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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : [M-Story]Die Überfahrt



Revan
21.09.2005, 21:40
Hi ich wollte mal ne M-Story schreiben und ich hoffe ihr macht mit, vieleicht gewinnen wir ja.Sie soll zu dem zeitpunkt spielen nachdem der Held den untoten Drachen besiegt hatte
und er nun mit seinen Freunden auf den Weg nach Myrtana sind und sie während ihrer Fahrt viele Abenteuer erleben.

Die Überfahrt

Nachdem der Held den untoten Drachen besiegte, war er mit seinen Kumpels stinkreich,
denn sie hatten den Hort des Drachen geplündert.Und dort war mehr als nur Gold.
Sie hatten Berge von Sumpfkraut,Bier.... Sie hatten nur ein Problem, sie waren überladen.
Also überlegten sie sich was sie machen sollten.Lester schlug vor das Sumpfkraut schonmal aufzurauchen.Mit der Idee waren alle einverstanden und 3 Stunden später
lagen alle vollkommen Stone an die Reling gelehnt.Am nächsten morgen hatte Diego die Idee, alle alkoholischen Getränke zu verbrauchen.Doch Gorn fänd eien Saufwettbewerb besser. Am selben Abend fingen sie auch damit an.Vatras war nach 10L Bier bereits über die Reling gebeugt und Lester vergnügte ich an den letzten Resten vom Sumpfkraut.
Die letzten, die noch konnten waren der Held,Gorn und Milten (der sehr viel verkraften
kann, weil es im Kloster ja fast nur Wein gibt)..........

Nobody
22.09.2005, 13:38
Nach 20L Bier musste auch Gorn aufgeben und übergab er sich schon bevor er die Reling erreichte. Nun waren nur nach der Held und Milten dran. Der Held schwankte schon merklich und ihm war auch schon übel, doch er würde nicht Kampflos aufgeben. Er Trank den 34L Bier gerade leer, als er mit einem plötzlichen huster alles auf seine Kleidung, den Tisch und Milten spukte mit ganz schön viel Kotze dabei. Der Held hörte erst nach 10minuten mit der Kotzerei auf und Milten war (zwar vollgekotzt) Sieger des Wettbewerbs. Am nächsten Tag.......

Sumpfkrautjunkie
22.09.2005, 16:56
...überlegten alle, was sie mit dem ganzen Gold machen sollten.
"Ich schlage vor das Gold über Bord zu werfen", schlug Gorn vor.
"Nee!", sagte Diego "Erst Teilen wir einen Teil des Goldes auf und verstecken den Rest."
"Und wo bitteschön?", fragte der Held, "In einer Unterwasserhöhle? Da bleibt das Gold besser auf dem Schiff"
Da sagte Lester: "Ich hab mal ....hust....röchel.... von so einem Typen gehört....hust....., ich glaub der hieß Grag. Der Typ hat ein Teil seines .....hust....hust.... Goldes verbuddelt um im Notfall darauf zugreifen zu können....hust.." Und nahm einen tiefen Zug von einem der letzten Joints.
"Genau!", sagte Milten, "wir legen an die nächste kleine Insel an und vergraben dann das Gold, wenn sich der Krieg gelegt hat, kommen wir zurück und holen es uns wieder" "Und mit einbisschen Glück ...röchel... wächst auf der Insel Sumpfkraut", fügte Lester grinsend hinzu.
"Ich bin dafür!", sagte Gorn. Diego stimmte ebenfalls zu.
"Also gut" ,sagte der Held, "wir machen es so: Jeder bekommt 1000 Goldstücke. Dann legen wir an einer Insel an und verbuddeln den Rest."
"O.K!" ,sagten alle und der Held ging zum Kapitän Torlof und teilt ihm das mit.
Am nächsten Morgen schrie jemand :"Land in Sicht" und der Held wachte von diesem Lärm auf......

The nameless Hero
22.09.2005, 17:39
Eine kleine Inselgruppe war in der Ferne zu sehen. Nach einiger Zeit kamen sie an und landeten an einer kleinen Insel, auf der ein großer Felsen stand. Sie vergruben das Gold in einer Ecke und markierten die Stelle mit einem Kreis. "Wiso denn ein Kreis?" fragte Diego. "Weil wir keine Kreuze haben!" antwortete der Held. Sie wollten gerade alle aufs Schiff gehen, als der Held plötzlich stehen blieb. "Du, ih glaub wir werden verfolgt." Gorn antwortete: "Ach was. Der schwarze Troll hinter dir tut doch nichts. Moment mal... schwarzer Troll?" Die Gruppe nahm die Beine in die Hand und konnte sich gerade noch in See retten.

Sumpfkrautjunkie
22.09.2005, 18:24
"Das war knapp!", sagte Diego. "Und was ist mit dem Sumpfkraut?", schluchzte Lester, "Ich habe grad meinen letzten Joint geraucht und bekomme schon Entzugserscheinungen!" "Dann haben wir was gemeinsam!" sagte Vatras, der gerade hinzugekommen war,"Aber keine Sorge, seit langem arbeite ich an einer Methode das Kraut synthetisch herzustellen." "Was? Du bist auch Sumpfkrautsüchtig?", fragte der Held erstaunt. "Ich war auch mal jung", grinste Vatras und fügte hinzu: "Du hast dich doch damals bestimmt gefragt, wozu du beim Vereinigungsritual des Auges mir Sumpfkraut bringen solltest!"
Ihr Gespräch wurde abrupt unterbrochen: Etwas erschutterte das Schiff, als ob das schiff einen Felsen getoffen hätte. "Was ist los?", brüllte der Held zu Torlof.
"Ein Seeungeheuer!", rief er zurück. Wieder wurde das Schiff erschüttert.
"Wassereinbruch!", rief Milten der grade unter Deck war um Vorräte für das Mittagessen zu bringen.
Ein riesiger schlangenförmiger Hals tauchte aus dem Wasser auf. Am Halsende saß ein großer Kopf mit vielen scharfen Zähnen. Das Monster starrte die Gruppe an...

Sumpfkrautjunkie
23.09.2005, 19:06
...schnell zog Diego seinen Bogen und zielte, doch das Moster drehte seinen Kopf ruckartig nach rechts, schnappte sich Milten, dar gerade aufs Deck gerannt kam und schluckte ihn hinunter. "NEEEIIINNN!", schrie Gorn verzweifelt.
Wütend spannte Diego seinen Bogen wieder und schoss. Er traf den Kopf, zog einen neuen Pfeil und wiederholte das Ganze.
"Miilteen!", schluchzte Lester über die Reeling gelehnt.
Plötzlich zuckte das Monster zusammen und schrie. Rauch stieg aus seinem Schlund auf, gefolgt von einer Feuerflamme. "Ein Wasserdrache?", fragte der Held irritiert. "Nein!", antwortete Vatras, "Milten kämpft im Inneren dieses Monsters um sein Leben. Wir müssen ihm helfen.!" Ohne lange nachzudenken, sprang der Held über Bord. In seiner schweren Rüstung schwamm er zum Ungeheuer, das sich schreiend windete. Er klttterte auf den Rücken, zug sein Schwert und rammte es dem Monster in den Rücken. Das Monster schrie noch heftiger und schnappte nach dem Helden. Schnell zog der Held sein Schwert raus, warf sich auf den Rücken und steß mit aller Kraft sei Schwert von unten in den Kopf des Monsters. Der Schrei verstummte und der Kopf landete auf dem Rücken des Monsters. Leise war ein Hilfeschrei zu hören.
"Milten?", fragt der Held. "Ja, holt mich hier raus!", rief Milten aus dem Inneren des Monsters zurück. Der Held holte sein Schwert wieder, und schlitzte das Monster auf. Mit letzter Kraft kam Milten herausgekrochen.
Er war unversehrt, aber etwas durchnässt. "Danke!", sagte Milten und beide kehrten wieder aufs Schiff zurück. Alle waren erfreut darüber, dass Milten überlebt hatte. Doch es gab da noch ein Problem: Das Loch im Schiffsrumpf, das durch das Monster entstanden war. Das Schiff begann zu sinken.

The nameless Hero
23.09.2005, 19:13
Gorn nahm sich Hammer und Nägel und versuchte das Leck zu reparieren, währen die anderen mit ihren Schuhen Wasser schöpften. Nach einer Weile war das Leck abgedichtet und das Wasser abgeschöpft, als Vatras bemerkte, dass in der Ecke Eimer standen. "Warum haben wir die nicht zum Schöpfen genommen?" fragte Diego. "Weil sie für die Lagerung von Salzwasser da sind, und nicht zum Salzwasserschöpfen, du Dummkopf!" sagte Vatras.
Bald machten die Gefährten das Schiff wieder flott, als eine heftige Windbö kam und ein großes Loch ins Segel riss.

Sumpfkrautjunkie
23.09.2005, 19:27
"Und was sollen wir jetzt machen?", fragte der Held.
"Wir müssen das Segel reparieren!", sagte Diego.
"Und wie bitteschön?", fragte Gorn, "Ich sehe hier nirgenwo Stoff!"
Plötzlich drehten sich alle zu Milten und Vatras um und starrten sie nachdenklich an.

"Diese alte Buddlerhose steht mir überhaupt nicht!", beschwerte sich Milten, während er mit Vatras auf der Bank saß.
"Du hast es noch gut!", entgegnete Vatras, "Mir haben sie dieses tolle Frauenkleid gegeben!"
"Momentmal! Warum habt ihr das Loch mit unseren Roben und icht mit diesem Frauenkleid geflickt?", schrie Vatras zu den anderen.
Gorn zuckte nur grinsend mit den Schultern.
Immerhin war das Loch repariert und das Schiff konnte weiterfahren.
Doch bald kam ein Sturm auf....

Sumpfkrautjunkie
26.09.2005, 17:32
..."Segel lichten!", schrie Torlof und seine Anweisung wurde Befolgt.
Der Himmel war schwarz und der Wind ließ das Meer toben.
"Hilfe, wir werden sinken", schrie Lester entsetzt. "Beruhig dich! Alles wird gut!", sagte Gorn. "Wie soll ich mich denn beruhigen? Das Sumpfkraut ist alle!", entgegnete Lester verzweifelt. Plötzlich schlug ein Blitz in das Schiff ein. Alle zuckten zusammen. Das schiff fing Feuer. "Hilfe! Wir verbrennen!", schrie Gorn.
"Beruhig dich! Alles wird gut!", sagte Lester. "Das hab ich doch grad eben zu dir gesagt!", sagte Gorn gereizt. "Wir müssen den Brand löschen". schrie Diego.
"Aber wie? Das Wasser ist zu tief unten, wir kommen nicht drann.", schrie der Held zurück. Also lief die Gruppe unter Deck. Gorn machte mit seine Axt ein großes Loch in die Schiffswand, sodass Wasser eindrang. Nun begannen sie wieder das Wasser mit ihren Schuhen zu schöpfen und nach oben zum Brandherd zu bringen. Nach 2 Stunden unermüdlicher arbeit, war das Feuer endlich gelöscht, das Loch repariert und der Sturm hatte sich aufgelöst.

The nameless Hero
26.09.2005, 17:44
Alle waren erschöpft. Vatras und Milten gingen voran in die Unterkünfte. "Hey, hier ist doch eine ganze Menge Stoff!" sagte Vatras und deutete auf den Schrank mit dem Ersatzsegeltuch. "Oh, das hatte ich vergessen." entgegnete der Held. Alle legten sich schlafen und standen am nächsten Morgen wieder auf. Es war herrliches Wetter. Kein Wölkchen stand am Himmel. "Ein schöner Tag!" rief Gorn aus, als es aus der Küche erschallte: "Wir haben nichts zu essen mehr!" Gorns Stimmung schlug sofort um und er weinte das ganze Deck voll, sodass wieder alle mit den Schuhen schöpfen mussten. "Nun hör endlich auf, du Fressack! Hättest du nicht die Vorräte aufgegessen, die wir genau berechnet haben, dann hätten wir noch was!" meckerte Diego.
"Tja, Dann bleibt uns wohl nichts anderes übrig als Fische zu fangen!" sagte Torlof. "Und ich brauche unbedingt Sumpfkraut. Ich hab meinen Reservestengel schon vor einer halben Stunde geraucht." jammerte Lester.

Sumpfkrautjunkie
26.09.2005, 19:11
Also gingen sie Fischen, jeder auf seine Art:
Diego band eine Schnur an einen Pfeil und jagte mithilfe seines Bogens die vorbeischwimmenden Fische.
Vatras lähmte vorbeischwimmende Fische mit einem Blitz und Milten brachte sie per Telekinese an Bord.
Gorn und der Held sprangen ins Wasser und jagten per Schwert und Axt die Fische, mit mäßigem Erfolg.
Lester hingegen setzte sich an den Bordrand und kramte in seinem Lederbeutel.
Dann holte er etwas raus was man kaum erkennen konnte. "Das sind meine allerletzten Sumpfkrautreste, hoffentlich kommen viele Fische", sagte er und warf den Staub ins Meer. Sofort kamen unzählige Fische angeschwommen und schauten gierig aus dem Wasser. Das sagte Lester: "Ich glaub unter meinem Kissen hab ich noch etwas" und die ganzen Fische sprangen sofort an Bord.
So hatte die Gruppe genug zu essen und Gorn war wieder bei bester Laune.

Nach einer Weile, kurz mach Mittag kam Torlof zum Helden:
"Irgenwas stimmt da nicht.", sagte Torlof. "Was?", fragte der Held.
"Wir fahren doch schon die ganze Zeit nach Nordwesten.", sagte Torlof.
"Wenns der Kompass sagt...", antwortete der Held.
"Ja, das macht mir gerade Sorgen", sagte Torlof und holte den Kompass raus, laut dem sie gerade nach Nordwesten fuhren."Nebenbei ist mir aufgefallen, dass wir, wenn es Mittag ist, immer auf die Sonne zufahren."
"Ja?" "Aber irgendwas kommt mir dabei seltsam vor, ich weiß nur nicht was"
Diego, der das Gespräch belauscht hatte sprach:"Meinst du etwa, dass im Osten die Sonne aufgeht, im Süden im Zenith steht und im Westen untergeht?" "Ja! Genau!", antwortete Torlof. "Und dann willst du uns bestimmt mitteilen, dass wir anstatt nach Nordwesten zu fahren, die ganze Zeit nach Süden fahren?",fragte Diego. "Ich glaub schon", antwortete Torlof.
"Zeig mal den Kompass!", bat Diego. Torlof gab ihm den Kompass. Diego drehte ihn um un las:"Made in Varrant". "Was?" entfuhr es Torlof" Wir sind die ganze Zeit nach diesem billigen varrantischen Spielzeug gesegelt? Dann müssten wir bald ans Ende der Welt stoßen! Innos steh uns bei!"

Chicken el Diabolo
26.09.2005, 20:35
" Grrrrr, wenn ich den stinkenden Fälscher finden werde. ", grummelte Gorn nervös. Im behagte es gar nicht so weit südlich zu sein. " Hier soll es schreckliche Seemonster und Dämonen geben. ", Lester klang gar nicht gut. Langsam machten sich Entzugerscheinungen deutlich. Seine Freunde sahen alle viel zu farbig aus. Der Held war inzwischen auf den Ausguck geklettert um die Lage zu peilen als er auch schon herunter schrie " LAND IN SICHT " Tatsächlich erschien am Horizont ein Stück Land. Alle kletterten auf den Ausguck um eine möglichst gute Sicht zu haben. Nur Gorn musste vor Wut schnaubend unten bleiben. Vatras grinste ihn an : " Du bist eben viel zu dick und schwer. Iss lieber mal Biogemüse anstatt immer Fleisch. ".

Als erstes erkannten sie das die Insel in der Mitte einen gigantischen rauchenden Vulkan hatte. In seinen Schlot hätte ganz Khorinis gepasst, um den Vulkan war dichter Dschungel. bis zu steilen schwarzen Felsklippen und weißen Sandstränden. Sie legten mit dem Schiff in einer blauen Lagune an. Von dieser Seite schien die Insel unbewohnt. Schnell bestiegen der Held, Gorn, Lester, Milten und Diego ein Boot. Sie würden kurz die Insel erkunden. Sie hatten gerade mit ihrem Boot die hälfte der Strecke zwischen Insel und Schiff überbrückt als Diego sich plötzlich auf Milten warf und schrie: " Milten, duck dich ". Keine Sekunde zu früh, im nächsten Moment schoss ein Speer über die Stelle an der Miltens Kopf gewesen war........

Dark_Okri
28.09.2005, 00:12
"Welcher Schwachkopf wagt es einen Diener Innos anzugreifen ?" Milten war ausser sich.
Diego zeigte nur gelangweilt auf eine Art Götzenfigur die hinter Farn- und Palmenblättern versteckt war.
"Das Ding hat dich gerade mit einem Speer beschossen und ich denke dem ist es egal ob du ein Magier bist. Aber jetzt ist ja in Ordnung, Falle ent-DECKUNG !!!!"
Wiedermal im letzten Moment schubste Diego diesmal Lester aus der Schußbahn.
"Ich hab so das Gefühl, das wir hier nicht willkommen sind." meinte Diego gelassen wie immer.
"Und ich hab das Gefühl das du gerade ein paar Sumpfkrautpflanzen plattgelatscht hast, Diego...gaaaannz toll gemacht, wirklich." Lester drehte sich wütend weg. "Armes Krautpflänzchen" und "Ungeschickter Trampel" waren die einzigen Äusserungen die er noch von sich gab bevor er plötzlich auch dem rutschigen Boden das Gleichgewicht verlor und in einen stacheligen Strauch stürzte.
"Vorsicht Rutschgefahr." sagte Milten und lachte.

Chicken el Diabolo
28.09.2005, 16:35
Doch das Lachen verging Milten schnell als der Dornige Strauch sich plötzlich wie eine Kette um Lester schlängelte. " ARRGGGG, RETTET MICH ", schrie Lester. Gorn kam mit erhobener Axt auf Lester zugestürmt als sich Vatras ihm in den Weg stellte um Gorn aufzuhalten: " Willst du Lester auch mitzerhacken, du TRAMPEL !" Gorn bremste und baute sich vor Vatras auf: " Glaubst du wirklich ich kann so schlecht mit der Axt umgehen, alter Gemüsefresser !" Vatras bekam Zornesröte im Gesicht und brüllte Gorn an: " BEI ANDANOS, ICH WERDS DIR ZEIG..... " Vatras wurde von Lester unterbrochen: " HALLO ! WIR WERDEN HIER GERADE ZERDRÜCKT, KÖNNTE UNS VIELLEICHT EINER HELFEN " Milten kämpfte gerade verbissen mit mehreren dicken Fangärmen die sich um sein Bein legten und Lester war fast vollständig eingewickelt ... Vatras und Gorns Streit verflog und sie machten sich daran die Fangärme zu zerhacken, Gorn mit seiner Axt und Vatras mit kleinen Blitzschlägen. Nach einiger Zeit waren Milten und Lester wieder frei. Lester wischte sich übers Gesicht und seufzte: " Puhhh ... das war knapp. Zum Glück ist das gute alte Sumpfkraut nicht so störrisch. Vatras sah sich plötzlich fragend um: " Wo ist den Diego und der Auserwählte? ".........

Dark_Okri
28.09.2005, 21:08
"Hier hinten...wir haben eine Karte gefunden. Die lag hier rum.
Ich glaube das könnte eine Karte von dieser Insel sein."
Diego wedelte mit einem Stück Pergamentpaier herum.
Vatras sah sich die Karte genauer an.
"Komich...diese Form kommt mir bekannt vor, irgendwie kenne ich diese Karte."
Lester sah von der gegenüberliegenden Seite auf das Papier.
"Hey...irgendwie witzig...wenn man die Karte verkehrt herum betrachtet sieht sie aus wie Khorinis."
Irritiert drehte Vatras die Karte um 180 Grad. "Idiot, das ist auch eine Karte von Khorinis, du hast sie nur verkehrt herum angeschaut." fuhr er Diego an.
"Bei Adanos, im Bogenschiessen und Klauen bist du ein Meister, aber eine Karte kannste nicht lesen."
"Soll das jetzt heissen das wir wieder auf Khorinis sind ?" hackte Grron nach, er vertand nun überhaupt nichts mehr.
Milten hatte noch garnicht mitbekommen was die anderen gefunden hatte, eigentlich suchte er selbst etwas.
"Hey Leute...habt ihr zufällig einen Stapel Papier und eine Karte gefunden ?
Da müsste mit roter Schrift "Milten" draufstehen. Ich muss das irgendwo verloren haben."
Die Anderen schauten sich vielsagend an, schnell drehte Vatras die Karte auf die Rückseite. In roten Lettern stand dort deutlich lesbar "Milten" drauf.
"Du Blödmagier...kannste nichmal auf deine sachen aufpassen ? Und wir rätseln hier was das fürne Karte ist."
Milten drehte sich beleidigt um, bis ihm plötzlich etwas einfiel: "Hey, bei der Karte müssten aber noch weitere Papiere gewesen sein...Diego, waren da wirklich nicht noch mehr Zettel ?"
Diego wurde rot, "Ähhmm...Nein..." begann er vorsichtig.

Sumpfkrautjunkie
28.09.2005, 22:03
Das Gespräch wurde abrupt beendet, als die Gruppe von einigen Beharrten und mit Speeren bewaffeneten Zweibeinern umzingelt wurde.
"Juchu! Orks! Endlich was zum Kloppen!", rief Gorn erfreut.
"Halt!", sagte Vatras, "Das sind Menschen! Sie scheinen jedoch eine Art Fell zu besitzen" Einer der Haarigen schritt vor, entfernte die Haare, die über seinem Gesicht hingen und rief mit weit öffenen Augen: "Vatras!?" "Mirodeus!?", rief Vatras erstaunt zurück und beide fielen sich in die Arme. "Vatras, seit wann bist du eine Frau?", fragte Mirodeus. "Das ist nur ein Frauenkleid, das mir diese Deppen gegeben haben. Warum bist du so haarig?" "Ach wir waren grad auf einem Schiff, das mit Haarwuchstränken beladen war. Dank eines billigen varrantischen Kompasses sind wir von Kurs abgekommen, gegen einen Felsen gekracht und das Schiff ist gesunken. Dabei sind die ganzen Chemikalien ausgelaufen. Schließlich sind wir dann auf dieser Insel gestrandet.", antwortete Mirodeus. "Also wenn wir erstmal auf dem Festland sind statten wir den varrantischen Kompassmachern einen Besuch ab!", sagte Gorn grimmig.
"Kommt mit!", sagte Mirodeus, "Ich mus euch etwas Zeigen!"
"Eure Sumpfkrautplantage?", fragte Lester gierig.
"Nein, etwas anderes!", antwortete Mirodeus, "Aber wenn du Sumpfkraut willst kannst du mal dort gucken" Er zeigte in eine Richtung und Lester rannte sofort los. "Also kommt mit", sagte Mirodeus erneut,"es ist sehr wichtig!"

Dark_Okri
28.09.2005, 23:32
"Hier," begann Mirodeus, "das ist unsere Stadt der Verirrten."
Er ging noch ein Stück und zeigte dann auf eine großes gerodetes Tal im Dschungel.
Hier leben all die Menschen die sich aufgrund von billigen, varantichen Kompassen verirrt haben und dann alle auf dieser Insel strandeten.
Wir haben hier alles mögliche...Paladine, Piraten, Flüchtlinge...sogar einige Orks. Sind alle wegen diesen blöden Varant-Kompassen hier gestrandet.
"Wieso benutzen Orks Kompasse aus Varant ?" fragte Diego neugierig.
"Tun sie ja auch nicht, die haben nur ein Handelsschiff das mit diesen Kompassen beladen war überfallen und dann dummerweise diese Dinger zur Navigation benutzt...naja, darum sind sie hier. Aber ihr müsst keine Angst haben, die gehören inzwichen zu uns und sprechen auch die menschliche Sprache."
Vatras schaute skeptich: "Und warum habt ihr nie versucht von dieser Insel zu fliehen ?"
"Haben wir doch...meine Güte sicher über hundert Mal. Aber die Klippen und Strömungen um diese Insel sind tückich...nicht einmal der beste Kapitän mit der besten Crew und dem besten Schiff würde hier wegkommen.
Das weiß ich weil auch der beste Kapitähn Myrthanas mal hier gestrandet ist.
Er hat versucht zu fliehen und ist dabei umgekommen."
Gorn wurde bleich: "Soll das heissen das WIR jetzt auch auf dieser blöden Insel festsitzen ?"
Mirodeus schaute verlegen: "Ja...das wollte ich euch eigentlich schonend beibringen, aber jetzt isses eh raus."
Vatras gab allerdings nicht so schnell auf: "Funktionieren hier denn keine Teleportationsrunen...man könnte sie ja vertärken damit sie über weite Strecken funktionieren."
Mirodeus schüttelte den Kopf: "Nein, diese Insel ist von der magischen Sphäre total schlecht gelegen, die magische Energie auf der Insel ist verdammt stark, so dass sie die magische Kraft von Teleportationszaubern einfach absorbiert wird."
Gorn fiel verzweifelt zu Boden: "Neeeiiiinn, ich wollte doch noch so viele Orks zerhacken."

Chicken el Diabolo
29.09.2005, 20:39
"Habt ihr auch schon die ganze Insel erkundet", fragte der Held Mirodeus. " Nicht ganz, es gibt noch einen uralten Tempel auf der Insel. Aber dort treiben sich untote Orks und Skelette rum..."Mirodeus wurde von Gorn unterbrochen. " Lasst uns aufbrechen, Orksschnetzeln, auch wenns nur Untote sind. " " Es könnte sehr gefährlich werden, Gorn. "warf Vatras ein. "Ist mir egal, ich gehe jetzt. Tschüss...", Gorn drehte sich um und lief davon. Blieb dann aber stehen und lief wieder zurück: " Ähhh...wo ist denn der Tempel? " Mirodeus grinste, ich bringe euch hin.......

Sumpfkrautjunkie
29.09.2005, 21:28
... Die 5 machten sich auf den Weg. Der dichte Dschungel behinderte des Vorrankommen. Plötzlich raschelte es in einem Busch. Sofort drehten sich alle zum Busch um und zogen ihre Waffen. "Da im Gebüsch ist was!", flüsterte Diego.
Plötzlich kam etwas Grünes aus dem Gebüch getorkelt. "Ein Sumpfmonster! Angriff!", schrie Gorn und rannte mit gezogener Waffe auf das etwas los.
Vatras erkannte die Situation schnell. "Halt!", wollte er gerade rufen, doch Gorn holte gerade zum Schlag aus. Schnel schickte Vatras einen Eisblock auf Gorn los. Gorn erastarrte mitten im Schlag. "Was hast du getan?", schrie der Held, zog sein Schwert und rannte gemeinsem mit Milten und Diego auf die Gestalt zu.
Schnell zauberte Vatras eine Eiswelle. Alle außer Mirodeus, der grünen Gestalt und ihm erstarrten zu Eis. Grinsend fiel die Gestalt zu Boden und fing an zu kichern. Vatras beugte sich gerade über die immernoch kichernde Gestalt, als Gorn, Diego, Milten und der Held wieder aufgetaut waren. "Was fällt dir ein?", schrie Gorn. "Was fällt euch ein Lester anzugreifen?" "Lester?", wiederholten alle irritiert. Vatras stand auf und ließ eine Wasserwand über der immernoch kichernden Gestalt zusammenbrechen. Der ganze grüne Schlamm wurde weggespült und Lester kam darunter zum vorschein. "Was?", Fragte der Held.
"Ich glaub ich hatte vergessen zu erwähnen, dass das Sumpfkraut hier auf der Insel 25 mal stärker wirkt als normales", sagte Mirodeus.
"Kümmert euch um Lester, ich muss kurz etwas erledigen!", sagte Vatras und verschwand im Gebüsch. "Ich glaub der braucht ne Pause", sagte Gorn und hob sich Lester auf die Schultern, "Jedenfalls können wir ihn nicht hier liegen lassen!" "Wo bleibt Vatras?", fragte Milten ungeduldig.
Einpaar Minuten später kam Vatras aus dem Gebüsch. Er lachte und kicherte so seltsam, dass man Angst vor ihm bekam. Nach einpaar Metern brach auch Vatras kichernd zusammen. "Den müssen wir wohl auch mitnehmen", sagte der Held und schulterte Vatras.
Dann setzte die Gruppe den Marsch unter Mirodeus Führung fort.
Nach einiger Zeit erstreckte sich vor ihnen eine Riesige Tampelanlage.
"Da sind wir!", sagte Mirodeus erfreut. Gorn freute sich. Doch die Freude wurde gestört: Es waren immer stärker werdende Erdbeben zu spüren.
"Was ist das?", fragte der Held, doch seine Frage wurde sogleich beantwortet....

Dark_Okri
29.09.2005, 23:11
"Ein...grüner Troll ?" der Held starrte auf das Wesen vor ihm das sich drohend aufrichtete.
"Ich kenne einen schwarzen Troll, aber eine grüne Version habe ich noch nie gesehen oder irgendwas von gehört."
Lester kam kichernd vorgelaufen: "Was gabt ihr nur Angst...dieser Troll besteht aus Sumpfkraut."
Und tatsächlich, bei genauerem Hinsehen war der gesamte Körper aus Sumpfkrautpflanzen zusammengesetzt.
"Das ist doch absolut bescheuert...ich habe schon viele seltsame Kreaturen gesehen, aber das ist einfach nur dumm." Der Held schaute verärgert.
"Was soll das für ein Tempel sein, der von solch schwachsinnigen Wächtern bewacht wird. Ich will einen richtigen Gegner."
Das hätte der Held allerdings besser nicht gesagt, denn in dem Moment hörte man ein Brüllen und eine scheußliche Krautur kam angeflogen.
Sie sah aus wie eine Mischung aus Drache, Dämon und Mensch (mit einer Schwarzmagierrobe).
Die Gestalt richtete sich vor dem Helden auf und lachte höhnich.
"Das....das...ist doch...halt, das kann doch garnicht sein...oder doch, das ist wirklich XARDAS !!!"
Entsetzt und Verwirrt betrachtete der Held den mutierten Dämonenbeschwörer, welcher offensichtlich mit dem untoten Drachen und einem seiner Dämon verschmolzen war.

Sumpfkrautjunkie
30.09.2005, 20:26
"Hihihi!", kicherte Xardas,"Wie gefällt euch mein neuse Haustier?"
Alle drehten sich zum Ungetüm um. "Lester, was machst du da?", schrie der Held entsetzt, als er sah wie Lester den Troll anzündete. "So viel Papier zum Einwickeln hab ich nicht, also ....hihihi.... muss es so gehen.", sagte Lester. Vatras, der gerede zu sich gekommen war und nun auf seinen Beinen stand schrie:"Lass mir auch was übrig!" Er rannte sofort los. Dem Sumpftroll gefiel es aber gar nicht abgekifft zu werden, sodass er sich zu Wehr setzte. Er schleuderte Vatras und Lester weg.
"Das haben wir gleich!", sagte Milten und schickte einen gewaltigen Feuersturm auf den Sumpftroll los. Er fing an heftig zu brennen und fiel dann in sich zusammen. Die Gruppe versammelte sich um die noch brennenden Reste, um was von dem Rauch aufzuschnappen. "Xardas, was machst du hier? Und warum siehst du so komisch aus?", fragte der Held. "Ach im Tempel hab ich was Interessantes gefunden..hihi.. . Und mein Aussehen kommt vom Sumpfkraut hier!", grinste Xardas, "Das Zeuch ist echt zu krass!" Kurz darauf waren alle außer Xardas durch die Dämpfe der Sumpftrollüberreste eingeschlafen. "Hihi, mein Plan hat funktioniert! Ich habe den Avatar Innos' unter meine Kontrolle gebracht! Ich werde ihn nun opfern um meine Macht zu steigern! Muahahahaha!!!", schrie Xardas.

"Wo sind wir?", fragte der Held. "Es ist zu dunkel um was zu sehen!" sagte Diego, "Milten, mach mal Licht!" Milten erschuf eine Lichtkugel, sodass sie erkennen konnten wo sie waren: Eine Grabkammer, ohne Türen und ohne Schalter. Auf den Wänden waren merkwürdige Zeichen und Symbole.
"Wie kommen wir hier raus?", fragte der Held verzweifelt....

Chicken el Diabolo
30.09.2005, 20:57
Milten lief zu einer der Wände und sah sich die Runen und Symbole genauer an. Der Held stand auf und stolperte über einen weichen Haufen. " Arggg, mein Kopf, ich brauch endlich ne Therapie gegen das verdammte Kraut. ", stöhnte der Haufen der beim näheren hinsehen Lester war. Gorn kam aus der Dunkelheit auf sie zugelaufen: " Wähähähä, wo is meine Axt, wähähähä. ", heulte er. Nun kam auch Mirodeus af sie zugeschritten, Vatras auf den Schultern der unablässig kicherte: " Er ist einfach zu alt für 6 Gramm superstarkes Sumpfkraut. " Mirodeus schüttelte den Kopf. Plötzlich rief Milten den anderen zu: " Hier ist ein Schalter, soll ich ihn drücken? " Diego rannte zu ihm und untersuchte ein paar Minuten den Schalter: " Das ist definitiv keine Falle! Du kannst ihn beruhigt drücken. " Gesagt getan. Milten drückte den Knopf vorsichtig. Auf einmal knirschte und knackte es und die Decke senkte sich langsam auf die Freunde herab. Diese starrten böse auf Diego. " Hey, es war dunkel. ", verteidigte er sich. " Wir müssen die Decke aufhalten. ", sagte der Held. Immer weiter kam die Decke herunter, nur noch ein paar Sekunden. Dann würde sie auf Kopfhöhe sein........

Sumpfkrautjunkie
30.09.2005, 21:30
"Wir werden sterben", heulte Lester.
"Ich hab hunger!", heulte Gorn.
"Wartet!", sagte Milten, ich hab da noch einpaar Schrumpfrollen. Damit könnten wir überleben!" "Dann lass uns keine Zeit verlieren", sagte der Held.
Kurz darauf waren alle geschrumpft. Sei alle waren kaum größer als eine Maus.

"Hoffentlich geht die Decke nicht ganz bis nach unten", sagte Diego. "Sie wird uns zerquetschen", sagte Mirodeus. Doch er zum Glück irrte er sich: etwas 8cm über dem Boden blieb die Decke stehen. "Puhh! Das war knapp!", sagte der Held.
"Ein Hoch auf die Konstruktionsfehler!", jubelte Diego. "Ohne dich wäre die Falle nie in Gang gfesetzt worden!", beschwerte sich Milten. "Achja....", wollte Diego einwerfen, doch er wurde unterbrochen: Etwas Großes kam auf sie zu.
"Eine Riesenfleischwanze!", brüllte Gorn und wollte seine Axt ziehen, aber er Griff ins Leere. "Mist, meine Axt! Aber egal, es geht auch so", sagte Gorn und ballte die Fäuste. Dann ging er auf die Fleischwanze los, die genauso groß war wie er.
*Bumm* *Knack* *"Auchtsch!"* *"Nimm das!"* *Bumm*
Dann war die Fleischwanze tot. "Jetzt stärken wir uns erstmal un dem leckeren Wanzenfleisch!", sagte Gorn und verputzte innerhalb weniger Minuten die Wanze. Dannach war ein lauter Rülpser zu hören. "So wo kommen wir jetzt raus?", fragte Gorn.
"Ich nehme an, dass wir duch einen Teleprtzauber hierhergelangt sind, da ich hier keine Türen sehe", sagte Mirodeus, "Aber da die Fleischwanze auch hierher kommen konnte muss es einen Eingang geben. Vielleicht ein Loch in der Wand."
"Da!", reif Diego, "Ein Loch!" Sie alle liefen durch das Loch und kamen auf der anderen Seite in einer Großen Halle raus.
"So, jetzt wirds Zeit uns wieder zur Normalgröße zurückzuverwandeln", sagte der Held. "Da gibts ein Problem", sagte Milten, "Ich habe keine Zauber zum Zurückverwandeln."

Chicken el Diabolo
30.09.2005, 21:55
" Aber zu mir etwas sagen. ", brüllte Diego Milten an. " Pssst, da kommt Xardas...", wisperte Mirodeus ihnen zu. Der hässliche MutantenXardas schritt an ihnen vorbei ohne sie zu bemerken. " Wir könnten versuchen Vatras clean zu bekommen, er hat vielleicht eine Lösung. ", schlug Lester vor. Alle sahen auf den schielenden, vor sich hinkichernden Vatras und schüttelten den Kopf. " OK OK, tut mir Leid. ", sagte Lester. Sie hörten jemanden vor Wut schnaubend wieder heranrennen, es war Xardas:" GRRR, wo ist der InnosAvatar, ich hoffe er ist nicht durch den Universalteleporter aufs Festland zurückgekehrt. Aber wie kann er schon wissen das er dort hinten in eriner Rumpekammer steht. Ich werde ihn schon noch finden. " Die Freunde sahen sich vielsagend an. Gemeinsam trippelten sie im Gänsemarsch durch den Saal, nach einer halben Stunde und 2 Metern später keuchten sie vor Erschöpfung. Wir werden alle sterben !", schrie Milten verzweifelt und kramte verzwefelt in seinen Taschen. Er stockte und zog eine Rune heraus. Er lief rot in die Haarspitzen rot an. "UPS, ich habe ja noch eine Züruckverwandlungs RUNE. " Alle bis auf Vatras hielten in der Bewegung inne und drehten sich zu Milten um. " Wir sind hier ganz umsonst bis zur Erschöpfung gelaufen. ", fragte Gorn in einem beunruhigend ruhigem Tonfall. Milten nickte schwach. Gorn machte Anstalten sich auf Milten zu stürtzen doch der Held und Diego packten ihn an den Armen. " Was passiert ist ist passiert. ", Lester zückte die Schultern, " verwandel uns lieber zurück..." Milten hob die Rune......

Sumpfkrautjunkie
30.09.2005, 22:18
Nachdem sie alle ihre normale größer erreicht hatten sagte der Held:"So jetzt ab in die Rumpelkammer!" Leise schlichen sie sich zu einer Holztür." Das ist wohl die Rumpelkammer", flüsterte Diego und öffnete die Tür. In der engen Kammer standen einpaar Besen und alte Schränke. "Was?", fragte der Held, "Wo ist der Teleporter?" "Hab ich euch!", sagte Xardas, der gerade hinter ihnen erschienen waru nd fing an Dämonisch zu lachen:"Muahahahahahahah...." "Halts Maul!", schrie Gorn und versetzte Xardas einen heftigen Schlag ins Gesicht, der ihn ausknockte. "Lasst uns gucken was er dabei hat!", sagte Diego und untersuchte den bewusstlosen Xardas. "Aha! Was habe wir den da!" Diego zog eine Rune und einpaar Skizzen aus der Tasche des Dämonenbeschwörers. "Die Skizzen nehm ich besser an mich. Was ist mit dieser Rune", fragte Diego und reichte sie an Milten. Milten sagte:"hier steht was: 'Gruppenteleportrune. Achtung nur für mutierte Dämonenbeschwörer. Benützung auf eigene Gefahr.' "
"Vielleich führt sie aufs Festland", sagte Mirodeus.
"Wir probierns aus", sagte Milten und setzte den Zauber ein.
Ein großer, hellblauer Negel umrundete die Gruppe und plötzlich waren alle Verschwunden.

"Sind wir auf dem Festland?", frage Gorn ungeduldig.
"Vielleicht", sagte Diego,"aber die Gegend kommt mir irgendwie bekannt vor"
"Ja!, sagte Milten," Diese Gebäude hab ich doch schonmal gesehen. Die graue Mauer und die roten Dächer. Und der hohe Kirchturm. Aber am bekanntesten kommt mir die schmale Brücke und die Lage mitten in einem See vor."
"Das ist das Kloster der Feuermagier!", stellte Lester entsetzt fest, "Wir sind wieder in Khorinis!"

Dark_Okri
30.09.2005, 22:40
Doch das war noch nicht alles, denn zu allem Überfluss hatte Diego eine neue Schreckensbotschaft:
"Was ist denn mit meinem Bogen passiert ?" fluchte er und hielt seinen Bogen, der nur so groß war wie ein Fingernagel in die Höhe.
"Ja und meine Axt..." Gorn drehte frustriert seine 2cm große Axt zwichen zwei Fingern.
"Und mein Erz-Drachentöter ist nurnoch in Zahnstochergröße vorhanden." jammerte der Held.
Schon stürzte sich alles auf den Verursacher dieses Fehlers: "MILTEN, WAS HAST DU DA ANGERICHTET ?"
Milten wich ängstlich zurück: "Was habe ich denn jetzt damit zu tun ?"
"Ganz einfach, dein blöder Zauber hat zwar uns wieder in Normalgröße wachsen lassen, aber unsere Waffen sind winzig klein geblieben."
"Und mein Krautstengel auch..." Lester kochte vor Wut. "Das kommt davon wenn Idioten mit Magie herumpfuschen."
"Wer ist hier ein Idiot, du elender Kiffer ?" Milten liess sich das nicht mehr gefallen.
"Du bist der Idiot, weil deine dummen Runen nicht funktionieren."
"Sie würden vielleicht funktionieren, wenn mich nicht jemand bei der Erschaffung dauernd mit Kraut zudröhnen wollte."
"Ach jetzt bin ich Schuld, nur weil ich mal grosszügig teilen wollte...?"
"Von wegen teilen, du wolltest mir das Zeug andrehen damit du keinen Ärger mit der Miliz bekommst."
"Ich ? Du bist doch derjenige der den einem Milizen mal einen Apfel geklaut hat und darum in die Kolonier geworfen wurde..."
"Und ich habe nie-"
In dem Moment sauste eine Mini-Axt zwichen den beiden hindurch.
"Das reicht...streiten könnt ihr euch ein anderes Mal," brüllte Gorn Milten und Lester an, "wir sollten beraten was wir jetzt machen würde ich sagen."
"Wir sollten lieber nicht in die Stadt gehen, falls das eine planen sollte." sagte der Held.
"Warum denn nicht ?"
"Na weil, wir dann das Schiff zurückgeben müssten und eingesperrt werden...und vor allem weil das Schiff ja noch auf dieser Insel der varantichen Kompasse ist...Hagen wird uns umbringen wenn er das hört."

Chicken el Diabolo
01.10.2005, 09:39
Zu allem Überfluss kam jetzt auch noch Parlan aus der Klosteranlage heraus. Er starrte sie komisch an dann lies er einen Feuerball in seiner Hand auflammen und sagte: " Sososo, du bist also wieder zurück Auserwählter. Alle mitkommen, Lord Hagen ist gerade hier und erzählt uns eine interessante Geschichte von verschwundenen Schiffen. Und Milten, " Parlan grinste schadenfreudig, " dafür fliegst du... " Milten war sichtlich geschockt, die anderen mussten ihn durch das kleine Tor zur Kirche tragen. In dem großen Kirchenschiff waren alle Magier versammelt, sowie ein paar Paladine, Novizen und Ritter. Ganz vorn stand Lord Hagen und gestikulierte vor dem hohen Rat wild mit den Armen. " Parlan stellte sich mitten in den Saal und verkündete mit stolz geschwellter Brust: " Ich habe sie unter Einsatz meines Lebens fangen können. " Alle sahen sich nach ihnen um, auch Lord Hagen, als er sah wer dort stand kam er mit schnellen Schritten auf den Held zu: " Du hast mir also mein Schiff wiedergebracht, schön das du einsichtig geworden bist. Ich bin darüber so erfreut das ich auf eine Anzeige wohl verzichten könnte!" Freundschaftlich klopfte er dem Held auf die Schultern: " Wo ist es? Ach ich weiß ja, im Hafen natürlich. Lasst uns aufbrechen Männer. " Der Held schluckte und hielt Lord Hagen zurück dann fing er an zu erzählen, er wurde von Lord Hagen unterbrochen als er gerade dabei war von Xardas und dem Sumpfkrauttroll zu erzählen: " Was willst du mir damit sagen? ", Lord Hagen flüsterte nur. " öhmm ... na ja ... das Schiff ist ... ähh. weg. " In der kleinen Kirche hörte man etwas explodieren, zehn Minuten darauf kamen die Freunde aus der Kirche geschritten, mit Ketten um die Füße. " Lord Hagen schrie den Bewachern hinterher: " Werft sie in den schlimmsten und dunkelsten Kerker. Ich muss mir noch überlegen wie ich sie hinrichten lassen soll. ".......

Dark_Okri
01.10.2005, 15:07
"So enden wir also," jammerte Lester. "gefangen in einem dunklen Kerker."
Gorn stapfte wütend im Kerker hin und her: "Diese blöden Ketten...wenn die nicht wären würde ich..." Er hob die Faust um zu demonstrieren was er tun würde.
Plötzlich war ein lauter Knall und das zerreißen von Metall zu hören.
Gorn hatte mit seinen Bärenkräften die Kette einfach so zerrissen, was natürlich zur Folge hatte, das 5 Minuten später alle ihre Hand- und Fußketten los waren.
Alle bedankten sich übermäßig bei Gorn, so das dieser vor Verlegenheit ganz rot wurde uns versehentlich das Zellengitter einschlug.
"Wo rohe Kräfte sinnlos...ähh, sinnvoll walten." gratulierte Milten.
Endlich waren sie wieder frei, aber wie sollte es weitergehen ?
Erstens wurden sie noch gesucht, zweitens mussten sie doch irgendwie aufs Festland um dort die Orks und weitere Diener Beliars zu vernichten und drittens mussten sie noch die varantiche Kompassindustrie verklagen.
Also ein ausgefüllter Arbeitsplan...

Sumpfkrautjunkie
01.10.2005, 21:06
Sie sahen sich um. Sie waren in einen nebenraum der Kaserne, wo eine Falltür in dern geheimen Kerker führet, aus dem sie entkommen waren. Vorsichtig gingen si auf den Übungsplatz der Kaserne. "Wo sind die ganzen Milizen?", fragte Diego.
Vatras, der gerade einen klaren Kopf bekommen hatte sprach: "Das ist doch Khorinis! Wie kommen wir nach Khorinis?" "Das ist jetzt nicht wichtig, alter Mann!", zischte der Held. Leise schlichen sie zum Kasernenausgang und blickten auf die Stadt. "Was ist das?", fragte Milten. "Die Orks greifen an!", schrie Diego, als er zum Osttor der Stadt blickte. Die Bürger und Milizen verteidigten gerade mit Mühe das weit offene Stadttor gegen eine Orkhorde. Es war ein großes Getümmel mindestens 20 Leute kämpften die in der Anzahl weit überlegenen Orks. Viele Menschen lagen schon tod auf dem Boden, doch man sah nirgendwo Paladine. "Warun schließen sie nicht einfach das Tor?"., fragte der Held irritiert. "Das Tor ist nicht zum Schließen ausgelegt", antwortete Vatras grimmig, "Es hat keinen Mechanismus um das Gitter herunterzulassen" "Was???", fragte der Held irritiert. "Wir müssen ihnen helfen!", sagte Milten. Gorn lief mit geballten Fäusten los. Der Held lief ihm nach. Gorn kam an einer Milizleiche vorbei und hob das Schwert daneben auf.
Er wetrachtete es kurz und warf es dann über seine Schulter weg: "Das ist doch Spielzeug!" Der held begnügte sich mit einem anderen Milizenschwert.
Dann king der Kampf los: Der Held schnetzelte sich durch die Orks und Gorn kloppte sich mit bloßen Fäusten durch. Milten, Vatras und Mirodeus halfen von hinten mit Magie. Doch von Lester und Diego war nichts zu sehen. "Diese Feiglinge!", sagte Milten wütend, "Hauen bei der kleinsten Gefahr einfach ab"
Doch er irrte sich: Kurze Zeit später erschienen sie mit einer Kanone. "Das haben wir am Hafen gefunden!", rief Lester erfreut, wärend er mit Diego, der Mitlerweile einen Bogen gefunden und angelegt hatte, die Kanone anrollte und mehrere Meter vor dem Tor aufstellte. "OK", sagte Diego, "Lade die Kanone!"
"Womit den?", fragte Lester. "Mit den Kanonenkugeln, die mitnehmen solltest, du Holzkopf!", sagte Diego. "Uuups!", flüstere Lester. "Du Idiot!", schrie Diego, "Wie sollen wir gegen die Orkübermacht ankommen?" Lester rannte Weg. "Feigling!", rief ihm Diego hinterher und zog seinen Bogen, um bei der Verteidigung der Stadt mitzuhelfen. Viele Orks waren schon tot, doch es kamen immer mehr. Kurze Zeit später kam Lester mit eine großen Kiste angelaufen. "Bringst du Munition?", fragte Milten. "Nein!", antwortete Lester, "Etwas viel besseres!" Er ging zum Tor, stellte die Kiste ab und öffnete sie: Sie war voll mit Sumpfkraut.
"Hört auf mit dem Kämpfen!", schrie Lester, "Orks lasst uns unsere Freunde sein! Lasst uns unsren Sreit vergessen! Lasst uns gemeinsam einen rauchen!"
Der Kampf hörte auf. Die Orks steckten die Wafen weg und entschuldigten sich bei den Menschen, die irritiert ebenfalls die Waffen wegsteckten.

An einen großen Lagerfeuer am Marktplatz sitzend feierten Orks und Menschen den Frieden. Es floß viel Bier und die Luft war erfüllt von Sumpfkraut.
"Na toll!", flucht Gorn, "Jetz sind die Orks unsere Freunde und ich hab nix mehr zum Kloppen!" "Ach, du Bestie!", sagte Vatras, "Es ist Frieden, was gibt's besseres?" Sie alle Feierten die Nacht durch. Am nächsten Morgen verabschiedete sich die Truppe der Freunde von den anderen und ging zum Hafen um nach Garvells Schiff zu sehen.
Doch es war weg. "Wo ist das Schiff und wo sind die Paladine?", fragte der Hels Brahim, den Kartenzeichner, der gelangweilt auf seiner Bank saß. "Als die Ork kamen sind sie hierher gerannt!", antwortete Brahim, "Dann haben sich die Feiglinge Garvells fertiges Schiff geschnappt und sind dan geflohen!"
"Diese miesen kleinen Feiglinge", fluchte Gorn. "Wie sollen wir jetzt zum Festland kommen?", fragte Diego. "Und was ist aus Torlof geworden? Hockt er immernoch auf dem Schiff?", fragte Milten.

Revan
01.10.2005, 21:14
Doch die Helden machten sich darüber keine weiteren gedanke und gingen auf dem Marktplatz ersteinmal Saufen.Der Held war total blau und tanzte Tango mit einem Ork
Vatras und Milton liefen durch die Ruinen der Statd und plünderten.
Beim Pfandleiher fand Vatras eine Wasermagierrobe,er machte sich keine Gedanken darüber wo der Händler sie herhatte den er freute sich wie ein kleines Kind an Weinachten. Milton fand nur ne Rolle Stoff und beschloss sich später eine neue Robe zu
nähen. Dann gingen sie zurück zum Fest und Vatras rief laut:"Ich bin wieder ein Mann!!!
Huahahaha!" Alle lachten und Sauften weiter.Diego fragte Gorn:"Wo ist Lester?"
Gorn antwortete :"Keine Ahnung aber probier mal den Schinken."Lester durchstöberte gerade das Haus des Alchimisten und Stahl 20 pflanzen Sumpfkraut 30 Säckchen Apfeltabak und zwei Tüten Myrtanisches Backpulver zum Strecken und eine
Stengel-Dreh-Maschine.Überglücklich ging er mit seinen Schätze zurück zum Fest.
Dort ging es gerade richtig zur Sache, denn Diego spielte gerade vollkommen betrunken mit einem Ork Strippofer, doch auf dieses Schauermärchen wollen wir nicht näher eingehen.

Revan
01.10.2005, 21:26
Am nächsten morgen suchten die Helden ein neues Schiff und sahen Das neue Schiff von Greg und seiner Crew. Sie beschlossen es zu entern. Diego shoss Skip einen Pfeil ins Auge, Milten zündete Morgns hintern an(er sprang schreiend ins Wasser), Gorn schlug zehn Piraten durch die Luft und der Held lieferte sich einen spektakulären kampf mit Greg,der sich dann ergab.Er schlug vor als Navigator mitzufahren.Da hatte niemand ein Problem mit.

Sumpfkrautjunkie
01.10.2005, 21:52
Vorsichtshalber warfen sie alle varantischen Kompasse über Bord und segelten los. Sie kamen schnell voran und schon bald sahen sie ein anderes Schiff.
"Eine Orkische Galere?", fragte Gorn sich freuend. Diege machte große Augen:"Nein, es ist die Esmeralda! Das Schiff auf dem wir hier Weggesegelt sind!" Kurze Zeit später schwammen beide Schiffe nebeneinenader.
"Ahoi!", rief Torlof der na der Reeling stand. Um in herum arbeitete seine Manschaft, die zum Teil aus Menschen und Orks und zum anderen Teil aus stark behaarten Menschen bestand. "Torlof? Wie bist du von der Insel entkommen?", fragte der Held. "Als ihr nach einem Tag nicht da wart, bin ich auf die Insel geschwommen und habe die Anwohner gefragt, wo ihr seit. Die Meinten ihr wärt wohl tot, da ihr zum Tempel gegengen wart. Ich ging selber hin und suchte nach euch, doch ihr wart nicht da, so heuerte ich mir eine Manschaft an und segelte Weg", antwortete Torlof. "Und was ist mit den Felsen? Wie bist du an ihnen vorbei gekommen?", fragte Mirodeus. "Welche Felsen? Naja ist ja auch egal", sagte Torlof. Die beiden Schiffe segelten nun gemeinsam auf Myrtana zu.

Revan
01.10.2005, 22:17
Eines Morgens Weckte der schrei von Milten die Helden. Vor ihnen Segelten 3 gewaltige Orkgalleeren auf sie zu. Die Helden bereiteten sich auf eine Schlacht vor. sie ladeten die
Kanonen und holten ihre Waffen.Milten und Vatras schluckten noch jeweils einen Manatrank.Dann feuerten bereits die Kanonen und sie bereiteten sich aufs entern for.

Dark_Okri
01.10.2005, 22:58
Der Kampf war überraschend schnell entschieden: Da die Esmeralda jede Menge Khoriner Erz an Bord geladen hatte (das heisst 10 Kisten), waren sie wieder im Besitz von Erzwaffen, mit denen die Orks schnell beseitigt waren.
"Eigentlich zu schnell." dachte der Held. "Selbst mit den überlegenen Waffen ging das sehr viel einfacher als normal."
Er machte sich aber keine weiteren Gedanken, und so segelsten jetzt 3 Schife weiter nach Myrthana (die Esmeralda, Gregs Schiff und eine der Orkgaleeren, welche sie nicht versenkt hatten).
"Kann man sicher noch brauchen." meinte Diego als er mit Milten die Orkgaleere durchstöberte.
"Und was wozu willst du das brauchen ? Was ist das überhaupt ?"
Milten schaute eher skeptich auf den kleinen, steinernen Kasten den Diego gerade in der Hand hatte.
"Das ist...nunja...ein orkiches...hmm, ein orkiches Dingsbums." stotterte Diego." Ja, genau..das ist ein orkiches Dingsbums und man braucht es halt...ja für irgendwas sicherlich."
Milten verdrehte die Augen: Das konnte ja heiter werden.

Revan
02.10.2005, 18:23
Milten nam das orkische Dingsbums und warf es ins Meer.Diego sah ihn traurig an ,
doch Milten sagte nichts und drehte ihn nur den Rücken zu.
Dann fuhren sie weiter.

Sumpfkrautjunkie
02.10.2005, 21:01
Diego war vollkommen beleidigt, als er sich umdrehte erschrak er: Vor ihm lag dieses Steinerne Dingsbums, das Milten gerade Eben ins Meer geworfen hatte! Er blickte sich um, um sicherzustellen, dass Milten ihn nicht sah und hob das steinerne Dingsbums auf. Er schlich sich in die Mannschaftskabine in der gerade Lester saß und einen Jiont kiffte. "Der Typ ist doch voll high! Der merkt eh nichts!", dachte Diego und öffnete das Dingsbums. Ein blaues Licht kam heraus.
Es wurde heller und heller. Lester sprang auf und rannte zu Diego. Auch die übrige Besatzung kam, um zu sehen was los war. Das blaue Licht erlosch und ein orkischer Geist tauchte auf. Sofort zog Gorn seine Axt und begann auf den Geist einzuschlagen. Doch er traf immer ins Leere. Der Geist beachtete Gorns Angriffe nicht und sprach: "Ich bin ein alter Dingsbumsgeist. Ich komme in Frieden. Ich bin sehr mächtig. Da ihr mich befreit habt hat nun jeder von euch einen Wunsch frei!" Vor Freude hüpfte Lester auf und ab und rief: "Ich wünsche mir bis zum Rest meines Lebens völlig dauerhigh zu sein!" Und sein Wunsch wurde erfüllt. Er fühlte sich viel higher. Dann wünschte sich Vatras etwas.....

Hagelnacht
02.10.2005, 21:58
Er wünschte sich, dass der Geist sein wahres Gesicht zeigte. Der Geist fluchte und Xardas erschien. "Ganz recht, ihr Narren. Der Kerl wird bis zum Ende seines Lebens dauerhigh bleiben, weil er nämlich jetzt sterben wird." Sofort fiel Lester tot um. Und nun zu dir, Vatras. Ja, du siehst meine wahre Gestalt, du hast mich durchschaut. Du auch, Milten, nicht wahr? Milten duckte sich, als die schwarze Rauchwolke auf ihn zu kam. Aber es war ein Flächenzauber. Milten starb, ebenso Gorn, Diego und alle, die im direkten Umfeld standen. Xardas untersuchten die Leichen. Sie waren alle tot. Doch einer fehlte. "Wo ist der Auserwählte?" Xardas fluchte.

Chip
02.10.2005, 22:11
Xardas ging an Deck und suchte nach dem Helden. Er wollte gerade aufgeben, doch in diesem Moment wurde er völlig unvorbereitet von einen Zauber erwischt, der Held hatte nämlich noch eine von Miltens Schrumpfspruchrollen übrig gehabt. Der Held nahm den "kleinen" Xardas und sperte ihn zurück in seine Kiste. "Sag mir wie ich meine Freunde wiederbeleben kann oder ich versenke dich ihn den Tiefen des Meeres," schrie der Held Xardas an, doch dieser lachte nur.......

Sumpfkrautjunkie
02.10.2005, 22:16
Aus Wut zerquetschte er Xardas, dann durchsuchte er ihn. Er fand einen seltsamen rot glitzernden winzigen Stein und eine alte Schriftrolle, die er dank ihrer gringen Größe kaum entzifferte.
Auf der Schriftrolle stand etwas: "Rotes Erz hat stärkere Auswirkungen auf die Zeit als grünes und schwarzes Erz. Der Verzehr ermöglicht eine Zeitreise ." Der Held aß den Stein und die Zeit wurde zurückgedreht.
Er fand sich auf dem Schiff wieder und sah gerade, wie Diego mit einem seltamen Kästchen in der Manschaftskabine verschwand. Der Held folgte ihm.
Diego öffnete das Kästchen und der Geist fragte nach Wünschen. Lester wollte gerade etwas sagen, da rief der Held: "Ich will, dass wir sicher in Myrtana ankommen und Xardas stirbt!" "Neein!", rief der Geist und löste sich auf. "Was hast du da getan schrien alle wütend und fingen sofort an auf den Helden einzuschlagen. Mit schweren Verletzungen überlebte der Held und musst für den Rest der Reise unter Deck im Bett bleiben.
Doch die Reise verlief wie gewünscht ohne weitere Vorkommnisse und bald erreichten sie das Festland. Die Schiffe legten in einem kleinen Fischerdorf an und die Gruppe verließ das Schiff, wobei sie den Helden auf einer Barre tragen mussten, da er noch nicht ganz geheilt war (Vatras weigerte sich ihm Heiltränke zu geben). Doch das wahre Abenteuer hatte gerade erst begonnen...


ENDE