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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Die Kosten von SW:TOR?



Morgomir
30.11.2010, 15:08
Hey Leute
ich wollte mir Star Wars the old republick zu weihnachten wünschen weiß aber nicht ob wie bei WoW dafür jeden Monat oder jedes jahr oder wie auch immer.Einen bestimmten Betrag zahlen muss.Also meine Frage ist das Spiel kostenlos oder nicht?
Hoffe ihr könnte helfen. :)

Tommy
30.11.2010, 22:19
Huhu!
Weiß man (noch) nicht offiziell. Wird wahrscheinlich auf Micro-Payment herauslaufen. Hab den Threadnamen mal deutlicher gestaltet.

Rashnu
01.12.2010, 18:11
Wird wahrscheinlich auf Micro-Payment herauslaufen.

Micropayments sind wohl nicht ausgeschlossen, aber wenn man nach der jüngsten Präsentation des kommenden Finanzplanes von EA geht, dann dürfte es wohl kaum als F2P angeboten werden.


Details of the revenue model of the game weren't explained, although we should note SWTOR was missing from Brown's short list of Free-to-Play / microtransaction examples.

Quelle (http://darthhater.com/2010/11/30/ea-reaffirms-2011-swtor-release/)

Vermutlich gibt es beides: Abomodell plus Microtransaktionen.^^

Jextes
02.12.2010, 14:13
Hey =) also du kannst dir sicher sein das es anfangs etwas kosten wird, Bioware hat 100Mil. euro bereits in die Produktion gesteckt und um das wieder einzufahren werden sie wahrscheindlich ein wenig Geld verlangen

Xardas94
02.12.2010, 21:32
Naja, momentan bekommt das Spiel aber eher schlechte bzw. mittelmäßige Kritiken. Wenn das so bleibt, werden es wohl nicht allzu viele Leute kaufen, wenn es zu Beginn den Vollpreis + Abogebühren kostet. Ich denke auch eher, dass es free 2 play wird.

Rashnu
09.12.2010, 01:51
Mittlerweile hat der Finanzvorstand von Electronic Arts den Finanzplan erneut vorgestellt und wurde dabei deutlicher, inwiefern SW:TOR dazu beitragen soll.


It was also mentioned that SWTOR "...will generate revenue through monthly subscriptions" while speaking on the subscription model.

Quelle: (http://investor.ea.com/eventdetail.cfm?EventID=89208)

Es wäre daher wohl eine deutliche Abkehr von den jetzigen Planungen nötig, wenn wir das Spiel ohne Monatsabo geniessen könnten.

TheE
09.12.2010, 14:16
Mittlerweile hat der Finanzvorstand von Electronic Arts den Finanzplan erneut vorgestellt und wurde dabei deutlicher, inwiefern SW:TOR dazu beitragen soll.



Quelle: (http://investor.ea.com/eventdetail.cfm?EventID=89208)

Es wäre daher wohl eine deutliche Abkehr von den jetzigen Planungen nötig, wenn wir das Spiel ohne Monatsabo geniessen könnten. Wo genau steht das denn in der von dir verlinkten PDF? Die zitierten Worte kann ich dort nicht finden.

Rashnu
09.12.2010, 18:19
Wo genau steht das denn in der von dir verlinkten PDF? Die zitierten Worte kann ich dort nicht finden.

Es müsste im Webcast sein (neben der PDF im Link angegeben). Kann dir leider nicht den genauen Zeitindex angeben. Er hat es wohl ausserhalb des Skripts während der Präsentation gesagt:

while speaking on the subscription model

Gregory Shepard
19.01.2011, 00:35
Auch auf die Möglichkeit hin, mich zu blamieren:

Was sind Micro-Payments?

TheE
19.01.2011, 12:27
Auch auf die Möglichkeit hin, mich zu blamieren:

Was sind Micro-Payments?Damit ist gemeint, dass keine monatliche Gebühr anfällt, sondern man kleine Beiträge für bestimmte Dinge, etwa Items bezahlt. Nicht im Sinne eines Abos, sondern eben konkret auf ein Objekt bezogen. Ausführlichere Erklärung gibt es bei Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/Micro_payment).

Gravitas
20.01.2011, 17:27
Da ja Free to Play (In Verbindung mit einem Shop für kostenpflichtige, spiel-erleichternde Inhalte) zzt. sehr im kommen ist, denke ich, und hoffe ich, das TOR diesem Trend folgt.

Mike nWo
20.01.2011, 20:12
Da ja Free to Play (In Verbindung mit einem Shop für kostenpflichtige, spiel-erleichternde Inhalte) zzt. sehr im kommen ist, denke ich, und hoffe ich, das TOR diesem Trend folgt.
Ich hoffe nicht das es so kommt, denn bei Runes of Magic im Highlevelbereich kommen die Nachteile dieses Systems sehr zum tragen, denn ohne gepimpte Ausrüstung (für die einige wenige Spieler viel Geld ausgeben) sind die High-Level-Instancen nicht zu meistern.

Ursor
22.01.2011, 00:15
Hoffentlich Abo - F2P mit Itemshop geht mal gar nicht, damit wäre das Spiel für mich gestorben. Man sieht es doch schon in anderen Spielen, ohne diese scheiss bezahlbaren Items ist man einfach nicht mehr Konkurrenzfähig und im Endeffekt wird das ganze wesentlich teurer als mit einem Abo. (Jedenfalls wenn man oben mitspielen will)

Gravitas
23.01.2011, 20:34
naja, bei LOTRO haben sie den itemshop relativ gut umgesetzt. Das man als Stammspieler bei F2P nicht billiger davon kommt, sollte jedem klar sein.

Sicherlich, ist F2P nur wünschenswert, wenn auch gut umgesetzt.

Qahir
24.01.2011, 15:00
wie weiter oben schon erwähnt. mit itemshop wäre das spiel für mich ebenfalls gestorben...hoffentlich nicht


ah ja LotRO, weißt du was neuerlich mit dem passiert ist? es ging den Bach runter, weil es so verhältnismäßig schlecht umgesetzt wurde, wenn du das für SWTOR auch willst...

Gravitas
24.01.2011, 15:41
[...]ah ja LotRO, weißt du was neuerlich mit dem passiert ist? es ging den Bach runter, weil es so verhältnismäßig schlecht umgesetzt wurde[...]

Da ich es selber spiele, ja. Das es durch den IS den Bach runter geht, ist deine Meinung, Gut, aber ich hab jedenfalls noch keine nassen Füße. :D
Mein "Gut umgesetzt" bezog sich auch darauf das es weiterhin die Möglichkeit für ein monatsabo gibt, dadurch stehen einem wie üblich alle Spielelemente offen, und man erhält noch Freipunkte im IS. (Sollte also auch was sein für Leute, die gerne monatlich zahlen.;))

Aber ich schweife ab, es geht hier ja nicht um Lotro, war nur en, meiner Meinung, gutes Beispiel.

What ever, wie immmer heißt es: abwarten Tee trinken, die werdns' schon richtig machen

mustervir
24.01.2011, 15:46
Ich habe öfters das Gefühl, dass Spiele mit Monatsbeiträgen einen leichter süchtig machen können (man möchte ja mehr für sein Geld haben). Aber die Menschen, die dadurch süchtig werden, können auch eh durch andere Spiele zur Sucht kommen. Ich wäre dann eher für das Abo, die anderen haben schon gute Gründe genannt. Ich vermute nicht, dass man für einen Monat zahlen muss, in welchem man nicht spielt?

Don Cortez
26.01.2011, 16:56
Bei The Old Republic geht es ja jetzt nicht um ein Projekt, für das noch großartig ein neuer Kundenkreis geworben werden muss. F2P-Online-Rollenspiele sind doch meistens NewComer, und das einzig wirklich bekannt erfolgreiche ist afaik auch nur Guild Wars (lasse mich da auch gern korrigieren).
TOR hingegen glänzte ja schon mit "Vorgängern" und hat dadurch schon eine Gemeinde von potentiellen Kunden erlangt, die das Spiel auf jeden Fall spielen werden - egal ob es 12, 13 oder 15 Euro/Monat kosten wird. Und wie schon gesagt wurde, wurde in das Projekt ein Haufen Arbeit und damit auch Geld gesteckt, was ja auch wieder reingeholt werden muss. SWG war ja auch ein riesen Erfolg "trotz" Abo. Wenn man sich also dann mal in die Lage des Managements versetzt - Warum sich die Kohle entgehen lassen, wenn doch sowieso bezahlt wird? ;)

Ursor
04.02.2011, 20:30
Von welchen Vorgägern sprichst du? Gerade Fans der KotoR Reihe kotzt es doch an, dass ein MMORPG released wird. :dnuhr:

Drákâr Límâ
04.02.2011, 21:34
Ich wünsche mir so eine Zahlungsmethode wie bei Guild Wars, sprich:

Du gehst in den Laden, kaufst dir das Spiel für 40€ und das wars.



Aber ich schätze mal, dass es auf monantliche Abo Gebühren hinauslaufen wird. Sollte der Erfolg aus bleiben, werden die ein Free-to-Play Spiel daraus machen a la HdRO.
Das Problem ist aber, dass sie mit einem Free-to-Play Modell das investierte Geld nie im Leben einfahren werden. Deshalb sind sie fast gezwungen ein Abo-Modell anzubieten. 12€ Monatlich ist realistisch.

mauergecko
01.03.2011, 20:59
Obwohl ich eigentlich bis jetzt die ganzen Online Spiele eher abgelehnt habe, bin ich am überlegen das ich mir ein Abo eventuell zulegen würde von TOR, allerdings nur wenns wirklich gut gemacht ist. 12-15 Euro wenn man jeden Abend nach der Arbeit/Studium was auch immer, gut unterhalten wird und abschalten kann find ich eigentlich nicht mehr so schlimm. Das seh ich natürlich im Vergleich zu anderen Aktivitäten: Wenn ich fortgehen würde, würde an einem Abend wesentlich mehr Geld auf der Strecke bleiben. Hoffe das war jetzt nicht zu off-topic.

Proviant
02.03.2011, 14:04
Von welchen Vorgägern sprichst du? Gerade Fans der KotoR Reihe kotzt es doch an, dass ein MMORPG released wird. :dnuhr:

Eben.


Kostenlosigkeit ist ein seltsames Phänomen, dass dem Aufwand für ein MMOs schlicht widersprechen würde. Die Payback Karte ist doch auch kostenlos §ugly

Ursor
06.03.2011, 23:10
Ich wünsche mir so eine Zahlungsmethode wie bei Guild Wars, sprich:

Du gehst in den Laden, kaufst dir das Spiel für 40€ und das wars.

Das wäre natürlich sehr fein! Aber gerade bei den Versprechen für Guild Wars 2 frage ich mich immer mehr, wie sich das ganze überhaupt finanzieren kann.
Wobei wenn ich zurück denke, ein normales RPG wurde doch auch verdammt lange vom Entwickler supported und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass das billiger sein soll als bei einem MMO...naja, inzwischen hab ich mich mit dem Abo-System arrangiert, was anderes bleibt einem auch gar nicht übrig.

TormDM
07.03.2011, 10:30
[...] was anderes bleibt einem auch gar nicht übrig.

Doch schon, das Spiel nicht kaufen ;)

Lolomoloko
07.03.2011, 12:08
Und wie schon gesagt wurde, wurde in das Projekt ein Haufen Arbeit und damit auch Geld gesteckt, was ja auch wieder reingeholt werden muss.
Und unwiefern sollte mich das interessieren?


SWG war ja auch ein riesen Erfolg "trotz" Abo.
War es?
Alles was ich so am rande dazu aufgeschnappt (und an was ich mich erinnern kann) sind aussagen dass es wohl nicht so ankam. Sowohl bei den spielern als auch bei der kassenabteilung. §kratz


Sollte der Erfolg aus bleiben, werden die ein Free-to-Play Spiel daraus machen a la HdRO.
Das Problem ist aber, dass sie mit einem Free-to-Play Modell das investierte Geld nie im Leben einfahren werden. Deshalb sind sie fast gezwungen ein Abo-Modell anzubieten. 12€ Monatlich ist realistisch.
Da spricht der verkannte insider?


Doch schon, das Spiel nicht kaufen ;)
Welch famose idee. ;)

Ursor
07.03.2011, 21:20
Doch schon, das Spiel nicht kaufen ;)

Wenn ich das Spiel zocken möchte bleibt mir nichts anderes übrig. Da brauchste gar nicht mit sowas anfangen!

Rashnu
07.03.2011, 21:52
Doch schon, das Spiel nicht kaufen

Wenn ich das Spiel zocken möchte bleibt mir nichts anderes übrig. Da brauchste gar nicht mit sowas anfangen!

Das darunterliegende Prinzip ist aber schon klar, oder? Als Verbraucher spielt man seine Marktmacht über Kauf/Nichtkauf aus (alles andere ist zweitrangig).

Wenn man mit einem Produkt nicht zufrieden ist und das sogar vor dem Kauf erkennen kann, diktiert die Logik, es nicht zu kaufen.

Wenn man es kauft, ist der beste Hebel, den Produzenten im eigenen Interesse zum "richtigen" Verhalten (Produktherstellung) zu erziehen, dahin.

Wenn man sogar kauft, obwohl man vorher erkannte, das Produkt enthält gravierende Abweichungen von den eigenen Wünschen, dann ist man ein Windei, ein Schwächling, der offenbar nicht anders kann, der keine Prinzipien hat und sogar gegen seine eigenen Interessen handelt - ein hoffnungsloser Fall. Ein willenloser Verbraucher, der alles mitmacht, was ihm vorgesetzt wird. So jemand wird vom Markt nicht ernst-, sondern immer nur ausgenommen. :p

Etwas Konsumverzicht hat schon öfter Hersteller dazu gebracht, das zum machen, was die Kunden wollten. Ohne solche "Opfer" funktioniert das kaum.

Ursor
08.03.2011, 16:50
Das darunterliegende Prinzip ist aber schon klar, oder? Als Verbraucher spielt man seine Marktmacht über Kauf/Nichtkauf aus (alles andere ist zweitrangig).

Wenn man mit einem Produkt nicht zufrieden ist und das sogar vor dem Kauf erkennen kann, diktiert die Logik, es nicht zu kaufen.

Wenn man es kauft, ist der beste Hebel, den Produzenten im eigenen Interesse zum "richtigen" Verhalten (Produktherstellung) zu erziehen, dahin.

Wenn man sogar kauft, obwohl man vorher erkannte, das Produkt enthält gravierende Abweichungen von den eigenen Wünschen, dann ist man ein Windei, ein Schwächling, der offenbar nicht anders kann, der keine Prinzipien hat und sogar gegen seine eigenen Interessen handelt - ein hoffnungsloser Fall. Ein willenloser Verbraucher, der alles mitmacht, was ihm vorgesetzt wird. So jemand wird vom Markt nicht ernst-, sondern immer nur ausgenommen. :p

Etwas Konsumverzicht hat schon öfter Hersteller dazu gebracht, das zum machen, was die Kunden wollten. Ohne solche "Opfer" funktioniert das kaum.

Wie wäre es wenn ihr meine Beiträge ordentlich lest. Wenn mir das Spiel gefällt, arrangiere ich mich nunmal mit dem Abo-System. Was anderes bleibt einem ganz einfach nicht übrig, wenn man DIESES Spiel zocken möchte. Sofern das Spiel gut ist unterstütze ich den Entwickler auch gerne mit den monatlichen Kosten, womit wiederum beiden Seite gedient wäre. Zumal ich ein Abo-System dem komplett vertrottelten Item-Shop-System immer vorziehen werde.

Der von dir geschriebene Text liest sich zwar schön, ja wie aus dem Buch - hat aber mit dem was ich Aussagen wollte genau nichts zu tun.

Rashnu
08.03.2011, 17:47
Der von dir geschriebene Text liest sich zwar schön, ja wie aus dem Buch - hat aber mit dem was ich Aussagen wollte genau nichts zu tun.

Mein Posting ist auch nicht direkt auf dich persönlich gerichtet. Es ist mehr Ausdruck des Gefühls, dass es genug Leute gibt, die trotz Bedenken dennoch etwas wider besseres Wissen kaufen - aus den vielfältigsten Gründen. Häufig aus "Gruppenzwang" (Freunde haben es auch), aber auch oft, indem sie sich selbst etwas vormachen. Ist häufig bei "lustfördernden" Dingen der Fall und dazu gehören Computerspiele. Wenn ich sehe, wie die Leute Spiele kaufen, obwohl sie der mitgelieferte DRM-Krempel ankotzt, dann ändern sie mit dem Kauf nichts zu ihren Gunsten - im Gegenteil.

Ursor
08.03.2011, 17:57
Da hast du auf jeden Fall recht! Aber ein nicht-kaufen von sagen wir mal 100, oder 1000 Spielern wegen DRM, Abo, etc. pp. tut dem Entwickler einfach nicht weh genug um irgendetwas daran zu ändern. Entweder die Entwickler sagen von vorhinein: "Wir machen das Spiel so Käuferfreundlich wie möglich" und wenn nicht, schneidet man sich durch's nicht kaufen ins eigene Fleisch, da dir ein "super" Spiel entgeht - denn das nächste Spiel von diesem Entwickler wird unter Garantie wieder den gleichen Kopierschutz, etc. haben.

So traurig es ist, aber die Käuferschaft kann da so gut wie nichts bewirken, wenn der Entwickler und vor allem der Publisher nicht mitzieht.

Ein Beispiel von mir wäre Dawn of War 2. Für dieses Spiel benötigt man Steam (kein Ding) und extra noch Windows Live und genau dieses Windows Live wollte ich unter keinen Umständen. Im Endeffekt hab ich mir dann doch einen Account gemacht, und war recht froh das ich mir dieses geniale Spiel nicht hab entgehen lassen. Wie überall im Leben muss man auch bei Games öfters mal ins den sauren Apfel beißen.

Ok, jetzt bin ich doch etwas abgeschweift - sorry für das ganze OT. ^^

Rashnu
08.03.2011, 18:31
Ich fürchte, dein Beitrag zeigt deutlich, dass wir genau in solchen Dingen Lichtjahre auseinander sind.


Aber ein nicht-kaufen von sagen wir mal 100, oder 1000 Spielern wegen DRM, Abo, etc. pp. tut dem Entwickler einfach nicht weh genug um irgendetwas daran zu ändern.

Da gehts schon los. Dieser Ansatz ist falsch. Jeder scheint zu denken, "was kann ich allein schon ändern?". Ist doch egal, was ich mache, also kann ich auch nachgeben und mich ins "Unvermeidliche" fügen. Willkommen im Lemminge-Land! So ändert sich nichts zum guten. Jeder muss für das einstehen, was er will. Es summiert sich.


Entweder die Entwickler sagen von vorhinein: "Wir machen das Spiel so Käuferfreundlich wie möglich" und wenn nicht, schneidet man sich durch's nicht kaufen ins eigene Fleisch, da dir ein "super" Spiel entgeht

Autsch! Das tut weh. "Verzicht" ist nicht vorgesehen, oder? Man könnte ja was verpassen. Komsumvieh nennen Hersteller solche Leute unter der Hand.

Wenn es schon so schwierig ist, auf Konsum zu verzichten, dann ist Einstehen für politische Veränderungen wohl völlig unmöglich, könnte man denken. Hier wenden viele diese Denke sogar noch mehr an - "was kann ich schon ändern?" Die da oben machen sowieso, was sie wollen.


So traurig es ist, aber die Käuferschaft kann da so gut wie nichts bewirken, wenn der Entwickler und vor allem der Publisher nicht mitzieht.

Umgekehrt wird ein Schuh draus. Wenn der Kunde nicht mitzieht, dann bewegen sich Entwickler und Publisher auf dessen Wünsche zu. Vorher natürlich nicht.


Ein Beispiel von mir wäre Dawn of War 2. Für dieses Spiel benötigt man Steam (kein Ding) und extra noch Windows Live und genau dieses Windows Live wollte ich unter keinen Umständen. Im Endeffekt hab ich mir dann doch einen Account gemacht, ]...]Wie überall im Leben muss man auch bei Games öfters mal ins den sauren Apfel beißen.

http://blutfeuer.com/smilies/aufhaengen.gif I rest my case, m'lud.

Ursor
08.03.2011, 19:01
Ich fürchte, dein Beitrag zeigt deutlich, dass wir genau in solchen Dingen Lichtjahre auseinander sind.

Tja und beide halten an ihren Ansichten fest - deshalb brauchen wir gar nicht weiter diskutieren.


Da gehts schon los. Dieser Ansatz ist falsch. Jeder scheint zu denken, "was kann ich allein schon ändern?". Ist doch egal, was ich mache, also kann ich auch nachgeben und mich ins "Unvermeidliche" fügen. Willkommen im Lemminge-Land! So ändert sich nichts zum guten. Jeder muss für das einstehen, was er will. Es summiert sich.

Nein, der Ansatz ist nicht falsch. Es ist ein Fakt, dass es den großen Publisher scheiss egal ist ob die paar Old School Fanatiker sich nicht fügen - die große Mehrheit, vor allem junge Spieler werden's sowieso kaufen.


Und wenn ich dann ein Spiel für gut befinde und mich nur eine Kleinigkeit wie Kopierschutz, Aktivierung, whatever stört - dann kann ich an dieser Stelle einen Kompromiss eingehen und das Spiel trotzdem kaufen.

Zumal ich dieses Kopierschutz, Registrierungs, etc mimimi sowieso nicht verstehen kann. :dnuhr:


Autsch! Das tut weh. "Verzicht" ist nicht vorgesehen, oder? Man könnte ja was verpassen. Komsumvieh nennen Hersteller solche Leute unter der Hand.

Wenn es schon so schwierig ist, auf Konsum zu verzichten, dann ist Einstehen für politische Veränderungen wohl völlig unmöglich, könnte man denken. Hier wenden viele diese Denke sogar noch mehr an - "was kann ich schon ändern?" Die da oben machen sowieso, was sie wollen.

Ich glaube du willst nicht verstehen, dass ich nur von Artikeln spreche, von denen ich mir sicher bin das sie gut werden. Warum sollte ich auf etwas Verzichten das mir Spaß macht.


Umgekehrt wird ein Schuh draus. Wenn der Kunde nicht mitzieht, dann bewegen sich Entwickler und Publisher auf dessen Wünsche zu. Vorher natürlich nicht.

Wünsche äußert man aber nicht durch Verzicht und Ablehnung.


http://blutfeuer.com/smilies/aufhaengen.gif I rest my case, m'lud.

Dazu sag ich mal nichts.

Wie gesagt, wir können die Diskussion genauso gut lassen, ich werd auch nichts mehr dazu schreiben - weil deine "Verzichts" Ansichten für mich nicht nachvollziehbar sind und es auch nie werden. Vielleicht ist da meine Einstellung nicht altmodisch, bzw. anti genug ...

Rashnu
08.03.2011, 19:32
Wünsche äußert man aber nicht durch Verzicht und Ablehnung.

Aber sicher. Das ist des Verbrauchers stärkste Waffe. Kann zZt wunderbar am unseligen E10-Sprit gesehen werden. Was glaubst du, wie schnell dieser Blödsinn verschwindet, wenn das Zeug keiner kauft?

Deutschland streitet über Sinn und Unsinn von Biotreibstoff
Klimaretter oder «E10-Gülle»? (http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/international/deutschland_streitet_ueber_sinn_und_unsinn_von_biotreibstoff_1.9812353.html)

Dasselbe Prinzip würde auch bei Computerspielen und lästigen Begleiterscheinungen wie Windows Live funktionieren - wenn die Verbraucher da genauso ticken würden...

Tommy
08.03.2011, 20:43
Weiß jetzt nicht, ob ihr euch gleich die Köpfe abreißt oder ihr euch einfach nicht verstehen wollt. Jungs atmet tief durch und kommt wieder runter.

Ursor
08.03.2011, 21:48
Weiß jetzt nicht, ob ihr euch gleich die Köpfe abreißt oder ihr euch einfach nicht verstehen wollt. Jungs atmet tief durch und kommt wieder runter.

Blödsinn, wir sind doch zwei erwachsene Menschen. Wir haben einfach nur grundverschiedene Ansichten zu dem Thema. ;)

Ich werd's auch nicht weiter vertiefen, hat ja mit dem eigentlichen topic nicht mehr wirklich etwas zu tun.

TormDM
09.03.2011, 09:32
Fakt ist jedenfalls, dass alle Entwickler, Publisher & Co gewinnorientierte Unternehmen sind. Das einzige was für diese Unternehmen zählt sind die Umsätze und die Quartalsbilanzen, zu glauben, dass es ihnen noch um etwas anderes geht, ist ziemlich naiv.

Die einzige Marktmacht die man als Verbraucher und potentieller Käufer hat ist der Verzicht, wenn das nämlich genug machen und die erwarteten Umsätze ausbleiben, wird der Hersteller seine Position nocheinmal überdenken.

Zu sagen, das man alleine nichts ausrichten kann, ist genauso eine unsinnige Aussage, als dass man diese Begründung nutzt um nicht wählen zu gehen, getreu nach dem Motto:"Was soll meine Stimme schon bewirken?".

Wenn alle so denken würden,... ohje darüber möchte ich jetzt lieber nicht schreiben, könnte ein ziemlich langer Aufsatz werden.

Aber abgesehen davon, sollte man sich auch mal überlegen, ob man nicht persönliche Prinzipien oder sowas wie Konsequenz besitzt.

Ich persönlich kaufe zB. keine Titel mehr von Ubisoft, weil ich den Ubisoft-Game Launcher ablehne.

Einerseits natürlich schade, weil ich das ein oder andere Spiel gerne mal ausprobiert hätte, allerdings lass ich mich von solchen Unternehmen auch ungerne bevormunden oder entmündigen und schon gar nicht lass ich mich vor die Wahl stellen "Friss oder stirb", es ist ja nicht so, als gäbe es keine Konkurrenzprodukte.

Denk mal drüber nach ;)

Ursor
09.03.2011, 11:21
Glaub mir, ich hab darüber schon mehr als genug nachgedacht.

Das ganze mit Politik, Treibstoff, etc. zu vergleichen klingt zwar schön - das riesige Problem bei Computer spielen wird aber immer sein, dass sich nie eine größere Menge dagegen wehren wird. Traurig aber wahr.
Hat man in der Vergangenheit doch schon oft genug gesehen. Es wurde viel geschrien, im Endeffekt aber kam das Spiel dann doch so auf den Markt wie der Publisher es möchte - du bringst doch schon ein Beispiel dazu, der Ubisoft Launcher...meinst du jetzt das Ubisoft darauf verzichten wird, nur weil du und eine handvoll anderer sich ihre Spiele nicht mehr kaufen? Ich denke nicht, nur dir entgehen wahrscheinlich tollen Spiele.

Was genau tut dir denn dieser böse Ubisoft-Game Launcher überhaupt? Ich seh den Grund nicht, warum man sich durch so etwas, so derb auf den Schwanz getreten fühlt... klär mich auf, hatte schon ewig kein Ubisoft game mehr.

Natürlich geh ich wählen, da bringt meine Stimme auch etwas - denn dort kommt's auf jede Stimme an. Warum aber meine Stimme einer kleinen Minderheit schenken und dadurch nur selbst verzichten zu müsssen... seh ich nicht ein.

TormDM
09.03.2011, 12:38
Nun, der Ubisoft-Game Launcher hat den entscheidenden Nachteil, dass man zum Spielen (selbst wenn es Singleplayer Spiele sind) eine durchgängige Internetverbindung braucht.

Das hat den Nachteil, dass ich Ubisoft Spiele nicht unterwegs, zB. auf einem Laptop, spielen kann. Auch kann ich nicht spielen wenn ich gerade mal keine Möglichkeit habe eine Internetverbindung aufzubauen.
Oder wenn mein ISP mal Probleme hat, kann ich nicht mehr Spielen.

Als AssassinsCreed2 zB. erschienen ist, war der Ansturm so groß, dass die Ubisoftserver tagelang ausgefallen sind und man überhauptnicht spielen konnte.
Spieler fliegen auch mitten in einer Mission einfach aus dem Spiel, wenn die Internetverbindung abbricht.


All' das sind Beispiele für die Einschränkungen mit denen ein Käufer leben muss, und damit bin ich nicht einverstanden.

Ich mag es bpsw. auch nicht, wenn man mir vorschreibt, per DRM, wieoft ich ein gekauftes Spiel installieren darf.
Anno1404 (von Ubisoft) habe ich zB. erst gekauft, nachdem ein Patch erschienen war, der diese DRM Maßnahmen ausgehebelt hat.


Dass man Spiele mittlerweile einmalig online registrieren muss, halte ich zwar auch für fragwürdig, empfinde ich persönlich! aber noch für tragbar, da ich bisher noch nie gebrauchte Spiele gekauft habe, oder eigene Spiele verkauft habe, sodass dieser Nachteil für mich keine Auswirkung hat.

Aber wenn wir uns einmal die Konkurrenz ansehen:
Ich habe einen Battle.net Account für Starcraft2 und einen BioWare Account für DragonAge Origins, beide ermöglichen jedoch das ich das Spiel auch "offline" ohne ständige Internetverbindung spielen kann, wieso schafft das Ubisoft nicht, frage ich mich.


Letztendlich muss jeder für sich entscheiden, ob er solche Maßnahmen hinnimmt oder nicht.


Raubkopien sind für mich persönlich keine Option, allerdings ärgere ich mich trotzdem darüber, dass solche Raubkopien meist von allen DRM/Kopierschutz- What ever -Maßnahmen befreit sind, und sich so "schwarz"-Spieler entgegeben den ehrlichen Käufern nicht mit derlei Ärgernissen auseinander setzen müssen.


Ein anderes Beispiel sind die in Mode gekommenen DLCs.
Kleine Minihäppchen mit fragwürdigen Inhalten zu überzogenen Preisen. Ich lehne diese Art der Spielezerstückelung strikt ab, aufgrunddessen, dass Qualität und Umfang oft zu wünschen übrig lassen und die Preise alles andere als angemessen sind.

Die Folge ist, dass ich mir weder für ME oder ME2 noch für DAO irgendwelche DLCs gekauft habe, obwohl mich der ein oder andere schon interessiert hätte.

Das ist dann ein Frage, wie man zu seinen eigenen Prinzipien steht und ob man bereit ist diesen auch zu folgen.

Ich persönlich komme mir von der Spieleindustrie zunehmensd verarscht vor, wenn zB. Spiele einen Kampagnenumfang von unter 10h aufweisen aber für den Vollpreis von 55-60€ zu kaufen sind, sind das Spiele die ich erst kaufe, wenn es sie für einen 10er auf der Spielepyramide gibt.

Man muss als Verbraucher auch nicht jeden Mist mitmachen.

Und nur weil andere den Kram kaufen, muss ich das noch lange nicht machen, schließlich springe ich ja auch nicht von der Brücke, nur weil.... ach ihr kennt den Spruch ;)

Ursor
09.03.2011, 12:58
Nun, der Ubisoft-Game Launcher hat den entscheidenden Nachteil, dass man zum Spielen (selbst wenn es Singleplayer Spiele sind) eine durchgängige Internetverbindung braucht.

Das hat den Nachteil, dass ich Ubisoft Spiele nicht unterwegs, zB. auf einem Laptop, spielen kann. Auch kann ich nicht spielen wenn ich gerade mal keine Möglichkeit habe eine Internetverbindung aufzubauen.
Oder wenn mein ISP mal Probleme hat, kann ich nicht mehr Spielen.

Als AssassinsCreed2 zB. erschienen ist, war der Ansturm so groß, dass die Ubisoftserver tagelang ausgefallen sind und man überhauptnicht spielen konnte.
Spieler fliegen auch mitten in einer Mission einfach aus dem Spiel, wenn die Internetverbindung abbricht.

Gut, das kann ich verstehen. Eine dauerhafte Internetverbindung wäre für mich zwar nicht das Problem, da ich sowieso nur am Standrechner zocke - aber ein Offline-Game nicht zocken zu können oder rauszufliegen, weil die Server rumspacken kann ich nicht verstehen...lächerlich sowas. Gut das ich jetzt länger kein Ubisoft Spiel mehr hatte.



All' das sind Beispiele für die Einschränkungen mit denen ein Käufer leben muss, und damit bin ich nicht einverstanden.

Ich mag es bpsw. auch nicht, wenn man mir vorschreibt, per DRM, wieoft ich ein gekauftes Spiel installieren darf.
Anno1404 (von Ubisoft) habe ich zB. erst gekauft, nachdem ein Patch erschienen war, der diese DRM Maßnahmen ausgehebelt hat.

ärgerlich, aber wenn das Spiel sehr gut ist soll es mir egal sein.


Dass man Spiele mittlerweile einmalig online registrieren muss, halte ich zwar auch für fragwürdig, empfinde ich persönlich! aber noch für tragbar, da ich bisher noch nie gebrauchte Spiele gekauft habe, oder eigene Spiele verkauft habe, sodass dieser Nachteil für mich keine Auswirkung hat.

same here ... lästig, aber tragbar und definitiv kein Grund, ein Spiel nicht zu kaufen.


Aber wenn wir uns einmal die Konkurrenz ansehen:
Ich habe einen Battle.net Account für Starcraft2 und einen BioWare Account für DragonAge Origins, beide ermöglichen jedoch das ich das Spiel auch "offline" ohne ständige Internetverbindung spielen kann, wieso schafft das Ubisoft nicht, frage ich mich.

Berechtigte Frage, ich kann dir darauf keine Antwort geben.


Letztendlich muss jeder für sich entscheiden, ob er solche Maßnahmen hinnimmt oder nicht.

Das sowieso, aber wegen einer kleinen Online-Registrierung zu sagen: "Das ist mir xyz, deshalb kauf ich das Spiel nicht, weil ich lass ja nicht alles mit mir machen" - find ich persönlich lächerlich.



Raubkopien sind für mich persönlich keine Option, allerdings ärgere ich mich trotzdem darüber, dass solche Raubkopien meist von allen DRM/Kopierschutz- What ever -Maßnahmen befreit sind, und sich so "schwarz"-Spieler entgegeben den ehrlichen Käufern nicht mit derlei Ärgernissen auseinander setzen müssen.

Tja, im Endeffekt liegt die Schuld sowieso nur an den Raubkopierern. Würde es diese nicht geben, hätten wir auch kein DRM, Kopierschutz, etc.



Ein anderes Beispiel sind die in Mode gekommenen DLCs.
Kleine Minihäppchen mit fragwürdigen Inhalten zu überzogenen Preisen. Ich lehne diese Art der Spielezerstückelung strikt ab, aufgrunddessen, dass Qualität und Umfang oft zu wünschen übrig lassen und die Preise alles andere als angemessen sind.

Die Folge ist, dass ich mir weder für ME oder ME2 noch für DAO irgendwelche DLCs gekauft habe, obwohl mich der ein oder andere schon interessiert hätte.

Lächerlicher Trend - werde ich nie verstehen können und auch nicht kaufen. Gerade bei DA fand ich das ganze ziemlich dreist.


Das ist dann ein Frage, wie man zu seinen eigenen Prinzipien steht und ob man bereit ist diesen auch zu folgen.

Ich persönlich komme mir von der Spieleindustrie zunehmensd verarscht vor, wenn zB. Spiele einen Kampagnenumfang von unter 10h aufweisen aber für den Vollpreis von 55-60€ zu kaufen sind, sind das Spiele die ich erst kaufe, wenn es sie für einen 10er auf der Spielepyramide gibt.

Wer zu seinen Prinzipien nicht steht, hat sowieso verloren.

Ja, da hast du definitiv recht. Grafikblender halt ...


Man muss als Verbraucher auch nicht jeden Mist mitmachen.

Und nur weil andere den Kram kaufen, muss ich das noch lange nicht machen, schließlich springe ich ja auch nicht von der Brücke, nur weil.... ach ihr kennt den Spruch ;)

Natürlich nicht, mache ich auch nicht. Keine Ahnung wie sich diese ganze Diskussion überhaupt ergeben hat - ich steh lediglich hinter der Ansicht, wenn man ein MMO zocken möchte, muss man sich mit den monatlichen Kosten arrangieren oder man hat ganz einfach Pech gehabt.

TormDM
09.03.2011, 13:10
Das war jetzt auch nicht auf dich gemünzt, sondern stellte eher meinen Standpunkt zu diesem Thema dar ;)

Der Aufhänger war bloß deine Äußerung, "du hättest keine Wahl".

Denn eine Wahl hat man immer.

Man muss sich selbst überlegen, ob die Änderungen/Neuerungen für mich tragbar sind oder nicht, und wenn sie das nicht sind, aus welchen Gründen nun auch immer, sollte man dann auch so konsequent sein und das Produkt nicht kaufen, auch wenn es einen interessieren würde.


Edit:
Dass man dadurch nicht die Welt verändert, oder die großen Spielfirmen wie EA oder Activision zum Umdenken bewegt ist mir auch klar, ich bin da nicht dem Idealismus verfallen.

Ich habe leider mit ansehen müssen, wie viele Spieler sich diese Titel oder DLCs kaufen, sodass ich da wahrscheinlich auf verlorenem Posten stehe, aber das hält mich trotzdem nicht davon ab, meinen Standpunkt zu vertreten und diese Dinge links liegen zu lassen.

Ich weiß nur meist nicht ob ich lachen oder weinen soll, wenn ich die Kommentare mancher Leute lese, die sich massiv über irgendwelche neuen DRM-Maßnahmen aufregen, sich das Spiel dann aber trotzdem kaufen :rolleyes:

Ursor
09.03.2011, 13:25
Das war jetzt auch nicht auf dich gemünzt, sondern stellte eher meinen Standpunkt zu diesem Thema dar ;)

Ich weis, aber ich fand dein Beitrag hatte es verdient, dass man darauf auch ordentlich eingeht! :)


Der Aufhänger war bloß deine Äußerung, "du hättest keine Wahl".

Denn eine Wahl hat man immer.

Hab ich mich wohl ungut ausgedrückt. Sorry dafür!


Man muss sich selbst überlegen, ob die Änderungen/Neuerungen für mich tragbar sind oder nicht, und wenn sie das nicht sind, aus welchen Gründen nun auch immer, sollte man dann auch so konsequent sein und das Produkt nicht kaufen, auch wenn es einen interessieren würde.

Sehe ich genauso - Lemming braucht keiner spielen, auch wenn es genug Menschen tun.


Ich habe leider mit ansehen müssen, wie viele Spieler sich diese Titel oder DLCs kaufen, sodass ich da wahrscheinlich auf verlorenem Posten stehe, aber das hält mich trotzdem nicht davon ab, meinen Standpunkt zu vertreten und diese Dinge links liegen zu lassen.

Das sei dir auch vergönnt. Zum Glück dürfen wir heutzutage eine eigene Meinung haben - war ja auch nicht immer so selbstverständlich. ;)


Ich weiß nur meist nicht ob ich lachen oder weinen soll, wenn ich die Kommentare mancher Leute lese, die sich massiv über irgendwelche neuen DRM-Maßnahmen aufregen, sich das Spiel dann aber trotzdem kaufen :rolleyes:

Jop, das fand ich irgendwo auch sehr pervers - erst groß über etwas ereifern und im Endeffekt doch willenlos kaufen. Wobei man seine Meinung auch immer ändern kann, dieses Recht steht jedem zu.

DerDrachentöter
13.08.2011, 18:58
Hallo,

kauft man es einmal und bezahlt nicht monatlich?
Oder muss man monatlich Kohle blechen?

MfG

Cruxa
13.08.2011, 19:05
Man wird monatlich zahlen müssen. Zu den genauen Kosten gibt es allerdings noch keine offiziellen Aussagen, genausowenig wie dazu, ob es auch noch einen zusätzlichen Item-Shop geben wird.

Marec von Blutburg
14.08.2011, 12:02
Jaaaaaaaa :p 200ster Beitrag!!!

Hoffentlich sind die monatlichen Kosten nicht zu hoch. Ob es unter 10 € wird?

Mfg

LinaFlieder
14.08.2011, 14:02
Ich glaube die kosten werden nicht unter 10 Euro monatlich fallen .
Was mich mehr interessiert ist ob es Gamecards geben wird
so in der Art wie bei World of Warcraft .

MfG RISEN THE BRAKER :)

TormDM
14.08.2011, 18:24
Da sich BioWare lt. eigenen Aussagen an den bei Release "gängigen Standards" orientieren will, gehe ich mal von 11-13€ aus.

Stone Qel-Droma
14.08.2011, 19:40
Da sich BioWare lt. eigenen Aussagen an den bei Release "gängigen Standards" orientieren will, gehe ich mal von 11-13€ aus.

Na bei den Kosten hat LA auch noch ein Wort mit zu reden, wenn LA gierig wird, wird das Abo teurer. Aber das glaube ich nicht;)

Rashnu
14.08.2011, 19:46
Nun, ein Monatsabo von € 13,- würde zZt umgerechnet auf $ 18.50 herauslaufen (Bankenkurs). Wenn das mal nicht ein fettes Abo wäre aus Sicht einer US-Firma... :D

leeloof
14.08.2011, 20:24
Ich hoffe mal ganz Stark das es so wenig wie möglich kosten wird (wer schließlich nicht). Aber ich denke trotzdem das es wie alle gängigen MMOs um die 13€ kosten wird. Wobei Star Wars The old Republic wohl eines der einzigen Spiele sein wird wofür ich bereit bin monatlich was zu Zahlen, weil Star Wars halt und dann noch RPG :D

LinaFlieder
15.08.2011, 13:42
Eigentlich wäre es sogar besser wenn es etwas mehr kosten würde weil die Entwickler dann mehr Geld bekommen würden um uns besseren Stoff zu machen Patches,Addons ect