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  1. #41 Reply With Quote
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    fable 2 gibts jetzt schon ab 20 Euro neu - für Xbox 360
    Wir sollten die Diskussion aber wo anders weiter führen. Es ist schon schwer genug, hier nicht durch einander zu kommen
    Okay^^
    xD
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  2. #42 Reply With Quote
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    fable 2 gibts jetzt schon ab 20 Euro neu - für Xbox 360
    Wir sollten die Diskussion aber wo anders weiter führen. Es ist schon schwer genug, hier nicht durch einander zu kommen
    Dafür gibts den Risen Schribbler Thread. Einfach nur Schreiber zusammen sein
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    "Die Zeit ist eine gute Lehrmeisterin. Schade
    ist nur, daß sie alle ihre Lehrlinge umbringt"
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  3. #43 Reply With Quote
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    Dafür gibts den Risen Schribbler Thread. Einfach nur Schreiber zusammen sein
    Okay Dort kann man also über alles quatschen? Dachte eigentlich nur über die Geschichten?


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  4. #44 Reply With Quote
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    Okay Dort kann man also über alles quatschen? Dachte eigentlich nur über die Geschichten?
    Finde ich schon, besser als in den Storys selber oder?
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  5. #45 Reply With Quote
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    Finde ich schon, besser als in den Storys selber oder?
    Das Aufjedenfall

    Warte auf dein feadback, Meister!


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  6. #46 Reply With Quote
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    „Das ist mal eine Nacht, sag ich dir.“, sagte Fred, einer der Novizen aus dem Kloster, ganz verärgert.
    „Wem sagst du das? In so einer Nacht kann man nur in seinem Zimmer sitzen und die Füße am Feuer trocknen (wärmen).“, antwortete Tucker zustimmend.
    „Ja, die Anderen sitzen ja auch in ihren Zimmern, aber wir müssen hier mit nassen(kalten) Füßen Wache schieben, ich habe keine Lust mehr. Meister Tristan weiß genau, dass das Kloster gar keine Wachen braucht, hier ist noch nie jemand eingebrochen.“, stöhnte Fred entgegen resigniert als er erleichtert merkte, dass sein stiller Begleiter nun doch zu antworten schien.
    „Oh ja, die Gefahr ist draußen. Hier passiert nie Etwas“, antwortete Tucker gelangweilt.
    „Welche Gefahr? Was quasselst du?“
    „Na du weißt schon, die Sache mit den Wildschweinen. Angeblich sind sie total aggressiv geworden und greifen gelegentlich sogar Menschen an.“, brachte Tucker überrascht über Freds Unwissenheit entgegen.
    „Ach was, alles nur Märchen. Du solltest nicht alles glauben, was dir Andere erzählen. Die Suppe wird nicht so heiß gegessen, wie sie gekocht wird.“, antwortete Fred verärgert. (schöne das du Sprichwörter einbaust )
    „Hey steh sofort auf, was pennst du hier rum? Du sollst auch Wache schieben!“ schrie Fred einem weiterm Novizen zu, der auf einem Stuhl, in dem Gebäude mit dem Tor nach draußen, eingeschlafen war. und beendete damit unzufrieden das knappe Gespräch. Die letzten Worte waren an einen Novizen gerichtet, der auf einem Stuhl, in dem Gebäude mit dem Tor nach draußen, eingeschlafen war.


    Sinn diesen Gespräches?

    Die Nacht war dunkel, es hatte geregnet und man sah die Pfützen nicht, die sich überall gebildet hatten. Die Straßen in Faranga sind so uneben, dass es bei Regen sehr lästig sein kann, sich auf der Insel fort zu bewegen. Der Mond war komplett verdeckt, so dass eine Reise ohne Fackel durch die Straßen zur Gefahr werden konnte. Verpasste man nur eine Abbiegung des Weges, musste man mit einem tiefen Fall, den Abhang herunter, rechnen. Niemand würde sich in solcher Nacht nach Draußen trauen, oder sogar eine gefährliche Reise unternehmen.

    sehr gut!

    Unter diesen Bedingungen bewegte sich Benny durch den dichten Dschungel. Auf den öffentlichen Straßen konnte er nicht bleiben - es war zu gefährlich. Sicherlich haben die Novizen bereits Alarm geschlagen und mit der Suche nach dem geflohenen Gefangenen begonnen. Er konnte sich nicht schnell fortbewegen, da er sich immer noch sehr schlecht fühlte. Der Ausbruch aus dem Kloster hatte ihm viel Kraft gekostet und nun war er erschöpft.
    Er hatte sich an einen Baumstamm angelehnt, seine Augen geschlossen und darüber nachgedacht, was gerade geschehen war. Er konnte es immer noch nicht glauben, dass er ohne auch nur mit der Wimper gezuckt zu haben zwei Menschen getötet hatte. Er sollte besser kaum etwas davon war nehmen! Als hätte er das alles nur geträumt.Es gab keinen Plan, es war reine Spontaneität. Einen Augenblick lang versetzte sich sein Körper in Raserei und im anderen lief er schon davon. Sein Herz begann zu rasen und er erkannte sich selbst nicht mehr. Wie konnte er so tief fallen und diese Menschen, seine Gefährten, einfach so kaltblütig ermorden? Es fiel ihm schwer sich selbst nicht zu hassen. Benny schien verzweifelt zu sein. Es war ein Unfall, es war ein Unfall redete es sich selbst ein.
    Dann dachte er über die Zeit in Gefangenschaft nach. Seit dem Kampf mit Tellur hatte sich etwas verändert. Er hatte seltsame Träume, bei denen er nicht mehr unterscheiden konnte, was real und was nicht real war. Ein Traum wiederholte sich oft: Benny aß, trank, legte sich hin und plötzlich erschien aus der Dunkelheit vor der Zelle Tellur und sagte leise: "braver Junge". An alles was danach kam konnte er sich einfach nicht mehr erinnern, egal wie sehr er sich angestrengt hatte.
    Er schwitzte sehr viel, sein Zustand verschlechterte sich jeden Tag, den er im Kerker verbrachte. Ihm war alles egal, er saß auf dem kalten Steinboden und bewegte sich kaum, er war faul. Jedes Mal wenn das Essen und vor allem Wasser auf sich warten ließen, wuchs in ihm eine große Unruhe und wenn dann das Wasser gebracht wurde, fühlte er eine große Erleichterung.
    Sein Gedankengang wurde plötzlich unterbrochen als er ein leises Geräusch vernahm. Es wurde wieder still. Benny stand auf, lauschte genauer hin, doch er hörte nichts weiter. Er hielt es für ein gutes Zeichen um seine Reise wieder fort zu setzen. Ihm war schwindelig und alles schien sich zu drehen. Es war nicht einfach sich durch den Dschungel in der Nacht zu schlagen und schon gar nicht wenn man sehr schwach war. Dann hörte er das Geräusch wieder aber nun sehr viel lauter, er drehte sich um und sah ein riesiges, schnaubendes Wildschwein auf sich zu rennen. Die gewaltige Größe von dem Wildschein überraschte Benny und das plötzliche Auftauchen versetzte ihn in Panik. Benny hatte keine Wahl, er rannte so schnell wie er konnte los. Das kräftige Wildschwein holte ihn mit jedem Schritt mehr und mehr ein. Benny rannte durch den Dschungel, stolperte oft und zerschnitt sich seine Hände und Gesicht durch Zweige, die so scharf wie Rasierklingen schienen. Das Wildschwein bewegte sich geschickt durch das bekannte Terrain. Benny drehte sich um und sah die gewaltige Maße des Tiers, wie es sprunghaft ihn aufholte.
    Vor Bennys Augen wurde es dunkel, als wäre er zu schnell aufgestanden und er sah nicht mehr wohin seine Beine ihn trugen. Er rannte bis er an einem Abhang angekommen war. Der Abhang Dieser war viele Meter tief und führte in die unendliche Dunkelheit. Der Fliehende blieb am Rand des Abhangs stehen, denn die Dunkelheit in den Augen legte sich gerade noch rechtzeitig, damit er den Abhang (ihn) erkennen konnte und er schaute nach unten. Er sah das Meer, dass mit großen, dunklen Wellen gegen die Felsen knallte. Das Wildschwein erreichte ihn fast, als er mit geschlossenen Augen und einem markerschütterndem Schrei nach unten sprang.


    Als Benny die Augen aufmachte befand er sich auf einem Schiff der fahrenden Händler, die gerade unterwegs nach Faranga waren (Wo her weiß er das?). Seit seinem Sprung und dem Augenblick an dem er die Augen öffnete waren zwei Stunden (Selbe frage!)vergangen, für ihn war es eine Ewigkeit. Er verspürte Zorn und ein Verlangen - doch er wusste nicht, nach was. Als er erwachte wurde er gerade von einem Mann untersucht, der dem kräftigen Captain des Schiffes einen Bericht über den Zustand des aufgegabelten Passagiers gab. Er sprach laut und deutlich, doch Benny verstand nur einzelne Wörter und sah alles wie durch einen dunklen Schleier. Sein Körper war hohem Fieber ausgesetzt. Sein Magen schmerzte und er fühlte, dass er brechen muss, aber nicht kann, da sein Magen leer war.
    "...sehr schwach...
    ...kleine Pupillen, eigenartig...
    ...ich weiß es, er steht unter Drogen..."
    Der verletzte Mann schlief nach einem Schluck Wasser ein, welches er mit Gier austrank und doch nach jedem Schluck unzufrieden wirkte. Zum ersten Mal, seit dem Benny gefangen war, hatte er das Gefühl wirklich zu schlafen und den Unterschied zwischen Traum und Realität zu erkennen. Er träumte von Katharina und ihrem selbst gebastelten Ring.

    Es wird besser weiter machen
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    "Die Zeit ist eine gute Lehrmeisterin. Schade
    ist nur, daß sie alle ihre Lehrlinge umbringt"
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  7. #47 Reply With Quote
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    Danke.
    Also:

    1. wärmen: soll eben nicht wärmen sein Habe auch erst wärmen egschrieben, aber auf Faranga ist es ja nicht kalt. Sondern - es hat gerengnet, wie man danach erfährt. Desshalb auch trocknen, denn die Novizen laufen durch die Pfützen!
    2. kalten: hier das gleiche. Nasse Füße, durch Regen!
    3.resigniert? Das Wort kenn ich nicht. Vielleicht noch ein anderes? Das find ich irgendwie "stockend"
    4.Über fred unwissenheit: okay
    5. Sprichwörter: Kein problem. Hab es auch genommen, weil es so oft in Gothic vorkam.
    6.der letzet Satz, kam mir schon irgendwie verdächtig vor. Hast Recht, so ist es besser.

    7. Sinn ist der:
    -Schönere Einführung, die auch ein wenig mitreißt. Viele lesen Dialoge lieber.
    -mehr Hintergundinformationen. Warum Wildschwein? Was ist mit denen los?
    -Eine EInführung 2 Neuer Perosnen, die wie ein Easteregg sind, einfach nur immer wieder in der Geschichte da, an unterschiedlichen Punkten. Z.B. wie oben erwähnt, sollen sie noch bei einem anderen (wichtigen) Punkt einer anderer Geschichte helfen, ihn besser rüber zu bringen.
    -Ein wenig eingehen auf die vorherige Geschichte (mit dem schlafenden Novizen) - so was finde ich immer toll, es wirkt verzwickt und durchdacht. Man sieht ein geschehen aus mehreren Blickwinkeln.

    8. Mit dem Wahrnehmen: war schon mein Plan, dass er erkennt, dass er jemanden getötet hat, aber kaum Zeit hat darüber nachzudenken oder sich richtig etwas erklären zu konnen. Ausserdem ist er immer noch benebelt. Sein Magen spielt verrückt, er muss sich fast übergeben.... Ihm fällt es schwer sich zu konzentrieren über das geschehene.

    9. Woher er weiß wie viel zeit vergangen ist? Er weiß es nicht. ich schreib ja nicht aus seiner Sicht. Aber wenn du willst, kann ich das noch erkären, empfinde es selbst aber nicht als sooo schlimm, wenn einem vorgekaut wird, wo der Benny gelandet ist. Ist ja so eine Art outro, das kann ruhig etwas anders sein! Oder nicht? Aber wenn ihr der meinung seid, es ist besser, wenn er es erläutert bekommt, dann kann ich es gern beschreiben!

    (aber man kann ja auch manchen Überspringen, da wird mir Raccoon doch recht geben, oder? Immerhin hat Tolkien oft ganz krasse große Bereiche Übersprungen. Dafür aber viele unwichtige total detaliert beschrieben )


    Danke für´s Feadback!

    Sorry wegen fehlern und Grpßschreibug, habe keine Lust beim diskutieren aufzupassen, will lieber schnell schreiben


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    Thugsoldier is offline Last edited by Thugsoldier; 03.11.2010 at 13:18.

  8. #48 Reply With Quote
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    Quote Originally Posted by Thugsoldier View Post
    Danke.
    Also:

    1. wärmen: soll eben nicht wärmen sein Habe auch erst wärmen egschrieben, aber auf Faranga ist es ja nicht kalt. Sondern - es hat gerengnet, wie man danach erfährt. Desshalb auch trocknen, denn die Novizen laufen durch die Pfützen!
    2. kalten: hier das gleiche. Nasse Füße, durch Regen!
    3.resigniert? Das Wort kenn ich nicht. Vielleicht noch ein anderes? Das find ich irgendwie "stockend"
    4.Über fred unwissenheit: okay
    5. Sprichwörter: Kein problem. Hab es auch genommen, weil es so oft in Gothic vorkam.
    6.der letzet Satz, kam mir schon irgendwie verdächtig vor. Hast Recht, so ist es besser.

    7. Sinn ist der:
    -Schönere Einführung, die auch ein wenig mitreißt. Viele lesen Dialoge lieber.
    -mehr Hintergundinformationen. Warum Wildschwein? Was ist mit denen los?
    -Eine EInführung 2 Neuer Perosnen, die wie ein Easteregg sind, einfach nur immer wieder in der Geschichte da, an unterschiedlichen Punkten. Z.B. wie oben erwähnt, sollen sie noch bei einem anderen (wichtigen) Punkt einer anderer Geschichte helfen, ihn besser rüber zu bringen.
    -Ein wenig eingehen auf die vorherige Geschichte (mit dem schlafenden Novizen) - so was finde ich immer toll, es wirkt verzwickt und durchdacht. Man sieht ein geschehen aus mehreren Blickwinkeln.

    8. Mit dem Wahrnehmen: war schon mein Plan, dass er erkennt, dass er jemanden getötet hat, aber kaum Zeit hat darüber nachzudenken oder sich richtig etwas erklären zu konnen. Ausserdem ist er immer noch benebelt. Sein Magen spielt verrückt, er muss sich fast übergeben.... Ihm fällt es schwer sich zu konzentrieren über das geschehene.

    9. Woher er weiß wie viel zeit vergangen ist? Er weiß es nicht. ich schreib ja nicht aus seiner Sicht. Aber wenn du willst, kann ich das noch erkären, empfinde es selbst aber nicht als sooo schlimm, wenn einem vorgekaut wird, wo der Benny gelandet ist. Ist ja so eine Art outro, das kann ruhig etwas anders sein! Oder nicht? Aber wenn ihr der meinung seid, es ist besser, wenn er es erläutert bekommt, dann kann ich es gern beschreiben!

    (aber man kann ja auch manchen Überspringen, da wird mir Raccoon doch recht geben, oder? Immerhin hat Tolkien oft ganz krasse große Bereiche Übersprungen. Dafür aber viele unwichtige total detaliert beschrieben )


    Danke für´s Feadback!

    Sorry wegen fehlern und Grpßschreibug, habe keine Lust beim diskutieren aufzupassen, will lieber schnell schreiben
    1. + 2. Ähm dann schreib vielleicht noch dazu das es wiedermal am Regnen ist und die Novizen mit kalten und nassen Füßen da sitzen. Denn nur trocknen hört sich irgendwie blöd an.
    Ich sitze vor meinem Feuer und trockne mit die Füße §dumm
    3. resigniert
    4. gut
    7. Sinn: Hm, wie wär's wenn die Novizen nach ihrem Dialog die Leihe finden. Das baut Spannung auf und es würde etwas mehr Sinn geben. Z.b. Will Fred sich die Beine vertreten und sieht am Ende der Schlucht die Leiche
    8. Nein, ich meine eher so im Sinne von das er auch Später gar nicht weiß das er Mörder ist, weil er den es wäre ein Albtraum gewesen.
    9: Wie wäre es so, um uns zu einigen:

    Als Benny die Augen aufmachteschlug wusste er nicht wo er war. Alles sah wie auf einem Schiff von fahrenden Händler aus, die gerade unterwegs nach Faranga waren. Benny wusste nicht das seit seinem Sprung und dem Augenblick an dem er die Augen geöffnet hatte zwei Stunden vergangen waren, er meinte, es wäre eine Ewigkeit.
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  9. #49 Reply With Quote
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    1. + 2. Ähm dann schreib vielleicht noch dazu das es wiedermal am Regnen ist und die Novizen mit kalten und nassen Füßen da sitzen. Denn nur trocknen hört sich irgendwie blöd an.
    Ich sitze vor meinem Feuer und trockne mit die Füße §dumm
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    4. gut
    7. Sinn: Hm, wie wär's wenn die Novizen nach ihrem Dialog die Leihe finden. Das baut Spannung auf und es würde etwas mehr Sinn geben. Z.b. Will Fred sich die Beine vertreten und sieht am Ende der Schlucht die Leiche
    8. Nein, ich meine eher so im Sinne von das er auch Später gar nicht weiß das er Mörder ist, weil er den es wäre ein Albtraum gewesen.
    9: Wie wäre es so, um uns zu einigen:

    Als Benny die Augen aufmachteschlug wusste er nicht wo er war. Alles sah wie auf einem Schiff von fahrenden Händler aus, die gerade unterwegs nach Faranga waren. Benny wusste nicht das seit seinem Sprung und dem Augenblick an dem er die Augen geöffnet hatte zwei Stunden vergangen waren, er meinte, es wäre eine Ewigkeit.
    Man könnte auch "öffnete" oder "aufklappte/aufriss" xD
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  10. #50 Reply With Quote
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    1. + 2. Ähm dann schreib vielleicht noch dazu das es wiedermal am Regnen ist und die Novizen mit kalten und nassen Füßen da sitzen. Denn nur trocknen hört sich irgendwie blöd an.
    Ich sitze vor meinem Feuer und trockne mit die Füße §dumm
    3. resigniert
    4. gut
    7. Sinn: Hm, wie wär's wenn die Novizen nach ihrem Dialog die Leihe finden. Das baut Spannung auf und es würde etwas mehr Sinn geben. Z.b. Will Fred sich die Beine vertreten und sieht am Ende der Schlucht die Leiche
    8. Nein, ich meine eher so im Sinne von das er auch Später gar nicht weiß das er Mörder ist, weil er den es wäre ein Albtraum gewesen.
    9: Wie wäre es so, um uns zu einigen:

    Als Benny die Augen aufmachteschlug wusste er nicht wo er war. Alles sah wie auf einem Schiff von fahrenden Händler aus, die gerade unterwegs nach Faranga waren. Benny wusste nicht das seit seinem Sprung und dem Augenblick an dem er die Augen geöffnet hatte zwei Stunden vergangen waren, er meinte, es wäre eine Ewigkeit.
    Okay, danke ich versuch noch alles von dir gesagte zu ändern. Ich wollte das auch einbauen, dass sie die Leiche finden. Aber dann habe ich doch das mit dem am Tisch sitzenden Novizen gemacht. mal sehen was sich machen lässt!


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  11. #51 Reply With Quote
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    Man könnte auch "öffnete" oder "aufklappte/aufriss" xD
    Ja, aber man will sich ja nicht immer wiederholen, und manches passt hier nicht!
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  12. #52 Reply With Quote
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    Ich hoffe damit, sind alle deine Kritikpunkte bisher erfüllt worden!

    hier:


    „Das ist mal eine Nacht, sag ich dir.“, sagte Fred, einer der Novizen aus dem Kloster, ganz verärgert.
    „Wem sagst du das? In so einer Nacht kann man nur in seinem Zimmer sitzen und die Füße am Feuer trocknen und wärmen.“, antwortete Tucker zustimmend.
    „Ja, die Anderen sitzen ja auch in ihren Zimmern, aber wir müssen hier mit nassen, kalten Füßen Wache schieben, ich habe keine Lust mehr. Meister Tristan weiß genau, dass das Kloster gar keine Wachen braucht, hier ist noch nie jemand eingebrochen.“, stöhnte Fred deprimiert als er erleichtert merkte, dass sein stiller Begleiter nun doch zu antworten schien.
    „Oh ja, die Gefahr ist draußen. Hier passiert nie Etwas“, antwortete Tucker gelangweilt.
    „Welche Gefahr? Was quasselst du?“
    „Na du weißt schon, die Sache mit den Wildschweinen. Angeblich sind sie total aggressiv geworden und greifen gelegentlich sogar Menschen an.“, brachte Tucker überrascht über Freds Unwissenheit entgegen.
    „Ach was, alles nur Märchen. Du solltest nicht alles glauben, was dir Andere erzählen. Die Suppe wird nicht so heiß gegessen, wie sie gekocht wird.“, antwortete Fred verärgert.
    „Hey steh sofort auf, was pennst du hier rum? Du sollst auch Wache schieben!“ schrie Fred einem weiterem Novizen zu, der auf einem Stuhl, in dem Gebäude mit dem Tor nach draußen, eingeschlafen war und beendete damit unzufrieden das knappe Gespräch.
    Nach dem sie den Novizen erweckt hatten, gingen sie weiter, ihr Rundgang führte sie zum Kerker.
    „Oh man, der arme Benny, sitzt da in der Zelle. Ich kann ihn gut verstehen, ich habe selbst manchmal große Lust diesem Bastard Tellur eine über zu braten.“, brachte Fred schwer hervor, in Hoffnung, sein Begleiter ließe sich auf ein neues Gespräch ein.
    „Ach wem sagst du das? Benny war immer ein netter Kerl, dieser Tellur ist ein Schwein, wer weiß welchen Grund er Benny gegeben hatte?“, ließ sich Tucker wieder auf ein Gespräch ein.
    Sie liefen die dunklen Gänge entlang und bemerkten, wie viel kälter es in dem Kerker war. Es drangen auch tagsüber keine Sonnenstrahlen und damit die einzigen Wärmequellen auf Faranga ein, also hatte der Kerker gar keine Chance sich jemals aufzuwärmen.
    „Ich hab Benny ein Leib Brot mitgebracht. Huh? Die Tür der Zelle ist offen, guck.“, sagte Fred aufgeregt und doch leise, als fürchtete er einen Geist und zeigte mit seiner Hand, in der er eine Fackel hielt in die Richtung Bennys Zelle.
    Die Novizen schlichen vorsichtig zur Zelle heran und erblickten einen leblosen Körper, der einen kleinen, dunklen Schatten von dem Licht der Fackel warf. Der Schatten wirkte durch den Kontrast der scharlachroten Pfütze umso dunkler.
    „Und du sagst, hier passiert nie Etwas.“, stöhnte Tucker mit blassem Gesicht.

    Die Nacht war dunkel, es hatte geregnet und man sah die Pfützen nicht, die sich überall gebildet hatten. Die Straßen in Faranga sind so uneben, dass es bei Regen sehr lästig sein kann, sich auf der Insel fort zu bewegen. Der Mond war komplett verdeckt, so dass eine Reise ohne Fackel durch die Straßen zur Gefahr werden konnte. Verpasste man nur eine Abbiegung des Weges, musste man mit einem tiefen Fall, den Abhang herunter, rechnen. Niemand würde sich in solcher Nacht nach Draußen trauen, oder sogar eine gefährliche Reise unternehmen.
    Unter diesen Bedingungen bewegte sich Benny durch den dichten Dschungel. Auf den öffentlichen Straßen konnte er nicht bleiben - es war zu gefährlich. Sicherlich haben die Novizen bereits Alarm geschlagen und mit der Suche nach dem geflohenen Gefangenen begonnen. Er konnte sich nicht schnell fortbewegen, da er sich immer noch sehr schlecht fühlte. Der Ausbruch aus dem Kloster hatte ihm viel Kraft gekostet und nun war er erschöpft.
    Er hatte sich an einen Baumstamm angelehnt, seine Augen geschlossen und darüber nachgedacht, was gerade geschehen war. Er konnte es immer noch nicht glauben, dass er ohne auch nur mit der Wimper gezuckt zu haben zwei Menschen getötet hatte. Es gab keinen Plan, es war reine Spontaneität. Hat er es nur geträumt oder war es gerade wirklich passiert? Einen Augenblick lang versetzte sich sein Körper in Raserei und im anderen lief er schon davon. Sein Herz begann zu rasen und er erkannte sich selbst nicht mehr. Wie konnte er so tief fallen und diese Menschen, seine Gefährten, einfach so kaltblütig ermorden? Es fiel ihm schwer es zu glauben und er hatte keine Kraft mehr darüber nach zu denken. Sein Magen klagte und versprach sich jeden Augenblick zu übergeben.
    Dann dachte er über die Zeit in Gefangenschaft nach. Seit dem Kampf mit Tellur hatte sich etwas verändert. Er hatte seltsame Träume, bei denen er nicht mehr unterscheiden konnte, was real und was nicht real war. Ein Traum wiederholte sich oft: Benny aß, trank, legte sich hin und plötzlich erschien aus der Dunkelheit vor der Zelle Tellur und sagte leise: "braver Junge". An alles was danach kam konnte er sich einfach nicht mehr erinnern, egal wie sehr er sich angestrengt hatte.
    Er schwitzte sehr viel, sein Zustand verschlechterte sich jeden Tag, den er im Kerker verbrachte. Ihm war alles egal, er saß auf dem kalten Steinboden und bewegte sich kaum, er war faul. Jedes Mal wenn das Essen und vor allem Wasser auf sich warten ließen, wuchs in ihm eine große Unruhe und wenn dann das Wasser gebracht wurde, fühlte er eine große Erleichterung.
    Sein Gedankengang wurde plötzlich unterbrochen als er ein leises Geräusch vernahm. Es wurde wieder still. Benny stand auf, lauschte genauer hin, doch er hörte nichts weiter. Er hielt es für ein gutes Zeichen um seine Reise wieder fort zu setzen. Ihm war schwindelig und alles schien sich zu drehen. Es war nicht einfach sich durch den Dschungel in der Nacht zu schlagen und schon gar nicht wenn man sehr schwach war. Dann hörte er das Geräusch wieder aber nun sehr viel lauter, er drehte sich um und sah ein riesiges, schnaubendes Wildschwein auf sich zu rennen. Die gewaltige Größe von dem Wildschein überraschte Benny und das plötzliche Auftauchen versetzte ihn in Panik. Benny hatte keine Wahl, er rannte so schnell wie er konnte los. Das kräftige Wildschwein holte ihn mit jedem Schritt mehr und mehr ein. Benny rannte durch den Dschungel, stolperte oft und zerschnitt sich seine Hände und Gesicht durch Zweige, die so scharf wie Rasierklingen schienen. Das Wildschwein bewegte sich geschickt durch das bekannte Terrain. Benny drehte sich um und sah die gewaltige Maße des Tiers, wie es sprunghaft ihn aufholte.
    Vor Bennys Augen wurde es dunkel, als wäre er zu schnell aufgestanden und er sah nicht mehr wohin seine Beine ihn trugen. Er rannte bis er an einem Abhang angekommen war. Dieser war viele Meter tief und führte in die unendliche Dunkelheit. Der Fliehende blieb am Rand des Abhangs stehen, denn die Dunkelheit in den Augen legte sich gerade noch rechtzeitig, damit er den Abgrund erkennen konnte und er schaute nach unten. Er sah das Meer, dass mit großen, dunklen Wellen gegen die Felsen knallte. Das Wildschwein erreichte ihn fast, als er mit geschlossenen Augen und einem markerschütterndem Schrei nach unten sprang.

    Als Benny die Augen aufschlug wusste er nicht wo er war. Alles sah wie auf einem Schiff von fahrenden Händlern aus, die gerade unterwegs nach Faranga waren. Benny wusste nicht das seit seinem Sprung und dem Augenblick an dem er die Augen geöffnet hatte zwei Stunden vergangen waren, er meinte, es wäre eine Ewigkeit. Er verspürte Zorn und ein Verlangen - doch er wusste nicht, nach was. Als er erwachte wurde er gerade von einem Mann untersucht, der dem kräftigen Kapitän des Schiffes einen Bericht über den Zustand des aufgegabelten Passagiers gab. Er sprach laut und deutlich, doch Benny verstand nur einzelne Wörter und sah alles wie durch einen dunklen Schleier. Sein Körper war hohem Fieber ausgesetzt. Sein Magen schmerzte und er fühlte, dass er brechen muss, aber nicht kann, da sein Magen leer war.
    "...sehr schwach...
    ...kleine Pupillen, eigenartig...
    ...ich weiß es, er steht unter Drogen..."
    Der verletzte Mann schlief nach einem Schluck Wasser ein, welches er mit Gier austrank und doch nach jedem Schluck unzufrieden wirkte. Zum ersten Mal, seit dem Benny gefangen war, hatte er das Gefühl wirklich zu schlafen und den Unterschied zwischen Traum und Realität zu erkennen. Er träumte von Katharina und ihrem selbst gebastelten Ring.


    Was sagst du nun? (Das meiste Veränderte i st am Anfang. Und dein Satz, den ich am Ende nahm. Am sonsten nur Kleinigkeiten hier und dort )


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  13. #53 Reply With Quote
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    „Das ist mal eine Nacht, sag ich dir.“, sagte Fred, einer der Novizen aus dem Kloster, ganz verärgert.
    „Wem sagst du das? In so einer Nacht kann man nur in seinem Zimmer sitzen und die Füße am Feuer trocknen und wärmen.“, antwortete Tucker zustimmend.
    „Ja, die Anderen sitzen ja auch in ihren Zimmern, aber wir müssen hier mit nassen, kalten Füßen Wache schieben, ich habe keine Lust mehr. Meister Tristan weiß genau, dass das Kloster gar keine Wachen braucht, hier ist noch nie jemand eingebrochen.“, stöhnte Fred deprimiert als er erleichtert merkte, dass sein stiller Begleiter nun doch zu antworten schien.
    „Oh ja, die Gefahr ist draußen. Hier passiert nie etwas“, antwortete Tucker gelangweilt.
    „Welche Gefahr? Was quasselst du?“
    „Na du weißt schon, die Sache mit den Wildschweinen. Angeblich sind sie total aggressiv geworden und greifen gelegentlich sogar Menschen an.“, brachte Tucker überrascht über Freds Unwissenheit entgegen.
    „Ach was, alles nur Märchen. Du solltest nicht alles glauben, was dir Andere erzählen. Die Suppe wird nicht so heiß gegessen, wie sie gekocht wird.“, antwortete Fred verärgert.
    „Hey steh sofort auf, was pennst du hier rum? Du sollst auch Wache schieben!“ schrie Fred einem weiterem Novizen zu, der auf einem Stuhl, in dem Gebäude mit dem Tor nach draußen, eingeschlafen war und beendete damit unzufrieden das knappe Gespräch.
    Nach dem sie den Novizen erweckt (erweckt ist eher ein Wort für Tote oder untote. Besser wäre aufgeweckt hatten ) hatten, gingen sie weiter. Ihr Rundgang führte sie zum Kerker.
    „Oh man, der arme Benny, sitzt da in der Zelle. Ich kann ihn gut verstehen, ich habe selbst manchmal große Lust diesem Bastard Tellur eine über zu braten.“, brachte Fred schwer hervor, in Hoffnung, sein Begleiter ließe sich auf ein neues Gespräch ein.
    „Ach wem sagst du das? Benny war immer ein netter Kerl, dieser Tellur ist ein Schwein, wer weiß welchen Grund er Benny gegeben hatte?“, ließ sich Tucker wieder auf ein Gespräch ein. Das passt nicht zum Satz davor. Streich den einfach.
    Sie liefen die dunklen Gänge entlang und bemerkten, wie viel kälter es in dem Kerker war. Es drangen auch tagsüber keine Sonnenstrahlen und damit die einzigen Wärmequellen auf Faranga ein, also hatte der Kerker gar keine Chance sich jemals aufzuwärmen.
    „Ich hab Benny ein Leib Brot mitgebracht. Huh? Die Tür der Zelle ist offen, guck schau ist besser.“, sagte Fred aufgeregt ,und doch leise, als fürchtete er einen Geist, und zeigte mit seiner Hand, in der er eine Fackel hielt in die Richtung Bennys Zelle.
    Die Novizen schlichen vorsichtig zur Zelle heran und erblickten einen leblosen Körper, der einen kleinen, dunklen Schatten von dem Licht der Fackel warf. Der Schatten wirkte durch den Kontrast der scharlachroten Pfütze umso dunkler.
    „Und du sagst, hier passiert nie etwas.“, stöhnte Tucker mit blassem Gesicht. Fred schluckte laut, drehte sich um und lief davon!

    Die Nacht war dunkel, es hatte geregnet und man sah die Pfützen nicht, die sich überall gebildet hatten. Die Straßen in Faranga sind so uneben, dass es bei Regen sehr lästig sein kann, sich auf der Insel fort zu bewegen. Der Mond war komplett verdeckt, so dass eine Reise ohne Fackel durch die Straßen zur Gefahr werden konnte. Verpasste man nur eine Abbiegung des Weges, musste man mit einem tiefen Fall, den Abhang herunter, rechnen. Niemand würde sich in solcher Nacht nach Draußen trauen, oder sogar eine gefährliche Reise unternehmen.
    Unter diesen Bedingungen bewegte sich Benny durch den dichten Dschungel. Auf den öffentlichen Straßen konnte er nicht bleiben - es war zu gefährlich. Sicherlich haben die Novizen bereits Alarm geschlagen und mit der Suche nach dem geflohenen Gefangenen begonnen. Er konnte sich nicht schnell fortbewegen, da er sich immer noch sehr schlecht fühlte. Der Ausbruch aus dem Kloster hatte ihm viel Kraft gekostet und nun war er erschöpft.
    Er hatte sich an einen Baumstamm angelehnt, seine Augen geschlossen und darüber nachgedacht, was gerade geschehen war. Er konnte es immer noch nicht glauben, dass er ohne auch nur mit der Wimper gezuckt zu haben zwei Menschen getötet hatte. Es gab keinen Plan, es war reine Spontaneität. Hat er es nur geträumt oder war es gerade wirklich passiert? Einen Augenblick lang versetzte sich sein Körper in Raserei und im anderen lief er schon davon. Sein Herz begann zu rasen und er erkannte sich selbst nicht mehr. Wie konnte er so tief fallen und diese Menschen, seine Gefährten, einfach so kaltblütig ermorden? Es fiel ihm schwer es zu glauben und er hatte keine Kraft mehr darüber nach zu denken. Sein Magen klagte und versprach sich jeden Augenblick zu übergeben.
    Dann dachte er über die Zeit in Gefangenschaft nach. Seit dem Kampf mit Tellur hatte sich etwas verändert. Er hatte seltsame Träume, bei denen er nicht mehr unterscheiden konnte, was real und was nicht real war. Ein Traum wiederholte sich oft: Benny aß, trank, legte sich hin und plötzlich erschien aus der Dunkelheit vor der Zelle Tellur und sagte leise: "braver Junge". An alles was danach kam konnte er sich einfach nicht mehr erinnern, egal wie sehr er sich angestrengt hatte.
    Er schwitzte sehr viel, sein Zustand verschlechterte sich jeden Tag, den er im Kerker verbrachte. Ihm war alles egal, er saß auf dem kalten Steinboden und bewegte sich kaum, er war faul. Jedes Mal wenn das Essen und vor allem Wasser auf sich warten ließen, wuchs in ihm eine große Unruhe und wenn dann das Wasser gebracht wurde, fühlte er eine große Erleichterung.
    Sein Gedankengang wurde plötzlich unterbrochen als er ein leises Geräusch vernahm. Es wurde wieder still. Benny stand auf, lauschte genauer hin, doch er hörte nichts weiter. Er hielt es für ein gutes Zeichen um seine Reise wieder fort zu setzen. Ihm war schwindelig und alles schien sich zu drehen. Es war nicht einfach sich durch den Dschungel in der Nacht zu schlagen und schon gar nicht wenn man sehr schwach war. Dann hörte er das Geräusch wieder aber nun sehr viel lauter, er drehte sich um und sah ein riesiges, schnaubendes Wildschwein auf sich zu rennen. Die gewaltige Größe von dem Wildschein überraschte Benny und das plötzliche Auftauchen versetzte ihn in Panik. Benny hatte keine Wahl, er rannte so schnell wie er konnte los. Das kräftige Wildschwein holte ihn mit jedem Schritt mehr und mehr ein. Benny rannte durch den Dschungel, stolperte oft und zerschnitt sich seine Hände und Gesicht durch Zweige, die so scharf wie Rasierklingen schienen. Das Wildschwein bewegte sich geschickt und schnell durch das bekannte Terrain. Benny drehte sich um und sah die gewaltige Maße des Tiers, wie es sprunghaft ihn aufholte (??? ).
    Vor Bennys Augen wurde es dunkel, als wäre er zu schnell aufgestanden und er sah nicht mehr wohin seine Beine ihn trugen. Er rannte bis er an einem Abhang angekommen war. Dieser war viele Meter tief und führte in die unendliche Dunkelheit. Der Fliehende blieb am Rand des Abhangs stehen, denn die Dunkelheit in den Augen legte sich gerade noch rechtzeitig, damit er den Abgrund erkennen konnte und er schaute nach unten. Er sah das Meer, dass mit großen, dunklen Wellen gegen die Felsen knallte. Das Wildschwein erreichte ihn fast, als er mit geschlossenen Augen und einem markerschütterndem Schrei nach unten sprang.

    Als Benny die Augen aufschlug wusste er nicht wo er war. Alles sah wie auf einem Schiff von fahrenden Händlern aus, die gerade unterwegs nach Faranga waren. Benny wusste nicht das seit seinem Sprung und dem Augenblick an dem er die Augen geöffnet hatte zwei Stunden vergangen waren, er meinte, es wäre eine Ewigkeit. Er verspürte Zorn und ein Verlangen - doch jedoch er wusste er nicht, nach was wonach. Als er erwachte wurde er gerade von einem Mann untersucht, der dem kräftigen Kapitän des Schiffes einen Bericht über den Zustand des aufgegabelten Passagiers gab. Er sprach laut und deutlich, doch Benny verstand nur einzelne Wörter und sah alles wie durch einen dunklen Schleier. Sein Körper war hohem Fieber ausgesetzt. Sein Magen schmerzte und er fühlte, dass er brechen muss, aber nicht kann (konnte), da sein Magen leer war.
    "...sehr schwach...
    ...kleine Pupillen, eigenartig...
    ...ich weiß es, er steht unter Drogen..."
    Der verletzte Mann (???/ Benny) schlief nach einem Schluck Wasser ein, welches er mit Gier aus trank und doch nach jedem Schluck unzufrieden wirkte. Zum ersten Mal, seit dem Benny gefangen war, hatte er das Gefühl wirklich zu schlafen und den Unterschied zwischen Traum und Realität zu erkennen. Er träumte von Katharina und ihrem selbst gebastelten Ring.


    Besser, viel besser. Ich habe den ersten Teil gründlich vor genommen, ein paar Verbesserungsvorschlag geschrieben und am Ende einen Satz hinzugefügt, den ich für wichtig halte.

    Den Größten Teil habe ich überflogen, da ich den ja schon fast auswendig kenne. Am ende habe ich noch Vorschläge gemacht.
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  14. #54 Reply With Quote
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    Okay, danke sehr!
    Hier wieder ich:

    1.augeweckt - sorry
    2.Der Satz wird gestrichen, hab ihn nachhinein rein geschrieben (den ersten) deshalb ergibt es nicht so viel Sinn. Wird verbessert!
    3.Der Satz am Ende:
    Fred schluckte laut, drehte sich um und lief davon!
    Warum? Warum lief er davon? Das verstehe ich nicht
    4. etwas wird also klein geschrieben? Muss ihcmir langsam merken.
    5.Was ist an sprunghaft aufholte falsch?
    6. Der verletzte Mann - na ja, man weiss doch, dass es Benny ist. Oder vielleicht besser: der erschöpfte Mann?



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  15. #55 Reply With Quote
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    Okay, danke sehr!
    Hier wieder ich:

    1.augeweckt - sorry
    2.Der Satz wird gestrichen, hab ihn nachhinein rein geschrieben (den ersten) deshalb ergibt es nicht so viel Sinn. Wird verbessert!
    3.Der Satz am Ende:
    Fred schluckte laut, drehte sich um und lief davon!
    Warum? Warum lief er davon? Das verstehe ich nicht
    4. etwas wird also klein geschrieben? Muss ihcmir langsam merken.
    5.Was ist an sprunghaft aufholte falsch?
    6. Der verletzte Mann - na ja, man weiss doch, dass es Benny ist. Oder vielleicht besser: der erschöpfte Mann?

    3. Um Alarm zu schlagen: Im sinne von diesem Satz Kombination:
    Sicherlich haben die Novizen bereits Alarm geschlagen und mit der Suche nach dem geflohenen Gefangenen begonnen.
    oder weil er kotzen muss
    5. Versteh nicht was das heißen soll
    6. Hört sich an als ob die Sichtweise von Benny zum Kapitän wechselt. Vielleicht Der verletzt Mann, Benny, ...
    Wobei erschöpft besser ist.
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  16. #56 Reply With Quote
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    3. Um Alarm zu schlagen: Im sinne von diesem Satz Kombination:


    oder weil er kotzen muss
    5. Versteh nicht was das heißen soll
    6. Hört sich an als ob die Sichtweise von Benny zum Kapitän wechselt. Vielleicht Der verletzt Mann, Benny, ...
    Wobei erschöpft besser ist.
    3. Okay, ich versuch den Satz aber noch ein wenig um zu bauen, wenn es okay für dich ist. Ist mir irgendwie zu abrupt

    5. Na sprunghaft auf ihn zu kam? Also so halb springend, voll schnell. Oder kann man das so nicht ausdrücken?


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  17. #57 Reply With Quote
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    3. Okay, ich versuch den Satz aber noch ein wenig um zu bauen, wenn es okay für dich ist. Ist mir irgendwie zu abrupt

    5. Na sprunghaft auf ihn zu kam? Also so halb springend, voll schnell. Oder kann man das so nicht ausdrücken?
    3. Ist okay

    5. Keine Ahnung. Ich konnte damit nichts anfangen aber jetzt seh ich was du meintest. Ich würd's sprung lauf nennen, gibt's aber bestimmt auch nicht

    Muss kurz weg
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  18. #58 Reply With Quote
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    3. Ist okay

    5. Keine Ahnung. Ich konnte damit nichts anfangen aber jetzt seh ich was du meintest. Ich würd's sprung lauf nennen, gibt's aber bestimmt auch nicht

    Muss kurz weg
    Okay, ich verbessere wieder und stelle die aktuellste Version wieder rein.


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  19. #59 Reply With Quote
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    So das ist die Neuste Version. Ich denke so sollte es okay sein. Ich überlege ob ich (außer dem Schiff) noch ein Bild zu den Gesprächen der Wachen schießen soll. Was meint ihr?

    Wenn Mirko nichts dagegen hat, wäre es schön wenn Doomslay die Geschichte dann ersetzen könnte:

    „Das ist mal eine Nacht, sag ich dir.“, sagte Fred, einer der Novizen aus dem Kloster, ganz verärgert.
    „Wem sagst du das? In so einer Nacht kann man nur in seinem Zimmer sitzen und die Füße am Feuer trocknen und wärmen.“, antwortete Tucker zustimmend.
    „Ja, die Anderen sitzen ja auch in ihren Zimmern, aber wir müssen hier mit nassen, kalten Füßen Wache schieben, ich habe keine Lust mehr. Meister Tristan weiß genau, dass das Kloster gar keine Wachen braucht, hier ist noch nie jemand eingebrochen.“, stöhnte Fred deprimiert als er erleichtert merkte, dass sein stiller Begleiter nun doch zu antworten schien.
    „Oh ja, die Gefahr ist draußen. Hier passiert nie etwas“, antwortete Tucker gelangweilt.
    „Welche Gefahr? Was quasselst du?“
    „Na du weißt schon, die Sache mit den Wildschweinen. Angeblich sind sie total aggressiv geworden und greifen gelegentlich sogar Menschen an.“, brachte Tucker überrascht über Freds Unwissenheit entgegen.
    „Ach was, alles nur Märchen. Du solltest nicht alles glauben, was dir Andere erzählen. Die Suppe wird nicht so heiß gegessen, wie sie gekocht wird.“, antwortete Fred verärgert.
    „Hey steh sofort auf, was pennst du hier rum? Du sollst auch Wache schieben!“ schrie Fred einem weiterem Novizen zu, der auf einem Stuhl, in dem Gebäude mit dem Tor nach draußen, eingeschlafen war und beendete damit unzufrieden das knappe Gespräch.
    Nach dem sie den Novizen aufgeweckt hatten, gingen sie weiter. Ihr Rundgang führte sie zum Kerker.
    „Oh man, der arme Benny, sitzt da in der Zelle. Ich kann ihn gut verstehen, ich habe selbst manchmal große Lust diesem Bastard Tellur eine über zu braten.“, brachte Fred schwer hervor, in Hoffnung, sein Begleiter ließe sich auf ein neues Gespräch ein.
    „Ach wem sagst du das? Benny war immer ein netter Kerl, dieser Tellur ist ein Schwein, wer weiß welchen Grund er Benny gegeben hatte?“, sagte Tucker erregt.
    Sie liefen die dunklen Gänge entlang und bemerkten, wie viel kälter es in dem Kerker war. Es drangen auch tagsüber keine Sonnenstrahlen und damit die einzigen Wärmequellen auf Faranga ein, also hatte der Kerker gar keine Chance sich jemals aufzuwärmen.
    „Ich hab Benny ein Leib Brot mitgebracht. Huh? Die Tür der Zelle ist offen, schau.“, sagte Fred aufgeregt ,und doch leise, als fürchtete er einen Geist, und zeigte mit seiner Hand, in der er eine Fackel hielt in die Richtung Bennys Zelle.
    Die Novizen schlichen vorsichtig zur Zelle heran und erblickten einen leblosen Körper, der einen kleinen, dunklen Schatten von dem Licht der Fackel warf. Der Schatten wirkte durch den Kontrast der scharlachroten Pfütze umso dunkler.
    „Und du sagst, hier passiert nie etwas.“, stöhnte Tucker mit blassem Gesicht. Fred schluckte laut, drehte sich um und lief in Richtung Ausgang um Alarm zu schlagen!

    Die Nacht war dunkel, es hatte geregnet und man sah die Pfützen nicht, die sich überall gebildet hatten. Die Straßen in Faranga sind so uneben, dass es bei Regen sehr lästig sein kann, sich auf der Insel fort zu bewegen. Der Mond war komplett verdeckt, so dass eine Reise ohne Fackel durch die Straßen zur Gefahr werden konnte. Verpasste man nur eine Abbiegung des Weges, musste man mit einem tiefen Fall, den Abhang herunter, rechnen. Niemand würde sich in solcher Nacht nach Draußen trauen, oder sogar eine gefährliche Reise unternehmen.
    Unter diesen Bedingungen bewegte sich Benny durch den dichten Dschungel. Auf den öffentlichen Straßen konnte er nicht bleiben - es war zu gefährlich. Sicherlich haben die Novizen bereits Alarm geschlagen und mit der Suche nach dem geflohenen Gefangenen begonnen. Er konnte sich nicht schnell fortbewegen, da er sich immer noch sehr schlecht fühlte. Der Ausbruch aus dem Kloster hatte ihm viel Kraft gekostet und nun war er erschöpft.
    Er hatte sich an einen Baumstamm angelehnt, seine Augen geschlossen und darüber nachgedacht, was gerade geschehen war. Er konnte es immer noch nicht glauben, dass er ohne auch nur mit der Wimper gezuckt zu haben zwei Menschen getötet hatte. Es gab keinen Plan, es war reine Spontaneität. Hat er es nur geträumt oder war es gerade wirklich passiert? Einen Augenblick lang versetzte sich sein Körper in Raserei und im anderen lief er schon davon. Sein Herz begann zu rasen und er erkannte sich selbst nicht mehr. Wie konnte er so tief fallen und diese Menschen, seine Gefährten, einfach so kaltblütig ermorden? Es fiel ihm schwer es zu glauben und er hatte keine Kraft mehr darüber nach zu denken. Sein Magen klagte und versprach sich jeden Augenblick zu übergeben.
    Dann dachte er über die Zeit in Gefangenschaft nach. Seit dem Kampf mit Tellur hatte sich etwas verändert. Er hatte seltsame Träume, bei denen er nicht mehr unterscheiden konnte, was real und was nicht real war. Ein Traum wiederholte sich oft: Benny aß, trank, legte sich hin und plötzlich erschien aus der Dunkelheit vor der Zelle Tellur und sagte leise: "braver Junge". An alles was danach kam konnte er sich einfach nicht mehr erinnern, egal wie sehr er sich angestrengt hatte.
    Er schwitzte sehr viel, sein Zustand verschlechterte sich jeden Tag, den er im Kerker verbrachte. Ihm war alles egal, er saß auf dem kalten Steinboden und bewegte sich kaum, er war faul. Jedes Mal wenn das Essen und vor allem Wasser auf sich warten ließen, wuchs in ihm eine große Unruhe und wenn dann das Wasser gebracht wurde, fühlte er eine große Erleichterung.
    Sein Gedankengang wurde plötzlich unterbrochen als er ein leises Geräusch vernahm. Es wurde wieder still. Benny stand auf, lauschte genauer hin, doch er hörte nichts weiter. Er hielt es für ein gutes Zeichen um seine Reise wieder fort zu setzen. Ihm war schwindelig und alles schien sich zu drehen. Es war nicht einfach sich durch den Dschungel in der Nacht zu schlagen und schon gar nicht wenn man sehr schwach war. Dann hörte er das Geräusch wieder aber nun sehr viel lauter, er drehte sich um und sah ein riesiges, schnaubendes Wildschwein auf sich zu rennen. Die gewaltige Größe von dem Wildschein überraschte Benny und das plötzliche Auftauchen versetzte ihn in Panik. Benny hatte keine Wahl, er rannte so schnell wie er konnte los. Das kräftige Wildschwein holte ihn mit jedem Schritt mehr und mehr ein. Benny rannte durch den Dschungel, stolperte oft und zerschnitt sich seine Hände und Gesicht durch Zweige, die so scharf wie Rasierklingen schienen. Das Wildschwein bewegte sich geschickt und schnell durch das bekannte Terrain. Benny drehte sich um und sah die gewaltige Maße des Tiers, wie es bedrohend auf ihn zukam.
    Vor Bennys Augen wurde es dunkel, als wäre er zu schnell aufgestanden und er sah nicht mehr wohin seine Beine ihn trugen. Er rannte bis er an einem Abhang angekommen war. Dieser war viele Meter tief und führte in die unendliche Dunkelheit. Der Fliehende blieb am Rand des Abhangs stehen, denn die Dunkelheit in den Augen legte sich gerade noch rechtzeitig, damit er den Abgrund erkennen konnte und er schaute nach unten. Er sah das Meer, dass mit großen, dunklen Wellen gegen die Felsen knallte. Das Wildschwein erreichte ihn fast, als er mit geschlossenen Augen und einem markerschütterndem Schrei nach unten sprang.

    Als Benny die Augen aufschlug wusste er nicht wo er war. Alles sah wie auf einem Schiff von fahrenden Händlern aus, die gerade unterwegs nach Faranga waren. Benny wusste nicht das seit seinem Sprung und dem Augenblick an dem er die Augen geöffnet hatte zwei Stunden vergangen waren, er meinte, es wäre eine Ewigkeit. Er verspürte Zorn und ein Verlangen - jedoch wusste er nicht wonach. Als er erwachte wurde er gerade von einem Mann untersucht, der dem kräftigen Kapitän des Schiffes einen Bericht über den Zustand des aufgegabelten Passagiers gab. Er sprach laut und deutlich, doch Benny verstand nur einzelne Wörter und sah alles wie durch einen dunklen Schleier. Sein Körper war hohem Fieber ausgesetzt. Sein Magen schmerzte und er fühlte, dass er brechen muss, aber nicht konnte, da sein Magen leer war.
    "...sehr schwach...
    ...kleine Pupillen, eigenartig...
    ...ich weiß es, er steht unter Drogen..."
    Der erschöpfte Benny schlief nach einem Schluck Wasser ein, welches er mit Gier aus trank und doch nach jedem Schluck unzufrieden wirkte. Zum ersten Mal, seit dem Benny gefangen war, hatte er das Gefühl wirklich zu schlafen und den Unterschied zwischen Traum und Realität zu erkennen. Er träumte von Katharina und ihrem selbst gebastelten Ring.


    Danke mirko für deine Hilfe


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  20. #60 Reply With Quote
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    „Das ist mal eine Nacht, sag ich dir.“, sagte Fred, einer der Novizen aus dem Kloster, ganz verärgert.
    „Wem sagst du das? In so einer Nacht kann man nur in seinem Zimmer sitzen und die Füße am Feuer trocknen und wärmen.“, antwortete Tucker zustimmend.
    „Ja, die Anderen sitzen ja auch in ihren Zimmern, aber wir müssen hier mit nassen, kalten Füßen Wache schieben, ich habe keine Lust mehr. Meister Tristan weiß genau, dass das Kloster gar keine Wachen braucht, hier ist noch nie jemand eingebrochen.“, stöhnte Fred deprimiert als er erleichtert merkte, dass sein stiller Begleiter nun doch zu antworten schien.
    „Oh ja, die Gefahr ist draußen. Hier passiert nie etwas“, antwortete Tucker gelangweilt.
    „Welche Gefahr? Was quasselst du?“
    „Na du weißt schon, die Sache mit den Wildschweinen. Angeblich sind sie total aggressiv geworden und greifen gelegentlich sogar Menschen an.“, brachte Tucker überrascht über Freds Unwissenheit entgegen.
    „Ach was, alles nur Märchen. Du solltest nicht alles glauben, was dir Andere erzählen. Die Suppe wird nicht so heiß gegessen, wie sie gekocht wird.“, antwortete Fred verärgert.
    „Hey steh sofort auf, was pennst du hier rum? Du sollst auch Wache schieben!“ schrie Fred einem weiterem Novizen zu, der auf einem Stuhl, in dem Gebäude mit dem Tor nach draußen, eingeschlafen war und beendete damit unzufrieden das knappe Gespräch.
    Nach dem sie den Novizen aufgeweckt hatten, gingen sie weiter. Ihr Rundgang führte sie zum Kerker.
    „Oh man, der arme Benny, sitzt da in der Zelle. Ich kann ihn gut verstehen, ich habe selbst manchmal große Lust diesem Bastard Tellur eine über zu braten.“, brachte Fred schwer hervor, in Hoffnung, sein Begleiter ließe sich auf ein neues Gespräch ein.
    „Ach wem sagst du das? Benny war immer ein netter Kerl, dieser Tellur ist ein Schwein, wer weiß welchen Grund er Benny gegeben hatte?“, sagte Tucker erregt.(welches erregt meinst du? )
    Sie liefen die dunklen Gänge entlang und bemerkten, wie viel kälter es in dem Kerker war. Es drangen auch tagsüber keine Sonnenstrahlen und damit die einzigen Wärmequellen auf Faranga ein, also hatte der Kerker gar keine Chance sich jemals aufzuwärmen.
    „Ich hab Benny ein Leib Brot mitgebracht. Huh? Die Tür der Zelle ist offen, schau.“, sagte Fred aufgeregt ,und doch leise, als fürchtete er einen Geist, und zeigte mit seiner Hand, in der er eine Fackel hielt in die Richtung Bennys Zelle.
    Die Novizen schlichen vorsichtig zur Zelle heran und erblickten einen leblosen Körper, der einen kleinen, dunklen Schatten von dem Licht der Fackel warf. Der Schatten wirkte durch den Kontrast der scharlachroten Pfütze umso dunkler.(Hat Benny ihm nicht das Genick gebrochen? Warum dann Blut?)
    „Und du sagst, hier passiert nie etwas.“, stöhnte Tucker mit blassem Gesicht. Fred schluckte laut, drehte sich um und lief in Richtung Ausgang um Alarm zu schlagen!

    Die Nacht war dunkel, es hatte geregnet und man sah die Pfützen nicht, die sich überall gebildet hatten. Die Straßen in Faranga sind so uneben, dass es bei Regen sehr lästig sein kann, sich auf der Insel fort zu bewegen. Der Mond war komplett verdeckt, so dass eine Reise ohne Fackel durch die Straßen zur Gefahr werden konnte. Verpasste man nur eine Abbiegung des Weges, musste man mit einem tiefen Fall, den Abhang herunter, rechnen. Niemand würde sich in solcher Nacht nach Draußen trauen, oder sogar eine gefährliche Reise unternehmen.
    Unter diesen Bedingungen bewegte sich Benny durch den dichten Dschungel. Auf den öffentlichen Straßen konnte er nicht bleiben - es war zu gefährlich. Sicherlich haben die Novizen bereits Alarm geschlagen und mit der Suche nach dem geflohenen Gefangenen begonnen. Er konnte sich nicht schnell fortbewegen, da er sich immer noch sehr schlecht fühlte. Der Ausbruch aus dem Kloster hatte ihm viel Kraft gekostet und nun war er erschöpft.
    Er hatte sich an einen Baumstamm angelehnt, seine Augen geschlossen und darüber nachgedacht, was gerade geschehen war. Er konnte es immer noch nicht glauben, dass er ohne auch nur mit der Wimper gezuckt zu haben zwei Menschen getötet hatte. Es gab keinen Plan, es war reine Spontaneität. Hat er es nur geträumt oder war es gerade wirklich passiert? Einen Augenblick lang versetzte sich sein Körper in Raserei und im anderen lief er schon davon. Sein Herz begann zu rasen und er erkannte sich selbst nicht mehr. Wie konnte er so tief fallen und diese Menschen, seine Gefährten, einfach so kaltblütig ermorden? Es fiel ihm schwer es zu glauben und er hatte keine Kraft mehr darüber nach zu denken. Sein Magen klagte und versprach sich jeden Augenblick zu übergeben.
    Dann dachte er über die Zeit in Gefangenschaft nach. Seit dem Kampf mit Tellur hatte sich etwas verändert. Er hatte seltsame Träume, bei denen er nicht mehr unterscheiden konnte, was real und was nicht real war. Ein Traum wiederholte sich oft: Benny aß, trank, legte sich hin und plötzlich erschien aus der Dunkelheit vor der Zelle Tellur und sagte leise: "braver Junge". An alles was danach kam konnte er sich einfach nicht mehr erinnern, egal wie sehr er sich angestrengt hatte.
    Er schwitzte sehr viel, sein Zustand verschlechterte sich jeden Tag, den er im Kerker verbrachte. Ihm war alles egal, er saß auf dem kalten Steinboden und bewegte sich kaum, er war faul. Jedes Mal wenn das Essen und vor allem Wasser auf sich warten ließen, wuchs in ihm eine große Unruhe und wenn dann das Wasser gebracht wurde, fühlte er eine große Erleichterung.
    Sein Gedankengang wurde plötzlich unterbrochen als er ein leises Geräusch vernahm. Es wurde wieder still. Benny stand auf, lauschte genauer hin, doch er hörte nichts weiter. Er hielt es für ein gutes Zeichen um seine Reise wieder fort zu setzen. Ihm war schwindelig und alles schien sich zu drehen. Es war nicht einfach sich durch den Dschungel in der Nacht zu schlagen und schon gar nicht wenn man sehr schwach war. Dann hörte er das Geräusch wieder aber nun sehr viel lauter, er drehte sich um und sah ein riesiges, schnaubendes Wildschwein auf sich zu rennen. Die gewaltige Größe von dem Wildschein überraschte Benny und das plötzliche Auftauchen versetzte ihn in Panik. Benny hatte keine Wahl, er rannte so schnell wie er konnte los. Das kräftige Wildschwein holte ihn mit jedem Schritt mehr und mehr ein. Benny rannte durch den Dschungel, stolperte oft und zerschnitt sich seine Hände und Gesicht durch Zweige, die so scharf wie Rasierklingen schienen. Das Wildschwein bewegte sich geschickt und schnell durch das bekannte Terrain. Benny drehte sich um und sah die gewaltige Maße des Tiers, wie es bedrohend auf ihn zukam.
    Vor Bennys Augen wurde es dunkel, als wäre er zu schnell aufgestanden und er sah nicht mehr wohin seine Beine ihn trugen. Er rannte bis er an einem Abhang angekommen war. Dieser war viele Meter tief und führte in die unendliche Dunkelheit. Der Fliehende blieb am Rand des Abhangs stehen, denn die Dunkelheit in den Augen legte sich gerade noch rechtzeitig, damit er den Abgrund erkennen konnte und er schaute nach unten. Er sah das Meer, dass mit großen, dunklen Wellen gegen die Felsen knallte. Das Wildschwein erreichte ihn fast, als er mit geschlossenen Augen und einem markerschütterndem Schrei nach unten sprang.

    Als Benny die Augen aufschlug wusste er nicht wo er war. Alles sah wie auf einem Schiff von fahrenden Händlern aus, die gerade unterwegs nach Faranga waren. Benny wusste nicht das seit seinem Sprung und dem Augenblick an dem er die Augen geöffnet hatte zwei Stunden vergangen waren, er meinte, es wäre eine Ewigkeit. Er verspürte Zorn und ein Verlangen - jedoch wusste er nicht wonach. Als er erwachte wurde er gerade von einem Mann untersucht, der dem kräftigen Kapitän des Schiffes einen Bericht über den Zustand des aufgegabelten Passagiers gab. Er sprach laut und deutlich, doch Benny verstand nur einzelne Wörter und sah alles wie durch einen dunklen Schleier. Sein Körper war hohem Fieber ausgesetzt. Sein Magen schmerzte und er fühlte, dass er brechen muss, aber nicht konnte, da sein Magen leer war.
    "...sehr schwach...
    ...kleine Pupillen, eigenartig...
    ...ich weiß es, er steht unter Drogen..."
    Der erschöpfte Benny schlief nach einem Schluck Wasser ein, welches er mit Gier aus trank und doch nach jedem Schluck unzufrieden wirkte. Zum ersten Mal, seitdem (zusammen) Benny gefangen war, hatte er das Gefühl wirklich zu schlafen und den Unterschied zwischen Traum und Realität zu erkennen. Er träumte von Katharina und ihrem selbst gebastelten Ring.



    Bild: vielleicht noch wie sie die Leiche finden
    So fertig. Alles sehr gut bin zufrieden.
    "Der Mensch kennt keine Ehre im Kampf gegen den Rest der Welt."

    "Die Zeit ist eine gute Lehrmeisterin. Schade
    ist nur, daß sie alle ihre Lehrlinge umbringt"
    paladinmirko is offline

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