Portal-Zone Gothic-Zone Gothic II-Zone Gothic 3-Zone Gothic 4-Zone Modifikationen-Zone Download-Zone Foren-Zone RPG-Zone Almanach-Zone Spirit of Gothic

 
 
 

Page 6 of 11 « First ... 2345678910 ... Last »
Results 101 to 120 of 205
  1. Visit Homepage View Forum Posts #101
    Lehrling Velenoria's Avatar
    Join Date
    Jun 2010
    Location
    In Varants Sanddünen
    Posts
    31
     
    Velenoria is offline
    ~~~~~
    Name :: Valenoria "Die Lautlose"
    Alter :: 23 Jahre "Die Junge und Anmutige"
    Equipment :: Keine Rüstung, kleines verrostetes Messer "Schutzlos, aber nicht ganz"
    Berufung :: Jägerin "Geschicklichkeit auf Probe"
    Aufenthalt :: Wüste Varants "Verschollen und Vertrocknet"
    Eigenschaften :: Velenoria ist eine sehr vertrauenswürdige und verlässliche Person. Wenn sie jemadem etwas verspricht, dann haltet sie dies auch ein. Slebst wenn dies nicht in den nächsten Wochen so sein sollte, gibt sie sich stets Mühe das aufgetragene zu erfüllen. Durch diese Eigenschaft kommt natürlich eine sehr loayale Person zum Vorschein, da sie um eine gute Zusammenarbeit mit anderen Personen bemüht ist. Sie ist nie alleine unterwegs. Alleine würde sie wahrscheinlich nicht einmal aus dem Dorf gehen. Daraus folgt natürlich eine sehr Gruppenbezogene junge Dame.

    Vorgeschichte Velenorias :: Einst, als noch Ruhe und Frieden auf der Insel Khorinis herrschte, als die Orks geschlagen und die Menschen gesiegt haben wurde ein kleines, hübsches Mädchen, das den Namen Velenoria tragen sollte in die große Welt gebracht. Ihre Mutter, ebenfalls eine ansehnliche junge Jägerin, allerdings verendete an der tragischen und mühevollen Geburt. Ihr Vater Tarbis, ein Sträfling, der auf die Insel verbannt wurde, weil er einen Sack voll Korn gestohlen hatte, weil seine Familie hungerte verndete tragisch. Ein Dieb stahl im sein gesamtes Hab und Gut und meuchelte den fürsorglichen Familienvater als Velenoria noch 12 Jahre alt war. Wegen läppischen 5 Goldmünzen musste er jetzt auf ewig in der endlosen Welt der Geister umherirren und seiner Tochter den rechten Pfad weisen.
    Als dann alles Böse, das sich versammelt hatte gefallen ist, schlich sich die die Frau an eines der vielen Schiffe und fuhr an das Festland. Myrtana. Niemand hatte sie bemerkt. Doch die Hitze Varants stieg ihr schnell zu Kopf und sie war nahe der Dehydrierung. Doch im Angesicht des Todes, der Verzweiflung, der Hilflosigkeits des Alleinseins kam eine schwarze Gestalt. Sie blickte gegen tausende von Lichtstrahlen, nichts konnte sie erkennen. Nur eine schwarze Gestalt mit einer länglichen, dünnen Klinge in der Hand und einem kreisrunden kleinen Gefäß in der anderen.

    :: Kapitel 1 "Das unbekannte Land" ::
    | #001 || #002 || #003 || #004 || #005 || #006 || #007 || #008 || #009 |

    zugelassen
    Last edited by Velenoria; 02.07.2010 at 22:19.

  2. View Forum Posts #102
    Kämpfer Borsalino's Avatar
    Join Date
    Jan 2010
    Location
    Kraichtal
    Posts
    381
     
    Borsalino is offline




    Name: Borsalino

    Aussehen:

    Borsalino kleidet sich in der Öffentlichkeit äußerst auffälig, seitdem er nach Vengard zurückgekehrt ist. Seine Kleidung ist wortwörtlich gesagt in gelbe Streifen gehalten, was einem großen Farbfeuerwerk der selben Sorte gleichkommen zu scheint. Nur seine Schuhe und sein langer Mantel, welchen er stehts um seinen Hals geschnallt hat, so dass er über seinem Rücken hängt sind in reinem Weiß gehalten und bilden eine Außnahme, in seiner sonst gleichen Kleiderordnung. Auffallend ist ebenfalls seine merkwürdige Brille mit gelben und manchmal schwarzen Brillengläsern die er stehts aufgestezt hat. Dieses Objekt war eine Konstruktion, die ihm damals als Geschenk von einem Schmied angeboten worden war. Dies ist wohl Borsalinos größter Schatz, den er immer wie seinen eigenen Augapfel behüten würde.



    Alter: 18

    Rüstung: Bürgerkleidung

    Waffe: Messer

    Startpunkt: Myrtana

    Eigenschaften:
    Man kann zurecht behaupten, dass Borsalino eine recht undurchschaubare Person ist. Er wirkt oftmals auf den ersten Blick sehr höflich, freundlich und humorvoll. Doch in manchen Situationen verändert sich diese Einstellung ins negative: Arroganz, ein kalter Charakter und der Glaube an die "Absolute Gerechtigkeit" Innos, machen ihn zum Feind einiger Menschen. Man kann ihn als Schwert mit zwei Schneiden sehen.

    Vorgeschichte:
    Borsalino wurde vor achtzehn Jahren in der Stadt Vengard geboren, der Hauptstadt Myrtanas, welches damals noch zu Reichtum und Wohlstand fähig war. Der junge Borsalino wuchs bei einer reichen Handelsfamilie auf und erhielt eine gut behütete, wie auch strenge Erziehung von seinen Eltern.
    So durfte er nur mit ebenfalls reichen Kindern zusammen sein, lernte nie Menschen aus der „normalen“ Bürgerschicht kennen. Harte Disziplin sowie zehnjähriger Unterricht ab dem Alter von sechs Jahren bei seinem Vater, schränkten seine Kindheit sehr ein.
    Borsalino sollte zu einem Händler, wie seine Eltern erzogen werden. Ihnen waren die Wünsche und Träume ihres Sohnes völlig egal. Obwohl dieser eine rege Abneigung, die sich im Laufe der Jahre immer weiter steigerte, gegen seine Eltern hegte, profitierte er auch von seiner langen Ausbildung.
    Handel, Betriebe, Lesen und Schreiben. Diese Dinge lernte er, was normalen Bürgern in den meisten Fällen verwehrt blieb. Mit sechzehn Jahren, ein Jahr vor der endgültigen Eroberung Myrtanas durch die Orks, wurde Borsalino Opfer eines Attentates, da sein Vater in der Stadt verhasst war.
    Der schwere Unfall hätte ihn das Leben gekostet, doch dank der Hilfe der Feuermagier überlebte der junge Heranwachsende. Doch musste er durch diesen schicksalhaften Tag auch eine ewige, verinnerlichte, Narbe davontragen: Schizophrenie.
    Dieser seelische Schaden machte Borsalino zu einer gespaltenen Persönlichkeit, die unberechenbar sein konnte. Doch schaffte es der junge Mann dieses Problem mit zunehmenden Alter in den Griff zu bekommen und kann bis heute ein halbwegs normales Leben führen, obwohl seine „dunkle“ Seite manchmal die Macht hat, seinen Körper zu übernehmen.
    Nachdem die Orks Myrtana beinahe gänzlich erobert hatten, fielen die verhassten Eltern den bestialischen Kreaturen zum Opfer. Endlich losgelöst von diesem Hindernis, verließ Borsalino Verngard, reiste verdeckt durch das Land und entwickelte einen Hass auf Orks und die Diener Beliars. Denn ihre Schandtaten (außer die Ermordung seiner Eltern), widerten ihn an.
    Nur Innos spendete ihm in dieser Zeit Trost und die Hoffnung, etwas Großes im Leben noch erreichen zu können.
    Endlich, nach zwei Jahren des Umherirrens, kehrte Borsalino nach Vengard zurück, bereit um seiner Zukunft entgegen zu treten…

    zugelassen
    Last edited by Anne Bonny; 14.06.2010 at 21:06.

  3. View Forum Posts #103
    Abenteurer Morina's Avatar
    Join Date
    Jun 2010
    Posts
    92
     
    Morina is offline
    Morina

    Alter: 25
    Beruf: Jäger
    Rang: I: Wasserträger
    Skills: I/II: Jäger
    Eigenschaften:
    Eine gesunde Portion Vertrauen in sich selbst gelegentlicher Optimismus wurden ihr mit auf den Weg gegeben.
    Aussehen:
    Morina ist kein Mädchen, dem der gewöhnliche Sildener hinterherpfeift. Nicht wirklich hässlich, aber eben nicht das, was man sich unter einer schönen Frau vorstellt. Kinn und Nase sind breit, das dunkelblonde Haar schulterlang. Ihre Augen sind von brauner Farbe, sie scheinen gelegentlich ein wenig müde. Da Morina Tochter eines Waldläufers ist und von ihm in gewisser Weise ausgebildet wurde, ist sie annähernd so muskulös wie ein Mann ihres Alters, auch wenn sie aufgrund ihres Geschlechts gewisse Schwächen hat: Ihr Körperbau ist nicht überdurchschnittlich breit, aber auch nicht mehr weiblich schmal, dennoch ist sie somit an Körpermasse einem Mann unterlegen, doch sie weiß dies durch Flinkheit zu kompensieren. Alles in allem ist sie mehr Mann als Mädchen was sich mittlerweile im Rollenspiel herauskristallisiert, zum Beispiel durch das Abschneiden ihrer Haare.

    Vorgeschichte:
    Der Großteil ihres Lebens spielte sich in Silden und den umliegenden Wäldern ab. Sie wuchs als Tochter eines Waldläufers auf und wurde dementsprechend erzogen, lernte die Natur zu schätzen und zu lieben und in und von ihr zu leben. Das Gleichgewicht dauerte Jahre an, bis sich in kurzer Zeit die Ereignisse zu überschlagen schienen. Um alle Konsequenzen zu verarbeiten und zu verstehen, würde sie noch Zeit brauchen, doch Morina wusste noch im selben Moment, in dem ihr mitgeteilt wurde, dass auch ihr Vater an dieser seltsamen Krankheit litt, die Sildens Bevölkerung in so kurzer Zeit überfallen hatte und sich ebenso schnell ausbreitete wie die Panik der fliehenden Familien, dass sie nichts mehr in diesem Dorf zurückhalten durfte. Sie floh Hals über Kopf, unbedacht, unvorsichtig, aber dennoch mit der Überzeugung, das einzig richtige getan zu haben, denn sie war der schrecklichen Pest entkommen, sie fühlte sicher im sommerlichen Wald Myrtanas, mit nichts mehr als Reiseproviant, ein paar Decken für kühle Nächte, Kleidung und dem Gefühl, der Zukunft gewachsen zu sein.
    Posts:
    1; 2; 3; 4; 5; 6; 7; 8; 9; 10; 11; 12; 13; 14; 15; 16; 17; 18; 19; 20; 21; 22; 23; 24; 25; 26; 27; 28; 29; 30

    Postpartner:
    Namenloser NPC aus Silden (geschrieben von Cécilia)
    NPC Orks Honka und Bubak (geschrieben von Brosh)
    Bunnel
    Illdor
    Paolo
    zugelassen
    Last edited by Morina; 12.07.2010 at 18:59.

  4. View Forum Posts #104
    Lehrling Azrubel's Avatar
    Join Date
    Jun 2010
    Posts
    13
     
    Azrubel is offline
    Name: Azrubel
    Alter: 25
    Rüstung: keine Rüstung
    Waffe: Messer
    Beruf: Händler
    Startpunkt: Myrtana
    Eigenschaften:
    Charakter: ruhig, schläfrig, friedliebend, Interesse an fremden und alten Kulturen, braucht die Natur um sich
    positiv: hilfsbereit, freundlich, erzählfreudig
    negativ: Isst gerne gut und viel, Anflüge von Pessimismus, sucht des Öfteren die Einsamkeit
    Vorgeschichte:
    Azrubel war zu Zeiten der Barriere ein Händler im Hafen von Khorinis. Neben der Werft von Khorinis besaß er ein kleines Lagerhaus, welches zugleich sein Haus und sein Geschäft war. Er verkaufte eigens von ihm zusammengestellte Nahrungsrationen für die Handelsschifffahrt. Sein Wissen über bestimmte Kräuter und Obstsorten halfen ihm dabei die Seefahrer mit Nahrung zu versorgen, die sie über lange Seereisen bei Kräften hielt und zudem vor Skorbut schütze. Nach der Arbeit streifte er oft in Wäldern östlich von Khorinis umher um neue Pflanzensorten für sein Lager zu suchen. Zusammen mit der Werft war er ständig auf der Suche nach neuen Lagerungsmethoden für Nahrungsmittel in Schiffen um die Ernährung der Seeleute so abwechslungsreich wie möglich zu halten. Als einem einflussreichen Erzhändler auf einer Überfahrt zum Festland schlecht wurde, wurde er zur Strafe in die Kolonie geworfen. Sein leeres Lagerhaus liegt seitdem unberührt und unbewohnt brach.
    Obwohl er wegen seiner Verbindung zur Natur und zum Wasser eine enge Verbindung zu Adanos und damit zu den Wassermagiern empfand, schloss er sich relativ schnell dem Sektenlager an. Der Umgangston in den anderen beiden Lagern war für den Friedliebenden zu hart. Insgeheim arbeitete er tief im Sumpf des Sektenlagers an einem kleinen Boot. Sollte die Barriere fallen könnte er dem Chaos sofort entfliehen und auf dem Festland untertauchen. Seine Existenz in Khorinis hatte er zu diesem Zeitpunkt bereits aufgegeben.
    Mit dem plötzlichen Fall der Barriere wurden die meisten im Sektenlager wahnsinnig, da er mehr ein Schutz suchender Mitläufer war hielten sich seine Kopfschmerzen und Wahnvorstellungen in Grenzen. Unentdeckt von einer riesigen Invasionsflotte der Orks schaffte er es an die Ostküste Myrtanas. Er lies sein Schiff am Strand zurück und machte sich zu Fuß ins Inland auf. Sein Ziel -Silden das Vertrauen in den Rechtsstaat des Königs verloren und von den Orks und deren Söldnern angewidert würde er hoffentlich bald Schutz in den großen Wäldern Myrtanas finden.

    zugelassen
    Last edited by Anne Bonny; 16.06.2010 at 21:15.

  5. View Forum Posts #105
    Veteran Avik's Avatar
    Join Date
    Jun 2010
    Posts
    602
     
    Avik is offline
    Avik´s Vorstellungspost
    Alter: 18 (Bei Beginn 17)
    Klamotten: Uniform und Panzerung eines Milizen
    Waffe: Schwert der Miliz
    Beruf: Stadtwache, Miliz

    Vorgeschichte:
    Avik und sein Zwillingsbruder Bunnel lebten lange Zeit mit ihrem Vater in Kap Dun. Dort betrieb sein Vater ein kleinen und bescheidenen Laden führe, in welchen er seine Barbier´s Ware frei bot . Er unterwies seine Söhne in seiner Kunst und versuchte ihnen so viel wie möglich Allgemeinwissen zu vermitteln.
    Avik wusste allerhand über die Welt und war stolz darauf so gebildet zu sein, auch war er froh ein so ruhiges Leben führen zu dürfen. Er respektierte die Orks, welche die Stadt beherrschten und versuchte allem Ärger aus dem Weg zu gehen.
    Eines Tages jedoch schien sich alles gegen ihn und seinem Bruder zu wenden.
    Die Streiter Innos, wie sich die Armee des Königs von Vengard nannten, wollten in kürze Kap Dun angreifen!
    Ihre Heimat zerstören und das nur, weil ihr die Orks die Führer waren. Ihr Vater wurde eingezogen. Er sollte für die Orks kämpfen. Wie viele andere Väter wurde ihm einfach ein Schwert in die Hand gedrückt und an die Front gestellt.
    Bunnel und Avik jedoch konnten fliehen.
    Eines Abends verließen sie die Stadt, verließen ihren Vater und verließen ihr Heim, ihren Laden.
    Natürlich waren sie geschockt, als sie aus der Ferne mit ansehen mussten, wie die Armee des Königs nach und nach Kap Dun aus einander nahm.
    Sie waren sich sicher, das ihr Vater tot war. So verließen sie den Ort der Trauer und machten sich auf um ein neues Heim zu finden.
    Sie erfuhren von einem Wanderer, dass es in der Wüste anscheinend die Besten Heiler geben sollte und auch die besten Aussichten darauf irgendwo einen neuen Laden zu errichten.


    Werdegang:
    (OT)Ordensbruder
    (IG) Milizsoldat

    Eigenschaften:
    Seit dem Kampf mit den Orks am Krater im Weißaugengebirge, ist seine Sucht und alles was davon noch übrig war, verschwunden. Er ist wieder der alte Avik. motiviert, ehrgeizig, ungeduldig, nachdenklich, hartnäckig, stur, gewieft

    Wie Avik zum Glauben fand, dem einzigen, wahren Glauben. #1; #2

    Aussehen:
    hochgewachsen (1,80m), breitschultrig, hager, voll und ganz gesund und kräftig, relativ muskulös, braune mittellange Haare, 3-Tage-Bart, blau braune Augen,

    Wissenstand:
    -Weiß kaum etwas über seine Umgebung, Argaan
    -Hat den Umgang mit dem Schwert gemeistert, doch es gibt noch mehr zu lernen... (Einhand 2)
    - Kann gut mit seinem Buckler umgehen (NS, Schild)


    Zur zeitiger Aufenthaltsort:
    Thorniara, Kaserne/Bastion
    zugelassen


    Zweitaccount von: Dennik
    Regeln gelesen: Ja
    Last edited by Avik; 29.08.2011 at 00:00.

  6. View Forum Posts #106
    Abenteurer Bunnel's Avatar
    Join Date
    Jun 2010
    Posts
    65
     
    Bunnel is offline
    Bunnel´s Vorstellungspost

    Bunnel der Barbier






    Anfangsdaten:

    Alter:
    16
    Rüstung: keine Rüstung
    Waffe: Messer (zum Kräuter zerkleinern, Wurzel zerschneiden...)
    Beruf: Barbier (Barder, Zahnarzt, "Kräutersammler"...)
    Startpunkt: Varant

    Vorgeschichte:

    Bunnel und auch sein Zwillingsbruder Avik lebten mit ihrem Vater zusammen in Kap Dun.
    Ihre Mutter war bei der Geburt der Beiden ums Leben gekommen, und so hatten Bunnel und Avik schon im frühen Alter die Hausarbeit übernehmen müssen. In der Zeit jedoch, in der sie nicht die Aufgaben ihrer verstorbenen Mutter nach gingen, lehrte sie ihr Vater viel über Myrtana. So hatten sie schnell ein beträchtliches Rund-um-Wissen und ihr Vater hatte begonnen sie auch in der Kunst des Barbiers zu unterrichten.
    Er selbst hatte auch einen Laden, in dem er seine Verbände und Kräuter frei bot.
    Bunnel hatte seit je her Angst vor den Orks gehabt, welche über die Stadt regierten, doch hasste er sie nicht, wie viele andere Menschen.
    Sein Leben schien besser nicht sein können, bis zu dem Tag, an dem sie die Nachricht ereilte, dass der König eine Armee zusammen gestellt hatte um Kap Dun zu erobern.
    Ihr Vater wurde von den Orks gezwungen für sie zu kämpfen. Angst erfüllt, hatten die beiden Brüder das Weite gesucht.
    Ihnen war klar das ihr Vater tot war und so machten sie sich auf, ein neues Leben zu finden, eine sicherere Heimat und auch Frieden.



    Aktuelle Daten:

    Geschichte:
    Knapp zusammen gefasst

    -tritt mit seinem Bruder die Reise nach Varant an
    -sein Bruder verschwindet spurlos und Bunnel weiß nicht was nun zu tun ist.
    -trift in Barga auf Paolo, mit welchen er beschließt zusammen nach Al Shedim aufzubrechen.
    -begegnet auch noch Morina und Illdor, welche beschließen mit ihnen zu reisen.


    Eigenschaften:

    faul, eher ruhiges Gemüt, steckt die Provokationen seines Bruder immer leicht weg, freundlich, höflich, hilfsbereit, gebildet

    Aussehen:
    kräftig, breitschultrig, groß (grob 1,82cm)

    Familienangehörige:

    Avik (Bruder = verschollen)
    Vater (Vermutlich tod)

    Freunde/Feinde:
    Morina
    Illdor
    Paolo

    Werdegang:
    OT: Bürger-Wasserträger
    RPG: Bürger Kap Dun´s-Wüstenwanderer

    Gesehene Orte:

    Barga
    Kap Dun (früheres Zuhause)
    Ardea


    Wissensstand:

    Weiß allerlei über die Welt (Allgemein gebildet)
    Kennt sich mit Kräutern aus
    Kann leichte Krankheiten behandeln
    Kann Wunden heilen (Wenn sie nicht gar so schwer sind)


    zugelassen

    Zweitaccount von: Dennik
    Regeln gelesen: jap
    Last edited by Bunnel; 05.07.2010 at 17:53.

  7. View Forum Posts #107
    Abenteurer
    Join Date
    Jun 2010
    Posts
    76
     
    Mahon is offline
    Mahon

    Alter:
    25

    Skills:
    Handwerker (Bildhauer)

    Aussehen:
    Mit seinen etwas unter 1,80 allein ist Mahon noch keine ansehliche Gestalt, jedoch ist er aufgrund seines Handwerks kräftig gebaut und kann ordentlich zulangen, auch wenn er kein Muskelprotz ist. Seine Ausdauer hat jedoch unter dem Steinstaub enorm gelitten. Sein Gesicht hat harte Kanten und ein kräftiges Kinn, was seinem Gesicht zwar nicht Schönheit, aber Charakter gibt. Sein recht dunkles Haar ist relativ dicht, ebenso wie sein derzeit unrasierter Bart.

    Vorgeschichte:
    Mahon sah das Leben als ein Würfelspiel mit dem Schicksal. Doch das Schicksal spielte falsch, seine Würfel waren gezinkt und es rollten die Würfel wieder und wieder auf die richtige Seite, um ihn einen Schlag zu versetzen.

    Die erste Niederlage war die Invasion der Orks, die das Land von Norden her überrollten und kaum einen Stein auf dem Anderen lies. Städte wurden besetzt, Menschen versklavt, Schweine aus ihren Koben verscheucht und der Bildhauer Mahon vertrieben. Er ging freiwillig und alleine, noch bevor die Orks die Stadt besetzten, floh nach Süden, wo das Land noch frei war. Doch auch dort regierten bald die Orks, so dass er weiter ins Land der großen Hitze vordrang: Über den Pass in das sagenumwobene Varant, wo er nicht etwa in der ersten Stadt blieben, sondern gelockt von den Gesängen die großen, reichen Städte suchte. Mora Sul. Bakaresh.
    Dort blieb er, fand ein wenig Arbeit, genug um sich über Wasser zu halten, welches in diesem Teil der Welt ein kostbares Gut war. Doch das Glück währte nicht lange, das Schicksal rollte die Würfel und die Schwarzmagier kamen. Nicht die aus dem dunklen Kastell, dass oben auf dem Berg thronte, sondern die Anderen. Zubens dunkle Zauberer, das auch dort Unheil ausbrach und Mahon ein weiteres Mal floh, doch diesmal ohne Ziel vor Augen, in die Wüste hinein.
    Posts:
    #1; #2; #3; #4; #5; #6; #7; #8; #9; #10; #11; #12; #13; #14; #15; #16; #17; #18; #19; #20; #21; #22; #23; #24; #25; #26; #27; #28; #29; #30; #31; #32

    zugelassen
    Last edited by Mahon; 12.07.2010 at 22:58.

  8. Visit Homepage View Forum Posts #108
    Ritter Amato Musium's Avatar
    Join Date
    Apr 2010
    Location
    Berlin
    Posts
    1,790
     
    Amato Musium is offline
    Name: Amato Musium
    Alter: 22
    Rüstung: keine Rüstung
    Waffe: keine Waffe
    Beruf Bildhauer
    Startpunkt: Varant
    Eigenschaften:
    +Magiebegeistert
    +Künstlerisch (auch Musikalisch)
    +Gebildet
    +Warmherzig
    +Handwerklich begabt
    -Introvertiert
    -Hat Probleme mit Autoritäten
    -Unsportlich


    Vorgeschichte:
    Er wurde im fernen Osten geboren das Herkunftsland der Katana,des Explosionspulvers des professionellem Reisanbaus und vielem mehr von dem was die Myrthaner kennen aber sich nicht wirklich bewusst sind woher es eigentlich kommt. Seine Eltern flohen wegegen der heftigen Kriege die in ihrem Land herscherten nach Varant . Hier würden sie viel eheher aktzeptiert als im Mittelland, in Nordmar wären sie gar verstoßen worden wegen ihrem merkwürdigen Aussehen. Außerdem waren sie eheher wärmeses Klima gewöhnt da ihre Heimatstadt nahe der tropischen Bambuswälder lag und nicht in den Bergen.
    Ihre Familie trug schon seit Ewigkeiten die Erfahrungen im Kunsthandwerk weiter so wurde auch Amato Musium schon in jungen Jahren in diese komplexe Handwerkskunst eingeführt. Ihre Stücke waren sehr begehrt in Varant da sie so ganz anders war als die varantische Kunst, viele reiche Händler boten hohen Preise für ihre Stücke.
    Doch Erfolg bringt ja leider auch Neid und Gier mit sich , so kam es das eines Tages ein neidischer Assasinenhändler die Eltern mitten in der Nacht ermeuchelte um sich deren Besitz zu bemächtigen, nur das Kind verschonte er , so grausam war er dann doch nicht. Er schaffte es sich durch Intrigen und Bestechung das Geschäft der Familie Musium an sich zu reißen und vertrieb das Den Jungen Amato einfach. Glücklicherweise nahm ihn ein frommer Adanosgläubiger in sein Haus auf und hegte ihn wie seinen eigenen Sohn. Nun arbeitet Amato in Braga als Bildhauer und schwört sich eines Tages sich an dem Mörder seiner Eltern zu rächen.

    zugelassen
    Last edited by Anne Bonny; 20.06.2010 at 17:51.

  9. View Forum Posts #109
    Schwertmeister Waspus's Avatar
    Join Date
    Jan 2010
    Posts
    799
     
    Waspus is offline


    Name : Waspus

    Alter : 19

    Rüstung: keine Rüstung

    Waffe: keine Waffe

    Beruf: Dieb

    Startpunkt: Myrtana

    Charaktereigenschaften:

    Aussehen:

    Haar: Mittellanges, dunkles Haar; leichter Stoppelbart
    Augenfarbe: Braun-grün
    Größe: ca. 182 cm
    Gewicht: ca. 80 Kilo
    Statur: Bei seiner Arbeit als Fischer harrte Waspus oft stundenlang in derselben Position aus und bewegte sich nicht. Aufgrund dessen geht er stark nach vorne geneigt und fast schon gekrümmt. Auf andere wirkt es deshalb oft so, als ob Waspus ständig auf der Suche nach etwas auf dem Boden wäre.

    Charakter:

    Waspus ist ein ruhiger und gelassener Mensch der nicht so schnell aus der Ruhe zu bringen ist. Zumeist möchte er auf sich allein gestellt sein und nimmt von außen keine Hilfe an. Seitdem er seine Mutter im Stich gelassen hat, plagen ihn jedoch große Selbstzweifel und Schuldgefühle.

    Vorgeschichte:

    Als Sohn eines Fischers wuchs Waspus am Südöstlichen Rand von Myrtana in eher einfachen Verhältnissen auf. Sein Vater, ein ebenso sturer wie harter Mann, hatte ihn schon von klein auf an die harte Arbeit herangeführt und erwartet, dass Waspus wenn er einmal nicht mehr sein würde, seinen Platz als Stammhalter einnehmen würde. Jeden Tag brachten sie gemeinsam ihren mühsam erarbeiteten Ertrag in die nächstgelegene Stadt um ihn dort gegen etwas Gold einzutauschen. Das Leben als Fischer war zwar nicht immer leicht gewesen und nur selten blieb am Monatsende etwas übrig, doch es reichte ihnen zum Leben aus und sie konnten sich nicht beklagen. Waspus genoss sein Leben. Alle Zeit, die ihm neben seiner Arbeit blieb, verbrachte er damit am Strand zu sitzen und den Wellen dabei zuzusehen wie sie sich zunächst in der Ferne aufbäumten und schließlich direkt vor seinen Füßen in sich zusammenbrachen. Schon immer hatte ihn sehr viel mit der See verbunden. Sie sorgte nicht nur für ihn sondern bot ihm auch Zuflucht vor den Sorgen des alltäglichen Lebens. Wie ein guter Freund behütete und beschützte sie ihn sein ganzes Leben lang. So lebte er vor sich hin und die Tage, Wochen und Monate strichen geradezu an ihm vorbei. Ein Ereignis ließ jedoch alles, sein ganzes Dasein, sein Leben in sich zusammenbrechen und hinterließ nur bedrückende Leere und Enge. In nur einer Nacht änderte sich schlagartig alles für Waspus. Er konnte sich nicht mehr daran erinnern was in dieser Nacht geschehen war und er wollte es auch gar nicht. Das einzige, an das er sich noch erinnern konnte war, dass er am nächsten Morgen mit dem Wissen aufgewacht war, dass er seinen Vater nie wieder sehen würde. Nach dem Tod seines Vaters war nichts mehr so wie es vorher gewesen war. Er hatte seinem Vater nie zeigen können was er für ihn empfand und es war ihm vielleicht auch selbst nicht bewusst gewesen, doch jetzt, nach seinem Tod, spürte er was er verloren hatte. Nicht einmal die See vermochte es seinen Schmerz zu lindern. Stattdessen strafte sie ihn mit unentwegter Ablehnung und Ignoranz. Die Tage wurden immer länger und immer weniger Fische fanden den Weg in sein Netz. Noch einige Wochen versuchte Waspus sich und seine Mutter mit Nebenjobs über Wasser zu halten, doch schließlich brach er unter der erdrückenden Last und Verantwortung zusammen. Für ihn gab es nun nur noch die Flucht. Eines Morgens packte er seine beschauliche Habe zusammen und verschwand ohne sich von seiner Mutter verabschiedet zu haben. Silden war nun sein Ziel.

    zugelassen
    Last edited by Anne Bonny; 20.06.2010 at 21:46.

  10. View Forum Posts #110
    Waldläufer Arathos's Avatar
    Join Date
    Feb 2010
    Posts
    101
     
    Arathos is offline

    Name: Arathos
    Alter: 22
    Rüstung: keine Rüstung
    Waffe: keine Waffe
    Beruf: Jäger
    Startpunkt: Myrtana
    Eigenschaften:
    Arathos ist ein großer Mann der allein durch die Wälder Myrtanas streift. Er ist sehr kräftig und er besitzt schwarzes Haar und blaue Augen.
    Vorgeschichte:
    Als Kind wuchs Arathos wohl behütet in einem prächtigen Haus in Vengard auf. Seine Familienmitglieder waren reiche Händler. Doch eines Tages nahm das tolle Leben ein Ende. Arathos Vater wurde erwischt wie er mit den Orks handelte. Die Wachen schleppten seinen Vater auf den Marktplatz und stellten ihn auf den Scheiterhaufen. Arathos wollte seinen Vater retten doch die starken Wachen hinderten ihn daran. Sie schmissen den nun schon 16 Jahre alten Arathos aus der Stadt und er war nun ganz auf sich allein gestellt. Er begann die Schwächen der Lebewesen zu kennen und wie man sie am besten ohne Waffe tötet. Er lief in die Wälder und lauerte als Wegelagerer ahnungslosen Orks auf. Er lebte in einer geräumigen Höhle. Nach und nach häufte sich das erbeutete Gold und Arathos ging es besser denn je. Doch eines Nachts als er mal wieder von einem Diebstahl wiederkam folgte ihm ein Truppe Orks. Arathos legte sich erschöppt in sein Strohbett. Die Orks plünderten alles was Wert besass und am nächsten Morgen machte Arathos sich wiedereinmal ohne irgendetwas auf dem Weg nach Norden.

    zugelassen
    Last edited by Anne Bonny; 23.06.2010 at 19:28.

  11. Visit Homepage View Forum Posts #111
    Schwertmeister AgarwaenCran's Avatar
    Join Date
    Jun 2010
    Location
    Ravolzhausen
    Posts
    743
     
    AgarwaenCran is offline
    Name: AgarwaenCran
    Alter: 21
    Rüstung: keine Rüstung
    Waffe: keine Waffe
    Startpunkt: Myrtana
    Eigenschaften:
    Agarwaen Cran, kurz Agarwaen ist:
    - Nachdenklich
    - Hilfsbereit
    - Leicht zu reizen
    - Langschläfer (bzw. Morgenmuffel)
    - Naturverliebt
    - hat einen schwarzen Humor

    Vorgeschichte:
    Agarwaen hat sein bisheriges Leben in Ardea verbracht. Sein Vater fiel im Krieg bei der Verteidigung Vengards und seine Mutter war gestorben, als Agarwaen 16 Jahre alt war.

    Er ist etwa 1,83 m groß, hat grün-blaue Augen und dunkelbraunes Haar, dass ihm langsam über die Augenbrauen wächst. Seit einigen Monaten lässt er sich einen Ziegenbart wachsen.

    Sein tägliches Brot verdiente er als Gehilfe des Lagermeisters der Stadt doch seit dem Krieg war vieles anders. Nach dem Fall der myrtanischen Städte an die Orks und dem Barrierezauber um Vengard wäre Agarwaen beinahe Sklave der Orks geworden. Gerettet wurde er mehr zufällig von einem namenlosen Fremden und dessen Freunden, die im richtigen Moment auftauchten und Ardea von den Orks befreiten.

    Agarwaen kämpfte an Seite der Fremden doch wurde aufgrund seiner kämpferischen Unerfahrenheit schnell von einem orkischen Kriegshammer bedrohlich verletzt. Diese Verletzung überlebte er zwar, doch er war lange bewusstlos.

    Als er erwachte, stellte er fest, dass Ardea nun in der Hand der Rebellen war und in ihm keimte ein Wunsch: Er wollte gegen die Orks kämpfen und seinen Vater rächen.

    zugelassen
    Last edited by Anne Bonny; 26.06.2010 at 16:34.

  12. View Forum Posts #112
    Schwertmeister Mallacy's Avatar
    Join Date
    Jul 2009
    Location
    Bis auf Weiteres abwesend...
    Posts
    752
     
    Mallacy is offline
    Name: Mallacy
    Alter: 21

    Rüstung:
    Waffe: Dolch

    Beruf: Diebin

    Startpunkt: Varant

    Eigenschaften:

    Als Diebin: Verschlagen, hinterlistig, auf den
    maximalen Profit aus, macht keinen Unterschied
    zwischen Armen und Reichen, risikobereit

    Keine Attentäterin!

    Als Mensch: Wortkarg, misstrauisch, abweisend,
    kommt schnell auf den Punkt, verhandelt/feilscht
    nur selten

    Ist mit einer Blutphobie geplagt: Sie kann kein Blut,
    beziehungsweise Verletzungen sehen, ohne sich
    gleich unwohl oder schlimmer zu fühlen.

    Vorgeschichte:

    "Und zack!"

    Mit einer schnellen Handbewegung wechseln zwei
    kleine Goldmünzen den Besitzer und verschwinden
    in den Untiefen der Diebestasche. Der ehemalige
    Besitzer hat weder etwas bemerkt, noch gesehn.
    "Viel zu leicht!", war Mallacys einziger
    Kommentar, bevor Sie in der Menge verschwindet.
    Und selbst wenn der Sklave den Diebstahl seiner
    Münzen bemerkt hätte, die Diebin zur Rede
    stellen, das konnte er nicht. Zumindest nicht
    unter den wachsamen Augen seiner Herren...

    Kleinen Fischen wie diesem Sklaven sein letztes
    Hab und Gut abnehmen, darin war Mallacy seit
    jeher sehr begabt. Als Tochter eines geschickten
    Diebes war dies eine Selbstverständlichkeit,
    insbesondere weil ihr Vater sie von Kindesbeinen
    an im Stehlen unterrichtet hatte. Als mutterloses
    Mädchen blickte sie voller Stolz auf ihren
    grossen Papa, dem es nicht nur immer wieder
    gelang, den Herren der Stadt, den Assassinen,
    ihre Besitztümer zu entwenden, sondern auch immer
    seiner Bestrafung entkam. Er war geschickt darin,
    dem Arm des Gesetzes zu entkommen. Bis zu jenem
    schicksalhaften Tag, an dem ihrem Vater alles
    Glück der Welt nicht davor bewahren konnte, um
    gefangen genommen zu werden.

    Das Urteil für einen Dieb wie ihn war schnell
    gesprochen, und nur wenig später hing er
    ausserhalb der Stadtmauern, aufgeknüpft an einem
    verdorrten Baum, blutüberströmt von den Steinen
    und Schläger seiner Peiniger, bereit, ein
    Festmahl für die Geier abzuliefern.

    Mallacy, von Trauer und Hilflosigkeit übermannt,
    blieb einen ganz Tag lang bei der baumelnden
    Leiche ihres Vaters stehen, unfähig zu begreifen,
    was passiert ist. Vermutlich wäre sie sogar an Ort
    und Stelle verstorben, von Hunger, Durst und
    Trauer überwältigt, wäre nicht zufällig an jenem
    Tag ein Wüstenhändler vorbeigekommen und hätte sie
    aufgelesen, zurück in ihre Heimatstadt bringend.

    All dies liegt 14 Jahre zurück. Ihre Heimatstadt
    hat Mallacy längst verlassen, und sich nach Mora
    Sul durchgeschlagen. Ob ihre einstige Heimat noch
    existiert, ist ihr nicht bekannt, und es ist ihr
    auch einerlei. Seit dem Tod ihres Vaters und
    ihrer Verbannung aus der Stadt( als Tochter
    eines Verbrechers), lebt Mallacy nur noch für sich
    selbst, und verweilt selten länger als ein paar
    Monate an einem Ort. Das einzige Andenken,
    welches sie mitgenommen hat, ist ihre Begabung
    zur Diebin. Der Schock des blutigen Todes ihres
    Vaters hat allerdings Spuren hinterlassem, und
    dementsprechend wagte sich Mallacy bislang
    nur an kleine, schwächliche Opfer. Einen grossen
    Coup, wie ihr Vater es tat, wollte sie noch nicht
    riskieren.

    Mallacy setzt ihren Weg durch die Menge fort,
    ein paar magere Goldmünzen als einzige Ausbeute
    für diesen Tag. Irgendwie geht es zwar immer, und
    doch ist sie es langsam leid, jeden Tag für ein paar
    kümmerliche Münzen ihren Hals zu riskieren.
    In der Menge schnappt sie verschiedene Wortfetzen
    auf, welche anscheinend alle um das selbe Thema
    drehten, nämlich um die Übergriffe und Diebstähle
    der Nomaden der Wüste. Und, ganz plötzlich, hatte
    Mallacy eine Idee...

    zugelassen
    Last edited by Anne Bonny; 27.06.2010 at 15:08.

  13. View Forum Posts #113
    Lehrling Grojan's Avatar
    Join Date
    Jun 2010
    Posts
    26
     
    Grojan is offline
    Name:

    Grojan

    Alter:

    21 Jahre alt

    Waffe:

    Knüppel

    Beruf:

    Jäger

    Startpunkt:
    Myrtana

    Aussehen:

    Der Ork vor euch ist ungefähr 2.35 m groß und recht Muskulös. Seine Hautfarbe ist ein Mischmasch zwischen Grün und Braun. Seine Augen haben eine eher Dunkelgrüne Farbe. Er hat Schwarzes schulterlanges Haar, das er meistens zum Zopf gebunden hat. An seinen Armen erkennt man feine Narben, die er bei der Jagd zugetragen bekommen hat. Manchmal erkennt man einen drei Tage Bart an seinem breiten Kinn.

    Kleidung:

    Der Ork trägt eine Lederrüstung, die schon einiges mitgemacht hat. Viele Schrammen zeigt sie. An seinem Gürtel sind ein paar Taschen, für seine Jagdbeute.

    Inventar:

    Ein paar Goldmünzen, ein Fell für die kalten Nächte.

    Eigenschaften:

    Gute:

    Befolgt seine Befehle
    Loyal
    Guten Instinkt
    Sozial
    Kann Lesen und Schreiben


    Schlechte:

    Ungeduldig
    Meist schnell Aggressiv
    Sollte er Alkohol trinken wird er zu schnell Betrunken


    Fähigkeiten:

    Er beherrscht das Jagen, kann Fallenbauen, Spuren Lesen und Tiere ausnehmen.

    Vorgeschichte:

    Grojan wuchs als drittes Kind in einer recht großen Familie auf.
    Sein Vater war ein stolzer Kämpfer und seine Mutter eine recht Gute Schamanin. Oft war er mit seinem älteren Bruder Jagen und lernte so einiges von ihm wie Fallen aufbauen, fährten Lesen und welche Pflanzen man in der Natur essen durfte und welche nicht. Sie hatten ein eher Gutes Leben auf den Südlichen Inseln und wollten mit den anderen Orks auf den anderen Kontinenten eher weniger zu tun haben. Doch Grojan lockte die Neugier, er wollte wissen was es da draußen noch gab. Er hatte viel von Khorinis und Myrthana gehört, oft waren Reisende Orks bei ihnen zu Gast und er bekam so einige Geschichten erzählt von der Stadt Faring und von Kan.

    Eines Nachts schlich sich der Ork von seiner Familie weg und machte sich auf dem Weg zu einem Schiff das ihn sicher auf den Kontinent Myrthana bringen sollte. Mit den Fähigkeiten des Jagens und seiner Stärke schlug er sich bis zum Schiffsplatz durch und machte sich auf den Weg nach Myrthana ungewiss, was ihn dort erwartete.
    zugelassen

    Zweitaccount von: Cyrith
    Last edited by Grojan; 29.06.2010 at 20:45.

  14. View Forum Posts #114
    Neuling Yaret's Avatar
    Join Date
    Jun 2010
    Posts
    9
     
    Yaret is offline
    Name: Yaret
    Alter: 25
    Rüstung: keine Rüstung
    Waffe: keine Waffe
    Beruf: Handwerker (Schreiner)
    Startpunkt: Myrtana

    Eigenschaften:
    Yaret ist ein unbeschwerter Zeitgenosse. Lebensfroh, lustig und selten schlecht gelaunt. Doch wenn er es ist, dann richtig. Er glaubt an Innos. Oft lebt er einfach in den Tag hinein und kümmert sich nicht drum was morgen ist. Was nicht bedeutet das er faul ist, aber der eifrigste ist er auch nicht. Yaret ist ein zu Fremden freundlich. In manchen Situationen aber auch nervös, weshalb er manchmal unbedacht handelt.

    Vorgeschichte:
    Geboren wurde Yaret in Khorinis. Seine Eltern starben schon früh an einer Seuche, weswegen er bei seinen Großeltern aufwuchs. Diese besaßen eine Schreinerei im Hafenviertel der Stadt. Yaret musste hier oftmals aushelfen, im Gegenzug lehrte sein Großvater ihm das Schreinern. Mit 13 began er dann eine ofizielle Lehre bei ihm, welche er mit 16 Jahren auch beendete.
    Eines Tages verstarb seine Großmutter im hohen Alter. Yaret lernte das erste mal was wirkliche trauer bedeutet. Seit diesem Tag schien es auch seinem Großvater immer schlechter zu gehen. Nur wenige Wochen später verstarb auch dieser, nach Yarets Meinung wollte Innos seine Großmutter nicht alleine lassen im Reich der Toten.
    Am Sterbebett bittet sein Großvater Yaret, sich um die Schreinerei zu kümmern, die sein ein und alles war. Zudem vermachte er ihm sein Familienerbstück, ein Kompositbogen.
    Yaret hielt eben diesen in seinen Händen als er alleine in der Schreinerei stand. Er besitzt ein paar Ornamente und Verzierungen, ansonsten sieht er aus wie ein normaler Bogen. Doch ist dieser Bogen schon seit Jahren in den Händen seiner Familie.
    Er merkte schnell das er nicht in der Lage war die Schreinerei zu führen. Ihm fehlte es einerseits an Wissen und andererseits an Interesse. Lieber wollte er was von der Welt sehen.
    Da ihn an Khorinis nichts mehr festhielt, entschied er sich die Stadt und die Insel zu verlassen. Er verkaufte den Laden und suchte sich ein Schiff das ihn mit aufs Festland nahm.
    Doch vorher ging er noch auf den Friedhof. Yaret entschuldigte sich bei seinen Großeltern, welche schon in Innos Reich waren, dass er die Schreinerei verkaufen musste, versprach ihnen jedoch das er das Gold nicht unnütze ausgeben würde. Er hoffte auf Verständnis seiner Großeltern und ging zum Hafen.
    Nur kurze Zeit später schrubbte er das Deck eines Handelsschiffes, welches auf den Weg in die Haupstadt Vengard war.
    Die Meeresluft roch nach Veränderung, aber auch nach Ungewissheit.

    zugelassen
    Last edited by Anne Bonny; 05.07.2010 at 18:09.

  15. View Forum Posts #115
    Schwertmeister Leogun's Avatar
    Join Date
    Apr 2005
    Location
    Austria
    Posts
    926
     
    Leogun is offline


    Name: Leogun

    Alter: 18

    Rüstung: Zerissenes Bauerngewand

    Waffe: Messer

    Beruf: Jäger

    Startpunkt: Varant

    Eigenschaften:
    + hilfsbereit, höflich, meist gut gelaunt

    - leicht zu reizen, eifersüchtig

    Vorgeschichte:

    Leogun lebte mit seinem Eltern auf einem kleinen Bauernhof nahe der Siedlung Lago. Sie hielten dort unter anderem zwei Schafe und eine Kuh, die er jeden tag auf die Weide führen musste. Viel Geld hatten sie nicht, also ernährten sie sich meist von Schafskäse und Kuhmilch, die sie selber herstellten. Leoguns Leben war recht simpel jedoch war er immer recht zufrieden damit. Er hatte alles was er brauchte, Essen, einen sicheren Schlafplatz und sein Vater der ihn über alles liebte brachte ihm das Jagen bei, das ihm in so manchen Situationen schon mal das Leben rettete. Manchmal zog er los um seine Eltern mit einem saftigen fetten Schwein, welches er auf der Jagt gefangen hatte, zu überraschen. Zu diesen Anlässen wurde immer das "gute" Besteck, welches aus Holz bestand - normalerweise aß man immer mit den Händen, da man bis zur nächsten Wasserquelle einen dreistündigen Fußmarsch hatte und man dort nur einmal im Monat hin wanderte um sämtliche Wäsche, Holzlöffel usw. zu waschen - verwendet. Es war genau so ein Tag, eigentlich ein Tag wie jeder anderer wollte man meinen, als Leogun genau das vorhatte. Er hatte vor, seinen Eltern eine Freude zu machen und machte sich auf den Weg um zu jagen. Es war schon spät. Auf dem Weg kam ihm eine Karawane von Menschen entgegen. Sie waren in dunkle Mäntel eingehüllt und ihr Gesicht war nicht zu erkennen. Sie zogen genau in Richtung seines Bauernhofs. "Wer sind diese Leute und was haben sie hier verloren?", fragte er sich. Solch düstere Gestalten hatte er in dieser Gegend noch nie gesehen. Er dachte an nichts böses und marschierte weiter. Als er wieder am Bauernhof ankam, den Schweinskadaver auf seinem Rücken gespannt, lief es ihm plötzlich kalt den Nacken hinunter. Der Bauernhof, ein reiner Schutthaufen. Kein Mensch war weit und breit zu sehen. Doch da! Er sah er eine Hand aus dem Haufen Schutt ragen. Er rannte hin und schaffte den Ascheberg beiseite. Es war sein Vater, er war tot. Ihm fielen wieder diese Gestalten ein, die ihm begenet waren. Waren sie für den Tod seines Vaters verantwortlich? Er schwörte Rache und Schrie wild um sich. Vor lauter Aufregung viel er in Ohnmacht...
    ICQ: 362197385

    zugelassen
    Last edited by Anne Bonny; 08.07.2010 at 12:54.

  16. View Forum Posts #116
    Lehrling Darkonas Solano's Avatar
    Join Date
    Jul 2010
    Posts
    12
     
    Darkonas Solano is offline
    Name: Darkonas Solano
    Alter: 28
    Rüstung: keine Rüstung
    Waffe: Dolch
    Beruf: Dieb
    Startpunkt: Myrtana
    Eigenschaften:
    gute Eigenschaften:
    -handelt meist logisch
    -charmant
    -höflich

    schlechte Eigenschaften:
    -arrogant
    -egoistisch
    -grausam
    Vorgeschichte:
    Darkonas Solano ist der Sohn eines Paladins von Khorinis und wuchs folgerichtig glücklich und zufrieden auf Khorinis auf, doch irgendwann starb sein Vater. Seine Mutter schaffte es nicht die Familie wieder nach oben zu kriegen und seine Schwester musste sich sogar prostituieren. Der 13 Jahre alte Darkonas wurde daraufhin zum Dieb. Doch da er die nötige Ausbildung nicht besaß, wurde er erwischt und landete im Kerker. Nach seiner Freilassung erfuhr er, dass seine Familie mitlerweile von grausamen Geldeintreibern versklavt worden war. Um sie freizukaufen liess er sich von dem einem Dieb ausbilden und trat der Diebesgilde bei. Als er allerdings das Geld zusammen hatte, war seine Familie leider schon von Banditen getötet worden. Schließlich verriet ihn sein Freund und Lehrer auch noch gegen Geld an die Miliz und Darkonas kam erneut in den Kerker. So starb das letzte menschliche in Darkonas. Nach der Freilassung nahm er ein Schiff nach Myrtana, wo er ein neues Leben beginnen will.

    zugelassen
    Last edited by Anne Bonny; 09.07.2010 at 09:19.

  17. View Forum Posts #117
    Waldläuferin Nivis's Avatar
    Join Date
    Jun 2010
    Posts
    192
     
    Nivis is offline


    Name: Nivis - oder auch einfach nur Nivi gerufen

    Alter: 21

    Äußere Erscheinung:



    Eigenschaften:
    Positiv: Nivis weiß was um ihre Fähigkeiten und welche Ziele sie erreichen kann. Sie liebt ihre persönliche Freiheit und wird sie auch erbittert verteidigen. Für einen Streich und anderen Schabernack ist sie immer zu gewinnen.

    Negativ: Nivis versinkt gerne in sinnlosen Tagträumereien und wirkt dadurch etwas verwirrt und ist manchmal nicht ganz bei der Sache. Ihre Freiheitsliebe bereitet ihr des weiteren auch bei Autoritätspersonen immer wieder Ärger.

    Rüstung: normale Kleidung

    Waffe: Dolch

    Sonstiges: Massiver Wanderstab, Ledertasche zum Umhängen

    Startpunkt: Nordmar

    Vorgeschichte:
    Ein ganz normaler Tag, alles begann wie sonst auch; eisigkalt,schneebedeckt und mitten im Nichts. Fröhlich pfeifend verputzte Nivi ihr Frühstück und ein bisschen Heiterkeit gesellte sich zur Wärme des Feuers und machte die einfache aber gemütliche Holzhütte mitten in Nordmar zu einem wahren Zuhause. Aufgedreht wie meist wollte sich Nivis unbedingt so schnell wie möglich zur täglichen Erkundung aufmachen, nur um nach den ersten Schritten festzustellen, dass sie die Hälfte ihrer Ausrüstung wieder vergessen hatte.
    Die letzten Bissen ihres Frühstücks kauend, raffte sie sich ihren Dolch, den massiven Wanderstab und noch ein paar tiefgefrorene Beeren als Proviant.

    Ihr Vater hatte unterdessen garantiert schon mit seinen Jagdfreunden des Wolfsclans erfolgreich ein oder zwei Tiere erlegt. Ein lukratives Geschäft, welches der kleinen Zwei-Personen-Familie ein meist sorgloses Leben erlaubte. Nivi's Mutter war schon vor einiger Zeit am Fieber gestorben, doch ihr Vater hatte sich weiter liebevoll um sie gekümmert und ihr viele wichtige Dinge zum Überleben hier in Nordmar beigebracht. Sogar in der Kunst des Lesens war er bewandert und hatte diese Wissen mithilfe von wenigen Büchern an sie weiter gegeben.

    Doch zurück zum aktuellen Geschehen. Die junge Frau,brach nun endlich zu ihrem Erkundungsgang auf. Schon als kleines Kind hatte sie sich überall in der Umgebung herumgetrieben und diese Ortskenntnis nutzte sie nun um auf sicheren Pfaden die Weidegründe und Bewegungen der Wildtierherden auszukundschaften, um so ihrem Vater die Jagd zu erleichtern.

    Erst als die Sonne sich schon wieder gen Horizont neigte, sputete sich Nivis um möglichst noch im Abendlicht nach Hause zu kommen. Kichernd und pfeifend ging es also Richtung Heimat. Natürlich hatte sie einmal mehr die Zeit vollkommen vergessen, herrlich unsinnigen Tagträumen nachgehangen.
    Doch als sie endlich fast schon zu Hause angekommen war, bliebt ihr der nächste fröhliche Pfeifton im Halse stecken. Orks, vor ihrer Hütte! Ihr blieb nichts anderes übrig als in Deckung abzuwarten. Doch es kam noch schlimmer. Fackeln! Feuer würde alles zerstören,ihr geleibtes Zuhause in einen Haufen Asche verwandeln. "Hey ihr Bastarde verzeiht euch endlich" tönte voller Heldenmut der Busch nahe der Hütte. Doch als einer der Orks sich mit seiner massiven Klingenwaffen zu ihr umdreht,musste Nivis schon schwer schlucken. Höchste Zeit sich davon zu machen.

    Nivis kehrte auch zurück Tag für Tag. Zum Glück waren die Orks zu dämlich um ein richtigen Brand zu legen und der Großteil der Hütte stand noch, wenn auch sehr rußgeschwärzt. Als Wochen vergangen waren, aber es keine Spur von ihrem Vater gab, machte sich Nivi auf um ihr Zuhause zum ersten Mal für längere Zeit zu verlassen. Sie weigerte sich einzugestehen, dass ihr Vater tot sei, oder von Orks verschleppt, was das gleiche bedeutete. Nivis wollte ihn suchen gehen und wenn sie erst lernen musste wie man Orks tötete, aber sie würde solange nach ihrem Vater suchen bis sie Gewissheit hatte.


    ICQ:636691616

    zugelassen
    Last edited by Anne Bonny; 09.07.2010 at 21:06.

  18. View Forum Posts #118
    Krieger Reotas's Avatar
    Join Date
    Jul 2010
    Location
    Zwischen Trümmern und Gold, irgendwo und nirgendwo | Beruf: Barde | Skills: Barde,
    Posts
    468
     
    Reotas is offline
    Name:
    Reotas (Faladrial)

    Alter:
    17

    aktuelle Rüstung:
    einfache Waldläuferkleidung

    Waffe:
    schlichtes Messer

    Beruf:
    Barde

    ~~~


    Ungefähres Aussehen:



    ~~~

    Eigenschaften:
    Reotas stammt aus einer relativ reichen und gebildeten Familie, dennoch fehlt bei ihm die Arroganz, wie man sie von Reicheren kennt. Durch den Stand seiner Familie als Edelleute, sprich Edelmann und -frau, war ihm viel Wissen zugänglich, vieles lernte er selbst aus den Büchereien Vengards oder von seiner Mutter. In der Praxis lernte er lediglich das Schwimmen von seinem Vater.
    Grundsätzlich ist Reotas in sich gekehrt. Offen für alles, aber zurückhaltend. Es ist ihm unangenehm im Mittelpunkt zu stehen. Aus dieser Zurückhaltung schöpft Reotas, anders als man es erwartet, jedoch Selbstsicherheit.
    Doch Reotas reagiert auf extreme Dinge noch extremer emotional. Zu Zeiten, als erst sein Vater in die Kolonie gebracht wurde und er anschließend seine Mutter verlor, begann er sich selbst Leid und Schmerz anzufügen, noch heute sind die Narben an seinem rechten Unterarm zu sehen, weshalb er darüber ein schwarzes Tuch gebunden hat.
    Doch dieses Leid hatte eine Wurzel, der myrtanische König. Reotas ist es egal, wer es war oder ist, für ihn sind alle Könige gleich, weshalb er sich geschworen hat, bei der nächstbesten Chance einen myrtanischen König zu ermorden. Als Rache.

    ~~~

    Vorgeschichte
    Reotas wuchs einst in Vengard mitsamt seiner Familie auf. Damals hatte er auch immer Freunde gehabt, aber nie sehr gute oder besonders viele, sie waren zwar nett zu ihm, hätten aber niemals den Kopf für ihn hingehalten, dazu war er einfach zu in sich gekehrt, große Geheimnisse behielt er stets für sich. Seine Familie besaß ein zweistöckiges Steinhaus, sie konnten es sich leisten, denn sie waren relativ reich, sein Vater war beim König Myrtanas’ angestellt, als ein Verwalter. Seine Mutter hingegen war nicht berufstätig, sie verbrachte die meiste Zeit damit, sich mit Reotas die Zeit zu vertreiben oder ihm etwas beizubringen. Oft blieben Essensreste bei verschiedenen Speisen übrig. Ihr Hund aß so etwas grundsätzlich nicht, daher spendeten sie es noch vor dem Verfall an die Armen und Obdachlosen im Hafenviertel. Damit erlangten sie eine gewisse Beliebtheit in der Stadt, sowohl bei den Armen, als auch bei den Reichen. Später, zur Zeit der Barriere sah der König in Reotas' Vater nun eine Bedrohung, da der Familie soviele Leute vertrauten, hätten sie, rein theoretisch, eine Revolution anzetteln können, nicht dass sie es taten, nein sie waren bis dahin loyal und außerdem waren es auch nicht soviele gewesen, dass es gereicht hätte. Doch es war die Panik vor einer Revolution aufgrund der allgemeinen miesen Stimmung in Zusammenhang mit dem fast verlorenen Orkkrieg und den vielen Toten Angehörigen. Was sein Vater damals mit einem Gardisten des Königs besprach war unklar, jedoch zeigte er sich auf den Gardisten recht empört. Wenige Tage später wurde er angeklagt und in die Minenkolonie von Khorinis gebracht, ohne jede Info stürmten Gardisten das Haus, schlugen den Vater nieder und nahmen ihn mit. Ein paar Tage später kam die Info, angeblich hätte er Dokumente an die Orks verkauft, angeblich.
    Dies war der schwerste Einbruch in Reotas' Leben. Irgendwann konnte seine Mutter die Steuern nicht mehr bezahlen und kamen bei Freunden unter. Kurz darauf wurde die Mutter krank, auch seelisch, eigentlich hätte sehr viel Bettruhe gereicht, doch da sie seelisch so schwer angeschlagen war, taumelte sie einfach nur in Vengard herum, mit dem Ablegen von der "Esmeralda" war sie verschwunden. Umgebracht, gestorben, geflohen um den Vater von Reotas zu finden oder verhaftet, niemand weiß es.
    Zu diesem Zeitpunkt war er erst 15 Jahre alt, das Ganze riss ihn seelisch stark mit. Er sprach nicht mehr und er aß 1-2 Tage gar nichts, die nächsten Tage dann, fing er langsam wieder an etwas zu essen. Jedoch tat er sich eine Weile lang selbst Leid an, er verletzte sich selbst leicht, aus Wut, Leid und Verzweiflung. Erst nach 2 Monaten hatte er das Ganze soweit überwunden, dass er recht normal leben konnte, solange "es" nicht erwähnt wurde. Da fing das Leben für ihn langsam wieder an weiterzulaufen. 2 Jahre lang musste er nun jeden Tag mit seinen Ersatzeltern zur Arbeit gehen, da beide berufstätig waren, als Komponisten und Köpfe eines 10-Mann-Orchesters. Dabei lernte er das Laute spielen und Noten lesen sowie einigermaßen gut zu singen, jedoch lag ihm das Komponieren mit Text meist eher, als das Singe. Kurz nachdem er 17 geworden war, wollte er weg aus Vengard. Er wollte eigenes Geld verdienen, aber nicht in Myrtana, er wollte zugleich die Welt bereisen und Geld machen. Er verkroch sich nachts in einem Fischerboot. Als dieses am nächsten Morgen mitten auf der Bucht zwischen Myrtana und Varant war, gab er sich zu erkennen. Er entschuldigte sich bei dem Fischer und ging dann von Bord. Er schwomm in Richtung Bakaresh, Varant, um ein neues Leben zu beginnen.

    ~~~

    [Zusätzliches:]

    Rang:
    Druidenlehrling [3]

    Begleiter:
    Faquarl
    Als Reotas' Geschichte begann, war Faquarl noch ein kleiner, schwarzer Welpe gewesen. Durch eine gewisse Abfolge von Ereignissen, ist er nun zu einer Art Wolf "mutiert".
    Spoiler:(zum lesen bitte Text markieren)


    Skills (Stand: 31.01.2011):

    Barde

    ICQ:
    605515163

    ~~~

    derzeit aktueller Besitz:


    ~Kleidung und Ausrüstung~
    Spoiler:(zum lesen bitte Text markieren)
    seine Wandererkleidung (varantische Herkunft)
    Spoiler:(zum lesen bitte Text markieren)
    Die Kleidung bestand aus einer bechen, luftigen, langen Stoffhose; ein braunes Hemd; einem kurzem, braunen Halbumhang und einem Paar aus Leder gebundenen Halbschuhen.

    saubere Bürgerkleidung
    Spoiler:(zum lesen bitte Text markieren)

    Ein schwarzes Tuch, welches um den rechten Arm gewickelt ist
    Spoiler:(zum lesen bitte Text markieren)
    [...] Diese Dinge hinterließen bis heute viele Narben, diese versteckt er mit einem dunklen Tuch, welches er um den Arm wickelte, es ist leicht, dünn aber dennoch Sichtschützend, es fällt im Alltag kaum auf.
    Quote Originally Posted by Samorin View Post
    Er betrachtete die Armbinde etwas länger und erkannte schließlich die Rune. Sein Vater hatte sie ihm gezeigt. Mit ihr begann so ziemlich jeder Text den er ihm von den Schläfergläubigen gezeigt hatte: Erwache!.

    einen Wanderstab
    Spoiler:(zum lesen bitte Text markieren)
    Zum Schluss richtete er seine Aufmerksamkeit einem Wanderstab, er hatte eine sehr helle Farbe, wohl Birkenholz. Er wirkte ein wenig komisch, er sah fast aus, als hätte er die Struktur einer Wurzel. Am oberen Ende, war etwas wie eine Beule, er wurde da breiter und dicker. Scheinbar wurde das Holz einfach dort gerollt [s. Bild von Wandererkleidung]

    ~Waffen~
    Spoiler:(zum lesen bitte Text markieren)
    ein normales, kleines Messer
    Spoiler:(zum lesen bitte Text markieren)


    ~Sonstiges~
    Spoiler:(zum lesen bitte Text markieren)
    eine "Irish Bouzouki", eine spezielle Art von Lauteninstrumenten
    Spoiler:(zum lesen bitte Text markieren)

    ein neuer Rucksack aus dunklem Snapperleder
    Spoiler:(zum lesen bitte Text markieren)

    Tinte und Feder


    ~~~

    Abgeschlossene Kapitel:

    Kapitel 1 - Ein Barde in Bakaresh: #1 | #2 | #3 | #4 | #5 | #6 | #7 | #8 | #9 | #10 | #11 | #12 | #13 | #14 | #15 | #16 | #17
    Postpartner: Candaal, KARhaBs

    Kapitel 2 - Odyssey nach Myrtana: #18 | #19 | #20 | #21 | #22 | #23 | #24 | #25 | #26 | #27 | #28 | #29 | #30 | #31 | #32 | #33 | #34 | #35 | #36 | #37 | #38 | #39 | #40 | #41
    Postpartner: Avik, Xorag, (Carras)

    Kapitel 3 - Der Weg zu einem neuen Leben: #42 | #43 | #44 | #45 | #46 | #47 | #48 | #49 | #50 | #51 | #52 | #53 | #54 | #55 | #56 | #57 | #58 | #59 | #60 | #61 | #62 | #63 | #64 | #65 | #66 | #67
    Postpartner: Karloum (allgemeiner Account des Waldvolks, gepostet von Bartimäus), Sytas, (Samarus)

    Kapitel 4 - Der Schattenläufer und die Höhlen Berias: #68 | #69 | #70 | #71 | #72 | #73 | #74 | #75 | #76 | #77
    Postpartner: Samorin

    Kapitel 5 - Der Beginn des neuen Lebens: #78 | #79 | #80 | #81 | #82 | #83
    Postpartner: Sytas

    Kapitel 6 - Krieg in Myrtana: #84 | #85 | #86 | #87 | #88 | #89 | #90 | #91 | #92 | #93 | #94 | #95 | #96 | #97 | #98 | #99 | #100
    Postpartner: Sytas, Bartimäus, Noco

    ~~~

    Werdegang:
    Spoiler:(zum lesen bitte Text markieren)
    15.07.2010 - Aufnahme ins RPG


    12.09.2010 - Aufnahme bei der Waldbruderschaft als Bruder



    21.10.2010 - Beförderung zum Sprössling


    31.01.2011 - Beförderung zum Druidenlehrling

    zugelassen
    Last edited by Reotas; 03.02.2011 at 20:43.

  19. View Forum Posts #119
    Waldläufer Aidail's Avatar
    Join Date
    May 2009
    Location
    Haßloch
    Posts
    156
     
    Aidail is offline
    Name: Aidail (alte Sprache:der Morgenstern)
    Alter: 23
    Rüstung: keine Rüstung
    Waffe: keine Waffe
    Beruf: Jäger
    Startpunkt: Varant
    Eigenschaften:
    Aidail ist ein junger Jäger. Er ist dürr, man sieht im an das er ein Entbehrungsreiches Leben führt. Er hat einen dünnen Kinn und Schnurrbart. Sein braunes, schulterlanges Haar ist fettig und verfilzt.Eine lange Narbe, die er sich bei einem besonders hartem Kampf zugezogen hat, verläuft über Kopf und Schulter.

    Trotz seines geringen Alters kann man in seinem Gesicht feine Falten erkennen. Er wirkt rastlos und hat dunkle Augenringe.
    Vorgeschichte:
    Aidail ist der Sohn eines Schmiedes aus Geldern. Sein Vater stellte aus dem mühsehlig abgebauten Erz Werkzeuge her.Aidail fand den Beruf seines Vaters schon als Kind uninteressant und fühlte sich mehr zu den Waldläufern außerhalb der Stadt hingezogen. Trotz Aidails widerwillen wies sein Vater ihn in die Grundzüge des Schmiedens ein, konnte die Ausbildung aber nicht beenden.

    Eines Tages stand ein Heer aus Orks vor den Toren Gelderns. Die Stadt hatte den Orks nichts entgegenzusetzen. Viele tapfere Männer, darunter Aidails Vater, starben im verzweifelten Kampf gegen die Übermacht der Orks. Die, die überlebten wurden versklavt. Aidail gelang während der Schlacht die Flucht durch einen kleinen Durchgang in der Mauer, der einst von Dieben und Schmugglern genutzt wurde um Waren in und aus der Stadt zu schaffen. In Panik gelang es ihm zu dem Lager der Waldläufern zu flüchten, bei denen er die nächsten Monate verbrachte. Sie nahmen ihn auf und unterwiesen ihn im Überleben in der Natur. Einige Monate nach der Übernahme Gelderns verließ Aidail das Lager mit 2 Waldläufern, die zum Jagen nach Varant ziehen wollten. Die kleine Gruppe erreichte die Grenze nach Varant nach einer mehrtägigen Reise. In einer Schlucht machten sie ein letztes Mal Rast, um am nächsten Tag die Grenze zu überschreiten. Doch soweit kam es nie. In der Nacht wurde die kleine Gruppe von Banditen überfallen. Bei dem Überfall wurden beide Waldläufer getötet, Aidail entkam ein weiteres mal nur knapp. Nach stundenlanger Flucht kam er erschöpft in Braga an. Dort hält er sich noch immer auf.

    zugelassen
    Last edited by Redsonja; 16.07.2010 at 22:03.

  20. View Forum Posts #120
    Veteran San Daran's Avatar
    Join Date
    Jul 2010
    Posts
    672
     
    San Daran is offline


    Jeden Tag kann etwas passieren, das dein Leben verändert.

    Wenn es soweit ist, musst du bereit sein.

    Name:


    San Daran

    Alter:

    29

    Aussehen:




    1.87 Meter groß
    Dunkle Haare
    Blaue Augen
    Sonnengebräunte Haut
    Meist Unrasiert

    Eigenschaften:

    + braucht wenig Essen und wenig Schlaf
    + schlau
    + hilfsbereit
    + zielstrebig
    + ziemlich stark

    - schlechter Spieler
    - schlechter Verlierer
    - rachsüchtig
    - Geld- und Besitzgierig

    Skills:

    4/6

    Hauptskills:


    Einhand 1 (gelernt bei Xorag)
    Einhand 2 (gelernt bei Xorag)

    Nebenskills:


    Waffenschmied (gelernt bei Peter)


    Waffenwurf (währrend Einhandlehre bei Xorag gelernt)

    Besitztümer:

    Ein kleines Messer
    Einen Lederwams
    Ein Schwert, das er in Ardea günstig erstanden hat
    Eine Axt, das er bei einem Kampf als Trophäe mitgenommen hat
    Abendröte, ein Zweihandschwert, für das er fünf Menschen hatte töten müssen
    Eine Feldschmiede, die Colodis ihm getischlert hatte
    Das bisschen Geld, dass er nicht für Rum oder etwas anderes ausgegeben hatte
    Eine Art Umhängegürtel von der Schulter bis zur Hüfte, an dem viele Taschen und Befestigungen für Schwert usw. sind

    Kampfstil:

    San Daran hat herausgefunden, dass Fairness im Kampf nichts nützt. Wenn jemand tot ist, ist es egal, ob er nett oder gemein gekämpft hat. Nur das Resultat zählt. Deshalb versucht San durch unfaire Mittel das Schlachtenglück auf seine Seite zu ziehen. Ob Anspucken, treten oder schlagen, es ist ihm egal, solange es seinen Zwecken dient.
    Haustier:

    Sir Rufus

    Beruf:

    Waffenschmied

    Werdegang RPG:

    Pirat
    Zwangsrekrut
    Flüchtling
    Bürger Setarrifs

    Werdegang OT:













    Gilde:

    Früher : Die Clans des Nordens
    Früher : Königreich Argaan
    Jetzt : Waldvolk

    Geschichte:

    San Daran stammt aus einer sehr armen Familie. Als sie eines Tages in Bakaresh war, um ihre erbärmlich wenigen Erträge von ihrem Feld zu verkaufen, begegneten sie einem Mann, der Matrosen anheuerte. Bezahlt wurde im Vorraus. So ließen sie ihren Sohn auf das Schiff, um nicht mehr Hunger leiden zu müssen und hoffend, dass San Daran so nicht in Armut aufwachsen musste.
    Doch das Leben an Deck war hart, er musste viel arbeiten und konnte sich nur langsam in der Schiffshirarchie hocharbeiten. Nach dem ersten Überfall bemerkte San, dass er vermutlich nicht auf einem Handelsschiff gelandet war, sondern wohl eher auf einem Piratenschiff. Doch die Leute an Deck waren nett zu ihm, vor allem der Kapitän Rack. So wurde aus dem kleinen Schiffsjungen langsam ein junger Mann, bis er schließlich ein stattlicher Pirat wurde. Der Kapitän, der erkannte, dass San etwas im Kopf hatte, beförderte ihn schließlich an seinem 27. Geburtstag zum zweiten Offizier. Von da an musste er nicht mehr hart arbeiten, sondern war für das Denken auf dem Schiff da.
    Sie legten oft in Bakaresh an, um dort neue Waren einzukaufen und um die erbeutete Ware zu verkaufen.
    Eines Tages lernte San einige zwielichtige Personen kennen, die sie beauftragten sie nach Khroinis zu bringen.
    Von dort aus fuhr das Schiff nach Vengard, hoffend, dort Beute zu machen. Vor dem Hafen beauftragte Rack San Daran das Geld per Beiboot schon einmal in die Stadt zu bringen. Doch von da an lief alles schief. San Daran wurde im Hafen festgenommen von dem Paladin Sir Rheinold.
    Dann sah er, wie das Schiff abbrannte. Er konnte es sich nicht wirklich erklären. Vielleicht war es ein Unfall, vielleicht auch nicht. Das konnte er nie herausfinden. Jedenfalls starben dabei alle Matrosen, außer San.
    Zum Glück ließ Sir Rheinold Gnade vor Recht ergehen und rekrutierte San, statt ihn wegen Piraterie anzuklagen.
    In der Armee lernte San Daran, dass er nur auf sich selber gestellt war und so begann er eine Schwertkampflehre bei Xorag, den er bei einer Rekrutenausbildung kennenlernte.
    Seit der Aufnahme in der Armee trainierte er so ziemlich jeden Tag, um an Stärke und Geschick am Schwert zuzunehmen.
    An einem Tag ging er über den Markt und entdeckte dort einen kleinen Affen, den der Händler zum Esse verkaufen wollte. Durch eine List schaffte er es den Affen zu stehlen. Er nannte ihn Sir Rufus, der ihn von da an überallhin folgte.
    Nach einiger Zeit nahmen ihn Xorag und Sir Rheinold zu einer Jagd mit. Dort ging vieles drunter und drüber. Zuerst trafen sie ein Zombiebison und mehrere Zombieratten und gewöhnliche Riesenratten und auf der Suche nach Wild mussten sie eines Tages auf einmal gegen Banditen kämpfen. Doch all dies machte San nichts aus. Er war lediglich froh, dass er bei der Jagd immer mehr über den Schwertkampf lernte.
    Eines Tages kamen sie zu einem Bauernhof, dessen Herr Probleme mit Feldräubern hatte. Die drei Reisenden versprachen diesem, die Plage zu lösen und so waren sie die nächste Zeit in Feldräuberkämpfe verwickelt. Als sie die Königin der Rieseninsekten erledigen wollten, kamen zwei Orks, die von Xorag und Sir Rheinold nicht gesehen worden sind. So griff San die beiden an, doch waren die Orks zu stark für ihn.
    Auf der Flucht traf San Daran Andrim, der ihn zu einem Feldlager der Armee des Königs führte. Dort wurde er von einem aufgebrachten Hauptmann in die Armee eingezogen worden. Doch nach einiger Zeit schaffte er es zu fliehen. Seit diesem Moment irrte er durch die Gegend und ernährte sich von Pilzen und manchmal sogar von Rinde. Irgendwann fand er schließlich Xorag und Sir Rheinold und die Drei gingen zurück zu dem Bauernhof, bei deren Feldräuberplage sie geholfen hatten.
    Dort trainierte San Daran natürlich weiter. Schon bald stießen noch zwei Andere zu ihnen und zwar Andrim und Felix, mit denen er sich bald anfreundete. Felix machte ihm neue Schuhe und mit Andrim war er oft zusammen Messerwerfen.
    Nach einiger Zeit voller Schnee, gingen die fünf zusammen zurück nach Vengard. Dort trainierte er teilweise den Schwertkampf, aber sonst genoss er ziemlich die begrenzt freie Zeit. Dann, eines Tages, schleppte ihn Xorag zu einem geheimen Kampf hinter ein paar Lagerhäusern im Hafenviertel.
    Dort bekämpfte er zwei der Arenakämpfer, währrend Xorag auf ihn wettete. San besiegte sie jedoch und damit war seine Lehre zum Kämpfer abgeschlossen. Er trainierte zwar noch ein paar Mal, doch lernte keine neuen Dinge mehr, da er schon genug wusste. Dann sah er einmal einen Schmied, der gerade seinen Lehrling rausschmiss. Neugierig, da er schon lange Zeit einen Beruf lernen wollte, ging er hin und redete mit dem Schmied, der ihn auch einstellte. Dort lernte er gleich wie man Waffen schmieden konnte, von Schwertern zu Äxten, Speere und Sogar Morgensterne uns Streitäxte. San war ein guter Schüler und schloss diese Lehre genauso schnell ab. Dann wollte er Vengard verlassen und ging noch einmal zu seinem Meister und traf dort einen jungen Mann namens Glenn. Weil Meister Peter ihn beauftragte eine Eisenlieferung ins Hafenviertel zu bringen, ging San Daran mit un ihm zu helfen. Dort trafen sie allerding auf ein paar Banditen, die einen Mann gefesselt hatten. San half ihm und tötete dabei zwei der drei Banditen. Den anderen verletzte Glenn und sie beschlossen, ihn zum Schmied zu bringen.
    Dieser war entsetzt und forderte die beiden auf die Stadt zu verlassen, da sie die Männer getötet und verletzt hatten. Sie sollten ein Schiff nehmen und er gab ihnen gleich noch das Geld dafür, währrend er in Vengard blieb, um die Sache zu klären.
    Auf dem Schiff fuhren sie zunächst nach Bakaresh und danach nach Argaan. Auf Bakaresh kamen ein paar Leute auf das Schiff, die San glaubte wiederzuerkennen. Es waren Dennik und der Rest der Diebesbande, die einmal San mit dem Schiff nach Khorinis bringen sollten.
    Zusammen gingen sie nach Setarrif und nahmen sich dort das selbe Zimmer in einer Gastwirtschaft. In der Stadt traf auch San wieder einen anderen Schmied, dem er vortan in der Schmiede half. Er bekam einige Aufträge, die er meist gut erledigte. Er traf auch Colodis, der für ihn eine Feldschmiede herstellen sollte.
    San arbeitete jeden Tag hart in der Schmiede und dann sollte er einmal eine Bestellung, ein edler Zweihänderschwert, nach Stewark bringen, denn dort wohnte der Kunde. Als er Gath traf, beschlossen die beiden, zusammen dorthin zu gehen. In der Stadt trafen sie Yared, der die Idee hatte, eine art Händerlzunft oder Händlergilde zu gründen. Einen Verband verschieden Händler, die wohl einander helfen wollten. San gefiel die Idee außerordentlich gut und wollte sich dabei auch beteiligen. In der Stadt wurde San auch kurz darauf überfallen. Doch er konnte sich verteidigen und einen der Banditen verfolgen, der geflohen war. Als er ihn schließlich erwischte, bemerkte er, dass der Kerl, dem er hatte das Schwert bringen sollen, der Kopf einer kleinen Banditenbande war. Nach kurzen Kämpfen jedoch besiegte er die beiden und nahm das Schwert als Trophäe mit und nannte es Abdendröte.
    Gath und er reisten kurz darauf wieder zurück nach Setarrif und machten kurz Halt in Thorniara. Als sie wieder zurück in Setarrif waren, konnte San endlich wieder schmieden, was nach und nach seine Lieblingsbeschftigung geworden war. Er bekam auch einen Brief und eine Schatzkarte von Felix geschickt und sandte einen Brieg zurück. Eine Waffe als Dank wollte er per Paket schicken. San Daran nahm sich vor, nach diesem Schatz bald zu suchen.
    Doch an dem selben Tag traf er noch Colodis, der sich bereit erklärte, San den Zweihandwaffenkampf beizubringen. Kurze Zeit darauf traf er Carras, der ihm vorschlug, auf einem Bau für eine Kaserne der Söldner zu helfen. Da dies für den König war, wollte San Daran mithelfen. Er hatte sich schon überlegt, wie er es schaffen könnte, in die Akademie der Krieger in Setarrif aufgenommen zu werden. Er hoffte, dass dieser Bau ihm helfen könnte, in der Akademie aufgenommen zu werden. Am selben Tag noch traf er den überheblichen Verian und dessen Onkel Ionaros, die er zu seiner Schmiede führte.

    Getroffene Personen:

    NPCs:
    -Rack, Piratenkapitän (verstorben)
    -Roby, ein Milizionär
    -William, ein Zwangsrekrut (verstorben)
    -Theo, ein Händler in Ardea
    -Bernd, ein Händler in Ardea
    -Herr Krause, ein Bauer
    -Doris, seine Frau
    -Tom, ein Knecht auf dem Hof Krauses
    -Flarke, ein Zwangsrekrut
    -Meister Peter, ein Waffenschmied
    -Meister Eder, ebenfalls Waffenschmied
    -Rutford, Lehrling Meister Eders
    -Luhuk, Lehrling Meister Eders
    -Furgal, ein Bandit (verstorben)
    -Rathier, Boss von ein paar Banditen und reicher Mann (verstorben)
    -Ionaros, der Onkel von Verain
    -Reyn, ehemaliger erster Offizier von Racks Schiff

    PCs:
    -Dennik
    -Illdor
    -Vryce
    -Rekhyt
    -Xerxo
    -Sir Scorpion
    -Lucia von der Berg
    -Ronsen
    -Kialar
    -Nath
    -Xorag
    -Mani
    -Albertus
    -Xanek
    -Andrim
    -Felix
    -glenn
    -gath
    -Damyen
    -Berek
    -Colodis
    -Yared
    -Carras
    -Verian

    Zweitaccount:

    Merus, inaktiv

    Posts:

    Bürger:

    #1, #2, #3, #4, #5, #6, #7, #8, #9, #10,

    Schürfer:

    #11, #12, #13, #14, #15, #16, #17, #18, #19, #20, #21, #22, #23, #24, #25, #26, #27, #28, #29, #30, #31, #32, #33, #34, #35, #36, #37, #38, #39, #40, #41, #42 , #43, #44, #45, #46, #47, #48, #49, #50, #51, #52, #53, #54, #55, #56, #57, #58, #59, #60, #61, #62, #63, #64, #65, #66, #67, #68, #69, #70, #71, #72, #73, #74, #75, #76, #77, #78, #79, #80, #81, #82, #83, #84, #85, #86, #87, #88, #89, #90, #91, #92, #93, #94, #95, #96, #97, #98, #99, #100, #101, #102,

    Kundschafter:

    #103, #104, #105, #106, #107, #108, #109, #110, #111, #112, #113, #114, #115, #116, #117, #118, #119, #120, #121, #122, #123, #124, #125, #126, #127, #128, #129, #130, #131, #132, #133, #134, #135, #136, #137
    , #138, #139, #140, #141, #142, #143, #144, #145, #146, #147, #148, #149, #150, #151, #152, #153, #154, #155, #156, #157, #158, #159, #160, #161, #162, #163, #164, #165, #166, #167, #168, #169, #170, #171, #172, #173, #174, #175,#176

    Jäger/Klinge

    #177, #178, #179, #180, #181, #182, #183, #184, #185, #186, #187, #188, #189, #190, #191, #192, #193, #194, #195, #196, #197, #198, #199, #200, #201, #202, #203,

    Meister der Klingen

    #204, #205, #206, #207, #208, #209, #210, #211, #212, #213, #214, #215, #216, #217, #218, #219, #220, #221, #222, #223, #224, #225, #226, #227, #228, #229, #230, #231, #232, #233, #234, #235, #236, #237, #238, #239, #240, #241, #242, #243, #244, #245,

    Jäger von Toshoo

    #246, #247, #248, #249,

    zugelassen


    Last edited by San Daran; 10.03.2011 at 11:58.

Page 6 of 11 « First ... 2345678910 ... Last »

Posting Permissions

  • You may not post new threads
  • You may not post replies
  • You may not post attachments
  • You may not edit your posts
Impressum | Link Us | intern
World of Gothic © by World of Gothic Team
Gothic, Gothic 2 & Gothic 3 are © by Piranha Bytes & Egmont Interactive & JoWooD Productions AG, all rights reserved worldwide