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View Full Version : [RPG] Jurassic Park Game



Jurassic Park
14.11.2008, 22:23
Regeln:

Auch wenn es schon Standardregeln gibt, geht es doch nicht ohne erweitere Reglung.

1.) Es ist verboten, die Insel zu verlassen (daher gibt es auch keine reinen Wasser- oder
Flugsaurier)
2.) Angriffe müssen abgesprochen sein, der Betroffene darf selbst auswählen, wie schwer die
Verletzung ist, es sei denn, der Angreifer hat von ihm die ausdrückliche Erlaubnis.
3.) Es darf kein Spieler von einem anderen getötet werden. (bezieht sich auf die Menschen)
4.) Jeder Spieler darf nur einen Menschen haben, aber dafür mehrere Dinosaurier.
5.) Die Dinosaurier auf der Insel (und die, die der Spieler spielt) sind wilde Tiere und können
nicht gezähmt werden.
6.) Es sind keine Massenvernichtungswaffen erlaubt, dazu zählen auch Raketenwerfer und
Flammenwerfer.
7.) Beleidigungen sind nicht erlaubt (außer im Geringen Maße, wie z.b: War das ein Schuss?
So geht das.“) Also keine persönlichen Angriffe, nur auf die Spielchars, wie in meinem
Beispiel.
8.) Es darf kein Spieler von einem anderen getötet werden. (Bezieht sich auf die Dinosaurier)
9.) Die Standardregeln gälten darüber hinaus noch zusätzlich.

Ich hoffe, dass euch das Spiel nicht allzu streng vorkommt. Aber ein Spiel ohne gut durchstrukturierte Regeln hält nicht lange.
Wenn sich alle an diese Regeln halten, werden wir ein gutes Spiel haben.

PS: Falls es eine neue Regel geben sollte, werde ich den Post hier editieren.

Hier (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?t=493255) wird diskutiert und angemeldet.
Hier (http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?t=493312) sind Erläuterungen zum Spiel.

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Es geht dann los:

Mensch: John stand am Flughafen. Es war früher Mittag. Seine Maschine hatte schon über eine Stunde Verspätung. Sie sollten eigentlich schon am Morgen starten. War etwas passier? War sie vielleicht abgestürzt?
Hinter ihm standen seine Männer. Die Regierung hatte ihm 25 Mann mit gegeben, die alle bis an die Zähne bewaffnet waren.
Sie glaubten alle daran, dass es ein Spaziergang würde, doch John war sich da nicht so sicher.
Das Geräusch eines Propellers riss ihn aus seinen Gedanken. Er sah nach oben und sah fünf Helikopters auftauchen. Sie flogen genau auf John und seine Mannschaft zu. Anschließend landeten sie.
Das Cockpit ging auf und der Pilot stieg aus. Er begrüßte sie alle und half ihnen, beim verladen des Gepäcks. John ging mit ein paar Leuten in das erste Flugzeug. Er stieg ein und schnallte sich an. Er Pilot stieg als letztes ein und verriegelte die Tür. Anschließend setzte er sich und startete die Propeller. Das Geräusch der Propeller wurde immer lauter. Dann erhoben sie sich in die Luft.
John sah aus dem Fenster. Unter ihm wurde die Welt immer kleiner.
Dann flogen sie los. Er sah eine ganze Stadt unter sich. Sie waren gestern von Berlin nach Spanien gefahren. Einen ganzen Tag sind sie durchgefahren. Und nun flogen sie los. Der Heli flog schnell. Dann fiehlen die Häuser ab. Sie hatten die Stadt verlassen. Jetzt sah man nur noch selten Häuser. Dann kam ein Berg. Der Pilot zog hoch und dann kam das Meer zum Vorschein. Sie flogen nun aufs offene Meer zu. John lehnte sich in seinen Sitz zurück. Es würde nicht mehr lange dauern, dann wären sie auf der Insel.

Dinosaurier: Rex lag faul unter einem Baum mitten im Dschungel. Er hatte gedöst. Doch nun hatte er hunger. Er stand auf und schüttelte sich. Die Fliegen waren um die frühe Mittagszeit immer lästig. Rex hatte seit gestern abend nichts mehr gefressen. Seine Iguanodon-Beute wurde ihm von ein paar Utahraptoren weggeschnappt. Er sah sich um, wo konnte man so leicht etwas zu fressen herbekommen?
Da stieg ihm ein vertrauter Duft in die Nase, Aas. Der Geruch kam von Richtung See. Rex ging auf diesen Geruch zu. Hoffentlich hatten nicht nur die Deinosuchuse etwas erlegt. Denn diese traute sich Rex nicht zu attackieren.
Er brach durch das Dickicht und stand auf einer Lichtung. Rex sah sich um. Am Flussufer dösten ein paar Deinosuchuse und etwas entfernt davon ein paar Chasmatosaurier. Und, nicht weit von ihm, fraß in aller Seelenruhe ein Megalosaurus seinen erlegten Parasaurolophus. Rex überlegte, ob er nicht einfach wieder in den Dschungel gehen sollte, doch der Hunger siegte. Er rannte brüllend auf den Megalosaurus zu. Dieser drehte sich um und brüllte zurück. Er wich etwas zurück und stellte einen Fuß auf den Kadaver.
Rex wusste, dass er die Beute nur durch einen Kampf bekommen konnte. Er rannte auf den Megalosaurus zu, obwohl dieser größer war, als Rex. Der Megalosaurus schnappte nach Rex. Doch Rex wich geschickt aus. Dann biss Rex ihm in die Schnauze. Der Megalosaurus knurrte und wand sich, um wieder frei zu kommen. Dann ließ Rex los. Der Megalosaurus befreite sich und starrte nur wenige Sekunden auf seine Beute.
Ein tötlicher Fehler.
Rex rammte seinen Kopf in die Seite des Megalosaurus, so dass dieser kreischend zu Boden ging. Der Megalosaurus wollte sich wieder aufrichten, doch Rex war schneller.
Er stellte seinen Fuß auf seine Flanke.
Das letzte, was der Megalosaurus sah, war der aufgerissene Rachen von Rex.

Lirva
15.11.2008, 10:11
Mensch:
"Noch zwei Stunden bis wir bei der Insel sind" hört Jack seinen Vater sagen. Jack bemerkt, dass er kurz eingeschlafen ist. Sie sind jetzt schon länger als einen Tag auf See. Die fünf Freunde von Jack sind skeptisch ob auf der Insel wierklich was zu finden ist, sie glauben nicht wierklich daran, dass Jacks Vater dort wierklich irgendwelche Schreie gehört hat. Aber trotzdem wird es ein Abenteur die Insel zu erforschen. Ihr grösster Teil des Proviantes, der für mindestens 5 Tage reichen sollte, ist im Wohnwagen verstaut. Da nicht alles Platz hat und sie dort auch noch schlafen müssen, haben sie den Rest in die zwei Hummer (http://www.militarypictures.info/d/183-3/US_Hummer_SF.jpg) verstaut, die Waffen auch. Jack würde gerne noch etwas schlafen, ist aber zu nervös. Er weiss nicht was ihn auf der Insel alles erwartet.

Dino:
Der Spinosaurus ist gerade wieder aufgestanden. Er wollte sich gemütlich hinlegen, doch er wittert etwas. Irgendetwas hat es gewagt in sein Revier zu kommen. Sein Revier befindet sich im tiefsten Dschungel (sektor B). Es kommt selten vor, dass sich jemand in die Nähe seines Reviers wagt. Die meisten Dinosaurier auf der Insel sind nicht so dumm um es mit einem Spinosaurus aufzunehmen. Er macht sich auf die Suche. Es ist etwa 10 Meter von ihm entfernt. Und da sieht er es. Ein ziemlich junger, verletzter Iguanodon liegt dort am Boden. Er sieht geschockt aus und hat wahrscheinlich gar nicht bemerkt, dass er mitten in ein Gebiet eines Spinosaurus gelanden ist. Leichte Beute für den Spinosaurus.

Jurassic Park
15.11.2008, 10:29
Mensch: John sah aus dem Fenster, sie hatten sich verrechnet. Es dauerte doch länger als erwartet. Doch nun musste es soweit sein. John wollte gerade mit einem Mann sprechen, als der Pilot rief, dass sie alle einmal aus dem Fenster gucken sollen.
John beugte sich zum Fenster und erstarrte: "Da ist sie", murmelte er.
Riesige Steilküsten ragtem aus dem Meer. Für eine Sekunde sah es so aus, als würden sie mit den Klippen kollidieren, doch dann zog der Pilot gekonnt hoch und sie ließen die Klippen unter sich zurück. Sie flogen über eine Grasebene. Unter ihnen flohen in lauter Panik eine Herde Parasaurolophus. Die großen Brachiosaurier hatten keine Angst vor dem Helikopter und fraßen gemächlich weiter.
Dann flogen sie über einen Wald. Köpfte von Saltasauriern ragten über den höchsten Baumkronen.
John vergaß fast zu atmen. So etwas wunderschönes und zugleich geheimnissvolles hatte er noch nie gesehen. Er fühlte sich in eine fremde Welt zurückgesetzt, die vor 65 Millionen Jahren endete.
Wir landen, die Stimme des Piloten riss John aus seinen Gedanken.
Er sah nach vorne und entdeckte eine Lichtung.
Der Pilot kreiste zwei Runden über der Lichtung, bevor er langsam zum Landeanflug ansetzte. Neben sich sah John auch die anderen Maschinen, die ebenfalls Landeten.
Nach wenigen Minuten waren sie gelandet. Die Piloten halfen ihnen, alles auszuladen und flogen wieder davon.
"Wir sind da", sagte John. Er sah zu seinen erschöpften Kammeraden. Er sah sich um. Grüne Wiesen, Bäume, die so hoch sind wie Hochhäuser und er hörte ein weitentferntes Brüllen. Es war ein warmer sonniger Tag. "Kommt", sagte John, "wir bauen unser Lager auf." Nach einigen Stunden war das Lager errichtet und die Gruppe überlegte, was sie als nächstes tun sollten. Sie hatten eine Sattelitenkarte, wo deutlich die Territorien der Dinosaurierarten zu erkennen war. Sie machten aus, zu erst einen Deinosuchs zu fangen. Aber sie mussten vorsichtig sein, da diese Tiere blitz schnell waren. John und ein paar andere warteten am Lager. Vier Leute machten sich bereit, diese blutdrünstigen krokodilähnlichen Tiere zu fangen.

Saurier: Rex hatte durst, doch er wusste, dass er am Ufer des Sees vorsichtig sein musste, den in ihm wohnten Deinosuchuse. Er hatte großen Hunger, doch weit und breit war keine leichte Beute zu entdecken. Es war schon eine Zeit her, dass er den Megalosaurus gefressen hatte. Die Reste hatten kleinere Dinosaurier gefressen, Dromaeosauriae und andere. Nichts verkam auf der Insel. Doch da Rex so ein großer Theropode war, musste er immer viel fressen.
Da gab es einen lauten Ton. Rex fuhr zusammen. Nach einigen Minuten hatte es sich wieder gelegt, doch Rex war nun vorsichtiger. Da hörte er Stimmen, laut genug, um den ganzen Urwald aufzu scheuchen. Er ging in Deckung. Aufeinmal traten 4 unbekannte Wesen aus dem Jungel hervor. Sie gingen auf den Fluss zu. Rex traute sich nicht näher, denn er wusste, welche Gefahr von dem Fluss ausging. Die kleinen Wesen schienen aber unbehälligt zu sein. Sie gingen auf den Fluss zu. Aufeinmal schoßen gleich mehrere Deinosuchuse aus dem Fluss. Die Männer schriehen auf. Einer wurde von den anderen abgetrennt. Ihr shcweine, schrie er, helft mir. Ein anderer nahm sein Metall geräht und schoß, doch dem Deinosuchus machte es nichts aus. Dieser packte den Menschen nur und zog in íns Wasser. Der andere wollte zurück weichen und rutschte aus. Ein Deinosuchus kam angerannt, packte ihn, und riss ihn in Fetzen. Die anderen rannten in dne Jungel. Rex nahm die Verfolgung auf. Die Menschen rannten zur Klippe. Dort blieben sie erschöpft stehen. Sie sprachen mit einander. Rex pirschte sich heran. Aufeinmal schrie einer erschorcken auf und zeige in meine Richtung und rannte los, ich ihm hinterher. Rex sah aus den Augenwinkeln, wie der anderer auch los rannte, nur das war ihm egal. Er wollte den einen Menschen. Der Mensch bemerkte nicht, wie Rex an ihm vorbeirante. Nach mehreren Metern blieb er tot Müde stehen. Er sah sich um und lachte leise. Doch aufeinmal sah er Rex. Das letzte was er sah, war das Maul des großen Tyrannosaurus Rex, das auf ihn zu schoss.

Lirva
15.11.2008, 10:58
Jack
Jack wird von einem lauten Dröhnen geweckt. Er muss schon wieder eingenickt sein. Plötzlich bemerkt er, was wierklich los ist. Sie sind schon da, sie befinden sich im Osten der Insel. Und jetzt bemerkt er auch woher das dröhnen kommt, einige Saurier sind gerade in den Dschungel gerannt, der gerade an den Strand grentzt. Jack konnte nicht erkennen was es für Saurier waren. Es waren bestimmt Pflanzenfresser, warhscheinlich Edmontosaurier.
Da sie mit dem Schiff nicht ganz an den Strand ran kommen, tragen sie die Fahrzeuge mit Hilfe eines Krans auf die Insel.
Jack und seine fünf Freunde gehen mit einem kleinen Motorbot zur Insel und Jacks Vater sagt er werde mit einem Motorbötchen etwas um die Insel fahren und schauen was er so entdecken kann. Natürlich hat er ein Funkgerät dabei und kann jederzeit mit den anderen Kontakt aufnehmen.
Jack setzt sich mit Tim an das Steuer eines Hummers. Ein anderer fährt mit dem 2. Hummer und die restlichen beiden übernehmen den Wohnwagen.
Da der Wohnwagen einige male im Sand stecken blieb und immer wieder von einem der beiden Geländewagen gerettet werden muss dauert es zwei Stunden bis sie endlich aus dem Strand in den Urwald kommen.
Ganz im Osten ist der Urwald sehr schmal und sie fahren in etwa 20 minuten durch ihn durch und kommen an eine Stelle an der es sehr wenige Bäume gibt und einen See an dem mehrere Parasurolopen trinken. An der anderen Seite des Sees befinden sich ein paar Stegoaurier.

Dinosaurier:
Der Spinosaurus frisst den kleinen wehrlosen Iguanodon und fragt sich wo die Mutter des kleinen ist. Wahrscheinlich wurde sie von einem Raubtier gefressen und der junge konnte verletzt entkommen. Der Gedanke, dass ein Raubtier in der nähe ist, welcher es mit einem Iguanodon aufnehmen kann beunruhigt den Spinosaurus.
Er sollt lieber mal nach dem Rechten sehen...

Jurassic Park
15.11.2008, 11:30
Stunden vergingen und die Jäger kamen nicht wieder.John war beunruhigt, doch er beschloss, nicht noch mehr Menschenleben zu riskieren. Sie würden bis zur Mittagsstunde warten, und falls sie bis dahin nicht auftauchen, würden sie die Leute suchen. John wusste, dass seine Leute müde waren, es wurde zwar erst gerade richtig hell, doch hatte der Flug an ihren Kräften gezerrt. Und so stellte John Wachen auf, die in regelmäßigen Abständen abgelöst wurden. Anschließend krochen sie in ihre Zellte. Kurz bevor John einschließ, vernahm er ein schwaches Knurren. Doch er beachtete es kaum und schlief fast augenblicklich ein. Doch die Stille sollte nicht lange währen. Kurz nach dem John eingeschlafen war, wurde er durch einen lauten Schrei geweckt. Er schlug die Augen auf und kroch aus dem Zelt. Doch er war nicht auf das vorbereitet, was er sehen sollte.
Er sah sich um, es war immernoch etwas dunstig. nebenschwaden zogen durch den Wald.
Aber woher kam der Schrei? Er sah sich um und dann entdeckte er ihn. Ein ausgewachsener Utahraptor hielt einen der Wachen in der Hand. Verwirrt sah John sich um, wo waren die anderen? Und warum war da nur ein einzelner Raptor?
Um sich herum sah John, wie auch die anderen Soldaten aus ihren Zelten kamen.
John lief schnell zum Waffenstand und holte einige Waffen. Die anderen Soldaten folgten ihm.
Aber das ergab doch alles keinen Sinn, Raptoren waren Rudeltiere. Der Utahraptor ließ den Soldaten fallen, richtete sich auf und gab einen markerschütternden Laut von sich.
John sah den Soldaten an, er blickte ihn leere, vor Schreck geweitete Augen. Sofort wusste er, dass er tot war.
Ein Geräusch riss ihn aus seinen Gedanken. Um sie herum begannen die Büsche zu wackeln. Es ließ sich ein leises Knurren vernehmen.
John und die anderen stellten sich in einem Kreis. John sah, wie der Raptor sich angriffsbereit machte. Das ist eine Falle, durchfuhr es John. Doch es war schon zu spät. Von allen Seiten stürmten die Raptoren aus dem Dschungel. Von einer Sekunde zur anderen brach Chaos aus. Alle schossen wie wild trauf los, doch sie hatten keine Changse. Für jeden toten Raptoren kam ein neuer aus dem Urwald..
Die Überlebenden, die es schafften, eine Schneise in die Raptoren zu schlagen flüchteten Blind in den vermeintlich rettenden Urwald.
Neben John ging gerade der letzte lebende Soldat zu Boden. Nur noch John war über. Er wollte schießen, doch sein Magazin war leer. Was sollte er tun? Es war sein Ende.
Angstschweis lief ihm über die Stirn. Die Raptoren setzten zum Sprung an.
Doch etwas ließ sie verharren. Dann spürte John es auch. Der Boden begann zu beben.
Die Raptoren sahen an John vorbei. Dann drehten sie sich um und rannten in den Wald.
John drehte sich um, doch er konnte nichts erkennen.
Plötzlich endete das Beben so aprubt, wie es gekommen war. John sah gespannt in den Wald. Plötzlich viel der vorderste Baum um. John konnte gerade noch ausweichen. Und dann sah er ihn. Einen ausgewachsenen Tyrannosaurus Rex.
Er stand genau vor John. John wusste, dass er keine Changse hatte und so blieb er stehen. "Friss das", rief plötzlich einer, der wenigen überlebenden. Ein Kugelhagen kam angeflogen und traf den T-Rex genau aufs Auge. Das Auge flog weg. John sah sich schnell um und entdeckte einen flachen Abstieg am Hang. Der Rex brüllte los. John rannte auf die klippe zu, der T-Rex dicht auf seinen Fersen. Er hatte Johnfast ein. Er war mit seinem Maul schon um John, da sprang er. Das Maul schnappte ins leere und John viel und viel. John drehte sich nochmal um in Flug und sah, wie sich der Rex entfernte. Auf einmal traff ihn was hartes am Bauch und alles um ihn herum wurde schwarz.

Saurier: Rex hatte den Angriff des riesen T-Rex mitbekommen, doch er traute sich nicht näher. Dieses Männchen war riesig. So zog Rex davon. Er war noch müde, da er kaum geschlafen hatte. So legte er sich unter einen Baum und schlief ein. Beim dösen sah er noch einen Metallkasten an sich vorbei rasen doch er bemerkte ihn kaum.
Nach dem er einen Menschen gefressen hatte, hörte er schreie und bekam plötzlich einen verlockenden Duft in die Nase. Es roch nach Blut. Und so war er der Spur gefolgt. Doch als er an kam, war der alte T-Rex schneller gewesen. Dieses Männchen war eine Kampfmaschine, der größte und stärkste Tyrannosaurus der Insel.

Lirva
15.11.2008, 11:56
Sie fahren weiter ins innere der Insel.
Als es dunkel wird beschliessen sie anzuhalten. Sie sprechen noch ein bisschen miteinander und beschliessen am nächsten Tag einige Dinosaurier einzufangen. Jack sagt, dass einer Wache stehen sollte. "Aber warum den?" erwidert einer, "es gibt ja gar keine Raubtiere auf dieser Insel". "Das kannst du gar nicht wissen, wir haben nur noch keine gesehen." "Wir haben überhaupt noch wenig gesehen, ich denke nicht, dass es hier viele Dino Arten gibt", erwidert Tim.
Da sich keiner freiwilig meldet, steht Jack selber wache.
Plätzlich erwacht er. Er muss kurz eingeschlafen sein. Er weiss nicht was ihn geweckt hat. Doch plötzlich raschelt es in einem Busch ganz in der Nähe.
Jack nimmt seine Spas 12 Schrottflinte (http://www.militaryfactory.com/smallarms/imgs/spas12.jpg) und nähert sich dem Ort an dem es geraschelt hat.
Jack hat extrem angst, schweisströpfchen bilden sich auf seiner Strin. Er befürchtet, dass jederzeit ein Saurier rausspringen könnte. Jack hat panisch angst und beschliesst einfach zu schiessen.
Das macht er. Er hört keinen Schrei oder so was darum schiesst er nochmal. Jetzt nimmt er all seinen mut zusammen und geht zu dem Gestrüpp. Dort sieht er einen toten Deinonychus. Doch das er tot ist beruhigt ihn kein bisschen, er weiss, dass die nie alleine unterwegs sind.
Die anderen sind natürlich aufgewacht. Auf einmal hört er schreie und kehrt sich um, das Lager wird von mehreren Deinonychus angegriffen. Jack geht an das Geschütz eines Hummers und tötes sie alle. Es waren nur 4. Und zum Glück haben sie es nicht geschafft ihn den Wohnwagen zu kommen.
Aber ab jetzt ist höchste Vorsicht geboten.

Dinosaurier
Nach dem er sein ganzes Revier abgesucht hat, und immer noch nichts gefunden hat, legt sich der Spinosaurus hin und schläft ein.

Jurassic Park
15.11.2008, 12:09
Mensch: Nach mehreren Stunden spürte John einen Windhauch. Er fror und so schlug er seine Augen auf. Wo war er, was war passiert? Er rappelte sich auf, seine Knochen taten weh. Er sah sich um, jetzt fiehl es ihm wieder ein, der T-Rex angriff. Was war wenn das Ungetüm noch in der Nähe war? Er sah nach oben, er hatte einen Plan. Erst würde er sich wieder zum Lager durchschlagen und dann würde er sich die Ausrüstung zusammen suchen, die noch zu gebrauchen war. Wenn er das hat, würde er sich ein neues Lager aufbauen. Anschließend würde er nach Überlebenden suchen. Vom Helikopter aus hatte er einen riesigen Komplex gesehen. Da würde er sein Lager aufbauen. Es sah aus wie eine alte Stadt, mit einer riesen Eisenmauer umringt. Dort müsste er dann nur noch einen Weg hineinfinden. Aber dort werden die Überlebenden sicher Schutz suchen. Wie spät war es eigentlich? John wollte auch seine Armbanduhr gucken, doch sie war kaputt. Der hang war zu steil für einen aufstieg, dachte John. Und so ging er um den Hügel um eine geeignete Stelle für den Aufstieg zu suchen.
Nach mehreren Stunden hatte er einen gefunden. Es war zwar nicht ganz einfach doch er schaffte es. Er kam im Camp an. Es war vollständig verwüstet. Er sah keine Menschenseele, er konnte sich nicht vorstellen, dass hier vor Stunden das Lager vor Leben gewimmelt hatte. Er sah sich um. Hinter einem Baum stand noch ein Jeep, er sah heile aus. Er ging auf den Jeep zu und beugte sich in diesen. Der Jeep sah unbeschädigt aus, die Schlüssel steckten sogar, er drehte diese um und der Jeep sprang an. Er machte den Jeep wieder aus und sah sich weiter um. An einem ehemaligen Zeltplatz stand noch ein Benzingefäß. Dieses sollte er sich mitnehmen, denn er wusste nie, wann er wieder welches finden würde.
Doch aufeinmal hörte er ein Geräusch. John hielt inne. Es kam vom Jeep. Er drehte sich ganz langsam um. War etwa der Tyrannosaurus Rex wieder zurückgekommen?
Doch es war nur eine Herde Majasaura. Sie streiften überall aus dem Wald. Jetzt bemerkte John, wie dicht der Busch war, viel zu dicht zum fahren. Er sollte untem an Hügel sein Camp aufbauen und dann zu Fuß zum Komplex gehen. Nach Stunden hatte er alles zusammen gesucht und sein Lager aufgebaut.
Nun ging es daran den Dschungel zu durchqueren. Er würde sicher einen Tagesmarsch brauchen, wenn nicht noch länger.

Saurier: Saurier: Rex hatte ausgeschlafen. Er schlug seine Augen auf. Er hatte einen Hunger, der Mensch war längst verdaut. Er rappelte sich auf und schnüffelte da roch er etwas. Es kam vom Lager, das der große einäugige Rex gestern angriff. Er machte sich auf den Weg, um nach Nahrung zu suchen. Fast hätte er das große Fressen vergessen, doch nun war er dran, zu fressen.

Lirva
15.11.2008, 15:00
Mensch:
Am nächsten Morgen haben sich alle halbwegs von dem Schock erholt. Natürlich sind sie abwechslungsweise Wache gestanden. Es gab aber keine weitere Zwischenfälle. Sie beschliessen einen Dinosaurier zu fangen. An dem See sind viele Tiere am trinken. Jack und seine Freunde essen gemütlich zu Morgen und machen ein Feuer, da es ziemlich kalt ist. Dannach machen sie ihre Ausrüstung bereit. Jack sah durch sein Fernrohr eine Herde Ouranosaurier und berichtet das den anderen. "Ich werde mal die Beteubungspatronen hohlen" sagt Tim zu Jack. "Und was willst du damit machen?", erwidert Jack "ein Ouranosaurus ist zwischen 2 und 3 Tonnen schwer, genau weiss ich das auch nicht mehr. Aber was willst du machen wenn du ein 3 Tonnen schweres Tier am Boden hast? Ihn auf die Ladefläche des Hummers legen? Wir müssen sie mit einer Art Lasso einfangen, die ein elektrisches Halsband haben. Ich zwei davon mitgenommen"
Jack setzt sich mit Tim und einem anderen in eines der Autos.
Tim nahm das Lasso und Jack fuhr. Die anderen drei sassen im anderen Auto und sollten einen der Dinosaurier in die Enge treiben, damit das fangen einfacher wierd. Ausserdem steht einer auf der Ladefläch an dem Geschütz, für den Notfall.
Auf dieser Insel muss man mit allem rechnen.
Sie fuhren los und haben die Herde schnell eingeholt, die flüchtet aber vor den Geländewagen und sind zu Jacks erstaunen ziemlich schnell. Über Funk machen sie ab, welchen Dinosaurier sie fangen sollten. Jack fährt rechts an das rennende Tier heran und die anderen links. Jack fährt immer näher an das Tier heran doch es ist unmöglich ihn zu erwischen. Dann schreit Jack in den Funk "wir können ihn so unmöglich fangen, wir sollten ihn zuerst beteuben und dannach an den Jeep binden und natürlich ein elektrisches Halsband anlegen". Tim hörte das natürlich auch und nahm seine Waffe mit den Beteubungspatronen. Er hatte das Tier im Visir und schoss. Das Tier hielt zuerst an, schaute sich um und flog dann zu boden. Jack trat auf die Bremse und stieg aus. Er legte ihm ein elektrischel Halsband um und seine Freunde bindeten den Ouranosaurus an einem der Hummers fest. Jetzt müssen sie nur noch warten bis er wieder zu sich kommt.

Dinosaurier:
Der Spinosaurus weiss jetzt was er am Tag zuvor gewittert hat. Es ist eine Herde von Raptoren, vielleicht Deinonychuse oder Velocyraptore. Eigentlich ist der Spinosaurus nicht so ängstlich, aber es war ihm unwohl. Er wusste, dass sie immer noch in der Nähe waren. Sie würden es wahrscheinlich nicht wagen ihn direkt anzugreifen, aber sie könnten seine Beute wegfressen oder ihn in der Nacht angreifen.
Diese Raptore kamen immer im Rudel und sind ziemlich schlau.
Der Spinosaurus geht lieber auf nummer sicher und wandert Richtung Osten.
Immer weiter in die Richtung von Jack und seinen Leuten...

Jurassic Park
15.11.2008, 18:58
Mensch: Studen später lichtete sich der Wald. John sah, dass die dichten Bäume abfiehlen und nur noch kleinere Farne bedeckten den Boden. Er musste blinzeln, die Sonne war grell. Als er sich an das Licht gewöhnt hatte sah er eine riesen Mauer. Die Mauer war verbeult was war hier passiert? Er sah sich um und entdeckte ein Stahltor. Er ging darauf zu. Es muss sich doch irgendwie öffnen lassen. John betrachtete das Tor, daneben war ein großer roter Knopf. John betätigte ihn und das Tor öffnete sich quietschend. Als das Tor offen war trat John dadruch. Er befand sich in einem riesigen Komplex. Dies war sicher die Station, wo die Dinosaurier gezüchtet wurden. John ging durch die Straßen. Nein es war mehr, es war vielmehr eine Wohnanlage. Er ging in eine Sackgasse. Am Ende war ein Haus, welches von einer Stahltür verschlossen war. Irgendwo musste es doch auch so einen Schalter geben wie an der anderen Tür. John sah sich um und entdeckte einen Bunker. Er lag wenige Meter hinterihm, an der Straße. Er ging darauf zu und stieg den Bunker hinab. Der Bunker sah aus wie ein Kontrollsystem über die Stadt. Es waren 100derte Bildschirme installiert. Auf einigen sah er Menschen, die vor Dinosauriern wegrennen. Doch dies musste ersteinmal warten, Ersteinmal musste John hier weg. Er sah sich um und entdeckte ein Walkitalki. John nahm es, wer weiß vielleicht brauchte er es ja noch. Dann schaute er sichdas Pult an und entdeckte wieder so einen großen runden schalter. John betätigte ihn. Es gab ein quiestschegeräusch. Als es verhallt war, wollte John gucken gehen. john stieg den Bunker wieder hinauf. Als er auf der Straße stand sah er sich um. Die Tür war tatsächlich aufgegangen. Er wollte gerade darauf zu gehen, als die Erde bebte. Er sah sich um, konnte jedoch nichts entdeckte. Wieder bebte sie aber dieses mal länger. Das beben hörte so plötzlich auf, wie es begonnen hatte. Doch dann aufeinmal flog John ein Behälter entgegen. Er konnte in der letzten Sekunde ausweichen und dann sah er ihn. "Willst du noch mehr, Einauge", murmelte John. Der gewaltige Tyrannosaurus Rex kam auf ihn zu. John sah sich um wohin er fliehen konnte, er sahs in der Falle. Der Weg zum Bunker war durch den Behälter versperrt und zum Stahltor würde er es nie schaffen. Er sahs in der Falle der Rex kam immer weiter auf ihn zu. Nun stand er direkt vor John. Er leckte seinen Kopf in den Nacken und brüllte. John sank zusammen es war ein gewaltiges uraltes Geräusch. Der Rex setzte zum Gnadenschtoß an. Er fuhr auf John zu und stoppte. Irgendetwas ließ ihn stoppen, nur was? Die Erde begann erneut zu beben. Was kam da? "Da kommt etwas großes", dachte John. Die Erde hörte genau wie beim Rex wieder auf zu beben und dann sah er ihn. Ein Stück Stahl flog durch die Luft. Dann kam er. Ein Ungetüm einen ganzen Kopf größer als der Tyrannosaurus Rex. Der Giganotosaurus kam auf den Rex zu. Dieser hatte das Interesse an John verloren. Durch das Stahl war der Weg zum Bunker wieder frei geworden. John rannte auf den Bunker zu, blieb aber, als er die Tür offen hatte noch davor stehen, man sah schließlich nicht jeden Tag einen Kampf der Titanten. Der Rex griff den den Giganotosaurus sofort an. Aber der Giganotosaurus wich aus. Der Rex biss ihm ins Bein. Dieser biss ihn in den Nacken. Der T-Rex sträubte sich und wehrte sich, doch er sahs in der Falle. Der Giganotosaurus riss ihn hoch und schleuderte ihn durch die Luft. Der Tyrannosaurus flog auf ein Haus, das unter dem Gewicht des Titanen ächzend zusammenkrachte.
Er versuchte sich aufzurappeln, doch der Giganotosaurus war schneller. Das letzte was der Tyrannosaurus Rex sah, war ein hungriges Maul, das auf ihn zuschoss.
Nun konnte John nicht mehr hinsehen, es war zu grausam. Er ging schnellenschrittes den Bunker hinunter. Unten angekommen, nahm er das Walkitalki und versuchte Hilfe zu rufen.

Saurier: Rex hatte einen großen Hunger. Als er auf der Lichtung ankam, sah er eine Herde Majasaura. Dies war die perfekte gelegenheit sich sein Abendbrot zu besorgen. Er pierschte sich heran. Ein jungtier kam auf ihn zu sah ihn aber nicht, da er von ein paar Farnzweige verdeckt wurde. Als es einige meter vor ihm stand schoss Rex aus seinem Versteck, das Tier wusste nicht, wie ihm war. Binnen Sekunden war das Tier am Boden. Rex schleuderte es durch die Luft. Es gab einen Schrei ab und landete auf den Boden. Die anderen majasaura ergriffen die Flucht. Dies wird eine Üppige Mahlzeit für Rex.

Lirva
15.11.2008, 19:50
"Wie lange dauert, es bis der endlich wieder aufwacht?" wird Jack gefragt. "Ich weiss nicht, schätz mal eine halbe Stunde oder so". "Ist es nicht zu gefährlich hier eine halbe Stunde zu warten." fragt Tim, "wir können den Saurier ja an einem dicken Baum fest binden und in einer halben Stunde wieder hierherkommen". "Und was willst du in der zwischenzeit tun" erwidert Jack. "Wir könnten die Umgebung durchsuchen".
Gesagt getan, sie binden den Ouranosaurus an einem Baum fest der etwa 3 Meter entfernt steht. Dafür mussten sie noch ein anderes aus dem Auto hohlen, weil die Länge sonst nicht gereicht hätte.
Und nun machen sie sich auf den Weg richtung süden. Sie beschliesen den Dschungel zu durchfahren, der an dieser Stelle (osten Sektor B) ziemlich schmal ist.
Jack fuhr voraus, sie waren schon fast durch, er konnte schon das Meer sehen, und den Strand. Doch dan sah er etwas das ihn erschreckte.
Es war nichts das für sie gefährlich sein könnte.
Aber sein Puls erhöte sich plötzlich. Gleich an dem Ort an der der Strand in Erde und Urwald überging ist eine kleine Wohnsiedlung. Die Wohnsiedlung ist von einem Zaun umgeben, welcher aber an einigen Stellen beschädigt ist. Sie steigen aus und greifen zu den Waffen. So eine verlassene Wohnsiedlung könnte auch als Wohnort für kleinere Dinosaurer sein. Immerhin war etwa die Hälfte der Siedlung nur noch eine Ruine.
Die Siedlung scheint schon seit längerer Zeit verlassen zu sein. Alles was sie finden sind ein paar Waffen und eine Karte der Insel, welche ihnen noch von nutzen sein könnte.
Plötzlich schreit Jacks Vater in das Funkgerät. "Ich sehe ein komisches Ding, es ist etwa 15 Meter lang, der grösste Teil davon ist der Hals", schrie Jacks Vater panisch.
"Wo bist du" fragt Jack. "Ich fahre gerade mit dem kleinen Boot um die Insel". "Wie sieht der Kopf des Tieres aus" fragt Jack. "Ziemlich klein". "Ich denke das ist ein Elasmosaurus, du brauchst dir keine Sorgen zu machen" gibt ihm Jack zu Antwort.

Doch die Menschen brauchen sich Sorgen zu machen, den "ihr" Ouranosaurus wurde gerade von einem Spinosaurus zerfleischt, welcher sich jetzt richtung süden macht, weil er dort etwas gewittert hat, dass für ihn unbekannt ist.

Jurassic Park
15.11.2008, 19:55
Mensch: John versuchte immer noch jemanden zu erreichen, doch niemand antwortete. So lauschte er, ob er noch was hörte. Er hörte nichts, so ging er aus dem Bunker. Der Giganotosaurus war veschwunden, es lag aber noch etwas vom toten Tyrannosaurus Rex herum. Er schaute zum Tor, die Tür war offen. Er ging darauf zu. Hinter der Tür war eine große Lagerhalle, aber es war dunkel in dieser. Er nahm seine Pistole herraus und machte die Taschenlampe an. John hatte selten so eine große Lagerhalle gesehen. Er ging eine Schritte hinein, als er plötzlich ein Geräusch hörte. Er bliebt stehen. Wo kam das Geräusch her? War etwa der Giganotosaurus zurück gekommen? Er sah sich um. Wieder, dieses mal konnte er es ausmachen. Es kam von einer kleinen Ausbuchtung. Er ging darauf zu. An der Kante der Ausbuchtung waren Fässer. Plötzlich vielen sie herunter und rollten auf John zu. Erschrocken sprang dieser zur Seite. Im lief der Schweiß über die Stirn. Nun stand er vor der Kuhle, er leuchtete hinein und konnte seinen Augen nicht trauen. In der Kuhle war ein Überlebender, er hatte sich bei dem Angriff des Tyrannosaurus Rex versteckt und hatte nun gedacht, dass ein Raptor gekommen sei. John half ihm aus der Kuhle hinaus und gab ihm seine AK. John fühlte sich gut, entlich wieder einen Verbündeten zu haben. Gemeinsam durchquerten sie die Halle zügig. Sie erreichten eine kleine Tür. Als er sie öffnete, befanden sie sich in einem großen Kooridor. John schloss die Tür wieder. Der Kooridor war mit lauter Türen versehen. Seine Taschenlampe begann zu flimmern. Er musste irgendwo seine Waffe hinlegen, damit er die Batterien wechsel konnte. Er ging auf die 1. Tür zu doch sie war leer. Langsam füllte sich der Kooridor mit Schwürze. Er öffnete auch die anderen Türen doch dort war nichts. da entdeckte er am Ende des Kooridors eine Tür. Er ging drauf zu und öffnete sie. Dorthinter war ein runder Tisch. Er ging sofort darauf zu, machte seine Taschenlampe aus und holte seine Batterien aus der Waffe. Sein Mitstreiter schloss die Tür wieder. Doch da hörten sie ein Knurren. Sofort sah John auf, doch er konnte nichts sehen auser Dunkelheit. Das Knurren wiederholte sich. Dann war wieder Schweigen. John beeilte sich die Batterien nachzulegen. Er wollte gerde die Waffe schließen, als ein Schrei die Stille durchschnitt. John machte die Taschenlampe an und drehte sich zu der Stelle um, wo sein Kamerad gerade noch stand. Doch dort klaffte ein dicker Blutfleck. John folgte dem Fleck und sah dann seinen toten Kameraden. Ich bin wieder alleine, durchfuhr es John. Er wurde aus seinen finsteren Gedanken durch ein Knurren gerissen. Er sah sich um, doch er sah nichts auser Fässer. Doch aufeinmal spieglte sich der Schein seiner Taschenlampe in etwas grünem. Er sah genauer hin und erkannte, dass es 2Augen waren. Er sah geradewegs in die Augen eines Velociraptoren. Der Raptor machte sich sprungbereit. John zielte und wollte schießen, doch da Magazin war leer. Er war verloren, die Tür war zu, und er würde es nicht schaffen, sie rechzeitig zu öffnen und er würde es nie rechzeitig schaffen, die Waffe nachzuladen. Da kam ihm eine Idee. Er nahm sein Walkitalki und machte es an. Es ertönte ein statisches Rauschen. Verwirrt sah sich der Raptor um. John wusste, dass er nur wneige Sekunden Zeit hatte, bis der Velociraptor gefangen hatte. Er nutzte die Gelegenheit siene Waffe nachzuladen und schoss. Der Raptor ging kreischend zu Boden. John hatte es geschafft. Er taumelte auf seinen gefallenen Mitstreiter zu und sank neben ihn in die Knie.

Saurier: Rex war satt von dem jungen Majasaura. So eine Mahlzeit bekam er selten. Nun war er müde. Er legte sich unter einen Baum und schlief ein.

Lirva
16.11.2008, 08:28
Jack beschloss die gefangenen Dinosaurier in diese Wohnsiedlung zu bringen. Einige Gebäude wären für so etwas zu gebrauchen. Jack schaut auf die Uhr. Sie haben etwa 15 minuten gebraucht um von ihrem beteubten Ouranosaurus hierhinzufahren. Und hier sind sie jetzt auch schon etwa 10 Minuten. Der Ouranosaurus sollte eigentliwieder wach sein und so beschlossen sie wieder zurückzufahren. Nach einer viertel Stunde waren sie wieder da. Doch von dem Ouranosaurus war nicht mehr viel zu sehen. Das Seil an dem er festgebunden war, ist zerfetzt. Die Eingeweiden hingen grössenteil heraus und der Kopf war nur noch halb am Körper, kurz davor abzufallen.
Einer der Freunde musste sich übergeben. Jack wurde auch übel aber er wollte herausfinden was das für ein Tier war, dass den Ouranosaurus so zugestellt hat. Es war etwas grosses. Es könnte ein Tyrannosaurus Rex gewesen sein. Ein Spinosaurus käme auch in Frage. Oder ein Allosaurus, sogar ein Gigantosaurus wäre möglich.
Eins ist klar, hier sind sie nicht sicher. Sie sollten am besten den Wohnwagen holen. Doch plötzlich beginnt die Erde zu beben. "Ein Erdbeben" schrie einer. "Halt die Klappe, das ist etwas schlimmeres", erwidert ein anderer, der mit seiner desert eagle in die Richtung zielt, aus der das rumpeln kommt.
Direkt aus dem Dschungel.
Und dann ist es soweit. Ein ausgewachsenes männchen, ein Spinosaurus tritt mit einem brüllen aus dem Dschungel. Während dem er das tut fallen ein paar Bäume um. Der Typ mit der Desert Eagle stand zwar noch da, doch er liess die Waffe fallen. Sie wog vielleicht etwa einen Kilo. Doch nicht einmal dieses lächerliche Gewicht konnte er hochhalten. Der Spinosaurus bückte sich, packte ihn mit dem Mund, warf ihn in die Luft und fing ihn dann wieder auf. Mit dem offenen Mund. Das letzte was der sah waren die scharfen Zähne eines der grössten Raubtiere.
Tim und ein anderer stiegen in den Hummer und fuhren mit vollgas los. Der Spinosaurs verfolgte sie und hohlte sie schnell ein. Er ist jetzt damit beschäftigt die Menschen aus dem Geländewagen zu holen.
Das eine gute Chance um abzuhauen, denkt sich Jack und rennt in den Dschungel. Was die zwei anderen machen, die noch nicht tot sind bemerkt er nicht.

Dinosaurier: Er schaffte es die zwei Menschen, von denen der eine Tim ist, aus dem dicken Geländewagen zu nehmen und frisst sie.
Drei Menschen, das war eine gute Mahlzeit doch es waren noch drei andere am leben, das wusste er.

Jurassic Park
16.11.2008, 13:18
Mensch: John wusste nicht wielange er da so sahs. Er war traurig, dass er wieder alleine war, doch er wusste, dass er weiter musste. Er wunderte sich, als das Licht anging. Irgendjemand musste es angemacht haben. War etwa noch jemand am Leben? Er wollte aufstehen, als ihm aufeinmal etwas klebriges auf den Kopf tropfte. Er faste die Supstans an und betrachtete sie. Blut. Woher kam es? Da tropfte ihm wieder Blut auf den Kopf. Er sah nach oben und entdeckte einen Velociraptoren. Erschrocken sprang er auf. Der Raptor saß auf einem Rohr. Er sprang herunter und kam auf John zu. Er versperrte ihm den Weg zur Tür. John sah sich um und entdeckte ein weiteres Tor, aber er war überrascht, dass es offen stand. Er wollte darauf zu laufen, als ein weiterer Raptor auf ihn zu kam. Alle Fluchtwege waren abgeschnitten. Er sahs in der Falle. Was sollte er tun? Die Raptoren kamen immer näher. Sie zischten ihn an. Der Raptor, der von dem Tor aus auf ihn zu kam setzte zum Sprung an. John duckte sich, er wusste, dass nun ist es nun vorbei sein würde. Der Raptor sprang und wurde aus der Luft gerissen. John richtete sich vorsichtig auf und entdeckte den Giganotosaurus. Er stockte, er hatte den anderen Raptoren vergessen, doch dieser hatte das Interesse an John verloren und griff den Giganotosaurus an. Er sprang dem Giganotosaurus an die Schulter. Der Giganotosaurus ließ den anderen Raptoren fallen und schüttelte sich. Er versuchte ihn zu fressen. John nutzte die Zeit und versteckte sich. Aber wohin, das Licht war an. Da kam ihm eine Idee. Er sah sich um und entdeckte einen Stromkasten. Er schoss auf ihn. Kurz darauf ging das Lciht aus und alles war wieder dunkel. John sah in dem wenigen Licht, dass vom Tor hereinkam einen Stapel Fässer. Er kroch dahinter.
Der Giganotosaurus schüttelte sich weiter. Es klappte, der Raptor rutschte richtung Maul. Der Raptor wehrte sich. Doch es hatte keinen Sinn, der Gigant erfasste seine Schwanzspitze und riss ihn herunter. Er schüttelte ihn und schleuderte ihn gegen Das Stahl. Anschließend brüllte er.
Er drehte um und stapfte davon. John atmete auf. Doch als er schon fast weg war, schlug sein Schwanz gegen die Fässer, hinter denen John saß. John dachte, gleich bleibt sein Herz stehen. Der Giganotosaurus sah sich um, um zu sehen, was da so ein Lärm gemacht hatte. Er sah direkt auf John. Knurrend drehte er sich um. John stand auf. Was sollte er nun machen? Er hatte nur eine einzige Chance. Der Giganotosaurus kam auf ihn zu. John rannte los, so schnell seine Beine konnten. Er rannte unter seinen Beinen hindurch. Verwirrt drehte der Giganotosaurus sich um. Kostbare Sekunden. Dann rannte er los. John war gerade im freien. Er sah sich um, wohin er laufen konnte. Einige Meter vor ihm lag ein dichter Wald. Zudicht für den Giganotosaurus. Wenn er es bisdahin schaffen würde, wäre er sicher. Er rannte darauf zu. Doch der Giganotosaurus war ihm dich auf den Fersen. Was sollte John nur tun? Er war hoffnungslos zu langsam. Er schlug einen Harken. Der Giganotosaurus brauchte einige Sekunden bis er auch einen Schlug. "Ich schaffe es", dachte John. Er war wenige Meter noch vom Wald entfernt. Der Giganotosaurus war wenige Millimeter von John entfernt. Er öffnete seinen Rachen, da brach John durch das Dickicht. Der Giganotosaurus blieb an Lineanen hängen. Frustriert schloss er seinen Rachen wieder und brüllte. John blieb stehen, er war zu Tode ermattet. Er würde sich etwas ausruhen und dann zu seinem Camp zurück gehen. Er setzte sich gerade hin, da gab es einen lauten Knall. John drehte seinen Kopf um und erstarrte. Der Giganotosaurus war durch die Wand aus Büschen und Bäumen gebrochen.

Saurier: Rex erwachte aus seinen Schlaf. Er sah sich um. Er bekam durst. Er ging hinunter zum Fluss um zu trinken. Er hatte gerade einige Schlucke getrunken, als er ein Geräusch hörte. Er sah sich um und entdeckte einen Spinosaurus. Es gab mehrere Spinosaurier auf dieser großen Insel. Es gab von jeder Art zich Tiere auf dieser riesigen Insel. Rex hatte die ganze Insel gesehen, fast die ganze. Außer in die Wüste und auf die Berge hatte er sich nicht getraut. Er kam auf ihn zu. Er wollte Rex sein Revier streitig machen, doch Rex würde es nicht einfach kampflos aufgeben. Brüllend ging er auf den Spinosaurus zu. Dieser stürmte ebenfalls auf Rex zu. Rex biss ihm ihn den Nacken. Der Spino wendete sich und zischte vor Zorn, doch er konnte sich nicht befreien. Irgendwie gelang es ihm doch. Er hob seinen Kopf, schüttelte ihn und biss Rex in die Schnauze. Dieser japste auf vor Schmerz. Er zog seine Kopf zurück und befreite ihn. Danach rammte er den Spinosaurus in die Flanke. Davon konnte er sich nicht mehr erholen. Er lang auf dem Boden und wollte wieder aufstehen, doch Rex war schneller. Dem Spinosaurus durchfuhr ein geleisender Schmerz. Er sah mit aller Kraft nach unten und sah, wie Rex ihm in den Bauch gebissen hat und dabei war seine Gedärme herraus zu zerren. Der Spinosaurus hoffte nur noch, dass es schnellvorbei war, wärend Rex ihn bei lebendigem Leibe fraß.

Lirva
16.11.2008, 15:16
Mensch:
Jack rennt immer weiter in den Dschungel. Er will einfach so weit wie möglich weg von dem Spinosaurus der gerade 3 seiner Freunde zerfleischt hat. Jetzt sind nur noch er und zwei andere auf der Insel. Zumindest glaubt Jack, dass die zwei anderen noch am leben sind. Jack rennt immer weiter, er bemerkt die Schmerzen in seiner Brust nicht, er hat zu starke Angst davor, der Spinosaurus könne ihn verfolgen. Er rennt jetzt sicher schon etwa 15 minuten immer weiter in den Dschungel. Plötzlich hält er an. Er bemerkt, dass er nicht verfolgt wird und dass er auf dem ganzen Weg keine Saurier gesehen hat.
Er sieht eine Art Jägerhütte. Nur ein kleines holz Hüttchen, bei dem das halbe Dach beschädigt ist und eine Wand eingefallen ist. Er beschliesst dort reinzugehen. Dort ist er zwar nicht sicher vor Dinosauriern, aber er hat wenigstens ein Dach über dem Kopf. Obwohl von dem Dach nicht mehr viel übrig ist. In der Hütte har es eine Bank eine Truhe und eine kleine Kommode mit zwei Schubladen. In den Schubladen kann er nichts finden, in der Truhe aber sieht er eine Carl G Rocket Launcher (http://www.bf2benelux.com/page/bf2sf/wapens/rpg.jpg). Sie ist ziemlich verrostet, aber sie könnte noch funktionieren. Es hat sogar noch zwei Raketen dabei. Wahrscheinlich brauchten sie die früheren Bewohner auf diese Insel um grössere Dinosaurier wie den Spinosaurs oder den Tyrannosaurus auszulöschen. Jack fragt sich warum niemand mehr auf der Insel lebt. Vlt wurden sie alle gefressen aber Jack hat bisher noch keine Menschenleichen gesehen. Aber er hat jetzt andere Sorgen und beschliesst sich auf die Bank zu legen und zu schlafen. Wenn ihn irgendein Raubtier während dem schlaf fressen würde, so würde er wenigstens nichts merken. Aber zuerst lädt er die Carl G Rockt Launcher nach mit einer der zwei Raketen. Dannach macht er es sich gemütlich.
So gemütlich wie es geht auf einer alten Holzbank.
Jack wurde von einem lauten graulen geweckt. "Er ist weider da, der Spinosaurus" ist Jacks erster Gedanke, doch dann denkt er er hätte nur geträumt.
Zu seinem Pech wiederholte sich das brüllen wieder und er weiss das dies kein Traum ist.
Er steht auf. Und da die Holzhütte grössenteil beschädigt ist, brauchte er nicht rauszugehen um zu sehen um was für ein Tier es sich handelt. Es ist ein Allosaurus (http://www.abc.net.au/dinosaurs/fact_files/scrub/images/allosaurus_z1.jpg). Etwa fünf ein halb Meter hoch und er sieht hungrig aus. Jack weiss, dass der Allosaurs ihn bemerkt hat. Wahrscheinlich folgt er schon lange dem Geruch eines ihm unbekannten Lebewesens. Und nun hat er Jack gefunden. Doch Jack weiss auch genau was er jetzt tun will. Er hohlt den Raketen werfer, den er vor dem schlafen gehen noch geladen hat und zielt auf das Tier. Der Allosaurs ist noch gut 30 Meter von Jack entfernt. Jack zielt und schiesst. Es gibt einen gewaltigen Rückstoss und Jack konnte sich nur mit Mühe auf den Füssen halten. Doch der Saurier hatte keine Chance.
Der Schuss der Waffe zerfetzte sein Gesicht und er flieg tot um.
Jack weiss, dass schon bald ein paar Assefresser hierherkommen würden und er macht sich auf den Weg richtung Westen, tiefer in den Dschungel. Doch das wusste Jack nicht, den er hatte die Orientierung schon lange verloren. Ihm ist übel von dem Anblick des toten Allosaurs.

Saurier:
Der Spinosaurs wittert wieder den Duft von Menschenfleisch. Und in der gleichen Richtung riecht er auch eine Menge Blut.
Aber er wittert auch ein grösseres Tier und er zögert ob er sich wierklich auf den Weg machen soll. Er beschliesst sich trotzdem zu gehen.

Jurassic Park
16.11.2008, 15:57
Mensch: John war geschockt. Was sollte er jetzt tun? Er saß in der Falle. Der Giganotosaurus tat einen Schritt auf John zu. Er warf seinen mächtigen Kopf in den Nacken, um John zu verschlingen. Doch dann stoppte er. Was war passiert? John überlegte nicht lange, sprang auf und rannte wieder auf die Lagerhalle zu. John trat aus dem Schutz der Bäume um sich das genauer anzusehen. Irgendetwas musste ihn gerettet haben. Aber was? John wollte es genau wissen, auch wenn die Furcht größer war. Jetzt sah er, dass die Wiese über die er gerannt war eine riesen Lichtung war. In der Ferne konnte er eine Herde Parasaurolophuse erspähen. Dazwischen waren ein paar gigantische Brachiosaurier, doch dies interessierte ihn im Moment wenig. Hinter sich hörte John, wie der Giganotosaurus aus dem Wald gestürmt kam. John rannte so schnell er konnte, doch sah er, wie der Titan ihn mit einer leichtigkeit überholte, die man bei so einem Riesen niemals vermutet hätte. John bremste ab und schlich zur Wand. Der Giganotosaurus starrte in die Halle. Was war da?. John schlich sich herran und blieb hinter seinen Beinen stehen. Der Gigant bemerkte ihn nicht einmal. Durch seine Beine hindruch konnte er eine Person erkennen. Aber sie saß in der Falle, der Giganotosaurus drängte sie immer mehr in die Ecke. John wusste, was zu tun war. Es viel ihm schwer, aber er musste die Aufmerksamkeit des Giganotosaurus auf sich ziehen.
Er nahm seine Pistole und schoss in den Fuß des Titanen. Sofort drehte er sich um. "Lauf", rief John.
John wich nach hinten, der Giganotosaurus kam auf ihn zu. Da spürte er eine Metallplatte an seinem Rücken. Er war falsch gegangen. Ich habe einen tötlichen Fehler gemacht, durchfuhr es John. Er sah nach oben, über ihm war blauer Himmel. So soll es also enden, dachte John, da stoppte der Giganotosaurus plötzlich.
Er sah nach oben, er hörte schon wieder irgendetwas, aber was?
Doch da hörte John es auch, es waren Propeller. Ein Heli kam auf sie zu. Da kamen plötzlich zwei Raketen angeflogen. Der Giganotosaurus konnte nur knapp ausweichen. Stahl flog durch die Gegend.
Der Giganotosaurus knurrte den Heli an. Doch dieser blieb immer außer Reichweite. Er versuchte danach zu schnappen, als er über seinen Kopf flog, doch er erwischte ihn nicht. Der Pilot spielte mit dem Giganten.
Entrüstet zog der Giganotosaurus ab. Man konnte noch in Killometer entfernung sein frustriertes Brüllen hören. Als alles ruhig war und nur das gleichmäßige Rauschen des Proppelers zu hören war, setzte der Pilot zur Landung an.
Sofort rannte John auf den Heilkopter zu. Der Pilot öffnete seine Luke und bot ihm an einzusteigen.
John machte eine Geste, dass er noch einen Moment warten solle, er rannte in die Halle und holte den Überlebenden. Zusammen stiegen sie ein. Als sie in der Luft waren, sagte der Pilot, dass er nach dem Angriff auf das Camp auf den riesen Komplex gestoßen sei. Er hatte sich mit 4 anderen zusammen getan, doch sie wurden von einem Dilophosaurus päärchen überrascht. Er konnte als einzigster entkommen. Danach war er hierher gekommen und hatte diesen Heli gefunden. Er dachte schon, John sei tot.
Die 3 Männer hatten einen Plan. Zuerst wollten sie in das alte Camp fliegen sich Proviant und Nahrung holen, und dann nochmal zu Johns neuen Camp. Das Benzin würde noch dicke reichen. Sobald sie ausgerüstet waren, würden sie übers Meer fliegen nach Berlin um dort einen Rettungstrupp zu organisieren. Sie flogen schon einige Zeit, als John das alte Camp entdeckte. Sie freuten sich entlich wieder festen Boden zu spüren, doch dann fing der Helikopter an zu wackeln. "Was war das", fragte der Pilot. Alle schauten aus den Fenstern, konnten jedoch nichts erkennen. Wieder wackelte der Helikopter. Aufeinmal schoss ein großes Flugreptil am Cockpit vorbei nach oben. Er machte einen Luping und kam wieder auf den Heli zugeschossen. "Ein Pteranodon", stammelte John.
Der Pteranodon vefehlte den Heli nur knapp. Alle sahen wieder aus den Fenstern, jedoch war erneut nichts zu sehen. Doch aufeinmal gab es erneut einen Ruck und die Benzinanzeige stürzte ins Bodenlose. "Er hat unseren Tank getroffen", kreischte der Pilot. Alle klammerten sich Feste. Aus den Fenstern sahen die Passanten den Pteranodon davonfliegen. Sie waren nun kurz vor dem Camp, als die Proppeler aufhörten zu rottieren. Sie fiehlen. Alle schrieben. Immer schneller und schneller. Das Cokpit wurde aufgerissen durch den starken Druck. John versuchte sich festzuklammern, schaffte es aber nicht. Sie waren auf Baumhöhe. John wurde aus dem Heli geschleudert. Kreischend versuchte er sich festzuhalten, doch es gelang ihm nicht. Schreiend flog er durch die Luft. Dsa letzte was er sah, war, dass der Helikoppter auf dem Boden aufkam und in Flammen aufging. Dann gab es einen starken Schmerz am Rücken und alles wurde still.

Saurier: Rex lies den Kadaver des Spinosaurus liegen, er hatte keinen Hunger. Schon kamen die kleineren Raubsaurier. Eine Herde Procompsognathus machte sich über den Leichnam her. Rex wante sich zum See und trank etwas. Immerwieder achtete er auf den See. Unweit von ihm stand ein Carnotaurus auf einem Landsteg. Er war kaum zu sehen, da er sich der Umgebung angepasst hatte. Überall war Wasser, nur zu seiner Rechten war Land. Er beobachtete etwas. Er sabberte vor Ungedult. Da schoss plötzlich ein Ungetüm aus dem Wasser. Ein ausgewachsener Liopleurodon schoss von hinten aus dem Wasser. Der Carnotaurus konnte garnicht so schnell reagieren. Er wurde am Schwanz gepackt und in die Tiefe gezogen. Rex drehte sich um und ging richtung Dschungel. Ihm war es an der Küste zu gefährlich.

Lirva
16.11.2008, 20:58
Jack
Jack läuft immer weiter mit der Hoffnung endlich aus dem Dschungel rauszukommen. Die ganze Zeit schwirren Insekten um seinen Kopf, doch Jack hat keinen Insektenspray dabei. Der ist wahrscheinlich noch im Wohnwagen. Momentan läuft er gerade Richtun Norden, das heisst wenn er so weiter läuft, würde er schon in etwa 15 minuten aus dem Dschungel raus sein. Doch das weiss er natürlich nicht. Er bekommt langsam hunger, er weiss aber nicht was er essen soll. Er sieht zwar an einigen Sträuchern Beeren, er weiss aber nicht ob er die essen kann. Biologie hat ihn nie wahnsinnig interessiert. Er hofft immer noch darauf den Wohnwagen mit dem Proviant zu finden. Doch plötzlich hört Jack etwas. Er hört wasser und das dröhnen einiger Saurier. Er muss wieder beim See sein.
Jetzt hat Jack es eilig. Er rennt einfach los. So schnell er kann.
Und endlich hat er es geschafft. Die letzten Bäume hat er hinter sich gelassen und endlich ist er wieder am Wasser.
Er will nur noch trinken, obwohl das Wasser für einen Menschen wahrscheinlich nicht gut erträglich ist. Doch am Wasser ist eine ganze Herde von Parasaurolophen die ihm den Weg versperren, darum läuft Jack noch etwas weiter dem See entlang.
Doch als die trinkende Herde fertig ist, stehen einige Stegosaurier. Jack versucht langsam zwischen ihnen durchzulaufen. Er schafft es und nimmt ein paar Schlücke aus dem See. Doch plötzlich hörte er ein Geräusch das er schon lange nicht merh gehört hat. Das Geräusch hat er schon fast vergessen.
Das Geräusch eines Autos, aber nicht irgendeines Autos sondern das eines Hummers. Endlich hat er den Rest der lebenden Crew gefunden.

Saurier:
Der Spinosaurus hat den toten Allosaurus erreicht, ein paar Assfresser waren bei ihm, doch die hat er mit einem lauten knurren weggescheucht.
Er frisst etwas vom Allosaurs bis sein Hunger, zumindest vorübergehend gestillt ist. Er lauft noch ein Stückchen weiter und legt sich hin. Er schläft schon fast, doch plötzlich hört er ein Gerüsch das er noch nie gehört hat.
Doch einmal hat er es gehört, aber erst einmal. Und zwar da, als er die unbekannten Lebewesen die sich darin aufhielten gefressen hat. Er läuft los und folgt dem Geräusch. Er muss noch etwa fünf Minuten so weiterlaufen, bis er Jack und seine zwei Freunde eingeholt hat.

Jurassic Park
16.11.2008, 21:27
Mensch: John wurde von einem Schnauben geweckt. Er versuchte aufzustehen, doch seine Rippen schmerzten. "Verdammt, meine Rippen sind geprällt", flüsterte John. Wieder hörte er das Schnaufen. Waren etwa schon die Karnivoren gekommen und fingen an, an ihm zu nagen? Nein, er wollte nicht bei lebendigem Leibe gefressen werden. Er spürte, wie etwas seinen Fuß berührte. Er biss eine Zähne zusammen und stand auf. Schreiend sprang der Edmontosaurus zur Seite. John sah sich um, überall standen die Edmontosaurier. Dies war wohl ihre Weidestätte. Wie kam es, dass er noch am Leben war? Er dachte zurück. Das letzte, an das er sich erinnerte, war dass ein Ast auf ihn zuraste. Sein Schädel brummte, doch er versuchte es zu ignorieren. Was war aus dem Überlebenden und dem Piloten geworden, frage sich John. Er hoffte, dass sie nicht tot waren. Wo war das Flugzeug runtergekommen? Er überlegte, irgendwo im Norden, unweit von ihm. Er ging also richtung Norden und ließ die Edmontosaurier hinter sich. Schon nach wenigen Minuten stieß er auf das Flugzeugfrack. Er sah sich um. Es war vollständig ausgebrannt. John bückte sich, es gab wohl eine Explosion, einige Farne wurden aus der Erde gerissen und Sand wurde durch die Gegend gewirbelt. War der Überlebenden etwa nicht entkommen und war in der Explosion ums Leben gekommen? John sah sich um. Er jubelte auf, einige Meter neben ihm entdeckte er Fußspuren. Waren die von dem Überlebenden oder dem Piloten? John der Spur und entdeckte einen Körper. Sofort hasstete John auf diesen zu. Es war der Pilot, in seinem Hinterkopf steckte etwas, er war also nicht entkommen. Er lag mit dem Gesicht nach unten. John drehte ihn um und drehte ihn sofort wieder so herum, wie er ihn vorfand. Seine Schädeldecke war aufgeplatzt. John spürte, wie ihm Tränen in die Augenstiegen, als er durch ein Zischen aus seinen Gedanken gerissen wurde. Er sah sich um und entdeckte kurz vor sich einen Dilophosaurus. John wusste, dass sein Speichel giftig war. Er drehte sich sofort um und rannte um sein Leben. Er rannte durch den Wald und kam auf eine Lichtung. Er wusste, dass er sicher war, der Dilophosaurus wollte nur den Kadaver des Piloten haben.
Als er auf der Lichtung ankam fühlte er sich wie in einer anderen Welt. Die Lichtung war voll von Sauropoden. Es musste wohl der Fluss ein, in dem Deinosuchuse lebten. Aber im Moment sah alles so friedlich aus, dass John sich garnicht vorstellen konnte, dass es soetwas wie gefahr gab, dabei war er wenige Stunden vorher dem Tot von der Schippe gesprungen. Am Ufer graste eine Herde Iguanodons. Kurz vor ihm standen einige Triceratops. Es waren sogar zwei Jungtiere dabei. Ihm blieb der Atem weg, als er eines der größten Lebewesen sah, das jemals auf dem Angesicht der Erde gelebt hatte, den Saltasaurus. Es war eine Herde von 5 ausgewachsenen Tieren. Weiterhin graste ein Polacanthus, mehrere Parasaurulophuse, einige Stegosaurier und einige Pachycephalosaurier. John war fasziniert und wollte einen Schritt näher tun. Dabei zertrat er einen Ast. Sofort hörte sich alles auf zu regen. Alles sah in Johns Richtung. John wurde kreidebleich. Zwei ausgewachsenen Triceratops kamen auf John zu. Er wusste, dass er fliehen musste, denn es konnte sehr gefährlich werden, wenn Triceratops einen auf die Hörner nimmt. So rannte er, doch die Triceratops verfolgten ihn unerbittlich. John rannte in den Dschungel. Er rannte und rannte, doch er hörte hintersich die beiden Triceratops durch dne Dschungel rasen, sie waren etwas abgebremst durch das Unterholz, doch sie waren schnell genug. John sah das Ende des Dschungels. Er rannte hindurch und sah seinen Jeep. Er war an seinem Camp herausgekommen. Er wusste, dass es nicht mehr lange stehen würde. Er rannte dahin, und packte siche in Gewehr ein und schwang sich in seinen Jeep. Schon hörte er hintersich die beiden aus dem Dschungel preschen. Er gab Gas, doch vor ihm lag eine lange Lichtung und sein Jeep war zu groß für den Urwald, er hatte nur eine Changse, er musste sie abschießen.

Saurier: Nachdem der Carnotaurus gestorben war, war Rex in den Urwald gegangen. Er stapfte durch den Wald, als er aufeinmal auf eine Herde Stegosaurier stieß, die durch den Dschungel zogen. Er wusste, dass ihre Schwänze zu gefährlich waren und so ging er weiter. Er suchte sich weit entfernt von ihm einen Baum und legte sich unter diesen. Er wollte gerade einschlafen, als er ein Geräusch hörte, es war ein anderer Tyrannosaurus Rex.

Lirva
17.11.2008, 13:28
Menschen:

Jack macht auf sich aufmerksam und seine zwei Freunde im Hummer sehen ihn und halten an. Jack ist überglücklich, dass er endlich den Rest der Manschaft gefunden hat. Sie beschliessen zum Lager zu fahren um dort Proviant zu holen und dannach so schnell wie möglich zum Schiff zurückzukehren. "Okaj, fahren wir los" saht Jack. "Nein, ich will zuerst noch ein paar Fotos machen" erwidert der Fahrer. Etwas weiter im Westen sieht man eine Herde Mamenchisaurier. Nördlich sieht man einen Carnotaurus der gerade einen Hadrosaurus zerfleischt. Doch da dies auf der anderen Seite des Sees geschieht, brauchen sich Jack und seine Crew keine Sorge zu machen, dass der Carnotaurus vielleicht auch auf sie aufmerksam werden könnte. Plötzlich beginnt die Erde wieder zu beben, doch Jack denkt, dass es wahrscheinlich nur die mamenchisaurier sind. Doch plötzlich kommt wieder der Spinosaurus aus dem Urwald. "Gib Gas" schreit Jack, und der Geländewagen wird vom Fahrer in bewegung gesetzt. Jack steht zum Geschütz auf der Ladefläche des Autos und macht sich bereit zu schiessen. Der Spinosaurus hat keine Probleme sie einzuholen und Jack schiesst. Die Schüsse dieses Geschützes sind auch für einen Spinosaurus nicht ungefährlich und darum verlangsamert sich der Saurier ein Stückchen und sie können einen kleinen Vorsprung herausholen. Doch der hielt nich lange und sofort hohlt der Spinosaurus wieder auf. Jack schiesst nochmal und diesesmal schreit der Spinoaurus auf und bleibt stehen. Scheinbar hat Jack ein Auge des Sauriers getroffen. Der Spinosaurus bleibt stehen und verfolgt sie nicht mehr.
Schon bald war er aus der Sicht von Jack und seinen zwei überlebenden Freunden.
Nach etwa 20 Minuten haben sie den Wohnwagen erreicht. Doch dort steht ein Ankylosaurus. Jack sagt, dass sie ungefährlich sind, wir sollen einfach leise sein und im Wohnwagen die waffen und ein wenig Proviant hohlen. Alle drei schleichen zum Wohnwagen. Doch ein unvorsichtiger Tritt von Jack versaut alles. Er kommt ausversehen an ein Büchse die noch draussen bei dem erloschenen Lagerfeuer steht. Die fällt um, gibt ein klipperndes Geräusch und der Ankylosaurus hohlt sofort mit seinem Schwanz aus und schlägt in Richtung des Geräusches.
Er traff den Wohnwagen mit voller Wucht. Jack kann sich gerade noch retten und geht in den Wohnwagen. Die zwei anderen Freunde folgen ihm.
Durch den Schlag ist eine Wand eingedrückt und kurz davor einzufallen. Jack setzt sich ans Steuer und schaltet den Wohnwagen an. Er versucht los zu fahren, doch die Hinterräder sind etwas in die Erde eingesickert und er kommt nur langsam voran. Bis er überhaupt nich mehr vorwärts kommt. Er hat sich jetzt vîelleicht fünf cm nach vorne versetzt. Mehr nicht. "Wir müssen raus hier" sagt Jack.

Saurier:

Der Spinosaurs kommt wieder zu sich. Er muss ihn Ohmacht gefallen sein, als die Menschen auf ihn schossen.
Er macht die Augen auf und bemerkt, dass er auf einem Auge blind ist. Er hat enorme schmerzen. Er sieht wie sich ihm ein paar Dromaeosaurier nähern. Der Spinosaurus bewegt sich und versucht aufzustehen. Die Dromaeosaurier, die ihn für tot gehalten haben, bemerken das und machen sich sofort auf die Flucht.
Der Spinosaurus schafft es erst nach dem 3. Versuch aufzustehen.
Es sind nicht mehr so viele Tiere zu sehen wie vorher. Wahrscheinlich haben sich einige wegen ihm auf die Flucht gemacht, doch es standen immer noch einige grössere Tiere herum. Eine Herde Mamenchisaurier essen gemütlich die Blätter der wenigen Bäume die am See stehen. Und eine Herde Tryceratops scheint gerade bemerkt zu haben, dass er noch lebt und schreiten ein paar Schritte zurück. Die männchen stehen drohend um die Weibchen und Jungtiere. Doch der Spinosaurus interessiert sich nicht für sie.

Jurassic Park
17.11.2008, 17:29
Mensch: John gab Vollgas. Er musste sich beeilen. Er versuchte sich nachhinten zu beugen, um eine Schuss abzugeben, doch der Jeep geriet auser Kontrolle. Er sahs in einer Zwickmühle. Er wurde gejackt, konnte sich jedoch nicht wehren, sondern nur fliehen. Er beschleunigte, doch die beiden Triceratops hielten spielent mit. Ihm brach gerade der Schweiß aus, als eine Silluette aus den Büschen sprang. John wich aus, es war ein Mensch. Als er die Triceratps erblickte gerieht er in Panik und rannte los. Doch er war hoffnungslos langsam. Ich muss ihm helfen, dachte John. Er bremste ab, obwohl er wusste, wie gefährlich diese Atkion war und steuerte an die Person heran. Er schwang sich in den Jeep. "Hier", sagte John, "ich hoffe du kannst zielen, wie ist dein Name?"
"Jimmy", sagte der Fremde. John verlangsamte etwas. Jimmy zielte und schoss. Der Triceratops wurde langsamer, doch nach einigen Sekunden beschleunigte er wieder. Der zweite Triceratops brach in das Dickicht. Jimmy schoss noch zwei- dreimal auf den Triceratops, bis er schließlich schreiend zusammenbrach. "Ohh schitt", schrie John, rechts aus dem Dickicht brach der andere Saurier. Er verfehlte nur knapp den Jeep. Jimmy legte an und schoss. Der Triceratops begann sofort nach dem ersten Schuss zu taumeln. John hielt an und die beiden Männer stiegen aus dem Jeep. "Ich danke dir", sagte John. Der Ticeratops taumelte, es sah so aus, als ob er jede Sekunde zusammenbrechen würde. Jimmy wurde leichtsinnig und tat eine Schritt vor und drehte ihm den Rücken zu. John sah ein Blitzen im Auge des Sauriers. "Achtung", wollte John gerade kreischen, als der Triceratops auf Jimmy los spurtete. Jimmy hatte noch Zeit sich umzudrehen, als aufeinmal ein Schmerz seinen Bauch durchriss. Er war vom Triceratops aufgespießt worden. Danach brach der Saurier zusammen. Jimmy zappelte noch etwas, er war zwar tötlich verwundet worden, doch das Leben wollte nicht aus ihm weichen. John wollte bei ihm bleiben, bis es zu Ende war. Er holte den aufgespießten vom Horn herunter und legte ihn auf die Erde. Jimmy wollte aufstehen, doch brach stöhnent zusammen. "Bleib liegen", sagte John. "Aber ich will dich nicht aufhalten", sagte Jimmy. So blieben die beiden schweigend nebeneinander liegen. Nach einer halben Stunde fing Jimmy an sich zusammen zu ziehen, John merkte, dass es zu Ende war. Er wollte ihm irgendwie helfen, doch er wusste nicht wie, als der Boden begann zu beben. John richtete sich auf. Er sah sich um konnte jedoch noch nichts erkennen. Da hlrte er hintersich ein brüllen. John drehte sich um und da sah er ihn, einen ausgewachsenen Albertosaurus. Er kam auf John zu gerannt. John wich zurück, er wollte fliehen, doch er wollte auch Jimmy nicht alleine sterben lassen. Er bemerkte nicht, dass Jimmy sich an einem Baumstamm hochgezogen hatte und mit schäumenden Mund auf den Beinen stand. Er schwankte stark, doch er stand. Der Albertosaurus kam auf John zugerast, doch John bewegte sich vor Schock nicht von der Stelle. Der Albertosaurus riss seinen Rachen auf um John in Fetzen zu reißen, da stieß Jimmy John zur Seite und wurde vom Albertosaurus in die Höhe gerissen. Er kreischte vor Schmerzen. John schrie etwas, doch vor schock bekam er nichts herraus. Jimmy hatte sich für John geopfert. Nochimmer zappelte Jimmy in seinem Maul, doch da biss der Albertosaurus zu. Sein schreien wurde zu einem ersticken würgen und dann war es stille. Er hörte auf zu zappeln. John war zwar traurig, doch er wusste, dass es besser so war, er war nun von seinem Leiden erlöst. Er hatte eine Wut auf den Albertosaurus. Er zog sich seine MG von Rücken und schoss auf den Riesen. Dieser wendete sich wieder John zu und ließ den Leichnahm von Jimmy einfach fallen. Er klatschte hart auf dem Boden auf. Er kam einige Schritte auf John zu. Doch dieser hielt ein Sperrfeuer auf den Albertosaurus. Er kam noch 3-4Schritte dann brach er zusammen. John hatte diesen Giganten erlegt. John ging auf den toten Jimmy zu. Er untersuchte ihn. Er hatte mehrere Bisswunden in der Lunge und wo früher sein Bauch war, war nun ein großes rundes Loch. John konnte ein paar Knochen sehen. Angewiedert sah er weck. Was sollte er nun machen? Er war wieder alleine. Wo der Überlebende war wusste er nicht, wahrscheinlich war dieser auch tot. Der Pilot war zerfetzt worden und Jimmy war durch einen leichtsinnigen Fehler ums Leben gekommen. Er hatte keinen Kontakt zur Außenwelt. Er sahs auf dieser Insel feste. Hinter jedem Busch konnten räuberische Dinosaurier lauern. Zum erstenmal in seinem Leben kam John sich klein und hilflos vor. Was sollte er jetzt tun. Die Stromversorgung des Komplexes hatte er zerstört, weil er sont gefressen worden wäre. Gab es vielleicht in dem Komplex ein Notstromaggregat? Oder gab es auf dieser riesigen Insel vielleicht noch mehr Gebäude mit Strom? Er müsste es herrausfinden, vielleicht gab es ja auch einen Hafen mit einem Seetüchtigen Boot auf dieser Insel. Er wusste es nicht. Er hatte nur noch einen Gedankten, nach Hause. Er würde sich irgendwie durchschlagen müssen. Jetzt wurde ihm klar, dass ein Abenteuer gerade erst angefangen hat. Er sah sich um, er stand alleine auf der Lichtung, nur der Leichnahm von Jimmy und der tote Albertosaurus lagen neben ihn. Über seinem Kopf kreisten ein paar Pteranodons. Es war ein heißer und sonniger Tag. Doch dieser Tag hinterließ Spuren auf Johns Seele. Er überlegte, was er als erstes tun sollte, als ihm eine Idee kam. Bevor der Strom im Komplex angegangen war, hatten die Kameras auch schon funktioniert, das würde heißen, dass es irgendwo noch ein Stromnetz gibt. Er würde als nächstes zurück zum Komplex gehen um nach weiteren Überlebeden zu suchen.

Saurier: Rex sah geradewegs einem anderen Tyrannosaurus an. Doch dieser attackierte Rex nicht. Er kam auf Rex zu und betrachtete ihn von allen Seiten. Rex vernahm einen Geruch, den er noch nie zuvor vernommen hatte, den Geruch eines weiblichen Tieres.

Lirva
18.11.2008, 14:28
Menschen:
"Bist du wahnsinnig, wir können hier nicht raus"erwidert ein anderer. Jack ignoriert ihn, nimmt sich eine ar-17 und schiesst in die Frontscheibe des Wohnwagens. Die Scheibe zersplittert in tausend Stücke und Jack springt raus und geht hinter den Wohnwagen. Der Ankylosaurus vor dem Wohnwagen (also bei der Tür) scheint dies nicht bemerkt zu haben und hohlt zu einem weiteren Schlag aus. Diemal verfehlt er nur knapp die Tür und es gibt eine weiter Delle in dem Wohnwagen. Nun bemerken auch die zwei Freunde von Jack, dass sie hier raus müssen. Einer springt raus und geht hinter den Wohnwagen zu Jack. Er hat eine Schrottflinte und einen Plastiksack mit Proviant mitgenommen. Der andere schnappt sich eine Eagle und eine Spas-12 und springt dort, wo mal die Frontscheibe war raus. Doch er hat nicht bemerkt, dass der Ankylosaurus vor den Wohnwagen gelaufen ist und ausgehohlt hat. Er wird in der Luft von dem Schwanz des Ankylosaurus getroffen und in den Wohnwagen zurückgeschleudert. Weg hier denkt Jack und rennt zum Hummer. Sein Freund fogt ihm. Jack steigt ein und schaltet den Motor an. In dieser Zeit ist auch der andere eingestiegen. Der Ankylosaurs scheint dies bemerkt zu haben und macht ein paar Schritte auf sie zu. Doch Jack gibt Gas und der Ankylosaurus hat keine Chance sie einzuholen.
"So Karl, jetzt sind wir nur noch zu zweit", sagt Jack.
Sie beschliessen zurück an den Strand zu fahren, dort wo das Schiff ist. Doch es kommt so wie es kommen musste. Etwa auf halbem Weg geht ihnen das Benzin aus. Sie stehen mitten in einer Lichtung.
Sie stossen den Hummer etwas an den Rand der grossen Lichtung in die Nähe des Urwaldes. Falls eine Herde Brachisaurier kommt würden sie dann wahrscheinlich nicht gerade zertrampelt werden. Saurier können sie im Moment keine sehen, nur an der anderen Seite des Sees kann Jack einige erkennen. Er sieht es aber nicht so genau, darum weiss er nicht um was es sich handelt. Irgendwelche Dickschädel-Saurier denkt Jack. Sie machen vier Feuer um den Wagen, mit der Hoffnung es könne einige Dinos abscheuhen und essen etwas von ihrem Proviant. Jeder ist zwei Sanwiches und eine 5dezi Wasserflasche. Dannach teilen sie sich eine Dose mit Oliven und eine mit Tomaten.

Saurier:
Der Spinnosaurus läuft weg Richtung Osten. Weg von den schnaubenden Triceratops die ihre Jungtiere und Weibechen vor dem Raubsaurier schützen wollen, obwohl das sinnlos ist, denn er hat kein Interesse an ihnen. Zuerst nimmt er noch ein paar Schlücke aus dem Wasser. Die Aristosuchuse machen ihm schön platz. Es wäre auch sinnlos gewesen ihn anzugreifen, denn sie sind nur zu viert und einiges kleiner.
Der Spinosaurus läuft etwa eine halbe Stunde weiter nach Osten und kommt an einem Teil vorbei, dass er noch nie gesehen hat. Danneben schlief ein Ankylosaurus.

Jurassic Park
18.11.2008, 14:50
Mensch:John stand noch immer neben Jimmy. Er hatte einen Überlebenden garnicht bemerkt. Er fragte sich die ganze Zeit, wie es nur so weit kommen konnte. Es war alles so gut durchdacht gewesen. Wie war es nur zu dem Angriff der Velociraptoren gekommen? John war ein Berufssoldat gewesen und leidenschaftlicher Hobby Paläontologe. Er wurde weltberühmt, als er behauptete, dass der Tyrannosaurus Rex kein Aasfresser war sondern ein blutdrünstiges Raubtier. Er hatte für diese These zwar keine Wasserdichten Beweise doch von der Allgemeinheit wurde sie sehr gut aufgenommen. Die berühmten Paläontologen belächelten ihn nur. Einige Tage nach dieser Entdeckung kam die Regierung von Deutschland um John Dinosaurier für den Jurassic Park Berlin zu fangen. Sie stellten ihn Männer zur Verfühgung, auch semtliche Waffen und Fahrzeuge. Wenige Tage später ging es los. Sie flogen mit mehreren Helis.
Jetzt glaubte er den Fehler gefunden zu haben. Sie hatten die Dinosaurier für dümmer eingeschätzt, auch wenn man von ihrer Intelligents wusste.
Durche in Geräusch wurde John aus seinen Gedanken gerissen. Der Busch vor ihm begann zu wackeln. Es ertönte ein Zischen. Er sah sich um, wohin er fliehen konnte. Der Überlebende war wie angewurzelt. Hinter ihm begann ein weiterer Busch zu wackeln. Jetzt zischte und wackelte es überall um John herum. John saß in der Falle. Aufeinmal trat ein Iguanodon vor ihm aus dem Urwald. John und der Überlebende waren erleichtert. Nun brachen überall die Iguanodons aus dem Dschungel. John war erleichtert. Nun fiehl ihm wieder ein, dass er zum Komplex gehen wollte. Jetzt bemerkte er den Überlebenden. Er sagte ihm dieses. Er bestand darauf mitzugehen, doch John behaarte darauf alleine zu gehen. Er solle lieber in seinem Camp warten. John wollte nicht, dass der Überlebende ums Leben kam. Es fiehl ihm schwer, doch er musste Jimmy alleine lassen. Er trat in den Urwald.
Er war einige Meter in dem Busch verschwunden, als er auf eine weitere Lichtung traf. Auf dieser stand Rex. John hatte noch nie ein so schönes Tyrannosaurus Rex Männchen gesehen. Rex hob den Kopf und schnüffelte. Er roch etwas. Vielleicht würde John gleich eine Jagt erleben. Doch dann sah Rex auf John herab. John gefrohr das Blut in den Adern. Rex rannte auf John zu. John drehte sich um und rannte so schnell er konnte, doch Rex war viel schneller als John. John hätte einem Giganten seiner größen nie eine sollche Wendigkeit zugetraut. John drehte sich um und rannte. Doch er sah einen Ast nciht und viel hin.

Saurier: Das Weibchen hörte auf um Rex herum zu gehen und begann zu knurren. Rex wusste, dass er ihr eine Beute bringen musste, vorher würde sie ihn nicht dulden. Rex machte sich davon, denn wenn er länger stehen bleiben würde, würde das Weibchen Rex töten. Das Weibchen war wesentlich größer als Rex gewesen. Rex war gerade in den Dschungel gegangen und auf eine Lichtung gestoßen, als er einen Geruch war nahm. Er sah sich um und entdeckte John. Doch dieser blieb noch stehen. Rex setzte zum Sprint an und rannte los. Erst jetzt rannte John davon. Rex blieb immer an John dran. Er, Rex, war wesentlich schneller als John. John sah sich um, um zu sehen, wie weit Rex entfernt war, als er stolperte und viel. Rex freute sich, entlich eine Beute für seine Angebete zu haben, da stand John auf und rannte weiter. Rex nahm wieder die Verfolgung auf. Langsam lichtete sich der Wald. Es drang Licht zu herunter auf den Boden und Gebäude ragten aus der Erde. Rex bremste ab und trabte zurück, doch John lief einfach weiter. Hier war das Terretorium von viel furchtbareren Monster, als Rex. Hier konnte um jede Ecke ein Utahraptor lauern, aber auch der Giganotosaurus. Rex drehte um und trabte in den Dschungel zurück. Auf der Suche nach Nahrung, erspähte Rex auf eienr Lichtung eine Herde Iguanodons. Zwischen der Herde stand der Überlebende. Rex würde die Herde aufschrecken um an diese verletzbare Beute zu kommen. Rex sprintete brüllend aus dem Wald.

Lirva
19.11.2008, 14:16
Jack und Karl:

Nachdem sie gegessen haben, besprechen sie was sie tun sollen. Eines ist auf jeden Fall klar, sie müssen zu Fuss weiter, da sie im Hummer kein Benzin haben. Sie beschliessen zum Wohnwagen zurückzulaufen, da der Weg dorthin etwas weniger gefährlich ist. Wenn sie direkt zum Schiff laufen würde, müssten sie durch den Dschungel. Hier auf der flachen Lichtung bemerken sie aber früh, wenn ein gefährlicher Dinosaurier kommt und sie können ihre Waffen bereit machen. Okaj, wenn ein Tyrannosaurus oder so was in der Art kommt, nützt das auch nicht viel. Sie machen sich auf den Weg und hoffen der Ankylosaurus ist nicht mehr beim Wohnwagen. Wenn sie Glück haben können sie den Wohnwagen sogar wieder zum fahren bringen. Da der Wohnwagen mit den Hinterräder etwas im Schlamm steckt, was ihnen beim Angriff des Ankylosaurus zum verhängnis wurde, müssten sie zwar noch etwas anschieben oder schaufeln. Jack bezweifelt zwar, dass der Wohnwagen noch zu fahren ist, denn der Ankylosaurus hat ihn ziemlich deftig demoliert. Sie brauchen zu Fuss etwa eine Stunde bis zum Wohnwagen.
Sie sind jetzt etwa eine viertel Stunde unterwegs und haben ausser einigen Amargasaurier und Corythosauriern nicht viel gesehen. Doch plözlich sieht Jack einen Yangchuanosaurus auf sie zu rennen. Er ist aber noch etwa 80 Meter von ihnen entfernt. "Halt die Waffe bereit" sagt Jack zu Karl. Der Yangchuanosaurus ist zwar nicht so gefährlich wie der Spinnosaurus, er ist aber trotzdem eine Herausforderung. Seine Körperlänge beträgt etwa 10 Meter, davon ist aber fünf Meter der Schwanz. Er weiss, dass sie ihn besiegen können. Doch jetzt, als der Saurier nur noch etwa 50 Meter von ihnen entfernt ist bemerkt Jack wie gross und schnell er wierklich ist. Er schätzt seine grösse auf etwa 3.5 bis 5 Meter, so genau kann er das aus der Entferung nicht sehen.
Jack kann noch nicht schiessen, da wahrscheinlich nur wenige bis gar keine Schüsse seiner SPAS 12 Schrottflinte den Saurier treffen können. "Schiiieeees" schreit Jack zu Karl. Und Karl antwortet indem er abdrückt und den Yangchuanosaurus einige Patronen schlucken lässt. Der Yangchuanosaurus hält sofort an und schreit auf vor Schmerz. Doch da ihn die Schüsse nicht ernsthaft verletzt haben, macht ihn die Verletzung nur noch wütender und er nimmt die Verfolgung wieder auf.

Spinosaurus:

Er überlegt sich ob er den Ankylosaurus, der neben dem Wohnwagen schläft fressen soll. Plötzlich hört er ein komisches Gereusch. Doch es ist nur ein Archäopterix der gerade auf der Such nach einigen Riesenlibellen ist. Nun schaut er den Spinosaurus an. Obwohl er schläft könnte er den grossen Fleschfresser wittern und aufwachen. Das weiss der Spinosaurus und er weiss auch, dass er ihm gefährlich werden könnte. Er beschliesst ihn zu fressen. Er rollt ihn mit der Schnauze etwas zu Seite, weil er ihm nicht in den gepanzerten Rücken beissen kann. Daber erwacht der Ankylosaurus und öffnet die Augen. Doch er sieht nur den Rachen eines Spinosauriers und dann sieht er nur noch schwarz. Der Spinosaurus hat ihm gerade in den Bauch gebissen und ist damit beschäftigt die Dinge die er nicht esse kann aus ihm heraus zu zerren.

Jurassic Park
19.11.2008, 16:41
Mensch: John blieb nach wenigen Metern stehen, denn er hatte bemerkt, dass Rex ihn nicht mehr verfolgte. Wieso war Rex abgedreht? John sah sich um, es hatte sich seit seinem letzten Besuch nichts verändert. John sahs ich um. Er kam sah eine Biegung, er erkannte sie, nach rechts ging es zum Bunker. Aber dieses mal wollte John mal den Weg nach links erkunden. Und so ging er nach links. Rechts ging es richtung Strand. Nach wenigen Metern vielen die großen Häuser ab. Es stand am Rande der Mauer nur noch ein Haus. John ging darauf zu. Er öffnete die Tür und ging herein. Als er die Tür schließen wollte huschte noch schnell ein kleiner Dinossaurier heraus. Er sah sich um. Es sah aus wie ein großes Bootshaus. Von ausen hatte es nicht so groß gewirkt. John sah sich um, und dann sah er es. Es stand ein Boot im Bootshaus. Er wollte darauf zulaufen, doch ein Gitter versperrte ihm den Weg. Es ragte in den Boden herein. Was bringt dieses Gitter fragte John sich, und noch wichtiger, wie würde er es öffnen können. Er sah sich um und entdeckte ein paar Schalter. Er ging dahin und drückte einen. Es gab ein Geräusch eines Tors das sich öffnete doch seins blieb zu. So ging es weiter. Schließlich war nur noch ein Knopf über. Er betehtigte ihn und Tor ging quietschend auf. Was brachten die anderen Schalter? Auf einmal begann die Hütte zu beben. Von dem Tor kam ein unheimliches Brüllen. John ging zum Tor und sah durch dne Schlitz, dass das Tor versperrt hatte Wasser. Für einen Moment glaubte er etwas schuppiges zu sehen doch dann war es weg. John glaubte, er habe sich das nur eingeblickt. Er ging durch das Tor. Er sah das Boot, es sah nich seetüchtig aus. Es war einer Jacht ähnlich. Es hatte Platz für etwa 10 Leute. John überlegte, er würde nur vier mitnehmen damit genug Platz für Proviant da war. Dann würde er nach Costa Rica segeln und dort eine Rettungsmannschaft zusammen stellen. Er sah sich weiter um. Da viel sein Blick auf ein Kaputtes Brett. dadrunter war Wasser. Er ging darauf zu und machte das ganz kapput. Danach nahm er auch das daneben aus den Fugen. Das Loch war groß genug, dass er seinen Kopf hineinstecken konnte. Er sah sich um. Es war ein riesiges Becken. Nur für was? Überall sah er abgrenzungen, die er alle geöffnet hatte. Überall sah er Licht durch schimmern. Es sah aus wie Atemöffnungen, nur für was? Er nahm seinen Kopf heraus. Er würde zum Bunker zurück gehen und dann schauen wem er helfen konnte und dann mit vier Leuten nach Costa Rica fahren. Er ging zügig zurück zum Bunker. Er ging die Treppe herunter und kam zu den Monitoren. Er sah darauf und sah als erstes einen Mann der auf einem Baum saß. Darunter rannten Pachycephalosaurier immer wieder gegen den Baum. John musste sich beeilen, wenn er diesem Menschen helfen wollte. Er sah weiter auf einen anderen Bildschirm und sah das Meer. Auf einmal sah er eine riesen Welle und glaubte wieder einen gigantischen Kopf zu sehen. In der nächsten Sekunde war es weg. Er wollte nicht das Meer sehen sondern Menschen. Er sah weiter und sah einen Mann der auf einem Motorrad, der vor einer Herde Raptoren flüchtete. Er fuhr richtung Urwald. John würde erst dem einem Mann helfen und dann ihm. Er drehte sich um und wollte los gehen, als er ein Knurren hörte. Er drehte sich um und sah einen Raptoren, der vor dem vergitterten Fenster stand. Dann hörte er ein zweites Knurren dieses kam vom anderen. Er wurde entdeckt und heimlich umzingelt. Er wollte fliehen. Er rannte zur Tür und öffnete sie. Vor der Tür stand ein weiterer Utahraptor. Er saß in der Falle. Nur noch die Gitter trennten ihn von den Raptoren. Doch die Raptoren begannen an den Stangen zu nagen. Was sollte John tun? Er hatte seine Waffen auf dem Schiff vergessen, als er es sich ansah.

Saurier: Rex war vor Schreck in den Wald gelaufen. Was sollte er tun? Er brauchte eine Beute. Er hob den Kopf und roch. Er roch etwas, es roch wie verwesendes Fleisch. Er folgte diesem Geruch und fand einen verendeten Raptoren Körper. Er war froh, ein Tier für das Weibchen gefunden zu haben. Er nahm es auf und ging zu dem Weibchen. Als er ankam viel ihm der Raptor aus dem Maul. Ein anderes Männchen war beim Weibchen. Rex ging fauchend auf dieses zu. Doch das Männchen und das Weibchen brüllten Rex an. Rex kam zuspät. Rex drehte sich um, nahm den Raptoren und verschwand in den Wald. Er legte sich, das Weibchen im Blickfeld unter einen Baum legte den Raptoren vor sich und döste.

Lirva
19.11.2008, 17:35
Menschen
Der Yangchuanosaurus rennt wieder auf Jack und Karl zu. Karl zielt mit seiner Waffe nochmals auf den Dinosaurier. Seine Hand ist zittrig und er kann nicht gut zielen. Er hat sie jetzt fast eingeholt, doch Karl schiesst. Doch der Yangchuanosaurus scheint die Schmerzen zu ignorieren, er weiss genau, dass er jetzt nicht anhalten darf, den dann würden ihn die Menschen töten. Und das stimmt.
Karl ist immer noch am schiessen. Mehrere Wunden entstehen am Kopf und Körper des Fleischfressers, doch es scheint ihn nicht zu kümmern. Jack muss etwas unternehmen. Der Saurier ist jetzt fast bei ihnen. Karl hechtet zur Seite und Jack schiesst mit seiner Schrottflinte, der SPAS 12. Gleicht nach dem Schuss hechtet er auch zur Seite. Das war gut so, der Saurier hätte ihn zwar nicht gefressen, doch nach dem Schuss von Jack fiel er um und er schleifft jetzt etwa 20 Meter dem Boden nach.
Endlich kommt er zum Stillstand. Er krächzte fürchterlich, die Schüsse scheinen ihn fest ferletzt zu haben. Aber er ist nicht tot. Er versucht aufzustehen und schafft es auch. Er humpelt in Richtung Karl. Beim Sturz hat der Yangchuanosaurus ein Bein gebrochen. Karl schiesst abermals und trifft ihn mit seinem Sturmgewehr im Gesicht. Der Saurier jault auf und ändert die Richtung, die Menschen sind zu stark für ihn, er will weg hier. Jack überlegt sich ob er ihn lassen sollte oder töten sollte. Er entschliess sich ihn zu töten. Jack läuft dem Saurier nach und schiesst ihm in den Schwanz. Der Saurier dreht sich um und Jack schiesst nochmals. Genau in sein Gesicht. Er fällt zu Boden und Jack schiesst nochmals. Nun ist er endgüldlich tot, er wäre wahrscheinlich sowieso bald gestorben, mit diesen Verletzungen hätte er nicht länger überleben können. Ohne ein Wort zu sagen laufen Jack und Karl weiter. Weiter Richtung Westen. Sie müssen noch mindestens eine halbe Stunde am Stück laufen und sie sind jetzt schon extrem müde.
Nach einer halben Stunde haben sie den Wohnwagen endlich erreicht. Auf dem Weg gab es keine weiteren Zwischenfälle.
Das erste wonach Jack auschau hält ist nach dem Ankylosaurs. Wo ist der Ankylosaurus fragt sich Jack. Wahrscheinlich ist er in zwischenzeit weggelaufen. Doch dann sieht er ihn. Er war tot.
"Zum Glück ist er jetzt tot, der mörder unseres Freundes" sagt Karl.
Doch Jack beruhigt das nicht wierklich. Einen Panzerdinosaurier greifen nur extrem starke Tiere an. Jack fragt sich ob der Saurier, welcher den Ankylosaurus getötet hat noch in der Umgebung ist. Er hofft nciht.
"Vielleicht war es ja der Dinosaurier der uns vorher angegriffen hat." sagt Karl.
"Nein", erwidert Jack "das war nicht der Yangchuanosaurus. Das war etwas grösseres".
Jack geht in den Wohnwagen, sofort kommen ihm einige kleine Assfresser entgegen welche mit den Überresten ihres toten Freundes beschäftigt sind. Er schiesst einmal mit seiner Schrottflinte und kann gerade zwei auf einmal töten. Den Rest übernimmt Karl mit seinem Sturmgewehr. Jack sagt Karl er soll die Hinterräder aus dem Schlamm schaufeln und etwas anstossen. Jack setzt sich ans Steuer, schaltet den Motor an und gibt Gas. Karl schiebt so fest an wie er kann. Und der Wohnwagen bewegt sich. Zuerst nur ein paar Centimeter, doch jetzt immer mehr. Nach einer Minute ist er endgültlich aus dem Schlamm und sie können weiter fahren. Doch bevor sei losfahren, nehmen sie noch die Leiche raus. Sie legen ein Tuch über ihren getöteten Freund und befestigen das Tuch mit ein paar Steinen. Sie wissen das er früher oder später von Assfressern gefressen wird, doch sie möchten keine Leiche in dem Wohnwagen haben. Und nun fahren sie los, Jack ist der Fahrer. Er hat Angst, dass das Dach und dei hintere Wand des Wohnwagens einstürzen könnte, den der Ankylosaurus hat den Wohnwagen ziemlich demoliert. Darum fährt Jack etwas langsamer. Er hofft vor einbruch der Dunkelheit zum Schiff zu kommen und endlich von dieser Insel verschwinden zu können.

Saurier
Der Spinosaurus hat den Ankylosaurus gefressen und macht sich auf den Weg durch den Urwald.

Jurassic Park
19.11.2008, 17:39
Mensch: John sah sich um. Er war umzingelt. Die drei Utahraptoren hatten in in die Enge getrieben. Was sollte er nur tun? Er sah, dass die Eisengitter aus Stahl waren. Der Raptor vor der Tür war kein Problem, der zischte nur die Tür an. Er sah sich um. Die Raptoren hatten die Stangen schon fast kaputt gebissen. Auf dem Steuerpult gab es etliche Knöpfe. John drückte auf alle. Aufeinmal gab es einen Funkenregen und dann hörte er die beiden Raptoren an den Fenstern kreischen. Wenige Sekunden später sah John die drei Raptoren davon rennen. Auch der vor der Tür war seinem Rudel gefolgt. John hatte auf dem Monitor einen vor einer Höhle gesehen, er saß auf einen Baum umzingelt von Pachycephalosaurier. John wusste wo die Höhle war, doch zuvor musste er seine Waffen holen. Er beeilte sich die Waffen zu hohlen und rannte durch den Jungel. Es war ein schwüler Tag. Der Himmel war strahlend Blau trozdem war es am Boden dunkel, dass Licht kam nicht bis zum Boden. Überall sah und hörte er Dinosaurier. Langsam lichtete sich der Wald und Felsen kamen zum Vorschein. Aufeinmal ragte ein Berg aus dem Boden. Er hörte schon aus der Ferne das Schnaufen der Pachycephalosaurier. John kam um eine Biegung und sah sie auch schon. Sie schnauften und rannten mit ihren Schädeln immer gegen den Baum. Der Baum schwankte stark und drohte zu brechen. John musste sich beeilen. Vor einem Felsen stand ein Jeep. Die Pachycephalosaurier mussten gegen das Auto gerannt sein und dann war er wohl auf den Baum geflohen. John legte seine Ausrüstung ab und zielte auf einen Pachycephalosaurus. Er legte an und schoss. Schreiend fiehl der Pachycephalosaurus um und lag leblos da. Sofort drehten sich alle anderen Pachycephalosaurier um. John taumelte zurück. "Renn", schrie John. Der Mann sprang vom Baum und rannte in den Dschungel. Die Pachycephalosaurier bemerkten es garnicht, sie sahen nur John an und kamen auf ihn zu. Nun rannte der erste los, er verfehlte John nur knapp. Sofort kam der nächste auf ihn zugelaufen.
John flüchtete unter das Auto. Er schaffte es gerade, der Pachycephalosaurus rannte micht wucht gegen das Auto. Das Metal verbog sich. John nahm seine MG und schoss. Ein Pachycephalosaurus nach dem anderen fiehl um. Einer kam noch auf John zu gelaufen, danach flohen alle in ihre Höhle. John hatte es geschafft. Er kam unter dem Auto hervor. Sofort kam der Gerettete auf John zugelaufen. Er bedankte sich bei John. Dann sagte John ihm, dass sie weiter gehen müssen, denn es war noch ein anderer in Gefahr. Sie gingen ein wenig durch den Wald. Schon im Urwald hörten sie nach wenigen Metern das Geräusch des Motors. John schob einen Ast zur Seite und entdeckte den Motorradfahrer. Er sah genauerhin, er hatte sich vertan es waren zwei Fahrer. Sie wurden von Raptoren gejagt. Sie fuhren geradewegs auf einen Hügel zu. John schrie ihnen was zu, doch sie hörten ihn garnicht. Sie flogen durch die Luft auf ein mit mannshohem Gras bewachsene Ebene zu. Kurz vor dem Boden sprangen sie ab. Das Motorrad flog einige Meter neben sie und explodierte. Die Männer sahen sich um.
John sah, dass auf dem Hügel die Raptoren abdrehten und richtung Ebene liefen. Er ging auf den Hügel und schrie, dass die Leute aufpassen sollte. Sie sahen zu ihm hoch. John sah, dass sich dsa Gras bewegte. Sie sollten sich beeilen, den Hügel hochzuklettern. Die Männer hörten es und sahen sich um. Sofort liefen sie los. Das Gras bewegte sich schnell. Die beiden Männer hatten den Berg erreicht und der erste begann zu klettern als sein Freund von einem Raptoren herruntergerissen wurde. Der andere kletterte so schnell wie er konnte und schaffte es John zu erreichen. john half ihm den Hügel hoch und rannte dann mit ihm zu dem anderen Überlebender. Nun waren sie schon zu dritt. Aufeinmal hörte John einen Schrei. Er sah nach oben und sah einen Quetzacoatlus, der einen Menschen verschleppte. John sagte den beiden Männern, dass sie zurück zum Komplex gehen sollten, er würde dem Menschen helfen. Er rannte dem Quetzacoatlus hinterher. Er flog wieder auf die Berge zu, wo die Pachycephalosaurier lebten. Nach wenigen Minuten erreichte er den Berg. Auf halberhöge landete der Quetzacoatlus und ließ den Menschen fallen anschließend flog er wieder davon. John begann sofort hochzuklettern. Er hörte einen Schrei, der Mann war in Gefahr. Er erreichte das Nest und stieg hinein. Er entdeckte drei Jungtiere, sie stürzten sich gerade auf den Mann. John nahm seine Pistole und schoss in die Luft. Sofort flogen die kleinen Quetzacoatluse zur Seite. Der Mann kam halb tot auf John zu. John reichte ihm die Hand und begann den Abstieg. Als sie den Boden erreicht hatten, hörten sie den Quetzacoatlus. Er kam im Sturzflug auf John und den Mann zu. John nahm die MG und feuerte. Der Quetzacoatlus schrie und stürtze dann zu Boden. John besprach etwas mit dem Geretteten dann machten sie sich auf zum Komplex um mit dem Boot nach Costa Rica zu segeln um einen Rettungstrupp zu organisieren.

Saurier: Rex konnte es nicht ertragen, dass sein Weibchen einen anderen hatte. Nachdem er seine Beute verzehrt hatte, trabte er davon. Er sah sich nach etwas fressbarem um, denn der Raptor hatte ihn nicht gesättigt. Doch er sah nichts und so suchte er weiter.

Lirva
20.11.2008, 13:52
Menschen:
Jack fährt extra langsam, das der demolierte Wohnwagen nicht auseinanderfällt. Doch dann kommte es so wie es kommen musste. Er fährt etwas zu schnell über ein Schlagloch und das Hinterrad beginnt komische Geräusche zu machen. Plötzlich fällt das rechte Hinterrad ab. Karl und Jack erschrecken und Jack tritt auf die Bremsen. Trotzdem fährt der Wohnwagen noch einige Meter weiter. Der Wohnwagen kommt endlich zum Stillstand und Jack steigt aus. Er schaut sich den Schaden an und sagt, dass man das unmöglich reparieren kann. Sie füllen das Benzin in einen Kanister und machen sich bereit weiterzulaufen. Jack nimmt sich eine Eagle in die Jackentasche und die Schrottflinte in die Hand. Um den rücken trägt er noch eine AK. Karl nimmt sich eine Makarow in die Jackentasche und eine AK um den Rücken. In der Hand hält er eine tasche mit einigen wichtigen Dingen, Proviant, Feuerzeug, Funkgerät und den Benzinkanister. Schwer bewaffnet machen sie sich also auf den Weg. Sie wollen zu dem Hummer zurück, dem das Benzin ausgegangen ist. Dann können sie das Benzin füllen und das sollte reichen bis zum Schiff. Und wenn es das nicht tut müssen sie halt noch ein Stück laufen.
Sie sind jetzt schon dreiviertel Stunden unterwegs. Doch plötzlich hören sie einen Brüll der ihnen bekannt vor kommt. Es ist das brüllen des Spinosaurus. Die Iguanodone, die in der nähe des Dschungels an einigen Bäumen fressen flüchten von dem Ort hier. Jack hofft, das der Spinosaurus sie nicht gewittert hat, den sie haben keine Chance zu flüchten. Die meisten Tiere die hier am See waren sind jetzt geflüchtet. Nur ein paar Stegosaurier sind noch zu sehen. Und in der Luft fliegen ein paar Pteranodone, doch die brauchen sich wegen des Spinosaurus auch keine Sorgen zu machen. Jack und Karl beschliessen ein bisschen schneller zu laufen. Sie können ansonsten nichts machen, ihre Waffen fügen dem Spinosaurus nur geringen Schaden zu. Nur das Geschütz auf dem Hummer könnte ihn ernsthaft verletzen, aber bis zum Hummer müssen sie noch mindestens eine Stunde laufen. Doch dann hören sie noch einen Brüll. Doch das war nicht der Spinosaurus.

Spinosaurus:
Er läuft jetzt durch den Urwald, doch plötzlich nimmt er eine Bewegung war. Er erschrick. Er wittert einen grossen Raubsaurier. Fast so gross wie er selber. Doch er kann nicht genau rausfinden in welcher Richtung sich der andere Saurier befindet. Doch dann nimmt er nochmals eine Bewegung war und jetzt hat er auch klar bemerkt woher sie kommt. Doch jetzt ist es zu spät.
Mit lautem Gebrüll rennt ein Allosaurus auf ihn zu.

Jurassic Park
20.11.2008, 18:25
Mensch: Nach einiger Zeit erreichte John mit dem anderen Überlebenden das Hafengebäude. Die anderen zwei warteten schon. Sie hatten einen hinterausgang zum Meer entdeckt. Dieser war durch eine Stahltür verdeckt gewesen. Sie öffneten die Tür. Gleißendes Sonnenlicht strömte in das Gebäude. Das Boot war noch immer an seinem Platz. John ging darauf zu. Wie sollten sie es transportieren? Da kam ihm eine Idee. Er schaute sich um und entdeckte Rollen. Mehrere jeweils 2Meter lang. Er legte sie vor das Boot hin. Er pfiff seine Leute zu sich. Sie sollen ihm helfen das Boot hochzuheben. Mit viel Mühe schafften sie es einige Millimeter hochzuheben. Gerade genug damit John die Rollen darunter platzieren konnte. So transportierten sie das Boot aus der Halle. Als sie aus dem Hintereingang traten fanden sie sich an einem großen Strand wieder. Es begann bereiz zu dämmern. John sah nach unten. Er konnte Saurierspuren im Sand erkennen. Es war traumhaft. Am Himmel kreisten Rhamphorhynchuse. In der Ferne hörte John einen Tyrannosaurus Rex brüllen. Er wurde aus dieser Szene gerissen. Sie sollten vorran machen, wer weiß, wielange der Überlebende noch auf dieser Insel überleben konnte. Nach kurzer Zeit hatten sie das Boot soweit im Wasser, dass es schwamm. Die Männer bestiegen das Schiff. Es ähnelte einer Jacht. John hatte alles dabei, was sie für die Reise brauchten. Genug Essen und Trinken. Er verstaute alles, damit, wenn sie in einen Sturm gerieten nicht alles nach Salz schmeckte. John ließ den Motor an und die Reise begann. Sie hatten sich einige Meter von der Insel entfernt, als John eine Bewegung im Wasser bemerkte. Irgendetwas war da. John beugte sich über dem Wasser. Er sah eine spitze Schnautze, dass Tier unter dem Boot glich einem Delphin. Auf einmal sprangen rechts und links Ichthyosaurier aus dem Wasser. Es sah aus, als ob sie sich verabschieden wollten. So segelten sie einige Meter, begleitet von den Ichthyosauriern. Doch auf einmal sprangen sie zur Seite und schwammen weg. Sie witterten etwas- Gefahr. John sah sich um. Doch es war hoffnungslos, er sah nur Wasser. Plötzlich hörte er ein Knurren. Dann gab es eine erschütterung. Etwas war gegen das Boot geschwommen. Die Mannschaft hatte Mühe sich feste zu halten. Was griff das Boot an? John beugte sich über die Reling, doch er konnte nichts entdecken. Es gab eine zweite Erschütterung, dieses mal schlimmer als zuvor. Irgendetwas rammte sie immer. John wollte gerade sein Gewehr nehmen, als die Jacht ein drittes mal gerammt wurde. Dieses mal überschlug sich das Boot. John sah, wie rechts und links von ihm die Lebensmittel in die Tiefe sanken. Er sah sich um, seine 3Kammeraden schwommen wieder an die Oberfläche. Er hörte wieder ein Knurren. John sah sich verzweifelt um. Und dann sah er ihn, einen Mosasaurus. Es war ein großes Tier. Es kam genau auf John zu. John beeilte sich wieder an die Oberfläche zu gelangen. Als er oben ankam warteten seine Leute schon auf dem Umgekippten Boot. Wo kam der Mosasaurus her, fragte sich John? Dann hätte er sich Ohrfeigen können. Als er das Boot geholt hatte. Hatte er wild alle Knöpfe gedrückt. Als dann das Tor offen war, hatte er etwas schuppiges gesehen, er hatte aber geglaubt es war nur eine Einbildung. Die Tiere waren wahrscheinlich unter der Insel eingesperrt gewesen und er hatte sie dann befreit. Schnell stieg er aufs Boot. Er ärgerte sich, über seine Dummheit. Auf einmal merkten sie, wie das Boot unter ihnen begann in die Tiefe zu versinken. Schnell sprangen alle ins Meer und schwammen weg vom Boot. Es gab einen kleinen Sog und dann war alles still. Der Mosasaurus fraß wahrscheinlich das Boot. Die 3Männer sahen sich überrascht an, was war nur mit dem Boot passiert? Doch John wusste es. Plötzlich gab es ein grummel und im nächsten Moment schossen Holzbretter an die Oberfläche. Der Mosasaurus hatte sie offensichtlich ausgespuckt. Die Leute schwammen auf die Bretter zu. Sie saßen in der Falle. Der Saurier konnte jeder Zeit angreifen und sie waren schutzlos. John schrie den Leuten zu, dass sie sich beeilen sollten. Sie hatten nur eine Chance, so schnell wie möglich zurück zur Insel zu schwimmen. Sofort schwammen sie los. Wieder ertönte ein Markerschütterndes Knurren. Doch dieses mal sah sich keiner um, sie schwammen alle richtung Insel. Auf einmal schrie einer auf. Etwas schuppiges hatte seinen Fuß berührt. John bekam Angst, der Mosasaurus jagte sie und sie waren wehrlos. Er befahl, weiter zu schwimmen. Doch kurze Zeit später schrie einer auf. Alle drehten sich zu ihm um. Er paddelte wie wild und dann war er verschwunden. Er wurde einfach so in die Tiefe gezogen. Alle hielten die Luft an. Dann stieg eine Blutwolkte nach oben. Die übrigen 3Männer wurden fahl im Gesicht. Sie mussten aus dem Wasser. Sie schwammen weiter und weiter. John sah hin und wieder einen riesigen Leib im Wasser schwimmen. Der Mosasaurus spielte mit ihnen. Plötzlich türmte sich vor ihnen das Wasser auf. John schwamm so schnell es ging zur Seite. Der hinter ihm konnte auch noch schnell reagieren doch der letzte hatte keine Chance. Der Mosasaurus riss seinen Rachen auf und stürzte sich auf ihn. Sie waren nur noch zu zweit. John sah nun ganz deutlich den Strand. Sie passierten gerade die einbuchtung, rings um sie her waren überall Klippen und Felsen. Nur noch ein paar Meter, dann müsste es zu eng sein für den Giganten. Plötzlich sah John, wie sich weiter vor ihnen das Wasser etwas auftürmte, dann schoss etwas auf ihn zu. Der Mosasaurus würde ihn in wenigen Sekunden haben. Er umklammerte das Brett und starrte auf den riesigen Kopf, der aus dem Wasser ragte, sein Hintermann hatte auf begriffen, dass es vorbei war. Der Mosasaurus kam näher und näher, er hatte sie fast erreicht, als er in die Luft geschleudert wurde. Ein anderer Mosasaurus hatte ihn gepackt und ließ sich rückwerts ins Wasser fallen. John wurde toten blass, der angreifende Mosasaurus war nur ein Jungtier gewesen. Wieder schoss der Mosasaurus aus dem Wasser. Das Wasser im ihn herum wurde Blutrot. Er hatte das Jungtier offensichtlich getötet. Er schrie laut. Er tauchte wieder unter und wieder auf. Immer wieder. Er erzeugte große Wellen. John versuchte den Wellen stand zu halten. Doch sie wurden immer größer. Er wurde von einer Welle erfasst. Er hörte seinen Kammeraden kreischen. Er schmeckte Salz. Wieder erfasste ihn eine Welle. Er überschlug sich, dann wurde er ohnmächtig und alles wurde schwarz und ruhig.

Saurier: Rex sah sich um. Wo gab es Beute? Er war zum Strand gegangen. Dort hatte er einen Procompsognathus verfolgt. Doch dieser war zu wendig für ihn gewesen. Vor Wut hatte er laut gebrüllt. Er trabte wieder zurück in den Dschungel, vielleicht gab es dort etwas fressbares.

Lirva
20.11.2008, 19:36
Menschen:
Sie hören weiteres Gebrüll. Es hört sich nach einem verbitterten Kampf an. Es klingt zwar schrecklich und auf eine Art auch unheimlich, aber es ist die perfekte Chance für Jack und Karl sich aus dem Staub zu machen. Sie nehmen an es sind zwei grosse Saurier und die würden sich gegenseitig verletzen. Und der Gewinner wird an dem Gegner schon genug zu "knabbern" haben und das interesse an den Menschen verlieren.
Sofern er sie überhaupt gewittert hat.
Zur gleichen Zeit verlässt Jacks Vater das Schiff. Er beschliesst das Lager der beiden zu suchen, denn er hat mehrmals versucht sie zu erreichen, aber scheinbar ist das Funkgerät kaputt. Oder sie sind alle tot. Doch er hat noch nicht mal den Dschungel erreicht kommen ein paar Eoraptore. Sie sind klein und reichen Jacks Vater nur bis zu den Knien. Doch die Körperlänge beträgt etwa einen Meter. Und sie haben scharfe Zähne. Jacks Vater hält sie für harmlos. Doch plötzlich springt einer der Eoraptore auf ihn und beisst ihn mit voller Kraft in den Arm. Jacks Vater schreit auf. Er hat eine schlimme Bisswunde und verliert viel Blut. Er zieht seine Eagle Pistole und erschiesst zwei der Raptore. Dannach versucht wieder einer an ihm hochzuspringen, doch er kann ihn in der Luft erschiessen. Dann erschiesst er noch den Rest. Er musste zwar kurz laden, aber die Eoraptore haben ihn in dieser Zeit nicht angegriffen, weil sie durch die Knälle und das plötzliche sterben der anderen geschockt waren. Insgesammt hat Jacks Vater 10 Eoraptore getötet. Er zieht seinen Pullover aus und wickelt ihn um den Arm, um das Blutt zu stoppen. Nun läuft er weiter in den Dschungel hinein. Er wird die Insel nicht verlassen bevor er weiss, was mit Jack und seinen fünf Freunden los ist. Doch plötzlich kommt ein Deinonychus aus einem der Büsche. Jacks Vater erschrick und zielt mit der Waffe auf ihn. Doch der Deinonychus greifft ihn nicht an, er steht nur dort. "Einen Schritt näher und ich schiess dir den Kopf weg" sagt Jacks Vater. Doch plötzlich kommt ein weiterer Deinonychus von hinten und wirft ihn zu Boden. Nun steht er auf Jacks Vater. Er bemerkt, dass noch weitere Deinonychuse dazugekommen sind. Plötzlich merkt er einen stechenden Schmerz. Er muss kurz husten, doch er hustet nur Blut. Und dann wird alles schwarz. Die Deinonychuse haben ihn in eine Falle gelockt und einer hat ihn mit seinem 12 Centimeter langen Zehen getötet indem er ihn in seinen rücken stiess.
Jack und Karl rennen jetzt. Sie wollen so weit wie möglich weg von dem Kampf.

Dinosaurier:
Der Spinosaurus ist unerwartet von dem Allosaurus angegriffen worden. Der Allosaurus gehört zwar zu einen der gefürchtesten Jäger auf der Insel, aber er ist kleiner als der Spinosaurus. Doch er hat ihn überraschen können und hat nun gute Chancen den Spinosaurus zu töten. Er hat ihm bereits einmal in den Rücken gebissen.
Doch der Spinosaurus gibt nicht kampflos auf.

Jurassic Park
20.11.2008, 19:37
Mensch: John hörte aus der Ferne ein Rauschen. Es drang immer deutlicher zu ihm. Er öffnete die Augen. Er sah zum Himmel. Wie hatte er es geschafft am Leben zu bleiben? Und wo war sein Kammerad? War er an den Klippen zerschellt? Er richtete sich auf. Es roch nach frischer Meerluft. Er sah sich um. Am Strand sonnten sich Plesiosaurier. In der Ferne konnte man die Hälse von Elasmosauriern erkennen. Am Himmel kreisten Pteranodons. John sah sich um. Er war irgendwo an einem Strand. Einige Meter vor ihm war ein Wald. Er Ging darauf zu. Schon nach einigen Metern bemerkte er ein knurren. Er sah sich um. Doch als er nichts sah, ging er weiter. Auf einmal erzitterte die Erde. Er sah sich um und dann entdeckte er ihn. Einen ausgewachsenen Ceratosaurus. Er kam auf John zugerannt. John lief so schnell er konnte. Doch er war zu langsam. Er brach durch geäst und gestrüp. Aufeinmal brach er durch einen Busch und fand sich am Fluß wieder, wo die Deinosuchuse hausten. Er hörte hinter sich schon den Ceratosaurus. Er lief los, auf den See zu. Er hatte einen Plan. Der Ceratosaurus kam aus dem Wald und holte John schnell ein. John sah auf dem Wasser etwas funkeln und schnell näher kommen. Kurz vor dem See bog er ab. Der Ceratosaurus bekam die kurve auch. Er war an der Kante zum Wasser, als auf einmal ein Ungetüm aus dem Wasser schoss. Der Deinosuchus wurde gepackt. Als John das kreischen des Sauriers hörte blieb er stehen. Er drehte sich um und sah, dass der Deinosuchus sein Maul um den Bauch des Ceratosaurus hatte. Der Ceratosaurus wehrte sich, doch es war sinnlos. Der Deinosuchus zog sich langsam ins Wasser zurück. Das Wasser ergriff den Ceratosaurus und er konnte sich nicht wehren. Nach wenigen Sekunden war es vorbei. Der Ceratosaurus wurde vollständig vom Wasser bedeckt. Doch dann stieg eine Blutwolke auf und John sah, wie viele Deinosuchuse zu dieser Stelle schwammen. John hatte nur noch einen Wunsch zurück zu seinem Lager zu gehen. Und so mache er sich auf den Weg.

Saurier: Rex suchte und suchte. Doch er fand nichts. Als plötzlich der Giganotosaurus auftauchte. Rex wollte sich nicht vertreiben lassen und machte sich zum Kampf bereit.

Lirva
21.11.2008, 13:58
Menschen
Jack und Karl rennen dem See entlang immer weiter nach Osten. Sie wollen so weit wie möglich weg von dem brutalen Kampf. Sie sehen den Kampf zwar nicht, aber er hört sich ziemlich brutal an. Sie wollen zum Hummer das Benzin einfüllen, und zum Schiff fahren. DOch plötzlich hält Jack an. "Halt" schreit Jack. Und bleibt auch stehen. Jack kann in etwa 30 Meter entfernung einen Stenonychosaurus sehen. Er weiss, dass die im Rudel jagen und nicht alleine unterwegs sind. Wo sind die anderen fragt sich Jack. Wollen sie uns in eine Falle locken? Haben sie uns schon in eine Falle gelockt. Doch dann beruhigt sich Jack. Zwei weitere sind am See am trinken und nochmals drei weitere stehen etwas weiter rechts von dem den sie gesehen haben. Sie sehen nicht gefähtlich aus. Sie kommen einem Menschen nur etwa bis zum Bauchnabel. Vielleicht noch etwas mehr. Sie sind etwa zwei Meter lang und haben riesige Augen. Jack weiss, dass sie da nicht einfach durchlaufen können. Er weiss, dass sie von den Stenonychosauriern angegriffen werden wenn sie dort durchlaufen. "Wir müssen sie töten"sagt Jack zu Karl. Jack nimmt seine Ak in die Hand. Karl ebenfals. Und nun machen sie sich auf den Weg in richtung der Saurier. Jack ist sehr vorsichtig, denn er hat erst vor kurzem mal gelesen, dass sie das gröste Gehirn aller Saurier haben. Sie müssen sehr schlau sein. Einer der Saurier scheint sie bemerkt zu haben und gibt ein paar Geräusche von sich. Die anderen Saurier schauen nun auch in die Richtung von Jack und Karl. Doch dann rennt einer von denen die am See sind dem See entlang richtung Karl und Jack. Nicht genau in die Richtung, aber er würde knapp an ihnen vorbei laufen. er ist wahnsinnig schnell. Jack ist verunsichert. Er weiss nicht was sie vorhaben. Doch genau als der Saurier an ihnen vorbei rennt erschiesst ihn Karl. DIe anderen Saurier scheinen erstaunt zu sein, dass ihr Kollege plötzlich tot umfiel. Sie geben wieder Geräusche von sich, als würden sie miteinander reden. Vielleicht tun sie das auch. Doch plötzlich rennen sie weg. Jack und Karl sind erstaunt und fragen sich warum sie einfach weg. "Haben sie etwas vor?" fragt Karl. "Ich weiss es nicht", sagt Jack. Doch plötzlich hören sie ein knurren. Sie drehen sich etwa gleichzeitig um. Ihnen stockt der Atem. Sie wissen jetzt warum die Stenonychosaurier die Flucht ergriffen. Etwa 30 Meter hinter ihnen steht ein Tarbosaurus.

Saurier
Der Spinosaurus spürt einen stechenden Schmerz als ihm der Allosaurus in den Rücken beisst. Doch er hat nicht gut getroffen. Er hat ihn an einer ungünstigen Stelle gebissen, hätte er etwas weiter oben den Hals getroffen wäre der Spinosaurus wahrscheinlich tot. Doch der lebt noch und schlägt zurück. Mit voller Wucht rammt er den Allosaurus. Doch der kann sich gerade noch auffangen und versucht den Spinosaurs zu beissen. Der ist aber auf den Angriff vorbereitet und kann geschickt ausweichen. Nun startet er einen zweiten Versuch den Allosaurus zu rammen und diesmal klappts. Der Allosaurus kracht zu Boden und liegt schutzlos vor dem Spinosaurus, der jetzt zu beisst.

Jurassic Park
21.11.2008, 18:22
Mensch: John wandte sich vom Ort des Gemetzels ab und ging Richtung Dschungel.
Vorsichtig schob John Büsche zur Seite und schlug sich durch den Wald. Er traf unterwegs keine Dinosaurier mehr, doch hörte er welche.
Dann stoppte er.
Er schlug einige Äste beiseite und erstarrte. Hier lichtete sich der Wald. Auf dem Boden konnte John Reifenspuren erkennen. Es schien überlebende zu geben. Er nahm sich vor, sobald er im Camp war, diese zu verfolgen.

Saurier: Der Giganotosaurus kam auf Rex zu gestürmt. Was sollte Rex tun? Er wich aus. Mit dieser Reaktion hatte der Gigant nicht gerechnet und rannte gegen einen Baum.
Rex nutzte seine Changse und griff an. Er sprang auf den gestürzten Giganten und biss diesen in den Nacken. Doch der Giganotosaurus war nicht wehrlos. Der Gigant schaffte es, sich aufzurappeln und stürmte in den Urwald. Wieder war Rex alleine, ohne Fressen.

Lirva
22.11.2008, 10:45
Menschen

Der Tarbosaurus bereitet sich auf einen Angriff auf Jack und Karl vor. Er schaut sie an und schnaubt. Er macht sich bereit auf sie loszurennen doch plötzlich scheint er erschrocken zu sein. Was hat er fragt sich Jack. Dann dreht sich Jack nochmals um. Und jetzt sieht er es. Ein ausgewachsener Alioramus steht hinter ihnen. Der Alioramus schaut den Tarbosaurus an. Dann gibt er einen lautes schnauben von sich und rennt zum Tarbosaurus. Scheinbar streiten sie sich um Jack und Karl. Jack und Karl nutzen die Gelegenheit um abzuhauen. Sie rennen etwas weiter. Doch als sie etwa 60 von den beiden Raubsauriern weggerannt ist sehen sie wieder die Stenonychosaurier. Sie haben den Kampf wohl bemerkt und wollen jetzt davon profitieren indem sie die Menschen fressen. Zuerst glotzen sie die Menschen nur an. Doch dann läuft einer ganz langsam rechts an den Menschen vorbei. Mit etwa 10 Meter abstand. Und jetzt macht sich einer bereit auf der anderen seite vorbei zu laufen. "Wir dürfen nicht zu lassen, dass sie uns umzingeln", sagt Jack zu Karl. "Sollen wir schiessen?", fragt Karl. "Ja", gibt Jack zu Antwort. Und sie schiessen. Zuerst töten sie die Saurier, die sie umzingeln wollten und dannach den Rest. Es war einfach sie zu töten, niemand hat sie angegriffen, es ging alles sehr schnell.
Doch jetzt müssen sie weiter und zwar so schnell wie möglich. Der Gewinner im Kampf von dem Tarbosaurus und dem Alioramus wird sie wahrscheinlich wieder verfolgen. Oder er frisst das Fleisch vom Verlierer des Kampfes. Jack und Karl machen sich auf den Weg in die Richtung in der im Hummer stehen sollte.

Spinosaurus

Der Spinosaurus hat den Allosaurus erfolgreich besiegt und frisst jetzt etwas von ihm. Doch er möchte nicht in dieser Gegend bleiben, er kennt die Gegend hier nicht gut. Darum macht er sich auf den Weg nach Osten. Er will ganz in den Osten der Insel, den dort war er schon ein paar mal. Er kennt die Umgebung dort sehr gut und es wimmelt von Sauriern, die er problemlos besiegen kann.

Jurassic Park
22.11.2008, 22:31
Mensch: Und so schlug sich John weiter zum Camp durch. Ohne Fahrzeug würde er die Überlebenden nie einholen. Sie waren mit einem Auto unterwegs, hoffentlich würden sie lange genug leben. Mit ihnen würde John dann zum Komplex gehen. Dort würden sie sich breitmachen und dann auf Hilfe warten. John traf unterwegs keine Dinosaurier mehr, bis auf einen Baryonix. Ganz außer Atem kam er an. Sofort ging er auf einen Jeep zu und überprüfte gerde die Tankfüllung, als ihn ein Brüllen aus seiner Tätigkeit riss.

Saurier: Rex hatte noch immer Hunger. Er spürte, wie seine Kraft ihn verließ, als er ein Geräusch hörte. Es war das Geräusch von kleineren Tieren, ein fipen. Rex spürte, wie jede Vorsicht verschwand, sein Hunger war zu groß. Brüllend stürmte er durch den Wald und erspähte ein Rudel kleiner Dilophosaurier. Sofort schnappte er nache einem und verschlang ihn in gänze.
Der andere konnte entkommen. Doch Rex war es egal, er hatte getötet. Nun würde er trinken und danach nach größere Beute ausschau halten.

Lirva
24.11.2008, 12:54
Menschen.

Jack ist ganz ausser Atem. Karl scheint es genau so zu gehen, sie sind jetzt etwa 10 bis 15 Minuten gerannt, so schnell sie konnten. Jetzt müssen sie erstmals eine Pause machen. Karl hat noch immer seine Tasche mit dem Benzinkanister und dem Proviant dabei. Zum Glück, denn wenn er sie verloren hätte, hätten sie die Tasche suchen müssen. Denn ansonsten wären sie wieder ohne Benzin da und so nützt ihr Geländewagen nicht viel. Karl nimmt eine kleine Wasserflsche und ein Sandwich und gibt beides Jack. Er selber nimmt nur eine Wasserflasche, er hat keinen hunger. Sie laufen jetzt etwas langsamer, Jack ist aber sehr nervös, er schaut immer nach hinten und hat immer angst er würde den Tarbosaurus oder den Alioramus sehen. Doch die Umgebung am See scheint wie ausgestorben. Sonst hat es hier immer viele Tiere die essen und trinken aber jetzt hat es nur ein paar Parasaurolophen. Und auf der anderen Seite des Sees sieht er noch eine Herde Brachiosaurier, er sieht aber nicht so genau. Der See ist ziemlich gross.
Wahrscheinlich sind viele Saurier vom See geflüchtet, weil sie den Kampf der beiden Raubdinosaurier gehört oder gesehen haben. Aber Jack und Karl kann es egal sein, jetzt sind sie wenigstens sicher. Zumindest glauben sie das.
Und da sehen sie auch schon den Hummer, gleich werden sie bei ihm sein, das Benzin einfüllen und zum Schiff fahren.

Dinosaurier.

Der Spinosaurus läuft immer weiter nach Osten. Er ist ziemlich müde, und seine Verletzungen schmerzen immer noch ziemlich fest. Ausserdem wird er nie mehr so gut jagen können, da ihm die Menschen ein Auge ausgeschossen haben. Wenn er sie nochmals sehen würde, will er sich rächen. Doch auf einmal wittert er etwas.
Er kennt den Duft, es sind die Menschen, denen er schon mehrmals begegnet ist. Die Menschen, denen er es zu verdanken hat, dass er auf einem Auge blind ist.
Und sie sind nicht weit entfernt.

Jurassic Park
25.11.2008, 16:47
Mensch: Was war das? John sah in alle Richtungen, konnte jedoch nichts entdecken.
Doch dann erzitterte die Erde. John packte noch schnell einige Waffen in den Kofferaum und setzte sich gerade in den Jeep, als gut 100 Meter hinter ihm die vordersten Bäume umfielen und den Giganotosaurus enthülten.
Er brüllte John an und kam auf ihn zu. Sofort zündete John die Zündung und gab Vollgas.
John hatte Glück, dass der Schlüssel noch steckte. Der Giganotosaurus hatte ihn fast ein,
als John die höchst Geschwindigkeit erreichte und davon brauste. Er müsste wohl zu einem späterem Zeitpunkt noch einmal hierher zurück kommen, doch jetzt würde er ersteinmal die anderen Überlebenden suchen.

Rex: Rex hatte genüsslich getrunken. An der Uferböschung etwas entfernt von sich erspähte er eine Herde Edmontosaurier. Vorsichtig schlich er auf diese zu. Dazwischen standen einige Parasaurolophuse. Dazwischen entdeckte er ein paar Dryosaurier die aufgeregt um die Giganten flitzten. Jetzt brüllte Rex und stürmte auf die Dinosaurierherde zu.
Noch bevor sie wussten, wie ihnen geschah war Rex bereits bei ihnen und hatte den ersten gepackt. Es war ein Edmontosaurus junges. Es quickte verzweifelt, doch Rex schüttelte es nur. Die Herde floh. Rex hatte es am Nacken gepackt. Er schmiss es auf die Erde und biss ihm in die Kehle. Es zuckte noch ein paar mal und blieb dann reglos liegen.
Rex hatte an diesem Tag reichlich Beute gemacht.

Lirva
25.11.2008, 22:19
Menschen:

Endlich haben sie es geschafft, sie haben das Auto erreicht. Karl nimmt den Benzinkanister und füllt auf. Jack versucht den Motor zu starten. Zuerst passiert nichts. Er versucht es noch einmal und jetzt geht es, der Motor des Hummers heult auf. Karl setzt sich jetzt auch zu Jack. Doch sie beschliessen, das Karl fährt und Jack hinten auf der Ladefläche steht, fals feindliche Dinosaurier kommen sollten. Karl setzt sich also ans Steuer und gibt Gas. Er darf nicht zu schnell fahren, denn sie haben nicht sehr viel Benzin. Wenn er zu schnell fahren würde, müssten sie das letzte Stück noch laufen. Jack hat sich in Zwischenzeit an das Geschütz auf der Ladefläche des Hummers gestellt. Er lädt zuerst noch nach. Sie haben noch genug Munition für das Geschütz. Doch auf einmal hören sie das brüllen eines grossen Dinosauriers. Jack vermutet, dass es der Spinosaurus ist. "Fahr bitte etwas schneller, wen wir den Dschungel erreicht haben, kann er uns nicht mehr so gut verfolgen", sagt Jack zu Karl. Karl tritt nochmals zünftig aufs Gas. Doch sie kommen nicht weit, sie bleiben im Schlamm stecken. Jack steigt aus und schiebt hinten an. Karl gibt Gas, doch sie kommen nicht vom Fleck. Nun steigt Karl ebenfalls aus und nimmt sich eine Schaufel, die auf der Ladefläche des Hummers lag. Er beginnt zu buddeln. Plötzlich hören sie den Schrei des Spinosaurus noch einmal. Nur ist er diesmal näher und lauter.

Dinosaurier:

Der Spinosaurus weiss, dass die Menschen nicht weit weg sind. Er weiss, dass sie ganz in der Nähe sind, und er weiss, dass ihn nichts und nieman daran hindern kann sie zu töten.

Jurassic Park
26.11.2008, 20:30
Mensch: John fuhr und fuhr. Er hätte die Reifenspuren doch schon längst sehen müssen.
Die Bäume wurden immer dichter. Er musste irgendwo falsch abgebogen sein. Nur den richtigen Weg finden würde stunden dauern. Er wusste, wohin sie geführt haben und dorthin würde er nun fahren. Wenn alles gut ging, würde er Morgen ankommen.

Saurier: Rex fraß sich noch immer an den letzten Resten des Edmontosaurus jungen satt.
Es war ein Festmahl gewesen. Jetzt würde er sich schön unter einen Baum legen und über Nacht dösen.

Lirva
28.11.2008, 13:13
Mensch:Und nochmals hören sie das Brüllen des Spinosaurus. Er scheint sich mit brachialer Geschwindigkeit zu nähern. Jack springt auf und setzt sich an das Geschütz auf der Ladefläche des Hummers. Es ist ihre einzige Chance gegen den Spinosaurus. Karl lässt die Schaufel fallen und schnappt sich eine AK. Jack wundert sich, das er das tut, Karl sollte eigentlich genau wissen, dass die Ak dem Spinosaurus nur geringen Schaden zufügt. Doch jetzt hat er keine Zeit etwas zu sagen. Er zielt mir dem geladenen Geschütz in die Richtung in der sie das Brüllen des Spinosaurus gehört haben. Doch plötzlich ist es ruhig. Jack ist verunsichert. Hat der Spinosaurus vielleicht ein anderes Opfer getötet. Oder versucht er vielleicht sie in eine Falle zu locken? Jack weiss es nicht. Und auch die Erde bebt auf einmal nicht mehr. Doch jetzt kommt Jack wieder etwas in den Sinn. Er hat doch mal in einer Jagdhütte einen Raketenwerfer gefunden. Es war eine Carl G Rocket Launcher. Mit der hat er schon mal einen Allosaurus getötet. Oder war es ein Tyrannosaurus Rex. Jack weiss es nicht mehr, aber er weiss, dass der Spinosaurus jederzeit auch nur wenige Meter von ihnen entfernt aus dem Urwald rennen könnte. Und dann würde ihnen auch das Geschütz des Hummers nicht mehr helfen. Doch der Raketenwerfer ist ihre einzige Chance und darum beschliesst Jack zur Jagdhütte zu rennen. "Karl, ich gehe etwas holen, du bleibst hier am Geschütz", sagt Jack zu Karl. "Was?" erwidert Karl. "Wir haben jetzt keine Zeit, du wirst es schon sehen, in spätestens 10 Minuten bin ich wieder hier", sagt Jack. Er nimmt sich eine AK, glaubt jedoch nicht, dass noch Saurier im Urwald sind. Der Spinosaurus wird wahrscheinlich die meisten vertrieben haben. Und er rennt los. Nach nur drei Minuten hat er die Jagdhütte erreicht. Er nimmt den Raketenwerfer und lädt sie mit der einzigen Rakete die noch da ist. Vor der Jagdhütte liegt noch das Kadaver von dem Saurier, den er schon mal mit dem raketenwerfer getötet hat. Es ist nicht mehr sehr viel von ihm übrige, aber man kann erkennen, dass es ein Allosaurus war. Jack rennt wieder los. Der Raketenwerfer ist zwar schwer, er versucht aber trotzdem so schnell wie möglich zu rennen. Seine Brust beginnt langsam zu schmerzen, doch er ignoriert die Schmerzen. Schon bald wird er wieder bei Jack sein.

Dinosaurier: Der Spinosaurus hat alles schon genau geplant. Schon bald wird er aus dem Urwald rennen und die Menschen überraschen.
Der Sieg ist ihm sicher. Zumindest glaubt er das.

Jurassic Park
30.11.2008, 20:51
Mensch: Aber es lief nicht gut. Schon nach wenigen Metern kam John zu einer Stelle, wo ein Baum den einzigen Weg versperrte. Er fuhr also rückwerts und suchte nach einen anderen weg. Er hatte Glück, es gab eine Abzweigung.
Doch sein Glücksgefühl sollte nicht lange anhalten, denn er fuhr geradewegs auf eine Gruppe Pachycephalosaurier zu. Sofort trat er auf die Bremse. Er musste warten, dass die Tiere die Straße verließen, andern falls würden sie mit ihrem Schädel die Motorhaube zertrümmern. Und so wartete er geduldig. Die Zeit verging und die Überlebenden konnten Gott weiß wo schon sein.
Doch auf einmal rannten die Pachycephalosaurier weg.

Saurier: Rex war aufgewacht und hatte Hunger. Er schlich durch den Wald und entdeckte eine Herde Pachycephalosaurier. Er musste aufpassen, denn ihre Schädel konnten ihm die Rippen brechen. Doch er versuchte es. Er stürmte auf sie zu und überraschender Weise rannten sie weg. Er überquerte eine Straße und sah dabei ein Metallgerät. Doch waren ihm zunächst die Pachycephalosaurier wichtiger.

Lirva
08.12.2008, 22:09
Menschen
Jack rennt und rennt. Er versucht sich so gut wie möglich auf den Füssen zu halten, doch das ist sehr schwer in diesem Gelände und ausserdem hat er ja auch noch seinen Flammenwerfer dabei. Immer wieder stolpert er über irgendwelche Wurzeln. Doch er schafft es immer sich wieder irgendwie aufzufangen, damit er nicht stürzt.
Und endlich hat er es geschafft, er rennt aus dem Urwald heraus. Er schaut sich um und erblickt sofort den Hummer auf dessen Ladefläche Karl an dem Geschütz steht. Ansonsten ist es ruhig, er kann nur ein paar Flugsaurier und in weiter Ferne eine Herde Stegosaurier sehen. Auch von dem Spinosaurus ist weder zu hören noch zu sehen. Doch Jack weiss, das er jeden Moment aus dem Urwald springen könnte und die hilflosen Menschen zerfleischen könnte.
Darum rennt Jack jetzt zu Karl und lädt den Raketenwerfer. Er versucht ihn so ruhig wie möglich zu halten, doch seine Hand zittert. Er weiss nicht ob er es schaffen kann den Spinosaurus zu töten, den er hat keine Ahnung wo er ist. Am besten ist es einfach zu warten, denkt Jack. Das tun sie, doch nach 15 Minuten, hat sich immer noch nichts getan. Jack fragt sich ob der Spinosaurus sie versucht in eine Falle zu locken.

Spinosaurus:
Der Spinosaurus ist ein paar Meter tiefer in den Urwald gegangen. Er weiss inzwischen, dass die Menschen sehr intelligente Lebewesen sind und die Gefahr, dass sie ihn entdecken ist für ihn zu gross. Darum beschliesset er etwas zu warten und dann unerwartet aus dem Urwals zu rennen.

Anvi
06.04.2009, 21:11
Mensch: (Jonna)
Die Schweißperlen liefen über ihr Gesicht, denn die Hitze im Helikopter war einfach unmenschlich. Noch eine Stunde Flug, dann würde sie auf der Insel landen. Der Land Rover wurde inzwischen übergesetzt. Ihre Grundausstattung, das heißt Messer und Revolver hatte sie dabei. Trotz ihrer knappen Kleidung war ihr immer noch tierisch heiß. Sie versuchte sich zu entspannen und schaute hinaus aufs weite, tiefblaue Meer. Ein paar mysteriöse Schatten waren erkennbar. Jonna fing an sich Gedanken zu machen.. Wieso machte sie das überhaupt? Und was würde sie erwarten? Die Gedanken übermannten sie und sie kam erst wieder zu Sinnen als sie am Horizont ein kleine Insel erblickte. Je näher sie kamen, desto mehr Wald erkannte Jonna. Durch ihre Kopfhörer hörte sie den Piloten: "In ein paar Minuten werden wir zur Landung ansetzen", sagte er. Als sie immer näher kamen krallte Jonna ihre Nägel in die Gurte. Die Landung verlief perfekt und sie konnte ohne Probleme ihre Sachen packen und zur Küste fahren um dort ihren Wagen in Empfang zu nehmen. Als dieser ankam verabschiedeten sich der Pilot und die anderen Gehilfsleute, wünschten noch viel Erfolg. Die Jagd war eröffnet.

Megalosaurus:
Der adrette Dino räkelte sich in der heißen Sonne und schnappte nach ein paar Fliegen. Dann machte er sich auf den Weg in der dunklen Wald, denn er verspürte Hunger.

JäsuDirt
29.04.2009, 15:19
Mensch:
Daron und sein Team landen auf der Insel,es ist 17 Uhr. Sie waren erstaunt von dem wunderschönen Anblick der Insel aus der Luft,jedoch konnten sie keine Dinosaurier sehen,da sie den Wald anflogen. sie landeten irgendwo auf einer kleinen Lichtung und schalteten sofort die Rotoren der 2 Helikopter aus. Sie fingen an alles aus den Helikopter auszuladen,zuerst die Nahrung,danach die Munition. Als das geschafft war,mittlerweile ist es 18:30 Uhr,bauten sie ihre Zelte auf.Dies war schnell erledigt,nur eine viertel Stunde wurde dafür benötigt. Zum Schluss luden sie ihre Quadbikes aus,mit denen sie die Insel erkunden wollten. Endlich war alles Geschafft und es war erst 19 Uhr,die Dämmerung hatte noch nicht eingesetzt. Sie bemerkten das sie eine Zuschauer hatten,es waren kleine,neugierige grüne Biester,vielleicht 70cm hoch und höchstens 2 meter lang.Ein Mann seines Teams ging auf sie zu,sie schienen keine Angst zu haben.Er bückte sich hinab,sein Blick war erstaunt.Er berührte einen von ihnen am Rücken und dieser biss ihn in den Unterarm.Verständlich. Die anderen trate Nährer an ihn heran,setzten zum Sprung an... doch dann stoppten sie,blickten nach Osten und rannten dann sofort in die entgegengesetzte Richtung.Sie wussten nicht was sie aufgeschreckt hatte,doch sie wussten das es mit Sicherheit gross und hungrig war. Daron packte seine SPAS und legte sie an. Plötzlich war da ein Rascheln im Gebüsch,es kam aus dem Osten. Alle ziehlten in diese Richtung, 1 SPAS, 1 AK und 2 9mm. Der Mann der noch am Gebüsch saß blickte in die Richtung,er schien etwas zu sehen. Plötzlich sprang ihn von vorne ein Velociraptor direkt gegen die Brust. Ein weiterer kam aus dem Gebüsch gestürmt und rannte auf den AK schützen zu,auch er konnte nciht reagieren und wurde von ihm in den Hals gebissen. Der erste Raptor hatte sein Opfer mit dem Sprung K.O. - Geschlagen und stürmte nun auf Daron zu. Er schoss im direkt in den Kopf. Der K.O. gegangene wurde ins Gebüsch gezogen,der letzten man von der Seite angegriffen. Alle waren tot... jeder Raptor verschleppte eine Leiche,Daron schoss ihnen hinterher doch traf er nicht. Er war verzweifelt, denn um ihn herum standen noch 2 Raptoren. Den einen konnte er erlegen,er andere Sprang ihn an und versuchte seinen Hals zu erwischen,er hielt ihn mit der SPAS weg und stach ihm das Messer in die Brust. Er sprang von ihm ab. Daron schoss noch im liegen auf ihn ein und der Raptor fiel zu Boden. Er stand auf,es war ruhig. Anscheinend war keiner mehr da... seine Freunde waren tot,er legte sich auf eine Kiste und schlief ein... es war 20:00 Uhr.

bisschen viel... sry :D

Dinosaurier:
Salazar lag faul im Wald rum,er hatte gerade "zu Abend gegessen". Er hörte knallende Geräusche aus west-südlicher Richtung und fragte sich was das wohl seien mag. Er spazierte in diese Richtung,bis er ankam würde es noch dauern...
(ja,er läuft auf das Lager zu)