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View Full Version : Gräberfeld: Vorstellungen der Inaktiven und Ehemaligen 2012



Xenarion
03.01.2012, 14:06
Name: Xenarion
Alter: 28
Rüstung:
Waffe: Dolch
Startpunkt: Gespaltene Jungfrau
Skills:
Eigenschaften:
+intelligent
+meisterhafter Intrigant
+hat eine gute Selbstkontrolle
+meist sehr rational, wenn auch seine Ziele nicht immer rational gewählt sind, der Weg aber ist es so gut wie immer
-ab und an ein wenig arrogant
-vertraut niemandem
-es passiert auch nur äußerst selten, das ihm jemand vertraut
-ein wenig sadistisch
-machthungrig
-sehr narzisstisch, wenn dies auch eher selten zu tage tritt (Narzissmus ist im großem und ganzen ein anderer Ausdruck für selbstverliebt.)
Aussehen:
Xenarion ist ein Mann, der äußerst viel von seinem äußeren Erscheinen hält. Deshalb sieht er selten ungepflegt aus und wäscht sich regelmäßig. Sein Gesicht zierrt ein dunkler Oberlippenbart, den man begrenst auch noch unter dem Mund findet. Seine ebenfalls dunklen Haare beginnen an den Schläfen schon langsam zu ergrauen, wobei dies nicht auf sein Alter zurückzuführen ist. Viel mehr ergraute das Haar seiner Vorfahren meist auch recht schnell. Xenarions Mimik wirkt immer genau so, wie er es möchte. Er kann einen Menschen hassen und dafür sorgen, dass sein Gesicht dennoch Zuneigung ausdrückt. Zumindest meistens kann er das. Der Rest seines Körpers muss eigentlich gar nicht beschrieben werden. Weder ist er besonders groß, noch besonders klein. Auch kann man ihn nicht übermäßig dick oder dünn nennen.
Vorgeschichte:
Xenarion wurde als Sohn des Lords Xaltren in dessen Burg, die die meisten wohl eher einen befestiegten Landsitz genannt hätten, nahe Montera zur Welt gebracht. Xaltrens Frau war bereits zwei Mal schwanger gewesen, doch beide Male überlebten die Kinder die Geburt nicht. So war der Lord überglücklich und der Tod seiner ohnehin wenig geliebten Frau bei der Geburt kümmerte ihn nicht.
Wieso auch? In seinen Augen hatte sie ihren Zweck jetzt erfüllt. Sie hatte ihm einen Sohn und damit einen Erben geboren. So wuchs der kleine Xenarion zwar ohne Mutter, dafür aber mit einem umso fürsorglicheren Vater auf. Dieser wurde auch nicht müde Lehrer um Lehrer auf seinen glücklicherweise wissbegierigen Sohn zu hetzen.
Tag für Tag verbrachte der Junge nur mit lernen, nicht weil ihn der Vater dazu zwang. Nein, weil er es so wollte. Xenarion gierte nach Macht und dafür, so glaubte er, benötigte er eine große Menge Wissen.
Von der Mathematik bis zur Geschichte seines Hauses, alles begehrte er zu wissen. Wieso draußen mit irgendwelchen Dienerssöhnen spielen, wenn es drinnen doch viel interessanter war.
Lord Xaltren tat seinem Sohn als er alt genug war auch gerne den Gefallen, ihm zu erlauben Myrtana zu bereisen. Von Montera aus durchstreifte Xenarion zwei Jahre das Land auf der Suche nach Wissen. Als er schließlich zurück kehrte hatte sein Vater das zeitliche gesegnet. Die meisten am Hof wussten nicht, wie es geschehen war. Man hatte den Lord am Morgen mit durchgeschnittener Kehle vorgefunden, aber der Bibliothekar, Lignion, ein guter Freund Xenarions, hatte zumindest eine Ahnung. In den Wochen vor dem Tod des Lord hatte er für diesen Kontakt zu einer Gruppe Banditen aufgenommen. Xaltren wollte das sie das Schwert seines Großvaters Tilgen für ihn beschafften. Es lag in dessen Gruft, irgendwo zwischen Montera und dem Landgut, und dort traute sich der alte Lord nicht hin. Zwei Tage nachdem sie es ihm gebracht hatten war ein Mann namens Kergostus erschienen, um das Schwert zu kaufen.
Natürlich hatte Xaltren abgelehnt. Auch wollte er nicht seinen Siegelring verkaufen. Kergostus war allerdings, laut dem Bibliothekar zu allem bereit gewesen. Vorraussichtlich wollte er mit dem Ring Unterlagen fälschen. Nicht das Lord Xaltren allzu viel Macht hatte, aber so ein Siegelring konnte trotzdem Tür und Tor öffnen und das Schwert war im Kampfe sicher nicht allzu schlecht.
Überraschenderweise fehlte beides als man die Leiche des Lord fand. Durch ein paar Informanten fand Xenarion heraus, dass Kergostus nach Argaan gereist war und folgte ihm gemeinsam mit Lignion.

zugelassen

Madlen
11.01.2012, 22:03
Name: Madlen Aynur
Titel:

Fürstin von Al Shedim, Prinzessin von Varant
Fürstin des goldenen Tals, Prinzessin des östlichen Königreiches


Alter: 24 (19 bei Ankunft auf Argaan)
Fraktion: Königreich Argaan
Skills: (4/6)

Barde
Einheindwaffen II (gelernt bei Redsonja)
Reiten I (gelernt bei Redlef)


Waffen:

Zwillingsschwerter Aynur (http://fs5.directupload.net/images/160610/h2sab9or.jpg) und Barika (http://fs5.directupload.net/images/160610/9qq97qhy.jpg) (geschmiedet von Meister Kilijan), ein Kurzschwert (https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/71/Uncrossed_gladius.jpg) (von einem fahrenden Händler gekauft)
herausfahrbare Messer (https://cdn.vegaoo.de/images/rep_art/gra/236/5/236565/armband-mit-messer-assassin-s-creed.jpg) an beiden Handgelenken (Mitbringsel aus dem dunklen Orden)


Rüstung/Reisekleidung:

​einfaches schwarzes Leinenhemd und Hose
schwarze Lederrüstung (http://mgorbea.deviantart.com/art/Skyrim-s-Nightingale-Light-Version-410131421)
schwarzer Mantel (http://orig10.deviantart.net/10b7/f/2013/134/5/d/skyrim___nightingale_by_justduet-d4gp143.png)


Alltagskleidung:

beige Hose (http://fs5.directupload.net/images/160714/evqmt5u9.jpg)
helle Bluse (http://fs5.directupload.net/images/160714/fc8t8slg.jpg)
schwarzes Korsett (http://fs5.directupload.net/images/160714/cabnv79b.jpg)
schwarze Stiefel (http://fs5.directupload.net/images/160714/uc9k8r72.jpg)


Fürstliche Kleidung:

Grünes Kleid (https://i.etsystatic.com/7271978/r/il/32dbc2/1794146875/il_794xN.1794146875_qh77.jpg)



http://fs5.directupload.net/images/160610/35zoqkwx.png







Besitztümer:

​Fürstenring (http://fs5.directupload.net/images/160610/zjxuviyr.jpg), einfache Halskette
kleines Schafsfell - Vinonas Bettdeck
lederner Beutel mit Goldstücken





Begleiter:

Oie Dhubar (https://i.pinimg.com/originals/a5/ef/22/a5ef22f97ff792b0279fc0d2c2b37ddf.jpg) (Reittier)









Aussehen:

Madlen ist mir ihren 1,68 vielleicht nicht die Größte, dennoch ist sie nicht zu unterschätzen. Langes, weißes Haar liegt meist offen über ihren Schultern. Durch einen Fluch oder einen Segen - je nachdem, wie man es sieht - hat sie eine besondere Wirkung auf die Männerwelt. Ihr grau-grünen Augen sind mit einem dünnen, goldenen Rand umzogen (verursacht durch schwarze Magie). Sie weiß darum und setzt ihr Aussehen auch oft ein, um ihre Ziele zu erreichen. Die Wirkung auf die Männerwelt ist meistens dieselbe: sie werden fast willenlos, sollten sie direkt in ihre Augen blicken. Vom Körperbau durchaus sehr attraktiv - manch einer meinte schon einer Göttin gleich - ist die junge Frau wendig, schnell und kräftig, auch wenn sich dies nicht gleich vermuten lässt. Weiterhin wurden ihre Haare (http://www.apotheken-umschau.de/multimedia/151/182/65/115642966033.jpg) fast schneeweiß. Meistens hat sie diese zu einem Zopf (https://www.bilder-upload.eu/bild-58c4d4-1559123155.jpg.html) gebunden.

Weiterhin ist ziert einiger Körperschmuck ihre Haut. Tattoo I (https://i.pinimg.com/originals/35/53/d3/3553d3c77c7424b4f3b21911ddafb115.jpg) (linke Schulter), Tattoo II (https://www.topdesignshop.de/images/product_images/info_images/blaetter_design_ranke_356_c_wandtattoo_wandaufkleber_neu.jpg) (Rücken), Tattoo III (https://c8.alamy.com/compde/ke8n22/tattoo-style-abbildung-ein-rabe-oder-krahe-blackbird-fliegen-aus-geometrischen-form-oder-mandala-auf-isolierten-hintergrund-ke8n22.jpg) (rechte Schulter). Wichtig in diesem Zusammenhang sind die Blätter. Ein jedes von ihnen steht für ein genommenes Leben. Sie sollen Madlen an ihre eigene Sterblichkeit und ihre Fehler erinnern.


Eigenschaften:

Madlen verbrachte einige Zeit in der zerstörten Stadt Setarrif. Seit sie diese wieder verlassen hat, fühlt sie sich zwischen Welten gefangen. Sie ist weder wirklich tot, noch völlig lebendig. Sie spürt, dass sie einen Auftrag auszuführen hat, nur weiß sie nicht welchen. Innerlich zerrissen, hat sie ihre Gefühle nach außen völlig abgeschottet. Nicht viele Personen können diese wieder hervorrufen. Sie tötet leidenschaftslos und weil sie es muss. Tagsüber ist sie antriebsloser als nachts. Die Dunkelheit und die versiegende Lebenskraft der Männer und Frauen, denen sie ihr Schwert in den Körper getrieben hat, sind ihre Energie. Viel ist nicht mehr von der Madlen übrig, die sie einst war. Alles wurde ihr genommen und jetzt ist sie ein Diener für das Jenseits. Und doch hofft sie auf Erlösung. Irgendwann muss es anders werden...



Familie:



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Marcel (tot)
Ehemann (III. Rangstufe)
Skills: Einhandwaffen II, Schild
Alter: 28
Er ist ehemaliger Leibwächter von Madlen. Schon damals, als sie noch durch Varant reisten und die junge Frau eine Fürstin war, hegten sie Gefühle füreinander. Da Madlen aber unter dem Bann eines Zaubers stand, stieß sie Marcel von sich. Obwohl er tief verletzt war, änderte sich nichts an seiner Liebe zu der Fürstin. Als sie schließlich fliehen musste, folgte ihr der junge Mann die ganze Zeit über.
Marcel würde alles tun, um seine kleine Familie zu beschützen. Auch wenn er manchmal recht kurz angebunden ist, so ist er doch grade heraus. Wenn ihm etwas nicht passt, so sagt er dies auch. Allerdings kann er Madlen keinen Wunsch abschlagen. Anderen Menschen gegenüber ist er höflich, aber neutral gestellt. Jeder bekommt bei ihm eine zweite Chance, egal, was er/sie vorher war.

Vinona (verschollen)
Tochter (III. Rangstufe)
Skills: keine
Alter: 3
Der jüngste Spross in der Familie. Das Baby ist Madlens ein und alles. Aber auch Marcel würde natürlich alles tun, um seine beiden Frauen glücklich zu sehen. Die Bardin möchte, dass ihre Tochter in einer friedlichen Welt, ohne Gewalt und Terror aufwachsen kann.
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Dorumbar (verschollen)
Freund (III. Rangstufe)
Skills: Einhandwaffen II, Waffenloser Kampf II, Körperbeherrschung II
Alter: 32
Ehemals segelten sie gemeinsam über den Ozean, kämpften sich ein ums andere Mal aus schwierigen Situationen heraus. Auch wenn er für die meisten Menschen unnahbar scheint, so ist er treu und gutherzig und versteht Madlen so gut, wie kaum sonst jemand. Leider haben sich ihre Wege getrennt und die jungen Frau hat ihn schon seit einer halben Ewigkeit nicht mehr gesehen. Dennoch hat sie die Hoffnung nicht aufgegeben, ihn eines Tages wieder in ihrer Runde begrüßen und mit ihm in Erinnerungen schwelgen zu können.

Elesil (verschollen)
Freundin (III. Rangstufe)
Skills: Barbier, Dieb, Waffenwurf, Einhandwaffen II, Diebeskunst I
Alter: 24
Manch einer hält sie für wunderschön als auch grausam. Sie kann mit einem Mann anbandeln, während sie gerade dabei ist, ihm den Hals durchzuschneiden. Wenn sie aber nicht damit beschäftigt ist zu kämpfen, so hat sie immer gute Laune und eine positive Einstellung. Dem Tod schon einige Male von der Schippe gesprungen, ist sie diejenige von der Gruppe, die Madlen am längsten kennt. Damals waren sie zusammen Sklaven im Haus des reichen Händlers und haben sich von Anfang an gut verstanden und immer wieder getröstet, wenn der Herr wieder eine seiner Launen hatte
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Thranduil (verschollen)
Freund (III. Rangstufe)
Skills: Waffenwurf, Einhandwaffen II, Schild, Bogen II
Alter: 30
Er ist derjenige, den die jungen Frau am wenigsten kennt und doch würde er mit Freuden sein Leben für sie geben. Er sieht in ihr so etwas wie seine kleine Schwester, die er selbst nie hatte. Um alles in der Welt will er sie beschützen und behüten, weswegen sie schon einige Male aneinander geraten sind. Doch wenn er jemanden in ihrem Umfeld akzeptiert hat, so kann dieser sich frei mit Madlen bewegen. Wehe dem, der sich aber nicht zu benehmen weiß. Es gibt genug wagemutige Männer, die davon ein Lied singen können...wenn sie noch eine Zähne hätten.




Vorgeschichte:

Madlen hatte es nie leicht. Gerade mal mit drei Jahren wurde sie von Sklavenhändlern aus ihrem Heimatdorf in den Bergen - die sich an die Wüsten Varants anschlossen - entführt und in die erbarmungslose in eben jene Wüsten verschleppt. Natürlich kann sie sich an rein gar nichts mehr erinnern aus dieser Zeit, doch ein einziges Bild blieb in ihrem Kopf hängen. Klebte dort fest und kam jedes Mal, wenn Madlen es am wenigsten erwartete zum Vorschein, um sie erneut zu quälen. Es war wie eine Vision: 'Die Sklavenhändler drückten ihre Mutter zu Boden. Madlen schrie und schrie. Blut, überall Blut. Und dann das Lachen der schwarzen Männer, die ebenso lauten Schreie ihrer Mutter, der Gestank nach Rauch...'. Plötzlich hörte alles auf.
Doch mittlerweile hatte Madlen sich daran gewöhnt hart zu arbeiten und schaffte es mit 16 aufgrund ihrer Schönheit, dass sie ein junger Mann freikaufte und heiraten wollte. Es war ein junger, aufstrebender Kaufmann aus Mora Sul. Für Madlen wäre es die Chance gewesen auf die wohl jedes Mädchen in ihrem Alter gewartet hätte. Sie war eine Fürstin über Nacht geworden und…und sie liebte ihren Mann.
Doch sie konnte ihre Vergangenheit nicht verraten und vergessen. Eines Abends, als die Beiden zusammen den Sternenhimmel inmitten der Wüste betrachteten, nahm Madlen den Dolch und erstach ihren Verlobten. Sie tat dies weder aus Rache noch aus Gier, sondern einzig und allein aus Hass auf alle Menschen in Varant, die sie ihr ganzes Leben lang nur gequält und gestoßen haben.
Der ganze Tag war ein seltsamer…ich fühlte mich ständig schwach, verwirrt. Ich nahm einfach das Messer und stach zu. Warum? Ich weiß es nicht! Wofür? Ich weiß es nicht! Was danach geschah? Ich musste fliehen.
Ein Jahr lang irrte sie durch die Wüste, immer auf der Flucht und immer in Gefahr. Ihr Mann war ein Neffe Zubens, dem Auserwählten Belias. Sie wurde von allen Menschen aus Varant gejagt und geächtet.
Mit letzter Kraft schaffte sie es in ein Dorf nahe der Stadt Trelis und tauchte dort unter.
Ein Jahr ist seit diesem Schrecken vergangen. Madlen ist aufgrund ihrer früheren Tätigkeit zu den Jägern des Dorfes gegangen und hat sich von diesen ausbilden lassen. Sie zeigte einiges an Geschick im Umgang mit Messer zum Häuten und Ausnehmen der Tiere und wurde so bald zur erfolgreichen Fallenstellerin in der Umgebung von Trelis.
Eines Tages kam ein Wanderer in die Taverne des Dorfes nahe Trelis. Zufälligerweise befand sich Madlen nach einer zweiwöchigen Jagd auch dort (um ein kühles Getränk zu genießen) und der Mann erzählte von riesigen, unerforschten Gebieten in einem fernen Reich namens Argaan. Dort warten auf jeden mutigen Reisenden, Waldläufer oder Krieger Schätze und Ruhm in Massen.
Doch daran war Madlen nicht interessiert. "Gibt es dort auch Wild zu jagen? Jeder Krieger braucht ab und an auch was zwischen die Zähne!"
"Ob es dort Wild gibt? In rauen Mengen, Ihr könnt mit einer Falle glatt fünf Rehe erwischen!"
"Ich nehme Euch beim Wort! Und werde mit Euch dort hinreisen!"
"Gut, dann machen wir uns auf den Weg!"
Und so lernte sie Haram kennen, der sie bis nach Setarrif begleitet hat. Dort trennten sich ihre Wege. Das war vor über einem Jahr.


Die westlichen Auen:


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Geographie:

Vier Königslande: Sie machen den größten Teil der westlichen Auen aus. Bestehend aus dem Stromland (Haus Salmi), den Ebenen (Haus Erchart), dem goldenen Tal (Haus Aynur) und dem Norden (Haus Reder).
Ist der nördliche Teil der Auen geplagt von eisigen Wintern und kalten Sommern, so ist der Süden mit dem Fluch der Sonne belegt. Trockene Sommer und ebenso frostige Winter wie im Norden. Die Küstengebiete dagegen sind mit angenehmen Klima gesegnet, sodass der größte Teil der Landwirtschaft dort zu finden ist. Und doch kann der Westen nicht ohne den Rest bestehen. Sowohl im Norden als auch im Süden werden wertvolle Erze und andere Rohstoffe gewonnen, die den Wohlstand der Königslande erst ermöglicht haben.

Sternfallinseln: Inselgruppe im Nordwesten. Dort lebt und herrscht ein altes Geschlecht (Haus Ares). Das Klima dort ist rau und unwirtlich. Das einzige Handelsgut: Außerirdisches Erz. Dadurch wurden die Könige des Eisens reich und mächtig. Doch sind sie genauso kriegerisch veranlagt und plagen die Küstengebiete immer wieder mit Überfällen. Bis vor zwei Jahrhunderten der damalige König der westlichen Auen mit einer großen Streitmacht dem Einhalt gebot und alles Eisen an sich nahm und nur noch Stein hinterließ. Seitdem kämpft dieses Haus darum, nicht in Vergessenheit zu geraten.

Grüne Insel: Kaum mehr als eine halbe Tagesreise von der südwestlichen Küste entfernt, trifft man auf dieses große Eiland. Bewachsen von dichtem Dschungel, thront in der Mitte ein mächtiger Vulkan, genannt Awak. Seit tausenden von Jahren leben dort die Awaki. Bisher ist es keinem Haus gelungen dort Fuß zu fassen und diese Wilden zu zivilisieren.

Völker der westlichen Auen:

Awaki: Ursprünglich bewohnten sie die ganzen westlichen Auen, wurden aber dann verdrängt und sind heute nur noch auf der Grünen Insel zu finden.

Die Alten: Sie kamen vom Westen über das große Meer und besiedelten zuerst die Ebenen und das goldene Tal. Nachdem sie einen erbitterten Krieg gegen die Awaki geführt hatten, zogen sich diese schließlich zurück oder lebten fortan in Frieden und Harmonie mit den ersten Siedlern zusammen. Die Alten übernahmen schließlich die Götter der Ureinwohner. Diese Überbleibsel haben sich bis heute erhalten und sind vor allem im goldenen Tal und im Norden noch zu finden. In sogenannten Steinkreisen huldigen die direkten Nachkommen der Alten deren Göttern. Niemand weiß wie sie heißen und niemand weiß wie sie aussehen. Doch sind sie in diesen Gebieten allgegenwärtig.

Die Ethisen: Sie kamen vom Süden und Osten vor rund 1.200 Jahren und drängten die Alten immer mehr zurück. Nach jahrzehntelangem Blutvergießen trafen sich die Überlebenden Häuser an einem Tisch in Eberheim und schlossen einen Friedenspakt. Fortan wurden die westlichen Auen von einem Herrscher (der in Eberheim seinen Sitz hatte) regiert. König der alten und neuen Welt, diesen Titel haben seitdem rund 30 Männer als auch Frauen getragen. Zudem legten sie eine neue Zeitrechnung fest. V.E. (vor Eberheim), weißt auf die Zeit vor der Einigung des Reiches hin, n.E. (nach Eberheim) beinhaltet alles, was nach der Einigung passiert ist.

Aretier: Sie kamen einst von Norden mit Booten, lang und schnell. Der Nebel war ihr Freund, die Nacht ihre Schwester. Sie überfielen die Küstenstädte und mordeten und plünderten fast ein Jahrhundert lang. Erst ein König konnte allen Plünderungen ein für alle Mal Einhalt gebieten und besiegte die Aretier vernichtend. Seitdem geraten sie mehr und mehr in eine Art selbstgemachtes Exil.

Aufgrund der Vermischung der Awaki mit den Alten ist das Ureinwohnervolk der Auen selbst heute noch allgegenwärtig. Besonders in den Ebenen ist ihr Einfluss noch zu erkennen.
Obwohl die Ethisen sich mit den Alten über die Jahrtausende vermengt haben, haben sie sich kaum verändert. Die Frauen sind oft schön, blond und blauäugig. Die Männer sind ebenfalls blond und schön, doch zeigen ihre Augen eher einen grünen bis grauen Farbton. Bis heute konnte kein Gelehrter eine Antwort finden, warum sich die Ethisen über die Zeit hinweg kaum verändert haben.

Geschichte:

Zur Zeit König Latha Reder, König des Reiches, der alten und der neuen Welt, Protektor der alten Menschen und der Ethisen, erster seines Namens und König Rhobars III, Herrscher über das Großreich Myrtana, und König Ethorn IV, Herrscher über die südlichen Inseln. (Es gibt zwar einen Austausch zwischen den Königen, doch kommt dies selten vor. Denn niemand hat das, was der andere braucht! Darum wissen die einfachen Menschen kaum etwas von den anderen Reichen.)

Während auf Argaan ein blutiger Krieg um die Vorherrschaft über die südlichen Inseln tobt und das Großreich noch seine Wunden leckt, bekämpfen sich in den Königslanden zwei große Häuser: Echart und Salmi. Eine gescheiterte Ehe und der damit fehlgeschlagene Friedenspakt, haben den Hass dieser beiden Familien auf ein Neues geschürt. Ein Ende des Krieges scheint in weiter Ferne und so leiden nicht nur die Flusslande und die Ebene, sondern auch der Norden und das Goldene Tal, unter Hungersnöten, Leid und Tod.

Am Hofe wackelt der Stuhl von König Latha Reder, der zwar immer ein großer Krieger und Stratege gewesen ist, doch lebte er seit jeher für Wein und käufliche Liebe. In den Hurenhäuser von Eberheim ist er ein gern gesehener Gast und es gibt wahrscheinlich unzählige Bastarde von ihm. Nie hat er aber auch nur ein Kind anerkannt und so müssen sie ihr Leben als einfache Leute leben.
Durch die ständigen Eskapaden und dem Krieg zwischen dem Haus Echart und Salmi, sammeln sich die Ratten und Schlangen am Hofe. Es heißt, dass das Haus Aynur bereits Krieger um sich schart, um sich wieder zu einem eigenständigen Königreich erklären zu können. Man vermutet, dass unzählige freie Ritter, Eidesritter, Soldaten, Söldner und Bauern dem Rufe zu den Fahnen gefolgt sind und sich in der Nebelfeste versammelt haben. Das schwarze Tor, einziger, befestigter Zugang zum goldenen Tal wird nur noch selten geöffnet und auch die freien Städte Cardy und Towy werden belagert, sodass kein Bote eine Nachricht nach außen tragen kann.
König Latha Reder indess, wendet sich immer mehr dem Wein und den Frauen zu und die Regierungsgeschäfte werden eigentlich nur noch von seinem kleinen Rat übernommen. Dieser ist mittlerweile deutlich zusammengeschrumpft. Lord Otwic Salmi und Richo Erchart befinden sich als Heerführer im Krieg. Lord Zevi Aynur pflegt schon seit geraumer Zeit keinen Kontakt mehr zum Reich. Lediglich Lord Macabi Reder, MasterBiama Mussa, Ser Amard Resa und Ser Manau Gautib versuchen noch so weit als möglich das Reich zu regieren. Master Amufat Genute ist als Gesandter an den Hof von Lord Aynur aufgebrochen, um mit ihm über ein Ende der Belagerung der freien Städte zu verhandeln. Insgeheim munkelt man aber, dass sie einen Pakt geschlossen haben, um den Norden der westlichen Auen zu annektieren und unter sich aufzuteilen.

Doch auch das Haus Ares scheint nicht untätig zu sein. Immer wieder werden ihre Schiffe im Nebel vor den Küsten der westlichen Auen gesehen. Doch verschwinden sie meist sofort wieder ohne sich zu nähern. Bisher kam es noch zu keinem Überfall.

Ebenso wie die freien Städte des Nordens, erheben sich auch die Städte des Südens und nutzen die schlechte wirtschaftliche und politische Lage der Flusslande und der Ebenen aus. Sie senden immer wieder plündernde Truppen aus und überschwemmen die Gebiete um ihre Städte mit Terror. Doch auch wendige, kleine Einheitenkontingente wurden entdeckt, auf dem Weg in kleine Lehen, um die dortigen Lords und Sers zur Aufgabe zu bewegen und sich den Masters anzuschließen. Von den etwas größeren Häusern sind bereits einige gefallen und haben den Eid für eine freie Stadt geschworen. Darunter fallen: Ewis, Ferre, Meri, Wilbern und Steinar.

Faele Reder ist seit der Schlacht um die Mid Wacht verschollen. Die Burg war in der Hand von Lord Echart und wurde von Truppen der Ebene belagert. Lord Faele Reder kam mit Soldaten des Königs, um den Ring zu sprengen, doch wurden sie verraten und von Ser Joansa Ewis überrascht. Die Reiter des Bruders von Lady Thildana Reder trampelten die verwirrten Krieger nieder und kaum einer überlebte. Ob der Sohn des Königs und Thronfolger überlebt hatte, ist unbekannt. Unter den noch erkennbaren Toten war er nicht, doch gab es genügende, die niemand identifizieren konnte.

Momentan wurden die Streitkräfte beider Häuser (Salmi und Echart) aufgeteilt. Kleine, schnelle Einheiten sollen sich um die aufsässigen Städte kümmern und die dortigen Revolutionen niederschlagen, bevor sie in einen handfesten Bürgerkrieg umschlagen. Die Reste stehen sich im Moment mal am roten Arm gegenüber, dann wieder in der grünen Hölle, danach wird wieder die Burg auf der einen oder anderen Seite belagert, erobert und wieder verloren. Keine von beiden Seiten konnte bisher die Oberhand gewinnen und es werden immer mehr Truppen ausgehoben. Vor allem am Getreidemarkt macht sich dieser Umstand bemerkbar. Die Preise steigern und schmierige Händler machen das Geschäft ihres Lebens, indem sie große Mengen speichern und so die Kosten weiter in die Höhe treiben.

Vom Norden hört man beunruhigende Gerüchte. Angeblich wird die Nacht länger und der Tag kälter. Die Eisriesen kommen den Ausläufern der Zivilisation näher und in der Dunkelheit verschwinden immer wieder Kinder und Tiere. Bisher sind es nur Worte, doch vielleicht wird daraus ja eine Tatsache. Die beiden großen Festungen der Finsternis haben Boten an die großen Lords ausgesandt und um Verstärkung gebeten, bisher aber keine Antwort erhalten. Ihre Patrouillen können kaum noch das gesamte Gebiet überwachen und so ist der Norden gefährlicher denn je.



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Geographie:

Es heißt, dass die Götter am Anbeginn der Zeit ihre Streitigkeiten mit den Eisriesen dort ausgetragen haben. Tiefe Furchen, umgeben von hohen, steilen Felswänden lassen tatsächlich so etwas vermuten. Drei Flüsse durchqueren die Täler. Zwar spricht man normal nur von einem, doch gibt es unzählige dort. Niemand vermochte bisher, sie ganz zu erkunden und so gibt es noch heute schwarze Flecken auf Landkarten. Die meisten interessiert das aber ohnehin nicht. Unzählige haben schon versucht, das goldene Tal über einen der drei Flüsse zu erreichen. Diese sind aber zu Beginn noch reißende Wasserläufe mit spitzen, scharfkantigen Steinen, sodass jedes noch so stabile Boot zwangsläufig daran zerschellt.

So führt seit mehr als einem Jahrtausend der einzige Weg, den man zu Fuß beschreiten kann, über das schwarze Tor. Kaum einzunehmen, wenn es einmal verschlossen wurde, schützt es seit langer Zeit schon das goldene Tal vor Überfällen. Wenn man es dennoch passieren konnte, so gelangt man in einen dunklen, tiefen Wald, der sich erst nach zwei Tagesmärschen lichtet. In dem Wald selbst befindet sich ein Steinkreis der alten Götter. Verborgen und fern jeglicher Zivilisation ist er seit jeher ein Ort der Religion. Dort huldigen die weißen Männer, Druiden, dem Übernatürlichen, weihen Knappen zu Rittern und erheben Sers zu Lords. Von den Priestess werden sie abfällig Grüngesichter genannt. Die Diener der Alten leben in Höhlen als Einsiedler und sind sehr schwer zu finden. Man sagt, sie verfügen über mächtige Kräfte, doch meistens sind dies nur Legenden. Die Männer sind sehr bewandert, was die Kräuter- und Heilkunde angeht. Einmal im Jahr treffen sie sich zu einer Versammlung und diskutieren über die Welt, die Götter und andere Dinge. Vor allem werden dann die Weihen vorgenommen. Hierzu kommen aus dem ganzen goldenen Tal Knappen, Ritter und Lords, um daran teilzunehmen. Das Treffen dauert eine Woche und endet in der Blutschwurzeremonie.
Wenn man also den Goldhain passiert hat, sieht man direkt vor sich Towy, eine von zwei freien Städten im Tal. Die Häuser scheinen aus dem Stein gewachsen zu sein und schmiegen sich eng an die Felswand. Die beherrschende Farbe innerhalb der Mauern ist grau. Im Sommer ist es zwar kühl, doch herrschen im Winter eisige Temperaturen, sodass die meisten Bewohner zu dieser Zeit die Stadt verlassen und sich auf die umliegenden Dörfer verteilen. Die, die dort bleiben, ziehen sich in den Berg zurück, wo sie alles für eine Überwinterung eingerichtet haben. In den Felsenkellern brennt die ganze Zeit über ein Feuer. Der Rauch wird dabei über komplizierte Schächte an die Außenwelt abgeben. Es heißt, dass man dort eher vor Langeweile als vor Kälte stirbt.
Nachdem man die Stadt passiert hat, öffnet sich einem schließlich das goldene Tal in seiner ganzen Pracht. Man braucht mehr als drei Tage, um es einmal von der eine Berghangseite zur anderen zu durschreiten und ein Ende in nördlicher Richtung ist nicht zu erkennen. Doch der Abstieg ist schwierig. Bröckeliger Sandstein und zerfurchter Boden sind der einzige Weg in die tiefer gelegenen, fruchtbaren Regionen. Zwei Flüsse fließen elegant durch das Tal, treffen sich dann und vereinigen sich schließlich zu einem Ganzen, Grauwasser genannt.

Lichte Wälder und weite Fluren prägen von nun an die Landschaft. Zwar findet man nur eine größere Ansammlung von Häusern, Merthy, dort, wo sich Schnellwasser und Grünfurt zu einem Fluss vereinigen. Dennoch liegen zahlreiche Gehöfte entlang der Berghänge in diesem Tal und auch die ein oder andere kleiner Befestigung ist zu sehen. Unbedeutende Häuser haben hier ihren Sitz und regieren über ihre zahlreichen Lehen mal mit eiserner Hand, mal mit sanftem Gemüt. Doch Lord Zevi Aynur weiß auch, dass er ohne die Menschen in diesem Landstrich seine Herrschaft nicht mehr halten kann. Sie versorgen das ganze goldene Tal mit Nahrungsmitteln und Rohstoffen aus den Wäldern und Steinbrüchen. Von Merthy aus geht es schließlich mit dem Schiff weiter. Zwar erreicht man die Nebelfeste auch zu Fuß, doch wird das Tal oftmals so schmal, dass kaum mehr als ein paar Schritt Platz zwischen den Felswänden und Grauwasser sind. So ist dieser Fluss recht befahren und beliebt bei den Händlern, da er der schnellste Weg in die freie Stadt Cardy ist, der reichen Metropole des goldenen Tals. Man sagt, dass dort über 10.000 freie Menschen und rund 30.000 Sklaven leben. Zudem ist der Master der Stadt der größte Geldgeber für das Haus Aynur.
Hinter den schützenden Mauern, die die Häuseransammlung umgeben, sieht man schließlich die Nebelfeste. Trutzige Mauern sind der Sitz der Lords des goldenen Tals. Errichtet auf Anhöhe, die nur an einer Stelle schmal aufragt und zum Meer hin steil abfällt, bietet sie Schutz gegen allerlei Feinde. Ihren Namen hat sie daher, dass das Klima in diesen Regionen aufgrund der Nähe zum Meer und dem Fluss häufig Nebel verursacht und so die schwarzen Befestigungen im Dunst des Wassers verschwinden. Gleichzeitig befindet sich hier auch der einzige Seehafen. Groß ist er nicht und auch nicht leicht zu erreichen, doch ist es der einzig schnelle Weg aus dem Tal heraus. Ein Grund mehr, warum man die Menschen dort für seltsam hält und der Rest der westlichen Auen eigentlich froh ist, wenn die Nachtmenschen – so nennt der Volksmund die Bewohner im goldenen Tal – bleiben, wo sie sind.


Die freien Städte:



Towy: Eine von zwei Städten im goldenen Tal. Klein schmiegen sich die Häuser an die weiße Felswand. Kaum Baumaterial wurde dafür benötigt, da sie meistens direkt aus dem Stein geschlagen wurden.
Cardy: Ist die zwei Handelsniederlassung der Master im Tal. In unmittelbarer Umgebung der Nebelfeste ist die Stadt maßgeblich am Reichtum dieser Region beteiligt.


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Das Haus Aynur:

Die Herrscher des goldenen Tals tragen erst seit kurzem den Namen Aynur. Vor gut einem Jahrhundert hießen die Lords und Ladies noch Borne, doch fielen sie beim König in Ungnade, nachdem sie gegen das Reich revoltiert hatten. Ser Yuriha führte die Armeen des Königs in den Krieg und gewann an seiner Seite viele Schlachten. Nach Niederschlagung des Aufstandes, übergab der damalige Herrscher der Königslande Ser Yuriha das goldene Tal und ernannte ihn damit zum Lord. Ihr Wappen zeigt eine weiße Blume auf einem schwarzen Grund. Ihre Worte lauten: Die Nacht ist lang.

Familie:

Aufgrund der Größe wurde der Stammbaum als nachfolgender Link eingefügt: Stammbaum (http://fs2.directupload.net/images/150626/j3tqwso9.png)

Gefolge und Haushalt:

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Sitz der Familie:


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Hat man erst einmal die Stadt Cardy hinter sich gelassen, gelangt man schließlich an eine zehn Fuß breite, steinerne Brücke. An der tiefsten Stelle stürzt man gut vierzig Fuß in die Tiefe. Niemand kann das überleben. Scheinbar stellt dies den einzigen Zugang dar, über den Man die Nebelfeste erreichen kann. Was die wenigsten aber wissen ist, dass es zwei Geheimgänge gibt. Der arkadenförmige Aufbau beinhaltet auf zweiter Ebene eine Art Ausfalltor, mit der man einer belagernden Armee in den Rücken fallen kann. Ebenfalls kann das herrschende Geschlecht über den "Ewigen dunklen Tunnel" auf Meereshöhe per Schiff in Sicherheit gebracht werden, sollte dies einmal notwendig sein.
Wenn man aber als friedlicher Bürger die Brücke passieren darf, so gelangt man vor das mächtige, aus alten Eichenbalken und mit Eisen verstärkte Tor, durchquert den Sandturm und die Burg öffnet sich einem schließlich in ihrer ganzen Pracht. Hohe Türme umringen den Bergfried, der sich zur Rechten des Eingangs befindet. Linker Hand trifft man auf allerlei Bewohner der Festung, wie den Köchen, Schmieden, Dienern oder Geistlichen. Von dort, wo der strenge Geruch herkommt, kann sich nicht nur der gemeine Mann oder die gemeine Frau erleichtern, nein, dort kümmern sich auch die jungen Burschen unter der Aufsicht eines erfahrenen Aufseher um die fürstlichen Pferde. Nie sind es weniger als ein Dutzend.
Im Bergfried selber findet man immer einen warmen Platz zum Schlafen und ein gutes Mahl. Früher einmal war die Burg ständig erfüllt von dem Lachen der Kinder, dem Gegröle von Feiernden und dem Singen der Barden. Doch seit der alte Fürst zu den Heiligen gegangen ist und sein Bruder das goldene Tal regiert, scheint es so, als wäre jede Freude aus den uralten Gestein gewichen. Er ist nicht grausam, nein, aber auch nicht gerade gütig. Profit ist die einzige Sache, die ihn interessiert. Tja, aber lassen wir das.
Seht Euch vielmehr diesen sagenhaften Ausblick an. Man kann den bis zum Horizont sehen und dann diese frische Luft. Atmet tief ein und aus und erschauert vor Entsetzen. Vier mächtige Türme schützen die Burg zur See hin. Im Fall der Fälle können hier innerhalb eines Tages riesige Katapulte und Balllisten installiert und der Feind so unter Beschuss genommen werden. Heißes Öl und Wasser am Tor dämpfen dazu jeden noch so optimistischen Angreifer.
Aber jetzt ist es auch gut. Die Arbeit ruft, seht Euch doch einfach selbst um, aber geht niemanden auf die Nerven. Wir haben hier eine schöne Kapelle, um die Heiligen zu ehren. Zudem sind unsere Schmieden berühmt für ihre Arbeit. Aber meidet die Gemächer des Lords und der Lady. Das würde Euch nicht bekommen.

Weitere kleinere Häuser:



Alert
o Lord James Alert und Lady Constie aus dem Hause Aynur


Mittai
o Lord Reyny Mittai


Alfand
o Lord Adren Alfand und Lady Anneth aus dem Hause Mittai


Mirsi
o Lord Eram Mirsi


Ghir
o Lord Lewih Ghir und Lady Waru aus dem Hause Alert


Negey
o Lord Tane Negey und Lady Sane aus dem Hause Eril


Eulu
o Lord Narder Eulu und Lady Jane Jamyln aus dem Hause Kater


Atak
o Lord Ephe Atak und Lady Maly Seve aus dem Hause Cohal


Cohal
o Lord Symes Cohal



Geschichte:

Das goldene Tal war und ist seit jeher eine sehr verschlossene Gesellschaft. Natürlich gibt es den notwendigen Austausch von Gütern und Informationen, aber es geht nicht weit darüber hinaus. Seit das erste Mal die alten Menschen das goldene Tal betreten haben, faszinierte sie dieser Ort ganz besonders. Zahlreiche verfallene Steinkreise, kleine Tempelanlagen und uralte Ruinen zeugen von ihren Spuren. Noch heute gibt es ein letztes erhaltenes Überbleibsel, einen großen Steinkreis, der aus einer Ansammlung von rund 100 großen und kleinen Gesteinen besteht. Dort halten noch heute die Druiden ihre heiligen Rituale ab und ehren die alten Götter.
Die alten Menschen merkten rechte schnell, dass sich das Tal sehr gut für eine Befestigung eignete. So errichteten sie vor rund 1.500 Jahren das schwarze Tor, dass seither von jedem König oder Herrscher stetig erweitert und neu befestigt wurde. So kamen immer wieder Türme, neue Wälle oder ein verstärktes Tor hinzu. Mittlerweile ist es im Grunde kein einzelnes Tor mehr, sondern eine dreifache Befestigung. Die hinterste Mauer ist mit rund 20 Schritt die Höchste. Stellenweise scheint die Mauer eine recht bunte - oder vielmehr graue - Zusammensetzung von Steine zu sein. Je nachdem wo das Baumaterial aus dem Tal kommt ist es mal mehr, mal weniger dunkel. In Stand gehalten wird es von dem Haus Cohal, den Baumeistern des Reiches. Sie sind wahre Meister ihres Faches.

Die Bewohner des Tals kämpften meist unter sich den neuen Herrscher aus und so wechselte in der 2.000 Jahre langen Geschichte sehr oft der Sitz des Throns seine Ort. Der Rest der Auen war darum mehr als froh, denn das schwarze Tor hieß nicht umsonst so. Die Ethisen konnten das ganze Land besetzen, bis auf das goldene Tal. Vor dessen Mauern starben tausende von Kriegern eines grausamen Todes. Pech, siedendes Öl und schwere Schleudern tränkten die Eben davor mit rotem Blut, dass nach einigen Tagen sich schwarz verfärbte und dem Tor seinen Namen gab. Noch heute findet man letzte Überbleibsel des schaurigen Krieges.

Erst im Jahre 132 v.E. konnte König Owulf Narder I, genannt der Eine, das Volk der alten Menschen einen und so die Grundlagen für ein friedliches Leben im Tal schaffen. Ohne ihn wäre die Macht der dortigen Herrscher nicht vorhanden. Über 1.100 Jahre war sein Haus die bestimmende Hand und gab den Ton an.
König Owulf Narder II, auch genannt der Einsiedler, legte vor rund 1.300 Jahren den Grundstein für die Nebelfeste. Kaum hundert Jahre später wurde die Stadt Cardy gegründet und prägt seitdem das Landschaftsbild an der einzigen Küste des goldene Tales. Eigentlich wollten die ersten Siedler gleich zu Beginn des Baus der Festung dort ihre Häuser anlegen, doch verbot dies König Owulf. Nicht umsonst nennt man ihn den Einsiedler.

Im Jahre 878 n.E. kam es dann zu Unstimmigkeiten zwischen den Haus Narder und dem Haus Borne. Letzteres konnte dreiviertel der Mächtigen des Tals hinter sich bringen und so den Fürsten Wisym Narder, genannt der Grimmige, vernichtend schlagen und den Thron in einem langwierigen Politikpoker an sich reißen. Schlussendlich führte die eigene Unfähigkeit das Wesentliche zu sehen, zum Untergang des Hauses Narder. Die Überlebenden dieser Familie wurden verbrannt, gehängt oder verbannt. Seitdem hat man nie wieder etwas von ihnen gehört oder gesehen.
Knapp 250 Jahre brachten die Herrscher des Hauses Borne das Tal zu neuer Blüte, konnten sich einen Platz im Rat des Königs sichern und unterhielt prächtige Beziehungen zu den freien Städten Cardy und Towy. Aber auch hier wurde die Bequemlichkeit aller Laster Anfang. Fürst Ealdwin Borno, genannt der Zahme, merkte nicht, wie es in seinem Reich brodelte. Allerdings schlug der Aufstand von Ser Afan Aynur fehl und er musste mit seiner Familie fliehen und verlor alle seine Besitztümer.
Fürst Ealdwin Borno wurde aber bei den Kämpfen tödlich verletzt und verstarb mit 55 Jahren. Sein Sohn, Balde Borno, genannt der Irre, folgte ihm auf den Thron und stürzte das Land in Chaos. Er stellt eine Armee auf und zog gegen das Reich in den Krieg. Zwar gewann er einige Schlachten, doch wurde schlussendlich sein Aufstand von König Lofa Reder, genannt der Kalte, niedergeschlagen. Mit Hilfe von Ser Yuriha Aynur, dem Sohn von Afan Aynur, konnte am Ende auch das goldene Tal bezwungen werden und die Familie Borno wurde in nur einer Nacht komplett ausgelöscht.

Seit gut 100 Jahren trägt nun das Haus Aynur den Fürstentitel und versucht das Tal mächtiger und größer werden zu lassen, als es jemals zuvor war. Doch in einer unseligen Nacht, als Fürst Akaim Aynur, genannt der Ältere, und seine Frau Lady Constie Aynur mit Tochter Lady Madlen Aynur auf Reisen an der Grenze zu Varant waren, wurden sie von Räuber überfallen und getötet. Lady Madlen wurde entführt und ist seitdem verschollen. Viele Bewohner des Tales vermuten, dass der Bruder von Fürst Akaim, Lordprotektor Zevi Aynur dahintersteckt. Niemand aber vermag diese Vermutungen zu äußern, aus Angst davor hingerichtet zu werden. Zwar ist Zevi Aynur nicht grausam, aber er duldet nicht den kleinsten Zweifel an seiner Herrschaft.

Für viele Menschen geht das Leben seinen normalen Gang also weiter und doch gibt es immer noch einige, die sich eine Rückkehr der wahren Herren des Tals wünschen...



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Geographie:

Seit Äonen leben dort nun schon die Eisriesen. Mächtige Gletscher, angetrieben durch den kalten Wind, können sie immer nur von der Sonne des Sommers in die Schranken gewiesen werden. Was genau sie mitbringen weiß niemand. Doch Berichte der ersten Menschen lassen erahnen, dass dort die Schatten auf einen warten. Sie sind ebenso kalt, wie ihre Umgebung. Man sieht sie nicht, hört sie nicht, fühlt sie nicht. Sie kommen unerwartet und schnell. Grausam und verschlagen, mischen sie sich unter die Bevölkerung und holen Kind und Vieh. Nichts vermag ihnen Schmerz zuzufügen, außer Licht und ein seltenes Material, was man selbst nur im hohen Norden unter größer Lebensgefahr finden kann: Obsidian. Ein Speer, ein Messer oder ein Pfeil mit diesem dunkelgrünen, mit weißen Punkten gesprenkelten Stein aus abgekühlter Lava reicht aus, wenn man diese Gegenstände in den Händen eines geschickten Kriegers findet. Nur dadurch ist ein Schatten bezwingbar.

Licht, welch seltenes Gut in diesen hohen Breitengraden. Riesige, weite Landschaften erstrecken sich dort, wo ewige Nacht zu herrschen schein. Oftmals sieht man die Sonne nur ein paar Stunden am Tag, bevor sie im West wieder versinkt. Die Menschen sind aus hartem Stein geschaffen, so kalt wie ihre Umgebung und viele im Süden sagen, dass statt Blut, blaues Eiswasser durch ihre Adern fließt. Vereinzelt findet man in den wärmeren Regionen größere Gehöfte oder Ansammlungen von Häusern, doch meist kann man Tagelang, manchmal sogar Wochenlang wandern, ohne einer lebenden Seele zu begegnen.

Der größte Teil der Bevölkerung dort hält sich an den Küsten auf, wo das Klima angenehmer ist, als in den Bergen, die fast den gesamten Norden bedecken. Lianda und Abes findet man an der südwestlichen Küste, sie sind gerade einmal vier Tagesmärsche weit voneinander entfernt. Tenby befindet sich an der östlichen Küste. Über die Burgen der Reders ist nicht viel bekannt, doch gibt es drei wichtige Bastionen: Nordisch End wurde direkt an der Grenze zum Süden errichtet und ist seit jeher Sitz des Hauses Reder. Dann gibt es noch Kemoor, die Eisenstadt. Dort befinden sich die schier unendlichen Erzvorkommen, die die Königsfamilie so reich gemacht haben. Das Lehen befindet sich in der Hand von Lord Aren Roby, dem Vater von Ser Homas Roby. Zu guter Letzt gibt es noch die Dunkelfeste, die sich mitten im Dunkeltan erhebt und dort auf einem großen Bergplateau errichtet wurde.
Wenn man die weiße Wüste durchquert hat, findet man schließlich die Geburtsstätte der Eisriesen. An ihren Ausläufern liegen im Schatten des Schnees die Festungen der Finsternis. Zwei mächtige Bauten, deren Mauern gut zwanzig Schritte von einer Seite zur anderen messen. Jede dieser Bollwerke hat zwei Verteidigungsringe aus geschliffenem, schwarzem Granit, dem die Burgen auch ihren Namen verdanken. Einst waren es wichtige Außenposten der Menschheit, die regelmäßig hohen Besuch aus dem Süden erhalten und zudem über mächtige Streitkräfte verfügt haben. Doch nach all der Zeit sind sie in Vergessenheit geraten und heute findet man dort nur noch gut 900 Mann, die den gesamten Norden vor der Finsternis schützen sollen, die durch eine Ausbreitung der Eisriesen droht. Kaum können sie diese gewaltige Aufgabe schaffen und so mag niemand zu sagen, ob es Kreaturen durch diese Mauer des Mutes und der Verwegenheit geschafft haben und in den milderen Süden vordringen konnten.

Bisher hat es noch niemand geschafft, über die letzte Grenze zu kommen. Einige mutige Wanderer und Abenteurer, sowie Wissenschaftler berichten von einer unendlich, weißen Decke aus Eis, die sich bis zum Horizont in alle Himmelsrichtungen erstreckt. Doch was einen dort erwartet, weiß niemand und niemand möchte es herausfinden.
Der südliche Norden dagegen ist reich an Eisen und Holz und so beliefert das Haus Reder die ganzen westlichen Auen mit Rohstoffen des täglichen Bedarfs für die Schwerindustrie und das Bauwesen. Mächtig und reich sind sie dadurch geworden und konnten so den Thron erobern und halten. Den hölzernen Stuhl der Eisenlords nennt ihn seit der Krönung des ersten Herrschers aus dem Hause Reder – Lord Ehtert – das gemeine Volk. Doch was die Schneelande an Erzen und Baumaterial haben, fehlt ihnen an Landwirtschaft. Zu wenig benutzbare Ackerflächen gibt es in den kalten Gebieten, sodass das Haus Salmi sie mit Nahrung beliefert.

Die freien Städte:



Lianda: Diese Stadt liegt ganz im Norden. Aufgrund der Abgeschiedenheit und der Einsamkeit der kalten Regionen ist sie nicht so groß und mächtig wie die anderen, doch übt sie dennoch großen Einfluss auf den Wächter des Nordens aus.
Abes: Sein Master vertritt den Norden im Rat des Königs. Seit jeher zählt diese Stadt mit ihren zahlreichen Türmen und Gassen zu einer der schönsten, wenngleich auch gefährlichsten Metropole des ewigen Winters. Man munkelt, dass sich in Abes der Geburtsort des dunklen Ordens befindet. Auch sind die Master dort für ihre Grausamkeit bekannt.


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Tenby: Dies ist schließlich die letzte freie Stadt in den nördlichen Gebieten. Von den Einwohnern her ist sie gleichzeitig auch die größte. Dennoch reicht ihre Macht nicht an die von Abes heran.



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Das Haus Reder:

Die Herrscher des Nordens sind so kalt und frostig, wie das sie umgebende Klima. Niemand konnte sie bis heute erobern. Zwar sind diese Gebiete spärlich besiedelt, dennoch annähernd doppelt so groß, wie die Ebene und die lebensfeindlichste Umgebung in den ganzen Königslanden. Erst durch Heirat gelang dem Haus Erchart die Eingliederung des Nordens in das Reich. Seitdem wird immer eine Tochter des amtierenden Lords der Ebenen mit einem Sohn des Winters vermählt. So ist es seit gut einem Jahrtausend Brauch und wird auch immer Tradition bleiben. Auf Grund ihres großen Einflusses und dem enormen Vermögen durch den Eisenhandel konnte das Haus Reder bis heute seinen Anspruch auf den Thron der Königslande geltend machen. Sein Wappen zeigt einen schwarzen Raben auf grauem Hintergrund. Ihre Worte lauten: Nur die Kälte ist beständig.

Familie:

Aufgrund der Größe wurde der Stammbaum als nachfolgender Link eingefügt: Stammbaum (http://fs2.directupload.net/images/150627/o57cu9o3.png)

Gefolge und Haushalt:

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Berater:

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Königsgarde:

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Sitz der Familie:


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Dunkel erheben sich die Mauern von nordisch End. Trutzig, dick und schwer, scheint es so, als würden sie das Bergmassiv unter sich erdrücken, auf dem sie erbaut wurden. In der Mitte erhebt sich ein großer, achteckiger Turm. Ganz oben kann man eine offene Stelle entdecken. Falls man sich die Mühe macht, genauer hinzusehen, entdeckt man eine geordnete Ansammlung von Holz in der Form eines Würfels. Dies ist das Kommunikationssystem des Nordens. Überall im ganzen Land findet man solche Außenposten. Bei Gefahr können so schnell diese Stellen entzündet werden und innerhalb kürzester Zeit wissen alle großen und kleinen Lehnsleute des Fürsten Bescheid.

Wenn man die schweren Holztüren des eisigen Tores hinter sich gelassen hat, erreicht man einen kleinen Hof, genannt der dunkle Platz. Hier hat noch nie die Sonne geschienen, denn die ihn umgebenden Mauern sind zu hoch, als dass selbst zur Mittagszeit die Wärme ihren Weg dahin finden könnte.
Rechts befinden sich die Gebäude des Gesindels, geht man geradeaus weiter erreicht man den Bergfried, auf dessen Spitze sich das Leuchtfeuer befindet. Links ist unser geliebter Lord untergebracht. Und dort hinten, genau da, wo das Feuer brennt, sind unsere Schmiedemeister untergebracht. Das Eisen, dass wir hier gewinnen, eignet sich zwar nicht für Waffen, dafür aber für allerlei Werkzeug und Materialien für den Bau.

Nun, wärmt Euch aber erst einmal in unseren Hallen auf. Der Weg zu uns war sicher beschwerlich und so ist es nicht weiter verwunderlich, dass Ihr wahrscheinlich müde seid. Solltet Ihr aber noch nicht genug gesehen haben, so rate ich Euch, seht Euch unsere Verteidigung an. Zwei ausgewachsene Männer können sich Kopf an Kopf legen und reichen selbst dann nicht ganz von einem Mauernde zum anderen. Vier schwere Katapulte zieren unsere Türme. Viel Platz ist vor der Burg nicht, oder? Tja, bisher ist es noch niemanden gelungen Nordisch End einzunehmen.

Weitere kleinere Häuser:



Anjaut
o Lord Chael Anjaut und Lady Taja aus dem Hause Cenald


Arlip
o Lord Johnhildi Arlip und Lady Tinesa aus dem Hause Wisebald


Eboc
o Lady Lenka Eboc


Helmo
o Lord Bete Helmo und Lady Sueal aus dem Hause Anjaut


Idir
o Lord Ronton Idir


Lafa
o Lord Vencan Lafa und Lady Beory aus dem Hause Helmo


Roby
o Lord Sigrol und Lady Rie aus dem Hasue Sibri


Sibri
o Lady Sonsien


Tiko
o Lord Donso und Lady Sared aus dem Hause Halste



Geschichte:

Im Grunde ist die Geschichte des Nordens schnell erzählt. Bis zur Ankunft der Ethisen war dieses Land spärlich besiedelt und fest in der Hand des ewigen Winters. Schaurige Geschichten drangen in die südlichen Regionen des Landes vor, über entführte Kinder durch kalte, tote menschenähnliche Wesen und Ähnliches. Was davon der Wahrheit entspricht und was der Fantasie der Erzähler entspringt, sei dahingestellt. Die Ethisen aber schafften etwas, was niemand vor ihnen erreicht hatte. Sie schlossen die weißen Stellen auf der Karte und bauten Burgen, errichteten Städte und befestigten die südlichsten Ausläufer des ewigen Eises mit den Festungen der Finsternis. Das alles geschah im Jahre 150 n.E. durch das Haus Leyhelm. Über 500 Jahre herrschten sie mit eiserner Hand.
Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Überall im Land des Nordens trieben sie tiefe Stollen in die Berge, förderten wertvolle Erze zu Tage, das in den heißen Schmieden zu Werkzeug, aber natürlich auch zu außerordentlich gefürchteten Waffen verarbeitet wurde. So häufte sich das Haus einen Reichtum an, der noch heute seinesgleichen sucht. Gleichzeitig merkte aber niemand, dass das Ende nahte.

Man schrieb das Jahr 673 n.E., Unstimmigkeiten zwischen Fürst Aron Leyhelm, Herr über Dunkelfeste und seinem Bruder, König Son Leyhelm II, Herrscher über die vier Königslande und der Norden wurde in zwei Lager gespalten. Fürst Aron, unterstützt vom Haus Erchart und Salmi, konnte zwar die ersten Schlachten für sich entscheiden, machte aber dann den Fehler die Burg Nassan zu belagern, die am nördlichsten gelegene Feste des Hauses Leyhelm. Der Winter stand kurz bevor und König Son hatte nur noch knapp 2.000 Streiter um sich, während Fürs Aron mit rund 10.000 Kämpfern ihm somit 5:1 überlegen war. Dennoch war die Burg Nassan nicht zu unterschätzen. Es gab nur zwei Wege, wie man sie erreichen konnte. Ein Pfad führte durch einen unwegsamen, tiefen Wald - kaum mit einem Pferd zu durchqueren. Der andere ist eine alte Klamm, die zu schmal für zwei Männer in Rüstung ist. Kaum hat man einen Weg bezwungen, befindet man sich schon in Schussweite der Bogen- und Armbrustschützen der Verteidiger und ist deren Geschossen ausgesetzt. Innerhalb weniger Tage starben rund 1.000 Männer des Fürsten und 2.000 wurden verletzt.
Schlussendlich entschied man sich zu einer Belagerung, die aber durch den einbrechenden Winter aufgelöst wurde. Am Ende hatte Fürst Aron noch 3.000 mehr oder weniger kampfbereite Krieger, die durch immer wiederkehrende Ausfälle des Königs (einige führte er sogar selbst an) in alle Winde zerstreut wurden. Der Fürst, einige seiner Gefolgsleute, sowie Fürst Thae Erchart wurden gefangen genommen und von König Son zum Tode durch den Strang verurteilt. Seitdem trägt er den Titel 'Der Grausame'.

Keine 10 Jahre später, erhob sich erneut ein Fürst. Der König war noch immer geschwächt durch die Revolution seines Bruders und konnte so nicht viel gegen den neuen Putschversuch ausrichten. Fürst Erveru Reder I wurde somit neuer König über die vier Königslande, nachdem er die anderen Häuser in einem weiteren zehnjährigen Krieg auf seine Seite ziehen konnte oder vernichtend geschlagen hat. Bis heute herrscht das Haus Reder über die westlichen Auen und ist durch seinen Erz- und Holzhandel unglaublich reich geworden. Dennoch haben der Hang zum Wein, Inzucht, Spielsucht und alle anderen möglichen Laster das Haus die letzten hundert Jahre stark geschwächt, sodass die anderen Fürsten aufsässig geworden sind und ihre Chance sehen, ihrem Haus den Thron des Reiches zu verschaffen.



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Geographie:

Weite Steppen, Graslandschaften und sanfte Hügel. Diese drei Landschaftstypen beschreiben die Eben wohl am ehesten. Einige seltsam anmutende Sandsteinformationen ragen oftmals aus der Erde rund 15 Schritt (30 Meter) in die Höhe. Abgerundet von Wind ist nur noch der stabile Kern eines ehemaligen Bergmassives übrig geblieben. Ihre Farbe verdanken sie dem rötlichen Sand, der in dem Gestein gebunden ist. Götterfinger nennt das Reitervolk sie. Im Westen, an den Grenzen zu den Flusslanden dominieren hohe Felswände und tiefe Schluchten durchzogen von schmalen, schnell fließenden Flüssen.
Wenig Vegetation findet man in der Ebene. Vereinzelt steht manchmal ein Baum, doch ist dies eher ein seltenes Phänomen. Seit jeher sind diese Orte aber heilig und es gleicht einem Sakrileg, wenn man einer dieser Riesen fällt, die in einigen Fällen nicht einmal von 15 Männern umfasst werden können. Sie spenden Schatten und Leben, denn in ihrer Nähe findet sich eigentlich immer eine Quelle frischen Wassers. So haben sich die freien Städte und die wenigen Burgen dort gebildet. Insgesamt zählte man sieben von diesen urzeitlichen Bäumen.

Große Pferdeherden, sowie Gruppen von Kamelen, aber auch Rudel von Wüstenwölfen, Löwen und Ähnlichen Raubtieren durchqueren neben den Reiterstämmen die Ebene. Überall findet man ihre Hinterlassenschaften, egal ob menschliche oder tierische. Was man aber kaum vorfindet, sind Ruinen oder sonstige Hinweise auf Zivilisation. Das nomadische Leben erlaubt kaum den Bau von bequemen Häusern, Tempeln oder stabilen Mauern. Meistens wäre der Untergrund dafür auch nicht geeignet.

Die freien Städte:



Gynlo: Die einzige freie Stadt in der gesamten Ebene. Bisher konnten sich die Pferdeherren recht gut von dieser Pest rein halten. Was gibt es aber auch schon groß dort zu sehen, außer Dung und Graslandschaften.


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Das Haus Erchart:

Die Herrscher der Ebenen werden auf die Pferdefürsten oder Wanderkönige genannt. Die meiste Zeit über ist der Lord des Hauses tatsächlich auf Reisen und zieht durch seine weiten Lande von Dorf zu Dorf, von Stadt zu Stadt, von Burg zu Burg. Dennoch hat er immer einen festen Wohnsitz, eine trutzige Burg im westlichen Teil seines Lehens, genannt: Hohenfels. Das Wappen zeigt ein sich bäumendes Pferd auf grau, rotem Hintergrund. Ihre Worte lauten: Schnell wie der Wind, tödlich wie die Sonne.

Familie:

Aufgrund der Größe wurde der Stammbaum als nachfolgender Link eingefügt: Link (http://fs2.directupload.net/images/150628/d2k7kugj.png)

Gefolge:

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Sitz der Familie:


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Hohenfels, mächtig erheben sich seine Mauern, erreichen fast die Höhe der sie umgebenden Gebirgsausläufer. Am Rande der Ebene errichtet, ist es seit jeher ein Anlaufpunkt für alle Nomadenstämme mit ihrem Anhang. Hier treffen sich in regelmäßigen Abständen die Reiterfürsten und halten ihren wichtigen politischen Gespräche ab, um auf dem neuesten Stand zu sein. Normalerweise leben hier nur rund 2.000 Menschen und erledigen Instandhaltungsaufgaben und Ähnliches. Sobald aber ein Anführer eines Stammes hier rastet und seine Sippschaft dabei hat, kommen alle Einwohner aus der unmittelbaren Umgebung und füllen die Stadt mit Leben.

Im Grunde ist es aber keine Festung im eigentlichen Sinne. Zwar lässt sie sich verteidigen, aber einer gut ausgebildeten Armee unterstützt durch Belagerungsmaschinen hat sie nichts entgegenzusetzen. Dafür wurde sie aber auch nicht konzipiert . Sie dient vielmehr seit jeher als Treffpunkt der Pferdefürsten und als letzter Rückzugsort, kurz bevor ein wahrer Reiter stirbt auf natürlichem Wege stirbt. Zudem werden dort seit dem Anbeginn der Zeit die Toten verbrant. Ebenso findet man hier die größte Kampfarena des Reiches. Vor einem Publikum von bis zu 30.000 Zuschauer tragen hier mitunter 100 Krieger Zweikämpfe aus, um zu ermitteln, wer am längsten durchhält und somit der Beste ist.

Besonders interessant ist die Wasserversorgung der Stadt. Über ein langes Leitungssystem aus Aquädukten wird von einer fernen Quelle Wasser in die Festung gebracht und von dort über unterirdische Kanale zu den örtlichen Brunnen geleitet. Somit steht jedem Bürger zu jeder Zeit frisches Nass zur Verfügung. Entgegen der allgemeinen Annahme sind die Nomadenvölker sehr reinlich und lieben die hießigen Bäder sehr.

Weitere kleine Häuser:



Aging

Lord Suchel Aging und Lady Wilar aus dem Hause Walpo



Ewis

Lord Misa Ewis und Lady Nimar aus dem Hause Anjen



Ferre

Lady Ne Ferre



Huso

Lord Chardham Huso und Lady Isum aus dem Hause Merri



Merri

Lord Grimtin Merri



Walpo

Lord Jabald Walpo und Lady Sigeal aus dem Hause Aging




Geschichte:

Seit jeher ist das Leben auf der Steppe geprägt von den nomadische reisenden Pferdestämmen. Die Größe der Gruppen kann stark schwanken. Von nur wenigen hundert bis zu einigen tausend Mitgliedern. Deswegen haben sie auch keine gemeinsame Geschichte. Jeder Pferdeherr führt seine eigene Historie und bisher hat es noch keiner für nötig gehalten, alle Daten zusammezutragen und zu einen.

Wichtig ist nur, was man in diesen Landen beachten muss. Jeder, der kein Pferd besitzt, ist in den Augen der dortigen Herrscher ein minderwertiger Mensch. Sie bauen keine festen Häuser, haben nur eine festen Rückzugsort, an welchem sie große Feste feiern und Politik betreiben. Sie legen keinen großen Wert auf Diplomatie und sind schwer zu unterwerfen. Immer wieder geht von diesen Provinzen ein Aufstand gegen das Reich aus. Jedes Mal scheitern sie aber an den dicken Mauern der anderen Herrscher. Zwar können sie gut plündern und rauben, aber die Eroberung von Städten gelingt ihnen nicht, da sie sich nicht auf Belagerungen und den Bau der dafür nötigen Maschinen verstehen.

Jeder Reisende sollte dort aufpassen. Die herrschenden Lords sind leicht beleidigt, streitsüchtig und trinken gerne. Die Könige der westlichen Auen waren deswegen schon immer froh über die Tatsache, denn sollten sich die Fürsten jemals zusammenschließen, so ist es ein leichtes für sie, die alle Besitztümer der großen Häuser des Reiches zu erobern.



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Geographie:

Von sumpfigen Landschaften, über endlose Strände bis hin zu hohen Bergen findet man in dieser Gegen der westlichen Auen so ziemlich alles, was das Herz begehrt. Mächtige Felsmassive erheben sich im Nordosten des Landes, welche langsam in die kaum bezwingbaren Gebirge des nördlichen Reiches übergehen. Neben Mainarf befindet sich hier auch der Sitz der Familie Salmi, den Herrschern der Stromlande. Allgemein wirkt dieser Teil der Flusslandschaft eher unwirtlich und kalt, dennoch ist er Ausgangspunkt für die Fruchtbarkeit des Landes. Von hier aus haben die vier großen Flüsse Caru, Anferth, Egel und Tol ihren Ursprung und bringen den Bauern in der Ebene den Segen des Wassers.

Wenn man dem Verlauf des Egel folgt - dem kürzesten der vier Flüsse - so gelangt man unweigerlich an die Küste der Stromlande. Hier erstrecken sich so weit man sehen unendliche Sanddünen, werden von struppigen Graswiesen abgelöst, um schließlich in lichte Wälder überzugehen. Hier liegt auch die große Stadt des Westens: Tydfall, auch die Perle genannt. Umgeben von etlichen Gutshöfen, kleineren Bauernhöfern und dem ein oder anderen Bergfried einer kleinen adligen Familie ist es die ausschlaggebende Metropole für den Reichtum dieser Gegend. Man sagt, dass hier rund 25.000 freie Menschen und mindestens doppelt so viele Sklaven leben. Es ist sozusagen das pulsierende Herz der Stromlande, wenn nicht sogar des ganzen Reiches.

Schon bald werden die sandigen Strände von Steinen abgelöst, um schließlich in die verschiedenen Delta überzugehen, die man im Süden vorfinden kann. Nachdem sich die Flüsse Caru und Tol zum Ricrid - von dessen einem Ufer man das andere gar nicht sehen kann - vereint haben, teil dieser sich schließlich in unzählige kleine Nebenflüsse auf, die dann das große Braundelta bilden. Man braucht mindestens eine Woche, um es von Nord nach Süd durchqueren zu können. Vorausgesetzt man trifft nicht auf die zahlreichen Gesetzeslosen, Krokodile oder anderen Raubtiere, die dort leben. Hab man den Sumpf schließlich in südlicher Richtung passiert, so stößt man keine drei Tagesmärsche später auf das Gründelta. Dort hat der Anferth einen etwas kleinen Sumpf gebildet als sein großer Bruder, dennoch ist es nicht minder gefährlich.

An der Stelle, an der der Fluss Anrob in den Burbald fließt - ehe dieser schließlich in den Anferth mündet - liegt die Stadt Ammarth. Der Sitz der Master des Südens hat immer noch politische und wirtschaftliche Macht, doch wird ihm dennoch langsam der Rang durch die Perle des Westens abgelaufen. Dies führte zu Spannungen zwischen diesen beiden Städten und hat auch schon den ein oder anderen kurzen Krieg ausgelöst, welcher aber von den ansässigen Herrschern sofort unterbunden wurde, da die angeheuerten Söldner deren Länder verheerten, ohne auch nur etwas Schaden an den Städten anzurichten.

Sobald man die Küstengebiete gänzlich hinter sich gelassen hat, stößt man auf weite Felder mit Weizen, Gerste, Hirse und Hafer, sowie Kohl, Rüben, Zwiebeln, Lauch, Amarant und Knoblauch. Darin eingebettet findet man großzügig angelegte Gutshöfe, auf denen sich neben Menschen, zahlreiche Schweine, Hühner, Schafe und Kühe tummelten. Nicht umsonst nennt man die Flusslande auch die Kornkammer des Reiches. Die Lords dieser Region versorgen alle größeren Häuser mit seltenen Waren, wie Pfeffer und Muskat, Wein und Honig und vielem mehr. Sie sind sozusagen der Antrieb des Reiches.

Die freien Städte:



Manfairf: Niemand mag so recht in diese trostlose, triste, graue Metropole der Flusslande. Viel Schwerindustrie ist dort zu finden, vor allem die Waffenschmieden des Reiches haben einen festen Stammplatz dort. Dort herrscht ständiger, bedrückender Rauch der vielen Feuer und im Umkreis von zwei Tagesreisen findet man keinen einzigen Baum mehr.
Tydfyll: Man nennt sie auch die Perle des Westens. An der Küste gelegen, versprüht sie einen natürlichen Charme. Von dort segeln oft Expeditionen los, um neue Länder zu finden. Das Tor zur Welt.


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Ammarth: Die letzte der drei Städte der Flusslande und gleichzeitig Sitz des Masters, der den Süden im Rat vertritt. Mächtig, groß und alt, lieg diese Stadt zwischen zwei Flüssen. Niemand konnte sie je bezwingen und niemand wird dies auch in naher Zukunft tun.



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Das Haus Salmi:

Seit jeher werden die Lords aus diesem Haus auch die Könige des Wassers genannt. Sie sind direkte Nachkommen der Alten und konnte diese Linie bis heute erhalten. Noch nie saß eine Ethise auf dem Thron der Salmi und so wird es auch bleiben. Ihr Wappen zeigt drei Fische auf blaugewelltem Grund. Ihre Worte lauten: Ehre, wem Ehre gebührt.

Familie:

Aufgrund der Größe wurde der Stammbaum als nachfolgender Link eingefügt: Link (http://fs2.directupload.net/images/150908/evbed22w.png)

Gefolge:

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Sitz der Familie:


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Grünstein, uralt, mächtig und groß. Wenn man von der Mauer im Norden oder Osten blickt sieht man die gigantischen Felsmassive sich erheben, welche den Norden der westlichen Auen beherrschen. Unzählige Türme, manche befestigt mit Katapulten oder Ballisten, dienen der Verteidigung im Ernstfall.

Einst wurde die Burg aus dem Gebirge direkt herausgeschlagen und scheint heute mit ihm verwachsen zu sein. Überall durchquert man Tunnel, um von einer Ebene auf die nächste zu kommen. Flaschenzüge helfen beim Warentransport. Im Falle einer Belagerung kann dieser Burg gut und gerne ein Jahrzehnt ausharren. Falls die Herren nicht schon längst über einen der vielen Fluchtunnel geflohen sind. Bisher gelang es zwar vielen Eroberern die unteren Teile der Feste zu erlangen, doch der Bergfried selbst blieb bisher immer geschützt. Zu ihm haben aber schon unter normalen Bedingungen nicht viele Zugang. Lediglich die herrschende Familie und ein paar Auserwählte kennen den Weg dorthin und halten diesen vor jedem anderen Bewohner der Burg geheim.

Weitere kleine Häuser:



Elfric

Lord Messan Elfric und Lady Tria aus dem Hause Steinar



Hermi

Lord Rymann Hermi



Nulfi

Lord Viasa Nulfi und Lady Versu aus dem Hause Hermi



Tilwy

Lord Vana Tilwy und Lady Ared aus dem Hause Salmi



Waldu

Lady Frithsig



Wilbern

Lord Ruthleofu und Lady Danisum aus dem Hause Rianath



Vela

Lord Lenhew und Lady Sereguth aus dem Hause Nulfi




Geschichte:

Die Geschichte der Stromlande ist weder kurz noch lang. Im Jahre 2.100 v.E. war es der Teil der westlichen Auen, der am stärksten von den alten Menschen besiedelt worden war. Zuvor hatten sie die Awaki von dem Teil des Landes mit Waffengewalt verdrängt und schließlich deren Platz eingenommen. Sie errichteten kleine befestigte Dörfer, aus denen schließlich Städte oder Burgen wurden. Bald schon merkten die alten Menschen, dass es ihnen in diesem Teil der Gegend an nichts fehlte und sie wurden träge und sesshaft. Sie rodeten große Wälder, züchteten Getreide und Vieh, zähmten den Sumpf an manchen Stellen und wurden reich.

Die einzig wirklich große Auseinandersetzung fand in den Jahren 1.456 - 1448 v.E. statt. Fürst Vellbando aus dem Hause Dacen kämpfte aufgrund familiärer Streitigkeiten gegen seinen Bruder Fürst Rothae. In dieser Zeit fanden über 30.000 Männer den Tod, ganze Landstriche wurden verwüstet und unbewohnbar gemacht, da die angeheuerten Truppen den Boden versalzten. Die Entwicklung der Stromlande wurde daraufhin für mehr als ein Jahrhundert gebremst. Denn im Jahre 1420 v.E. brach in verschiedenen Städten zudem noch die Beulenpest aus, was ca. 80.000 Menschenleben forderte. Erneut wirkten manche Gegenden völlig entvölkert.

Im Jahre 100 v.E. - Ankunft der Ethisen - wurden die alten Menschen von den Neuankömmlingen langsam überrollt und abgelöst. Diese errichteten die in den folgenden Jahrhunderten neben den drei freien Städten unzählige neue Burgen, verstärkten die alten Festungen. Allerdings gelang es ihnen nie, aufgrund der strategischen Planung der Burg Grünstein, diese zu erobern. Und so sitzt bis heute ein Nachkomme der alten Menschen auf dem Thron der Flusslande. Über die Jahrhunderte hinweg hat der Herrscher zwar nicht immer die Macht gehabt, dennoch saß noch nie ein Ethise auf dem Stuhl des Lords.

Geschichte:

Buch I - Die Stunde der Wahrheit

Prolog
​Die große Stadt - dunkel Träume - seltsame Menschen - erster Kontakt - harte Arbeit - zurück in den Wald
​1 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1091263-Thorniara-11/page7?p=18109218&viewfull=1#post18109218),2 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1091263-Thorniara-11/page7?p=18112706&viewfull=1#post18112706),3 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1091263-Thorniara-11/page7?p=18113635&viewfull=1#post18113635),4 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1091263-Thorniara-11/page8?p=18115106&viewfull=1#post18115106),5 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1091263-Thorniara-11/page10?p=18130564&viewfull=1#post18130564),6 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1070707-%C3%96stliches-Argaan-05/page19?p=18216362&viewfull=1#post18216362)
​Kapitel I
Die Wirren der Nacht - letzte Hoffnung - schicksalhafte Begegnung - für alle Fälle eine Falle - ein Eiszapfen in der Wüste - ein brennendes Gefühl - die Vergangenheit - die Tänzerin - ein einsames Gefühl
7 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1070707-%C3%96stliches-Argaan-05/page20?p=18224395#post18224395).8 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1070707-%C3%96stliches-Argaan-05/page20?p=18224736&viewfull=1#post18224736),9 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1108150-%C3%96stliches-Argaan-06?p=18231866#post18231866),10 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1108150-%C3%96stliches-Argaan-06?p=18236561&viewfull=1#post18236561),11 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1108150-%C3%96stliches-Argaan-06?p=18236561&viewfull=1#post18236561),12 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1108150-%C3%96stliches-Argaan-06?p=18253719&viewfull=1#post18253719),13 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1108150-%C3%96stliches-Argaan-06/page2?p=18265330&viewfull=1#post18265330),14 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1108150-%C3%96stliches-Argaan-06/page2?p=18265725&viewfull=1#post18265725),15 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1108150-%C3%96stliches-Argaan-06/page3?p=18277257&viewfull=1#post18277257)
Kapitel II
​Eine nasse Angelegenheit - frostiger Wind - alte Erinnerungen - blutiges Essen - seltsame Geräusche - erneut eine Stadt - ein erster Versuch - eine schwere Entscheidung - der Irre und die Schwangere - Setarrif
16 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1108150-%C3%96stliches-Argaan-06/page3?p=18285195&viewfull=1#post18285195),17 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1108150-%C3%96stliches-Argaan-06/page3?p=18285622&viewfull=1#post18285622),18 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1108150-%C3%96stliches-Argaan-06/page3?p=18286193&viewfull=1#post18286193),19 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1108150-%C3%96stliches-Argaan-06/page3?p=18287719&viewfull=1#post18287719),20 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1108150-%C3%96stliches-Argaan-06/page4?p=18289862&viewfull=1#post18289862),21 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1108150-%C3%96stliches-Argaan-06/page4?p=18300285&viewfull=1#post18300285),22 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1108150-%C3%96stliches-Argaan-06/page4?p=18300588&viewfull=1#post18300588),23 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1108150-%C3%96stliches-Argaan-06/page4?p=18300848&viewfull=1#post18300848),24 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1108150-%C3%96stliches-Argaan-06/page4?p=18303253&viewfull=1#post18303253),25 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1112435-Setarrif-23?p=18310249&viewfull=1#post18310249)
Kapitel III
Ein Besuch im Badehaus - eine Treibjagd - eine notwendige Entschuldigung - die Kleider einer Frau - eine Wendung - der Prinz aus der Wüste - ein Vorschlag - das Flüstern des Windes - ein Blick zurück - die Rache des Alkohols - der Kopf wird schwer - nach draußen? Niemals - ein Heiler - der Gesang einer Sklavin - eine nahende Erkältung - einen Spalt weit offen - nur ein kurzer Blick - die adlige Heilung - auf dem Weg der Besserung - Meditation in der Stille
26 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1112435-Setarrif-23?p=18310485&viewfull=1#post18310485),27 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1112435-Setarrif-23?p=18310587&viewfull=1#post18310587),28 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1112435-Setarrif-23?p=18314946&viewfull=1#post18314946),29 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1112435-Setarrif-23?p=18317113&viewfull=1#post18317113),30 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1112435-Setarrif-23/page2?p=18318556&viewfull=1#post18318556),31 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1112435-Setarrif-23/page2?p=18322314&viewfull=1#post18322314),32 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1112435-Setarrif-23/page2?p=18322985&viewfull=1#post18322985),33 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1112435-Setarrif-23/page2?p=18323405&viewfull=1#post18323405),34 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1112435-Setarrif-23/page2?p=18323735&viewfull=1#post18323735),35 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1112435-Setarrif-23/page3?p=18328832&viewfull=1#post18328832),36 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1112435-Setarrif-23/page3?p=18329132&viewfull=1#post18329132),37 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1112435-Setarrif-23/page5?p=18336967&viewfull=1#post18336967),38 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1112435-Setarrif-23/page5?p=18337180&viewfull=1#post18337180),39 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1112435-Setarrif-23/page8?p=18358815&viewfull=1#post18358815),40 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1112435-Setarrif-23/page9?p=18359481&viewfull=1#post18359481),41 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1112435-Setarrif-23/page9?p=18359675&viewfull=1#post18359675),42 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1112435-Setarrif-23/page9?p=18359923&viewfull=1#post18359923),43 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1112435-Setarrif-23/page9?p=18362873&viewfull=1#post18362873),44 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1112435-Setarrif-23/page10?p=18363717&viewfull=1#post18363717),45 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1112435-Setarrif-23/page13?p=18384795&viewfull=1#post18384795)
Kapitel IV
Ein tödliches Versprechen - das Geschäft eines Kämpfers - eine bittere Enttäuschung - die Gedanken einer Stadt - erneut der Irre - die Herrin und der Wärter - kein Alkohol ohne ein Bad - verärgert über Undank - eine unerwartete Begegnung - ein Geheimnis in einer dunklen Gasse - kein Verstecken mehr - wie soll es weitergehen? - Die rothaarige Frau - ein unklare Sache - der Mond ist die Lösung - ein vorgetäuschter Rückfall
46 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1112435-Setarrif-23/page13?p=18385729&viewfull=1#post18385729),47 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1112435-Setarrif-23/page13?p=18387841&viewfull=1#post18387841),48 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1112435-Setarrif-23/page17?p=18412379&viewfull=1#post18412379),49 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1119309-Setarrif-24/page5?p=18460821#post18460821),50 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1119309-Setarrif-24/page5?p=18467979&viewfull=1#post18467979),51 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1119309-Setarrif-24/page6?p=18468450&viewfull=1#post18468450),52 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1119309-Setarrif-24/page6?p=18474458&viewfull=1#post18474458),53 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1119309-Setarrif-24/page6?p=18475545&viewfull=1#post18475545),54 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1119309-Setarrif-24/page8?p=18489213&viewfull=1#post18489213),55 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1119309-Setarrif-24/page9?p=18489460&viewfull=1#post18489460),56 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1119309-Setarrif-24/page9?p=18493000&viewfull=1#post18493000),57 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1119309-Setarrif-24/page9?p=18495712&viewfull=1#post18495712),58 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1119309-Setarrif-24/page9?p=18495920&viewfull=1#post18495920),59 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1119309-Setarrif-24/page9?p=18496072&viewfull=1#post18496072),60 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1119309-Setarrif-24/page10?p=18496439&viewfull=1#post18496439),61 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1119309-Setarrif-24/page10?p=18496558&viewfull=1#post18496558)
Kapitel V
Meister Kilijan - Zwillinge - eine ferne Heimat - eine Gravur - ein Beutel voll Diamanten - ein Name - eine kleine Übung - Nieselregen - ein Beobachter - eine gemeinsame Erfahrung - ein Gedicht aus Varant - lauter Fremde
62 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1119309-Setarrif-24/page14?p=18548999&viewfull=1#post18548999),63 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1119309-Setarrif-24/page14?p=18549302&viewfull=1#post18549302),64 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1119309-Setarrif-24/page14?p=18549445&viewfull=1#post18549445),65 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1119309-Setarrif-24/page14?p=18549978&viewfull=1#post18549978),66 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1119309-Setarrif-24/page15?p=18550063&viewfull=1#post18550063),67 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1119309-Setarrif-24/page15?p=18550263&viewfull=1#post18550263),68 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1119309-Setarrif-24/page20?p=18587565&viewfull=1#post18587565),69 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1126764-Setarrif-25?p=18597734&viewfull=1#post18597734),70 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1126764-Setarrif-25/page3?p=18620844&viewfull=1#post18620844),71 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1126764-Setarrif-25/page4?p=18627780&viewfull=1#post18627780),72 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1126764-Setarrif-25/page10?p=18656043&viewfull=1#post18656043),73 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1126764-Setarrif-25/page10?p=18656884&viewfull=1#post18656884)
Kapitel VI
Das Meer - der Beginn eines neuen Weges - ein rostiger Fehlkauf - ein flammender Himmel - ein schlichter Gedanke - ein Geständnis - eine Lebensgeschichte - eine schwere Bürde - eine Leibwache - ein erfolglose Suche - wieder zurück
74 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1068907-Auf-dem-Meer-9/page5?p=18680098#post18680098),75 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/904539-Das-Land-Gorthar-8/page16?p=18758158#post18758158),76 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/904539-Das-Land-Gorthar-8/page16?p=18758792&viewfull=1#post18758792),77 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/904539-Das-Land-Gorthar-8/page16?p=18764689&viewfull=1#post18764689),78 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/904539-Das-Land-Gorthar-8/page16?p=18765511&viewfull=1#post18765511),79 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/904539-Das-Land-Gorthar-8/page17?p=18773918&viewfull=1#post18773918),80 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/904539-Das-Land-Gorthar-8/page18?p=18778539&viewfull=1#post18778539),81 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/904539-Das-Land-Gorthar-8/page19?p=18807983&viewfull=1#post18807983),82 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1142641-Das-Land-Gorthar-9?p=18878668#post18878668),83 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1142641-Das-Land-Gorthar-9?p=18879696&viewfull=1#post18879696),84 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1137320-Setarrif-26/page17?p=18990258#post18990258)
Kapitel VII
Erneut bei Meister Kilijan - ein Kunstwerk - zwei neue Begleiter - blaue Flecken und Schrammen - zurück auf dem Boden der Tatsachen - Gedanken um Götter und die Welt - der Kampf mit dem eigenen Geist - eine Übung in Zurückhaltung
85 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1137320-Setarrif-26/page21?p=19025317&viewfull=1#post19025317),86 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1137320-Setarrif-26/page21?p=19025721&viewfull=1#post19025721),87 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1151182-Setarrif-27/page2?p=19037786#post19037786),88 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1151182-Setarrif-27/page2?p=19040967&viewfull=1#post19040967),89 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1151182-Setarrif-27/page2?p=19041615&viewfull=1#post19041615),90 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1151182-Setarrif-27/page2?p=19047713&viewfull=1#post19047713),91 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1151182-Setarrif-27/page3?p=19060423&viewfull=1#post19060423),92 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1151182-Setarrif-27/page4?p=19066473&viewfull=1#post19066473)
Kapitel VIII
Der Weg ins Ungewisse - die Reize einer Frau - im Suff erfahrene Informationen - Dead Priest - der Retter in der Not - ein kleines Schauspiel - eine Erzählung - zurück in Sicherheit - in der Freiheit gefangen - der Beginn vom Ende - der Kampf beginnt - stechender Schmerz - mitten in der Wüste - ein Lied am Ende der Welt - ein kurzes Erwachen - die Rettung naht
93 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1117371-Wei%C3%9Faugengebirge-4/page16?p=19091537#post19091537),94 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1127370-Westliches-Argaan-08/page15?p=19143233#post19143233),95 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1127370-Westliches-Argaan-08/page15?p=19148948&viewfull=1#post19148948),96 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1127370-Westliches-Argaan-08/page16?p=19161325&viewfull=1#post19161325),97 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1127370-Westliches-Argaan-08/page17),98 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1127370-Westliches-Argaan-08/page17?p=19174080&viewfull=1#post19174080),99 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1127370-Westliches-Argaan-08/page17?p=19174080&viewfull=1#post19174080),100 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1117371-Wei%C3%9Faugengebirge-4/page19?p=19190322#post19190322),101 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1117371-Wei%C3%9Faugengebirge-4/page20?p=19289052&viewfull=1#post19289052),102 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1117371-Wei%C3%9Faugengebirge-4/page20?p=19290146&viewfull=1#post19290146),103 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1127370-Westliches-Argaan-08/page21?p=19295968#post19295968),104 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1164746-Westliches-Argaan-09/page3?p=19301447#post19301447),105 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1164746-Westliches-Argaan-09/page3?p=19302221&viewfull=1#post19302221),106 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1164458-Wei%C3%9Faugengebirge-5?p=19307569#post19307569),107 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1164746-Westliches-Argaan-09/page7?p=19320470#post19320470),108 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1108150-%C3%96stliches-Argaan-06/page17?p=19341962#post19341962)
Kapitel IX
Wieder in Setarrif - ein Fiebertraum - die Heilerin - der Prinz und die Prinzessin - die alte Frau - zwischen Wut und Verzweiflung - ein wahrhaftiger Meister
109 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1151182-Setarrif-27/page15?p=19347658#post19347658),110 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1151182-Setarrif-27/page15?p=19357159&viewfull=1#post19357159),111 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1151182-Setarrif-27/page15?p=19363288&viewfull=1#post19363288),112 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1151182-Setarrif-27/page16?p=19371528&viewfull=1#post19371528),113 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1151182-Setarrif-27/page16?p=19371945&viewfull=1#post19371945),114 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1151182-Setarrif-27/page16?p=19373249&viewfull=1#post19373249),115 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1151182-Setarrif-27/page18?p=19395249&viewfull=1#post19395249)
Kapitel X
Marcel - außerhalb der Stadt - die Geschichte einer Odysee - der weiße Wolf - eine schwere Entscheidung - eine Kriegerin kehrt zurück - eine Erklärung - eine ruhige Stunde - die Rüstung eines Soldaten - eine klare Sache - eine erneute Reise
116 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1151182-Setarrif-27/page18?p=19400134&viewfull=1#post19400134),117 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1108150-%C3%96stliches-Argaan-06/page19?p=19401413#post19401413),118 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1151182-Setarrif-27/page18?p=19401859&viewfull=1#post19401859),119 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1151182-Setarrif-27/page18?p=19404078&viewfull=1#post19404078),120 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1151182-Setarrif-27/page19?p=19422438&viewfull=1#post19422438),121 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1151182-Setarrif-27/page19?p=19423587&viewfull=1#post19423587),122 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1151182-Setarrif-27/page20?p=19429204&viewfull=1#post19429204),123 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1108150-%C3%96stliches-Argaan-06/page19?p=19408871#post19408871),124 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1171928-Setarrif-28/page2?p=19459912#post19459912),125 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1171928-Setarrif-28/page2?p=19465013&viewfull=1#post19465013),126 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1171928-Setarrif-28/page2?p=19470930&viewfull=1#post19470930)
Kapitel XI
Im Gebirge - Training, Training, Training - und wieder heißt es: Training - eine mögliche Lösung - ein Unbekannter - Ehrlichkeit oder Überzeugung? - Ein erneuter Versuch - Training des Geistes - noch war nicht alles verheilt - mit Blut besudelt - wieder eine Erklärung - Aufbruch ins Ungewisse
127 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1164458-Wei%C3%9Faugengebirge-5/page2?p=19482257#post19482257),128 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1168453-Westliches-Argaan-10/page16?p=19496706#post19496706),129 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1168453-Westliches-Argaan-10/page17?p=19517282&viewfull=1#post19517282),130 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1168453-Westliches-Argaan-10/page17?p=19517767&viewfull=1#post19517767),131 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1168453-Westliches-Argaan-10/page18?p=19518452&viewfull=1#post19518452),132 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1168453-Westliches-Argaan-10/page19?p=19537155&viewfull=1#post19537155),133 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1168453-Westliches-Argaan-10/page19?p=19537776&viewfull=1#post19537776),134 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1168453-Westliches-Argaan-10/page19?p=19548273&viewfull=1#post19548273),135 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1168453-Westliches-Argaan-10/page20?p=19558015&viewfull=1#post19558015),136 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1178398-Westliches-Argaan-11?p=19574176#post19574176),137 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1178398-Westliches-Argaan-11?p=19575982&viewfull=1#post19575982),138 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1178398-Westliches-Argaan-11/page4?p=19654853&viewfull=1#post19654853)
Kapitel XII
Dunkle Gedanken, dunkle Gewässer - mit den Stiefeln im Morast - nur ein kurzer Aufenthalt - eine kalte Reise in bekannte Gefilde - ein Funken Hoffnung - eine Hand wäscht die andere - eine Bestätigung geschäftige Tage - eine willkommene Hilfe - ein Lied, das Hoffnung bringt - ein neuer Tag, aber die alte Leier - eine Nachricht aus der Ferne - mit den Gedanken alleine - der Buchbinder - ein Leben auf ein paar Seiten Papier - habt Dank - ein altes Lied
139 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1178398-Westliches-Argaan-11/page4?p=19662986&viewfull=1#post19662986),140 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1178398-Westliches-Argaan-11/page5?p=19675384&viewfull=1#post19675384),141 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1178398-Westliches-Argaan-11/page5?p=19685079&viewfull=1#post19685079),142 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1171928-Setarrif-28/page20?p=19693926#post19693926),143 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1171928-Setarrif-28/page20?p=19694139&viewfull=1#post19694139),144 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1171928-Setarrif-28/page20?p=19694139&viewfull=1#post19694139),145 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1171928-Setarrif-28/page20?p=19695368&viewfull=1#post19695368),146 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1184999-Setarrif-29?p=19699454#post19699454),147 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1184999-Setarrif-29/page3?p=19715051&viewfull=1#post19715051),148 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1184999-Setarrif-29/page4?p=19715431&viewfull=1#post19715431),149 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1184999-Setarrif-29/page5?p=19730010&viewfull=1#post19730010),150 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1184999-Setarrif-29/page11?p=19783163&viewfull=1#post19783163),151 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1184999-Setarrif-29/page12?p=19787658&viewfull=1#post19787658),152 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1184999-Setarrif-29/page16?p=19820321&viewfull=1#post19820321),153 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1192083-Setarrif-30?p=19853220#post19853220),154 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1192083-Setarrif-30?p=19853671&viewfull=1#post19853671),155 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1192083-Setarrif-30/page2?p=19859335&viewfull=1#post19859335),156 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1192083-Setarrif-30/page2?p=19860569&viewfull=1#post19860569)
Kapitel XIII
Die Akademie - ein loses Mundwerk - alles wird langweilig - eine entscheidende Frage - ein gottgefälliger Mensch - ein klares Ziel - eine Prüfung - die Frau und der Fremde - ein Toter in der Nacht - ein neues Kleid - vier Gründe - ein letzter Versuch - ein vorzeitiger Abschied
157 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1192083-Setarrif-30/page2?p=19860569&viewfull=1#post19860569),158 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1192083-Setarrif-30/page6?p=19879163&viewfull=1#post19879163),159 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1192083-Setarrif-30/page6?p=19879400&viewfull=1#post19879400),160 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1192083-Setarrif-30/page6?p=19879641&viewfull=1#post19879641),161 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1192083-Setarrif-30/page6?p=19879851&viewfull=1#post19879851),162 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1192083-Setarrif-30/page6?p=19880096&viewfull=1#post19880096),163 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1192083-Setarrif-30/page6?p=19885256&viewfull=1#post19885256),164 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1192083-Setarrif-30/page6?p=19890290&viewfull=1#post19890290),165 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1192083-Setarrif-30/page7?p=19896448&viewfull=1#post19896448),166 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1192083-Setarrif-30/page8?p=19908393&viewfull=1#post19908393),167 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1192083-Setarrif-30/page8?p=19908599&viewfull=1#post19908599),168 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1192083-Setarrif-30/page8?p=19908811&viewfull=1#post19908811),169 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1177018-%C3%96stliches-Argaan-7/page11?p=19979813#post19979813)

Was zwischen Buch I und Buch II geschah: Madlen machte sich auf nach Varant, um Marcel zu suchen. Dort traf sie auf viele alte Bekannte - ob Freunde oder Feine - und musste sich aus schwierigen Situationen wieder herauswinden. Auch wenn sie ihren Verlobten dort gefunden hatte, so war es nicht in allen Punkten eine gelungene Reise.
Weder konnte sie ihre Schatten loswerden, noch fand sie eine Lösung für den dunkeln Orden. Nur einen weiteren Anhaltspunkt und dieser befand sich wieder einmal auf Argaan...

Buch II - Ein Wiedersehen mit Hindernissen

Prolog
Eine unerwartete Rückkehr - ein neuer Beruf - Übung macht den Meister - ein eintöniges Leben - in der Heilkammer - eine alte Freundin - eine Untersuchung mit Folgen - ein Dank scheint zu wenig
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Kapitel I
Der mürrische Wirt - versteckt vor der Wahrheit - die Freude des Singens - der Bogner - ein Wort, ein Mann - ein Angebot ohne Möglichkeiten - eine erste Anzahlung - der erste Auftritt - das Lied einer Frau - die dritte Runde - der Wüste heller Sand - eine Frage der Ehre - ein zweiter Auftritt - eine Botschaft nach Varant - ein kleines Spiel - Erleichterung - dunkle Tage - eine verdiente Pause - die Stimmen vergangener Helden - alte goldene Tage
178 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1208649-Setarrif-32/page14?p=20452439&viewfull=1#post20452439),179 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1208649-Setarrif-32/page15?p=20453760&viewfull=1#post20453760),180 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1208649-Setarrif-32/page15?p=20454233&viewfull=1#post20454233),181 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1208649-Setarrif-32/page16?p=20464521&viewfull=1#post20464521),182 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1208649-Setarrif-32/page16?p=20464722&viewfull=1#post20464722),183 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1208649-Setarrif-32/page16?p=20465075&viewfull=1#post20465075),184 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1208649-Setarrif-32/page16?p=20465344&viewfull=1#post20465344),185 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1208649-Setarrif-32/page18?p=20478061&viewfull=1#post20478061),186, (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1208649-Setarrif-32/page18?p=20478226&viewfull=1#post20478226)187 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1208649-Setarrif-32/page18?p=20478381&viewfull=1#post20478381),188 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1208649-Setarrif-32/page18?p=20478492&viewfull=1#post20478492),189 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1208649-Setarrif-32/page18?p=20478556&viewfull=1#post20478556),190 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1227509-Setarrif-33?p=20515763#post20515763),191 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1227509-Setarrif-33?p=20515840&viewfull=1#post20515840),192 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1227509-Setarrif-33?p=20515929&viewfull=1#post20515929),193 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1227509-Setarrif-33?p=20516051&viewfull=1#post20516051),194 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1227509-Setarrif-33/page2?p=20517030&viewfull=1#post20517030),195 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1227509-Setarrif-33/page2?p=20517030&viewfull=1#post20517030),196 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1227509-Setarrif-33/page2?p=20517276&viewfull=1#post20517276),197 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1227509-Setarrif-33/page2?p=20517357&viewfull=1#post20517357)
Kapitel II
Ein Ort der Geschichte - Adson - ein Rückblick - jemand fürs Leben - Vorbereitungen - ein Lied in der Nacht - Chaos und Ordnung - eine dunkle Macht - das Gebot eines Gottes - eine schwere Entscheidung - das Ende einer Ära - ein Versprechen - weißes Haar - ein Zeichen des Standes - der gleiche Trott - die rothaarige Freundin - der unablässige Verfolger - ein hoher Preis
198 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1227509-Setarrif-33/page4?p=20548232&viewfull=1#post20548232),199 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1227509-Setarrif-33/page4?p=20548232&viewfull=1#post20548232),200 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1227509-Setarrif-33/page4?p=20548657&viewfull=1#post20548657),201, (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1227509-Setarrif-33/page4?p=20548857&viewfull=1#post20548857)202 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1227509-Setarrif-33/page5?p=20554182&viewfull=1#post20554182),203 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1227509-Setarrif-33/page6?p=20554561&viewfull=1#post20554561),204 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1227509-Setarrif-33/page6?p=20554561&viewfull=1#post20554561),205 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1227509-Setarrif-33/page6?p=20554884&viewfull=1#post20554884),206 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1227509-Setarrif-33/page6?p=20555059&viewfull=1#post20555059),207 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1227509-Setarrif-33/page6?p=20556959&viewfull=1#post20556959),208 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1227509-Setarrif-33/page6?p=20557111&viewfull=1#post20557111),209 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1227509-Setarrif-33/page7?p=20557154&viewfull=1#post20557154),210 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1227509-Setarrif-33/page14?p=20643957&viewfull=1#post20643957),211 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1227509-Setarrif-33/page17?p=20674479&viewfull=1#post20674479),212 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1227509-Setarrif-33/page18?p=20684288&viewfull=1#post20684288),213, (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1227509-Setarrif-33/page18?p=20684674&viewfull=1#post20684674)214 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1227509-Setarrif-33/page18?p=20688847&viewfull=1#post20688847),215 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1227509-Setarrif-33/page18?p=20697775&viewfull=1#post20697775)
Kapitel III
Bald ist es soweit - warum dieser Schmerz? - Vinona - Hilfe für zwei Eltern - eine stressige Zeit - eine Aufnahme - eine Übertreibung - die Robe einer Novizin - ein Spaziergang - die weiße Frau - Kilijan - die Kunst der Magie - ein neuer Versuch - ein Ende in Sicht - des Magiers Herz - ein Tisch in der Ecke
216 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1227509-Setarrif-33/page19?p=20699458&viewfull=1#post20699458),217 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1227509-Setarrif-33/page19?p=20703752&viewfull=1#post20703752),218, (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1237931-Setarrif-34?p=20712873#post20712873)219 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1237931-Setarrif-34/page7?p=20790981&viewfull=1#post20790981),220 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1237931-Setarrif-34/page7?p=20791282&viewfull=1#post20791282),221 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1237931-Setarrif-34/page7?p=20792198&viewfull=1#post20792198),222 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1237931-Setarrif-34/page7?p=20792381&viewfull=1#post20792381),223 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1237931-Setarrif-34/page8?p=20798696&viewfull=1#post20798696),224 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1237931-Setarrif-34/page8?p=20803629&viewfull=1#post20803629),225 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1237931-Setarrif-34/page8?p=20804293&viewfull=1#post20804293),226 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1237931-Setarrif-34/page11?p=20822433&viewfull=1#post20822433),227 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1237931-Setarrif-34/page11?p=20822433&viewfull=1#post20822433),228 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1237931-Setarrif-34/page11?p=20822637&viewfull=1#post20822637),229 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1237931-Setarrif-34/page11?p=20822843&viewfull=1#post20822843),230 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1237931-Setarrif-34/page13?p=20841200&viewfull=1#post20841200),231 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1237931-Setarrif-34/page14?p=20847645&viewfull=1#post20847645),232 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1237931-Setarrif-34/page19?p=20873067&viewfull=1#post20873067)
Kapitel IV
Eine Fremde - kein Name - ein dunkles Wesen - das Grauen der Vergangenheit - Menschen, die einst Freunde waren - der Hohepriester - der Glaube an Adanos - eine kleine Insel - ein Bund fürs Leben - ein Wehrmutstropfen - die Trauung - ein Versprechen - eine große Feier - Nachwirkungen
233 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1237931-Setarrif-34/page19?p=20873067&viewfull=1#post20873067),234 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1237931-Setarrif-34/page19?p=20874537&viewfull=1#post20874537),235 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1237931-Setarrif-34/page19?p=20874793&viewfull=1#post20874793),236 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1237931-Setarrif-34/page19?p=20875042&viewfull=1#post20875042),237 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1237931-Setarrif-34/page19?p=20879765&viewfull=1#post20879765),238 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1247783-Setarrif-35?p=20899641#post20899641),239 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1247783-Setarrif-35?p=20899714&viewfull=1#post20899714),240 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1247783-Setarrif-35?p=20899855&viewfull=1#post20899855),241 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1247783-Setarrif-35?p=20900898&viewfull=1#post20900898),242 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1247783-Setarrif-35?p=20900995&viewfull=1#post20900995),243 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1247783-Setarrif-35?p=20901188&viewfull=1#post20901188),244 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1247783-Setarrif-35?p=20901491&viewfull=1#post20901491),245 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1247783-Setarrif-35/page2?p=20901782&viewfull=1#post20901782),246 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1247783-Setarrif-35/page2?p=20908017&viewfull=1#post20908017)
Kapitel V
Eine entscheidende Frage - die spiralförmige Narbe - Manuskripte der Magie - das Herz eines Mannes - wieder einmal am Warten - bis zum Horizont und darüber hinaus - ein großer Schatz - die Hallen der Magier - die Macht eines Magiers - die Lichter der Fantasie - Schriftrollen - eine schöne Zeit - ein Ort der Mediation - nur dieser eine Weg - Marcel ist krank - Redsonja ist schwerverletzt - die Bedeutung der Kriegerin - reiner Tisch
247 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1247783-Setarrif-35/page2?p=20908349&viewfull=1#post20908349),248, (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1247783-Setarrif-35/page2?p=20908609&viewfull=1#post20908609)249 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1247783-Setarrif-35/page2?p=20908734&viewfull=1#post20908734),250 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1247783-Setarrif-35/page2?p=20913466&viewfull=1#post20913466),251 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1247783-Setarrif-35/page2?p=20918523&viewfull=1#post20918523),252 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1247783-Setarrif-35/page4?p=20946181&viewfull=1#post20946181),253 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1247783-Setarrif-35/page5?p=20969179&viewfull=1#post20969179),254 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1247783-Setarrif-35/page5?p=20971827&viewfull=1#post20971827),255 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1247783-Setarrif-35/page5?p=20972032&viewfull=1#post20972032),256 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1247783-Setarrif-35/page5?p=20972250&viewfull=1#post20972250),257 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1247783-Setarrif-35/page5?p=20972485&viewfull=1#post20972485),258 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1247783-Setarrif-35/page5?p=20977686&viewfull=1#post20977686),259 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1247783-Setarrif-35/page6?p=20988889&viewfull=1#post20988889),260 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1246296-%C3%96stliches-Argaan-8/page5?p=21022509#post21022509),261 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1247783-Setarrif-35/page8?p=21029442&viewfull=1#post21029442),262 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1247783-Setarrif-35/page8?p=21029680&viewfull=1#post21029680),263 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1247783-Setarrif-35/page8?p=21029897&viewfull=1#post21029897),264 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1247783-Setarrif-35/page9?p=21030505&viewfull=1#post21030505),265 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1247783-Setarrif-35/page10?p=21036046&viewfull=1#post21036046)
Kapitel VI
Die Freiheit des Ozeans - Badhor der Bogner - ein Kunstwerk - eine Frage der Schuld - in der Taverne - eine Bitte - wieder im Geschäft - Feuer und Schwert - nach der Arbeit - Melaine - eine neue Chance - etwas, das es zu schützen gilt - das Observatorium - der Mann und das Kind - drei Mächtige - Macht über andere - alleine ist man nichts - nur eine Feder - die Reize einer Frau
266 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1247783-Setarrif-35/page12?p=21061844&viewfull=1#post21061844),267 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1247783-Setarrif-35/page20?p=21124369&viewfull=1#post21124369).268. (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1247783-Setarrif-35/page20?p=21124607&viewfull=1#post21124607)269 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1247783-Setarrif-35/page20?p=21124730&viewfull=1#post21124730).270 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1247783-Setarrif-35/page21?p=21133387&viewfull=1#post21133387).271 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1261547-Setarrif-36?p=21133512#post21133512).272 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1261547-Setarrif-36?p=21136773&viewfull=1#post21136773).273 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1261547-Setarrif-36?p=21137048&viewfull=1#post21137048).274 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1261547-Setarrif-36/page2?p=21161809&viewfull=1#post21161809),275 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1261547-Setarrif-36/page2?p=21164025&viewfull=1#post21164025),276, (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1261547-Setarrif-36/page2?p=21164246&viewfull=1#post21164246)278 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1261547-Setarrif-36/page2?p=21164490&viewfull=1#post21164490),279 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1261547-Setarrif-36/page2?p=21164681&viewfull=1#post21164681),280 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1261547-Setarrif-36/page3?p=21166035&viewfull=1#post21166035),281 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1261547-Setarrif-36/page3?p=21166184&viewfull=1#post21166184),282, (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1261547-Setarrif-36/page3?p=21166343&viewfull=1#post21166343)283 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1261547-Setarrif-36/page3?p=21170284&viewfull=1#post21170284),284 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1261547-Setarrif-36/page3?p=21170436&viewfull=1#post21170436),285 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1261547-Setarrif-36/page5?p=21195546&viewfull=1#post21195546),286 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1261547-Setarrif-36/page10?p=21382008&viewfull=1#post21382008)
Kapitel VII
Die lebendige Tote - die unmögliche Freiheit - Rufus - ein wenig Übung schadet nie - die Fehler eines Anfängers - eine Frage der Ausdauer - eine List - ein Angebot - in der Taverne - nur ein Schluck Wasser - Freunde sind Freunde - im Hinterhof - Training, Training, Training - eine kleine Ablenkung - der Weg eines Kriegers - Schlag auf Schlag - auf ein baldiges Wiedersehen - Redsonja - bis zum Horizont - der Fremde - der kann ja kämpfen - Wendel schlägt zurück - nur ein Spiel - ich stelle mich vor - der Kellner
287 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1261547-Setarrif-36/page10?p=21382665&viewfull=1#post21382665).289 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1261547-Setarrif-36/page10?p=21382835&viewfull=1#post21382835).290 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1261547-Setarrif-36/page11?p=21407186&viewfull=1#post21407186).291 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1261547-Setarrif-36/page11?p=21407344&viewfull=1#post21407344).292 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1261547-Setarrif-36/page11?p=21407543&viewfull=1#post21407543).293 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1261547-Setarrif-36/page11?p=21407768&viewfull=1#post21407768).294 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1261547-Setarrif-36/page12?p=21410060&viewfull=1#post21410060).295 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1261547-Setarrif-36/page12?p=21412406&viewfull=1#post21412406),296 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1261547-Setarrif-36/page12?p=21418579&viewfull=1#post21418579),297 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1261547-Setarrif-36/page12?p=21418787&viewfull=1#post21418787),298 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1261547-Setarrif-36/page12?p=21418901&viewfull=1#post21418901),299 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1261547-Setarrif-36/page12?p=21418977&viewfull=1#post21418977),300 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1261547-Setarrif-36/page12?p=21419085&viewfull=1#post21419085),301 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1261547-Setarrif-36/page12?p=21419228&viewfull=1#post21419228),302 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1261547-Setarrif-36/page12?p=21419311&viewfull=1#post21419311),303 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1261547-Setarrif-36/page13?p=21419407&viewfull=1#post21419407),304 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1261547-Setarrif-36/page13?p=21419525&viewfull=1#post21419525),305 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1261547-Setarrif-36/page13?p=21426026&viewfull=1#post21426026),306 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1261547-Setarrif-36/page13?p=21430475&viewfull=1#post21430475),307 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1261547-Setarrif-36/page13?p=21435334&viewfull=1#post21435334),308 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1261547-Setarrif-36/page14?p=21445655&viewfull=1#post21445655),309 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1261547-Setarrif-36/page14?p=21452531&viewfull=1#post21452531),310 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1261547-Setarrif-36/page14?p=21453125&viewfull=1#post21453125),311 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1261547-Setarrif-36/page14?p=21458801&viewfull=1#post21458801),312 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1261547-Setarrif-36/page14?p=21459248&viewfull=1#post21459248)
Kapitel VIII
Aus Varant also? - Ein Trinkspruch in Ehren - und wieder heißt es trainieren - belanglose Gespräche - Yinnesell - Varant - in Erinnerungen schwelgen - ein wenig warten schadet nie - keine Geheimnisse - ein kleines Problem - wenn man doch nur mehr miteinander reden würde - ein starker Wind - Marcel wird abgelenkt - das ist Yinnesell - die Persönlichkeit eines Menschen - wer ist Khaled? - Das Badehaus
313 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1261547-Setarrif-36/page14?p=21459754&viewfull=1#post21459754),314 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1261547-Setarrif-36/page15?p=21460492&viewfull=1#post21460492),315 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1261547-Setarrif-36/page15?p=21502158&viewfull=1#post21502158),316 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1261547-Setarrif-36/page18?p=21529605&viewfull=1#post21529605),317 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1261547-Setarrif-36/page18?p=21529710&viewfull=1#post21529710),318 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1261547-Setarrif-36/page18?p=21529851&viewfull=1#post21529851),319 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1261547-Setarrif-36/page18?p=21530024&viewfull=1#post21530024),320 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1261547-Setarrif-36/page19?p=21535348&viewfull=1#post21535348),321 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1261547-Setarrif-36/page20?p=21536067&viewfull=1#post21536067),322 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1261547-Setarrif-36/page20?p=21536405&viewfull=1#post21536405),323 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1261547-Setarrif-36/page20?p=21536628&viewfull=1#post21536628),324 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1261547-Setarrif-36/page20?p=21536822&viewfull=1#post21536822),325 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1261547-Setarrif-36/page20?p=21536949&viewfull=1#post21536949),326 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1261547-Setarrif-36/page20?p=21537205&viewfull=1#post21537205),327 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1261547-Setarrif-36/page20?p=21537419&viewfull=1#post21537419),328 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1261547-Setarrif-36/page20?p=21537607&viewfull=1#post21537607),329 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1261547-Setarrif-36/page21?p=21537781&viewfull=1#post21537781)
Kapitel IX
Madlen und das Meer - ein kühler Wind - ein Schicksal - eine Dunkelheit - ein Kampf bei Nacht - die allmächtige Finsternis - einfach nichts zu treffen - Angst um ihre Tochter - verletzter Stolz - die Hitze des Gefechts - dennoch der Bauch - keine Fantasie - eine ehrliche Antwort - ich bin die Nacht - die Angst in einem
330 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1282952-Setarrif-37?p=21549407#post21549407),331 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1282952-Setarrif-37/page4?p=21566420&viewfull=1#post21566420),332 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1282952-Setarrif-37/page4?p=21566735&viewfull=1#post21566735),333 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1282952-Setarrif-37/page5?p=21567057&viewfull=1#post21567057),334 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1282952-Setarrif-37/page5?p=21567134&viewfull=1#post21567134),335 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1282952-Setarrif-37/page5?p=21569673&viewfull=1#post21569673),336 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1282952-Setarrif-37/page5?p=21569994&viewfull=1#post21569994),337 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1282952-Setarrif-37/page5?p=21570222&viewfull=1#post21570222),338 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1282952-Setarrif-37/page6?p=21570800&viewfull=1#post21570800),339 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1282952-Setarrif-37/page6?p=21571051&viewfull=1#post21571051),340 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1282952-Setarrif-37/page6?p=21571354&viewfull=1#post21571354),341 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1282952-Setarrif-37/page6?p=21571594&viewfull=1#post21571594),342 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1282952-Setarrif-37/page7?p=21571815&viewfull=1#post21571815),343 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1282952-Setarrif-37/page7?p=21571962&viewfull=1#post21571962),344 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1282952-Setarrif-37/page7?p=21571962&viewfull=1#post21571962),345 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1282952-Setarrif-37/page7?p=21571962&viewfull=1#post21571962)
Kapitel X
Goldene Lande - Schüler und Meister - ein Teil der eigenen Geschichte - einen Schluck Wein kann niemand verwehren - ein Dolch mit einem Wappen - ein Kampf ohne Gnade - in die Ecke gedrängt - ein Pulver - der Wahn setzt ein - ob es wahr ist, was sie sieht? - überall Gebrüll - das Wehen des Windes - es wird besser - ein Zwerg mit einem Hammer - alles scheint verloren - die lange Nacht bricht an - jemand Neues
346 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1282952-Setarrif-37/page12?p=21647002&viewfull=1#post21647002),347 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1282952-Setarrif-37/page16?p=21760568&viewfull=1#post21760568),348 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1282952-Setarrif-37/page16?p=21761004&viewfull=1#post21761004),349 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1282952-Setarrif-37/page16?p=21761237&viewfull=1#post21761237),350 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1282952-Setarrif-37/page17?p=21762899&viewfull=1#post21762899),351 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1282952-Setarrif-37/page17?p=21763382&viewfull=1#post21763382),352 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1282952-Setarrif-37/page17?p=21763483&viewfull=1#post21763483),353 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1282952-Setarrif-37/page17?p=21764049&viewfull=1#post21764049),354 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1282952-Setarrif-37/page17?p=21764324&viewfull=1#post21764324),355 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1282952-Setarrif-37/page17?p=21775118&viewfull=1#post21775118),356 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1282952-Setarrif-37/page18?p=21796745&viewfull=1#post21796745),357 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1282952-Setarrif-37/page19?p=21797041&viewfull=1#post21797041),358 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1282952-Setarrif-37/page19?p=21797347&viewfull=1#post21797347),359 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1282952-Setarrif-37/page20?p=21798815&viewfull=1#post21798815),360 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1282952-Setarrif-37/page20?p=21801594&viewfull=1#post21801594),361 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1282952-Setarrif-37/page20?p=21801728&viewfull=1#post21801728),362 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1296632-Setarrif-38?p=21801913#post21801913)
Kapitel XI
Die Wut, die einen antreibt - ein Schatten in der Nacht - eine übereilte Flucht - ein toter Mann erzählt keine Geschichten - auf der Flucht - immer weiter - ein Sieg ist nicht in Sicht - wirres Gerede - des Königs Halle hoch am Berg - das Leben ist ein einziger Kampf - allein auf weiter Flur - Halfert - zurück in die Arme der Mutter - in die Sümpfe - silber strömen die Wasser - verlassene Hallen - wieder unterwegs - ein gefürchteter Pirat - düstere Gedanken - erneut auf Wanderschaft
363 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1296632-Setarrif-38/page2?p=21814626&viewfull=1#post21814626),364 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1296632-Setarrif-38/page4?p=21829267&viewfull=1#post21829267),365 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1246296-%C3%96stliches-Argaan-8/page12?p=21831414#post21831414),366 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1246296-%C3%96stliches-Argaan-8/page12?p=21831414#post21831414),367 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1246296-%C3%96stliches-Argaan-8/page12?p=21849253&viewfull=1#post21849253),368 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1246296-%C3%96stliches-Argaan-8/page12?p=21853186&viewfull=1#post21853186),369 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1292910-Westliches-Argaan-13?p=21865394#post21865394),370 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1292910-Westliches-Argaan-13?p=21885419&viewfull=1#post21885419),371 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1292910-Westliches-Argaan-13/page2?p=21934021&viewfull=1#post21934021),372 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1292910-Westliches-Argaan-13/page2?p=22069470&viewfull=1#post22069470),373 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1292910-Westliches-Argaan-13/page5?p=22411954&viewfull=1#post22411954).374 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1292910-Westliches-Argaan-13/page5?p=22414508&viewfull=1#post22414508).375 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1292910-Westliches-Argaan-13/page5?p=22426326&viewfull=1#post22426326).376 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1292910-Westliches-Argaan-13/page5?p=22430593&viewfull=1#post22430593).377 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1292910-Westliches-Argaan-13/page5?p=22442715&viewfull=1#post22442715).378 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1292910-Westliches-Argaan-13/page5?p=22442715&viewfull=1#post22442715).379 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1292910-Westliches-Argaan-13/page5?p=22486010&viewfull=1#post22486010).380 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1292910-Westliches-Argaan-13/page5?p=22518022&viewfull=1#post22518022).381 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1292910-Westliches-Argaan-13/page5?p=22523848&viewfull=1#post22523848).382 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1292910-Westliches-Argaan-13/page6?p=22557141&viewfull=1#post22557141),383 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1292910-Westliches-Argaan-13/page6?p=22557141&viewfull=1#post22557141)
Kapitel XII
Mal wieder jemand Neues - Ornlu - unterwegs nach Tooshoo - ein Krieg ohne die Chance ihn zu gewinnen - eine magische Blume - ein Lied im Sumpf - zähes Wild - Papier ist geduldig - Schwarzwasser - Sumpflilie - mitten im Schlamm - wieder mal am Üben - die Tage fließen dahin - erneut verärgert - traut euch doch - eine Nymphe - Fluch und Segen - wer rastet, der rostet - alle sind weg - die Vergangenheit lässt sich nicht ändern
384 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1292910-Westliches-Argaan-13/page6?p=22557622&viewfull=1#post22557622),385 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1292910-Westliches-Argaan-13/page6?p=22558089&viewfull=1#post22558089),386 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1292910-Westliches-Argaan-13/page6?p=22561427&viewfull=1#post22561427),387 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1292910-Westliches-Argaan-13/page6?p=22561893&viewfull=1#post22561893),388 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1292910-Westliches-Argaan-13/page6?p=22563978&viewfull=1#post22563978),389 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1313623-Tooshoo-31/page8?p=22568784#post22568784),390 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1313623-Tooshoo-31/page8?p=22570537&viewfull=1#post22570537),391 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1313623-Tooshoo-31/page9?p=22573879&viewfull=1#post22573879),392 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1313623-Tooshoo-31/page9?p=22578638&viewfull=1#post22578638),393 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1313623-Tooshoo-31/page10?p=22588117&viewfull=1#post22588117),394 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1313623-Tooshoo-31/page10?p=22599977&viewfull=1#post22599977),395 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1313623-Tooshoo-31/page10?p=22605750&viewfull=1#post22605750),396 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1313623-Tooshoo-31/page11?p=22620689&viewfull=1#post22620689),397 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1313623-Tooshoo-31/page16?p=22672331&viewfull=1#post22672331),398 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1313623-Tooshoo-31/page16?p=22672331&viewfull=1#post22672331),399 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1313623-Tooshoo-31/page16?p=22674867&viewfull=1#post22674867),400 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1313623-Tooshoo-31/page16?p=22675100&viewfull=1#post22675100),401 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1313623-Tooshoo-31/page17?p=22680558&viewfull=1#post22680558),402 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1313623-Tooshoo-31/page18?p=22689532&viewfull=1#post22689532).403 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1313623-Tooshoo-31/page19?p=22702459&viewfull=1#post22702459)
Kapitel XIII
Im Orkwald - keine Angst - Yinne - ein Lied aus der Heimat - verdammter Regen - die Folgen eines Handelns - Vinona ist weg - auf Wanderschaft - eine miese Absteige - ein Fremder im Rücken - Sarkany - der richtige Zeitpunkt - man kann nur beten - wieder zurück nach Stewark - du planst, ich folge - eine ungewohnte Aufgabe - stumpfe Arbeit - ein Zeit des Friedens - niemand hatte sie kommen hören - nur Einbildung - wieder zu zweit - wer einen tötet, ist am Ende egal - ein Falke bringt eine Botschaft - fern der Heimat - genug erzählt - Riesen - uralte Geschichten - über die Gesellschaft - ein Versprechen - das Wappen
404 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1292910-Westliches-Argaan-13/page9?p=22733175#post22733175),405 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1292910-Westliches-Argaan-13/page9?p=22733363&viewfull=1#post22733363),406 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1292910-Westliches-Argaan-13/page9?p=22733485&viewfull=1#post22733485),407 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1292910-Westliches-Argaan-13/page9?p=22733602&viewfull=1#post22733602),408 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1292910-Westliches-Argaan-13/page9?p=22742408&viewfull=1#post22742408),409 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1292910-Westliches-Argaan-13/page9?p=22742718&viewfull=1#post22742718),410 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1292910-Westliches-Argaan-13/page10?p=22742875&viewfull=1#post22742875),411 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1292910-Westliches-Argaan-13/page10?p=22752750&viewfull=1#post22752750),412 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1292910-Westliches-Argaan-13/page10?p=22753301&viewfull=1#post22753301),413 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1292910-Westliches-Argaan-13/page10?p=22754172&viewfull=1#post22754172),414 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1292910-Westliches-Argaan-13/page10?p=22754541&viewfull=1#post22754541),415 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1292910-Westliches-Argaan-13/page11?p=22777021&viewfull=1#post22777021),416 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1292910-Westliches-Argaan-13/page11?p=22781565&viewfull=1#post22781565),417 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1292910-Westliches-Argaan-13/page11?p=22786587&viewfull=1#post22786587),418 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1292910-Westliches-Argaan-13/page11?p=22856130&viewfull=1#post22856130),419 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1292910-Westliches-Argaan-13/page12?p=22930309&viewfull=1#post22930309),420 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1292910-Westliches-Argaan-13/page13?p=22987809&viewfull=1#post22987809),421 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1292910-Westliches-Argaan-13/page14?p=22993106&viewfull=1#post22993106),422 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1292910-Westliches-Argaan-13/page14?p=23002914&viewfull=1#post23002914),423 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1292910-Westliches-Argaan-13/page14?p=23012353&viewfull=1#post23012353),424 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1292910-Westliches-Argaan-13/page14?p=23012686&viewfull=1#post23012686),425 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1292910-Westliches-Argaan-13/page15?p=23017256&viewfull=1#post23017256),426 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1292910-Westliches-Argaan-13/page15?p=23019058&viewfull=1#post23019058),427 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1292910-Westliches-Argaan-13/page16?p=23028160&viewfull=1#post23028160),428 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1292910-Westliches-Argaan-13/page16?p=23034728&viewfull=1#post23034728),429 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1292910-Westliches-Argaan-13/page16?p=23054466&viewfull=1#post23054466),430 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1292910-Westliches-Argaan-13/page16?p=23061347&viewfull=1#post23061347),431 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1292910-Westliches-Argaan-13/page16?p=23063521&viewfull=1#post23063521),432 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1292910-Westliches-Argaan-13/page16?p=23063702&viewfull=1#post23063702),43 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1292910-Westliches-Argaan-13/page17?p=23064176&viewfull=1#post23064176)3 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1292910-Westliches-Argaan-13/page17?p=23081751&viewfull=1#post23081751)
Kapitel XIV
Ein Weg in die Stadt - umgeben von Verrückten - der arme Fischer - ganz nach oben - in der Nacht sind alle Katzen grau - eine gefährliche Sache - der schwierigste Teil ist geschafft -
434 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1292910-Westliches-Argaan-13/page17?p=23081751&viewfull=1#post23081751),435 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1292910-Westliches-Argaan-13/page17?p=23096494&viewfull=1#post23096494),436 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1292910-Westliches-Argaan-13/page17?p=23099855&viewfull=1#post23099855),437 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1292910-Westliches-Argaan-13/page17?p=23107380&viewfull=1#post23107380),438 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1292910-Westliches-Argaan-13/page17?p=23109469&viewfull=1#post23109469),439 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1292910-Westliches-Argaan-13/page18?p=23122011&viewfull=1#post23122011),440 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1292910-Westliches-Argaan-13/page18?p=23134697&viewfull=1#post23134697)

Was zwischen Buch II und III geschah: Madlen machte sich auf den Weg in ihre Heimat. Während eines Sturmes wurde ihr Schiff versenkt und sie verlor das Bewusstsein. Als sie wieder aufwachte, befand sie sich in der Hand von Piraten. Nach einiger Zeit konnte sie die Männer von ihrem Wert überzeugen und arbeitete sich zu deren Kapitän hoch. Sie gingen einige Monate lang auf Kaperfahrt und überfielen sogar Dörfer entlang der myrtanischen Küste. Jetzt aber zog es die junge Frau zurück nach Argaan. Sie hatte einen Teil ihres Gedächtnisse verloren und hoffte, auf der Insel eine Lösung dafür zu finden...

Buch III - Der Weg in die Freiheit

Prolog
Zurück in der Heimat - auf dem Weg ins Bluttal - beim Waldvolk - wir gefallen ihm nicht - am Lagerfeuer
441 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1377087-Westliches-Argaan-14/page14?p=24131444#post24131444),442 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1377087-Westliches-Argaan-14/page14?p=24136895&viewfull=1#post24136895),443 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1400754-Das-Bluttal-1/page13?p=24170199#post24170199),444 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1400754-Das-Bluttal-1/page14?p=24170265&viewfull=1#post24170265),445 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1400754-Das-Bluttal-1/page14?p=24190503&viewfull=1#post24190503)
Kapitel I
Die Schärfe einer Klinge - Haarspalterei - eine Frage der Bezahlung - der Rotrock - anscheinend doch nichts zu holen - eine kleine Vorstellungsrunde - eine lange Geschichte - der Innosler und die Frau - langsam wird er aufdringlich - hier ist eh nichts mehr los
446 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1400754-Das-Bluttal-1/page14?p=24191100&viewfull=1#post24191100),447 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1400754-Das-Bluttal-1/page14?p=24191273&viewfull=1#post24191273),448 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1400754-Das-Bluttal-1/page14?p=24191876&viewfull=1#post24191876),449 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1400754-Das-Bluttal-1/page14?p=24193262&viewfull=1#post24193262),450 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1400754-Das-Bluttal-1/page15?p=24209079&viewfull=1#post24209079),451 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1400754-Das-Bluttal-1/page15?p=24215696&viewfull=1#post24215696),452 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1400754-Das-Bluttal-1/page15?p=24217478&viewfull=1#post24217478),453 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1400754-Das-Bluttal-1/page15?p=24218692&viewfull=1#post24218692),454 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1400754-Das-Bluttal-1/page16?p=24219517&viewfull=1#post24219517),455 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1400754-Das-Bluttal-1/page16?p=24222763&viewfull=1#post24222763)
Kapitel II
Ein verdammtes Hindernis - ein Gentleman - vier Räuber - ein hilfreicher Toter - ein Verband wird reichen - der wird schon helfen - Fluch und Segen - Redsonja - Gerüchte sind wertvoll - mal wieder eine Stelle zum flicken - das Mondlicht ist meine Sucht - wie soll man etwas töten, dass schon tot ist? - Vorbereitungen - eine versprochene Belohnung - die stille Zuhörerin - der Alkohol - eine ungeplante Reise
456 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1377087-Westliches-Argaan-14/page14?p=24225637&viewfull=1#post24225637),457 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1377087-Westliches-Argaan-14/page14?p=24236760&viewfull=1#post24236760),458 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1377087-Westliches-Argaan-14/page14?p=24237835&viewfull=1#post24237835),459 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1377087-Westliches-Argaan-14/page15?p=24239302&viewfull=1#post24239302),460 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1377087-Westliches-Argaan-14/page15?p=24244408&viewfull=1#post24244408),461 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1377087-Westliches-Argaan-14/page15?p=24247575&viewfull=1#post24247575),462 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1417651-Silberseeburg-2/page9?p=24249575#post24249575),463 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1417651-Silberseeburg-2/page10?p=24260737&viewfull=1#post24260737),464 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1417651-Silberseeburg-2/page10?p=24267487&viewfull=1#post24267487),465 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1417651-Silberseeburg-2/page10?p=24295083&viewfull=1#post24295083),466 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1417651-Silberseeburg-2/page11?p=24317345&viewfull=1#post24317345),467 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1417651-Silberseeburg-2/page11?p=24335381&viewfull=1#post24335381),468 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1417651-Silberseeburg-2/page11?p=24336505&viewfull=1#post24336505),469 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1417651-Silberseeburg-2/page11?p=24337148&viewfull=1#post24337148),470 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1417651-Silberseeburg-2/page12?p=24363230#post24363230),471 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1417651-Silberseeburg-2/page12?p=24364198&viewfull=1#post24364198),472 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1417651-Silberseeburg-2/page12?p=24368268&viewfull=1#post24368268)
Kapitel III
Nutzlos - eine Nachricht - eine komische Begegnung - eine Verrückte - Erdbeermilch? - im Auftrag des Goldes - doch die richtige Person - ein guter Handel - Barin Stein - das Leben wird nicht leichter - völlig durcheinander - Sonja bleibt unauffindbar - eine beschlossene Sache - eine zufällige Begegnung -
473 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1417651-Silberseeburg-2?p=24422947#post24422947),474 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1417651-Silberseeburg-2?p=24436968#post24436968),475 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1417651-Silberseeburg-2?p=24437013#post24437013),476 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1417651-Silberseeburg-2?p=24437056#post24437056),477 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1417651-Silberseeburg-2?p=24437154#post24437154),478 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1417651-Silberseeburg-2?p=24440768#post24440768),479 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1417651-Silberseeburg-2?p=24441017#post24441017),480 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1417651-Silberseeburg-2?p=24443446#post24443446),481 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1417651-Silberseeburg-2?p=24446773#post24446773),482 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1440364-Silberseeburg-3?p=24457685#post24457685),483 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1440364-Silberseeburg-3?p=24458857#post24458857),484 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1440364-Silberseeburg-3?p=24458933#post24458933),485 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1440364-Silberseeburg-3?p=24459110#post24459110),486 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1440364-Silberseeburg-3?p=24465670#post24465670)
Kapitel IV
Ein Steckbrief - ein guter Verkaufstag - ein Schritt nach dem anderen - eine Aufgabe für die Schwester - Hirni - schockiert über die eignenen Gedanken - wer ich bin - die Welt ist groß genug -
487 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1440364-Silberseeburg-3?p=24467008#post24467008),488 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1440364-Silberseeburg-3?p=24467448#post24467448),489 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1440364-Silberseeburg-3?p=24468102#post24468102),490 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1440364-Silberseeburg-3?p=24472144#post24472144),491 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1440364-Silberseeburg-3?p=24472176#post24472176),492 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1440364-Silberseeburg-3?p=24472225#post24472225),493 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1440364-Silberseeburg-3?p=24472250#post24472250),494 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1440364-Silberseeburg-3?p=24472299#post24472299)
Kapitel V
geballte Fäuste - es scheint loszugehen - eine lange Wanderung - ein Gesang in der Nacht - eine alte Bekannte - der Ernst der Lage - keine Zweifel - die harte Braut - keine Lust zum Trinken - zurück, endlich! - auf hoher See - fremde Segel - komische Befehle - Olivia wird zum Problem - Gesandte aus der Heimat - Vinona - Abschied - es geht nur um die Bezahlung - im Streit - zu Wasser gelassen - das Böse - ein Gedanke, ein Ziel
495 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1440364-Silberseeburg-3?p=24486291#post24486291),496 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1440364-Silberseeburg-3?p=24486767#post24486767),497 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1442143-Das-Bluttal-2?p=24492354#post24492354),498 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1442143-Das-Bluttal-2?p=24493730#post24493730),499 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1442143-Das-Bluttal-2?p=24497140#post24497140),500 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1442143-Das-Bluttal-2?p=24499040#post24499040),501 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1442143-Das-Bluttal-2?p=24501572#post24501572),502 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1442143-Das-Bluttal-2?p=24502758#post24502758),503 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1386174-Die-Gespaltene-Jungfrau-3?p=24513091#post24513091),504 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1377087-Westliches-Argaan-14?p=24515223#post24515223),505 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1420263-Auf-dem-Meer-10?p=24517846#post24517846),506 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1420263-Auf-dem-Meer-10?p=24524896#post24524896),507 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1420263-Auf-dem-Meer-10?p=24524953#post24524953),508 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1420263-Auf-dem-Meer-10?p=24525381#post24525381),509 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1420263-Auf-dem-Meer-10?p=24529166#post24529166),510 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1420263-Auf-dem-Meer-10?p=24531955#post24531955),511 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1420263-Auf-dem-Meer-10?p=24534697&viewfull=1#post24534697),512 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1420263-Auf-dem-Meer-10?p=24535890&viewfull=1#post24535890),513 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1420263-Auf-dem-Meer-10?p=24537670&viewfull=1#post24537670),514 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1420263-Auf-dem-Meer-10?p=24538027&viewfull=1#post24538027),515 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1420263-Auf-dem-Meer-10?p=24541196&viewfull=1#post24541196),516 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1420263-Auf-dem-Meer-10?p=24542274&viewfull=1#post24542274)
Kapitel VI
Ein Ruf der Heimat - ein Weg in die Dunkelheit - ein Leuchtfeuer der Hoffnung - daheim und doch fremd - zwischen den Welten - einsam und allein - am Silbersee - in der Sturzkampfmöwe - im Bluttal - ein Gefühl der Freiheit - Langeweile - ein fremder Mann - im Gespräch - der Gedanke an die Heimat - eine nützliche Lehrstunde - Informationen - eine Abmachung - Meditation
517 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1420263-Auf-dem-Meer-10?p=24543962&viewfull=1#post24543962),518 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1410388-%C3%96stliches-Argaan-10?p=24565725&viewfull=1#post24565725),519 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1388086-Setarrif-43?p=24569622&viewfull=1#post24569622),520 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1388086-Setarrif-43?p=24570525&viewfull=1#post24570525),521 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1388086-Setarrif-43?p=24862276&viewfull=1#post24862276),522, (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1410388-%C3%96stliches-Argaan-10?p=24874125&viewfull=1#post24874125)523 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1460335-Silberseeburg-4?p=24888122&viewfull=1#post24888122),523 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1460335-Silberseeburg-4?p=24890722&viewfull=1#post24890722),525 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1442143-Das-Bluttal-2?p=24919944&viewfull=1#post24919944),526 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1442143-Das-Bluttal-2?p=24922274&viewfull=1#post24922274),527 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1442143-Das-Bluttal-2?p=24925126&viewfull=1#post24925126),528 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1442143-Das-Bluttal-2?p=24927764&viewfull=1#post24927764),529 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1442143-Das-Bluttal-2?p=24928110&viewfull=1#post24928110),530 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1442143-Das-Bluttal-2?p=24928448&viewfull=1#post24928448),531 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1442143-Das-Bluttal-2?p=24931825&viewfull=1#post24931825),532 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1442143-Das-Bluttal-2?p=24934417&viewfull=1#post24934417),533 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1442143-Das-Bluttal-2?p=24936369&viewfull=1#post24936369),534 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1442143-Das-Bluttal-2?p=24936955&viewfull=1#post24936955)
Kapitel VII
Trainingsbeginn - die Kunst jemanden zu töten - Übung macht den Meister - du sollst mich angreifen - Überraschung - im Streit - ein Hinweis - ein Geschichte - Provokation - wie naiv - von hoher Geburt und doch kein Adliger - am Ziel - einst, vor langer Zeit - Alltag - in fröhlicher Runde - Thomas - Näharbeiten
535 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1442143-Das-Bluttal-2?p=24937654&viewfull=1#post24937654),536 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1442143-Das-Bluttal-2?p=24938281&viewfull=1#post24938281),537 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1442143-Das-Bluttal-2?p=24940680&viewfull=1#post24940680),538 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1442143-Das-Bluttal-2?p=24952628&viewfull=1#post24952628),539 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1442143-Das-Bluttal-2?p=24957051&viewfull=1#post24957051),540 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1442143-Das-Bluttal-2?p=24957285&viewfull=1#post24957285),541 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1469711-Das-Bluttal-3?p=24959710&viewfull=1#post24959710),542 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1469711-Das-Bluttal-3?p=24962360&viewfull=1#post24962360),543 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1469711-Das-Bluttal-3?p=24962931&viewfull=1#post24962931),544 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1469711-Das-Bluttal-3?p=24972806&viewfull=1#post24972806),545 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1469711-Das-Bluttal-3?p=24973205&viewfull=1#post24973205),546 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1469711-Das-Bluttal-3?p=24975615&viewfull=1#post24975615),547 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1469711-Das-Bluttal-3?p=24978445&viewfull=1#post24978445),548 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1469711-Das-Bluttal-3?p=24996788&viewfull=1#post24996788),549 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1469711-Das-Bluttal-3?p=25000740&viewfull=1#post25000740),550 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1469711-Das-Bluttal-3?p=25001522&viewfull=1#post25001522),551 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1469711-Das-Bluttal-3?p=25010369&viewfull=1#post25010369)
Kapitel VIII
Überwindung - eine Abmachung - Informationen - das Gesetz - am Strand - Freunde - zurück im Fort - vielleicht hilft es ja - im dunklen Gewerbe - der Beginn einer Lehre - erste Versuche - es wird langsam - nach Thorniara - herzlos oder nicht -
552 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1469711-Das-Bluttal-3?p=25013391&viewfull=1#post25013391),553 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1469711-Das-Bluttal-3?p=25014068&viewfull=1#post25014068),554 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1469711-Das-Bluttal-3?p=25014384&viewfull=1#post25014384),555 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1469711-Das-Bluttal-3?p=25021172&viewfull=1#post25021172),556 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1459133-Westliches-Argaan-15?p=25023504#post25023504),557 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1459133-Westliches-Argaan-15?p=25025213#post25025213),558 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1469711-Das-Bluttal-3?p=25027926&viewfull=1#post25027926),559 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1469711-Das-Bluttal-3?p=25028128&viewfull=1#post25028128),560 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1469711-Das-Bluttal-3?p=25029651&viewfull=1#post25029651),561 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1469711-Das-Bluttal-3?p=25031094&viewfull=1#post25031094),562 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1469711-Das-Bluttal-3?p=25032925&viewfull=1#post25032925),563 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1469711-Das-Bluttal-3?p=25037714&viewfull=1#post25037714),564 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1459133-Westliches-Argaan-15?p=25042362&viewfull=1#post25042362),565 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1472755-Thorniara-31?p=25042636&viewfull=1#post25042636)
Kapitel IX
Spionage - im Hafen - Rupert - Neuigkeiten - Marktschänke - die Stadt ist schlecht - eine Diplomatin - die Bitte um Einlass - geschafft - erneut am Marktplatz - am Tempel - ein guter Tag - im Reichenviertel - ein Mann im Schatten - gut informiert - es kommt auf den Blickwinkel an - Rückzug - eine Ende der Ermittlungen
566 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1472755-Thorniara-31?p=25043080&viewfull=1#post25043080),567 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1472755-Thorniara-31?p=25056856&viewfull=1#post25056856),568 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1472755-Thorniara-31?p=25058795&viewfull=1#post25058795),569 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1472755-Thorniara-31?p=25059118&viewfull=1#post25059118),570 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1472755-Thorniara-31?p=25059927&viewfull=1#post25059927),571 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1472755-Thorniara-31?p=25062093&viewfull=1#post25062093),572 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1472755-Thorniara-31?p=25064339&viewfull=1#post25064339),573 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1472755-Thorniara-31?p=25064857&viewfull=1#post25064857),574 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1472755-Thorniara-31?p=25066106&viewfull=1#post25066106),575 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1472755-Thorniara-31?p=25066521&viewfull=1#post25066521),576 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1472755-Thorniara-31?p=25068220&viewfull=1#post25068220),577 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1472755-Thorniara-31?p=25069755&viewfull=1#post25069755),578 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1472755-Thorniara-31?p=25072435&viewfull=1#post25072435),579 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1472755-Thorniara-31?p=25093398&viewfull=1#post25093398),580 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1472755-Thorniara-31?p=25094328&viewfull=1#post25094328),581 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1472755-Thorniara-31?p=25097124&viewfull=1#post25097124),582 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1472755-Thorniara-31?p=25097609&viewfull=1#post25097609),583 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1472755-Thorniara-31?p=25097754&viewfull=1#post25097754)
Kapitel X
Ich werde Euch töten - ein Gespräch - das Ende ist nah - Politik - es ist kein Dank nötig - reise schnell und sicher - bei den Truppen - der richtige Sattel - der Schwertkampf - der Ruf der Heimat - sie zeigt, was sie kann - ein Lob - was war geschehen? - mehr Glück als Verstand - Wissen ist gut - Wölfe
584 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1472755-Thorniara-31?p=25099240&viewfull=1#post25099240),585 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1472755-Thorniara-31?p=25101975&viewfull=1#post25101975),586 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1472755-Thorniara-31?p=25102215&viewfull=1#post25102215),587 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1472755-Thorniara-31?p=25102277&viewfull=1#post25102277),588 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1472755-Thorniara-31?p=25103656&viewfull=1#post25103656),589 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1472755-Thorniara-31?p=25106486&viewfull=1#post25106486),590 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1472755-Thorniara-31?p=25126537&viewfull=1#post25126537),591 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1472755-Thorniara-31?p=25128876&viewfull=1#post25128876),592 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1472755-Thorniara-31?p=25193813&viewfull=1#post25193813),593 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1472755-Thorniara-31?p=25198724&viewfull=1#post25198724),594 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1472755-Thorniara-31?p=25202539&viewfull=1#post25202539),595 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1472755-Thorniara-31?p=25209261&viewfull=1#post25209261),596 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1410388-%C3%96stliches-Argaan-10?p=25226064&viewfull=1#post25226064),597 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1410388-%C3%96stliches-Argaan-10?p=25246142&viewfull=1#post25246142),589 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1410388-%C3%96stliches-Argaan-10?p=25259438&viewfull=1#post25259438),599 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1410388-%C3%96stliches-Argaan-10?p=25267556&viewfull=1#post25267556)
Kapitel XI
Ein Abschied - er mag sie - ein Schicksal, doch zwei Wege - erneut im Bluttal - ein Lied - die Bitte um die Gunst einer Audienz - kein Vorspiel - es sind Frischlinge - im Kampf - Sieg - Messer müssen scharf sein - eine Vorstellung - eine Frage im Töten - schnell und leise - am Rand der Siedlung
600 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1472755-Thorniara-31?p=25279537&viewfull=1#post25279537),601 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1472755-Thorniara-31?p=25279597&viewfull=1#post25279597),602 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1472755-Thorniara-31?p=25279653&viewfull=1#post25279653),603 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1459133-Westliches-Argaan-15?p=25285562&viewfull=1#post25285562),604 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1459133-Westliches-Argaan-15?p=25294195&viewfull=1#post25294195),605 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1460335-Silberseeburg-4?p=25297703&viewfull=1#post25297703),606 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1460335-Silberseeburg-4?p=25298444&viewfull=1#post25298444),607 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1460335-Silberseeburg-4?p=25298672&viewfull=1#post25298672),608 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1460335-Silberseeburg-4?p=25300897&viewfull=1#post25300897),609 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1460335-Silberseeburg-4?p=25301080&viewfull=1#post25301080),610 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1460335-Silberseeburg-4?p=25339730&viewfull=1#post25339730),611 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1460335-Silberseeburg-4?p=25352075&viewfull=1#post25352075),612 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1460335-Silberseeburg-4?p=25352989&viewfull=1#post25352989),613 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1460335-Silberseeburg-4?p=25354098&viewfull=1#post25354098),614 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1460335-Silberseeburg-4?p=25355586&viewfull=1#post25355586)
Kapitel XII
Eine alte Freundin - ich bin zu wirklich - du magst Monster? - Erinnerungen - keine Gefühle - kurz vor Setarrif - nichts ist brauchbar - ein Angriff - im Blutrausch - Eine Stimme unter vielen - lang vergessene Heimat - ein neuer Weg - Ruhe in einer toten Welt - Verfolgungsängste - Die Rache der Natur - eine dunkle Festung - Des Rätsels Lösung - Eine Opfergabe - Ein Fremder
615 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1410388-%C3%96stliches-Argaan-10/page9?p=25359814#post25359814),616 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1410388-%C3%96stliches-Argaan-10?p=25375471&viewfull=1#post25375471),617 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1410388-%C3%96stliches-Argaan-10?p=25378328&viewfull=1#post25378328),618 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1410388-%C3%96stliches-Argaan-10?p=25391602&viewfull=1#post25391602),619 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1410388-%C3%96stliches-Argaan-10?p=25400208&viewfull=1#post25400208),620 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1410388-%C3%96stliches-Argaan-10?p=25435856&viewfull=1#post25435856),621 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1388086-Setarrif-43?p=25454238&viewfull=1#post25454238),622 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1388086-Setarrif-43?p=25501478&viewfull=1#post25501478),623 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1388086-Setarrif-43?p=25504633&viewfull=1#post25504633),624 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1388086-Setarrif-43?p=25566506&viewfull=1#post25566506),625 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1500490-Setarrif-44?p=25570929&viewfull=1#post25570929),626 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1410388-%C3%96stliches-Argaan-10?p=25604677#post25604677),627 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1410388-%C3%96stliches-Argaan-10?p=25608150#post25608150),628 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1410388-%C3%96stliches-Argaan-10?p=25650535#post25650535),629 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1410388-%C3%96stliches-Argaan-10?p=25651842#post25651842),630 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1505141-Das-Kastell-des-ZuX-96?p=25659624#post25659624),631 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1505141-Das-Kastell-des-ZuX-96?p=25694588#post25694588),632 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1505141-Das-Kastell-des-ZuX-96?p=25734077#post25734077),633 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1505141-Das-Kastell-des-ZuX-96?p=25734160#post25734160)
Kapitel XIII
Nicolei - ein Gespräch unter Fremden - ein Lächeln im schwarzen Berg - nur etwas zu Essen - in der Unterwelt - unendliche Weiten - Ata - und zurück -
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Buch III und IV schließen nahtlos aneinander an.

Buch IV - Ein neues Leben

Prolog
Endlich frei - Leben und Tod - alles bleibt gleich - Was nun? - eine Frage ohne Antwort - Stewark
703 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1505141-Das-Kastell-des-ZuX-96?p=25879711#post25879711),704 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1408688-Tooshoo-35?p=25884193#post25884193),705 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1408688-Tooshoo-35?p=26032329#post26032329),706 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1408688-Tooshoo-35?p=26032416#post26032416),707 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1408688-Tooshoo-35?p=26042767#post26042767),708 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1517140-Stewark-1?p=26108396#post26108396),709,710



Getroffene Charaktere:

Bardasch (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/72984-Vorstellungen-K%C3%B6nigreich-Argaan?p=1705513#post1705513) | Hunico und Lexi (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/87935-Vorstellungen-Neulinge-Rang-B%C3%BCrger?p=18258592#post18258592) | Kilijan (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/72984-Vorstellungen-K%C3%B6nigreich-Argaan/page2?p=6239461#post6239461) | Myra | Redsonja (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/72984-Vorstellungen-K%C3%B6nigreich-Argaan?p=590704#post590704) | Yinnesell (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/72984-Vorstellungen-K%C3%B6nigreich-Argaan?p=4975458#post4975458)| Wombel (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/72984-Vorstellungen-K%C3%B6nigreich-Argaan/page2?p=13446282#post13446282)| Adson (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/72984-Vorstellungen-K%C3%B6nigreich-Argaan/page2?p=18525856#post18525856) | Aniron (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/72984-Vorstellungen-K%C3%B6nigreich-Argaan/page2?p=6091484#post6091484) | Devazar (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/72984-Vorstellungen-K%C3%B6nigreich-Argaan/page2?p=20843823&viewfull=1#post20843823)| Turang (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/72984-Vorstellungen-K%C3%B6nigreich-Argaan/page2?p=17838844&viewfull=1#post17838844)| Badhor | Raad (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/72984-Vorstellungen-K%C3%B6nigreich-Argaan/page2?p=12772683&viewfull=1#post12772683)| Tinquilius (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/72984-Vorstellungen-K%C3%B6nigreich-Argaan?p=615381&viewfull=1#post615381) | Ornlu (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/28313-Vorstellungen-Waldvolk?p=3203069&viewfull=1#post3203069) | Rafik (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/72984-Vorstellungen-K%C3%B6nigreich-Argaan/page2?p=20105934&viewfull=1#post20105934) | Sarpedon (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/72984-Vorstellungen-K%C3%B6nigreich-Argaan?p=772011&viewfull=1#post772011)| Hirni (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/28123-Vorstellungen-Zirkel-um-Xardas?p=737070&viewfull=1#post737070) | Redlef (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/72342-Vorstellungen-Der-Orden-Innos?p=20797567&viewfull=1#post20797567) |Nicolei (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/28123-Vorstellungen-Zirkel-um-Xardas?p=532756&viewfull=1#post532756)



* Erklärung der Farben: befreundet, flüchtige Bekanntschaft/neutral

zugelassen

*Charakterbilder Herkunft: Drakonis (http://drakonis.org)
*Hintergrundbilder Herkunft: Pinterest (https://de.pinterest.com)
*Bild Nebelfeste Herkunft: Images-Gedah (http://images-gededah.in/2014/07/fantasy-castle/403752_1282472189_large/)
*Bild Towy Herkunft: de.forwallpaper (http://images.forwallpaper.com/files/thumbs/preview/87/875516__mountain-city_p.jpg)
*Bild Cardy Herkunft: ArtStation (https://www.artstation.com/artwork/city-of-thousand-temples)
*Bild Abes Herkunft: photobucket (http://s1153.photobucket.com/user/BubbleDevs/media/Fantasy/City/187.jpg.html)
*Bild Lianda Herkunft: wallpaperup (http://www.wallpaperup.com/113304/The_Hobbit_Desolation_Of_Smaug_2013_fantasy_city_castle.html)
*Bild Tanby Herkunft: khongthe
(http://khongthe.com/wallpapers/abstract/fantasy-city-252418.jpg)*Bild Ammarth, Mainarf, Tydfall Herkunft: Pinterest (https://de.pinterest.com/pin/421860690073423028/)

Aaron
13.01.2012, 23:04
Name: Aaronhttp://upload.worldofplayers.de/files8/MLX64CQ3Jg0cgLujdIAaron_4.jpg

Nach seinem Ritterschlag (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1322427-Thorniara-22/page18?p=22674521&viewfull=1#post22674521) gebührt ihm der Titel "Sir", auf den Aaron allerdings wenig wert legt
Alter: 25
Rüstung: Von Medin (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/613425-Händler-und-Handwerker-der-Gilde-Innos?p=2891445#post2891445) angefertigte Rüstung (http://upload.worldofplayers.de/files8/gardistenr_ssi.jpg) oder Waffenrock und zugehöriges des Ordens (eher selten)
Waffe: Von Varesz (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/28123-Vorstellungen-Zirkel-um-Xardas?p=17348995&viewfull=1#post17348995) angefertigter Anderthalbhänder (http://upload.worldofplayers.de/files9/NqBrbXh2KCJschwert.png) mit Erz überzogen und geschwärzt.
Fähigkeiten: (6/12)
Umgang mit Einhandwaffen gemeistert (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1108330-Thorniara-12/page5?p=18329616&viewfull=1#post18329616) bei Kerdric (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/613418-Lehrmeister-der-Gilde-Innos?p=18136926#post18136926)
Schildkampf gelernt (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1108330-Thorniara-12/page5?p=18329616&viewfull=1#post18329616) bei Kerdric (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/613418-Lehrmeister-der-Gilde-Innos?p=18136926#post18136926)
Körperbeherrschung gelernt (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1108150-%C3%96stliches-Argaan-6/page12?p=18629989&viewfull=1#post18629989) bei einer diebischen (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1126764-Setarrif-25/page3?p=18620808&viewfull=1#post18620808), falschen (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1126764-Setarrif-25/page3?p=18622846&viewfull=1#post18622846) Schlange (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/28313-Vorstellungen-Waldvolk/page2?p=13290814&viewfull=1#post13290814)
Berittenen Kampf gemeistert (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1142641-Das-Land-Gorthar-9/page11?p=19871627&viewfull=1#post19871627) bei Hiroga (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/613418-Lehrmeister-der-Gilde-Innos?p=16973606&viewfull=1#post16973606)
Schwertkampf gemeistert (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1178398-Westliches-Argaan-11/page17?p=20237051&viewfull=1#post20237051) bei Hiroga (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/613418-Lehrmeister-der-Gilde-Innos?p=9579831&highlight=Hiroga+Schwertkampf#post9579831) (Skill entfallen)

Eigenschaften:

Strenge Züge, die darauf ausgerichtet sind, den Betrachter schon einzuschüchtern bevor die kräftigen Hände zugreifen und ihn aus der Tür befördern müssen, haben sich in das Gesicht geschliffen. Die strohigen, dunklen Haare fallen zumeist knapp über die Augen und geben dem Äußeren ein undurchdringliches Bild an dem die meisten selberernannten Menschenkenner scheitern.
Wirkte nicht alles an Aaron so verbittert und seelisch abgestumpft, könnten die meisten Frauen wohl Gefallen an ihm finden, während er von Frauen, dank seiner Schwester, herzlich wenig hält.


+ kräftig
+ konsequent
+ durchsetzungsfähig

- rücksichtslos
- verbittert

Mehr über Aaron (http://www.worldofgothic.de/myrtanischerbote/article_798.htm)
Vorgeschichte:
Da stand sie wieder und verzauberte mit ihrer Stimme und ihrem Anblick die zahlreichen feinen Herren und groben Trunkenbolde, denen die Sabber vor Geilheit fast aus dem Mund lief. Ein hinreißender Blick hier, ein langgezogenes Lippenbefeuchten dort und alle lagen ihr zu Füßen. Zum wievielten mal spielte sie diese Rolle nun?
Doch die Geschichte, die vor 21 Jahren in einem kleinen Korb mit zwei Kindern, die gerade mal ein paar Monate gesehen hatten, begonnen hatte, lies keinen anderen Zwischenhalt zu, als diese Taverne. Man konnte sich die Umstände in denen man lebte nicht aussuchen und mit jedem mal, bei dem man davon ausging, das man etwas änderte betrog man nur sich selbst.
Felia war Meisterin darin sich etwas vor zu machen und hatte damit das meiste nur schlimmer gemacht.
Die leiblichen Eltern der mutmaßlichen Zwillinge hatten vermutlich keine Zeit für Kinder gehabt, die Aufmerksamkeit benötigten oder sie waren schlichtweg nicht standesgemäß verheiratet. Zumindest hatten sie einen Grund um die Kinder auszusetzen.
Die Bauern, die sie fanden und aufnahmen waren zu arm gewesen, um Kinder, Kinder sein zu lassen, doch sie hatten gelebt und wurden nicht schlecht behandelt. Nur mussten sie eben arbeiten. Ein Umstand, der Aaron weniger Probleme bereitete, dafür aber seiner Schwester nicht zusagte. Ihr stetiges Gezeter und Gemecker sorgte schließlich dafür, dass die Geschwister mit dreizehn Jahren zum zweiten mal ausgesetzt wurden, nur dass sie diesmal keiner aufnahm.
Der Weg führte dort hin, wo sogar der Abschaum der Gesellschaft am Rand einen Platz fand: die Stadt, Thorniara.
Aaron lernte sich nützlich zu machen. Zupackende Hände, denen es an Kraft nicht fehlte wurden fast an jeder Straßenecke gebraucht. Unzählige Störenfriede flogen auf die Straße.
Der Lebensraum, den er sich so schaffte brachte Freiheiten und genug zum fast ruhigen Überleben, wäre da nicht noch ein kleines Problem, das zufällig den Namen seiner Schwester trug.

Hände klatschten aufeinander und Männerstimmen johlten umher, was die Schönheit auf der Bühne wohl beeindrucken sollte. Mit viel Augengeklimper und anzüglichem Lächeln verließ sie das Podium und stolzierte in Richtung Hintertür, wobei nicht wenige Männer ihre Annäherungsversuche starteten. Wie immer.
Es war schier unglaublich, wie sie es schaffte alles erdenkliche zu bekommen, ohne dass auch nur einer geschafft hatte ihr so nah zu kommen, wie sie es gern würden.... wobei das auch nicht unbedingt nur Felia zuzuschreiben war.
Aaron drängelte sich zwischen den widerlichen Kerlen hindurch und klopfte dem Schönling, der seine Schwester gerade bezirzte auf die Schulter.
„Siehst du nicht, dass ich mich gerade mit der Dame unterhalte?“
„Doch... und sie ist meine Freundin.“
„Schwester!“ erwiderte sie genervt davon, dass er ihr den Luxusabend verdarb.
„Naja, irgendwie sowas halt. Jetzt verzieh dich, Glubschauge.“ und an seine Schwester gewandt fuhr er fort „Und mit dir muss ich reden.“


Gedanken anderer:

Zuverlässig. Treu. Der Mann machte einen bodenständigen Eindruck. Ein Befehl wurde ausgeführt. Er war nicht nervös, nicht ängstlich. Damit konnte man arbeiten.

zugelassen

Vielor
22.01.2012, 12:38
Name: Vielor

Rasse: Mensch

Alter: 20

Gilde: Die Gilde Innos'

Rang: Reichsbürger

Beruf: Fischer

Waffe: Messer

Startpunkt: Thorniara



Eigenschaften:

-kann schwimmen
-wird nicht leicht seekrank
-ungeduldig
-manchmal etwas jähzornig
-direkt

http://upload.worldofplayers.de/files7/c0mzoh59tnyaaq9s2.jpg






Vorgeschichte:

Die See war stürmisch, die Nacht düster, der Himmel sternenlos. Der eisige Wind blies Vielor ins Gesicht. Mit jeder weiteren Welle, die der voll beladene Kahn durchschnitt schwabbte weiteres Wasser über die Schutz suchenden Männer. Ihre Arbeit war ein hartes Brot. Kaum einer hielt es lange auf einem der Thunfänger aus. Hohe Risiko, schlechte Arbeitszeiten und eine noch schlechtere Bezahlung schreckten viele ab. Vielor jedoch hatte den Schritt gewagt und nach seiner Ausbildung zum Fischer auf einem dieser Schiffe angeheuert. Eines Tages, so hatte er sich vorgenommen, würde er selbst Kapitän eines solchen Schiffes sein und dann zusätzlich zum Grundeinkommen an den Erträgen beteiligt werden. Dafür galt es allerdings diese Nacht zu überleben. Doch selbst die erfahrenen Kollegen hatten inzwischen Mühe sich an Deck zu halten. Das Schiff war den Naturgewalten schutzlos ausgesetzt.
Der alte Sjut hatte es am Tage schon kommen sehen, das schlechte Wetter. Doch der Kapitän wollte nicht hören. Bevor er die Heimreise nach Gorthar antreten würde, sollte der Rumpf gefüllt sein mit dem frischen Thun. Diese Entscheidung sollte ihnen in dieser Nacht zum Verhängnis werden. Das überladene Schiff war kaum noch zu manövrieren. Kamen die Wellen frontal, dann durschnitt es sie problemlos. Das Wasser, welches an Deck schwappte floss auch bald wieder ab. Doch der Kaventsmann, der nun von Backbord die „kleene Svantje“ überrollte war zu viel. Das Schiff legte sich auf Steuerbord und wurde von der See verschlungen.
Wasser, überall war Wasser. Vielor wollte atmen, er brauchte Luft, doch er durfte nicht atmen, nicht wenn er leben wollte. Es waren nur wenige Sekunden, doch sie kamen ihm vor wie eine Ewigkeit, bis er die Oberfläche des Wassers wieder erreichte. Er atmete aus, holte tief Luft und wurde von einer weiteren Welle überrollt. Wieder an der Oberfläche atmete er abermals durch und sah sich um. Trümmer, überall waren Trümmer, doch niemand war zu sehen. Laut rief er: „Ahoi! Ist da noch jemand!“ Niemand antwortete. Er klammerte sich an eines der umher treibenden Bretter und rief abermals: „Ahoi! Ist da noch jemand!“ Aber wieder kam keine Antwort. Langsam begann er zu begreifen: Er war alleine, ein einsamer Schiffbrüchiger, festgeklammert an einer Planke, treibend im eisigen Wasser den Tode entgegen.
Es waren seine letzten Minuten. Was sollte er nun noch tun? Zurück denken an das was war? Die wunderbaren Tage seiner Kindheit in Gorthar, behütet vor den Wirren des Bürgerkriegs? Sollte er an seine Mutter denken, die eifrige Schneiderin? Oder doch eher seinen Vater, der einst zur See fuhr und nie wieder zurück kehrte? Nun würde seinen Sohn das gleiche Schicksal ereilen.
Dann, ein Licht, ein weiteres Schiff. Es gab doch noch Rettung. „Ahoi!“, schrie er. „Ahoi! Hier bin ich!“ Sie hatten ihn gehört und kamen näher. Der Wille zu Leben war wieder da. Mit letzter Kraft griff Vielor das an einem Seil herab gelassene Brett und ließ sich an Bord des Handelsschiffes ziehen. Er war gerettet.






zugelassen

Bloodrave
23.01.2012, 20:33
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2011/08/Warhammer-40k-Space-Marine-04.jpg


(Nur ohne Rüstung)



Name: Bloodrave
Alter: 25
Rüstung:
Waffe: Dolch
Beruf: Handwerker (Schmied)
Startpunkt: Gespaltenen Jungfrau
Eigenschaften:
Stark, hervorragender Schmied, Trinkt gerne und viel,
Vorgeschichte:
Bloodrave wurde im Nordmar im Hammerclan geboren wo er wie viele seiner Stammesgenossen ein Schmied wurde und das Erzschmelzen lernte.
Er verliess Nordmar aus Abenteuerlust und auf der Suche nach Wissen, seine Reise brachte ihn schließlich nach Argaan zur Gespaltenen Jungfrau. Das Schiff mit dem er angekommen ist erlitt Schiffbruch deswegen verlor er all seine Ausrüstung bis auf das wenige was er am Leib trug. Nun ist er auf der Suche nach Arbeit, neuer Ausrüstung und Abenteuer.

zugelassen

Edon Mesotes
29.01.2012, 22:46
Name: Edon Mesotes
Beruf: Dieb, Räuber, Kopfgeldjäger, Landstreicher, Glücksritter, freischaffender Abenteurer
Alter: irgendwo in den Zwanzigern
Wohnort: Überall und nirgends
Aussehen: Edon ist 1,82 Meter groß, hat schwarzes, zerzaustes Haar, schwarze Augen und ein mimikreiches Gesicht
Narben: -Abdrücke von Wolfszähnen am linken Unterarm
-Narbe von an einem Schwertstreich an der linken Schulter
Eigenschaften:
Weil ich es kann - mehr braucht es für Edon nicht, um sein Handeln zu erklären. Von Gesetzen hält er ungefähr so viel wie von der Kirche Innos', dem Adel, Bürokratie und Fußpilz. Edon lebt ein Leben ohne Credo, ohne hohes Ideal und ohne Kodex. Er tut, was immer er tun will, denn einfacher lebt es sich, wenn man erst einmal verstanden hat, dass Freiheit als Patentrezept gegen die Sorgen des Lebens gilt - man muss sie nur zu nutzen wissen...
Waffen: Sturmschneide - Edons Schwert aus Meteoritenstahl, gehärtet im Blut eines Lindwurms. Ein Unikat und Edons wertvollster Besitz...
Schnitter - ein einfaches Kurzschwert
Wolfsbann - das Schwert, dass er einem jungen Rächer abgenommen hat.
Rüstung:
gehärtetes Leder und Kettenhemd, ansonsten einfache Alltagskleidung. Dabei trägt er beinahe ausschließlich schwarz
Inventar:
-ein alter Runenstein (bei einer Meuterei erbeutet und aus Neugier behalten)
-Pfeife und Sumpfkraut
-ein paar Dietriche
-ausreichend Gold (eher selten ehrlich verdient)
-ein paar alte Lumpen
Skills:
Einhand II (gelernt bei Marvin)
Diebeskunst I (gelernt bei Sarpedon)
Körperbeherrschung II (gelernt im Selbststudium)
Dieb
Kampfstil:
"Wer zuerst den Kopf verliert wird nur selten Sieger" - aus "Edons Weisheiten, Band 42 - ich scheiße klüger als du denkst"
Im Alltag mehr als Metapher zu verstehen, kann man diese Worte auf dem Schlachtfeld durchaus wörtlich auffassen... und als Metapher. Edon führt sein Schwert mit der Devise eines Pragmatikers: Ehre und Schlachtfeld passt einfach nicht unter einen Hut. Wie und wo sich ein Vorteil zeigt, da wird er auch genutzt.
Neben seiner Erfahrung und seiner Ausbildung in der Akademie von Setarrif machen Edon seine akrobatischen Fähigkeiten und das damit einhergehende Verständnis für Schauplätze aller Art nicht nur zu einem wendigen Angreifer sondern vor allen Dingen zu einem gewieften Verteidiger nach allen Regeln der Kunst...

Vorgeschichte:
Welcher Gott hatte ihn wohl erschaffen? Mit ziemlicher Sicherheit der, der auch das Glücksspiel erfunden hat. Glaubt er an einen Gott? Natürlich, welcher war doch gleich der Schutzpatron der Diebe? Edon Mesotes war ursprünglich in der Wüste Varant zu Hause, welche er bereits mit 8 Jahren verließ, um die Welt zu bereisen. Seitdem lebt er allerdings auch auf der Straße und weiß deshalb nur zu gut, wie gut es denen geht, die ganz unten stehen. Wer um etwas bitten muss,der kann es sich nicht leisten, doch das hindert auch nicht daran, es sich trotzdem zu nehmen – man sollte sich dabei nur nicht erwischen lassen.
Edon hat es noch nie lange am selben Fleck gehalten, so trieben ihn die Jahre stetig weiter – immer in die Ferne, niemals in die Kirche. Zog es ihn am einen Tag noch tiefer in die Wüste, wollte er am nächsten Tag schon wieder Nordmar sehen und so trieb ihn der Wind stets vom einen Ort zum nächsten.
Mit 12 Jahren landete er auf der Insel Khorinis und blieb eine Weile, lernte einige Dinge, die ihn damals nicht interessierten, doch manchmal noch heute nützen, er weiß nur noch dunkel, von wem. Doch bald schon zog es ihn wieder weiter nach Gorthar und von dort bald wieder zurück aufs Festland.
So lebte er sein Leben in stetem Spott auf die Obrigkeit und steuert mit seinem Schiff nun das letzte Eiland an, dass von seinen Streifzügen bisher verschont wurde: Argaan.




Wissenswertes:

Mana Mesotes:
Das Mädchen aus Al Shedim ist neben Edons Schwester, Begleiterin und - zumindest nach ihrem Selbstverständnis - Auftraggeberin auch noch der Racheengel, der den Dieb in ein frühes Grab zu treiben gedenkt. Nach dem Tod ihrer Eltern hat sie Vergeltung für ihren verschollenen Bruder im Sinn und jagt mit Edon als Kopfgeldjäger Charon seinen Spuren auf Argaan hinterher, die bald hierhin, bald dorthin, bald ins Nichts und immer wieder im Kreise herum führen...

Arko & seine Crew: Auf einer Überfahrt nach Khorinis haben Edon, Mana und HerrBrom zusammen mit der Besatzung gegen den Kapitän gemeutert und damit nicht nur der Mannschaft das Leben erleichtert, sondern auch Freundschaft mit dem zum neuen Kapitän gewählten Arko geschlossen. Arko und seine Männer bereisen mittlerweile als Freibeuter die See und sie nie zu weit weg, um Edon bei seinen Schandtaten zu unterstützen oder diesen zu den ihren einzuladen...
Die verlorenen Geschichten:
Hier werden noch ein paar Nebengeschichten aufgeführt, die Edons Vorgeschichte ergänzen, sein teils skurriles Verhalten erklären und/oder für seine Zukunft noch einmal bedeutend sein werden/können (hier wird nur aufgeführt, was bereits in RPG-Posts beschrieben wurde, daher sind diese Geschichten nicht vollständig und werden von Zeit zu Zeit weiter ergänzt):

I. Vergessenes Blut:
Edons Blut und auch das Blut derer, die er im Kampf tötet oder verletzt hinterlässt keine Pfützen, Flecken oder ähnliches mehr, seit er sich dazu entschlossen hatte, ein Krieger Setarrifs zu werden; es scheint einfach zu versickern, warum ist nicht bekannt. Edon bemerkte dieses seltsame Phänomen erst einige Wochen nach der zweiten Schlacht am Silbersee als er Johann, Gardist von Olivia Rabenweil, tötete...

II. Ein kaltes Grab:
Bei der Schlacht am Silbersee wurde ein junger, unerfahrener Gardist von Edons Klinge enthauptet. Nach seinem Tod wurde der Dieb von einem Hünen in Rot attackiert, der den Zweikampf gesehen haben musste, allerdings entkam der Dieb ihm, jedoch konnte er nicht beobachteten, was weiter aus jenem Gardisten wurde. Nach der Schlacht begrub Edon jenen jungen Gardisten und stellte fest, dass dies ein Adliger gewesen sein musste. Dessen Schwert und ein Amulett unbekannter Herkunft nahm der Dieb an sich, das Schwert liegt heute jedoch in den Trümmern von Setarrif begraben.
Zwei Jahre später lief Edon einem Freund des Toten in die Arme, der ihn als Djang gekannt hatte. Den Zweikampf verlor der Rächer allerdings und verschwand mit dem Amulett seines Freundes und ein paar äußerst peinlichen Narben aus Edons Leben ...


III. Die Sache mit der Sucht nach Blut
Auf einer Reise durch Varant wurde Edon eigentlich unfreiwillig zum Kopfgeldjäger, um den Mörder seiner Eltern an die Nomaden von Al Shedim zu verkaufen. Nach dieser erfolgreichen Jagd und einem Prozess erfuhren die Nomaden, dass ein Mann aus Thorniara ein Kopfgeld auf jeden toten Mesotes ausgesetzt hat und dass Edon der Grund dafür ist. Von Rachegelüsten beflügelt hat Mana Mesotes den nächstbesten Kopfgeldjäger angeheuert, um ihren verschollenen Bruder zu finden und zum Beliar zu schicken - zu dieser Zeit trieb sich nur ein einzelner Kopfgeldjäger in Al Shedim herum und der hat nicht das geringste Interesse daran, sich selbst vom Antlitz der Erde zu metzeln...
Die Spur nach dem Auftraggeber hinter den Morden führt in den Untergrund von Thorniara, wo ein Mann namens Gareo auf den Geheiß eines Unbekannten Kopfgeldjäger auf die verbliebenen Mesotes ausgesetzt hat ...


Zweitaccount von: Turang

zugelassen

Hurz
30.01.2012, 18:46
Name: Hurz
Alter: etwa 30 Winterhttp://upload.worldofplayers.de/files7/hurz2.png
Wohnort: derzeit unbekannt

Skills: (0/2)


Hauptskills:

- -


Nebenskills:

- -



Gilde / Rang:


ehemals Waldvolk / Sprössling (Rang II)


Werdegang:


Waldvolk

[15.02.2012] Rang I = Freigeist
[11.03.2012] Rang II = Sprössling




Aussehen: (zum Vergleich siehe Bild)

Hurz ist in einen weißen Mantel gekleidet, der ihm bis zu den Füßen reicht. Darunter lugt ein gräuliches Baumwollgewand hervor, das ihm ebenfalls bis zu den Füßen reicht. Der Mantel wird von einer roten Binde zusammengehalten. Bei schlechtem oder kalten Wetter trägt er die Kapuze des Mantels, die dann seine stirnlangen, braunen Haare bedeckt. Sein Gesicht wird von einem gepflegten braunen Vollbart bedeckt. Seine Statur ist von unauffälliger Natur. Hurz kann als stämmig beschrieben werden, ist aber weder muskulös noch dicklich. Sein herausragendstes äußerliche Merkmal sind mit Sicherheit seine beiden unterschiedlich gefärbten Augen - das eine azurblau, das andere grün wie Moos. Hurz fehlt der Mittelfinger seiner linken Hand - dieser wurde ihm bei seiner ersten Begegnug mit dem Ork Rok Shar (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/28429-Vorstellungen-Die-Orks?p=6938137&viewfull=1#post6938137) von selbigem abgebissen.

Ausrüstung / Besitz:


Relikta-Stab: Ein Kampfstab mit sichelförmigem Aufsatz [Hurz besitzt ihn noch nicht]
Ein sechzehntel voller Goldbeutel [Hurz ist nicht reich]
Seesack mit allerhand unnützen Kleinkram [Hurz ist nicht ordentlich]



Verhalten / Eigenschaften:

Hurz ist ein in sich selbst ruhender Zeitgenosse, den so schnell nichts aus der Fassung bringen kann. Er kann Angst empfinden, sie nach Außen hin aber nicht zeigen - was sowohl von Vorteil, als auch von Nachteil sein kann. Weltliche Belange gehen an Hurz beinahe spurlos vorbei und interessieren ihn nur so viel wie nötig. In der Regel ist Hurz eine durch und durch ehrliche Person, die nur lügt, wenn es einem größeren Ganzen dient. Seinen Freunden gegenüber ist Hurz loyal, ebenso jenen Menschen, für die er tiefen Respekt empfindet. Weltliche Autoritäten existieren für Hurz nicht, sein Handeln wird von einem (manchmal nur verhaltenen) Optimismus geprägt.


Vorgeschichte:

Seine frühe Kindheit verbrachte Hurz auf Khorinis, führte dort mit seinen Eltern ein bescheidenes aber weitestgehend glückliches Leben als Handelsreisende. In den Zeiten des großen Umbruchs verdienten Händler zusehends weniger, auch an Hurz' Eltern ging die wirtschaftliche Not nicht ungesehen vorbei. Sein Vater verfiel der Alkoholsucht, seine Mutter hielt sich mit Gelegenheitsarbeiten über Wasser und versuchte ihrem Sohn dennoch den größtmöglichen Komfort zu bieten. Von der Gleichgültigkeit seines Vaters verstört und der Liebe seiner Mutter angetrieben entschloss sich Hurz am Abend seines 20. Geburtstages, seine eigenen Wege zu gehen - um seinen Versorgern nicht mehr zur Last zu fallen.
Viele Episoden aus dieser Zeit sind ihm nur noch verschwommen in Erinnerung geblieben - zu groß war der Einfluss von Sumpfkraut und Alkohol, der ihm seiner Antriebskraft nahezu vollkommen beraubte. Nur mit einem immensen Maß an Selbstbeherrschung gelang es ihm über die Jahre, seine Sucht in die Schranken zu verweisen - auch wenn er nie vollkommen davon los kam. Auf seinen Reisen lernte Hurz die Natur mit all ihren Facetten zu schätzen, entwickelte zuerst eine Hassliebe, aus der der Hass mit den Jahren immer mehr verschwand. Die Witterung prägte sein Erscheinungsbild seit jeher, ein Vollbart bedeckt den Großteil seines Gesichts schon von jungen Jahren an. Die unterschiedliche Färbung seiner Augen - das eine ist azurblau, das andere moosgrün - brachte ihm den einen oder anderen misstrauischen Blick ein, während seine Statur ansonsten wenig Aufsehen erregte. Mittelgroß, mittelschlank - ein Durchschnittsmensch; wären diese Augen nicht gewesen. Vor einem Winter beschloss Hurz nun, den nächsten Pfad auf dem Weg zu einem neuen Menschsein einzuschlagen. Dafür musste er seine Vergangenheit hinter sich lassen, brach deshalb in neue Gefilde auf: Argaan. Die Geschichte seines neuen Lebens sollte in einem kleinen Waldstück bei Tooshoo beginnen...


Getroffene Personen:

Balthur [Waldvolk] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/28313-Vorstellungen-Waldvolk?p=17916327&viewfull=1#post17916327)
Bengar Ulfson (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/87935-Vorstellungen-Neulinge-Rang-Bürger?p=18397367&viewfull=1#post18397367)
Gwynnbleid [Waldvolk]
(http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/28313-Vorstellungen-Waldvolk?p=16366739&viewfull=1#post16366739)Leyla [Waldvolk] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/28313-Vorstellungen-Waldvolk?p=3624980&viewfull=1#post3624980)
Rok Shar [Die Orks] (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/28429-Vorstellungen-Die-Orks?p=6938137&viewfull=1#post6938137)



~ zugelassen [Anne Bonny; 30.01.2012] ~

Launa
02.02.2012, 16:11
Name: Launa
Alter: 20

http://upload.worldofplayers.de/files7/Banner.jpg

Rüstung: keine Rüstung
Waffe: Dolch
Beruf: Jäger
momentaner Aufenthaltsort: Gespaltene Jungfrau
Eigenschaften:

- kaum Erinnerungen an ihr bisheriges Leben
- hält alles durch
- tendenziell freundlich und gesellig
- gelegentlich rabiates Gesprächsverhalten

Die Umstände, die sie unter die Erde brachten und die seltsamen Folgen zu ergründen, wird wesentlicher Bestandteil der nächsten Zeit sein. (s. Vorgeschichte)

Aussehen:

Ein Teil der Bilder zeigt eine etwas dunklere Hautfarbe, tatsächlich entspricht sie aber der des Avatarbildes (hellere Haut).
Auch die Bemalung ist eine reine optische Täuschung.

Launa hat tiefschwarze längere Haare und eine gräuliche Augenfarbe sowie eine schönen Körperbau, ist jedoch durch ein raues Leben gezeichnet.

Sie hat Narben (ein senkrechter kurzer Schnitt über die linke Lippenhälfte und ein paar Schnitte auf der Wange auf der linken Gesichtshälfte die sie jedoch keineswegs entstellen.
Außerdem ist ihr linkes Auge weiß eingetrübt, was sich auch auf die Sehkraft auswirkt. Diese Erscheinung kann bei Gesprächspartnern, bei entsprechender Wesensart und Schreckhaftigkeit, eventuell etwas Unbehagen erzeugen. Die rechte Gesichtshälfte ist komplett unverletzt und zeigt die angenehme Ausstrahlung einer schönen jungen Frau.

Auf etwas größere Entfernung fallen die Blessuren auf der linken Gesichtshälfte nicht auf.

http://upload.worldofplayers.de/files7/Scarface.jpg

Vorgeschichte:

Launa wachte eines Tages mit schmerzenden Gliedmaßen und rasenden Kopfschmerzen auf. Sie versuchte die Augen aufzuschlagen, doch die Lieder rührten sich nicht, sie versuchte zu schreien, doch nur ein leises Wimmern drang hervor. Etwas drückte schwer auf ihren Körper und sie konnte sich kaum rühren. Mit den Händen ertastete sie Erde, die sie komplett umgab. Launa war lebendig vergraben worden.

Verzweifelt wühlte sie in dem Erdreich und versuchte sich freizuschaufeln. Das Erdreich war leicht aufgelockert, sodass sie ein wenig atmen konnte, doch trotzdem bekam sie bald Halluzinationen vom Sauerstoffmangel, während sie sich nach oben grub. Schließlich hatte sie ihren Kopf aus dem Waldboden erhoben und sog gierig die Nachtluft ein. Über ihr schien der Mond durch das Blätterdach. Dann erhob sie sich aus dem Dreck und fiel gleich wieder entkräftet röchelnd auf die Knie und fiel schließlich in Ohnmacht.
Sie wusste nicht wer sie dort vergraben hatte oder wie sie unter der Erde hatte Überleben können. Als sie wieder wach wurde, sah sie in der Ferne ein schwaches Licht. Sie schleppte sich in die Richtung des schwachen schwachen Scheins und bald hörte sie Gelächter. Sie glaubte zumindest dass es Gelächter war, denn die Stimmen lallten derart, dass es kaum festzustellen war. Ein Wirtshaus. Launa trat über die Schwelle ein und einige Zecher drehten sich nach der jungen Frau um die verdreckt und verlottert, kaum bei Kraft herein kam. Sie ging zum Tresen und erst da wurde ihr klar, dass sie ja auch zahlen können musste Sie griff an ihren Gürtel und fand einen Beutel. Ohne hinzusehen griff sie an die Theke gelehnt hinein und schnitt sich, nach Münzen suchend, an einer Messerklinge den Finger. Fluchend zog sie einige blutige Münzen heraus knallte sie auf den Tisch und bestellte etwas zu Essen und einem möglichst starken Fusel.
Es verlangte ihr sehr nach der Auslöschung dieses grausamen Tages.
Halb auf einem Tisch liegend machte Launa über Speis und Trank her und versank schließlich in einen unruhigen Schlaf, voller wilder Albträume...
(Dass es aktuell in der Taverne nur Wasser und Rübensuppe gab, ist ihr nicht aufgefallen. Die Entkräftung raubte ihr die Sinne)

Sie wird nun bald erwachen, den Gedächtnisverlust bemerken und bei nächster Gelegenheit über ihr geschädigtes linkes Auge erschrecken. Es wird wohl auf den Entschluss herauslaufen, in irgendeinerweise magischen Beistand zu finden und den Entschluss sich an den für das Leiden Verantwortlichen zu rächen. Es kann aber auch ganz anders laufen. :p

Begegnungen:

Don-Esteban (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/28123-Vorstellungen-Zirkel-um-Xardas?p=477520&viewfull=1#post477520)
(Noxus Exitus (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/28123-Vorstellungen-Zirkel-um-Xardas?p=16557691&viewfull=1#post16557691))

zugelassen von Anne Bonny am 02.02.2012 21:05

Ryudo
02.02.2012, 18:44
Name: Ryudo

Alter: 19

Rüstung: keine Rüstung

Waffe: keine Waffe

Beruf: Jäger

Startpunkt: Thorniara

Eigenschaften:

Positiv:
+ Sehr Aufmerksam
+ Versteht es aus vielem seinen Nutzen zu ziehen
+ Kann wenn es sein muss warten
+ Macht seine Arbeit

Negativ:
- Schnell gelangweilt
- Denkt öfters zuviel
- Oft zu neugierig
- Lässt sich gerne Zeit

Neutral:
+/- Sarkastisch
+/- Kein guter Lügner
+/- Gotteserfürchtig
+/- aufbrausendes Wesen

Aussehen:
- Dunkelbraune mittellange Haare
- blau-grüne Augen
- relativ schlank gebaut

- Kleidung:
- Braun-graues Hemd mit langen Ärmeln
- Braune Hose mit ein paar Flicken
- Schwarze Stiefel

Vorgeschichte:
Ryudo lebte zusammen mit seinen Eltern und seinem älteren Bruder am Waldesrand auf der Insel Khorinis, nicht auf einem Bauernhof oder in der Stadt wie es üblich war. Deswegen waren die Menschen auf der Insel ihm und seiner Familie gegenüber auch sehr mißtrauisch. Dies führte dazu, das Ryudo sich bald nur noch um sich selbst sorgte und das Interesse an anderen Menschen verlor. Seine Hütte wurde öfters von seltsamen Leuten aufgesucht, oft waren es Männer, manchmal vermummt, manchmal ganz normal, aber jedesmal ging etwas bedrohliches von ihnen aus. Meistens wurde Ryudo von seiner Mutter weggeschickt wenn diese Leute zu Besuch waren, aber manchmal erlaubte ihm sein Vater zu bleiben, wenn seine Mutter nicht da war und dann lauschte er was diese Männer alles zu erzählen hatten. Das Paradoxe war nur: Jedesmal wenn er am nächsten Morgen aufwachte, konnte er sich an nichts erinnern, worüber sein Vater und die Männer sprachen. Dann irgendwann eines Morgens als er von der Sonne geweckt wurde war sein Vater auf einmal verschwunden. Sein Bruder war auch Weg. Nur seine Mutter war noch da. Als er sie fragte wo die beiden den seien, antwortete diese nur, das sie und sein Vater sich gestritten hätten und das sie wohl ein paar Tage wegbleiben würden. Aus den Tagen wurden Monate, aus Monaten Jahre... Schließlich im Alter von 14 Jahren..: Er kam gerade aus der Stadt zurück, als er seine Mutter an einem Seil von einem Baum hängend findet. Er holte sie von dort herunter, doch es war zuspät, sie war tot. Als er sie untersuchte fand er einen Abschiedsbrief, in welchem stand, das sie " Die Schuld " nicht mehr ertragen konnte. Er wusste beim besten Willen nicht was sie damit meinte. Aber er wollte es rausfinden. Seitdem lebt er von seinen Diensten: Er arbeitete auf ziemlich unterschiedliche Art und Weise. Mal arbeitete er als Jäger, mal besorgte er ein spezielles Objekt, mal half er einem Händler beim Transport und manchmal bestahl er eben diesen. Dies brachte ihn in Verruf, sodass man von ihm sagte, das er für einen entsprechenden Preis jeden Job erledigen würde. Eines Tages, viele Jahre nach dem Tod seiner Mutter, begab er sich in die Stadt um nach einem Job zu suchen. Die Schimpfwörter die ihm die Leute hinterherwarfen waren ihm so egal wie die Leute an sich. Am Hafen angekommen traute er seinen Augen nicht: Er sah einen Mann in seltsamer Kleidung, welcher seinem Vater enorm ähnelte. Als er sah wie er auf ein Handelsschiff stieg beschloss auch er mit diesem Schiff zu fahren. Das Schiff fährt in Richtung Thorniara.
Während der Reise, behielt er den seltsamen Mann, welcher ihm so vertraut vorkam im Auge. Doch am Tag als das Schiff einlaufen sollte: Wacht er auf, seine Sachen gestohlen, der Mann nicht mehr auf dem Schiff.

Der Grund warum er diese Reise antrat?

Er konnte sich beim besten Willen nicht erinnern. Er sagte sich selbst, das ihn wahrscheinlich die Leute in Khorinis auf die Nerven gingen. Und so trifft er in Thorniara ein, ohne zu wissen was er da eigentlich will.

zugelassen

Lendrow
03.02.2012, 20:34
Sein Name ist Lenrdrow
18 Jahre alt


Rüstung: keine Rüstung
Waffe: Spitzhacke; Dolch (eines Goblins)
Beruf: Bergmann

Aussehen:
- schwarzes, kurzes Haar
- athletischer Körper
- braune, scharfe Augen
-bartlos
-Kapuze meist tief ins Gesicht gezogen

Kleidung:
- Schwere schwarze Stiefel
- Schwarze Hose aus Leder
Schwarzes Hemd
Schwarzer Kapuzenmantel

Eigenschaften:
+ flinke Finger
+ schnelle Auffasungsgabe
+zielstrebig
+präzise
~Sarkastisch bis hin zum Zynismus
~ Neugierig
~ flinke Zunge
~kann sehr gut lügen
- Abgrundtiefer Hass gegen alle Orks
- Verschließt sich gegen fast alles und jeden
- Selten geduldig
- magisch unbegabt


Geschichte:
Als er die Tür zum Gasthaus "Gespaltene Jungfrau" betrat, dachte er an sein früheres Leben zurück. Sein Vater, ein Bergmann hat immer gepredigt ehrliche Arbeit bringt einzig und allein Ansehen und Ehre. Er liebte seine Frau, eine hervorragende Weberin, von Herzen und das Leben seines Vaters brach mit seinem zusammen als seine Mutter vor 8 Jahren von einigen Orks verschleppt wurde. Schon im Winter war ihm klar, dass er sich nun um die Nahrungsversogung kümmern müsse, bis sein Vater wieder zu seiner selbst finden würde. Er selbst war mit seinen 11 Jahren zu schwach um belastende Arbeiten auszuführen, doch er bemerkte, dass er flinke Finger besaß und kaum einer bemerkte es, wenn er sie um ihre Geldbörses erleichterte. Als er eines Abends im Spätsommer einen alten Gelehrte, der immer zurückgezogen in seinem Haus lebte, und von dem man behauptete er besäße Unmengen an Gold, sah sah er den Mann als ein leichtes Opfer an. Er ging wie immer durch die Straßen und fixierte und folgte dem alten Mann unaufällig. Als er nach der klimpernden Geldbörse an seinem Gürtel greift, schnellt der alte Mann, in einer Geschwindigkeit de ihm niemand zu getraut hätte, herum und greift deine Hand. Als er mit dem Arm suf dem Rücken in einer Seitengasse liegt fragt der Alte ihn: " Sprich du Lausebube was wolltest du von mir? Und Gnade dir Innos, Adanos und Beliar wenn du mich anlügst." Er erwiderte mit zitternder Stimme: " Ich wollte es nicht mein Herr. Letztes Jahr verschleppten Orks meine Mutter und mein Vater versank bis heute in einen lähmenden Zustand. Er trauert immer noch und ohne mich wären wir beide schon vehungert. Bitt" flehte er ihn an " lasst mich gehen und ruft bitte nicht die Wachen." Als der alte Mann ihm aufhalf weinte der kleine Junge. Der Alte sagte zu ihm: "Ich werde dich und deinen Vater versorgen. Dafür arbeitest du jetzt für mich bis zu deinem 18. Lebensjahr. Dann werden wir weiter sehen. Und wenn ich dich noch einmal erwische beim stehlen, dann kannst du dich darauf gefasst machen deinem Schöpfer gegenüber zu stehen." So lernte der kleine Junge zu lesen und zu schreiben. Der alte man war vor Jahren ein Magier und Priester des Adanos. Der Alte zeigte ihm die Kunst des Lesens und des Schreibens und versuchte dem Jungen Magie zu lehren, doch es brach nie die magischen Energie aus ihm hervor. An seinem 18. Geburtstag, sein Vater war an Folgen seines Alters und an seinem verloren Lebenswillen gestorben, sagte der Alte Mann zu dem nun 18 Jahre alten Jungen: " Mein Junge die Zeit war schön zusammen, obwohl der Anfang unserer Verbindung holprig war.", er versuchte zu lachen doch nur ein schmerz erfülltes Husten kam über seine Lippen, "Ich habe ein Geschenk für dich." Der Alte sterbende Mann gab ihm einen Ring, worin ein Diamant eingelassen war. "Dieser Ring besteht aus einem Metall, dass ich in meinen nun 60 Jahern erschaffen habe. Es soll dich an mich erinnern und außerdem schützt es vor Dämonen. Doch nun geh und erkunde die Welt mit deinen Fähigkeiten und trauere nicht um einen alten Mann." Als er dies sagte und dahinschied quollen die Tränen aus den Augen des Mannes. Und so ging er auf Reisen. Sein Name ist Lendrow. Und sein Ziel ist es die Orks zu finden und sie zu bestarfen, für das, was sie ihm und seinem Vater angetan haben.

Inventar:
- ein schwarzer Kapuzenmantel
- einen Diamantring
- ein wenig Gold
- ein Buch aus der Bibliothek des alten Mannes
- eine Skizze einer Rüstung aus alten Tagen von seinem Meister
http://diablo3.ingame.de/wp-content/blogs.dir/12/files/diablo-3-artworks/demonhunter.jpg

zugelassen

Lexi
04.02.2012, 22:30
http://upload.worldofplayers.de/files7/Ns2iNIfj2amRVEqtScannen00071.JPG

Name: Lexi
Alter: 21
Bewaffnung: Dolch
Besitztümer: eine Schwanenfeder, Hammer und Zange (von Kilijan geschmiedet)

Kurzbeschreibung
Lexi, eigentlich Alexandra, bezeichnet sich gerne als Kind der Sonne. Während sie über die Felder und Wiesen Argaans tanzt, wehen ihr langes, rotgoldenes Haar und ihr schickes Kleid für gewöhnlich hinter ihr her. Nun, da sie Mutter geworden ist, muss sie ihre lebhafte Energie etwas zurückhalten. Sie ist aufmerksam und neugierig, listig und romantisch. Es ist nicht verwunderlich, dass man hinter dieser fröhlichen Seele selten eine raffinierte Taschendiebin oder fabelhafte Glücksspielerin vermutet.

Ihr Freund Hunico
Er ist ein kräftiger junger Mann mit kurzen, dunklen Haaren und einem südländischen Temperament.

Ihr Kind Lucas
Hat blaue Augen, rotblondes Haar und hält seine Eltern gern auf Trab. (Geburt: 24. Februar 2012)

Vorgeschichte

"Du bist schwanger?!"
Sie biss sich auf die Unterlippe, wich seinem Blick aus. Die Sommersonne kitzelte ihre Nasenspitze, sie spürte, wie sie leicht errötete. Er griff nach ihr, seine Finger strichen über ihre Wangen.
"Lexi, mein Vater macht mich fertig! Bist du dir wirklich sicher?"
Sie nickte: "Ich bin überfällig. Anderthalb Monate schon."
Hunico ließ sich rücklings ins hohe Gras fallen. Sie kniete sich zu ihm hinab, strich ihm sanft über die schweißnassen Hände.
"Ich dachte du wärst dir sicher!"
Sie verdrehte die Augen: "Wie soll man sich dabei sicher sein?"
"Ich dachte du hast Medizin dagegen bekommen!"
Sie schwieg.
"Du hast mich angelogen!"
"Dagegen gibt es keine Medizin! Wie naiv bist du eigentlich?"
Er richtete sich wieder auf, ein wütender Blick, dann ein verzweifelter. Hunico war zwar clever, aber er hatte einfach keine Ahnung von Frauen.

"Ich habe es für dich getan", gestand sie.

"Für mich? Für eine Nummer! Hätte ich davon gewusst, hätte ich mich mehr konzentriert!"
Er seufzte: "Lass mich nachdenken, ja?"


Sie machte derweil einen Spaziergang. genoss den herrlichen Tag auf dem schier endlosen Weideland. Sie fühlte sich ohnmächtig bei dem Gedanken an die große Last, die auf sie zukommen würde. Sie betete nur zu Innos, dass er sie jetzt in der schweren Zeit nicht im Stich ließ.

Als sie zu ihm zurückkehrte, gab er ihr einen Kuss. Ein wohliges Gefühl der Zuversicht breitete sich in ihr aus.
"Triff mich heute Nacht hinter der Scheune, ich habe einen Plan. Und... verrate es bitte niemandem sonst."
"Sie werden es ohnehin bald erfahren", sie musste lachen, "Dagegen kann man gar nichts machen."
"Oh doch", er strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht, "Wir verschwinden einfach."

Es war Lexi bekannt, dass ihr Geliebter sich das ein oder andere Zubrot durch kleinere Diebstähle verdiente. Aber als er in jener Nacht mit dem Handkarren seines Vaters auftauchte, wurde ihr angst.

"Hunico..."

"Hör zu! Ich musste mich entscheiden, du oder die Familie. Und ich habe mich entschieden. Wir verschwinden vom Hof. Wir beginnen unser eigenes Leben."
Sie schmunzelte: "Du bist ja Feuer und Flamme. Den Karren hast du dir nicht nur geliehen, oder?"
"Wir schlagen uns als fahrende Händler durch. Mit meiner Redekunst und deinem Charme verdienen wir uns da draußen eine goldene Nase!"

Lexi wusste, dass die Welt jenseits des Gehöfts gefährlich war. Und dennoch war sie doch dort aufgewachsen. Kannte Wald und Feld wie ihre Westentasche. Ein Grund, warum Hunicos Vater sie nie akzeptieren würde. Sie wusste, wie man in der Wildnis überlebte, zumindest glaubte sie das in dieser Sommernacht, in der die Sterne hell für sie leuchteten und ihr Liebster eine Zuversicht ausstrahlte, die über jeglichen Zweifel erhaben waren.
"Gut, gehen wir's an! Ich kenne einen Hof in der Nähe, der alte Bauer ist fast blind. Dort können wir uns heute Nacht ins Stroh legen."
"Du meinst...?"
"Das hast du dir verdient!"

"Das geht noch? Ich meine, du bist doch... nicht, dass es dann zwei werden."

Sie lachte, zu laut, jemand rief plötzlich nach ihnen. Schleunigst verschwanden sie vom Hof und suchten nach einem Unterschlupf.

Sieben Monate vergingen und die beiden hatten sich bereits als etabliertes Duo durchgeschlagen. Doch nun rückte der Moment der Geburt immer näher und somit würde ein neues Kapitel im Buch ihres Lebens aufgeschlagen werden.

Bekanntschaften PC: Redsonja, Madlen, Yinnesell, Myra, Aniron, Kilijan, Iain

zugelassen

Daster
14.02.2012, 15:58
Name: Daster
Alter: 21
Rüstung: keine Rüstung
Aussehen: Platin blonde Haare, grau braune Augen, zerkratzte Hände, Raubart
Kleidung: Lederumhang, Schwarze Stiefel, grüne Tunika
Inventar: Handvoll Gold, Verschiedene arten Schmirgelpapier, ein Messer, Mehrere Holzklötze, 2 Bündel Sumpfkraut
Waffe: Messer
Beruf: Handwerker (Schwertfeger)
Startpunkt: Tooshoo
Eigenschaften:
+Lernfähig
+Geschickt
+Aufmerksam
~Berserker
-Schnell Gelangweilt
-Kann nicht Lesen
Vorgeschichte:
Daster betrat die Taverne in Tooshoo. Sein bisheriges Leben zog an ihm vorbei. Sein Vater und seine Mutter liebten ihn und besaßen eine Sumpfkrautfarm. Oft kamen Waldläufer vorbei. Daster bewunderte sie oft. Vorallem aber faszinierten ihn ihre Schwerter. Manche der Waldläufer zeigten ihm wie man ein Schwert schleift. Er mochte es, den Waldläufern zu helfen Er schliff die Schwerter für jeden Waldläufer, der vorbei kam. Er legte so ein großes Talent an den Tag, dass sein Eltern beschlossen, ihn an seinem 16. Geburtstag zu einem Schwertfeger in die Lehre zu geben. Daste lernte die hohe Kunst des Schwertfegens von einem mürrischen alten und strengen Mann. Doch war er auch weise und war ein Meister seines Fachs. Nach 5 Jahren der Lehre besaß Daster die Kentnisse eines professionellen Schwertschleifers. Doch noch war sein Potenzial nicht erschöpft und Meister war er auch nicht. Daster hatte schon im letzten Jahr seiner Lehre die Idee, nach Tooshoo zu gehen und ein Waldläufer zu werden. Als er nach den 5 Jahren Lehre zu seinen Eltern heimkehrte begeisterte er sie für seine Idee. Als er auf der Heimreise war, der Schwertfeger wohnte in Setarrif, begegnete er einem jungen Mann, der auf Rache, für seine ermordeten Eltern. Sie schließen Freundschaft und Daster wollte den Mann überreden mit ihm zu gehen. Doch der schlug aus. Jedoch bemerkte er, dass sie sich wiedersehen würden. Und so war Daster heute in Tooshoo angekommen.
Bekanntschaften: Lendrow

zugelassen

Bengar Ulfson
25.02.2012, 15:15
Name:
Bengar Ulfson

Rasse:
Mensch

Alter:
Irgendwas zischen 20 und 30

Haustier
siehe da (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/28308-Unsere-Haustiere/page12?p=18432591&viewfull=1#post18432591)

Gilde:
Waldbruderschaft

Rang:
Wächter von Tooshoo

Skills (3/4):
http://www.alexross.de/gothic3/attribute-talente-zauber/images/active/g3-talente-jagd-08.jpgJÄGER Schon bald nach seiner Flucht musste sich Bengar irgendwie um seinen Lebensunterhalt kümmern - und entdeckte dabei, dass er ein natürlich Talent für die Jagd hatte. Mangels Startkapital und geeigneter Waffen musste er sich jedoch auf seine Hände und seinen Verstand verlassen. Dies verhinderte jedoch nicht, dass er genügend Geld zusammenkratzen konnte, um sich nach und nach geeignetere Ausrüstung, wenn auch verbeult, zerkratzt und mit mehr Vorbesitzern als die meisten Stadtnutten Freier haben.



http://www.alexross.de/gothic3/attribute-talente-zauber/images/active/g3-talente-jagd-03.jpgBOGEN 2 Deen Umgang mit dem Bogen erlernte er von Onyx, einem Bewohner Schwarzwassers. Während er Lehre hatte er zwar mehrfach das Gefühl, dass die Götter selbst ihm nach dem Leben trachteten, aber letztlich hat er die Sache überlebt und kann damit mit einer zum Kampf wie zur jagd gleichermaßen geeigneten Waffe umgehen.


Waffe:
JAGDMESSER Dieses erwarb Bengar als erstes Werkzeug, um damit seine tierische Beute effektiver verwerten zu können. Es dient ihm daher vor allem als Werkzeug zum Zerlegen von Tieren, auch wenn es sicherlich auch im Kampf nicht völlig unbrauchbar sein dürfte.
BOGEN Erworben von Adrahir, um als erste richtige Waffe zu dienen. Wirklich nutzen kann er sie zwar noch nicht, aber vielleicht ändert sich dies in Zukunft.

Eigenschaften:
+ geschickt
+ zäh
+ zu Freunden loyal

o Anhänger des Adanosglaubens
o verabscheut Orks

- konsumiert gerne Alkohol und Sumpfkraut
- neigt zu Jähzorn
- eigenbrötlerisch

Aussehen und Rüstung:

http://upload.worldofplayers.de/files7/JTZajaHlaberrababer.jpg BENGAR Ulfson hat, je nachdem, wie lang der letzte Besuch in der Zivilisation und das, was manche als solche bezeichnen, her ist, lange, fettige und verfilzte oder eher mittellange, dunkelblonde, fast braune Haare. Er hat ein einer typisches Bauerngesicht, weit entfernt von den fast weibischen Zügen adeliger Städter, die er aufgrund ihrer verweichlichten Lebensweise verabscheut. Aufgrund diverser Ungehorsamkeiten während seiner Schuldknechtschaftszeit, hatte er Narben von Peitschenhieben am Rücken und eine kleinere über seinem rechten, blauen, leicht ins grün gehende Auge davon getragen.

Er ist ungefähr 1,85 Meter groß und von schlanker Statur, auch wenn er keinesfalls als schwach zu bezeichnen ist. Sein Körper ist eher drahtig und wendig, durch die vielen Male, die vor gefährlichen Kreaturen fliehen musste und vom Verfolgen seiner Beute, aber auch vom stundenlangen auf der Lauer liegen und aufspringen, um unvorsichtige Tiere zu erlegen.

GEKLEIDT ist der Jäger in etwas, was er selbst als Jägerkleidung tituliert, in Wahrheit aber ein zerzauster, schmutziger und erbärmlich stinkender Haufen von Fetzen ist. Dieser Umstand ist jedoch gleichzeitig ein Vorteil, da er es anderen Augen erschwert, ihn im Wald auszumachen. Zudem überdeckt der Gestank den typisch menschlichen Geruch wenigstens teilweise und gleich ihm mehr dem des natürlichen Waldes an - wen auch mehr einer Kotablegestelle.
Zusätzlich trägt er als besonderes Accessoire selbst im wärmsten Sommer idR. einen schmutzig roten Schal, den er auch als Kopftuch oder zur Verschleierung seiner Identität nutzen kann.



(natürlich ohne Rüstung und anderes Zeugs der/die/das ich noch nicht habe/n darf, man kennt dies ja)

Vorgeschichte:
BENGAR Ulfson wurde als einziges Kind seines Vaters Ulf Robertson und seiner Mutter Maria Evastochter in einer einsamen Hütte fernab der Zivilisation in der Nähe von Silden in Myrtana geboren.
Doch das Ausbrechen der Orkkriege, die Besatzung des nahen Ortes durch die Orks zwang die kleine Familie letztlich zur Flucht. Sie konnten dem Krieg jedoch nicht entfliehen und nur, in dem sie das Festland verließen, konnten sie hoffen, dem Morden und Plündern zu entgehen. Aber zu welchem Preis? Da sie arm waren, mussten sie sich verpflichten, als Schuldknechte zu arbeiten, bis sie die Kosten der Überfahrt abbezahlt hätten.

Ihre Arbeitgeber waren jedoch habgierige Menschen und berechneten alles und jedes, von der Unterkunft über die Nahrung bishin zum Werkzeug, dass sie sich mieten mussten. So kam es, dass sie auch einige Jahre später noch praktisch nichts von ihren Schulden abbezahlt hatten. Die Lebensbedingungen waren hart, das Essen dürftig, die Kleidung, die sie bekamen, spärlich und so beschloss Bengar eines Tages, das es Zeit wäre, zu fliehen. Er wusste jedoch, dass seine Eltern ihn niemals gehen lassen würden, daher erzählte er ihnen nicht von seiner Flucht. So hoffte er, würden sie auch weniger hart für sein Davonlaufen bestraft werden.

Aber dies ist schon viele Jahre her, Bengar ist mittlerweile ausgewachsen und hat sich seinen Lebensunterhalt seither mit dem verdient, was die Natur ihm bot. Er sammelte Beeren und Früchte, legte Fallen, um so an das Fell und das Fleisch kleinerer Wildtier zu gelangen und verkaufte, was er nicht selber brauchte, in den Orten der Menschen.

Doch auch dieses Leben war hart und es ermöglichte ihm keinesfalls, seine Eltern frei kaufen zu können. Schlimmerer noch, als er eines Tages zu jenem Hof ging, auf dem sie festgehalten wurden, um im Geheimen nach seinen Eltern zu sehen, entdeckte er grauenvolles. Denn jener war niedergebrannt bis auf die Grundfesten, die Spuren eines Kampfes waren nicht zu übersehen. Hatten Ulf und Maria entkommen können? Waren sie nun frei oder weiterhin Sklaven jener, denen sie zuvor schon dienen mussten? Oder von den Orks, von denen es heißt, sie würden in den Wäldern hausen? Oder nutzten gar die Nekromanten aus den Legenden sie als Versuchsobjekte? Er wusste es nicht, er fand aber auch nichts, was die eine oder die andere These bekräftigen würde. Er fand auch nichts, was wie ihre Leichen aussah, obwohl diese bei diesem Brand auch völlig zu Asche und Staub zerfallen sein könnten.

So oder so, Bengar Ulfson war allein in dieser Welt und so zog er durch die Wälder und die Landschaften Argaans und gelangte schließlich in ein Sumpfgebiet, von dem es hieß, Waldgeister und unsichtbare Krieger, die von weit her gekommen waren, würden hier hausen und alle töten, die sich zu weit in ihr Territorium begaben oder die die Natur schlecht behandelten. Bengar hielt dies jedoch für Aberglaube und Gute-Nacht-Geschichten, ihn interessierte viel mehr, dass hier der nächste Markt, auf dem er seine Jagdbeute verkaufen und die nächste Taverne war, in der jenes Geld wieder versaufen könnte.

Werdegang:

10.03.2012 18:33 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/28211-Bef%C3%B6rderungen-und-Bekanntmachungen-des-Rates/page27?p=18500095&viewfull=1#post18500095)
http://upload.worldofplayers.de/files5/Freigeist.gif

31.03.2012 19:36 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/28211-Bef%C3%B6rderungen-und-Bekanntmachungen-des-Rates/page27?p=18648648&viewfull=1#post18648648)
http://upload.worldofplayers.de/files5/W_chter.gif

Wichtige Bekanntschaften:
folgen, wenn sich wer meine Freundschaft oder meinen Hass zugezogen hat. Wer weiß, was von beidem schlimmer ist.



Kontakt: sechs029eins959neun


zugelassen

ambrosiuss
26.02.2012, 01:03
Name: Ambrosius

Rasse: Mensch

Alter: 23

Rüstung: keine Rüstung

Waffe: rostiger Dolch

Beruf: Bergmann

Startpunkt: Thorniara

Aussehen:
Größe: 192cm
Körperbau: breit schuldrig, dünn
Kleidung: schwarze Robe
Bart: Henriquatre
Haare: dunkel braunes langes Haar
Augenfarbe: braun
Augenbrauen: buschig, braun

Positiv:
+ wachsam
+ geduldig
+ selbstlos(außer im Bezug auf Geld)
+ mutig

Neutral:
~nachdenklich

Negativ:
- handelt oft überstürtz
- geizig(im Bezug auf Geld)
- aufbrausend
- misstrauisch

Eigenschaften die ihn eindeutig als er indentifizieren:

Ambrosius ist ein sehr abenteuerlustiger Mensch, der keiner Gefahr aus dem Weg geht. Er bringt sich oft durch sein feuriges Temperament regelmäßig in Schwierigkeiten, und verfällt leicht in einen Kampfrausch. Er ist deswegen auch leicht aufbrausend. Zudem ist er sehr geizig, sodass selbst die besten Händler ihn, zumindest nicht ohne weiteres, zu einem Kauf überreden könnten. Doch er ist auch ein geselliger Mensch, der sich gerne anderen mitteilt. Außerdem ist er sehr misstrauisch. Deswegen ist sein Vertrauen nur schwer zu gewinnen.

Vorgeschichte:
Ambrosius wurde als Sohn eines armen Bauers geboren, wo er auf dem Hof schon im frühen Kindes Alter hart arbeiten musste.
Dadurch wurden seine Sinne und sein Verstand geschärft und sein Seele auf dem Ambos der Schöpfung geformt.
Diese Arbeit machte ihm auch viel Spaß.
Doch er wollte nicht sein ganzes Leben auf diesem kleinen Hof verbringen.
Deswegen war ihm klar, er musste runter vom Land und in die Stadt sein Glück versuchen.
Er machte eine Lehre als Schlosser doch er brach sie ab, denn Schlosser war nicht der beste Beruf wenn man Abenteuer suchte.
Also beschloss er Bergarbeiter zu werden, denn er hörte von den Riesenspinnen oder was sie darstellen sollten, den so genannten Minecrawler.
Das schien ihm förmlich nach einen gefährlichen und spannenden Abenteuer zu riechen.
Und was hatte er jetzt davon??
Er saß mit ein paar anderen Bergleuten verschüttet in einer Höhle, wo es nur so von Minecrawlern wimmelte.
Sie glaubten schon es käme keiner um sie zu retten.
Doch, oh Wunder es kam doch jemand der zumindest die, die übrig waren da raus holten.
Und nun saß er im Hafen und wusste nicht was er machen sollte und wartete auf seinen nächsten Auftrag.....

zugelassen

Iain
27.02.2012, 21:42
Steckbrief

http://mirakuli.mi.funpic.de/Iain_Gros.jpg


Name:
Iain


Rang:
Novize


Alter:
25


Rüstung:
Fischerkleidung (nur im Magierhaus: Novizenrobe)


Werkzeug:
Messer
Tinte & Feder (http://mirakuli.mi.funpic.de/Feder_und_Schwert.JPG) zum Üben (lernte gerade Lesen und Schreiben bei einem pingeligen Adepten)


Beruf:
Fischer & Handlager des Akademiekochs Clemens (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18481914)


Fähigkeiten:
-



-


Geburtsort:
Setarrif


Eigenschaften:
- neugieriger Tagträumer



- Geschickt mit den Händen



- Etwas unbedarft im Umgang mit den höheren Gesellschaften



- meist Ehrlich



- Angst vor Soldaten



- Zielstrebig und Zuverlässig (wenn das Ziel selbst gewählt wurde)



- Kann weder lesen noch schreiben und gerade genug rechnen um auf dem Markt etwas zu bezahlen (ohne über den Tisch gezogen zu werden)


NPCs




Lynn (http://mirakuli.mi.funpic.de/Lynn.jpg) - Iains Schwester



Cayden, Leigh, Donnie, Locan und Fjonn - Wassernovizengang




Vorgeschichte


Iain ist der jüngste Sohn einer Fischerfamilie aus Setarrif. Wie sein Vater und sein großer Bruder hat er praktisch sein ganzes Leben auf See verbracht. Noch vor dem ersten Sonnenstrahl segelten sie aufs Meer und kamen zumeist erst nach Sonnenuntergang zurück, währenddessen seine kleine Schwester und seine Mutter die Fische auf dem Markt verkauften. So verging die Zeit, der recht armen, aber zufriedenen Familie. Dies änderte sich schlagartig als die Flotte Myrtanas eintrafen und der Krieg losbrach. Sein Bruder schloss sich den Verteidigern, gegen den Willen ihres Vaters an und es kamen wie es kommen musste. Er fiel in der ersten Schlacht. "Dies ist das Schicksal eines Narren. Merke dir mein Sohn, du bist und bleibst ein Fischer. Sollte je Gefahr drohen segle mit Weib und Gut davon." Bisher war Iain nicht zum Kriegsdienst gerufen wurden, was wohl damit zusammenhing, dass er selten anzutreffen war.

Auf dem Wasser aufgewachsen hatte er Respekt für die Kaft der See und der Macht des Wassers gewonnen. Die meiste Zeit auf dem Meer, wenn die Netze ausgeworfen waren, verbrachte er damit dass Spiel der Wellen zu betrachten und sich ausschweifenden Tagträumen hinzugeben.

Doch immer häufiger plagen ihn Alpträume von schwer gerüsteten Soldaten die mordend und Brandschatzend über das Land ziehen. Die Geschichten der anderen Fischer jagen ihm höllische Angst ein. "Seemannsgarn", pflegt dann sein Vater zu sagen. Doch die Wahrheit würde er wohl nie erfahren, oder doch? Wohin würden ihn die Wellen wohl tragen?



Werdegang


|001 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18419262)|002 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18419294)|003 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18420278)|004 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18421923)|005 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18423660)|006 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18421506)|007 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18426485)|008 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18429165)|009 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18429680)|010 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18430155)|011 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18430541)|012 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18430950)|013 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18431596)|014 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18432052)|015 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18433357)|016 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18435890)|017 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18436968)|018 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18440719)|019 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18443769)|020 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18447536)|
|021 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18452171)|022 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18452477)|023 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18452898)|024 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18453142)|025 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18453478)|026 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18453767)|027 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18453997)|028 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18454233)|029 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18454494)|030 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18460394)|031 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18467076)|032 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18467892)|033 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18468148)|034 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18468410)|035 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18468688)|036 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18468938)|037 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18475306)|038 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18475591)|039 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18475838)|040 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18476065)|
|041 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18477921)|042 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18480709)|043 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18481064)|044 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18481378)|045 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18481637)|046 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18481994)|047 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18482319)|048 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18482477)|049 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18483235)|050 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18486865)|051 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18489228)|052 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18495793)|053 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18496039)|054 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18496174)|055 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18496287)|056 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18496447)|057 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18496569)|058 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18496660)|059 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18496800)|060 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18496877)|
|061 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18500452)|062 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18503059)|063 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18506621)|064 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18508591)|065 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18514866)|066 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18523753)|067 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18529288)|068 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18529530)|069 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18529750)|070 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18530019)|071 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18530565)|072 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18530810)|073 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18562579)|074 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18577513)|075 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18579755)|076 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18579939)|077 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18580164)|078 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18580645)|079 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18581055)|080 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18581355)|
|081 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18581973)|082 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18582235)|083 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18587531)|084 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18587837)|085 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18588210)|086 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18588570)|087 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18588782)|088 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18608385)|089 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18618559)|090 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18620994)|091 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18621787)|092 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18622294)|093 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18622679)|094 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18623020)|095 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18628918)|096 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18629098)|097 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18629299)|098 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18629695)|099 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18629946)|100 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18632466)|
|101 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18636508)|102 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18642233)|103 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18642336)|104 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18642442)|105 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18643549)|106 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18656642)|107 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18657400)|108 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18657657)|109 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18657873)|110 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1130525-Tooshoo-21?p=18675672#post18675672)|111 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1130525-Tooshoo-21?p=18688275#post18688275)|112 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1130525-Tooshoo-21?p=18688557#post18688557)|113 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1130525-Tooshoo-21?p=18688669#post18688669)|114 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1130525-Tooshoo-21?p=18689138#post18689138)|115 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1130525-Tooshoo-21?p=18689271#post18689271)|116 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1108150-Östliches-Argaan-6?p=18757143#post18757143)|117 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1126764-Setarrif-25?p=18765153#post18765153)|118 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1126764-Setarrif-25?p=18769287#post18769287)|119 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1126764-Setarrif-25?p=18772383#post18772383)|120 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18772863)|
|121 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18773156)|122 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18773487)|123 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18773717)|124 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18774081)|125 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18780407)|126 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18795143)|127 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18795451)|128 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18795650)|129 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18795790)|130 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18795992)|131 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18796125)|132 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18818946)|133 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18826661)|134 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18833864)|135 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18834126)|136 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18834439)|137 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18837163)|138 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18837527)|139 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18839931)|140 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18840159)|
|141 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18840445)|142 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18840898)|143 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18841194)|144 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18841877)|145 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18842236)|146 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18867047)|147 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18867490)|148 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18870755)|149 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18876404)|150 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18883193)|151 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18888441)|152 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18888678)|153 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18888926)|154 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18890593)|155 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18892397)|156 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18915851)|157 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18916414)|158 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18917238)|159 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18917421)|160 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18923130)|
|161 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18923653)|162 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18931591)|163 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18934657)|164 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18940880)|165 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18950317)|166 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18950553)|167 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18950766)|168 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18950986)|169| (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18951183)170 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18982499)|171 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18983195)|172 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18983609)|173 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18984179)|174 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18986670)|175 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=19017635)|176| (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=19022621)177 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=19036200)|178 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=19039569)|179 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=19072944)|180 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=19074145)|
|181 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=19074362)|182 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=19074628)|183 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=19076422)|184 (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=19076576)|185|186|187|188|189|190|191|192|193|194|195|196|197|198 |199|200|




Bekannte Gesichter



Selina (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=14162386) - erster Kontakt mit dem städtischen Leben und der Magie
Lexi (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18258592) - neue Nachbarin die ihn mit warmen Wasser und Seife vergiften wollte!
Raad (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=12772683) - gab ihm eine verantwortungsvolle Aufgabe als Lebensmitteleinkäufer für die Akademieküche
Bengar Ulfson (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=18397367) - zweifelhafter Jäger, Fischkäufer
Turang (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=17838844) - Lehrer fürs Schreiben und Lesen
Gath (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=12078726) - Bootsbauer und Reiseleiter nach Schwarzwasser
Myra (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=1927513) - flüchtige Bekanntschaft auf der Reise nach Schwarzwasser
Kilijan (http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=6239461) - Lehrer für Verteidigung gegen der Dunklen Künste an der Setarrifer Schule für Hexerei und Zauberei




zugelassen

Tikvah de Dök
04.03.2012, 14:10
Name: Tikvah de Dök
Alter: 22
Rüstung: leichte Lederrüstung
Waffe: Dolch
Beruf: Handwerker (Lebzetler)
Startpunkt: Gespaltene Jungfrau
Eigenschaften:
Positiv:
+ freundlich
+ hilfsbereit
+ intelligent
+ zielsicher
+ strebsam

Negativ:
- ungeduldig
- schnell genervt/gereizt
- eigensinnig

Vorgeschichte:
Tikvah war ein Junges Mädchen, welche nach ihrer Innenglückseligkeit strebte und suchte. Sie war vor wenigen Wochen von Zuhause abgereist und suchte nun ihr Glück in der großen Welt. Sie war ein glückliches Junges Mädchen, welches den Beruf ihres Großvaters angenommen hatte. Dieser war Lebzetler, ein Meister seines Berufes. Dieser lehrte sie und brachte ihr alle handwerklichen Kniffe bei. Sie lernte schnell und war immer ergeizig beim lernen. Nun versuchte sie auf eigegen Beinen zustehen und ihr gelernte Wissen umzusetzten.

Ihr Großvater unterstützte sie bei ihrer Reise durch Tipps und etwas Mitgift. Es war nicht viel, doch es sollte für ihren Start in ein neues Leben reichen, zumindestens hoffte Tikvah das. Ihr Mutter musste sehr weihnen bei ihrer Verabschiedung, ihr Vater, der in einem Bergwerk ums leben kam, konnte ihr nun im Geiste beistehen.

zugelassen

Arsakia
10.03.2012, 09:32
Name: Arsakia
Alter:29
Rüstung: keine Rüstung
Waffe: Dolch
Beruf:Jäger
Startpunkt: Gespaltene Jungfrau
Eigenschaften:
-flink
-nicht zu gierig
-geschickt
-eloquent
-stark
-schnell
-nimmt die Dinge gern in die eigene Hand
-rächt sich gerne

Vorgeschichte:
Arsakia ist der Sohn einer armen Familie, sein Vater war ein einfacher Bergmann, der hin und wieder auf dem Markt bettelte, seine Mutter eine einfache Hausfrau. Eines Tages erkrankte seine Mutter, leider konnte man nichts machen und sie musste sterben...
Der Vater wurde daraufhin vor dem Berg indem er magisches Erz für den König schürfte von einer Gruppe Banditen erstochen. Sofort rannte er in den Wald, als er das hörte und man hat jahrelang nichtsmehr von ihm gehört. Nun ist es sein Ziel sich an der Banditenbande zu rächen und eine Legende zu werden und eines Tages in die Geschichte einzugehen.Er ist ein einsamer Kämpfer, der anderen gerne hilft um dazu zu lernen und seinen Beutel zu erschweren. Er streift durch's Land und erlegt Tiere mit deren Erzeugnissen(Fell,Zähne etc.) er Geld macht und Handel betreibt, er ist ein einfacher Jäger mit einem großen Vorhaben, einem Wunsch...

zugelassen

Uriel Ventris
15.03.2012, 16:36
Name: Uriel Ventris
Alter: 22 (Startalter 19)
Rüstung: teurer Waffenrock in den Farben Innos´, Kettenrüstung
Waffe: edles Langschwert (von Lodrick geschmiedet und Ravenne verfeinert)
OT-Rang: Ordensritter
IT-Rang: Ordensbruder
Wohnort: Thorniara
sonstige Besitztümer: Ein goldener Siegelring der Ventris-Familie, dient ihm auch als eine Art Ausweis
Fähigkeiten:
-Einhand II (Post (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1162783-Thorniara-14/page10?p=19423231&viewfull=1#post19423231))
Erwähnenswertes:
-Lehrmeister für Einhandwaffen

Aussehen:
Uriel Ventris war unglaublich gut aussehend, einer der schönsten Männer der ganzen Stadt. Dies lag vor allem an seinem nahezu als perfekt zu beschreibenden Gesicht. Neben der von Natur aus reinen Haut, war es markant und hatte deutliche Konturen, war aber zugleich sanft und mitfühlend. Er beherrschte seine Mimik so gut, dass er nahezu jeden Gesichtsausdruck perfekt immitieren konnte, was ihm als angehender Kaufmann oft eine große Hilfe war. Seine Haare waren schloweiß und die dunkelbraunen, fast schwarzen Augen bildeten einen deutlichen Akzent in seinem sonst wunderschönen Gesicht.
Sein restlicher Körper hingegen entsprach zunächst dem eines durchschnittlichen Mannes, sowohl in Größe als auch in Muskulatur. Uriel trug am liebsten lange fließende Gewänder mit hohem Kragen und vielen Verziehungen.
Seit seiner Zeit beim Militär jedoch hatte sich sein Aussehen von der Statur her geändert. Durch das harte und ausgiebige Training hatte er breite Schultern bekommen und deutlich zeichneten sich zähe Muskelstränge unter seiner Haut ab, die auch durchaus nicht bloß nett aussahen, sondern auch in der Lage waren, mitunter große Kraft und Ausdauer zu beweisen.
Seine Kleidung beschränkt sich fast ausschließlich auf seine Ordensrüstung, die er mit Stolz trägt. Lediglich bei Festen und besonderen Gelegenheiten trägt er noch eine Roben.

Eigenschaften:
+ intelligent, kann lesen und schreiben
+ gerissen und geschickt bei Verhandlungen
+ großzügig
+ vertraut jedem Ordensbruder sein Leben an
- hochnäsig
- eingebildet und arrogant
- hasst Diener Beliars zutiefst
+/- stark Innosgläubig
+/- achtet sehr auf sein Äußeres

Lebensgeschichte:
Uriel Ventris ist der Sohn von Perdor Ventris, einem der angesehensten und reichsten Händler in Thorniara. Auf Grund dessen fühlt er sich oft als was besseres. Er lernte bei Gelehrten alles, was ein gebildeter Mensch wissen muss, darunter lesen, schreiben, rechnen, Argaans Geschichte und so weiter.
Obwohl sein Vater ihn zum Nachfolger für dessen Geschäft heranziehen wollte weiß Uriel, dass es seine durch Innos gegebene Bestimmung ist einmal Paladin zu werden und im Namen des großen Gottes und des Königs große Schlachten zu schlagen und zu gewinnen. Durch seinen unglaublich starken und teilweise auch sturen Willen erreicht er fast alles, solange ihm ein Lehrmeister zur Seite steht um ihn zu unterweisen. Allein fällt es ihm schwerer Dinge zu erlernen.
Ein weiterer großer Wunsch Uriels war es eines Tages alles zu zerstören, was von Beliars geschaffen wurde oder diesem dient. Er hasst Schwarzmagier aus vollem Herzen, ebenso Dämonen, Untote und alles was irgendwie mit schwarzer Magie in Verbindung steht. Da er dies als Kaufmann jedoch nie würde schaffen können verließ er das Haus seines Vaters um als Soldat und später als hochrangiger Offzier in der Armee des Königs zu dienen.

Nachdem er zusammen mit weiteren Rekruten eine Ausbildung bei mehreren Lehrmeistern, unter anderem Lodrick und Kerdric, absolviert hatte wurde er bald nach der Schlacht um die Silberseeburg in die Stadtwache aufgenommen und absolviert dort seit dem seinen Dienst. Nach wie vor ist sein höchstes Ziel einmal Paladin zu werden um so der perfekte Diener für Innos und den König, aber auch für das gesamte Volk Argaans zu werden.
Einer von Uriels ersten Schülern im Umgang mit der Einhandwaffe war Demron, ein Adeliger aus Myrthana, den Uriel bei sich aufnahm.

Nach seiner Aufnahme in den Orden widmete er sich vor allem zunächst dem Schaffen einer Waffe, wie sie eines wahren Streiters Innos' würdig war. Bei seinem Freund Lodrick gab er daher ein Schwert aus Damaszener-Stahl in Auftrag. Fertig geschmiedet reichte er es weiter an seine Ordensschwester Ravenne, die es verzieren sollte.

NPCs:
Falsir: Uriel Leibdienerund zudem Hausverwalter. Seit Uriels Aufnahme in den Orden ist Falsir im Prinzip ein freier Mann, der gehen kann, wohin er will und trotzdem bezahlt wird. Selten kommt sein Herr vorbei, um eine Nacht im privaten Anwesen zu verbringen.

Perdor Ventris: Uriel Vater und reicher Kaufmann in Thorniara.

Aktionen:
- Gruppenausbildung
- Kampfturnier in Setarrif (im Halbfinale der Partnerduelle (mit Lodrick) ausgeschieden)

Bekanntschaften:
Gilde Innos:
Lodrick
Shialac
Landfari
Kerdric
Vielor
Aaron
Flarke
Karad
Demron
Bastan Thorn
Thara Ben Nathan
Gath
Sir Iwein
Françoise
Ravenne
Florence
Waldvolk:
Ryu Hayabusa

Kontakt:
ICQ: 629412467

zugelassen

Konsul
16.03.2012, 22:25
Name: Konsul

Alter bei Eintritt in das RPG: 25

Rüstung: keine Rüstung, Robe der Adlati der Feuermagier

Waffe: keine Waffe

Beruf: Barde | seit 6.04.12 Geselle des Wirtes der Marktschänke in Thorniara | Seit Jänner 2013 Adlatus

Startpunkt: Gespaltene Jungfrau

Eigenschaften:
Konsul ist intelligent, lernt schnell und rhetorisch äußerst begabt. Er findet schnell Freunde, ist jedoch jähzornig, aggressiv und in Auseinandersetzungen geht es für ihn um alles oder nichts. Er kann zwar nicht gut singen, kennt aber viele Lieder, Witze und Zoten.
Wenn er einen guten Tag hat, ist er großzügig, allerdings trinkt er auch gerne und zu viel. Außerdem ist er ein Aufschneider, obwohl man nie weiß, was er ernst meint und was nicht.

Sein Aussehen: Konsul trägt nun die Adlati-Robe der Feuermagier, seine braunen Stiefel und einen abgewetzten braunen Umhang

Was er bei sich trägt: Seine Laute; seine Geldbeutel;

Vorgeschichte:
Geboren in Ardea.
Geflohen in die Wüste.
Gefunden auf einem Altar.
Ein Name, den es nicht gab.
Ein Vater, den er nie kannte.
Eine Mutter, die für ihn starb.
Konsul. Sein Leben für Innos.

Er lehnte sich zurück. Was war nur los mit ihm? Warum schrieb er soetwas nieder, wo er doch wusste, dass er dies nie vortragen würde? Er, ein intelliger, durchschnittlicher Bürger, der bis jetzt in Frieden gelebt hatte, möchet ein Kämpfer Innos' werden? Konsul lachte kurz. Es war ein Witz.

Und doch... Warum war er von Myrtana nach Argaan aufgebrochen? Welchen Grund hatte er? Nur der Traum?



"Komm in das Kloster."



Konsul schreckte aus dem Schlaf auf. Es war erneut die selbe Stimme. Doch man hatte ihm gesagt, bevor er nach Nordmar darf, muss er sich beweisen. Beweisen... sein Herz klopfte stark. Er hoffte bald auf Argaan angekommen zu sein, der Weg von den Stewarker Landen nach Thorniara war ein weiter, und es war die letzte Nacht, in der er diese Stimme hörte.

Sein Ziel: Nordmar.
Sein Weg: Magier.
Seine Macht: Die Stimme.
Sein Freund: Der Stab.
Sein Name: Konsul.

Hastig kritzelte er noch diese letzten Zeilen zu seinem Gedicht hinzu. Dann faltete er das Pergament sorgfältig, steckte es in das Amulett seiner Vorfahren und hängte es sich um den Hals.

Während er an Land ging, hoffte er, sein Ziel erreichen zu dürfen. Doch der Weg ist hart und weit. Von heute auf Morgen wird man kein Teil einer alten Gemeinschaft. Doch er hatte sein Ziel vor Augen. Und er hoffte, dass er es erreichen würde.

"Nû lât iuch des niht verdriezen,
daz ich noch niht gesprochen hân."

zugelassen



Seine Geschichte im RPG:



#1 Ankunft
(http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1109698-Die-Gespaltene-Jungfrau-2/page7?p=18547904&viewfull=1#post18547904)#2 Knecht und Musik (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1109698-Die-Gespaltene-Jungfrau-2/page7?p=18548276&viewfull=1#post18548276)
#3 Zwei Krieger und ein Schreiner (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1109698-Die-Gespaltene-Jungfrau-2/page7?p=18565613&viewfull=1#post18565613)
#4 Ein kleiner Beweis von Idiotie
(http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1094909-Westliches-Argaan-7/page18?p=18566933&viewfull=1#post18566933)#5 Ein Anbieten der Dienste (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1094909-Westliches-Argaan-7/page18?p=18568375&viewfull=1#post18568375)
#6 Weiterreise
(http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1094909-Westliches-Argaan-7/page19?p=18586020&viewfull=1#post18586020)#7 Das Holzfällerlager I - Kampflied (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1094909-Westliches-Argaan-7/page19?p=18589022&viewfull=1#post18589022)
#8 Das Holzfällerlager II - Trinklied (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1094909-Westliches-Argaan-7/page20?p=18597017&viewfull=1#post18597017)
#9 Schlafloser Abend
(http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1127370-Westliches-Argaan-8?p=18609516&viewfull=1#post18609516)#10 Ankunft in Thorniara
(http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1108330-Thorniara-12/page18?p=18615569&viewfull=1#post18615569)#11 Darbietung der Künste - Trinklied
(http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1108330-Thorniara-12/page18?p=18616295&viewfull=1#post18616295)#12 Hangover I (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1108330-Thorniara-12/page18?p=18623372&viewfull=1#post18623372)
#13 Im Reichenviertel (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1108330-Thorniara-12/page19?p=18634652&viewfull=1#post18634652)
#14 Im Reichenviertel - Liebeslied (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1108330-Thorniara-12/page19?p=18636626&viewfull=1#post18636626)
#15 Kneipabend im Reichenviertel (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1108330-Thorniara-12/page19?p=18637612&viewfull=1#post18637612)
#16 Erste Schmerzen (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1108330-Thorniara-12/page19?p=18637960&viewfull=1#post18637960)
#17 Darf's ein Reisschnaps sein? (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1108330-Thorniara-12/page19?p=18638207&viewfull=1#post18638207)
#18 Hangover II: Erwachen (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1108330-Thorniara-12/page19?p=18646357&viewfull=1#post18646357)
#19 Hangover II: Gefahr? (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1108330-Thorniara-12/page20?p=18655910&viewfull=1#post18655910)
#20 Hangover II: Getrennt (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1130914-Thorniara-13?p=18675908&viewfull=1#post18675908)
#21 Hangover II: Neugier (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1130914-Thorniara-13?p=18676892&viewfull=1#post18676892)
#22 Hangover II: Zurück (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1130914-Thorniara-13/page2?p=18682146&viewfull=1#post18682146)
#23 Eine Reichsbürgerurkunde? (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1130914-Thorniara-13/page2?p=18687232&viewfull=1#post18687232)
#24 Die Geschichte eines Barden (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1130914-Thorniara-13/page2?p=18687657&viewfull=1#post18687657)
#25 Erst mal verschnaufen (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1130914-Thorniara-13/page3?p=18692591&viewfull=1#post18692591)
#26 Hangover II: Schlechte Nachrichten (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1130914-Thorniara-13/page3?p=18693979&viewfull=1#post18693979)
#27 Nachmittag und Abend (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1130914-Thorniara-13/page3?p=18698351&viewfull=1#post18698351)
#28 Eine neue Anstellung (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1130914-Thorniara-13/page3?p=18699359&viewfull=1#post18699359)
#29 Der erste Arbeitstag (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1130914-Thorniara-13/page3?p=18700016&viewfull=1#post18700016)
#30 Eine neue Bekanntschaft (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1130914-Thorniara-13/page3?p=18701052&viewfull=1#post18701052)
#31 Erklärungsbedarf (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1130914-Thorniara-13/page3?p=18701516&viewfull=1#post18701516)
#32 Nochmal: Die Geschichte eines... (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1130914-Thorniara-13/page3?p=18701717&viewfull=1#post18701717)
#33 Der zweite Arbeitstag: Vor Sonnenaufgang (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1130914-Thorniara-13/page3?p=18704477&viewfull=1#post18704477)
#34 Der zweite Arbeitstag: Einkäufe (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1130914-Thorniara-13/page3?p=18705156&viewfull=1#post18705156)
#35 Der zweite Arbeitstag: Abend (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1130914-Thorniara-13/page4?p=18708676&viewfull=1#post18708676)
#36 Der zweite Arbeitstag: Besondere Gäste (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1130914-Thorniara-13/page4?p=18709108&viewfull=1#post18709108)
#37 Der zweite Arbeitstag: Abrechnung (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1130914-Thorniara-13/page4?p=18711076&viewfull=1#post18711076)
#38 Tavernenalltag (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1130914-Thorniara-13/page4?p=18716031&viewfull=1#post18716031)
#39 Ballade über das Meer (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1130914-Thorniara-13/page5?p=18730286&viewfull=1#post18730286)
#40 Krankheit (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1130914-Thorniara-13/page6?p=18758641&viewfull=1#post18758641)
#41 Wieder gesund (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1130914-Thorniara-13/page6?p=18813031&viewfull=1#post18813031)
-Inaktiv von April 2012 bis Jänner 2013-
#42 Rückkehr I (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1207860-Thorniara-17/page17?p=20490292&viewfull=1#post20490292)
#43 Rückkehr II (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1207860-Thorniara-17/page17?p=20497910&viewfull=1#post20497910)
#44 Eine Reisegeschichte (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1207860-Thorniara-17/page17?p=20498241&viewfull=1#post20498241)
#45 Der Weinkeller und ein Gast (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1207860-Thorniara-17/page18?p=20501930&viewfull=1#post20501930)
#46 Oliven und Bier (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1207860-Thorniara-17/page18?p=20502252&viewfull=1#post20502252)
#47 Jugendliche Naivität I (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1207860-Thorniara-17/page18?p=20502643&viewfull=1#post20502643)
#48 Jugendliche Naivität II (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1207860-Thorniara-17/page21?p=20519564&viewfull=1#post20519564)
#49 Willst du? (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1207860-Thorniara-17/page21?p=20519812&viewfull=1#post20519812)
#50 Aufbruch zum Tempel (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1227968-Thorniara-18?p=20520315&viewfull=1#post20520315)
#51 Im Tempel Innos' (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1227968-Thorniara-18?p=20520954&viewfull=1#post20520954)


Getroffene Personen (PCs): Estefania; Manuele (f - flüchtig); Lair (f); Adson Muller; Abaddon; Stella (f); Schattengreif; Karad; Macus (f); Shakuras; Demron
Besuchte Orte: Gespaltene Jungfrau; Stewark(er Land); Thorniara

ACHTUNG: Nach meiner Inaktivitätszeit habe ich eine neue ICQ-Nr: 662358439

Harijja
23.03.2012, 21:23
Name: Harijja
Alter: 24
Rüstung: keine Rüstung
Waffe: keine Waffe
Startpunkt: Gespaltene Jungfrau


Eigenschaften:
+ Hält Treue auf ewig und für die wichtigste Tugend
+ mitfühlend
+ Intelligent
~ neugierig
~ "leicht" freizügig bekleidet
- hasst Innos und seine Gefolgsleute
- manchmal unbeherrscht



Vorgeschichte:



Harrija konntees nicht fassen. Endlich hatte hatte sie Thornaria hinter sich gelassen. Sie musste sich beherrschen, denn die Galle kam ihr hoch als einer der Torwächter auf sie zukam. "Hey Kleine wo willst du denn hin?" Harijja riß sich zusammen und unterdrückte den Wunsch dem Soldaten ins Gesicht zu spucken. Sie überwand sich zu einer zuckersüßen Stimme. "Ich soll im Auftrag meines Vaters eine Bestellung nach Setarrif bringen." Der Soldat hob seine Augenbraue und schaute misstrauisch. "Du willst nach Setarrif? Dort wo die ganzen Widerstandskämpfer wohnen hin?" Die letzten Worte spuckte der Wächter gerade so aus. Wut kochte in Harrija hoch. Sie hatte Glück, dass der Soldat die Achseln zuckte und sie weitergehen ließ. Die Weißhaarige ging den Weg entlang. Sie dachte an ihre Mutter, die furchtlose Widerständlerin, die von den Innoslern getötet wurde. Harijja wollte sie zuerst rächen doch ihre Mutte predigte immer Vergebung und Gnade. Doch Innos hatte ihr ihre Mutter geraubt. Dass konnte sie ihm und seinen Anhängern nicht vergeben. Sie wollte wie ihre Mutter dem Widerstand helfen. Ihre Mutter hatte sie nicht umsonst "Freiheit" genannt und Harijja hatte sich deswegen auch das Wort auf die Stirn und auf den Rücken tätowieren lassen. Sie wollte dem Reich Argaan bei Frieden und Freiheit helfen. Ihr waren diese Prinzipien wichtig. Ihre Mutter war das mitfühlenste Wesen, das sie je kennen gelernt hatte. Obwohl kennenlernen nicht korrekt war. Ein halbes Jahr nach ihrer Geburt kamen die Innosler in ihr Dorf. Sie nahmen unzählige gefangen und töteten viele. Noch Jahre später konnte man das Leid und den Schmerz der Einwohner sehen. Dieses Elend und das Leid folgte den Innoslern auf Schritt und tritt. Harijja wollte sich dem Widerstand und der Magie verschreiben. Sie war keine Schwertkämpferin. Doch als sie 17 Sommer erlebt hatte wollte ein zwielichtiger Typ sie vergewaltigen. Aus Angst, Wut und Zorn sprang ein Energiefunke von Harijja ab und der Kerl wand sich mit schmerzverzehrtem Gesicht auf dem Boden. Nun war sie endlich auf dem Weg nach Setarrif. Und konnte dem Widerstand helfen. Mit einem seligem Lächeln und dem Gedanken ihre Mutter stolz zu machen ging Die Weißhaarige der Stadt des Widerstandes entgegen.

Inventar:
- 100 Gold
- den Saphirring ihrer Mutter
- Brot und Wasser
- ein Bündel Heilkräuter (ihrer Ansicht nach)
http://s7.directupload.net/images/120323/7djaejzj.jpg

zugelassen

Landfari
27.03.2012, 18:56
http://upload.worldofplayers.de/files8/T9Pic_Land.jpgName: Landfari
Alter: 40
Rüstung: schlichte, aber ordentliche dunkelgrüne Tunika und braune Stoffhosen (außerorts: Bauernkleidung, wie abgebildet)
Waffe: Messer
Beruf: Zeidler (http://de.wikipedia.org/wiki/Zeidlerei) (demnächst Rekrut)
Eigenschaften:

- Eigenbrötler
- stoische Ruhe
- schüchtern
- Naturverbunden
- hat immer wieder Aussetzer wenn er an seine Vergangenheit denkt

Vorgeschichte:
Landfari lebte viele Jahre mit seiner Ehefrau auf einer kleinen Insel westlich von Aargan am Rande eines kleinen Dorfes. Sie bewirtschaftete einen kleinen Hof mit ein paar Hühner, und einer Ziege, während er durch die Wälder zog und den Honig wilder Bienenvölker sammelte. Das kostbare Gut tauschten sie mit der Gemeinschaft und konnten so in Ruhe leben. Eines Tages kehrte der Mann von einer längeren Reise zu den Gipfeln des einzigen Berges der Insel, auf dem er nach einer seltenen Blume zum Geburtstag seiner Frau suchte, nach Hause zurück. In Händen die schöne Pflanze haltend schlich er ins Haus um sie zu überraschen und fand sie beim Liebesspiel mit dem Schmied, einem einst guten Freund. Der sonst so stille, zurückhaltende Zeidler packte das Beil an seinem Gürtel und erschlug das Paar noch ehe diese wussten wie ihnen geschah. Geschockt, ob des Verrats und seiner Tat, ließ er das blutige Werkzeug fallen und trottete langsam aus dem Haus ehe ihn nach wenigen Schritten die willkommene Dunkelheit umarmte und er zu Boden ging. Als der Mann aus seiner Ohnmacht erwachte fand er sich inmitten eines verschlossenen Raumes. Noch immer konnte er keinen klaren Gedanken fassen - ein Schleier, einem dichten Nebel gleich, umhüllte seinen Geist. Viele Tage später erst lichtete sich das Grau, als zwei vertraute, bedrückte Gesichter aus der Zelle hoben und inmitten des Dorfplatzes führten. Dort war die Gemeinschaft versammelt. Er erntete Blicke der Wut, der Unwissenheit, der Furcht und des Mitleids. Noch nie hatten sie Gericht halten müssen, noch nie ein solch schlimme Tat sühnen. Lange mussten sie beratschlagen und nie waren alle zufrieden - die Angehörigen des Schmieds wollten seinen Tod, seine wenigen Freunde eine milde trafe, denn sie alle wussten um des Betrugs seiner Frau und des Schmiedes und immer war er ein guter Mann gewesen. Zähneknirschend hatte man sich darauf geeinigt ihn zu verbannen. So wurde er in ein Boot gesetzt zusammen. Nur ein Wasserschlauch und ein kleiner Ledertornister alten Brots sollten seine Begleiter sein. Der Bruder des Schmieds drückte ihm vor Abfahrt ein Messer in die Hand und flüsterte ihm ins Ohr, er möge sich das Leben nehmen, denn nur dies sei die angemessene Strafe. Eine kleine Gruppe Dörfler zog die Schaluppe mit einem zweiten Boot weit hinauf aufs Meer, setzten das Segel des Verbannten und überließen ihn Adanos' Wogen.

Tagelang lag er am Boden des hölzernen Gefährts in einem Zustand irgendwo zwischen Ohnmacht und Traum - das Messer fest gegriffen auf seinem Bauch ruhend. Ein harter Ruck ging durch das Boot und brachte Landfari zurück in die Spähren Adanos. Vorsichtig erhob sich der ältere Mann, die Beine schwach ob der langen Reise und blickte auf einen langen Strand. "Wo bin ich?" Ein einziges Gebäude war in der Ferne zu erkennen. Dorthin würden ihn seine Schritte führen und nur die Götter wissen wohin noch...

Wohnsitz: kleines Zimmer in Thorniaras Hafenviertel
http://upload.worldofplayers.de/files8/Room.jpg



zugelassen

Tashunka
04.04.2012, 21:33
http://upload.worldofplayers.de/files9/Tashunka_VP_30Prozent.jpgName: Tashunka
Alter: 27
Waffe: Zweiklingenstab, Wurfspeere
Erscheinungsbild:
- Siehe Bild rechts
- blutrotes, äußerst 'lebendig' wirkendes Tattoo eines Bluthundes auf dem linken Schulterblatt
Eigenschaften:
Skills:
- Jäger
- Speer 2
- Körperbeherrschung 2
- Orkmagie 3

Telekinese, Licht, Geistertanz
Geistschlag, Vergessen, Fluch der Gebrechlichkeit
Geistergriff, Puppenspieler, Fluch des Wahnsinns
- Kreatur der Seele

- Nicht minder groß oder kräftig als die meisten anderen Orks. (2,40-2,50m)
- Agiert vorausschauend
- Anhänger Beliars
- beherrscht die Sprache der Morra für einen Ork erstaunlich gut und vermag es deren Schriften zu lesen
- Gilt als kritisch und sturköpfig
- liebt die Macht, die ihm über andere Geschöpfe gegeben ist

Vorgeschichte:
Lange hatte er gebraucht um zu verstehen, was Reddok ihn gelehrt hatte - die Bräuche der Oraks zu respektieren, zu leben, zu ehren. Bisher nie verstanden hatte er die Vorrausdeutungen, die der alte zuweilen von sich gegeben hatte. Vorrausdeutungen über Konsequenzen für den Stamm der Oraks vom Silbersee.
Sie hatten aus ihren Fehlern gelernt, ja und sie waren nicht gleich mit den Barbaren, die sich Knochenbrecher nannten, aber ihre Wurzeln hatten sie mit Verachtung gestraft, die Bräuche mit Füßen getreten und nun hatten sie in ihrem Leichtsinn dafür bezahlt.

Tashunka setzte seine Schritte bedacht inmitten der Blutlachen, die inzwischen längst getrocknet waren. Der Gestank, den die verwesenden Körper verbreiteten war so erbärmlich wie das vorherige Leben dieser Oraks. Ja, Tashunka hatte wenig sofort verstanden von dem, was Reddok ihn immer zu lehren versucht hatte, aber die anderen - die hatten nichts verstanden. 'Ehre' war ein Fremdwort geworden und das Dasein in dieser Welt hatte sich für die Silberseeorks auf's 'Überleben' beschränkt. Tashunka hätte schwören mögen, dass sein Stamm einst einfach zerfallen wäre, ruhmlos, vergessen. Doch die Wahrheit sah anders aus - sie waren dem Wahnsinn verfallen. Aus der Forderung nach ehrenvollem Kampf hatten sie Wahnsinn gemacht und den Stamm der Karrek angegriffen. Ausgesucht hatten sie sich dafür einen Zeitpunkt an dem jeder Widerspruch ausgeschlossen war.

Der Späher war diesmal lange fort gewesen und es war eine ehrenvoller Grund gewesen, der ihn solange von dem Stamm fern gehalten hatte. Reddok war auf die letzte Jagd gegangen und in Ermangelung gleichaltriger Begleiter war sein Schüler mit ihm aufgebrochen um ihn auf dem Weg die letzte Ehre zu erweisen. Ein Bluthund war im Gebirge den Schlägen des alten Oraks erlegen, bevor der zweite diesen in Stücke gerissen hatte. Tashunka hatte es gesehen und der Kampf war dem Ende eines echten Oraks würdig gewesen.
Nach seiner Rückkehr war nun alles anders. Sie waren ausgelöscht, alle und die Zeichen waren unverkennbar. Ihre wahnwitzigen Pläne, hatte sie in den Tod geführt.

Worte fanden einen Weg zurück ins Bewusstsein des dunkelhäutigen Oraks. Worte seiner Leitperson.
"Wenn die andern es beendeten, suche du den Anfang." und diesmal verstand Tashunka.

Ein grimmiges Grollen entstieg seiner Kehle, als er sich umwandte und seinen Körper in leichten Lauf eines Jägers versetzte.

zugelassen

Rognor Hammerfaust
11.04.2012, 23:48
Rognor Hammerfaust
Alter: 50
Rüstung: keine Rüstung
Waffe: Keine
Beruf:Handwerker (Fallenkonstrukteur)
Goldschmied
Bergmann


Eigenschaften:
+Bärenkräfte
+Treue Seele
+zäher Hund
+hilft seinen Freunden
~ab und zu driftet er in die Vergangenheit zurück
~Stur
~Sagt alles gerade heraus
~kann lesen und schreiben, braucht für einen Satz jedoch eine Ewigkeit
-wenn man sagt er kann weder lesen noch schreiben, dann wirds gefährlich
-Alkoholiker
-kann schnell gereizt sein / wütend werden

Habe:
- Eine Goldkette mit einem Hammer als Anhänger
- Seine Pfeife
- Tabak (welches in dem goldenen Kästchen bewahrt wird, was er bei der Handwerksprüfung zum Goldschmied bei Ravenne geschmiedet hat)
- eine Spitzhacke
- Ein Rufhorn
- Ein Schmiedehammer

Sein Aussehen:
Der Zwerg welcher auf den Namen Rognor hört ist nun wahrlich kein Riese. Selbst Kinder die etwa normal Groß sind für ihr Alter könnten ihm auf den Kopf spucken oder ihm zumindest geradewegs in das eine Auge sehen. Jedoch ist er wahrlich ein Muskelpaket, wenn man es in Relation zu seiner geringen Körpergröße sieht. Auf seinem Rücken sind einige Narben zu sehen, welche aus dem Leben des Zwergen stammen, welches ihm nicht mehr bekannt ist. Doch was den Rücken am meisten dominiert ist das Tattoo eines Ambosses mit einer Krone darüber, welches er von seinem Meister als ewige Erinnerung an sein verlorenes Volk bekam. Das zerfurchte Gesicht, geprägt von Alter, Wind, Wetter und Arbeit kann man wahrlich nicht als schön erachten. Sein rechtes Auge verlor er in einem Wettkampf in Setarrif, als er im Ring gegen die Gebrüder Klotz antrat, und nun liegt eine lederne Augenklappe über dem Loch in welchem sich einmal eines seiner braunen Augen befunden hatte. Der Bart ist meistens eher ungebunden und struppig. Anderthalb Handspannen lang ist der weiß-graue Bart doch schon ein schönes Exemplar. Zu besonderen Anlässen flicht er seinen Bart und in ihn hinein kleine goldeen oder silberne Anhänger. Je kunstvoller der Bart geflochten worden sit, desto wichtiger ist das Ereignis dem Zwerg. Vor der Schmiede trägt der Zwerg gerne eine lange Ledrschürze über seine Kleidung, welche zurzeit eine etwas notdürftig geflickte Lederrüstung ist. An der Seite baumelt wie immer sein Hammer, welcher vorallem für handwerkliche Tätigkeiten eingesetzt wird. Auf dem Rücken hingegen trägt er eine Spitzhacke, welche eigentlich zum Abbauen von Mineralien gedacht ist, jedoch auch schon öfters zum Drohen genutzt wurde. Um den Hals trägt er eine golde Kette mit einem Hammer als Anhänger als Zeichen seines Glaubens. Zu guter letzt kann man ihn auch mit einem Rufhorn an der Seite sehen, welches ein Geschenk seines Meisters war. Wundervoll verziert mit silbernen Beschlägen macht es einiges her und gibt darüber hinaus auch einen durchdringenden Ton heraus, wenn der Bläser etwas kann.

Vorgeschichte:
*Stumpsinniger Rotrock* Mit diesen Gedanken machte Rognor sich dem Torwächter entgegen. Der Torwächter drehte sich zu ihm um und sah auf den Kleinwüchsigen hinab. "Hey Zwerg wohin des Weges. Etwa zu deinem Stollen." Der Soldat konnte sich das Lachen nicht verkneifen. Doch Rognor machte es nichts aus. Er wusste er war ein Zwerg. Als er vor 15 Jahren an die Küste gespült worden war besaß er nur ein Tagebuch, einen Hammer und eine Axt. Leider besaß er dafür sein Gedächtnis nicht mehr. Er wurde von Innos Soldaten gefunden, verspottet und zurück gelasse. Ein alter Mann, der genauso groß war wie er sagte er ist genau wie er ein Zwerg und die beiden müssen ihre Kultur am Leben erhalten. Der Mann wohnte in einer kleinen Steinhütte. Er erzählte er hätte sie selbst gebaut. Die Hütte war fugenlos und innen waren handwerksmeisterlich Gravuren angebracht. Doch das Häuschen war nur Tarnung. Hinter einer Geheimtür und etlichen tödlichen und sehr brachialen Fallen war eine Mine riesigem Ausmaße. Der Alte brachte ihm sein liebstes Handwerk bei. Fallen zu konstruieren, zu bauen und in Takt zu halten. An langen Tagen saßen sie nachdem sie Stunden am Reißbrett, wo sie Fallen entwarfen, verbracht haben vor dem Kamin. Der Alte erzählte von dem Schöpfer der Zwerge ihrem Kampfstilund natürlich ihren Talenten. Er selbst behauptete immer schon 300 Winter erlebt zu haben. Zu seinem 50 Geburtstag schenkte der alte Fallensteller ihm ein für ihn selbst geschmiedetes Set an Werkzeugen und seinen Helm. Zudem gab er ihm viele Konstruktionen von Fallen und einen Beutel mit Gold. Als Rognor sich wunderte warum er diese prächtigen Geschenke erhalte erwiderte der Alte, das es soweit sei ihn zu verlassen und die Welt zu erkunden. Doch er meinte, wenn er dem Zwergengott gerecht werden wolle so solle er, wenn er sich zu einem prächtigen Krieger entwickelt habe zurückkehren und die Waffe des Alten an sich nehmen. Der zukünftige Kämpfer versuchte nicht in Tränen auszubrechen, weil er den Alten zu sehr ins Herz geschlossen hatte. Sein Meister sagte er müsse sich seiner Tränen nicht schämen. Eine solche Bindung zu trennen ist es wahrlich wert zu beweinen. So zog der "Zwerg" hinaus um die Wünsche seines Ziehvaters zu erfüllen, den Stolz des Zwergengottes zu erhalten und den Langen zu zeigen was ein Zwerg ist. Der Soldat schubste ihn an und sagte " Hey Zwerg warum schläfst du beim stehen ein? " Sich ein Pfeifchen ansteckend erwiderte Rognor " Tja Bürschchen das ist meine Sache und jetzt geh mir aus den Augen ich will durch." Genüsslich blies er den dicken, beißenden Rauch ins Gesicht des Wachsoldaten. Während der Soldat sich die Tränen aus den Augen wischen musste ging Rognor, mit seiner tiefen Bassstimme lachend, aus Thorniara hinaus. Er hatte gehört die besten Kämpfer kamen aus Setarrif. Somit hatte er sein Ziel schon längst vor Augen. Auf den Wald zugehend murmelte Rognor: " Ich werde euch Stolz machen Meister. Irgendwann wird jeder wissen wer Rognor Hammerfaust ist." Genüsslich schmauchend ging er auf den Wald zu.

Sein Leben im Dienste Erthorns
Es sind schon einige Jahre vergangen, seitdem sich Rognor aufgemacht hat um zum stärkstem Kämpfer aufzusteigen, den die Welt je gesehen hat. Angefangen in Setarrif der Stadt der Goldenen Dächer und der Schwerter, den besten Kämpfern des Landes arbeitete sich der Zwerg hoch. Als Widerstandskämpfer und Söldner knüpfte er erste Kontakte zu Leuten, welche in seiner Erinnerung als Freunde zurückblieben und lernte den Kampf mit der Axt von dem weißhaarigen Marvin. In einem erbarmungslosem Kampf mit Adson Muller und Edon Mesotes an seiner Seite neben einigen Söldnern eroberte Rognor aus dem Clan der Hammerfäuste auch eine Mine im Osten Setarrifs und in der Näher des Bergsees. Gemeinsam erlegte die kämpferische Gruppe einige Minecrawler und räuchert sie zu guter Letzt mit dem Tod ihrer Königin aus. Die Eier verschenkte der Zwerg an einen Magier namens Tinquilius um sich so die Hilfe von den Magiern in Zeiten der Not zu sichern. Auch verlernte er die Kampfkünste mit der Axt nur um seinen Körper zu einer Waffe zu machen. Unter Wendel lernte der Zwerg Schläge und Tritte, Paraden und Konter, Technicken zur Entwaffnung und einiges mehr um seinen Gegnern mit bloßen Fäusten in den Weg zu treten. Währenddessen erlernte Rognor auch die Kunst des Goldschmiedens, von der stummen Goldschmiedin Ravenne in Thornaria. Zwar war sie eine von Rhobars Schergen doch zumindest hatte der Zwerg sich nicht ganz im Bösen von ihm getrennt und insgeheim dankte er der Schmiedin, auch wenn sie auf der falschen Seite stand. Die Mine gedieh und der Reichtum des Zwerges stieg. Seine Pläne viele der arbeitslosen aber kräftigen Männer im Hafen in seinen Dienst zu stellen udn so die Mine zu einem neuen Stadtteil zu formen wurden zerstört, als ein Drache alle Menschen und sogar den Zwerg aus der Stadt vertrieb. Jetzt lebt er in der Silberseeburg und versucht erneut sich hochzuarbeiten.


PS:
1. Der Typ ist kein Zwerg sondern ein Kleinwüchsiger. Der Alte hat ihm nach dem Gedächtnisverlust das eingeredet und glaubt fest daran.
2. Es gibt wie mir gesagt wurde nur 3 Religionen. Der Alte und Rognor glauben daran einen eigenen Gott zu haben. Es ist kein allgemein gültiger Glaube.

zugelassen

Kshak Kar
14.04.2012, 20:11
Name: Kshak Kar

Rang: Späher - IV

Alter: 38

Rüstung: /

Waffe: /

Beruf: Schnapsbrenner

Aussehen:
Kshak hat für einen männlichen Ork eine durchschnittliche Größe und seinen Körperbau kann man als stämmig bezeichnen. Trotz des beachtlichen Bauches den er mit sich herumträgt, sind seine Bewegungen flink, wenn es darum geht, jemanden die Faust in den Magen zu rammen. Seine Beine sind kräftig und können ihn Meilen und Meilen fort tragen.
Es kommt ihm nur zu Gute, dass er die Haare einen Umweg um seine Kopfhaut machen, da er den warmen Schein der Sonne dort liebt. Der mittlerweile graue Bart sprießt allerdings unerlässlich.
Auf seiner rechten Pobacke befindet sich ein schlecht gestochenes Orkfrauen-Tattoo, das er sich im Suff nach einer verloren Kartenpartie hatte machen lassen müssen. Nicht eines seiner stolzesten Accessoirs, doch etwas, das er schon seit Jahren mit sich herum trug. Sowieso ist es Dekaden her, dass sein Stiernacken ihm einen ungehinderten Blick auf seinen Allerwertesten erlaubte.

Eigenschaften:
- lautstark und impulsiv
- ehrlich… wenn er nüchtern ist
- lässt sich nur ungerne von seiner Meinung abbringen
- isst und trinkt viel
- mag Glücksspiel
- braut und brennt gerne Alkohol, einfach weil er es mag - weniger des Goldes wegen
- spricht schon von jung an die Sprache der Morra, da er schon früh einsah, dass es manchmal von Nutzen sein konnte

Skills: [4/8]
- Schnappsbrenner
- Speer II
- Waffenloser Kampf I

Vorgeschichte:
„Ist die Maische endlich fertig gegärt? Kshak? Kshak?! Antworte mir, wenn ich dich etwas frage!“ Kurt stieß den Ork in seine Wampe, woraufhin dieser ihn böse anknurrte und der Junge einen Schritt zurückwich.
„Du kannst mir nichts tun, Vater würde dich umbringen, vergiss das nicht. Also, ist sie es?“
„Ja...“
„Hervorragend. Du kannst gleich mit dem Brennen anfangen. Ich will heute Abend noch davon kosten. Vater kriegt Besuch von einem der umliegenden Dörfer, mach also deine Sache gut. Und vergiss nicht das giftige Zeugs abzufiltern.“
„Kshak brennt schon seit Jahren, Junge sollte aufhören Kshak zu beleidingen“, sprach der Ork.
„Pfft, halt die Klappe, Fettsack.“
Der Ork riss an seiner Kette, doch die Verankerung im Boden hielt stand. Kurt lachte noch einmal und zog die schwere Tür hinter sich zu. Kshak ließ sich auf den Hocker nieder und fingerte auf dem Tisch nach einem Stück Trockenfleisch, welches er in seinem Maul verschwinden ließ und sogleich genüsslich darauf herumkaute. Er hasste es an diesem Hof, hasste die Ketten, die ihm seiner Freiheit beraubten. Hasste Kurts Vater, der ihn vor einigen Monaten gefangen genommen hatte. Kshak war als fahrender Händler umhergezogen und hatte in Morrastädten seine Gebräue, seine Brände, sein Teufelszeug zum Verkauf angeboten. Unehrenhafte Kämpfer waren es, die ihn niederrangen. Zu sechst einem Ork aufzulauern und ihn in Fesseln zu legen war keine glorreiche Tat.
Kshak spuckte aus. Er nahm den luftdicht verschlossenen Eimer, in dem sich die Fruchtmaische befand und öffnete ihn. Der bekannte faulige Geruch stieg ihm in die Nase. Er kostete einen kleinen Schluck und schmeckte direkt die nussige Note, die sich hinter schweren Waldfruchtgeschmack verbarg.
Das wird ein herrlicher Brand werden, dachte er und füllte die Mischung in die Brennblase.



ZA von Jarvo


zugelassen

Ophelia
17.04.2012, 17:14
Name: Opheliahttp://upload.worldofplayers.de/files8/Ophelia_VP.jpg
Alter: 19
Rüstung: keine Rüstung
Waffe: keine Waffe
Startpunkt: Gespaltene Jungfrau
Eigenschaften:
voreilig
schnelle Auffasungsgabe
vorlaut
gelehrsam
unbeherrscht
kreativ
zuweilen unvorsichtig
Vorgeschichte:
„Autsch!“ Leise fluchend schlich Ophelia durch das finstere Labyrinth aus Schiffstauen, Kisten und bestialisch stinkenden und schnarchenden Crewmitgliedern. Wieder stieß sie mit dem Fuß gegen eines der Fässer und erneut wallte eine Schimpftirade in ihr auf. Was in aller Welt hatte sie dazu bewegt sich als blinder Passagier auf die „Azrael“ zu schleichen. Zugegeben war ihr Leben auf dem Dorf nicht wirklich spannend gewesen. Zwischen der täglichen Feldarbeit mit ihren zwei älteren Brüdern war nicht viel Zeit für andere Dinge geblieben. Dennoch war eine Weglaufaktion in so großem Stil (wie sie zwar selbst einsah, aber nie zugegeben hätte) reichlich voreilig gewesen. Sie wankte, als Wellen gegen die Schiffswand schlugen. Wasser. Immer nur Wasser. Langsam hatte sie diese Bootstour gehörig satt. Das ständige Schaukeln, der langweilige Proviant den sie sich aus der Küche „lieh“ und die ständige Angst entdeckt und über Bord geworfen zu werden. Nach den zwei ein halb Monaten auf der „Azrael“ kamen ihr die Häuser und Wiesen von „Bel“ (sie hatte sich schon immer gefragt, wer auf diesen erstaunlich primitiven Ortsnamen gekommen war) seltsam ideal vor. Zu Hause schien fast wie die Antwort auf alle ihre Probleme. Dabei waren Bel und vor allem ihr Verlobter Daston ja eigentlich Schuld, dass sie auf diesem gottverdammten Kahn mitten im Meer festsaß. Daston war ein Hüne, blond, blauäugig und der Mädchenschwarm von ganz Bel (bei knapp 15 kleinen Häusern keine allzu große Leistung). Und er war…strohdumm. Von Natur aus neugierig hatte Ophelia sich bei einem fahrenden Gelehrten Lesen und Schreiben beibringen lassen auch hatte sie eine Schwäche für alte Runenschriften. Ihr ältester Bruder Swentje hatte sie des Öfteren mit zur Jagd genommen und sie hatte auch hier Geschick bewiesen. Die einzigen Interessen, die Daston aufweisen konnten waren er selbst und Ernte. Seine gesamten Träume, Wünsche und Sorgen schienen sich einzig und allein um sein Spiegelbild und seine Forke zu drehen. Dem entsprechend hatte Ophelia reagiert als ihr Vater ihr die „freudige“ Botschaft von der baldigen Hochzeit überbracht hatte. Schon der Gedanke daran mit Daston philosophische Gespräche über Sommergerste zu führen hatten ihren Fluchtreflex geweckt. Und sie hatte ihm nachgegeben. Ophelia war mittlerweile auf dem Deck des Schiffes und schaute in die Sonne, die schüchtern einen ersten Blick durch das dunkle Wolkengeflecht wagte. „Tja Daston“, flüsterte sie leise, „ich bin nun mal kein Getreide. Und ich leg auch keinen Wert darauf zu welchem zu werden.“ In der Ferne konnte sie die unscharfen Umrisse von Land erkennen. Dies hier war ihre Geschichte und sie hatte nicht vor sie in einem Dorf aus drei Buchstaben zu schreiben.

zugelassen

Damh
23.04.2012, 00:02
Name: Damh

Alter: 28

Beruf: Barde

Besitztümer:
Citole (http://www.trombamarina.com/citole%20with%20xray.jpg) (liegt irgendwo in Thorniara, außerhalb seiner Reichweite)
einfacher, gestohlener Speer

Gilde: Waldbruderschaft

Rang: Bürger(0)
Ot-Rang: Jäger von Tooshoo(3)


Talente(5/6):


Barde
http://ffxiv.gamerescape.com/w/images/6/62/Bard_Icon.png





Speer II (gelernt bei Ravenne)
http://wiki-de.guildwars2.com/images/6/6a/Seraphen-Speer_Icon.png





Jäger






Kräuterkundiger
http://www.runesofmagic.com/uploads/pics/44bf498fd8.png






Eigenschaften:
+gutmütig
+unkompliziert
+gesellig
+lebensfroh
+pragmatisch
+gute Menschenkenntniss durch seinen Beruf
~freimütig
-libertär
-aufdringlich

Aussehen:
Das wohl Auffälligste an dem etwa 1,90m Mann sind seine schlohweißen Haare, was selbst seine Augenbrauen mit einschließt. Seine Haut ist sehr blass und seine Augen fahl. Man könnte meinen, ihm sei die Farbe aus dem Körper gewichen, doch hatte er nie eine Erklärung für sein Äußeres.
Sein durchschnittlicher Körperbau wird meist von einem weiten braunen Mantel verdeckt, der seine einfache, unauffällige Kleidung vor Nässe und Schmutz schützen soll.
Die abgelaufenen Stiefel deuten daraufhin, dass ihm nicht viel Schuhwerk zur Auswahl steht und doch lenkt die verzierte Ciole, die er meist mit einem Ledergurt befestigt auf dem Rücken trägt, von seinem eher kleinen Geldbeutel ab.

Vorgeschichte:
Aufgewachsen im Randbezirk der ehemaligen Hauptstadt des Festlands inmitten von etwas, das zwischen Bescheidenheit und Armut gelegen haben musste, war Damh nur ein Kind von Vielen gewesen. Er lebte bei seinem Freund und Mentor Lloyd, der ihn aufgenommen hatte, nachdem der äußerst hungrige Habenichts einen Versuch unternommen hatte, etwas von dem Geld, das der ältere Mann mit dem Spiel auf seiner Citole zu verdienen pflegte, zu stibitzen.
Unglücklicherweise hatte eine vorbeigehende Stadtwache mitbekommen, was der Bengel vorhatte und war, pflichtbewusst wie es einem Soldaten im Krieg zu verzeihen war, eingeschritten. Innerhalb der Stadtmauern war es äußerst wichtig, die Moral der Bürger aufrechtzuerhalten, denn immerhin waren die Orks ein Übel, welchem Unaufmerksamkeit den Magen füllte, und ein Aufstand innerhalb der eigenen Reihen versprach mehr als genügend Futter.
Gewiss war diese Ansicht der Dinge überspitzt gewesen, doch nur so konnte Damh aus heutiger Sicht dem Soldaten verzeihen, der ihn beinahe um sein Überleben gebracht hätte.
Der kleine Dieb hatte nicht schlecht gestaunt, als der alte Barde eingegriffen hatte, als es schien, dass es dem Jungen schlecht ergehen würde. Er nahm ihn in Schutz und erfand eine Geschichte, wie es nur ein Barde konnte. Freilich war sie an den Haaren herbeigezogen und mehr ausgeschmückt, als nötig gewesen wäre. Doch es wirkte und der Wachmann murmelte eine Entschuldigung und setzte seine Patrouille fort.

Ungläubig hatte Damh sein ehemaliges Opfer und nun Retter angestarrt, bis der Alte ihm einen Arm um die Schulter legte und ihn bei sich aufnahm. Nie hatte er erfahren, warum es zu dieser Wendung gekommen warm, doch er nahm sie hin und war dem Barden zu tiefst dankbar. Gar so dankbar, dass er von ihm lernte, wie man auf der Citole spielte und fortan half er ihm dabei, die Leute, die es besser hatten, als sie, zu unterhalten und damit ein wenig Geld zu verdienen. Damhs ungewöhnliches Äußeres mochte zudem viele Menschen anlocken, doch mindestens ebenso viele waren auch durch ihn abgeschreckt. Denn das schlohweiße Haar und die fahlen Augen waren für den Großteil ein abstoßendes Bild. Meist jedoch senkten sie beschämt den Blick, nachdem sie ihn angestarrt hatten, wenn er zu singen begann. Ungewöhnlich klar und kräftig klang seine Stimme in Anbetracht von Alter und Konstitution und eben das sorgte für die zusätzlichen Einnahmen, die die beiden brauchten, um leben zu können.

Die Zeit verging und der Junge wurde zum Mann, sowie der Greis dahinschied und schließlich auf dem Friedhof beigesetzt wurde. Lloyds Besitz war an Damh übergegangen und so heuerte er auf einem Schiff als Musikant an, um das von Krieg gebeutelte Land zu verlassen, an das ihn nichts mehr band. Er wollte den Menschen der ganzen Welt seine Kunst zeigen und sich im Gegenzug als Beobachter ihrer Kunst bereichern lassen.

zugelassen

Thoroldir
23.04.2012, 16:25
Name: Thoroldir
Alter: 25
Rüstung: Bürgerkleidung
Waffe: keine Waffe
Beruf: Handwerker (Schmied)
Startpunkt: Thorniara

Eigenschaften:
+ehrgeizig
+fleißig
+loyal
+vorerst jedem aufgeschlossen
+gebildet (lesen, schreiben, rechnen)
-leicht erzürnbar
+/-verbal schlagfertig




Aussehen:
-hell braune Haare
-braune Augen
-muskulös

Vorgeschichte:
Thoroldir wurde als Sohn eines Generals und einer Adeliegen in Vengard geboren. Schon in jungen Jahren wurde Thoroldir von seinem Vater auf das Soldatendasein vorberreitet. Thoroldir selbst gefielen die Maßnahmen nicht, er hörte zwar gerne von großen Schlachten und wäre auch gern einer der Helden dieser Geschichten gewesen, aber dennoch verspürte er keine Lust der Armee beizutreten. Seinen Vater erzürnte dies sehr, doch trotzdem ermöglichte er Thoroldir eine sehr gute schulische Ausbildung. Nachdem Thoroldir sein 17. Lebensjahr erreicht hatte, entschloss er sich Lehrling bei einem Schmied zu werden. Sein Vater war äußerst erbost über diese Entscheidung, da er gehofft hatte, dass Thoroldir sich noch umentscheiden würde und so warf er ihn aus seinem Haus. Glücklicherweise fand Thoroldir Unterkunft bei seinem Schmiedemeister. Jahre verstrichen, als Schmiede Lehrling ging es ihm sehr gut, jedoch begann ihn die immergleiche Arbeit zu langweilen, so beschloss er Myrtana zu verlassen und in Thorniara sein Glück zu suchen. Als er dort das Schiff verließ, begann er sofort sich eine eigene Schmiede einzurichten. Mit dem Gold das er als Lehrling verdient hatte, kaufte er sich ein leer stehendes Haus und begann sich einzurichten. Nun war er sein eigener Meister, doch sehnte er sich nach mehr, er erinnerte sich an die Geschichten von großen Schlachten und sehnte sich nach diesen...

zugelassen

Parak
24.04.2012, 23:06
Parak


Rasse:
Ork

Alter:
Parak ist bereits ein recht alter Ork, er hat schon 48 Winter auf dem Buckel.

Bewaffnung:
Er nennt ein kleines Messer, das mehr zum Schnitzen geeignet ist, sein eigen.
Desweiteren besitzt er ein Beil, aber dieses erlebte schon seine besten Tage und ist nur noch zum Zertrennen von Holz geeignet.

Kleidung:
Der Ork trägt nur einen orkischen Lendenschurz.

Weitere Besitztümer:
-kleine Pfeife aus Knochen

Eigenschaften:
Körperlich:
-kräftiger Körper
-sehr gute Augen
-gute Nase
-schlechte Ohren
-altersbedingt nicht mehr der schnellste
-2,1m groß ; 220kg schwer
-weißes Fell am ganzen Leib

Geistig/Talente:
-klug
-des Lesens und Schreibens mächtig
-spricht die Morrasprache relativ gut
-kann schwimmen
-vergesslich
-stur
-ruhig
-raucht gerne Pfeife


Skills:
Einhand 1,2
Schleuder 1

Vorgeschichte:
Parak wurde geboren als Frischling des Orakstammes vom Silbersee. Sein Vater war ein Orak von Khorinis, der als Sklave nach Argaan kam und entfloh, seine Mutter jedoch war eine Silberseeoraka. So war er kräftig und groß wie ein khorinischer, doch friedlich und klug wie ein Silberseeork. Er lernte den Kampf mit Axt und Schleuder kennen, lernte Beliar zu verehren, lernte zu schwimmen und das Jagen. Der rotbraunfellige Orak wurde ein angesehenes Stammesmitglied. Eines Tages jedoch änderte sich sein ruhiges Leben schlagartig. Nach einem feierlichen Abend, an dem viel Wurzelschnaps floss, erwachte er neben der Tochter des Stammeshäuptlings. Dieser war äußerst aufgebracht und verbannte den Orak auf Lebenszeit. So zog er hinaus aus den so vertrauten Höhlen und musste sehen, wie er klar käme. Er streifte zunächst durch die Wälder und suchte eine Bleibe, doch er fand nichts. Eines Tages dann fand er an den Hängen der großen Berge eine kleine Höhle. Er fristete fortan sein Leben als Einsiedler. Er jagte, was er brauchte und lebte zufrieden. Aus Knochen schnitzte er sich eine kleine Pfeife und sammelte Kräuter zum Genuss. Eigentlich war es gar kein so schlechtes Leben. Seine kleine Grotte blieb warm durch Feuer, ein Fell eines Bären, das er mit Moos und Dreck eingerieben hatte, verdeckte den Eingang und ließ ihn so ungestört vor neugierigen Morras. So verbrachte er ein paar Jahre. Er hatte wohl schon dreißig Winter auf dem Buckel, als plötzlich jemand sein Versteck fand. Morras waren es, die ihn feige im Schlaf überraschten und ihn fesselten. Sie brachten ihn zum See, in die Burg dort. Fortan lebte er ein Sklavenleben. Unter der Knute der Morras lernte er ihre Sprache. Er arbeitete von früh bis spät und wurde nur dürftig gefüttert. Sein einziger Trost waren seine kleine Pfeife, die arbeitsfreien Nächte und die Hoffnung einmal freizukommen. Und so sollte es auch kommen. Eines Tages waren die Morras in Aufruhr. Andere Morras standen vor den Toren und griffen an. Die Burg fiel und Parak entkam. Es fiel ihm nicht sonderlich schwer seine Höhle erneut zu finden. Zum zweiten Mal war er Asket, doch dieses Mal fiel es ihm schwerer allein zu bleiben. Er sehnte sich nach seinem Stamm. So begab er sich oft in die Nähe seines alten Stammes und beobachtete sie, wissend, dass er niemals zurück könnte. So verstrichen die Jahre. Er wurde alt, sein Fell weiß. Er blieb kräftig und seine Augen und Nase taten ihren Dienst, doch er hörte immer schlechter und wurde vergesslich. Eines Tages vermochte er es nicht mehr zu jagen. Obwohl er noch immer die Axt und die Schleuder schwingen konnte wie früher, er konnte sich nicht mehr versorgen. Nun war es Zeit die Askese zu beenden. Er wanderte durch das Land und suchte nach Unterkunft und Nahrung, wenn nötig bei einem Morra. Und ja, da fand er etwas. Er entdeckte ein großes Morrahaus, das mit einem Holzwall begrenzt war. Ein Schild zeigte auf Morrasprache: "Zur Gespaltenen Jungfrau".

Daten:

Einstieg ins RPG am 25.4.2012


zugelassen

Lenus
27.04.2012, 23:04
LENUS
_______________________



Alter:
23


Rang:
Novize des Wassers (OT)


Skills:

Geschichtenerzähler (Barde)
Einhand I


Eigenschaften:
Lenus ist ein selbsternannter Entdecker und Abenteurer, wobei wenig von dem was er erzählt, wirklich wahr ist. Er ist in dem Sinne ein Hochstapler, der diese Fassade nutzt, um seine Geschichten zu würzen. Gerne gibt er sich gebildet und klug, wobei er nichtmal lesen und schreiben kann und nie irgend eine Art von Bildung erfahren hat.


Aussehen:
Lenus ist gute 1,80 Meter und von schmächtiger, fast asketischer Gestalt. Er hat recht dunkles, kurzes, leicht lockiges Haar und den Bart meist abrasiert. Sein Gesicht ist ebenfalls schmal, mit Gesichtszügen, die sowohl Freundlichkeit, als auch eine gewisse Willensstärke offenbaren.


Besitztümer:
Eine Kluft in Art der Wüstenbewohner, aus leichten, dreckigen Leinen
Ein kleines, fast immer leeres Goldsäckchen
Eine kleine, hölzerne Pfeife und etwas Tabak
Ein schlichtes Amulett, das ihn als Boten der Wassermagier auszeichnet, von Cronos überreicht.


Vorgeschichte:
Wie kommt ein Mann an den Punkt, an dem Lenus jetzt ist? Nun, es half vielleicht, wenn man bereits ziemlich weit unten begann: Als Sprössling einer der ärmsten Familien des Dorfes wurde er am heißesten Tag des Sommers in Ardea geboren. Einer der wenigen Detail, die er wahrheitsgemäß weitergab, wenn er seine Geschichte erzählen sollte, denn der Rest war alles andere als rühmlich oder poetisch: In Ardea blieb er nur einige Jahre; als der Krieg ausbrach, floh der junge Mann aus seinem Heimatort ins ferne Varant. Sich ein eigenes Leben aufbauen, war sein Ziel, fernab der Kärglichkeit und der Armut des Elternhauses. Doch das Glück war ihm nicht hold: Weder Reichtum noch Wohlstand erreichte er. Vielmehr musste er sich mit Mühe durchs Leben schlagen, wie es ihm schon in jungen Jahren in die Wiege gelegt wurde. Dennoch hatte er ein Talent, mit dem er sich - wenn auch mit Mühe und Not - über Wasser halten konnte: Das Erzählen von Geschichten. Immer wieder erzählte er von Abenteuern, die er angeblich selbst erlebt hatte. Die Almosen, die er dafür bekam, reichten knapp, um zu überleben und sich eine kleine Rücklage zu sichern, damit er - immer von der Hoffnung getrieben - an einem anderen Ort sein Glück probieren konnte. Es vergingen einige Jahre, bis er all seinen Mut zusammenriss, einen Kapitän bezahlte und nach einer langen Überfahrt schließlich die Insel Argaan erreichte.


Bekanntschaften:
Bhaal, Cronos (NPC), Turang, Aniron, Adson Muller, Nelean




zugelassen von Anne Bonny am 27.04.2012 um 23:17

Vendrik
29.04.2012, 17:13
Charakter-Vorstellung und Vorgeschichte: Vendrik



Name: Vendrik
Alter: 38
Rüstung: Bürgerkleidung
Waffe: Dolch
Beruf: Händler
Startpunkt: Gespaltene Jungfrau

Eigenschaften:
Gute Eigenschaften:
- gründlich und genau
- redegewandt
- geistreich und gebildet
- ehrgeizig

Schlechte Eigenschaften:
- intrigant und berechnend
- arrogant und überheblich
- oftmals gefühlskalt


Vorgeschichte:

Vendrik wurde vor 38 auf dem Festland des myrtanischen Reiches geboren. In einem gutbürgerlichen Elternhaus wuchs er, als einziges Kind seiner Eltern, auf und genoss eine gehobene Bildung sowie eine hervorragende Ausbildung zum Verwalter, Buchhalter und Secretarius.

Im Alter von 22 Jahren diente er am Hofe eines ortsansässigen Paladins gemäß seiner Profession als Gutsverwalter, Buchhalter und Berater. Er bewies gnadenloses Kalkül und eine sehr gewinnorientierte Arbeitshaltung, welches nicht nur den Geldbeutel seines Lehnsherren füllte, sondern auch den eigenen - sei es auf legalem Wege oder durch die ein- oder andere, entgegengenommene Bestechung im Geheimen.

Mit den Jahren wurde der junge Vendrik zu einem erfahrenen Taktierer und höfischen Intriganten - kurzum einem ambitionierten und geschätzten Buchhalter und Gutsverwalter.

Mit den Wirrungen der aufkommenden Konflikte jedoch wendete sich das Blatt des Secretarius langsam, der Lehnsherr wurde mit seinen Männern zu den Waffen gerufen und ihm, Vendrik, blieb wenig zu tun - die laufenden Geschäfte gerieten während des Krieges ins Stocken, bis sie schließlich gänzlich zum Erliegen kamen. Zu allem Überfluss kam später noch die Nachricht vom Tode seines Dienstherren und seine Stellung war vollends zerschlagen. Der Hofstaat wurde von der Krone beschlagnahmt und aufgelöst, somit blieb dem gewieften Geschäftsmann nichts weiter, als sein angespartes Vermögen einzusetzen, unbehelligt durch ein vom Krieg gezeichnetes Land zu reisen - auf der Suche nach einer neuen Aufgabe.

Als es hieß, das Reich sei auf dem Festland so gut wie vereint, beschloss Vendrik eine letzte Investition mit seinem verbleibenden Vermögen zu tun: Die Finanzierung einer Überfahrt auf die Südlichen Inseln. Dort rechnete er sich die größten Chancen aus, aus dem aktuellen Konflikt den größten Profit für sich schlagen zu können, sowie wieder in Amt und Würden zu kommen.

So trug es sich zu, dass Vendrik vor Kurzem erst eben jene Südliche Inseln erreichte und nahe der Taverne zur "Gespaltenen Jungfrau" an Land ging - mit nicht mehr als der bürgerlichen Kleidung am Körper, einem Dolch am Gürtel und einem kleinen Geldbeutel in der Tasche.

zugelassen


Erster Post im RPG: http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1109698-Die-Gespaltene-Jungfrau-2/page8?p=18862660#post18862660 am Sonntag, 29. April 2012

Henson
09.05.2012, 20:43
Name: Henson
Alter: 20
Rüstung: keine Rüstung
Waffe: keine Waffe
Beruf: Handwerker (Schuster)
Startpunkt: Gespaltene Jungfrau

Aussehen:
- Braune, zerzauste Frisur
- Blaue Augen
- Schlanke Figur

Eigenschaften:
- Freundlich
- Still
- Lebt das Leben wie es kommt
- Hasst die Gewohnheit
- Nachdenklich
- Abenteuerlustig
- Mitfühlend


Vorgeschichte:
Als Sohn einer armen Bauersfrau wurde Henson auf einem kleinen Bauernhof geboren. Sie war eine hübsche, blonde Frau, zierlich, elegant und sehr auf ihr Äußeres bedacht. Man konnte sie trotz Ihrer niederen Standes tatsächlich Dame nennen. Henson hingegen war nie wie seine Mutter. Er hatte schon immer einen wuschelligen, braunen Haarschopf und stechend blaue Augen. Insgesammt war sein Äußeres wenig auffallend, tatsächlich hatte er oft das Gefühl wie ein Unsichtbarer durch die Straßen zu wandern. Er war selten im Mittelpunkt, aber er fühlte sich mit diesem Schicksal keineswegs bestraft, er war zufrieden.

Erst im höheren Alter, mit 16 oder 17 langweilte Ihn das Leben auf dem Hof. Er wollte etwas erleben, ein Abenteuer doch im Grunde wollte er sich nur selbst beweisen, dass er zu mehr taugte als zu einem kleinen Bauer. Deshalb überraschte es niemanden als er eines Tages Hals über Kopf bei einem Handesschiff anheuerte. Seine Mutter tobte, schrie, schlug Henson und am Ende wurde er auch noch eingesperrt, doch das hielt den jungen Henson nicht ab. Er schlich sich aus seinem Zimmer, mitten in der Nacht und ohne seine Mutter noch einmal zu sehen.

Auf dem Schiff angekommen dachte er an sie, sie würde morgen aufwachen und was würde sie entdecken wenn Sie in Hensons Zimmer trat? Ein leeres Bett, ein leerer Schrank, und keinen Henson. Zuletzt würde sie wohl den Abschiedsbrief des Jugendlichen entdecken und nachdem sie ihn gelesen hat, wird Sie vermutlich zusammenbrechen, das Schmerzte Henson, doch nun war es sowieso zu spät, er war auf dem Schiff und musste nun das Beste daraus machen. Dies tat er auch. Etwa 4 Jahre lang arbeitete er auf dem Schiff als Mädchen für alles. Er putzte das Deck, Kochte für die Mannschaft, falls der Schiffskoch mal einen über den Durst getrunken hatte oder reparierte das Schiff. Tatsächlich wurde er mit der Zeit so begabt im reparieren von Planken, Mästen, Segeln, Geländern, Treppen und was sonst noch alles anstand, dass er sich selbstsicher Schiffsbauer nannte. Auch wenn diese Meinung wohl nur wenige teilten, die diesen Beruf ernsthaft ausführten.

Eines Nachts hatte er sich wie Jahre zuvor, plötzlich und völlig überraschend dafür entschieden, dass die See nicht mehr das richtige für Ihn war und schlich vom Schiff als er seinen Monatslohn erhalten hatte. Was genau er hier vor hatte, das wusste er noch nicht, doch er hatte einfach das Gefühl dass er hier richtig war, diesem Gefühl folgte er.

zugelassen

Ferum
12.05.2012, 09:25
Name

Ferum

Alter

28 (zu Beginn 17)

Beruf

Sumpfkrautmischer/Sumpfkrautdealer

Eigenschaften

+ Nett
+ Hart Arbeitend
- Abneigung gegen
die Orks
-Großer Freund der Sumpkrauts

Aussehen

Ferum ist ein durchschnittlich großer Mann mit Kurzen Braunen Haaren, Dunkel Blauen Augen und drei Tage Bart.

https://upload.worldofplayers.de/files12/ee6rangerKlein.png


Vorgeschichte

Ferum stammte aus Silden, er war der
einzige Sohn eines Fischers und einer Bauermagd so lernte er schon früh in
seiner Kindheit was Arbeit ist, da er oft mit anpacken musste. Doch war das noch
der leichte Teil in seinem Leben, irgendwann fielen die Horden der Orks über
Myrtana und so auch in Silden ein. Seine Eltern starben dabei und somit war er
zum ersten Mal auf sich alleine gestellt. Wie die meisten beugte er sich den
Orks und verrichtete niedere Dienste bis zur Befreiung des Fischerdorfes durch
dem Volk des Waldes und den fremden Kriegern von Khorinis. Endlich war wieder
Frieden eingekehrt und Ferum konnte tun was er wollte. Schnell fand er seine
Berufung darin auf den neu angelegten Sumpfkraut Feldern zu arbeiten. Von den
Fremdlingen lernte er alles was sie wussten und so entstanden auch
Freundschaften. Auch wundert es nicht dass ihm die Abreise eines Teils von
ihnen sehr schmerzte den in ihnen fand er eine neue Familie. Doch blieb er mit
den wenigen Verblieben, die weiterhin zusammen mit dem Waldvolk Silden
beschützten, zurück. Die Jahre vergingen und viel Freude und Leid ging über das
Dorf, vom Angriff des Drachen, über die Seuche, bis hin zum verlassen Sildens
durch ihre Beschützer. Nur eine Handvoll blieb zurück und versuchten wieder
etwas aufzubauen, einer von ihnen war Ferum. Wieder vergingen mehrere Monde, der
junge Bursche versuchte so gut es ging am Leben zu bleiben bis er von
interessanten Gerüchten hörte. Das Volk des Waldes soll auf eine der Südlichen
Insel geflohen sein und dort einen Ort des Friedens und der Gemeinschaft
aufgebaut haben so hieß es. Mit dem wenigen ersparten das Ferum hatte und mit dem
Letzten Funken Hoffnung der ihm noch blieb machte er sich nun also auf in die
Fremden Gefilden auf das er da wieder ein gutes Leben führen würde….

Posts

Ankunft in Thorniara/Reise nach Schwarzwasser
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Ankunft in Schwarzwasser
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Das Leben in Schwarzwasser
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Das Sumpfkraut Paket
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Das Training mit Artifex
/71 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1260972-Tooshoo-29/page19?p=21588031#post21588031)/72 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1286030-Tooshoo-30?p=21602956#post21602956)/73 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1286030-Tooshoo-30?p=21603108#post21603108)/74 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1286030-Tooshoo-30?p=21603210#post21603210)/75 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1286030-Tooshoo-30?p=21607903#post21607903)/76 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1286030-Tooshoo-30/page6?p=21675458#post21675458)/77 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1286030-Tooshoo-30/page6?p=21675880#post21675880)/

Das Leben in Stewark
/78 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1556361-Stewark-2/page2?p=26796019#post26796019)/79 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1556361-Stewark-2/page2?p=26796322#post26796322)/80 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1556361-Stewark-2/page2?p=26797117#post26797117)/81 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1556361-Stewark-2/page2?p=26797674#post26797674)/82 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1556361-Stewark-2/page2?p=26798188#post26798188)/83 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1556361-Stewark-2/page2?p=26800189#post26800189)/84 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1556361-Stewark-2/page2?p=26800849#post26800849)/85 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1556361-Stewark-2/page2?p=26803168#post26803168)/86 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1556361-Stewark-2/page2?p=26806158#post26806158)/87 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1556361-Stewark-2/page2?p=26807883#post26807883)/88 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1556361-Stewark-2/page2?p=26813417#post26813417)/

Das Training mit Hauptmann Ryu
/89 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1510759-Der-Orkwald-4?p=26814612#post26814612)/90 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1408688-Tooshoo-35/page20?p=26815241#post26815241)/91 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1408688-Tooshoo-35/page20?p=26815800#post26815800)/92 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1408688-Tooshoo-35/page21?p=26818588#post26818588)/93 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1408688-Tooshoo-35/page21?p=26820450#post26820450)/94 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1408688-Tooshoo-35/page21?p=26822588#post26822588)/95 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1408688-Tooshoo-35/page21?p=26823709#post26823709)/96 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1408688-Tooshoo-35/page21?p=26825508#post26825508)/97 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1408688-Tooshoo-35/page21?p=26826291#post26826291)/98 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1408688-Tooshoo-35/page21?p=26826915#post26826915)/99 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1408688-Tooshoo-35/page21?p=26827353#post26827353)/100 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1408688-Tooshoo-35/page21?p=26829042#post26829042)/101 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1582903-Tooshoo-36?p=26830598#post26830598)/102 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1582903-Tooshoo-36?p=26831433#post26831433)/103 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1582903-Tooshoo-36?p=26836930#post26836930)/104 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1582903-Tooshoo-36?p=26838886#post26838886)/105 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1582903-Tooshoo-36?p=26844084#post26844084)/106 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1582903-Tooshoo-36?p=26856142#post26856142)/107 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1582903-Tooshoo-36?p=26899487#post26899487)/108 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1582903-Tooshoo-36?p=26925312#post26925312)/109 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1582903-Tooshoo-36?p=26925335#post26925335)/110 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1582903-Tooshoo-36?p=26926516#post26926516https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1582903-Tooshoo-36?p=26926516#post26926516)/111 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1582903-Tooshoo-36?p=26929505#post26929505)/112 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1582903-Tooshoo-36/page2?p=26944641#post26944641)/113 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1582903-Tooshoo-36/page2?p=26960132#post26960132)/114 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1582903-Tooshoo-36/page2?p=26974999#post26974999)/115 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1582903-Tooshoo-36/page2?p=27020730#post27020730)/116 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1582903-Tooshoo-36/page2?p=27064009#post27064009)/117 (https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1582903-Tooshoo-36/page2?p=27136619#post27136619)/
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(https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1582903-Tooshoo-36?p=26926516#post26926516https://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1582903-Tooshoo-36?p=26926516#post26926516)
Werdegang

Aufnahme beim Waldvolk 27.06.2012/ Wiederaufnahme 05.08.2013
http://upload.worldofplayers.de/files5/Freigeist.gif

Beförderung zum Wächter von Tooshoo 20.08.2013
http://upload.worldofplayers.de/files5/W_chter.gif

Wiederaufnahme als Sprössling 26.07.2021
http://upload.worldofplayers.de/files5/Spr_ssling.gif

Beförderung zum Druidenlehrling 09.10.2021
http://upload.worldofplayers.de/files5/Druidenlehrling.gif (http://forum.worldofplayers.de/forum/forumdisplay.php?f=110)





zugelassen

Xeratos
28.05.2012, 22:18
Name: Xeratos
Alter: 24
Rüstung: keine Rüstung
Waffe: Dolch
Beruf: Dieb
Startpunkt: Setarrif

Eigenschaften:
- Hasst freundliche Menschen.
- Vertraut niemanden sofort.

+/- Denkt mehr als er Redet
+/- Gefühlsvoller als er eigentlich immer tut
+/- "Komisch"

+ Treu
+ Ehrgeizig



Vorgeschichte:

Jan, so nannte sich ein niemand, ein Dieb, ein nichtsnutz, ein Feigling, jemand der schon lange alles verloren hatte was ihm wichtig war. Sein Gold, seine Frau, sein Haus und seine Arbeit. Und das alles nur durch einen Fehler. Es geschah vor ungefähr 2 Jahren...

Jan war eine einfache Wache in einer Taverne. Es war ein schlecht bezahlte Arbeit aber immer noch besser als sein ganzes leben lang auf dem Feld auf einem Bauernhof zu arbeiten wie sein Vater. Er war stolz auf sich mehr erreicht zu haben als sein Vater der ihn mindestens jede Woche geschlagen hatte nur weil er besoffen war. Jan hatte wenigstens ein kleines Haus mit einer Frau. Das genügte ihm. Gelegentlich musste er Betrunkene nachhause bringen (oder prügeln) oder den Wirt beschützen falls es wider einen Aufstand in der Taverne gab. Aber eines Tages Besuchten viele unbekannte, komische Leute Khorinis. Einer von ihnen, wahrscheinlich war es der Boss der Gruppe machte Jan ein Angebot. Er sollte nur jeden Tag ein Paket an verschiedene Leuten aus dem Oberen Viertel bringen. Was drin war wusste er nicht. Da er wegen einer Krankheit wenig Gold hatte musste er das Angebot annehmen. Also brachte Jan jeden Tag bei Nacht an verschiedene Leute Pakete. Das letzte Paket musste an einem Freitag ausgeliefert werden. Wie immer ging er ins Obere Viertel, klopfte an die Tür, übergab an einem Bediensteten das Paket und machte sich wider auf dem Weg zurück um sein Gold für diese Woche zu holen. Aber diesmal war es anders.

Als er gerade nur ein paar schritte weit nach Hause ging hörte Jan auf einmal einen Schrei, als würde jemand sterben. Ich blieb erschrocken stehen und lauschte noch eine weile. Nach kürzester Zeit waren die Miliz an dem Haus an dem er das Paket ausgeliefert hatte. Jan dachte sich, er sollte lieber weg hier bevor er da mit rein gezogen wird, aber es war zu spät. Die Miliz hatte Jan schon. Als Jan dann Still schweigend mit ihnen mitgegangen ist hatten sie ihn ins Milizquatier gebracht. Dort erfuhr er das wirklich jemand umgebracht worden ist, der Adlige aus diesem Haus. Er hatte das Paket geöffnet und ist Magischer weise gestorben. Jan hatte kein Beweis dass das Paket nicht von ihm ist sondern er es nur ausliefern sollte. Um daraus keine größere Sache zu machen entschied die Miliz Jan auf der stelle zum Tote zu verurteilen. Bevor das Schwert Jan´s Kopf erreichte hörte er (zumindest glaubte er es) die Stimme Belias. Und alles wurde dunkel.

Er glaubte schon er wäre tot, aber so war es nicht. Er wachte bei einer Küste in Myrtana auf. Jan wusste nicht wie ich dort hin kam, aber eins wusste er, Belia hat ihm geholfen. Seit diesem Zeitpunkt zog Jan Ziellos von Stadt zu Stadt. Immer auf der Flucht vor dem Gesetzt. Bis er von Schwarz Magier auf Argaan hörte. Sein Ziel war klar - so schnell wie möglich dort hin zu kommen und Beliar zu dienen mit seinem neuem Namen, Xeratos.

Heimlich ging er bei einem Händlerschiff an Bord. Um nicht auf dem Schiff aufzufallen musste er fast alles was er hatte da lassen. Gold und sein geliebten Dolch, mit dem er schon einige Bürger um ihr Gold erleichterte nahm er mit. Nach langen Tagen, er wusste nicht mehr wie viele da er fast die ganze Zeit in ein Fass versteckt war kam das Schiff endlich bei Setarrif an. Nach dem sein Fass von den Hafenarbeiter an Land gebracht wurde sprang er schnell heraus und er hatte es endlich geschafft, er war in Setarrif. Jetzt musste er nur noch herausfinden wo diese Schwarz Magier sind...


zugelassen

Badhor
02.06.2012, 19:08
​Name: Badhor

Alter: 21

Beruf: Jäger/Bogner

Rang:
Klinge/Bogenlehrmeister des Königreichs [Off-Topic]
-Handwerker[RPG]


Skills (6/6):
-Bogen II (Lehre bei Onyx)
-Einhand II (Lehre bei Redsonja)
-Bogner
-Jäger

Größe: 1,85m

Äußeres: Badhor hat schwarze, etwas längere Haare, oft einen gleichfarbigen Dreitagebart und klare, blaue Augen, in denen oft ein nachdenklich-verschlossener Ausdruck liegt und die aus einem blassen Gesicht hervor stechen, das meist recht ernst wirkt. Sein Körperbau verrät wenig von der Kraft, die ihm inne steckt, da er von Natur aus schlank gebaut ist und durch auszehrende Jagdzüge nie die Gelegenheit gehabt hätte, viel Fett anzusetzen. Die Sinne des Jägers sind von Geburt und harter Schule aus ungewöhnlich scharf.

Kleidung: Schwarzes Hemd, Weste aus grauem Wolfsfell, dunkle Stoffhose, Fellstiefel, Armschienen aus grauem, gestanztem Leder, setzen sich über die Handrücken fort, graue Halbhandschuhe aus Leder, oft seinen schwarzen Umhang mit Schattenläuferfell

Waffen:
-Jagdmesser, mit Runen verziert (http://www.mittelalter.de/shop/media/images/produkte/schwerter/UC-1371-1.jpg) (siehe Vorgeschichte)
-Langbogen aus Ulmenholz, selbst gefertigt
-Einhänder (http://upload.worldofplayers.de/files8/Badhor_Einh_nder.jpg)

Eigenschaften:
Badhor ist ein seltsamer Zeitgenosse, der eher wenig spricht, besonders nicht über sich selbst und seine Vergangenheit, und meist ernst und bedacht ist. Sein Vertrauen ist nur schwer zu gewinnen, dennoch ist er ein aufrichtiger Mensch mit einem starken Willen und einer beinahe unermüdlichen Ausdauer, die er sich im ewigen Eis des Nordens angeeignet hat. Doch auch er hat seine freudigen Momente, in denen er herzlich sein kann. Arbeiten und Unternehmungen geht er stets mit besonderer Sorgfalt, Umsicht und großem Geschick nach. Gerade in der Bearbeitung von Holz hat er Talent, wobei sein besonderer Fokus auf Bögen liegt.

Kampfstil:
Über die Distanz hinweg verwendet der Jäger seinen Ulmenbogen, um einen tödlichen Pfeil aus dem Verborgenen heraus abzufeuern.
Im Nahkampf gebraucht Badhor sein Schwert in einem fließenden, ruhigen (daher besonnen, nicht langsam) Kampfstil und versucht, den Gegner schnell und schmerzlos zu töten (innerhalb eines Kampfes spricht der Nordmarer nicht und unterdrückt etwaige Schreie).
Wohnort: Obergeschoss seiner Werkstatt in Setarrif


Vorgeschichte:
Badhor stammt aus den weißen Weiten Nordmars, wo er in einer Familie lebte, die seit vielen Generationen aus Jägern und Bognern bestand. Er wurde früh von seinem Vater in der Kunst der Jagdund auch in der Herstellung eines Bogens unterrichtet, wobei er jedoch bis dato keine Erfahrungen mit der Waffe gesammelt hat.
Das Leben in der ewigen Kälte nahm über Wochen, Monate und Jahre hinweg seinen gewohnten Lauf, bis wieder einmal die Jagdhörner von Badhors Sippe erschallten. Die große Jagd sollte stattfinden, in der die Jäger auszogen, um sich einem der gefährlichsten Tiere der großen Weiten zu stellen: Einem Schattenläufer.

Über viele Wochen hinweg stellte man dem Tier nach, denn das Horn des Schattenläufers gereichte einem jeden in den rauen Landen zur Ehre, ebenso wie ein Fell solcher Größe meisterhaften Schutz gegen den Biss des Windes bot.

Endlich, nach langer Zeit der Suche, holten die Jäger jenes Monstrum ein und stellten es. Der Kamof war lang, blutig und waghalsig und nicht wenige durchborhte das lange Horn und ebenso fielen viele den scharfen Krallen zum Opfer. Der letzte der fiel, war der Vater Badhors gewesen, der seinen Speer tief im Maul der Kreatur hatte versenken können.

An dieser Schlacht hatte Badhor nicht teilgenommen, doch er war mit ausgezogen, um zu helfen, das Tier auszuweiden. So war er der letzte gewesen, an den sein Vater Worte gerichtet hatte, Worte, die ihn zum Leben der Jagd trieben und zum Versprechen, denen die Treue zu halten, die es verdienten. Als letztes sprach er von einem Geheimnis seiner Familie, einem uralten Ritual, das jeder seiner Sippe durchlaufen sollte. Doch nur, wer sein Meisterstück vollbracht hatte und die Kunst des Bogens perfekt beherrschte, der solle dieses nur vollziehen können. Badhor war nicht so weit, er stand noch am Anfang eines Weges, dessen Ziel nur wenige erreichten.

Das Horn des Schattenläufers wurde Badhor als Andenken an den Mut seines Vaters geschenkt, ebenso wie ein schwarzer Umhang, der mit einem großen Stück Fell jenes Tieres gefüttert und verziert war.

Nach dieser Jagd wurden die eisigen Wüsten Nordmars winzig, zu klein für den jungen Jäger. Er musste gehen, um die Spuren des Schmerzes im Eis zurück zu lassen. So nahm er das nächste Schiff, beladen mit dem runenverzierten Messer seines Vaters, zwei Büchern über die Herstellung von Bögen, wenig Gold, dem Horn an einer Kette als Talisman und dem Unhang aus Schattenläuferfell steuerte er so die Küsten Argaans an.

Gewesen in (fett markierte Gebiete sind Badhor gut bekannt):

-Setarrif
-Wälder um Setarrif
-Weißaugengebirge
-Silbersee(-burg)
-Wälder West-Argaans
-Die Gespaltene Jungfrau
-Orkwald
-Sümpfe Tooshoos
-Schwarzwasser
-Bluttal
-Südost-Argaan

Zweitaccount von: Turang

zugelassen

Grimson
17.06.2012, 17:02
Name: Grimson
Alter: 17
Rüstung: Bürgerkleidung
Waffe: keine Waffe
Startpunkt: Thorniara

Äußeres:
Grimson ist, auf den ersten Blick, eine durchschnittliche Erscheinung. Er ist ein wenig größer als die meisten aber durchaus kein Riese und weder durchtrainiert noch dick. Seine schwarzen, leicht krausen Haare trägt er in der Regel kurz, wie es der Mode in Thoriara entspricht, seine Barthaare sind meist ordentlich gestutzt aber deutlich sichtbar. Grimson hat graublaue Augen die an die Farbe des Meeres an einem verregneten Tage erinnern und die oft nachdenklich abschweifen, denn er neigt dazu den direkten Blickkontakt zu seinen Mitmenschen zu meiden. Seine Kleider sind meist farblich unaufällig, er bevorzugt die Farben blau und schwarz, doch von hoher Qualität, da seine Familie nichts anderes gestattet.

Eigenschaften:
+ sehr intelligent, er bestitz eine schnelle Aufassungsgabe und ist in der Lage in Großen Zusammenhängen zu denken
+ Kann problemlos Lesen und Schreiben, aufgrund des Unterrichts den er und sein Bruder von einem Privatlehrer erhalten hat.
+ Sinn für Humor, wenn auch einen eher speziellen
+ Durchaus mutig, wenn auch nicht gerade risikofreudig, wenn ihm jedoch etwas am Herzen liegt ist er auch bereit sich in Gefahr zu begeben.
~ nachdenklich, oft in Gedanken versunken
~ In Konversationen legt er gerne eine längere Pause ein
~ Nicht gerade gesprächig, kann jedoch bissig und schlagfertig werden, wenn er in die Enge getrieben wird
~ Hinterfragt jede Form von Autorität
~ Hohe moralische Ansprüche an sich und die Welt
~ Sehr unerfahren in vielen Belangen des Lebens
- Extrem kritisch gegenüber sich selbst, kann selbstzertörerische Tendenzen annehmen
- Eigensinnig und stur
- Gelegentlich schlägt die schnöselige Art seiner Familie durch
- Hat durchaus das Potential eine starke eigene Persönlichkeit zu werden, doch stand sein Leben lang im Schatten seines Bruders

Vorgeschichte:
Grimson wurde in Thorniara geboren, er stammt aus einer der wohlhabendensten Familien in der alt-ehrwürdigen Stadt im Norden Argaans. Er war der jüngste Spross der Familie zwei Jahre jünger als sein Bruder Khaldor. Seine Vater besaß mehrere Läden im Händlerviertel und unterhielt auch gute Beziehungen zu den Händlern in den anderen Städten Argaans, ja sogar bis nach Myrtana reichten seine Kontakte. Diese hatte er wohlbemerkt nicht alle selbst aufgebaut sondern zu einem Guten von Grimsons Großvater erhalten, welcher ihm das gut florierende Unternehmen übergeben hatte. Der erstgeborene Sohn in der Familie übernahm eines Tages das Geschäft des Vaters, so war es schon seit jeher gewesen. Grimson wuchs daher im Reichenviertel Thorniaras auf, in einem großen, zweistöckigen Haus. Doch Grimsons Kindheit war nicht so unbeschwert wie mand deshalb vielleicht annehmen mag. Sein Vater, Lareen, war ein geldgieriger und kaltherziger Mann, welcher seine Frau, Grimsons Mutter, tyranisierte und seinen Jüngeren Sohn völlig missachtete. Er hatte lediglich Interesse daran, dass Khaldor eines Tages zu einem würdigen Erben seines Handelimperiums wurde. Zwar war Grimson materiell besser versorgt als ein Großteil seiner Altersgenossen, doch fehlte es ihm an Zuneigung und Familiensinn. Seine Mutter, Freda, war nicht in der Lage ihm halt zu geben, denn sie war ein schwacher, lethargischer Mensch, der sich damit abgefunden hatte ein Hausmädchen zu sein. Folglich entwickelte sich aus Grimson ein stiller, zurückgezogener Mensch, der selten lachte und hauptsächlich aus dem Privatunterricht den er und sein Bruder Khaldor erhielten Freude zog. Wenn sein wacher Geist gefordert wurde, fühlte der Junge sich lebendig und gut, doch viel zu schnell zogen die spärlichen Unterrichtstunden dahin. Die einzige Person in seinem Leben mit der er sich wirklich gut verstand, war sein Bruder Khaldor. Dies war auf den ersten Blick mehr als verwundertlich, denn sein Bruder und er hätten unterschiedlicher kaum sein können. Khaldor war ein hochaufgeschossener, gut aussehender, beredeter und charmanter Junge, der sich schnell zu einem jungen Mann entwickelte. Überall wo er hin ging, lagen die Menschen ihm zu Füßen. Trotzdem verstand er sich glänzend mit seinem kleineren Bruder, da Grimson niemals Neid empfand und Khaldor seinerseits oft von der Intelligenz und Schläue seines Bruders profitierte. Was die beiden Brüder aber wirklich zusammenschweißte war der Abscheu gegen ihren Vater, denn obowhl dieser Khaldor reichlich Aufmerksamkeit schenkte, wurde im Laufe der Jahre deutliche, dass Khaldor nicht zum Erben des Geschäfts taugte. Zu impulsiv, zu leichtsinnig und viel zu desinteressiert. Die Jahre zogen dahin und aus den beiden Jungen waren Männer geworden, die Geschwister siebzehn und neunzehn Jahre alt und hatten beide ihren Weg noch nicht gefunden. Argaan war mittlerweile in die Hand König Rhobars und der Jünger Innos gefallen, welche Thorniara im Sturm genommen hatten. Lareen wetterte hin und wieder über die neuen Besatzer, war in Wahrheit jedoch viel zu wenig an den Belangen der Politik interessiert, um etwas gegen die Männer Rhobars zu haben, solange sie seinen Geschäften nicht im Wege standen und auch sonst hatte sich für den normalen Bürger die Lage kaum geändert. Trotzdem empfanden die Gebrüder eine starke Abneigung gegen die neu eingesetzte Stadtwache, die arrogant durch die Stadt stiefelnden Paladine und deren Lakaien. Immer mehr trieb sich vor allem Khaldor in zwielichtigeren Gegenden rum und immer öfter brachte er auch seinen kleinen Bruder Grimson mit in die neuen Kreise in denen er sich bewegte...

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Sothen
21.06.2012, 21:53
Name: Sothen
Alter: 21
Rüstung: leichte Lederrüstung
Waffe: Dolch
Startpunkt: Gespaltene Jungfrau
Eigenschaften:
Sothens Charakter in ein paar Worte zusammenzufassen ist relativ schwierig, doch lässt sich über ihn sagen, dass er eine harte Schale und irgendwo sogar einen weichen Kern hat. Die harte Schale des Schwarzhaarigen jedoch unterscheidet sich von der vieler anderer Menschen. So ist Sothen ein stiller Zeitgenosse, welcher nun dann redet, wenn er selbst es will oder wenn die Situation es erfordert. Auffallend ist auch die Emotionslosigkeit, welche zu einem permanenten Begleiter für Sothen geworden ist. So zeigt der junge Mann nur wenig Emotionen weder Angst noch Wut, oder aber Freude. Zu der Emotionslosigkeit und der Schweigsamkeit kommt zu dem noch eine relativ merkwürdige Entspanntheit. Der junge Mann scheint sich niemals selbst in irgendeiner Hinsicht zu stressen und bleibt stets gelassen. Der Schwarzhaarige ist eine Person, welche stets rationel handelt und zuerst nachdenkt, bevor sie etwas tut. Am ehesten könnte der Betrachter den Emotionslosen mit einer lebendig gewordenen Statue vergleichen. Bereits diese Charakterzüge lassen Sothen mysteriös wirken, wobei er eigentlich dafür ja nur wenig kann. Der Rastlose ist ein Mensch, welcher stets seiner eigenen Gerechtigkeit und seinen eigenen Ambitionen folgt. Doch selbst wenn der Freigeist eine noch so unerklärliche Persönlichkeit hat, so gilt zu sagen, dass er stets höflich ist und er selbst jüngere Personen siezt. Auch ist der junde Mann durchaus in der Lage zu lächeln, oder zu lachen, nur tut er dies selten. Erwähnenswert ist auch, dass Ritterlichkeit, Ehre und auch Loyalität einen festen Platz in der Persönlichkeit des jungen Mannes gefunden haben.
Vorgeschichte:
Sothens Leben fing seinen Anfang in Geldern. In einer angenehmen Frühlingsnacht, um genauer zu sein am neunzehnten Mai, hatte seine Mutter ihn auf die Welt gebracht und somit sich selbst und den Vater des jungen Mannes zu stolzen Eltern gemacht. Wie es sich für einen normalen Jungen nunmal gehörte wuchs Sothen dank seinem Vater, welcher der Notar eines Adeligen war und somit keine Hilfe bei seiner Arbeit nötig hatte auf und konnte durch sein relativ gutes Gehalt seinem kleinen Sohnemann sogar eine gute Schule bezahlen. Eigentlich war der weitere Lebensweg Sothens relativ offensichtlich gewesen, denn er sollte inb die Fußstapfen seines Vaters treten, nicht mehr nicht weniger. Doch kam durch einen Zufall alles anders, als es eigentlich geplant war. Durch einen Zufall waren ein paar Sklavenhändler nach Geldern gekommen, welche sich erhofften ein gutes Geschäft zu machen. Genau aus diesem Grund überrumpelten sie auch Sothen, denn dieser war bestens ausgebildet und zudem würde niemand den Verlust eines einfachen Bürgers betrauern. Der junge Sothen wurde in den Süden verkauft, wo er anfing als Sklave zu schuften. Sein Herr und Meister wusste zwar über seine Fähigkeiten bescheid, doch brauchte er diese einfach noch nicht. Eine lange Zeit ging es so weiter, bis die Kämpfe zur Vereinigung Myrtanas anfingen. Durch einen für die Sklaven glücklichen Zufall wurden sie von den Streitern Innos befreit. In der Hoffnung auf Arbeit führte Sothen sein Weg nach Argaan, denn wer konnte bitte nicht am Krieg verdienen?

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Naberius
22.06.2012, 11:14
Naberius


Name: Naberius
Alter: 46
Beruf : Koch und Konditor
Rüstung: keine nur ein Schultepolster, damit ihm seine Eule nicht wehtut.
Waffe: keine
Eigenschaften:
+ Sanftmütig
+ Gewissenhaft
+ ruhig
+ Hilfsbereit
~ Pfefferminztee süchtig
- zu gutgläubig für diese Welt

Aussehen:
- faltige Haut
- etwas längere grau-weiße Haare
- einen grau-weißen Vollbart
- gerader Gang
- blaue Augen
- lächelt oft und gerne
- gebräunte Haut wegen der Arbeit im Freien


Teil 1
Die Tür der "Gespaltenen Jungfrau" öffneten sich viele Gäste guckten den alten Mann an, welcher sicherlich schon die 40 überschritten, wenn nicht sogar die 50 erreicht hatte. Ein ungewöhnliches Alter in dieser Zeit. Entweder man wurde von Krankheiten dahingerafft oder man wurde vom Krieg zerstört. Deshalb war ein fast 50-Jähriger eine Seltenheit. Zudem erweckte die weiße Eule auf seiner Schulter einiges an Aufsehen Doch schon nach kurzer Zeit hing jeder wieder seinen Gedanken nach und ließ den alten Mann alt sein. Sein Name war Naberius und sein Ziel war Setarrif. Er als sehr Adanosgläubiger Mensch hatte in seinem kleinen Dorf schon immer versucht alle zu bekehren. Doch trotz seines starken Glaubens zu Adanos besaß er keinen Hass auf die Innosler. Nunja zumindest nur ein wenig Ärger bereitete ihm der Krieg. Er als Dorfarzt hatte schon einige Krankheiten und Verletzungen erlebt. In all den Jahren waren alle Verletzungen und Krankheiten in einem vernünftigem Rahmen geblieben. Doch nachdem die Innsoler und alle anderen auf die Insel gekommen waren, stiegen die Zahl der Verletzten und Kranken rapide. So musste Naberius 2 Jünglingen aus dem Dorf die verschiedensten Wirkungen von Pflanzen und die Versorgung von kleineren Wunden näher bringen. Nachdem sie es nach 2 Jahren geschafft hatten mehr als die Hälfte aller Verletzungen und Krankheiten, welche im Dorf vorkamen, zu kurieren trat Adanos in Naberius Träumen auf. Sein Gott erzählte dem alten Heiler er solle sich nun endlich dazu bewegen, sichdem Widerstand in Setarrif anzuschließen. Zum Abschluss sagte Adanos er hätte ein Geschenk für Naberius und der Gott berührte den Alten mit seinem Finger in der Mitte der Stirn. Das Licht begann heller zu werden, bis es einfach nur schmerzte. Naberius erwachte mit einem Schrei und stand sofort im Bett. Seine Lungen füllte er mit tiefen Atemzügen und er bemerkte die ganzen verweinten, erschreckten und traurigen Mienen in seinem Schlafgemach. Als im späteren Verlauf des Abends sein einer Zögling erzählte seine Atmung hätte ausgesetzt erkannte Naberius das Geschenk seines Gottes. Sofort machte er sich am nächsten Tag zum Aufbruch bereit und erklärte der Dorfgemeinde, dass er seinen Weg finden müsse. Mit dem Gefühl etwas schlechtes, nämlich die Dorfbewohner alleine zurückzulassen, und etwas gutes, seinem Gott zu folgen, getan zu haben marschierte der notdürftige Arzt auf die Stadt Setarrif zu. Und nun war er in der Taverne zur gespaltenen Jungfrau geraten. So setzte er sich an einen freien Tisch, bestellte eine Tasse heißes Wasser und studierte seine Karte, wie er am schnellsten nach Setarrif kam. Sein Weg würde ihn zur Burg Silbersee und über das Weißaugengebirge führen. Und zwar zur Stadt mit den Goldenen Dächern. Setarrif.

Teil 2
In Setarrif angekommen traf der Alte schon bereits auf einige interessante Personen. Kurz nachdem er die Stadt betreten hatte, war er auch in einer Bäckerei angestellt. Jedoch starb der Besitzer der Bäckerei und hinterließ seinem minderjährigen Sohn eine Zukunft, dunkler als die Schatten der Nacht. Allerdings gab Naberius sich als den Großvater des Jungen aus, wodurch er hoffte Lars eine glückliche Zukunft zu schenken. Als netter Nebeneffekt wurde der alte Babier zum Besitzer der Bäckerei und hatte so zumindest eine Sicherung seiner finanziellen Mittel. Schon bald traf Naberius auf den obersten Wassermagier Tinquillus, der ihn freudig in dei Reihen der Wassermagiernovizen aufnahm. Doch nachdem Naberius einiges über die Magie gelesen hatte beschloss er die Bibliothek des Kastells zu besuchen um dort mehr über die Erschaffung magischer Stäbe erfahren zu können. Lars,ein blauer Bergkristall und ein Stab aus dem Holz der Weißbuche folgten ihm auf seiner Reise. Im Kastell belas sich der Alte, während der Junge immer mehr seiner dunklen Seite bewusst wurde. Mit den Erkentnissen über die Herstellung eines magischen Stabes verließ Naberius das Kastell. Jedoch ohne Lars, der der Gier nach Macht nachgegeben hatte und sich seine besten Chancen in der Gemeinde der Schwarzmagier ausrechnete und da blieb. Allein machte sich der Mann mit seiner Eule auf den Weg zu den Druiden in Tooshoo um dort seinen Stab "wachsen" zu lassen.


Besitz :
- eine Wasserflasche (gefüllt)
- einen Beutel mit getrockneter Pfefferminze
- eine Sichel
- einen Beutel mit getrocknetem Mäusefleisch für Schuhu
- einen Beutel für Pflanzen
- einen knorrigen Wanderstab
- eine Pfeife und etwas Tabak
- Feuerstein und Zunder
- Blauer, länglicher Bergkristall
- Holzstab aus dem Holz der Weißbuche
- einen Beutel gefüllt mit Gold aus dem Bäckereigeschäft
- süße, sowie salzige Kekse

Zweitaccount von Rognor Hammerfaust

zugelassen

Myron
22.06.2012, 14:14
Name: Myron
Alter: 32
Rüstung: keine Rüstung
Waffe: keine Waffe
Beruf: Barbier
Startpunkt: Gespaltene Jungfrau
Eigenschaften: hilfsbereit, freundlich, mutig

Vorgeschichte:
Myron wurde in Khorinis geboren und wuchs dort behütet auf. Als seine Eltern von Söldnern entführt und umgebracht wurden, hatte er sich im jugendlichen Alter von 18 Jahren nach einer harten aber erfolgreichen Lehre den Paladinen angeschlossen. Von da an begann ein aufregendes, aber auch sehr gefährliches Leben für Myron.Viele Narben an seinem Körper bewiesen, wie viele Abenteuer er schon bestanden hatte. Immer auf der der Hut nicht selbst Opfer der bösartigen Kreaturen zu werden die da Draußen lauerten kämpfte er für das Gute um die Menschheit zu retten. Manchmal schien es ihm ausweglos, aber mit Unterstützung seiner Freunde bestand er jede Herausforderung und besiegte schließlich das Böse. Die Bürger von Khorinis dankten es ihm, dass er ihnen unter Einsatz seines Lebens half und so wurde Myron einer der angesehensten Bürger von Khorinis.

zugelassen

Rodrigez
25.06.2012, 21:24
Name: Rodrigez
Alter: 25
Rüstung: Bürgerkleidung
Waffe: keine Waffe
Startpunkt: Thorniara
Eigenschaften:
Eisern:
Die ewige Unterdrückung und Ausbeutung hat Rodrigez satt. Er möchte sein Leben verändern und das wird er auch tun...
Säufer:
Grog am Morgen, Sumpfkraut zu Mittag, Abends ausspannen im Freudenhaus...

Vorgeschichte:
Rodrigez war ein völlig normaler Bürger, er lebt von Tag zu Tag. Er hat keinen Job und keine wirklichen Talente.


Ursprünglich lebte er in Khorinis, wo er sich als Erzkistenschlepper am Hafen durchfütterte. Kurz vor dem Fall der Barriere leistete er sich eine Überfahrt nach Myrhtana. Er hoffte dort mehr Geld scheffeln zu können um sich eine Ausbildung leisten zu können. Doch das Schicksal meinte es nicht besonders gut mit ihm er wurde relativ bald von den Orks versklavt.
So schuftete Rodrigez einige Jahre auf einen der Höfe bei Geldern.

Eines Tages befreihte ihn ein Nameloser Held, und Kurz darauf wurde das Land von dem neuen
König Rhobar III zurückerobert.
Er war nun endlich sein eigener Herr

Rodrigez wusste, dass er in seinem Leben etwas ändern musste und heuerte als Matrose auf einen der Schiffe das in Richtung der südlichen Inseln an. In der Stadt Thorniara verließ er das Schiff.

Hier sollte sein neues Leben beginnen ...

Kapitel 1 - Ankunft in der neuen Welt
1 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1130914-Thorniara-13/page20?p=19236122&viewfull=1#post19236122) 2 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1130914-Thorniara-13/page21?p=19250107&viewfull=1#post19250107) 3 (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1162783-Thorniara-14/page2?p=19276692&viewfull=1#post19276692)

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Arkos
04.07.2012, 21:22
Name: Arkos

Rasse:Mensch

Geschlecht:Männlich

Alter:26

Beruf:Dieb

Waffe:keine

Rüstung:keine

Startpunkt:Thorniara

Eigenschaften:
Positive:
Loyal
unbestechlich
intelligent

Negative:
erbarmungslos
jähzornig

Aussehen:Hautfarbe:Hell
Augen:funkelnd Blau
Haarfarbe:Rabenschwarz
Haarschnitt:Militärhaarschnitt
Körper:einige Narben auf Bauch und Rücken , ca 1,80 m , durchtrainiert

Vorgeschichte:
Arkos wuchs in dem Banditenlager von Jharkendar auf seine Mutter hat er nie kennen gelernt und sein Vater starb früh.
Er wurde rau erzogen und bekam so eine harte Schale.
Eines Tages als Arkos eine Lieferung Sumpfkraut nach Khorinis brachte und dafür nicht anständig entlohnt wurde erschlug er versehentlich den Abnehmer.Aber da der Erschlagene Bürger der Stadt war und er selbst ein dreckiger Bandit musste er aufs Festland fliehen um den Strick zu entkommen.
Am Festland angekommen war er pleite und musste weiter mit zwielichtigen Jobs sich durchschlagen ,obwohl er diesem Leben eigentlich abschwören wollte.
Schließlich trat er einer Söldnertruppe bei, die einem großen Banditenboss unterstand. Geplagt von den Schreien und Gesichtern der Ermordeten verfiel er hemmungslos dem Alkohol und Sumpfkraut.
Nach einer Zeit des Schwermuts raffte sich Arkos hoch und beschloss von allem fort zu gehen und reiste nach Agraan.

In Thorniara angekommen beginnt für ihn ein neues Leben , ein neues Abenteuer ,das er dem Guten widmen will um seine Fehler und grausamen Taten der Vergangenheit ungeschehen zu machen.....

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Skadu
04.07.2012, 22:43
http://upload.worldofplayers.de/files8/Name.png

http://upload.worldofplayers.de/files8/Self_version_by_dominuself.jpg
Skadu in jungen Jahren, porträtiert von einem Straßenkünstler,
welcher meinte, in einem Adelsgewand würde er lebendiger wirken.
Die gelben Augen hingegen waren reine Interpretation des Malers,
welche wohl auch durch seinen Hang zum Sumpfkraut gedeutet werden kann.

Alter: 48

Beruf: Dieb

Startpunkt: Settarif

Rang: Lehrling (ZuX)

Ausrüstung und Kleidung:
- ein einfacher Dolch aus den Händen eines betrunkenen Reisenden.

- Skadu's alter, löchriger Umhang, welcher in einem matten Schwarz, gemischt mit dem Dreck der großen Straßen nicht sonderlich einprägsam ist. Ersetzt durch rabenschwarzen, edlen Umhang aus einer Schatzkammer (Orkwald Quest)

- Leichte Lederkleidung, die schon seit Jahren abgenutzt ist und meistens nur dazu gebraucht wird, den Dieb nicht nackt stehen zu lassen.

Eigenschaften und Aussehen:
Auf seinen, dunklen, von vielen Narben geprägten Körper ist der südländische Mann stolz, denn nicht seiner Schwäche wegen hat er die Verletzungen, sondern der Überlegenheit der Gegner wegen. Skadu ist ehrlich, was für einen Dieb nicht gerade die beste Eigenschaft ist, doch ist er auch weise und bewandert, was die meisten Abschnitte des Lebens angeht. Sein gehobener Intellekt erlaubt es ihm, sein Handwerk ausschließlich mit Worten zu vollbringen. Wenn es jedoch doch mal von Nöten ist, kann er auch mit Leichtigkeit seine Finger tanzen lassen um an seinen Verdienst zu kommen. Genauso wie seine Ehrlichkeit, wird dem blauäugigen sein Aberglaube oft zum Verhängnis. Doch selbst wenn es dazu kommt, macht es Skadu nicht viel aus, da er an eine Art allwissende Gerechtigkeit glaubt. Die Augen verbindet der Mann fast immer mit einer Binde aus schwarzem Stoff. Diese Gewohnheit kam von den schlechteren Zeiten seines Lebens, als er betteln musste, wobei die Karte blind zu sein recht oft und mit Erfolg gespielt wurde. Nun war es aber eine Gewohnheit, wie es für manche das Rauchen und Trinken war. Zuerst hatte Skadu Probleme damit gehabt, sich zu orientieren, doch mit der Zeit schaffte er es, die Welt zu hören und zu fühlen. Selbst wenn er nicht blind war, war es ein enormer Vorteil wie ein Blinder auszusehen und auch so zu handeln. So rettete dieses Können oft seinen Hals, wenn er sich in der Dunkelheit ein Versteck ertasten musste. Bei seinem ersten Besuch im Kastell legte er die Binde ab um sie zu spenden, ein Zeichen dafür, dass er nicht mehr blind die Augen vor dem Wissen zu verschließen brauchte.

Vorgeschichte:
Seit seiner frühsten Kindheit verbrachte Skadu viel Zeit damit, vorbeireisenden Schamanen und Künstlern zuzusehen und von ihnen den ein oder anderen Trick zu lernen. Doch an einem Ort, wie Skadu ihn während seiner Kindheit bewohnte, kamen nicht viele Reisende vorbei. Seine Familie lebte in einer weitaus mehr als nur abgelegenen Hütte in der Steppe und glaubte alles, was das Oberhaupt der Familie ihnen predigte. Dieses war ein Schamane, welcher die Weisheiten der Familie von Generation zu Generation weiter fließen lies, so wie es seine Vorfahren auch taten. Schläge gab es für Skadu nicht sehr oft, da er ein ruhiger Junge war, der seinem Vater immer gehorchte, doch auch Essen war etwas seltenes, weil sich nur ab und zu ein einzelnes Tier in diese Gegenden verirrte. So kam es, dass Skadu sich eines Tages im Gepäck eines dieser Reisenden verkroch und sein altes Leben hinter sich ließ. Nur die blauen Augen unterschieden den Korb von allen anderen Körben, die an dem Kamel angebunden waren. Mit diesen Augen sah er die unterschiedlichsten Orte, die wundersamsten Menschen und die schönsten Tiere, doch nichts davon gefiel ihm so, wie sein Handwerk. Das Adrenalin, welches ihn durchfloss sobald er seine Hand am Geld eines Fremden spürte, seine Stimme, die Lügen erzählte, als wären es Märchen. Seine Augen, die abzulenken versuchten, falls das Opfer etwas zu ahnen schien. So begann es zumindest, doch nach fast 40 jähriger Erfahrung in dem Handwerk, lachte Skadu, wenn ein weiterer Narr nicht merkte, wie die seine Hand plötzlich Halt an einem Geldbeutel fand und ihn verschwinden ließ. Abzulenken brauchte er niemanden mehr und nur wenn jemand ihn beim stehlen erwischte, spürte er die Jugend wieder. So lebte er, nicht arm, nicht reich, in Setarrif, der Stadt, die für das Diebeshandwerk genauso bekannt war, wie für die eigenen Kanalisationen.

Nur einen Moment gab es in dieser Zeit, der alles verändern sollte. Skadu rannte. Er rannte schnell, was ungewöhnlich für den älteren Mann war. Durch einen schwarzen Wald führte ihn sein Weg. An schwarzen Bäumen vorbei, welche unter dem trägen Mantel einer Schar schwarzer Raben kaum sichtbar waren. Etwas jagte ihn; es hatte blaue Augen und schrie, nein heulte seinen Namen! Wie aus dem nichts formte sich vor ihm ein großes Gebäude, ebenfalls schwarz, kalt und so fremd, dass niemand auf die Idee käme dort anzuklopfen - außer vielleicht jemand, dessen Leben auf jeden Fall gleich enden würde, ob nun vor, oder hinter der Tür. Noch bevor er ankam öffnete sich eben diese und eine in einen Umhang gehüllte Gestalt kam ihm entgegen. "Willkommen im Kastell, Skadu!"Schweiß tropfte von seiner Stirn, als der Dieb keuchend aufwachte und sich betastete. Er lebte - oder er war an einem besseren Ort, doch an einem besseren Ort würde es nicht so sehr nach Kotze und rohem Fleisch riechen - also lebte er noch. Seine Augen glänzten, als er seine Unterkunft ohne ein Wort zu sprechen verließ und sich Richtung des Haupttores wandte.

Zweitaccount von: Gwynnbleidd

zugelassen

Luman
07.07.2012, 23:44
Name: Luman | Alter: 21 Winter [Zu Beginn 19 Winter]
Gilde: Zirkel um Xardas | Rang: Schwarzmagier [3]




Aussehen:

Luman ist nicht besonders groß, aber auch nicht sonderlich klein. Seine Größe kann man also als durchschnittlich bezeichnen. Er hat eine blasse Hautfarbe und ist von schmaler Gestalt. Durch diesen schmalen Körperbau ist er zwar nicht sehr stark, seine hohe Beweglichkeit macht dieses Defizit aber mehr als wett. Seine dunkelbraunen Haare hat sich der junge Mann vollständig abrasiert. Seinen Bart, der als Henriquatre bekannt ist, trägt er rund um den Mund.
Er hat braune Augen und meist einen mürrischen Blick. Es verwundert nicht, wenn man ihn vom Aussehen her als unsympathisch einstuft.


Positive Eigenschaften:

Luman lebte zwar in Armut, wurde aber trotzdem von seinen Eltern gut erzogen. Er verhält sich immer höflich und zeigt gute Manieren. Er gilt als zielstrebig, denn wenn er ein Ziel vor Augen hat, wird er nicht davon ablassen und damit zeigen, dass er alles schaffen kann. Zudem ist er intelligent, lernwillig und beherrscht das Lesen und Schreiben. In heikleren Situationen bewahrt er immer einen kühlen Kopf und handelt dementsprechend sehr besonnen.


Negative Eigenschaften:

Luman ist ein klassischer Einzelgänger, der sich lieber von zu vielen Menschen fernhält. Er vertraut niemanden, da er der Meinung ist, dass zu viel Vertrauen tödlich enden kann. Die Angst, jemanden zu sehr zu vertrauen und das dann im Nachhinein zu bereuen, ist immer da. Selbst in kleineren Gruppen fühlt er sich unwohl mit Fremden und sieht ihnen immer misstrauisch entgegen. Als Egoist teilt er nicht gerne und sorgt sich lieber um seine eigenen Bedürfnisse. Bedingt durch seine Vergangenheit ist er recht schweigsam und verschlossen, zudem hasst er Innos und seine Anhänger aus tiefstem Herzen. Nur selten zeigt er Emotionen.


Erworbene Skills:

Magie Beliars Stufe 1 [Erlernt bei Esteban]


Fließende Angst


Ströme der Erde aka Skelett I


Schattenflamme


Besitztümer:

Magiergewand


Wie es sich für einen Magier des Kastells gehört, trägt Luman immer eine schwarze Robe, die schlicht gehalten wurde. Als er eines Tages in seinem Gemach aufwachte, fand er sie auf seinem Tisch vor. Mit ihr weist er sich automatisch als Mitglied der Gemeinschaft aus. Es scheint, als wäre die Robe aus einem anderen Stoff, als sein erstes Gewand, das er bei seinem Eintritt bekam.



Langer schwarzer Kapuzenumhang


Diesen Umhang bekam der Magier vom Kastell zur Verfügung gestellt. Er bekam ihn, noch bevor er seine Reise nach Khorinis antrat. Der Umhang ist recht lang und wärmend, zudem ist er mit einer Kapuze ausgestattet. Er macht einen recht düsteren Eindruck, da der ganze Umhang vollkommen in Schwarz gehalten wurde und deswegen in der Dunkelheit jemanden mit den Schatten verschmelzen lässt, der ihn tragen sollte. Luman erinnert das Kleidungsstück an seinen alten Umhang aus Khorinis, da er recht ähnlich war, trotzdem ist der neue Kapuzenumhang um einiges länger, dunkler und vor allem edler. Die Kapuze trägt er auf seinen Reisen so gut wie immer auf seinem Kopf, da er sich schon so daran gewöhnt hat, dass er sich beinahe nackt fühlt, wenn er sie mal nicht auf dem Kopf hat.



Leichte Umhängetasche


Eine schon abgenutzte, aber trotzdem noch robuste, leichte Umhängetasche aus Khorinis. Sie wurde aus braunem Leder hergestellt und eignet sich für das Verstauen von Proviant auf Reisen.


Ehemalige Besitztümer:

Schwarzer Stoffumhang


Ein alter schwarzer Umhang mit einer Kapuze aus der Zeit, als Luman noch mit seiner Familie zusammen in Khorinis lebten. Der Stoff ist nicht von der besten Qualität, aber da die Kapuze das halbe Gesicht bedeckt hatte, konnte Luman damit immer seine Identität verbergen, als er stehlen gegangen war. Damals war er noch von Unsicherheit geplagt und es fiel ihm schwer, Leuten in die Augen zu schauen. Mit der Kapuze hatte er das Problem nicht mehr und fühlte sich dadurch auf der sicheren Seite. Als er im Kastell ankam und eine Spende bei dem steinernen Vabun entrichten musste, entschied er sich, den Umhang zu spenden. Durch eine blaue Flamme wurde der Umhang binnen Sekunden verbrannt und gewährte dem jungen Wanderer so den Eintritt ins Kastell.






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Vorgeschichte:

Luman ist in der Hafenstadt von Khorinis aufgewachsen und lebte dort in sehr ärmlichen Verhältnissen mit seiner Familie. Sein Vater und seine Mutter versuchten gerade noch so über die Runden zu kommen. Denn Arbeit war knapp und so verdiente der Vater sein Geld als einfacher Tagelöhner, was der Familie aber nicht besonders viel einbrachte. Die Mutter von Luman war zudem noch schwer krank und ihre Gesundheit wurde von Tag zu Tag schlechter. Medizin war für die ärmliche Familie unerschwinglich und so kümmerte Luman sich um seine Mutter so gut es ging. Die Mutter wollte ihrem einzigen Sohn Hoffnung machen und so versprach sie ihm, dass Innos der Familie schon helfen würde, denn er war der Gott der Gerechtigkeit. Jeden Tag betete sie zu Innos, damit dieser ein Wunder geschehen lassen konnte, aber soweit kam es nicht, denn trotz der ganzen Hoffnung, die sich in der Mutter befand, starb sie an ihrer schweren Krankheit. Innos hatte der kleinen Familie nicht geholfen. Nach dem Tod der Mutter wurde Luman daraufhin schweigsam und verschlossen und durch dieses traumatische Erlebnis brannte sich eine tiefe Abneigung gegen Innos und seine Anhänger in das Gedächtnis von Luman. Das Geld wurde immer knapper und um nicht zu verhungern, ging der junge Mann von nun an stehlen, um die Familie über Wasser zu halten. Immer wenn er stehlen gegangen war, zog er sich einen schwarzen Umhang an, an dem eine Kapuze angenäht war, die das halbe Gesicht bedeckte, damit Luman nicht nur unerkannt blieb, sondern auch noch seine Unsicherheit verbergen konnte, da er es schwer hatte, Leuten in die Augen zu schauen. Seinen Vater erzählte er aber nichts davon, denn er wollte nicht, dass sich sein Vater zu ernste Sorgen um ihn machen musste, da die Miliz kurzen Prozess mit Dieben machte und ihn in den Kerker werfen würde, worauf er dort für den Rest seines Lebens versauern würde. Die Wochen vergingen und der Vater von Luman machte einen Entschluss, denn er wollte, dass sein einziger Sohn etwas aus seinem Leben machen sollte und nicht so endet wie er und so kratzte der Vater all sein Geld zusammen und gab es seinem Sohn mit und schaffte es, dass sein Sohn in ein Schiff der Königstreuen eingeschleust werden konnte, sodass er nach Argaan kam, um sein Leben neu aufzubauen und um das wahre Leben kennenzulernen. Schließlich kam Luman in Thorniara an und dort begann sein Abenteuer und somit auch sein neues Leben.






zugelassen

Bastan Thorn
08.07.2012, 03:36
Name: Bastan Thorn

Alter: 42

Rüstung: Adelskleidung

Waffe: -

Beruf:
Als Händler für spezielle Güter beschaffte Bastan Thorn die gewünschte Ware auf Bestellung und wurde für seine Zuverlässigkeit oftmals gelobt. Laut den Bewohnern von Thorniara konnte er alles beschaffen, was man sich wünschen konnte - wenn der Preis stimmte.

Rang(RPG): Reichsbürger
Rang(OT): Milizsoldat

Fürstliches Aussehen?


Aber gewiss die Herrschaften. Fürst Thorn achtete stets darauf gepflegt aufzutreten. Seine Kleidung folgte beinahe zu jeder Zeit der derzeitigen Mode, wobei er immer, wenn es dem Möglichen entsprach, dunkelgrünes, weißes und rotes Garn hatte einfließen lassen, um die Farben seines Hauses zu Präsentieren.
Von der Statur her soll gesagt worden sein, dass er niemals hatte Hunger leiden müssen und stets mit einem gebührenden Anteil sportlicher Betüchtigungen beschäftigt worden war, sodass er als kräftig tituliert werden konnte.
Das dunkelbraune Haar trug er so, wie es das Portrait darstellt, ebenso wie sein gräulicher Bart dem Gemälde entsprach. Seine Augen hatten einen hellen Braunton, wobei Nase und Lippen nur als "adelig" bezeichnet werden konnten.
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Die zweite Seite:


Neben seinem Leben als Adliger verbarg der Fürst noch ein Geheminis, welches es ihm gestattete, auf der Straße unerkannt aufzutreten. Nicht selten konnte man einen in einem weiten Mantel verborgenen Mann mit rauchiger Stimme und einer Aura der Kälte in der Marktschenke beobachten, der meist für sich allein, oder aber mit anderen zwilichtigen Gestalten an einem Tisch nahe des Tresens saß. Es wurde gewiss oft spekuliert, über was für Geschäfte solches Volk wohl reden mochte, doch sie belästigten niemanden und wurden deshalb unbehelligt zu Frieden gelassen.
Ab und zu kam es vor, dass der eine, dessen Gesicht niemand kannte, einige Worte mit dem Wirt wechselte und dieser kurz darauf das schwarze Brett ergänzte.
Wenn man dann schauen wollte, um was es diesem seltsamen Mantelträger ging, erfuhr man lediglich Zeit und Ort für einen "speziellen" Auftrag. Immer endete der Aushang mit: "Keine unnötigen Fragen. Bezahlung sofort." Verlockend für so manch armen Hund.
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Über Fürst Bastan Thorns Charakter:
Fürst Bastan Thorn galt als ein Mann oberster Klasse. Sein Gebaren, so würdevoll wie es seinem Status entsprach, war so perfekt, wie es sein vorsichtiger Charme und die stetige ungeteilte Aufmerksamkeit für alle Dinge des Lebens vermochten, nahezu jedem ein Gefühl der Sympathie zu entlocken. Wenn er sprach, hingen ihm die meisten an den Lippen, als müssten sie Wort für Wort einsaugen, damit sie nicht zu Boden fielen und dort zerschellten.

Dennoch hatte der Edelmann auch seine dunklen Seiten, die er meist mit den weltoffenen kaschierte. Hinter jedem Wort mochte Lüge und Trug stecken, denn Intrigen zu spinnen war eine seiner liebsten Beschäftigungen. Und auch, wenn es oftmals schien, als würde er sich um das Wohl eines jeden Mitmenschen sorgen, stand für ihn doch immer nur sein eigener Aufstieg im Mittelpunkt, den er mit brennendem Ehrgeiz zu erstreben suchte.

Familie:



Portia Thorn, die Gattin von Bastan, ist eine Frau, die genau weiß, was sie will. Ihre hochgradige Eifersucht lässt sie jede Frau spüren, die es nur wagt in ihrer Gegenwart mit ihrem Mann zu sprechen. Sie liebt, anders als viele andere Adelsdamen, ihren Gatten, auch wenn es eine Zweckehe gewesen war, um geschäftliche Vorteile für beide Häuser zu erwerben.
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Titus Thorn, Sohn und Erbe des Fürsten ist mit seinen 16 Jahren, und einem unerschöpflichen Geldvorrat im Nacken, zu einem hochnäsigen und arroganten Adelssprössling geworden. Er vertreibt sich seine Zeit gern mit den Töchtern der anderen Häuser und bringt seinen Vater somit oftmals in Verlegenheit.
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Fiona Thorn ist der ganze Stolz ihres Vaters, der sie mit allem umsorgt, das ihm zur Verfügung steht. Immer in die besten Kleider gehüllt, weckt sie die Aufmerksamkeit vieler junger Edelmänner, die sie zu umwerben versuchen. Trotz ihren jungen fünfzehn Jahren ist sie pflichtbewusst und lernt bereitwillig alles, was eine kluge Adlige wissen muss.

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Wohnsitz:
Die Villa Thorn (http://upload.worldofplayers.de/files8/Villa_Thorn_final.png) war ein vergleichsweise altes Gebäude, welches durch das rötliche Mauerwerk, dem Fehlen eines zweiten Stockwerkes und der weiten Gartenanlage dezent elgant wirkt. Das Mobiliar setzte sich aus dem edelsten Holzsorten des myrtanischen Reiches zusammen und nur wenige Stücke waren aus weißem Stein gefertigt, wie die Bänke rings um den Brunnen, der inmitten des Atriums für ein angenehmes Klima sorgte. Die Gästeräume sind großzügig eingerichtet und sollten selbst Hochrangige Besucher zufriedengestellt haben. Durch zahlreiche Fenster in der Außenwand konnte der farbenprächtige Garten, um den sich Fürst Thorn großteils selbst kümmerte, bewundert werden.
Das Personal konnte durch die unauffälligen Gänge, welche die Villa auf drei Seiten unterirdisch einzäunten, unbemerkt von Raum zu Raum gelangen, sodass immer Ordnung herrschte und kaum jemand die Bediensteten zu Gesicht bekam.

Familienwappen: Gerechtigkeit ist Pflicht (http://upload.worldofplayers.de/files8/seal.gif)

Fähigkeiten(1/6):
Händler - Startskill

Vorgeschichte:
Begann es mit der Geburt des jungen Bastan? Nahm die Geschichte ihren Anfang, als er sein erstes Geschäft mit gerade einmal acht Jahren abschloss? Oder sollte man erst mit dem Erlangen des Titels „Familienoberhaupt der Thorns“ in das Leben eines interessanten Mannes eintauchen? Sein Vater hätte gesagt: „Erzähl eine Geschichte von Anfang an, damit ihr Geist nicht verloren geht“ - alter Narr.
Das Wesentliche war wohl, wie es dazu kam, dass der junge Bastan Thorn schon im Alter von einundzwanzig Lenzen zum Fürsten ausgerufen worden war. Sein Vater war für alle Welt plötzlich und unerwartet verstorben, als hätte Innos Licht ihn vom einen auf den anderen Tag in Dunkelheit zurückgelassen. Die Trauer innerhalb der Familie war groß und die damalige Fürstin Portia war am Boden zerstört gewesen. Ihr Lebenswille schien versiegt zu sein und so sah sich der damals noch junge Graf dazu verpflichtet, den Platz seines Vaters einzunehmen. So jedenfalls lautete die allgemein bekannte Version des frühen Aufstiegs von Bastan Thorn.

Um der Wahrheit Tribut zu zahlen sei jedoch gesagt, dass einige den damaligen Fürst Philipp als starken, gesunden Mann in Erinnerung hatten und sich einfach nicht vorstellen konnten, dass er ohne fremdes Einwirken aus der Welt geschieden war und so kam es dazu – wie es nun einmal unter Adligen der Fall war – zu Gerüchten, die besagten, dass der Sohn etwas mit dem Tod seines Vaters zu tun haben könnte. Klatsch und Tratsch waren am Hofe zwar an der Tagesordnung, doch darüber hinaus war das Haus Thorn zu hoch angesehen, als dass konkrete Verdachte ausgerufen wurden. Doch hätte man nicht so viel Angst vor der Macht der Familie gehabt und hätte man genauer hingeschaut, als es die meisten oberflächlichen Adligen je taten, hätte man gewiss festgestellt, dass der neue Fürst kaum Zeit mit Trauer „vergeudet“ hatte, wie er es immer ausgedrückt hatte. Man hätte annehmen können, dass die Gerüchte einem wahren Samen entsprungen waren, doch blieb dies ebenso aus.

Seit diesem Vorfall vor einundzwanzig Jahren war einiges im Leben des Edelmannes geschehen. Er hatte seine Frau, Althea, kennengelernt und geehelicht. Mit ihr hatte er zwei wunderbare Kinder gezeugt, Titus und Fiona. Gemeinsam lebten sie auf seinem Anwesen inmitten der prächtigen Stadt Thorniara, einem Ort, an dem Macht eine große Rolle spielte und diese würde sich Bastan beschaffen, denn Gold hatte er genug. Und Geld regierte die Welt der Adligen.
Doch neben dem Erreichen seiner Ziele gab es noch andere Erschwernisse, um die es sich zu kümmern galt. Sein Sohn erreichte bald ein Alter, in dem er eine Gefahr für den Edelmann darstellen konnte, wenn ihm nicht früh genug Einhalt geboten wurde. Seine Mutter Portia lebte, es war eher ein Vegetieren, ebenfalls noch mit ihnen unter einem Dach. Ihre Depressionen waren nicht abgeklungen und so blieb es an dem Fürsten, sich um sie zu kümmern. Lange würde er den Druck dieser Situation nicht mehr ertragen wollen.
Natürlich spielte auch der Einfluss der Götter eine tragende Rolle in seinem Leben und solange Innos stets auf seiner Seite war – schließlich spendete er Unsummen an den Tempel, womit er sich etwas göttlichen Beistand gewiss verdient hatte – war alles im Reinen. Denn Geld regierte die Welt.



zugelassen

Otrego
09.07.2012, 17:51
Name: Otrego
Alter: 23

Rüstung: keine Rüstung
Waffe: keine Waffe
Beruf: Barde
Startpunkt: Gespaltene Jungfrau

Eigenschaften:

+Hilfsbereit
+Handlungsfähig
+Geschickt

- zu Neugierig
- Selbstüberschätzung

Vorgeschichte:
Sein Name ist Otrego, er kommt von einer nah gelegenen Insel Khorinis, er hat langes braunes Haar, Olivengrüne Augen und einen ausbaufähigen Körper, meist jedoch verdeckt er sein Aussehen durch einer schwarzen Kapuze. Sein Traum war schon immer ein berühmter Jäger zu werden wie es in seiner Familie Tradition ist, ständig auf der Suche nach neuen Wesen, unerledigten Aufgaben und Orte die bislang noch niemand erblicken durfte. Als er 20 Jahre alt wurde, kam der Tag an dem er sein Zuhause verlassen hat und mit ein paar Männern auf eine noch unbekannte Insel namens Argaan Segelte. Sie steuerten richtung Stewark, doch die Wellen rissen sie zu sehr der Küste entlang bis sie schließlich strandeten. Nun lebt er in der Taverne der Gespaltenen Jungfrau und geht seinem Alltag nach.

Larian
11.07.2012, 23:51
Name: Larian
Alter: 26
Beruf: Bergmann
Herkunft: Myrthana

Startpunkt: Die gespaltene Jungfrau
Gilde: Gildenlos

Positive Eigenschaften
- Geduldig
- Skeptisch
- Zielstrebig
- Direkt
Negative Eigenschaften
- Abneigung gegen Höhlen und Minen
- Skeptisch
- Abneigung gegen Orks und Paladine
- Direkt

Ausrüstung:
- Bauernkleidung
- Dolch

Vorgeschichte
Tagebuch. Jahr 1 in der Kolonie.

Vor nun genau einem Jahr wurde ich für den Diebstahl eines Huhns in diese verdammte Kolonie geworfen. Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie ich mich wehrte, als die Soldaten des Königs mich zum Rand der Barriere zogen und mich hinunterstießen. Ich warf ihnen wenigstens ein paar Beleidigungen zu, als ich an den Rand des Sees geschwommen war. Was sollten sie tun? Mich verfolgen? Das wäre zu blöd von ihnen gewesen. Allerdings waren sie nicht so blöd wie erhofft. Einer der Soldaten lud seine Armbrust und ich hatte Glück, dass ich schnell genug laufen konnte. Direkt in die Arme eines anderen Gefangenen. Er saß vor einer eingestürzten Mine und sah mich nur an. Ich konnte genau erkennen, dass er schon länger hier war, als ich. Denn er hatte ein Schwert an seiner Seite und trug eine Rüstung, aus Leder und Ketten gefertigt. "Neues Material für die Minen", sagte er nur und stand auf, nahm sein Schwert und kam auf mich zu. Wieder wollte ich rennen, aber wohin sollte ich? Zum Rand der Barriere? Das wäre mein Tod gewesen, also fügte ich mich meinem Schicksal und ließ mich von ihm erst zur Burg, die nun das "Alte Lager" war, führen und von dort aus zu einer großen Mine. Mein Tag besteht seitdem nur aus Erz abklopfen und Essen. Ab und zu mal wegrennen, wenn ich das Gekreische der Minecrawler höre.

Jahr 2 ausserhalb der Kolonie.

Seitdem die Barriere zerstört wurde, Innos sei dank, kam ich endlich heraus. Zwar ist die Mine eingestürzt und ich konnte seitdem meine Zeit mit einigen Botendiensten für andere Insassen totschlagen, allerdings herrschte nun das blanke Chaos. Das größte Problem waren die Paladine überall. Zum Glück konnte ich mich auf Onars Hof verdingen, jedoch wurde ich, als die Miliz Steuern von einem der Pachthöfe wollte, wieder mal gefangen genommen und wurde wieder in das verfluchte Minental gebracht.

Jahr 3 ausserhalb der Kolonie

Die Tage im Minental verliefen nur schleppend. Während ich damals unter den Erzbaronen wenigstens noch die Chance hatte, durch einige Dienste für mächtigere Insassen genug Erz zu verdienen, dass ich mir eine Existenz aufbauen konnte, war nun Schluss damit. Die Paladine waren nicht bestechlich und das schlimmste: Sie meinten sie könnten uns verteidigen! Pah! Als Beliars Kreaturen über uns kamen, war Schluss. Die Orks umstellten die Burg und unsere Erzförderungen wurden je unterbrochen, als die Snapper über uns herfielen. Während der Rest der Belegschaft abgeschlachtet wurde, konnte ich zum Glück fliehen. Ein einsamer, schwach bewachter Bergpfad, zeigte mir den Weg aus dem Tal.

Jahr 7 ausserhalb der Kolonie

Ich schaffte es mit einigen anderen ehemaligen Insassen mit einem kleinen Fischerboot nach Myrtana zu schiffen. Ausgemergelt und durstig, warfen wir uns in den Sand und freuten uns, endlich wieder in der Heimat zu sein. Doch, dass die Orks nun über einen Großteil Myrthanas herrschten machte uns nicht glücklich. Wir wurden direkt gefangen und durften... in die Minen.

zugelassen

Bakaz
12.07.2012, 00:00
Name: Bakaz
Alter: 18
Rüstung: keine Rüstung
Waffe: Dolch
Beruf: Händler
Startpunkt: Thorniara
Eigenschaften:
sportlich
neugierig
gelassen
aufgeschlossen
selbstsicher
chaotisch

Vorgeschichte:
Für seinen Boss, der durch Schutzgelderpressung und Sumpfkrauthandel reich geworden war, beschaffte Bakaz, was immer verlangt wurde, Pelzmäntel aus Trollfell, in Nordmar geschmiedete Schwerter aus magischen Erz und generell alles, an das schwer ranzukommen war, darunter auch teure Juwelen für die Frau seines Chefs. Sie war ein hübsches Mädchen mit langen, gold gelockten Haaren und sie hatte nichts gemeinsam mit ihrem mehr als doppelt so alten Gatten, abgesehen von ihrer Liebe zum Geld. Eines Tages fand der Boss heraus, dass er bestohlen wurde und seine Frau mit dem Dieb zusammen weglaufen wollte. Er erschlug sie und hetzte seine Männer auf Bakaz, denn der wusste genau, dass die gestohlenen Schrifttafeln und Gemälde zu den wertvollsten Dingen im Haus gehörten und er hatte die Kontakte, sie auch zu verkaufen. Er musste die Stadt verlassen. Seitdem schlägt er sich als Händler durch und versucht immer irgendwie das große Geld zu machen.

zugelassen

Robina
21.07.2012, 22:01
Name: Robina
Alter: 27
Beruf: Metzger
Startpunkt: Gespaltene Jungfrau

Eigenschaften:

Eine Warnung zu Beginn:

Es ist fatal, in Robinas Nähe den Namen "Innos" zu erwähnen! Auch wenn sie auf den ersten Blick klein und schwächlich scheinen mag, bricht bei Erwähnung des Gottes die Furie in ihr hervor und sie prügelt besinnungslos und ohne Rücksicht auf Verluste um sich. Außerhalb solcher Eskalationen ist die Rothaarige eine eher ruhige und freundliche Gestalt, die immerzu ein Lächeln auf den Lippen trägt. Neben dem unheilvollen Götternamen hegt sie noch einen Groll gegen jegliche Form männlicher Bevormundung.

Aussehen:

ca. 1,65m groß
rote, nicht zu bändigende Haare, die sie so gut wie nie offen trägt
Sommersprossen
blaue Augen

Als Zeugnis ständiger Auseinandersetzungen ist Robina nicht ohne Blessuren anzutreffen- dazu zählen blaue Flecken ebenso wie leichte Prellungen oder auch kleinere Brüche. Zu ihrem Glück musste sie bislang keine größeren Verletzungen beklagen.

Robina verfügt über kein ausgeprägtes Allgemeinwissen oder geographische Kenntnisse, kann sich jedoch gut in der freien Natur orientieren. Auf Besitztümer legt sie wenig Wert und führt lediglich ein kleines Messer mit sich, sowie einen Ring, den sie immerzu bei sich trägt.

Vorgeschichte:

Robina ist in Ardea aufgewachsen, wo ihre Familie eine kleine Schlachterei betrieb- die Arbeit dort führte sie zwar ohne zu murren aus, war jedoch nie sonderlich talentiert darin. Im Ort missbilligte man sie aufgrund ihrer Prügelanfälle und versuchte, sie weitesgehend zu meiden. Die Situation eskalierte, als sie sich aus heiterem Himmel auf einen angesehenen Priester inmitten einer Predigt stürzte und ihm im Wahn den Kiefer sowie das Nasenbein brach. Robina wurde hochkant aus dem Örtchen gejagt- ein Umstand, der ihre Familie nicht weiter kümmerte. Seit diesem Tag trägt sie den Ring des Priesters bei sich, welchen sie damals an sich genommen hat. Ursprünglich hoffte sie mit diesem "Mahnmal" ihre Zornesattacken besser kontrollieren zu können- bislang fruchtet diese Strategie jedoch nicht.

Zutiefst gekränkt von der Rauswurfaktion der eigenen Familie und Dorfgemeinde zog sie los, um auf der Insel Argaan ein neues Leben zu beginnen; auf dem Weg in neue Gefilde macht sie in der Gespaltenen Jungfrau halt, ohne zu wissen, wohin es sie als nächstes verschlagen könnte.


zugelassen

Kosmas
23.07.2012, 22:00
Name: Kosmas
Alter: 21
Rüstung: leichte Lederrüstung
Waffe: Dolch
Beruf: Handwerker (Schmied)

Eigenschaften:
Als Sohn eines Schmiedes, verfügt Kosmas über gute Schmiedefertigkeiten und ist gut erzogen.
Er ist blond und hat himmelblaue Augen, ist 1,85m groß und wiegt ca. 90kg.

Vorgeschichte:
Kosmas ist in Nordmar geboren und war der Sohn eines Schmiedes. Er lernte das Schmiedehandwerk früh von seinem Vater. Auch überlebenswichtige Fähigkeiten wurden ihm beigebracht, denn in Nordmar ist es sehr gefährlich. Ohne diese Fähigkeiten ist es sehr schwer zu überleben.
Eines Tages traf er einen Reisenden aus Argaan, der ihm interessante Geschichten über seine Heimat und sein Volk erzählte. Der Reisende erwähnte auch, wie die derzeitige Situation dort sei. Diese Geschichten erweckten Kosmas' Interesse, dieses Land zu bereisen.
Zwei Wochen vergingen und Kosmas machte sich auf nach Argaan. Diese Gegend faszinierte ihn so sehr, dass er entschied, für immer dort zu bleiben. Irgendetwas führte ihn zur Taverne "Gespaltene Jungfrau" und von dort aus begann sein wahres Abenteuer...

zugelassen

Demron
30.07.2012, 19:43
http://fc04.deviantart.net/fs71/f/2011/170/a/7/eddard_stark_by_rozensieg-d3jbmzs.jpg

Charaktername

~ Demron ~

Charakteralter

~ 35 ~

Institution

~ Gilde Innos ~

Rang

http://img401.imageshack.us/img401/6535/adlatusxv4.jpg

Fertigkeiten

-

Protokolarische Anrede

-

Bewaffnung

Demron trägt stets einen, für Ihn, wertvollen Dolch (http://www.melbar.de/Blankwaffen/Dolche/Dolche/E2104815.jpg) bei sich, den er auf den Reisen durch Myrtana erworben hat. Viele Erinnerungen verbinden den Adligen mit diesem Stück, Gute wie auch Schlechte. Der Dolch hat eine leicht gewölbte Klinge, ist mit vielen Runen verziert und am Griff ist zudem ein Drachenemblem eingelassen.

Gewandung

Demron ist seid seinem Beitritt in den Orden Innos in eine einfache Ordenstracht gekleidet, so wie es von einem Adlatus auch erwartet wird. Diese Gewandung ist ein Symbol für die Zugehörigkeit zum Orden und ist in den traditionellen Farben des Gottes Innos gehalten: Rot und Schwarz.

Erscheinungsbild

http://www.monstersandcritics.de/downloads/downloads/articles19/198675/article_images/Sagenhaftes-TV-Ereignis_3.jpg

Demron hat ein langes Gesicht, dunkle Haare und graue Augen. Sein Bart verleiht ihm ein grimmiges Erscheidungsbild und man sieht bereits erste graue Haare. Seine dunklen, grauen Augen verraten jedermann Ser Demrons Gemütszustand. Sie können sanft wie frühmorgendlicher Nebel, aber auch hart wie der Winter sein. Desweiteren ist Demron mit einer Körpergröße von 190cm ein wahrer Hüne und dies reicht allein meist schon aus, dass man ihn fürchtet.


Eigenschaften

Seitdem Demron seine dunklen Seiten, den unbändigen Hass auf die Mörder seiner Familie, erkannt hat und er, um gegen dies ankämpfen zu können dem Orden Innos beigetreten ist, hat er wieder einmal neue Eigenschaften erworben und alte über Bord geworfen. Seitdem er im Orden ist, beginnt er langsam die Bedeutung von Worten wie Zusammenhalt, Glauben, Nächstenliebe und Respekt zu erkennen und versucht alles um vergangene Taten wieder gut machen zu können. Er ist der Überzeugung, dass nur das regelmäßige Gebet und der Glaube an Innos zur wahren Erkenntnis führen wird, will nach diesen Grundsätzen handeln und hat daher auch eine starke Abneigung gegen das Böse oder Verbrechen im Allgemeinen entwickelt. Dennoch lässt er sich nicht mehr durch seinen Hass blenden und geht diesem mit unerschütterlichen Zuversicht und harter Disziplin entgegen. Desweiteren gelingt es ihm immer mehr als Führungsperson gesehen zu werden und will in dieser Rolle versuchen das beste für seine Ordensbrüder zu tun. Auch ist er freundlicher geworden gepaart mit einem trockenen Humor. Seitdem er Callindor kennengelernt hat verfolgt den Hünen auch eine Liebe für das maskuline Geschlecht und weiß daher nicht viel mit Frauen anzufangen.

Vorgeschichte

Demron stammt aus Vengard ab, wo er in einer ehrbaren Familie zusammen mit seinem Bruder aufwuchs.
Sein Vater war lange Zeit ein wichtiger Manne am Hofe König Rhobars II, was diesem ermöglichte seinen Söhnen eine komfortable Lebensweise zu bieten. Auch lehrte er diesen den Sinn für Ehre und Gerechtigkeit, die wichtigsten Dinge die er für ihr späteres Leben am Hofe vermitteln wollte. Mit dieser Einstellung wuchsen Demron und sein Bruder auf, gleichsam mit dem täglichen Drill durch ihren Vater, der ihr Leben bereits bis ins Detail vorausgeplant hatte.
Doch kam es nach zweiundzwanzig Jahren zu unerwarteten Ereignissen, die das Leben des jungen Adligen völlig veränderten. Eine Intrige am Hofe des Königs zwang die Familie zur Flucht aus der Hauptstadt Myrtanas. Während dieser kam der Vater Demrons ums Leben, genauso wie dessen Bruder. Von einer volkommen inneren Leere erfüllt, reiste der nun mittelose Adlige durch das Land für etliche Jahre, ohne Antrieb und Motivation, ohne Sinn und Ziel.
Erst der Versuch sich das Leben zu nehmen, um dieser inneren Leere entfliehen zu können, rüttelten Demron wieder auf. Er überlebte seine Torheit und setzte sich das Ziel, etwas ehrenhaftes in seinem Leben, das nun schon fünfunddreißig Sommer zählte, zu erreichen. So nahm Demron mit seinem letzten Geld, welches er sich zuvor durch Diebstahl besorgt hatte, ein Schiff nach Argaan, um in den dortigen Krisensituationen etwas Gutes vollbringen zu können. Bei Nacht und Sturm erreichte der Adlige Argaan in der Nähe der Gespaltenen Jungfrau, nun mittellos und schlecht ausgerüstet, aber mit dem Ziel Ehre und Gerechtigkeit in diese verfluchten Lande zu bringen.

Demrons Bekanntschaften



Curt (http://forum.worldofplayers.de/forum/members/152407-Curt) ~ Estefania (http://forum.worldofplayers.de/forum/members/38603-Estefania) ~ Bastan Thorn (http://forum.worldofplayers.de/forum/members/152077-Bastan-Thorn) ~ Uriel Ventris (http://forum.worldofplayers.de/forum/members/147451-Uriel-Ventris) ~ Karad (http://forum.worldofplayers.de/forum/members/121719-Karad) ~ Lodrick (http://forum.worldofplayers.de/forum/members/104275-Lodrick) ~
Flarke (http://forum.worldofplayers.de/forum/members/135772-Flarke) ~ Thara ben Nathan (http://forum.worldofplayers.de/forum/members/57318-Thara-ben-Nathan) ~ Sir Iwein (http://forum.worldofplayers.de/forum/members/7963-Sir-Iwein) ~ Kjarl (http://forum.worldofplayers.de/forum/members/153094-Kjarl) ~ Callindor (http://forum.worldofplayers.de/forum/members/69513-Callindor) ~ Nero (http://forum.worldofplayers.de/forum/members/85717-Nero) ~ Silmacil (http://forum.worldofplayers.de/forum/members/47746-Silmacil) ~ Bakaz (http://forum.worldofplayers.de/forum/members/151770-Bakaz) ~ Konsul (http://forum.worldofplayers.de/forum/members/148232-Konsul) ~ Lopadas (http://forum.worldofplayers.de/forum/members/9649-Lopadas) ~ Lobedan (http://forum.worldofplayers.de/forum/members/61559-Lobedan) ~ Kerdric (http://forum.worldofplayers.de/forum/members/78516-Kerdric)


Teilgenommene Quests

Aufgaben eines Siegelwächters (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1112957-Aufgaben-eines-Siegelw%C3%A4chters) ~ Aeon (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1225338-Aeon)

Demrons Abenteuer


Nach der Ankunft des Adligen auf Argaan landete dieser in der Gespaltenen Jungfrau, um dort über seinen zukünftigen Weg nachzudenken. Gebeutelt von der langen Schiffsreise sowie der düsteren Vergangenheit, machte sich Demron Sorgen bezüglich seiner Zukunft. Doch war er gewillt jedes Risiko einzugehen, um die Vergangenheit ruhen zu lassen und etwas großes auf der Insel vollbringen zu können.
Zufälligerweise begegnete Demron in der Schenke auf Curt, einen aufgeblasenen und von sich eingenommenen, Mann und auf Estefania, eine erfahrene Diebin und Kämpferin. Beide wollten nach Thorniara, dem Sitz der Innostreuen auf Argaan, aufbrechen. Curt suchte nach weiterem Begleitschutz und schloss sich der Adlige den ungewöhnlichen Personen an. Zum einen erhoffte sich Demron dadurch, etwas kleines bewegen zu können, zum anderen wollte er die große Stadt mit eigenen Augen sehen.
So reisten die Gefährten gemeinsam durch Argaan, begegneten dabei verrückten Banditen und erlebten bisweilen recht ereignislose Tage, bis sie endlich vor den Stadttoren Thorniaras ankamen. Dort trennten sich die Wege der Gefährten. Curt wollte in der Stadt etwas wichtiges erledigen, Estefania würde nach Settarif zurückkehren und Demron erhoffte sich in der Stadt eine neues Leben aufbauen zu können und spielte mit dem Gedanken, sich den Männern des Königs anzuschließen, den wahren Herren der Insel.
In der Stadt angekommen lies sich Demron zuerst in der Marktschänke nieder und verbrachte die erste Zeit damit, den Sitz der Stadtwache näher kennenzulernen und nahm des weiteren immer wieder Gelegenheitsjobs an um Bett und Verpflegung in der Marktschänke weiterhin finanzieren zu können.
Durch großes Glück gelangte der Adlige an einen mysteriösen Auftraggeber welcher ihm einen besonderen Auftrag zukommen lies, bei welchem Demron in den höchsten Adelskreisen der Stadt ermittelte, um einen Dieb auffliegen zu lassen. Dabei machte sich der Hüne seine eigene, Adlige, Abstammung zu Nutze und konnte nach riskanten Einsatz den Täter stellen.
Dies brachte Demron großen Lohn ein, so dass ein weiteres Leben in Thorniara für die nächste Zeit sichergestellt war. Auch geriet er durch Zufall an den Milizionär Uriel Ventris, einem weiteren Adligen der Stadt, der sich nach Anfangsschwierigkeiten zu einem sehr guten Freund entwickelte. So machte er Demron das Angebot, in dem weitläufigen Herrenhaus des Hauses Ventris einzuziehen, was der Hüne dankend annahm.
Lange sollte die Freude nicht andauern. Durch Gerüchte fand Demron heraus, dass Selwyn Roth, der den Mord an Bruder und Vater in Auftrag gegeben hatte, nach Thorniara gereist war und nun dort als Berater tätig war. Geblendet von Hass wollte der Adlige Rache an Roth nehmen, doch wurde er sich bewusst, dass dies in seiner jetzigen Position unmöglich sein würde, weshalb Demron beschloss Reichsbürger zu werden, um sich anschließend der Miliz anzuschließen. So würde er irgendwann, so hoffte er, an Roth herankommen und gleichzeitig etwas bedeutendes leisten.
Die nächste Zeit genoss Demron das luxuriöse Leben im Hause Ventris, erledigte zahlreiche kleine Aufgaben um sich in der Stadt verdient zu machen und erreichte durch seine Bemühungen und dem Einfluss seines reichen Freundes die Reichsbürgerschaft.
Ohne zu Zögern trat Demron nun seinem nächsten Schritt entgegen. Er bat Uriel Ventris darum, sich auf das Leben bei der Miliz vorbereiten zu lassen. Ventris kam dem Angebot, nach kurzer Bedenkzeit, nach und vermittelte Demron erstes, wichtiges, Wissen um die Stadtwache. Des weiteren wurde aus Uriel auch ein Mentor, denn er begann ein strenges Waffentraining mit dem angehenden Stadtwächter und schulte zudem dessen Umgang mit dem Schild, sowie die allgemeine Kondition und Fitness. So wurde das Leben von Demron mehrere Wochen lang durch die Lehre und das Leben der Stadt geprägt, bis das Schicksal seinen weiteren Lauf nahm.
Der Adlige geriet in das Visier des von Roshkov besessenen Callindor, einem Priester Innos, welcher auf der Jagd nach dem Vampir Valen war. Der Hüne wurde zur Zielscheibe, da er zuvor einem magischen Amulett aus den Händen des Feuermagiers Thara ben Nathan ausgesetzt war, von welchem sich Demron nach einem Unfall Heilung erhofft hatte.
Zwar heilte die Verletzung, doch die magischen Energien verfluchten den Adligen gleichzeitig mit stetigen Alpträumen und lockten schließlich Callindor an, welcher versuchte Demron mit Maie zu töten.
Doch das Eingreifen Valens verhinderte dies. So war Demron gezwungen, mit Valen gemeinsame Sache zu machen, dessen Ziel es war Callindor von Roshkov zu befreien. Mit der Zeit begann Demron die merkwürdige Beziehung zwischen den beiden zu erahnen, fühlte sich immer mehr zu Valen hingezogen, wurde aber von diesem schroff zurückgewiesen.
Nach mehreren Zwischenfällen wurde Callindor schlussendlich aus dem Bann Roshkovs befreit und dieser und Valen fanden wieder zusammen. Eifersüchtig musste Demron mit ansehen, wie die beiden ihre neu aufblühende Liebe genossen, während der Adlige weitestgehend seine eigenen zu verdrängen versuchte und sich mit Callindor anfreundete.
Doch auch das sollte nicht lang andauern. Denn Vic, ebenfalls von Roshkov besessen, tauchte auf, versuchte einen Mordanschlag auf Callindor und Valen, was schlussendlich mit Valens wahnsinnigem Rachefeldzug endete, bei welchem dieser alleine Vic folgte um diesen stellen zu können.
Callindor trommelte all seine Freunde zusammen, unter diesen auch Demron und brach zum Anwesen der van Dressels auf, denn dort würden Roshkov, Vic und andere Gegner warten, denen Valen alleine nicht gewachsen war.
Es kam zu heftigen Kämpfen und einem Sieg für die Guten, der jedoch mit dem anschließenden Tod Valens endete. Dieser war sein, auf Rache bezogenes, Leben Leid und ging in den Freitod, während er zwei verbitterte Liebhaber zurücklies. Callindor und zuletzt auch Demron, der in den letzten Stunden einige glückliche Momente mit Valen verbringen durfte.
Nach der Beerdigung Valens trennten sich die Wege von Demron und Callindor fürs Erste, denn beide bemerkten, dass sie nun Gefühle für den jeweils anderen, empfanden und ihre Freundschaft nicht durch überstürzte Entscheidungen zerstören wollten.




Demron

zugelassen

xarden
30.07.2012, 22:32
Name: Xarden
Alter: 19
Rüstung: Bauernkleidung
Waffe: Messer
Startpunkt: Gespaltene Jungfrau
Eigenschaften:
+geduldig
+ruhig
+gutmütig

-unterwürfig
-schüchtern
Vorgeschichte:
Xarden ist der Bastard und einziger Sohn eines reichen Schmuckhändlers aus Vengard, weswegen er im Hause seines Vaters leben durfte. Seine Mutter war bei seiner Geburt gestorben, so hieß es jedenfalls, und Xarden war dafür auserkoren den Beruf seines Vaters zu übernehmen - solange dieser keine ehelichen Kinder zeugte.
Trotz seiner Lebenverhältnisse wurde dem Händlersohn immer wieder vorgehalten, dass seine schlechten Eigenschaften von seinem unehelichen Ursprung her kamen und dass er das Leben das er hatte nicht verdiente. Selbst sein Vater, ein strenger Mann, schien von seinem Sohn angewidert, jedoch scheiterten die Versuche ein eheliches Kind zu zeugen in Totgeburten und nicht gebärfähigen Frauen, die Natur schien es so nicht zu wollen.
Unterwürfig lebte Xarden bis zu seinem heutigen Alter und lies alles über sich ergehen, das Schicksal schien sich jedoch zu wenden. Bei einer Handelsreise seines Vaters wurde dieser von Banditen überfallen und nur seine Gebeine wurden zurück nach Vengard gebracht. Schon bald daraufhin sprach sich herum, dass der reiche Händler durch seinen Bastardjunge verflucht worden sei und diese Fluch sich womöglich ausbreiten könnte.
Es gab Menschen die Xardens Kopf geteert und aufgespießt sehen wollten, sodass er etwa eine Woche nach dem Tod seines Vaters nachts in einer unauffälligen Bauernkleidung und einem kleinem Messer seinen Wohnort verließ und sich am nächsten Morgen eine Überfahrt nach Argaan kaufte.

zugelassen

Elvardo
02.08.2012, 20:40
Elvardo Siebert

http://upload.worldofplayers.de/files9/draco_malfoy_portra2it1.jpg

Alter:


Elvardo war zu beginn seiner Reise etwa 18 Winter alt, er hat jedoch auf Argaan bereits seinen 24 Winter erlebt.


Derzeitige Talente:


Barbier
Durch das Wissen das er sich von seinem Vater aneignete, ist er durchaus in der Lage, Wunden zu behandeln oder Bärte zu stuzten.


Zugehörigkeit und Rang:


Schwarzmagier
Es verschlug Elvardo unter mehr oder weniger zufälligen Umständen in den Süden der Insel, zum Kastell des geheimnisvollen "Zirkels um Xardas", welchem er recht schnell beitrat. Obschon die Gründe, die ihn zu diesem Schritt bewegten, rein egoistischer Natur waren und keinerlei religiösen Hintergrund besaßen, entwickelte er sich zu einem gläubigen Anhänger Beliars und darf mittlerweile den Rang eines Schwarzmagiers bekleiden. Auf diese Position ist Elvardo sehr Stolz, auch, wen es gleichzeitig ein Zeichen dafür ist, dass er noch viel zu lernen hat, bevor er in die höheren Kreise des Zirkels aufsteigen kann.

Waffen und Ausrüstung:


Altes Messer
Seit dem Beginn seiner Reise nach Argaan trägt Elvardo ein altes und stark abgenutztes Messer mit sich herum. Die Klinge hat bereits Rost angesetzt und ist nur sehr kurz, was es schwer macht, dieses Stück Metal überhaupt als "Waffe" zu bezeichnen. Dieses Messer stieß er bei seiner Flucht aus der alten Heimat einem Novizen des Feuers in den Bauch als dieser ihn aufhalten wollte. Ob der Novize an der Folge dieser Wunde starb, weis er bis heute nicht. Einerseits will er dieses Erlebniss so schnell wie möglich wieder verdrängen, andererseits kann er sich einfach nicht überwinden das rostige Ding weg zu legen, da er für diese Tat eine seltsame Faszination in seinen Gedanken hegt.

Äußerlichkeiten:


Der junge Schwarzmagier ist recht unsportlich, eher dünn und schmächtig gebaut, und auch etwas kleiner als der ungefähre Durchschnittsmensch. Da er Zeit seines Lebens wenig im Freien verbracht hat, und wenn, dann meistens nur Nachts, ist seine Haut entsprechend bleich und bisweilen kann man die unter der Haut liegenden Adern erkennen. Seine scharf gescheitelten Haare sind von einem hellen, beinahe weißen Blondton und seine Augen von einem schwachen, aber zugleich stechenden, graublau. Elvardo setzt aus reiner Gewohnheit meist einen recht unbeteiligten, gelangweilten Gesichtsausdruck auf, selbst, wenn er versucht freundlich und aufgeschlossen zu sein.



Eigenschaften:



Elvardos Verhalten ist geprägt durch Jahrzehnte des Lebens unter seinem verrückten Vater und innerhalb der Mauern des geheimnissumwitterten Kastell des ZuX. Er ist ein verschrobener junger Mann, exzentrisch und eher schweigsam. Sollange es nicht anders geht, vermeidet er längere Gespräche.

Seitdem er Lesen und Schreiben kann, haben ihn Bücher und sonstige Arten von Schriften und Aufzeichnungen in seinen Bann gezogen. Dies führt auch heute noch dazu, dass er die Welt um sich herum vollkommen ausblendet, wenn er ein interessantes Buch vorgelegt bekommt. Er ist extrem schwierig ihm vom Lesestoff wieder abzubringen, da muss man schon einen wirklich guten Grund haben.

Elvardos zurückgezogener Lebensstil förderte auch seine egozentrische Weltanschauung, die er selbst immer wieder komplett über den Haufen warf und umdachte, und welche sich erst im Kastell wirklich zu festigen begann. Beinahe ständig ist er auch heute noch über die unmöglichsten oder möglichsten Sachen am nachgrübeln.

Die größte Abneigung entwickelte Elvardo im Laufe der Zeit gegen die Weltanschauung der Anhänger des Feuergottes Innos. Die völlige Erniedrigung vor einem Gott der Ordnung und Unfreiheit ist für ihn etwas sehr unverständliches, zumal sein Denken über die Feuermagier größtenteils von Vorurteilen geprägt ist. Diese Abneigung hat sich seit einer Mission an der Seite des mächtigen Magiers Joe Black ins Fanatische gekippt, und er ist überzeugt dass man mit Rationalität und Planung gegen die Feuermagier vorgehen muss. Spontane Gewaliausbrüche gegen Diener Innos oder Adanos sieht er als Schaden für das Ansehen der Diener Beliars in der Welt. Mehr und mehr kommt er zu der Einsicht, dass man nur durch List und Tücke den falschen Glauben von Argaan beseitigen kann.


Die Magischen Künste:


-Schattenflamme
-Beschwörung von Untoten I
-Feuer und Flamme

Vorgeschichte:


Elvardo Siebert wurde in Geldern als der Sohn eines verrückten Alchemisten geboren. Sein Vater, Bartemius Siebert, hatte eine derart krankhafte Neigung für die Magie entwickelt, das seine Forschungen die Grenze zwischen der legalen Inno-s und verbotenen Beliarmagie längst überschritten hatten. Was an Wissen über seine verbotenen Experimente an die öffentlichkeit Drang, machte erfahrenen Alchemisten und einfachen Bürgern gleichermaßen Sorgen.
Diese Angst vor der "verrückten Siebert Familie" hatte bereits Elvardo Urgroßvater in die Welt gesetzt, aber im Gegensatz zu seinen beiden Vorgängern konzentrierte Bartemius sich immer mehr und mehr auf die Erschaffung seelenloser Zombies. Leider testete er in seinem Wahn einen seiner Zauber an einem hilflosen Bürger. Erst in letzter Sekunde konnte dieser von einem Priester des Feuers davor bewahrt werde, als seelenloser Diener zu enden.
Elvardo hatte bisher immer Verständnis für die Experimente seines Vater gezeigt, doch dieses wahnsinnige Experiment zeigte deutlich, dass es Zeit wurde, die Stadt und seinen Vater zu verlassen: Schon alleine deshalb, weil Bartemius nach dieser Tat auf dem Scheiterhaufen landen würde.
Elvardo hatte sich grade aus dem Stadttor herausgeschlichten als ihn zwei Novizen des Feuers abfangen wollten, wegen angeblicher Mittäterschaft an Bartemius grauenhaften Experimenten. Elvardo wollte jedoch nicht auf den Scheiterhaufen enden wie sein verrückter Vater und stach einem der der Novizen seinen Dolch in den Bauch. Diese tödliche Wunde veranlasste seinen Kameraden dazu, lieber das Leben seines Freundes zu retten als einen angeklagten Alchemistensohn zu verfolgen, der nun die Chance hatte die Gegend um Geldern zu verlassen.
Der Junge erkannte jedoch, das die Priester Innos im keine Ruhe lassen würden solange er auf dem Festland verweilte. Sie würden ihn Jagen und Verurteilen. Also beschloss er auf eine der vielen Insel des Königreiches auszuwandern. Er sah nur noch eine Möglichkeit:
Die südlichen Inseln.







zugelassen

Cyrano
08.08.2012, 22:28
Name: Cyrano
Alter: 22
Rüstung: keine Rüstung
Waffe: keine Waffe
Beruf: Jäger
Startpunkt: Gespaltene Jungfrau
Eigenschaften:
Strupelige mittellange fuchsbraune Haare, klare braun-grüne Augen, muskolöser Körperbau, von Mittel-großer Größe.
-Klug
-Vorsichtig
-Denker
-Leichtfüßig
-Witzig
-Schlagkräftig
-Verschlossen
Vorgeschichte:
Bis zu seinem siebten Lebensjahr, wuchs Cyrano bei seiner Ziehmutter Dalia, in einem abgeschiedenen kleinen Dorf auf. Als er eines Tages vom spielen im Wald nachhauselief, bemerkte er sofort das etwas nicht stimmte. Eine Gruppe gewalttätiger Menschen, hatte das Dorf angegriffen, die Häuser angezündet und die Bewohner getötet. Nur die kräftigsten Kinder ließen sie am Leben und so kam es das sie auch Cyrano schnappten und ihn zusammen mit den anderen Kindern auf einen Wagen packten und davonfuhren. Nach der tagelangen Reise, kamen sie in einem Riesigen Lager an, indem Cyrano bis zu seinem 21 lebensjahr geschlagen, geschunden und gehetzt wurde. Es gab nur noch Eines, die harte Arbeit, die sie ihm auftrugen.
Jahr für Jahr wurde er stärker und intelligenter, merkte sich die Tagesabläufe der einzelnen Wachen und plante seine Flucht.
Diese gelang ihm durch List und dem starken Bedürfnis das echte Leben kennen zu lernen. Nach der Flucht, lebte er im Untergrund aus Angst wieder gefunden zu werden und so eignete er sich langsam das Jagen an. Beobachten, verstecken, anschleichen und Fallen bauen, das wurde seine neue Aufgabe. Als er eines Tages nach einer Falle schaute, entdeckte er ein Wolfsjunges neben seiner totetn Mutter liegend und erbamte sich dazu den Kleinen mit sich zu nehmen.
Und so wurden sie ein Team, Cyrano war nicht mehr alleine und traute sich immer mehr, langsam kontakt mit den Menschen außerhalb des Waldes aufzunehmen. Er baute sich eine kleine Hütte am Waldrand und lebt nun dort mit seinem treuen Gefährten Rikim dem Grauwolf.

zugelassen

Koryew
10.08.2012, 23:48
Name: Koryew
Alter: 28
Rüstung: keine Rüstung
Waffe: keine Waffe
Beruf: Barbier
Startpunkt: Gespaltene Jungfrau
Eigenschaften: Manchmal etwas aufdringlich gegenüber Kunden. Ein guter Trank/Trunk wandert auch einmal gern in die eigene Kehle. Ironischer Spaßbolzen.
Vorgeschichte: Ursprünglich auf einem Wolfsfell des Hammerclans entbunden, verbrachte Koryew seine Jugend im rauen Nordmar behütet im Kreise seiner Großfamilie, bis er mit sieben Jahren das erste Mal zur Jagd mitgenommen wurde und dort auch seinen ersten Wolf erlegte. Dies war ein einschneidendes Erlebnis für Koryew, welcher an jenem Tag in den toten Augen seiner Beute den Wert des Lebens für sich entdeckte. Er begann sich für die Heilkunst zu interessieren und lernte die uralten Rezepte, welche seit Jahrhunderten von Generation zu Generation weitergegeben worden waren. Die Jagd begann er mit jedem Tag mehr zu verabscheuen, doch konnte er dem gesellschaftlichen Druck des Clans nichts entgegensetzen. Sein Wissen nahm zu und mit ihm auch die Gewissheit mit diesem seine Zelte an einem anderen Ort aufzuschlagen. Doch als er 17 Lenze alt war, erkrankte seine Mutter an einer unheilbaren Krankheit. Von Plichtbewusstsein, Liebe und dem Irrglauben sie retten zu können beseelt, verharrte er als Pfleger noch drei Jahre an ihrer Seite, bevor Beliar sie zu sich nahm. Sich selbst die Schuld gebend packte er noch in derselben Nacht seine Sachen und verließ seine Heimat für immer. Eine lange Reise durch ganz Myrtana folgte, bis Koryew auf den südlichen Inseln sein Ziel fand. Seither verdient er sein Brot als Barbier, wobei er hierbei wegen meist blutiger Rasuren vor Allem wegen seiner Künste als billigerer Arzt geschätzt wird. In seinem Zelt tüftelt Koryew immer wieder aufs Neue an innovativen Tränken und natürlich auch seinem Megatrank, der genauer gesagt eine vergorene Ansammlung von medizinischen Kräuterabfällen der vergangenen acht Jahre darstellt, inklusive verschiedener Schnäpse und Geruchsstoffen. Auch andere fragwürdige Gebräue, wobei diese sich vor Allem auf die Wirkung beziehen, verließen bereits seine Hand, was jedoch vor Allem an der hohen Nachfrage nach Berauschendem liegt. Auch hat die Komboverschreibung von wohlschmeckendem Gemisch und echter Medizin erhebliche Erfolge, insbesondere in finanzieller Hinsicht gesorgt. Koryew ist deshalb auch bereits im Mittelstand Argaans angekommen. Seine finanziellen Möglichkeiten haben dabei maßgeblich zur weiteren Wissensmehrung seines Fachs beigetragen, doch ist sich Koryew bewusst, dass er ohne einen Eintritt in eine der Gilden nie an jene Kunst erhalten wird, auf die er sein ganzes Leben hingearbeitet hat. Die Kontrolle über das Leben. Tag und Nacht arbeitet er daran, den nächsten logischen Schritt zu gehen.

zugelassen

Kjarl
23.08.2012, 21:24
Name: Kjarl

Alter: 48 (37 bei Einstieg)

Rüstung/Waffe: leichte Lederrüstung, Dolch, (Übungsbogen) Langbogen (gefertigt von Andrahir)

Rang: Waldläufer

Startpunkt: Thorniara

Eigenschaften: freundlich, höflich, manchmal verschlossen und unmotiviert

Aussehen: Kjarl ist ungefähr 1,75 Meter groß. Er trägt sein hellblondes Haar meist halblang, wenn auch nicht sonderlich ordentlich oder gar modisch. Im Gegensatz dazu genießt sein Bart zur Zeit weniger Pflege und wuchert entsprechend wirr über Kjarls Gesicht. Sein Körper ist kräftig und beweglich, allerdings scheinen seine Schultern etwas tiefer als nötig zu hängen und sein Rücken wirkt ein wenig gebeugt, was allerdings seiner Vorgeschichte geschuldet ist.

Skills: - Jäger
- Dieb
- Bogen 2 (gelernt bei Thorwyn und Andrahir)
- Körperbeherrschung 1 (gelernt bei Artifex)
- Diebeskunst 2 (gelernt bei Candaal und Keala)
- Einhand 1

Vorgeschichte: Kjarl stammte ursprünglich Silden. Seine Eltern waren fleißige und gutmütige Leute, vielleicht zu gutmütig. So hat Kjarl nie einen Beruf gelernt, sondern lieber die Kinder des Ortes betreut oder die Umgebung erkundet. Er ging gern schwimmmen, unternahm lange Wanderungen und schaute den Jägern bei der Jagd zu. Hin und wieder half er hier und da aus, wenn eine helfende Hand gebraucht wurde, doch nie hatte er ein festes Einkommen.
Im Alter von 19 Jahren musste er den Tod seiner Eltern miterleben. Beide erkrankten schwer und nach kurzer Leidenszeit starb schließlich der Vater und nur Tage später die Mutter. Kjarl traf der Verlust schwer und wenig später kam Gerede auf. Hier und da wurde geflüstert, dass die Eltern sich für Kjarl totgearbeitet hätten, schließlich hatte er ja keinen Handgriff getan. Als der junge Mann von diesen Gerüchten hörte, beschloss er aus Silden zu verschwinden. Ein alter Freund des Vaters kaufte ihm das Haus und die sonstigen Besitztümer für einen guten Preis ab, so dass Kjarl der Stadt mit tränenden Augen und einem prallen Geldbeutel den Rücken kehrte.
Seither schlägt Kjarl sich mit verschiedenen Gelegenheitsarbeiten durch die Welt. Seine frühere Lockerheit hat er seit seinem Weggang aus Silden verloren, vielmehr sieht man in nicht selten grübelnd und allein. In den letzten Monaten hatte er auf einem Handelsschiff angeheuert, doch nach einem heftigen Streit mit dem Kapitän war er in Thorniara, der großen Hafenstadt auf Argaan, geblieben. Nun galt es neue Arbeit und eine Bleibe zu finden.


zugelassen

Rondarius
30.08.2012, 21:39
Name: Rondarius
Alter: 37
Rüstung: keine Rüstung
Waffe: keine Waffe
Beruf: Barbier
Startpunkt: Thorniara
Eigenschaften:
+ Wissensdurstig
+ Intelligent
+/- unberechenbar
+ freundlich
+ ruhig
- unberechenbar
- teilweise unüberlegt handeln
Aussehen: Er trägt meistens einen Lederbeutel mit sich, obwohl niemand so recht weiß was genau dort drin ist. Er hatt einen normalen Wollwams an und alte Stiefel die seine Beine umhüllen. Er hatte dunkle, braune Augen und ein schmales, spitzes Gesicht. Seine Haare sind kurz geschnitten und ebenfalls braun. Sein ständiger Begleiter ist unteranderem ein kleines Kapuzineräffchen das er auf seinen Reisen als Freund gewann. Es hat ein weißgepunktetes, rotes Halstuch das zu einem Dreieck gefaltet ist um den Hals. Rondarius hat außerdem ein kleinen Edelstein bei sich, als Talisman und Glücksbringer. Er ist recht groß mit seinen 1,89m und ist schlank, doch muskulös gebaut. Er hat ein etwas vernarbtes Gesicht.

Vorgeschichte:
Sein Name war Rondarius und er war das klare Oberhaupt der Familie seitdem sein Vater verunglückt war. Mit nur 16 Jahren starb sein Vater an einer schweren Wunde.
Er, nun alleine mit seiner Mutter und seiner kleinen Schwester, schlug sich nun durchs Leben mit etwas mehr als man zum Leben braucht. Er erlernte den Beruf seines Vaters, der ein Heiler war, und verdiente damit sein Gold. Er hoffte immerwieder auf einen großen Auftrag der im genug Gold einbringen würde um seine Familie für immer zu ernähren.
Er wartete vergeblich. Nach dem er 20 geworden war, klopfte es eines verschneiten Tages an der Tür. Rondarius öffnete sie und davor stand ein seltsamer alter Mann. Rondarius fragte was er wolle, und der Mann antwortete mit einer tiefen rauen Stimme er wolle ihn mit nehmen nach Thorniara, um ihm dort eine Stelle als Barbier zu geben. Rondarius fragte den alten Mann nach seinem Namen und der antwortete "Ich bin Uther Opulus, ein Alchemist und Heiler aus Thorniara wo ich einen Laden leite. Ich möchte dich als Lehrling aufnehmen. Der Tod deines Vaters erschütterte mich sehr. Ich bin ein alter Freund von ihm".
Rondarius konnte es nicht fassen. Man bot ihm eine Lehrlingsstelle an! Natürlich nahm er an. Er und seine Familie zogen in Thorniara in ein kleines Haus und lebten dort recht bescheiden. Als Rondarius 34 Jahre alt war, übernahm er den Laden des verstorbenen Uthers. Er verdiente genug um seine Familie ernähren zu können und um sich von jedem Auftrag den er bekam etwas Gold für seinen großen Plan, ein Leben als Abenteuerer zu beginnen, zurückzulegen.
Als der Tag gekommen war an dem er Aufbrach hinterlies er einen Brief an seine Mutter, sie solle den Laden verkaufen und von dem zusätzlichen Gold Leben, und einen Sack voll Gold. Frohen Mutes und vollem Goldbeutel schritt Rondarius auf den Weg der Abenteurer!
Nun, liegt es an euch, lasst ihr in gewähren oder muss Rondarius auf ewig als das Hirngespinst meiner Wenigkeit leben?


Vielen Dank fürs gespannte Lesen!
MfG Rondarius

zugelassen

Aughwray
31.08.2012, 01:59
Name: Aughwray
Alter: 17
Rüstung: leichte Lederrüstung
Waffe: Dolch
Beruf: Jäger
Startpunkt: Setarrif

Eigenschaften:
Als Stammeskind hat Aughwray ein sehr starkes Solidaritätsgefühl. Er ist ein hilfsbereiter und freundlicher Mensch, der stets versucht Streit aus dem Weg zu gehen aber durchaus auch eine Schmerzgrenze hat. Er gibt auch nicht besonders viel auf die Orks. Er ist immer für eine gute Diskussion und Streitgespräche zu haben und weiß auch zu argumentieren. Der scheinbare Tod seines Vater macht ihm jedoch immer noch schwer zu schaffen. Er macht ein Geheimnis aus seiner Vergangenheit und spricht nicht viel über persönliche Dinge. Auch hat er einen leichten Hang zu Alkohol und Sumpfkraut.

Vorgeschichte:
Wo Aughwray herkommt oder wer seine Eltern waren weiß niemand. Als Kind ausgesetzt wuchs Aughwray in der Eiswüste Nordmars auf. Der Wolfclan war seine Familie und sein Vater war einer der stolzen Jäger des Clans. Für seinen Sohn plante er schon vor dessen Geburt seine Ausbildung um in den eisigen Landen beute zu machen und vor allem zu überleben. Bis zu seinem elften Lebensjahr lebte Aughwray in seinem Heimatdorf ohne den Pflichten die Mitgliedern des Wolfclans auferlegt werden ausüben zu müssen, denn genau an seinem Geburtstag begann seine Ausbildung zum Jäger. Er lernte das Fallen stellen, dem Tod selbst im heftigsten Schneesturm zu entkommen, Tiere zu erlegen und auszunehmen und auch lernte er was es bedeutet einer Gemeinschaft zu dienen.

Seine Ausbildung war offiziell zu seinem 16. Geburtstag abgeschlossen, auch wenn sein Vater oft zu sagen pflegte: "ein wahrhaft guter Jäger lernt stets dazu" und auch Aughwray wusste, dass er noch eine Menge zu lernen hatte.

Ein halbes Jahr später kamen die Orks und besetzten die große Schmelze des Hammerclans. Ein Krieg entfachte, die Einwohner Nordmars wehrten sich und auch Aughwray musste seinen Teil dazu beitragen. Er war kein Orkjäger vom Feuerclan, das ganz bestimmt nicht. Aber auch auf der Jagd kam man nun kaum mehr um Patrouillen der Orks vorbei, von all den großen Orkcamps ganz zu schweigen.[/COLOR]
Eines Tages war Aughwray zusammen mit seinem Vater und drei anderen Jägern des Wolfclans auf der Jagd nach Beute, denn die Nahrungsvorräte des Clans gingen zur neige und der Lagermeister hatte sich schon zum wiederholten male bei Grim, dem Stammesführer beschwert. Einer der Jäher spürte ein Herde Wollbisons auf und auch wenn eines alleine keine Gefahr darstellte, so musste man immer wachsam sein, hatte man es mit einer ganzen Herde zu tun. Nach kurzer Absprache war den vier routinierten Jägern des Wolfclans klar was zu tun war und auch Aughwray hatte verstanden was sein Part dabei war. Die Pfeile flogen aus allen Richtungen, denn die Jäger hatten die Bisonherde umstellt und plötzlich tauchte eine Patrouille der Orks auf. Nun waren aus Jägern gejagte geworden und jeder rannte um sein Leben, Aughwray und sein Vater versuchten zusammen zu bleiben, doch wurden letztlich getrennt. Aughwray schaffte es genau so wie 2 andere Jäger lebendig zurück zum Lager, diese berichteten von einem der Gefallen war, jedoch nicht Aughwrays Vater. Das warten wurde zur Qual für ihn und bald wurde ihm klar, dass sein Vater nicht am leben sein kann. Die Gewissheit er seinen Vater nicht retten konnte plagte ihn und schon bald suchte er Ruhe in der eisigen Wüste. Er hatte sich nie Gedanken über seine richtigen Eltern gemachten, doch jetzt wollte er sie finden. Nordmar hielt. Nach einer kurzen Zeit der er für einen Jäger aus Kap Dun namens Jens konnte er die Überfahrt auf Argaan bezahlen und landete erst in Stewark, später in Setariff, da er auf Suche nach seinen Eltern schnell seine Reiselust entdeckte.

[COLOR="#00FF00"]zugelassen

Vincent Aaron
05.10.2012, 20:54
Name: Vincent Aaron

Alter: 25

Rüstung: leichte Lederrüstung

Waffe: Messer

Beruf: Jäger

Startpunkt: Setarrif

Eigenschaften:

Positiv:

- ehrgeizig und wissbegierig

- sucht gerne Gesellschaft und kann auch auf Menschen zugehen

- wenn ein Mensch ihm sympathisch ist, so ist er diesem auch freundlich gestimmt

- guter Bogenschütze und Fährtenleser

- Träumer

- hilfsbereit

- loyal



Negativ:

- kann er einen Menschen nicht leiden, so zeigt er dies auch

- nicht besonders stark

- oft zu stur und dickköpfig

- unorganisiert in mancher Hinsicht

- führt lieber Befehle aus, als sie zu geben

- ist das Leben unter vielen Menschen nicht gewöhnt

- schnell trotzig

- kann Kritik nicht gut ab



Neutral:

- sucht die Ruhe, wenn er gestresst ist

- mag Lieder und guten Met

- Abneigung gegen die Truppen des Königs



Vorgeschichte:

Geboren wurde Vincent Aaron auf der Insel Khorinis. Seine Eltern sind Landarbeiter auf dem hiesigen Bauernhof des Großbauern Onar. Seine Familie war recht ärmlich. Sie hatten genug zum Überleben, doch nicht genügend um sich etwas luxuriösere zu gönnen. Oft wurde Vincent mit seinem Bruder Elias in die Stadt geschickt, um dort Handwerksmaterial für den Schmied zu besorgen. Eines Tages waren Vincent und sein Bruder wieder in der Stadt, denn es war Markttag und der Schmied brauchte neue Hämmer. Ein Händler aus Varant war auch da und verkaufte appetitlich aussehendes Gebäck. Elias wollte unbedingt ein solches probieren, doch alles Gold war bereits für Schmiedehämmer ausgegeben. Da der Markt dicht besucht war, entschloss Vincents Bruder, ein solches Gepäck zu klauen. Vincent versuchte es ihm auszureden. Es sei zu gefährlich, denn der Wüstenbewohner hatte 3 der sogenannten Assassinen dabei. Vincent hatte von diesen Kriegern gehört. Sie seien schlau, düster und hinterlistig hieß es.
Doch sein Bruder lies sich nicht davon abbringen und es geschah, wie Vincent es vorausgesehen hatte. Gerade als Elias mit einem geklautem Gebäck zu Vincent rannte, schoss eine dunkle Hand aus der Menge und packte ihn am Kragen. Einer der Assassine hatte Elias erwischt. Die Stadtwache zeigte keine Gnade mit Elias und auch das flehen seiner Eltern war erfolglos. Vincents Bruder wurde mit 15 Jahren in die Strafkolonie gebracht, verbannt auf ewig Erz für den König zu schürfen. Vincent war wütend. Wütend auf den Wüstenhändler, aber noch wütender auf die Stadtwachen, die keine Gnade mit seinem Bruder zeigten.

Die folgenden Jahre wurden nicht einfach für seine Familie. Die Barriere um die Kolonie fiel an einem Tag und in den nächsten Wochen wimmelte es von 1000 gefährlichen Banditen auf der ganzen Insel. Vincent wurde mittlerweile von einem Jäger des Hofs in der Jagdkunst ausgebildet. Sein Ausbilder stammte von den südlichen Inseln. Er brachte zwei Füchse mit, die er abgerichtet hatte. Sie waren größer als normale Füchse, zudem waren sie ausdauernder und gehorsamer. Vincent bekam ebenfalls von seinem Meister einen solchen Fuchs geschenkt, der ihm bei der Jagd helfen sollte. Neben den Banditen waren da noch die Soldaten des Königs, die immer häufiger den Hof besuchten und ihren Tribut für den König einforderten. Die Söldner die bald kamen, um den Hof zu beschützen, waren ein Segen für die Bauern. Viele besuchten bald die Höfe des Großbauern, viele…doch nicht sein Bruder Elias. Vincent ging von seinem Tod aus, er dachte zu realistisch als das der sich falsche Hoffnungen machen wollte. Die Kolonie war gefährlich und wenn er die zwielichtigen Gestalten sah, welche die Insel unsicher machten, wurde seine Annahme nur bestärkt.

Nachdem der Krieg beendet war und einige Jahre ins Land zogen, verlies Vincent mit seinem Fuchs die trostlose Insel Khorinis. Er wollte die südlichen Inseln besuchen, von denen er so viel von seinem Meister gehört hatte.

Aussehen:

http://drakonis.org/uploads/7/v/0/7v0ng7m0e3/2011/04/20/20110420091157-e6fdb3b1.jpg

zugelassen

Cinn
06.10.2012, 00:48
Name: Cinn

Alter: 16

Waffe: Messer

Rang (OT): Bürger (0)
Rang (RPG): Gesindel (0)


Über Cinn:

Cinn war ein hellhäutiges Mädchen unter vielen südländischen Straßenkindern. Sie fiel schlicht und einfach auf, weshalb sie sich Schmutz ins Gesicht rieb. Sie war von schmächtiger Statur, kaum größer als 5 Fuß, den Kopf immerzu eingezogen, den Blick gesenkt. Ihr kastanienbraunes Haar war meist stumpf und verfilzt, da sie sich nur sehr selten aus den Gassen und Ecken traute, in denen sie sich versteckte. Ihre bernsteinfarbenen Augen huschten immerzu hin und her, aufmerksam jeden Fluchtweg ausmachend, jedes Versteck aufdeckend. Als Kleidung dienten ihr einige abgetragene Jungenklamotten, die sie einem Verstorbenen abgenommen hatte. Die Kleider waren ihr zu groß, was ihre eigentlich auffälligen weiblichen Merkmale verbarg und sorgten dafür, dass man sie für einen Jungen hielt. Ein positiver Nebeneffekt, wie sie fand, denn als Junge lebte es sich ungefährlicher auf den Straßen einer Stadt.
Anders als viele Mädchen, die auch kein Zuhause hatten, war sie bisher von perversen Angreifern verschont geblieben. Sie empfand Mitleid mit denen, die seit einem solchen Erlebnis nur noch ins Leere zu starren schienen, nichts mehr aßen und schließlich einsam starben. Doch Mitgefühl war eine Schwäche, die in der Gosse gnadenlos ausgenutzt wurde, weshalb sie versuchte, sich davon zu distanzieren.
Sie überlebte, indem sie Essen stahl und aus Pfützen trank. Immerzu redete sie sich ein, dass sie keines dieser Bedürfnisse kannte, damit es erträglicher wurde, ihr Wille war stark.
Ab und zu bekam sie auch etwas von einem fetten Kerl zugesteckt, der in der Gosse als „Die Spinne“ bekannt war, da er bei nahezu jedem krummen Geschäft seine Wurstfinger im Spiel hatte und natürlich auch seinen Anteil daran eintrieb. Die Älteren unter den Straßenkindern erzählten, dass Die Spinne Kontakte zu den Klingen hätte und deshalb unbehelligt leben konnte.
Doch wer etwas von ihr wollte, musste dafür etwas tun. In Cinns Fall war es eine gewisse Summe Gold aufzutreiben, jedes Mal. Sie hätte es behalten können, doch lebte man nicht lange, wenn in der Gosse bekannt wurde, dass man etwas Wertvolles besaß. Deswegen war es ebenso gut, wenn sie für das Geld etwas zu Essen und zu Trinken bekam, zwar überteuert, aber dennoch genug für eine weitere Woche, in der man überleben konnte.

Um dies zu schaffen, gehörte jedoch mehr dazu, denn es gab auch andere Straßenkinder, die zudem stärker waren als sie und die um ihr Essen kämpften, viele hatten das schon bereut. Deshalb traute Cinn niemandem, scheute den Kontakt zu anderen Menschen und sprach nicht viel, lachte nie, lebte für sich.



Eigenschaften kurz und knapp:

-scheu
-willensstark
-pragmatisch
-kleptomanisch (zur Zeit Anfangsstadium, wird sich noch steigern)
-misstrauisch
-wortkarg
-ständig von einer unerklärlichen Sehnsucht erfüllt


Talente (1/2):

Diebin http://guildwars2hub.com/sites/sardu.tentonhammer.com/files/thief-icon.png



Vorgeschichte:

Aufgewachsen in einem Waisenhaus, vom Vater verlassen, die Mutter im Kindbett verstorben, allein auf dieser Welt, so mochte es für die Neugeborene gewesen sein, wenn sie sich denn an die ersten Wochen ihres Lebens hätte erinnern können. Die ersten Erinnerungen, welche sie noch heute vor ihrem geistigen Auge beschwören konnte, war die Zeit, in der sie mit den anderen Waisenkindern durch die Straßen gelaufen war. Sie hatten gelacht, waren johlend um die Marktstände getollt und hatten sich schmutzig gemacht und angemalt, so gut sie konnten, damit sie wie die großen Krieger ihrer Zeit aussahen. Für sie war das Leben nur ein Spiel gewesen, wie auch das Stehlen nur ein Spiel gewesen war. Es war immer so lustig gewesen, wenn man einen leckeren Apfel von einem der Karren der fahrenden Händler stibitzt hatte und diese dann mit einem Fangen spielen wollten. Meistens waren sie jedoch zu dick oder langsam, um die flinken Kinder einzufangen. Doch manches Mal mochte einer dieser Kaufleute Glück gehabt haben. Wenn er denn einen der Strolche zu fassen bekommen hatte und ihn aus dem Spiel werfen wollte, halfen ihm alle seine Freunde aus der Klemme, schließlich war Fangen ein Gruppenspiel: Die Waisenkinder gegen den Rest der Welt!

Jeden Abend präsentierten sie dann stolz, was sie am Tage „gefunden“ hatten, alle waren dabei, sogar die Ziehmutter, die immer so lieb gewesen war. Cinn war oft diejenige gewesen, welche das meiste Staunen und die meisten Glückwünsche für ihre Dinge bekommen hatte, denn immer hatte sie etwas Glitzerndes, silbern oder golden. Dann hatte ihre Ziehmutter immer mit einem warmen Blick gesagt: „Da hast du aber tolle Sachen gefunden, kleine Elster.“

Manchmal hatte sie sogar eines der Dinge behalten können, vor allem wenn es nicht so schwer war, wie eine Kette, sondern mehr wie ein buntes Blatt Papier, das hatte ihr immer sehr gefallen.



Erst Jahre später hatte die junge Cinn begriffen, dass ihr Kinderspiel eine Straftat war und die Konsequenz der Verlust einer Hand gewesen wäre, hätte man sie jemals erwischt. Doch die Zeiten änderten sich, die Kindheit verging und die Stadtwache ihres alten Wohnorts verhaftete die Matrone des Waisenhauses, die sich all die wertvollen Sachen, welche die Kinder herangeschafft hatten, eingesteckt hatte. Unwissentlich waren alle Waisen zu Verbrechern geworden und würden nun eine schwarze Zukunft haben, denn wer traute schon einem Dieb?

Der Kommandeur der Stadtwache war jedoch nachsichtig und meinte, dass man einen Haufen verlauster Kinder nicht eines Körperteils berauben könnte. Deshalb hatte er sie fortgeschickt, in verschiedene Richtungen, in verschiedene Länder.

Seit das Schiff, auf dem Cinn fortgebracht worden war, vor drei Jahren im Hafen von Setarrif eingelaufen war, lebte sie in der Gosse, hatte erfahren wie es ist, hintergangen zu werden und verbrachte seit dem Tag des Verrats mit sich selbst und all dem Dreck, den die Gassen der „Goldenen Stadt“ für sie bereithielten.



zugelassen

Mauk
10.10.2012, 16:20
Name:
Mauk

Rasse:
Mensch

Alter:
19

Gilde:
Die Gilde Innos'

Rang:
Reichsbürger

Skills:
Bergmann

Waffe:
keine

Rüstung:
Einfache Bergarbeiterkleidung wie sie in den meisten Minen getragen wird.

Sonstige Besitztümer:
- Eine Spitzhacke
- Eine Fackel
- Ein Feuerstein, ein Pyrit und ein wenig Zunder zum Feuer machen
- Eine Feldflasche aus Leder

Aussehen:
Mauk ist von normalem Wuchs und ungefähr fünfeinhalb Fuß groß. Er hat durchaus kräftige Arme und kann einiges an Gewicht tragen und hat dementsprechend ein breites Kreuz. Generell kann man seine Statur am besten als kompakt bezeichnen, dick ist er jedoch nicht.
Seine Haare sind kurz geschoren. Seine normale Haarfarbe ist blond, wenn er nicht gerade aus einem Bergwerk kommt und sie vom Staub grau gefärbt sind. Den Bart rasiert er sich meist lieber ab, nur ist er damit nicht besonders gründlich und so sind eigentlich immer einige braune Stoppeln zu sehen.
Seine Augen sind von einem klaren blau und scheinen eine gewisse Unschuld auszustrahlen.

Eigenschaften:
Manch einer würde Mauk als rückgratlosen Feigling beschreiben, doch er selbst würde es bevorzugen als jemand mit einem ganz besonderen Überlebensinstinkt durchzugehen. Wenn er die Wahl hat nimmt er immer die sicherste Methode. Falls sich eine Gefahr aber nicht umgehen lässt ist er aber auch zu Höchstleistungen bereit, da ihm nichts so wichtig ist wie sein eigenes Überleben.
Seine schulische Bildung ist leider auf der Strecke geblieben, was er selbst aber nicht bedauert. Zwar kann er langsam Zählen und mit kleineren Summen einigermaßen umgehen, Schreiben oder Lesen kann er jedoch nicht.

Vorgeschichte:
Mauk ist in Geldern als einziges Kind seiner Eltern geboren worden. Seine Mutter hatte sich immer mehr Kinder gewünscht, doch es war ihr nicht vergönnt gewesen und so umsorgte sie Mauk umso mehr. Sie ermahnte ihn ständig zur Vorsicht, da er sobald er alt genug war seinem Vater bei der Arbeit in den Bergwerken um Geldern helfen musste und dort war man der ständigen Gefahr vor Einstürzen ausgesetzt.
Der Grund warum er so früh in die Minen musste war, dass seine Familie sehr arm war und man durch das Risiko bei der Arbeit noch mit am meisten Geld verdienen konnte. Da Mauk allerdings schon früh arbeiten gehen musste konnte er keine Schule besuchen, seine Eltern hatten sowieso kein Geld dafür übrig und sie hielten es für unnötig, da sie selbst auch nie auf einer Schule waren.
So kam es das Mauk nichts weiter konnte als nach Erzen zu Schürfen, dafür konnte er das umso besser. Außerdem hatten die Vorarbeiter gemerkt, dass er ein besonderes Händchen für einsturzgefährdete Bereiche hatte, er achtete ständig auf Anzeichen für einen Zusammenbruch und wurde deswegen als eine Art Frühwarnsystem verwendet. Zwar kam es deshalb besonders häufig vor, dass Mauk verschüttet wurde, aber irgendwie gelang es ihm immer wieder zu überleben.
Die einzige Erklärung für dieses unverschämte Glück schien den anderen Bergarbeitern, dass Innos ein Auge auf dieses Kind haben musste. Deshalb machte Mauk es sich zur Gewohnheit in brenzligen Situationen Innos anzurufen, damit dieser wusste das er wieder auf ihn achten sollte.
Mit 16 passierte dann ein Unglück und der Vater von Mauk kam bei einem Einsturz ums Leben und seine Mutter wurde vor Trauer geradezu lethargisch bis sie 2 Jahre später ebenfalls verstarb.
Nachdem Mauk den Schock nun allein auf der Welt zu sein überwunden hatte verließ er Geldern und machte sich auf ein neues Heim zu finden, da er befürchtete an einem Ort da ihm so viel Unheil passiert war nicht mehr sicher zu sein. Dafür war er sogar bereit das Risiko einer längeren Reise auf sich zu nehmen.
Sein Weg führte ihn schließlich nach Vengard und dort heuerte er auf einem Schiff an, dass nach Thorniara unterwegs war. Er hatte nämlich gehört, dass es dort genug Arbeit geben sollte und nun saß er an Deck des hin und her schaukelnden Schiffes und sah einer ungewissen Zukunft entgegen.

Karriere:
10.10.2012: Erstes Auftreten im Rollenspiel
24.10.2012: Aufnahme in die Gilde Innos'

Bekanntschaften:
- Curt (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/72342-Vorstellungen-Die-Gilde-Innos/page2?p=19404049&viewfull=1#post19404049): Er war dabei als die Mine gesäubert wurde. Dort hat Mauk ihn mal gesehen, namentlich kennt er ihn jedoch nicht.
- Lobedan (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/72342-Vorstellungen-Die-Gilde-Innos?p=3203365#post3203365): Er war dabei als die Mine gesäubert wurde. Dort hat Mauk ihn mal gesehen, namentlich kennt er ihn jedoch nicht.
- Bastan Thorn (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/72342-Vorstellungen-Die-Gilde-Innos/page2?p=19316265&viewfull=1#post19316265): Er war dabei als die Mine gesäubert wurde. Dort hat Mauk ihn mal gesehen, namentlich kennt er ihn jedoch nicht.
- Calan (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/72342-Vorstellungen-Die-Gilde-Innos?p=9019464&viewfull=1#post9019464): Er war dabei als die Mine gesäubert wurde. Dort hat Mauk ihn mal gesehen, namentlich kennt er ihn jedoch nicht.

Zweitaccount von: Venom (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/72984-Vorstellungen-K%C3%B6nigreich-Argaan/page2?p=9621024&viewfull=1#post9621024)

zugelassen

Yasmin Gerstark
25.10.2012, 23:05
Name: Yasmin Gerstark
Alter: 21
Rüstung: keine Rüstung
Waffe: keine Waffe
Startpunkt: Thorniara
Eigenschaften:
Hässlich, Schweigsamn, Unsicher, Zurückgezogen, Misstrauisch, Unglücklich, Sehnt sich aber nach Kameradschaft und Akzeptanz, Sanft
Vorgeschichte:

Yasmin, das Sturmkind von Gerstark:

Yasmin ist die älteste lebende Tochter des Hause Gerstark. Eine alte Adelsfamilie, Herr über eine barre Inselgruppe mittem im Meer. Ihr Besitz besteht zum meisten Teil aus Schafen und Steinen. Was es der Familie an Macht fehlt, fehlt ihnen jedoch sicher nicht an Stolz.

Schon die Geburt der jungen Yasmin stand unter einem schlechten Stern. Dass man sie das Sturmkind nennt ist nur eine weitere Facette des Hasses dem sie sich ihr ganzes Leben aussetzen musste. Denn sie war in einem schrecklichen Sturm geboren. Das Inselvolk spricht heute noch mit schaudern davon wie sich die junge Yasmin erst die Familie Rulens und danach die Thober genommen hat, indem sie Wellen geschickt hat um ihre Häuser ins Meer zu reissen. Danach hat sie dass Schiff dass ihren älteren Bruder und ihre beiden älteren Schwester an Bord hatte gegen die Klippen geworfen um sich die Erbfolge zu sichern. Und zu guter Letzt habe sie noch ihre eigene Mutter die gute Thaana Gerstark genommen um für ihr eigenes abscheuliches Leben zu bezahlen.

Diese Anschuldigungen ihres verdorbenen inneren wurde nur noch weiter unterstrichen durch die dämonenhafte Fratze mit dennen die Götter sie gestraft hatten. Man konnte es nicht beschönigen: Yasmin war und ist hässlich. Ihre Haaren sind und wachsen nur spärrlich auf ihrem Kopf. Ihr Gesicht ist verformt und klumpig. In ihrem Mund scheint sich eine Lücke je mit einem krummen kantigen Zahn abzuwechseln. Von der Statur her ist sie klein und breit. Mit grotesk grossen Händen und Brüsten die genauso gut fehlen könnten.

Da ihr Vater jedoch nicht beweisen konnte das sie nicht seines war und man ihr formal auch keine Schuld an den Umständen ihrer Geburt geben konnte musste er sie als seine Tochter aufziehen. Jeden Tag hatte er sie spüren lassen wie sehr er dies hasste. Schlimmer wurde es als er erneut heiratete und seine Frau ihm eine weitere Tochter schenkte. Ein wunderschönes junges Ding. Von daher war sie restlos vergessen. Musste hart arbeiten, wurde oft geschlagen und öfter gescholten. Auch die Leute von Gerstark hatten keine Liebe für dass Sturmkind. Niemand gab ihr Wärme oder Zuwendung.

Da dass Schicksal jedoch stets den verhungernden in die Wüste führt stand auch für sie noch weiteres Unheil aus. Als ihr Vater einen Verlobten für Yasmins junge Schwester gefunden hatte brachte er diesen nach Gerstark. Doch er war gemein im Geist und schloss sich an Yasmin auch zu quälen. Der Höhepunkt war jedoch als er sie eines Nachtes, betrunken in ihrem Schlafzimmer besuchte. Zurück lies er ein Lacken voll Blut und ein Mädchen aufgelöst in Tränen.

Ihr Vater war erbost ohne gleichen darüber. Nicht mit dem Jungen, sondern mit der jungen Yasmin die sich schon wieder dem Glück der Familie in den Weg stellte. Er zwang sie sich dass Kind von einem Heiler entfernen zu lassen und schickte sie am nächsten Tag noch mit einem Schiff zu ihrer Tante nach Thorniara. Nie wieder sollte das groteske Sturmkind Unglück über sein Haus bringen.

zugelassen

Thanriel
30.10.2012, 19:57
Name: Thanriel
Alter: 29
Rüstung: leichte Lederrüstung
Waffe: keine Waffe
Beruf: Handwerker (Schmied)
Startpunkt: Gespaltene Jungfrau
Eigenschaften:
Positive: Strategisches Denken, Vorrausdenken • Professionell/konkret
Negative: Reizbar

Größe: 1,90m
Gewicht: 74kg
Längere dunkelblonde Haare, graublaue Augen, Mal auf der Stirn, helle Hautfarbe

Vorgeschichte:
Den Fall der Barriere konnten die meisten in Khorinis am Himmel mitbeobachten. Massenpanik kann man es schon nennen, was passiert ist. Alle Gefangenen, Straftäter konnten nun wieder frei herumlaufen. Die Miliz musste einen kühlen Kopf bewahren und sofort handeln. Thanriel war einer die Militanten. Sein Denken und das von allen anderen waren gefordert, um Khorinis zu schützen. Hätten die Sekunden der Ruhe nur länger gedauert, griffen Orks die Lande an und überfluteten sie in ihrer Anzahl. Viele mussten ihr Leben lassen, die anderen Unglücklichen wurden zu Sklaven auf das Festland gebracht, wo sie erniedrigende Dienste leisten mussten. Während dieser Zeit verlernte Thanriel viele seiner früheren Fähigkeiten. Das einzig strategische, was es beim Graben gab, war, wo man Graben sollte, um schnellst möglich fertig zu sein. Die Hoffnung schien schon verloren, bis Rhobar III. Myrtana und ganz Midland befreien sollte. Die meisten Sklaven gerieten aus der Gefangenschaft, so auch Thanriel, welcher später in Faring das Handwerk eines Schmieds fortführte, um sich über Wasser zu halten, aber auch um seinen Arm wieder zu stärken. Trotzdem wurde ihm alles überdrüssig. In einer Kneipe, nach Ladenschluss, hörte er ein interessantes Gespräch zwischen zwei zwielichtigen Personen mit, die in schwarze Mäntel gekleidet waren. Sie unterhielten sich über einen alten Schatz, der auf der Insel Argaan versunken liegen soll. Allerdings wurden sie unterbrochen von einem anderen, der zu ihnen ins Gespräch geplatzt ist. Ohne auch nur mit der Wimper zu zucken standen sie auf und gingen. Er musste ihnen folgen auf die Insel Argaan. Wenn sie die Wahrheit gesagt haben, könnte das vielleicht ein Grund sein, sein sinnloses Leben auf dem Festland zu beenden und in neue Gewässer aufzubrechen.

zugelassen

Rana
31.10.2012, 21:39
http://upload.worldofplayers.de/files9/Luthien_farbe.jpgName: Rana

Zweitaccount von: Cécilia (sorry, Jungs)

Alter: 32

Rüstung: Bürgerkleidung, Novizenrobe

Waffen: Dolch, Übungsschwert (geschmiedet von Kilijan, erhalten von nelean)

Eigenschaften:

- mag Kälte, kommt mit Hitze nicht zurecht
- Angst vor Eis
- hilfsbereit

Fähigkeiten: (1/4)
- Einhand 1 bei nelean (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/1021526-Updatewünsche-zur-Char-List-7-(ausschließlich-Skill-und-Namensänderungen!)?p=20654554&viewfull=1#post20654554)

Vorgeschichte:

Rana wuchs mit ihren Geschwistern in Nordmar auf. Als die Orks sich in Myrtana häuslich einrichteten, wurde ihr Heimatdorf nicht von ihnen überfallen. Eher überfielen die Männer in ihrer Heimat die Orks und jagten sie, mal mit mehr, oft jedoch mit weniger Erfolg, immerhin gefiel den Orks diese Idee nicht sonderlich. Insofern hatten sie in Nordmar trotz aller Widrigkeiten eine einfache, vielleicht etwas wilde, Kindheit.

Später, als sie alt genug war, heiratete Rana einen jungen Jäger aus ihrem Dorf. Es war ein schönes Fest und die Hochzeit schien unter einem guten Stern zu stehen, aber in den Jahren der Ehe blieb der erhoffte Kindersegen aus. Nach einigen weiteren Jahren starb ihr Mann, nachdem er beim Saufen wegen einer bekloppten Wette im Winter in einen zugefrorenen See gesprungen war. Nach diesem Unfall trösteten die anderen Frauen im Dorf sie, ein neuer Mann könne ihr helfen, oder Ablenkung, etwa durch Arbeit, die über einfache Küchenarbeit hinausginge, vielleicht als Weberin. Es war so oder so fraglich, ob man den Fall als Unfall bezeichnen konnte, immerhin war Perr freiwillig gesprungen.

Ein paar Wochen nach dem Vorfall schürte Rana schließlich selbst noch einmal das Feuer in der Gerüchteküche, als sie ihren Vater bat, für sie eine Überfahrt nach Argaan zu arrangieren. Die Dorfleute erfuhren davon zwar, allerdings nicht, wieso Rana das wollte. Die Witwe wollte tatsächlich Ablenkung, jedoch nicht durch andersartige Arbeit als zuvor. Viel lieber wollte sie etwas Neues zu sehen, um von den trübsinnigen Gedanken wegzukommen. Eine entfernte Verwandte erklärte sich tatsächlich bereit, die Verwitwete bei sich aufzunehmen, also packte sie für ihr Abenteuer, reiste von Nordmar nach Vengard und von dort per Schiff nach Thorniara, von wo es nach Setarrif, zu ihrer Verwandten, gehen sollte.
Altes Bild (http://upload.worldofplayers.de/files8/portrait.png)

Getroffene Charaktere:
nelean, Varesz, Kjarl, Tinquilius, Byggwir, Nigel Ascan

Werdegang:
Aufnahme ins Königreich Argaan als Widerstandskämpferin: 04.11.2012
Beförderung zur Novizin des Wassers: 28.11.2012

zugelassen

Kheto
01.11.2012, 09:02
Name: Kheto Familienname: Smoker Alter: 26 Sommer Grösse: 193 cm Gewicht: 86 Kg

***
http://www.wallmay.net/download/view?resolution=1280x960&file=MTI4MHg3NjgvMjAxMjAzMjkvb25lIHBpZWNlIHNtb2tlciBvbmUgcGllY2UgMTI4MHg3Njggd2F sbHBhcGVyX3d3dy53YWxsbWF5LmNvbV84NS5qcGc=&name=b25lX3BpZWNlX3Ntb2tlcl9vbmVfcGllY2VfMTI4MHg3Njhfd2FsbHBhcGVy

Aussehen:
Graues eher kurz gehaltenes Haar. Kräftiger massiger Körperbau. Goldbraune stechende Augen . Kantiges Gesicht.

***

Rang:

http://upload.worldofplayers.de/files5/W_chter.gif

Skills:

Keine Skillpunkte vergeben ( 4/4)

Eigenschaften:

Kheto zählt zu den Menschen die mit einem guten Aussehen und kräftigem Körperbau gesegnet wurden.
Durch seine offene direkte Art gewinnt er rasch viele Menschen für sich und hält ein gutes Beziehungsnetzwerk aufrecht. -Eine Hand wäscht die andere- ist eines seiner Mottos.
Er weiss wie man mit Frauen umzugehen hat und sieht sich selbst als Frauenkenner. Zu seinen Lastern zählt der übermässige Konsum von allerlei Rauschmittel.
Sei es nun Alkohol, Sumpfkraut oder anderes Gebräu, Hauptsache es knallt. Ausserdem hat er eine Schwäche für Glücksspiel und Wetten.
Er ist knallhart wenn es darum geht Geschäfte zu machen, gilt aber als sehr loyal und zuverlässig wenn es darauf ankommt. Keine Skillpunkte vergeben


***

Kleidung:

Schwarze Lederstiefel ( abgenutzt). Grob geschneiderte Leinenhose in grau ( etwas fleckig).
Gut verarbeitete regen feste Lederjacke mit Fellkragen in grauweiss ( Familienerbstück, hochwertig, meist trägt er sie offen über seinem nackten Oberkörper.

Hab und Gut:

Kleiner Sumpfkrautbeutel mit dazugehörigen Utensilien. Feuerstein. Goldbeutel. Trinkschlauch aus Ziegenleder. Drei Würfel mit Messingbecher.

Waffen und Rüstungen:

Kämpft im Moment mit blossen Fäusten und trägt seine normale Kleidung.
Hat aber einen Streithammer (http://www.drangur.de/seiten/seelenfang/waffenkammer/slides/hammer.jpg) einfachster Herstellung erworben.



***


Vorgeschichte:

https://encrypted-tbn0.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcSsxCN2-zdJ5RwGK8a9oA9Lf1v_3miJBvqtybh1ks2Ww_V9wdxMXQ

Wie viele anderen, erreichte Kheto die Insel über die Weiten des Meeres aus einem fernen Land. Auch er reiste mit einer der grossen Galeeren an, in der Hoffnung auf diesem neuen noch so frei umkämpften Flecken Erde, Reichtum und Erfolg zu horten!
Gut, er kam nicht aus einem Haus voller Reichtum, im Gegenteil. Sein Vater war ein gewiefter Mann der seinen Lebensunterhalt mit dem Unterhalt einer Diebesbande bestritt und seine Mutter eine einbusige Hure die kaum Gold ins Haus brachte.
Während sein Vater das erbeutete Gold an seine Bande verfütterte ( unglaublich wie gierig Strassenkinder und Diebe in einer Zeit des wirtschaftlichen Rückgangs sein konnten) liess die Mutter ihre hart erarbeitetes in flüssiges Gold , auch bekannt als Met umwandeln.
Kheto kannte es von Anfang an nicht anders. Vater war kaum gesehen und falls doch meist erzürnt und gewalttätig, Mutter Tagsüber besoffen in der Taverne oder in einer Gasse mit heruntergelassenem Schlüpfer. Selbstredend wurde auch Kheto in seiner Kindheit stets von den Anwohnern des verschlafenen Städtchens mit kritischem Blick beäugt.
Als er ins pubertierende Alter kam, zwängte sein Vater ihm die Rolle des Taschendiebes und Strassenschlägers auf. Ein Handwerk, welches im zwar keine Freude bereitete, aber seinen Magen zu füllen vermochte. Etwa zu dieser Zeit entdeckte Kheto auch seine grosses Interesse an Frauen.
Er mochte Sie alle! Junge und ältere. Dünne und dickere. Schöne und weniger Schöne. Er mochte jegliche Haarfarben, Hautfarben und Augenfarben. Kleine und grosse Brüste. Mit oder ohne Schamhaare. Nur richtig alte, richtig fette und richtig hässliche Frauen, die mied er mit Abscheu.
Im Saft seiner Kraft, heilt er Sorge, möglichst viele Frauen aus seinem Ort ins Bett zu bekommen. Dafür musste er sich einiges Einfallen lassen. Den jede Frau schien anders zu ticken und andere Dinge zu begehren. Armen Frauen konnte er seinen Schwängel zwischen den Kiefer pflanzen, sobald sie endlich wieder einen Leib Brot in den Händen hielten. Bei anderen Frauen musste er sich auf die Suche nach einem wohlhabenden Bürger machen, damit er sich teure Duftwasser leisten konnte. Wieder andere , meist traurige Frauen die er in den Tavernen vorfand, wurden so lange von ihren Männern geschlagen und misshandelt, dass er lediglich in der Taverne mit ihnen verweilen musste und den fürsorglichen Zuhörer spielte du auf Ihre kosten trank, um sie danach hinter der Taverne auf einem Fass zu besteigen.
Ja er liebte die Frauen und das Geschenk, das sie ihm mit dem Beischlaf machten.
Beischlaf! Etwas, was seine Faszination komplett ergriff und fortan sein Leben bestimmen sollte. Er studierte eifrig die vorlieben der Frauen, die diversen Techniken des Vor und Hauptspieles sowie einige kranke Praktiken die er von besonders verkommenen Subjekten erlernte.
Doch nachdem gut neunzehn der Dorffrauen ihn beschuldigten , sie geschwängert zu haben. Und ebenso viele Väter und Mütter nach Hochzeiten und Entschädigungen brüllten. Verabschiedete Kheto sich eines Nachts von seinem Vater und seiner besoffen vor sich hinbrabbelnten Mutter und flüchtete.

Monate später war er dann auf Argaan eingetroffen. Ein einfacher Reisender mit kaum Gold in der Tasche, keinerlei Ahnung vom Leben , aber dem grossen Wunsch ein Imperium der Lust auf Aargan zu gründen und sich nebenbei das Hirn wegzunebeln !




***


Begleiter: noch keiner

Freunde und Bekannte sowie Feinde:

-Erste Bekanntschaften mit dem Waldvolk nach der Ankunft auf Aargan, kurz nach dem Überfall der orkischen Streitmacht auf Stewark. (NPC- Ricklen, Jilvie,Kjal, Ormus)
- Traf auf den (NPC) Wächter Jeremy ( beim Stellen der Sumpfkrauträuber gestorben) und der alten aber weisen (NPC) Liljane , die als Gruppenführerin bei den Sumpfkrautplantagen arbeitet.
- Hat Idun (http://forum.worldofplayers.de/forum/threads/28313-Vorstellungen-Waldvolk/page2?p=11799541&viewfull=1#post11799541) als treuen Gefährten sowie Mentor für sich entdeckt!





zugelassen

EA: Joe Black

Rafik
05.11.2012, 16:51
Name: Rafik

Alter: 19

Aussehen: Rafik ist etwa 1,70m hoch und schlank. Seitdem er seine Einhandlehre begann wurde er immer muskulöser und durchtrainierter. Besondere Kleidungsstücke oder andere Merkmale hat er nicht, da er meistens ein weißes Leinenhemd und eine schlichte Hose trägt. Er hat kurzes, braunes Haar und trägt am linken Ohr drei längliche Ohrringe. Die schmalen Lippen, braunen Augen und die gerade Nase geben ihm ein gewöhnliches Gesicht.

Rüstung: keine Rüstung

Waffe: Er hatte zu Übungszwecken ein rostiges Schwert, welches aber zerbrach als es hart auf hart kam.

Startpunkt: Setarrif

Eigenschaften:

Rafik ibn Said ist ein sehr disziplinierter Mensch, wenn es um Dinge geht die er sich in den Kopf setzt, wie zum Beispiel seine Einhandlehre. Außerdem ist er sehr loyal und hat einen eigenen, sehr geprägten Gerechtigkeitssinn, so würde er für jene die ihm Nahe stehen ohne zu zögern Blut vergießen und selbst zum Opfer werden. Jenes was er als Ungerechtigkeit bezeichnet, kann er nicht kommentarlos belassen. Seit seiner Einhandlehre hat sich eine kämpferische Natur in ihm aufgebaut und der Anblick von z.B. Waffen oder Blut leitet ihn in seinen eigenen Wahn, in dem er nicht mehr rational denkt, sondern Risiko und Gefahren jeglicher Sicherheit vorzieht.
Jedoch hat Rafik auch eine andere, sehr ruhige Seite. Er ist nicht der wortgewandteste, aber dennoch sehr höflich und gleichzeitig naiv. Wenn andere noch misstrauisch sind, wird er zum Zuhörer und glaubt den erzählten Geschichten stellenweise.
Seine Rachsucht hat er teilweise abgelegt, als er sich selbst charakterlich weiterentwickelte und beschloss, dass er einen eigenen Pfad finden will. Wenn er wach wird ist der Tod Rhobars nicht sein einziger Gedanke, aber er hat sein Ziel seine Familie und die Opfer der Kriege zu rächen vor Augen.

Vorgeschichte:

Im Alter von zwei Jahren verlor Rafik ibn Said seine beiden Eltern, sein Vater ein stolzer Krieger, seine Mutter eine tückische Assassine. Beide starben im Kampf gegen die Anhänger von König Rhobar III.

Rafiks Großvater, Abbas abu Said, nahm seinen Enkel nach der traurigen Nachricht zu sich und floh mit ihm in ein Lager an einer Oase, welches Flüchtlingen Hilfe bot. Dürren, die Hitze und verwüstende Sandstürme zehrten die letzten Lebensfunken aus den Flüchtlingen, sodass auch Rafiks Großvater seinem Alter und den Umständen erlag. Seine letzten Worte waren, niemals das Knie vor den Anhängern Rhobars zu beugen und seine Familie zu rächen.

Rafik wuchs in diesem Flüchtlingslager auf, bis auch diese Oase von der Hitze der Sonne verschlungen wurde und die Menschen gezwungen weiter zu ziehen.

Langsam zog Rafik von Dorf zu Dorf um schlussendlich wieder in Al Shedim anzukommen, um die Überbleibsel zu sehen. An Al Shedim erinnerte er sich zwar nicht mehr aufgrund seines jungen Alters, aber er fühlte hier sein Zuhause, ein Zuhause das von den Narben des Krieges gezeichnet war.

Er bat die Wassermagier im Adanostempel um Hilfe und er erhielt den Hinweis, dass auf einer Insel namens Argaan Leute seien, die nicht das Knie vor Rhobar beugen - in Setariff.

Der von Rachegelüsten getriebene junge Mann zog daraufhin mit der nächsten Händlerkarawane nach Bakaresh, tauschste seinen Wanderstab gegen einen alten, rostigen Dolch und suchte sich das nächste Schiff nach Setariff, bereit Blut zu vergießen und Rache auszuüben.


zugelassen