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Unsere Demonicon-Review

  1. #1 Zitieren
    Gute Fee Avatar von Leeyara
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    Hangingtree hat für uns Demonicon durchgespielt und sich die Mühe gemacht, seine Spielerfahrungen für uns in einer Review zusammenzufassen. Ob es mehr Licht als Schatten beim Durchreisen der Schattenlande gab, könnt ihr ab sofort bei uns nachlesen.


    Unsere Review

  2. #2 Zitieren
    Ehrengarde Avatar von ali69
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    Eine Frage hast du uns nicht beantwortet. Fühlt sich das Steigern nach ´ich werde besser´ an, oder ist´s so larifari irgendwie integriert, weil es halt dazugehört....und kann man Cairon zum Spezialisten machen oder kann er irgendwann eh alles?

    Ansonsten klingt es dankbarerweise nicht so, als wärest du Feuer und Flamme für das Spiel.

    Danke, Alex
    "He deserves death"
    "Deserves it! I daresay he does. Many that live deserve death. And some that die that deserve life. Can you give that to them? Then do not be too eager to deal out death in judgement."
    Gandalf


    Scheiterhaufen erleuchten nicht die Finsternis.
    (Stanislaw Jerzy Lec, poln. Satiriker, 1909-1966) Tucholski

  3. #3 Zitieren
    DSA-Barde  Avatar von hangingtree
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    @ali Mir hat das Spiel durchaus Spaß gemacht, dennoch gibt es viele Kritikpunkte, die nicht unerwähnt bleiben sollen.

    Zur Steigerung und Spezialisierung: Cairon kann nicht irgendwie der Alchemistengilde beitreten oder so. So etwas gibt es in dem Spiel nicht. Du kannst aber aber mit Cairon z.B. Alchemie lernen und dann über das Tränkebrauenmenü, dass man über B aufruft, Tränke brauen. Spezialist werden in dem Sinne, das man mit Cairon der beste Alchemist wird und dafür andere Sachen weniger steigert, war bei mir nicht notwendig, am Ende war jedes der Talente (Sinnesschärfe, Grobschmied, Heilkunde, usw.) auf vollendet gesteigert. Die Steigerung verläuft deshalb eher so, dass Cairon immer besser wird, aber nicht wirklich eine bestimmte Richtung einschlägt. Das geht am ehesten noch über die Gabenpunkte und den entsprechenden Zauber/dämonsichen Gaben (Einfrierzauber, Geschwindigkeitsboost, usw.), bei denen hatte ich nicht alle voll gelernt, die waren aber sehr hilfreich im Kampf. Etwas schade, dass halt keine Spezialisierung auf ein Talent wirklich möglich war, ist auch wieder ein Punkt, der die gefühlte Spielfreiheit etwas eingeschränkt hat.

    Man kann sagen, dass das dann dem Storykonzept geschuldet ist, ich hätte mir Demonicon dennoch an manchen Stellen mit etwas mehr Freiheit und eben Spezialisierung gewünscht.

    Aber wie gesagt, schlecht fand ich das Spiel auf keinen Fall. Es ist ein wenig so, wie es auch schon in anderen Kritiken stand. Die Story ist wirklich gut und da diesbezüglich gerade im Fantasy-Genre oft Klischees dominieren, ist Demonicon dennoch durchaus zu empfehlen. Umso mehr schade finde ich es, das mit etwas mehr Handlungs- und Spielfreiheit ein richtig guter Geheimtipp hätte werden können.

    Mir hat es wie gesagt Spaß gemacht, hab es nicht ungern gespielt, aber mich haben Spiele durchaus schon mal mehr fasziniert.

    Eine Frage an welche, die es auch gespielt haben:

    Hattet ihr auch Probleme genug Morgentau zu finden, um Heiltränke zu brauen? Blutsteinstaub und Wirsel hatte ich immer zu genüge, aber Morgentau musste ich echt suchen.

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