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[Free 4 All] Neverending Story

  1. #1 Reply With Quote
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    May 2012
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    Hallo Leute, was haltet ihr davon wenn wir eine Geschichte schreiben. Einer fängt mit nen Absatz ein, und der nächste fügt was dazu?

    Oder man kann es so machen, jeder erschafft seinen Helden und irgendwie kreuzen sich ihre Wege
    Ich fang man an

    Es regnete in Strömen, die Regentropfen prasselten gegen die heruntergelassenen Rollos. Hin und wieder blitzte und donnerte es. Vereinzelte Menschen hasteten die Straßen entlang und versuchten der Naturgewalt zu entfliehen. Chris störte das alles nicht. Er saß in seinem Zimmer, hatte die Kopfhörer voll aufgedreht und zockte gerade ein Computerspiel, in der einen Helden durch düstere Gänge führte. Sein Herz pochte wie wild, sein Gesicht voller Schweißausbrüche. Immer wieder huschten seine dunkelblauen Augen zu der schwachen Lebenszeige, rechts oben am Bildschirm. Die Pumpgun, die sein Held in den Händen hielt, hatte nur noch eine Patrone übrig. Langsam schlich er den Gang entlang und passierte eine Tür. Seltsame Geräusche drangen hervor, die er nicht zuordenen konnte. Chris befeuchtete seine Lippen und überlegte ob die Tür öffnen sollte. Er brauchte dringen Medpacks und Munitionen. Und überhaupt würde ein Schuss reichen, für das, was immer da hinter der Tür sein sollte? Von irgendwoher erscholl ein gequälter langgezogener menschlicher Schrei. Als es erneut donnerte zuckte Chris zusammen. Schließlich beschloss er doch die Tür zu öffnen, und kaum hatte er sie weit aufgestoßen...
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  2. #2 Reply With Quote
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    May 2012
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    Überschlugen sich die Ereignisse. Sein Handy, was neben ihm auf Computertisch lag, begann zu klingeln, als zeitgleich ein Zombie aus den düsteren Raum sich über ihn hermachte. Chris zuckte heftig zusammen, und schoss seine Pumpgun ab. Die Kugeln rissen den Zombie, getroffen an der Schulter, herum. In Panik zückte er die Pistole hervor, vergass, dass sie leer war und noch bevor er auf eine Nahkampfwaffe überwechseln konnte, hatte sein untoter Gegner ihm die letzten Lebenspunkte geraubt. Mit stark klopfenden Herzen starrte auf den Game Over Schriftzug der über den Bildschirm auftauchte. Der Junge, 17 Jahre alt, griff nach den Handy, um zu sehen wer ihn anrief, doch da verstummte auch schon der Klingelton. "Verdammt Felix, hättest du nicht später anrufen können!" fluchte er, als er die Nummer am Display erkannte. Schon wollte er ihn zurückrufen, als sein Blick ungläubig auf den Bildschirm fiel...
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  3. #3 Reply With Quote
    Olorin  Salieri's Avatar
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    Dafür gibt es die Eigenkreationen mit dem Präfix "Free 4 all". Ich verschieb es mal.
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  4. #4 Reply With Quote
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    May 2012
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    looool... und ich warf einen ungläubigen Blick auf den Bildschirm als ich sah dass mein Thread vorschoben wurde o_O


    NIcht nur der blutige Game Over Schriftzug war völlig verschwunden, auch die Aufforderung, dass Chris entweder das Level neu starten oder
    zum letzten gespeicherten Spielstand zurückkehren konnte. Stattdessen war der Bildschirm völlig schwarz und nur 2 Wörter waren zu lesen.
    Hilf mir.
    Der junge Mann, der es zum ersten mal sah, legte das Handy auf den Tisch bestätigte ein paar Tasten. Nichts geschah. Selbst als er den Mauszeiger bewegte, reagierte der Computer nicht. "Was... was soll das?" fragte er sich und musste in diesem Moment an einen möglichen Virus denken, der vielleicht seine Festplatte verseuch hatte. Ein nächster Satz erschien auf den Bildschirm.
    Du musst mir helfen, du bist der einzige der das kann.
    "Was...?" setzte er an, als in diesem Moment eine zombiefizierte Hand aus dem Bildschirm auftauchte, sich um sein Gesicht legte und mit titanischer Kraft ihn hinheinzog.
    BlackDoom is offline Last edited by BlackDoom; 14.05.2012 at 16:00.

  5. #5 Reply With Quote
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    Der Schock saß tief in die Knochen. Chris konnte nichts tun und wurde in eine undurchdringliche Finsternis gepackt. Nur einen Wimpernschlag später war die Hand auch schon weg und als der Junge Mann sich umdrehte, in der Hoffnung wieder in seine Welt zurückzukehren, war hintem ebenso die absolute Schwärze . Sein Herz fing an zu rasen und Panik droht ihn zu überwältigen. Wie konnte das sein? Warum saß er im ersten Moment in seinen Zimmer und im nächsten war er hier? War er in einen Alptraum gefangen?
    Plötzlich sah er einen Lichtpunkt der immer größer wurde, und auf ihn zukam. Oder flog er diesen entgegen?
    Immer näher kam und schon bald war Chris vom Licht umgeben und im nächsten Moment verspürte er auch schon harten Boden unter sich. Sand schmeckte in seinem Mund. Er vernahm Kampfgeräusche, dazwischen lauter Schmerzensschreie, das Klirren der Schwerter. Was zur Hölle...? dachte er sich und schlug die Augen auf. Vor sich sah er wie ein Pferd auf ihn zuritt. Der Reiter hob seinen Speer und begann diesen zu werfen...
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  6. #6 Reply With Quote
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    Zur selben Zeit woanders...

    Mit traurigen Gesicht saß Miriam am Krankenbett und hielt die schlaffe Hand, ihres im Koma liegenden Bruders. Sie konnte einfach nicht verstehen, wie es dazu gekommen war. Als sie vom Einkaufen nach Hause zurückkehrte hatte sie Chris ohne BEwusstsein auf den Fussboden aufgefunden. Sein Handy lag ebenfalls auf den Boden. Ob es vielleicht an diesen düsteren und brutalen Spiel lag, welches sich ihr Bruder noch letzte Woche auf den Flohmarkt gekauft hatte? Sie erinnerte sich nur zu gut daran, dass er paar Tage später von Alptraumen geplagt war, nachdem er süchtig nach dem Spiel wurde und es bis spät in die Nacht gezockt hatte. Und einmal als sie selbst nicht schlafen konnte und nach ihrem Bruder sah, hatte in einer seltsamen SPrache gesprochen, das Gesicht schweißnass und sich ständig hin und her bewegt. ALle Versuche ihn zu wecken war fruchtlos und als sie am darauffolgenden Morgen ihn angesprochen hatte, konnte er sich nicht erinnern.
    "Wie lange wird es dauern, bis er wieder zu sich kommt?" fragte sie eine KRankenschwester die nach ihrem Bruder sah. Die Frau blickte zu Miriam und zuckte mit den Achseln. "Ich kann es nicht sagen, seine Vitalwerte sind gesund. Die Ärzte stehen vor einem Rätsel. Es tut mir Leid!" Sie rollte ihren Wagen heraus.
    Miriam wandte sich wieder Chris zu und fuhr durch seine strubbeligen Haare. "Chris, wo bist du nur?"
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  7. #7 Reply With Quote
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    An einen geheimen Ort im nirgendwo

    "Es ist alles so, wie ihr es euch gewünscht habt, mein Herr!" sprach die demütige Stimme eines Mannes. Sein Gesicht war unter einer Kapuze verborgen und er kniete auf den Boden. Er hielt die Hand seines Meisters und küsste den Ring.
    "Und der Fremdweltler?" Die Stimme stockte kurz, aber die Verzögerung reichte aus, um den Meister wissen zu lassen, dass sein Diener wohl schlechte Nachrichten übermittelte. "Es gab gewisse.... Komplikationen, mein Herr!" antwortete dieser. Der Meister konnte an den Angstschweiss riechen. Nur mit Mühe unterdrückte er einen Zorn. Am liebsten hätte er seinen Diener in Stücke gerissen, aber er war so schwach und jämmerlich er auch war, ein wertvoller Diener.
    "Dann kümmert euch darum. Nach ca. tausend Jahre, jetzt wo die Zeit bald heranreift, können wir uns keine Fehler mer leisten!" "Jawohl, mein Herr. Ich werde mich darüm kümmer!" sprach der Diener stand auf und stahl sich aus der kleinen Kammer.
    Der Meister, ebenfalls unter einer Kapuze verborgen, nahm einen gewöhnlichen Stein vom Boden und zerdrückte ihn in seiner Hand, bis nur noch kleine Bröckelchen und Staub übrig bleiben. "Das hoffe ich für dich, das alles glatt läuft!" sagte er mit tiefer Stimme. "Sonst kannst du dich den Tiefen Asparxx gesellen!"
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  8. #8 Reply With Quote
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    Nur langsam kehrte das Bewusstsein und schließlich seine Erinnerungen zurück. Das tobende Unwetter als er am Computer saß ... der Untote der seinen Helden umgebracht hatte, nur weil sein Handy klingelte ... dann die mysteriösen Hilferufe auf seinen Bildschirm ... die verfaulte Hand, die ihn in den Computer reinzog ... und zuletzt der Reiter der einen Speer auf ihn war, kurz bevor er das Bewusstlos verlor. Er musste grinsen. Hätte er jemand all das erzählt, hätte man gedacht er hätte Drogen genommen. Dabei war es sicherlich nur ein bescheuerter Alptraum gewesen. Langsam öffnete er seine Augen und erwarte seine Zimmer zu sehen, stattdessen aber erblickte er eine völlig ihn fremde Umgebung. All dies erweckte ihn ihn das Gefühl im Mittelalter gelandet zu sein. Das spartanisch eingerichtete Zimmer, nirgendswo Anzeichen von Elektrizität. Bevor er sich weiter darüber Gedanken machen konnte, vernahm er Stimmengewirr die immer lauter wurden, bis schließlich eine Tür geöffnet wurde und eine junge Frau und ein Hüne von ein Mann das Zimmer betraten. Die Frau war die erste die den Patienten beim Bewusstsein entdeckte. SIe trug ihre rötlichen Haare offen, eine Blume steckte in ihren Haaren. Sie hatte wunderschöne grüne Augen, welcher der junge Mann noch nie gesehen hatte. Zudem trug sie ein einfach Kleid.
    "Sieh an, guck mal Rutger, er ist wach!" Ihr Stimme war so zuckersüss und hell, dass der junge Mann völlig in ihren Bann geraten war. "Hat unglaublic Glück gehabt, Bursche!" dröhnte die Stimme des Riesen, der auf ihn zustampfte. Dies riss den jungen Mann aus den Bann. "Wo... bin ich hier? Was ist passiert?" "Das hier ist unser bescheidenes Heim... !" antwortete Rutger und machte eine Armbewegung. "Und was passiert ist, das gleiche könnte ich Dich fragen? Draußen im Wald haben wir dich neben einer Gruppe von Toten gefunden!" Bevor der Junge was sagen konnte, war auch die junge Frau herangetreten, mit einem Eimer Wasser und einen Lappen. Dann nahm sie etwas von seiner Stirn ab, tauchte den Lappen ins Wasser und wusch ihn an der schmerzlichen Stelle. "Du musst Glück gehabt haben. Die Götter mussten mit Dir sein!" "Amelia, hol mal das Amulett was wir gefunden haben, das wird ihn sicher interessieren!" sagte Rutger mit plötzlich befremdeter Stimme. Sie ging zu einem Tisch und wühlte herum. Derweil verlagerte der junge Mann sein GEwicht da das ständige Liegen sein Rücken schmerzte. Als er dabei im Eimer mit Wasser sein Gesicht spiegeln sah, verschlug es ihm die Sprache. "Was...?!" begann er zu stottern und fuhr sich über sein Antlitzt. Es war nicht er selbst, den er sah, sondern ein völlig fremdes Antlitz.
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  9. #9 Reply With Quote
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    Leise Pop-Musik kam aus den Lautsprechern, die an den Winkeln des Raumes angebracht waren. Niedergeschlagen rührte Miriam mit den Strohhalm in dem Erdbeershake und war völlig in Gedanken versunken. Felix, der beste Kumpel von Chris, saß ihr gegenüber und verdrückte gerade seinen zweiten Big Mac. Währen das Mädchen im Alter von 16 Jahren noch rank und schlank war, wirkte Felix muskulös und athletisch. Sie wusste nur, dass er viel Schwimmen ging, Fahrrad fuhr und in einen Judoverein war. Und obwohl seine braunen Augen voller Wärme und Zuneigung ausstrahlten, konnte sie sich nicht ihn verlieben. Ihr Herz hatte sie bereits an jemand anderen verloren.
    "Was machen wir nur?" fragte sie schließlich und nahm einen weiteren tiefen Schluck von ihrem Shake. Felix spülte seinen Mund mit nen Schluch Pepsi leer. "Das was Chris passiert ist, geht weit über meinen Horizont. Weder die Polizei, noch diese Seelenklempner können helfen, was sollen wir schon großartiges Tun." sagte er und steckte sich den Rest des Hamburgers in den Mund.
    "Ich weiß!" sagte sie leicht entnervt. "Aber... irgendwas müssen wir doch tun können. Ich meine... ich habe dir doch von diesen seltsamen Alpträumen erzählt, und diese fremde Sprach die mein Bruder im Schlaf sprach. Das musss doch was zu bedeuten haben. Vielleicht hat das auch was mit diesem mysteriösen Spiel zu tun?" "Wenn du glaubst, ich würde es zocken, kannst du es vergessen!" Obwohl Felix nicht unbedingt daran glaubte, dass Chris ein Opfer eines Computerspiels war, hatte er kein Bedürfnis danach es zu probieren. Gelegentlich war er dabei als sein Freund es zockte, und es missfiel durch dunkle Gänge zu laufen, wo hinter jeder Ecke ein Monstrum warten konnte. Zudem hatte er das Pech gehabt, dabei zu sein, als eine monströse Spinne um die Ecke gehuscht war. Und er Spinnen abgrundtief hasste, war auch kein Wunder, dass er nun einen großen Bogen um das Spiel machte.
    "Ich hab ja auch nicht gesagt, dass du es spielen sollst!" sagte Miriam. "Vielleicht... hast du ne Idee ob groß sich vielleicht was mit Satanischen oder Ritualen beschäftigt hat?" Felix dachte nach, dann verneinte. Schon wollte Miriam was erwidern als der junge Mann weitersprach. "Da fällt mir ein, als ich vor paar WOchen mit Chris am Flohmarkt war, hatte er am Stand das Spiel gekauft und...!" Er klatschte gegen die Stirn. "Natürlich das kann es, obwohl ich es nicht geglaubt habe. Der Verkäufer hatte ihm ein Amulett mitgegeben, sozusagen gratis dazu.!" "Und?" fragte Miriam irritiert. "Angeblich könne er damit Tore zwischen zwei Welt öffnen, sobald er weit im SPiel gekommen ist!" Miriam wusste nichts was sie dazu sagen sollte, wäre ihr Freund nicht im Koma hätte sie es ihm nicht geglaubt, aber so. "Aber das ist nicht alles. Der Fremde hatte gesagt, wenn die erste Verbindung zwischen den Welten aufgebaut ist, werden weitere folgen!"


    p.s. ich schreib aus reiner Intuition, ohne Planung. Keine Ahnung was daraus wird
    BlackDoom is offline Last edited by Salieri; 16.05.2012 at 13:42.

  10. #10 Reply With Quote
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    Dirg Kowak unterschied sich vom Äußeren überhaupt nicht von den anderen Landsleuten, aber innerlich war er so verdorben und finster, dass selbst die Bewohner Asparxx einen großen Bogen um ihn machen würden. Mit sechs Jahren hatte er seine drei Geschwister und seine Mutter umgebracht und seinen Vater schwer verkrüppelt. In Laufe der nächsten Jahre wurde er einer der meistgesuchten Assassinen, die ohne mit der Wimper zu zucken, jeden noch so schmutzigsten Auftrag erfüllten. Mit dem Gold, was er verdient hatte, hätte er jederzeit seine Arbeit an den Nagel und bis zu seinem Tode leben können, doch das Töten und der Genuß die Opfer regelrecht zu quälen steckte in seinem Blut. Und daher war es auch nicht verwunderlich, dass er von einem Fremden, in Kapuze verhüllt seinen nächsten Auftrag aufnahm.
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  11. #11 Reply With Quote
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    Chris rieb sich stöhend die Schläfen und stellte sich selbst zum hundersten Male die selbe Frage. Warum steckte er in einen anderen Körper? Und was hatte es mit den Amulett auf sich was der Hüne von einem Mann ihn vor die Nase hielt. Der junge Mann seufzte. Erneut bekam er die Erklärung aufgebrummt. Irgendwie begriff der Dickschädel nicht, dass Chris nicht die leiseste Ahnung hatte.
    "Ich weiss nicht was es mit den Amueltt auf sich hat!" Der Anhänger war ein Medaillon mit einem Rubin und einer goldenen Kette. "Rutger... geh nicht zu hart mit ihm um!" beschwichtigte ihn Amelia. "Sicherlich kann er sich an nichts mehr erinnern was passiert war!" "Selbst wenn, er ist schuldig. Und sollten die Kaiserlichen Wachen dieses Schmuckstück bei uns finden, werden wir gehängt, nur weil wir ihm geholfen haben." Hätte Rutger gewusst, wen er da damals vor sich hatte, hätte er den Jungen einfach seinem Schicksal überlassen. Und das Amulett kam erst zum Vorschein als die Halsgegend des jungen Mannes frei gemacht hatte. Nur ihr zuliebe hatte er ihn nicht kurzerhand rausgeworfen.
    "Ich weiß nicht... ich denke mal nicht dass er der Schuldige ist. Vielleicht hat man ihn das AMulett untergejubelt als er bewusstlos war"
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  12. #12 Reply With Quote
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    "Schön und gut... aber das erklärt noch nicht lange nicht, warum er zur der Dunklen Bruderschaft gehört!" Bevor Chris oder Amelia etwas sagen konnten, zog Rutger den Hemdsärmel zurück und zeigt beiden ein Tattoo. Zwei Schlangen, die jeweils aus der Augenhöhle eines Totenschädels hervorragten. "Ich kenne dieses Zeichen und ich hatte schon früher mit solchen Typen zu tun gehabt." Amelia sagte nichts mehr und Chris fühlte sich immer unwohler dabei, obwohl er nichts dazu konnte. "Also gut Bursche!" sagte Ruther aufseufzend und die Härte verschwand aus seinem Gesicht. "Auch wenn ich es mir nicht erklären kann, ich muss Amelia recht geben. Auch wenn du das dunkle Zeichen trägst, so sagt mein Instinkt mir, dass du nichts dafür kannst!"
    Chris hatte bisher verschwiegen, dass er in einen falschen Körper steckte, aber würde man ihm glauben? "Was machen wir jetzt?" fragte Amelia besorgt. "Wir müssen sein Äußeres komplett ändern. Die lange Hare müssen weg, am besten schneiden wir ihn ne Glatze, verpassen ihm ein völlig neues Outfit und müssen was gegen das Zeichen unternehmen!" Schon wollte Amelia was sagen, als es gegen die Tür hämmerte. Erschrocken blickten alle drei Augenpaare in die Richtung.
    "Hier ist Hauptmann Völlmer. Auf Befehl des Kaisers, aufmachen!"
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  13. #13 Reply With Quote
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    "Verdammt!", fluchte Felix und schlug mit der Faust auf den Computertisch. "Was ist passiert?" fragte Miriam besorgt und las gerade ein Tagebuch von Chris, in der Hoffnung, dass etwas drinnen stand, was ihnen weiterhelfen konnte. Aber ihr Bruder hatte kein einziges Wort von den seltsamen Nächsten in den Buch verloren, und das einzige was von der ganzen mysteriösen Sache drinnen stand, war der Tag an er das Spiel auf den Flohmarkt gekauft hatte und wie er sehr von den ersten Spielstunden besessen war.
    "Es ist weg. Das verdammte Spiel ist weg!" "Was...?" fragte Miriam verdattert und trat näher. Niemand hatte sich an den Computer dran gemacht, seit Chris vor zwei Tagen ins Koma fiel. Und Internetzugang hatten sie auch keines. "Ich habe überall nachgesehen. Nichts... auch die DVD mit dem Spiel, spurlos verschwunden!" "Lass mich mal" sagte das Märchen ungeduldig und griff nach der Maus, dabei kam sie mit der Hand des Jungen in Berührung und ein Schaudern überkam sie. Wie konnte das sein? All die Zeit hatte sie nichts empfunden gehabt und eine einzige Berührung soll das geändert haben?
    Sie verscheuchte den Gedanken und öffnete das Verzeichnis, wo das Spiel zu finden war, wie sie einst beobachtet hatte, als Chris das Spiel geöffnet hatte, doch der Ordner war verschwunden, wie auch die Datei, die sie in der Suchmaschine suchen ließ.
    Verwirrt blickte sie zu Felix, und vermied es ihm in die braunen Augen zu gucken. "Was machen wir jetzt?" fragte sie verzweifelt.
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  14. #14 Reply With Quote
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    T'Loguk beugte sich über eine große Pergamentrolle und las zum wiederholten Male den Inhalt. Hin und wieder warf er einen Blick auf das Pergament daneben und oben dran, um die Daten zu vergleichen. Doch so sehr er diese auch las und verglich, er konnte keinen einzigen Fehler entdecken. "Das kann nicht sein!" murmelte er und spielte mit seinem langen Bart, der bis zum Boden reichte. AUf seinem Haupt waren gerade drei Haarsträhnen. "Das wäre viel zu früh!" grübelte er weiter und prüfte den Inhalt zum wiederholten Male. Plötzlich hielt er inne, und sein uraltes und zerfurchts Gesicht verfinsterte sich. "Nein, das...!" sagte er und eilte zum westlichen Schrank wo dutzende von Pergamentrollen lagen. Nach etlichem Suchen fand er er es, eilte so schnell es ging zum Tisch und rollte es auf. Seine Augen wurden immer größer, sein Herz drohte auszusetzen. "Morpogh'k!" rief er, im nächsten Moment brach er zusammen.
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