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Results 41 to 60 of 108
  1. View Forum Posts #41
    Lehrling Degro's Avatar
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    Mar 2011
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    Degro is offline
    Name: Degro
    Alter: 25
    Rüstung: keine Rüstung
    Waffe: Messer
    Beruf: Handwerker (Falkner)
    Startpunkt: Setarrif
    Eigenschaften:
    Äußere Erscheinung: mittelgroß, kräftig, dunkelblonde, halblange Haare
    Inneres: eigentlich gutmütig, wenn er aber gereizt wird, kann er ziemlich
    ausrasten.
    Vorgeschichte:
    Ursprünglich kam Degro von der Insel Khorinis, wo er in der Nähe der
    Taverne 'zur toten Harpie' mit zwei anderen Jägern ein Lager aufgeschlagen
    hatte, um Skavanger zu jagen. Von einem der dortigen lernte er auch das
    Abrichten von Greifvögeln, das er zur seinem Beruf machte. Doch als im Wald
    immer mehr Orks auftauchten, beschloss man, das Lager aufzugeben, da man es
    für zu gefährlich hielt.
    Danach lebten sie einige Zeit in der Stadt Khorinis, wo sie sich mehr
    schlecht als recht durchschlugen, weil dort mit ihrem Handwerk kein Geld zu
    verdienen war. Sie schafften es aber, auf eines der letzten Schiffe auf die Südlichen Inseln, genauer gesagt nach Argaan, wo sie ein Neues Lager aufschlugen, irgendwo zwischen der Hafenstadt Thorniara und Setarrif, der Hauptstadt der Insel.
    Alles, was sie so erjagten, verkauften sie auf den Märkten der beiden Städte, aber ansonsten blieben sie lieber unter sich.

    zugelassen
    Last edited by Anne Bonny; 29.03.2011 at 18:38.

  2. View Forum Posts #42
    Abenteurer Tobias's Avatar
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    Jul 2010
    Location
    In Khorinis
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    Tobias is offline
    Name: Tobias
    Alter: 16
    Rüstung:
    Waffe:
    Beruf: Jäger
    Startpunkt: Setarrif
    Eigenschaften:
    Er ist ein guter Jäger mit guten Eigenschaften.
    Vorgeschichte:
    Er ist guter Bürger.Wollte immer ein schönes Fell und und einen hübschen Hut haben. .Er ist ein sehr sehr guter Jäger und er ist ein Bücherwurm er hat schon ein ganzes Regal durchgelesen.Schlafen das kann er gut und ruhig.Er trinkt gerne Bier und ist gerne Käse.Er hasst Orks aber er liebt Versammlungen.Er schwimmt nicht gerne.Er mag ganz gerne Arenakämpfe an zu schauen, aber kämpft selber noch nicht darin. Wie auch? Er kann nicht mal ein Schwert halten. Er lacht auch gerne immer wenn wer einen Witz erzählt hat.Er lässt sich gerne sehen liebt Tänze und er redet gerne.Seine Lieblingsfarbe ist Blau.Sein Sternzeichen ist Jungfrau.Und er liebt Haustiere über alles.Er hockt sich gern ans Lagerfeuer und betrachtet den Mond.

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    Last edited by Anne Bonny; 08.04.2011 at 19:34.

  3. View Forum Posts #43
    Provinzheld Glokta's Avatar
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    Jan 2011
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    Wo es Alkohol gibt
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    Glokta is offline
    ---
    Glokta


    Bürgerlicher Name:
    Sand dan Glokta

    Bedeutung des Dan:
    In seinem Heimatland Midderland, weit entfernt von Argaan, besitzen alle adelige Personen ein dan in der Mitte ihres Namens.

    Alter:
    30



    Charakter:
    "Weiche Schale, harter Kerne." Diese Aussage passt wohl perfekt zu Sand dan Glokta. Er ist ein sympatischer und hilfsbereiter Mann. Man kann in ihm einen Freund fürs Leben gewinnen. Der Hüne ist ein geschätziger Mann der vor einem Gespräch nicht zurückweicht. Was auch noch für ihm spricht ist, das er nicht überstürzt eine Sache angeht, sondern vorher mal überlegt wie es am Besten sein könnte. Zudem ist Glokta noch sehr belesen. Kein Buch ist vor ihm sicher. Man kann viele gute Dinge über den Adeligen erzählen, doch auch er besitzt eine schwarze Seite.
    Die größte Schattenseite ist wohl seine Sucht nach dem Alkohol. Man könnte ihn eigentlich schon fast als Alkoholiker bezeichnen. Wenn er erstmal unter dem Einfluss des Alkohols ist, wird der Hüne eigentlich noch sympatischer, allerdings ist er danach auch viel reizbarer und da kann es schonmal zu einer Schlägerei kommen. Eine andere gefährliche Seite ist seine Gier nach Macht und Geld. Er würde fast alles tun um an Macht und Geld zu kommen, zusätzlich schreckt er auch vor Korruption nicht zurück. Glokta ist nur schwer aus der Fassung zu bringen, aber reizt man ihm zu sehr, ist er nur schwer zu beruhigen.




    Aussehen:
    [Bild: 7Unbenannt.JPG]



    Erscheinungbild:
    Glokta ist ein hellhäutiger Mann, mit einem muskulösen Körper und einer Körperstatur von gut 1,89 m. Mit dieser Größe ist zählt Glokta sicherlich zu einen der größeren Männern. Er besitzt, was für sein Heimatland typisch ist, braune Augen. Sein wohl größtes Markenzeichen sind seine Haare. Die rot-braunen Haare trägt er sehr lang. Sie dürften einem wohl sofort ins Auge stechen. Ansonsten besitzt er noch ein paar kleine Narben, die er seit seiner Gefangenschaft tragen muss.



    Werdegang:

    2.5.2011
    [Bild: Reichsbuerger.jpg]

    Wechsel zum Waldvolk
    23.6.2011
    [Bild: Freigeist.gif]



    Seine Talente:
    (Skillverteilung)
    (0/2)


    -



    Ausrüstung:

    -



    Sonstige Besitztümer:

    - Umhang und Kapuze die ihm vor dem Regen schützen




    Vorgeschichte:
    "Glokta? Meinen sie Sand dan Glokta? Ich habe gehört der kommt von einem fernen Land." Ja das ist genau richtig. Sand dan Glokta, kurz Glokta, kommt aus einem weit entfernten Land. Dieser erlebte eine ruhige Kindheit. Sein Vater war ein Adeliger mit einem kleinen Land nicht weit entfernt von der Hauptstadt Adua. Schon in seiner Jugend war Glokta ein sehr guter Fechter. Mit seinem Talent stieg er schnell in der Armee des Königs auf, sogar bis zum Oberst. Sein Höhepunkt war wohl der Sieg des jährlichen Fechtturnier. Alles großen Staatsmänner, sogar auch der König, besichtigten dieses Turnier. Als Sand dan Glokta seinen 27. Geburtstag erwartete begann ein Krieg zwischen der Union und einem verfeindeten Land. Glokta wurde einberufen und bei einem Ausfall wurde er gefangen genommen. Von diesem Tag an bis zu seinem 30. Geburtstag weiß er nichts mehr. Glokta hat keine Ahnung was sie mit ihm angestellt haben. Er kann nur vermuten, dass sie ihm gefoltert und Experimente mit ihm durchgeführt haben. Nach 2 Jahre in Gefangenschaft wurde Sand endlich freigelassen. In einem Bett in seiner Hauptstadt wachte er auf. Kurz danach wurde Glokta auf ein Schiff verfrachtet und nach Argaan geschickt. Man hat ihm erst später berichtet, dass seine Union den Krieg verloren hat. Er war einer der Glücklichen die noch fliehen konnten. Auf dem Schiff bemerkte er erst, dass er weder fechten, noch ein Schwert richtig führen kann. Glokta hatte alles verlernt. Eine Nachwirkung seiner Gefangenschaft. Dies war die Geschichte von Sand dan Glokta. Auf Argaan wird er ein neues Kapitel in seinem Leben aufschlagen.


    Geschichte:
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    |021| |022| |023| |024| |025| |026| |027| |028| |029| |030| |031| |032| |033| |034| |035| |036| |037| |038| |039| |040|
    |041| |042| |043| |044| |045| |046|

    zugelassen
    Last edited by Glokta; 27.06.2011 at 21:04. Reason: Aktualisierung

  4. View Forum Posts #44
    Waldläufer Wolvn's Avatar
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    Apr 2011
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    Wolvn is offline
    Name: Wolvn
    Alter: 22
    Rüstung: keine Rüstung
    Waffe: Dolch
    Beruf: Bergmann
    Startpunkt: Weißaugengebirge


    Eigenschaften:

    positives:
    -kameradschaftlich
    -ausdauernd
    -zu Späßen bereit
    negatives:
    -oft mürrisch
    -Allgemein ein Charackter, welcher nur schwer zu durchschauen ist.

    Aussehen:athletischer Körperbau, braunrote Haare, schwarzer bis leicht rötlicher Bart, drei Narben am Hals bis zur rechten Schulter,
    Visuell - siehe Avatar

    Vorgeschichte:
    Wolvn's Eltern waren eine arme Familie in Thoriana. Sein eigentlicher Name ist Telden.
    Sein Vater war arbeitslos, ein armer Säufer, während seine Mutter als Magd schuftete. Die Situation im Hause wurde immer schwieriger, schon bald schlug der Vater die Mutter. Doch statt sich zu wehren blieb Teldens Mutter bei seinem Vater. Als Telden alt genug war dies zu verstehen wuchs seine Wut auf die Eltern. Schon bald konnte er es nicht mehr ertragen und wollte weg von dieser Situation. Wen er alt genug war würde er weggehen. Bis dahin versuchte er sich zu beschäftigen, die Behandlung zu Hause zu ignorieren. Er kam viel in der Stadt herrum, aber immer holte ihn die Grausamkeit des Hauses seiner Eltern ein.

    Mit 18 Jahren war es soweit. Telden riss aus und verließ Thoriana.
    Er hatte kein Ziel - wanderte nach Süden. In seinem Besitz nur sein alter Dolch und einige Münzen.
    In einem Wald, als er rasten wollte wurde er von einem Wolf überfallen. Er riss seine Klaue über seinen Hals und zeichnete ihn fürs Leben. Er hatte die Atacke nur überlebt, weil ein Mann dazwischentrat. Dieser Mann nahm ihn mit. Halb bewusstlos merkte er nicht viel von der Reise, die ihn tief in das Weißaugengebirge führte.

    Dort erfuhr er das der Mann ein Arbeiter in einer Mine war und Telden anbot dort zu arbeiten. So gleichgültig Telden seine Lage war, schlug er ein und kam mit.
    Er landete im "Schlund" der vielleichst gefährlichste Arbeitsort Argaans, erhielt eine Spitzhacke und fing an zu arbeiten.
    Doch Telden passte sich an. Er fand neue Freunde: Leo und Feroy. Die drei hingen oft zusammen, woraufhin Telden dem Sumpfkraut verfiel. Nach einer Zeit nannten die beiden ihn Wolvn, als er ihnen die Geschichte seiner Narbe erzählte. Telden trug diesen Namen anstatt seines echten. Er gefiel ihm, gab ihm Individualität, die er in seinem früheren Zuhause nicht hatte.

    Er legte all seine Kraft in die Arbeit in der Mine, lernte viel und vergaß beinahe sein Heimatort. Bald schon wurde er zum Vorarbeiter in seinem Stollen, in dem auch Leo war. Die Arbeit war hart, doch sie lohnte sich für den Körper wie auch finanziell. Die Arbeiter bekamen entsprechend ihrer Leistung die Menge Geld, die sie verdienten. Wer viel erbringt, bekommt viel.

    Immer noch arbeitet er in der Mine, doch er will mehr. Er möchte das Kämpfen lernen und die Welt bereisen. Bald würde es soweit sein, Wolvn würde zurückkehren in die Weite Argaans

    NPC's

    Rylan - "Der Chef"
    [Bild: 20100919185627-9fdcf654.jpg] Rylan ist der derzeitige Chef des Schlundes - einer Mine im Weißaugengebirge.
    Sein Aussehen: Er ist ein hochgewachsener, breiter Mensch mit blassblonden, langen Haaren. Meist ist er mit seiner Rüstung und seinem Schwert anzutreffen, einem Zweihänder von drei Fuß Länge.

    Rylan ist nicht gerade der Typ für einen gemütlichen Plausch. Geboren auf Argaan und erzogen zum Krieger. Als solcher zog er lange durchs Land und erlebte einige Außeinandersetzungen mit diesem oder jenem. Seine "gemütliche" Zeit begann mit der Erforschung des Gebirges und Entdeckung der Mine. Er selber setzte sich für den Schlund als Mine ein und war einer der Begründer dieses Loches. Seit er der Anführer, oder Chef, der Mine ist, richtet sich sein Charackter eher nach Profit. Lange schon ist er nicht mehr zu Kämpfen ausgezogen. Trotzdem behielt er eine mürrische, fast barbarische Art und Weise. Mit fester Hand hält er die Mine immer noch, nicht bereit sie aufzugeben.




    Crar - "Zuschlagen statt fragen"
    [Bild: 20100919222410-ae6bf8a7.jpg] Crar ein robuster Söldner und Wächter im Dienst Rylan's
    Sein Aussehen: Crar ist ein muskulöser Riese. Er hat dunkle Haut und eine Glatze. Seine Kleidung ist anscheinend für wärmere Orte gedacht - meist bedecken nur ein, zwei Felle seinen Oberkörper. Dazu trägt er grobe Hosen, die von ihm noch mit Panzerung versehen worden ist.

    Crar's Geburtsort ist keinem bekannt. Er tauchte als Söldner und freischaffender Krieger in Argann auf. Lange tat er das, was er war: Er ließ sich für Kämpfe und schwere Aufgaben, die Waffengewalt forderten, bezahlen. Später wurde er in Setarrif wohnhaft und kurz darauf von Rylan angeheuert. Seitdem verbringt er seine Tage im Schlund - zum Schutz der Arbeiter und manchmal auch zum Leid ... der Arbeiter






    Barun - "Der Alte"
    [Bild: 20100920170746-8eff41ad.jpg] Barun ist der Älteste im Schlund
    Sein Aussehen: Er ist ein sehniger, mittelgroßer Mann mit ergrautem Haar. Seine Kleidung sieht nach alten Lumpen aus und stammen wohl noch aus Barun's jungen Zeiten. Manchmal trägt er auch einen grauen Mantel, in erster Linie bei Reisen. In seinem Beitz befindet sich auch ein Jagddolch.

    Barun stammt aus Stewark und verdiente sich als Jäger seinen Unterhalt. Bald reiste er durch Thoriana und Setarrif. Auf der Rückreise begegnete er Rylan, der mit seiner frischen Minenidee Barun ansprach. Da der erfahrene Jäger oft auch durch das Gebirge gegangen war, konnte er seine Führerdienste anbieten, die Rylan annahm. Als die Mine gefunden und "eröffnet" wurde gehörte der "Alte" noch zur Führungsschicht. Doch er zog sich zurück und Rylan übernahm immer mehr allein das Ruder. Deshalb setzte Barun seine Reisen fort. Auf einer Reise endeckte er einen verletzten jungen Mann - Telden - der von Wölfen bedroht wurde. Er half ihm. Dann sagte Telden halb bewusstlos, dass er nicht zurück zur Stadt wollte. Aufgrund der Notwendigkeit einer Unterkunft brachte der Alte den Jungen zur Mine. Als Telden anfing in der Mine zu arbeiten, setzt sich Barun entgültig zur Ruhe und hatte bis jetzt nicht wieder das Gebirge verlassen. Er haust in einer kleinen Bretterhütte im Hauptstollen der Mine.

    Zweitaccount von: Sennahoj

    zugelassen
    Last edited by Wolvn; 20.08.2011 at 22:44.

  5. View Forum Posts #45
    Einmalposter
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    May 2011
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    Osmo von Gaan is offline
    Name: Osmo von Gaan
    Alter: 23
    Rüstung: keine Rüstung
    Waffe: Messer
    Beruf: Handwerker (Schuster)
    Startpunkt: Thorniara
    Eigenschaften:
    - Geschickt (handwerklich)
    - Besitzt eine recht fixierte Intelligenz und Interessenlage, ist aber darüberhinaus nicht dumm
    - gerne unaufmerksam, wenn ihn seine Arbeit fesselt
    - sehr redselig, wenn es um seine Profession geht
    - ein wenig fußfixiert, perspektivbedingt
    - Angst vor unnötigen Höhen
    Vorgeschichte:
    Schuhe, Stiefel, Fußbekleidung - nichts interessierte den jungen Schumachersohn Osmo von Gaan mehr, sein ganzes Leben lang und fortan. Es mochte seiner Perspektive geschuldet sein, die ihm einen direkteren, unmittelbareren Blick auf die Füße seiner Zeitgenossinnen und -genossen gewährte - samt ihrer durch schlecht angepasstes Schuhwerk bedingten Haltungsschäden. Aus der Sicht eines Kindes, dessen Größe Osmo niemals überschreiten würde (und wollte!), sah die Welt ganz anders aus, gleichwohl ihm natürlich jegliche Vergleichsmöglichkeiten, einige ausgenommen, wenn größere Kinder oder sein Vater ihn unangenehmerweise auf die Schulten nahmen und ihm der Schwindel fast die Augäpfel aus den Höhlen trieb, gänzlich fehlten.
    Das "von" in seinem Namen dient keinesfalls als Standes- oder gar Adelsbezeichnung, es gibt lediglich den Ort seiner Herkunft an, die Insel Gaan, weit irgendwo im Ozeon westlich des Festlandes gelegen, und (hauptsächlich bei den eigenen Leuten) bekannt für ihre ausgeprägten Handwerks- und Kunstfertigkeiten, die besonders Osmo sein eigenen nennen durfte. Womöglich war auch dies eine Sache seiner Perspektive, womöglich vermochte er einfach, ob seiner Größe, die winzigen Deteils eines Fußes, die größeren Menschen für gewöhnlich verborgen blieben, mit feinerer Akribie in ein Material einzuarbeiten.
    Dieses "von" jedenfalls durfte und sollte angenommen werden, sobald man während seiner Lehrjahre die verpflichtenden Wanderjahre auf sich nahm, um andere Orte der Welt mit den eigenen Fähigkeiten zu bereichern. Osmo entschied sich für diese Insel, fernab der Kälte im Süden gelegen, die so Argaan heiße. In "Die Geschichte und Verbreitung des Schuhmacherhandwerks auf der Welt, die Jahre hier einsetzen bis hier einsetzen" hieß es nämlich - und Osmo konnte es nicht glauben -, dass kein einziger professioneller Schuhmacher dieser Insel gedient habe.
    Vielleicht mochte er dieses Buch ja berichtigen...

    zugelassen
    Last edited by Anne Bonny; 13.05.2011 at 22:11.

  6. View Forum Posts #46
    Einmalposter Gentros's Avatar
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    May 2011
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    Gentros is offline
    Name: Gentros

    Alter: 21

    Rüstung: keine Rüstung

    Waffe: keine Waffe

    Beruf: Jäger

    Startpunkt: Setarrif

    Eigenschaften:
    Gentros ist Grundsätzlich Hilfsbereit und immer Freundlich er überlegt nicht lange sondern er schreitet gleich zur tat, dies macht er aber nur weil er Mutig, Erfahren und Selbstbewusst ist und in den meisten Situationen weiß was er macht und Herr der Lage ist.
    Weil er dabei meist keine anderen Weggefährten braucht ist er ein Alleingänger und lässt sich ungern in dem was er tut reinreden, und abgesehen davon wären Wegbegleiter für ihn sowieso nur eine Ablenkung die er aus dem Weg gehen möchte.

    Vorgeschichte:
    Gentros lebte nach seiner Wahrnehmung schon sein gesamtes Leben über im Minental, weil er als recht junger Mann wegen einem Taschendiebstahls dorthin verbannt wurde um in den Erzminen zu arbeiten. Eines Tages konnte er sich von den Buddlern dort absondern und hatte von fortan in den unberechenbaren Wälder vom Minental gelebt. Dort hat er gejagt, und unzählige Orks und andere Kreaturen Beliar´s getötet. Als die Barriere gefallen war ist er mitsamt seinen erbeuteten Orktrophäen nach Khorinis aufgebrochen, er war andere Menschen nicht gewohnt so das er sich erst an die neue Umgebung gewöhnen musste, für ihn war es fast wie eine komplett andere Welt die er dort betrat. Er wusste wie schrecklich und grausam es im Minental zuging, deswegen wollte er schnellstmöglich aus Khorinis weg. Also verkaufte er bei einigen interessierten Händlern seine erbeuteten Sachen von den Orks und anderen Kreaturen die er dort im Minental antraf.

    Es war fast so als ob die Händler erstaunt waren das er so viele Trophäen von den Kreaturen hatte, sprich das er es überhaupt überlebt hatte mit diesen aus dem Minental zu fliehen.

    Aber er hatte nicht alle Sachen die er erbeutet hatte an die gierigen Händler verkauft, sondern auch einige seltene Waffen und Rüstungen an interessierte Schmiede die mit diesen noch bessere und effektivere Waffen und Rüstungen herstellen wollten. Man konnte in diesem seltenen Augenblick sehen das es Gentros sichtlich spaß gemacht hatte endlich wieder mit Menschen nach dieser langen Zeit in Kontakt zu treten. Trotzdem behielt er immer noch im Hinterkopf was er alles schreckliches im Minental erlebt hatte, und nur dieses konnte ihn von diesem eigentlich schönen Ort weg bringen. Und das tat es auch, er verbrachte noch eine Nacht im geweihtem Innoskloster wo er Herzlichst empfangen wurde und wo die Magier ihm Zuflucht und Unterschutz gewährten.

    Sie waren alle sichtlich daran Interessiert zu hören woher er doch kam und was ihn in die Gebirge von Khorinis zu ihnen brachte.

    Darauf antwortete er mit einem kurzem Satz: Das er aus dem Minental kam, und dort einiges grausames erlebt hatte und jetzt auf der Reise nach Argaan ist! Woraufhin der Großteil von den Magiern sichtlich erstaunt war, dass er dies Überlebt hatte. Weil sie nur von Leuten gehört hatten, dass es kaum welche geschafft hatten aus der Minenkolonie zu fliehen, und umso überraschter waren sie das sie einen diesen vor ihnen hatten. Sie wollten alle noch mehr hören von dem was er dort in Strafgefangenschaft gemacht hatte und wie es dort zustatten ging. Aber dafür war Gentros viel zu Müde da er seit der sehr langer Zeit auf keinem anständigem Bett mehr geschlafen hatte. Dies konnten alle nachvollziehen und ließen ihn in ruhe Schlafen.

    Am nächstem Tag war Gentros schon vor dem Morgen grauen aufgestanden, um ein Schiff zu bekommen das ihn auf die Insel bringen sollte. Also machte er sich auf und wanderte wieder zurück nach Khorinis wo er an dem Hafen einen kleinen Fischer antraf der nach Argaan auf war, es war für Gentros eine unbeschreibbare Freude das er endlich nach den vielen Jahren von der Insel Khorinis wegkomt. Die ihm doch soviel Leid gebracht hat, so wie es aussah hatte der Fischer auch eine Weile nichtmehr so ausgiebig über das Leben geplaudert wie Gentros. Umso schneller verging für beide die Wilde und nicht gerade ungefährliche Fahrt zu der Insel Argaan...

    zugelassen
    Last edited by Anne Bonny; 14.05.2011 at 13:47.

  7. Visit Homepage View Forum Posts #47
    Lehrling pykkon's Avatar
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    May 2008
    Location
    in franken oderim Minental von Khorinis ;)
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    pykkon is offline

    pykkon stelt sich vor

    Name: pykkon
    Alter: 16
    Rüstung: Leichte lederkruft
    Waffe: Dolch
    Beruf: Jäger
    Startpunkt: Tooshoo
    Eigenschaften:
    stärken:
    ausdauer kann lange und schnell laufen.
    kann in dunkel heit genau so viel sehen wie im hellen.
    schwächen:
    schreiben lessen.
    kann nicht mit bogen und armbrust um gehen.
    Vorgeschichte:
    Pykkon ist in tooshoo gebohren.Er wurde als jäger und sammler erzogen.Seine
    begeisterung für die natur ist sehr groß.Die magier und die menschen in tooshoo
    übten ihn in tier aus weiten,überleben und darin das der tag zum wandern und
    schlafen ist und die nacht zum jagen und töten.Mit 15 wollte er um die welt
    reisen.Aber er brauchte den segen der magier und der götter.Er hatte auch angst
    die neue welt kennen zu lernen.Er wollte seine familie auch nicht alleine
    lassen, denn sein vater wollte das er auch ein sumpf jäger wird.Mit 16
    entschloss er sich zu gehen. sein vater gab ihn einen dolch um die feinde zur
    strecke zu bringen.die mutter gab ihn die alte lederrüstung seiner groß
    eltern.die magier gaben ihn ein stein mit dem zeichen der götter darauf.Sein
    bruder gab ihn die laute die er selber gebaut hatte.Und hier beginnt seine geschichte.

    zugelassen
    Last edited by Anne Bonny; 17.05.2011 at 21:17.

  8. View Forum Posts #48
    Abenteurer
    Join Date
    May 2011
    Posts
    70
     
    Wan Abi is offline
    Name: Wan Abi
    Alter: 23
    Rüstung: keine Rüstung
    Waffe: keine Waffe
    Startpunkt: Thorniara

    Eigenschaften:
    -ehemaliger Feldarbeiter


    Vorgeschichte:
    Es war ein schöner Tag in Thorniara, doch Wan Abi wollte irgendwie nicht in Sommerlaune kommen. Der Tag neigte sich schon dem Ende zu, doch der 23-jährige wollte einfach nicht nach einem neuen Job suchen. Seit er seine Heimat verlassen hatte und nach Thorniara gekommen war, fühlte er sich den ganzen Tag antriebslos. "Als ich noch auf den Feldern gearbeitet habe, da hat man mich zur Arbeit gezwungen", dachte er und überlegte einen kleinen Augenblick, ob es wirklich eine gute Entscheidung gewesen war, den Hof von seinem Vater verlassen zu haben.

    Doch nun war es zu spät um umzukehren. Er musste seine Familie hinter sich lassen und nach vorne schauen.

    Wan Abi stand von der Bank auf, streckte sich und merkte, wie sich sein Rücken von dem langen Sitzen verspannt hatte. Sein Blick wanderte suchend durch die Menschenmenge um einen Händler auszumachen, der etwas Essen verkaufte. Plötzlich wurde er angerempelt und stürzte. Als er wieder aufstand und sich die Ellenbogen rieb bemerkte er, dass seine Geldbörse fehlte.

    Wan Abi blickte kurz in die Richtung, in die der Dieb verschwunden sah, doch dieser war längst untergetaucht. Er wollte fluchen, doch in ihm breitete sich eine innere Leere aus während er sich wieder auf die Bank fallen ließ.

    "Was für eine scheiß Stadt... Wäre ich doch auf dem Hof geblieben", schoss es ihm durch den Kopf, doch dafür war es schon zu spät...

    zugelassen
    Last edited by Anne Bonny; 23.05.2011 at 11:30.

  9. View Forum Posts #49
    Drachentöter Erec's Avatar
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    Apr 2007
    Location
    Nürnberg
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    Erec is offline
    Das Lied vom mächtigen Ritter

    Ein mächtig güld’nes Eisenschwert
    Trägt der mächt’ge Rittersmann,
    Wodurch jedem er erschwert,
    dass man ihn besiegen kann.

    Es war der große Rhobar,
    mächtig als wie nichts sonst.
    Sein Reich reicht bis von Nordmar
    Bis zur ew’gen Wüstensonn‘.

    Erstlingswerk Erecs, des ungekrönten Dichterkönigs von Argaan



    Name: Erec, eigentlich Lerd Hagon

    Alter: Vierundzwanzig

    Rang: Waffenknecht

    Fähigkeiten:
    Barde (speziell: Dichter)
    Einhandkampf I
    Schild


    Besitztümer:
    Erec trägt die Uniform der Stadtwachen, sowie deren Kurzschwert und Schild.
    Er besitzt ein Set relativ hochwertigen Schreibmaterials, welches er vom Hof seinen Eltern mit in die Stadt brachte. Außerdem besaß einen für ihn sehr bedeutenden Zettel mit der Aufschrift: „Em eveileb! Ekaf lla si siht. – MAD”, den er aber bei einer Flucht in den Straßen Thorniaras verloren hatte.

    Eigenschaften:
    Erec ist grundsätzlich eher zurückhaltend, wird aber auch gerne mal sehr redselig, wenn ihm erst einmal jemand zuhören will. Einerseits ist er dem Ärger bisher in der Regel aus dem Weg gegangen, andererseits treibt ihn die Abenteuerlust an, seitdem er den Hof seiner Eltern verlassen hat. Generell hat er einem Hang zum Romantischen und Idealisierten und ist etwas infantil. Er ist leicht zu begeistern und bewundert Tapferkeit, Treue und Edelmut. Schwere Entscheidungen, die diese Tugenden von ihm selbst abverlangen, hielt das Schicksal bisher noch nicht bereit. Wie er handeln wird, wenn es erst einmal dazu kommt, das wird sich zeigen…
    Wie seiner Geschichte zu entnehmen ist, versucht sich Erec als Dichter, ist dabei aber völlig erfolglos.
    Äußerlich würde Erec in einer Menschenmenge schnell untergehen. Er ist durchschnittlich groß, normal gebaut und hat dunklere Haare.

    Geschichte:
    Erec, geboren als Lerd Hagon, kam als Kind einer wohlhabenden Bauernfamilie aus dem Umland Thorniaras zur Welt. Während er aufwuchs wurde ihm alles geboten: eine gute Stube, ordentliche Erziehung, eine sichere Zukunft, kurz: ein rundum langweiliges Leben.
    Nicht abrupt, aber dennoch unaufhaltsam, sollte sich sein Schicksal schließlich wenden. Es begann an jenem Tag, als er beim leichtsinnigen Herumspazieren in der näheren Umgebung einen kleinen, zerknitterten Zettel vor sich auf dem Trampelpfad liegen sah.
    Em eveileb! Ekaf lla si siht. - MAD

    Lerd konnte nicht lesen. Aber gewiss mussten es wohlgewählte Worte von gewichtiger Bedeutung sein. Eine geheime Botschaft? Er beschloss, das kleine Stück Pergament niemandem zu zeigen. Fest stand also: Er musste lesen lernen.
    Sein Onkel, der alte Geschichtenerzähler, wurde sein Lehrer und Lerd bemühte sich eifrig. Lange dauerte es nicht bis er lesen konnte und kurzerhand machte er sich über die Bücher aus dem Familienbesitz her. Er zeigte sich begeistert von all den Heldengeschichten der Ritter und Könige des myrtanischen Reiches.
    Jede große Tat brauchte einen Chronisten, der sie im Wort festhält und daraus ein Kunstwerk macht, das war Lerd schnell klar geworden - und er wollte einer dieser Chronisten werden.
    Er versuchte sich als Autor, schrieb kurze Texte und Gedichte, dachte sich Heldensagen aus und brachte diese zu Papier. Er brauchte nur noch einen Namen. Lerd? So konnte er als großer Dichter nicht mehr heißen.
    Lord Erec von Westfeld war einst einer der größten Geschichtsschreiber des Landes, und diesen Namen wollte Lerd adaptieren. Von nun an sollte man ihn Erec nennen.

    Als Erec schon erwachsen war, verließ er den Hof seiner Eltern und zog in die Stadt. Das Leben auf dem Land wäre die einfachere Option gewesen, doch hätte er sich dort nie verwirklichen können. Thorniara schien da schon vielversprechender, aber letztlich musste Erec feststellen, dass sich die Begeisterung für seine Werke außerhalb der eigenen Familie in Grenzen hielt. Nachdem das Vortragen seiner Gedichte und Balladen kaum etwas einbrachte, musste er sich als Tagelöhner durchschlagen. Von dieser Zeit an begann Erecs Leben schwer zu werden. An manchen Tagen musste er hunrig bleiben und nicht immer hatte er nachts ein Dach über dem Kopf. Doch zurückgehen wollte er nicht. Er hatte sich entschieden und dabei würde es bleiben. Irgendwann – Erec war sich sicher – würde er sich auf grünen Zweig retten können.

    Was nun jener Zettel zur Bedeutung hatte, das konnte Erec trotz allem nie entschlüsseln; es musste wohl eine fremde Sprache sein. Dennoch trägt er das kleine Papierchen stets bei sich. Vielleicht würde sich das Rätsel ja eines Tages lösen…

    Jüngere Geschichte:

    Spoiler:(zum lesen bitte Text markieren)

    Erec ist mit Kerdric und Argon beinahe von einem Straßenräuber überfallen worden, hat seinen geheimen Zettel verloren, beobachtete einen Meteoriten beim Niederfallen, las für Thorwyn einen Brief vor, verkündete, dass eine Expedition ins Weißaugengebirge stattfinden sollte, nahm selbst an dieser teil, beobachtete dabei Orks und einen Drachen in Aktion, wurde selbst aber in Sicherheit gebracht, fühlte sich zum Chronisten berufen und hielt die letztgenannten Ereignisse amateurhaft fest, arbeitete an der Baustelle fürs Waisenhaus in Thorniara, anschließend für Paladin Rodeon, wobei er in einen Konflikt mit Krautschmugglern geriet, der ihn beinahe ins Gefängnis gebracht hätte, letztlich aber eine Reichsbürgerurkunde einbrachte, und schloss sich schließlich dem Tross des myrtanischen Heereszugs zur Eroberung der Silberseeburg an, welche aber scheiterte.
    Erec lernte Avik kennen, der ihn im einhändige Kampf ausbildete und der Stadtwache näher brachte. Nachdem er eine Zeit lang mit Milizen zusammengearbeitet hatte und zum ersten Mal in einem Kampf, nämlich gegen korrupte Söldner, beteiligt war, wurde er selbst in die Stadtwache aufgenommen. Nach seiner Beteiligung an einer Mission im Grenzgebiet von Setarrif und am Sturm auf die Burg Silbersee wurde er zum Milizsoldaten befördert.


    zugelassen
    Last edited by Erec; 09.04.2012 at 17:11.

  10. View Forum Posts #50
    Abenteurer Urok's Avatar
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    Urok is offline
    Name: Urok

    Alter: 25
    Rüstung:Lederrüstung
    Waffe: Dolch
    Beruf: Dieb (hatt er verlernt- Orkwald1 Seite8)
    Startpunkt:Schwarzwasser

    Eigenschaften:

    Gute Eigenschaften:
    hilfsbereit, handelt nicht überstürzt

    Schlechte Eigenschaften:
    eigenwillig, nachdenklich, mißtrauisch


    Vorgeschichte:
    Aussehen:
    In seiner Jugend hatte er Blondes Haar, doch nach und nach verfärbte es sich zu einem hellen Braunton. Er trägt sein Haar meist kurz geschnitten.

    Vorgeschichte:


    Aufgewachsen also Sohn eines Diebes und Betrügers, hatte er es nie wirklich leicht in seinem Leben gehabt. Sein Vater war ziemlich berüchtigt und wurde als der Junge gerade mal 12 Jahre alt war aufgrund seiner Taten gehängt. Sein Mutter starb bei seiner Geburt. Er wurde wegen den Taten seines Vaters stehts ausgeschlossen und verprügelt und so lernte er für sich alleine zu leben. Es gab niemanden den er respektierte.Ihm brachte keiner Respekt entgegen, also tat er es auch nicht. Seine Heimat war die Insel Khorinis, welche das magische Erz für den Krieg mit den Orks förderte. Er lebte in der gleichnamigen Stadt, einer heruntergekommenen Hafenstadt in der sich die Paladine des Königs aufhielten. Als im Alter von 16 Jahren sein letzter Verwandter einer Krankheit erlag, musste er für sich selbst sorgen. Er versuchte es gar nicht eine Arbeit zu finden, weil er wusste das er aufgrund seiner Vergangenheit keine Arbeit in Khorinis finden würde. Und so musste er selbst zu einem Dieb werden um zu überleben. Er wurde bei seinem 2. Versuch erwischt und in die Barriere verband. Dort Schloss er sich dem Neuen Lager an, hatte aber nicht viel mit den Kämpfen zu tun. Nach dem Fall der Barriere floh er nach Khorinis. Bei der Flucht nahm er seinen Dolch, seine Lederrüstung, 40 Goldstücke und ein Paket Sumpfkraut mit.
    In Khorinis bestach er die Wachen von einem Boot mit seinem Sumpfkrautpaket und seinem Gold.
    Nach zwei Wöchiger Überfahrt kam er in Schwarzwasser an.
    Er nahm sich vor schnellstmöglich das Diebeshandwerk zu erlernen.
    Last edited by Urok; 07.06.2011 at 20:23.

  11. View Forum Posts #51
    Abenteurer Ilirea's Avatar
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    Ilirea is offline
    Name: Ilirea

    Alter: 18

    Rüstung: Lederrüstung

    Waffe: Dolch

    Beruf: Jäger

    Startpunkt: Tooshoo

    Eigenschaften:
    + Ehrlich
    + Zuverlässig
    + nett
    + hilfsbereit
    + höflich
    +etwas schüchtern

    - ehrgeizig
    - impulsiv
    - ungeduldig
    - manchmal etwas nervig

    Als Sohn eines reichen Händlers wurde er in einem fernen Land geboren. Daher stammt auch sein Name, der übersetzt "dunkle Nacht" bedeutet.
    Eines Tages beschloss sein Vater, ein Schiff, voll bepackt mit wertvollen Artefakten und Gold auf Entdeckungsreise zu gehen. Natürlich wollte er mitfahren. Sie fuhren quer durch das Meer und Ilirea gewöhnte sich an seine Seekrankheit, die ihm oft zu schaffen machte. Nach Monaten der Reise kam eines Nachts ein schwerer Sturm auf sie zu und das ganze Schiff samt Besatzung kenterte. Was danach passiert ist, weiß er nicht mehr, erst Tage später schlug er seine Augen in den Armen einer netten Wirtin auf. Sie erklärte ihm, dass sie ihn vor einer Woche regungslos am Strand gefunden hat.
    Nun irrt er geschwächt und orientierungslos durch die Gegend.

    zugelassen
    Last edited by Ilirea; 12.06.2011 at 00:41.

  12. View Forum Posts #52
    Lehrling Spactor's Avatar
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    Spactor is offline
    Name: Spactor
    Gilde: Gilde Innos
    Rang: Reichsbürger
    Alter: 17
    Rüstung:
    Waffe: Messer
    Beruf: Jäger


    Aussehen: Spactor wirkt gut durchtrainiert und ist ca 170 cm groß. Seine schwarzen Haare bilden einen Kontrast zu seiner sehr hellen Hautfarbe. Seine Gesichtszüge wirken eher unfreundlich bis aggressiv. Tief in den Augenhöhlen ruhen dunkelbraune Augen deren stechender Blick einen bis auf die Seele durchdringen zu scheint. Ein düsterer Unterton schwingt in der tiefen Stimme mit.

    Eigenschaften: Spactor ist geschickt und besitzt auch ein gewisses Maß an Kraft. Zudem ist er gerissen und listig. Seine größte Schwäche sind Menschen, er findet nur schwer einen Draht zu anderen Leuten und fast nur sehr langsam Vertrauen. Darum zieht er es auch vor Menschenansammlungen zu vermeiden. Man sagt ihm nach Gewissenlos zu sein und seine Ziele ohne jede Form von Rücksicht zu verfolgen.


    Vorgeschichte:
    Spactor wurde in einem kleinem Dorf ganz in der Nähe des Passes nach Nordmar geboren. Von seiner Mutter hat er keinerlei Erinnerungen behalten da diese kurz nach der Geburt einer Krankheit erlag. Mit seinem Vater hatte sich der Jüngling nie richtig verstanden und auch sonst schien ihn niemand richtig zu verstehen. Für ihn war es offensichtlich das es auch niemand wirklich versucht hatte, die meisten mieden ihn ohnehin.
    Dies alles führte dazu das Spactor noch im Knabenalter nach einem Streit mit seinem Vater alles hinter sich lies und planlos davonrannte. Zwei Tage lang irrte er durch die Gegend und brach schließlich völlig erschöpft zusammen. Ohne Essen, Wasser oder auch nur einer Ahnung wo er war gab er die Hoffnung auf und akzeptierte sein Schicksal.

    Doch hatten die Götter andere Pläne mit dem Jungen und eine umherwandernde Jägergemeinschaft aus Nordmar fand ihn. Auch hier war man sich über Spactor uneins, doch letztendlich entschied man ihn aufzunehmen. So verbrachte er einige Jahre in denen er durch die Einöde Nordmars reiste und das Fallensteller Handwerk erlernte. Das Ausnehmen der Tiere lag ihm dabei besonders gut. Die Leidenschaft mit der er an den Kadavern arbeitete verunsicherte die Anderen noch mehr. So grenzte sich Spactor auch in dieser Gemeinschaft immer weiter ab, bis er eines Tages Geschichten hörte. Geschichten über Rhobar den Dritten und seines Feldzugs um das Reich wieder zu vereinen. Noch am selben Tag verließ er sie Jagdgemeinschaft, er wollte sich einen Namen machen und es ihnen Zeigen. Ihnen Allen! Alle die ihn nie verstanden haben, ihn nie verstehen wollten. Sie sollten alle noch dafür Zahlen, ja sie würden noch leiden.

    So machte sich der verbitterte Jäger auf sich den Truppen des Königs anzuschliessen. Es dauerte eine Weile bis er in Vengard angekommen war, hier wollte er sich ein Schiff nach Argaan suchen. Sicher hätte er der auch hier der Armee beitreten können doch wenn er es zu Ruhm und ehre bringen wollte dann war Argaan genau richtig.

    Zweitaccount von: Bassi

    zugelassen
    Last edited by Spactor; 09.06.2011 at 22:20.

  13. View Forum Posts #53
    Abenteurerin Helen Doyle's Avatar
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    Helen Doyle is offline
    Name: Helen Doyle

    Alter: 17

    Rüstung: Bauernkleidung

    Waffe: Messer

    Beruf: Dieb

    Startpunkt: Thorniara


    Eigenschaften:

    Helen ist von Statur eher klein und wendig.
    Durch ihre zierliche, manchmal etwas naiv wirkende Erscheinung wird sie oft unterschätzt. Das Bild hält aber nur so lange wie sie den Mund hält. Denn dann merkt man nicht was für eine kleine Teufelin in ihr steck. Ihre große Klappe ist manchmal gradezu angsteinflössend! Wenn sie schlecht
    gelaunt ist bricht ein gradezu epochaler Orkan an Obzönizäten und frechen Sprüchen aus ihr hervor, die selbst gestandene Seebären die Schamesröte ins Geicht treibt.
    (Alles noch im Sinne der Forumregeln wohlgemerkt!)

    Sie trägt ihre braunen, schulterlangen Haare meist offen, und ihre moosgrünen Augen funkelten listig aus dem herzförmigen Mädchengesicht. Durch ihre eher doch geringe Körpergröße von 1.55m und dem immer noch sehr kindlich wirkenden Gesicht wird sie meist für viel jünger
    geschätzt.

    Sie trägt mit vorliebe lange Stoffhosen und Hemden in dunkelen Farben, darüber einen Wollmantel der das Messer an ihrem Gürtel, und die Beute um die sie Unachtsame erleichtert hat, verdecken soll.

    Eigenarten, Schwächen und Stärken von Helen:

    - unverschämte große Klappe
    - Kleptomanin
    - leidet an Klaustrophobie
    - ekelt sich vor Würmern
    - redet von sich selbst manchmal in der dritten Person
    - bezeichnet sich dann selbst als " fenomenale,fast Kosmische Weingkeit "
    - hasst es wenn sie jemand als putzig bezeichnet
    - manchmal etwas Jähzornig
    - dreist
    - witzig
    - trinkfest
    - neigt dazu manchmal zu Brüllen und zu Fluchen
    - erfinderisch
    - Glückspilz


    Vorgeschichte:

    " Dich sollte man übers Knie legen und den Arsch versohlen, du dreiste Diebin! ", wetterte der kahlköpfige Händler schnaubend der jungen Frau hinterher.
    " Und dir sollte man einen Strich auf die Glatze malen, dann würde er wie ein Arsch aussehen! ", lachte Helen und verschwand mit ihrer Beute, einem Korb mit diversen Lebensmitteln, um die nächste Hausecke Thorniaras.

    Helen lebt schon seit sie Denken kann auf der Straße. Das Stehlen war nicht nur lebensnotwendig für sie, sondern auch eine Berufung, der sie mit großer Passion nachging.

    Ihre Eltern wurden gemeuchelt, da war sie Drei gewesen. Manchmal träumte sie noch davon und wacht dann, unter Tränen, mitten in der Nacht auf.
    Sie selbst hatte sich in einer Truhe versteckt und konnte so dem Attentat entgehen. An Verwandten hatte sie noch mütterlicherseits einen Onkel namens Renardt. Doch ihn und seine Frau, mit ihrer pikerten
    schnöselhaften Art, konnte sie noch nie leiden. Sie mied ihn und das
    " liebe Onkelchen " schickte ihr monatlich einige Goldstücke damit das auch so blieb.

    Dennoch hatte sie so etwas wie eine Familie, wenn auch nicht blutsverwandt.

    Da wäre der dunkelhäutige Hüne mit Glatze namens Butch, der sowas wie eine Vaterfigur für sie war. Er kochte fantastisch und kümmerte sich um alle Dinge die Mündigkeit verlangten.

    Jake war ein blonder Erfinder, der meist irgendwo dran herum schraubte und sich eher selten Blicken lies. Und wenn, dann sah man meist nur seine Beine, die unter irgend einer Erfindung von ihm hervorschauten.

    Edwina, kurz Ed, war ein wandelndes Lexion. Die Zwölfjährige, etwas burschikos wirkende Rothaarige, hatte ihren Struwwelkopf voller Wissen aller Art. Woher sie das hatte, war Allen schleierhaft und manchmal
    etwas beängstigend.

    Zu guter letzt gab es noch einen jungen, schwarzhaarigen Recken namens Silence. Der wirkliche Name war Helen und den Anderen nicht bekannt. Silence ist, nun ja, halt sehr schweigsam. Er seufzt manchmal und man denkt, jetzt sagt er was.
    Doch dann verdreht er nur die Augen und schweig weiter. Helen und ihre Clique wusste aber was er meinte wenn man in seine Augen sah. Wenn er doch mal etwas sagte, waren alle Anwesenden gradezu bezaubert von der fast
    engelsgleichen Stimme, welche regelrecht süchtig machen konnte. Meist ist Helen aber nicht dabei wenn er etwas sagt, was sie jedesmal zu tiefst deprimiert.

    Zweitaccount von: Siera Feyt

    zugelassen
    Last edited by Anne Bonny; 05.06.2011 at 12:45.

  14. View Forum Posts #54
    Neuling
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    Mica is offline
    Name: Mica
    Alter: 20
    Rüstung: keine Rüstung
    Waffe: keine Waffe
    Beruf: Jäger
    Startpunkt:
    Eigenschaften:
    Es bleibt wohl nicht aus, dass ein Mensch misstrauisch wird, wenn er die gnadenlosen Seiten der Natur kennenlernt, wie Mica es als Jäger tut. Dazu zählen sowohl Wald und Tiere, als auch andere Menschen, denen sich Mica vorsichtshalber immer erst verschließt. Es ist für andere wohl schwierig, sein Vertrauen zu gewinnen. Umso einfacher ist es, dieses wieder zu verspielen. Er ist kein Mensch, der sich von sich aus um Kontakte zu anderen Menschen kümmern würde, obwohl er sich von ihnen nicht gestört fühlt.
    Ferner hat er durch die Zeit in der Wildnis einige Selbstbeherrschung gelernt. Es ist nicht leicht, ihn aus der Ruhe zu bringen.
    Vorgeschichte:
    Als Sohn eines Jägers und einer Magd war schon immer klar, dass Mica eines Tages in das Gewerbe seines Vaters einsteigen würde. Einer langweiligen Kindheit in Khorinis folgte eine mehr oder weniger tiefgehende Ausbildung zum Jäger, die wiederum durch seinen Vater erfolgte. So hätte es weitergehen können, wenn die Orkinvasion seinem relativ sicheren Alltag ein Ende gemacht.
    Die Gefahr, die durch die Grünhäute ausging, erkannte auch sein Vater. Mit Frau und nunmehr fast erwachsenem Kind segelte er auf einem der letzten Schiffe, die Khorinis unbehelligt verließen, aufs Festland, wo er sich in Silden seinen Lebensunterhalt verdiente - wieder als Jäger, wieder gemeinsam mit seinem Sohn.
    Dass kein Mensch ewig lebt, sollte Mica allzu bald erfahren. Von einem wütenden Eber seines Vaters beraubt, hatte er seinen ersten schmerzlichen Verlust zu beklagen, der ihn weit empfindlicher traf, als seine Mutter, die schon bald nach dem Unfall wieder heiratete.
    Das beschmutzte das Andenken an seinen Vater, fand Mica. Im Streit trennte er sich von seiner Mutter, nahm ihre Barschaft an sich und bezahlte damit seine bisher letzte Seereise nach Argaan.
    Bald nach seiner Ankunft hörte er vom sagenumwobenen Waldvolk, das in Tooshoo lebte. Also machte er sich auf den Weg zu den Sümpfen ...

    zugelassen
    Last edited by Anne Bonny; 05.06.2011 at 12:45.

  15. View Forum Posts #55
    Krieger Haris's Avatar
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    Jan 2010
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    Setarrif|Rang: Klinge|Skillpunkte: 4
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    Haris is offline

    X Gräberfeld: Vorstellungen der Inaktiven und Ehemaligen 2012

    Name: Haris

    Alter: 16

    Rüstung: Keine

    Waffe: Keine

    Beruf: Handwerker (Schmied)

    Startpunkt:Setariff

    Eigenschaften:
    Er ist ein sehr zuverlässiger mensch, er versucht die meisten probleme mit worten zu klären und ist immer dann freundlich wenn der gegenüber auch freundlich zu ihm ist.

    Vorgeschichte: Haris wollte schon immer Schmied werden. Stunden lang saß er neben der Schmiede und sah dem Schmied bei seiner arbeit zu.
    Eines tages gab ihm der Schmied eine chance zu zeigen was er kann, aber Haris hatte keine ahnung wie er ein Schwert machen sollte, der Schmied zeigte es ihm mehrfach doch Haris kapierte es einfach nicht.
    Also schickte ihn der Schmied weg und Haris fing an für die Schmiede prüfung zu lernen , aber ohne Schmiede ging das ja schlecht.
    Also verlies Haris die Stadt und zog los um in einer Stadt wo ihn niemand kannte das so begehrte Schmiede Handwerk zu lernen.

    zugelassen
    Last edited by Anne Bonny; 12.06.2011 at 15:45.

  16. Visit Homepage View Forum Posts #56
    Name: Svart Hammar
    Alter: 21
    Rüstung: keine Rüstung
    Waffe: keine Waffe
    Beruf: Barde
    Startpunkt: Thorniara


    Eigenschaften:

    Positive Eigenschaften:
    + keine überstürzten Handlungen
    + ohne Vorurteile; Gleichbehandlung aller Personen, unabhängig deren sozialen Standes.
    + Naturverbunden

    Negative Eigenschaften:
    + geht selten soziale Kontakte ein
    + eigenwillig


    Vorgeschichte:

    Der Geruch von Rauch war etwas vom Einzigen, an was er sich noch aus seinem Elternhaus erinnern konnte. Kalte Nächte, das Klirren von Eis und schier unendliche Dunkelheit. In jener Nacht, Svart war noch keine 5 Jahre alt gewesen, als ihr Clan von Orks angegriffen worden war, war es besonders eisig gewesen. Sein Vater war gefallen und mit ihm viele der Krieger des Clans. Svart hatte längst vergessen, wie sein Vater ausgesehen haben mochte, nur noch dessen Stimme und das sanfte Stechen des Bartes auf seiner Wange blieb ihm in Erinnerung. Seine Mutter war schon bei Svarts Geburt gestorben und so wuchs das Weisenkind bei einem Druiden auf, der ihn bereitwillig an sich nahm, ihn gar wie einen Sohn behandelte, und über ein Jahrzehnt lang genoss Svart das wärmende Innere seiner Hütte, draussen, in der Wildnis Nordmars. Viele Abende lang sassen sie zusammen vor dem Kamin, während draussen der stürmische Wind des Nordens durch die schneebedeckten Täler blies und mit eiserner Geduld an allem nagte, was sich ihm in den Weg stellte. Der alte Druide lehrte ihn über die Jahre viele Sachen, die ihm heute so wichtig waren, dass er lieber einen seiner Arme hergegeben hätte, als dieses Wissen zu verlieren. Die Natur zu verstehen hatte Runold ihn gelehrt, sie als Freund und Gefährten zu betrachten. Er hatte ihm gezeigt, wie man Gutes von Schlechtem unterscheidet, wie man ordentlich denkt und welche Werte im Leben zählen. Er hatte ihm gezeigt, dass ein einfacher Bauer die gleichen Rechte besitzen sollte wie der reichste Baron des Festlandes. Als Svart 17 Jahre alt war, war Runold auf Grund seines hohen Alters verstorben und Svart hatte sich auf den Weg nach Myrtana gemacht und dort ein paar Monate für einen Bauer gearbeitet. Hier stellte sich heraus, welch hohe Gabe sein Wissen und seine Fähigkeit, die Dinge so zu sehen, wie sie sich auch tatsächlich verhielten, waren. Er durchschaute so manche List eines grossen Herrschers, die seine Untertanen mit purer Naivität unwissend guthiessen. Er wurde zum Untertanen, den niemand haben wollte. Der Intelektuelle unter jenen, die nichts zu sagen hatten. Diese Gabe war es, von der er als Barde auch in Gedichten und Liedern Gebrauch machte und damit seinen Lebensunterhalt verdiente, obschon die meisten Bürger seine Aussagen nie verstanden. Als geheimnisvoller Fremder, in einen dunkelgrauen Mantel gekleidet, die Kapuze so weit ins Gesicht gezogen, dass man hätte meinen können, er habe etwas zu verbergen, zog er durch die Städte und deren Tavernen. Jetzt, mit 21 Jahren, war für ihn aber die Zeit gekommen, dieses Land hinter sich zu lassen. Er war heimatlos, herrenlos - er war frei. So stand er am Stand vor Kap Dun und blickte auf den kleinen Kahn, der vor ihm im Wasser, von den Wellen bewegt, hin und her schaukelte und ihn nach Argaan bringen sollte. Mit einem stummen Befehl schickte Svart seinen einzigen Verbündeten, einen pechschwarzen Raben, in den Himmel. Auf dass er in Thorniara auf ihn warten möge...

    zugelassen

    Last edited by Anne Bonny; 13.06.2011 at 15:14.

  17. View Forum Posts #57
    Lehrling Donnathélia's Avatar
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    Donnathélia is offline

    Donnathélia




    Kurzübersicht
    [Bild: DonnaPortrait.png]

    • Name: Donnathélia Hatlodsdóttir, kurz Donna
    • Rasse: Mensch
    • Alter: 19
    • Gilde: Das Waldvolk
    • Sippe: Die Gefolgschaft der Ratten
    • Rang(OT): Freigeist (I. Rangstufe)
    • Rang(RPG): Sippenmitglied
    • Posten: Handelsmeisterin der Schwarzwasser-Bukaniere
    • Berufe: Händlerin
    • Skills[1/2]:
      • Händlerin

    • Waffen:
      • Entermesser
      • Ritualmesser

    • Kleidung:
      • Rotweißes Kopftuch
      • Mieder
      • Graues Unterkleid aus Leinen
      • Dunkelgraue Bluse aus dünner Wolle
      • Schwarzer Ledergürtel mit runder Metalschnalle
      • Warmer braunen Kapuzenmantel
      • Schwarzer Faltenrock
      • Geflochtene Sandalen
      • Brauner lederner Armschutz für den rechten Arm
      • Drei goldene Ohrringe (einen rechts, zwei links)
      • Armreifenspirale aus dunklem Metall
      • Schwarzer lederner mit Nieten besetzter Schwertgurt

    • Ausrüstung:
      • Feuerstein und Zunder
      • Wasserschlauch aus Hirschleder
      • Proviant und Teekräuter
      • Lederne Umhängetasche
      • Mehrere minderwertige Ringe




    Eigenschaften:
    Größe: ca. 1,76m
    Donnathélia ist eine eloquente und willenstarke junge Frau. Das Leben als Sklavin hat sie zäh, das Leben auf der Flucht verwegen gemacht. Vielen, die ihre aristokratisch-exotische Schönheit sehen und ihren Vater Hatlod, den sildener Bootsbauer, kennen, sind gerne bereit zu glauben, dass sich ihre Mutter Rikka einen unrühmlichen Seitensprung geleistet haben muss, was aber bisher noch niemand beweisen konnte. Nichtsdestotrotz liebt Donna ihren Vater über alles und es ist beiden ein stetiges Vergnügen, jede mögliche Vorlage des anderen für eine spitze Bemerkung zu nutzen. Man sagt Donna nach, sie habe das Wesen einer Füchsin, gewieft, geistreich und keck. Auch wenn dies nicht viele wissen, so verbirgt sich doch unter ihrer harten Schale der Verwegenheit ein mitfühlendes Herz.

    Vorgeschichte:
    Donnathélia (von Dynnathélai, was in der alten Sprache des Waldvolkes 'Quelle dunkler Wasser' bedeutet), meist einfach kurz Donna genannt, ist die älteste Tochter Hatlods, des Schiffbauers von Silden, und seiner Frau Rikka. Nach einer Kindheit, die hauptsächlich von der Flucht vor den Orks nach der Eroberung Westmyrtanas geprägt war, wurde sie im Alter von sechzehn Wintern von orkischen Sklavenhändlern geschnappt und nach Kap Dun verschleppt. Doch sie ergab sich nicht in ihr Schicksal, sondern kämpfte dagegen an und gewann schließlich den Respekt ihrer neuen Herren. Bald schon arbeitete sie für den Handelsmeister des Kriegshafens Urkrass, mit dem sie auch mehrere Handelsreisen durch Myrtana und auch über das Myrtanische Meer bestritt. Dort lernte sie den Umgang mit dem Messer und die Arbeit der Kaufleute.
    In Diensten der Orks geschah es dann auch, dass sie einen jungen Seher des Waldvolkes namens Paian kennenlernte, der ebenso in Gefangenschaft der Orks geraten war. Mit seiner Hilfe gelange es ihr kurz vor der Schlacht um Kap Dun aus der Garnison zu entkommen. Allein, da Paian sich nicht hatte selbst befreien können, schlug sie sich nach Silden durch und erlebte ein freudiges Wiedersehen mit ihrer Familie, mit der sie schließlich auch vor der Pest nach Trelis floh und anschließend nach Beria kam. Als die Sippe ihrer Familie sich spaltete blieb sie vorerst bei ihren Eltern und genoss den Frieden, den ihr die Familie und der Schutz der Wälder boten.
    Doch so langsam regt sich in ihr die Unruhe und es ist sicher nur noch eine Frage der Zeit, bis sie ihrem Volk, nach Argaan folgen wird.




    Geschichte: Siehe Yared

    Getroffene Charaktere:

    Arvideon, Melford, Saoirse (†), Vida, Yared

    zugelassen von Anne Bonny am 15.06.2011 um 08:43
    Last edited by Donnathélia; 22.07.2011 at 17:25.

  18. View Forum Posts #58
    Neuling
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    Nefyrus is offline
    Name: Nefyrus
    Alter: 29
    Rüstung: keine Rüstung
    Waffe: keine Waffe
    Startpunkt: Tooshoo


    Eigenschaften:

    +strahlt Gelassenheit aus
    +unermüdlicher Kämpfer
    +sein Mut lodert wie ein ewiges Feuer
    +wissbegierig
    +selten misstrauisch

    -starrsinnig
    -gibt sich keinen übertrieben optimistischen Illusionen hin
    -neigt zu unangebrachter Gehässigkeit
    -zynisch
    -kaltblütig


    Vorgeschichte:

    Nefyrus' Vater war ein Paladin in der Garnison von Vengard,seine Mutter eine Dirne aus Montera,sie starb bei der Geburt.Er wuchs bei seinen Großeltern auf den Bauernhöfen um Montera in bescheidenen Verhältnissen auf.Das Leben auf dem Land erschien ihm nicht als sonderlich ertragreich,er hielt sich viel lieber in der Stadt auf,wo das Leben pulsierte und die verschiedensten Menschen an einem Ort anzutreffen waren.

    Beim Ausbruch des Krieges war Nefyrus ein junger Mann im Alter von 19 Jahren.Bis zu diesem Zeitpunkt arbeitete er als Gehilfe des Schmiedes in Montera.Als die Orks schließlich Montera eroberten,entbrannte ein unversöhnlicher Haß auf die Orks in ihm,denn er wurde Zeuge des brutalen Vorgehens der Orks und mußte mitansehen,wie unschuldige Stadtbewohner und einige seiner Freunde getötet wurden.Nachdem Nefyrus in den Wald nahe Montera fliehen konnte,schwor er,seine ganze Kraft dem Kampf gegen die Invasoren zu widmen.Aus Vetriebenen und Deserteuren der königlichen Armee formierte sich der Widerstand:Bürger Myrtanas,die sich nicht den Orks beugen wollten und für die Freiheit bis in den Tod kämpfen würden.Nefyrus schloss sich den Rebellen an und mit eiserner Disziplin führten die Widerstandkämpfer fortwährend einen Partisanenkrieg gegen die Orks und unternahmen Attentate und Sabotageakte.
    Nefyrus nahm an jeder Aktion teil,gemeinsam überfielen sie Warenlieferungen der Orks und zündeten die Weizen-und Brennholzvorräte Monteras nachts an.Bis zum Einsatz der Sklavenlagerwachen befreiten sie Sklaven aus Montera.Mit einer magischen Spruchrolle gelang es Nefyrus,ein Wolfsrudel dauerhaft nach Montera zu locken,welchem er befahl,jede Nacht die Bauernhöfe anzugreifen.

    Doch sein Ziel vor Augen verlor er nicht,er wollte immer Ritter der königlichen Armee werden,ihm fehlte nur die Gelegenheit,eine Großtat für das Volk Myrtanas zu vollbringen um geadelt zu werden,welche sich jedoch schon bald ergab:Eine fanatische Gruppe von Rebellen wollte einen waghalsigen Anschlag auf den gierigen Ork-Feldherren Vak,dem Oberbefehlshaber von Trelis verüben,welcher sich auf den Rückweg von einer Besprechung mit Kan aus Faring nach Trelis befand.Die Attentäter wollten dem Orkgeleit auf einer Anhöhe auflauern und Vak mit gezielten Armbrustschüssen liquidieren,um ein Exempel gegen die Besatzer zu statuieren.Doch ein Verräter berichtete den Orks die Aktion,und als die Rebellen nachts am Treffpunkt eintrafen,gerieten sie in einen Hinterhalt der Orks.Mit Fernwaffen ließen die Orks einen Geschosshagel auf die Widerstandskämpfer regnen,welcher fast alle auf der Stelle tötete.Nefyrus,der als letzter kam,konnte noch rechtzeitig in die Wälder entkommen und kehrte zu seinen Waffenbrüdern zurück.

    Die stark dezimierte Kampfgruppe war demoralisiert.Die Männer beschlossen,Midland zu verlassen.Sie marschierten zur Westküste,und in einem Fischerdorf stahlen sie ein Ruderboot, gerade groß genug für alle,mit dem sie nach 4 mühsamen Tagen Thorniara erreichten,wo ein neues Leben auf sie wartete.

    zugelassen
    Last edited by Anne Bonny; 16.06.2011 at 20:19.

  19. View Forum Posts #59
    Lehrling Msimba's Avatar
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    Name: Msimba
    Alter: 17
    Rüstung: keine Rüstung
    Waffe: keine Waffe
    Beruf: Jäger
    Startpunkt: Gespaltene Jungfrau
    Eigenschaften:
    nahezu schwarze Haut, krauses, schwarzes Haar
    groß gewachsen (fast zwei Meter), athletisch
    zuverlässig
    still
    wachsam, neugierig, wissbegierig

    Vorgeschichte:
    Msimba gehört einem Stamm von der Insel Torgaan. Im tiefsten Dschungel wuchs er auf. Seine junge Mutter starb bei seiner Geburt, doch die Kinder wurden den Eltern sowieso weggenommen, sobald sie das Tageslicht zum ersten Mal erblickten.
    So hatte Msimba auch lange nichts von seinem Vater, er wusste nicht einmal, wer es war. Aber auch die anderen Gleichaltrigen, mit denen er die Kindheit und Jugend verbrachte, kannten im seltensten Fall ihre Eltern. Eins nur war klar: Die Väter waren alle Jäger.
    Denn die Kinder sollten in die Fußstapfen ihrer Eltern treten und die Jungen wurden somit von Kindheit an als Jäger ausgebildet.
    Am Anfang lernten sie die richtige Verwertung der angetragenen Beute, später erst bekamen sie die Ausbildung in Fallen stellen und Speerjagd.
    Pfeil und Bogen kannten sie dort gar nicht.
    So gedieh der junge Msimba prächtig heran und wuchs immer höher hinaus. Bald war er der Größte seiner Altersklasse und bekam somit mehr oder weniger die Verantwortung des Gruppenführers. Doch er wollte sie gar nicht haben. Viel lieber wollte er selbst oder maximal mit seinem besten Freund Kichaa, der drei Tage älter als Msimba war, den ganzen Dschungel entdecken.
    Irgendwann kam Kichaa auch eines Nachts zu seiner Liege und schlug vor, zu verschwinden.
    Geheuer war es ihm nicht, doch Msimba ließ sich sehr leicht von Kichaa bequatschen.
    So hatten sie wenige Stunden später ihr kleines Wanderdorf verlassen und sich an allen Wachposten vorbeigeschlichen.
    Sie liefen die ganze Nacht hindurch und auch am darauffolgenden Tag drehten sie nicht um. Noch drei Tage und Nächte später liefen sie immer ihrer Nase nach durch den dichten Dschungel. Nackt waren sie, wie es in ihrem Stamm Brauch war und nur mit ihrem Speer, einem groben Jagdmesser und Seile für eventuelle Fallen bewaffnet.
    Doch eines Tages traten sie aus den Dichten Bäumen hervor und standen am Strand. Ein kleiner Sandstreifen trennte das Wasser vom Dschungel. Es gab also noch mehr als das immergrüne Gehölz.
    Und Kichaa hatte schon die nächste Idee. Anstatt umzudrehen, was Msimba gemacht hätte, wollte er aufs Wasser hinaus.
    Der Hochgewachsene überlegte zwar kurz, dachte dann aber auch daran, dass er sowieso Ärger bekommen würde, wenn er nach etlichen Tagen, die er nun schon unterwegs gewesen war, einfach wieder zurück kommen würde.
    Als half er Kichaa bei dem Bau eines Floßes, welches im Endeffekt sogar ein Segel aus großen Palmenblättern hatte. So stachen sie in See.
    Der Dschungel im Rücken wurde immer kleiner und kleiner und die Wellen immer größer und größer.
    Und die beiden Jungen bekamen Durst, doch das Wasser war salzig. Außerdem verloren sie die Orientierung und Panik machte sich breit.
    Schließlich kenterten sie und Msimba dachte schon, er würde nun sterben.

    Doch irgendwann trieb ein lebloser, nackter schwarzer Körper unweit der Gespaltenen Jungfrau an Land...

    zugelassen
    Last edited by Msimba; 19.06.2011 at 13:50.

  20. View Forum Posts #60
    Lehrling Zur Pizurk's Avatar
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    Zur Pizurk is offline
    Name: Zur Pizurk

    Alter: 29 meist harte Winter

    Rüstung: keine Rüstung

    Waffe: keine Waffe

    Beruf: Händler

    Startpunkt: Gespaltene Jungfrau

    Eigenschaften:

    Zur Pizurk ist ein intelligenter Ork, der meist freundlich und hilfsbereit ist, jedoch auch leicht reizbar ist und überdem sehr aggressiv werden kann. Er ist eine sehr ernste Persönlichkeit, meist stur und dickköpfig. Oft ist er still und in sich gekehrt, doch er kann ein sehr loyaler Freund sein. Seine Ehre und sein Stolz sind ihm sehr wichtig.


    Aussehen:

    [Bild: rrdby516afb.png]

    Pur Pizurk ist etwas größer als zwei Meter und damit unter Orks alles andere als groß, doch sein Körper ist von seinem Leben gestählt und teilweise auch von Narben überzogen. Seine Haut spannt sich über seine Muskeln, denn in seiner Sklavenzeit auf einem Schiff hatte er zwar immer noch seine Muskeln genutzt, doch keine Gelegenheit auch nur einen Gramm Fett anzusetzen. Er besitzt grobe Gesichtszüge und wirkt daher oft grimmig, verstärkt durch eine Narbe auf seiner rechten Gesichtshälfte. Die Haare sind kurz und rabenschwarzSeine Augen sind pechschwarz.


    Vorgeschichte:

    Zûr wurde in Myrtana geboren, sein genauer Geburtstag ist ihm unbekannt, genauso wie seine Eltern. Er kannte als Kind nur den harten Drill einer orkischen Gruppe auf Khorinis. Er erfuhr keine familiäre Bindungen, nur tiefe Kameradschaft, doch dies war ihm lange Zeit ebenbürtig, wenn nicht sogar besser. Als Waise hatte er sich jedes Stück Respekt zu erkämpfen und zu erarbeiten.
    Doch am Ende blieb er immer nur ein unbedeutender Ork in der großen Masse der orkischen Armee, er hatte immer wieder versucht in Führungspositionen der Armee zu kommen und scheiterte, entweder an seinen eigenen Fehlern, oft jedoch an Mitbewerbern die ihrer hohen Geburt bewusst waren.
    Vor vielen Jahren war es dann soweit, er erstürmte als Teil der Orkarmee Khorinis und sie schafften es die Menschen von der Insel zu vertreiben.
    Danach setzte er mit einer Gruppe Orks nach Nordmar um und kämpfte im tiefen Schnee gegen die Clans Nordmars, jedoch mit weit weniger Erfolg als in Khorinis. Eines Tages wurde seine Gruppe von einer Gruppe Menschen total aufgerieben, er selbst wurde schwer verletzt im Schnee liegen gelassen, er wäre seinen Wunden erlegen, hätte ihn nicht ein Mensch gefunden und gepflegt, schnell musste er jedoch herausfinden dass es nicht aus gutem Willen geschah, denn bald fand er sich angekettet auf einem Schiff, verdammt zu niederen Arbeiten.
    Eines Tages geriet das Schiff in einen schweren Sturm und es ging unter. Mit letzter Kraft konnte er das Ufer einer ihm fremden Insel erreichen.
    Er war auf Argaan angekommen.
    Nicht wissend wo er war, wanderte er ziellos durch die Gegend, bis er endlich eine Taverne fand, nicht wissend, was ihn dort erwarten würde.
    Zweitaccount von Marvin:
    [Bild: link.gif][Bild: Mitte.png][Bild: rechts.gif]

    zugelassen
    danke
    Last edited by Zur Pizurk; 19.06.2011 at 08:47.

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