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08.06.2012
08:48
#2
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Chosen One
Schwere Entscheindung.
AC II war storymässig eindeutig am packenensten, AC:R hatte hingegen einige sehr erfrischende Neuerungen im Gepäck die das Gameplay doch, wie ich finde, sehr aufgehübscht, ABER auch vereinfacht haben. Brotherhood war "nichts besonderes" bis auf die Einführung der Killstreaks imo, wobei das auch mal wieder - wie bei Assassin's Creed üblich - jammern auf hohem Niveau ist.
AC I fällt bei der Suche nach dem Liebsten AC-Teil doch ein bisschen hintenrüber, weil es sowohl in Sachen Gameplay und Story einfach zu monoton war und man mittlerweile doch einiges mehr gewöhnt ist.
Wenn ich mich entscheiden müsste, dann würde ich AC:R wählen, weil es für mich am "rundesten" war. Tolles Gameplay, geniales und exotisches Setting, neue sympatische Charaktere (Yusuf Tazim - may he rest in peace) und ein besonnenerer, und gelassenerer Ezio Auditore auf dem Zenit seines Könnens !
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08.06.2012
11:21
#4
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Waldläufer
Für mich ist Brotherhood das beste, weil Ezio hier schon gereift ist und mit seinen MItte 40 endlich ein Mann ist. Knapp dahinter dann AC2. Von Revelations bin ich ein wenig enttäuscht und AC1 ist zwar super aber trotzdem eher ein ungeschliffener Diamand.
Lavoriamo nell'oscurità sopra la luce per servire.
Niente è allineare, tutto è consentito.
http://www.esm-vertrag.com/
Informiert euch was wirklich die Wahrheit ist!!!!
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08.06.2012
15:47
#5
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Legende
AC2 weil alles noch neu war und bot auch die meißte Abwechslung was Städte angeht. Die Story war auch am besten
Und irgendwie gab es bei ACB kaum nur Herausforderungen, 50% syncrosation ist immer total einfach zu schaffen und 100% dagegen total schwer.
Von den Assasinenhelfern und der Armbrust die ohnehin OP ist brauch ich garnicht anzufangen. ^^
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09.06.2012
14:37
#10
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Mythos
AC1 hatte spielerisch einige Schwächen. War man erstmal in einer der Städte verlief es weitgehend gleich. Altair ist eine interessante Figur, erhielt aber leider nicht die Präsentation, die seiner würdig gewesen wäre. So hat man ihn nur im Job erlebt in AC1 und das reicht mMn. nicht aus, um sich ein tiefergehendes Bild vom Charakter zu machen.
Und was heißt hier Original... es war abzusehen, dass es mehrere Teile geben würde, das Ende von AC1 schreit danach, dass da noch was kommt, die Serie war also von Anfang als Mehrteiler ausgelegt. Von daher ist AC1 nicht "das Original", sondern der 1. Teil.
Schließlich behauptet bei Star Wars auch keiner, "A new Hope" wäre das Original und alles, was danach kommt, wäre nicht mehr Star Wars...
Versteht mich nicht falsch, ich habe AC1 auch sehr gerne gespielt, aber im direkten Vergleich fällt eben auf, dass es auf lange Sicht an Abwechslung im Spielablauf fehlte. AC2 finde ich auch herausfordernder. AC2 verzeiht Fehler nicht so leicht, da wird man sofort desynchronisiert. Bei AC1, wenn man da, sagen wir mal, beim Taschendiebstahl erwischt wird, gehst du vom Opfer weg, wartest ein paar Minütchen und kannst sofort neu anfangen.
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09.06.2012
14:46
#11
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Schwertmeister
Das war doch das GEILE daran! Sonst hätte ich auch irgendwie Gründe gefunden um Altair zu hassen, weil ich dann seine Persönlichkeit sehen konnte, aber so wie das Spiel aufgebaut war, war das eben nicht der Fall. Falls es jemanden doch interessiert hat, hat Ubisoft ein DS-SPiel über Altair selbst gemacht, nicht um Desmond. Und außerdem, wer bei dem Spiel aufgepasst hat, der hat schon erkannt dass Altair sich ziemlich verwandelt hat. Und die Kämpfe waren auch schwieriger. Von wegen fordernder, AC2< ! Wer bei den Spielen einmal gestorben ist, hat 0 aber auch wirklich NULL Skill, weil es einfach so derbst einfach ist. Versuch mal im ersten Teil dich von Templern umzingeln zu lassen und ohne irgendeinen Synchhronisationsverlust alle zu töten? Deswegen, finde ich, ist es ja auch ein ganz anderes Spiel als die Nachfolger, beim ersten Teil hat man sich wie ein einsamer Krieger gefühlt der nur im verborgenen stark ist, man konnte seine Attentate sogar planen, gottverdammt! Die anderen Teile sind meiner Meinung nach spielerisch einfach nur Scheiße! Was bringt mir Gameplay abwechslung wenn sich das SPiel nicht selbst treu bleibt?
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09.06.2012
15:14
#12
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Mythos
Die Templer waren in AC1 brockenhart, ja, aber in anderen Bereichen war es leichter als AC2. Die Wachen waren ja so blöd, dass es wehtat. In AC2 durchsuchen sie die Umgebung nach dir - stochern in Heuhaufen, sehen nach, etc. - da bist du nicht mehr sicher in einem Heuhaufen, Dachgarten, whatever. Du kannst dich vor dehnen auch nicht mehr so leicht auf Dächer flüchten, weil die sich da runter holen.
In AC1 konntest du Herausforderungen wie Dachrennen etc. einfach umgehen, in AC2 kannst du da nicht immer. Ich habe sicher 10 Anläufe gebraucht, um rechtzeitig zu diesem Dach zu kommen, wo man La Volpe trifft. Ein paar Mal stand ich so knapp davor und hab es dann doch nicht geschafft. Wenn ich AC1 so eine Herausforderung nicht packa - macht nichts, ich kann ja noch den Kerl da zusammenschlagen oder dieses Mini-Attentat verüben. Es gab bei AC1 auch keine solche Herausforderungen wie die Assassinengräber, wo du eben nicht überall raufkommst, wenn du nur im Freerun bist. Ich war stolz wie sonst nix, als ich bis rauf in den Duomo geschafft hatte.
AC2 fühlt sich für mich auch nicht anders als AC1, jedenfalls nicht in der Art, dass es kein echtes AC mehr ist. Es wurde teils erweitert, teils ausgebaut, aber das, was ich mit AC verbinde, blieb erhalten. Es gibt die Hiddenblade noch, den Sprung des Glaubens, die Klettereinlagen, das Adlerauge, die Todesszenen, den Assassinen-Templer-Konflikt. AC2 bezieht sich immer wieder auf AC1, auch story technisch. Vom Gameplay her sowieso. Kontern ist auch nicht mehr so übermächtig, wie es noch in AC1 war.
Und ich will den Helden kennen, den ich das ganze Spiel über begleite. Ich will den persönlichen Bezug. Natürlich bemerkt man bei Altair eine Entwicklung, aber ich habe keine DS und daher kann ich auch kein AC Bloodlines spielen. Ich finde Altair als Charakter auch interessant, aber das kommt auch teils daher, dass man in AC2 und Nachfolgern noch so einiges über ihn erfährt, über sein späteres Leben, seine Familie, etc. Ezio ist für mich nicht Mainstream, ich kenne Mainstream-Helden - Hawke oder Shepard sind das viel eher. AC2, ACB und ACR haben eben viel mehr persönlichen Bezug zur Hauptfigur, und ich will den Protagonisten kennen lernen, und zwar nicht nur seine berufliche Seite. Vielleicht kommt das daher, dass ich viel lese, und Romanfiguren lernt man ja mit der Zeit auch immer besser, von immer mehr Seiten, kennen.
Von dem Kämpfen spreche ich ja nicht mal, ich spreche auch und vor allem um das, was außer Kämpfen noch stattfindet - Klettern, Dachrennen, Synchron-Bleiben... etc.pp. Und AC1 war nicht zwingend schwerer in den Kämpfen, die Templer waren bockelharte Brocken, aber die normalen Wachen waren, v.a. mit Kontern, schneller tot als ich tot sagen kann. In AC2 kann so mancher Feind auch kontern.
Ich finde AC1 wie gesagt nicht schlecht, und es gehört für mich auch einfach dazu. Aber es ist ein ungeschliffener Diamant, und AC2 und Nachfolger sind im direkten Vergleich da doch... geschliffener als AC1.
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09.06.2012
17:40
#16
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Schwertmeister
 Originally Posted by Andauril
Die Templer waren in AC1 brockenhart, ja, aber in anderen Bereichen war es leichter als AC2. Die Wachen waren ja so blöd, dass es wehtat. In AC2 durchsuchen sie die Umgebung nach dir - stochern in Heuhaufen, sehen nach, etc. - da bist du nicht mehr sicher in einem Heuhaufen, Dachgarten, whatever. Du kannst dich vor dehnen auch nicht mehr so leicht auf Dächer flüchten, weil die sich da runter holen.
In AC1 konntest du Herausforderungen wie Dachrennen etc. einfach umgehen, in AC2 kannst du da nicht immer. Ich habe sicher 10 Anläufe gebraucht, um rechtzeitig zu diesem Dach zu kommen, wo man La Volpe trifft. Ein paar Mal stand ich so knapp davor und hab es dann doch nicht geschafft. Wenn ich AC1 so eine Herausforderung nicht packa - macht nichts, ich kann ja noch den Kerl da zusammenschlagen oder dieses Mini-Attentat verüben. Es gab bei AC1 auch keine solche Herausforderungen wie die Assassinengräber, wo du eben nicht überall raufkommst, wenn du nur im Freerun bist. Ich war stolz wie sonst nix, als ich bis rauf in den Duomo geschafft hatte.
AC2 fühlt sich für mich auch nicht anders als AC1, jedenfalls nicht in der Art, dass es kein echtes AC mehr ist. Es wurde teils erweitert, teils ausgebaut, aber das, was ich mit AC verbinde, blieb erhalten. Es gibt die Hiddenblade noch, den Sprung des Glaubens, die Klettereinlagen, das Adlerauge, die Todesszenen, den Assassinen-Templer-Konflikt. AC2 bezieht sich immer wieder auf AC1, auch story technisch. Vom Gameplay her sowieso. Kontern ist auch nicht mehr so übermächtig, wie es noch in AC1 war.
Und ich will den Helden kennen, den ich das ganze Spiel über begleite. Ich will den persönlichen Bezug. Natürlich bemerkt man bei Altair eine Entwicklung, aber ich habe keine DS und daher kann ich auch kein AC Bloodlines spielen. Ich finde Altair als Charakter auch interessant, aber das kommt auch teils daher, dass man in AC2 und Nachfolgern noch so einiges über ihn erfährt, über sein späteres Leben, seine Familie, etc. Ezio ist für mich nicht Mainstream, ich kenne Mainstream-Helden - Hawke oder Shepard sind das viel eher. AC2, ACB und ACR haben eben viel mehr persönlichen Bezug zur Hauptfigur, und ich will den Protagonisten kennen lernen, und zwar nicht nur seine berufliche Seite. Vielleicht kommt das daher, dass ich viel lese, und Romanfiguren lernt man ja mit der Zeit auch immer besser, von immer mehr Seiten, kennen.
Von dem Kämpfen spreche ich ja nicht mal, ich spreche auch und vor allem um das, was außer Kämpfen noch stattfindet - Klettern, Dachrennen, Synchron-Bleiben... etc.pp. Und AC1 war nicht zwingend schwerer in den Kämpfen, die Templer waren bockelharte Brocken, aber die normalen Wachen waren, v.a. mit Kontern, schneller tot als ich tot sagen kann. In AC2 kann so mancher Feind auch kontern.
Ich finde AC1 wie gesagt nicht schlecht, und es gehört für mich auch einfach dazu. Aber es ist ein ungeschliffener Diamant, und AC2 und Nachfolger sind im direkten Vergleich da doch... geschliffener als AC1.
Nein, eben nicht. Okay, ein einzelner Soldat in AC1 konnte wirklich nichts ausrichten gegen Altair, aber es ar auch selten der Fall wo man gegen einen kämpfen muss. Und ausserdem waren die späteren Attentate auch nicht so leicht, wenn man nur das Ziel töten wollte, was eine Menge PLanung erforderte.
In AC2< durchsuchen sie die Heuhaufen und so, na und? Man versteckt sich sowieso nie in AC2< weil man die Wachen lieber gechillt abmetzelt, man muss nicht mehr wie ein Assassine handeln und man muss auch nicht Schiss haben, dass die jetzt mit der Gruppe angreifen, dich in eine Ecke zwingen und dann besiegen, wie Rimi gesagt hat. Und warum? Weil das Spiel an die Massen angepasst worden ist, sprich: Die Zocker nicht mehr so viel Skill haben. Ja, man kann den Endboss mit nur einer Konter killen, das stimmt, aber weißt du wie verdammt schwer es noch damals war mit der HB zu kontern?
btw. Du hast ernsthaft einen zweiten Anlauf gebrauch, bei irgendeiner der Missionen?
Na egal. Und du willst mir ernsthaft weismachen dass Ezio kein Mainstream-Held ist?
-Frauenheld
-Macho
-Zeigt keine Schwächen
Das reicht auch schon um ihn abzustempeln, als Mainstream.
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09.06.2012
18:34
#17
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Kämpfer
 Originally Posted by Rimfaxe96
Ich finde AC1 momentan noch am besten, weil es mich einfach schon so sehr gepackt hat zu den verschiedenen Städten zu reisen und die Umgebung anzugucken, alles untermalt mit stimmungsvoller Musik. Liegt aber vermutlich daran das ich bisher nur AC1 komplett durch habe; AC2 hab' ich zwar schonmal angespielt, habe es aber bisher liegen lassen wegen eines Bugs und zeitlich schaffe ich es vor dem 13. Juni auch nicht mehr zu machen als auf die CD-Hülle zu glotzen die auf meinem Schreibtisch rumliegt.
Davon abgesehen bin ich solche Grafiken absolut nicht gewohnt, weil ich bisher eher Spiele mit qualitativ mangelhafter Grafik gezockt habe; dementsprechend könnt ihr euch wohl vorstellen, was für ein Fest AC1 auf meinem neuen Riesenbildschirm für mich war.
Außerdem gefallen mir die dummen Wachen. Und es gefiel mir auch das ich jedesmal wenn ich einem Templer begegnet bin anfangs die Flucht ergriffen habe, weil ich anfangs immer min. 3 Anläufe gebraucht habe um sie endlich umzubringen.
dann musst du mal AC2 ganz durchzocken, ist einfach genial. kanns nicht glauben dass du AC eig. noch garnicht richtig gespielt hast, dann kennst dich ja in der story kaum aus, oder!!?
 Originally Posted by hagalaz
Wem stimmst du zu?
Rein faktisch könnte ich nämlich deinen Beitrag als reines Counterpuschen bezeichnen. Also ein bisschen mehr darf es hier schon sein.
andauril.
ich hab doch oben schon meine meinung ganz ausführlich klargestellt
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09.06.2012
18:35
#18
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Mythos
 Originally Posted by sadri
Nein, eben nicht. Okay, ein einzelner Soldat in AC1 konnte wirklich nichts ausrichten gegen Altair, aber es ar auch selten der Fall wo man gegen einen kämpfen muss. Und ausserdem waren die späteren Attentate auch nicht so leicht, wenn man nur das Ziel töten wollte, was eine Menge PLanung erforderte.
In AC2< durchsuchen sie die Heuhaufen und so, na und? Man versteckt sich sowieso nie in AC2< weil man die Wachen lieber gechillt abmetzelt, man muss nicht mehr wie ein Assassine handeln und man muss auch nicht Schiss haben, dass die jetzt mit der Gruppe angreifen, dich in eine Ecke zwingen und dann besiegen, wie Rimi gesagt hat. Und warum? Weil das Spiel an die Massen angepasst worden ist, sprich: Die Zocker nicht mehr so viel Skill haben. Ja, man kann den Endboss mit nur einer Konter killen, das stimmt, aber weißt du wie verdammt schwer es noch damals war mit der HB zu kontern?
btw. Du hast ernsthaft einen zweiten Anlauf gebrauch, bei irgendeiner der Missionen?
Na egal. Und du willst mir ernsthaft weismachen dass Ezio kein Mainstream-Held ist?
-Frauenheld
-Macho
-Zeigt keine Schwächen
Das reicht auch schon um ihn abzustempeln, als Mainstream.
Ja, ich habe mehrfach einen zweiten, dritten etc. Anlauf gebraucht. Und ich muss mich noch vor Wachen verstecken, weil die einem nämlich auch in Gruppen hinterher jagen. Da ich nirgendwo draufklettern kann, ohne dass sie mich wieder runterholen, wird das häufig ziemlich knifflig, wenn man noch an zusätzlichen Wachen vorbeirennen muss, dann stolpert weil Passanten im Weg stehen. Und wenn man einen Unschuldigen tötet, gibt das Synchronitätsverlust, nach wie vor. Gechillt Wachen abschnetzeln ist auch nicht, eher schnetzeln die mich ab, deswegen ist ja auch Rennen angesagt. Mit den Wachen in AC1 hatte ich selbst, wenn sie zu Gruppen angegriffen haben, kein Problem. Und mit dem "Gegen die Wand"-Drängen spielen sie mir auch noch in die Hände, weil sie mich dann nicht von Hinten angreifen können. Ich kann sie ganz gechillt abmetzeln. Verstecken muss ich mich in AC1 prinzipiell nur vor den Templern oder nach einem der großen Attentäte, wenn die ganze Stadt weiß, dass da ein Assassine herumläuft und die Wachen allesamt alarmiert sind. Andererseits kann ich auch mit gesenktem Kopf an denen vorbeikriechen ohne Gefahr zu laufen, dass sie mich angreifen.
Ezio hat jede Menge Schwachen, btw. Ihn zeichnet einiges mehr aus als das, was du genannt hast, und Gefühle zeigt er durchaus... so unbeherrscht wie er auf Alberti eingestochen hat. Außerdem war er am Anfang des Spiels gerade mal 17, du weißt schon, dass Jungs in dem Alter gerne mal Machos sind, oder? Ahm ja, Machos haben zudem meistens keine besonders reife Sicht auf Frauen, aber Ezio wirkt nicht wie jemand, der z.B. seine Schwester in die Küche verbannt, er hat sie ja sogar gebeten den Assassinen beizutreten. Und das machomäßige, frauenheldische verliert er mit den Jahren auch, da er älter wird und reifer. In Revelations ist er deutlich gereift und beherrschter.
Aber gut, wenn du es so sehen willst... dann bin ich eben Mainstream !!!!11111einseinself, und eine Obernull, weil ich mehr als einen Einlauf brauche, na und? Ich habe auf meine Art genau so sehr Recht wie du, weil mir AC1 leichter fiel als AC2, bei dir ist es umgekehrt.
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09.06.2012
18:39
#19
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Drachentöterin
 Originally Posted by sadri
Na egal. Und du willst mir ernsthaft weismachen dass Ezio kein Mainstream-Held ist?
-Frauenheld
-Macho
-Zeigt keine Schwächen
Das reicht auch schon um ihn abzustempeln, als Mainstream.
Das zwar schon, andererseits hat er ja auch bei der Tötung seines Vaters und seiner Brüder zusehen dürfen und war seitdem nurnoch auf Rache aus, genau was Ubisoft eben mit ihm als Charakter anfangen wollte. Selbst im Buch wird er seit jeher als eher depressiver Mensch beschrieben, in ACB beschreibt er sich selbst sogar als seelisch tot. Besonders nach Cristina's und Mario's Tod, wo ja alten Erinnerungen nochmal hochkommen.
Naja, das wäre auch schon der einzige Unterschied. So als Charakter mag ich ihn auch nicht, ganz im Gegenteil.
Gabst du dem Ross die Heldenstärke? Kleidest du mit einer Mähne seinen Hals? Lässt du wie Heuschrecken es springen?
Furchtbar ist sein stolzes Wiehern. Es scharrt im Tal und freut sich. Es spottet der Furcht und kennt keine Angst.
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