
Originally Posted by
KatieKen
Die Wissenschaft ist schon eine Wissenschaft für sich. So banal es sich anhört, ist es aber schon etwas komplizierter. Die Wissenschaft beruht - wenn wir das Ganze einmal vereinfachen - doch auf Beobachtungen, Messungen, Tests (aufgrund der ersten beiden Dinge) und Voraussagen (ebenfalls aufgrund der ersten beiden Dinge, wobei die Testergebnisse auch noch eine Rolle spielen).
Stellen wir uns aber einmal vor, dass irgendwo ein riesiger Eisblocken an einem der Polarkappen ins Meer stürzt oder schmilzt, wo mal kein Wissenschaftler oder Sonde in der Nähe ist. Niemand hat es gesehen, dennoch hat es sicher Auswirkungen auf Meeresströme, folglich Lufterwärmungen (oder Abkühlungen) und schon passt das Modell der Wissenschaftler nicht mehr auf diese Situation, da sie damit nicht gerechnet haben.
Ganz meine Rede. Aber es mag sein, dass sie trotzdem irgendwie so etwas erwarten, anhand der Temperatur Erhöhung oder so was. 
Ich finde es menschlich naiv zu behaupten, dass Wissenschaftler so gute Modelle entwickeln können, dass man damit korrekte bzw. konkrete Vorhersagungen machen kann. Denn selbst wenn man Newton, Einstein, Watt, Edison, Bell usw. an einem Problem gemeinsam arbeiten lassen würde und sie alle verschiedene Einsichten, Ideen und Problemstellungen am gemeinsamen Modell entdecken und beheben könnten, so würden sie dennoch nicht über die Tatsache hinauswachsen, dass sie "nur" Menschen sind, die 3-dimensional denken können. Sie sind dennoch beschränkt.
Außerdem, und das ist meine allgemeine Meinung zu dem Ganzen, beruht doch Wissenschaft (welche auch immer) doch nur auf das, was man gesehen und versucht hat zu erklären. Wie viel gibt es noch da draußen, wo unsere bisherige Wissenschaft an ihre Grenzen stößt und es nicht mehr reicht... sie nicht mehr reicht?! Wohin packen wir es dann? In Wissenschaft 2.0 oder in Glaube?
Auch ganz meine Rede. Es gibt doch immer wieder Dinge die "abnormal" sind. Die Wissenschaftler versuchen sie zu erklären, schaffen es sogar noch. Doch diese Dinge die früher für unmöglich gehalten wurde, gibt es. Z.B. Irgendwo im Dschungel soll es einen Ort geben, wo Steine Berg rauf rollen, von allein. So etwas war früher schlicht für unmöglich gehalten. heute wurde es vielleicht wissenschaftlich belegt. Doch wie viele solche Dinge kann es noch in unserem Universum geben, die aber noch nicht gefunden waren? Was ist wenn unsere ganze Wissenschaft in Rahmen des Universum´s der gleicht, eines Kindergartens? Im Endeffekt kann sehr vieles falsch oder unkomplett sein. 
Aber BTT:
Wie ihr auch bisher geschrieben habt, ist die Entstehung der Erde mit ihren Land- und Seemassen, der Atmosphäre und dem Leben darauf einzigartig. Eine wunderbare Verkettung von Zufällen. Wirklich Zufälle oder hat "jemand" nachgeholfen, sodass es für unsere bisherige Wissenschaft nur wie Zufall aussieht? Stellen wir uns einmal banal vor, dass das, was wir bisher haben - nämlich ein Sonnensystem mit einem Planeten mit genug Masse und Gravitation, um seine eigene Atmosphäre zu halten, genug Wasser und lebensfähige Gase besitzt - ein 6er im Lotto mit Super6 ist. Wie ist das gleich mit den 1:140 Mio? Wie wahrscheinlich ist es, dann 2- oder mehrmals den Jackpot zu knacken? Ich glaube es nicht, nein, ich will es nicht glauben, aber ich denke, dass wir so ziemlich allein im All sind. Beschränktes Denken? Möglich. Aber die Wunder hier sind ZU einzigartig, als dass ich denke, dass irgendwo das Gleiche (oder in etwa) noch einmal so passiert sein könnte.
Du hast Recht im Unrecht. Ja: es ist sehr möglich, dass diese Zufälle nicht noch einmal getroffen werden können. Aber bedenke: Das Universum hat keine Grenzen (zumindest laut unserer Wissenschaftler). Und was keine Grenzen hat, wie kann das durch irgendwelche Lottogewinne beschränkt werden? Dem zufolge kaann es auch solche Erden wie unsere 10000000 Fach geben. Nur halt Dimensionen Weitweg entfernt von uns (wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass so ein Planet in unserer Nähe auftaucht?).
Oder noch eine andere These: Was ist wenn die Wissenschaftler sich irren? Was ist wenn man gar nicht sooooo viele Zufälle auf einml haben muss? Was ist wenn es eine andere Art Planeten geben kann? Und Lebewesen darauf, die keine Luft und kein Wasser brauchen? Wer weiß das schon so genau?
Und noch eins: wie du schon sagst: Vielleicht wurde die Erde je kreiert? Vielleicht gibt es sie ja 10000000000 Fach irgendwo im Universum. jemand kreiert sie am laufenden Band. Für 4,95 beim Discounter. Was ist wenn es möglich ist? Was ist wenn wir nur eine Ameise im Universum sind, welches viel größeres Verstand besitzt? Gott? Außerirdische? Wer auch immer, aber möglich wäre auch das, in meinen Augen. DIe Wissenschaftler würden sagen: es ist unmöglich einen Planeten zu machen. Aber was ist wenn nicht? Was ist wenn im Erdkern gar kein Erdkern sitzt, sondern eine Maschine, die das ganze am laufenden hält? Und wir werden als Telenovella irgendwe im Weltall übertragen. Die ganzen Veränderungen kommen gar nicht durch uns, sondern die Außerirdischen regeln die Maschine im Kern. Wenn mal wieder Langweile aufkommt, kommt eben mal ein Tsunami auf. Was wäre dann?
Unsere Galaxie zB hätte schon an sich viele Möglichkeiten. Wenn wir im Sommer zum Himmel sehen, weit vor einer Stadt, kann man ihr Band sehen, bestehend aus zig Mrd, Trd. Sternen, auch wenn es für uns auch nur wie "Nebel" aussieht. Ist es dennoch nicht möglich, dass irgendwo auch eine Sonne mit Leben um sie wäre? Und wenn ja: was dann? Aliens, falls es euch gibt: Haut ab! Wenn man sich die Menschheitsgeschichte ansieht, so sieht man von Beginn an nur Zerstörung und Kriege, Tod, Vernichtung, Unterdrückung. Aliens sollten fern von hier bleiben. Denn selbst wenn man mit denen einen friedlichen Kompromiss einginge und der Mensch die interstellare Raumfahrt beherrschen könnte, würde das Gleiche auch wieder in Kolonien stattfinden: Beherrschen.
So far - mein Senf dazu.
Ja, oder sie sind so schlau und bleiben deshalb Fern? Vielleicht waren sie ja hier, und haben sich offenbart. Wir haben sie für Gott erklärt (vielleicht Ägypter oder Mayas?) und dann uns gegenseitig bekriegt, wegen was auch immer. Weil jeder von denen ein Gott für uns war? Und wir nur einen haben wollten, und die Anhänger der anderen auslöschen wollten? Vielleicht verschwanden so die Mayas? Und die Außerirdische haben gelernt: die Erde in Ruhe zu lasssen? Wer weiß, wer weiß 
Noch andere Meinungen oder Wissenswertes?