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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : [M-Story]Das Buch von Ohz-Terra



GenerationX
07.05.2005, 23:20
Also das ist mein erster Beitrag in diesem Teil von WoG und ich dachte mir ich versuche mal einenAnfang zu einem "Fantasy-Epos" zu schaffen in dem dan alle weiter schreiben können.

Aber ich lege wert drauf das es im Grossen und Ganzen eine "Ernstegeschichte" bleibt. Sprüche und kleine Gags sind schoon erwünscht, einfach keine blödeleien.
Die Sig bitte aus. Anmerkungen könne im selben Post geschriebn werde einfach in einer anderen Farbe oder Grösse.


Die Schöpfung


Am Anfang waren sie, die beiden Geschwiester, Garaspa, die Schöpferin und ihr Bruder Panaro, der im Zorn erwachende. Panaro verdankt diesen Titel seiner Schwester die ihn geweckt hat nach dem sie erwacht war. Sie war nämlich als erste der vier ersten Wesen wach. Das er nicht der erste war störte Panaro so sehr das er sein ganzes Leben lang wütend auf seine Schwester blieb.

Doch es gab noch zwei weitere Wesen, welche zwar bei weitem nicht so mächtig waren wie "die Geschwiester", wie Garaspa und Panaro von allen genannt wurden, aber ihnen doch als Diener und vorallem als Berater dienen sollten.

Garaspa versuchte den Groll Panaros zu liender in dem sie ihm freiwillig die erste Wahl bei der aufteilung der Diener zugestand.
Panaro wählte Ingana, das weibliche Wesen der beiden. Dann blieb Garaspa Menor.


Die Vier lebten lange friedlich.

Einestages fand Garaspa ein Buch und eine Feder mit Tintenfass. Sie fing an zu schreiben: Sie erfand eine Welt voller Leben und Geschichten.
Was sie aber nicht wusste war das irgendwo im niergenwo aus dem nichts ihre Welt entstand.

Panaro noch eifersüchtiger als zuvor fing auch bald an heimlich in das Buch zu schreiben, aber nicht schöne und gute Sachen sonder leid und böses steckte er in die Welt welche seine Schwester erschaffen hatte.


So nach dem das nun die Schöpfung war könnt ihr der entstandenen Welt einen Namen geben und Geschichten Schreiben. Zu den Geschichten: Es könne auch in sich geschlossene Episoden sein die dann aber im Post beendet sein müssen. Ich glaube das wars für den anfang.

GenerationX
08.05.2005, 14:44
Wie oben schon gesagt könnt ihr auch zur Geschichte beitragen.
Wenn ihr eine eigene kurz Episode über Tesoma oder seine Mutter oder eine Geschichte in der Vergangenheit über seinen Grossvater schreiben wollt tut das aber unterdem Titel Episode *1*: *euer Titel*


Prolog

Mutter: "Tesoma kommst du her!"
Tesoma: "Was ist?, Mutter."
Mutter: "Dein Grossvater ist gestorben. Er hat ..."
Tesoma: "Was!wann? Wieso?
Mutter: Lezte Nacht, er ist eingeschlafen. Ganz Friedelich. Er hat dir diese Sachenvererbt, nachdem wie es im Testament steht.

Meine Mutter reichte mir das Packet das in ein Tuch gewickelt war, so wie es brauch in unserer Provinz Centau ist.

Ich ging zum Tempelplatz und hockte mich in eine stille Ecke wo ich dan das Packet öffnete. Es waren drei gegenstände drin: Ein Briefumschlag, ein leichter Lederharnisch und, zu meiner verwunderung, Grossvaters Runenverziertes Schwert welches sonst immer über der Schlafstelle von ihm hieng.
Ich brachte den Mund fast nicht mehr zu. Ich betete: für meinen Grossvater das er in ruhe Frieden finden werde.
Als ich das gebet beendete wendete ich meine aufmerksamkeit dem Umschlag zu. Es waren zwei Stüch Pergament drin, beides Karten. Ich studierte beide sehr genau und stellte fest das die erste eine Karte unseres Dorfes war, mit einem Kreuz beim Apfelbaum hinter unserem Haus.

Sofort begab ich mich auf den Weg nach Hause. Ich nahm die Schaufel aus dem Gartenschrank und fing an zu graben. Ich hatte erst fünf Stiche getan als ich auf etwas hartes stiess, sofort stiess ich die Schaufel und benuzte die Hände.

Fünfzehn Minuten später sass ich, dreckverschmiert mit einer alten Holztruhe in meinem Zimmer und öffnete sie. Ich wahr nicht wenig verwundert als mir etwa 200 Goldstücke entgegen glänzten, was für einen Erwachsenen fast einen halben Monats Lohn war. Es lag noch ein Brif bei in dem Stand ich solle das Geld nicht gleich verprassen und das ich schon noch er fahren würde was es mit der anderen Karte aufsich habe, allerdings erst wenn ich 17 werde also in etwa einem Jahr.

GenerationX
09.05.2005, 13:02
1. Kapitel

Es waren nun anderthalb Jahre vergangen seit mein Grossvater gestorben ist und nichts war passiert. Ich fing an am Versprechen meines Grossvaters zu zweifeln.

Es waren noch mal ein Monat vergangen als ein Freund meines Grossvaters, Goran hiess er, zu uns zu Besuch kam. Er wusste nicht das mein Grossvater gestorben war. Goran schien sehr betrübt darüber zu sein, aber nicht überrascht.

In der nacht des selben Tages( :rolleyes: )

Ich erwachte plötzlich und hörte Schritte.

Ich: Wer ist da?
Stimme: Ich
Ich: Ach, sie sind es Goran. Was wollen sie?
Goran: Ich muss mit dir reden. Können wir vielleicht deine Öllampe anmachen?
Ich: Klar.

Ich beugte mich zu meinem Nachtisch und ertastete mir die Streichhölzer.
Als die Lampe brannte sah ich das Goran auf meinem Kleiderschemel platz genommen hatte und mich unverholen anstarrte.
"Ich nehme an dein Grossvater hat dir einen Lederharnisch, ein Schwert und ein Umschlag mit zwei Karte vererbt." eröffnete er das Gespräch.
"Ähm, nun...ähm, ja. Von wo wissen sie das?" erwiderte ich stockend.
"Erstens mal" ,sagte er freundlich, "bin ich Goran und nicht Herr Goran und zweitens bin ich aus diesem Grund gekommen. Also um genau zu sein um zu schauen ob dein Grossvater noch lebt. denn er bat mich das wenn du 17 bist, ich vorbei kommen solle um zu schauen ob er noch lebe und wenn nicht soll ich dich mit nehmen zu mir um dich zu unterrichten und dich in ein Geheimniss einwheien. In DAS Geheimniss über welches sich die Gelehrten denn Kopf schon seit über 700 Jahre zerbrechen."


So weit mal bis jetzt. Ich hoffe das ich Morgen noch mal Zeit finde um weiter zuschreiben. Ideen und Anregungen können gepostet oder selber gleich umgesetzt werden.

GenerationX
10.05.2005, 21:04
Ich habe oben noch die winzigkeit geändert das er nur zwei Jahre unterrichtet werdden soll. Wenn es wiedersprüche oder Grammatik oder Zeitfehler im Text hat tut es mir leid und ich werde versuchen sie zu vermeiden.


Wieder Tag

Ich: Goran gab mir letzte Nacht diesen Brief den ich euch geben soll."
Vater: "Und dafür stehst du extra früh auf? Nun ja ich habe jetzt keine Zeit ihn zu lesen gib ihn deiner Mutter. Ich muss Jetzt!"

Mein Vater war Oberprovinz Förster des Provinzmeistrs.
Meine Mutter arbeitete teils beim Fischhändler und musste dafür früh raus, doch eigentlich hätte sie um die zehnte Stunde nach dem letzten Tag wieder kommen sollen. Selbst nach zwölf Stunden kam sie nicht und ich fing an mir sorgen zu machen also beschloss ich auf den Markt zu gehen um nach zu schauen.
Gerade wollte ich die Türe öffnen als es an ihr klopfte.

Ich machte auf und sah das es eine Wache war:

Ich: Guten Tag.
Wache: Bist du Tesoma?
Ich: Ja wieso?
Wache: Es geht um deine Mutter. Sie ist ... tot.

Pause

Ich: Was ist passiert?

"Sie sollte für Halvor bei Sagitta ein Gewürz für Fische holen gehen.
Um es kurz zu machen: Sie wurde von einer Horde Goblins überfallen."

GenerationX
10.05.2005, 21:19
Zwieschen Spiel

"Nein, nein das wagst du nicht!" Panaro war die verzweiflung und der Schrecken an zu hören.
"Wie du siehst mache ich es schon... du kannst mich nicht mehr hindern dich zu töten!" Ingana hob ein Schwert und liess es auf ihren Herrn nieder gleiten und spaltete ihm den Kopf. Es stieben Funken und das Schwert entglit ihren Händen und flog ins nicht, es war einfach weg. Doch Ingana wusste wo das Schwert hin flog. Sie war die einzige die herausfand das Garaspa ohne es zu wollen eine Welt erschaffen hat und sie wusste auch wie und wie man hin kommte.

Sie ging zu Garaspas Hütte und stahl das Buch mit der Feder und dem Tintenfass, welches schon fast leer war.

In ihrer Hütte setzte sie sich hin und schrieb sich in die Welt ein.


Jetzt muss ich dann schauen das ich nicht in den widerspruch mit der Schöpfung komme. Wenn ich sie umschreiben muss schreib ich dan das ihr es noch mal lesen könnt :rolleyes:

GenerationX
12.05.2005, 13:12
2. Kapitel

"Packe deine Sachen und verabschiede dich von deinen Freunden jetzt schon damit du Morgen gleich bereit bist wenn Goran kommt."

Es ist nun eine Woche vergangen seit dem Tot meiner Mutter.

"Ja Vater."
Ich verbrachte den Tag mit meinen Freunden. Wirrr spielten am See gingen in den Wald und ärgerten Molerats. Es war ein wunderbarer und erfüllter Tag und der letzte Tag den ich hier verbringen konnte.

Am nächsten Tag, etwa um die elfte Stunde klopfte es an der Tür. Ich ging hin und öffnete sie.

"Guten Tag Goran." begrüsste ich den alten Freund meines Grossvaters.
"Garaspa möge ein gutes Ende für dich schreiben." begrüsste er mich.
"Was? Wer ist dieser Garaspa?
"Wer ist DIESE Garaspa? Müsste deine Frage lauten. Weil Garaspa eine Sie ist, verstanden?" entgegnet er mir etwas harsch.
"Ähm, ok." sagte ich verwirrt: "Komm doch rein."
"Nein wir müssen gleich gehen, vorausgesetzt du kommst mit."
"Ja ich komme mit."
"Also verabschiede dich noch kurz von deinem Vater."
"Das habe ich heute Morgen schon gemacht, er musste zur Arbeit."
"Wenn das so ist. Übrigens: Es tut mir leid, das mit deiner Mutter meine ich."
Er musste ein Hellseher sein wie konnte er das sonst wissen!
"Nein ich bin kein Wahrsager, ich las es bei den Todesanzeigen beim Rathaus."
"Dann kannst du aber Gedanke lesen?" Fragte ich.
"Nein aber dein Gesichts ausdruck!" Sagte er lachend

Watno
12.05.2005, 14:56
Doch dann bewegte sich nichts mehr. Nirgendwo.



Zwischenspiel


Nur dort, wo die Welt erschaffen worden waren, bewegte sich etwas. Garaspa schnarchte. Sie hatte sich nach einem anstrengenden Tag von Schreibarbeit ins Bett fallen lassen, aber sie hatte Menor angewiesen, sie nach 10 Stunden zu wecken, damit sie die Schicksale der Menschen weiterschreiben konnte. Sie schrieb immer ein Stück voraus, bevor sie sich ins Bett legte, um dafür zu sorgen, dass das Leben der Menschen nicht stillstand.

Menor aber hatte eine geheime Liebe zu Ingana entwickelt. Er folgte ihr und versuchte ständig den Mut aufzubringen, ihr zu sagen, dass er sie liebte. Also sah er, wie sie sisch in die Welt schrieb, und folgte ihr heimlich. Er war nicht da, um Garaspa zu wecken.

Ein paar Stunden später wachte Garaspa auf. Sie fragte sich, wo all die anderen waren, und suchte sie. Doch sie fand sie nicht. Sie ging also zu ihrem Buch, und schrieb eine neue Geschichte herein. Die Geschichte handelte von ihr. Sie hatte dort eine neue Dienerin namens Tesoma. Kaum hatte sie das geschrieben stand ein Mädchen neben ihr.



Ich war überrascht. Wie war ich hierhin gekommen? Ich stand in einem Raum, und neben mir auf einem Stuhl saß eine Frau, die in einem Buch schrieb.

Ich fragte sie: "Wer bist du?"
Sie antwortete: "Ich bin GARASPA"

Ich konnte kaum einen Aufschrei unterdrücken. Goran hatte mir gestern von ihr erzählt. Sie war es, die das Schicksal der Menschen schrieb. Sie war es, die Mutter und Großvater umgebracht hatte. Ich würde mich rächen.

GenerationX
15.05.2005, 21:01
Sorry das ich erst jetzt wieder schreibe

@watno ähm hast du meinen Teil der Geschichte gelesen?
1. Weil Ingana das Buch von Garaspa gestohlen hat, folglich kann sie nicht mehr rein schreiben und sich Tesoma hohlen.
2. Weiss sie gar nicht das sie eine Welt geschaffen hat
3. Wie will Menor Ingana folgen?
Also wenn`s euch nichts aus macht schreibe ich dort weiter wo ich auf gehört habe.


Wir wanderten und wanderten, ich fragte etwa jede Stunde wo es den hin gehen soll und Goran sagte immer das gleiche, mit der Zeit auch sichtlich amüsiert, in die Waldstadt. Worauf ich dan fragte wo den Waldstadt liege, darauf sagte er dann im Wald. Von dieser Antwort natürlich nicht befriedigt versuche ich es immer wieder.

Wir waren den ganzen Tag gewandert und rasteten nun in einem Gasthaus mit dem wenig einladenden Namen "Zur toten Harpie".

GenerationX
09.06.2005, 21:22
Ich fühlte mich nicht wirklich wohl in diesem, etwas eigenwilligen, Gasthaus. Goran jedoch genoss es sichtlich mich beim beobachten zu beobachten , ich schoss im immer wieder zornige Blicke zu die er mit einem unschuldigen lächeln abtat. Nachdem wir gegessen hatten zeigte der Wirt uns unser Zimmer für die Nacht, es sei das beste des Hauses sagte er zu Goran. Als wir das Zimmer betratten staunte ich nicht schlecht; es hatte drei Räume, zwei Schlafzimmer je mit Bett, Nachttopf und Wasserschalen um sich zuwaschen und eine je einer Kane Wasser mit einem Trinkglas das umgestülpt war damit der Staub von der Decke nicht rein riselt. Und noch, was mich am meisten wunderte, ein Raum mit einer kleinen Küche und einem Tisch mit drei Stühlen.
Wir gingen schlafen.

Als ich am nächsten Morgen aufwachte hörte ich Vogelgezwitscher und geschäftiges brummen aus dem Schankraum.



So es ist nicht viel aber es ist wieder mal etwas, ich hoffe das mir in nächster zeit etwas mehr einfällt als in letzter zeit