manchen vergessen dass sie in Kriegszeiten leben, wo grade jenes Auftreten als trügerisch gewertet werden könnte.

Im Grunde ein netter Kerl, scheut er keine Mühen für seine Freunde oder seinen König. Sollte er allerdings gereizt sein oder ein Frauenzimmer ihn aus dem Konzept bringen, ist es dahin mit seiner Selbstdisziplin.

Vorgeschichte:

Aufgewachsen in der Baronie Silbersee, legte er in jungen Jahren schon die verhasste alltägliche Bauernkluft ab um sich der Miliz unter Lord Gawaan anzuschließen. Als einfacher Torwächter, aber dennoch glücklich fristete er sein Leben bis der Krieg zwischen den ehrenvollen Dienern des Gottes Adanos und seines Schützlings König Ethorn dem Sechsten mit den Invasoren König Rhobars des Dritten begann. Seine militärischen Kenntnisse beschränkten sich lediglich auf die Grundausbildung und bevor er von seinem Herrn wie ein Schaf zur Schlachtbank (In diesem Fall die Widerstandsfront gen Invasoren) geführt werden konnte, fing er an im Untergrund zu arbeiten. Sein unerschütterlicher Glaube an das Gleichgewicht und seines Gottes sowie der Eid auf seinen König machen ihn robust, bodenständig und geben im Kraft. Nun verwendet er seine Zeit darauf zwischen der Baronie Setarrif und der Baronie Silbersee als einfacher Händler zu reisen und im Verborgenen, Informationen und Waffenlieferungen zu überbringen. Eines Tages, so schwor er sich, wird der Tag kommen an dem er seine geschärfte Klinge gegen die Invasoren erhebt. Doch bis dahin liegt sein Augenmerk auf der Loyalität zu seinem König und den damit verbundenen Pflichten im kommenden Krieg...

zugelassen

Pehlewan
13.03.2011, 13:31
Name: Pehlewan
Alter: 16
Rüstung: Lederrüstung
Waffe: Knüppel
Beruf: Jäger
Startpunkt:Setarrif
Eigenschaften:
Er kann gut Jagen hat blaue Augen braunes kurzes Harr und eine Narbe die sich in seinem Gesicht breit macht und er kann nicht so gut stehlen
Vorgeschichte:
Der aus Khorinis ankommende Oberste Paladin Pehlewan höchstpersönlich machte sich auf den Weg mit des Königs Armee in Richtung der südlichen Inseln als ein Bote zu Pehlewan kam und ihn den Titel als Paladin weg nahm, weil er seine Machtposition zu sehr ausnutzte und deshalb aus Khorinis verbannt wurde. Mit ein paar Gefangenen wurde er auf ein Schiff gebracht, wo er durch ein Jahr Haft seine Fähigkeiten verloren hat und als endlich dass Gefangenenlager sahen wurden sie von einer Bande Piraten überrannt und die Gefangenen und Pehlewan wurde als neue Mitglieder der Piratenbande aufgenommen. Zwei Jahre später als er gerade mit seinem Schiff raus segelte sah er wie die Piraten von den Paladinen ermordet wurden und so beschloss er weiter zu segeln bis er auf eine kleine Insel kam dessen Namen er nicht kannte. Dort ist er nun und wartet auf Hilfe ?

zugelassen

Karagorn
15.03.2011, 22:44
Name: Karagorn

Alter:17

Rüstung: keine Rüstung ( einfache Klamotten )

Waffe: keine Waffe

Beruf: Handwerker ( Schwertfeger )

Startpunkt: Setarrif

Eigenschaften:

Gut: Aufmerksam, Gehörig, Aufopfernd, guter Umgangston mit anderen.

Schlecht: Verliert ab und zu die Beherrschung ( aufbrausend ), verschlossen, Folgt nicht Blind jedem Befehl.

Aussehen: Ungefähr 1.70m groß, blaue Augen, vorne kürzeres rotes Haar welches hinten länger zu einem Pferdeschwanz gebunden ist.

Vorgeschichte:
Aufgewachsen also Sohn eines Diebes und Betrügers, hatte er es nie wirklich leicht in seinem Leben gehabt. Sein Vater war ziemlich berüchtigt und wurde als der Junge gerade mal 12 Jahre alt war aufgrund seiner Taten gehängt. Sein Vater hatte jemanden umgebracht und er selbst machte sich Vorwürfe deswegen. Er wurde wegen den Taten seines Vaters stehts vorwurfsvoll behandlet und so lernte er für sich alleine zu leben. Es gab niemanden den er respektierte.Ihm brachte keiner Respekt entgegen, also tat er es auch nicht. Seine Heimat war die Insel Khorinis, welche das magische Erz für den Krieg mit den Orks förderte. Er lebte in der gleichnamigen Stadt Khorinis, einer Hafenstadt in der sich die Paladine des Königs aufhielten, um den Transport des Erzes sicherzustellen. Als im Alter von 16 Jahren seine Mutter einer Krankheit erlag, musste er für sich selbst sorgen. Er suchte lange nach einer Arbeit, aber keiner wollte ihm eine geben. Niemand hatte nach all der Zeit vergessen was sein Vater für ein Mensch war. Und so musste er selbst zu einem Dieb werden um zu überleben. Er wurde am Anfang oft erwischt und verprügelt. " Wie der Vater so der Sohn! Das nächste Mal baumelst du am Galgen! ". Das waren typische Zurufe. Eines Tages jedoch fand er jemanden der ihm Arbeit verschaffte. Es war ein alter Freund seines Vaters, ein sehr alter Mann. " Ich will nicht sehen das du so endest wie dein Vater. Versuche ein Anständiges Leben zu führen! Das Leben als Dieb steht dir sowieso nicht so gut." Er erlernte von ihm das Werk eines Schwertfegers und auch ein wenig das führen einer Waffe. So vergingen einige Monate. Er bemühte sich ein anständiges Leben zu führen und hat nie wieder ein Verbrechen begangen. Eines Nachts als der Junge noch nicht lange Siebzehn war, weckte ihn der alte Mann. Er sah ihn mit finsterem Blick in die Augen. " Los, steh auf! Du musst weg von hier! Die Paladine kommen jeden Moment! " Der Junge verstand nicht. Doch da hämmerte es schon an der Tür. " Im Namen von König Rhobar, öffnet die Tür! " Er zerrte den Jungen zu einem Fenster schob ihn hinaus. " Alles wird gut " Daraufhin brachen die Paladine die Tür ein. " Wo ist er, Kerl? " " Selbst wenn ich es wüsste wärt ihr die letzten denen ich es erzählen würde! ". Der Junge hielt sich versteckt und beobachtete das Geschehen. " Was sagst du da? Erzähl mir wo der Junge ist!" Der alte Mann spuckte dem Paladin ins gesicht. " Na warte, DU! " Der Paladin zückte sein Schwert und rammte es dem alten Mann in die Brust. Der Junge sah alles, konnte es aber nicht glauben. Der einzige Mensch der je nett zu ihm gewesen war, ist von ihm gegangen. " Durchsucht das Haus! " befahl der Paladin. Sie zertrümmerten die Inneneinrichtung." Wo steckt der Bengel? " Der Junge stand immer noch am Fenster. Er war zu geschockt um sich zu bewegen. " Da ist er! " Der Junge wurde entdeckt. Er rannte zum Hafen und sah sich panisch um. " Stehenbleiben! ".Er hatte nicht viel Zeit um nachzudenken, also schnappte er sich das nächstbeste Schiff und segelte los. Er trieb viele Tage auf See umher, ohne Richtung, ohne Ziel. Ihm war egal was mit ihm wird. Sein Leben hatte den Sinn verloren. Das Meer trieb ihn nach Argaan. Er hatte viel vergessen, aber er lebte. Er fand sich in Setariff wieder.

zugelassen

Askahl
22.03.2011, 22:13
Name: Askahl
Alter: 40
Rüstung: keine Rüstung
Waffe: Keule aus morschem Holz
Startpunkt: Toshoo
Eigenschaften:
-Guter Jäger
-Scharfe Augen
-Weiße und Erfahren
-Beherrschte die Menschensprache nur sehr sehr stockend
-Sieht die Menschen jedoch anders, als viele der anderen Orks
-Stark, wie jeder Ork

Anfangsskills:
Speer 2, Waffenloser Kampf 1

Vorgeschichte:
Seine Mutter, Askahla, war eine Fischerin und Kräutersammlerin in ihrem Stamm bei den Silberseeorks, sein Vater Vhal Vhal jedoch war einer der vom Stamme der Knochenbrecher. Wie sie sich trafen, wusste Askahl nicht, ebenso wenig, wie seine Mutter eigentlich war, denn sie starb an den Folgen seiner Geburt. So wuchs er zum einen bei seinem Vater auf, lernte von ihm ein Ork zu sein und Stärke zu zeigen, zum anderen verbrachte Askahl viele Jahre bei dem Stamm seiner Mutter, lernte die Naturverbundenheit, die Jagd, das Überleben in der Wildnis, und anstatt sich für einen der beiden unterschiedlichen Stämme zu entscheiden schien der Ork sie miteinander zu verknüpfen, ein wenig von beiden in sich zu vereinen. Er war ein Mischling und wurde daher leider von beiden Seiten nicht sehr geachtet und das war auch der Grund, wieso er nach dem Tod seines Vaters ins Exil ging, also beide Stämme endgültig hinter sich ließ. Der Stamm seiner Mutter hieß ihm zwar immer willkommen, wenn er es wagte sich dort ab und an blicken zu lassen, doch die Stimmung war immer sehr kühl und sie schienen ihn zwar als Ork nicht aber als Familienmitglied zu sehen. Ebenso beim Knochenbrecherstamm. Sein Vater war ein angesehener Orak gewesen, deswegen zeigte keiner der Orks dort Feindseligkeit, doch auch von ihnen wurde er nicht sehr hoch geachtet. Lange Zeit zog er durch das Land, zeigte die Stärke eines Orkes und jagte für sich und seinen Falken Askahla, welchen er nach seiner Mutter benannt hatte.

zugelassen

Degro
28.03.2011, 22:12
Name: Degro
Alter: 25
Rüstung: keine Rüstung
Waffe: Messer
Beruf: Handwerker (Falkner)
Startpunkt: Setarrif
Eigenschaften:
Äußere Erscheinung: mittelgroß, kräftig, dunkelblonde, halblange Haare
Inneres: eigentlich gutmütig, wenn er aber gereizt wird, kann er ziemlich
ausrasten.
Vorgeschichte:
Ursprünglich kam Degro von der Insel Khorinis, wo er in der Nähe der
Taverne 'zur toten Harpie' mit zwei anderen Jägern ein Lager aufgeschlagen
hatte, um Skavanger zu jagen. Von einem der dortigen lernte er auch das
Abrichten von Greifvögeln, das er zur seinem Beruf machte. Doch als im Wald
immer mehr Orks auftauchten, beschloss man, das Lager aufzugeben, da man es
für zu gefährlich hielt.
Danach lebten sie einige Zeit in der Stadt Khorinis, wo sie sich mehr
schlecht als recht durchschlugen, weil dort mit ihrem Handwerk kein Geld zu
verdienen war. Sie schafften es aber, auf eines der letzten Schiffe auf die Südlichen Inseln, genauer gesagt nach Argaan, wo sie ein Neues Lager aufschlugen, irgendwo zwischen der Hafenstadt Thorniara und Setarrif, der Hauptstadt der Insel.
Alles, was sie so erjagten, verkauften sie auf den Märkten der beiden Städte, aber ansonsten blieben sie lieber unter sich.

zugelassen

Tobias
07.04.2011, 20:25
Name: Tobias
Alter: 16
Rüstung:
Waffe:
Beruf: Jäger
Startpunkt: Setarrif
Eigenschaften:
Er ist ein guter Jäger mit guten Eigenschaften.
Vorgeschichte:
Er ist guter Bürger.Wollte immer ein schönes Fell und und einen hübschen Hut haben. .Er ist ein sehr sehr guter Jäger und er ist ein Bücherwurm er hat schon ein ganzes Regal durchgelesen.Schlafen das kann er gut und ruhig.Er trinkt gerne Bier und ist gerne Käse.Er hasst Orks aber er liebt Versammlungen.Er schwimmt nicht gerne.Er mag ganz gerne Arenakämpfe an zu schauen, aber kämpft selber noch nicht darin. Wie auch? Er kann nicht mal ein Schwert halten. Er lacht auch gerne immer wenn wer einen Witz erzählt hat.Er lässt sich gerne sehen liebt Tänze und er redet gerne.Seine Lieblingsfarbe ist Blau.Sein Sternzeichen ist Jungfrau.Und er liebt Haustiere über alles.Er hockt sich gern ans Lagerfeuer und betrachtet den Mond.

zugelassen

Glokta
11.04.2011, 19:11
---


Glokta


Bürgerlicher Name:
Sand dan Glokta

Bedeutung des Dan:
In seinem Heimatland Midderland, weit entfernt von Argaan, besitzen alle adelige Personen ein dan in der Mitte ihres Namens.

Alter:
30



Charakter:
"Weiche Schale, harter Kerne." Diese Aussage passt wohl perfekt zu Sand dan Glokta. Er ist ein sympatischer und hilfsbereiter Mann. Man kann in ihm einen Freund fürs Leben gewinnen. Der Hüne ist ein geschätziger Mann der vor einem Gespräch nicht zurückweicht. Was auch noch für ihm spricht ist, das er nicht überstürzt eine Sache angeht, sondern vorher mal überlegt wie es am Besten sein könnte. Zudem ist Glokta noch sehr belesen. Kein Buch ist vor ihm sicher. Man kann viele gute Dinge über den Adeligen erzählen, doch auch er besitzt eine schwarze Seite.
Die größte Schattenseite ist wohl seine Sucht nach dem Alkohol. Man könnte ihn eigentlich schon fast als Alkoholiker bezeichnen. Wenn er erstmal unter dem Einfluss des Alkohols ist, wird der Hüne eigentlich noch sympatischer, allerdings ist er danach auch viel reizbarer und da kann es schonmal zu einer Schlägerei kommen. Eine andere gefährliche Seite ist seine Gier nach Macht und Geld. Er würde fast alles tun um an Macht und Geld zu kommen, zusätzlich schreckt er auch vor Korruption nicht zurück. Glokta ist nur schwer aus der Fassung zu bringen, aber reizt man ihm zu sehr, ist er nur schwer zu beruhigen.



Aussehen:
http://upload.worldofplayers.de/files7/7Unbenannt.JPG



Erscheinungbild:
Glokta ist ein hellhäutiger Mann, mit einem muskulösen Körper und einer Körperstatur von gut 1,89 m. Mit dieser Größe ist zählt Glokta sicherlich zu einen der größeren Männern. Er besitzt, was für sein Heimatland typisch ist, braune Augen. Sein wohl größtes Markenzeichen sind seine Haare. Die rot-braunen Haare trägt er sehr lang. Sie dürften einem wohl sofort ins Auge stechen. Ansonsten besitzt er noch ein paar kleine Narben, die er seit seiner Gefangenschaft tragen muss.



Werdegang:

2.5.2011 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=15995947&#post15995947)
http://upload.worldofplayers.de/files6/Reichsbuerger.jpg

Wechsel zum Waldvolk
23.6.2011 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16469852&#post16469852)
http://upload.worldofplayers.de/files5/Freigeist.gif



Seine Talente:
(Skillverteilung)
(0/2)

-



Ausrüstung:

-



Sonstige Besitztümer:

- Umhang und Kapuze die ihm vor dem Regen schützen




Vorgeschichte:
"Glokta? Meinen sie Sand dan Glokta? Ich habe gehört der kommt von einem fernen Land." Ja das ist genau richtig. Sand dan Glokta, kurz Glokta, kommt aus einem weit entfernten Land. Dieser erlebte eine ruhige Kindheit. Sein Vater war ein Adeliger mit einem kleinen Land nicht weit entfernt von der Hauptstadt Adua. Schon in seiner Jugend war Glokta ein sehr guter Fechter. Mit seinem Talent stieg er schnell in der Armee des Königs auf, sogar bis zum Oberst. Sein Höhepunkt war wohl der Sieg des jährlichen Fechtturnier. Alles großen Staatsmänner, sogar auch der König, besichtigten dieses Turnier. Als Sand dan Glokta seinen 27. Geburtstag (http://upload.worldofplayers.de/files7/251179_204437496264135_135350959839456_533104_5403014_n.jpg) erwartete begann ein Krieg zwischen der Union und einem verfeindeten Land. Glokta wurde einberufen und bei einem Ausfall wurde er gefangen genommen. Von diesem Tag an bis zu seinem 30. Geburtstag weiß er nichts mehr. Glokta hat keine Ahnung was sie mit ihm angestellt haben. Er kann nur vermuten, dass sie ihm gefoltert und Experimente mit ihm durchgeführt haben. Nach 2 Jahre in Gefangenschaft wurde Sand endlich freigelassen. In einem Bett in seiner Hauptstadt wachte er auf. Kurz danach wurde Glokta auf ein Schiff verfrachtet und nach Argaan geschickt. Man hat ihm erst später berichtet, dass seine Union den Krieg verloren hat. Er war einer der Glücklichen die noch fliehen konnten. Auf dem Schiff bemerkte er erst, dass er weder fechten, noch ein Schwert richtig führen kann. Glokta hatte alles verlernt. Eine Nachwirkung seiner Gefangenschaft. Dies war die Geschichte von Sand dan Glokta. Auf Argaan wird er ein neues Kapitel in seinem Leben aufschlagen.


Geschichte:
|001 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=15853461#post15853461)| |002 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=15973800#post15973800)| |003 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=15974175&#post15974175)| |004 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=15974481&#post15974481)| |005 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=15977829&#post15977829)| |006 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=15978266&#post15978266)| |007 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=15979005&#post15979005)| |008 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=15983824&#post15983824)| |009 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=15985208&#post15985208)| |010 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=15991319&#post15991319)| |011 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=15997284&#post15997284)| |012 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=15997762&#post15997762)| |013 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16001773&#post16001773)| |014 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16002546&#post16002546)| |015 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16003274&#post16003274)| |016 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16004563&#post16004563)| |017 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16006388&#post16006388)| |018 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16007606&#post16007606)| |019 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16012140&#post16012140)| |020 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16015894&#post16015894)|
|021 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16016425&#post16016425)| |022 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16017473&#post16017473)| |023 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16045131&#post16045131)| |024 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16064388&#post16064388)| |025 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16111051&#post16111051)| |026 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16115550&#post16115550)| |027 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16124921&#post16124921)| |028 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16367098&#post16367098)| |029 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16375404&#post16375404)| |030 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16378754&#post16378754)| |031 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16384689&#post16384689)| |032 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16393592&#post16393592)| |033 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16413161&#post16413161)| |034 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16413493&#post16413493)| |035 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16413710&#post16413710)| |036 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16413892&#post16413892)| |037 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16472513&#post16472513)| |038 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16479701&#post16479701)| |039 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16480415&#post16480415)| |040 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16482234&#post16482234)|
|041 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16484872&#post16484872)| |042 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16485171&#post16485171)| |043 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16493282&#post16493282)| |044 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16495202&#post16495202)| |045 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16498001&#post16498001)| |046 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16514117&#post16514117)|



zugelassen

Wolvn
25.04.2011, 12:00
Name: Wolvn
Alter: 22
Rüstung: keine Rüstung
Waffe: Dolch
Beruf: Bergmann
Startpunkt: Weißaugengebirge


http://drakonis.org/uploads/7/v/0/7v0ng7m0e3/2010/09/20/20100920170730-eeaa4d10.jpg

Eigenschaften:

positives:
-kameradschaftlich
-ausdauernd
-zu Späßen bereit
negatives:
-oft mürrisch
-Allgemein ein Charackter, welcher nur schwer zu durchschauen ist.

Aussehen:athletischer Körperbau, braunrote Haare, schwarzer bis leicht rötlicher Bart, drei Narben am Hals bis zur rechten Schulter,
Visuell - siehe Avatar

Vorgeschichte:
Wolvn's Eltern waren eine arme Familie in Thoriana. Sein eigentlicher Name ist Telden.
Sein Vater war arbeitslos, ein armer Säufer, während seine Mutter als Magd schuftete. Die Situation im Hause wurde immer schwieriger, schon bald schlug der Vater die Mutter. Doch statt sich zu wehren blieb Teldens Mutter bei seinem Vater. Als Telden alt genug war dies zu verstehen wuchs seine Wut auf die Eltern. Schon bald konnte er es nicht mehr ertragen und wollte weg von dieser Situation. Wen er alt genug war würde er weggehen. Bis dahin versuchte er sich zu beschäftigen, die Behandlung zu Hause zu ignorieren. Er kam viel in der Stadt herrum, aber immer holte ihn die Grausamkeit des Hauses seiner Eltern ein.

Mit 18 Jahren war es soweit. Telden riss aus und verließ Thoriana.
Er hatte kein Ziel - wanderte nach Süden. In seinem Besitz nur sein alter Dolch und einige Münzen.
In einem Wald, als er rasten wollte wurde er von einem Wolf überfallen. Er riss seine Klaue über seinen Hals und zeichnete ihn fürs Leben. Er hatte die Atacke nur überlebt, weil ein Mann dazwischentrat. Dieser Mann nahm ihn mit. Halb bewusstlos merkte er nicht viel von der Reise, die ihn tief in das Weißaugengebirge führte.

Dort erfuhr er das der Mann ein Arbeiter in einer Mine war und Telden anbot dort zu arbeiten. So gleichgültig Telden seine Lage war, schlug er ein und kam mit.
Er landete im "Schlund" der vielleichst gefährlichste Arbeitsort Argaans, erhielt eine Spitzhacke und fing an zu arbeiten.
Doch Telden passte sich an. Er fand neue Freunde: Leo und Feroy. Die drei hingen oft zusammen, woraufhin Telden dem Sumpfkraut verfiel. Nach einer Zeit nannten die beiden ihn Wolvn, als er ihnen die Geschichte seiner Narbe erzählte. Telden trug diesen Namen anstatt seines echten. Er gefiel ihm, gab ihm Individualität, die er in seinem früheren Zuhause nicht hatte.

Er legte all seine Kraft in die Arbeit in der Mine, lernte viel und vergaß beinahe sein Heimatort. Bald schon wurde er zum Vorarbeiter in seinem Stollen, in dem auch Leo war. Die Arbeit war hart, doch sie lohnte sich für den Körper wie auch finanziell. Die Arbeiter bekamen entsprechend ihrer Leistung die Menge Geld, die sie verdienten. Wer viel erbringt, bekommt viel.

Immer noch arbeitet er in der Mine, doch er will mehr. Er möchte das Kämpfen lernen und die Welt bereisen. Bald würde es soweit sein, Wolvn würde zurückkehren in die Weite Argaans


NPC's

Rylan - "Der Chef"
http://drakonis.org/uploads/7/v/0/7v0ng7m0e3/2010/09/19/20100919185627-9fdcf654.jpg Rylan ist der derzeitige Chef des Schlundes - einer Mine im Weißaugengebirge.
Sein Aussehen: Er ist ein hochgewachsener, breiter Mensch mit blassblonden, langen Haaren. Meist ist er mit seiner Rüstung und seinem Schwert anzutreffen, einem Zweihänder von drei Fuß Länge.

Rylan ist nicht gerade der Typ für einen gemütlichen Plausch. Geboren auf Argaan und erzogen zum Krieger. Als solcher zog er lange durchs Land und erlebte einige Außeinandersetzungen mit diesem oder jenem. Seine "gemütliche" Zeit begann mit der Erforschung des Gebirges und Entdeckung der Mine. Er selber setzte sich für den Schlund als Mine ein und war einer der Begründer dieses Loches. Seit er der Anführer, oder Chef, der Mine ist, richtet sich sein Charackter eher nach Profit. Lange schon ist er nicht mehr zu Kämpfen ausgezogen. Trotzdem behielt er eine mürrische, fast barbarische Art und Weise. Mit fester Hand hält er die Mine immer noch, nicht bereit sie aufzugeben.




Crar - "Zuschlagen statt fragen"
http://drakonis.org/uploads/7/v/0/7v0ng7m0e3/2010/09/19/20100919222410-ae6bf8a7.jpg Crar ein robuster Söldner und Wächter im Dienst Rylan's
Sein Aussehen: Crar ist ein muskulöser Riese. Er hat dunkle Haut und eine Glatze. Seine Kleidung ist anscheinend für wärmere Orte gedacht - meist bedecken nur ein, zwei Felle seinen Oberkörper. Dazu trägt er grobe Hosen, die von ihm noch mit Panzerung versehen worden ist.

Crar's Geburtsort ist keinem bekannt. Er tauchte als Söldner und freischaffender Krieger in Argann auf. Lange tat er das, was er war: Er ließ sich für Kämpfe und schwere Aufgaben, die Waffengewalt forderten, bezahlen. Später wurde er in Setarrif wohnhaft und kurz darauf von Rylan angeheuert. Seitdem verbringt er seine Tage im Schlund - zum Schutz der Arbeiter und manchmal auch zum Leid ... der Arbeiter






Barun - "Der Alte"
http://drakonis.org/uploads/7/v/0/7v0ng7m0e3/2010/09/20/20100920170746-8eff41ad.jpg Barun ist der Älteste im Schlund
Sein Aussehen: Er ist ein sehniger, mittelgroßer Mann mit ergrautem Haar. Seine Kleidung sieht nach alten Lumpen aus und stammen wohl noch aus Barun's jungen Zeiten. Manchmal trägt er auch einen grauen Mantel, in erster Linie bei Reisen. In seinem Beitz befindet sich auch ein Jagddolch.

Barun stammt aus Stewark und verdiente sich als Jäger seinen Unterhalt. Bald reiste er durch Thoriana und Setarrif. Auf der Rückreise begegnete er Rylan, der mit seiner frischen Minenidee Barun ansprach. Da der erfahrene Jäger oft auch durch das Gebirge gegangen war, konnte er seine Führerdienste anbieten, die Rylan annahm. Als die Mine gefunden und "eröffnet" wurde gehörte der "Alte" noch zur Führungsschicht. Doch er zog sich zurück und Rylan übernahm immer mehr allein das Ruder. Deshalb setzte Barun seine Reisen fort. Auf einer Reise endeckte er einen verletzten jungen Mann - Telden - der von Wölfen bedroht wurde. Er half ihm. Dann sagte Telden halb bewusstlos, dass er nicht zurück zur Stadt wollte. Aufgrund der Notwendigkeit einer Unterkunft brachte der Alte den Jungen zur Mine. Als Telden anfing in der Mine zu arbeiten, setzt sich Barun entgültig zur Ruhe und hatte bis jetzt nicht wieder das Gebirge verlassen. Er haust in einer kleinen Bretterhütte im Hauptstollen der Mine.

Zweitaccount von: Sennahoj

zugelassen

Osmo von Gaan
13.05.2011, 17:03
Name: Osmo von Gaan
Alter: 23
Rüstung: keine Rüstung
Waffe: Messer
Beruf: Handwerker (Schuster)
Startpunkt: Thorniara
Eigenschaften:
- Geschickt (handwerklich)
- Besitzt eine recht fixierte Intelligenz und Interessenlage, ist aber darüberhinaus nicht dumm
- gerne unaufmerksam, wenn ihn seine Arbeit fesselt
- sehr redselig, wenn es um seine Profession geht
- ein wenig fußfixiert, perspektivbedingt
- Angst vor unnötigen Höhen
Vorgeschichte:
Schuhe, Stiefel, Fußbekleidung - nichts interessierte den jungen Schumachersohn Osmo von Gaan mehr, sein ganzes Leben lang und fortan. Es mochte seiner Perspektive geschuldet sein, die ihm einen direkteren, unmittelbareren Blick auf die Füße seiner Zeitgenossinnen und -genossen gewährte - samt ihrer durch schlecht angepasstes Schuhwerk bedingten Haltungsschäden. Aus der Sicht eines Kindes, dessen Größe Osmo niemals überschreiten würde (und wollte!), sah die Welt ganz anders aus, gleichwohl ihm natürlich jegliche Vergleichsmöglichkeiten, einige ausgenommen, wenn größere Kinder oder sein Vater ihn unangenehmerweise auf die Schulten nahmen und ihm der Schwindel fast die Augäpfel aus den Höhlen trieb, gänzlich fehlten.
Das "von" in seinem Namen dient keinesfalls als Standes- oder gar Adelsbezeichnung, es gibt lediglich den Ort seiner Herkunft an, die Insel Gaan, weit irgendwo im Ozeon westlich des Festlandes gelegen, und (hauptsächlich bei den eigenen Leuten) bekannt für ihre ausgeprägten Handwerks- und Kunstfertigkeiten, die besonders Osmo sein eigenen nennen durfte. Womöglich war auch dies eine Sache seiner Perspektive, womöglich vermochte er einfach, ob seiner Größe, die winzigen Deteils eines Fußes, die größeren Menschen für gewöhnlich verborgen blieben, mit feinerer Akribie in ein Material einzuarbeiten.
Dieses "von" jedenfalls durfte und sollte angenommen werden, sobald man während seiner Lehrjahre die verpflichtenden Wanderjahre auf sich nahm, um andere Orte der Welt mit den eigenen Fähigkeiten zu bereichern. Osmo entschied sich für diese Insel, fernab der Kälte im Süden gelegen, die so Argaan heiße. In "Die Geschichte und Verbreitung des Schuhmacherhandwerks auf der Welt, die Jahre hier einsetzen bis hier einsetzen" hieß es nämlich - und Osmo konnte es nicht glauben -, dass kein einziger professioneller Schuhmacher dieser Insel gedient habe.
Vielleicht mochte er dieses Buch ja berichtigen...

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Gentros
13.05.2011, 23:36
Name: Gentros

Alter: 21

Rüstung: keine Rüstung

Waffe: keine Waffe

Beruf: Jäger

Startpunkt: Setarrif

Eigenschaften:
Gentros ist Grundsätzlich Hilfsbereit und immer Freundlich er überlegt nicht lange sondern er schreitet gleich zur tat, dies macht er aber nur weil er Mutig, Erfahren und Selbstbewusst ist und in den meisten Situationen weiß was er macht und Herr der Lage ist.
Weil er dabei meist keine anderen Weggefährten braucht ist er ein Alleingänger und lässt sich ungern in dem was er tut reinreden, und abgesehen davon wären Wegbegleiter für ihn sowieso nur eine Ablenkung die er aus dem Weg gehen möchte.

Vorgeschichte:
Gentros lebte nach seiner Wahrnehmung schon sein gesamtes Leben über im Minental, weil er als recht junger Mann wegen einem Taschendiebstahls dorthin verbannt wurde um in den Erzminen zu arbeiten. Eines Tages konnte er sich von den Buddlern dort absondern und hatte von fortan in den unberechenbaren Wälder vom Minental gelebt. Dort hat er gejagt, und unzählige Orks und andere Kreaturen Beliar´s getötet. Als die Barriere gefallen war ist er mitsamt seinen erbeuteten Orktrophäen nach Khorinis aufgebrochen, er war andere Menschen nicht gewohnt so das er sich erst an die neue Umgebung gewöhnen musste, für ihn war es fast wie eine komplett andere Welt die er dort betrat. Er wusste wie schrecklich und grausam es im Minental zuging, deswegen wollte er schnellstmöglich aus Khorinis weg. Also verkaufte er bei einigen interessierten Händlern seine erbeuteten Sachen von den Orks und anderen Kreaturen die er dort im Minental antraf.

Es war fast so als ob die Händler erstaunt waren das er so viele Trophäen von den Kreaturen hatte, sprich das er es überhaupt überlebt hatte mit diesen aus dem Minental zu fliehen.

Aber er hatte nicht alle Sachen die er erbeutet hatte an die gierigen Händler verkauft, sondern auch einige seltene Waffen und Rüstungen an interessierte Schmiede die mit diesen noch bessere und effektivere Waffen und Rüstungen herstellen wollten. Man konnte in diesem seltenen Augenblick sehen das es Gentros sichtlich spaß gemacht hatte endlich wieder mit Menschen nach dieser langen Zeit in Kontakt zu treten. Trotzdem behielt er immer noch im Hinterkopf was er alles schreckliches im Minental erlebt hatte, und nur dieses konnte ihn von diesem eigentlich schönen Ort weg bringen. Und das tat es auch, er verbrachte noch eine Nacht im geweihtem Innoskloster wo er Herzlichst empfangen wurde und wo die Magier ihm Zuflucht und Unterschutz gewährten.

Sie waren alle sichtlich daran Interessiert zu hören woher er doch kam und was ihn in die Gebirge von Khorinis zu ihnen brachte.

Darauf antwortete er mit einem kurzem Satz: Das er aus dem Minental kam, und dort einiges grausames erlebt hatte und jetzt auf der Reise nach Argaan ist! Woraufhin der Großteil von den Magiern sichtlich erstaunt war, dass er dies Überlebt hatte. Weil sie nur von Leuten gehört hatten, dass es kaum welche geschafft hatten aus der Minenkolonie zu fliehen, und umso überraschter waren sie das sie einen diesen vor ihnen hatten. Sie wollten alle noch mehr hören von dem was er dort in Strafgefangenschaft gemacht hatte und wie es dort zustatten ging. Aber dafür war Gentros viel zu Müde da er seit der sehr langer Zeit auf keinem anständigem Bett mehr geschlafen hatte. Dies konnten alle nachvollziehen und ließen ihn in ruhe Schlafen.

Am nächstem Tag war Gentros schon vor dem Morgen grauen aufgestanden, um ein Schiff zu bekommen das ihn auf die Insel bringen sollte. Also machte er sich auf und wanderte wieder zurück nach Khorinis wo er an dem Hafen einen kleinen Fischer antraf der nach Argaan auf war, es war für Gentros eine unbeschreibbare Freude das er endlich nach den vielen Jahren von der Insel Khorinis wegkomt. Die ihm doch soviel Leid gebracht hat, so wie es aussah hatte der Fischer auch eine Weile nichtmehr so ausgiebig über das Leben geplaudert wie Gentros. Umso schneller verging für beide die Wilde und nicht gerade ungefährliche Fahrt zu der Insel Argaan...

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Nehalen Nia
16.05.2011, 20:43
Name: Nehalen Niahttp://upload.worldofplayers.de/files7/neha.jpg

Rang: Späherin (4)

Alter: 25

Beruf: Waffenschmiedin wird erlernt

Rüstung/Kleidung: keine Rüstung, einfache Lederkleidung

Inventar: Kette mit Kealas kleinem Finger der rechten Hand (angewest)

Aussehen: Nehalen Nia ist ein einfaches Orkweibchen, nicht besonders muskelbepackt oder in die Höhe gewachsen, was heißen will, dass sie etwa 1,90 Meter groß ist. Ihr Fell ist grau-grünlich, ihr Haupthaar allerdings eine rostbraune Mähne, die sie gern offen trägt, um ihrer Wildheit Ausdruck zu verleihen.

Waffen: eine Pachok (EH-Axt)

Eigenschaften:
- alles andere als feinfühlig
- weicher Kern hinter harter Schale
- spricht Menschensprache
- Pyromanin

trächtig, allerdings ist das noch nicht sichtbar

Skills: 5/8
Einhandwaffen 2
Körperbeherrschung 1 (Schleichen)
Wurfwaffen
Waffenschmiedin

Vorgeschichte:
Vor etwa 25 Jahren bekam eines der im Clan der Silberseeorks geborenen Mädchen den Namen Nehalen Tochter der Nia, kurz: Nehalen Nia. Aufgewachsen bei den Silberseeorks lernte sie die Sprache der Morras, wenngleich sie ihr nicht sonderlich viel abgewinnen konnte. Es waren die Waffen, zu denen sie sich hingezogen fühlte, und einer der Älteren unterwies sie im meisterhaften Umgang mit der einhändigen Axt, ein ehemaliger Krieger, dessen Gelenke zu sehr schmerzten, als dass er noch wirklich kämpfen konnte. Auch lernte Neha, sie anmutig und leise zu bewegen und zu klettern, was ihr in ihrer Wildheit sehr zupass kam. Doch je älter sie wurde, desto mehr schämte sie sich für ihren Clan, verweichlichte, mit schwächlichen kleinen Morras im Bunde stehenden Orks. Daher beschloss sie, ihren Clan zu verlassen, um in einem anderen Clan vielleicht sogar nicht mehr einfach nur als Weib, sondern als Kriegerin einen Ruf erlangen zu können.

Zweitaccount von: Cécilia (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=10865674&#post10865674)
ICQ: 582594356

zugelassen

pykkon
17.05.2011, 20:38
Name: pykkon
Alter: 16
Rüstung: Leichte lederkruft
Waffe: Dolch
Beruf: Jäger
Startpunkt: Tooshoo
Eigenschaften:
stärken:
ausdauer kann lange und schnell laufen.
kann in dunkel heit genau so viel sehen wie im hellen.
schwächen:
schreiben lessen.
kann nicht mit bogen und armbrust um gehen.
Vorgeschichte:
Pykkon ist in tooshoo gebohren.Er wurde als jäger und sammler erzogen.Seine
begeisterung für die natur ist sehr groß.Die magier und die menschen in tooshoo
übten ihn in tier aus weiten,überleben und darin das der tag zum wandern und
schlafen ist und die nacht zum jagen und töten.Mit 15 wollte er um die welt
reisen.Aber er brauchte den segen der magier und der götter.Er hatte auch angst
die neue welt kennen zu lernen.Er wollte seine familie auch nicht alleine
lassen, denn sein vater wollte das er auch ein sumpf jäger wird.Mit 16
entschloss er sich zu gehen. sein vater gab ihn einen dolch um die feinde zur
strecke zu bringen.die mutter gab ihn die alte lederrüstung seiner groß
eltern.die magier gaben ihn ein stein mit dem zeichen der götter darauf.Sein
bruder gab ihn die laute die er selber gebaut hatte.Und hier beginnt seine geschichte.

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Kerdric
20.05.2011, 19:28
Charaktername: Kerdric

Alter beim Einstieg ins RPG: 27

OT-Werdegang:
23.05.2011 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=16189216&#post16189216): Aufnahme in die GI als Reichsbürger
26.06.2011 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=16505225&#post16505225): Beförderung zum Waffenknecht
28.08.2011 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=17056082&#post17056082): Beförderung zum Milizsoldaten
05.12.2011 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/181989?p=17833817&viewfull=1#post17833817): Beförderung zum Ordensbruder
10.06.2012 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/181989-Bef%C3%B6rderungen-1?p=19144325&viewfull=1#post19144325): Beförderung zum Ordensritter
02.06.2013 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/181989-Bef%C3%B6rderungen-1?p=21176928&viewfull=1#post21176928): Beförderung zum Paladin

Skills (8/12):
Einhand 2 (gelernt (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=16591898&#post16591898) bei Avik, gemeistert (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1021526-Updatew%C3%BCnsche-zur-Char-List-7-%28ausschlie%C3%9Flich-Skill-und-Namens%C3%A4nderungen%21%29?p=17980771&viewfull=1#post17980771) bei Lodrick)
Schildkampf 2 (als "Schild" gelernt (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=17057519&#post17057519) mit Kameraden, später (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1021526-Updatew%C3%BCnsche-zur-Char-List-7-%28ausschlie%C3%9Flich-Skill-und-Namens%C3%A4nderungen%21%29?p=24113963&viewfull=1#post24113963) umgewandelt in "Schildkampf")
Speer 1 (gelernt (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1021526-Updatew%C3%BCnsche-zur-Char-List-7-%28ausschlie%C3%9Flich-Skill-und-Namens%C3%A4nderungen%21%29?p=17842511&viewfull=1#post17842511) bei Ravenne)
Reiten 2 (gelernt (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1021526-Updatew%C3%BCnsche-zur-Char-List-7-%28ausschlie%C3%9Flich-Skill-und-Namens%C3%A4nderungen%21%29?p=19412125&viewfull=1#post19412125) bei Hiroga, gemeistert (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1021526-Updatew%C3%BCnsche-zur-Char-List-7-%28ausschlie%C3%9Flich-Skill-und-Namens%C3%A4nderungen%21%29?p=19783268&viewfull=1#post19783268) bei Rodeon)
Waffenweihe 1 (gelernt (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1021526-Updatew%C3%BCnsche-zur-Char-List-7-%28ausschlie%C3%9Flich-Skill-und-Namens%C3%A4nderungen%21%29?p=19909083&viewfull=1#post19909083) im Selbststudium)
Schwertkampf 1 (gelernt (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1021526-Updatew%C3%BCnsche-zur-Char-List-7-%28ausschlie%C3%9Flich-Skill-und-Namens%C3%A4nderungen%21%29?p=20101927&viewfull=1#post20101927) bei Rodeon)

Bewaffnung: Ein einfaches Messer. Eine Innos geweihte Erzklinge. Ein Breitschwert, geschmiedet von Lodrick (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=16774251&#post16774251). Eine Lanze für den Kampf zu Pferd sowie ein Spieß.

Rüstung: Gambeson, Ordensritterrüstung, darüber ein Waffenrock, der ihn als Ordensritter auszeichnet. Außerdem ein Drachenschild, mit Metall verstärkt und hergestellt von Calan (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/613425-H%C3%A4ndler-und-Handwerker-der-Gilde-Innos?p=15600356&viewfull=1#post15600356).

Eigenschaften zu Beginn: Kerdric ist ungefähr durchschnittlich groß und durch die langjährige Arbeit in der Werkstatt von kräftiger Statur, dabei aber kein Muskelprotz. Die Haare trägt er relativ kurz, ebenso wie den Bart, ohne beidem mehr Aufmerksamkeit zu widmen als nötig – passend zu seinem übrigen Äußeren, das eher von Pragmatismus als von übermäßiger Sorge um sein Aussehen geprägt ist.
Sein Auftreten ist in der Regel ernst sowie eher zurückhaltend und beobachtend, jedoch scheut er sich auch nicht, das Wort zu ergreifen, wenn er es für nötig erachtet. Auch Hilfe kann man von ihm erwarten, solange es um eine in Kerdrics Augen gute und nicht vollkommen belanglose Sache geht – und solange er sich nicht ausgenutzt fühlt. Die gute Sache wird für ihn in erster Linie durch ein geeintes und friedliches Königreich repräsentiert, ohne die Entbehrungen des Krieges, den Kerdric zwar kaum hautnah miterlebt hat, der für ihn aber dennoch immer präsent war. Die Götter spielen in seinem alltäglichen Leben keine übermäßig große Rolle, allerdings steht er Beliar und seinen Dienern zumindest ablehnend gegenüber, während er Innos vor allem mit dem Königreich in Verbindung bringt und ihm daher eine gewisse Ehrfurcht entgegenbringt. Diese wurde noch verstärkt, nachdem Kerdric bei der Schlacht um Faring den von den Magiern entfesselten Feuerregen mit angesehen hatte, ein Zeugnis der Unterstützung Innos’ für die gute Sache.

Vorgeschichte: Kerdric erblickte als eins der jüngeren Kinder eines Vengarder Handwerkers das Licht der Welt. Sobald er alt genug war, half er zusammen mit den anderen Geschwistern seinem Vater in der Werkstatt, die sein ältester Bruder schließlich übernehmen sollte. Ein richtiges Handwerk lernte Kerdric dabei jedoch nicht, da er hauptsächlich unwichtige Hilfstätigkeiten ausführte und seinem Vater oder Bruder assistierte. Nichtsdestotrotz sorgte die Arbeit aber immerhin dafür, dass sein Körper in Form blieb, was den jungen Mann zu einer nicht gänzlich wehrlosen Person machte. Lesen und Schreiben lernte er, da es dafür keinen Grund gab, ebenfalls nicht, so dass es außer seiner Körperkraft wenig gab, womit er sich den Lebensunterhalt verdienen konnte.
Schon in jungen Jahren sah und spürte Kerdric überall die Auswirkungen des immerfort währenden Krieges gegen die Orks, Familien wurden zerstört, das Land verheert, und stets drohte die Gefahr der endgültigen Zerstörung des Reiches der Menschen. So war es nicht nur das Wort der königlichen Soldaten, sondern ein Stück weit auch die eigene Überzeugung, die Kerdric schlussendlich dazu brachte, den Marsch der Armee Rhobars II. zu begleiten, als man endlich zum großen Befreiungsschlag gegen die Orks ausholte. Er selbst nahm nicht an den Kampfhandlungen teil, doch sein Glück über die überraschende Befreiung vom Joch der Fremdherrschaft wurde dadurch kaum gemindert.
Und als er nach Ende des Krieges auf dem Festland aus dem Dienst der Armee entlassen wurde, begann Kerdric sich zu fragen, ob sein bisheriges Leben das war, das er auch weiterhin führen wollte, denn der Krieg, seine Bedingungen und seine Konsequenzen hatten viele Fragen aufgeworfen. Die Arbeit in der Werkstatt stellte ihn nicht zufrieden, und Berichte über eine Rebellion auf den südlichen Inseln weckten einen unbestimmten Zorn in ihm. Dies war doch eigentlich die Zeit, in der die Menschen Frieden haben sollten, und dennoch gab es andere Menschen, die ihn störten. Und so hielt es Kerdric irgendwann nicht länger in Vengard, auch wenn die Lage sich etwas verbesserte, und er entschloss sich, seinen eigenen Weg zu gehen, unabhängig von der Familie, die mit nichts anderem beschäftigt war als dem täglichen Auskommen, und in der er nie über seinen ältesten Bruder hinauswachsen würde.
Möglicherweise fand sich ja im fernen Thorniara ein Platz für ihn, an dem er dem Reich und den Menschen wirklich dienen und wo er ein besseres Leben führen konnte als in Vengard.

Weitere Geschichte: Nach seiner Ankunft in Thorniara dauerte es nicht lange, bis Kerdric eine Arbeit auf der Baustelle eines Waisenhauses fand, wo er auch den Tischler Argon und den Dichter Erec kennenlernte. Schon nach kurzer Zeit wurde er jedoch auch mit dem Verbrechen in der Hafenstadt konfrontiert, auch wenn der Überfall mit Argons und Erecs Hilfe vereitelt werden konnte. Wenig später begleitete Kerdric eine Expedition ins Weißaugengebirge, wo ein Komet niedergegangen war, dessen Inneres sich nach einigen Auseinandersetzungen mit Setarrifern und Orks als Drachenei herausstellte. Nachdem der Drache geschlüpft war, kehrte die Gruppe nach Thorniara zurück, und Kerdric ließ sich gemeinsam mit Argon vom Milizsoldaten Avik an der Waffe ausbilden. Anschließend halfen die beiden Bürger zusammen mit Erec dem Paladin Rodeon dabei, einige Sumpfkrautschmuggler zu überführen, und wurden anschließend in die Stadtwache aufgenommen, während der Dichter eine Reichsbürgerurkunde erhielt.
Nicht lange danach erfolgte ein Angriff des myrtanischen Reiches auf Burg Silbersee, jedoch konnten einige Wassermagier die Einnahme der Festung vereiteln, so dass sich die königlichen Truppen zurückzogen. Im einem Hinterhalt der Setarrifer fielen dennoch einige Soldaten, und tags darauf wurde Kerdric Zeuge eines Duells zwischen einem Wasser- und einem Feuermagier. Der Diener Innos’ siegte, sein Kontrahent verschwand in den Kerkern Thorniaras. In den folgenden Monaten ging Kerdric seiner Tätigkeit als Stadtwache nach, beteiligte sich an der Verhaftung von Sumpfkrauthändlern und lernte den Umgang mit dem Schild. Als der gefangene Wassermagier irgendwie aus dem Kerker entkam, war Kerdric einer der Verfolger, musste sich jedoch zurückziehen, als der Adanosanhänger Hilfe von einem Setarrifer bekam. Schon am nächsten Tag musste dann gewaltsam ein Schiff beschlagnahmt werden, wobei Kerdric einen der Söldner darauf tötete. Ein paar Tage später begann er, bei Lodrick noch mehr über den Umgang mit dem Schwert zu erlernen, wurde dann aber von dem Ausbilder getrennt, als dieser zum Festland fuhr und er selbst mit einem großen Teil der Stadtwache nach Süden marschierte.
Dort wurden Befestigungen errichtet und die dritte Kompanie, der auch Kerdric angehörte, weiter in Richtung Setarrif geschickt, wo die Soldaten im Urwald schließlich einen alten Wachturm besetzten und ihn eine Weile gegen die Setarrifer hielten. Am Ende jedoch mussten sie sich zurückziehen und gerieten in einen Hinterhalt der Wassermagier, die damit das Abkommen brachen, das den Truppen aus Thorniara freien Abzug gewähren sollte. Ravenne, ehemals eine Soldatin, nun ein Mitglied des Ordens der Paladine, rettete sie in letzter Sekunde, so dass ein Rückzug ins Lager gelang. Von den Befestigungen aus stieß man dann noch einmal in den Dschungel vor und zog sich dann, nachdem man den Wald angezündet hatte, in Richtung Thorniara zurück; denn der Plan des Befehlshabers, bis dahin noch geheim, offenbarte sich nun: Nachdem Setarrifs Aufmerksamkeit auf die Befestigungen gelenkt worden war, griff die Armee jetzt Burg Silbersee an, die im Sturm genommen werden konnte.
Zurück in Thorniara wurde Kerdric schließlich mit der Aufgabe betraut, sich um die Ausbildung von Reichsbürgern zu kümmern, die er zu diesem Zweck zwangsrekrutierte, und erhielt außerdem die Gelegenheit, sich mit Hilfe von Hiroga in der Kunst des Reitens zu üben. Nicht lange nach dem Ende der ersten Ausbildung beteiligte er sich außerdem erneut an einer Expedition ins Weißaugengebirge, die zum Ziel hatte, eine heilige Stätte ausfindig zu machen. Dies gelang auch nach der Überwindung zahlreicher Gefahren, und die Gruppe kehrte mit einem geheimnisvollem Reif und gestärktem Glauben in die Stadt zurück, wo alsbald die zweite Ausbildung begann. Als diese Gruppe jedoch im Bluttal unterwegs war, wurden zwei Rekruten vom Wassermagier Solveg ermordet, der außerdem in der Büßerschlucht für einen verheerenden Steinschlag sorgte. Kerdric kehrte mit seinen Männern nach Thorniara zurück, jedoch nur, um wenig später gestärkt erneut aufzubrechen, um Solveg zu stellen. Stattdessen erfuhr die Gruppe jedoch von einem Angriff auf Burg Silbersee, sie kam allerdings nur noch rechtzeitig, um einem Teil der Besatzung den Rückzug zu ermöglichen. Ein nächtlicher Ausfall der Setarrifer konnte nur unter hohen Verlusten zurückgeschlagen werden, und auch die am nächsten Tag eintreffende Verstärkung konnte nicht verhindern, dass die Stellung an der Büßerschlucht aufgegeben werden musste, denn wie aus dem Nichts aufgetauchte Schützen griffen die Soldaten aus dem Wald heraus an, ohne sich zum Kampf zu stellen. Schließlich gelang es der Gruppe, der auch Kerdric angehörte, sich aus dem Bluttal zurückzuziehen und dabei zwei Gefangene zu nehmen, auch die neue Position südlich von Thorniara wurde im Folgenden aber aufgegeben. So waren alle Streitkräfte schließlich in der Stadt versammelt, als ein Angriff der Rebellen erfolgte, der aber zurückgeschlagen werden konnte.
Im Folgenden lernte Kerdric vom Paladin Rodeon die Kunst des berittenen Kampfes und bekam von diesem schließlich die Chance, als Ordensbruder in den Orden der Paladine aufgenommen zu werden, eine Gelegenheit, die er zusammen mit seinem Kameraden Calan nutzte. Darauf folgte zusammen mit diesem eine Pilgerreise nach Nordmar, wo Kerdric im dortigen Kloster von einem Feuermagier an das Mysterium der Waffenweihe herangeführt wurde und auf diese Weise schließlich seinen Bund mit Innos bekräftigte.
Zurück auf Argaan kämpfte er weiter gegen Rebellen aus Setarrif, Orks und schließlich, als ein Drache die Insel verheerte, gegen die aus dem Gebirge auftauchenden Echsenmenschen, woraufhin er von Rodeon zum Ordensritter geschlagen wurde.

Eigenschaften jetzt: In seiner Rolle als Stadtwache von Thorniara wurde Kerdric häufig mit dem Verbrechen konfrontiert, das überall zu spüren war, und mehr als einmal sah und erlebte er die tödlichen Gefahren, die von den oftmals bewaffneten Kriminellen ausgingen, wenn man diese nicht schnell genug überwältigte. Infolgedessen ist Kerdrics Vorgehen mittlerweile von einer gewissen Kompromisslosigkeit geprägt: Beim Anschein einer Gefahr handelt er lieber erst, bevor er Fragen stellt, um möglichen Angriffen auf diese Weise noch zuvorzukommen. Wenn dies den Tod von Verbrechern zur Folge hat, dann muss das akzeptiert werden, denn besser soll es sie treffen, als dass die Gesetzeshüter und mit ihnen die die Menschen schützende Ordnung in Gefahr geraten.
Auch seine negative Einstellung zu den Rebellen aus Setarrif hat sich noch weiter vertieft, insbesondere durch die Erfahrungen mit den Wassermagiern, die mehr als einen seiner Kameraden mit ihrer grausamen Magie getötet haben. Diese Tode und besonders die von Solveg an den Rekruten verübten Morde führten auch dazu, dass sich Kerdric verstärkt dem Glauben zuwandte. Er wurde durch all diese Erfahrungen nicht nur zu einem bedingungslosen Kämpfer für die Einigkeit des myrtanischen Reiches, in dem die Ordnung seiner Meinung nach mit der ganzen Härte des Gesetzes durchgesetzt werden muss, sondern er sieht im myrtanischen Königreich auch Innos’ Ordnung verwirklicht und in Rhobar III. den Stellvertreter Innos’ auf Erden. Alternativen Weltanschauungen begegnet er daher mit Ablehnung und fordert von allen Menschen die Unterwerfung unter die Herrschaft und das Gesetz Myrtanas und damit Innos’. Seit seiner Aufnahme in den Orden der Paladine sieht er es außerdem mehr als zuvor als seine Aufgabe an, Solveg, den Schlächter von Setarrif, zur Strecke zu bringen - mit Hilfe von Innos, dessen Macht er seit seiner Schwertweihe auf seiner Seite glaubt.
Die Zeit in der Stadtwache und im Orden haben es außerdem mit sich gebracht, dass Kerdrics körperliche Fähigkeiten noch zugenommen haben. Zwar ist er nicht besonders flink und wendig, dafür aber stark und ausdauernd, was es ihm ermöglicht, seine schwere Ausrüstung zu tragen sowie im Kampf kräftig zuzuschlagen und einen sicheren Stand zu bewahren; somit ist er ein Krieger, der vor allem für die offene Auseinandersetzung in der Schlacht geeignet ist, und dies sowohl zu Fuß als auch beritten.

Getroffene PCs: Argon (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=15428260&#post15428260), Erec (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=16195471&#post16195471), Wan Abi (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=16178187&#post16178187), Tyrael (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=11377492&#post11377492), olirie (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=481684&#post481684), Lucia von der Berg (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=13429585&#post13429585), Calan (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=9019464&#post9019464), Avik (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=13119083&#post13119083), Flarke (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=15468986&#post15468986), Rodeon (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=2351026&#post2351026), Cotton Gray (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=10952865&#post10952865), Solveg (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=5146750&#post5146750), Katan (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=768594&#post768594), Lopadas (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=605252&#post605252), Regis (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=16746609&#post16746609), Freiya (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=13571527&#post13571527), Darragh (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=14920230&#post14920230), Ravenne (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=11941704&#post11941704), Schattengreif (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=2267460&#post2267460), Helen Doyle (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=16297516&#post16297516), Galen (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=7727230&#post7727230), Lando (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=3653003#post3653003), Lodrick (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=8769969&#post8769969), Hiroga (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=3346035&#post3346035), Thorleif (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=14928269&#post14928269), Albertus (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/72342-Vorstellungen-Die-Gilde-Innos?p=14031056&viewfull=1#post14031056), Karad (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/72342-Vorstellungen-Die-Gilde-Innos?p=12008887&viewfull=1#post12008887), Aegon (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/87935-Vorstellungen-Neulinge-Rang-B%C3%BCrger?p=17594388&viewfull=1#post17594388), Rorik (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/72342-Vorstellungen-Die-Gilde-Innos?p=17091949&viewfull=1#post17091949), Rethus (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/28265-Vorstellungen-Gildenlose?p=6845320&viewfull=1#post6845320), Ardescion (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/28123-Vorstellungen-Zirkel-um-Xardas?p=849229&viewfull=1#post849229), seisuke (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/28123-Vorstellungen-Zirkel-um-Xardas?p=16907270&viewfull=1#post16907270), Aaron (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/72342-Vorstellungen-Die-Gilde-Innos?p=18110203&viewfull=1#post18110203), Scorchal (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/72984-Vorstellungen-K%C3%B6nigreich-Argaan?p=18116562&viewfull=1#post18116562), Shialac (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/72342-Vorstellungen-Die-Gilde-Innos?p=14967465&viewfull=1#post14967465), Thor (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/28313-Vorstellungen-Waldvolk?p=15068057&viewfull=1#post15068057), Felia (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/72342-Vorstellungen-Die-Gilde-Innos?p=18110107&viewfull=1#post18110107), Lopadas (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/72342-Vorstellungen-Die-Gilde-Innos?p=605252&viewfull=1#post605252), Vendrik (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/87935-Vorstellungen-Neulinge-Rang-B%C3%BCrger?p=18862003&viewfull=1#post18862003), Landfari (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/72342-Vorstellungen-Die-Gilde-Innos?p=18621095&viewfull=1#post18621095), Uriel Ventris (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/72342-Vorstellungen-Die-Gilde-Innos?p=18535897&viewfull=1#post18535897), Orthego (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/28313-Vorstellungen-Waldvolk?p=6402162&viewfull=1#post6402162), Myra (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/28313-Vorstellungen-Waldvolk?p=1927513&viewfull=1#post1927513), Adson Muller (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/72984-Vorstellungen-K%C3%B6nigreich-Argaan?p=18525856&viewfull=1#post18525856), Nigel Ascan (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/72984-Vorstellungen-K%C3%B6nigreich-Argaan?p=2306885&viewfull=1#post2306885), Leyla (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/28313-Vorstellungen-Waldvolk?p=3624980&viewfull=1#post3624980), Lobedan (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/72342-Vorstellungen-Die-Gilde-Innos?p=3203365&viewfull=1#post3203365),

ZA von Thorwyn (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=12058840&#post12058840)

zugelassen

Wan Abi
22.05.2011, 20:26
Name: Wan Abi
Alter: 23
Rüstung: keine Rüstung
Waffe: keine Waffe
Startpunkt: Thorniara

Eigenschaften:
-ehemaliger Feldarbeiter


Vorgeschichte:
Es war ein schöner Tag in Thorniara, doch Wan Abi wollte irgendwie nicht in Sommerlaune kommen. Der Tag neigte sich schon dem Ende zu, doch der 23-jährige wollte einfach nicht nach einem neuen Job suchen. Seit er seine Heimat verlassen hatte und nach Thorniara gekommen war, fühlte er sich den ganzen Tag antriebslos. "Als ich noch auf den Feldern gearbeitet habe, da hat man mich zur Arbeit gezwungen", dachte er und überlegte einen kleinen Augenblick, ob es wirklich eine gute Entscheidung gewesen war, den Hof von seinem Vater verlassen zu haben.

Doch nun war es zu spät um umzukehren. Er musste seine Familie hinter sich lassen und nach vorne schauen.

Wan Abi stand von der Bank auf, streckte sich und merkte, wie sich sein Rücken von dem langen Sitzen verspannt hatte. Sein Blick wanderte suchend durch die Menschenmenge um einen Händler auszumachen, der etwas Essen verkaufte. Plötzlich wurde er angerempelt und stürzte. Als er wieder aufstand und sich die Ellenbogen rieb bemerkte er, dass seine Geldbörse fehlte.

Wan Abi blickte kurz in die Richtung, in die der Dieb verschwunden sah, doch dieser war längst untergetaucht. Er wollte fluchen, doch in ihm breitete sich eine innere Leere aus während er sich wieder auf die Bank fallen ließ.

"Was für eine scheiß Stadt... Wäre ich doch auf dem Hof geblieben", schoss es ihm durch den Kopf, doch dafür war es schon zu spät...

zugelassen

Erec
24.05.2011, 18:11
Das Lied vom mächtigen Ritter

Ein mächtig güld’nes Eisenschwert
Trägt der mächt’ge Rittersmann,
Wodurch jedem er erschwert,
dass man ihn besiegen kann.

Es war der große Rhobar,
mächtig als wie nichts sonst.
Sein Reich reicht bis von Nordmar
Bis zur ew’gen Wüstensonn‘.


Erstlingswerk Erecs, des ungekrönten Dichterkönigs von Argaan



Name: Erec, eigentlich Lerd Hagon

Alter: Vierundzwanzig

Rang: Waffenknecht

Fähigkeiten:
Barde (speziell: Dichter)
Einhandkampf I
Schild


Besitztümer:
Erec trägt die Uniform der Stadtwachen, sowie deren Kurzschwert und Schild.
Er besitzt ein Set relativ hochwertigen Schreibmaterials, welches er vom Hof seinen Eltern mit in die Stadt brachte. Außerdem besaß einen für ihn sehr bedeutenden Zettel mit der Aufschrift: „Em eveileb! Ekaf lla si siht. – MAD”, den er aber bei einer Flucht in den Straßen Thorniaras verloren hatte.

Eigenschaften:
Erec ist grundsätzlich eher zurückhaltend, wird aber auch gerne mal sehr redselig, wenn ihm erst einmal jemand zuhören will. Einerseits ist er dem Ärger bisher in der Regel aus dem Weg gegangen, andererseits treibt ihn die Abenteuerlust an, seitdem er den Hof seiner Eltern verlassen hat. Generell hat er einem Hang zum Romantischen und Idealisierten und ist etwas infantil. Er ist leicht zu begeistern und bewundert Tapferkeit, Treue und Edelmut. Schwere Entscheidungen, die diese Tugenden von ihm selbst abverlangen, hielt das Schicksal bisher noch nicht bereit. Wie er handeln wird, wenn es erst einmal dazu kommt, das wird sich zeigen…
Wie seiner Geschichte zu entnehmen ist, versucht sich Erec als Dichter, ist dabei aber völlig erfolglos.
Äußerlich würde Erec in einer Menschenmenge schnell untergehen. Er ist durchschnittlich groß, normal gebaut und hat dunklere Haare.

Geschichte:
Erec, geboren als Lerd Hagon, kam als Kind einer wohlhabenden Bauernfamilie aus dem Umland Thorniaras zur Welt. Während er aufwuchs wurde ihm alles geboten: eine gute Stube, ordentliche Erziehung, eine sichere Zukunft, kurz: ein rundum langweiliges Leben.
Nicht abrupt, aber dennoch unaufhaltsam, sollte sich sein Schicksal schließlich wenden. Es begann an jenem Tag, als er beim leichtsinnigen Herumspazieren in der näheren Umgebung einen kleinen, zerknitterten Zettel vor sich auf dem Trampelpfad liegen sah.

Em eveileb! Ekaf lla si siht. - MAD
Lerd konnte nicht lesen. Aber gewiss mussten es wohlgewählte Worte von gewichtiger Bedeutung sein. Eine geheime Botschaft? Er beschloss, das kleine Stück Pergament niemandem zu zeigen. Fest stand also: Er musste lesen lernen.
Sein Onkel, der alte Geschichtenerzähler, wurde sein Lehrer und Lerd bemühte sich eifrig. Lange dauerte es nicht bis er lesen konnte und kurzerhand machte er sich über die Bücher aus dem Familienbesitz her. Er zeigte sich begeistert von all den Heldengeschichten der Ritter und Könige des myrtanischen Reiches.
Jede große Tat brauchte einen Chronisten, der sie im Wort festhält und daraus ein Kunstwerk macht, das war Lerd schnell klar geworden - und er wollte einer dieser Chronisten werden.
Er versuchte sich als Autor, schrieb kurze Texte und Gedichte, dachte sich Heldensagen aus und brachte diese zu Papier. Er brauchte nur noch einen Namen. Lerd? So konnte er als großer Dichter nicht mehr heißen.
Lord Erec von Westfeld war einst einer der größten Geschichtsschreiber des Landes, und diesen Namen wollte Lerd adaptieren. Von nun an sollte man ihn Erec nennen.

Als Erec schon erwachsen war, verließ er den Hof seiner Eltern und zog in die Stadt. Das Leben auf dem Land wäre die einfachere Option gewesen, doch hätte er sich dort nie verwirklichen können. Thorniara schien da schon vielversprechender, aber letztlich musste Erec feststellen, dass sich die Begeisterung für seine Werke außerhalb der eigenen Familie in Grenzen hielt. Nachdem das Vortragen seiner Gedichte und Balladen kaum etwas einbrachte, musste er sich als Tagelöhner durchschlagen. Von dieser Zeit an begann Erecs Leben schwer zu werden. An manchen Tagen musste er hunrig bleiben und nicht immer hatte er nachts ein Dach über dem Kopf. Doch zurückgehen wollte er nicht. Er hatte sich entschieden und dabei würde es bleiben. Irgendwann – Erec war sich sicher – würde er sich auf grünen Zweig retten können.

Was nun jener Zettel zur Bedeutung hatte, das konnte Erec trotz allem nie entschlüsseln; es musste wohl eine fremde Sprache sein. Dennoch trägt er das kleine Papierchen stets bei sich. Vielleicht würde sich das Rätsel ja eines Tages lösen…

Jüngere Geschichte:

Erec ist mit Kerdric und Argon beinahe von einem Straßenräuber überfallen worden, hat seinen geheimen Zettel verloren, beobachtete einen Meteoriten beim Niederfallen, las für Thorwyn einen Brief vor, verkündete, dass eine Expedition ins Weißaugengebirge stattfinden sollte, nahm selbst an dieser teil, beobachtete dabei Orks und einen Drachen in Aktion, wurde selbst aber in Sicherheit gebracht, fühlte sich zum Chronisten berufen und hielt die letztgenannten Ereignisse amateurhaft fest, arbeitete an der Baustelle fürs Waisenhaus in Thorniara, anschließend für Paladin Rodeon, wobei er in einen Konflikt mit Krautschmugglern geriet, der ihn beinahe ins Gefängnis gebracht hätte, letztlich aber eine Reichsbürgerurkunde einbrachte, und schloss sich schließlich dem Tross des myrtanischen Heereszugs zur Eroberung der Silberseeburg an, welche aber scheiterte.
Erec lernte Avik kennen, der ihn im einhändige Kampf ausbildete und der Stadtwache näher brachte. Nachdem er eine Zeit lang mit Milizen zusammengearbeitet hatte und zum ersten Mal in einem Kampf, nämlich gegen korrupte Söldner, beteiligt war, wurde er selbst in die Stadtwache aufgenommen. Nach seiner Beteiligung an einer Mission im Grenzgebiet von Setarrif und am Sturm auf die Burg Silbersee wurde er zum Milizsoldaten befördert.

zugelassen

Urok
28.05.2011, 11:26
Name: Urok

Alter: 25
Rüstung:Lederrüstung
Waffe: Dolch
Beruf: Dieb (hatt er verlernt- Orkwald1 Seite8)
Startpunkt:Schwarzwasser

Eigenschaften:

Gute Eigenschaften:
hilfsbereit, handelt nicht überstürzt

Schlechte Eigenschaften:
eigenwillig, nachdenklich, mißtrauisch


Vorgeschichte:
Aussehen:
In seiner Jugend hatte er Blondes Haar, doch nach und nach verfärbte es sich zu einem hellen Braunton. Er trägt sein Haar meist kurz geschnitten.

Vorgeschichte:


Aufgewachsen also Sohn eines Diebes und Betrügers, hatte er es nie wirklich leicht in seinem Leben gehabt. Sein Vater war ziemlich berüchtigt und wurde als der Junge gerade mal 12 Jahre alt war aufgrund seiner Taten gehängt. Sein Mutter starb bei seiner Geburt. Er wurde wegen den Taten seines Vaters stehts ausgeschlossen und verprügelt und so lernte er für sich alleine zu leben. Es gab niemanden den er respektierte.Ihm brachte keiner Respekt entgegen, also tat er es auch nicht. Seine Heimat war die Insel Khorinis, welche das magische Erz für den Krieg mit den Orks förderte. Er lebte in der gleichnamigen Stadt, einer heruntergekommenen Hafenstadt in der sich die Paladine des Königs aufhielten. Als im Alter von 16 Jahren sein letzter Verwandter einer Krankheit erlag, musste er für sich selbst sorgen. Er versuchte es gar nicht eine Arbeit zu finden, weil er wusste das er aufgrund seiner Vergangenheit keine Arbeit in Khorinis finden würde. Und so musste er selbst zu einem Dieb werden um zu überleben. Er wurde bei seinem 2. Versuch erwischt und in die Barriere verband. Dort Schloss er sich dem Neuen Lager an, hatte aber nicht viel mit den Kämpfen zu tun. Nach dem Fall der Barriere floh er nach Khorinis. Bei der Flucht nahm er seinen Dolch, seine Lederrüstung, 40 Goldstücke und ein Paket Sumpfkraut mit.
In Khorinis bestach er die Wachen von einem Boot mit seinem Sumpfkrautpaket und seinem Gold.
Nach zwei Wöchiger Überfahrt kam er in Schwarzwasser an.
Er nahm sich vor schnellstmöglich das Diebeshandwerk zu erlernen.

Ilirea
29.05.2011, 17:50
Name: Ilirea

Alter: 18

Rüstung: Lederrüstung

Waffe: Dolch

Beruf: Jäger

Startpunkt: Tooshoo

Eigenschaften:
+ Ehrlich
+ Zuverlässig
+ nett
+ hilfsbereit
+ höflich
+etwas schüchtern

- ehrgeizig
- impulsiv
- ungeduldig
- manchmal etwas nervig

Als Sohn eines reichen Händlers wurde er in einem fernen Land geboren. Daher stammt auch sein Name, der übersetzt "dunkle Nacht" bedeutet.
Eines Tages beschloss sein Vater, ein Schiff, voll bepackt mit wertvollen Artefakten und Gold auf Entdeckungsreise zu gehen. Natürlich wollte er mitfahren. Sie fuhren quer durch das Meer und Ilirea gewöhnte sich an seine Seekrankheit, die ihm oft zu schaffen machte. Nach Monaten der Reise kam eines Nachts ein schwerer Sturm auf sie zu und das ganze Schiff samt Besatzung kenterte. Was danach passiert ist, weiß er nicht mehr, erst Tage später schlug er seine Augen in den Armen einer netten Wirtin auf. Sie erklärte ihm, dass sie ihn vor einer Woche regungslos am Strand gefunden hat.
Nun irrt er geschwächt und orientierungslos durch die Gegend.

zugelassen

Spactor
04.06.2011, 17:39
Name: Spactor
Gilde: Gilde Innos
Rang: Reichsbürger
Alter: 17
Rüstung:
Waffe: Messer
Beruf: Jäger


Aussehen: Spactor wirkt gut durchtrainiert und ist ca 170 cm groß. Seine schwarzen Haare bilden einen Kontrast zu seiner sehr hellen Hautfarbe. Seine Gesichtszüge wirken eher unfreundlich bis aggressiv. Tief in den Augenhöhlen ruhen dunkelbraune Augen deren stechender Blick einen bis auf die Seele durchdringen zu scheint. Ein düsterer Unterton schwingt in der tiefen Stimme mit.

Eigenschaften: Spactor ist geschickt und besitzt auch ein gewisses Maß an Kraft. Zudem ist er gerissen und listig. Seine größte Schwäche sind Menschen, er findet nur schwer einen Draht zu anderen Leuten und fast nur sehr langsam Vertrauen. Darum zieht er es auch vor Menschenansammlungen zu vermeiden. Man sagt ihm nach Gewissenlos zu sein und seine Ziele ohne jede Form von Rücksicht zu verfolgen.


Vorgeschichte:
Spactor wurde in einem kleinem Dorf ganz in der Nähe des Passes nach Nordmar geboren. Von seiner Mutter hat er keinerlei Erinnerungen behalten da diese kurz nach der Geburt einer Krankheit erlag. Mit seinem Vater hatte sich der Jüngling nie richtig verstanden und auch sonst schien ihn niemand richtig zu verstehen. Für ihn war es offensichtlich das es auch niemand wirklich versucht hatte, die meisten mieden ihn ohnehin.
Dies alles führte dazu das Spactor noch im Knabenalter nach einem Streit mit seinem Vater alles hinter sich lies und planlos davonrannte. Zwei Tage lang irrte er durch die Gegend und brach schließlich völlig erschöpft zusammen. Ohne Essen, Wasser oder auch nur einer Ahnung wo er war gab er die Hoffnung auf und akzeptierte sein Schicksal.

Doch hatten die Götter andere Pläne mit dem Jungen und eine umherwandernde Jägergemeinschaft aus Nordmar fand ihn. Auch hier war man sich über Spactor uneins, doch letztendlich entschied man ihn aufzunehmen. So verbrachte er einige Jahre in denen er durch die Einöde Nordmars reiste und das Fallensteller Handwerk erlernte. Das Ausnehmen der Tiere lag ihm dabei besonders gut. Die Leidenschaft mit der er an den Kadavern arbeitete verunsicherte die Anderen noch mehr. So grenzte sich Spactor auch in dieser Gemeinschaft immer weiter ab, bis er eines Tages Geschichten hörte. Geschichten über Rhobar den Dritten und seines Feldzugs um das Reich wieder zu vereinen. Noch am selben Tag verließ er sie Jagdgemeinschaft, er wollte sich einen Namen machen und es ihnen Zeigen. Ihnen Allen! Alle die ihn nie verstanden haben, ihn nie verstehen wollten. Sie sollten alle noch dafür Zahlen, ja sie würden noch leiden.

So machte sich der verbitterte Jäger auf sich den Truppen des Königs anzuschliessen. Es dauerte eine Weile bis er in Vengard angekommen war, hier wollte er sich ein Schiff nach Argaan suchen. Sicher hätte er der auch hier der Armee beitreten können doch wenn er es zu Ruhm und ehre bringen wollte dann war Argaan genau richtig.

Zweitaccount von: Bassi

zugelassen

Helen Doyle
04.06.2011, 17:46
Name: Helen Doyle

Alter: 17

Rüstung: Bauernkleidung

Waffe: Messer

Beruf: Dieb

Startpunkt: Thorniara


Eigenschaften:

Helen ist von Statur eher klein und wendig.
Durch ihre zierliche, manchmal etwas naiv wirkende Erscheinung wird sie oft unterschätzt. Das Bild hält aber nur so lange wie sie den Mund hält. Denn dann merkt man nicht was für eine kleine Teufelin in ihr steck. Ihre große Klappe ist manchmal gradezu angsteinflössend! Wenn sie schlecht
gelaunt ist bricht ein gradezu epochaler Orkan an Obzönizäten und frechen Sprüchen aus ihr hervor, die selbst gestandene Seebären die Schamesröte ins Geicht treibt.
(Alles noch im Sinne der Forumregeln wohlgemerkt!)

Sie trägt ihre braunen, schulterlangen Haare meist offen, und ihre moosgrünen Augen funkelten listig aus dem herzförmigen Mädchengesicht. Durch ihre eher doch geringe Körpergröße von 1.55m und dem immer noch sehr kindlich wirkenden Gesicht wird sie meist für viel jünger
geschätzt.

Sie trägt mit vorliebe lange Stoffhosen und Hemden in dunkelen Farben, darüber einen Wollmantel der das Messer an ihrem Gürtel, und die Beute um die sie Unachtsame erleichtert hat, verdecken soll.

Eigenarten, Schwächen und Stärken von Helen:

- unverschämte große Klappe
- Kleptomanin
- leidet an Klaustrophobie
- ekelt sich vor Würmern
- redet von sich selbst manchmal in der dritten Person
- bezeichnet sich dann selbst als " fenomenale,fast Kosmische Weingkeit "
- hasst es wenn sie jemand als putzig bezeichnet
- manchmal etwas Jähzornig
- dreist
- witzig
- trinkfest
- neigt dazu manchmal zu Brüllen und zu Fluchen
- erfinderisch
- Glückspilz


Vorgeschichte:

" Dich sollte man übers Knie legen und den Arsch versohlen, du dreiste Diebin! ", wetterte der kahlköpfige Händler schnaubend der jungen Frau hinterher.
" Und dir sollte man einen Strich auf die Glatze malen, dann würde er wie ein Arsch aussehen! ", lachte Helen und verschwand mit ihrer Beute, einem Korb mit diversen Lebensmitteln, um die nächste Hausecke Thorniaras.

Helen lebt schon seit sie Denken kann auf der Straße. Das Stehlen war nicht nur lebensnotwendig für sie, sondern auch eine Berufung, der sie mit großer Passion nachging.

Ihre Eltern wurden gemeuchelt, da war sie Drei gewesen. Manchmal träumte sie noch davon und wacht dann, unter Tränen, mitten in der Nacht auf.
Sie selbst hatte sich in einer Truhe versteckt und konnte so dem Attentat entgehen. An Verwandten hatte sie noch mütterlicherseits einen Onkel namens Renardt. Doch ihn und seine Frau, mit ihrer pikerten
schnöselhaften Art, konnte sie noch nie leiden. Sie mied ihn und das
" liebe Onkelchen " schickte ihr monatlich einige Goldstücke damit das auch so blieb.

Dennoch hatte sie so etwas wie eine Familie, wenn auch nicht blutsverwandt.

Da wäre der dunkelhäutige Hüne mit Glatze namens Butch, der sowas wie eine Vaterfigur für sie war. Er kochte fantastisch und kümmerte sich um alle Dinge die Mündigkeit verlangten.

Jake war ein blonder Erfinder, der meist irgendwo dran herum schraubte und sich eher selten Blicken lies. Und wenn, dann sah man meist nur seine Beine, die unter irgend einer Erfindung von ihm hervorschauten.

Edwina, kurz Ed, war ein wandelndes Lexion. Die Zwölfjährige, etwas burschikos wirkende Rothaarige, hatte ihren Struwwelkopf voller Wissen aller Art. Woher sie das hatte, war Allen schleierhaft und manchmal
etwas beängstigend.

Zu guter letzt gab es noch einen jungen, schwarzhaarigen Recken namens Silence. Der wirkliche Name war Helen und den Anderen nicht bekannt. Silence ist, nun ja, halt sehr schweigsam. Er seufzt manchmal und man denkt, jetzt sagt er was.
Doch dann verdreht er nur die Augen und schweig weiter. Helen und ihre Clique wusste aber was er meinte wenn man in seine Augen sah. Wenn er doch mal etwas sagte, waren alle Anwesenden gradezu bezaubert von der fast
engelsgleichen Stimme, welche regelrecht süchtig machen konnte. Meist ist Helen aber nicht dabei wenn er etwas sagt, was sie jedesmal zu tiefst deprimiert.

Zweitaccount von: Siera Feyt

zugelassen

Mica
04.06.2011, 18:04
Name: Mica
Alter: 20
Rüstung: keine Rüstung
Waffe: keine Waffe
Beruf: Jäger
Startpunkt:
Eigenschaften:
Es bleibt wohl nicht aus, dass ein Mensch misstrauisch wird, wenn er die gnadenlosen Seiten der Natur kennenlernt, wie Mica es als Jäger tut. Dazu zählen sowohl Wald und Tiere, als auch andere Menschen, denen sich Mica vorsichtshalber immer erst verschließt. Es ist für andere wohl schwierig, sein Vertrauen zu gewinnen. Umso einfacher ist es, dieses wieder zu verspielen. Er ist kein Mensch, der sich von sich aus um Kontakte zu anderen Menschen kümmern würde, obwohl er sich von ihnen nicht gestört fühlt.
Ferner hat er durch die Zeit in der Wildnis einige Selbstbeherrschung gelernt. Es ist nicht leicht, ihn aus der Ruhe zu bringen.
Vorgeschichte:
Als Sohn eines Jägers und einer Magd war schon immer klar, dass Mica eines Tages in das Gewerbe seines Vaters einsteigen würde. Einer langweiligen Kindheit in Khorinis folgte eine mehr oder weniger tiefgehende Ausbildung zum Jäger, die wiederum durch seinen Vater erfolgte. So hätte es weitergehen können, wenn die Orkinvasion seinem relativ sicheren Alltag ein Ende gemacht.
Die Gefahr, die durch die Grünhäute ausging, erkannte auch sein Vater. Mit Frau und nunmehr fast erwachsenem Kind segelte er auf einem der letzten Schiffe, die Khorinis unbehelligt verließen, aufs Festland, wo er sich in Silden seinen Lebensunterhalt verdiente - wieder als Jäger, wieder gemeinsam mit seinem Sohn.
Dass kein Mensch ewig lebt, sollte Mica allzu bald erfahren. Von einem wütenden Eber seines Vaters beraubt, hatte er seinen ersten schmerzlichen Verlust zu beklagen, der ihn weit empfindlicher traf, als seine Mutter, die schon bald nach dem Unfall wieder heiratete.
Das beschmutzte das Andenken an seinen Vater, fand Mica. Im Streit trennte er sich von seiner Mutter, nahm ihre Barschaft an sich und bezahlte damit seine bisher letzte Seereise nach Argaan.
Bald nach seiner Ankunft hörte er vom sagenumwobenen Waldvolk, das in Tooshoo lebte. Also machte er sich auf den Weg zu den Sümpfen ...

zugelassen

Haris
11.06.2011, 17:41
Name: Haris

Alter: 16

Rüstung: Keine

Waffe: Keine

Beruf: Handwerker (Schmied)

Startpunkt:Setariff

Eigenschaften:
Er ist ein sehr zuverlässiger mensch, er versucht die meisten probleme mit worten zu klären und ist immer dann freundlich wenn der gegenüber auch freundlich zu ihm ist.

Vorgeschichte: Haris wollte schon immer Schmied werden. Stunden lang saß er neben der Schmiede und sah dem Schmied bei seiner arbeit zu.
Eines tages gab ihm der Schmied eine chance zu zeigen was er kann, aber Haris hatte keine ahnung wie er ein Schwert machen sollte, der Schmied zeigte es ihm mehrfach doch Haris kapierte es einfach nicht.
Also schickte ihn der Schmied weg und Haris fing an für die Schmiede prüfung zu lernen , aber ohne Schmiede ging das ja schlecht.
Also verlies Haris die Stadt und zog los um in einer Stadt wo ihn niemand kannte das so begehrte Schmiede Handwerk zu lernen.

zugelassen

Gwynnbleidd
12.06.2011, 00:00
http://upload.worldofplayers.de/files8/56dCZCMSeite1.png

http://upload.worldofplayers.de/files7/beruf.png
Wächter, nebenbei Jäger

http://upload.worldofplayers.de/files7/51AaSQqhdLHBG4tm43Gilde.png
Waldvolk

http://upload.worldofplayers.de/files7/rang.png
Waldstreicher

http://upload.worldofplayers.de/files7/skills.png
2/8 belegt

http://upload.worldofplayers.de/files7/hauptskill.png
Einhandwaffen I gelernt bei Idun

http://upload.worldofplayers.de/files7/nebenskill.png
Jäger


Vorgeschichte (Wie es anfing...) (http://upload.worldofplayers.de/files7/Seite2.png)

Vorgeschichte (...und wie es weiterging) (http://upload.worldofplayers.de/files7/Mqq68Crdl2USeite3.png)


http://upload.worldofplayers.de/files8/HRwARowJHlKXWJJAussehen.png

Momentan eine Tätowierung in der linken Gesichtshälfte

- leichte Lederrüstung (http://worldofgothic.de/screenshots/gothic4_artwork/agt_extras_31.jpg)

- Jagdmesser (http://www.profi-messer.de/arts/Herbertz/E2115721.jpg)
ca 25 cm lang,
geschärft, einseitige Klinge, Holzgriff, Runen in die Klinge geritzt

- alter Kurzbogen (http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b3/Primitive_Bow.jpg) (der Skill fehlt noch)

- einfacher Langsax aus dem Wächterhaus

- eigenartiger Langsax

"Es war ein Langsax. Die Klinge verlief nicht gerade, sondern wurde zum Ende hin breiter und wieder schmaler. Ebenso waren vier Löcher in der Klinge. Am meisten aber, fiel immernoch das Blut auf. Es waren mehrere Spritzer auf der ganzen Klinge verteilt und fast so dunkel wie die Nacht. Sie schienen nicht nur auf der Klinge zu liegen, sondern ein Teil von ihr zu sein. Gwynnbleidd nahm sie an ihrem ungewöhnlichem Griff und strich mit seinem Umhang über die Klinge, doch das Blut blieb da. Nun widmete sich der Wächter dem Griff. Es war ein Knochen - von welchem Tier er war, konnte er nicht sagen, aber es war auf jeden Fall ein sehr starkes gewesen - umwickelt von einem Stück Leder. Dieses war Pechschwarz und leicht zerrissen. Die ganze Konstruktion machte einen verwilderten Eindruck. Gwynnbleidd schwang die Waffe durch die Luft und spürte ihre Leichtigkeit, aber auch ihre Schärfe. Ein Summen durchriss die Luft und hielt noch einen Moment in derselben an, nachdem die Klinge schon stillstand. Mit einem Ledergurt befestigte der Jäger die Waffe auf seinem Rücken..."

Sonstiges:

- alte Panflöte (http://www.makingfriends.com/images/pan_flute.gif)

- altes, verrostetes Schwert (http://upload.worldofplayers.de/files7/Schwert.jpg)

- eine Seil aus der Liane eines Tempelbaumes

- eine uralte Maske aus dunklem Holz (Etwa wie eine Mischung aus der hier (http://shop.strato.de/WebRoot/Store13/Shops/61330625/49C6/2B3A/3752/65C1/D647/C0A8/28B8/1FA5/3046_600x600_100KB.jpg) und dieser hier (http://www.pitopia.de/pictures/standard/f/farbenfinsternis/22/farbenfinsternis_56922.jpg))

"Nun erlöste er auch den Rest des Tuches von seinem Dienst und sah eine Maske. Sie war aus dunklem Holz geschnitzt, geschnitzt von einem Meister. In ihr waren verschiedene Muster und Zeichen eingeritzt und ebenso ein Name. Gwynnbleidd kniff die Augen zusammen um bei den Lichtverhältnissen wenigstens etwas sehen zu können und las "G...W...Y...N...N...B...L...E...I...D...D" Erschrocken schüttelte er den Kopf und sah noch einmal auf das Stück Holz herab. Es musste eine Verwechslung sein. Aber nein, dort stand wirklich "Gwynnbleidd". Der Wächter atmete tief durch und legte die Maske an sein Gesicht. Kaum hatten seine Augen wieder Licht erblickt, fühlte er sich anders..."


http://upload.worldofplayers.de/files7/Begleiter..png

"Auf einer von seinen Reisen sah Gwynnbleidd einen Vogel. Es war ein Rabe. Er schaute ihn an und zog seinen Bogen, aber er konnte den Vogel nicht erschießen. Irgendetwas hielt ihn davon ab. Der Rabe schaute ihn lange an. In seinen schwarzen Augen erblickte Gwynnbleidd sein Spiegelbild. So stand er wie versteinert einige Stunden. Als er merkte, wie die Zeit vergangen war, ging er, doch der Vogel folgte ihm. Er jagte ihn nicht fort, denn er fand ihn wunderbar und seltsam. Er nannte ihn Carroc und fütterte ihn durch. Und so begleitete der Rabe ihn immer..."


Getroffene Charaktere:

- Ilirea
- Ornlu (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=3203069&highlight=ornlu#post3203069) (kennt ihn aber nur als Jadewolf)
- hoffi (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=14632755&highlight=hoffi#post14632755)
- Narub
- Maax (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=14138899&highlight=maax#post14138899)
- Drew
- Djorak (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16473804#post16473804)
- Idun (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=11799541&highlight=idun#post11799541)
- Alon (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=13122755&highlight=alon#post13122755)
- Ryu (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=1167345#post1167345)
- Ciril
- Gath (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/72342-Vorstellungen-Die-Gilde-Innos/page2?p=12078726&viewfull=1#post12078726)
- Griffin (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/28313-Vorstellungen-Waldvolk?p=1936276&viewfull=1#post1936276)
- Sennahoj (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/28313-Vorstellungen-Waldvolk/page2?p=15223590#post15223590)
- Cécilia (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/28313-Vorstellungen-Waldvolk/page2?p=10865674#post10865674)
- Clavire
- Balthur (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/87935-Vorstellungen-Neulinge-Rang-B%C3%BCrger?p=17916327#post17916327)
- Corax Erindar (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/28313-Vorstellungen-Waldvolk?p=6380324#post6380324)
- Orthego (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/28313-Vorstellungen-Waldvolk?p=6402162#post6402162)
- Suzuran (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/28313-Vorstellungen-Waldvolk?p=9991921#post9991921)
- Rekhyt (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/28313-Vorstellungen-Waldvolk/page2?p=13445360#post13445360)
- Andrahir (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/28313-Vorstellungen-Waldvolk/page2?p=17240428#post17240428)
- Keala
- Putorius
- Skadu
- Joe Black
- Sheila
- Thor
- Abbadon
- Mani
- Sergio
- Damh
(und viele andere, die der faule Accountbesitzer mal einfügen sollte -.-')

Svart Hammar
13.06.2011, 10:02
Name: Svart Hammar
Alter: 21
Rüstung: keine Rüstung
Waffe: keine Waffe
Beruf: Barde
Startpunkt: Thorniara


Eigenschaften:

Positive Eigenschaften:
+ keine überstürzten Handlungen
+ ohne Vorurteile; Gleichbehandlung aller Personen, unabhängig deren sozialen Standes.
+ Naturverbunden

Negative Eigenschaften:
+ geht selten soziale Kontakte ein
+ eigenwillig


Vorgeschichte:

Der Geruch von Rauch war etwas vom Einzigen, an was er sich noch aus seinem Elternhaus erinnern konnte. Kalte Nächte, das Klirren von Eis und schier unendliche Dunkelheit. In jener Nacht, Svart war noch keine 5 Jahre alt gewesen, als ihr Clan von Orks angegriffen worden war, war es besonders eisig gewesen. Sein Vater war gefallen und mit ihm viele der Krieger des Clans. Svart hatte längst vergessen, wie sein Vater ausgesehen haben mochte, nur noch dessen Stimme und das sanfte Stechen des Bartes auf seiner Wange blieb ihm in Erinnerung. Seine Mutter war schon bei Svarts Geburt gestorben und so wuchs das Weisenkind bei einem Druiden auf, der ihn bereitwillig an sich nahm, ihn gar wie einen Sohn behandelte, und über ein Jahrzehnt lang genoss Svart das wärmende Innere seiner Hütte, draussen, in der Wildnis Nordmars. Viele Abende lang sassen sie zusammen vor dem Kamin, während draussen der stürmische Wind des Nordens durch die schneebedeckten Täler blies und mit eiserner Geduld an allem nagte, was sich ihm in den Weg stellte. Der alte Druide lehrte ihn über die Jahre viele Sachen, die ihm heute so wichtig waren, dass er lieber einen seiner Arme hergegeben hätte, als dieses Wissen zu verlieren. Die Natur zu verstehen hatte Runold ihn gelehrt, sie als Freund und Gefährten zu betrachten. Er hatte ihm gezeigt, wie man Gutes von Schlechtem unterscheidet, wie man ordentlich denkt und welche Werte im Leben zählen. Er hatte ihm gezeigt, dass ein einfacher Bauer die gleichen Rechte besitzen sollte wie der reichste Baron des Festlandes. Als Svart 17 Jahre alt war, war Runold auf Grund seines hohen Alters verstorben und Svart hatte sich auf den Weg nach Myrtana gemacht und dort ein paar Monate für einen Bauer gearbeitet. Hier stellte sich heraus, welch hohe Gabe sein Wissen und seine Fähigkeit, die Dinge so zu sehen, wie sie sich auch tatsächlich verhielten, waren. Er durchschaute so manche List eines grossen Herrschers, die seine Untertanen mit purer Naivität unwissend guthiessen. Er wurde zum Untertanen, den niemand haben wollte. Der Intelektuelle unter jenen, die nichts zu sagen hatten. Diese Gabe war es, von der er als Barde auch in Gedichten und Liedern Gebrauch machte und damit seinen Lebensunterhalt verdiente, obschon die meisten Bürger seine Aussagen nie verstanden. Als geheimnisvoller Fremder, in einen dunkelgrauen Mantel gekleidet, die Kapuze so weit ins Gesicht gezogen, dass man hätte meinen können, er habe etwas zu verbergen, zog er durch die Städte und deren Tavernen. Jetzt, mit 21 Jahren, war für ihn aber die Zeit gekommen, dieses Land hinter sich zu lassen. Er war heimatlos, herrenlos - er war frei. So stand er am Stand vor Kap Dun und blickte auf den kleinen Kahn, der vor ihm im Wasser, von den Wellen bewegt, hin und her schaukelte und ihn nach Argaan bringen sollte. Mit einem stummen Befehl schickte Svart seinen einzigen Verbündeten, einen pechschwarzen Raben, in den Himmel. Auf dass er in Thorniara auf ihn warten möge...

zugelassen

Donnathélia
15.06.2011, 00:04
Kurzübersicht


Name: Donnathélia Hatlodsdóttir, kurz Donna
Rasse: Mensch
Alter: 19
Gilde: Das Waldvolk
Sippe: Die Gefolgschaft der Ratten (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=11355317)
Rang(OT): Freigeist (I. Rangstufe)
Rang(RPG): Sippenmitglied
Posten: Handelsmeisterin der Schwarzwasser-Bukaniere (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=13261122)
Berufe: Händlerin
Skills[1/2]:

Händlerin


Waffen:

Entermesser
Ritualmesser


Kleidung:

Rotweißes Kopftuch
Mieder
Graues Unterkleid aus Leinen
Dunkelgraue Bluse aus dünner Wolle
Schwarzer Ledergürtel mit runder Metalschnalle
Warmer braunen Kapuzenmantel
Schwarzer Faltenrock
Geflochtene Sandalen
Brauner lederner Armschutz für den rechten Arm
Drei goldene Ohrringe (einen rechts, zwei links)
Armreifenspirale aus dunklem Metall
Schwarzer lederner mit Nieten besetzter Schwertgurt



Ausrüstung:

Feuerstein und Zunder
Wasserschlauch aus Hirschleder
Proviant und Teekräuter
Lederne Umhängetasche
Mehrere minderwertige Ringe





Eigenschaften:
Größe: ca. 1,76m
Donnathélia ist eine eloquente und willenstarke junge Frau. Das Leben als Sklavin hat sie zäh, das Leben auf der Flucht verwegen gemacht. Vielen, die ihre aristokratisch-exotische Schönheit sehen und ihren Vater Hatlod, den sildener Bootsbauer, kennen, sind gerne bereit zu glauben, dass sich ihre Mutter Rikka einen unrühmlichen Seitensprung geleistet haben muss, was aber bisher noch niemand beweisen konnte. Nichtsdestotrotz liebt Donna ihren Vater über alles und es ist beiden ein stetiges Vergnügen, jede mögliche Vorlage des anderen für eine spitze Bemerkung zu nutzen. Man sagt Donna nach, sie habe das Wesen einer Füchsin, gewieft, geistreich und keck. Auch wenn dies nicht viele wissen, so verbirgt sich doch unter ihrer harten Schale der Verwegenheit ein mitfühlendes Herz.

Vorgeschichte:
Donnathélia (von Dynnathélai, was in der alten Sprache des Waldvolkes 'Quelle dunkler Wasser' bedeutet), meist einfach kurz Donna genannt, ist die älteste Tochter Hatlods, des Schiffbauers von Silden, und seiner Frau Rikka. Nach einer Kindheit, die hauptsächlich von der Flucht vor den Orks nach der Eroberung Westmyrtanas geprägt war, wurde sie im Alter von sechzehn Wintern von orkischen Sklavenhändlern geschnappt und nach Kap Dun verschleppt. Doch sie ergab sich nicht in ihr Schicksal, sondern kämpfte dagegen an und gewann schließlich den Respekt ihrer neuen Herren. Bald schon arbeitete sie für den Handelsmeister des Kriegshafens Urkrass, mit dem sie auch mehrere Handelsreisen durch Myrtana und auch über das Myrtanische Meer bestritt. Dort lernte sie den Umgang mit dem Messer und die Arbeit der Kaufleute.
In Diensten der Orks geschah es dann auch, dass sie einen jungen Seher des Waldvolkes namens Paian kennenlernte, der ebenso in Gefangenschaft der Orks geraten war. Mit seiner Hilfe gelange es ihr kurz vor der Schlacht um Kap Dun aus der Garnison zu entkommen. Allein, da Paian sich nicht hatte selbst befreien können, schlug sie sich nach Silden durch und erlebte ein freudiges Wiedersehen mit ihrer Familie, mit der sie schließlich auch vor der Pest nach Trelis floh und anschließend nach Beria kam. Als die Sippe ihrer Familie sich spaltete blieb sie vorerst bei ihren Eltern und genoss den Frieden, den ihr die Familie und der Schutz der Wälder boten.
Doch so langsam regt sich in ihr die Unruhe und es ist sicher nur noch eine Frage der Zeit, bis sie ihrem Volk, nach Argaan folgen wird.




Geschichte: Siehe Yared

Getroffene Charaktere:

Arvideon (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=10507758), Melford (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=3001617), Saoirse (†) (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=14223501), Vida (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=9572333), Yared (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=9020103)

zugelassen von Anne Bonny am 15.06.2011 um 08:43

Nefyrus
16.06.2011, 19:42
Name: Nefyrus
Alter: 29
Rüstung: keine Rüstung
Waffe: keine Waffe
Startpunkt: Tooshoo


Eigenschaften:

+strahlt Gelassenheit aus
+unermüdlicher Kämpfer
+sein Mut lodert wie ein ewiges Feuer
+wissbegierig
+selten misstrauisch

-starrsinnig
-gibt sich keinen übertrieben optimistischen Illusionen hin
-neigt zu unangebrachter Gehässigkeit
-zynisch
-kaltblütig


Vorgeschichte:

Nefyrus' Vater war ein Paladin in der Garnison von Vengard,seine Mutter eine Dirne aus Montera,sie starb bei der Geburt.Er wuchs bei seinen Großeltern auf den Bauernhöfen um Montera in bescheidenen Verhältnissen auf.Das Leben auf dem Land erschien ihm nicht als sonderlich ertragreich,er hielt sich viel lieber in der Stadt auf,wo das Leben pulsierte und die verschiedensten Menschen an einem Ort anzutreffen waren.

Beim Ausbruch des Krieges war Nefyrus ein junger Mann im Alter von 19 Jahren.Bis zu diesem Zeitpunkt arbeitete er als Gehilfe des Schmiedes in Montera.Als die Orks schließlich Montera eroberten,entbrannte ein unversöhnlicher Haß auf die Orks in ihm,denn er wurde Zeuge des brutalen Vorgehens der Orks und mußte mitansehen,wie unschuldige Stadtbewohner und einige seiner Freunde getötet wurden.Nachdem Nefyrus in den Wald nahe Montera fliehen konnte,schwor er,seine ganze Kraft dem Kampf gegen die Invasoren zu widmen.Aus Vetriebenen und Deserteuren der königlichen Armee formierte sich der Widerstand:Bürger Myrtanas,die sich nicht den Orks beugen wollten und für die Freiheit bis in den Tod kämpfen würden.Nefyrus schloss sich den Rebellen an und mit eiserner Disziplin führten die Widerstandkämpfer fortwährend einen Partisanenkrieg gegen die Orks und unternahmen Attentate und Sabotageakte.
Nefyrus nahm an jeder Aktion teil,gemeinsam überfielen sie Warenlieferungen der Orks und zündeten die Weizen-und Brennholzvorräte Monteras nachts an.Bis zum Einsatz der Sklavenlagerwachen befreiten sie Sklaven aus Montera.Mit einer magischen Spruchrolle gelang es Nefyrus,ein Wolfsrudel dauerhaft nach Montera zu locken,welchem er befahl,jede Nacht die Bauernhöfe anzugreifen.

Doch sein Ziel vor Augen verlor er nicht,er wollte immer Ritter der königlichen Armee werden,ihm fehlte nur die Gelegenheit,eine Großtat für das Volk Myrtanas zu vollbringen um geadelt zu werden,welche sich jedoch schon bald ergab:Eine fanatische Gruppe von Rebellen wollte einen waghalsigen Anschlag auf den gierigen Ork-Feldherren Vak,dem Oberbefehlshaber von Trelis verüben,welcher sich auf den Rückweg von einer Besprechung mit Kan aus Faring nach Trelis befand.Die Attentäter wollten dem Orkgeleit auf einer Anhöhe auflauern und Vak mit gezielten Armbrustschüssen liquidieren,um ein Exempel gegen die Besatzer zu statuieren.Doch ein Verräter berichtete den Orks die Aktion,und als die Rebellen nachts am Treffpunkt eintrafen,gerieten sie in einen Hinterhalt der Orks.Mit Fernwaffen ließen die Orks einen Geschosshagel auf die Widerstandskämpfer regnen,welcher fast alle auf der Stelle tötete.Nefyrus,der als letzter kam,konnte noch rechtzeitig in die Wälder entkommen und kehrte zu seinen Waffenbrüdern zurück.

Die stark dezimierte Kampfgruppe war demoralisiert.Die Männer beschlossen,Midland zu verlassen.Sie marschierten zur Westküste,und in einem Fischerdorf stahlen sie ein Ruderboot, gerade groß genug für alle,mit dem sie nach 4 mühsamen Tagen Thorniara erreichten,wo ein neues Leben auf sie wartete.

zugelassen

Msimba
18.06.2011, 23:40
Name: Msimba
Alter: 17
Rüstung: keine Rüstung
Waffe: keine Waffe
Beruf: Jäger
Startpunkt: Gespaltene Jungfrau
Eigenschaften:
nahezu schwarze Haut, krauses, schwarzes Haar
groß gewachsen (fast zwei Meter), athletisch
zuverlässig
still
wachsam, neugierig, wissbegierig

Vorgeschichte:
Msimba gehört einem Stamm von der Insel Torgaan. Im tiefsten Dschungel wuchs er auf. Seine junge Mutter starb bei seiner Geburt, doch die Kinder wurden den Eltern sowieso weggenommen, sobald sie das Tageslicht zum ersten Mal erblickten.
So hatte Msimba auch lange nichts von seinem Vater, er wusste nicht einmal, wer es war. Aber auch die anderen Gleichaltrigen, mit denen er die Kindheit und Jugend verbrachte, kannten im seltensten Fall ihre Eltern. Eins nur war klar: Die Väter waren alle Jäger.
Denn die Kinder sollten in die Fußstapfen ihrer Eltern treten und die Jungen wurden somit von Kindheit an als Jäger ausgebildet.
Am Anfang lernten sie die richtige Verwertung der angetragenen Beute, später erst bekamen sie die Ausbildung in Fallen stellen und Speerjagd.
Pfeil und Bogen kannten sie dort gar nicht.
So gedieh der junge Msimba prächtig heran und wuchs immer höher hinaus. Bald war er der Größte seiner Altersklasse und bekam somit mehr oder weniger die Verantwortung des Gruppenführers. Doch er wollte sie gar nicht haben. Viel lieber wollte er selbst oder maximal mit seinem besten Freund Kichaa, der drei Tage älter als Msimba war, den ganzen Dschungel entdecken.
Irgendwann kam Kichaa auch eines Nachts zu seiner Liege und schlug vor, zu verschwinden.
Geheuer war es ihm nicht, doch Msimba ließ sich sehr leicht von Kichaa bequatschen.
So hatten sie wenige Stunden später ihr kleines Wanderdorf verlassen und sich an allen Wachposten vorbeigeschlichen.
Sie liefen die ganze Nacht hindurch und auch am darauffolgenden Tag drehten sie nicht um. Noch drei Tage und Nächte später liefen sie immer ihrer Nase nach durch den dichten Dschungel. Nackt waren sie, wie es in ihrem Stamm Brauch war und nur mit ihrem Speer, einem groben Jagdmesser und Seile für eventuelle Fallen bewaffnet.
Doch eines Tages traten sie aus den Dichten Bäumen hervor und standen am Strand. Ein kleiner Sandstreifen trennte das Wasser vom Dschungel. Es gab also noch mehr als das immergrüne Gehölz.
Und Kichaa hatte schon die nächste Idee. Anstatt umzudrehen, was Msimba gemacht hätte, wollte er aufs Wasser hinaus.
Der Hochgewachsene überlegte zwar kurz, dachte dann aber auch daran, dass er sowieso Ärger bekommen würde, wenn er nach etlichen Tagen, die er nun schon unterwegs gewesen war, einfach wieder zurück kommen würde.
Als half er Kichaa bei dem Bau eines Floßes, welches im Endeffekt sogar ein Segel aus großen Palmenblättern hatte. So stachen sie in See.
Der Dschungel im Rücken wurde immer kleiner und kleiner und die Wellen immer größer und größer.
Und die beiden Jungen bekamen Durst, doch das Wasser war salzig. Außerdem verloren sie die Orientierung und Panik machte sich breit.
Schließlich kenterten sie und Msimba dachte schon, er würde nun sterben.

Doch irgendwann trieb ein lebloser, nackter schwarzer Körper unweit der Gespaltenen Jungfrau an Land...

zugelassen

Zur Pizurk
19.06.2011, 06:34
Name: Zur Pizurk

Alter: 29 meist harte Winter

Rüstung: keine Rüstung

Waffe: keine Waffe

Beruf: Händler

Startpunkt: Gespaltene Jungfrau

Eigenschaften:

Zur Pizurk ist ein intelligenter Ork, der meist freundlich und hilfsbereit ist, jedoch auch leicht reizbar ist und überdem sehr aggressiv werden kann. Er ist eine sehr ernste Persönlichkeit, meist stur und dickköpfig. Oft ist er still und in sich gekehrt, doch er kann ein sehr loyaler Freund sein. Seine Ehre und sein Stolz sind ihm sehr wichtig.


Aussehen:

http://marvinlegend.lima-city.de/RPG/Ork/rrdby516afb.png

Pur Pizurk ist etwas größer als zwei Meter und damit unter Orks alles andere als groß, doch sein Körper ist von seinem Leben gestählt und teilweise auch von Narben überzogen. Seine Haut spannt sich über seine Muskeln, denn in seiner Sklavenzeit auf einem Schiff hatte er zwar immer noch seine Muskeln genutzt, doch keine Gelegenheit auch nur einen Gramm Fett anzusetzen. Er besitzt grobe Gesichtszüge und wirkt daher oft grimmig, verstärkt durch eine Narbe auf seiner rechten Gesichtshälfte. Die Haare sind kurz und rabenschwarzSeine Augen sind pechschwarz.


Vorgeschichte:

Zûr wurde in Myrtana geboren, sein genauer Geburtstag ist ihm unbekannt, genauso wie seine Eltern. Er kannte als Kind nur den harten Drill einer orkischen Gruppe auf Khorinis. Er erfuhr keine familiäre Bindungen, nur tiefe Kameradschaft, doch dies war ihm lange Zeit ebenbürtig, wenn nicht sogar besser. Als Waise hatte er sich jedes Stück Respekt zu erkämpfen und zu erarbeiten.
Doch am Ende blieb er immer nur ein unbedeutender Ork in der großen Masse der orkischen Armee, er hatte immer wieder versucht in Führungspositionen der Armee zu kommen und scheiterte, entweder an seinen eigenen Fehlern, oft jedoch an Mitbewerbern die ihrer hohen Geburt bewusst waren.
Vor vielen Jahren war es dann soweit, er erstürmte als Teil der Orkarmee Khorinis und sie schafften es die Menschen von der Insel zu vertreiben.
Danach setzte er mit einer Gruppe Orks nach Nordmar um und kämpfte im tiefen Schnee gegen die Clans Nordmars, jedoch mit weit weniger Erfolg als in Khorinis. Eines Tages wurde seine Gruppe von einer Gruppe Menschen total aufgerieben, er selbst wurde schwer verletzt im Schnee liegen gelassen, er wäre seinen Wunden erlegen, hätte ihn nicht ein Mensch gefunden und gepflegt, schnell musste er jedoch herausfinden dass es nicht aus gutem Willen geschah, denn bald fand er sich angekettet auf einem Schiff, verdammt zu niederen Arbeiten.
Eines Tages geriet das Schiff in einen schweren Sturm und es ging unter. Mit letzter Kraft konnte er das Ufer einer ihm fremden Insel erreichen.
Er war auf Argaan angekommen.
Nicht wissend wo er war, wanderte er ziellos durch die Gegend, bis er endlich eine Taverne fand, nicht wissend, was ihn dort erwarten würde.



Zweitaccount von Marvin:
http://marvinlegend.lima-city.de/RPG/link.gif (http://forum.worldofplayers.de/forum/forumdisplay.php?f=194)http://marvinlegend.lima-city.de/RPG/Mitte.png (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=1128165&#post1128165)http://marvinlegend.lima-city.de/RPG/rechts.gif (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=1128165&#post1128165)

zugelassen
danke ;)

Agner Agorus
22.06.2011, 15:54
Name
Agner Agorus

Alter
16

Rüstung
Bürgerkleidung

Waffe
Keine

Eigenschaften
+Loyal
+Höflich
+Hilfsbereit
+Wissbegierig
-Stolz
-Ungeduldig
-Zurückhaltend
-Schmächtig
-Misstrauisch

Aussehen
Agner ist ein schmächtig gebauter junger Mann, der mittellange, dunkelblonde Haare und blaugraugrüne Augen hat. Seine Haut ist etwas bleich, da er sich oft lange, meist schwarze oder braune Kleidug anzieht. Zudem kümmert er sich nicht so sehr um sein Äußeres, weshalb Agner meist ungepflegt erscheint.

Vorgeschichte
Er fühlte den Wind, der über das Meer bließ. Er spürte die Sonne auf seinem Nacken scheinen. Und er musste an früher denken...

Damals wohnte Agner noch in der Hafenstein Khorinis bei seinem Ziehvater Brechtold, der sein Brot mit dem Jagen verdiente. Man könnte sagen, dass der Junge das komplette Gegenteil von ihm war: Er mochte das Jagen nicht; las jedes Schriftstück, was er fand, während sein Vater es längst verkauft hätte und war bei weitem nicht so gesellig wie sein Ziehvater. Da es in der Wildnis immer gefährlicher wurde, ging Agners Vater immer seltener zur Jagd, woraus eine Geldknappheit entstand. Frustriert darüber betrank sich Brechthold maßlos. Sturzbetrunken ging dieser zum Jagen raus und kam nicht wieder. Als Agner über ein paar andere Jäger vom Tod seines Vaters hörte, hat es ihn nicht so besonders mitgenommen; die beiden konnten sich aufgrund der Unterschiede sowieso nicht gut leiden. Zu dem Zeitpunkt war er gerade 14 Jahre alt. Kurz darauf adoptierte ihn Herr Drukow Agorus, ein Mann mit einem lockeren Geldbeutel. Bei diesem lernte der nun frisch adoptierte Bursche die Grundlagen der Mathematik und das Lesen und Schreiben. Jedoch hatte Drukow noch eine Tochter, die Agner als Konkurrent ansah. Ihr Name war Agera Agorus. Eines Tages reiste sie mit einem Schiff fort. Wohin sie fuhr, konnte kaum einer sagen und die, die es wussten, schwiegen. Kurz darauf wurde sein neuer Vater von einer seltsamen Krankheit heimgesucht. Geschwächt erzählt er Agner, wohin Agera hingesegelt ist: Zu den südlichen Inseln, genauer gesagt nach Argaan. Sie wüsste angeblich ein Heilmittel, sagte er noch. Am Schluss gab er ihm Geld für die Überfahrt. So kam es, dass er mit 16 Jahren auf einem Schiff mit der Flagge König Rhobar's III. mitsegelte...

Plötzlich hörte er einen Soldaten, der ihm mitteilte, dass sie Thorniara fast erreicht haben. Agner bedankte sich für die Nachricht und sah aufrecht der Stadt entgegen, dessen 2 Leuchttürme er schon bis hierher deutlich erkennen konnte.
"Ich werde sie und das Heilmittel finden! Verlass dich drauf!" dachte er noch, während die Möwen krähten...


zugelassen

Falin
22.06.2011, 20:23
Name: Falin
Alter: 19
Rüstung: Bürgerkleidung
Waffe: Dolch
Beruf: Dieb
Startpunkt: Tooshoo
Eigenschaften:
-gute Kombinationsgabe
-tollpatschig
-hat keine Ahnung von alltäglichen Dingen, wie kochen
-Wasserscheu
-extrem neugierig
Vorgeschichte:
Falin wurde als Sohn eines verarmten Landadligen auf in Myrtana geboren. Sein Vater konnte seinem Sohn zwar eine gute Bildung sichern, gab diesen allerdings dafür in die Obhut seines älteren Bruders. So sah Falin seine Eltern seit seinem sechsten Lebensjahr nie wieder und wuchs bei seinem strengen Onkel auf, der nie nach der Vaterrolle strebte und den Jungen kaum einer Blickes würdigte. Stattdessen fand Falin einen anderen Freund. Ein junger Hofdiener, Iligan, kaum doppelt so alt wie er, wurde damit betraut Falin zu bewachen und vor allem zu überwachen, da sein Onkel allgemein wenig Vertrauen darin hatte, dass in Anwesenheit von Kindern nichts zu Bruch ging. Statt aber den Bengel auf dem Weg der Tugend zu halten, brachte Iligan ihm, nachdem Falin ihn mehr oder weniger beim Stehlen erwischt hatte, dieses Tätigkeit bei. Allerdings war Falins Onkel kein Narr und bemerkte dies bald. Also entledigte er sich Iligan bald mittels eines tragischen Unglücks und unterzog Falin einem, seiner Meinung nach dringen notwendigem, umerziehungs Programm. Schließlich gab es für Falins Onkel in Myrtana nichts mehr, was ihn dort hielt und er ging mit seinem Neffen nach Argaan. Doch kurz nach der Landung entfloh Falin seinem Onkel.

zugelassen

Djorak
23.06.2011, 15:19
Name:

Djorak

Alter:

20

Aussehen:

http://upload.worldofplayers.de/files7/djorak_bild.jpg

Djorak ist ein mittelgroßer, blonder Mann, mit blondem, kurz geschorenem Vollbart. Er hat hellgrüne Augen, ist weder besonders kräftig noch sportlich.

Beruf:

Barbier

Eigenschaften:

+wissenbegierig
+lernt schnell
+bescheiden
+hilfsbereit
~schüchtern
~rechtshänder
-manchmal egoistisch und rücksichtslos
-ist mürrisch bei Regen, was in Schwarzwasser manchmal ein Problem ist
-schnarcht....laut!(aber nur manchmal und nach großer Anstrengung oder viel Bier)

Skills:
(2/6)

Nebenskills:

http://www.guildwiki.de/gwiki/images/a/a6/Trollsalbe.jpg
Barbier (gelernt von seinem Ziehvater, hauptsächlich Behandlung von Wunden und leichter Krankheiten. Später lernte er auch Haare schneiden, unter anderem Dreadlocks, und Bärte stutzen.)

Hauptskills:

http://www.guildwiki.de/gwiki/images/a/a9/Verwegener_Hieb.jpg
Einhand I (gelernt (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1070320-Tooshoo-16/page19?p=17665896&viewfull=1#post17665896) bei Idun, mit seiner Axt)

Aussehen:

Djorak ist ein mittelgroßer, blonder Mann, mit blondem, kurz geschorenem Vollbart. Er hat hellgrüne Augen, ist weder besonders kräftig noch sportlich.

Besitz:

Waffen:

Eine Axt (http://www.schwertshop.de/media/images/600796.jpg), die er auf dem Markt in Schwarzwasser gekauft hat (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1023876-Tooshoo-11/page8?p=16738006#post16738006)
Einen Bogen (http://www.melbar.de/Boegen/Langboegen/A3031188.jpg), den er von Suzuran gekauft hat (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1070320-Tooshoo-16/page15?p=17626773&viewfull=1#post17626773)

Rüstung:

Sonstiges:

Eine Tasche voller Barbierswerkzeug
Djorak hat sich eine Hütte in Schwarzwasser gemietet

Gilde:

Waldvolk

Werdegang:

Bürger

http://upload.worldofplayers.de/files5/Freigeist.gif (http://forum.worldofplayers.de/forum/forumdisplay.php?f=110)


http://upload.worldofplayers.de/files5/W_chter.gif (http://forum.worldofplayers.de/forum/forumdisplay.php?f=110)


http://upload.worldofplayers.de/files5/J_ger.gif

Vorgeschichte:

Jetzt stand er da. Hinter ihm der Strand und gut sichtbar Bäume und anscheinen der Wald von Tooshoo. Vor ihm das Meer. Der Wind peitschte die Wellen hoch und Nebel verbarg die Sicht. Er konnte es zwar nicht sehen, aber irgendwo dort, in der Weite des Meeres, musste seine Heimatinsel sein. Der Ort, den er verlassen hatte. Eigentlich müsste er Heimweh verspüren, aber es gab nichts, was ihn dorthin wieder ziehen konnte. Er hatte dort keine Familie, war als Adoptivkind bei einem Barbier aufgewachsen und hatte dessen Handwerk gelernt. Doch nach dessen Tod hatte sein leiblicher Sohn das Haus und den Betrieb geerbt und Djorak vor die Tür gesetzt.
Er hatte versucht woanders Arbeit zu finden, doch auf der kleinen Insel gab es dessen nicht genug und eine verdorrte Ernte hatte Hunger gebracht. So war niemand fähig, Djorak zu helfen.
Verarmt, arbeitslos und alleine hatte er sich Gedanken über die Zukunft gemacht. Bis ihm eines Tages ein Händler von Argaan erzählte. Dass dort angeblich ein Krieg herrsche. Und dass es dort sicherer Arbeit gebe.
Dieser Händler war sogar bereit, Djorak auf seinem Weg zurück nach Argaan mitzunehmen, falls er Arbeiten auf dem Schiff übernehmen würde. Doch dann hatte sie das Unwetter überrascht und im Sturm war das Schiff gekentert. Mit Müh und Not jedoch hatte es Djorak geschafft, sich irgendwie ans nächste Ufer zu retten. Mit ihm ein etwas älterer Matrose der sich einen Arm gebrochen hatte. Um sie herum lagen Holzbretter und Teile des Masts.
Doch nun endlich war Djorak auf Argaan. In der Nähe eines Ortes, Schwarzwasser, wie er hoffte. Jedenfalls den Erzählungen nach sah der Ort ganz so aus. Ob er hier wohl Arbeit finden würde?
Er ging zum Matrosen und half ihm erst einmal, seinen Arm zu schienen und eine Platzwunde zu flicken. Zum Glück besaß er noch eine kleine Tasche voller Nadeln, Scheren und ähnlichem.
Zusammen rappelten sie sich auf und gingen in den Wald. Die Dunkelheit. Das Unbekannte.
Es war ein Neuanfang, ohne großem Besitz, mit einem Fremden in einem fremden Wald.
Aber mit Hoffnung auf ein besseres Leben

Weitere Geschichte:

Dort traf er auf Dennik, der eine Reise machen wollte. Eine Art Auftrag, bei dem Djorak mitkommen sollte, weil er Barbier war. In Schwarzwasser bereitete er sich auf die Reise vor, kaufte Sachen und schlief in der Taverne. In diesem Dorf fand er auch in der nächsten Zeit genug Arbeit, um sich Essen und Kleidung leisten zu können und natürlich seinen Schlafplatz in der Taverne. Nach einiger Zeit half er Dennik, ein Lagerhaus zu bewachen, das dann von Goblins überfallen wurde.
Danach fasste er den Entschluss, sich eine Waffe zu kaufen und zu lernen, wie man sie benutzt. Dann traf er Idun, der es ihm beibringen wollte, gemeinsam mit Gwynnbleidd. Er lernte gerne und war auch fleißig, doch nach einiger Zeit ging er bei Dennik mit, einen Auftrag als Söldner in Stewark erledigen. Djorak verabschiedete sich von Idun, und versprach, zurückzukommen.
In Stewark war die Gruppe Söldner auf der Suche nach einem Händler. Djorak wusste nicht viel davon, aber er half mit seinen Barbierkünsten. Nachdem der Händler gefunden war und sein Lager geplündert, machte sich der Barbier mit mehr Gold in den Taschen auf den Rückweg. In Toshoo mietete er sich mit dem Geld eine kleine Hütte und suchte Idun, den er jedoch nirgends finden konnte. Er fand im Moment nur sehr schlecht Arbeit und war auf der Suche nach Neuer.
Er traf Gwynn jedoch wieder, mit dem er ein Bier trank und danach im Wald jagen wollte. Sie fanden einen verunglückten Hirten, dem sie halfen und der eine Art wildes Tier gehört hatte. Die beiden machten sich auf, das Tier zu finden und verfolgten die Fußspuren bis zu einer Höhle. Dort stellten sie eine Falle auf und gingen nach Schwarzwasser zurück, um in einiger Zeit wieder zu kommen.
Als Djorak mal wieder in der Taverne war, konnte er hören, wie sich ein paar Leute auf eine Expidition aufmachen wollten, bei denen sie Welpen fangen wollten, die sie dann zu Wachhunden ausbildeten. Da dies interessant klang, machte Djorak mit und bald brachen sie auf.
Sie fanden außerhalb des Sumpfes einen Hirten, dessen Herde von Wölfen bedroht wurden. Die Gruppe bewachte eine Nacht lang die Herde und folgte dann der Spur zu den Wölfen. Dort mussten sie das eine Tier töten, doch das andere konnte mit einem Jungtier fliehen. Die restlichen Welpen namen sie zurück nach Schwarzwasser. Dort war bald Samhein, ein großes Fest, an dem Djorak viel trank und rauchte. Danach sah er den Geist seines verstorbenen Ziehvaters, der in einer fremden Sprache redete und merkwürdige Zeichen im Gesicht hatte.
Am nächsten Tag wachte Djorak auf dem Festplatz auf und bekam Nachricht, eine merkwürdige Statue hätte sich aus dem Boden aufgemacht. Zusammen mit Hoffi, den er auf dem Weg traf, ging er dorthin. Bei einem Gespräch mit diesem ergab sich, dass Hoffi Djorak Bogenschießen beibrachte.
Sie machten gemeinsam ein paar Übungen und kurz darauf kaufte sich der Barbier auch einen Bogen. Am selben Tag traf er Idun wieder, der Djorak ab dann wieder den Axtkampf beibrachte.
Zwischen den Übungen frisierte Djorak einmal Sennahoj, ein anderes mal traaf er in einer Taverne auf Cécilia.

Getroffene Personen:

NPCs:

-Smith, ein mit Djorak gestrandeter Matrose
-Darûn, Djorak Ziehvater, vor einigen Jahren gestorben,
aber Djorak wieder erschienen als Geist beim Samhein
-Rodriguez, ein Händler auf dem Markt von Schwarzwasser,
von dem Djorak immer seine Kräuter kauft
-Duron, ein Wächter mit dem Djorak Streit hatte und die
dann in der Arena gegeneinader gekämpft hatten

PCs:

-Dennik (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=12811821&#post12811821),
er hat Djorak bei einem Auftrag in Stewark
mitgenommen, dort wurde er gefangen genommen, seitdem weiß Djorak nichts mehr von ihm
-Cyrith , (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=11113597)
er war bei dem Auftrag in Stewark dabei
-Gwynnbleidd (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16366739&#post16366739),
ein Freund Djoraks, mit dem er auch den Einhandkampf zusammen gelernt hat
-Idun (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=11799541&#post11799541),
sein Axtlehrmeister und Freund, Djorak respektiert ihn und er ist ein Vorbild für Djorak
-Rekhyt (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=13445360&#post13445360)
er war ebenfalls bei dem Auftrag in Stewark dabei
-Jarvo (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/28313-Vorstellungen-Waldvolk/page2?p=6272155#post6272155),
er war mit Djorak auf der Hundejagd und unterstützte ihn, ein Wächter zu werden
-Keala (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/28313-Vorstellungen-Waldvolk/page2?p=13290814#post13290814),
sie war mit Djorak auf der Hundejagd
-Andrahir (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/28313-Vorstellungen-Waldvolk/page3?p=17240428&viewfull=1#post17240428),
er war ebenfalls mit Djorak auf der Hundejagd
-Namora (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/28313-Vorstellungen-Waldvolk/page3?p=16605361&viewfull=1#post16605361),
sie war ebenfalls mit Djorak auf der Hundejagd
-Hoffi (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/28313-Vorstellungen-Waldvolk/page2?p=14632755&viewfull=1#post14632755),
Djoraks Bogenlehrmeister und Freund
-Suzuran (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/28313-Vorstellungen-Waldvolk/page2?p=9991921&viewfull=1#post9991921),
sie hat Djorak einen Bogen verkauft
-Sennahoj (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/28313-Vorstellungen-Waldvolk/page2?p=15223590&viewfull=1#post15223590),
Djorak hat ihm einmal die Haare geschnitten
-Cécilia (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/28313-Vorstellungen-Waldvolk/page2?p=10865674#post10865674),
sie hat Djorak eine Tätowierung gemacht

Posts:

Bürger:

1 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16478975&#post16478975), 2 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16479550&posted=1#post16479550), 3 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16480172#post16480172), 4 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16483973#post16483973), 5 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16484285#post16484285), 6 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16484285#post16484285), 7 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16484894&posted=1#post16484894), 8 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16485114#post16485114), 9 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16485281#post16485281), 10 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16564162#post16564162), 11 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16564330#post16564330), 12 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16564603#post16564603), 13 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16564686#post16564686), 14 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16564776#post16564776), 15 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16565250#post16565250), 16 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16649618#post16649618), 17 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16649856#post16649856), 18 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16650121#post16650121), 19 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16650424#post16650424),

Freigeist:

20 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16738006#post16738006), 21 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16738169#post16738169), 22 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16738470#post16738470), 23 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16767017#post16767017), 24 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16767274#post16767274), 25 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16767596#post16767596), 26 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16767826#post16767826), 27 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16775317#post16775317), 28 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16776211#post16776211), 29 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16814485#post16814485), 30 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16837869#post16837869), 31 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16889047#post16889047), 32 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16891260&posted=1#post16891260), 33 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16908475#post16908475), 34 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16908806#post16908806),

Wächter:

35 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16909363#post16909363), 36 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=17106319&#post17106319), 37 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=17172645&#post17172645), 38 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1061768-Tooshoo-15/page10?p=17483505#post17483505), 39 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1061768-Tooshoo-15/page11?p=17483627#post17483627), 40 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1061768-Tooshoo-15/page11?p=17483699#post17483699), 41 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1061768-Tooshoo-15/page11?p=17483991#post17483991), 42 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1061768-Tooshoo-15/page11?p=17484158#post17484158), 43 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1061768-Tooshoo-15/page11?p=17484421&posted=1#post17484421), 44 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1061768-Tooshoo-15/page11?p=17484597#post17484597), 45 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1061768-Tooshoo-15/page15?p=17510587#post17510587), 46 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1061768-Tooshoo-15/page17?p=17525096#post17525096), 47 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1061768-Tooshoo-15/page18?p=17527105#post17527105), 48 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1061768-Tooshoo-15/page18?p=17528334&posted=1#post17528334), 49 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/28313-Vorstellungen-Waldvolk/page3?p=17240428#post17240428), 50 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1050947-Westliches-Argaan-6/page9?p=17535151&posted=1#post17535151), 51 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1050947-Westliches-Argaan-6/page10?p=17558619&posted=1#post17558619), 52 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1050947-Westliches-Argaan-6/page10?p=17558930#post17558930), 53 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1050947-Westliches-Argaan-6/page10?p=17559353#post17559353), 54 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1050947-Westliches-Argaan-6/page10?p=17566523#post17566523), 55 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1050947-Westliches-Argaan-6/page10?p=17567727#post17567727), 56 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1050947-Westliches-Argaan-6/page10?p=17568417#post17568417), 57 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1050947-Westliches-Argaan-6/page10?p=17572426#post17572426), 58 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1070320-Tooshoo-16/page9?p=17596334#post17596334), 59 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1070320-Tooshoo-16/page9?p=17599852#post17599852), 60 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1070320-Tooshoo-16/page10?p=17600400#post17600400), 61 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1070320-Tooshoo-16/page10?p=17600745&posted=1#post17600745), 62 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1070320-Tooshoo-16/page12?p=17605440#post17605440), 63 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(http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1070320-Tooshoo-16/page19?p=17665174#post17665174), 91 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1070320-Tooshoo-16/page19?p=17665896&posted=1#post17665896), 92 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1070320-Tooshoo-16/page20?p=17670605#post17670605), 93 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1070320-Tooshoo-16/page20?p=17670744#post17670744), 94 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1070320-Tooshoo-16/page20?p=17670865#post17670865), 95 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1070320-Tooshoo-16/page21?p=17670974&posted=1#post17670974), 96 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1076836-Tooshoo-17?p=17671198#post17671198), 97 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1076836-Tooshoo-17?p=17672942&posted=1#post17672942), 98 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1076836-Tooshoo-17/page2?p=17678704&posted=1#post17678704), 99 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(http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1076836-Tooshoo-17/page11?p=17797009#post17797009), 109 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1076836-Tooshoo-17/page18?p=17885887&posted=1#post17885887), 110 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1076836-Tooshoo-17/page18?p=17886229#post17886229), 111 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1070707-Östliches-Argaan-5/page14?p=17897190#post17897190), 112 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1070707-Östliches-Argaan-5/page14?p=17897544#post17897544),

Jäger:

113 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1070707-Östliches-Argaan-5/page14?p=17972480#post17972480), 114 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1085317-Setarrif-20/page18?p=17974812#post17974812), 115 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1085317-Setarrif-20/page18?p=17974923#post17974923), 116 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1085317-Setarrif-20/page19?p=17975015#post17975015), 117 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1068907-Auf-dem-Meer-9/page2?p=18072867#post18072867), 118 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1068907-Auf-dem-Meer-9/page2?p=18073568#post18073568), 119 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1068907-Auf-dem-Meer-9/page2?p=18073789&posted=1#post18073789), 120 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1073520-Das-Festland-2/page5?p=18073958&posted=1#post18073958), 121 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1073520-Das-Festland-2/page5?p=18074271&posted=1#post18074271), 122 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1073520-Das-Festland-2/page5?p=18074382#post18074382), 123 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1073520-Das-Festland-2/page7?p=18161577#post18161577), 124 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1073520-Das-Festland-2/page7?p=18161881#post18161881), 125 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1073520-Das-Festland-2/page7?p=18162071#post18162071), 126 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1073520-Das-Festland-2/page7?p=18162536#post18162536), 127 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1073520-Das-Festland-2/page7?p=18162903#post18162903), 128 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1073520-Das-Festland-2/page7?p=18163136#post18163136), zugelassen

Narub
25.06.2011, 14:04
Name: Narub

Alter: 22

Rüstung: Ein leicht abgetragenes Hemd, welches ihm die Banditen die ihn überfallen haben gegeben hatten.
Darüber trägt er einen alten Reisemantel und unten herum eine einfache Bauernhose die von einem
schwarzen Ledergürtel mit einer kleinen Silbernen Schnalle zusammengehalten wird.

Waffe: -Holzfälleraxt (Skill fehlt)
-Messer, welches er von Curia Dakon nach einem Auftrag erhalten hat (Skill fehlt)

Beruf: Barbier

Startpunkt: Wald in der Nähe von Tooshoo

Eigenschaften:
Hat fast immer gute Laune und lacht gerne. Mag Musik zwar, beherrscht aber kein Instrument und kann auch schlecht singen. Er ist schnell und sportlich, kann gut laufen und schwimmen. Jedoch kennt er sich in der Wildnis von Agraan nur schlecht aus.

Vorgeschichte:
Narub wuchs zusammen mit seinem Bruder Gwynnbleidd auf und war schon immer das ziemliche Gegenteil von ihm. Er ging oft mit seinem Bruder in den Wald, aber niemals alleine, denn sogar unweit von seinem Zuhause verirrte er sich leicht. Er konnte nie gut kämpfen, aber kannte sich dafür umso besser mit Kräutern und Pflanzen aus. Sein Bruder Gwynnbleidd ging schon früh von zuhause fort und Narub folgte seinem Beispiel schon bald. Er ging durch die Wälder, wenn auch orientierungslos und erfüllte Tagelohne, um irgendwie durchs Leben zu kommen.

Eines Tages traf er seinen Bruder in einer Taverne, und erzählten sich lange von ihrem Leben. Schon bald wurde ihm klar, dass Gwynnbleidd, als starker Jäger in der Wildnis besser zurecht kam als er selbst. Und anscheinend wurde es auch Gwynnbleidd klar, denn sie zogen fortan zusammen durch die umliegenden Wälder.

Aber nach langen Reisen wurden sie überfallen und niedergeschlagen. Seitdem kann sich Narub an nichts erinnern. Er erwachte in einem Banditenlager, konnte seinen Bruder aber nicht in seiner Nähe sehen...

Narub bekannte Personen:
-Gwynnbleidd (sein Bruder)
-hoffi
-Curia Dakon

zugelassen

Nimrod Rollins
25.06.2011, 21:25
Name: Nimrod Rollins

Alter: 18
Rüstung: Bauernkleidung
Waffe: Messer
Beruf: Händler
Startpunkt: Strand in der nähe Setarrifs

Eigenschaften:
+ruhig
+geduldig
+fleißig
+kann rechnen
+kann lesen
-mundfaul
-sturr

Vorgeschichte:
Aussehen:
Nimrod Rollins ist 1,89 Meter groß und wiegt etwa 75 Kilo. Er hat eine kräftige, muskulöse Statur, kurzes, meist struppiges schwarzes Haar. Seine Augen sind grün. Außerdem hat er eine Narbe am rechten Bein.

Vorgeschichte:
Nimrod Rollins wuchs in einem fernem Land auf den Südlichen Inseln als Sohn von Fischern auf. Von seinen Eltern erlernte er im Alter von 12 Jahren das Fischen. Nimrod Rollins lernte das Fischen mit der Angel, dem Netz, der Reuse, und dem Speer. Außerdem lernte Fisch zu räuchern, einzusalzen und trocknen. Von seinem Onkel lernte er, wie er Salz aus Meerwasser produziert, und wie man Muscheln und Garnelen fängt und verarbeitet. Als seine Familie eines Tages mit ihren Fischerbooten am Abend zurück kamen, fanden sie ihr Dorf von Orks Geplündert vor. Sie Packten alles zusammen, was noch verwendbar war, und fuhren mit ihren Booten in die Stadt. dort Heuerten sie auf einem Handelsschiff an. Nach ein paar Monaten, geriet das Handelsschiff in einen Orkan. Schließlich wurde Nimrod Rollins von Bord gespült. Am Nächsten Tag wacht er erschöpft an einem Strand auf.
Das Handelsschiff, war gegen seiner ersten Vermutung nicht gesunken sondern steckte ca. 150 Meter vom Ufer entfernt auf einer Sandbank fest. Neben ihm lagen auf dem Strand noch einige Leichen und Trümmer.

zugelassen

Baromir
29.06.2011, 07:46
Name: Baromir
Alter: 24
Rüstung: Bürgerkleidung
Waffe: Messer
Beruf: Barde
Startpunkt: Setarrif
Eigenschaften:
Baromir ist ein stets gut gelaunter und optimistischer Geselle. Er lässt sich nicht seines Mutes berauben und liebt Wein, Weib und Gesang.
Vorgeschichte:
Baromir wurde in Ardea geboren. Doch als die Orks die Stadt übernahmen, setzte ihn seine Mutter schweren Herzens in einem kleinen Körbchen ins Meer, denn lieber sollte er in Freiheit auf dem Meer sterben, als in den Händen der Orks zum Sklaven oder gar zum Orksöldner werden. Doch Klein-Baromir hatte Glück, denn nach einiger Zeit kam ein Schiff vorbei. Dieses gehörte dem König von Setarrif und war gerade unterwegs zu den südlichen Inseln. Der Kleine wurde gerettet und nach Argaan gebracht, wo man ein gütiges Paar fand, welches ihn groß zog. Dieses Paar bestand aus dem Barden Ergol und seiner Frau Marie. Die beiden zogen Baromir mit viel Liebe groß. Bereits in jungen Jahren entdeckte Baromir seine eigene Liebe zu Musik und Geschichten und beschloss, selbst ein Barde zu werden, so wie sein Ziehvater. So wünschte er sich zu seinem 18.Geburtstag eine Laute, welche er auch bekam. So fing er an zu üben und zu üben und wurde ein wahrer Künstler im Lautenspiel. Als er 20 Jahre alt wurde, zog es ihn von daheim fort. Wehmütig entließen ihn seine Zieheltern. Sie gaben ihm jedoch ein Jagdmesser, warme Kleider und etwas Gold mit, damit er zumindest für den Anfang versorgt war. So zog Baromir los, auf seinen Weg als reisender Barde.

zugelassen

Tantos
02.07.2011, 01:18
((mir ist da etwas blödes passiert , wäre einer der admins so nett und meinen acc in Tarius un zubennen ? ))

Name: Tarius
Alter: 23
Rüstung:
Waffe: Messer
Beruf: Barde
Startpunkt: Setarrif
Eigenschaften:
Neugierig, Unterhaltsam, Kreativ
Raffgierig, Bestechlich
Vorgeschichte:
Tarius ist ein Barde, einer von der Sorte, die den Menschen Geschichten erzählen und gerne gesehen sind, fast glaubt man den Geschichten, die dieser junger Mann erzählt, scheinen doch einige Wahr zu sein, auch wenn der Schein trügen mag. Wenn er erzählt bewegen sich seine Hände mit und unterstützen die Geschichte, so das seine Zuschauer schon bald seinen Bann verfallen sind.
Wenn er singt klingt es fast, als sängen Engel, wenn auch Tarius alles andere als ein Engel ist, vielmehr ein Schuft, wenn auch oft Liebenswürdig.
Selbstverständlich steckt auch in dem Taschendieb und Barden gutes, doch zeigt sich das nicht immer, warum auch, die Welt war hart und grausam, da war wenig Platz für Sentimentales.


Tarius stammt aus einem kleinen Dorf, sein Vater selbst ein Barde und seine Mutter eine Magd und doch seltsamerweise scheint er eine natürlich Anlage zu haben um mit Waffen um gehen zu können, sicherlich würde er mit Training das irgendwann meistern. Die Erziehung des Jungen war streng, und so floh der junge schon bald aus der Strenge des Elternhauses in die Weite Welt, wo er sein Brot verdiente. Die Winter waren oft rau und hart und doch hat ihn das Leben geformt und geschmiedet.
Er zog von Dorf zu Dorf mit den Ziel, eines Tages den großen Wurf zu landen. Er hielt sich mit kleineren Gaunereinen über Wasser, Taschendiebstähle waren wohl das häufigste, was dieser junge Mann, tat, wenn auch seine Bardenkunst zu seinem Broterwerb beitrug.

vllt hast du es nicht bemerkt aber du hast seit dem 2.7. eine PN von mir...

Saygar
07.07.2011, 16:16
Name: Saygar

Alter: 25

Beruf: Dieb

Startpunkt: Tooshoo

Äußeres Erscheinungsbild:
Saygar hat ein Paar blauer Augen, die stets eine gewisse genervte Trägheit an den Tag legen. So vermittelt er nicht den Eindruck, in Menschen hineinzublicken, sondern durch sie hindurch oder an ihnen vorbei. Er trägt einen wohlgestutzten Bart und braunes, zotteliges Haar umrahmt sein markantes Gesicht.

Ausrüstung:
Ein einfacher Dolch, den er von seinem Freund Ries geschenkt bekommen hat, und eine leichte Lederrüstung, die auf einem ihrer Raubzüge für ihn abgefallen ist. Die Rüstung ist bereits älter und abgetragen, aber sie passt ihm wie auf den Leib geschneidert.

Eigenschaften:
Saygar ist selbstsicher und arrogant, eloquent, aber nicht gebildet. Er verfügt über ein breites Band an Gesichtsausdrücken, wobei sein Grinsen stets bedrohlich wirkt, ein Wolfsgrinsen, bei dem er praktisch die Zähne bleckt. Während er nicht über die Grenzen verfügt, die ein Gewissen einem aufbürdet, hat er seinen eigenen Moralkodex, dem er bis aufs Wort folgt und der zunächst sein eigenes Überleben in den Mittelpunkt stellt. Als junger Mann, der sein Leben hauptsächlich in verschiedenen Banditenbanden verbracht hat, ist er kein Einzelgänger und weiß Gesellschaft zu schätzen. Als Dieb macht er seine Sache gut, wenn auch seine Ablenkungsmanöver häufig unnötig ins Theatralische ausarten.

Vorgeschichte:
Saygar lachte. Es war ein widerwärtiges Lachen, so eines, das immer aus ihm herausbrach, wenn ihm grausam zumute war. Gerade hatten sie einen Bauern um Haus und Hof gebracht, hatten mit einer Fackel das Dach angezündet und sich dabei köstlich amüsiert, bevor sie gemeinsam in der Dunkelheit verschwanden. Sie waren Banditen. Ausgestoßene. Hauptsache leben, bis der Strick ihn einholte. Und immer zusammen, in der Gruppe, denn ohne die Rotte war man in dieser Welt verloren, besonders, wenn man außer Nichtstun nichts gelernt hatte. So dachte Saygar, Sohn eines Herumtreibers, Sohn einer Hure.
Als er im Feuerschein saß, ergötzte er sich an den Lederstiefeln, die abgetragen, aber für ihn neu waren, und an dem Dolch, den Ries ihm geschenkt hatte. Unbeholfen spielte er damit herum, ließ ihn in der Luft kreisen und grinste dabei zwischen den Fransen seines braunen Haares hervor. Es war ein wölfisches, verspieltes Grinsen. Es war sorglos. In diesem Moment wusste er nicht, dass er sein Leben so, wie es war, in wenigen Stunden satt haben würde.
Der Schlag traf die Rotte unerwartet und Ries war tot, bevor Saygar auch nur wusste, warum Achon ihn ins Unterholz zerrte, während Danin, der König der Flucht, schon längst über alle Berge schien.
Als sie sich nach scheinbar stundenlanger Flucht vor ihrem Häscher neu gruppierten, konnte Saygar den Ärger nicht fassen, in den er geraten war. Natürlich, er hatte geplündert, er hatte gebrandschatzt, er hatte sich nicht sehr ehrenvoll verhalten und er wusste auch nicht, wie es war, sich ehrenvoll zu verhalten. Trotzdem war er davon überzeugt, den Tod nicht verdient zu haben, und der Kopfgeldjäger, von dem Danin ihm berichtete und der Ries erledigt hatte, war zu dem falschen Schluss gekommen, dass Saygar Unrecht hatte.
Saygar hatte sein Leben lang in Kleinbanditerie verbracht. Er konnte nicht glauben, dass jemand einen Kopfgeldjäger auf ihn hetzte. Oder auf seine Rotte. Die anderen hatten genauso viel oder genauso wenig auf dem Kerbholz wie er, auch wenn dieses Wort ständig auftauchte, dieses hohe Wort, das Achon so gern verwendete, um den zukünftigen Stand der Bande darzustellen: expandieren. Saygar kannte es auswendig und wusste noch immer nicht, was es bedeutete, zu expandieren. Da Achon von dem Muss überzeugt gewesen war, hatte er nicht weiter nachgefragt, aber nun, da Ries tot war, dachte Saygar noch einmal über seine Mitgliedschaft nach.
Und er entschied, dass er sie so schnell wie möglich kündigen musste.

Bürgerzeit
[1] (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16596685&#post16596685)

zugelassen

Namora
08.07.2011, 16:44
Name http://www7.pic-upload.de/25.09.11/uu2vy66p1b4o.gif

Namora

Alter

20 Jahre

Aussehen

Lange Haare in einem dunklen Braunton umrahmen ein von der Wildnis geprägtes Gesicht. Hellbraune, immer wachsame Augen huschen unruhig von links nach rechts, ständig auf der Hut vor eventuellen Gefahren. Namora hat eine sehr schlanke, zierliche Figur und bewegt sich meist leicht gebückt und wie eine Raubkatze durch die Wildnis. Ein langes Leben außerhalb jeglicher Zivilisation hat unweigerlich ihre Spuren hinterlassen.

Rüstung:

Dank dem Söldner Katan trägt Namora inzwischen eine dunkle, körperbetonende Lederrüstung, welche in der Stadt Setarrif erworben wurde.
Inzwischen hat sie hier und dort einige Gebrauchsspuren und wurde an den Kien und an den Ellebogen verstärkt.

Eigenschaften

Namora ist stets aufmerksam und beobachtet ihre Umgebung mit fast schon unheimlicher Genauigkeit. Sie ist immer auf der Hut vor eventuellen Gefahren und hat mit den Jahren in der Wildnis gelernt sich notfalls mit Händen und Füßen zu verteidigen. Seit Jahren hat sie mit keinem Menschen mehr gesprochen und ist deshalb eine sehr schweigsame Person. Ihr Verhalten zeigt allgemein eine starke Befremdung zur Zivilisation.

Waffen

Dolch.
Namora besitzt einen einfachen Jägerdolch, den sie wärend ihrer Reise nach Setarrif aus einem verletzten Molerat gezogen hat.

Skills:

[1/4]

-Jäger
Durch ihre Lange Zeit in der Wildnis hat Namora gelernt diverse Tiere zu jagen und sie dementsprechen zu verwerten. Sie kennt sich sehr gut damit aus verschiedene Fallen zu stellen und weiß wie man Felle so verarbeitet, dass sie an einen Gerber verkauft werden können.

Gilde:

Waldvolk.
Nach einer verwirrenden Reise traf Namora auf das im Sumpf lebende Waldvolk und fühlte sich durch ihre Verbundenheit zur Natur sehr schnell heimisch, was sie dazu bewegte bei ihnen zu bleiben.

Rang:

Sprössling des Waldvolks

Startpunkt:

Tooshoo.
Irgendwo in den Wäldern nahe Tooshoo ist Namora aufgewachsen, jedoch ohne jemald mit den Menschen dort in Kontakt zu treten oder von ihrer Existenz zu wissen. Sie schief meist auf Bäumen und ernährte sich von dem, was sie im tiefen Wald fand.

Vorgeschichte

Das junge, zierliche Mädchen welches von ihrer Mutter den Namen Namora bekommen hatte war ein sehr verspieltes und aufgewecktes Kind. So oft sie konnte verschwand sie aus dem Elternhaus und drückte sich um die bäuerlichen Aufgaben um im nahe gelegenen Wald spielen zu können. Ihr Vater war ein boshafter Mann, der schon sehr oft Namora, genau wie ihre Mutter verprügelt hatte. Meist betrunken und schlecht gelaunt überließ er Namoras Mutter fast die gesammte Arbeit auf dem Hof und verschwand in der nahegelegenen Taverne um sich mit billigem Fusel zu betrinken. Das junge Mädchen war das einzige Kind der beiden Bauern, was ihr Verhältnis zu ihrem Erzeuger nicht gerade verbesserte. Nur der kleinste Fehler wurde durch häftige Schläge bestraft und das Mädchen hatte sich in dieser Zeit schon fast an die blutigen Striemen und blauen Flecke gewöhnt, als eines Tages ihr Leben komplett auf den Kopf gestellt wurde.
Es war ein ruhiger Abend, an dem die Wolken schnell aber harmos am Himmel vorbeizogen und gelegentlich einen Blick auf die untergehende Sonne und den aufgehenden Mond zuließen. Namora hatte sich wieder davongestohlen um in dem kleinen Wald in der Nähe des Hauses spielen zu können, als sie Schreie und die Stimmen vieler Menschen hörte. So schnell sie konnte bewegte sie sich auf das Bauernhaus zu, als sie von weitem schon die verräterischen Rauchwolken und die aufsteigenden Flammen sah, welche über ihrem Haus loderten. Vorsichtig schlich sich das junge Mädchen hinter einen Busch und beobachtete das Szenario, welches nicht weit entfernt stattfand.
Namora erblickte mehrere Menschen, welche wie Banditen gekleidet waren. Sie gröhlten und lachten beim Anblick des sich ausbreitenden Feuers über Namoras Elternhaus. Verzweifelt blickte sich das Mädchen um, doch sah sie keine Spur von ihren Eltern. Aber die Schreie, welche sie kurz zuvor gehört hatte waren aussagekräftig genug. Sogar in ihrem Alter verstand sie, dass sie ihre Eltern das letzte mal gesehen hatte.
Tränen liefen über ihr Gesicht und vorsichtig schlich sie sich von den lachenden Menschen weg, immer tiefer in den Wald hinein.
Dies war vor 18 Jahren und inzwischen war aus dem jungen Mädchen eine Frau geworden. Aus Angst, alle Menschen wären so skrupellos hatte sie einen großen Bogen um jegliche Zivilisation gemacht und sich ausschließlich in der Wildnis aufgehalten. Mit der Zeit hatte sie das Jagen erlernt und wusste wie man sich ernährt und wie man den zu gefährlichen Tieren aus dem Weg ging.
Meist schlief sie unter freien Himmel und wanderte durch die Wälder. Was ihr die Zukunft bringen würde wusste sie nicht, doch das würde sich mit Sicherheit herausstellen.. mit der Zeit.

Personen, die Namora kennenlernte

- Katan - Königreich Argaan
- Nagor Kev - Waldvolk
- Ornlu - Waldvolk
- Cécilia - Waldvolk
- Wolvn - Königreich Argaan
- Keala - Waldvolk
- Curia Dakon - Waldvolk
- Manon - Waldvolk
- Gath - Gilde Innos'
- Rekhyt - Waldvolk
- Sennahoj - Waldvolk

Bisheriger Werdegang im RPG

19.08.2011
http://upload.worldofplayers.de/files5/Freigeist.gif
15.09.2011
http://upload.worldofplayers.de/files5/Spr_ssling.gif


RPG-Posts

[1 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16606787&#post16606787)] [2 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16607319&posted=1#post16607319)] [3 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16628245#post16628245)] [4 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16628533&#post16628533)] [5 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16628883&#post16628883)] [6 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16630008&#post16630008)] [7 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16630910&#post16630910)] [8 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16631512&#post16631512)] [9 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16632279&#post16632279)] [10 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16632698&#post16632698)] [11 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16635718&#post16635718)] [12 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16636164#post16636164)] [13 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16636730#post16636730)] [14 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16642864&#post16642864)] [15 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16643151&#post16643151)] [16 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16937050&#post16937050)] [17 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16941647&#post16941647)] [18 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16956169&#post16956169)] [19 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16963484&#post16963484)] [20 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16963929&#post16963929)] [21 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16965219&#post16965219)] [22 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16965485&#post16965485)] [22 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(http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page5?p=17275406&viewfull=1#post17275406)] [50 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page5?p=17279039&viewfull=1#post17279039)] [51 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page5?p=17279660&viewfull=1#post17279660)] [52 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page6?p=17280481&viewfull=1#post17280481)] [53 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page6?p=17282043&viewfull=1#post17282043)] [54 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page7?p=17283288&viewfull=1#post17283288)] [55 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page7?p=17283622&viewfull=1#post17283622)] [56 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page7?p=17288141&viewfull=1#post17288141)] [57 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(http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page11?p=17306529&viewfull=1#post17306529)] [66 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page11?p=17306842&viewfull=1#post17306842)] [67 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page11?p=17307202&viewfull=1#post17307202)] [68 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page11?p=17307636&viewfull=1#post17307636)] [69 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page11?p=17307830&viewfull=1#post17307830)] [70 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page11?p=17308090&viewfull=1#post17308090)] [71 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page12?p=17308181&viewfull=1#post17308181)] [72 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page12?p=17312050&viewfull=1#post17312050)] [73 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page12?p=17313203&viewfull=1#post17313203)] [74 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page12?p=17313951&viewfull=1#post17313951)] [75 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page12?p=17314836&viewfull=1#post17314836)] [76 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page12?p=17315247&viewfull=1#post17315247)] [77 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page12?p=17315427&viewfull=1#post17315427)] [78 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page14?p=17324516&viewfull=1#post17324516)] [79 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page14?p=17324773&viewfull=1#post17324773)] [80 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page14?p=17325000&viewfull=1#post17325000)] [81 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page14?p=17325146&viewfull=1#post17325146)] [82 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page14?p=17325217&viewfull=1#post17325217)] [83 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page20?p=17362742&viewfull=1#post17362742)] [84 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1061768-Tooshoo-15?p=17383045&viewfull=1#post17383045)] [85 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1061768-Tooshoo-15?p=17383811&viewfull=1#post17383811)] [86 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1061768-Tooshoo-15?p=17384387&viewfull=1#post17384387)] [87 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1061768-Tooshoo-15?p=17384729&viewfull=1#post17384729)] [88 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1061768-Tooshoo-15?p=17384922&viewfull=1#post17384922)] [89 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1061768-Tooshoo-15/page3?p=17411372&viewfull=1#post17411372)] [90 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1061768-Tooshoo-15/page3?p=17411828&viewfull=1#post17411828)] [91 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1061768-Tooshoo-15/page4?p=17414607&viewfull=1#post17414607)] [92 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1061768-Tooshoo-15/page4?p=17415324&viewfull=1#post17415324)] [93 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1013928-Wei%C3%9Faugengebirge-3/page15?p=17420706&viewfull=1#post17420706)] [94 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1061768-Tooshoo-15/page4?p=17420880&viewfull=1#post17420880)] [95 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1013928-Wei%C3%9Faugengebirge-3/page15?p=17421038&viewfull=1#post17421038)] [96 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1013928-Wei%C3%9Faugengebirge-3/page15?p=17421542&viewfull=1#post17421542)] [97 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1013928-Wei%C3%9Faugengebirge-3/page15?p=17427319&viewfull=1#post17427319)] [98 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1013928-Wei%C3%9Faugengebirge-3/page15?p=17428898&viewfull=1#post17428898)] [99 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1013928-Wei%C3%9Faugengebirge-3/page16?p=17429339&viewfull=1#post17429339)] [100 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1013928-Wei%C3%9Faugengebirge-3/page16?p=17430053&viewfull=1#post17430053)] [101 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1013928-Wei%C3%9Faugengebirge-3/page16?p=17435081&viewfull=1#post17435081)] [102 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1013928-Wei%C3%9Faugengebirge-3/page16?p=17453301&viewfull=1#post17453301)] [103 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1013928-Wei%C3%9Faugengebirge-3/page16?p=17459483&viewfull=1#post17459483)] [104 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1013928-Wei%C3%9Faugengebirge-3/page16?p=17459731&viewfull=1#post17459731)] [105 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1061768-Tooshoo-15/page7?p=17465771&viewfull=1#post17465771)] [106 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1061768-Tooshoo-15/page14?p=17502777#post17502777)]

zugelassen

Cromos Nemazal
10.07.2011, 07:55
Name: Cromos Nemazal

Alter: 42

Rüstung: Bürgerkleidung

Beruf: Dieb

Startpunkt: Setarrif

Aussehen:

http://i1216.photobucket.com/albums/dd365/Legendarymarvin/Zwerg.png

Cromos ist von Geburt an kleinwüchsig, als gerade mal zwei Kilo schweres Kind auf die Welt gekommen, wiegt er noch heute gerade mal vierzig Kilogramm bei einer geradezu kindhaften Größe von weniger als eineinhalb Metern, sein Kopf ist etwas größer als normal, dadurch relativ zu seinem Körper auffällig überdimensioniert, seine Gliedmaßen wirken dagegen eher ein wenig zu kurz. Sein Gesicht ist von seinem Alter, das für diese Zeit bereits stattlich ist, gezeichnet. Er ist des Lebens müde geworden, was sein Gesicht noch älter wirken lässt. Seine tiefblauen Augen strahlen all die Trauer und Müdigkeit aus, die ihn beherrscht. Sein Körper ist eher zierlich und dürr, seine Haut leuchtet beinahe in ungesund wirkendem weiß.

Eigenschaften:
Cromos ist ein weiser und gebildeter Mann, der jedoch auf Grund seines Lebens eine tiefe Trauer und auch tiefen Zorn in sich trägt. Oft ist er melancholisch oder depressiv, an anderen Tagen ist er hingegen aggressiv und mürrisch, so dass es schwer fällt, ihn Freund zu nennen. Er ist oft zutiefst misstrauischen gegenüber allem und jedem. Mit seinem Körperwuchs hat er sich jedoch abgefunden, so dass er nur noch selten empfindlich auf abfällige Kommentare über denselbigen reagiert. Pathetische Gefühle wie Treue, Ehre oder Stolz sind ihm jedoch fremd und erschließen sich seiner rationalen Gedankenwelt nicht. Äußere Einflüsse haben kaum emotionale Wirkung auf ihn. In ihm schwelt eine latente Antipathie gegenüber den Menschen, die ihn oft nicht akzeptieren, wie er ist.

Vorgeschichte:
Es ist keine schöne Geschichte, keine Geschichte, die Cromos gern erzählt und wenn er es tut, lügt er meist dabei. Er ward vor über vier Jahrzehnten, genauer wusste er es nicht, auf der Insel Khorinis geboren, die Mutter starb wohl bei der Geburt oder zumindest nicht viel später. Die ersten Jahre seines Lebens waren wahrscheinlich glückliche gewesen, doch waren die Erinnerungen daran zu sehr verblasst, versteckt unter dem Nebel seines Leids. Denn nur wenige Jahre nach dem er das Sprechen gelernt hatte, musste er erfahren welch' grausame Wunden Wörter zu schlagen vermochten. Auf Grund seiner Physiognomie wurde er bereits früh verspottet, von Gleichaltrigen, von Älteren, von Erwachsen, ja manchmal sogar bösartigst von seinem Vater, der an dem Gedanken verzweifelte, einen Krüppel gezeugt zu haben und deswegen keinerlei nennenswerte Vater-Sohn Beziehung zu seinem Sohn aufbaute, die dieser als Halbwaise so sehr gebraucht hätte. Cromos normal gewachsene Brüder waren zwar als einzige nett zu ihm, doch verteidigten sie ihn niemals.

Zwölf Jahre war er alt gewesen, als er es nicht mehr aushielt, als all der Zorn in ihm sich freibrach, als er ein Messer nahm und Vater und Brüder im Schlaf die Kehle durchschnitt. Halb in einer Art Wahnzustand verfallen, lief er weg, lief er soweit ihn seine Füße trugen. Noch mit Blut verschmiert kam er am Hafen von Khorinis an und versteckte sich dort auf einem Schiff. Bis heute hat er nur schemenhafte Erinnerungen an diese Zeit und kann oder will nicht erzählen, wie er die Wochen auf dem Schiff überlebt hatte, bis er auf der Insel Argaan von Bord floh.

Er hatte keinen Beruf erlernt, zwar konnte er gut Lesen und Schreiben, eine für damalige Zeiten nicht selbstständige Fertigkeit, doch das allein reichte einem fremden Kind noch nicht irgendwo Geld zu verdienen. Er bettelte und oft stahl er, es war nicht der Wille zum Leben, der ihn überleben ließ, denn den hatte er verloren, allein das bohrende Gefühl von Hunger und Durst hielten ihn auf den Beinen und ließen ihn weiter um jedes Stück Essen kämpfen, dass er zwischen die Zähne bekam.

Eines Tages erwischte ihn ein alter Mann, als er diesem sein Geld stehlen wollte. Trotz seines Alters hatte dieser einen festen Griff und der Junge war gefangen. Entgegen all seiner Befürchtungen lieferte der alte Mann ihn nicht aus, sondern nahm ihn auf eine einsame Einsiedlerhütte im Weißaugengebirge mit, wo er ihn über Jahre hinweg verschiedene Dinge lehrte. Doch all die Jahre schwieg er über den Grund, den Jungen aufzunehmen. Erst auf dem Totenbett verriet er Cromos, dass er in seinen Augen, die Cromos von seiner Mutter hatte, seine lange verlorene Tochter und damit in Cromos seinen Enkel erkannt hatte. Er hatte gesehen, dass Cromos auf seine Art verloren war und hatte versucht ihn zu retten. Dann starb er. Dies war vor wenigen Tagen und Cromos hatte beschlossen, dass es Zeit ward, dem Weißaugengebirge den Rücken zuzukehren und wieder unter Menschen zu gehen. Zumindest für eine Weile...


Zweitaccount von Marvin

http://i1216.photobucket.com/albums/dd365/Legendarymarvin/link.gif (http://forum.worldofplayers.de/forum/forumdisplay.php?f=194)http://i1216.photobucket.com/albums/dd365/Legendarymarvin/Mitte-1.png (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=1128165&#post1128165)http://i1216.photobucket.com/albums/dd365/Legendarymarvin/rechts-1.gif (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=1128165&#post1128165)

zugelassen

Danke

Theodor vonCalvan
14.07.2011, 22:23
Name: Theodor von Calvan
Alter: 22
Rüstung: keine Rüstung
Waffe: keine Waffe
Startpunkt: Setarrif
Äußere Erscheinung: Ein hagerer, hellblonder Mann, ca. 1,70-1,80m groß, grün-braune Augen, die manchmal einen Blauschimmer aufweisen und oft wild umherzucken
Eigenschaften:
-arrogant
-übermütig
-machtgierig
/manchmal überzeugend
+selbstsicher
+kann lesen und schreiben
+-ist mit höfischer Etikette und den Geboten der Höflichkeit vertraut, missachtet letztere allerdings des Öfteren
+verfügt über ein erstaunliches Durchhaltevermögen(verbring du mal als verwöhnter adliger eine Woche auf See, dich vom Frass dreckiger Piraten ernährend)
Vorgeschichte:
Die Geschichte Theodor von Calvans begann auf Burg Groß Calvan, dem Sitz der Großherzoge der Calvanischen Inseln, einer kleinen Inselgruppe weit östlich des Östlichen Archipels, die von den myrtanischen Königen aufgrund ihrer Entfernung zum Festland kaum beachtet wurde.

Als erstgeborener Sohn des Großherzogs von Calvan war es Theodor eigentlich bestimmt dereinst die Nachfolge seines Vaters anzutreten, wofür der intelligente Junge, der bereits früh Lesen und Schreiben konnte, zuerst bestens geeignet schien.
Doch zeigte sich im Verlauf seiner Jugend, dass der junge Herzogssohn eventuell doch kein geeigneter Erbe war.

Sei es aufgrund der zahlreichen Kopfnüsse, die Theodor für seine Unfähigkeit mit der Waffe umzugehen von seinem Lehrer, seinem
Onkel, erhielt, sei es aufgrund eines alchemistischen Gebräus, das ihm der Leibarzt der Familie, ein Mann, der eigentlich zu alt für jede Art von Arbeit war, anstatt eines Fiebersafts gab, Theodor der III. von Calvan war bekloppt, was sich nicht nur in allerlei seltsamen Theorien äußerte, sondern auch in außergewöhnlichen Angewohnheiten, wie dem Knabbern an Gläsern oder dem Überkopfhängen an einem bestimmten Ast um eine bestimmte Uhrzeit Zwecks Nachdenkens, offenbar wurde.

Mit dem plötzlichen Tod seines Vaters auf hoher See, der angeblich mit einem Feuerwerk einherging, was eine Beteiligung magie- oder alchemiekundiger Subjekte vermuten lässt, sollte Theodor den Thron des Inselreichs besteigen, doch zuerst galt es für die nun vaterlose Familie, sich auf einer kleinen Inselresidenz zu erholen. Eine Zeit der Trauer und des Erholens, welches nach und nach in Feiern entartete, brach für Theodor an.Doch als er die Insel verlassen wollte, wurde er daran gehindert. Wutentbrannt floh er mit Hilfe einer Robbe und einem Seil von der Insel.
In dem Piratennest Halrum, in dem angeblich nach dem Verlust der Runen abtrünnige Feuermagier lebten, warb er mit der Überzeugungskraft des Irrsinns fünf Kapitäne an, die tatsächlich an seinen Sieg über die Flotte Calvans glaubten. In besagtem Hort der Laster traf er auch auf einen Krüppel, der ihm ein Stück Pergament verkaufte, das ihm angeblich zum Sieg verhelfen würde.
Während der Hochzeitsfeier seines Bruders drang Theodor mit seiner kleinen Flotte, die als Schiffe von Gästen getarnt waren, in den Hafen der Insel ein. In einer wahnwitzigen Schlacht, die allerdings stümperhaft geplant worden war, nahmen die Piraten den Hafen und Teile der Stadt ein oder legten sie vielmehr in Schutt und Asche, wurden allerdings wieder zurückgeschlagen. Das Gefecht mit der Miliz überstand nur ein Schiff.
Doch der Wahnsinnige hatte ein Stück Pergament, das sich als Spruchrolle erwies, die er nun einsetzte. Ein Dämon fegte über die Insel, alles und jeden zu untotem Leben verfluchend. Den Dämon und die untoten Horden konnte der junge Mann freilich nicht kontrollieren, und so zog er es vor, zu fliehen, um eines Tages mit der Macht, seine Herrschaftsansprüche geltend zu machen, zurückzukehren...

zugelassen
Danke

Ghar
17.07.2011, 18:15
Name: Ghar http://upload.worldofplayers.de/files7/Portrait_Ghar.jpg

Alter: 26

Rüstung: keine Rüstung

Waffe: Krush Pachok

Startpunkt: Tooshoo

Eigenschaften:
+ loyal
+ stolz
+ achtet die Traditionen und Gesetze
- abergläubisch
- brutal
- reizbar

Skills:
- Einhand 2
- Körperbeherrschung 1

Vorgeschichte:
Wie allen Knochenbrecher liegt auch Ghar das Kämpfen im Blut und so übte er sich schon als Frischling, den Traditionen des Stammes folgend, im Umgang mit der einhändigen Axt, die er im Laufe der Jahre meisterhaft zu beherrschen lernte. Auch lernte der junge Orak durch das Leben in den teils engen und unwegsamen Höhlen seines Stammes, zu klettern und seinen Körper geschmeidig und leise zu bewegen.
Wie alle Oraks des Knochenbrecherstammes ist auch Ghar äußerst reizbar, brutal, grausam und stolz, doch anders als die meisten seiner Stammesbrüder hegt er tiefen Respekt für die Traditionen und Gesetze der alten Zeiten, achtet diese noch immer und fürchtet nichts mehr als IHREN Zorn, der wie seine alte, runzelige Mutter ihm schon als Frischling erzählte an dem Tag an dem die Sterne vom Himmel fielen über ihren ganzen Stamm kommen würde.
Als der fallende Stern erschien und die Erde unter seinem Aufschlag erzitterte, und der angehende Schamane Kemosch den Stamm verließ, weil ihre Brüder sich weigerten die alten Prophezeiungen zu akzeptieren. Da erkannte Ghar wie verblendet seine Stammesbrüder wirklich waren, und beschloss Kemosch zu folgen.

Zweitaccount von: Faren

zugelassen

Mo'ran'Thar
19.07.2011, 12:45
Name: Mo'ran'Thar
Alter: 39
Beruf: Handwerker (Sappeur)
Eigenschaften:
Wie einige wenige Vertreter seiner Rasse hat Mo ein Knochenhorn auf der Stirn, eine wahrscheinlich durch einen genetischen Effekt bedingte Verwachsung.
Mo ist hart im Nehmen und gibt nicht viel auf Äußerlichkeiten. Auch materieller Besitz und Gold bedeuten ihm nichts, sind nur Mittel zum Zweck und für seine Zwecke hat er nie viele Mittel benötigt. Der langjährige Orksoldat ist loyal gegenüber seinen Anführern, noch loyaler allerdings gegenüber seinem eigenen Gewissen, durch das, wie er meint, seine Ahnen zu ihm sprechen. Der Nordlandork würde nie ohne Zwang handeln, wenn Mittel oder Zweck seinem eigenen Gewissen widersprechen.
Durch den Umgang mit kriegswichtigen Alchemika, für deren Lagerung er mitverantwortlich war, hat er zahlreiche Brand- und Ätzwunden davongetragen. Auch hätte er fast sein rechtes Auge verloren, welches nur noch von einem heilkundigen Schamanen gerettet werden konnte, allerdings mit Verlust der Farbe der Iris.
Während des Krieges gehört er zu den Einheiten des Kriegsherrn Umbrak, der für die Versorgung, Tross, Sklaven und auch Gefangene während des Feldzugs zuständig war. Im Auftrag des Kriegsherrn war Mo unter anderem an der grausamen Folterung und Hinrichtungen von Gefangenen beteiligt, was allerdings zutiefst seinem Ehrenkodex widerspricht. Als er sich einmal widersetzte, wurde er ebenfalls gefoltert, weshalb er beim Gehen leicht hinkt.

Skills: Körperbeherrschung 1, Speer 1, Schleuder 1

Vorgeschichte:
Mo'ran'Thar ist ein gestandener Veteran der Armee des Orkischen Imperiums von Mittelland. Geboren in den Nordlanden von Eltern aus der kriegerischen Mittelschicht, war es ihm früh bestimmt eine militärische Karriere zu beginnen und dem Heer beizutreten. Doch anstatt sich über die Freunde seines kurz vor seiner Volljährigkeit in Nordmar gefallenen Vaters gleich zu Beginn einen Platz im Offiziersanwärterkorps zu sichern, ging er zu den Pionieren.
Nach seiner Ausbildung im Kriegshandwerk wurde er an die Südgrenze versetzt und tat in einem heruntergekommenen Grenzposten im Nordwesten Nordmars Dienst.
Als Teil der Invasionsstreitkräfte nahm Mo unter dem Kommando von Zapotek und Umbrak, dem Schlächter von Silden, an den Schlachten um Trelis, Montera und Faring, sowie an der Belagerung Vengards teil. Danach verrichtete er erst in Kap Dun Garnisonsdienst und half unter anderem den dortigen Kriegshafen der Orks instand zu halten. Nach der Eroberung der Hafenstadt durch die Königstreuen wurde er nach Lago in der imperialen Provinz Nordvarant zu den Streitkräften Moltoks versetzt.
Nach dem Untergang des Orkischen Imperiums von Mittelland setzte er gemeinsam mit seinem Kommandanten und einigen Wüstenkriegern nach Argaan über, um sich dort als Söldner zu verdingen.

zugelassen

Manon
19.07.2011, 23:54
Manon
(ausgesprochen Manun)

~ ..."siente el espiritu"... (spüre den Geist) ~

https://w0.peakpx.com/wallpaper/313/550/HD-wallpaper-archer-girl-brown-archer-fantasy-girl-olga-samakova-blonde.jpg


Gilde:
Gehört seid 14.08.2011 dem Waldvolk an

Rang:
~ Druidenlehrling
~ Raubtier Dompteurin von zwei knuddeligen Fellknäuels :p
~ Aushilfe in der Sumpflilie

Beruf:
~ keinen



~ ~ ~


Alter und Herkunft
Alter: etwa 25 Jahre alt
Herkunft: unbekannt, kam in einer Karawane zur Welt

Aussehen
Größe: etwa 173cm
Körperbau: zierlich (aktuell mager), Rest (siehe Bild 1+2)
Gewicht: etwa 46kg
Augenfarbe: hell blau/ grün
Hautton: hell bis Sonnen gebräunt
Haarlänge: lang, wild, durchgestuft
Haarfarbe: helles goldblond
Frisur: ihr sonst weiches Haar, lässt sich relativ schwer bändigen, so das sie es meist offen trägt und wenn sie es doch mal schafft, dann einen lockeren Pferdeschwanz oder geflochten.


Eigenschaften, Macken, Gewohnheiten
~ Eine wissbegierige junge Frau ~

Positiv:
~ freundlich/ höflich ~ intelligent ~ hilfsbereit ~ mag Tiere

Negativ::
~ manchmal etwas ungeduldig

Was sie liebt:
~ Fruchttörtchen und Vanillepudding ~ Ihre beiden Fellknäuels ~

Was sie hasst:
~Menschen, die Tiere quälen und grundlos töten ~


Rüstung/ Kleidung/ Sonstiges
Rüstung: (s. Bild 1) etwas freizügiges Lederoberteil, Lederhosen, Lederstiefel, Lederarmschiene und eine dunkle Kapuze (s.Ava)
Kleidung: bequeme Sachen
Sonstiges: Goldenes Diadem mit blauem Stein, eine alte Ledertasche


Waffe:
~ Einen Dolch (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1034942-Setarrif-15/page20?p=17094721&viewfull=1), den sie von Ryu Hayabusa bekommen hatte.
~ einen ziemlich lädierten Bogen, den sie auf der Flucht gefunden hatte




Vorgeschichte:
Manon wuchs in einer Karawane von Herumtreibern auf, die durch die Lande zogen und irgendwelche Geschäften nach gingen.
Sie war noch zu jung, um zu verstehen, was da vor sich ging...
Ihre Eltern bekam sie selten zu Gesicht, sie reisten selbst durch die Gegend und gingen ihren Geschäften nach
– was immer das auch heißen mochte !
Aber wenn sie Manon besuchten, dann brachten sie ihr immer viele schöne Geschenke mit, u.a. auch einen kleinen Schlüssel, der an einen
Lederbändchen hing und den Manon noch heute um ihren Hals trug.
Als Manon 6 Jahre alt wurde, erfuhr sie, dass ihre Eltern auf mysteriöse weise ums Leben kamen und die Karawane kümmerte sich
wie schon in den vergangenen Jahren um sie. Von nun an wurde sie auch in die Geschäfte der Karawane eingewiesen
und es stellte sich heraus, dass die meisten Banditen waren.

Manon wurde zur Taschendiebin ausgebildet - sie lernte, wie man Leute schnell um ihre Habseligkeiten brachte, den Dolch geschickt einsetzte, um Beutel abzuschneiden oder die ganz saloppe Art: die Leute anrempelte, den Gegenstand entfernte und schnell in der
Menge untertauchte - außerdem lernte sie von einer Händlerin der Karawane lesen und schreiben
Die Jahre vergingen und Manon wuchs zu einer geschickten Taschendiebin heran. Inzwischen machte sich auch immer mehr Unruhe in der Karawane breit und der skrupellose Anführer Hector und einige seiner Leute – die schlimmsten Banditen die Manon je getroffen hatte – verließen die Truppe.
Vor einer Woche etwa kam die Karawane dann nach Jahren mal wieder nach Tooshoo, wo Manon einen alten Freund wieder traf, den sie von kleinauf kannte.
Doch die Wiedersehensfreude währte nicht lange, bei der erst besten Gelegenheit stahl er
Ihr das Lederbändchen mit dem Schlüssel, den sie einst von ihren Eltern geschenkt bekommen hatte.
Seid dem jagte sie ihn und es war nur noch eine Frage der Zeit, bis sie ihn fand....


~ ~ ~

Getroffene Personen
Ryu Hayabusa, Keala, Vareesa, Katan, Namora, Gath, Curia Dakon, Suzuran, Andrahir, hoffi, Leyla, Thorwyn, Ornlu, Cécillia, Jarvo
Faren, Onyx,


neutral
indirekt

Haustiere:
Zwei freche Zwei knuddelige kleine Zwerge (Jungtiere) (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16920449&#post16920449)

~ ~ ~


https://images.hdqwalls.com/wallpapers/fantasy-girl-with-tiger-ab.jpg

14.08.2011
http://upload.worldofplayers.de/files5/Freigeist.gif

15.09.2011
http://upload.worldofplayers.de/files5/Spr_ssling.gif

04.11.2011
http://upload.worldofplayers.de/files5/Druidenlehrling.gif

Erlerntes, Skills, Fähigkeiten
Erlerntes:
Bevor Manon damals überhaupt in die Nähe von Tooshoo kam, wurde sie von kleinauf als Taschendiebin aufgezogen und ausgebildet. Sie lernte also, wie man sich schnell und unbemerkt bewegte und sich genauso flink wieder aus dem Staub machte. Sie war flink, wendig und sehr gelenkig, zumindest im Davonlaufen.

Skills: 1/6

Fähigkeiten:



~ ~ ~

Zeit als Bürgerin
[1] (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16726004&#post16726004) [2] (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16734405#post16734405) [3] (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16749810#post16749810) [4] (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16759049#post16759049) [5] (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16797360#post16797360) [6] (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16834305#post16834305) [7] (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16834581#post16834581) [8] (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16841075#post16841075) [9] (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16841816#post16841816) [10] (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16842215#post16842215) [11] (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16842391#post16842391) [12] (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16844961#post16844961) [13] (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16918826#post16918826) [14] (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16950604&#post16950604) [15] (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16965022&#post16965022)


~ ~ ~

Manon als Wächterin und ihren weiteren Weg:
[16] (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16967584&#post16967584) [17] (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16968613&#post16968613) [18] (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16969112&#post16969112) [19] (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16969742&#post16969742) [20] (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16973172&#post16973172) [21] (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16980439&#post16980439) [22] (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16980964&#post16980964) [23] (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16981724&#post16981724) [24] (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=16982073&#post16982073) [25] (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=17009766&#post17009766) [26] (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=17022627&#post17022627) [27] (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=17023346&#post17023346) [28] (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=17023853&#post17023853) [29] (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=17024224&#post17024224) [30] (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=17032416&#post17032416) [31] (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=17049682&#post17049682) [32] (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=17050090&#post17050090) [33] (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=17050218&#post17050218) [34] (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=17056489&#post17056489) [35] (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=17057871&#post17057871) [36] (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=17067143&#post17067143) [37] (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=17067685&#post17067685) [38] (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=17068054&#post17068054) [39] (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=17068314&#post17068314) [40] (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=17072005&#post17072005) [41] (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=17077750&#post17077750) [42] (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=17094721&#post17094721) [43] (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?p=17161588&#post17161588) [44] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14?p=17251626&viewfull=1#post17251626) [45] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14?p=17251938&viewfull=1#post17251938) [46] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14?p=17252015&viewfull=1#post17252015) [47] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14?p=17252031&viewfull=1#post17252031) [48] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page6?p=17281607&viewfull=1) [49] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page6?p=17282670&viewfull=1) [50] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page7?p=17283465&viewfull=1) [51] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page7?p=17283696&viewfull=1) [52] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page7?p=17289709&viewfull=1) [53] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page8?p=17291364&viewfull=1) [54] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page8?p=17291633&viewfull=1) [55] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page9?p=17299057&viewfull=1) [56] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page10?p=17300122&viewfull=1) [57] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page11?p=17307967&viewfull=1) [58] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page12?p=17308273&viewfull=1) [59] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page12?p=17311132&viewfull=1) [60] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page13?p=17315944&viewfull=1) [61] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page13?p=17322782&viewfull=1) [62] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page14?p=17323437&viewfull=1) [63] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page14?p=17324581&viewfull=1) [64] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page14?p=17325189&viewfull=1) [65] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page16?p=17338339&viewfull=1) [66] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page17?p=17338630&viewfull=1) [67] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page17?p=17338746&viewfull=1) [68] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page17?p=17346646&viewfull=1) [69] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page18?p=17347627&viewfull=1) [70] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page18?p=17354070&viewfull=1) [71] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page18?p=17354671&viewfull=1) [72] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page19?p=17361639&viewfull=1) [73] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page19?p=17362032&viewfull=1) [74] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page20?p=17362814&viewfull=1) [75] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1061768-Tooshoo-15/page2?p=17392427&viewfull=1) [76] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1061768-Tooshoo-15/page3?p=17408569&viewfull=1) [77] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1061768-Tooshoo-15/page4?p=17421142&viewfull=1#post17421142) [78] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1061768-Tooshoo-15/page5?p=17422152&viewfull=1#post17422152) [79] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1070320-Tooshoo-16/page8?p=17589183&viewfull=1#post17589183) [80] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1070320-Tooshoo-16/page9?p=17593732&viewfull=1#post17593732) [81] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1070320-Tooshoo-16/page9?p=17594694&viewfull=1#post17594694) [82] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1070320-Tooshoo-16/page9?p=17598112&viewfull=1#post17598112) [83] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1070320-Tooshoo-16/page10?p=17600621&viewfull=1#post17600621) [84] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1070320-Tooshoo-16/page10?p=17600923&viewfull=1#post17600923) [85] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1070320-Tooshoo-16/page10?p=17601135&viewfull=1#post17601135) [86] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1070320-Tooshoo-16/page10?p=17601462&viewfull=1#post17601462) [87] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1070320-Tooshoo-16/page11?p=17601960&viewfull=1#post17601960) [88] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1070320-Tooshoo-16/page11?p=17602778&viewfull=1#post17602778) [89] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1070320-Tooshoo-16/page12?p=17602964&viewfull=1#post17602964) [90] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1070320-Tooshoo-16/page12?p=17603034&viewfull=1#post17603034) [91] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1070320-Tooshoo-16/page13?p=17608424&viewfull=1#post17608424) [92] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1070320-Tooshoo-16/page13?p=17609472&viewfull=1#post17609472) [93] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1070320-Tooshoo-16/page13?p=17610146&viewfull=1#post17610146) [94] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1070320-Tooshoo-16/page13?p=17610725&viewfull=1#post17610725) [95] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1070320-Tooshoo-16/page13?p=17610990&viewfull=1#post17610990) [96] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1070320-Tooshoo-16/page13?p=17611333&viewfull=1#post17611333) [97] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1070320-Tooshoo-16/page15?p=17620131&viewfull=1#post17620131) [98] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1070320-Tooshoo-16/page17?p=17650496&viewfull=1#post17650496) [99] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1070320-Tooshoo-16/page17?p=17650832#post17650832) [100] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1070320-Tooshoo-16/page18?p=17651409&viewfull=1#post17651409) [101] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1070320-Tooshoo-16/page18?p=17651894&viewfull=1#post17651894) [102] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1070320-Tooshoo-16/page18?p=17658200&viewfull=1#post17658200) [103] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1070320-Tooshoo-16/page19?p=17658949&viewfull=1#post17658949) [104] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1070320-Tooshoo-16/page19?p=17659435&viewfull=1#post17659435) [105] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1070320-Tooshoo-16/page19?p=17666352&viewfull=1#post17666352)
[106] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1070320-Tooshoo-16/page20?p=17666974&viewfull=1#post17666974) [107] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1076836-Tooshoo-17/page2?p=17674248&viewfull=1#post17674248) [108] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1076836-Tooshoo-17/page2?p=17674788&viewfull=1#post17674788) [109] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1076836-Tooshoo-17/page11?p=17787187&viewfull=1#post17787187) [110] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1076836-Tooshoo-17/page11?p=17791154&viewfull=1#post17791154) [111] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1076836-Tooshoo-17/page11?p=17796397&viewfull=1#post17796397) [112] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1091824-Tooshoo-18/page3?p=17965622&viewfull=1#post17965622) [113] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1091824-Tooshoo-18/page3?p=17965924&viewfull=1#post17965924) [114] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1091824-Tooshoo-18/page4?p=17970678&viewfull=1#post17970678) [115] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1091824-Tooshoo-18/page4?p=17971089&viewfull=1#post17971089) [116] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1091824-Tooshoo-18/page4?p=17971508&viewfull=1#post17971508) [117] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1091824-Tooshoo-18/page4?p=17975088&viewfull=1#post17975088) [118] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1091824-Tooshoo-18/page4?p=17975453&viewfull=1#post17975453) [119] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1091824-Tooshoo-18/page4?p=17975841&viewfull=1#post17975841) [120] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1091824-Tooshoo-18/page5?p=17986876&viewfull=1#post17986876) [121] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1091824-Tooshoo-18/page5?p=17987247&viewfull=1#post17987247) [122] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1091824-Tooshoo-18/page5?p=17987943&viewfull=1#post17987943) [123] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1091824-Tooshoo-18/page7?p=18015589&viewfull=1#post18015589) [124] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1091824-Tooshoo-18/page8?p=18021418&viewfull=1#post18021418) [125] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1091824-Tooshoo-18/page9?p=18029200&viewfull=1#post18029200) [126] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1091824-Tooshoo-18/page9?p=18029448&viewfull=1#post18029448) [127] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1091824-Tooshoo-18/page9?p=18029670&viewfull=1#post18029670) [128] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1091824-Tooshoo-18/page9?p=18030316&viewfull=1#post18030316) [129] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1091824-Tooshoo-18/page10?p=18036683&viewfull=1#post18036683) [130] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1091824-Tooshoo-18/page11?p=18037205&viewfull=1#post18037205) [131] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1091824-Tooshoo-18/page11?p=18037772&viewfull=1#post18037772) [132] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1091824-Tooshoo-18/page11?p=18037856&viewfull=1#post18037856) [133] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1091824-Tooshoo-18/page11?p=18037950&viewfull=1#post18037950) [134] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1091824-Tooshoo-18/page12?p=18045269&viewfull=1#post18045269) [135] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1091824-Tooshoo-18/page14?p=18052712&viewfull=1#post18052712) [136] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1091824-Tooshoo-18/page14?p=18053446&viewfull=1#post18053446) [137 Der Bund] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1091824-Tooshoo-18/page15?p=18061127&viewfull=1#post18061127) [138 Nach dem Bund] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1091824-Tooshoo-18/page15?p=18067070&viewfull=1#post18067070) [139] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1091824-Tooshoo-18/page15?p=18068017&viewfull=1#post18068017) [140] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1091824-Tooshoo-18/page15?p=18068739&viewfull=1#post18068739) [141] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1091824-Tooshoo-18/page15?p=18069437&viewfull=1#post18069437) [142] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1091824-Tooshoo-18/page15?p=18069437&viewfull=1#post18069437) [143] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/931801-Die-Gespaltene-Jungfrau-1/page19?p=18083306&viewfull=1#post18083306) [144] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1073520-Das-Festland-2/page5?p=18093936&viewfull=1#post18093936) [145] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1073520-Das-Festland-2/page6?p=18104418&viewfull=1#post18104418) [146] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1073520-Das-Festland-2/page6?p=18105652&viewfull=1#post18105652) [147] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1073520-Das-Festland-2/page6?p=18111311&viewfull=1#post18111311) [148] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1073520-Das-Festland-2/page6?p=18111535&viewfull=1#post18111535) [149] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1073520-Das-Festland-2/page7?p=18144640&viewfull=1#post18144640) [150] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1073520-Das-Festland-2/page9?p=18217119&viewfull=1#post18217119) [151] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1073520-Das-Festland-2/page9?p=18217377&viewfull=1#post18217377) [152] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1073520-Das-Festland-2/page9?p=18217790&viewfull=1#post18217790)...


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Manon´s Rückkehr

[153] (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1582903-Tooshoo-36/page11?p=27234007&viewfull=1#post27234007) [154] (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1582903-Tooshoo-36/page12?p=27234909&viewfull=1#post27234909)[155] (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1582903-Tooshoo-36/page12?p=27237551&viewfull=1#post27237551)[156] (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1582903-Tooshoo-36/page13?p=27238360&viewfull=1#post27238360)[157] (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1582903-Tooshoo-36/page14?p=27240189&viewfull=1#post27240189)[158] (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1582903-Tooshoo-36/page14?p=27240698&viewfull=1#post27240698)[158] (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1582903-Tooshoo-36/page14?p=27242789&viewfull=1#post27242789)



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zugelassen

Regis
24.07.2011, 18:41
Name: Regis

Alter: 19

Rüstung: Bürgerkleidung

Waffe: keine Waffe

Beruf: Barbier

Startpunkt: Setarrif

Eigenschaften:
Regis zeigt sich als sehr wissbegierig und lernbereit, vertritt aber auch recht oft seine eigene Meinung und es fällt ihm daher oftmals schwer, sich einer Autorität vollkommen zu unterwerfen. Desweiteren zeichnet er sich durch sehr nüchternes Denken aus und versucht stets einen kühlen Kopf zu bewahren. Gelingt ihm dies allerdings nicht, steigert er sich stark in seine eigenen Gefühle hinein.

Vorgeschichte:
Regis ist geborener Vengarder und erlebte in der myrtanischen Hauptstadt seine Kindheit und Jugend. Seine Eltern waren Händler für Felle und Stoffe, ohne dass diese dabei jedoch ein besonderes Geschick für den Handel besaßen. Daher konnte die Familie zumeist ein normales Leben führen, ohne zu stark auf das Überleben achten zu müssen, lebte allerdings auch nicht in Überfluss und Reichtum.
Noch während seiner Kindheit erkrankte Regis' Mutter schwer und blieb über mehrere Jahre hinweg krank, bis sie schließlich starb als er 17 Jahre alt war. Von dem Tode seiner Mutter schwer getroffen, hatten doch beide seiner Eltern ansonsten jeglichen Gefahren durch die Kriege getrotzt, entschloss sich Regis, nicht das Erbe seines Vaters anzutreten und somit auch kein Händler zu werden. Sein Vater schien dies leicht zu akzeptieren, schien er doch durch den Tod seiner Frau selbst jeden Lebenswillen verloren zu haben. Schon bald führte Regis sein eigenes Leben in Vengard, stellte jedoch fest, dass er hier nicht richtig voran kam. Von dem Wunsch beseelt, nicht noch mehr Menschen durch Krankheit zu verlieren, war er bei einem erfahrenen Barbier in die Lehre gegangen. Wobei es keine wirkliche Lehre war, er verübte eher viele kleinere Hilfsarbeiten für den Meister und versuchte sich dabei Wissen anzueignen. Nach weiteren 2 Jahren, Regis war nun 19, entschloss er sich, die Situation am Schopf zu packen und schloss sich, nur ausgerüstet mit seinem kleinen Wissen, ein wenig erspartem Gold, einem Talisman seiner verstorbenen Mutter und den Kleidern, die er am Leib trug, einem auslaufenden Schiff Richtung Argaan an, um dort ein besseres Leben führen zu können

zugelassen

Surun
25.07.2011, 22:10
Name: Surun
Alter: 26
Rüstung: keine Rüstung
Waffe: unbewaffnetBeruf: -
Eigenschaften:
In wenigen Worten würde der Betrachter Surun als einen ruhigen, selbstsicheren, seiner Gegenwart stets bewussten Einzelgänger beschreiben. Egoismus stellt für den Trinker und Spieler keine Schandtat dar, wer sich auf's Korn nehmen lässt, habe es nicht anders verdient und dennoch ist er manchmal in der Lage, bedingungs- und entgegnungslos zu geben.

Vorgeschichte:
Die matten, grauen Äuglein, wahrlich ein wenig zu klein geraten, erzählen weitaus mehr über die Geschichte des Streuners, als seine Zunge es je tun würde. Schweigsam, ruhig, jedoch gegenwärtig wandelte er stets durch das Leben, heimatlos, doch damit war er zufrieden und er wünschte sich nie ein anderes Leben.
Einen Ursprung, eine Geschichte besaß er nie, als Einzelgänger kam er in diese Sphäre der Gegenwart und würde sie auch wieder in diesem Zustand verlassen, denn jene Ungebundenheit ist der Schlüssel zu seiner uneingeschränkten Freiheit, seinem einzigen Besitz, das einzige, was ihm so wichtig war, dass er es auch verteidigen würde.

Die östliche Stadt der Insel lag noch in weiter Ferne, ein blind gewähltes Ziel auf seinen Wegen, doch ein passendes, um wieder einmal den Seelen, die dort vor Anker lagen, lauschen zu können. Ein wenig Geselligkeit und die Stimmen fremder Menschen, welche zu oft all jenes befürworteten, was der Treibende nur verneinen würde, täten ihm wahrlich gut.
Die Kornsäcke bildeten mit großem Abstand den bequemsten Platz auf dem morschen Wagen, umsäumt von mit Metallschienen beschlagenen Kisten, aus welchen man bei jeder noch so kleiner Unebenheit des befahrenen Weges klirrende und knarzende Geräusche vernahm. Genüsslich zog Surun an seiner alten Pfeife und blies den weichen Rauch in einem sanften Strahl in die Luft, hinauf gen Himmel, dass er sich zu den schneeweißen Wolkenherden geselle.
Es gab nichts, um nachzudenken, keine Sorgen, die ihn plagten, nur den Moment. Und er war von solcher Herrlichkeit geprägt, dass der Genuss sein Gemüt erquickte und sein Körper vor Euphorie ein wenig zu beben begann.

zugelassen

Caitlyn
29.07.2011, 19:42
http://upload.worldofplayers.de/files9/dragon_age_origins_morrigan_klein.jpg

Name

Caitlyn van Vlast

Alter

24

Bekleidung

Zugeschnittene Schwarzmagierrobe (http://upload.worldofplayers.de/files9/img0031.png)

Aussehen

- lange, schwarze Haare
- grüne Augen
- ca. 1,65m groß

Fähigkeiten(2/4)

Magie Beliars I (Fließende Angst, Skelett I, Schattenflamme)
Magie Beliars II (Herr der Knochen, Skelett II, Grabgeflüster)

Eigenschaften

Für ihre jungen Jahre ist Caitlyn schon so der Geheimniskrämerei verfallen, dass man meinen könnte, sie wäre wie die alten Männer, die es nicht schafften, eine Konversation zu führen, ohne dabei mindestens 5 Rätsel einzubauen. Doch das ist nur eine Seite der Medaille. Sie liebt zwar Rätsel, doch meist ist sie direkt und spricht aus was sie denkt. Was ihre Privatsphäre angeht, das verschweigt sie komplett und das geht ihrer Meinung nach auch niemanden etwas an. In Gesprächen oder auch Kommentaren zu speziellen Situationen erkennt der Zuhörer deutlich Caitlyns Stimmung und ihre Ansicht der Dinge, denn diese entscheidet über schnippischen Zwischenruf oder Stille, vielleicht einem zustimmenden Nicken.
Schon immer ist sie eine Einzelgängerin, lebt abgeschottet von ihren Mitmenschen und sie ist es gerne. Oft genug schüttelte sie bereits den Kopf über andere, wundert sich über ihre Dummheit und wandte sich von ihnen ab. So wandte sie sich auch früh von der Kirche Innos ab, von ihren Regeln, von ihren Priestern, von ihrem Gott. Sie bevorzugt die Freiheit, ihren eigenen Weg und ihren eigenen Glauben zu finden, losgelöst von den Predigern, den Missionaren des Feuergottes.


Vorgeschichte

Thorniara. Die Hafenstadt war ihr Geburtsort und seit jeher auch ihre Heimat, ihr Zuhause, ihr Gefängnis. 24 Jahre lang fristete sie nun schon ihre Zeit hier, hatte nie etwas anderes gesehen, dabei war es doch genau das Fremde, das Neue nach dem sie sich sehnte. Ihre Eltern hatten jedoch andere Pläne mit ihr. Ihr Vater, ein Kerzengießer, dessen Werkstadt schon seit jeher das Familienerbe war, war ständig mit der Arbeit beschäftigt, hatte für die Familie keine Zeit. Er war nur ein unbedeutender Handwerker unter vielen, während seine Frau jedoch bekannt und von manchen vielleicht auch gefürchtet war. Nicht genug, dass sie Dienerin des Feuers war, sie war auch Exorzistin der Flamme. Dämonen austreiben war, genauso wie der wilde Fanatismus ihr Handwerk - jedenfalls nach Caitlyns Ansicht. Weiterhin versuchte sie auch immer wieder aus der störrischen Tochter eine gläubige junge Dame zu machen. Erfolg hatte sie jedoch wenig und eines Tages verschwand dieses Thema, wurde seitdem glücklicherweise auch nie wieder angesprochen.

Jahrelang lebte die Familie eher nebeneinander her als miteinander und als eines Tages Paladine und Feuermagier von Übersee kamen, alles umkrempelten und die Kirche Innos', die ihr Meinung nach ohnehin schon zu viel zu sagen hatte, weiter stärkten, hielt Caitlyn es nicht weiter aus. Mitten in der Nacht brach sie auf, jedoch nicht ohne einen Teil des Familienschatzes mitgehen zu lassen. Neben Gold nahm sie auch ein Amulett mit eingelassenem, schwarzen Opal sowie einen verzierten Dolch mit sich. Sie verließ die Stadt, wusste jedoch nicht wohin. Das einzige, was sie gehört hatte, war, dass es weitere Neuankömmlinge auf der Insel gegeben haben sollte.

zugelassen

Curia Dakon
29.07.2011, 20:38
Name: Curia Dakon
Alter: 18
Rüstung: Bürgerkleidung
Waffe: Dolch
Beruf: Händler
Startpunkt: Setarrif
Eigenschaften:
Curia ist ein gewiefter Händler der einen guten Sinn für Geschäfte hat und die Kunden mit fachkundigen aber auch erfolgsorientierten Hinweisen bei der Wahre bedient. Allerdings ist er sehr ehrlich und hasst andere Händler die ihre Kunden abzocken, da er eine sehr ehrliche Haut ist. Durch seine vielen Reisen hat er schon einige Erfahrungen gesammelt die er gerne mit anderen teilt, da er sehr kontaktfreudig ist. Für eine gemütliche Runde am Lagerfeuer ist Curia immer zu haben. Durch seine vielen Kontakte und Abenteuer die er durch den Beruf des Händlers bestehen muss hat er einiges gesehen und ist sehr mutig. Er schreckt auch in schwierigen Situationen nicht zurück und steht seinen Mann.

Curia trinkt aus Überzeugung nicht, da er erstens fürchtet Ausgeraubt zu werden, und Zweitens ist er der festen Überzeugung, dass Alkohol schlecht fürs Geschäft ist.

Negative Eigenschaften sind das er durch sein lustiges Wesen nicht alles ernst nimmt und Leute manchmal mit Scherzen die nicht ernst gemeint sind vor den Kopf stößt doch er findet immer einen Weg wieder Spaß in die angeheizte Situation zu bringen. Er haßt Diebe und Banditen über alles, da sie für ihm eine Existenzbedrohung dahstellen.

Vorgeschichte:
Curia kam aus einem fernen Land in frühester Kindheit nach Argaan. Seine Eltern waren seit jeher ehrliche Händler die durch die Lande zogen und die Bewohner mit ihrem vielseitigen Angebot zu überzeugen wussten. Doch genau diese Eigenschaft die sie bei allen so beliebt machten war ihr größtes Verhängnis.

Eines Tages keiner weiß mehr genau wann brach die Familie Curia zu ihrer Reise in die frühere Heimat an. Sie hatten gut verdient und freuten sich auf ihr Zuhause. Doch mitten auf dem Weg geritten sie in einen Hinterhalt von Strauchdieben die nur die Waren des Vaters im Sinn hatten. Sie töteten beide Elternteile aber entdeckten nicht den kleinen Jungen der sich im Gebüsch versteckte und alles mit an sehen musste.

Nach Tagen des Herumirrens fand ein gutherziger Händler das verängstigte Kind mitten in den weiten Wäldern Argaans. Der Händler mit dem Namen Brasi zog ihn wie einen eigenen Sohn auf und lehrte ihm das Handwerk seiner toten Eltern, das Handeln damit er seine Herkunft nie vergessen konnte.

Kurz vor seinem 18 Geburtstag, starb Brasil und hinterließ Curia seine Besitztümer:
Ein Karren auf dem sich fogende Gegenstände befinden: 5 Flaschen Wein, 7 Flaschen Schnaps, 3 Flachchen Met von guter Qualität, 1 Fackeln, ein 9 Äpfel, 50 Nägel, je ein kleiner Sack Zucker und Salz, und 4 Räucherfische. 1 Decke, und ein großen Tuch, zum abdecken des Karrens.
60 Goldstücke
2 Einfache Dolche

zugelassen

Garrus
01.08.2011, 20:56
Name: Garrus

Alter: 32

Rüstung: Bürgerkleidung

Waffe: Dolch

Beruf: Handwerker (Schmied)

Startpunkt: Thorniara

Eigenschaften:
-guckt vielen Frauen hinterher
-ungeduldig
+/- verbal sehr schlagfertig
+/- hasst Orks
+/- großes Temperament
+/- liebt den Kampf
+loyal
+ehrenhaft
+steht zu seinem Wort
+führt Befehle ohne zu murren aus
+glaubt an Innos
+hat immer mal einen lockeren Spruch auf lager um Situationen zu entschärfen
+muskulöser/athletischer Körperbau

Vorgeschichte:
Garrus wurde als Sohn eines Paladins in Faring geboren. Er entstammte einer Krieger Familie, alle seine Vorfahren waren Soldaten und Paladine des Königs. Dementsprechend verlief auch seine Erziehung. Er ging jeden Tag zum Gottesdienst zu Ehren Innos' und wurde von den besten Lehrern unterrichtet außerdem wurde er sehr militärisch erzogen, was dazu führte, dass er höherrangigen nicht widersprach . Mit 6 Jahren fing er an sich fürs Schmieden zu interessieren und beobachtete den Burgschmied von Faring bei seiner Arbeit. Mit 16 begann er seine Lehre zum Schmied, was seinem Vater missfiel, er wollte dass sein Sohn militärisch geschult wird und später in die königliche Armee eintritt. Jedoch konnte er nichts an Garrus Entscheidung ändern. Nach 2 Jahren hatte Garrus seine Lehre zum Schmied beendet und zog mit einem kleinen Startkapital seines Vaters nach Vengard, wo er eine eigene kleine Schmiede erbaute und verschiedene Waren produzierte von Werkzeugen bis Besteck. Als Garrus 28 war, hörte er davon, dass die Insel Argaan wieder in das Reich eingegliedert werden sollte und dass noch eine Schmied für Werkzeuge und allerlei benötigt wurde. Er bekam die Stelle sofort und setzte über nach Argaan. Als Thorniara in königlicher Hand war, fing er dort seine Arbeit an, schon bald arbeitete er nicht mehr nur für die Armee sondern schmiedete auch wieder Alltagsgegenstände die er an normale Bürger verkaufte. Als dann der 2. Orkkrieg begann veränderte sich vieles, es wurden mehr Soldaten gebraucht und weniger Schmiede und Garrus sagte sich, dass es irgendwann Zeit für etwas neues wäre...

zugelassen

Rascott
03.08.2011, 22:56
Name: Rascott
Alter: etwa 20
Rüstung: keine Rüstung
Waffe: Dolch
Beruf: Dieb
Startpunkt: Tooshho
Aussehen und Kleidung:
In einer größeren Menschenmasse geht der blasse, durchschnittlich große Mann mit den blau-grünen Augen und schwarzen, kurzgeschorenen Haaren problemlos unter. Erst auf einen zweiten, manchmal auch dritten Blick offenbaren sich die Muskeln seines sehnigen Körpers. Er trägt lediglich eine kurze Hose, die ebenso abgewetzt und verdreckt ist wie sein Wams.
Eigenschaften:
Der neugierige Rascott ist stets wachsam und behält seine Umgebung im Blick, einerseits, um Gefahrenquellen auszumachen und andererseits, damit er keine Gelegenheit übersieht, sich einen Vorteil zu verschaffen, vor allem Geld oder Wissen. Er ist sich nämlich bewusst, dass Letzteres zu Ersterem führt, was wiederum ein schönes Leben zur Folge hat. Sollte man also etwas zu erzählen, wird man in ihm einen guten Zuhörer finden, der allerdings auch nicht davor zurückschreckt, tiefer zu bohren und mit allen ihnen zur Verfügung stehenden mitteln die Zunge seines Gesprächspartners zu lockern. Allgemein neigt er dazu, keine emotionale Bindung zu anderen Menschen aufzubauen und sie stattdessen rein rational als Mittel zum Zweck zu betrachten, von dem man sich abwendet, wenn es einem nichts mehr nutzt. Es ist zwar nicht so, dass er keine Gefühle hätte, aber er weigert sich, sie anderen zu zeigen, um keine Angriffsgefühle zu bieten. Stattdessen widmet er sich ihnen in ruhelosen Nächten, in denen sie aus dem Loch hervorkriechen hat, in das er sie verdrängt hat und lassen ihnen keinen Schlaf finden.
Vorgeschichte:
Wenn man ihn nach seiner Herkunft fragen würde, könnte Rascott nur hilflos mit den Schultern zucken. Denn er wusste lediglich, dass ihn sein alleinstehender Ziehvater Jason – ein fahrender Händler – angeblich vor siebzehn Jahren auf einen Pfad zwischen Montera und Trelis aufgelesen hatte. Es war zwar offensichtlich, dass der Kaufmann nicht sein leibliche Vater war und ihm fehlten auch jegliche Erinnerungen an seine biologischen Eltern, aber dennoch missfiel ihm die unwahrscheinliche Vorstellung, wie eine Pflanze vom Straßenrand gepflückt worden zu sein. Immer wenn er mit Jason über das Thema sprach, kam es ihn so vor, als verheimliche er ihm etwas, doch so sehr er den alten Mann auch löcherte, er blieb bei seiner Geschichte. Nichtsdestotrotz liebte er ihn wie einen echten Vater, schließlich hatte er ihm stets einen sicheren Schlafplatz und genug Nahrung gegeben, ihm die wichtigsten Umgangsformen und Überlebensstrategien gelehrt und ihm sogar das Lesen, Schreiben und Rechnen beigebracht. Die Zeit war gütig zu ihm und ließ ihn zu einem jungen, kräftigen Mann heranreifen, im Gegenzug wurde Jason immer schwächer. Es war nichts Ernstes, nur der allmähliche physische Verfall, den das Altern mit sich brachte. Deswegen übernahm Rascott immer mehr körperlich anstrengende Arbeiten, bis Jason sich nur noch auf die Gespräche und Buchhaltung konzentrierte, was aber bei weitem nicht wenig war.

Wie die meisten seiner Altersgenossen suchte auch Rascott Abenteuer mit Nervenkitzel und fand sie in nächtlichen Streifzügen durch die Handelszentren Myrtanas, bei denen er vor allem wertvolle Gegenstände stahl und Informationen aufschnappte, die nicht für seine Ohren bestimmt waren und im besten Fall noch Jason bei seinen Verhandlungen nutzten. Allerdings fehlte ihm ein Mentor, der ihn anleitete, weswegen der Autodidakt schnell lernte, wie man unauffällig flüchtet. Dabei kam es ihm natürlich zugute, dass er als fahrender Händler nie lange an einem Ort blieb, was aber auch seine Schattenseiten hatte. So konnte er beispielsweise keine ernsthaften, tiefer gehenden Beziehungen zu anderen Menschen aufbauen.

Eines Tages setzte sie auf die Insel Argaan über und gingen zum Marktplatz, doch an einer Wegbiegung sprang plötzlich eine animalisch wirkende, in Lumpen gekleidete und mit Knüppeln bewaffnete Räuberbande unter lauter Kriegsgeheul aus ihrem Versteck. Jason war binnen Sekunden tot und Rascott konnte sich nur retten, indem er sich tot stellte, bis sich die Räuber ihre Beute geschnappt hatten und von dannen gezogen waren. Rascott nahm den alten Dolch an sich, den die Räuber übersehen hatten und zog voller Trauer und Wut in das Innere der Insel, immerhin konnte es nicht mehr schlimmer werden.

zugelassen

Lotan
06.08.2011, 16:10
Name: Lotan

Alter: 37

Rüstung: Bürgerkleidung

Waffe: Dolch

Beruf: Barbier

Startpunkt: Setarrif

Eigenschaften:
Lotan ist ein intelligenter Mann der immer neugierig scheint und dazu immer noch etwas lernen will. Seit seiner Kindheit kennt er sich mit der Naturheilkunde aus. Oft kann er seinen Mund nicht halten, was sich aber sicherlich mit etwas Gold ändern kann.

Vorgeschichte:
Dies hier ist die Geschichte von Lotan, einen Naturheiler aus der Wildnis um Silden... Viele Jahre sind schon vergangen als der Mann von einer Magd geboren wurde. Wer sein Vater ist? Das weiß ein jeder, es ist der Dorfalchemist. Von jungen Tagen an hat sich Lotan schon für die Natur interessiert und dadurch auch besonders für die Flora und Fauna der Umgebung. Sein Vater hat ihn viel gelehrt, jedoch nie die Kunst der Alchemie, wohl aus dem einfachen Grunde das sie auch Lotan nie interessierte. So lernte der Mann vieles. Für was ein Zunderschwamm noch alles gut sein kann, oder wie ein Silberweidenrindentee Wunder gegen Fieber wirken kann. Selbst die wohl von Innos erschaffene Pflanze Beinwell wurde ihm gelehrt. Mit Stolz konnte er vielen Menschen helfen und das machte er auch gerne. Als seine Eltern nun von ihn gingen sah der nun schon etwas ältere Mann keinen Sinn mehr in der Stadt zu leben. Warum auch? Draußen in der Natur hat er doch alles was er braucht. Seine wohl geliebten Pflanzen, eine kleine Hütte die ein jeder wusste wo sie ist. So kamen oft viele Leute um Rat von ihm zu suchen oder einfach mit ihm zu reden. Er verdiente auch etwas Gold durch seine Arbeit, mit dem er sich Vorräte kaufen konnte. Auch Gerüchte um den Mann im Walde sammelten sich. So sagte man das er angeblich sein Wissen von Schwarzmagiern bezieht oder auch sogar im Wald einsam lebt weil er den dunklen Gott anbetet. Tut er das? Nein natürlich nicht und da es ihm langsam nervte das ihm immer solche Beschuldigungen vorgeworfen wurden beschloss er los zu ziehen. So trieb es ihn zu einem der Häfen und es dauerte nicht lange schon nahm er das nächste Schiff nach Argaan. Dort schloss er sich einer Karawane an die schließlich die gespaltene Jungfrau passierte und genau dort verließ der Naturheilkundige wieder die Händler. Eine lange Reise war es nun die er sich vornahm, denn Argaan ist nicht klein. Einige Tage, wenn nicht sogar Wochen war er unterwegs bis er an den Stadttoren von Setarrif ankam.

zugelassen

Olrik
07.08.2011, 18:08
Name: Olrik

Alter: 33

Aussehen: Dunkelblonde Haare; rundlicher Bauch, aber dennoch kräftiger und massiver Körperbau; Bart, der um den Mund und am Kiefer zu Koteletten entlang verläuft (siehe Charakterbild); helle Haut; grüngraue Augen; einige große Narben an den Armen

Rang: Klinge

Beruf: Schleifer, Arenaleiter

Waffen:

-Breitschwert:
Ein einfaches Breitschwert aus der Schmiede Taroks. Scharf und stabil, so wie ein Schwert sein muss.

Rüstung:

Olrik trägt so gut wie immer seine Rüstung der Klingen (http://upload.worldofplayers.de/files6/Klingen.jpg) der Akademie.
Dazu trägt er dann stets einen setarrifischen Brillenhelm. (http://goldfinger.bplaced.net/Arcania/Thumbs/Helme/SetarrifischerBrillenhelm.jpg)


Andere Besitztümer:

-Rucksack

-Trinkschlauch

-Beutel mit Schleifwerkzeug

-Tonbecher mit Silberseewasser

-Gläserne Phiole mit Haiblut

-Einfaches Jagdmesser, drei Jagdzangen und eine kleine Hornsäge

-Schafsfell

-Durch Blut dunklerot gefärbte Kapuze mit Augenlöchern

-Seidenes Tuch der Baronstochter Isabell

-Edelkleidung eines reichen thorniarischen Händlers (genutzt für Spionagezwecke)


Eigenschaften:

-hilfsbereit
-freundlich
-loyal
-stark
-zäh und ausdauernd
-intelligent
-kann schwimmen
-kann lesen und schreiben
-liebt gutes Essen
-trinkt gerne
-feste Stimme
-glaubt fest an Adanos
-hasst Minecrawler abgrundtief
-im Kampf manchmal wahrlich unmenschlich
-wird schnell sauer, wenn etwas nicht klappt

Talente:

-Schleifen -> schon als Knabe bei seinem Vater gelernt
-Waffenwurf -> erlernt im Eigenstudium


Vorgeschichte:
Olrik wuchs auf der Insel Khorinis auf. Er war der dritte Sohn seiner Eltern, die als Unfreie auf dem Hof eines Bauern lebten. Sein Vater arbeitete dort als Schleifer, seine Mutter arbeitete auf dem Feld. Olrik musste schon früh bei der Arbeit mithelfen, meistens half er seinem Vater und erlernte dabei sein Handwerk, ansonsten hütete er Schafe. Als er etwa 16 Jahre alt war, geschah es, dass sich auf dem Hof immer mehr Diebstähle zutrugen. Jeden Morgen fehlten dort einige Dinge. Es wurden vornehmlich Vorräte gestohlen, Brot und Käse, aber auch ein paar Werkzeuge, wie z.B. Sicheln und Hacken. Man stellte daher nachts ein paar Mann vor der Scheune auf, die diese bewachen sollten, aber dennoch fehlten am nächsten Tag die Waren, ohne dass die Wachen etwas gesehen hatten. Niemand auf dem Hof wusste Rat, keiner wusste, was zu unternehmen war, doch Olrik hatte eine Idee. Eines Nachts ging Olrik nicht schlafen, sondern versteckte sich in der Scheune, in der alles eingelagert wurde, was zum Hof gehört. Dort wartete er eine lange Zeit, bis er sah, dass jemand durch ein Fensterloch auf der Hinterseite der Scheune einstieg. Die Gestalt lief zu den Vorräten, doch Olrik zog ihm einen Knüppel über den Kopf. Der Kerl sank zusammen und Olrik schleifte ihn raus aus der Scheune. Der Dieb war ein Feldarbeiter des Hofes. Olrik schleifte den Kerl ins Haus und führte seinen Fang dem Bauern vor. Nachdem er dem Bauern alles erklärt hatte, gab dieser ihm für diesen Dienst die Freiheit. Es stellte sich heraus, dass der Arbeiter alle Waren an einen anderen Hof verkauft hatte. Am nächsten Morgen wurde Olrik von seinen Eltern verabschiedet. Mit einem Bündel voll mit ein paar Schleifwerkzeugen und einem Laib Brot machte er sich auf zur Hafenstadt, wo er einige Zeit als Schleifer arbeitete um sich eine Reise zum Festland leisten zu können, dort wollte er sein Glück versuchen. Kurz vor seiner Abreise freundete er sich mit einer Dirne an, die er letztlich schwängerte. Ehrlich gesagt, es war weniger Freundschaft als gegenseitige Liebe, nur gibt er das ungern zu, da er sie verließ. Zum Abschied überreichte sie ihm einen Ring aus Bronze, damit er sie nicht vergessen würde, der sein wertvollster Besitz wurde. Die Fahrt zum Festland verlief ruhig, und doch war es ein rauhes Leben an Bord. Das Schiff legte in Vengard an, wo er dann viele Jahre verbrachte. Wie schon in Khorinis arbeitete er auch hier als Schleifer, dies machte ihn auch über all die Jahre hin weg nicht reich. Manchmal verließ er die Stadt, ging ab und zu auf kleinere Reisen zu anderen Reichsstädten und auch mal nach Nordmar. Als nach vielen, vielen Jahren der Orkkrieg über das Land hereinbrach, schaffte er es bei dem Sturm auf Vengard in die Burg, wo er den Krieg überstand. Die Zeit verging. Mit 32 Jahren Olriks begann die neue Herrschaft Rhobars des Dritten. Da Olrik nichts von dem neuen König hielt und diesem nicht dienen wollte, heuerte er nach kurzer Zeit auf einem Schiff an, das nach Argaan, zu den südlichen Inseln, fuhr. Angekommen suchte er nach einem Ort, wo der König keinen Einfluss auf ihn haben würde. Da erfuhr er von einem Ort namens Setarrif, der im Osten liegen soll. Er machte sich auf den Weg dorthin. In Setarrif fand er so seine neue Heimat.

Besondere Verdienste:
-Teilnahme an einer Pilgerreise durch halb Argaan im Namen Adanos
-Rettung seines Jagdlehrmeisters Ignaz vor dem Galgen
-Beihilfe bei der Niederschlagung der Revolution in Setarrif
-Blutrache an seinem verräterischen Sohn Brutus
-Ausspionieren von Thorniara
-Beihilfe zur Rettung des Nordmanns Drakk aus den Fängen der myrtanischen Truppen

Werdegang:
Eintritt ins RPG am 7.8.2011
Aufnahme ins Königreich Argaan (Widerstandskämpfer) am 28.8.2011
Beförderung zum Söldner am 18.9.2011
Wechsel in den Magierzweig/zum Novizen des Wassers am 2.10.2011
Rückwechsel in den Kämpferzweig/zum Söldner am 6.11.2011
Beförderung zur Klinge am 5.12.2011
Ernennung zum Arenaleiter am 19.2.2012
Beförderung zum Meister der Klingen am 8.4.2012

zugelassen

Ingraban
07.08.2011, 18:50
Name: Ingraban
Alter: 24
Rüstung: Bürgerkleidung
Waffe: Messer
Beruf: Barde
Startpunkt: Setarrif
Eigenschaften:
Ingraban ist ein auf den ersten Blick nicht besonders auffälliger Mensch. Weder ist er mit seinen sechs Fuß ein Riese, noch ist er mit seinen 170 Pfund ein Muskelprotz. Auch auf den zweiten Blick wird man sich wohl nicht nach dem Barden umdrehen. Zwar ist er mit seinen einigermaßen gepflegten schwarzen Haaren und dem kräftigen Kinn, das meistens, da Ingraban viel rumreisen muss um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten, von einem drei-tage Bart geziert wird, ein recht ansehnlicher Kerl aber nun doch nicht der Schöpfungs größtes Mysterium. Immer wieder schafft er es mit seiner angenehmen Tenor-Stimme und dem geschickten Lauten-gezupfe die Menschen zumindest soweit zu überzeugen, dass sie seine Taschen mit genügend Gold füllen um über die Runden zu kommen bis er dann auch wieder weiterzieht. Seine von Natur aus freundliche und weltgewandte Art, die seinem Beruf sehr zum gute kommt, wird zumindest von den meisten Menschen als sympathisch wahrgenommen. Außerdem hat er eine gute Auffassungsgabe für musikalische und musische Talente. Auf der anderen Seite ist Ingraban wiederum ein etwas fauler Mensch dem es schwer fällt länger als ein paar Tage am selben Ort zu verweilen.

Vorgeschichte:
Nicht immer schon führte der junge Mann ein solch entwurzeltes Leben,ohne wahre Heimat ohne unbeweglichen Besitz. Seitdem hat er jedoch schon eine weite Strecke zurückgelegt. Der Beginn seiner langen Reise war jedoch in der Hafenstadt Khorinis, wo er der zweitgeborene Sohn eines mehr oder weniger wohlhabenden Händlers war. Dieser Händler liebte seine drei Söhne über alles und ermöglichte ihnen alles was sie sich in den Kopf setzten, so zum Beispiel erlaubte er Ingraban seine musikalische Ausbildung weiter zu verfolgen und sorgte dafür, dass der Junge von den besten Gesangslehrern und Lautenspielern unterrichtet wurde. Dennoch wäre sein Geschäft nie groß genug gewesen um unter drei Söhnen aufgeteilt zu werden, deshalb nahm der Barde im Alter von schon 16 Jahren seinen Hut und auch seine Laute und nahm das nächste Schiff gen Festland, was sich bald als großes Glück erweisen sollte, da eben dieses Schiff auch das letzte Schiff war das ohne militärischen Zweck von Khorinis auslief. Als das Schiff einige Monate später endlich in Ardea ankam stand der Krieg gegen die Orks schon so verzweifelt schlecht, dass die Niederlage in Aussicht stand. Schon allein deswegen und einiger anderer, kleinerer Gründe, ließ Ingraban seinen Plan ein Soldat auf dem Festland zu werden sofort fallen und suchte erstmal die örtliche Kneipe auf wo er sich erstmal einen guten Masskrug Bier und eine Karte besorgte sowie ein paar Goldstücke als Startguthaben. Zwei Tage darauf zog der inzwischen 17-jährige dann auch schon los auf seine große Reise. Durch viele Gefahren, durch viele Katastrophen hindurch, durch eine Niederlage der Orks und vieles mehr verstand er es den Menschen mit seiner Stimme immer wieder den Tag zu versüßen und mit seinem Lautespiel die Sorgen des Lebens wenigstens für einige Momente vergessen zu lassen. Acht Jahre später kam er schließlich mit einem Schiff in Argaan an. Fürs erste wird er nun versuchen müssen zumindest genügend Gold für die Schiffsfahrt zurück zu verdienen. Aber wer weiß? Vielleicht wird sein Aufenthalt auf dieser Insel viel länger dauern als er es sich jemals hätte träumen lassen?
Andere Besitztümer:
Eine sorgfältig gepflegte aber dennoch ein wenig abgegriffene Laute die er in einem leinernen Sack mit sich trägt
Einige Ersatzsehnen für seine Laute
Eine Messingflöte

zugelassen

Seventh
09.08.2011, 21:25
Name: Seventh
Nachname: Weller
Alter: 28

Startpunkt: Gespaltene Jungfrau
http://www.ichspiele.cc/assets/images/artikel/darksiders-2.jpg
Fähigkeit: Dieb

Eigenschaften & Aussehen:
Grundsätzlich wirkt er unberechenbar, egoistisch, selbstsüchtig, zynisch, sarkastisch und meistens nur auf sein eigenes Wohl bedacht. Wenn er spricht, dann meist langsam, deutlich und kalt. Generell wirkt er ständig emotionslos. Hinzu kommen sehr schwer einzuordnende starke Stimmungsschwankungen, in welchen er selten Freund und Feind unterscheidet, da er meist nur auf seinen persönlichen Vorteil bedacht ist und ihn das Wohlergehen seiner Mitmenschen völlig egal ist.
Seventh trägt lange, schwarze Haare und ist circa 6 Fuß groß und hat einen muskulösen Körperbau.

Vorgeschichte:
Seventh ist in einer großen Händlerfamilie groß geworden. Über seine Vergangenheit möchte er normalerweise nicht sprechen, denn schon als Kind konnte er feststellen das seine raffgierigen Eltern lediglich am Profit und dem Gewinn ihrer Geschäfte interessiert waren. Von Liebe und Zuneigung war in dieser Familie kaum die Rede, wichtig war lediglich Gold und das Geschäft. Intrigen und Verrat gehörten zum Alltag in ihrem großen Haus, fernab in der Provinz Al-Cáras, in der die gleichnamige, bekannte, große Handels- und Hafenstadt zu finden war. Irgendwann eskalierte jedoch die gesamte Familiensituation. Seventh's Vater starb viel zu zeitig durch einen Raubüberfall in ihrem Geschäft und ab da an drehte sich alles nur noch um das Erbe. Ein Testament hatte er nicht geschrieben, so sollte alles gerecht geteilt werden würde man meinen – aber nein – Streit und Unvernunft herrschten über das Haus und bevor Seventh irgendetwas von den kommenden Ereignissen mitbekommen konnte, verließ er das Haus, die Stadt und die Provinz und nahm das nächste Schiff auf die kleine Insel Argaan. Einige Zeit hatte er in der Wildnis gelebt, sich von Waldbeeren und Tierfleisch ernährt, irgendwo in Wäldern und Höhlen geschlafen und nun war es endlich an der Zeit aus den Schatten zu treten. Eine neue Zeit sollte anbrechen – und so fand er sich also in einem Gasthaus wieder...


zugelassen

Stella Lestrange
10.08.2011, 19:43
Name: Stella Lestrange

Alter: 22

Startpunkt: Thorniara

Fähigkeit: Dieb

Waffe: Dolch

Eigenschaften:

+
- kann lesen
- kann schreiben
- plant ihre Vorgehen sorgfältig

-
- kennt keine Gnade
- arbeitet für jeden der bezahlt
- Kaltblütig
- lässt sich die Gefühle meist nicht ansehen
- Unberechenbar

Aussehen:
Stella hat schwarzes etwas längeres Haar. Ein schmales Gesicht und dunkle Augen. An ihrem wohlgeformten Körper trägt sie schlichte Lederrüstung die ihr schon mehrmals das Leben gerettet hat und dazu schwarze Stiefel. An ihrer Taille hängt ein Gürtel und dem ist ihr Dolch befestigt.

Vorgeschichte:
Stella, war die Tochter eines reichen Händlers und einer Adligen und war ein Einzelkind. Da der Vater und die Mutter für ihre Tochter fast keine Zeit hatten, mit 18 Jahren überließen sie Stella einem jungen Kammerdiener mit dem sie sich sofort gut anfreundete. Aus Freundschaft wurde Liebe und so schmiedeten beide Hochzeitspläne und sie hatten sich bereits ein Haus in Thorniara gekauft. Kurz vor der Hochzeit erfuhr der Vater von den Plänen seiner Tochter und vor Wut gepackt ließ er den Kammerdiener wegen Verrat verhaften und ließ diesen Hinrichten.
Von Trauer ergriffen stahl die Tochter so viel Gold von ihrem Vater wie sie konnte und floh damit nach Setarif wo sie sich ein Haus kaufte. Die Junge Adlige lernte in Setarrif neue Freunde kennen und doch wurde sie oft an ihre verlorene Liebe erinnert. Mit 20 Jahren kehrte sie zurück ins Haus ihrer Eltern um dort ihren Vater zur Rede zu stellen. Nach einem Heftigen Streit zog sie einen Dolch aus dem Gürtel ihres Vaters und wollte mit diesem auf ihn los gehen. Doch der Angriff schlug fehl und so musste floh die junge Frau von Zorn und Hass ergriffen. Bei der Flucht hatte die Junge Adlige eine Karte mitgehen lassen auf der verzeichnet war wo der Vater einen Großteil seines Vermögens Versteckt hielt. Doch als sie mit dem Schiff nach Setarrif fuhr wurde sie von Piraten überfallen und dabei verlor sie die Karte.
In den folgenden Jahren war die Junge Frau an vielen schrecklichen Verbrechen und Morden beteiligt und jede dieser Schandtaten ließen ihr Herz mehr und mehr erkalten.
Nun ist Stella 22 Jahre alt und ihre Reise hatte sie wieder einmal nach Setarrif geführt wo sie gerüchte über einen gewaltigen Schatz gehört hatte welcher von Piraten angehäuft worden war und offensichtlich war nicht nur sie auf der Suche nach diesem Schatz. Nein sie hatte Erfahren, das ihr Vater offensichtlich eine Eskorte losgeschickt hatte um den Schatz zu bergen. In Setarrif hatte Stella sich ein Haus gekauft und dorthin zurückgezogen und sich aus der Öffentlichkeit zurückgezogen.

zugelassen

seisuke
11.08.2011, 16:56
http://upload.worldofplayers.de/files7/seisuke_new_avatar_2_2.jpg
Name: Seisuke

Alter: 23

Beruf/Skills:
- Dieb
- Einhandwaffen II

- Magie Beliars I
--- Schattenflamme
--- Fließende Angst
--- Skelett I

Startpunkt: Gespaltene Jungfrau

gute Eigenschaften:
- aufmerksam
- geschickt
- guter Geruchssinn
- kann lesen und schreiben
- nachdenklich
- ruhig
- geduldig

weniger gute Eigenschaften:
- neugierig
- glaubt nicht an Autoritäten
- schwaches Gewissen
- lässt sich meißt ziellos treiben
- meißt sehr unmotiviert
- egoistisch
- hasst große Menschenmengen
- spielt Anderen oft etwas vor


Aussehen:
Ein junger Mann mit mittellangen Haaren von leicht unterdurchschnittlichem Wachstum.
Schlank und beweglich aber nicht besonders kräftig gebaut. Hellblaue Augen und ein fast immer müder Blick.

Außerhalb des Kastells trägt er meist eine Lederrüstung damit man ihn nicht gleich als Schwarzmagier erkennen kann. Im Kastell jedoch trägt Seisuke meist eine seinem Rang entsprechende Robe. Seid er dem Kastell beigetreten ist und angefangen hat die Magie zu erlernen haben seine Haare mittlerweile alles an Farbe verloren und kleiden seinen Kopf nun in ein silbernes Weiß, welches dem Dieb durchaus nicht missfällt.

Ausrüstung:
- Eine leichte Lederrüstung(siehe Bild oben),die er in aller Regel außerhalb des Kastells trägt.
- Ein Langwert aus Varant. Leichte, dünne, gebogene Klinge. Einseitig geschliffen. Keine Parierstange und etwas längerer Griff.
- Lehrlingsrobe(wurde von einem Dämon beschlagnahmt)

Vorgeschichte:
Seisukes Geburtsort lag wohl irgendwo in Myrtana. Nie wurde ihm Genaueres über seine Geburt erzählt und Alles was er wüsste war, dass seine leiblichen Eltern kurz nach seiner Geburt gestorben waren. Aufgezogen hat ihn ein Paladin, der König Rhobar II diente und ihn in als Baby fand. Dieser Paladin, der für Seisuke ein Vater geworden war, lehrte ihn Lesen und Schreiben und tat was er konnte um Seisuke irgendwann einem Innos Kloster übergeben zu können. Bevor dies jedoch möglich war wurde Seisukes vater mit einigen anderen Paladinen zur Insel Myrtana beordert, um dort die Gefangenen in der Minenkolonie zu bewachen. Seisuke musste mitkommen, denn seinem Vater fehlten die Mittel ihn in Myrtana zu lassen. In der Hafenstadt von Korinis angekommen schickten sie seinen Vater gleich am nächsten Tag die Gefangenen im Mienental zu bewachen und Seisuke blieb allein zurück in einer Stadt voll von ungehobelten Milizen und arroganten Paladinen, die allesammt, so schien es, Seisuke für den letzten Abschaum hielten. Als dann die Barriere über dem Mienental errichtet wurde verschlechterte sich Seisukes Situation immer weiter. Seisuke musste etwas tun. Er fühlte sich bedrängt und schien zu wissen, dass ihn die Paladine schon bald nicht mehr dulden würden. Also tat Seisuke das Erste, was ihm in den Sinn kam, stahl mitten in der Nacht einige goldene Schalen und Kelche aus den Quartieren und rannte los in die untere Stadt.
Der Diebstahl wurde aber schnell bemerkt und das Besste was dem jungen Seisuke nun einfiel war sich zu verstecken und das gerade im Gasthaus der Unterstadt. Hinter einen Sessel gekauert hoffte er die Paladine mögen ihn übersehen aber gefunden wurde er dennoch. Nämlich von der Besitzerin des Gasthauses. Diese hörte ebenfalls die lärmenden Paladine und sah den Jungen nur kurz an, da packte sie ihn am Arm und zerrte ihn nach Hinten vor eine Tür. Diese schloss sie auf, stieß ihn hinein und ließ nur die Worte "nach Unten" hören. Übrig blieb Seisuke nicht viel anderes als diesen Worten zu folgen, denn den Paladinen wollte er nicht entgegen kommen. Der Weg führe Seisuke in einen schwach beleuchteten Raum und vor ihm stand dort wieder eine Frau. Sie musterte ihn und sein Gepäck und ihr Gesicht formte ein Lächeln. "Junge, du hast dir da oben ja ganz schön was erlaubt. Bist du hier um mir deine Beute zu verkaufen?", fragte die Frau in unbeeindrucktem Ton, "Oder willst du auch von hier weglaufen und von den Paladinen gefangen und gehängt werden?". Seisukes Wahl war nicht sehr überraschend. Er wusste, dass ihm jetzt nur noch der Weg eines Diebes geblieben war und lernte damit zu leben. Im Gegenzug brachten ihm die Diebe das Überleben bei.

Nun, Jahre nach dieser Geschichte, geriet Seisuke wieder in eine unangenehme Situation, die er nicht mehr selber in den Griff bekommen würde. Also folgte er wieder seinem Instinkt, stahl sich auf ein Schiff, welches im Hafen kurz vorm Ablegen war und ließ Korinis hinter sich.


Andere über Seisuke:

Zitat von Abaddon (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1058636-Das-Kastell-des-ZuX-85?p=17804366&viewfull=1#post17804366):

Sollte er vielleicht noch jemandem bescheid sagen? Nein, sie würden ihn wohl kaum vermissen. [...] Seisuke vielleicht, doch Abaddon glaubte kaum, dass der ehmalige Dieb überhaupt irgendwen vermissen würde. Nicht das er ihn für gefühllos hielt, er glaubte schlichtweg nicht daran, dass Seisuke sich so sehr an jemanden binden würde, dass er ihn vermissen könnte.

zugelassen

Abaddon
12.08.2011, 22:03
Vorstellung von Abaddon:

http://wh40k.lexicanum.de/mediawiki/images/4/4b/Emperor%27s_Lament.jpgName: Abaddon

Alter: 25 (Startalter: 22)

Rüstung: Magierrobe

Waffe: Ein Stilett von Stella, mit dem er allerdings nicht umgehen kann.

Skills: (4/8)
-Magie 1 (Fließende Angst, Skelett I, Schattenflamme)
-Teleport 2
___________________
-Jäger

Startpunkt: Gespaltene Jungfrau

Eigenschaften:
ehrlich, grade heraus, verlässlich (wenn man sich sein Vertrauen erworben hat), misstrauisch, reizbar, übermütig, spielfreudig

Aussehen:
Abaddon ist ein hoch gewachsener breitschultriger Mann. Durch das Waldleben hat er eine wettergegerbte Haut und ein narbiges Gesicht mit grimmigen Ausdruck. Er hat schulterlange, braune Haare, die, seit er im Kastell lebt, stets ordentlich gekämt sind. Seinen Bart, den er lange Zeit trug, hat er sich abrasiert.
Momentan ist er durch Nachlässigkeit bis auf die Knochen abgemagert und sein Gesicht ist zudem eingefallen.

Vorgeschichte:
Aufgewachsen ist Abaddon auf einem Gehöft nordöstlich der gespaltenen Jungfrau. Er half seinem Vater beim Anbau von Getreide und Feldrüben. Sie lebten weit ab von jeglicher Stadt. Doch lagen der Hof nicht allzu weit ab vom Hauptweg, sodass sie, wenn ein fahrender Händler oder Handwerker vorbei kam, bei diesem die nötigen Sachen kaufen konnten. Brauchten sie jedoch dringend neues Gerät, wie zum Beispiel eine Sense für die Ernte, das keinen Aufschub duldete, so gingen sie nach Stewark. Diese Ausflüge hatten immer einen besonderen Reiz für Abaddon, da er nicht oft unter so viele Menschen kam.
Mit 16 Jahren fing er dann an, seinen Lohn regelmäßig im Monat in der gespaltenen Jungfrau zu versaufen und -spielen. Und da fingen dann auch die Probleme an. Mit der Zeit häufte er so hohe Schulden an, dass seine Gläubiger die Nasen voll hatten und ihm eine eindeutige Warnung zukommen ließen: Sie brannten einige der Felder seiner Familie nieder. Abaddon Familie lebte sowieso schon von der Hand in den Mund, aber ohne die Ernte würden sie den Winter nicht überstehen und seine Schulden waren auch immer noch da. Und so kam es, dass Abaddon im Herbst seines 18 Lebensjahres den Hof seiner Eltern verließ und in die Wälder zog um sie und sich selbst zu schützen - so glaubte er. Als er im Frühjahr wiederkam war der Hof komplett niedergebrannt.
Niedergeschlagen und traumatisiert zog er sich in die Wälder zurück um dort alleine den Rest seines Lebens zu verbringen, so konnte er niemanden mehr in Gefahr bringen und sich zudem selbst vor den Mördern verstecken.
Doch dann, über zwei Jahre später, ist er zurückgekehrt um sein Leben sinnvoll zu verbringen und vielleicht noch seine Rache zu bekommen.

Nach einer längeren Reise über die Insel fand er im Kastell des Zirkels eine Art neue Heimat. Einen solch dunklen Ort als sein zu Hause zu bezeichnen war vielleicht etwas bizar, doch es war der Platz auf der Insel, auf dem sich Abaddon auf wohlsten und sichersten fühlte. Nicht zuletzt wegen des unendlichen Wissens der Bibliothek und des guten Essens im Refektorium. Dort verbrachte er die meiste Zeit mit dem erlernen und verbessern seiner Magie. Doch auch dem Training seines Körpers widmete er hingabevoll viel Zeit.
Im laufe seines Studiums der schwarzen Magie traf er einige der anderen Schwarzmagier und Anhänger Beliars, doch waren es nur sehr wenige, was Abaddon wunderte. Trotz seines langen Aufenthalts war er nur wenigen Menschen begegnet. Dafür pflegte er mit den wenigen, die er kannte, ein gutes Verhältnis. Hass oder Streit kannte er nicht mehr. So, wie er jeden anderen respektiert und ihm Höflichkeit entegenbrachte, so bekam er das gleiche entgegen gebracht.
Auf einer Reise durch Setariff schließlich traf er Stella Lestrange, in der er seine große Liebe zu finden glaubte. Seither begeleitete sie ihn an jeden Ort. Sie baute ihn auf, wenn er am Boden lag, brachte ihn zum lächeln, wenn Frustration ihn zu übermannen drohte und hörte ihm zu, wenn er sich ausreden musste. Bis sie sich schließlich wieder von ihm trennte und ihn als ein lustloses Wrack im Kastell alleine zurück ließ.

Bekanntschaften:
Ingraban - ein Barde, mit dem er am Anfang seiner langen Reise nach Stewark zog.
Seisuke - ein ehmaliger Dieb, mit dem er über die halbe Insel reisste. Später trafen sie sich im Kastell wieder.
Ceron - Half Abaddon, als er Vabun und die Dämonen des Kastells verärgerte. War zudem Abaddons Lehrmeister für Teleportation.
Evander Sanatras - Schwarzmagier und Freund von Abaddon. Jedoch distanzierten sie sich, als Abaddon bei einem gemeinsamen Ausflug fast umgekommen wäre.
Narzuhl - erster Lehrmeister Abaddons.
Stella Lestrange - Abaddons (ehemalige) Geliebte
Esteban - zweiter Lehrmeister Abaddons
Viraya - weitere Schwarzmagierin im Kastell
Cécilia - Eine seltsame Persönlichkeit, mit der Abaddon auf Reisen ging





(Das Bild ist ein Scherz von Evander, nachdem Abaddon mehrere Witze über Paladine riss)

zugelassen

Ciril
15.08.2011, 11:47
Name: Ciril http://upload.worldofplayers.de/files7/Ww3kajTxgdfFCCfUXMvPortrait.jpg

Alter: 24

Beruf: -

Gilde: Das Waldvolk

Rang: Sprössling

Aussehen:
Kantige Züge prägen das Gesicht des jungen Mannes und lassen nichts von dessen friedfertiger Natur erahnen. Auch sein kurzgeschorenes, dunkles Haar verstärkt noch den Eindruck des hartgesottenen Straßenkämpfers. Lediglich seine stahlgrauen Augen zeugen von seiner sanften Seele. Vor allem, wenn ihn die Faszination des geschriebenen Wortes umfängt. Zwischen seinen Lippen klemmt zumeist eine glimmende Tabakrolle und diesem Umstand hat Ciril es zu verdanken, dass er sich ausgezeichnet auf den Anbau und die Verarbeitung von Tabakpflanzen versteht.
Bei diesen Tabakrollen handelt es sich NICHT um Sumpfkraut, sondern um zusammengerollte, getrocknete Tabakblätter. Heute würde man solche Rollen Zigarillos nennen...
Ein abgetragener Ledermantel bedeckt seinen Körper und darunter trägt er ebenso abgetragene, teils zerrissene Kleidung. Sein Körper ist muskulös und einige Narben zieren seinen Oberkörper. Ansonsten wirkt er jedoch wie ein vollkommen durchschnittlicher Stadtbewohner.

Eigenschaften:
+ gebildet
+ friedfertig
+ bescheiden
- tabaksüchtig
- verschlossen
- sarkastisch
Habseligkeiten:


ca. zwei Dutzend Tabakrollen
ein kleiner Lederbeutel, der Feuerstein und Zunder beinhaltet
ein Lederbeutel, gefüllt mit ein paar Goldmünzen
Samen für Tabakpflanzen

Vorgeschichte:
Ebenso undurchsichtig und geheimnisvoll wie der Rauch, der in regelmäßigen Abständen aus dem Mund des jungen Ciril strömt, ist auch dessen Vergangenheit. Niemand wusste genau woher er kam oder was ihn hierher nach Setariff verschlagen hatte. Manch einer vermutete, er käme vom fernen Khorinis und man munkelte, er habe dort als Söldner gedient. Andere behaupteten, er sei ein verstoßener Magier Innos', dem man seiner Magie beraubt hatte und der nur aus dem Grund unaufhörlich vor sich hinpaffte, weil er dadurch das Element des Feuers in sich aufnehmen konnte, was er früher mithilfe seiner Kräfte geschafft hatte...kurz: man dichtete ihm wahre Heldengeschichten an. Niemand wollte glauben, dass dieser seltsam anmutende Kerl tatsächlich nur ein einfacher Bürger war, der Nacht für Nacht in einem Lagerhaus sein Geld damit verdiente anderen Menschen eine kostenlose Gesichtsveränderung zu verpassen. Schließlich würde kein Mann, der diesem Gewerbe nachging, bei Tage in einer kleinen Spelunke sitzen und Bücher lesen...doch genau so war es. Ciril hatte sich dieses Leben nicht ausgesucht, doch im Laufe der Zeit hatte er sich schlicht und ergreifend daran gewöhnt. Auch wenn er eigentlich die Anwendung von Gewalt verabscheute. Er war davon überzeugt, dass Worte praktisch jeden Konflikt lösen konnten. Allerdings war er nicht töricht. Ihm war durchaus bewusst, dass es Situationen gab, in denen selbst eine silberne Zunge nicht mehr helfen konnte.

In genau solch einer Situation steckte Ciril im Augenblick. Gewisse...Umstände zwangen ihn für einen Mann zu arbeiten, den jeder nur als "den Samariter" kannte. Ein ausgesprochen unpassender Name wie Ciril befand, denn dieser Mann half nicht den Bedürftigen, sondern schröpfte sie nach allen Regeln der Kunst. Trotzdem war er davon überzeugt seinen "Schützlingen" zu helfen. Auch Ciril. Er behauptete, er würde ihm Arbeit geben und ihm zu einem besseren Leben verhelfen und die Dinge, welche er der Schwester des jungen Mannes antat, nannte er "Erziehungsmaßnahmen". Ciril jedoch wusste, dass dieser "Erziehungsmaßnahmen" mit Schmerzen verbunden waren. Vor allem, wenn er nicht die Erwartungen des Samariters erfüllte. Aus diesem Grund war er verdammt gut darin geworden anderen Menschen die Zähne aus dem Mund zu schlagen und hatte seinem "Meister" damit zu viel Geld verholfen. Im Gegenzug dafür durfte er einmal die Woche seine Schwester sehen. Kein fairer Handel, doch Ciril hatte keine Wahl. Er hatte alles versucht und seiner geliebten Schwester dadurch viele Schmerzen beschert...und das wollte er nicht.

Zuflucht suchte der junge Mann dabei in den Büchern, die er sich immer wieder von einem befreundeten alten Mann lieh, doch irgendwann würde Ciril einsehen müssen, dass es nicht genügte von den Taten Anderer zu lesen. Man musste selbst die Initiative ergreifen und handeln. Denn Stillstand...bedeutete Tod.

So oder so.
Die Feder ist mächtiger als das Schwert...sagt man.

zugelassen

Arlwich
21.08.2011, 15:57
Name: Arlwich
Alter: 25
Rüstung: keine Rüstung
Waffe: Dolch
Startpunkt: Gespaltene Jungfrau

Eigenschaften:
ruhig, will keine Aufmerksamkeit, kann nicht allzu gut lesen und schreiben, hat es aber mal erlernt, weiß sich zu verhalten, weiß im rechten Moment abzuhauen, zu verschwinden, normale Körpergröße, nicht wirklich muskulös, braune mittellang Haare.

Vorgeschichte:
Arlwich wuchs in Setarrif auf. Seine Kindheit blieb ereignislos, er lernte lesen und schreiben, half im Haushalt seiner Mutter, wickelte hin und wieder kleinere Geschäfte für seinen Vater ab, welcher als Fischer hin und wieder etwas zu den Händlern zu bringen hatte und zog aus, nachdem ihm das Drängen seines Vaters, sich endlich einen Job zu suchen, zu nervig wurde. Er wusst, dass die plötzliche Flucht etwas undankbar war, doch fürs fischen hatte er nichts übrig und auch alle anderen möglichen Berufe, hatten ihn nicht sonderlich gereizt.

Er wusste nicht, was er mit seinem Leben anfangen sollte, doch dass er nun nicht mehr in der reichen Stadt Setarrif bleiben konnte, war ihm bewusst und so verließ er seine Heimatsstadt, auf der Suche nach einer etwas aussichtsreicheren Zukunft und vielleicht doch noch einer Arbeit, die er erlernen konnte...

zugelassen

Brann
21.08.2011, 16:09
Name: Brann
Rasse: Ork
Alter: 26
Rüstung: keine Rüstung
Waffe: keine Waffe
Beruf: Barde
Startpunkt: Gespaltene Jungfrau

Eigenschaften:
Mutig bis Leichtsinnig; scharfsinnig, jedoch in vielen Gedankengängen sehr konservativ; spricht keine Menschensprache; aufbrausend
Vorgeschichte:
Viele Menschlinge behaupteten, Orks wären wie wilde Tiere. Shar-Tak, der Stamm Branns wäre dieser Logik folgend wohl ein Rudel ausgehungerter Wölfe. Ihre Häuptlinge waren die Eltern des gesamten Clans, sie waren Schamanen, Häuptling und Richter zugleich und entschieden die Geschicke des Stammes. Die Shar-Tak waren angriffslustig und ihr Mut wechselte oft in Leichtsinn über, manche ließen gar ihr Leben, wenn die Krush’Tachs erhoben wurde und der Stamm sich wie eine Meute auf Händler, Wanderer und ähnliches Ungeziefer stürzte. Sie waren wild, doch nicht primitiv, ihre Kultur reichte weit in die Zeit zurück, als das Land noch ihresgleichen gehört hatte, weit in die Goldene Zeit.

Sein Stamm lebte abgelegen in den Bergen Khorinis. Ein Talkessel bildete ihre Wohnstätte, Feuer brannte vor jeder Hütte und die wilden Trommelschläge hallten von den Wänden wieder und verstärkten und vervielfachten den Schall, bis eine groteske Geräuschkulisse entstand, die die meisten der primitiven Menschlinge wohl als archaisch bezeichnen würden.
Es war diese Kulisse, diese nach Rauch und Schweiß riechende Atmosphäre, von Trommelklang und kehligen Gesängen untermalte Szenerie, dass Brann seinen Gedanken folgte: Von jenen Orks, die die Stämme der Berge geeint hatten und ihre Kampfeskraft so eindrucksvoll bewiesen, dass es auf ewig im Gedächtnis des Orks eingebrannt sein würde. Es dauerte nicht lange, ehe sich in ihm der Entschluss fasste, diese Orks zu suchen und ihresgleichen zu werden.

zugelassen

Deverio
29.08.2011, 19:43
Name: Deverio

Alter: 30

Rüstung:

Waffe: Dolch

Startpunkt: Thoriniara

Eigenschaften:
Deverio ist ein vertauenswürdiger und ehrlicher Mann. Er hasst Verrat und Falschheit wird aber auch gelegentlich leicht aggressiv .Deverio ist kein Dummkopf aber trotzdem bringt er sich leichtfertig in Schwierigkeiten wenn er sich Stur verhält oder wenn jemand ihn nicht passt.
Er zweifelt oft an das was andere ihn sagen wenn er nicht grade die Person kennt und verhält sich gerne mal sturr und mürrisch. Kräftemessen tut er gerne wenn es nicht grade nervig ist.

Aussehen: Seine Haare sind schwarz und hat einen gepfelgten Bartwuchs was im gegensatz zu seinen Haaren steht. Er hat eine beachtliche Körpergöße ist aber auch nicht grade der dünnste.



Vorgeschichte:
Deverio sah die Faust durch die Luft wirbeln, wie in Zeitlupe. Es war eine übliche Tavernenrauferei. Die Leute jubelten,buhten,wetteten wer der Sieger wird oder waren zu besoffen um überhaupt was mitzubekommen. Doch wer hatte Angefangen? Das war allen egal sie wollten nur sehen wie sich zwei Menschen sich gegenseitig raufen der Grund war ihnen gleichgültig wie der Wirt der vergeblich um etwas mehr Ruhe bat und es letztlich aufgab. Nun wer hatte Angefangen? Nun da musste Deverio zugeben das er selbst Schuld ist das nun eine Faust auf sein Gesicht zusteuerte. Sein Familie bestand einst aus einer der besten Soldaten bis sein Vater starb und das nicht mal ehrenvoll. Oder was ist ehrenhaft daran von einen Baum erschlagen zu werden als ein Holzfäller mal nicht aufgepasst hat? Die Folgen waren jedenfalls fatal. Deverio war damals noch 5 Jahre alt und seiner ,,Mutter" fiel plötzlich ein dass sie einen anderen Mann schon immer liebte und verheiratete sich mit dem. Das Kind war egal und wurde in die Hand einer armen Bauernfamilie gegeben. Seit dem Schwor sich Deverio einer der besten Krieger zu werden egal wie um wieder die Glorie seiner Familie aufzubauen. Dafür würde er sich sogar mir Beliar selbst anlegen. Doch es scheiterte immer wieder daran das keiner ein Bauerkind was beibringen wollte. Deverio so kam es dazu das er den Kampf provozierte provozierte und es auch schon mal öfter tat. Doch er war noch kein richtiger Kämpfer . So verlor er auch oft. Wie jetzt. Die Faust wurde schneller, schlug gegen seinen Kopf und aller wurde schwarz um ihm.

zugelassen

Rorik
01.09.2011, 18:28
Name: Rorik

Alter: 23

Beruf: Barbier

Gilde: Die Gilde Innos'

Rang:
RPG
http://upload.worldofplayers.de/files6/Reichsbuerger.jpg
OT
http://upload.worldofplayers.de/files6/Adlatus_des_Feuers.jpg


Aussehen:
Rorik ist ein mittelgroßer Mann mit braunen Augen, kurzgeschnittenen Haaren und einem ausgeprägten dunklen Bartwuchs. (Man beachte auch den Avatar)
Er hat einen leicht ausgemergelten Körper, der auf seine bisherige eher ärmliche Lebensweise hinweist.

Besitztümer:
Waffe: Ein kurzes, aber scharfes Messer.

Rüstung: Keine Rüstung, stattdessen trägt er bloß leichte Stoffkleidung, sowie eine lederne, gefütterte Weste.

Sonstiges: Seine Kleidung wird momentan überdeckt von einem roten, alten und verschlissenen Wams, dass Rorik von Albertus erhalten hatte.


Das Wams ist in der Burg Silbersee verblieben, nachdem Rorik aus den Diensten der Armee entlassen wurde.



Eigenschaften & Fähigkeiten:

Kenntnisse der ersten Hilfe und der Wundheilung
kennt sich gut mit Kräutern und Pflanzen aus und kann daraus einfachere Salben und Tinkturen herstellen
kann einigermaßen gut Lesen




Vorgeschichte:
Ein langsam lauter werdendes rhytmisches Geräusch von verdreckten Stiefeln auf einem Holzboden liess Rorik aus dem Schlaf erwachen.
Mit beiden Händen fuhr er sich durch die Augen um den Schlaf zu vertreiben, ehe er sich in der Kammer umsah. Erhellt wurde diese nur durch den vollen Mond, der von draussen durch die Spalten der Bretterwand schien.
Eine schattenhafte Gestalt stand in der Schlafkammer. Rorik konnte ihr Gesicht nicht sehen, ihm fiel lediglich auf, dass sie leicht vornübergebeugt da stand.
Langsam richtete sich Rorik auf und hielt plötzlich inne, als sich die Gestalt wieder bewegte.
,,Bist du wach?", murmelte eine heisere Stimme.
Sogleich erkannte Rorik die vertraute Stimme und seine Glieder entspannten sich wieder.
,,Ja, Onkel. Ich bin wach, was ist passiert, dass es Euch mitten in der ..."
,,Steh auf und komm mit!", unterbrach ihn der Ältere mit schneidenden Worten.

Es war kurz nach Mitternacht. In der Nähe eines Waldstücks, südlich von Stewark gelegen, stand ein schon in die Jahre gekommenes Langhaus.
Der Wind bliess gerade eine kühle Brise vom Meer hinauf, als sich die Tür öffnete. Zwei dunkle Männer verliessen das Haus. Der Erste war der Ältere, er ging in leicht gekrümmter Haltung voran in Richtung des Waldes. Der Zweite, noch recht Jung, folgte ihm wie ein Kalb seiner Mutter. Die Männer ähnelten sich leicht im Aussehen, doch ihre Gangart verriet bereits ihre gegensätzlichen Charaktere. Die Beiden stiegen einen schmalen Pfad hinauf und kamen dann vor einem länglichen Erdloch zum stehen.

,,Aber, das ist ja..."
Mit einem entsetzten Blick starrte der Junge in die Grube und erkannte sofort das vertraute Gesicht.
,,Schweig still!", unterbrach er ihn abermals.
,,Ihretwegen haben wir dich geduldet. Nun ist sie von uns gegangen. Es war nur eine Frage der Zeit.", sagte der Alte kaltherzig.

Eine Träne bahnte sich langsam ihren Weg über das bubenhafte Gesicht Roriks bis hinunter zu seinem Kinn. Er war sich nicht sicher, was ihn mehr berührte. Der kaltblütige Rauswurf aus seinem einzigen bisherigen Heim, oder der unausweichliche und nun eingetretene Tod seiner Mutter.

Sowohl das Eine, als auch das Andere war unausweichlich, denn seine Mutter litt an einer schweren Krankheit, die sie langsam dahinraffte.
Sein Onkel, sowie seine gesamte Familie schikanierte ihn Tagtäglich und sichtlich erleichtert schaute sein Onkel ihn in diesem Augenblick ins Gesicht. Der Schwur war nicht mehr gültig, da seine Schwester nun davon geschieden war.



Ruckartig riss es Rorik aus seinem Schlaf. Abermals plagte ihn dieser Traum. Das ganze war nun bereits mehr als sieben Winter her, doch konnte er es immer noch nicht vergessen.
In all diesen Jahren, lernte Rorik sich selbst zu versorgen und er traf eine Alte Frau, die ihm die ein oder anderen Tricks im Versorgen von Wunden und dem heilen kleinerer Gebrechen beibrachte.
Damit konnte er so manches Goldstück oder etwas zu Essen verdienen und reiste zwischen den Höfen der Westküste Argaans herum.




zugelassen von Anne Bonny (01.09.2011 um 18:37 Uhr)

Oriana
07.09.2011, 16:08
Name: Oriana

Alter: 22

Rüstung:

Waffe: Dolch

Beruf: Barbier

Startpunkt:

Eigenschaften:
Gutherzig, Hilfsbereit, Selbstbewusst, Zickig, Eitel, manchmal Arrogant.

Vorgeschichte:

Oriana wuchs in einer sehr reichen, adeligen Familie auf. Sie bekam immer was sie wollte und wurde von ihren Eltern nur verhätschelt. Sie bekam Privatunterricht von einem Gelehrten und ihr fehlte es auch sonst an nichts.

Dennoch wusste sie das sie so wohl nie in ihrem Leben glücklich werden würde. Sie sehnte sich danach die Welt zu Bereisen, auf Bäume zu klettern und Fremde Städte zu erkunden. Das junge Mädchen wohnte mit ihren Eltern in einem großen Haus in der nähe von Vengard, dass sie bis auf ein paar Ausflüge in die Stadt mit ihrer Mutter so gut wie noch nie verlassen hatte.

Oriana wurde älter und der drang endlich aus diesem Gefängnis zu entkommen wurde immer größer. Fast jeder Tag endete mit einem Streit, der leider nie zu ihren Gunsten ausging. An niemanden konnte sich die junge Frau wenden denn sie hatte keinerlei Freunde und auch sonst niemanden.
So beschloss sie eines Nachts sich heimlich mit dem nötigsten davon zu schleichen.

zugelassen

Andrahir
19.09.2011, 21:12
Name: Andrahir
Alter: 23 (19, als er den ersten Schritt vor die Stadtmauern Thorniaras setzte)
Rüstung: eine aufwendig verarbeitete Lederrüstung, hergestellt von Myra. Einige Taschen für Kräuter und kleine Werkzeuge sind angenäht. Wie für die Schneiderin typisch unterscheidet die Rüstung sich optisch stark von anderen und hat auffällige Schnitte und extravagant angelegte Nähte. Schnallen am Rücken vereinfachen die Befestigung von Waffen. Das Futter lässt sich in warmen Jahreszeiten herausnehmen, wobei zuziehbare Schnüre dafür sorgen, dass die Rüstung dann noch immer perfekt schützt. Außerhalb von Schwarzwasser wird Andrahir die kostbare Einzelanfertigung nicht mehr missen wollen.
Waffen:
Sumpfstahlschwert (http://upload.worldofplayers.de/files8/Andras_Schwert.jpg), mit dem Ryu einst gegen einen Sumpfhai kämpfte (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page13?p=17316311&viewfull=1#post17316311), weshalb die Spitze abgebrochen ist. Allerdings wurde sie schräg glatt geschliffen um die Waffe weiterhin gut nutzen zu können.
Ein Geschenk auf das Andrahir sehr stolz ist.
Zerbrochen im Kampf mit einer Riesenspinnenkönigin (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1349881-Tooshoo-32?p=22757140&viewfull=1#post22757140)

Ebenholzbogen (http://upload.worldofplayers.de/files8/Andras_Bogen.jpg), abgeschunden gekauft von Suzuran und aufgearbeitet.
Ungespannt ist er ungefähr 1,80-1,90 Meter lang und zeichnet sich besonders durch das edle Äußere und sehr hohe Belastbarkeit und Spannkraft aus.

Eine Mondklinge (http://upload.worldofplayers.de/files9/b8xoNvdQEfDNjato2.jpg) und ein Tomahawk, von Ryu geschmiedet, da Andrahir Zweitwaffen brauchte für seinen Kampfstil. Beide sind geschmiedet aus Sumpfstahl, wobei der Gelegenheitsmystiker Ryu auf Anteile von Erz bestand, die bei Mondlicht abgebaut werden mussten um dem Namen des schmalen Schwertes gerecht zu werden.
Das Tomahawk trägt den Namen Bianca (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1222352-Tooshoo-26/page3?p=20471721&viewfull=1#post20471721)... warum auch immer.

Die Zwillingsklinge (http://upload.worldofplayers.de/files9/Zwillingsklinge.jpg) vervollständigt die halbe Waffenkammer des Jägers. Kilijan schmiedete zwei dieser Erzwaffen als Preis für die Sieger der Paarduelle beim Setarrifer Turnier, dass Andrahir gemeinsam mit Raad für sich entschied. Da zu diesem Zeitpunkt bereits das Tomahawk und die Mondklinge bei Ryu in Auftrag gegeben worden waren, ist diese excellente Waffe bisher nicht in Gebrauch gewesen.

Beruf:
Bogner
Jagdmeister des Waldvolkes
http://upload.worldofplayers.de/files9/6DTWIxdAndra_Neues_Bild___kleiner.JPG
Eigenschaften:
+ ausdauernd
+ beweglich / flink
+ geschickt
+ zielstrebig

- nicht sehr kräftig
- sarkastisch / vorlaut
- unerfahren / risikobereit

Skills: 11/12
Bogner gelernt bei einem ungenannten Meister und im Selbststudium
Jagen gelernt bei Leonard (NPC)
Einhand 2 gelernt bei Ryu Hayabusa (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/187070-Die-Lehrmeister-des-Waldvolkes?p=2188462#post2188462)


Der schmale Körper scheint unter der Wucht zu erbeben, wenn der Arm die Klinge durch die Luft fahren und auf die Waffe des Gegners klirren lässt. Obwohl kein Muskelprotz aus dem jungen Mann werden will, lernte er doch den Schwung der Bewegungen zu nutzen und das Schwert effektiv zu nutzen. Der Kampfstil ist geprägt von Geschwindigkeit und einfallsreicher Kombination. Bei kraftvollen Schlägen zieht er das Ausweichen jedoch dem Parieren vor.
Zweiwaffenkampf 2 gelernt bei Myra (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/187070-Die-Lehrmeister-des-Waldvolkes?p=18760232&viewfull=1#post18760232)


In Windeseile fliegen die Klingen durch die Luft, bieten weniger Lücken und mehr Varianten des Angriffs. Scheinbar komplett unabhängig von einander bahnen sich die beiden Waffen einen Weg durch die Verteidigung ihrer Gegner und wissen doch genau was die andere tut. Der beidhändige Kampf bietet Andrahir Möglichkeiten im Nahkampf, die dem Burschen wohl niemand zugetraut hätte.

Bogen 2 gelernt bei Onyx (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/187070-Die-Lehrmeister-des-Waldvolkes?p=17621868#post17621868)


Mit dem Bogen in der Hand überkommt den konzentrierten Jäger eine tiefe Ruhe, die ihn in Anspannung hält und genau wissen lässt, wann der Schuss fallen muss, der das Tier erlegen wird. Wenngleich die allermeisten den jungen Mann wohl als guten Schützen bezeichnen würden, so hat doch sein Weg mit dieser Waffe erst begonnen...
Meisterschütze 2 gelernt bei, mit und von Ricklen (NPC), Onyx (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/28313-Vorstellungen-Waldvolk?p=5095765&viewfull=1#post5095765), Thorwyn (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/28313-Vorstellungen-Waldvolk?p=12058840&viewfull=1#post12058840), der Erfahrung und der Natur.


Nicht nur Übung und Talent, auch der stetige Wille zur Verbesserung, die genaue Kentniss über Materialien und instinktive Reaktionen und der Segen der Natur, den sich der schwarzhaarige erkämpft hatte, führten zur Perfektion im Umgang mit der Schusswaffe. Seine Kenntnisse am Bogen sind schwerlich zu Übertreffen.

Geist des Waldes 1 - Bürde und Ehre eines Waldläufers


Die Mutter allen Lebens fordert und gibt. Beides häufig ungefragt. Nach vielen Herausforderungen, in denen Andrahir nicht selten an die Grenzen seiner Kräfte gelangte, gewährte die Natur dem nun erwählten "Hüter des Waldes" einen tieferen Einblick in die Strukturen des Lebens und eröffnete ihm zu den Zugang zu einer neuen Wahrnehmung - einem neuen Sinn - und den Kräften des gedeihenden Umfeldes.
Ob gewollt oder nicht, Andrahir nimmt die Schwingungen der Lebewesen in seiner Umgebung war und lernt von Zeit zu Zeit besser sie zu verstehen oder zuzuordnen. Außerdem schöpft sein Körper aus der Energie der Pflanzenwelt in direkter Nähe bei großen Anstrengungen und vermag es so große eigene Kräfte zu schonen oder länger aufrecht zu erhalten.


Aussehen
Kantige, scharfe Gesichtszüge und dunkle* Augen zieren das Gesicht eines jungen und reifenden Mannes. Sehr dunke, schulterlange Haare, die er meist im Zopf trägt bedecken sein Haupt.
In Schwarzwasser meist in einfachen dunklen Hosen und einfachem Hemd unterwegs, gesellt sich bei schlechtem Wetter ein Mantel dazu, dem anzusehen ist, dass die Jagd nicht gerade ein Beruf ist, der die Kleidung schont.
Aus den Zähnen des Wolfes, an dem er gelernt hatte, wie man Tiere ausnimmt (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1020102-%C3%96stliches-Argaan-4/page17?p=17256859#post17256859) hat er sich eine Kette zusammengestellt, die er immer um den Hals trägt. Mit einem Schmunzeln hört er immer wenn er sie ansieht die Worte Leonards:"Das sieht so aus, als hättest du wenigstens ein bisschen was auf dem Kasten... ein wenig... bissig..."

*Ist es nur Schein und schimmern die Augen des Waldläufers seit einiger Zeit plötzlich dunkelgrün? Nein, nun erscheinen sie braun wie das Laub, das von den Bäumen fällt. Im Winter schier schwarz und leblos. Doch warte auf den Frühling, wenn die neuen Pflanzen keimen und das wache Blattgrün dich plötzlich auch dort anschaut, wo du es nicht erwartet hast.
Erwähnenswerter Besitz:
Die Bognerei in Schwarzwasser
Ein auf seiner ersten Wolfsjagd (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page17?p=17347566#post17347566) zerbrochener Wanderstab, den er noch immer verwahrt.

http://upload.worldofplayers.de/files8/archer2.jpgVorgeschichte:
Prolog
Als Sohn eines ewig auf Mission befindlichen Paladins und dessen alleinerziehender Frau hatte es Andrahir in Thorniara zu Beginn seiner Jugend nicht leicht gehabt. Der Respekt für ihn unter seinen Altersgenossen im Handwerkerviertel lies stark zu wünschen übrig, was unter anderem an seiner schmalen Gestalt lag, die dem kräftigen Sohn des Schmieds mehr als einmal den Grund dafür gab sich an ihm auszulassen. Doch Andrahir war geschickt und lernte sich durch schnelle Reaktionen zu verteidigen, was die fehlende Kraft zumindest teilweise kompensierte.
Andrahirs Mutter, die im Palast als Hofdame arbeitete (wo sie auch Andrahirs Vater kennengelernt hatte), hatte wenig Zeit und kümmerte sich wenig um die Beschäftigungen ihres Sohnes. Mit 13 Jahren rutschte Andrahir langsam in die kriminelle Kreise ab, da Hehler auf sein Geschick aufmerksam geworden waren und versuchten ihn davon zu überzeugen dieses zum Stehlen zu nutzen. Als er eben für einen solchen einen Köcher aus dem Lager des örtlichen Bogners entwenden sollte, wurde der Handwerker darauf zufällig aufmerksam und beobachtete genauen Bewegungen mit denen Andrahir kein Geräusch verursachte und bald den Köcher aus einer Vielzahl von Gegenständen entnahm. Nachdem er ihn zur Rede gestellt hatte bot er ihm die Wahl zwischen der Meldung des Vorfalls oder der Lehre beim Bogner.

So begann Andrahir mit 14 Jahren einen Beruf zu erlernen. Außerdem lehrte der Meister ihn das Lesen, Schreiben, sowie das Rechnen. Nun, fünf Jahre später, hatte der Bogner ihm alles beigebracht was er wusste. Zudem war die Nachricht, dass sein Vater im Kampf gefallen war eingetroffen, was Andrahir aber zumindest seelisch nicht belastete, da er ihn nie gekannt hatte. Nur fiel jetzt noch eine nicht ganz geringfügige finanzielle Unterstützung weg. Das Erbe, die Ausrüstung des Paladin, die ein Vermögen wert war, sollte mit einem Schiff gesandt werden sobald das möglich sei. Allerdings warteten die Hinterbliebenen darauf meist Monate oder gar Jahre. Sein Meister gab Andrahir den Rat sich auf die Reise zu begeben um seine Lehre bei anderen Meistern abzuschließen und überhaupt irgendetwas mit seinem Leben anzufangen. Andrahir war jedoch unentschlossen, was er tun sollte und wohin er gehen sollte, wo er doch noch nie einen Fuß aus der Stadt gesetzt hatte.

Wie es weiter ging:
1. Kapitel
Der Weg des Reisenden führte ihn nach Osten aus der Stadt heraus. Es dauerte kaum einen Tag, da meinte das Schicksal gut mit ihm und er traf Leonard (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1020102-%C3%96stliches-Argaan-4/page17?p=17252938&viewfull=1#post17252938). Einen Jäger, der ihm im folgenden zeigte, wie man Jagdfallen nutzte und Tiere prinzipiell ausnahm. Der Weg führte nach Setarrif, doch verweilen sollte er dort nicht und so wurde er kurzer Hand hinausgeworfen und fand auf seiner weiteren Reise fast sein Ende als Nachtmahl (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1020102-%C3%96stliches-Argaan-4/page18?p=17268612&viewfull=1#post17268612) eines Schattenläufers. Doch Das Schicksal meinte es gut mit dem Bognerlehrling und so setzte er seinen Fuß schließlich in den Sumpf und verirrte sich halb in diesem, bis ihn ein merkwürdiger Kerl mit dem Namen 'Sarkany' (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page5?p=17279272&viewfull=1#post17279272) fand und eine Wurst verlangte um ihn ins Dorf zu führen... oder so ähnlich.
Andrahir war in Schwarzwasser, einem Ort in dem Freiheits-, Natur- und Sumpfkrautliebende Menschen unterschiedlichster Art lebten. Schnell fasste er Fuß, lernte verschiedne Leute kennen - unter anderem die örtliche Bognerin Vareesa (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page9?p=17299132&viewfull=1#post17299132), die ihn unterweisen wollte, wenn er sich nicht zu dumm anstellte - und stellte dabei fest, dass 'Sarkany' eigentlich 'Ryu Hayabusa' hieß und der Hauptmann der örtlichen Wächter war. Der junge Bursche, noch ein unbekannter Neuling, verdiente sich den Respekt des Hauptmannes in dem er einen Wolf allein zur Strecke brachte (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page17?p=17347566&viewfull=1#post17347566) und wurde somit im Waldvolk als Wächter aufgenommen. Die ersten Schritte waren somit getan.

2. Kapitel
Das Leben als Wächter des kleinen Dorfes im Sumpf war nun nicht gerade das Traumleben des jungen Burschen. Auch wenn er ab und an seine Möglichkeiten fand durchaus nützlich seine neue Aufgabe zu erfüllen (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1061768-Tooshoo-15/page12?p=17486834&viewfull=1#post17486834). Seinen Platz in der kleinen, urigen Gesellschaft verdiente er sich dabei nun immer mehr, auch durch die freiwillige Aufzucht junger Hundewelpen, die als Wachhunde dienen sollten. Hätte er jedoch gewusst, wie lang diese ihn beschäftigen würden, hätte er DIESE Aufgabe vermutlich nicht übernommen...
Errstmal in den Reihen des Waldvolkes geduldet, machte Andrahir auch zwangsweise Bekanntschaft mit deren Bräuchen. Beim Thing fand er sich selbst plötzlich selbst als Redenschwinger (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1070320-Tooshoo-16/page9?p=17598752#post17598752) und wenig später in merkwürdig gespaltener Persönlichkeit (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1070320-Tooshoo-16/page11?p=17602665&viewfull=1#post17602665) wieder.
Mit den Pflichten als Wächter kamen aber auch die Previlegien und Möglichkeiten dieser und der junge Jäger erlernte bei Ryu, das Kämpfen mit dem Schwert. Der Sinn der Übungen erschloss sich dem Jungspund dabei nicht immer schließlich beendete der Hauptmann die Lehre vorerst, als sein Schüler bewies, dass er die Grundlagen beherrschte (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1076836-Tooshoo-17/page10?p=17774631#post17774631), aber der Umgang mit der Waffe noch in Fleisch und Blut übergehen musste, bevor die Kampfkunst gemeistert werden könnte. Doch blieb der Zuspruch des Lehrers nicht das einzige Geschenk für die Mühe. Die Waffe, die in Ryus Händen bei der Sumpfhaijagd (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page13?p=17316311&viewfull=1#post17316311) leicht abgebrochen worden war, fand den Weg (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1076836-Tooshoo-17/page11?p=17803109&viewfull=1#post17803109) in Andrahis Hände. Seitdem führt er sie mit Stolz, da er über ihren Wert, symbolisch, so wie qualitativ, weiß.
Das Schwert sollte jedoch nicht die einzige Waffe in der Hand des Bogners bleiben. Er war ja schließlich losgezogen einen Beruf zu erlernen. Vorerst bot sich jedoch an überhaupt den Umgang mit dem Bogen zu lernen - dafür brauchte er einen solchen. Die zweite Begegnung mit der Bognerin Suzuran (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1076836-Tooshoo-17/page13?p=17833267&viewfull=1#post17833267) verlief jedoch anders als jede andere. So erhielt er nicht nur einen viel zu billigen Bogen und kostenlose Kekse sondern entdeckte zum ersten Mal die Faszination für eine Frau, wenngleich dieses neue Interesse schwer einzuordnen war...
Der Beginn der Lehre bei Onyx verlief jedoch anders (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1076836-Tooshoo-17/page16?p=17855082&viewfull=1#post17855082), als sich Andrahir das vorgestellt hatte, was nicht hieß, dass man bei dem mürrischen Hünen nicht dennoch was lernen konnte - und das tat er dann einfach wobei er sich möglichst selten Gedanken darüber machte, WIE er all dies lernte und was er dafür tat. Allerdings waren dabei schon die ersten Male die Fähigkeiten eines Bogners gefragt (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1076836-Tooshoo-17/page19?p=17891936#post17891936) und schon bald waren die rudimentären Fähigkeiten eines Schützen unter Beweis (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1076836-Tooshoo-17/page19?p=17893726#post17893726) gestellt.
Schließlich verließ man zu zweit den Sumpf um auf einer Jagd die Fähigkeiten des Jägers nochmehr zu erweitern. Zunächst traf man jedoch auf zwielichte Gestalten (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1050947-Westliches-Argaan-6/page16?p=17917416#post17917416) die eher die Geduld Onyx' erprobten. Zum Jagen kam man jedoch trotzdem noch. Ob nun Scavenger (forum.worldofplayers.de/forum/threads/1050947-Westliches-Argaan-6/page16?p=17917416#post17917416), Truthähne (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1050947-Westliches-Argaan-6/page20?p=17962085&viewfull=1#post17962085), alternative Jagdmethoden (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1094909-Westliches-Argaan-7?p=17983339#post17983339) oder Goblinjagd (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1094909-Westliches-Argaan-7/page2?p=17991772#post17991772)... so ganz normal schien mit Onyx eigentlich nichts zu laufen, doch der Umgang mit dem Bogen seitens Andrahir wurde immer besser. Die gesammelten Erfahrungen ließen sich durch erzählte Jagdgeschichten (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1094909-Westliches-Argaan-7/page3?p=18051995#post18051995) auch trotz aller Bemühungen nur knapp übertreffen und irgendwann befand man sich auch auf dem Rückweg der abgesehn von einem interessanten Wiedersehen (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1094909-Westliches-Argaan-7/page5?p=18079222&viewfull=1#post18079222) recht unspektakulär ablief.
Mit der Empfehlung eines Onyx kam man in Schwarzwasser auch weiter. Bartimäus' (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1091824-Tooshoo-18/page17?p=18088358&viewfull=1#post18088358) und Ryus (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1091824-Tooshoo-18/page18?p=18091541&viewfull=1#post18091541) Wort wurde Andrahir zum Jäger befördert. Das musste man begießen und das wiederum führte zu Ereignissen die wohl keiner der drei nächtlichen, heldenhaften Tänzer (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1091824-Tooshoo-18/page18?p=18091820&viewfull=1#post18091820) je vergessen würde. Andrahir war wohl auf dem besten Weg zum durchgeknallten Waldspinner...

3. Kapitel
Die eher primitiven Fähigkeiten Andrahirs mit dem Schwert sollten nun weiter entwickelt werden. Ohne Ryu schwer vorstellbar. Allerdings sollte es nicht beim Training in Schwarzwasser bleiben. Der Hauptmann wollte selbst mal wieder die Luft der "Weiten" Argaans schnuppern. Es ging gemeinsam mit Myra, dem nicht gerade auf Anhieb sympathischen weiblichen Anhanf Ryus nach Thorniara. Der Aufenthalt dort jedoch sollte lange währen. Andrahir und Ryu platzten in die Befreiung eines Setarrifer Kämpfers (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1091263-Thorniara-11/page17?p=18170375&viewfull=1#post181703750) und mussten so auch fliehen, wobei der Pfeil des jungen Schützen einen Banditen tötete, ein Schuldgefühl, dass schnell verdrängt wurde. So gelangte der Bogner zum zweiten Mal in die Stadt Ethorns in der eine neue Sportart entdeckt wurde: Lederball (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1104934-Setarrif-22/page6?p=18216200&viewfull=1#post18216200). Doch die Zeit in der Stadt war nach wie vor nicht das gelbe vom Ei. Erstrecht nicht, wenn man kein Geld hatte. So entschied sich ein Jäger... für die Jagd (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1108150-%C3%96stliches-Argaan-06?p=18247292#post18247292).

Das eigentliche Ziel des Besuchs in Setarrif - das stärken des Bundes zwischen Wald und Königreich Argaan - rückte wieder stärker in den Fokus als Andrahir mit zwei Muskelpaketen der Akademie Richtung Norden zog um die Bauern davon zu überzeugen, dass sie den Schutz der Stadt brauchten... und nicht den irgendwelcher Banditen. Es kam zum Kampf (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1108150-%C3%96stliches-Argaan-06/page5?p=18328767&viewfull=1#post18328767) mit den Gesetzlosen, doch Andrahirs Moral lies ihm keine Wahl, als sich sogleich wieder von Sergio und seinem brutalen Kameraden zu trennen. Gerade rechtzeitig erreichte er so noch eine prachtvolle Kneipenschlägerei (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1112435-Setarrif-23/page6?p=18343087&viewfull=1#post18343087). Nach den letzten Erfahrungen war es allerdings eine glückliche Wendung des Geschickes, dass sich die Kämpfer Setarrifs noch von einer anderen Seite zeigten. Oder DER Kämpfer? Gar ein neuer Freund? Der Kampf (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1112435-Setarrif-23/page15?p=18398184&viewfull=1#post18398184) mit Raad und die dabei währende Diskussion über Machtansprüche und alternative Lebensformen entwickelte sich nämlich zum Höhepunkt des Besuches Setarrifs, aus dem er vieles lernte, so dass der Bursche nun auch gewapnet war für Ryus letzte Prüfung (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1112435-Setarrif-23/page18?p=18418162&viewfull=1#post18418162).






Andere Stimmen über Andrahir:


Wenn der irgendwann mal so gut kämpfen können würde, wie er in der Lage war zu rennen und die Dinge mit Humor zu nehmen, konnte aus ihm ja nochmal was werden...


Andrahirs Schnauben und Ächzen klang wie ein Esel der zu viele Eselsdamen beglückte und nicht mehr konnte. Onyx bat ihn ruhig zu sein, denn es könnte sonst noch hungrige Jäger anlocken.


Der Tooshooer der vor wenigen Momenten noch mit Black gesprochen hatte, sprang elegant auf ein Fass und spannte seinen Bogen in einer fliessenden perfektionierten Bewegung wie es nur die Bogenschützen Tooshoos zu Stande brachten!
Fast schon heroisch stob sein Haar durch die Luft, während seine Wolfszahnkette klimperte. zugelassen

Baruch
24.09.2011, 18:54
Name: Baruch
Alter: 25
Rüstung: Bürgerkleidung
Waffe: Dolch
Beruf: Barde
Startpunkt: Thorniara

Eigenschaften:

Gute Eigenschaften
-Großes Musikalisches Talent
-Versteht komplexe Zusammenhänge
-Kann sehr gut lesen, schreiben und rechnen
-Zielstrebigkeit
-Charismatisch
-Rhetorisch begabt
-rational

Schlechte Eigenschaften
-kühl
-emotionskalt
-manipulativ
-egoistisch
-narzisstisch
-skrupellos
-machthungrig

Vorgeschichte:
Vor nun mehr zweieinhalb Jahrzehnten wurde Baruch als Sohn einer reichen adligen Familie auf dem östlichen Archipel geboren. Seine Kindheit verlief viele Jahre unbeschwert und so verschaffte ihm das Geld und der Stand seiner Eltern den Zugang zu der besten Bildung, die man sich in dieser Zeit vorstellen konnte.
Dennoch endete diese glückliche Phase, in der Baruch zudem in den Kontakt mit der Musik und anderen Künsten, sowie der Philosophie kam, recht abrupt als ein schreckliches Ereignis den Jungen in seiner Phase des Heranreifens zu einem Erwachsenen erschütterte.
Eines Nachts wurde die adlige Familie von einem ortsansässigen Beliarkult entführt und gefangen gehalten. Während der Monatelangen Gefangenschaft, musste der Heranwachsende mit ansehen, wie seine Eltern grausame Rituale über sich ergehen lassen mussten, denen sie schließlich erlagen und aus der Sphäre Adanos' schieden. Auch Baruch selbst musste Folter und obskure Rituale über sich ergehen lassen, die jedoch meist ohne Langzeitschäden für seinen Körper blieben.
Sein Geist und seine Psyche blieben jedoch nicht unberührt von all der Grausamkeit und Perversion, so dass diese sicherlich bald kollabiert wären, wenn der Heranwachsende nicht von einem Paladin und seinen Streitern gerettet worden wäre, der den Kult stürzte.
Die psychischen Schäden waren jedoch zu groß, als dass er sich wieder in den Alltag integrieren konnte. Aufgrund des Golds seiner Familie kam er in ein etwas besseres Sanatorium, in dem er sich im Laufe der Jahre, auch mit Hilfe der Musik, wieder regenerierte und schließlich entlassen wurde.
Als Baruch jedoch wieder über die Straßen wandelte war aus dem unbeschwerten und naiven Heranwachsenden ein kühler und distanzierter junger Mann Anfang der Zwanziger geworden. Er traute den Menschen um sich herum nicht mehr, wie er es früher tat und vermutete hinter kleinen Abweichungen des Verhaltens schon einen Komplott, so dass lediglich Gesetze und Regeln ihm einen Halt boten.
So wurde die Faszination Baruchs für das Reich und die Lehren Innos' geweckt, in denen er sich einen Halt im Leben versproch. Doch auch hier wurden seine Hoffnungen bald enttäuscht, da es auch schwarze Schafe in der Kirche des Herrn des Lichts gab. So sah Baruch ein, dass die meisten Menschen wohl, selbst in der Kirche Innos' von den Einflüssen der Sünde und des Makels Beliars verdorben waren, und er selbst einen Platz im Orden finden müsste, um diesen Missstand in Orden und Bevölkerung zu beseitigen.
So reiste er nach Thorniara, da dort der Orden noch jung war und man ein Lämmchen eher auf den rechten Weg führen konnte, als einen alten Bock. Dass Baruch zur Erfüllung seiner Ziele auch zu Mitteln greifen müsste, die nicht im Sinne Innos' wären, war ihm bewusst, doch man kann ein System nie bloß mit den Mitteln etablieren, die im zukünftigen System zur Verfügung stehen. Solange der Einfluss Beliars Egoismus, Machthunger und Manipulation nötig machte, um die Welt zu verbessern, würde er sie nutzen.
Zweitaccount von: Hyperius

zugelassen

Ferdinant
26.09.2011, 22:21
Name: Ferdinant

Nachname: Graustahl (benutzt ihn fast nie)

Alter: 22

Rüstung: keine Rüstung

Fertigkeiten: 0/2

Waffe: Rasiermesser Messer steckt jetzt im Auge eines Wolfes

Ausrüstung:

ein Verband von Leyla und Thorwyn (ein Verband wurde dem Kastell gespendet ein weiterer wurde von Lucia um seine Verletzte Schulter gebunden)
eine Wundsalbe von Leyla und Thorwyn
Lederbeutel von Grengar Knochvaarten
Schlinge, von Thorwyn aus einem Verband gemacht
Gürtel an dem der Lederbeutel von Grengar befestigt ist
Abgenutzter Wasserschlauch von Sarpedon

Startpunkt: Gespaltene Jungfrau

Eigenschaften:

- denkt manchmal nicht nach bevor er etwas macht
- trinkt keinen Alkohol
- sehr ehrgeizig
- kann nicht lesen und schreiben
- freundlich, zu den meisten Personen zumindest
- ist nicht Rassistisch, weder zu Orks noch zu Menschen
- redselig oder schweigsam, kommt ganz auf seine Stimmung an
- mag gute Musik, bei schlechter Musik das genaue Gegenteil
- glaubt nicht an die drei Götter oder sonstigem quatsch, respektiert jedoch den Glauben anderer
- Fanatiker, die ihren Glauben als einzig wahren ansehen, mag er überhaupt nicht
- hält nicht viel von Königen, man könnte sagen das er ein Demokrat ist
- Optimist
- Misstrauisch gegenüber jede, wirklich JEDE, Art von Magie

Aussehen:


http://upload.worldofplayers.de/files7/AZWp2YXlWitcher_RPG_Avatar.jpg

Er ist mit ca. 1.85cm normal groß und hat ein paar Muskeln durch die Tagelöhner Arbeit, die manchmal auch Kisten schleppen oder andere Körperliche Aufgaben beinhaltet. Er ist er jedoch Muskelbepackter Nordmann. Die paar Muskeln passen nicht wirklich zu ihm weil er relativ Schlank ist, das liegt vor allem daran das man als Tagelöhner nicht viel verdient und er dadurch auch mit der Nahrung sparsam umgehen muss. Ferdinant ist auch relativ Athletisch, das liegt wahrscheinlich daran das er oft von Ort zu Ort wanderte und des Öfteren die Flucht ergreifen musste als ihn Räuber oder wilde Tiere verfolgten. Dadurch dass er fünf Jahre in Varant unterwegs war, ist seine Haut ziemlich Braun, deshalb könnte man ihn durchaus mit einem Varanter verwechseln. Sonst hat er eine hellere bis blasse Haut die ihn als Myrtaner, oder auch Flachländer ganz wie man sie nennen will, kennzeichnet. Er hat, momentan, kurze Braune Haare und dunkelblaue Augen. Außerdem trägt er eine, ziemlich mitgenommene, dunkle Lederhose, einfache Lederschuhe und ein einfaches Leinenhemd. (die Schuhe und das Leinenhemd hat er von Lucia gekriegt). Davor trug er Kleidung die für die Wüste geeignet war, die Wüstenkleidung nahmen die Assassinen allerdings an sich als er versklavt wurde. Seinen Vollbart, den er vor ein paar Tagen noch hatte, hat er sich, endlich, wieder Ab rasiert. Sein Rücken ist außerdem ziemlich vernarbt weil er, als er in Mora Sul erfolglos etwas stehlen wollte, von den Assassinen mit zwanzig Peitschenhieben bestraft wurde. Vor ein paar Tagen hatte er noch eine, ziemlich schlimme, Wunde von einem Wolfsbiss an der rechten Schulter. Diese Wunde wurde zuerst von Cécilia behandelt und danach vom Hohepriester Ceron. Nach Cerons Magischer Behandlung, sieht man die Wunde nicht mehr. Seine rechte Schulter darf er, laut Ceron, trotzdem, erst mal, nicht zu sehr beanspruchen, er soll sie, Stück für Stück, mehr belasten, sagte der Hohepriester ihm. An seiner Brust sieht man, vielleicht, ein paar kleine Narben, einer Kratzspur gleich. Noch ein paar kleine Narben, vielleicht hat er dort auch keine, liegt im Auge des Betrachters, hat er am linken Fuß, wirklich sehr kleine falls überhaupt noch etwas zu sehen ist.


Vorgeschichte:

Ferdinant wuchs auf einem der Bauernhöfe vor Montera auf. Bis zu seinem achten Lebensjahr führte er ein recht unbeschwertes Leben, doch dann musste er seinem Vater, Holger hieß er, bei der Arbeit auf dem Viehhof helfen. Zwei Monate nachdem er sechzehn wurde verschwand er vom Hof, er nahm nur ein paar Vorräte, Goldmünzen und sein Rasiermesser, welches ihm sein Vater zum sechzehnten schenkte, mit. Der Bauernsohn verzog sich vom Hof weil er die sich ständig wiederholende Arbeit nicht weiter machen wollte, außerdem wollte er nicht auf einem Hof vor sich hin vegetieren sondern die Welt sehen. So marschierte er den weg nach Trelis lang und "schlich" sich in der Nacht an der Grenzburg vorbei. Dort nahm der Myrtaner den weg nach Süden Richtung Varant.

In der Wüste holte er sich erstmal, von den Goldmünzen die er mitgenommen hatte, neue Kleidung. Danach war er ziemlich knapp bei Kasse, die Wüstenkleidung der Assassinen war nicht gerade billig. Von Braga aus reiste Ferdinant durch die Wüste und deren Verschiedensten Städte. In den Städtichte:en arbeitete er als Tagelöhner, auch wenn er nicht wirklich viel von den geizigen Assassinen bekam reichte es um zu überleben.

Fünf Jahre war er in Varant und hatte in der gefährlichen Wüste überlebt. Eines Tages, die Truppen des Königs hatten Myrtana wieder zurückerobert und waren auf dem Vormarsch nach Süden, wurde er in Mora Sul bei einem Diebstahl erwischt. Daraufhin wurde er mit zwanzig Peitschenhieben bestraft, sonst hätte man einem Dieb die Hand abgeschnitten, allerdings hatte ein Reicher Assassinenhändler aus Ishtar Interesse an ihn und er wurde versklavt, davor wurde er von einem Barbier notdürftig zusammengeflickt.

Er war jedoch nicht lange ein Sklave in Ishtar, gerade mal zwei Wochen. Denn die Stadt wurde, nachdem die Myrtanischen Truppen Bakaresh und Mora Sul erobert hatten, von den Truppen von König Rhobar dem dritten eingenommen. Der Tagelöhner sah wie Zuben von Rhobar erschlagen wurde, er sah auch die Leichen die Rhobars Truppen beim Aufstieg hinnehmen mussten.

Der befreite Sklave zog daraufhin nach Bakaresh und hielt sich dort mit ein paar kleineren Arbeiten, für die Königlichen Truppen, neun Monate über Wasser. Im laufe der neun Monate hörte er viele Gerüchte, zum Beispiel das die Truppen von Rhobar dem dritten nach Argaan, eine der Südlichen Inseln, gefahren sind um die Inseln wieder unter ihrer Kontrolle zu bringen. Die Südlichen Inseln klangen interessant für den Myrtaner, außerdem lebte er schon lange genug in der Wüste. Deshalb beschloss er mit einem Händler, der mit der Wirtin eines kleinen Gasthauses auf den Südlichen Inseln handelte, und seinem Schiff nach Argaan zu segeln. Der Tagelöhner musste nicht einmal etwas für die mitfahrt bezahlen, nur der Schiffsmannschaft zur Hand gehen.

Die fahrt dauerte nicht sehr lange, ein oder zwei Tage, und sie waren bei dem kleinen Strand westlich des Gasthauses angekommen, dessen Name Ferdinant immer noch nicht wusste.

Seine bisherige Geschichte:

Kapitel 1. Ankunft auf Argaan.
1 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1050947-Westliches-Argaan-6/page6?p=17306124&viewfull=1#post17306124), 2 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/931801-Die-Gespaltene-Jungfrau-1/page18?p=17307650&viewfull=1#post17307650), 3 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/931801-Die-Gespaltene-Jungfrau-1/page18?p=17308242&viewfull=1#post17308242), 4 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/931801-Die-Gespaltene-Jungfrau-1/page18?p=17312718&viewfull=1#post17312718), 5 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/931801-Die-Gespaltene-Jungfrau-1/page18?p=17316078&viewfull=1#post17316078), 6 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/931801-Die-Gespaltene-Jungfrau-1/page18?p=17319735&viewfull=1#post17319735), 7 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/936642-Der-Orkwald-1/page17?p=17321514&viewfull=1#post17321514), 8 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/936642-Der-Orkwald-1/page17?p=17324431&viewfull=1#post17324431), 9 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/936642-Der-Orkwald-1/page17?p=17329486&viewfull=1#post17329486), 10 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page15?p=17330664&viewfull=1#post17330664), 11 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page15?p=17331605&viewfull=1#post17331605), 12 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page15?p=17332161&viewfull=1#post17332161), 13 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page16?p=17335290&viewfull=1#post17335290), 14 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page16?p=17335638&viewfull=1#post17335638), 15 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page16?p=17336168&viewfull=1#post17336168), 16 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page16?p=17336803&viewfull=1#post17336803), 17 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page16?p=17337502&viewfull=1#post17337502), 18 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page16?p=17338090&viewfull=1#post17338090), 19 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page17?p=17338881&viewfull=1#post17338881), 20 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page17?p=17343236&viewfull=1#post17343236), 21 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page17?p=17346082&viewfull=1#post17346082), 22 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page18?p=17355496&viewfull=1#post17355496), 23 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1055223-Tooshoo-14/page19?p=17361562&viewfull=1#post17361562), 24 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1020102-%C3%96stliches-Argaan-4/page19?p=17362849&viewfull=1#post17362849), 25 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1020102-%C3%96stliches-Argaan-4/page19?p=17367414&viewfull=1#post17367414), 26 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1058636-Das-Kastell-des-ZuX-85/page4?p=17369540&viewfull=1#post17369540), 27 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1058636-Das-Kastell-des-ZuX-85/page4?p=17369887&viewfull=1#post17369887), 28 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1058636-Das-Kastell-des-ZuX-85/page4?p=17370048&viewfull=1#post17370048), 29 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1058636-Das-Kastell-des-ZuX-85/page4?p=17370179&viewfull=1#post17370179), 30 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1058636-Das-Kastell-des-ZuX-85/page4?p=17374322&viewfull=1#post17374322), 31 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1058636-Das-Kastell-des-ZuX-85/page4?p=17377670&viewfull=1#post17377670), 32 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1058636-Das-Kastell-des-ZuX-85/page4?p=17378009&viewfull=1#post17378009), 33 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1058636-Das-Kastell-des-ZuX-85/page5?p=17383242&viewfull=1#post17383242), 34 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1058636-Das-Kastell-des-ZuX-85/page5?p=17384664&viewfull=1#post17384664), 35 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1058636-Das-Kastell-des-ZuX-85/page5?p=17384925&viewfull=1#post17384925), 36 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1058636-Das-Kastell-des-ZuX-85/page5?p=17385085&viewfull=1#post17385085), 37 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1058636-Das-Kastell-des-ZuX-85/page5?p=17390838&viewfull=1#post17390838), 38 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1058636-Das-Kastell-des-ZuX-85/page6?p=17391543&viewfull=1#post17391543), 39 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1058636-Das-Kastell-des-ZuX-85/page6?p=17391774&viewfull=1#post17391774), 40 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1058636-Das-Kastell-des-ZuX-85/page6?p=17391940&viewfull=1#post17391940), 41 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1058636-Das-Kastell-des-ZuX-85/page6?p=17392235&viewfull=1#post17392235), 42 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1058636-Das-Kastell-des-ZuX-85/page6?p=17396936&viewfull=1#post17396936), 43 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1058636-Das-Kastell-des-ZuX-85/page6?p=17397804&viewfull=1#post17397804), 44 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1058636-Das-Kastell-des-ZuX-85/page7?p=17399336&viewfull=1#post17399336), 45 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1058636-Das-Kastell-des-ZuX-85/page7?p=17400220&viewfull=1#post17400220), 46 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1058636-Das-Kastell-des-ZuX-85/page7?p=17400374&viewfull=1#post17400374), 47 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1058636-Das-Kastell-des-ZuX-85/page7?p=17400559&viewfull=1#post17400559), 48 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1058636-Das-Kastell-des-ZuX-85/page7?p=17400705&viewfull=1#post17400705), 49 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1058636-Das-Kastell-des-ZuX-85/page7?p=17400812&viewfull=1#post17400812), 50 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1058636-Das-Kastell-des-ZuX-85/page7?p=17403300&viewfull=1#post17403300), 51 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1058636-Das-Kastell-des-ZuX-85/page7?p=17403635&viewfull=1#post17403635), 52 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1058636-Das-Kastell-des-ZuX-85/page8?p=17404323&viewfull=1#post17404323), 53 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1058636-Das-Kastell-des-ZuX-85/page8?p=17406109&viewfull=1#post17406109), 54 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1058254-Setarrif-17/page11?p=17407923&viewfull=1#post17407923), 55 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1058254-Setarrif-17/page11?p=17408261&viewfull=1#post17408261), 56 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1058254-Setarrif-17/page11?p=17408428&viewfull=1#post17408428)

Kapitel 2. Setarrif erreicht, von Ratten und Goldenen Kuppeln.

1 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1058254-Setarrif-17/page14?p=17420565&viewfull=1#post17420565), 2 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1058254-Setarrif-17/page15?p=17429293&viewfull=1#post17429293), 3 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1058254-Setarrif-17/page15?p=17429524&viewfull=1#post17429524), 4 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1058254-Setarrif-17/page15?p=17434843&viewfull=1#post17434843), 5 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1058254-Setarrif-17/page15?p=17435871&viewfull=1#post17435871), 6 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1058254-Setarrif-17/page15?p=17441079&viewfull=1#post17441079), 7 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1058254-Setarrif-17/page16?p=17442857&viewfull=1#post17442857), 8 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1058254-Setarrif-17/page16?p=17446507&viewfull=1#post17446507), 9 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1058254-Setarrif-17/page17?p=17448870&viewfull=1#post17448870), 10 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1058254-Setarrif-17/page17?p=17451552&viewfull=1#post17451552), 11 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1058254-Setarrif-17/page18?p=17462542&viewfull=1#post17462542), 12 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1058254-Setarrif-17/page18?p=17463662&viewfull=1#post17463662), 13 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1058254-Setarrif-17/page18?p=17465003&viewfull=1#post17465003), 14 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1058254-Setarrif-17/page19?p=17468851&viewfull=1#post17468851), 15 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1067089-Setarrif-18?p=17481031&viewfull=1#post17481031), 16 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1067089-Setarrif-18?p=17485151&viewfull=1#post17485151), 17 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1067089-Setarrif-18?p=17485917&viewfull=1#post17485917), 18 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1067089-Setarrif-18?p=17487138&viewfull=1#post17487138), 19 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1067089-Setarrif-18?p=17488135&viewfull=1#post17488135), 20 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1067089-Setarrif-18?p=17488997&viewfull=1#post17488997), 21 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1067089-Setarrif-18/page2?p=17497489&viewfull=1#post17497489), 22 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1067089-Setarrif-18/page2?p=17501396&viewfull=1#post17501396), 23 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1067089-Setarrif-18/page2?p=17502528&viewfull=1#post17502528), 24 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1067089-Setarrif-18/page2?p=17504055&viewfull=1#post17504055), 25 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1067089-Setarrif-18/page3?p=17505665#post17505665), 26 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1067089-Setarrif-18/page3?p=17506424&viewfull=1#post17506424), 27 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1067089-Setarrif-18/page3?p=17511634&viewfull=1#post17511634), 28 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1067089-Setarrif-18/page4?p=17513324&viewfull=1#post17513324), 29 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1067089-Setarrif-18/page4?p=17513575&viewfull=1#post17513575), 30 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1067089-Setarrif-18/page5?p=17519813&viewfull=1#post17519813)

Kapitel 3. Schwangere Schwarzmagierin und die Suche nach Raadler.

1 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1067089-Setarrif-18/page6?p=17520993&viewfull=1#post17520993), 2 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1067089-Setarrif-18/page6?p=17521517&viewfull=1#post17521517), 3 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1067089-Setarrif-18/page7?p=17522040&viewfull=1#post17522040), 4 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1067089-Setarrif-18/page7?p=17522225&viewfull=1#post17522225), 5 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1067089-Setarrif-18/page7?p=17522316&viewfull=1#post17522316), 6 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1067089-Setarrif-18/page8?p=17530242&viewfull=1#post17530242), 7 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1067089-Setarrif-18/page9?p=17540528&viewfull=1#post17540528)

Getroffene Personen:
Grengar Knochvaarten [NPC] - Händler aus Myrtana der Ferdinant mit seinem Schiff nach Argaan brachte. Hat den gleichen Vornamen wie Grengar der Türsteher.
Grengar [NPC] - Ehemaliger Holzfäller, nun Türsteher der Gespaltenen Jungfrau. Hat den gleichen Vornamen wie Grengar Knochvaarten.
Murdra [NPC] - Die beleibte Wirtin der Gespaltenen Jungfrau. Ist relativ ruppig. Er wechselte nicht viele Worte mit ihr.
Rauter [NPC] - Anführer der Kämpfergilde von Stewark. Er ist relativ freundlich, auch zu Leuten die vom Festland kommen. Im Gegensatz zu Elgan steht er zu Rhobar, mehr oder weniger, Neutral. Ferdinant traf ihn, zusammen mit Elgan, in der Gespaltenen Jungfrau.
Elgan [NPC] - Händler auf Argaan. Er kommt öfters in die Gespaltene Jungfrau um in Ruhe seine Pfeife zu paffen, einen Humpen Met zu trinken und wegen der Alten Handelsstraße. Außerdem macht er Murdra das leben ziemlich schwer. Hält nicht viel von Rhobar und den Innoslern, dass gibt er sogar offen zu. Dadurch kommt es öfters zu lauten Wortgefechten mit Rauter weil er, angeblich, immer alles besser weiß, vor allem was die Innosler angeht. Hat Faule Zähne.
Cécilia [PC] - Auf einem der Holzstege vor Tooshoo getroffen, weiß noch nicht mal Jetzt auch ihren Namen. Eine recht Ansehnliche Frau. Sie hält nicht viel von ihm, was auch verständlich ist, durch die erste Begegnung auf dem Holzsteg. Die Barbierin hat ihm das Leben gerettet, wenn auch mehr Zufällig wie sie ihm sagte. Dadurch das Ferdinant, Rekhyt, als Testperson diente hat er seine Schuld bei ihr wiedergutgemacht. Zumindest hofft der Tagelöhner dass.
Thorwyn [PC] - Jäger den er in Tooshoo getroffen hat, lebt dort wahrscheinlich auch. Er half Ferdinant, mit Leyla, und beantwortete ihm ein paar Fragen zu Tooshoo. Er ist sehr freundlich. Ferdinant schuldet den beiden noch was, zumindest will er die Hilfe der beiden irgendwie wieder gut machen. Er lernt außerdem bei Leyla die Barbierkunst.
Leyla [PC] - Heilerin die er in Tooshoo, zusammen mit Thorwyn, traf. Er glaubt das die beiden, Thorwyn und Leyla, ein Pärchen sind, weiß es jedoch nicht genau. Sie lebt wahrscheinlich, ebenso wie Thorwyn, in Tooshoo/Schwarzwasser. Hat ihm ein paar Fragen zu seiner Wunde beantwortet und gab ihm außerdem, zusammen mit Thorwyn, eine Wundsalbe und ein paar Verbände.
Rekhyt [PC] - krummer Geselle, in Schwarzwasser getroffen. Ferdinant vermutet dass er ein Dieb oder sonstiges, was mit der Diebes bzw. Banditenkunst zu tun hat, ist. Schweigsam. Hat einen "Trick" an Ferdinant getestet, wobei er eig. nur Still dagestanden hat. Gespürt hat der Tagelöhner bei diesem Trick auch nicht viel, nur dass Rekhyt, als der Trick wohl beendet war, Ratten erwähnt hat weiß er noch.
Keala [PC] - Hat den Kea davon abgehalten, Ferdinant noch weiter zu "quälen". Als Entschädigung durfte der Myrtaner, obwohl das Essen eigentlich nur für die Arbeiter bestimmt war, mit essen. Gestik und Mimik ähneln jemanden den er kennt, er weiß nur nicht wem.
Bud [NPC] - Einer der Arbeiter von der Baustelle in Tooshoo. Etwas größer als der andere Arbeiter, außerdem wesentlich breiter. Hat einen Vollbart und die Haare sind auch nicht so kurz wie Terrence sie hat, trotzdem kurz. Isst wie ein Bär.
Terrence [NPC] - Einer der Arbeiter von der Baustelle, neben der Schmiede, in Tooshoo. Schlank, kurze Haare und der Bart ist abrasiert. Man könnte sogar sagen dass er aussieht wie der Frauenheld schlechthin. Kaut manchmal an einen Strohhalm rum. Raucht auch mal einen Stängel Sumpfkraut.
Lucia [PC] - Attraktive, junge Frau, auch wenn sie gut einen Kopf kleiner ist als er. Kennt nun ihren Namen und weiß deshalb, dass sie von Adligem Geblüt ist. Hilfsbereit, sie hat ihm einige Fragen zum Kastell beantwortet und ihm dort auch zum Speisesaal und der Massenunterkunft für Gäste geführt. Außerdem verdankt er ihr ein neues Leinenhemd und einfache Lederschuhe. Er würde also auch sagen dass sie sehr freundlich war. Hat ihm außerdem geholfen seinen Verband zu wechseln. Er mag sie, sehr sogar. Ob er sie jedoch liebt, weiß er nicht, er wird es, wahrscheinlich, auch nicht mehr herausfinden. Hatte mit ihr seine erste Nacht, haben sich jedoch getrennt und sind keine Beziehung eingegangen. Sie ist Schwanger von ihm, dass hat den Tagelöhner am Anfang ziemlich geschockt. Nun versuchen sie gerade, darüber zu reden ob sie nun doch ein Paar werden oder nicht und wie sie das mit dem, noch ungeborenem, Kind lösen wollen.
Ceron [PC] - Einer, zumindest sagte er, dass es noch andere gibt, der Hohepriester der dunklen Mächte. Der Tagelöhner hat ein wenig mit ihm philosophiert und dem Hohepriester auch viele Fragen gestellt. Außerdem hat er Xardas, den Dämonenbeschwörer über den sich so viele Geschichten und Gerüchte ranken, schon mal getroffen. Ferdinant glaubt dem Hohepriester, dass er den Dämonenbeschwörer schon mal traf. Trägt in einer seiner Hände einen Gehstock, ob er diesen immer trägt weiß der Bauernsohn nicht. Der Hohepriester hat seine rechte Schulter geheilt, ohne das Ferdinant schmerzen oder ähnliches Spürte. Nur ein leichtes Kribbeln und kalt wurde ihm ein wenig, dies lag jedoch wohl daran, dass er sie mit Magie heilte.
Seisuke [PC] - Ein Schwarzmagier, vielleicht auch nur Anwärter, des Kastells. Seine Robe war jedoch nicht so geschmückt wie die von Lucia oder Ceron. Hatte die drei, Ceron, Lucia und den Tagelöhner, nach hilfreichen Büchern über Magie gefragt und stoß so zum Gespräch der drei dazu. Seisuke bevorzugt eher eine lockere Umgangssprache, deshalb spricht Ferdinant ihn jetzt auch mit du an.
Evander Sanatras [PC] - Junger Schwarzmagier im Kastell. Ungefähr so Alt wie Lucia und scheinbar auch vom selben Rang. War ziemlich kühl drauf, als sie sich im Speisesaal des Kastells begegneten. Der Tagelöhner weiß jedoch nicht genau warum, außer dass er wohl wegen einer Frau so war.
Abaddon [PC] - Nur vom sehen her. Er würde ihn als Hünen bezeichnen, der Mann ist schließlich ziemlich groß und hat breite Schultern.
Sarpedon [PC] - Wirt einer, relativ, bekannten Taverne in Setarrif. Ein gerissener Mann, würde Ferdinant zumindest sagen. Blonde Haare und relativ schmächtig. Sarpe hatte Ferdinant den Auftrag gegeben, ein paar Ratten zu "Meucheln", inzwischen ist der Auftrag erfolgreich erledigt wurden. Als Belohnung kriegte er ne warme Mahlzeit umsonst. Hat, außerdem, einen Spezial, besser gesagt Geheimauftrag, von ihm erhalten. Er soll mehr über Raad, der ehemalige Aufseher der Akademie von Setarrif so viel Ferdinant nun weiß, erfahren. Der Kerl hat, angeblich, irgendetwas vor.
Haris [PC] - Gehilfe von Sarpedon. Hilft ihm als Kellner in der Taverne aus, macht aber auch andere Aufgaben für ihn. Wenn Sarpe nicht da ist, vertritt der junge Knabe ihn auch. Hilft ihm grade beim Ratten "Meucheln" Auftrag. Als sie die Treppe zum Bergsee erklimmten, war der junge Bursche ziemlich außer Atem.
Drakk [PC] - Nur vom sehen, weiß gerade mal das er rote Haare hat.
Lando [PC] - Ebenfalls nur vom sehen. Hat, wie der andere Krieger (Drakk), rote Haare.
Selina [PC] - Vorsteherin der Novizen und Adepten des Ordens des Wassers in Setarrif. Sie ist, ziemlich, Jung für ihr Amt. Außerdem scheint die junge Adeptin, die einen wirklich Ansehnlichen Körper und auch eine tolle Persönlichkeit, für die meisten Menschen zumindest, besitzt, ziemlich beliebt bei den anderen jungen Novizen und Adepten zu sein. Sie hat Ferdinant eine warme Mahlzeit gekocht, Nudeln, und ihm die Haare, wie den Bart, geschnitten. Kochen kann sie wirklich, sehr, gut. Beim schneidern der Haare und des Bartes, muss sie jedoch noch ein wenig üben. Auch wenn der Tagelöhner für den schnitt, den er kassiert hatte, selbst verantwortlich war. Er betrachtet die junge Göre wie eine kleine Schwester und es macht ihm Spaß sie ein wenig zu Ärgern.
Estefania [PC] - Eine schöne Frau, ungefähr in seinem Alter. Hat eine wirklich, wirklich, gute Figur. Allerdings auch unrasierte Beine, zumindest als er sie das letzte mal sah. Stören tut ihm das jedoch nicht, schließlich rasiert er sich seine Beine auch nicht. Den Namen von ihr, weiß er ebenfalls, dank Sarpedon. Der Wirt hat ihm außerdem gesagt, dass er den Tagelöhner mit der schönen Frau bekannt machen will. Sie ist, wie es Aussieht, auch eine gute Kämpferin. Zumindest lehrt sie Sarpedon wohl den Einhandkampf.
Raad [PC] - Ehemaliger Aufseher der Akademie von Setarrif. Sarpedon will, dass der Bauernsohn mehr über ihn herausfindet und Informationen sammelt. Hat scheinbar ein paar Feinde, ob der Wirt ebenfalls dazu zählt weiß Ferdinant noch nicht. Weiß nicht, wie er Aussieht. Wird aber, höchstwahrscheinlich, ein Krieger sein. Vielleicht trägt er sogar noch die Rüstung der Klingen aus der Akademie.
Stella Lestrange [PC] - Eine sehr Attraktive Frau, vom Aussehen her zumindest. Der Tagelöhner musste nämlich lernen, nein spüren trifft es eher, dass sie eine wahre Furie, ach das ist eine Untertreibung eine wahre Trolin, ist! Lasst euch nicht von ihrem Aussehen täuschen, liebe Männerwelt!
Seventh [PC] - Hat ihn nur kurz gesehen und weiß nicht mal wie der Kerl aussieht.


Blau = Setarrif

Grün = Waldvolk
Violett = ZuX

Getroffene Tiere, Bestien, Monster und anderes:
Öttel, Wracklonso, Putton und Humi - vier Eintagsfliegen wovon zumindest zwei Tod sind. Die anderen beiden aber höchstwahrscheinlich auch, wenn nicht durch den Crash dann durch die niedrige Lebenserwartung von vierundzwanzig Stunden.
Lurker - Keine guten Kletterer. Außerdem ist ihr Gurren ziemlich laut.
Wolf - Sehr gerissene und schlaue Tiere. Einer hat ihn am Südlichen Waldrand des Orkwaldes überrascht, ist ihm vermutlich schon länger gefolgt.
Vogel [Kea] - Ein Bergpapagei. Der Vogel hat Ferdinant in Tooshoo Attackiert. Mehrmals auf dem Kopf gepickt und auf der rechten Schulter, wo seine Verletzung ist, rum getrampelt. Riss die Wunde, dank dem Verband, jedoch nicht auf. "Haustier" von Keala. Beim nächsten mal macht er Gulasch aus ihm, jawohl ja!
Steingolem - Der Steingolem dem er begegnete war, rund, drei Meter groß, ob das die Standardgröße ist weiß er jedoch nicht. Hat einen Rumpf, Beine und Arme, ob die wandelnden Steinhaufen einen Kopf haben sah er nicht, er hatte auch nicht wirklich nach einem geschaut. Wenn so ein Wesen sich bewegen bebt der ganze Boden, hören tut man es außerdem noch. Ziemlich schwer fällig, ein Mensch mit gesunden Beinen, und auch allgemein guter Gesundheit, dürfte es also leicht haben vor so einem Wesen weg zu rennen. Jedoch sollte er auf Steine aufpassen die der Golem fliehenden Feinden hinterher schmeißt.
Skelette - Bis jetzt hat Ferdinant nur die beiden Skelette am Tor des Kastells gesehen. Diese konnten Sprechen und sich sogar, durch die Nägel natürlich eingeschränkt, bewegen. Machen Späße mit neuen Leuten, er musste sich zum Beispiel Anhören das der Golem Horst oder Klaus heißt. Gingen dem Tagelöhner, der vom Steingolem verfolgt wurde, ziemlich auf die nerven. Außerdem scheinen die Skelette zu entscheiden wer ins Kastell kommt und wer nicht, sicher ist er sich jedoch nicht.
Dämonen - Im Kastell der Schwarzmagier hat er viele von diesen Wesen... gespürt? Sehen kann man diese Dämonen dort nicht, besser gesagt nur wenn sie es wollen oder es von einem Schwarzmagier befohlen wird, ob jeder Schwarzmagier in der Lage ist, Dämonen Befehle zu erteilen, weiß der Tagelöhner jedoch nicht, er weiß jedoch, dass Lucia es konnte. "Sprechen" über den Kopf, man könnte auch sagen, dass sie ihre Worte/Gedanken in die Gedanken eines Menschen "legen", dass Kommunizieren, auf diese weise, verursacht starke Kopfschmerzen, zumindest nicht Schwarzmagiern. Können die Gedanken anderer Lebewesen, zumindest von Menschen, lesen.
Bisamratte - Ziemlich dickes Fell, langer Schwanz. Ist, vielleicht, mit Ratten verwandt. Nur von weitem gesehen. Weiß nicht mal, wie die Tierchen genannt werden. Sind ganz knuffig.
Schildkröten - Reptilien mit ziemlich großen Panzer auf dem Rücken, schützt sie wahrscheinlich vor anderen Tieren. Zumindest vor denen, die den Panzer nicht knacken können. Es gibt sowohl Wasser als auch Landschildkröten, gar noch mehr Arten oder Unterarten, von mehr Arten weiß der Tagelöhner jedoch, noch, nichts.
Frösche - Amphibien, jeder sollte wissen, wie Frösche aussehen.
Fische - Im Bergsee gab es verschiedene Fischarten, aufzählen werde ich diese also nicht.
Ratten - Manchmal klein, manchmal groß. Jeder kennt sie und jeder "Liebt" sie. Gelten im Volksmund auch als Krankheitsüberbringer. Fressen, außerdem, Essen weg, auch Essenreste, wenn sie an etwas ran kommen und das tun sie meistens. Relativ einfach mit Mäuse oder Rattenfallen zu fangen/töten, man muss jedoch einen Köder legen, damit sie überhaupt versuchen an so einer Falle herumzuschnüffeln.

Besuchte Orte/Städte/Dörfer und anderes:

Argaan

Gespaltene Jungfrau
Orkwald
Tooshoo
Schwarze Schluchten
Kastell der Schwarzmagier
Setarrif
Bergsee bei Setarrif


Werdegang:


Aufnahme im Königreich Argaan am 16.10.2011 22:11
http://upload.worldofplayers.de/files6/widerstandskaempfer.jpg

zugelassen

Kontakt: ICQ: 643380827

Movert von Luring
29.09.2011, 13:58
Name:
Movert von Luring

Alter:
48

Rüstung:
Bürgerkleidung


Waffe:
Dolch

Beruf:
Händler

Startpunkt:
Setarrif

Eigenschaften:
Gute Eigenschaften:
-Handelsgeschick
-Magiebegabt
-Magieinteressiert
-Wohlhabend
-Hasst Orks
Schlechte eigenschaften:
-denkt nur an Profit
-Ernst
-Weltfremd


Vorgeschichte:
Movert von Luring ist ein Wohlhabender Händler, der sehr Magie interessiert ist. Er hatte seine Kindheit in Montera auf Myrtana verbracht. Movert hat keine Geschwister, aber Vater und Mutter leben noch heute. Der Vater von Movert ist ebenfalls Händler, und betrügt jeden neuen auf Myrtana, dem er ansieht nicht über de Tatsächlichen wert seiner waren zu wissen. Seine Mutter arbeitete und Lebte als Kind auf einem Bauernhof in Geldern. Als sein VAter und die Mutter heirateten, wanderten seine Eltern nach Montera, und gründeten dort ein Handelshaus. Noch heute sind die von Lurings in Myrtana sehr bekannt. Heutzutage arbeiten seine Eltern aber nicht mehr. sie haben sich zur ruhe gesetzt, und ihr Handelshaus an eine befreundete Händlerfamilie aus Argaan verkauft, die nach Myrtana gereist waren. Movert fuhr, als er 23 jahre alt war, mit einem grossen Handelsschiff nach Argaan. in Argaan lebte er eine Zeit lang in Stewark, und arbeitete dort in einem Kontor. Im laufe der Jahre beschloss er sich selbstständig zu machen, und nach Thorniara zu fahren. Er reiste damals mit einem Handelskarren, und half den Karren zu eskortieren, somit verdiente er sich auf dem weg nach Thorniara nebenbei ein bisschen Gold, um zu leben. Als er in Thorniara ankam, fing er an als Händler auf den Strassen Getreide, Lebensmittel und waffen zu verkaufen. Er sparte, und konnte sich so schliesslich ein kleines Geschäft inmitten der schönen Stadt Thorniara leisten. Er lebt nun in einem schönen Fachwerkhaus, und hatte ein Handelsabkommen mit einem örtlichen Bauern abgeschlossen. Movert besitzt einen Dachs als Haustier, welchen er in Myrthana von einem Waldläufer gezähmt bekam. Momentan befindet sich Movert im Setarrif, um mit den dortigen Händlern zu Handeln, und sich bei den Wassermagier zu bewerben.

Begleiter:
Movert von Luring hat einen Dachs als Begleiter, welchen er von einem Waldläufer aus Myrthana gezähmt bekam.
http://upload.worldofplayers.de/files7/dachsava.jpg

Aussehen:
http://upload.worldofplayers.de/files7/rakorium.png







zugelassen

Kontakt:
E-Mail:
Xandaresh[at]web[punkt]de
Movert[at]forum-tutorials[punkt]de
admin[at]welt-der-rollenspiele.mailfish[punkt]de

Kontakt: http://akcp.xobor.de/page-kontakt.html
ICQ: 649447264

James Beyler
03.10.2011, 09:53
Vorname/ Familienname: James Beyler

Alter: 25 Jahre
Grösse: 185 cm
Gewicht: 75 kg
Haarfarbe: dunkelrot
Augenfarbe: hellblau, im Licht einer Kerze oder der Sonne, scheinen sie zu leuchten


http://upload.worldofplayers.de/files7/OTYhoAOkZ4L32Y73wdgaara___by_Myrsk.jpg

Besondere Merkmale:

-Hautbild auf der linken Stirn Seite ( Das Symbol soll böse Mächte und Dämonen daran hindern in seinen Kopf einzudringen)
-Hautbild auf dem Rücken ( Kreiselndes Symbol, steht für seine Geburt und als Annerkennung seiner verstorbenen Mutter)

Eigenschaften:

James ist ein freundlicher Kerl mit dem Herz am rechten Fleck. Er ist loyal seinen Freunden sowie auch seinen Vorgesetzen gegenüber. Es gibt Tage an denen er stets lacht, freundlich und munter ist aber auch Tage an denen er sich und die Welt zu hassen scheint.
Durch seine anziehende Ausstrahlung, seiner warmen einladenden Stimme und seiner leuchtenden vielversprechenden Augen hat er ein recht vielseitiges Liebesleben mit rasch wechselnden Partnerinnen. Doch in seinem tiefsten Inneren weiss er, dass diese Art von Liebe belanglos ist, und so sehnt er sich im Verborgenen nach der wahren Liebe die ihm einst Kinder schenken wird.

Beruf: Barbier Rang: Bürger

aktuelle Kleidung:
-fleckiges altes weisses Leinenhemd
-abgenutzte dunkelbraune Lederhose
- löchrige hellbraune Lederschuhe

Ausrüstung:
-kleiner Münzbeutel -grosser Leinenumhängebeutel
-Barbier Notizbuch von Ben Beyler -Ledermappe mit Salben und Kräuter
- Set mit Nadeln und Tinte für das Stechen von Hautbildern

Rüstung: keine Rüstung
Waffe: keine Waffe

Wichtige Bekannte:

Ben Beyler (http://upload.worldofplayers.de/files7/James_Beyler.png)/Barbier/56 Jahre alt/lebt im Amrenviertel Thorniaras/ James Vater
~
Christoph Smith (http://upload.worldofplayers.de/files7/Christoph_Smith.jpg)/ Milizsoldat/28 Jahre alt/ lebt im Reichsviertel Thorniaras/ James bester Freund

Krog (http://www.welpensuche.com/rassen/rassen/images/Dogge1.jpg) / Hund / 8 Jahre alt/ lebt bei James / James Gefährte

Aufenthaltsort: Thorniara


Vorgeschichte:
James wurde vor Jahren von seiner Mutter Elisabeth, einer Bardin zur Welt gebracht. Leider verlief die Geburt schwierig und Elisabeth überlebte die Nacht nicht. Von seinem Vater Ben Beyler aufgezogen, wuchs der junge James in eher ärmlichen Verhältnissen auf. Nie gehörte seine Familie zu den angesehenen Adligen der Stadt an, jedoch pflegten Sie einen guten und angesehenen Ruf. Als Barbier half sein Vater vielen Leuten aus dem Viertel. zog hier und da einen faulen Zahn oder brannte eine eiternde Wunde mit glühenden Metall zu. James selbst half ihm über die Jahre hinweg und erlernte so das Handwerk des Vaters. Bei reisenden Händlern erlernte er von deren Barbieren wie man mit Tinte Bilder in die Haut von Menschen und Tieren stechen konnte. Dies ermöglichte Vater und Sohn, den Geschäftszweig zu erweitern und viele Seemänner die auf Durchreise waren als Kunden zu gewinnen.
Sie verstanden sich sehr gut mit den Ansässigen der Stadt und meideten den Kontakt zu den kriminellen Individuen die sie umgaben, was oftmals nicht einfach war. James selbst sehnte sich stets nach mehr. Er wollte nicht wahrhaben, dass dies alles sein würde, was sein Leben ausmachte. Und so hielt er seinen Blick stets wachsam in der Hoffnung Innos würde seinen Weg erhellen und Ihm eines Tages seine Bestimmung Offenbahren.


















zugelassen








Zweitaccount von: Joe Black

Varesz
03.10.2011, 12:33
Name:Varesz

Alter: 24

Äußere Erscheinung:

Kaum hatte Varesz seinen Handwerksberuf begonnen, hatte er viel Wert auf ein gutes Training gelegt. Zuerst war es nur sein Handwerksmeister, der ihn dazu gebracht hatte sich doch mal ein paar Muskeln anzulegen, immerhin musste der Junge die Waffen die er polierte und zusammensetzte auch hochheben können. Später jedoch hatte der großgewachsene Kerl von selbst auf einen gut geschulten Körper geachtet. Neben seiner Statur ist seine weiße Haut wohl sehr auffällig, auch scheint sie etwas angegriffen und gealtert, wie es dazu kam darüber schweig Varesz beharrlich, nicht einmal seinem Bruder hat er je davon erzählt. Die verbliebenen Haare sind meist zu einem Zopf zusammen gebunden, während die grünen Augen aufmerksam durch die Gegend huschen und eine tiefe, grimmige Stimme den Raum erfüllt. Kompletiert wird das Gesamtbild von einem Gehstock, den der junge Mann aber wohl kaum als Stütze braucht.

http://www.schwarzmagiergil.de/V.jpg


Positive Eigenschaften:

Äußerst zielstrebig setzt er alles daran sich stetig zu verbessern, um möglichst jede Situation zu meistern. Mit hoher Aufmerksamkeit bestreitet Varesz deshalb seinen Alltag, damit ihm nichts entgeht was nützlich sein könnte und begegnet jedem mit Respekt, der ein Meister seines Fachs ist und von dem man lernen könnte. Zugleich ist er bereit viel zu erdulden und zu riskieren, sodass er schnellst möglich Fortschritte erzielen kann.

Negative Eigenschaften:

Ebenso wie er Respekt zeigen kann, hält er sichnicht damit zurück gnadenlos gegenüber Schwächern zu sein. Ansonsten lässt sich Varesz auch nur selten von Gefühlen beeinflussen, Gefühle behindern einen nur. Häufig scheint es deshalb so als habe er eine sehr egoistische Moralvorstellung, dabei steckt im Grunde nur zu viel Rationalität dahinter.


Skillpunkte: 1/1

Beruf: Schwertfeger

Waffe: keine

Rüstung: keine

Sonstiges Inventar: Noch etwas Gold von seiner Meisterprüfung und ein paar transportable Handwerkwerkzeuge, wie Polierstahl und Schmirgelöl

Startpunkt: Gespaltene Jungfrau



Hintergrundgeschichte:




Grimmig drein blickend erhob Varesz sein Glas klaren Wassers, während im Hintergrund sich erste Anzeichen einer Tavernenschlägerei andeuteten. Überall Konflikte, selbst hier auf den südlichen Inseln, die bisher von den großen Kriegen der letzten Jahre verschont geblieben waren. Doch der Schwertfeger wusste es besser, die Anzeichen waren nicht zu übersehen. Über kurz oder lang würden Rhobars Truppen auch hier kurzen Prozess machen wollen. Den einzigen Hafen der Insel hatte sie ja bereits unter Kontrolle. Zum Glück hatten sie sich nicht langer in der Innosstadt aufgehalten. Mit sie waren eigentlich nur sein Bruder und er gemeint.
Der jüngere Kerl, der ihn bisher begleitet hatte, war das einzige was von seiner Familie noch geblieben war. Raminus, so sein Name, war es auch gewesen, der den Vorschlag einer Reise gemacht hatte, nun da sie nichts mehr auf dem Festland hielt. Varesz verstand es bis heute nicht warum sein kleiner Bruder trotz allem fast jeden Tag guter Laune war. Der Hüne selbst hatte nie eine Familie gegründet, ihm waren nur die Eltern weggestorben und sein alter Handwerksmeister dem Krieg anheimgefallen. Raminus hingegen hatte Frau und Kinder zu Grabe tragen müssen, bis heute war nicht klar ob sie durch Orktruppen oder Kriegsbrände umgekommen waren, doch Varesz hatte für sich den Schuldigen gefunden. Natürlich hatten die Menschen unter den Orks zu leiden gehabt, aber mit der Zeit hatte man sich arrangiert und vielleicht wäre sogar ein friedliches Miteinanderleben möglich gewesen, doch die Truppen Innos schienen alles unter ihre Herrschaft bringen zu wollen, koste es was es wolle, ganz gleich was die Bevölkerung will.
Raminus hatte ihn nicht lange bereden müssen, als er vorgeschlagen hatte das Festland zu verlassen. Die südlichen Inseln waren ein lohnenswertes Ziel für Abenteurer, die nicht zu verlieren hatten, doch nun griff Innos auch nach diesem Eiland. Und Varesz war bereit dafür einiges zu riskieren, dem entgegen zu wirken...




zugelassen

ICQ: 649039434

Raminus
03.10.2011, 12:47
Name: Raminus

Alter: 24 (22)

Äußere Erscheinung:

Der Beruf des Sägewerkes verlangt von Natur auseinen kräftigeren Körper, dementsprechend ist Raminus auch gebaut. Neben der beachtlichen Körpergröße, die in der Familie zu liegen scheint, ist ein kahl rasierter Schädel wohl ein typisches Erkennungsmerkmal für den Handwerker.Zumeist liegt ein fröhliches Grinsen auf dem Gesicht des Mannes, wenn er nicht grad ein Liedchen pfeift und dunkelbraune Augen zeugen von der Herzlichkeit mit denen er den Menschen begegnet.

http://www.schwarzmagiergil.de/R.jpg


Positive Eigenschaften:

Raminus ist grundsätzlich eine Frohnatur, nur weniges wirft ihn aus der Bahn. Tage voller Trübsal sieht man deshalb nur selten bei ihm. Durch sein ausgeübtes Handwerk ist er körperlich schwierige Arbeiten gewöhnt und er schätzt einen voll gepackten Tagesablauf, an dessen Ende man auf etwas Geschafftes voller Stolz zurück blicken kann. Auf eine helfende Hand kann man bei ihm also immer hoffen und zur Not auch auf ein offenes Ohr.

Negative Eigenschaften:

Spaß am Leben hat seinen Preis und Risiken läuft man dabei auch immer wieder über den Weg. Die etwas lockere, fröhliche Lebensweise führt den ehemaligen Sägewerker manchmal in Probleme. Daneben gibtes eben doch noch seltene Stunden in seinem Leben, die ihn an seine Vergangenheit erinnern. In dieser Zeit voller Depression zieht er sich völlig zurück und wenn man ihm doch anspricht, sollte man auf jedwede Reaktion gefasst sein.

Rang: Seher

Skillpunkte: 3/8

Druidenmagie I (Licht, Telekinese, Tierzunge) gelernt bei Ornlu
Druidenmagie II (Kraft des Lebens, Tiergeist, Spinnenfäden) gelernt bei Ornlu

Beruf: Sägewerker

Waffe: keine

Rüstung: keine

Sonstiges Inventar: verschiedenes Werkzeug für seine Arbeit und Holzplättchen mit Runen zur Beschwörung von Tiergeistern

Startpunkt: Gespaltene Jungfrau



Hintergrundgeschichte:



'Mensch großer Bruder was machst du den schon wieder für ein Gesicht? Das Wetter ist gut, wir haben was zu trinken und noch mehr als die halbe Insel zu entdecken. Eigentlich ja fast die ganze Insel,dieses Nest Thorniara ist für uns beide ja uninteressant.' Scherzend erhob Raminus sein Glas und nahm einen tiefen Zug. 'Was hältst du davon morgen weiter zureisen? Andere Gedanken würden dir mal ganz gut tun und ich glaube die Landschaft hier wird dich schon zur genüge abzulenken wissen.' Der Jünger würde es niemals zugeben, nicht mal sich selbst wollte er es wirklich eingestehen,doch auch er konnte die Ablenkung wahrlich gebrauchen. Er konnte seinen Brudergut verstehen, an sich hätte auch Raminus jeden Grund ernster durch die Welt zugehen. Die letzten Jahre hatten viele Opfer von ihm gefordert. Zuerst waren ihre Eltern gestorben, immerhin hatten sie ein langes erfülltes Leben gehabt,doch mit einem Schlag Frau und zwei Kinder zu verlieren, dass hätte ihn eigentlich dauerhaft zu Grunde richten sollen. Die ersten Wochen nach dem tragischen Tod war dies auch der Fall gewesen, doch er hatte es geschafft sich wieder auf das hier und jetzt zu konzentrieren. Und er hielt das Leben für zu kurz und zu Schade um es nur mit Trauer zu verbringen. Deshalb auch der Vorschlag mit der Abenteuerreise zu den südlichen Inseln. Varesz war zum Glück sehr schnell darauf eingegangen und zusammen hatten sie die Überfahrt organisiert und finanziert. Nun allerdings, das spürte der Jünger, würden sich ihre Wege nach all den Jahren wohl fürs erste wieder trennen. Sie hatten unterschiedliche Ziele. Während er sich wieder nach einem ruhigen Ort sehnte an dem er einem geregelten Handwerk nachgehen konnte, würde sein großer Bruderwohl nie zu Ruhe kommen. 'Aber zum Glück hat er ja mich, ich werd schon auf ihn aufpassen...'



zugelassen

ICQ: 649039434

Eodrian
17.10.2011, 21:05
Allgemeine Informationen:

Name: Eodrian

Geschlecht: Männlich

Alter: etwa 21

Waffe: Keine (Axt kann er noch nichtbenutzen siehe Vorgeschichte)

Beruf: Händler

Startpunkt: Setarrif


Eigenschaften:

Eodrian steht zu seinen Werten die ihm in die Wiege gelegt wurden. Mut, Tapferkeit und sein Bewusstsein für Ehre prägen das Bild seines Handelns. Er ist Stolz auf seine Geschichte obwohl er noch nicht viel über sie weiß. Er ist kräftig und geschickt.
Jedoch führt seine Unerfahrenheit und die Bemutterung in seiner Jugendzeit zu einer Mischung aus Tollpatschigkeit und Naivität.
Eodrian steht zu seinem Wort und ist meist ehrlich.

Vorgeschichte:

Aidan, ein Feuermagier aus dem Kloster in Nordmar, gelang es den Großteil der Runen zu entziffern. In der Schrift der Gelehrten schrieb er die Übersetzung auf ein Pergament nieder.

"Sein Name lautet Eodrian."

"Mut und Tapferkeit"

"Dort wo die tapferen Männer für alle Ewigkeit leben."

Eodrian.. kaum hörbarflüsterte Berold diesen Namen.

Einige Jahre später:

Eodrian wuchs in der kleinen Familie auf. Er war ein aufgeweckter, fröhlicher Bursche. Aber trotzdem eher von ruhiger Natur. Schnell merkten die Menschen um ihn rum, das er anders war. Er war schneller, stärker und geschickter als die anderen Kinder in seinem Dorf.

"Mut, Tapferkeit, Ehre." Dies sollen Eodrians Ideale sein, die seine weitere Entwicklung maßgeblich beeinflussten. Berold zog ein sorgsam zusammen gefaltetes Ledertuch hervor und gab es Eodrian. Als Eodrian diese Axt in der Hand hielt, erfüllte sie sein Herz mit Mut. Er fühlte sich wie ein unbesiegbarer Kriegsgott. Er wolle niemals zurückweichen. Er wolle lieber im Kampf sterben als wie ein Feigling zu fliehen. Genau das schwor er sich in diesem Moment.

Eodrian wurde langsam zu einem jungen Mann. Er hatte einen Bart bekommen, welcher jedoch auf drängen seiner Mutter, täglich gestutzt wurde. Er hat breite Schultern und kräftige Arme bekommen. Was man nicht unbedingt durch riesige Mengen an Muskeln gesehen hat, sondern durch seine Kraft beim Raufen mit den anderen Jungen im Dorf und beim Arbeiten im Wald.
Er war zwar nicht der Größte, dennoch von guter Statur. Seine blonden Haaren sind zerzaust und wild und mit den Jahren fast schulterlang gewachsen. Hin und wieder trägt Eodrian auch einen Zopf, was ihm aber eher missfällt.
Das auffälligste an seinem Äußeren sind dennoch seine Augen. Tiefe eisblaue Augen, mit unendlich viel Ausdruck lassen die meisten Mädchen aus Silden weiche Knie bekommen. Seine Augen strahlen seinen Mut und seine Tapferkeit aus, mehr als das es je eine schillernde Rüstung oder ein goldener Orden könnte.

Sobald Eodrian aus der Sicht seiner Eltern bereit war ein unabhängiges Leben zu führen, mit etwa 17 Jahren, machte er sich auf um Abenteuer zu erleben. Er hatte kein bestimmtes Ziel, als er schweren Herzens Silden verließ. Dennoch freute er sich darauf, die Welt zu sehen, Dinge zu lernen und außerdem zu erfahren, wer seine Ahnen sind. Diese Suche war das, wonach er sich orientierte.
Seine Reise führte ihn letztlich weg vom Festland nach Argaan.


zugelassen

Sanvord Seytz
23.10.2011, 20:37
Name: Sanvord Seytz
Alter: 21
Rüstung: Bürgerkleidung
Waffe: Messer
Beruf: Händler
Startpunkt: Khorinis

Eigenschaften:
ruhig, kann lesen und schreiben, Drang seine beiden jüngeren Brüder zu beschützen, Hang zum Alkohol, ein nicht dummer Bursche, aber auch nicht der Hellste, ein Stück größer, als seine beiden Brüder, braune Haare und braune Augen, eher massige Gestalt mit großen Händen und einem kleinem Bierbauch.

Vorgeschichte:
Sanvord, der älteste der Brüder, hatte also den Brief in seinen zittrigen Händen, den Brief ihres so edlen Vaters, sein Vermächtnis an sie drei… Tränen standen ihm in den Augen, als er begann stockend vorzulesen.
Doch sollte man lieber von vorne beginnen um die Zusammenhänge zu verstehen…

Laertes und Delos, seine beiden jüngeren Brüder lebten mit ihm und ihren Eltern in Khorinis. Ihr Vater war Bierbauer und Delos folgte dem Beispiel ihres Vaters und wurde sein Geselle und Lehrling. Zusammen brauten sie nun köstliches Khorinis-Bier und verkauften es an Coragon, dem Wirt im Marktviertel von Khorinis, sie sicherten das Einkommen der Familie und ermöglichten es Sanvord so eine Lehre bei einem der Händler abschließen zu können. Schreiben, Lesen und Feilschen, mit Geld umzugehen und Rechnen lernte er von dem alten Händler und seiner Frau, welche ihn eingestellt hatten.

Plötzlich jedoch Coragon verließ die Insel, suchte nach anderen, sichereren Orten für seine Taverne,-Orks streiften umher und die Königlichen Truppen verschwanden, Khorinis war nicht mehr sicher genug-, und ließ sie so zurück. Ohne Käufer ihres Bieres, mussten Vater und Delos nun versuchen anders Geld herzubekommen und nun war er es, welcher die Familie tragen musste, so gut es ging. Als Helfer eines reichen Händler verdiente er zwar nicht schlecht, für ihn alleine hätte es sehr zu genüge gereicht, doch für eine große Familie reichte es nicht annähernd und so mussten sie ihr Haus verkaufen und zogen in das Hafenviertel. Ab diesem Moment ging es immer weiter bergab, mit ihrer Familie und anscheinend mit der ganzen Hafenstadt. Ihre Mutter starb an einer schweren Erkrankung, ihr Vater wurde streitsüchtiger, ertrank seine Probleme in Alkohol, versoff ihr Geld und starb nun auch, zurück, in einem letzten Anflug von Väterlicher Sorge, ließ er ihnen einen Brief, einen Brief, der ihnen Hoffnungen gab, Hoffnung auf eine Chance zu dritt irgendwie durch zu kommen…

zugelassen

Laertes Seytz
23.10.2011, 20:52
Name: Laertes Seytz
Alter: 19
Rüstung: Bauernkleidung
Waffe: Dolch
Startpunkt: Khorinis

Eigenschaften:
+liebt seine Familie
+wünscht sich nichts mehr als zum Orden des Feuers zu gehören
+sehr gläubig
+loyal
- oftmals unentschlossen
- unaufmerksam, da er oft in Gedanken hängt


Vorgeschichte:
So standen sie nun da. Drei Brüder, auf der Suche nach einer Heimat, nach Trost.
Laertes war das nur recht. Schon immer wollte er diesem Moloch entschwinden. Doch seiner Familie wegen hatte er es nie übers Herz gebracht.

Seine Familie? Von ihr sind nur noch zwei Mitglieder übrig. Sein älterer Bruder Sanvord und sein jüngerer Bruder Delos.
Vor ein paar Jahren noch führten die Seytz ein schönes Leben. Ihr Vater braute ein gutes Bier, welches in der Taverne von Coragon ausgeschänkt wurde. Nicht die Reichsten, waren sie doch glücklich. Laertes Brüder lernten beide ein Handwerk, während sich er selbst meist zurückzog und seiner Leidenschaft nachging. Der Kunst. Er liebte es zu malen, die Welt abzubilden und ihr seine eigene Marke zu verpassen. Doch begrenzt waren die Mittel. Auch entfachte schnell der Glaube an Innos in dem jungen Mann, als ein Feuermagier in der Taverne verweilte und ihm vieles über den Orden erzählte. Von jenem tag an war es Laertes´ Wunsch eines Tages dem Orden des Feuers anzugehören, welchen er jedoch niemals äußerte. Sein Vater war nicht besonders gottesfürchtig.
Als Coragon fort zog jedoch, mussten Sanvord und Delos das Geld verdienen. In jener Zeit kam sich Laertes oft wie das 5. Rad am Wagen vor, da er nichts beisteuern konnte. Er versuchte ein paar seiner Bilder loszuwerden, was ihm jedoch nie wirklich gelang.

Als die Brüder etwas älter waren, legte sich ein finsterer Schleier über die Familie. Die Mutter erkrankte und erlag rasch ihrem Gebrechen.
Von diesem Ereignis an stürzte der Vater in tiefe Verzweiflung und begann seine Sorgen im Alkohol zu ertränken. Alsbald schied auch er dahin und überreichte seinen Söhnen einen Brief, in dem er ihnen mitteilte nach Argaan aufzubrechen um der Armut und der schwarzen Zukunft die sie hier erwartete zu entfliehen.

zugelassen

Delos Seytz
23.10.2011, 21:18
Name: Delos Seytz
Alter: 17
Rüstung: Bürgerkleidung
Waffe: Messer
Beruf: Handwerker (Bierbrauer)
Startpunkt: Khorinis
Eigenschaften: Aufgeschlossen, aufgeweckt, Mutter und Vater treu, naiv, vertraut seinen Brüdern blindlings, hasst es nach einem Stand beurteilt zu werden, kann nicht lesen und schreiben
Aussehen: Klein, braune, mittel lange, verwaschene Haare, muskulös durch die Arbeit als Bierbrauer und Tagelöhner

Vorgeschichte:
Da stand er nun, weinend und in Gedanken an seinen Vater und seiner Mutter, an der Kaimauer der jüngste von den drei Seytz Brüdern, Delos. Er und seine zwei älteren Brüder, Sanvord und Laertes, warteten auf ein Schiff, dass sie weg von dem Drecksloch Khorinis wegbrachten. Doch vielleicht sollte man ganz von vorne Anfangen um die Zusammenhänge zu verstehen.

Delos, das Nesthäkchen der Familie Seytz, ein später geliebter Unfall, wuchs in einer wundervollen Familie auf. Mit zwei liebenswürdigen Brüdern, ein Vater der nur das Beste für seine Familie wollte und einer fürsorglichen Mutter. Von Beruf war sein Vater Bierbrauer und lieferte das fertig gebraute Bier an den Schankwirt Coragon im Marktviertel. Eigentlich war es angedacht, wenn alle älter sind, dass sie den Beruf ihres Vaters lernten. Doch letztendlich war es Delos der den Beruf lernte. Die anderen Beiden, wurden nicht Bierbrauer sondern Sanvord Händler und Laertes lernte nichts. Das zum Ärger seines Vaters. Sein Vater lehrte ihm alles über die Kunst des Bier brauen. Klärte ihn über die unterschiedlichen Eigenschaften von Malz, Hefe und Hopfen auf. Erklärte ihm die unterschiedlichen Schritte zur Bier beziehungsweise Alkohol Herstellung, wie das Gären oder die Darre. Nach drei Jahren Ausbildung konnte sich Delos nun Geselle nennen. Zusammen mit seinem Vater schufen sie das köstlichste Bier auf Khorinis, doch leider war Coragon der Einzige der ihnen ihr Bier abkaufte. So war er es auch, der über das Einkommen ihrer Familie herrschte. Trotz alledem wurde der Wirt ein sehr guter Freund der Familie.

Eines Tages aber verließ sie Coragon, da er sich auf der Insel nicht mehr sicher fühlte und der Abnehmer für ihr Bier war weg. So musste die ganze Familie nun ins Hafenviertel ziehen, da sie das Geld für ein aus im Bürgerviertel nicht mehr leisten konnte. Da ihr Vater schon ziemlich alt war, konnte er keinen anderen Beruf mehr erlernen und musste sich mit kleinen Aushilfen, die wenig Geld einbrachten zufrieden geben. Delos jedoch konnte wegen der harten Arbeit als Brauer und seinem jungen Alters schwierige Tagelöhnerarbeiten vollbringen. Diese Arbeit brachte zwar nicht viel mehr Geld ins Haus als die vom Vater aber sie war regelmäßig. In Wirklichkeit aber war nun Sanvord der Haupternährer der Familie als Händler. Dennoch reichte das Geld vorne und hinten nicht. Als dann aber ihrer Mutter an einer schweren Krankheit starb, verlor ihr Vater nun die Lust am Leben. Abends nahm er ihr ganzes Geld und versoff es in der Hafenkneipe. Dann wenn er wieder kam, wurde er immer sehr laut, meinte es wäre Delos Schuld, dass sie nun in dieser Lage wären und randalierte. Zum Glück aber Schlug er ihn nicht. Der Junge machte sich aus diesen Vorwürfen nichts, denn er wusste in Innern seines Vaters war er immer noch ein guter Mensch. Mit dieser Meinung hatte er bis zum Ende recht. Denn an einem schönen Morgen, stand der Vater nicht wie gewohnt auf, sondern blieb im Bett liegen. Da Delos immer der erste war, der aufstand bemerkte er dies auch als erstes. Voller Sorge gab er seinen beiden Brüdern Bescheid und zusammen gingen sie in das Zimmer. Ihr Vater war total bleich im Gesicht und hustete vor sich hin. Der jüngste fragte was los sei, doch der im sterben liegende Vater antwortete nicht sondern gab ihm einen Brief. Dann schloss der alte Mann die Augen und folgte seiner Frau.

Wortlos überreichte Delos den Brief Sanvord, da er der Einzige aus der Familie war, der lesen und schreiben konnte. Im Brief stand, dass die drei Brüder Khorinis verlassen sollten, Coragon den alten Freund suchen sollten und sie dann aufnehmen sollte, da er ihm noch ein Gefallen schuldete.
So standen die Seytz nun im Hafen von Khorinis und warteten auf ein Schiff, dass sie von dort wegbrachte.


zugelassen

Aegon
03.11.2011, 23:45
Name: Aegon
Alter: 18
Rüstung: keine Rüstung
Waffe: keine Waffe
Startpunkt: Thorniara
Eigenschaften:
Aegon ist...
-höflich
-diszipliniert
-tolerant
-loyal
Vorgeschichte:
Bevor Aegon nach Argaan reiste lebte er in Vengard als Händlerssohn. Schon als kleines Kind schaute er zu der Stadtwache auf, die Tag und Nacht die Sicherheit Vengards gewährleisteten. Die tapferen Rittern, über die Aegon viele heroische Geschichten hörte, nahm er sich als Vorbild, denn Aegon wollte eines Tages ebenso Teil der schützenden Schilde des Volkes werden. Das Wort Paladin ließ das Herz des jungen Mannes höher Schlagen, denn diese waren für ihn die größten Helden die je existierten.
Der Drang den ritterlichen Weg einzuschlagen verstärkte sich mit der Zeit immer mehr, sodass der angesehene Vater des jungen Aegon einige Beziehungen spielen ließ und seinen Sohn zum Knappen werden ließ - der erste Schritt Aegons Geschichte.
Er eiferte seinem Herren nach, half ihm beim Anlegen der glänzenden Rüstungen, reichte ihm die instand gehaltenen Waffen, brachte ihm Essen und Trinken - er diente seinem Herren zu jeder Zeit.
Die anstrengende aber schöne Zeit als Knappe verstrich wie im Flug, mal auf einem Buhurt, mal in einem überfüllten Gasthaus auf den Reisen des Ritters dem Aegon diente.
Er hoffte sehnsüchtig auf den Ritterschlag der seinen Mut und seine Treue belohnen würde, denn der junge Knappe wusste, dass die Zeit immer näher rückte.
Eines Tages jedoch sprach sein Herr vertraulich mit Aegon und teilte ihm mit, dass sein Werdegang ein anderer sein sollte. Eine Zukunft, weit von seinem Zuhause und seinem Herren entfernt, an einem Ort von dem der Knappe nur gehört hatte - Thorniara. Sein Herr schickte Aegon dorthin, damit er die Möglichkeit bekam sich selbst weiter zu entwickeln, fern vom Heim. Aegon sträubte sich, widersetzte sich zum ersten dem Befehl seines Herren, jedoch gab er schlussendlich nach und begab sich mit seinem Herren auf das Schiff, welches ihn über das tosende Meer befördern sollte - nach Argaan.
"Aegon, dieser Weg wird wichtig für dich sein. Heute trauerst du, jedoch wirst du in einiger Zeit verstehen wieso du deinen eigenen Weg gehen musst. So ist es besser, vertrau mir. Wenn du in Thorniara angekommen bist, bist du aus der Knappenschaft entlassen, dann bist du frei. Sei gerecht, höflich und bleibe deinem neuen Heim genauso Treu wie mir. Die Welt ist klein, wir werden uns sicherlich wieder sehen", waren die letzten Worte seines Herren, die letzten Worte einer vertrauten Person, die Worte die seine Reise einläuteten.

zugelassen

Catalina
16.11.2011, 19:04
Name:
Catalina

Alter:
19 Jahre

Eigenschaften:
Catalina ist eine sehr eigenwillige Persönlichkeit mit einer verklärten Weltansicht. Obschon in einem gläubigen Haushalt aufgewachsen, hält sie die Götter für bloßen Humbug. Stattdessen ist die der festen Überzeugung, dass es jedem Einzelnen möglich ist, sein eigenes Schicksal und seine eigene Identität zu wählen.
Jenes Gedankengut traf in ihrer Vergangenheit oftmals auf Unverständnis, weshalb Catalina eine verschlossene, resignierte Haltung Fremden gegenüber eingenommen hat. Sie wirkt fast krampfhaft darauf bedacht, ihre Gefühle nicht preiszugeben und obschon sie innerlich stets auf anregende und geistreiche Diskussionen brennt, hält sie sich in den meisten Gesprächen eher zurück.
Aber nicht nur auf ihre Worte ist sie bedacht, auch ist es Catalina ein großes Anliegen, einen gepflegten Eindruck zu hinterlassen. Sie achtet sehr auf ein elegantes und hygienisches Erscheinungsbild und rümpft angesichts Wilder und Barbaren nicht selten ihre Nase.

Vorgeschichte:
Catalina war nicht immer als solche bekannt. Ursprünglich geboren in Vengard hörte sie einst auf den Namen Carl und lebte als Sohn eines Schmiedes und einer Schneiderin in mittleren Verhältnissen. Schon früh entdeckte er seine Vorliebe für die schönen Kleider, die seine Mutter mit Hingabe webte, doch seine Bestimmung sollte eine Ausbildung bei seinem Vater sein, auf dass er eines Tages die Schmiede übernehme.
Anfangs war Carl darauf bedacht, seinen Vater nicht zu enttäuschen und er gab sein Bestes, ein fähiger Rüstungsschmied zu werden. Doch schon bald unterlag der von Natur aus schmächtige Knabe der harten Arbeit und die hässlichen Schwielen an seinen Händen waren noch das geringste Übel. Wegen Rückenproblemen, die weniger schlimm waren, als Carl es vorzutäuschen wusste, unterbrach er seine Ausbildung, wenngleich sein Vater erwartete, dass der Junge eines Tages in die Schmiede zurückkehrte.
In der Zeit, in der Carl das Bett hütete, wurde der Drang zur Fraulichkeit für ihn immer größer und die Kleider, die im Schranke seiner Mutter hängen, schimmerten immer verführerischer. Bald schon traute er sich, sie anzuprobieren, in der Hoffnung, dass niemand ihn dabei beobachten würde. Jene Hoffnung zerstreute sich, als ausgerechnet sein Vater ihn eines Tages in dessen Schlafzimmer beim Ankleiden entdeckte und ihn noch am selben Abend hinauswarf, mit den Worten, Carl sei ab sofort nicht mehr sein Sohn.
Carl irrte einige Zeit durch die Straßen Vengards, ohne feste Bleibe und ohne Geld, doch es war eine Zeit des Umbruchs. Nur wenige Tage nach seinem Rauswurf erzitterte das Festland unter einem Krieg, den die Anhänger des Königs anführten, in der Erwartung, das von den Orks besetzte Reich zu erobern.
Ob es ihnen gelang, erfuhr Carl nie. Denn noch ehe die letzte Schlacht geschlagen ward, stahl sich der Jüngling auf eine Schaluppe, die ihn direkt auf die Südlichen Inseln befördern sollte. Carl kam in Thorniara an und er sah die weite Reise als Chance für einen Neuanfang. So begann er, sich fortan Catalina zu nennen; er trug Kleider mit schmalen Taillen, ließ die ohnehin schon schulterlangen Haare noch länger werden und schminkte Gesicht und Lippen in zarten Tönen. Bald schon erkannte kaum einer mehr sein wahres Geschlecht.
Stattdessen und zu Carls eigener Überraschung kam die Gestalt der Catalina bei der männlichen Oberschicht gut an. Als eines Tages ein reicher Kaufmann den hübschen Jüngling entdeckte und ihm, im Glauben eine Frau vor sich zu haben, das Angebot machte, ihn auf eine Soiree zu begleiten, fand Carl seine Berufung. Als Begleitdame für die bessere Gesellschaft würde er, oder besser zu sagen: würde sie fortan ihren Lebensunterhalt verdienen.

Bekanntschaften:

Belana (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/87935-Vorstellungen-Neulinge-Rang-Bürger?p=13403959&viewfull=1#post13403959) - Diebische Hälfte des Kurtisanenduos von Thorniara



zugelassen

F A L K M A R
17.11.2011, 15:14
Name: Falkmar

Alter: 19

Rüstung: keine

Waffe: keine

Beruf : Jäger

Startpunkt: Setarrif

Eigenschaften:
+ Überdenkt vieles zweimal
+ Sehr aufgeschlossen
+ Versucht immer sich zu Verbessern
+ lernt gerne neue Dinge
- Schlechter Orientierungssinn
- Misstrauisch
- Handelt ab und an zu impulsiv
- Verlässt sich zu oft auf sein Glück
+/- Respektiert Götter und ihre Anhänger
+/- Neugierig
+/- Mag verrückte Leute

Aussehen:
- Braune leicht verzottelte Haare
- tief blaue Augen
- Relativ schmächtig und dünn

Vorgeschichte:
Falkmar wurde in der Hafenstadt von Khorinis geboren und hatte gar keine so schlechte Kindheit. Er und seine besten Freunde Rupert und Dilan spielten immer zusammen und träumten fast täglich von großen Taten, sei es die Rettung einer holden Maid aus den Fängen eines bösen Magiers oder die Erlegung einer riesigen, blütrünstigen Kreatur und der anschließende Helden dank. Falkmar war der Sohn eines Jägers gewesen der irgendwann einfach nicht mehr von der Jagd zurück kam. Niemand wusste ob er von einem wilden Tier gefressen, von Banditen getötet oder einfach nur gegangen ist, fest steht, das Falkmar seinen Vater im Alter von 6 Jahren verlor. Seid dem versuchte er seiner Mutter möglichst wenig Kopfzerbrechen zu bereiten und Probleme zu meiden. Im Laufe der Jahre wurden er und seine Freunde älter und reiften zu jungen Männern heran. Doch wie es nun mal ist gingen die individuellen Interessen mit dem Alter auch auseinander: Dilan schloss sich der städitschen Miliz an und Rupert wurde der Lehrling eines Alchemisten. Falkmar jedoch hielt an seinen Überzeugungen fest und fing, früher als seine Freunde, im zarten Alter von 15 Jahren an, wie sein Vater, Tiere zu jagen. Es waren harte Zeiten, und die Preise der Händler stiegen stetig an. Seine Mutter hatte immer Angst, das ihr Sohn nicht von der Jagd zurückkehren würde und sie wir ihr verschollener Mann zurückließe. Aber er musste es tun, sonst hätten sie nicht überlebt. Über diese Sorgen wurde sie schließlich Krank und 2 Jahre später verstab sie dann auch. Falkmar war nun 17 Jahre alt und auf sich allein gestellt. Er konnte als Jäger schon für sich sorgen, auch wenn er manchmal hungern musste, wenn er kein glück hatte. In solchen Fällen half ihm dann meißtens einer seiner Freunde weiter. Dilan war der festen Überzeugung das Falkmar sich der Miliz anschließen solle, somit hätte er wenigstens ein gesichtertes Leben. Aber Falkmar blieb lieber Jäger.

Eines Tages traf er in der Stadt auf eine reisende Frau. Sie beäugte ihn und als sie das Schwert an seiner Seite bemerkte sprach sie ihn direkt an. Sie wollte zusammen mit ihrer Familie nach Thorniara reisen, hatte aber vorher einige Geschäfte in Stewark zu erledigen. Deswegen wollte sie ihn als Begleitschutz engagieren, da die Miliz nur für städtische Probleme sorgt und sie außer ihm niemanden findet der fähig genug aussieht. Er willigte ein, verschwieg ihr jedoch das er praktisch keinerlei Kampferfahrung hatte, außer das ein oder andere Gefecht mit einem Tier. Er wusste auch nicht so genau, warum er einwilligte. Vielleicht wollte er nach seinem Vater suchen, oder seine Kindheitsträume ausleben. Vielleicht wollte er sich selbst etwas beweisen, oder Khorinis verlassen um nicht mehr an seine Eltern denken zu müssen. Jedenfalls segelte er mit der Frau, die auf den Namen Menardi hörte, und begleitete sie nach Stewark. Ihn gingen die Geschäfte nichts an, die sie treib und so wartete er am Stadttor auf sie.

Auf dem Weg nach Thorniara wurde die Gruppe dann von Banditen überfallen. Falkmar, der bisher nur gegen Tiere kämpfen musste war mit der Situation überfordert und wurde niedergeprügelt.
Als er wieder zu sich kam, wusste er nicht wo er war und hatte auch ziemlich vieles vergessen. Von der Frau, ihren Begleitern und seinem Schwert blieb keine Spur. Orientierungslos ging er in der Gegend herum und fand sich in Setarrif wieder.

zugelassen (Edit: mit Vorbehalt, dass der Name in Falkmar geändert wird. Siehe PM von Anne Bonny)

Zulassung vorläufig bis zur Namensänderung wieder entzogen, da bis heute keine Reaktion erfolgte!

Tronde Hjorvardson
19.11.2011, 21:33
Name: Tronde Hjorvardson
Alter: 36
Rüstung: Bürgerkleidung
Waffe: Dolch
Beruf: Händler
Startpunkt: Thorniara
Eigenschaften:

Aussehen
ca. 1,90m groß
halbwegs trainiert
Schwarz-graue Haare
Dunkler Hauttyp
Tiefbraune Augen

Charakter
Wortkarg
ruhiger Zeitgenosse
Beobachter
trockener Humor
Zuverlässig
Wirkt oft desinteressiert
Denkt zuviel
Misstrauisch


Kleidung
Dickes Rotes Leinenhemd
Abgewetzter Ledergürtel
Dunkle, alte Lederhose
Abgewetzte Lederstiefel
Dunkler Umhang der im unteren Teil schon sehr ausgefranst ist

Bild
http://img208.imageshack.us/img208/3484/trondepor.jpg


Vorgeschichte:
Tronde ist Sohn des Kaufmanns Hjorvard, seine Mutter ging Ihrem Gatten so gut es geht zur Hand. Er wuchs zusammen mit seinen Eltern in der Glanzzeit Khorinis auf. Schon früh lernte er mit Zahlen, Geld und Gütern zu jonglieren. Seine Kindheit verlief ohne nennenswerte Vorkommnisse. Tronde wurde älter. Er war ein junger Erwachsener als er durch den Handel seines Vater mehr und mehr Bekanntschaft mit allerlei Ware, sein Sie nun legal oder nicht gewesen, machte. Ein bestimmtes Gut faszinierte Tronde seit er sah. Die Laute. Er arbeite jede freie Minute bei seinem Vater um sich das Instrument zu verdienen. Fast zwei Monde waren vergangen als er sich Besitzer einer Laute nennen konnte. Oft hörte Tronde die Spielleute in der Taverne, ab und an schlich er sich sogar an seinen Eltern vorbei um diese auch zu sehen. Der Wirt kannte Tronde und wusste er war anständig, so verriet er Ihn nicht. Das Spiel der Laute konnte er sich zwar aneignen das es für Ihn reichte, Publikumstauglichkeit erreichte er
jedoch nie. Zu viel Zeit verbrauchte er damit seinem Vater beim Handel zur Hand zu gehen. Alles in allem ging es Ihm gut. Bis zum Krieg. Er war Grade zum Mann geworden als er ausbrach. In der Hektik der Flucht verlor er den Anschluss zu seinen Eltern die er ab diesem Zeitpunkt nicht mehr Wiedersehen sollte. Mit den letzten Goldmünzen in seinem Beutel, einem alten Dolch am Gürtel, der Laute auf dem Rücken und seinen Kleidern am Leib machte er sich auf den Weg in die Welt. Er schlug sich durch die Städte des Festlandes, half hier und da gegen Kost und Logie aus, Handelte mit was er fand und verkaufen konnte. Sechzehn Winter waren nun vergangen und der nächste Stand vor Mutter Naturs Haustür als Tronde sich auf den Weg nach Argaan machte.

zugelassen

Darkas
05.12.2011, 20:10
Name: Darkas
Alter: 29
Rüstung: keine Rüstung
Waffe: keine Waffe
Beruf: Jäger
Startpunkt: Setarrif
Eigenschaften: Darkas ist schlau und athletisch. Manchmal neigt er aber dazu Dinge ein bisschen zu schnell anzugehen, was ihn ab und zu in Schwierigkeiten bringt.
Aussehen: ca. 1.85m groß
schwarze Haare
durchtrainiert
grüne Augen
Vorgeschichte:
Darkas kam aus Khorinis. Sein Vater war bei der Stadtwache seine Mutter arbeitete als Wassermagierin. Sein Vater starb als Darkas 6 Jahre alt war. Er wurde Opfer eines Hinterhalts. Er und 99 andere Stadtwachen waren auf dem Weg zum Minental als der Angriff im Wald begann. Darkas verkraftete diesen Verlust sehr gut. Er wollte allerdings nicht zur Stadtwache gehen, wenn er mal so alt ist, sondern lieber als Jäger in der Wildnis jagen. Jedoch war seine Mutter dagegen sie wollte, dass ihr Sohn auch bei der Stadtwache arbeitete. Nach einer heftigen Auseinandersetzung verließ Darkas sein Elternhaus und ging in die Wildnis im Alter von 15 Jahren. Doch er fiel eines Tages den Banditen in die Hände, aber dank seiner guten Jägereigenschaften wurde er schnell einer von ihnen. Schließlich beschloss er im Alter von 19 Jahren wieder in die Wildnis zu gehen. Im Gegenteil zu seine Mutter reagierten die Banditen gelassen. Sie rüsteten Darkas sogar aus mit Brennholz, Pfeilen und Nahrung. Gut ausgerüstet machte er sich auf den Weg ein ganz großer Jäger zu werden. Der größte Jäger in Myrtana!

zugelassen

Clavire
05.12.2011, 22:23
Name: Clavire
Alter: 21
Rüstung: keine Rüstung
Waffe: keine Waffe
Beruf: Barbier/Tattowierer
Startpunkt:Tooshoo
Eigenschaften:
+ehrgeizig
+lebensfroh
+hilfsbereit
+zuverlässig
+vertrauenwürdig
-leidet unter seiner Vergangenheit
-hasst Kriminelle sei es noch die kleinste Missetat
-abergläubig
Vorgeschichte:
Die Gassen Stewarks waren überfüllt mit dunklen Gestalten der Art man besser nie über den Weg laufen sollte. Schon gar nicht als kleiner Junge. Clavire war zum genannten Zeitpunkt etwa 12 Jahre alt. In seiner Tasche befand sich ein für die Größe etwas zu schweres Päckchen. Sein Vater meinte es wären Murmeln darin aber dennoch wusste Clavire das es Gold war. Er ging in Richtung eines Lagerschuppens und wurde dort von einem Mann hinein gewunken. Nichts neues für den jungen Knaben da er doch schon seit fast einem Jahr Botengänge für seinen Vater machte. Er belauschte seinen Vater einmal bei einem Gespräch mit einem seiner ´´Geschäftspartner``. Sie diskutierten darüber wie man Sachen von Punkt A nach Punkt B transportieren kann ohne Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Da war Clavire die Perfekte Lösung. So nutze sein Vater ihn für seine Geschäfte aus und erzählte ihn wie stolz er auf ihn sei. Schon damals empfand er Hass. Auf seinen Vater und auf sich selbst. Immer predigte sein Vater ihm das er doch ein ehrlicher Mensch werden soll doch im anderen Moment warf er diese Worte wieder ins Leere. Ohne Worte übergab Clavire dem ``Geschäftspartner`` das Päckchen und er lief wieder nach draußen. Es fing an zu regnen. Er blieb kurz stehen und schaute zurück in den Schuppen. Was sein Vater wohl machen würde? Wie schlimm würde die Strafe für ihn ausfallen wenn es überhaupt eine gäbe? Warum benutze er ihn für diese Sachen und keine bezahlten Straßenjungen? Seinen eigenen Sohn. Mit gesenkten Kopf schlenderte er die Straßen entlang.

Am nächsten Morgen ging Clavire auf den Hauptplatz mitten in der Stadt um dort mit seinen Freunden zu Spielen. Er hatte viele Freunde da er sehr mutig war und jede Mutprobe mitmachte. Sei es etwa auf den Zinnen der Stadtmauer zu balancieren oder den Stadtwachen einen Streich zu spielen. Es wurde Mittag und Clavire ging nach Hause um mit seinem Vater zu Mittag zu essen. Seine Mutter kannte er nicht. Sein Vater erzählte ihm viele Geschichten warum sie weggegangen wäre aber immer war etwas anders.Zuhause angekommen standen die Stadtwachen vor der Haustür Clavires. Schnell rannte er zur Tür und konnte einen Blick ins innere erhaschen bevor er von einer Wache daran gehindert wurde. Er sah sein Vater auf dem Boden liegend...Regungslos.. Die Wachen zogen ihn über die Straße und versperrten ihm die Sicht auf den Leblosen Körper des Vaters. Später erfuhr er das sein Vater erdolcht wurde. Die Schreie alarmierten die Nachbarn die ihn dort am Boden auf funden. Tränen schossen in Clavires Augen.

Clavire ist nun 21 Jahre alt, und hat seine restliche Kindheit bei seinem Onkel in Tooshoo verbracht.Trotz seiner anfänglichen Trauer vermisst er seinen Vater nicht mehr hat er ihm doch so viel Schmerz zugefügt. Er hat große Pläne für seine Zukunft und wird alles daran setzen niemals wieder auf die schiefe Bahn zu geraten. Das schwor er an dem Grab seines Vaters.


ICQ=314646002

zugelassen

Turang
06.12.2011, 18:06
Name: Turang
Nachname: Selegan(in Argaan unbekannt)
Rang: Hoher Wassermagier
Alter: Mitte Zwanzig
Eigenschaften:
Turang wirkt ob seiner ruhigen und manchmal verschlossenen Art oft ein wenig undurchschaubar. Wenngleich er den meisten Menschen meist ein Rätsel ist, so handelt er doch stets besonnen und gutherzig nach dem Ideal des Gleichgewichts. Vor seinen wachen Augen sind die Geheimnisse eines manchen weniger sicher, als dieser es glauben mag, denn diese grauen Augen sehen tief und hinter seiner Stirn wohnt der Geist eines klugen Wassermagiers. Es ist ratsam, mit wachen Sinnen in die Welt zu sehen, wenn man mit ihm spricht, denn vieles kann ohne Worte gesagt werden und stille Wasser bleiben eben tief...
Skillpunkte(6/12):
-Magie Adanos' Stufe I. (Wasser schaffen, Kälte, Telekinese), gelernt bei Melaine
-Magie Adanos' Stufe II. (Kondensation, Eisgeschoss, Magisches Öffnen und Verschließen), gelernt bei Kilijan
-Magie Adaons' Stufe III (Formen, Fühlen, Schutzschild), gelernt im Selbststudium
-Teleport II. (gelernt im Selbststudium)
-Siegel der Neutralisation (gelernt im Selbststudium)
Aussehen:
Turang ist 1,92m groß und doch ein schlanker Mann mit einem schmalen Gesicht, umrahmt von dunklem Haar und einem ebenso dunklen Bart.. Seine Züge wirken meist ruhig und friedlich, doch mag auch ein scharfer Zug darin zum Vorschein kommen. Besonderes Merkmal sind nur die grauen Augen, ehrlich und durchdringend, deren Blick man wiedererkennt, wenn man in die Augen seines Wolfes Fenris blickt.
Kleidung: Robe der Wassermagier, respektive einfache schwarze Kleidung Auf Reisen auch einen schwarzen Reisemantel oder einen blauen Umhang.
Fenris: Fenris ist ein weißer Wolf aus Nordmar, der Turang seit seiner Ankunft auf Argaan begleitet. Über den Wolf ist weder bekannt, wie er nach Argaan kam, noch, warum er keinerlei Aggressionen gegenüber Menschen zeigt, aber seit ihrer Begegnung begleitet er Turang auf seinem Weg beständiger als jeder Mensch. Obwohl Fenris über kein eigenes magisches Potential verfügt, umgibt den Wolf stets etwas geisterhaftes, besonders in den tiefen blauen Augen. Außerdem steht der Wolf in Verbindung mit dem Ring, den Turang trägt, welcher auf das Erscheinen und die Emotionen von Fenris reagiert...
Waffe: Magie
Wohnort: Hütte am Seeufer, Silberseeburg
Vorgeschichte:
Turang Selegan stammt aus einer der ältesten Familien von Khorinis, eine der letzten überlebenden Sippen aus Jharkendar, die aus dem Tal geflohen war, kurz nachdem Rhademes die Macht in der Krieger-Kaste übernommen hatte.Mit 14 Jahren wurde er zum Schützling des Wassermagiers Vatras, der ihn in die Lehren der Kirche Adanos' einwies und ihm Zugang zu den Schriften über die Geschichte von Khorinis und der Wassermagier gewährte. Doch er verweigerte seinem jungen Schüler das Studium der magischen Künste und ein Leben im Orden des Wassers, da Turang noch nicht reif genug und seine Zeit noch nicht gekommen war. Dennoch entwickelte sich Turang Selegan zu einem wichtigen Teil der Adanosanhängerschaft auf Khorinis, bis er wegen eines Orkangriffs zusammen mit seinem Bruder von Khorinis floh. Was folgte waren die Jahre einer unsteten Reise an den Küsten des Myrtanischen Meeres,die erst enden sollte, als sie mit ihrem kleinen Fischerboot an der Insel Argaan anlegten.
Südlich von Setarrif gingen die Brüder an Land, doch sollte nur einem von ihnen das Leben auf den Südlichen Inseln gewährt sein: eine Gruppe Snapper streifte durch das Ödland südlich der Stadt, denen die beiden Flüchtlinge eine wahrlich willkommene Beute waren. Das Leben seinen Beinen verdankend konnte Turang nichts tun, um seinen Bruder zu beschützen, den dort das Los des Langsamen traf, außer Stunden später, lange, nachdem die Räuber sich getummelt hatten, die zerfleischten Überreste seines Weggefährten in ihr Boot zu legen und es in die Ferne segeln zu lassen...
NPC's:
-Arenem, Adept des Wassers, guter Freund von Turang beim Fall von Setarrif verstorben
-Haldan , Gehilfe der Feder Novize des Wassers
-Argon , Wassermagier und... ein Freund?
Questteilnahmen:
-Die Zwielichttaverne
ICQ: 369-896-778
zugelassen

Balthur
17.12.2011, 11:36
Name: Balthur
Alter: 21
Rüstung: gefütterte Bauernkleidung
Waffe: keine Waffe
Beruf: Schausteller und Glücksspieler
Startpunkt: Tooshoo

Aussehen: Balthur ist 1.53m groß und von schwacher, beinahe kränklicher Statur. Sein Schädel ist kahl und glänzend, nur ein kleiner Pferdeschwanz am Hinterkopf ist alles was von seinem dunkelbloden Haar geblieben ist. Das Gesicht gleicht dem eines Toten, dabei sind die dunklen Augenringe und eingefallenen Wangen nicht einmal die hervorstechendsten Merkmale. Balthurs Haut um das schwammig-weiße linke Auge ist übersäht mit Pockennarben welche sich teilweise auch nach hinten ausbreiten. Einzig der kleine Fleck stahlblauen Feuers, welcher das verbliebene Auge ziert, teilt dem Betrachter mit das sein Gegenüber noch nicht verschieden ist. Auch andere Teile seiner vergangenen Tage haben Spuren hinterlassen, so malt der tatoowierte Handrücken und die beiden fehlenden Finger der rechten Hand das Bild eines erfolglosen Diebes.

Eigenschaften:
- ungewöhnlich klein
- giert nach Anerkennung
- einäugig
- auf Loyalität und Respekt aufgebaute Denkweise
- keine moralischen Skrupel

Besitz:
- orkischer Dolch (bei Sarpedon zurückgelassen)
- genietete nicht passende Handschuhe
- Knochenpfeife
- Päckchen Spielkarten (Herzdame fehlt)

Vorgeschichte:
Der Recke ohne Kraft betritt das Tor einer fremden Stadt. Sein Vater hatte ihn immer als klein und schwächlich bezeichnet, als Schande der Familie und im Stillen "Fluch der Götter". Wie sehr Balthur sich auch anstrengte, er würde niemals der Sohn sein den man sich gewünscht hatte, niemals die selbe Anerkennung bekommen wie der ältere Bruder. Regan war groß und kräftig mit dem Mut eines Löwen. Dafür hasste Balthur ihn. Er selbst war nie besonders groß geworden, seine Statur hatte der des Bruders nichts entgegen zu setzen. Ein leises Lachen ertönt.

Der Schütze ohne Maß wankt durch stille Gassen. Seine Mutter hatte ihn jedesmal gepflegt wenn er krank war. Sogar als ihn mit gerade einmal 11 Jahren Pocken befielen und er das Licht im linken Auge verlor war sie da. Sie streichelte sein Haar. Sie küßte seine Wunden. Sie starb weil sie ihn immer liebte. Von den Fingerspitzen tropft sanft das Leben.

Der Magier ohne Talent bricht in einer dunklen Ecke zusammen. Balthur lies sich daraufhin in der Kunst des Heilens unterweisen. Er hatte damit einen Weg gefunden seinen Bruder zu übertrumphen. Für jede Wunde die er schlug, für jeden Toten der vor ihm fiel wollte Balthur zweien das Leben retten. Doch erneut zerfielen seine Träume zu Asche. Keinerlei magisches Talent, hieß das Todesurteil für so viele die Balthur brauchten. Keinerlei magisches Talent, ließ ihn an den Göttern zweifeln. Und keinerlei magisches Talent, half Balthur zu Anerkennung. Regan würde ihm nie wieder den verdienten Respekt stehlen.

Dies alles geschah vor 5 Jahren.

Skills:
- Diebeskunst: I
Durchs Würfeln sensibilisierte Fingerkuppen und ein gutes Quäntchen Vorstellungsvermögen sind Balthurs Hauptwerkzeuge im öffnen der trickreichsten Schlossmechanismen. Dabei brilliert er zwar (noch) nicht bei der aufgewendeten Zeit, wenn es aber um ansonsten unlösbare Hindernisse geht findet der Bettler immer einen Weg die "Grenzen dieser Welt" zu passieren. Nach den Mottos der beste Dietrich wird im Eifer des Gefechts selbst zusammengebaut und warum Erzschlösser knacken wenn der Truhendeckel aus normalem Holz besteht, benutzt Balthur seinen Ideenreichtum neue Wege zu gehen und alte Richtlinien konsequent zu übertreten. Am Ende wird ihn das vielleicht ins Gefängnis bringen doch er wäre nicht Balthur würden ihn die Zellentüren tatsächlich halten.

- Schausteller: Nebenskill
Er singt und springt, er tanzt und lacht, den Tag hindurch bis in die Nacht. Das Leben eines Narren des fahrenden Volkes könnte so entspannt sein wäre aller Jucks und Spaß den er macht nicht Teil seiner Arbeit. Auf dem Weg von Stadt zu Stadt lernt man viele Tricks und Spielereien die man in Gold und Ruhm tauschen kann. Ob es das Jonglieren, Feuerschlucken, Schauspiel oder Zauberkunststück ist, ein Spielmann weis genau was das Publikum sehen will und wie die Vorstellung das nächste Mal noch beeindruckender wird. Das bei einigen dabei der Wunsch nach Gold vernachlässigt wird ist nur zu verständlich.


Getroffene Chars:
Gwynnbleidd - ich hab da was was dir gehört
Andrahir - reich ihm die Hand und er zieht dich aus dem Sumpf
Griffin - weis wie man Vitamin B richtig einsetzt
Haris - du ich kenn da vielleicht einen
Sarpedon - bildet auch Wahnsinnige aus
Ornlu - Es war eine Mutter die hatte 4 Kinder, ...
Raminus - ... den Sommer,...
Daryn - ... und den Winter.
zugelassen

Bhaal
20.12.2011, 19:26
Name: Bhaal
Alter: 25
Rüstung: keine Rüstung
Waffe: keine Waffe
Beruf: Händler
Startpunkt: Setarrif

Eigenschaften:
Bhaal ist sehr auf sich bezogen. Zumeist kümmert er sich mehr um seine eigenen Bedürfnisse und Angelegenheiten, als dass ihn die Belange anderer wirklich berühren. Doch auch dort hat es schon Ausnahmen gegeben, besonders in letzter Zeit. Bhaal ist außerdem ein sehr wissbegieriger Mensch und glaubt fest an das Wirken der Götter. Auch hält er still für sich, die göttliche Ordnung für unumstößlich.

Aussehen
Bhaal ist von durchschnittlicher Größe. Das heißt, er ist nicht kleiner als die meisten Menschen, aber auch nicht größer. Die Statur selbst eher schlank denn kräftig. Sein Gesicht zeigt zumeist einen ernsthaften Gesichtsausdruck, manchmal sogar leicht mürrisch. Dies wird durch seinen dunklen Bart verstärkt, welchen er um den Mund trägt. Bhaal hat sich angewöhnt, stets eine Kapuze über dem Kopf zu tragen, ebenso wie ein Tuch vor Mund und Nase. An seinem Hinterkopf baumelt ein langer Zopf, der mit einigen Bändern zusammengehalten wird. Im Moment ist der Zopf ungefähr so lang, dass er bis kurz bis zwischen die Schultern reicht.

Vorgeschichte:
Aufwachsen in Argaan war lange Zeit nichts besonderes im Vergleich zu anderen Ländern unter der Herrschaft Rhobars. Bhaal war der Sohn eines Händlers und lernte dementsprechend auch das Handwerk seines Vaters. Und genau dieser Mann war es, welcher den jungen Mann mit folgendem Gedanken aufwachsen lies: "Lasse Menschen glauben, dass nur DU ihnen zu ihrem Wohl verhelfen kannst. Nur DU besitzt die Dinge, welche sie brauchen. Lass die das glauben und sie werden dir aus der Hand fressen. Jeder von ihnen hat seinen Preis, Mein Sohn. Sei es ein seltenes Schmuckstück, ein einfacher Krug Bier, eine warme Mahlzeit... egal was, verkaufe es ihnen." Und nach diesem Gedanken handelten sie beide. Selbst wenn es nur Kleinigkeiten waren, welche Bhaal den Menschen verkaufte, er sorgte stets dafür, dass sie ihm immer einen Teil schuldig blieben. In den meisten Fällen lies sich der Händler mit einfachen Goldmünzen und dem Versprechen, einen Gefallen schuldig zu sein, bezahlen. Das sorgte für viele Annehmlichkeiten. Und so waren die Menschen genau das, was sein Vater ihm einst vermittelt hatte: Abhängig von ihm.
Doch diese Abhängigkeit war zum großen Teil Schuld daran, dass sich der Händler mehr und mehr um sich kümmerte. Seinen Reichtum wollte er mehren, seinen Einfluss vergrößern. Mithilfe von Bestechungsgeldern in Höhere Kreise aufsteigen, um so bekannt zu werden. Doch so manchen war dieses Verhalten ein Dorn im Auge. Zum einen natürlich die Adligen, welche das gemeine Blut verachteten. Egal, wie gut sich der junge Bhaal mit ihnen stellen wollte, egal wie oft er katzbuckelte und sich niederwarf... es half so gut wie nie.
Die anderen waren natürlich seine Konkurrenten. Setarrif hatte schließlich nicht nur einen Händler. Und so geschah es eines nachts, dass Lagerhaus und Kontor in Flammen aufgingen. Mit einem Schlag allem beraubt, was er verkaufen wollte, musste sich Bhaal an einen Neuanfang wagen. Doch er wäre nicht Bhaal gewesen, wenn er nicht schon etwas in Aussicht gehabt hätte. Es gab da noch ein paar Leute, die ihm einen Gefallen schuldeten. Und diese würde er einlösen.
Doch es sollte anders kommen. Der Händler hatte gehofft, sich mit einem Coup wieder einen vollen Beutel zu verschaffen. Doch leider war es anders gekommen, als gedacht. Bhaal verlor auch sein letztes habe und war gezwungen, von dem zu leben, was die Menschen übrig ließen. Und das hatte ihn sein eigenes Handeln überdenken lassen. Vielleicht war damit nun auch eine Zeit der Veränderungen gekommen...

zugelassen