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Tommy
20.08.2010, 21:22
GamesCom 2010 - WoTOR Bericht

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Die Zeit vergeht ja nun mal wie im Fluge, aber besonders merkbar war dies zwischen den beiden Conventions. Kaum wurde The Old Republic auf Deutsch (und Französisch) angekündigt, gab es nun gleich eine Beta-Version des Spiels anzuspielen.
Dies bei schönem Ruhrpott-Wetter und dem typischen, frischen GamesCom-Feeling.
Die Veranstalter waren letztes Jahr bemüht, die GamesCom zur größten Spielemesse der Welt zu machen - was ihnen auch gelungen ist. Dieses Jahr blieben sie ihrem Kurs treu und legten noch eine Schüppe oben drauf. Alles größer, schöner, besser - mit Erfolg. Schon jetzt kann man sagen, dass die GamesCom 2010 die des vorigen Jahres noch übertreffen wird.



Morgens um 9.55 Uhr stehen nun zwei junge Spieler (Tim Andersson und ich) inmitten der ersten Welle von motivierten Gamern, die auf das Startsignal warten - in diesem Fall erst eine Anheizung des Publikums mittels Megaphon. Doch dann geht es endlich los und die meisten Fanatiker rennen bereits zu den großen Ständen ihrer Lieblingsspiele. Doch dies konnte Tim und mir nichts abhaben, da wir über nette Pässe verfügten, mit denen wir TOR bereits in den ersten des ersten GamesCom Tages anspielen konnten.


Spieltest 1:
Schmuggler Stufe 2 - Ord Mantell
Die freundlichen Damen und Herren in The Old Republic-Trachten buxierten uns direkt nach Erreichen am Stand zu den Computern und wiesen uns kurz ein. Das Interface und die ersten Schritte im MMO waren schnell erlernt. Wow...nach so langer Zeit des Wartens endlich das Spiel! Dann durften wir den eigentlichen Spieletest beginnen. Kaum, da wir uns vor die Rechner setzten, fesselte uns das Spiel in seinen Bann. Die angenehme und gleichzeitig erfrischend neue Star Wars Umgebung nahm uns sofort ein und ließ uns erst los, als die Zeit abgelaufen war.

Den Anfang machen wir mit einem Stufe 2 Schmuggler auf Ord Mantell, der den Auftrag erhält, einen hiesigen Stadtteil von drei Sensortürmchen, sowie deren separatistischen Bewachern zu befreien.
Wir machen uns also auf den Weg zum Geschehen und staunen den kompletten Weg entlang, über die liebevoll gestaltete Star Wars Welt Ord Mantell.
Schnell wird jedoch klar: „Das Spiel ist anders – komplexer, als andere Titel im Genre.“


http://www.worldoftheoldrepublic.de/images/content/20100820_01_k.jpg (http://www.worldoftheoldrepublic.de/images/content/20100820_03_g.jpg)

Auf halbem Weg zum Ziel fängt uns ein verbündeter Sergeant ab, und unterrichtet und kurz über jüngste Ereignisse. Die Lage hat sich verändert, denn die Besatzer haben sich anscheinend hinter massiven Betonbarrikaden verschanzt, sind aber offensichtlich in Gespräche vertieft.
Nun kommt eines, der so heiß ersehnten Features zum tragen: die Entscheidungsfreiheit.

Entweder, schleicht man sich lautlos an die ahnungslosen Gegner heran und richtet mit einer Kombination aus "In Deckung gehen" (eine Spezialfähigkeit des Schmugglers) und gezielten Blasterschüssen einen verherenden Überraschungsangriff an
Oder man greift die gegnerische Gruppe lieber frontal, mit lautem Getöse an.

Wir bevorzugen die Agenten-Masche und pierschen uns langsam an unsere Opfer heran. Nach einem kurzen, aber gewohnt-actionlastigen Gefecht, waren die Wiedersacher erledigt und der Weg frei. Weiter einwärts ins Innere der Stadt zeichnet sich langsam ein Bild des Konfliktes auf Ord Mantell ab. Zerstörte Fahrzeuge und qualmende Krater sind überall anzutreffen und ergänzen sich wunderbar mit der stimmungsgebenden Musik.
Das Deaktivieren der drei Sensorikknoten geht schnell vonstatten, da diese nur leiche bewacht werden.
Kaum ist die letzte Wache beseitigt, wird eine - nicht geloggte - Bonusmission als erfüllt gekennzeichnet. Diese Bomusmissionen findet man offenbar im ganzen Spiel versteckt, weshalb es wohl wichtiger sein wird, auf die Missionsbesprechung zu achten, als in anderen Spielen.

Wir melden uns pflichtbewusst beim Sergeant zurück, beenden damit die Quest und den ersten sehr ausführlichen Spieltest.
Die weiteren Teile werden im Laufe des Wochenendes und der nächsten Woche folgen. Besucht uns also auch weiterhin!

Tommy
20.08.2010, 22:36
Spieltest 2:
Trooper Stufe 2 – Ord Mantell

Der Trooper spielt sich komplett anders als der Schmuggler, dessen Preview wir ja bereits gestern veröffentlichten. Neben völlig anderen Fähigkeiten hat man das Gefühl mit seinem Trooper Bäume ausreißen - oder besser wegpusten - zu können.


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Grundsätzlich haben wir die gleiche Mission, der Anfang ist jedoch völlig verschieden. Während der Schmuggler in einem Lager startet, beginnt der Trooper in einem Shuttle, das sich gerade im Landeanflug befindet. Es kommt natürlich wie es kommen muss: das Shuttle wird abgeschossen und legt eine Bruchlandung hin.
Nun ist es erstmal am Spieler Schadensbegrenzung zu betreiben und die entstandenen Feuer mittels eines Feuerlöschers zu bekämpfen. Ist dies erledigt bekommt man auch schon den nächsten Auftrag: man soll seine Kollegen bei der Rückeroberung einer Stadt (die, die wir such schon als Schmuggler befreien sollten) und der Zerstörung dreier Sensorikknoten unterstützen.
Dies gestaltet sich ähnlich wie beim Schmuggler. Jedoch merkt man beim Trooper sehr deutlich, dass der aufs Kämpfen ausgelegt ist. Dementsprechend leichter fallen natürlich die Kämpfe im Gegensatz zu seinem republikanischen Kollegen aus.

Tommy
20.08.2010, 22:36
Spieltest 3:
Sith-Inquisitor Stufe 2 – Korriban

In einer seperaten Aufführung durften wir den Sith-Inquisitor ausgiebig anspielen und starteten sogleich auf Korriban. Innerhalb der Sith-Akademie werden wir kurz von einem Sith-Aufseher gebrieft, ehe es dann auch gleich ans Eingemachte geht.


http://wotor.worldofplayers.de/images/content/20100823_k.jpg (http://www.worldoftheoldrepublic.de/images/screenshots/67.jpg)

Wir sollen ein uraltes Sith-Grab von wurmartig Wesen (K'lor-Schnecken) befreien und anschließend deren Nest in die Luft jagen.
Letzteren Teil der Mission erhalten wir vor Ort von einem Sith-Sergeant (wie sollte es auch sonst sein :D), welcher bereits Sprengladungen an die Brut geheftet hatte, jedoch in letzter Minute von den verärgerten Eltern vertrieben wurde.
Kein Problem, denken wir uns und wollen mit unseren Lichtschwertern die Viecher ins Schnecken-Jenseits schicken. Doch...moment mal. In dem Augenblick, als der Sith-Akolyt das vermeintliche Lichtschwert ziehen soll, fällt es und sofort auf: er besitzt überhaupt kein Laserschwert, sondern nur ein Trainingsschwert, welches einem Stab ähnelt.
Das erschwert die ganze Sache natürlich, war der erste Gedanke, der sich nun manifestierte. Doch Star Wars wäre eben nicht Star Wars wenn es keine Machtfähigkeiten gäbe. Mit gewohnt-coolen Machtangriffen, mähen wir uns durch den Schnecken-verseuchten Tempel Ajunta Palls, bis wir zu einer Weggabelung stossen.

Diese teilt sich in zwei Gänge auf:

Links
Rechts

Wir entscheiden uns spontan für den linken Weg und rennen blindlinks in eine Falle von Grabräubern, die uns natürlich herzlich mit Blasterschüssen begrüßen.
Nachdem wir - mit anderen Worten - ganz kräftig ins Gras gebissen haben, versuchen wir es erneut links, doch diesmal mit ein wenig mehr Teamunterstützung. So holen wir uns spontan noch herumlaufende Sith-Kollegen mit ins Boot und verteilen Gratisklatschen.
Die Taktik ging zwar auf, jedoch bemerken wir ziemlich schnell, dass dies der falsche Weg ist.

Wir drehen also um und stürmen mit der Gruppe das Nest. Der kleinen Sith-Gruppe können natürlich keine Schnecken das Wasser reichen und so räuchern wir das Heim dieser Viecher schnell aus. Per Konsolenknopfdruck fliegen alle Eier der Schnecken mit lautem Getöse in die Luft.

Siegreich hopsen und springen wir zum Sergeant zurück und melden diese Quest als erledigt.

Rashnu
22.08.2010, 23:12
Wenn ich mir so eure beiden Berichte von der spielbaren Demo ansehe, dann wird deutlich, wie gut euch das Spiel gefallen hat. Wäre mir vermutlich ähnlich gegangen.

Aber vielleicht hat es auch vorwiegend deshalb so gut gefallen, weil wir alle in großer Vorfreude sind und alles neu, alles aufregend ist und deshalb alles gut ankommt.

In der GameStar ist ebenfalls ein kleiner [An]Testbericht von der Demo (http://www.gamestar.de/spiele/star-wars-the-old-republic/artikel/star_wars_the_old_republic,44513,2317208.html). Zunächst wird dort von den Raumschiffen berichtet. Am Ende gehts ums questen. Da heisst es:

Die Quests

Auf der gamescom haben wir die Anfangsphase des Sith-Kriegers gespielt und sind angesichts des dort gezeigten Quest-Designs wenig angetan. Töte fünf hiervon, bring mir sechs davon, erkunde die Höhle da hinten und – wer hätte es gedacht – hau dort neun Räubern auf den Kopf.

Zwar tragen die vertonten Dialoge und die stimmungsvoll gebauten Umgebungen viel zur Atmosphäre bei, letztlich kann der Star Wars-Bonus aber nur bedingt darüber hinweg täuschen, dass The Old Republic in Sachen Quest-Design wohl wenig Neues oder gar Kreatives bieten wird. Zumindest nicht in den Startgebieten, denn was Bioware für die Instanzen und High-Level-Gebiete plant, darüber schweigt sich das Team noch aus.

Was haltet ihr denn von dieser Einschätzung? Ist da was dran?

Tommy
23.08.2010, 16:44
TOR ist defakto jetzt schon komplexer als GW und WoW.

Meine Meinung der GameStar gegenüber ist schon seit längerer Zeit sehr negativ geprägt, da die Gamestar in der Vergangenheit viele Sachen niedergeschrieben hat, was einfach nicht der Wahrheit entsprach (z.B. vieles im Gothic und Risen Vorfeld).

Seitdem bin ich wieder bei der PC Games gelandet und denen treu (ohne jetzt hier Werbung zu machen). Nebenbei hab ich mit Robert Horn letzte Woche zusammen TOR gespielt :D



Ok, back to topic.
Auf der GamesCom haben Tim und ich insgesamt etwas mehr als 2 Stunden das Spiel gespielt und hatten die Möglichkeit (bis auf den Jedi-Ritter) jede spielbare Klasse anzuspielen. Wir konnten uns daher sowohl von der weitläufigkeit mancher Quests, als auch die komplett unterschiedlichen Settings machen.
Das war wohl damit begründet, dass die Reporter von der GS nur begrentzt Zeit zur Verfügung hatten, da sie ja nicht nur TOR antesten mussten. Bei uns war The Old Republic der Hauptgrund für die Anreise zur GamesCom.

Das die GameStar sich ein Gesamtbild für alle Quests durch das Anspielen eines einzelnen Startquests bildet, halte ich für mehr als gewagt. Aber meine Meinung zur GameStar kennt ihr bereits.

Rashnu
23.08.2010, 21:36
Schiebst du da noch etwas nach?

Mich würde schon interessieren, welche Questsstruktur du beobachtet hast. Erzählt die GameStar da Unsinn? Oder gibt es diese Quests? Wenn ja, wie häufig sind sie anzutreffen? Was prägt sonst die Quests?

Außerdem scheint es Haltbarkeitspunkte bei der Ausrüstung zu geben. Loot scheint "gebunden" zu sein. Schon beim Aufheben oder erst nach dem Anziehen?

Wenn sich die Ausrüstung abnützt (die Haltbarkeitspunkte werden doch bestimmt weniger), muss man das Zeug dann ständig reparieren lassen gegen Geld?

Bin gespannt, was ihr uns von den 2 Stunden Testspielen noch berichtet.

Tommy
23.08.2010, 21:51
Schiebst du da noch etwas nach?
Falls du die Berichte meinst: Warte einfach ab ^^
Wir haben euch was versprochen und wir liefern es euch. Nur euch alles auf einmal hinzuklatschen ist eine etwas unschöne Variente.


Mich würde schon interessieren, welche Questsstruktur du beobachtet hast. Erzählt die GameStar da Unsinn? Oder gibt es diese Quests? Wenn ja, wie häufig sind sie anzutreffen? Was prägt sonst die Quests?
Es gibt schon Quests, die mit einem einfachen Laufburschen-Botengang oder einem Killquest abgetan sind. Darum kommt aber keine Spielefirma drum herum. Allerdings sollte man dies in Reelation zur Spielerstufe sehen (bei allen Testobjekten war's Stufe 2). Wie in allen Rollenspielen werden das Eingewöhnungs- bzw. Tutorialmissionen sein, welche nicht allzu schwer sein sollten, jedoch ihr Ziel - dem Spieler das Spiel näher zu bringen - nicht verfehlen sollen.
Das tun diese Quests aber allemale.
Wie schon geschrieben, finde ich die Kritik zu den generellen Missionen vollkommen schwachsin**, wenn man nur eine einzige Quest angespielt hat. Nachdem, was wir gesehen haben (auch im Vergleich zu den jeweils anderen Klassen), ist total unterschiedlich und auch durchaus komplex.
Am besten wirst du dies anhand des Kopfgeldjägers erkennen (der kommt morgen *hust*).



Außerdem scheint es Haltbarkeitspunkte bei der Ausrüstung zu geben. Loot scheint "gebunden" zu sein. Schon beim Aufheben oder erst nach dem Anziehen?
Tut mir Leid, aber darauf kann ich dir keine Antwort geben. Im ersten Augenblick war erstmal das "geil wir zocken grad TOR"-Gefühl da. Danach haben wir eher ein Augenmerk auf das Interface und die Missionen gelegt. Rest kommt später...


Wenn sich die Ausrüstung abnützt (die Haltbarkeitspunkte werden doch bestimmt weniger), muss man das Zeug dann ständig reparieren lassen gegen Geld?
Man erhält - gerade am Anfang - von seinen Gegnern einiges an Kleingeld, welches sich sehr gut in jeweils neue Rüstungsteile stecken lässt. Rest, siehe oben.


Bin gespannt, was ihr uns von den 2 Stunden Testspielen noch berichtet.
Freue dich lieber auf das Interview ;)

Cakemix
24.08.2010, 13:22
Hallöchen,

ich wollte mich bei euch dafür bedanken, eure Testerfahrungen hier niederzuschreiben. Ist immer sehr interessant sowas zu lesen und eine leichter Minderung des Schmerzes, welchen ich verspürte, weil ich die Demo verpasste. ;)

Über jeden Schnipsel weiterer Informationen bin ich wirklich äusserst Glücklich. :D

Tommy
24.08.2010, 15:40
Huhu Willkommen bei uns im Forum! §wink

Wir geben uns alle Mühe, euch ein umfassendes Bild über unsere Eindrücke zu geben.
Heute Abend und in den nächsten Tagen werden wir - wie gehabt - immer ein neues Teil des berühmten Puzzles veröffentlichen. Wir hoffen natürlich, dass es zugleich informativ, als auch interessant ist unsere Impressionen - und bald auch das Interview (gerade das ;)) - zu lesen.

Tommy
24.08.2010, 21:57
Spieltest 4:
Kopfgeldjäger Stufe 2 – Hutta

Auf Hutta ist es um einiges düsterer - trostloser als bei den anderen angespielten Planeten. Freudig machen wir uns an die kämpferische Natur des Kopfgeldjägers und tauchen wieder ein ins Spiel.


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Kaum starten wir das Spiel, werden wir - der Charakter - direkt von einem rauen Kerl in Empfang genommen. Dieses mal bekommen wir direkt zu Anfang des Spiels einige NPCs zur Seite gestellt. Nun gut...mal überraschen lassen was da kommt.
Jemro the Hutt hat ein Kopfgeld auf einen gewissen Vexx ausgesetzt. Wir sollen Informationen zu seinem Aufenthaltsort beschaffen und letztendlich den Typen dingfest machen.

Kaum schreitet der grimmige, glatzköpfige Questgeber von dannen, spricht die Gruppe nun mit uns. Hier kann man wieder das typische BioWare-Dialogsystem voll und ganz ausreizen. Von genialen Flirts (näheres hierzu im Interview), bis hin zu Beleidigungen und Belobigungen ist alles dabei.
Diesmal fahren wir die Softie-Schiene und loben unsere Gefährten und betonen, dass wir uns auf die Zusammenarbeit mit ihnen freuen. Gerade bei der Dame im Team (auf dem Foto oben links) scheint dies gut anzukommen (näheres hierzu ebenfalls im Interview).

Nach ein wenig Konversation wollen wir nun zur Tat schreiten und verlassen das Hauptquartier, um bereits im nächsten Raum auf diverse Händler, Trainer und weiteren Auftraggebern zu stoßen. Wir sprechen spaßeshalber eine komisch dreinblickende Dame an. Diese ist gar nicht gut auf ihrem Mann zu sprechen, mit dem sie jedoch einen Sohn hat. Ihr Ehemann schickte den Sohn jedoch auf die Sith-Akademie nach Korriban, um dort ausgebildet zu werden. Aus lauter Wut und Angst heuert die Frau nun einen Kopfgeldjäger an, um ihren geliebten Sohn zurück holen zu lassen. Sehr interessant. Planetenübergreidende Quests... kam uns sofort in den Sinn. Klar boten wir unsere Hilfe an, werden aber in diesem Test leider nicht mehr dazu kommen, den Sohnemann zu kidnappen.
Sei's drum. Planetenübergreifende Quests, gleich zu Beginn = weiterer Pluspunkt an BioWare.

Wir wollen gerade die Aula verlassen als uns ein Säulenartiges Gebilde ins Blickfeld gerät. Neugierig erkunden wir dieses Ding. Mit der (rechten Maus-) Aktionstaste betätigen wir die Aktion und sind erstaunt zu sehen, dass sich hier eine Jobbörse vor unseren Augen aufbaut. Dieses Säulending ist eine sogenannte "Kopfgeld-Tafel" bei der sich gelangweilte Jäger neue Opfer suchen können.
Aber genug von den Spielereien, wir wollen endlich unserer Storymission nachgehen und verlassen endlich den Huttenpalast. Auf dem Feld vor uns treiben sich diverse Gesetzeslose herum, welche wir mit der bekannten Flammenwerfer/Raketen/Blaster-Kombo plätten.
Das Haus der gesuchten Person befindet sich nun genau vor uns, doch etwas stimmt nicht. Im Gegensatz zum Rest des Planeten ist es hier drinnen ruhig. Zuuu ruhig.
Plötzlich greift uns eine große Gruppe Gesetzesloser aus dem Hinterhalt an, doch mit einigen Kniffen und Raffinessen ist die Gefahr schnell gebannt.
Auf Vexx' Schreibtisch finden wir ein verschlüsseltes Datapad, welches wir umgehend zu Braden (der sprechenden Glatze) bringen sollen. Wir wandern also wieder zurück, pussten drei weitere Gegner weg und stehen dann wieder vor den Gefährten. Braden ist zwar nicht vor Ort, jedoch kann unsere Gefährtin als Computerspezialistin einspringen und sieht sich kurzerhand das Pad genauer an.

Nach einer kurzen Diskussion, hat die Dame auch schon das Passwort geknackt und die Daten somit lesbar gemacht. Vexx macht in diesen Minuten wohl sein Shuttle startklar, um dem Planeten und somit den Kopfgeldjägern aus dem Weg zu gehen.
In diesem Moment kreuzt Braden auf und schickt uns direkt auf die Spur...

...doch werden wir nicht mehr dazu kommen das Ende der Mission zu erfahren, da wir genau an dieser Stelle zum Interview mit James Ohlen abgeholt wurden.




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