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Results 101 to 104 of 104
  1. View Forum Posts #101
    Neuling Darkas's Avatar
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    Dec 2011
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    5
     
    Darkas is offline
    Name: Darkas
    Alter: 29
    Rüstung: keine Rüstung
    Waffe: keine Waffe
    Beruf: Jäger
    Startpunkt: Setarrif
    Eigenschaften: Darkas ist schlau und athletisch. Manchmal neigt er aber dazu Dinge ein bisschen zu schnell anzugehen, was ihn ab und zu in Schwierigkeiten bringt.
    Aussehen: ca. 1.85m groß
    schwarze Haare
    durchtrainiert
    grüne Augen
    Vorgeschichte:
    Darkas kam aus Khorinis. Sein Vater war bei der Stadtwache seine Mutter arbeitete als Wassermagierin. Sein Vater starb als Darkas 6 Jahre alt war. Er wurde Opfer eines Hinterhalts. Er und 99 andere Stadtwachen waren auf dem Weg zum Minental als der Angriff im Wald begann. Darkas verkraftete diesen Verlust sehr gut. Er wollte allerdings nicht zur Stadtwache gehen, wenn er mal so alt ist, sondern lieber als Jäger in der Wildnis jagen. Jedoch war seine Mutter dagegen sie wollte, dass ihr Sohn auch bei der Stadtwache arbeitete. Nach einer heftigen Auseinandersetzung verließ Darkas sein Elternhaus und ging in die Wildnis im Alter von 15 Jahren. Doch er fiel eines Tages den Banditen in die Hände, aber dank seiner guten Jägereigenschaften wurde er schnell einer von ihnen. Schließlich beschloss er im Alter von 19 Jahren wieder in die Wildnis zu gehen. Im Gegenteil zu seine Mutter reagierten die Banditen gelassen. Sie rüsteten Darkas sogar aus mit Brennholz, Pfeilen und Nahrung. Gut ausgerüstet machte er sich auf den Weg ein ganz großer Jäger zu werden. Der größte Jäger in Myrtana!

    zugelassen
    Last edited by Redsonja; 08.12.2011 at 23:21.

  2. View Forum Posts #102
    Lehrling Clavire's Avatar
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    Nov 2008
    Location
    MG
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    Clavire is offline
    Name: Clavire
    Alter: 21
    Rüstung: keine Rüstung
    Waffe: keine Waffe
    Beruf: Barbier/Tattowierer
    Startpunkt:Tooshoo
    Eigenschaften:
    +ehrgeizig
    +lebensfroh
    +hilfsbereit
    +zuverlässig
    +vertrauenwürdig
    -leidet unter seiner Vergangenheit
    -hasst Kriminelle sei es noch die kleinste Missetat
    -abergläubig
    Vorgeschichte:
    Die Gassen Stewarks waren überfüllt mit dunklen Gestalten der Art man besser nie über den Weg laufen sollte. Schon gar nicht als kleiner Junge. Clavire war zum genannten Zeitpunkt etwa 12 Jahre alt. In seiner Tasche befand sich ein für die Größe etwas zu schweres Päckchen. Sein Vater meinte es wären Murmeln darin aber dennoch wusste Clavire das es Gold war. Er ging in Richtung eines Lagerschuppens und wurde dort von einem Mann hinein gewunken. Nichts neues für den jungen Knaben da er doch schon seit fast einem Jahr Botengänge für seinen Vater machte. Er belauschte seinen Vater einmal bei einem Gespräch mit einem seiner ´´Geschäftspartner``. Sie diskutierten darüber wie man Sachen von Punkt A nach Punkt B transportieren kann ohne Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Da war Clavire die Perfekte Lösung. So nutze sein Vater ihn für seine Geschäfte aus und erzählte ihn wie stolz er auf ihn sei. Schon damals empfand er Hass. Auf seinen Vater und auf sich selbst. Immer predigte sein Vater ihm das er doch ein ehrlicher Mensch werden soll doch im anderen Moment warf er diese Worte wieder ins Leere. Ohne Worte übergab Clavire dem ``Geschäftspartner`` das Päckchen und er lief wieder nach draußen. Es fing an zu regnen. Er blieb kurz stehen und schaute zurück in den Schuppen. Was sein Vater wohl machen würde? Wie schlimm würde die Strafe für ihn ausfallen wenn es überhaupt eine gäbe? Warum benutze er ihn für diese Sachen und keine bezahlten Straßenjungen? Seinen eigenen Sohn. Mit gesenkten Kopf schlenderte er die Straßen entlang.

    Am nächsten Morgen ging Clavire auf den Hauptplatz mitten in der Stadt um dort mit seinen Freunden zu Spielen. Er hatte viele Freunde da er sehr mutig war und jede Mutprobe mitmachte. Sei es etwa auf den Zinnen der Stadtmauer zu balancieren oder den Stadtwachen einen Streich zu spielen. Es wurde Mittag und Clavire ging nach Hause um mit seinem Vater zu Mittag zu essen. Seine Mutter kannte er nicht. Sein Vater erzählte ihm viele Geschichten warum sie weggegangen wäre aber immer war etwas anders.Zuhause angekommen standen die Stadtwachen vor der Haustür Clavires. Schnell rannte er zur Tür und konnte einen Blick ins innere erhaschen bevor er von einer Wache daran gehindert wurde. Er sah sein Vater auf dem Boden liegend...Regungslos.. Die Wachen zogen ihn über die Straße und versperrten ihm die Sicht auf den Leblosen Körper des Vaters. Später erfuhr er das sein Vater erdolcht wurde. Die Schreie alarmierten die Nachbarn die ihn dort am Boden auf funden. Tränen schossen in Clavires Augen.

    Clavire ist nun 21 Jahre alt, und hat seine restliche Kindheit bei seinem Onkel in Tooshoo verbracht.Trotz seiner anfänglichen Trauer vermisst er seinen Vater nicht mehr hat er ihm doch so viel Schmerz zugefügt. Er hat große Pläne für seine Zukunft und wird alles daran setzen niemals wieder auf die schiefe Bahn zu geraten. Das schwor er an dem Grab seines Vaters.

    ICQ=314646002

    zugelassen
    Last edited by Anne Bonny; 05.12.2011 at 22:35.

  3. View Forum Posts #103
    Provinzheld Balthur's Avatar
    Join Date
    Dec 2011
    Posts
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    Balthur is offline
    Name: Balthur
    Alter: 21
    Rüstung: gefütterte Bauernkleidung
    Waffe: keine Waffe
    Beruf: Schausteller und Glücksspieler
    Startpunkt: Tooshoo

    Aussehen: Balthur ist 1.53m groß und von schwacher, beinahe kränklicher Statur. Sein Schädel ist kahl und glänzend, nur ein kleiner Pferdeschwanz am Hinterkopf ist alles was von seinem dunkelbloden Haar geblieben ist. Das Gesicht gleicht dem eines Toten, dabei sind die dunklen Augenringe und eingefallenen Wangen nicht einmal die hervorstechendsten Merkmale. Balthurs Haut um das schwammig-weiße linke Auge ist übersäht mit Pockennarben welche sich teilweise auch nach hinten ausbreiten. Einzig der kleine Fleck stahlblauen Feuers, welcher das verbliebene Auge ziert, teilt dem Betrachter mit das sein Gegenüber noch nicht verschieden ist. Auch andere Teile seiner vergangenen Tage haben Spuren hinterlassen, so malt der tatoowierte Handrücken und die beiden fehlenden Finger der rechten Hand das Bild eines erfolglosen Diebes.

    Eigenschaften:
    - ungewöhnlich klein
    - giert nach Anerkennung
    - einäugig
    - auf Loyalität und Respekt aufgebaute Denkweise
    - keine moralischen Skrupel

    Besitz:
    - orkischer Dolch (bei Sarpedon zurückgelassen)
    - genietete nicht passende Handschuhe
    - Knochenpfeife
    - Päckchen Spielkarten (Herzdame fehlt)

    Vorgeschichte:
    Der Recke ohne Kraft betritt das Tor einer fremden Stadt. Sein Vater hatte ihn immer als klein und schwächlich bezeichnet, als Schande der Familie und im Stillen "Fluch der Götter". Wie sehr Balthur sich auch anstrengte, er würde niemals der Sohn sein den man sich gewünscht hatte, niemals die selbe Anerkennung bekommen wie der ältere Bruder. Regan war groß und kräftig mit dem Mut eines Löwen. Dafür hasste Balthur ihn. Er selbst war nie besonders groß geworden, seine Statur hatte der des Bruders nichts entgegen zu setzen. Ein leises Lachen ertönt.

    Der Schütze ohne Maß wankt durch stille Gassen. Seine Mutter hatte ihn jedesmal gepflegt wenn er krank war. Sogar als ihn mit gerade einmal 11 Jahren Pocken befielen und er das Licht im linken Auge verlor war sie da. Sie streichelte sein Haar. Sie küßte seine Wunden. Sie starb weil sie ihn immer liebte. Von den Fingerspitzen tropft sanft das Leben.

    Der Magier ohne Talent bricht in einer dunklen Ecke zusammen. Balthur lies sich daraufhin in der Kunst des Heilens unterweisen. Er hatte damit einen Weg gefunden seinen Bruder zu übertrumphen. Für jede Wunde die er schlug, für jeden Toten der vor ihm fiel wollte Balthur zweien das Leben retten. Doch erneut zerfielen seine Träume zu Asche. Keinerlei magisches Talent, hieß das Todesurteil für so viele die Balthur brauchten. Keinerlei magisches Talent, ließ ihn an den Göttern zweifeln. Und keinerlei magisches Talent, half Balthur zu Anerkennung. Regan würde ihm nie wieder den verdienten Respekt stehlen.

    Dies alles geschah vor 5 Jahren.

    Skills:
    - Diebeskunst: I
    Durchs Würfeln sensibilisierte Fingerkuppen und ein gutes Quäntchen Vorstellungsvermögen sind Balthurs Hauptwerkzeuge im öffnen der trickreichsten Schlossmechanismen. Dabei brilliert er zwar (noch) nicht bei der aufgewendeten Zeit, wenn es aber um ansonsten unlösbare Hindernisse geht findet der Bettler immer einen Weg die "Grenzen dieser Welt" zu passieren. Nach den Mottos der beste Dietrich wird im Eifer des Gefechts selbst zusammengebaut und warum Erzschlösser knacken wenn der Truhendeckel aus normalem Holz besteht, benutzt Balthur seinen Ideenreichtum neue Wege zu gehen und alte Richtlinien konsequent zu übertreten. Am Ende wird ihn das vielleicht ins Gefängnis bringen doch er wäre nicht Balthur würden ihn die Zellentüren tatsächlich halten.

    - Schausteller: Nebenskill
    Er singt und springt, er tanzt und lacht, den Tag hindurch bis in die Nacht. Das Leben eines Narren des fahrenden Volkes könnte so entspannt sein wäre aller Jucks und Spaß den er macht nicht Teil seiner Arbeit. Auf dem Weg von Stadt zu Stadt lernt man viele Tricks und Spielereien die man in Gold und Ruhm tauschen kann. Ob es das Jonglieren, Feuerschlucken, Schauspiel oder Zauberkunststück ist, ein Spielmann weis genau was das Publikum sehen will und wie die Vorstellung das nächste Mal noch beeindruckender wird. Das bei einigen dabei der Wunsch nach Gold vernachlässigt wird ist nur zu verständlich.


    Getroffene Chars:
    Gwynnbleidd - ich hab da was was dir gehört
    Andrahir - reich ihm die Hand und er zieht dich aus dem Sumpf
    Griffin - weis wie man Vitamin B richtig einsetzt
    Haris - du ich kenn da vielleicht einen
    Sarpedon - bildet auch Wahnsinnige aus
    Ornlu - Es war eine Mutter die hatte 4 Kinder, ...
    Raminus - ... den Sommer,...
    Daryn - ... und den Winter.
    zugelassen
    Last edited by Balthur; 31.03.2012 at 14:41.

  4. View Forum Posts #104
    Abenteurer Bhaal's Avatar
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    Dec 2011
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    Bhaal is offline
    Name: Bhaal
    Alter: 25
    Rüstung: keine Rüstung
    Waffe: keine Waffe
    Beruf: Händler
    Startpunkt: Setarrif

    Eigenschaften:
    Bhaal ist sehr auf sich bezogen. Zumeist kümmert er sich mehr um seine eigenen Bedürfnisse und Angelegenheiten, als dass ihn die Belange anderer wirklich berühren. Doch auch dort hat es schon Ausnahmen gegeben, besonders in letzter Zeit. Bhaal ist außerdem ein sehr wissbegieriger Mensch und glaubt fest an das Wirken der Götter. Auch hält er still für sich, die göttliche Ordnung für unumstößlich.

    Aussehen
    Bhaal ist von durchschnittlicher Größe. Das heißt, er ist nicht kleiner als die meisten Menschen, aber auch nicht größer. Die Statur selbst eher schlank denn kräftig. Sein Gesicht zeigt zumeist einen ernsthaften Gesichtsausdruck, manchmal sogar leicht mürrisch. Dies wird durch seinen dunklen Bart verstärkt, welchen er um den Mund trägt. Bhaal hat sich angewöhnt, stets eine Kapuze über dem Kopf zu tragen, ebenso wie ein Tuch vor Mund und Nase. An seinem Hinterkopf baumelt ein langer Zopf, der mit einigen Bändern zusammengehalten wird. Im Moment ist der Zopf ungefähr so lang, dass er bis kurz bis zwischen die Schultern reicht.

    Vorgeschichte:
    Aufwachsen in Argaan war lange Zeit nichts besonderes im Vergleich zu anderen Ländern unter der Herrschaft Rhobars. Bhaal war der Sohn eines Händlers und lernte dementsprechend auch das Handwerk seines Vaters. Und genau dieser Mann war es, welcher den jungen Mann mit folgendem Gedanken aufwachsen lies: "Lasse Menschen glauben, dass nur DU ihnen zu ihrem Wohl verhelfen kannst. Nur DU besitzt die Dinge, welche sie brauchen. Lass die das glauben und sie werden dir aus der Hand fressen. Jeder von ihnen hat seinen Preis, Mein Sohn. Sei es ein seltenes Schmuckstück, ein einfacher Krug Bier, eine warme Mahlzeit... egal was, verkaufe es ihnen." Und nach diesem Gedanken handelten sie beide. Selbst wenn es nur Kleinigkeiten waren, welche Bhaal den Menschen verkaufte, er sorgte stets dafür, dass sie ihm immer einen Teil schuldig blieben. In den meisten Fällen lies sich der Händler mit einfachen Goldmünzen und dem Versprechen, einen Gefallen schuldig zu sein, bezahlen. Das sorgte für viele Annehmlichkeiten. Und so waren die Menschen genau das, was sein Vater ihm einst vermittelt hatte: Abhängig von ihm.
    Doch diese Abhängigkeit war zum großen Teil Schuld daran, dass sich der Händler mehr und mehr um sich kümmerte. Seinen Reichtum wollte er mehren, seinen Einfluss vergrößern. Mithilfe von Bestechungsgeldern in Höhere Kreise aufsteigen, um so bekannt zu werden. Doch so manchen war dieses Verhalten ein Dorn im Auge. Zum einen natürlich die Adligen, welche das gemeine Blut verachteten. Egal, wie gut sich der junge Bhaal mit ihnen stellen wollte, egal wie oft er katzbuckelte und sich niederwarf... es half so gut wie nie.
    Die anderen waren natürlich seine Konkurrenten. Setarrif hatte schließlich nicht nur einen Händler. Und so geschah es eines nachts, dass Lagerhaus und Kontor in Flammen aufgingen. Mit einem Schlag allem beraubt, was er verkaufen wollte, musste sich Bhaal an einen Neuanfang wagen. Doch er wäre nicht Bhaal gewesen, wenn er nicht schon etwas in Aussicht gehabt hätte. Es gab da noch ein paar Leute, die ihm einen Gefallen schuldeten. Und diese würde er einlösen.
    Doch es sollte anders kommen. Der Händler hatte gehofft, sich mit einem Coup wieder einen vollen Beutel zu verschaffen. Doch leider war es anders gekommen, als gedacht. Bhaal verlor auch sein letztes habe und war gezwungen, von dem zu leben, was die Menschen übrig ließen. Und das hatte ihn sein eigenes Handeln überdenken lassen. Vielleicht war damit nun auch eine Zeit der Veränderungen gekommen...

    zugelassen
    Last edited by Bhaal; 29.04.2012 at 22:14.

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