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Das Lied von Eis und Feuer

  1. #161 Reply With Quote
    Master of Disaster  HeavyGuard's Avatar
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    Wie gesagt, ich meckere hier auf hohem Niveau. Wenn ich die Bücher nicht trotzdem gut finden würde hätte ich sie schon längst auf den Müll geworfen anstatt mir auch die restlichen Bände aufs iPad zu holen.

    IMO ist es aber durchaus gerechtfertigt zu sagen, dass sich die Serie nicht gerade einfach liest. Das ist ja unabhängig von der Qualität.
    Sei vorsichtig mit dem was du suchst, du könntest es finden ...

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  2. #162 Reply With Quote
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    Quote Originally Posted by HeavyGuard View Post
    Wie gesagt, ich meckere hier auf hohem Niveau. Wenn ich die Bücher nicht trotzdem gut finden würde hätte ich sie schon längst auf den Müll geworfen anstatt mir auch die restlichen Bände aufs iPad zu holen.

    IMO ist es aber durchaus gerechtfertigt zu sagen, dass sich die Serie nicht gerade einfach liest. Das ist ja unabhängig von der Qualität.
    Ich will mich ja nich brüsten... aber eigentlich finde ich, dass man die Serie ziemlich leicht lesen kann. Man sollte nur nicht den Fehler begehen, alle Namen behalten zu wollen. Die ganzen Geschichten in der Geschichte dienen m.M. nach mehr dazu, eine glaubhafte Welt zu erschafen, als dass man dadurch wichtige Persönlichkeiten einführen wollte. Wenn man mal den ersten Band bzw. die ersten deutschen Bände durch hat, kennt man eigentlich schon ziemlich viele wichtige Personen und weiß so ungefähr, wer mit wem nicht will. Und wie schon erwähnt wurde, lohnt es sich (vor allem am Anfang) immer mal wieder hinten im "Personenverzeichnis" zu lesen. Da sind eigentlich alle Handlunsgrelevanten Personen aufgeführt und zu welchem Haus sie gehören.
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  3. #163 Reply With Quote
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    Insgesamt finde ich die Bücher aber doch ziemlich schwer zu lesen. Zum einen weil der Schreibstil von
    Martin insgesamt teils ziemlich umständlich ist, hauptsächlich aber weil Martin kein Ende findet mit dem Einfügen von Namen (sowohl Personennamen als auch Ortsnamen) die insgesamt für die Story völlig egal sind. Das es sich meist um ziemlich sperrige Namen (teils sogar unüblich im normalen Wortschatz da auf allein auf diese Fantasywelt angepasst) handelt tut ein übriges. Speziell wenn dann noch das blöde "Ser" noch davor steht: Es hätte der Story keinerlei Abbruch getan wenn man es mit dem üblichen "Sir" übersetzt hätte - zumal es genau das gleiche bedeutet. Bei jedem "Ser" werde ich aus dem Lesefluss gerissen weil automatisch die interne Warnleuchte für Schreibfehler an geht. Hier geht mir die Übersetzung einfach nicht weit genug. Schlimm genug das man schon bei den Sperrigen Namen dauernd das Gefühl hat, dass man etwas wichtiges übersehen könnte. Einfach weil schon am Ende der Seite die Namen aus dem Gedächtnis zu verschwinden beginnen. Störend empfinde ich auch die Bezeichnung "Maester" für die Wissenschaftler / Heiler der Welt - allein schon weil es im deutschen völlig unüblich ist das im normalen Text ein "ae" steht. Sowohl für das "Ser" als auch für das "Maester" hätte ich mir doch eine andere Übersetzung gewünscht - es wäre in jedem Fall für den Lesefluss von Vorteil.
    Zu den "sperrigen" Namen: Du kennst ja leider das Original nicht, deswegen musst du mir jetzt glauben, wenn ich dir sage, dass Martin für Fantasyverhältnisse kaum sperrige Namen hat. Die meisten Namen sind entweder englisch angehaucht (z.b. Eddard<->Edward ; Jon<-> John) oder komplett "normal" englisch (z.b. Jason Mallister). Nur wenns um die Targs und den Orient angeht kommen "echte" Fantasynamen vor und die ist man als Fantasyleser gewöhnt.
    Das "sperrige" dass du bemängelst entsteht tatsächlich durch die absolut miese Übersetzung, die sich wohl zum Ziel gesetzt hat alle Eigen- und Personennamen zu verstümmeln.

    Aus dem englisch leicht auszusprechenden Mance Rayder wurde z.b. Manke Rayder, aus Casterly Rock wurde Caterlystein, dann jedoch bleibt Stark-Stark und Winterfell-Winterfell. Beides hat übersetzt eine krass unterschiedliche Bedeutung. Stark hat im englischen nix mit Körperkraft zu tun und Winterfell auch nichts mit kuschelig-wohliger Wärme! AHH! Es ist einfach grausam.

    Jeder der ein wenig Englischkentnisse bestitzt sollte unbedingt zum Original greifen! Es ließt sich deutlich angenehmer und ist viel kostengünstiger.
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  4. #164 Reply With Quote
    Drachentöter eddievedder's Avatar
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    Quote Originally Posted by SolidGold View Post
    Zu den "sperrigen" Namen: Du kennst ja leider das Original nicht, deswegen musst du mir jetzt glauben, wenn ich dir sage, dass Martin für Fantasyverhältnisse kaum sperrige Namen hat. Die meisten Namen sind entweder englisch angehaucht (z.b. Eddard<->Edward ; Jon<-> John) oder komplett "normal" englisch (z.b. Jason Mallister). Nur wenns um die Targs und den Orient angeht kommen "echte" Fantasynamen vor und die ist man als Fantasyleser gewöhnt.
    Das "sperrige" dass du bemängelst entsteht tatsächlich durch die absolut miese Übersetzung, die sich wohl zum Ziel gesetzt hat alle Eigen- und Personennamen zu verstümmeln.

    Aus dem englisch leicht auszusprechenden Mance Rayder wurde z.b. Manke Rayder, aus Casterly Rock wurde Caterlystein, dann jedoch bleibt Stark-Stark und Winterfell-Winterfell. Beides hat übersetzt eine krass unterschiedliche Bedeutung. Stark hat im englischen nix mit Körperkraft zu tun und Winterfell auch nichts mit kuschelig-wohliger Wärme! AHH! Es ist einfach grausam.

    Jeder der ein wenig Englischkentnisse bestitzt sollte unbedingt zum Original greifen! Es ließt sich deutlich angenehmer und ist viel kostengünstiger.
    Ich kann dir nur beipflichten, es ist grausam. Es gibt da so eine Liste, in der viele Änderungen aufgeführt sind und da drehen sich mir echt die Fußnägel auf.

    Da wird aus einem Andrew doch tatsächlich ein Andru gemacht. Das liest sich, als ob ein Sechsjähriger den englischen Namen gehört und dann versucht hätte, diesen "deutsch" aufzuschreiben. Oder ein Dudley wird mal eben zu Daniel. Wie kann man sowas als Übersetzer und dann als Lektor durchwinken? Wo ist da bitte das Sprachgefühl, ganz zu schweigen vom Respekt vor dem Autoren und dessen Werk?

    Auch die Amazon-Rezensionen für den neuesten Band "Der Sohn des Greifen", der ja die erste Häfte von ADwD abdeckt und nur in der neuen Übersetzung verlegt wird, sprechen Bände. In nahezu jeder Rezension wird auf die miese Übersetzung hingewiesen und bei Ebay verkaufen sich die alten Übersetzungen richtig gut, weil viele mit diesem Schwachsinn, der da veranstaltet wurde, nichts zu tun haben möchte.

    Ich glaube auch, dass Blanvalet ein wesentlich besseres Geschäft gemacht hätte, wenn sie bei der alten Übersetzung geblieben wären oder zumindest diese parallel noch weiter angeboten hätten. Mittlerweile sprechen nämlich die Zielgruppen, die sich potenziell für diese Bücher interessieren könnten, ein ausreichendes Englisch, dass sie auch gleich zum Original greifen können, wenn die deutsche Alternative so blödsinnig und verfremdend ausfällt.
    eddievedder is offline Last edited by eddievedder; 26.06.2012 at 14:16.

  5. #165 Reply With Quote
    Master of Disaster  HeavyGuard's Avatar
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    Ich hab mich wahrscheinlich nicht klar ausgedrückt: Ich habe nicht das Problem mit den Namen oder deren Übersetzung an sich sondern eher daran das Martin offenbar den Hang hat in seine Bücher soviel wie möglich an Namen hinein zu packen.
    Das ganze immer als Doppelnamen (Vor- und Zuname) und mit Eigenschaftstiteln (z.B. "Der Ritter der Blumen" sowie dann noch den entsprechenden Hausnamen (bzw. ggf. den "verpflichteten" Häusern) macht es erst so kompliziert und schwer zu merken.

    Die Namen an sich (Vor-/Zuname) gehen sogar noch. Da ich nur die deutsche Übersetzung kenne, ist es für mich völlig unerheblich wie die Charaktere im englischen heißen. Ob es nun ein Dudley oder ein Daniel ist, bleibt da völlig nebensächlich wobei sich bei dem Beispiel ein "Daniel" etwas normaler liest als der im deutschen unbekannte "Dudley". Nachnamen (aßer z.B. Strom oder Schnee ) bleiben dagegen immer etwas kompliziert.

    Bei den meisten Beschreibungen von beteiligten Personen beschränke ich mich mittlerweile darauf die Vornamen zu scannen sowei ggf. zu schauen zu welchem König das Haus gehört. Die sonstigen Titel oder Verwandschaftsbeziehunen versuche ich zu ignorieren. Das klappt instgesamt recht gut - selbst wenn ich weiß das andere Autoren diese speziellen Detail besser (flüssiger lesbar/verständlich) hinbekommen und genau das manchmal vermisse. Letztlich macht5 die Qualität von Martins Story diese Unannehmklichkeit mehr als wett.

    Zumal es sowieso eine rein subjektive bzw. gewohnheitsbedingte Sache ist.
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    HeavyGuard is offline Last edited by HeavyGuard; 26.06.2012 at 15:25.

  6. #166 Reply With Quote
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    Quote Originally Posted by HeavyGuard View Post
    Ich hab mich wahrscheinlich nicht klar ausgedrückt: Ich habe nicht das Problem mit den Namen oder deren Übersetzung an sich sondern eher daran das Martin offenbar den Hang hat in seine Bücher soviel wie möglich an Namen hinein zu packen.
    Das ganze immer als Doppelnamen (Vor- und Zuname) und mit Eigenschaftstiteln (z.B. "Der Ritter der Blumen" sowie dann noch den entsprechenden Hausnamen (bzw. ggf. den "verpflichteten" Häusern) macht es erst so kompliziert und schwer zu merken.
    Daran hab ich mich ehrlich gesagt schon nach dem ersten Band gewöhnt. (erster und zweiter deutscher band) Aber ja, das ist wohl Geschmackssache.
    Quote Originally Posted by HeavyGuard View Post
    Die Namen an sich (Vor-/Zuname) gehen sogar noch. Da ich nur die deutsche Übersetzung kenne, ist es für mich völlig unerheblich wie die Charaktere im englischen heißen. Ob es nun ein Dudley oder ein Daniel ist, bleibt da völlig nebensächlich wobei sich bei dem Beispiel ein "Daniel" etwas normaler liest als der im deutschen unbekannte "Dudley". Nachnamen (aßer z.B. Strom oder Schnee ) bleiben dagegen immer etwas kompliziert.
    Es ist leider nicht ganz so unerheblich wie du meinst. Martins Westeros ist ans mittelalterliche England angelehnt, die Rosenkriege um genau zu sein, und hat deswegen eben die Namen und Bezeichnungen die es hat. Es wird bewusst ein bestimmte Athmosphäre vermittelt und diese wird durch die brachiale Übersetzung ohne Rücksicht auf Verluste zerstückelt. Da hat man versucht die Story von England nach Buxtehude zu zerhackstü.. eh .. zu übersetzen... Totaler Irrsinn!

    Ich habe noch nie ein schlimmere Übersetzung gelesen und ich lese seit knapp über 10 Jahren sehr regelmäßig und sehr viel Fantasy. Und da waren schon einige Kracher dabei, glaub mir...

    Natürlich stimmt es, dass du weniger Probleme damit hast, du kennst es schließlich nicht anders (was sehr schade ist, denn du siehst die Geschichte eben nicht so wie der Autor eigentlich wollte, obwohl das eine gute Übersetzung eigentlich liefern sollte).
    Das heißt aber nicht das man den Mist kritiklos mit einem Schulterzucken stehenlassen kann und darf.
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  7. #167 Reply With Quote
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    jetzt muss ich mal was zum thema übersetung los werden, das mir schon ewig unter den nägeln brennt. mitlerweile habe ich den augen und ohren krebs den casterlystein erzeugt hat überwunden und die schmerzen von den teilungen der bücher einschließlich merkwürdiger titel auch, aber eine sache will mir nicht ins hirn.

    wie kommt man auf die idee "A Song of Ice and Fire" mit "Das Lied von Eis und Feuer" zu übersetzen?!

    ich begreife das einfach nicht. GRRM benutzt in allen titeln unbestimmte artikel(außer "the winds of winter"), ich denke auch, dass er das bewust getan hat. deutsch und englisch sind so nah verwand, dass man diese spitzfindigkeit auch locker beibehalten könnte. ich verstehe, dass man "A Game of Thrones" schwer ins deutsche übertragen kann ohne grausige konsturkionen zu bemühen, aber "Ein Lied von Eis und Feuer" passt doch wunderbar... ich begreifs nicht.

    schade genug, dass GRRM selbst von seinem schema "A XY of Z" abgewichen ist oder abweichen musste.
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  8. #168 Reply With Quote
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    Quote Originally Posted by Kuchenschlachter View Post
    jetzt muss ich mal was zum thema übersetung los werden, das mir schon ewig unter den nägeln brennt. mitlerweile habe ich den augen und ohren krebs den casterlystein erzeugt hat überwunden und die schmerzen von den teilungen der bücher einschließlich merkwürdiger titel auch, aber eine sache will mir nicht ins hirn.
    Hast du "Lord Erbsengraben vom Suppenfeld" (kein Scherz, den gibts wirklich) auch schon überwunden? Ist ja mein persönlicher Favorit. Wie inkompetent muss man als Übersetzer eigentlich sein um sowas zu fabrizieren?
    Quote Originally Posted by Kuchenschlachter View Post
    wie kommt man auf die idee "A Song of Ice and Fire" mit "Das Lied von Eis und Feuer" zu übersetzen?!
    Ausnahmsweise bin ich hier der Meinung, dass richtig übersetzt wurde. In den Büchern gibt es auch nur ein (singular) Lied von Eis und Feuer und würde "THE Song of Ice and Fire" nicht so doof klingen hätte GRRM es warscheinlich auch so genannt. Es ist Fantasy, es soll episch und erhaben klingen. Der unbestimmte Artikel im englischen hilft dieses Gefühl zu übertragen, wohingegen im deutschen das umgekehrte der Fall ist.
    "Ein" Lied von Eis und Feuer klingt ein wenig belanglos und plump, während "Das" Lied von Eis und Feuer ein Gefühl von Größe und Abenteuer weckt.
    Quote Originally Posted by Kuchenschlachter View Post
    schade genug, dass GRRM selbst von seinem schema "A XY of Z" abgewichen ist oder abweichen musste.
    Könnte aber auch ein Hinweis darauf sein, dass dieser Band besonders wichtig sein wird. Denn wie du richtig erkannt hast ist er der Einzige, der das berühmte "A" nicht nutzt. Glaube kaum, dass das Zufall ist. GRRM hätte den Titel mit Leichtigkeit anpassen können.
    SolidGold is offline

  9. #169 Reply With Quote
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    Hast du "Lord Erbsengraben vom Suppenfeld" (kein Scherz, den gibts wirklich) auch schon überwunden? Ist ja mein persönlicher Favorit. Wie inkompetent muss man als Übersetzer eigentlich sein um sowas zu fabrizieren?
    klingt doch super. bin ich froh, dass ichs auf englisch gelesen hab. nur die ersten paar kapitel von Die Herren vn Winterfell hab ich mir auch gegeben.

    Quote Originally Posted by SolidGold View Post
    Ausnahmsweise bin ich hier der Meinung, dass richtig übersetzt wurde. In den Büchern gibt es auch nur ein (singular) Lied von Eis und Feuer und würde "THE Song of Ice and Fire" nicht so doof klingen hätte GRRM es warscheinlich auch so genannt. Es ist Fantasy, es soll episch und erhaben klingen. Der unbestimmte Artikel im englischen hilft dieses Gefühl zu übertragen, wohingegen im deutschen das umgekehrte der Fall ist.
    "Ein" Lied von Eis und Feuer klingt ein wenig belanglos und plump, während "Das" Lied von Eis und Feuer ein Gefühl von Größe und Abenteuer weckt.
    um beurteilen zu können was doof klingt ist mein sprachgefühl für englisch viel zu schlecht, aber der argumentation es gäbe nur das eine lied von eis und feuer in den büchern folge ich nicht. das ist zwar richtig, aber ich würde nicht behaupten, dass der titel der serie sich so 100%ig auf das lied bezieht. immerhin geht es in dem lied um die lange nacht(wenn ich mich recht erinnere) den ersten großen konflikt zwischen den anderen und den menschen, die bücher schildern jetzt den zweiten und ob das der letzte ist... wir werden sehen(ob die lange nacht der erste war, können wir natürlich auch nicht mit sicherheit sagen).
    ich interpretiere das "song of ice and fire" als den krieg zwischen licht und dunkelheit, kälte und wärme, den anderen/wights(keine ahnung wie sie das wieder übersetzt haben) und menschen/children of the forest/drachen, r'hllor und the great other(fals die existieren). das "A" sagt eben aus, dass es nicht nur einen dieser kriege gibt.

    Quote Originally Posted by SolidGold View Post
    Könnte aber auch ein Hinweis darauf sein, dass dieser Band besonders wichtig sein wird. Denn wie du richtig erkannt hast ist er der Einzige, der das berühmte "A" nicht nutzt. Glaube kaum, dass das Zufall ist. GRRM hätte den Titel mit Leichtigkeit anpassen können.
    ich denke zwar "A Wind of Winter" klingt 3 mal bescheidener als "The Song of Ice and Fire", aber auch nur wegen meinem deuschten sprachgefühl, wie gesagt, dazu reicht mein englisch um längen nicht aus.
    vielleicht sind "die winde des winters" auch einfach schon unbestimmt genug durch den plural. vielleicht wollte GRRM nur unbestimmtheit und nicht unbedingt dieses "A". vielleicht ist es zufall, dass sich die unbestimmtheit in den anderen titeln durch "A" ausdrückt.
    edit: immerhin soltlen es ja auch eigentlich nur 3 bücher werden(na wer glaubt noch, dass es nciht bei 7 bleibt? ) und die hatten ein noch festeres schema. den ersten bruch im schema gabs dann mit "a feast for crows" und das sollte ja eigentlich auch zusammen mit "a dance with dragons" nur ein band werden. ich weiß zwar nicht wie lang die titel schon feststehen, aber wenn wir nur die titel nach dem ersten schemabruch betrachten und 4 und 5 nur einfach zählen sticht "The Winds of Winter" nicht mehr so sehr heraus.

    ja, sehr viele wenns, aber das ist auch nur meine interpretation.
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    Kuchenschlachter is offline Last edited by Kuchenschlachter; 30.06.2012 at 16:32.

  10. #170 Reply With Quote
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    Ich gebe zu, dass ich beim "Das" vermutlich ein wenig voreingenommen bin, einfach weil ichs schon seit ~10 Jahren so kenne.

    Quote Originally Posted by Kuchenschlachter View Post

    ich denke zwar "A Wind of Winter" klingt 3 mal bescheidener als "The Song of Ice and Fire", aber auch nur wegen meinem deuschten sprachgefühl, wie gesagt, dazu reicht mein englisch um längen nicht aus.
    Nee, ich meinte schon, dass er dann eien anderen Titel mit "A" wählen würde. "A Wind of Winter" klingt Banane.
    SolidGold is offline

  11. #171 Reply With Quote
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    Eigentlich ist es ganz einfach. "A" ist der unbestimmte Artikel, im Plural entfällt dieser. So wie etwa ein Fisch und Fische. Da es "Wind" im Singular nicht unbestimmt gibt, wurde der Plural gewählt.

    Passt auch ganz toll, da die Situation sich doch so ziemlich überall in der Geschichte immer mehr zuspitzt.

    (Also von wegen vom Schema abgewichen.)

    Edit: Mir ist wohl das The im Titel entgangen... Ignoriert meine schöne Erklärung. x(

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    Stoffwanze is offline Last edited by Stoffwanze; 17.07.2012 at 22:51.

  12. #172 Reply With Quote
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    hey, hauptsache hier wird was geschrieben, das hält zumindest mich davon ab drüben im kino/a game of thrones thread zu schreiben und noch mehr schaden anzurichten als ich eh schon hab...

    ich hab letztens gelesen wie begeistert einige leute vom (aDwD, ich schätze etwa in der mitte von Der Sohn des Greifen)
    Spoiler:(zum lesen bitte Text markieren)
    Ableben von Janos Slynth
    waren. Ich fand die "szene" zwar auch toll, aber das lag eher an der suveränität von dem POV, ihr wisst schon.
    das ereignis bei dem ich viel eher dachte "Ja, verdammt, gibs dem arschloch" war als tyrion nach den ausschreitungen in kingslanding, joffrey eine einschenkt, dass es ihn aus den schuhen reißt und die kingsguard so perplex ist, dass sie erstmal gar nichts tun.
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  13. #173 Reply With Quote
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    Spoiler:(zum lesen bitte Text markieren)
    Geht es um Janos Tod? Den fand ich auch super. Aber die Geschwindigkeit des Buches ist zum Mäuse melken und dass alle Geschichten mit Cliffhangers abgeschlossen wurden, makes me wanna kill George.

    Et tu, Bowen Marsh?
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  14. #174 Reply With Quote
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    Ende A Dance with Dragons
    Spoiler:(zum lesen bitte Text markieren)
    Als Jon gedanklich die möglichkeiten durchgeht: "take him to the wall and..." einsperren, macht er danach nur noch mehr ärger. zwingen, dann haut er ab und nimmt gute männer mit von denen wir eh schon zu wenig haben. "hang him." konsequent, einfach großartig!
    oh ja die cliffhänger sind schon hart, wenigstens ein bißchen was wird ja von dem berits veröffentlichen kapitel von the winds of winter aufgeklärt(ich weiß nicht ob du das kennst), aber auch nicht viel. ich weiß gar nicht was mich mehr interessiert jons tod oder meereen, ich meine es sieht schwer danach aus, dass barristan selmy jetzt selbstständig krieg führen müsste(ich fand barristan einen sehr interessanten POV), aber jon ist halt jon! naja, er bleibt ja so wie so irgendwie erhalten, punkt aus.
    dass barristan die ganze zeit in sich hinein jammert, dass er jetzt für etwas zuständig ist, das er nicht kann und auch nie tun wollte, aber es eben trotzdem nach bestem wissen und gewissen tut. mir gefallen einfach die charaktere, die über sich selbst nachdenken. irgendwie mag ich auch, dass er sich gegen praktische lösungen sträubt weil er denkt, dass dannerys sie nicht wählen würde. er nimmt seinen posten als stellvertreter einfach sehr ernst.

    was die geschwindigkeit angeht, ich kann damit leben, weil mich jeder einzelne handlungsstrang so sehr interessert. es ist schon speziell, wie martin schreibt, wie er die geschichte immer weiter auffächert, die motivation und ziele von immer mehr parteien geschildert werden. A Song of Ice and Fire ist sehr "breit" geworden. wir wollen doch wissen, wie es mit victarion weiter geht und was aeron treibt interessiert mich auch. wie wird doran mit der neuen situation umgehen. was hat littlefinger eigentlich vor? überlebt jaime? die bedeutung von bran. wieso ist coldhands bei bewustsein? wird arya wieder bedeutung in westeros haben? kommt tyrion doch noch auf den rücken eines drachen? welchen schwachsinn macht cersei wieder? findet davos rickon? kommt raus, dass jayne pole nicht arya ist?...

    weil wirs drüben im thread zur serie grad von der abstammung von jon hatten und seinem vielleicht tod und vielleicht rückkehr musste ich etwas darüber nachdenken, was es da so für plausieble möglichkeiten gibt und wie sie sich auf ihn als erben des nordens oder von haus targaryen und seine position als lord commander auswirken.
    naheliegend ist natürlich, dass er es einfach überlebt oder dass melisandre ihn auferstehen lässt. thoros of myr hat das bei beric dondarion geschafft, da sollte das melisandre, noch da zu an der wall, doch auch hinbekommen. vielleicht richtet es bei ihm auch nicht so einen geistigen schaden an, er kann ja so lange in ghost bleiben.(würde an seiner position wohl nichts ändern) wo wir bei der viel interessanteren möglichkeit wären und einer erklärung für coldhands... wir wissen von varamyr, dass skin changing eine fähigkeit des ursprünglcihen körpers ist, denn ein skinchanger verliert diese fähigkeit in seinem second life. ich halte es aber für denkbar, dass ein skinchanger dessen körper als wight wieder aufersteht in diesen zurück kehren kann. so könnte coldhands entstanden sein. dass das mit jon passiert halte ich aber für unwarscheinlich, jemand der südlich der wall gestorben ist und sein leichnahm auch südlich der wall bleibt wird wohl kaum zu nem wight.(das würde ihn zwar vielleicht aus seiner position als lord commander lösen, aber damit wäre er wohl auch ein völlig inakzeptabler erbe)

    blah! ich rede gern über die bücher.
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  15. #175 Reply With Quote
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    Buch 5
    Spoiler:(zum lesen bitte Text markieren)
    Wenn Jon stirbt und Melisandre ihn wiederbelebt löst ihn das auch von seinem Posten als Lord Commander. Denn die Zeit in der Nachtwache endet mit dem Tod...
    Ich finde das zwar eher schwache Korinthenkackerei, denke aber, dass Martin es so handhaben wird.
    Jon wird dann frei sein sein Erbe, den Iron Throne (wenn er denn wirklich Rhaegars und Lyannas Sohn ist) anzutreten.
    Die Frage ist nur wie sich das mit Stannis in Zusammenhang bringen lässt. Die Schlacht um Winterfell wird ja auch direkt am Anfang des Buches abgehandelt, dass hat Martin versprochen. Und die Schlacht um Storms End auch noch und die Schlacht von Meeren ja sowieso.
    Das alles sollte die Handlung doch gewaltig nach vorne bringen, jedenfalls im Anfang des Buches. Ich fürchte am Ende von Buch 6 wird dann wieder als für Buch 7 in Stellung gebracht (wenn es denn das letzte ist), so wie ja Buch 5 (und Buch 4 teilweise auch) fast nur dazu da war, alle in Position zu bringen.
    Tim is offline Last edited by Tim; 19.07.2012 at 23:06.

  16. #176 Reply With Quote
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    naja, der schwur der night'swatch hat nur so viel bedeutung wie ihm jedes einzelne mitglied zumisst und dass da interpretationsspielraum ist haben wir denke ich oft genug gehört.
    A storm of sword
    Spoiler:(zum lesen bitte Text markieren)
    ok, man könnte jetzt mit dem tor unter dem nightfort anfangen, aber wie das genau funktioniert... und ab wann es jemanden nicht mehr als night's watch ansieht... offenbar kann coldhands the wall nicht nur nicht durchqueren, er kann auch das tor nicht öffnen. ich meine das sagte er ziemlich klar. wobei da natürlich wieder im raum steht ob coldhands wirklich mal ein black brother war.

    A dance with dragons
    Spoiler:(zum lesen bitte Text markieren)
    der schwur lautet ja "Night gathers, and now my watch begins. It shall not end until my death." das bedeutet aber nicht, dass sie zwangsläufig mit dem tod endet, nur dass sie mindestens bis zum tod dauert. ich denke das ist eher eine charakter frage, will jon sein erbe antreten? ich bin mir da nicht so sicher... gut, wenn er von robb als erbe eingesetzt wurde, fallen wohl die bedenken, dass er seine anderen geschwister "bestielt" und würde er den iron throne beanspruchen(hahaha, wer soll ihm denn bitte glauben, dass er ein targaryen ist?) könnte er vielleicht westeros gegen die gefahr aus dem norden mobilisieren, aber er ist eben auch die treibende kraft der night's watch. marsh und die anderen idioten, wollen ja zusehen wie eine wight armee entsteht. wer soll sonst die night's watch gegen die anderen führen, wenn nicht er selbst.

    das mit stannis ist wirklich ne gute frage, ich denke nicht, dass er sich einem targaryen beugen würde, aber einem stark von winterfell hätte er wohl wenig entgegenzusetzen. der gesamte norden abgesehen von bolton würde wohl jon stark folgen und stannis armee ist gewaltig dezimiert ohne die mountainclans dürfte er ziemlich am ende sein.
    aber halt, wenn robb jon nur legitimiert hat und ihn nicht explizit als erbe eingestezt hat und jon rhaegars sohn ist, ist er nicht erbe von winterfell. als cousin von robb kommen da bran, rickon, sansa und arya auf jedenfall zuerst.
    apropos arya, ist es nicht praktisch, dass jon gerade dann erstochen wird, wenn er "kurz davor" ist aufzudecken, dass "arya" eigentlich jayne pole ist.

    das ganze mit melisandre und wiederbeleben, da ist mir noch was eingefallen. man kann davon ausgehen, dass melisandre nicht weiß, dass sie die macht hat tote zu erwecken. thoros of myr hat das nur zufällig getan als er ein übliches "begräbnis ritual" durchführte, dass melisandre das einfach so bei jon macht halte ich für unwahrscheinlich. es ist aber natürlich auch gut möglich, dass sie aus lange vergangener geschichte weiß, dass fähige prister von r'hllors tote erwcken können und sie mit all ihrer neuen kraft vermutet, es könne wieder funktionieren funktionieren.
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  17. #177 Reply With Quote
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    Quote Originally Posted by Kuchenschlachter View Post
    naja, der schwur der night'swatch hat nur so viel bedeutung wie ihm jedes einzelne mitglied zumisst und dass da interpretationsspielraum ist haben wir denke ich oft genug gehört.
    Trotzdem fände ich es literarisch etwas schwach von Martin, das Problem so zu umgehen.

    gut, wenn er von robb als erbe eingesetzt wurde, fallen wohl die bedenken, dass er seine anderen geschwister "bestielt" und würde er den iron throne beanspruchen(hahaha, wer soll ihm denn bitte glauben, dass er ein targaryen ist?)
    Jon denkt sowieso, dass alle seiner Geschwister (außer Sansa) tot wären, von daher stellt sich die Charakterfrage ja gar nicht.

    aber halt, wenn robb jon nur legitimiert hat und ihn nicht explizit als erbe eingestezt hat und jon rhaegars sohn ist, ist er nicht erbe von winterfell. als cousin von robb kommen da bran, rickon, sansa und arya auf jedenfall zuerst.
    Aber Robb hat ihn doch meine ich in dem Brief, den er Mormont-Frau und Flint mitgibt, als Erben eingesetzt, da er ebenfalls denkt, Bran und Rickon seien tot. Also kann Jon sein Erbe jetzt antreten, bis Rickon aus Skagos gebracht wird. Ich fürchte Bran wird nicht mehr in die Machtkämpfe involviert werden.

    das ganze mit melisandre und wiederbeleben, da ist mir noch was eingefallen. man kann davon ausgehen, dass melisandre nicht weiß, dass sie die macht hat tote zu erwecken. thoros of myr hat das nur zufällig getan als er ein übliches "begräbnis ritual" durchführte, dass melisandre das einfach so bei jon macht halte ich für unwahrscheinlich. es ist aber natürlich auch gut möglich, dass sie aus lange vergangener geschichte weiß, dass fähige prister von r'hllors tote erwcken können und sie mit all ihrer neuen kraft vermutet, es könne wieder funktionieren funktionieren.
    Ich weiß nicht wie Martin es bewerkstelligen wird, aber ich denke Jon wird erst sterben, um vom Eid erlöst zu sein, und dann wiederbelebt werden, ob das jetzt durch Melisandre oder Ghost oder Bran oder wen auch immer geschieht.
    Ich persönlich finde die ganze Handlung um Jons Tod sehr schlecht.
    Wie war ich geschockt, als Eddard gestorben ist! Und als Robb getötet wurde saß ich wirklich tieftraurig vor meinem Buch und hatte nen Herzschlag von 180. Sogar Catelyns Tod fand ich traurig, obwohl ich sie nie wirklich leiden konnte.
    Als dann das erste Mal, ich weiß nicht wer es war, vermeintlich gestorben war und doch zurückkam, war das schon ok, bei Bran und Rickon hat es mich sogar richtig gefreut, denn die Quote, bei der die Charaktere auch wirklich tot blieben war immer noch sehr hoch.
    Aber nachdem Bran, Rickon, Davos, Jaime, Brienne, Tyrion mindestens 3 mal, Theon, Catelyn, Mance und noch ein paar mehr, schon für tot gehalten wurden und doch wiederkamen, finde ich es nur noch schrecklich.
    In Buch 5 dachte ich nur noch, wenn Martin wiedermal einen Charakter vermeintlich sterben ließ: bitte, bitte, bitte sei tot und bleib tot. Egal ob das bei sympathischen oder unsympathischen Personen geschah.
    Bei Jon, den ich immer sehr sympathisch fand, war ich nur kurz geschockt, bis mir aufging, dass er sowieso nicht lange von der Bildfläche verschwunden sein wird.
    Diese Entwicklung finde ich wirklich schade. Sogar bei absoluten Lieblingscharakteren kann man nicht mehr über deren Tod traurig sein, da sie zu 90%(in den letzten Büchern war die Quote eher noch höher) wiederkehren werden.
    Tim is offline

  18. #178 Reply With Quote
    Schwertmeister
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    Spoiler:(zum lesen bitte Text markieren)
    dass es bei jons tod nur darum gehen soll ihn von seinem schwur zu befreien finde ich sehr billig. ich möchte da einfach mehr(oder weniger) drin sehen.
    mit den ganzen toten bin ich etwas hin und her gerissen, ich meine auch in den ersten büchern gabs glaub 2-3 stellen in denen man davon ausgehen konnte, dass arya tot ist, aber mitlerweile hat es doch irgendwie an biss verloren. das mit catelyn und beric find ich nicht so schlimm, denn fakt ist, dass die auferstehung immer ziemlich teuer erkauft war. beric ist immer weiter degeneriert und von catelyn brauch ich glaub ich nicht anzufangen, catelyn ist immernoch tot. aber bei den anderen, bei denen er uns nur glauben machte sie seien tot...
    martin hat das vertrauen, dass er seine charactere nicht schont, einfach verspielt. da hilft auch nicht, dass er mal nen arys oakheart sterben lässt, der war eh ziemlich überflüsstig vom gefühl her. naja hoffen wir einfach es ist ein stilmittel um uns richtig zu schocken, wenn daenerys an the pale mare stirbt und tot bleibt.
    irgendwie hoffe ich wirklich, dass daenerys an irgendwas belanglosem stirbt und plötzlich die hälfte der prophezeiungen im arsch ist oder zumindest die bisherige interpretation.

    edit: wie kommst du darauf, dass jon denkt arya sei tot? jon weiß ja nicht, dass ramsey jayne pole und eben nicht arya geheiratet hat. der grund, dass er gegen winterfell marschieren wollte ist wohl arya zu retten, nachdem der plan mit mance scheinbar gescheitert ist.

    edit2:ich glaube es ist nicht ganz klar was in robbs brief steht. es reicht ja völlig aus jon als stark zu legitimieren, dadurch würde er ja automatisch erbe von robb. ne direkte benennung von jon, macht wenig sinn. wenn jemand direkt benannt wird geht es ja typischerweiße darum jemanden, der in der erbfolge höher steht zu übergehen. in der erbfolge steht aber niemand mehr über einem jon stark, außer ein kind von robb(das ist ja wovor catelyn angst hat, dass alles gut geht und irgendwann erbfolgekriege zwischen robbs und jons nachfahren ausbrechen) und sein eigenes kind würde er ja nicht übergehen wollen. hätte ja sein können, dass seine frau schwanger ist.(da gibts ja auch wieder theorien...)
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    Kuchenschlachter is offline Last edited by Kuchenschlachter; 20.07.2012 at 00:24.

  19. #179 Reply With Quote
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    Ich habe mir vergangene Woche den ersten Band gekauft und bin bisher sehr beeindruckt.
    Die Geschichte ist interessant und durch den Aufbau der Kapitel auch motivierend für den Leser.
    Mal schauen wie die zweite Hälfte ist, aber da habe ich keinerlei bedenken. Der zweite Band steht bereits jetzt auf meiner 'muss ich kaufen'-Liste. Großartige Geschichte, schöne Charaktere und toller Schreibstil.

    “We were somewhere around Barstow, on the edge of the desert, when the drugs began to take hold.”
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  20. #180 Reply With Quote
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    Quote Originally Posted by Wonderbra View Post
    Ich habe mir vergangene Woche den ersten Band gekauft und bin bisher sehr beeindruckt.
    Die Geschichte ist interessant und durch den Aufbau der Kapitel auch motivierend für den Leser.
    Mal schauen wie die zweite Hälfte ist, aber da habe ich keinerlei bedenken. Der zweite Band steht bereits jetzt auf meiner 'muss ich kaufen'-Liste. Großartige Geschichte, schöne Charaktere und toller Schreibstil.
    Schön dass es auch dir gefällt! Das Buch kann einem wirklich in den Bann ziehen. Pro-tipp: Lass dich AUF KEINEN FALL spoilern!


    Et tu, Bowen Marsh?
    Stoffwanze is offline

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