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Drachentöter
Karumir-RPG: Probespiel!
Also, wir spielen mal auf der Insel Zenaturia:
(Die Insel Zenaturia)
Das Spiel funktioniert wie Risiko.
Als erstes sucht sich jeder Spiele ein Land und eine Farbe aus:
So wie ich jetzt z.B.
Dann geht es weiter...
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Ehrengarde
nagut, dann besetz ich auch mal ein Stück Küste
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Drachentöter
Gut.
Nun geht es weiter.
Man schreibt eine Geschichte zu seinem Charakter.
"Ich hörte von einem Landungstrupp der Menschen südöstlich unseres Gebiets! Lasst uns die Zentauren vereinen um die Insel zu verteidigen!" brüllte, der sonst so friedliche Clanführer Falk zu seinen Männern.
Daraufhin rüsteten sie sich für den Kampf und Marschierten Nordwärts.
(Das hellblaue Gebiet wird jetzt von mir beansprucht)
Man darf die ersten drei Züge nur max ein weiteres Territorium besetzen.
Verhandlungen mit anderen Spielern sind erlaubt, so biete ich dir an mich vom Süden fernzuhalten, wenn du im Gegenzug für zwei Runden auf einen Angriff auf meine Territorien verzichtest.
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Ehrengarde
Rhoderick war auf einen Hügel nahe des Lagersgestiegen, er wäre die perfeckte Position für einen Wachturm.Er blickte hinab auf das Fort, es war fast fertig.Es ging alles schneller als erwartet.Der ansässige Stamm war schnell besiegt, die wilden Kentauren hatten keine Chance gegen seine schweren Reiter.Es war nur ein kleines Scharmützel, knapp 50 Kentauren gegen seine Reiter.Bereits nach dem ersten zusammentreffen zogen sich die Pferdemänner zurück, nachdem fast die hälfte von ihnen von Lanzen durchbohrt waren.Danach zogen sich die Wilden tiefer in Landes innere zurück.Sie fanden noch die Reste ihrers Siedlung die in aller Eile abgebrochen worden war, das ist nun fast einen Monat her.
Seitdem hatten sie ein hölzernes Fort nahe der Küste errichted.Es würde als Lager und Nachschubsposten dienen.Es war fast fertig, lediglich die Wehrgänge im Norden, und die Dächer der Hütten waren noch nicht vollendet.Es würde die Kentauren zurückhalten bis sie mehr Pferde auf die Insel gebracht haben.Zwar hatte er gut 400 schwere Reiter mitgebracht, jedoch gab es keine 100 Pferde.derzeit lag ihre ganze Verteidigung auf den Armbrustschützen.Eigentlich waren es nur Arme und Bauern, die als Ruderer und Arbeiter dienen sollten, doch hatte sich auch jeder von ihnen nun täglich 2 Stunden mit der Armbrust zu üben.Dazu kamen noch 500 einfache Söldnerspeerträger.Vorwiegend 2.geborene Söhne die keine andere Wahl hatten.Er konnte also auf gut 1500 Fußsoldaten zählen sollte es zur belagerung kommen.
Im Osten lag seine Flotte.3 große Galeeren lagen vor der Küste.2 hatte er bereits zurückgeschickt, sie sollten vorwiegend Pferde und Vorräte hohlen.In wenigen tagen, müssten sie da sein.Sobald all seine Reiter auch Pferde hätten könnte er tifer ins Land vorstossen und dann würde der König hoffentlich erkennen was für eine Chance sich hier ergab.Derzeit waren lediglich einige Fürsten seine Unterstützer, aber wenn er mehr Schiffe und Männer bekäme wären die Kentauren in wenigen Monden besiegt.
Nachdenklich betrachtete er die Wolken.Es würde in der nacht Sturm geben, er sollte besser Befehl geben lassen die Schiffe an Land ziehen lassen.
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Drachentöter
Falk hatte gerade mit seinen Truppen vom Land der Gryph, seines Stammes, den Madriosh, den Grenzfluss zwischen seinem Land und dem Land der Trotonen, überquert als ein Späher des selben Stammes sie erblickte.
Traditionell waren die Trotonen, welche am Südhang des heiligen Berges Cenatur siedelten, eher kriegerisch doch den Gryph milde gesinnt.
"Was macht ihr hier?", erkundigte sich der Späher.
"Mein Namen ist Falk, ich kommandiere diese Truppen und bin der neue Anführer der Gryph! Ich wünsche ein Treffen mit eurem Stammesführer!"
Der Späher wusste nicht recht ob er dem Eindringling trauen sollte, doch er entschied sich den Fremden weiter ins Landesinnere zu führen.
Einige Zeit später erreichten sie das Fort der Trotonen. Aus dem Fort kam ein älterer Zentaurenführer galoppiert. Er hatte langes weißes Haar und schien seine besten Tage bereits verlebt zu haben.
"Seid gegrüßt, Führer der Gryph!", verkündete dieser anschließend laut, "Was hat euch zu mir geführt?"
Falk antwortete gekonnt: "Der Gruß geht zurück! Mir kam zu Ohren, es sei eine Vorhunt der Menschen an der Ostküste gelandet mit dem Ziel uns zu unterwerfen, wie einst die mörderischen Orks!"
"Das ist ja ungeheuerlich!" erwiderte der Fremde
"Eben darum habe ich euch einen Vorschlag zu unterbreiten. Lasst uns unsere Stämme vereinigen!", Falk steckte die Hand zum Fremden.
Dieser reagierte verblüfft: "Ich lehne dieses Angebot ab! ich werde die Unabhängigkeit meines Stammes nicht aufgeben!"
Falk zog seine Hand zurück und konterte: "Gut, damit habe ich gerechnet. Dann hole ich mir die Einheit unserer Stämme eben mit Gewallt!"
Daraufhin kamen die Krieger der Gryph aus dem Wald gestürmt. Etwa 400 gut ausgerüstete Zentauren stürmten auf das Plateau vor dem Fort und stellten sich auf.
Als ersten gaben die Verteidiger, etwa 350 Mann, einen Pfeilregen auf die Angreifer ab. Dadurch erlitten die Angreifer bereits erste Verluste, doch sie schossen zurück und konnten dadurch den Verteidigern ebenfalls einige Verluste abringen.
Schließlich preschten die Schwertkämpfer der Angreife in der Deckung ihrer Speerwerfer und Bogenschützen vor und rammten mit einem kleinen Rammbock mehrmals gegen das Palisadentor. Als es endlich eingedrückt war hatten die Angreifer bereits gut ein viertel ihrer Männer eingebüßt.
Dennoch gelang es den Schwertkämpfern die Verteidiger in Nahkämpfe zu verwickeln und den Speerträgern den Einfall ins Fort zu ermöglichen.
Falk selbst kämpfte an vorderster front mit. Sein Gegenspieler war noch rechtzeitig ins innere des Forts geflohen. Sein Späher lag bereits erschlagen vor dem Fort, der Täter war kein geringerer als Falk selbst.
Im Fort folgte ein blutiger Kampf den die Angreifer unter schweren Verlusten schließlich gewannen.
Dareiush, der Anführer der Trotonen wurde von Falk gefangen und abgesetzt. Falk übernahm dessen Amt.
Mit verschränkten Armen blickte Falk schließlich über das Eroberte Fort. Die Eroberung hatte ihn 200 Mann gekostet. Dem Feind etwa 180, der Rest kapitulierte.
Die Leichen wurde von den Gefangenen in zwei verschiedenen Massengräbern beigesetzt, nach Stamm getrennt. So wie es das Zentaurengesetz will.
"Nun habe ich, was ich wollte. Die Trotonen, unsere alten Verbündeten, sind uns die Treue schuldig!"
Anschließen kehrte Falk ins eroberte Fort zurück und ordnete an Dareiush einzusperren. Außerdem mussten ihm drei Generäle der Trotonen die Treue schwören.
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Laienmodder
Kersoph war mit einem Schiff zum Fort (Name? Jedenfalls das der Menschen) gestossen. Den Priestern kam die Besetzung sehr gelegen. Alte Schriften besagen, dass es auf dieser Insel einen alten Ritualplatz geben könnte, der starke Magie aufweist. So wurde Kersoph mit zwei Novizen geschickt um die Sache zu untersuchen. Ausserdem können ein paar Magier an der Front nützlich sein.
So waren sie noch im Fort, versorgten jene unerfahrene Soldaten die Seekrank wurden oder sich sonst auf alle möglichen Weisen verletzt hatten. Doch es gab nicht allzu viel zu tun. Als erstes stand der Nachschub an Heiltränken an der Reihe. Sie wussten, dass sie nicht allzu viele Heiltränke herstellen konnten. Dennoch würde es die Anzahl der vorhandenen Tränken Verdoppeln, denn mit den Schiffen kamen nur sehr wenige Tränke mit wegen den Engpässen auf Neridia.
So schickte Kersoph die Novizen in die Umgebung, die fehlenden Zutaten zu finden, während er alles vorbereitete.
Als der ganze Nachmittag verstrich und Kersoph dem Provisorisch eingerichtetem Schmied half sich einzurichten, machte Kersoph sich sorgen um die Novizen.
Auch wenn die Umgebung gründlich gesäubert wurde, waren die Novizen noch recht unerfahren und kannten möglicherweise die Gefahren der Wildnis nicht.
Vielleicht hätte er mitgehen sollen?
Der Tag verstrich und es wurde schliesslich Abend. Kersoph, sichtlich nervös, entschied sich die Novizen zu suchen. Gerade als er das Tor verlassen sollte sah er die Novizen, die sichtlich erschöpft, einen grossen Sack hinter sich her zogen.
"Was habt ihr so lange getan? Ich wollte gerade aufbrechen um euch zu suchen!" Sagte kersoph verärgert und doch erleichtert, dass scheinbar nichts schlimmes passiert ist.
"Wir hatten massenweise Stammpilze gefunden jedoch keine Keilkräuter oder so was. Es scheint keine Heilkräuter in der Umgebung zu geben... Also haben wir einfach so viele Stammpilze mitgebracht wie wir konnten. Nunja wir hatten und vieleicht etwas übernommen..." Meinte der Novize.
"Stammpilze! Da haben wir ja einen Haufen Arbeit vor uns. Jedenfalls gut, dass ihr wieder da seid. Ruht euch erst mal aus, ich fange schon mal mit der Bearbeitung an.
Stammpilze wuchsen an den Stämmen von Bäumen. Besonders an morschen Bäumen kann man sehr viele der Art finden. Sie werden sehr gross und schwer. Das Problem bei der Art ist, dass sie nicht besonders schmackhaft sind und nur sehr geringe Heilkräfte besitzen. Man nennt sie deshalb auch das "Brot für Arme" oder bei Mienenarbeitern auch als "Buddlerfleisch" bekannt.
So begann Kersoph die Stammpilze dünn geschnitten in Wasser einzulegen.
 "Und nun husch ins Bett, Klein-Kers."
Dauganor
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