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Moderator
[Speedbattle] Ukraine (Twilight Sparkle) vs. Niederlande (John Irenicus)
Hallo und guten Morgen an alle ausgeschlafenen Speedbattle-Freunde da draußen! Frühaufsteher werden jetzt mit einem explosiven Battle belohnt, das es in sich hat: die Vertreter der beiden beteiligten Nationen waren nämlich früher mal verheiratet! Wir können uns also auf einen beinharten Rosenkrieg allererster Güte freuen - oder entdecken unsere beiden Kontrahenten im leidenschaftlichen Sturm der Worte etwa ihre Liebe zueinander ganz neu? Taschentücher bereithalten, nicht nur wenn ihr gerade erkältet seid!
Nun aber genug der Boulevardgeschichten, denn im Vordergrund soll im Folgenden selbstverständlich der pure Speedbattle-Sport stehen. Nachdem sämtliche bisherigen Battles den hohen Erwartungen der Turnierbeobachter nicht im vollen Maße gerecht werden konnten, könnte dieses Battle womöglich die Wende hin zu höheren Speedbattle-Qualitäten darstellen. Es könnte natürlich genauso gut auch noch viel, viel schlimmer werden! Erst einmal aber bitte ich um lautes Mitgrölen der Nationalhymnen:
Zunächst wird zu Ehren der ukrainischen regierungskritischen Speedbattleveteranin Twilight Sparkle niemand Geringeres als die aus Deutschland eingeflogene Lena Meyer-Landrut die Nationalhymne der Ukraine interpretieren. Beeindruckend, ihr Ukrainisch ist genauso perfekt wie ihr Englisch!
Eigens aus den Staaten angereist ist auf Wunsch des holländischen Teilnehmers John Irenicus dessen Lieblingsband Simple Plan, die nun mit Unterstützung eines angesagten Rappers für uns die Nationalhymne der Niederlande performen wird. Wow, das rockt!
Jetzt ist allerdings Konzentration angesagt, denn es geht ans Eingemachte. Twilight Sparkle wird das Battle beginnen!
"Vater? Ihr habt mich rufen lassen?"
Vorsichtig tat Elena einen Schritt in den Raum hinein, den ohne Onars Erlaubnis kein Bewohner des Hofs betreten durfte - nicht einmal seine eigene Tochter. Elena konnte nicht behaupten, dass sie das störte. Es gab ohnehin nicht viel, das die beiden zu besprechen hatten, und solange Onar allein in seinem Allerheiligsten im Sessel hockte, war er vermutlich wenigstens nicht gerade damit beschäftigt, ihr das Leben zur Hölle zu machen.
Umso beunruhigter war sie daher, dass sie ihr Vater an diesem Morgen zu sich bestellt hatte. Einen schlechteren Start in den Tag konnte es allerhöchstens dann geben, wenn sich Sylvio beim Frühstück mal wieder an ihren Tisch setzte.
"Hör zu, Elena." Onar hatte es sich wie gewohnt im Sessel gemütlich gemacht - Beliar allein wusste, was er dort den ganzen Tag lang zu erledigen hatte - und wie gewohnt kam er direkt zur Sache. "Ich habe nachgedacht, was die Zukunft des Hofs betrifft. Ich werde nicht ewig leben und möchte mein Gut nach meinem Tod in den richtigen Händen wissen."
Elena wusste natürlich, dass er damit nicht die Hände einer Frau meinte. Sie ahnte schon, was als nächstes kam.
"Es wird endlich Zeit, dass du einen ordentlichen Mann heiratest", bestätigte Onar ihre Befürchtungen.
"Aber ich kenne doch kaum jemanden", verteidigte sich Elena. "In die Stadt darf ich ja nicht, und du wirst doch nicht von mir verlangen, dass ich einen der Söldner...!"
"Darüber brauchst du dir keine Gedanken zu machen", verkündete ihr Vater. "Ich habe schon den Richtigen für dich gefunden."
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Born to be Wilde
Zunächst setzte tiefes Schweigen ein. Stumm und geradezu fassungslos blickte Elena ihren Vater an. Dieser bemerkte natürlich den Blick seiner Tochter, weswegen er im Angesicht seines eigenen Fleisch und Blutes leicht zögerlich und unsicher blieb, aber dennoch hart blieb. Schließlich war er nicht nur der Großbauer, sondern auch ihr liebender Vater.
"Stimmt etwas nicht?", fragte er deshalb argwöhnisch die Tochter, "Du weißt doch, wie sehr ich mir einen Enkel wünsche!"
"Ja, Vater", meinte Elena nun leicht gereizt, "Aber ich hätte nicht gedacht, dass du dir auch noch meinen Freier aussuchst! Wer hält denn bitte schön um meine Hand an?" Sie ahnte schon, dass es vermutlich irgendein Bauerntölpel vom Hof werden würde oder wahrscheinlicher ein anderer Bauer mit sehr viel Besitz. Beruhigend war nur, dass Vater sie kaum an einen der Söldner verheiraten würde. Wieso sollte er auch zwielichtige Leute, welche nur wegen des Geldes für ihn arbeiten für eine Heirat in Betracht ziehen? Der Ehemann wird folglich zu Elenas Erleichterung nicht Silvio oder Bullco heißen.
"Nun, es handelt sich dabei um einen jungen Mann, welcher der Nachfahre des Grafen der Bergfestung im Minental ist", eröffnete ihr Onar feierlich, "Er hat sich mir mit dem Namen Mud vorgestellt. Graf Mudeus von und zu Bergenstein heißt er! Ein Graf! Ist das nicht wunderbar, Liebling?"
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Womancier
Mit gesenktem Haupt schlurfte Elena die Treppe vom Haupthaus hinunter ins Freie.
Die Diskussion mit ihrem Vater, die eigentlich nie eine richtige Diskussion gewesen war, hatte schließlich mit einem Machtwort des Großbauern geendet. Heute Mittag schon würde Graf Mudeus von und zu Bergenstein ihr seine Aufwartung machen. In vollem Wichs mitsamt Gefolge, so hatte Onar sich ausgedrückt. Was hätte sie, Elena, schon noch gegen die Heirat mit einem waschechten Grafen vorbringen sollen? Jede andere Bauerntochter hätte sich über so eine Gelegenheit gefreut. Jede normale Bauerntochter.
"Elena... was ist mit dir los?"
Babera war gerade aus Theklas Küche gekommen und fing die aufgelöste Elena nun ab, bevor diese um die Ecke verschwinden konnte. Bereitwillig ließ sich Onars Tochter von der Magd Sekobs in den Arm nehmen und entließ ein leises Schluchzen aus ihrem zierlichen Körper. Behutsam aber bestimmt zog die etwas kräftigere Babera sie mit sich in Richtung Hofkapelle, um eventuellen Blicken der Söldner von vornherein zu entgehen. So, wie sie es immer machten.
Sie gingen noch ein wenig in den hinter der Kapelle gelegenen Wald hinein, dann stellte Babera sie nochmals zur Rede.
"Nun sag schon was passiert ist... du weinst ja!"
"Ba-Ba-Babera...", schluchzte Elena zitternd und ließ sich am Stamm einer großen Fichte herabsinken, "wir können kein Paar mehr sein!"
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Born to be Wilde
"Ssssshhh ganz ruhig", versuchte Barbara ihre Freundin zu beruhigen und umarmte sie zärtlich, während sie vor sich hinschluchzte, "Ganz ruhig, Elena, es ist alles gut. Ich bin jetzt bei dir."
Sie redete noch mehrere Minuten lang auf die hemmungslos schluchzende Tochter des Großbauern ein, die sich erst sehr spät so weit beruhigte, dass sie wieder normal mit ihrer Freundin und Geliebten konnte ohne gleich in einen Weinkrampf auszubrechen. Also berichtete sie ihr von dem Gespräch, welches sie heute morgen mit Vater geführt hatte.
"... und deshalb soll ich diesen komischen, reichen Grafen heiraten!", schluchzte sie und ergab sich kurz wieder ihrem Weinkrampf bevor sie sich wieder einigermaßen beruhigen konnte, "Was soll ich denn nur jetzt machen? Du weißt doch, dass ich nur dich liebe und keinen Mann, ganz gleich wie er aussieht!"
"Nun, wir könnten es natürlich so machen wie in diversen Geschichten", meinte die Magd sinnierend, "Eine Flucht vom Hof wäre vielleicht hilfreich."
"Und Vater im Stich lassen?", fragte sie zögerlich, wenn auch nicht ganz abgeneigt, "Das wäre der Schock seines Lebens!"
"Vielleicht braucht er diesen Schock", erwiderte Barbara, welche nachgedacht hat lächelnd, "Und außerdem würde ich dich gerne noch ein letztes Mal innig lieben, wo uns niemand stört - jenseits vom Hof. Es ist ja kein Abschied für immer, wir kehren schon noch zurück. Oder?"
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Womancier
"Das bezweifle ich, denn ihr bleibt direkt hier."
Wie von der Blutfliege gestochen schreckten Elena und Babera auf, als sie das gierige Knurren eines Mannes hinter sich vernahmen.
"Ja, genau!", fügte ein anderer stumpf hinzu.
Als sich die beiden Bäuerinnen daraufhin umsahen, erkannten sie, wer dort an der Rückwand der Kapelle stand und ihr gesamtes Gespräch belauscht haben musste.
"Sylvio! Bullco! Verdammt..."
"Ganz recht, Kleine!", zischte Sylvio und stiefelte - seinen Kompagnion im Schlepptau - auf Babera zu, die sich schützend vor ihre Geliebte stellte.
"Wie sieht's aus?", fragte Sylvio grinsend und fasste Babera ans Kinn, "Hat dir Sekob heute ein bisschen Auslauf gegeben? Guuuuuut..."
"Fass mich nicht an!", stieß die junge Bäuerin hervor und wand sich aus dem Griff des Söldners. Elena beobachtete dies alles stumm von ihrem Platze aus und musste sich nicht einmal entscheiden, ob sie vielleicht weglaufen sollte - ihre Beine hatten ohnehin schon längst ihren Dienst quittiert.
"Hab ich auch nicht vor... noch nicht...", flüsterte Sylvio erregt, "Denn zuerst seid ihr beiden Hübschen dran. War uns doch gleich klar, dass ihr zwei ziemlich ungezogene Bauernschlampen seid... nicht wahr, Bullco?"
"Ja, genau!", bestätigte Bullco mit einem leeren Grinsen im Gesicht.
"Also fangt an!", befahl Sylvio, wurde aber just in diesem Moment von einem Rufen übertönt.
"DER GRAF! DER GRAF IST DA! ALLE ZUM HAUPTHAUS!"
"Was, so früh schon?!"
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Born to be Wilde
Bevor Silvio begriffen hatte, was gerade um ihn herum geschah und wie er mit der neuen Situation verfahren soll, ergriff Barbara die Initiative, indem sie dem Söldner eine kräftige Ohrfeige gab. Vermutlich hätte dies Silvio nicht wirklich viel ausgemacht, war er doch Schläge gewohnt. Elena jedoch nutzte die Ablenkung von Seiten ihrer Geliebten aus um dem Söldnerführer in seine Weichteile zu treten. Ein schmerzhafter Schrei drang aus Silvios Kehle, was den recht trägen Bullco nun ebenfalls aus seiner Lethargie riss. Während Elena und Barbara schnellen Schrittes aus der Kapelle flohen beugte er sich über seinen am Boden liegenden Anführer, welcher sich vor Schmerzen im Unterleib krümmte.
"Boss", fragte er entsetzt wie begriffstutzig, "Ist alles in Ordnung?"
"Natürlich nicht, du Idiot!", fauchte Silvio ihn wütend an während er versuchte aufzustehen, "Hinterher!"
"Was geht hier vor?"
Überrascht fuhren beide Söldner herum und blickten zum Eingang, wo neben mehreren Bauern und Söldnern auch der Großbauer sowie ein edel gekleideter Mann standen. Silvio ahnte schon, dass es sich bei dem Fremden um Graf Mudeus handeln musste.
"Wo ist meine Tochter", fragte Onar schließlich mit hochrotem Kopf, "Was habt ihr beide mit ihr angestellt?"
Bevor der Söldner sich eine Ausrede überlegen konnte, schaltete sich einer der Bauern ein.
"Ich habe zwei Frauen eben in den Wald flüchten sehen",sprach er und kratzte sich am Kopf.
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Womancier
"WAS?!", schrie Onar, "DAS IST JA..."
"Großartig!" beendete Mudeus gut gelaunt den Satz und klatschte in die Hände.
"Wirklich großartig! Das man hier gleich mit so einem neckischen Spiel begrüßt wird, fantastisch!"
Nervös wischte Onar sich mehrere Schweißperlen von seiner Halbglatze.
"Ihr meint..."
"Die Jagd ist besser als der Fang, so heißt es ja immer!", fuhr Mudeus euphorisiert fort. Er nahm offenbar gar nicht wahr, dass nicht nur Onar, sondern auch dessen Frau Maria, Theklar, und einige der ranghöreren Söldner vor Anspannung nicht bloß schwitzten, sondern geradezu dahintranspirierten.
"Macht euch keine Umstände, Herr Graf!", sagte der sonst so selbstsichere Onar ungewohnt unterwürfig, "Wir werden meine Tochter schon finden! Ich werde sofort meine Söldner losschicken um..."
"Aber, aber!", ging Mudeus nun zum ersten Mal auf die Worte seines Gastgebers und künftigen Schwiegervaters ein, "Um dann das schöne Spiel zu zerstören? Nichts da! Ich nehme die Herausforderung an. In den Wald, sagtet ihr?"
Der Bauer, der sich vorhin noch zu Wort gemeldet hatte, bohrte gerade geistesabwesend in der Nase. Das schien den Grafen allerdings nicht zu stören, der freudig nickte und mit großen Schritten direkt in den Wald wanderte.
"Babera!", keuchte Elena beim Laufen, "Wir können hier nicht lang!"
"Wieso nicht?", fragte ihre Geliebte und übersprang dabei eine große Baumwurzel.
"Wir kommen sonst in das Gebiet der Kräuterhexe!"
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Born to be Wilde
"Stimmt...", murmelte Barbara wenn auch sie keinen anderen Ausweg fand, "aber haben wir eine andere Wahl?"
"Das habt ihr!", meinte plötzlich eine andere Frau, welche plötzlich hinter ihnen aus dem Schatten der Bäume auftauchte und sie mit grimmigem Blick musterte, "Und ich weiß auch weswegen ihr hier seid!"
Furchtsam blickten die beiden Frauen Sagitta, die Kräuterhexe, über die man schon so viel Böses gehört hatte an.
"Wo-woher?", stotterte Elena, doch die alte Frau lachte nur.
"Ich bin eine Hexe, ich habe Mittel und Wege zukünftige Ereignisse in Erfahrung zu bringen", meinte sie amüsiert und fügte dann unwirsch hinzu, "Und deshalb weiß ich auch, was ich mit euch beiden machen werde..."
"Horch!", rief Mudeus während er durch den Wald irrte, "War dies der Schrei meiner holden Geliebten? Harrt aus, werte Elena, ich rette euch!"
Heiter und mit erhobenen Schwert rannte der Graf durch die Landschaft, sich nicht um sein Leben sorgend. Und tatsächlich erreichte er schließlich nach kurzer Zeit eine Höhle, vor welcher die Kräuterhexe mit den beiden Frauen stand.
"Die sind für euch," meinte sie nur und überließ dem enttäuschten Mudeus die beiden Frauen. Doch statt sich darüber zu wundern, führte der Graf Elena und Barbara zum Hof zurück.
Sagitta lächelte, nachdem der Graf im Wald verschwunden ist.
"Ihr könnt rauskommen", lachte sie schließlich "Er ist darauf reingefallen."
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Womancier
"Das war leicht", konstatierte Mudeus, während er die beiden Damen an seiner Seite zurück zum Hof führte.
"Nichtsdestotrotz hat es Spaß gemacht!"
Er lächelte die beiden freundlich an, bekam als Reaktion aber nur zwei leere Blicke zu spüren.
"Wer war die Frau? Steckte sie etwa auch mit euch im Bunde?", fragte Mudeus vergnügt.
Wieder die zwei leeren Blicke. Mudeus stutzte und ließ zum ersten Mal das Dauergrinsen in seinem Gesicht fallen. Nach ein paar Minuten des Schweigens und ein paar weiteren Schritten jedoch hatte es seinen Weg ins Antlitz des Grafen zurückgefunden.
"Achsooo, ich verstehe!", raunte er verschwörerisch, "Das gehört auch zu eurem Spielchen, was? Na dann bin ich gespannt, was passiert, wenn wir wieder auf dem Hof sind. Da vorne ist er ja schon!"
Hoch erhobenen Hauptes spazierte Mudeus vorneweg, bereit, sich von den umstehenden Bauern und Söldnern bejubeln zu lassen. Als er fast unmittelbar vor ihnen stand, erntete er aber weder Jubel noch Applaus, sondern weitere stumme Blicke. Nur dass diese nicht von Leere, sondern von Erstaunen geprägt waren. Erst als Mudeus sich nach den beiden Damen umsah und stattdessen zwei große Scavenger vorfand, verstand er...
"Ihr wisst, wie diese Schriftrollen funktionieren?", fragte Sagitta.
Die Bäuerinnen nickten.
"Dann lebt wohl."
Und kurz darauf machten sich zwei Blutfliegen auf eine Reise ins Ungewisse; weg, weit weg vom Hof...
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Legende
Für ein Speedbattle war das ja mal eine ungewöhnlich ruhige Handlung! 
Ruhig scheinen die Gedanken der Kontrahenten allerdings nicht gewesen zu sein. Da macht die Ukraine aus Babera eine Barbara und die Niederländer hängen an Theklas formschönen Namen noch ein r ran, als wär er ihnen noch nicht lang genug. Aber es kann ja nicht jeder
Inhaltlich macht keiner größere Fehler. Außer dass der Ukraine kurzzeitig entgangen zu sein scheint, dass die werten Damen sich hinter und nicht in der Kapelle unterhalten hatten.
Bei diesem Battle muss man viel eher Abwägen, wessen Ideen origineller waren.
Das einzige, was Timoschenko im ersten Post wirklich neu einführt ist der Name des Gatten. Ansonsten führt sie das Lead-In einfach folgerichtig fort, wobei ich die Darstellung von Onar als liebevollen Vater fragwürdig finde. Mud hab ich in diesem Moment erst mal für eine einfallslose aber tolle Idee gehalten.
John fackelt dann nicht lange und gibt der Story den ersten harten Knick, der für mich zumindest, auch noch ziemlich unerwartet kam. Diese Lesbenbeziehung wurde dann ja auch zu s etwas wie ein Grundbaustein der Story, während der von Timo eingeführte Mud sich leider nicht als der entpuppt, den man sich erst unter ihm vorstellt.
Wie Timo dann auch schon selbst sagt, ist die Idee mt der Flucht vom Hof nicht sonderlich originell, aber immerhin war es ein Versuch die Story in eine andere Richtung zu lenken.
Doch die Niederlande riecht, dass das Steuer zu entweichen droht und weiß diesen Versuch sofort zu zerschlagen. Die Darstellung des tumben Bullcos ist dabei schon ziemlich gut geworden! Und was wohl die Hauptsache ist: John kappt nicht nur Timos geplante Flucht, sondern lenkt die Story auch gleich wieder zurück in Richtung Hof.
Die Ukraine versucht sich mit der üblichen Frauen-Notwehr zu retten: Ein Tritt ins Allerheiligste. Wobei ich es aber doch verwunderlich fand, dass Sylvio da trotz seiner Söldnerrüstung so viele Schmerzen davon getragen hat. Das Leder hätte ich mir doch robuster vorgestellt, aber was solls. Abzüge gibt es dafür jedenfalls keine. Erst recht nicht dafür, wie Sylvio und Bullco dann auch noch vor Onar in Misskredit geraten. 
Doch John verpasst seine Chance noch einen höher aufzutrumpfen nicht. Mudeus hält alle am Hof mit seiner Einfältigkeit zum Narren und kommt damit fast an das Schmunzeln über Bullcos Kommentare aus seinem letzten Post heran. Das ist da wirklich immer nur ein Fingerbreit, den John da inhaltlich mehr macht, doch scheint es mir ein ganz entscheidender Fingerbreit zu sein.
Das Auftauchen von Sagitta ist dann nach Johns Post schon irgendwie vorprogrammiert gewesen. Da hat die Niederlande das Handeln der Ukraine doch beeinflusst, was sie ein wenig unterlegen darstehen lässt. Allerdings legt Timo John ein ziemliches Ei ins Nest, indem er dann die Auflösung der doppelten Babera und Elena ihm überlässt.
Der löst das Ganze dann aber leider mit Leichtigkeit auf und formt auch noch einen wahrhaft romatischen Schluss: Zwei lesbische Blutfliegen, die in die Freiheit entfliehen. Keiner von euch macht sich allerdings Gedanken darum, warum Sagitta den beiden überhaupt hilft.
Man merkts schon in der Detailanalyse: John hat meiner Meinung nach die Nase weiter vorn gehabt als Timo. Was dieses Battle wohl eindeutig von den vorangegangenen unterscheidet, ist, dass man nicht gucken musste, wer was falsch gemacht hat, sondern wer was besser richtig gemacht hat. Und da hat John mit seinen eingestreuten Witzchen doch den netteren Teil beigesteuert.
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Legende
Bisher war das eindeutig die rundeste und damit auch sinnigste Handlung der EM. Hier hatte ich auch eher den Eindruck, dass die Kontrahenten miteinander geschrieben haben und nicht so stark gegeneinander wie bei den anderen bisherigen Battles. Der Story hat das gut getan, die Entscheidung erschwert so etwas natürlich.
Twilight bringt im ersten Post erst mal keine wirkliche Überraschung, sondern setzt das Lead-In auf die naheliegenste Weise fort und enthüllt lediglich die Identität des Bräutigams. Aber das muss ja nichts Schlechtes sein. Kritisieren muss ich aber etwas die Darstellung Onars, die doch in gewissem Kontrast zum Lead-In steht. Bei Laido (sehr schöne Einleitung übrigens!) wirkt er noch mehr wie der Onar im Spiel, wie der gebieterische strenge Vater, während er hier plötzlich schon viel gutmütiger und auch etwas unbeholfen rüberkommt.
John nutzt dann seinen ersten Post aber dennoch besser und bringt mit der Idee der lesbischen Beziehung die Story ordentlich in Fahrt. Mehr gibt es zu dem Post dann auch gar nicht zu sagen.
Auch zu Twilights nächstem Post fällt mir nicht viel ein. Sie bringt die Idee mit der Flucht auf, die ja auch wirklich naheliegend wahr, überlässt den Rest dann aber wieder John.
John bringt die Handlung mit seinem nächsten Post aber auch nicht weiter voran. Die Darstellung von Sylvio und Bulco gefällt mir zwar gut, bleibt aber Episode, da John selbst ja am Ende des Posts schon die Lösung liefert, anstatt das seiner Kontrahentin zu überlassen. Im Grunde hätte er den Grafen auch direkt auftauchen und die beiden Söldner weglassen können. Insgesamt also von beiden eher schwache Posts.
In ihrem nächsten Post setzt Twilight dann ihre Idee von zuvor fort und lässt die beiden Bäuerinnen fliehen. Naheliegend aber auch wieder unspektakulär.
Mit dem nächsten Post bringt John dann wieder etwas Schwung ins Battle, indem er Sagitta einbringt, wobei er Twilight überlässt, damit nun zurechtzukommen. Zudem gefällt mir seine Darstellung des Grafen. Twilight wird wohl Ähnliches im Kopf gehabt haben (behauptet sie zumindest, aber ich will ihr mal glauben, zumal der Name des Guten das ja auch nahe legt), aber John hat ihn nun mal einfach als erster auftreten lassen und muss dafür auch die Punkte hierfür bekommen.
Dafür punktet Twilight nun aber mit Sagittas Trick, dessen Auflösung sie dann John überlässt.
Und dem gelingt die dann, wie erwartet, auch problemlos. Seine Idee, dass die beiden Bäuerinnen nun als blutfliegen in den Sonnenuntergang davonfliegen, gefällt mir dann auch noch einmal sehr gut. Das ist so herrlich romantisch 
Ich hatte es befürchtet, irgendwie habe ich hier inhaltlich wenig zu sagen. Das klang jetzt stellenweise auch negativer als gewollt, habe ich das Gefühl. Mir hat es gut gefallen. Zwischendurch plätscherte es halt leicht vor sich hin, aber das war nichts Schlechtes. Zumindest nicht für die Story. Die Entscheidung erschwert es mir dann allerdings doch.
Am Ende geht meine Stimme an John. Einerseits hat er mit der Lesbennummer den entscheidenden Impuls geliefert und der Story stärker seinen Stempel aufgedrückt als Twilight mit dem Grafen, der ja eher Nebenfigur war, und der Flucht, die ja recht naheliegend war. Entscheidend war dann für mich aber eher, dass John stilistisch die Nase vorn hat. Bei Twilight haben sich da zwischendurch immer wieder holprige Formulierungen eingeschlichen. John hat da insgesamt die bessere Figur gemacht (obwohl ich "dahintranspirieren" auch sehr grenzwertig finde ).
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Ehrengarde
Also das war jetzt nicht unbedingt ein Battle der Überraschungen, aber wenn, dann waren es positive aber leider auch kleine. Lena hat mich ja ein wenig zum zittern gebracht, als sie Mud erwähnte, ist dieser Charakter doch allgemein mit unerträglicher Albernheiten verbunden (Ausnahmen wie Johns "Muido" bestätigen natürlich die Regel). Naja, zum Glück hat ebendieser meine Befürchtungen zunichte gemacht. "Wirklich großartig! Das man hier gleich mit so einem neckischen Spiel begrüßt wird, fantastisch!" war ja mein absoluter Lieblingssatz in diesem Battle, auch wenn man nicht so ganz weiß, ob das jetzt ironisch oder ernst gemeint ist.
Aber zurück zu Lenas erstem Post. Irgendwie ist es ja sehr naheliegend, dass Elena von den Plänen ihres Vaters nicht besonders begeistert ist, das werfe ich dir jetzt aber nicht vor, da die Alternative schwer umzusetzen gewesen wäre, aber ein wenig mehr hättest du in diesem Post vielleicht schon machen sollen, denn die Nennung von Muds Namen war jetzt vielleicht beunruhigend aber kein Schocker.
John hat mich in seinem nächsten Post auch nicht besonders vom Hocker gehauen, denn irgendwie hatte ich mir schon gedacht, dass Elena lesbisch ist und bis auf diese Enthüllung passiert ja nicht viel in diesem Kapitel.
Twilight verpasst dann leider die Chance ein wenig Bewegung in die Sache zu bringen, denn die Fluchtpläne hat man sich auch irgendwie denken können. Passieren tut aber nichts. Zum Glück ändert John schnell im nächsten Post etwas daran, indem er Silvio und Bullco auftauchen lässt. Unglücklicherweise greift Lena dann aber auf das Kampflesbenklischee zurück, sodass Johns Post zur Verzögerung der Flucht verkommt. Nicht, dass man sich alles dulden lassen sollte, aber man sollte sich doch immer auf die Ideen des Kontrahenten einlassen und das ist hier nicht geschehen. Davon abgesehen habe ich Silvio und Bullco bisher immer für fanatische Genitalschutzträger gehalten. So wie die sind, sollten die eigentlich schon Erfahrung mit Eiertritten haben.
In seinem nächsten Post kommt ja die bereits angesprochene gelungene Umsetzung Muds und ein unvorhergesehenes Problem bei der Flucht des Liebespaares, Sagitta die Kräuterhexe. Das Einzige, was dann so schrecklich an ihr ist, ist ihr Ruf, ansonsten ist sie ja äußerst hilfsbereit. Da hat Lena leider einiges verschenkt. Abgesehen davon laste ich ihr an, dass sie das Battle eigentlich schon zu einem Ende führt, obwohl das absolut nicht ihre Aufgabe ist. Eigentlich ist es vollkommen unbedeutend, welchergestalt nun die Illusion ist, mit der Mud getäuscht wurde und leider ist dies und die Reaktion darauf auch so ziemlich das einzige, über was John in seinem Schlusspost noch schreiben kann. Dann ist kein Ende, das ist Nachgeplänkel, allerdings vor allem Lena anzulasten.
Da eigentlich alle besonderen inhaltlichen Impulse (wenn auch etwas spät) von John kamen und Lena den Fehler des vorzeitigen Beendens der Handlung begang, liegt er inhaltlich ganz klar vorne und vom Stil auch, weshalb ich ihm meine Stimme gebe.
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Moderator
Ihr habt hier tatsächlich einige Sachen eingebaut, die ich schon beim Schreiben des Lead-ins im Kopf hatte. Ich hatte z.B. auch überlegt, Elena zur Lesbe zu machen, fand das dann aber für ein Lead-in ein bisschen zu viel des Guten. Und dass Sagitta irgendwann auftreten würde, hatte ich auch schon irgendwie im Gespür. Spooky! (Oder einfach nur naheliegend, weil sie direkt nebenan wohnt, aber gut. )
Ich fang dann auch mal von vorne an: Nämlich bei meinem Lead-in, bei dem ich peinlicherweise von der Ihr- zur Du-Anrede wechsle, ohne es gemerkt zu haben. Hätte ichs mir halt doch noch einmal mehr durchlesen sollen! Ich hatte ja beim Schreiben des Lead-ins schon überlegt, wer denn nun der Zwangs-Ehemann von Elena sein sollte, bis mir dann endlich eingefallen ist, dass es ja sowieso das Beste ist, das einfach die Battler selbst entscheiden zu lassen. Von daher war ich natürlich auch gespannt, wer es denn nun werden würde und habe mich beim Anblick von Muds Namen erstmal sehr erschrocken. Zum Glück wird dann aber gleich der Graf Mudeus von und zu Bergenstein draus, und das hat mir dann schon sehr gut gefallen. Es bleibt hier zwar noch offen, ob es sich denn nun wirklich um "unseren" Mud handelt oder um einen Namensvetter/entfernten Verwandten/wasauchimmer, aber da später nie mehr auf den Original-Mud angespielt wird, scheint alles auf letzteres hinzudeuten. Finde ich auch besser so. Die Stelle mit dem "liebenden Vater" ist mir in Lenas Post aber ähnlich wie Jüdex ein bisschen negativ aufgefallen, das passt meiner Meinung nach nicht so ganz mit meiner Beschreibung im Lead-in zusammen. Aber ansonsten kein schlechter Einstieg.
John bringt dann mit dem Lesbenaspekt das prägende Element der Geschichte ins Spiel, was man ihm natürlich auf alle Fälle positiv anrechnen muss.
Lena macht sehr gefühlvoll weiter, bringt aber mit der großen Rücksicht auf die Gefühle ihres Vaters wieder einen kleinen Widerspruch zum Lead-in mit rein. Die Barbara-Babera-Verwechslung seh ich jetzt mal nicht als großen Kritikpunkt an, sowas kann in Eifer des Geschwindigkeitsgefechts ja schon mal passieren. Und außerdem hat sich der Piranha-Bytes-Praktikant bei der NPC-Erstellung damals sicher auch nur vertippt, anders ist so ein Name ja kaum zu erklären. Besonders spektakuläre Wendungen bringt Lena zwar nicht ins Spiel, aber ganz ehrlich...nach dem ganzen Dimensionsgedöns im Battle mit mir finde ich es sehr angenehm, dass sie sich da mal zurückhält. 
John muss sich dann den hier schon geäußerten Vorwurf gefallen lassen, dass die scheinbar (!) verhängnisvolle Söldnerkonfrontation in seinem Post mit dem letzten Satz direkt wieder aufgelöst und damit unnötig gemacht wird. Allerdings nur unnötig, was die Handlung betrifft, denn super geschrieben ist die Szene auf alle Fälle! Von daher insgesamt ein guter Post, der am Ende die Geschichte dann ja auch wieder ein bisschen weiter bringt.
Lenas nächster Post hat mich in zweierlei Hinsicht etwas verwundert: Erstmal finde ich das Getrete mit den Söldnern eigentlich gar nicht mehr nötig, da doch eigentlich alles danach aussah, dass sich die Söldner angesichts des Einmarschs des Grafen von selbst verziehen. Und dann steht der Graf doch irgendwie ein bisschen zu alleine da, wenn man bedenkt, dass er laut Onars Ausspruch in Johns Post "in vollem Wichs mitsamt Gefolge" kommen sollte. 
Da hätte ich allerdings auch von John erwartet, dass er das Gefolge in seinem nächsten Post noch irgendwie dazu dichtet oder die Sache sonstwie aufklärt. So wirkt es auch ein bisschen seltsam, dass der Graf mal eben so ganz allein in den Wald hineinspaziert, um nach zwei Frauen zu suchen, von denen er noch gar nicht weiß, wie sie aussehen, und die quasi überall sein könnten. Das scheint ein ziemlich draufgängerischer Graf zu sein, der so mir nichts dir nichts in einen Wald voller potentiell gefährlicher Tiere läuft. Wie gesagt, an der Stelle hätte ein bisschen Gefolge wirklich nicht geschadet. Wie Mudeus so redet und sich gibt, ist aber natürlich großartig, da zeigt sich John wieder von seiner besten Seite.
Lenas letzter Post hat mir dann aber auch richtig gut gefallen. Dass sich Sagitta als nette Helferin entpuppt, passt auf jeden Fall gut in die Geschichte, und mir hat da jetzt auch keine weitere Erklärung oder so gefehlt: Sagitta ist halt einfach nett. Natürlich wäre der Überraschungseffekt größer gewesen, wenn man Sagitta nicht schon aus dem Spiel als ziemlich ungefährliche Person kennen würde, aber dafür kann Lena ja nix.
John liefert dann einen lustigen, rundum gelungenen Abschluss, an dem höchstens der (wohl wegen der Wortbegrenzung) etwas abrupt geratene letzte Abschnitt ein kleines bisschen negativ auffällt. Aber ein schönes Ende ist das ja mal auf alle Fälle! 
Das Battle hat mir also insgesamt gut gefallen, beide Kontrahenten haben sich hier keine allzu großen Fehler geleistet und einfach eine unterhaltsame Geschichte erzählt. Meine Stimme geht langweiligerweise letzten Endes aber auch an John, weil seine Posts einfach stilistisch eine Ecke geschliffener waren (ich hab ja jetzt schon Angst vor dem Battle mit ihm ) und Lena aus meiner Sicht ein paar kleine Macken mehr drin hatte, die ich ja oben schon aufgezählt habe.
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Womancier
Jetzt wo die Umfrage zu Ende ist, kann ich ja auch als Beteiligter was sagen ohne hier jemanden zu beeinflussen. 
Ich fand das Battle jedenfalls sehr schön, weil es nicht so ein typisches Konflikt/Chaos-Battle war, sondern dann doch recht harmonisch.
Dass Elena lesbisch ist, war mir irgendwie von Anfang an klar. Ich glaube, hätte ich das nicht so gemacht, Timoschenko hätte das wohl irgendwann ähnlich eingerichtet. Genauso, wie wir uns eben mit Mudeus' Charakter offenbar ziemlich einig waren. 
Bei einem Kritikpunkt der hier Timoschenko gegenüber fast von jedem genannt wurde muss ich aber noch mal ein bisschen Ehrenrettung betreiben: In ihrem Einstiegspost kam mir Onar nicht wie ein tatsächlich liebevoller Vater vor, sondern eben nur wie ein scheinbar (!) liebevoller Vater. Und ich finde, so wie sie das gemacht hat, knüpft das gut ans Lead-In an und ich konnte auch gut drauf aufbauen. Das ist halt diese typische Art von strengem Vater, der trotzdem einen auf "Ich will doch nur das Beste für dich" macht. Und eben nett ist, solange alles nach seiner Nase läuft. Bis dann die ersten Widerworte kommen. Da Elena sich aber zumindest im Gespräch recht schnell fügt, gab es halt keinen Grund für ihn, den Choleriker raushängen zu lassen.
So sehe ich das!
Insgesamt wie gesagt wars jedenfalls sehr spaßig.
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