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  1. #1
    Frau General Avatar von Rainbowdemon
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    THE FARKAS - LOVERS FROM THE WoP PROUDLY PRESENT:

    Den 4.Thread, in dem sich alles - oder fast alles - um unseren Lieblings-Nord dreht

    Seid alle herzlich willkommen!!! §welcome

    Zum Stöbern und Nachlesen:

    http://forum.worldofplayers.de/forum...-Lovers-Thread
    http://forum.worldofplayers.de/forum...overs-Thread-2
    http://forum.worldofplayers.de/forum...overs-Thread-3

    Auf gehts zur vierten Runde!!!

    Und ich möchte unsere vierte Runde gleich mit ein paar schönen Screenies eröffnen:

    [Bild: vxhcjtc9n7l.jpg] [Bild: nbqyn23ra7nu.jpg] [Bild: uy32w3z8kf7r.jpg]
    Rainbowdemon ist offline Geändert von Rainbowdemon (08.05.2012 um 22:45 Uhr)
  2. #2
    Moiraine Sedai
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    Ach wie schön, Teil vier... wer hätte das gedacht! Ich freue mich sehr darüber!!!

    Hier zum Einstand schon ein paar nette Bildchen dem absolut unwiderstehlichsten Mann in Skyrim:

    [Bild: 2012-04-11_000256lukg.jpg] [Bild: 2012-04-13_0001322uzo.jpg] [Bild: 2012-04-11_00004pjume.jpg] [Bild: 2012-05-08_00036jrug2.jpg]

    Ich freue mich auf weitere wunderschöne Geschichten von unseren Skyrim-Paaren, auf schöne Bilder und Erlebnisse, die wir weiterhin mit diesem Mann durchleben werden.

    ~ Moiraine
  3. #3
    Bianca ist offline
  4. #4
    Frau General Avatar von Rainbowdemon
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    @ Moiraine

    Da hattest Du die gleiche Idee Zu diesem feierlichen Anlass hast Du Dir wohl ganz besonders tolle Bilder aufbewahrt

    Auch ich freue mich sehr, dass wir es so weit geschafft haben, es gibt wohl doch sehr viel mehr Farkas-Lover hier als ursprünglich vermutet

    Möge auch dieser Thread vor Ideen sprühen, viele schöne Bilder zeigen - der Anfang ist gemacht - oder vielleicht den einen oder anderen dazu bewegen, sich auch mal zu Wort zu melden, einfach so.

    Fragen zu Quests werden genauso gerne beantwortet, wie Tipps zu netten Videos entgegengenommen, und überhaupt soll unser Thread ein Treffpunkt sein für alle, die sich mit uns, über was auch immer, unterhalten möchten, solange unser Lieblings-Nord nicht ganz ausser Acht gelassen wird, aber darum kümmern wir uns schon, nicht wahr, Mädels?
    Rainbowdemon ist offline
  5. #5
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    Ich bring auch noch ein paar Screenies mit.
    Auf Wanderschaft
    [Bild: 2012-05-07_00001t1ug8.jpg]
    Wer schmieden will, muss auch pikeln
    [Bild: 2012-05-08_00001osuu2.jpg]
    Ride on
    Meine Hochelfe klaute den Schecke und Farkas sitzt auf meinem Pferd
    [Bild: 2012-05-08_000041quor.jpg]
    Zauberei klappt immer besser, Farkas wirkt sogar Schutzzauber, aber so schnell wie er sie wieder aufhebt, macht es keinen Screenie
    [Bild: 2012-05-08_00006ukufs.jpg]
    [Bild: 2012-05-08_000082su7o.jpg]
    Bianca ist offline
  6. #6
    Frau General Avatar von Rainbowdemon
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    Schöne Bilder, Bianca!!! Vor allem gefällt mir das, wie die beiden gemeinsam am Pickeln sind Teamwork ist extrem wichtig!!!!!!

    Ich versuche gerade mal wieder mein Glück bei Brynjolf, ich meine, bei der DG, für seinen Spruch "Bürschchen" könnte ich ihm aber glatt die Visage verbiegen [Bild: smilie_wut_005.gif] Das sagt er sogar noch zu einem, wenn man schon Gildenmeister ist, so eine rotzfreche Göre §$p7

    Ich gehe jetzt eine Runde kuscheln mit meinem Farkas, oder auch zwei - oder ganz viele - wir werden sehen - nein, Ihr nicht - wir!!!!
    Rainbowdemon ist offline
  7. #7
    Krieger Avatar von Troublemaker343
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    Zitat Zitat von Rainbowdemon Beitrag anzeigen
    Das bleibt selbstverständlich Dir überlassen, Troublemaker343, aber gerade über Leute, die sich "einfach mal so" melden, oder solche tollen Ideen haben wie Du mit dem Video, freuen wir uns riesig!!! Und ich danke Dir ganz persönlich dafür, dass Du mir eine so nette Bestätigung dafür aussprichst, weil ich dieses Thema aufgegriffen und aus meinen beiden Helden ein Paar gemacht habe, das hier im Forum schon viele Freunde gefunden hat.

    Viel Spass noch im Forum und vielleicht ab und an hier bei uns
    Man tut, was man kann

    Es ist schon beachtlich, dass ihr euch alle so in ein Spiel reinversetzen könnt, dass ihr 4 Threads mit Geschichten über eine Person füllen könnt^^ Hut ab! So viel Kreativität muss man erstmal haben!

    Viel Erfolg+ Spaß weiterhin, vllt meld ich mich mal wieder
    Das Leben ist schön.
    Und wenn es grade nicht schön ist, dann mache ich es mir schön.
    Und wenn es dann immernoch nicht schön ist, dann rede ich es mir schön.


    Es ist egal, was du bist
    Hauptsache ist
    Es macht dich glücklich
    Troublemaker343 ist offline
  8. #8
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    Farkas meinte zu mir“ Dann gehen wir mal rein, ich gehe erstmal vor“ Er stieg die Stufen runter und ich folgte ihm.
    Er öffnete die Tür und ging hinein, ich zog mein Schwert und schloss die Tür hinter uns
    Wir gingen langsam vorwärts, Farkas schaute sich um drehte sich zu mir rum und meinte“ Irgendwas hier ist seltsam, die Särge sind normalerweise geschlossen, aber diese sind offen und hier hat jemand gegraben“ Er hob seinen Kopf und versuchte Gerüche wahr zunehmen, was ich seltsam fand, da es hier drin nur nach Tot und abgestandener Luft riecht.
    Farkas ging weiter und meinte“ Pass auf bei den Gräbern, du weißt ja bescheid, wenn sich was bewegt töte es sofort, denn ich möchte dich nicht gern auf den Armen wieder hier raustragen müssen“
    Plötzlich hörte ich ein schlurftendes und seltsam atmendes Geräusch hinter mir, ich fuhr herum und ein paar Meter weg von mir stand ein Draugr, ich hob mein Schwert und ging auf ihn los, noch bevor er sich wehrte, lag er am Boden. Aus Erfahrung wusste ich das Zombies oder in diesem Fall dieser Draugr immer noch Sachen bei sich hatten und ich schnappte mir alles was er hatte, in diesem Fall etwas Gold.
    Farkas schaute mich an“ Hey Grabräuber sind wir aber keine“
    Ich schaute ihn an und meinte“ Mir wurde beigebracht, nimm dir was du kriegst, egal wo ich was beigebracht bekommen hatte, wurde mir das gesagt“
    Farkas schob mich weiter und nach 6 weiteren Draugr kamen wir in einen weiten Raum und wir schauten uns um, ich ging in eine Wandeinbuchtung und zog an dem Hebel, plötzlich fiel ein Gitter runter und ich war eingesperrt.
    Farkas kam angerannt“ Ist alles okay bei dir“
    Ich war etwas erschrocken und meinte“ Ja soweit alles okay“
    Farkas meinte“ Ja man soll auch nicht an allen Hebeln ziehen oder Knöpfe drücken, wenn man nicht weiß was passiert“
    Entrüstet stemmte ich meine Hände in die Hüfte und funkelte ihn an“ Ja, ja das sagst du mir jetzt“
    Farkas legte seine Handflächen auf die Gitterstäbe und ich machte es ihm nach, er schaute mir in die Augen und meinte“ Bleib da, ich schau ob ich dich da irgendwie rausbekomme.
    „ Ja, du Witzbold ich beweg mich schon nicht weg“ Farkas lachte, doch plötzlich sah ich lauter Leute die Farkas in Richtung des Gitters schoben.
    Einer der Typen meinte“ Silberne Hand heute tragen wir einen Sieg davon, Wolf du wirst sterben“
    Ich schlug und trat gegen die Gitter und rief Farkas, ich bekam Angst und schrie, doch plötzlich passierte was mit Farkas, er verwandelte sich, ich rieb mir die Augen, er hatte ein Fell und riesige Klauen bekommen.
    Er war so voller Zorn dass er die Typen ruckzuck erledigt hatte, dann rannte er weg und das Gitter fuhr wieder nach oben und Farkas kam zurück.
    Er war wieder ein Mensch aus Fleisch und Blut, das Fell war weg.
    Ich ging 2 Schritte zurück, er kam auf mich zu und meinte“ Jetzt hab ich dich bestimmt erschreckt“
    Ich schluckte“ Ja etwas, was war das eben?
    Farkas senkte den Kopf“ Alle Gefährten des Zirkels sind Werwölfe“
    Ich schaute ihn an“ Ich möchte aber kein Werwolf sein“
    Er meinte zu mir“ Tarja ich möchte jetzt nicht darüber weiterreden, komm weiter, jetzt haben wir neben den Draugr auch noch ein silbernes Hand Problem“
    Ich folgte ihm weiter und wir kämpften weiter gegen Draugr und die Werwolfsjäger. Plötzlich standen wir wieder in einem Raum, auf der anderen Seite war eine Tür, Farkas ging hin und meinte„Die ist verschlossen, irgendwo hier muss es einen Schlüssel geben“
    Ich schaute mich um und sah eine Truhe, ich öffnete sie und darin waren der Schlüssel, etwas Gold und ein paar Flächschen, ich packte alles ein, was in der Truhe war.
    Ich ging mit dem Schlüssel zur Tür und sie ging auf, wir liefen durch einen Tunnel, wo wir noch ein paar Skeever erledigten mussten und plötzlich standen wir vor einer Eisentür, Farkas öffnete sie , überall waren Särge.
    Wir gingen vorsichtig weiter, oben angekommen standen wir vor einer Art Altar, dort lagen ein paar Edelsteine und etwas Gold und dort schien auch das Fragment zu sein. Im Hintergrund war eine Wand und sie strahlte etwas aus, was mich magisch anzog.
    Farkas griff nach dem Fragment, er meinte zu mir“ Komm lass uns gehen… Tarja? Tarja!!!!!!“
    Ich fühlte die Macht der Wand und ich sah ein blaues Leuchten und seltsame Zeichen, ich nahm nix mehr wahr.
    Farkas schrie“ Verdammt was ist hier los“ Er konnte nicht helfen, da sich plötzlich sämtliche Särge geöffnet hatten und lauter Draugr um ihn herum standen.
    Plötzlich fiel der erste um und der nächste, da sah er die Gefährten die ihm zur Hilfe geilt waren.
    Kodlak schrie“ Farkas bleib bei Tarja, wir kümmern uns um die Knochensäcke hier“
    Das Licht hatte mich umhüllt, ich fühlte die Zeichen die immer näher kamen und es brannte sich in mein Inneres Yol…Yol…...Yol, es brannte in mir, ich wollte schreien vor Schmerzen, aber kein Schrei kam über meine Lippen, ich brach zusammen.

    Ich spürte wie mein Kopf angehoben wurde und mir jemand übers Haar strich, „Yol…Yol…Yol…“stammelte ich vor mich hin, dann schlug ich die Augen auf, Farkas blickte mich sorgenvoll an, dann sah ich die anderen Gefährten.
    Sie waren erleichtert als ich die Augen aufmachte. „ Hab ich was verpasst“, fragte ich
    Vilkas lachte“ Ja ein Gemetzel wie es so nie wieder so vorkommt, wir haben noch nie zusammen gekämpft“ Ich drehte meinen Kopf zu Kodlak“ Erzählt mir das bitte heute abend in der Methalle bei einem großen Met, den hab ich glaub ich nötig“

    Ich stand vorsichtig auf und schwankte noch ein wenig. dann verließen wir alle zusammen das Grab.
    Farkas, Vilkas und Kodlak gingen am Ende, sie sah wie sie miteinander redeten und Farkas gab Kodlak das Fragment. Ich hörte wie Kodlak noch sagte“ Da sprechen wir zuhause drüber“ Farkas und Vilkas nickten.
    4 Stunden später hatten wir die Methalle erreicht, ich ging gleich in mein Zimmer und hab mich erstmal hingelegt, was für ein Tag.
    Bianca ist offline
  9. #9
    Frau General Avatar von Rainbowdemon
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    @ Troublemaker343

    Vielen Dank nochmal für Deine netten Worte, ich hoffe natürlich ebenfalls, dass uns die Ideen so schnell nicht ausgehen und noch viele, viele Threads folgen werden!!!!!

    @ Bianca
    Hui, was für ein Tag! Da kann Tarja sicher die eine oder andere Mütze voll Schlaf gebrauchen!

    Ich habe heute von einem Kollegen so ein Fun-Mail bekommen, einen gezeichneten Witz.

    Bild 1: Ein Mánn und eine Frau sitzen am Tisch und essen.
    Bild 2: Die Frau steht auf, geht an einen Schrank und öffnet die Tür, in dem Schrank sind lauter Männerköpfe
    Bild 3: Die Frau nimmt einen der Köpfe heraus und stellt ihn auf den Tisch.
    Bild 4: Die Frau schraubt den Kopf des Mannes, der am Tisch sitzt, ab und schraubt den, den sie aus dem Schrank genommen hat, auf den Körper des Sitzenden.
    Bild 5: Beide liegen im Bett und.......testen die Matratze

    Fände ich genial, wenn es sowas gäbe, einer zum Quatschen, einer zum Ausgehen, einer für den Sport, einer zum Unterhalten, und einer für....die Nacht. Ich will natürlich auf keinen Fall Kritik an Euren rl-Männern üben, ich fands einfach lustig, so, falls man auf der Suche ist oder Single, der etwas Abwechslung braucht...

    Unnötig, zu erwähnen, dass wir hier alle, wenigstens in unserer SKYRIM-Welt, den idealen Allrounder bereits gefunden haben:

    [Bild: 1c8n6h3bfkc.jpg]

    Einer für alle und alles!!!!

    So, ich werde jetzt auch erstmal ein wenig an der Matratze horchen, CU later
    Rainbowdemon ist offline Geändert von Rainbowdemon (09.05.2012 um 19:09 Uhr)
  10. #10
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    ja da floss diesesmal etwas von der realen Person Bianca ein, ich klick und drück nämlich immer alles was mir vor die Nase kommt, ohne zu wissen was passiert
    Mein Mann nennt mich auch Miss Klicki
    Na dann schlaf mal gut, bis später

    @ troublemaker vielleicht liest man sich wieder.
    Bianca ist offline
  11. #11
    Moiraine Sedai
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    Ein kleines Zwischenspiel...

    ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Der Sturm heulte um das Dach, die Böen stemmten sich gegen die Holzbalken und brachten das Gebäude leicht zum Schwanken, das Haus ächzte unter der Gewalt des Windes.
    Als Hyzenthlay ihre Augen öffnete, sah sie dunkle Schatten an den Wänden flackern. Die Kerzen waren fast ganz hinunter gebrannt und tauchten den Raum in ein gedämpftes warmes Licht. Wärme durchströmte ihren Körper, entspannende und beruhigende Wärme. Zum ersten Mal seit Monaten hatte sie kein Fieber mehr, keine Schmerzen in ihrer Wunde, sie fühlte nur ein leichtes sanftes Prickeln unter ihrer vernarbten Haut. Vorsichtig drehte sie sich zur Seite und ihr Blick fiel auf den neben ihr schlafenden Farkas. Sie schloss die Augen und konzentrierte sich auf den Teil in ihrem Inneren, der er war. Dieses Gefühl war so neu, so wundersam und so wunderschön. Sie fühlte die Wärme, die von seiner Seele ausging, das Leben, das in ihm pulsierte. Es war fast, als könne sie seinen Herzschlag fühlen. Sie öffnete die Augen und strich sanft eine Haarsträhne aus seinem Gesicht. Seine Haut fühlte sich warm an, kleine Schweißperlen glänzten auf seiner Stirn. Sie beugte sich zu ihm vor und gab ihm einen sanften Kuss auf die Schläfe, tief atmete sie den Geruch seiner Haut, seiner Haare ein. Sie versuchte, sich an die letzten Stunden zu erinnern, aber alles was sie sich ins Gedächtnis rufen konnte, waren verschwommene Bilder und Gefühle, goldenes Licht, Eis und Feuer in einem leidenschaftlichen Tanz. Und Bilder, die für ewig in ihrem Geist eingemeißelt zu sein schienen.
    Hat er auch so schreckliche Dinge gesehen? Er hat doch schon so sehr gelitten. Wieso muss er auch noch mit meinem Leid leben?

    Auf einmal fühlte sie noch ein ganz anderes Gefühl tief in ihr drin – Hunger. Sie hatte so großen Hunger wie schon lange nicht mehr. Ihr Körper schrie nach Nahrung, um sich wieder völlig herstellen zu können. Es widerstrebte ihr, ihren Nord allein im Bett zurückzulassen, aber schließlich siegte das nagende Gefühl in ihrem Magen. Sie schlüpfte unter den Decken hervor und streifte sich ihr Gewand über. Sie fühlte immer noch keine Schmerzen, ihre Wunde wollte anscheinend endlich heilen. An der Tür drehte sie sich noch einmal um und betrachtete den im Bett liegenden Mann. Er ist wirklich zurückgekommen. Er hat so viel auf sich genommen, um zu mir zurück zu kommen. Ein tiefes Gefühl der Liebe durchströmte sie.
    Leise ging sie die Treppe hinunter. Sie legte neue Holzscheite in die Feuerstelle und füllte den Kessel erneut mit Wasser. Aus einem Vorratsschrank zog sie verschiedene Gemüsesorten und getrocknetes Fleisch hervor. Sie setzte sich an den Tisch, um die Zutaten zu zerkleinern und als das Wasser kochte, schüttete sie alles zusammen in den Topf. Sie wickelte mehrere Kartoffeln in feuchte Blätter und legte sie an den Rand des Feuers, um sie vorsichtig durchzugaren. Dann setzte sie sich auf einen der Stühle und schaute den Flammen dabei zu, wie sie an den Holzscheiten leckten und sie langsam erst zu glühender Kohle und dann zu Asche verwandelten. Sie wusste nicht, wie lange sie dort gesessen hatte, aber als sie neues Holz in das Feuer legte, spürte sie auf einmal , wie jemand die Treppe ins Untergeschoss hinuntertrat.

    „Du schuldest mir noch eine wunderschöne Liebesnacht in einem warmen Bett“, hörte sie Farkas‘ dunkle Stimme sagen.
    Sie lächelte, als sie sich umdrehte. „Ich weiß“, antwortete sie. Sie sah ihn an der untersten Stufe der Treppe stehen, er war nur mit einer leichten Leinenhose bekleidet. Das warme Licht des Feuers umschmeichelte seinen Oberkörper, malte ein Schattenspiel auf seine Muskeln. Sie legte das letzte Stück Holz ins Feuer und trat dann auf ihn zu. Langsam fuhr sie mit ihren Fingern über die warme Haut seines Oberkörpers, zeichnete jeden Muskel, jede Linie nach. Er schlang beide Arme um sie und drückte sie fest an sich. „Niemals wieder werde ich Dich alleine gehen lassen, niemals wieder werde ich zulassen, dass Dir etwas passiert. Was haben sie Dir nur angetan…“, flüsterte er in ihr Ohr.
    „Nichts, was nicht wieder heilen kann“, antwortete Hyzenthlay leise. „Sie haben uns nicht trennen können, Du bist hier und wir sind zusammen. Das alleine zählt. Wir sind eins, und daran wird niemand etwas ändern können.“
    Sie hob Farkas‘ Kinn an und sah ihm die Augen. Sie sah Tränen in ihnen glitzern. „Nein, die Zeit des Weinens und des Schmerzes ist vorbei. Was geschehen ist, ist geschehen. Mach Dir keine Vorwürfe, Dich trifft keine Schuld. Wir hätten nichts ändern können, früher oder später hätten sie gekriegt, was sie wollten.“ Sie küsste die Tränen an seinen Augen weg und gab ihm einen langen Kuss auf den Mund. Sie hatte ihre Arme um seinen Hals gelegt und vergrub ihre Hände in seinen Haaren.
    „Ich verstehe das nicht. Was haben sie von Dir gewollt?“
    „Nicht jetzt, mein Liebster, ich werde Dir später alles erzählen. Aber nicht jetzt. Jetzt gibt es nur uns beide und nichts soll sich jetzt zwischen uns drängen.“ Sie legte ihre rechte Hand auf seine Brust und küsste seinen Hals. Ein Schauer fuhr durch seinen Körper, und als er ihr in die Augen schaute, erkannte er das Leuchten, das er gesehen hatte, als sie sich das letzte Mal von ihm verabschiedet hatte – vor so langer Zeit.
    „Das Essen ist noch lange nicht fertig, wir haben Zeit und oben steht ein warmes Bett, so wie ich es Dir versprochen habe“, flüsterte sie lächelnd.
    Ohne Vorwarnung hob er sie hoch und trug sie die Treppe hinauf in ihr Schlafgemach. Sanft legte er sie auf das Bett und begann, jeden Zentimeter ihres Körpers mit sanften Küssen zu bedecken. Als er die vernarbte Haut auf ihrem Unterleib berührte, spannte sie in Erwartung des ihr schon bekannten stechenden Schmerzes ihre Muskeln an. Aber seine Berührungen waren vorsichtig, behutsam und seine Lippen liebevoll und zärtlich. Ein warmes Kribbeln breitete sich in ihrem Unterleib aus. Sie entspannte sich und gab sich seufzend ganz seinen Händen hin. Hitze flammte in jeder Zelle ihres Körpers auf, sie zog Farkas zu sich und verschloss seinen Mund mit ihren Lippen.
    Der Sturm heulte und tobte um das Dach herum, als sie ihr Versprechen gegenüber Farkas einlöste. Der Wind schien fast mit dem Sturm ihrer Leidenschaft mithalten zu wollen.

    *****
    Nachdem Shumar zum Kynareth-Tempel zurückgekehrt war, begann sie, ihre Sachen zusammen zu räumen. Sie wusste, dass sie warten musste, bis der Sturm vorüber war, in diesem Sturm los zu reiten, wäre absoluter Wahnsinn, aber sie wollte nicht allzu viel Zeit verlieren, und bereit für die erste Möglichkeit sein, die sich ihr bot. Sie stopfte Kleidung und Bücher in mehrere Taschen und stellte sie neben die Tür. Als sie nicht mehr wusste, was sie machen sollte, legte sie sich auf ihr Bett und starrte an die Decke.
    Immer wieder sah sie Hyzenthlay und Farkas in dem goldenen Licht vor sich schweben, das Bild wollte sie einfach nicht loslassen. Sie erinnerte sich noch genau, wie sie vor Monaten in der Geheimen Bibliothek gesessen und alte Bücher nach Rezepten und Zaubern durchgestöbert hatte. Es waren ihr auch sehr alte Bücher mit Prophezeiungen in die Hände gefallen, die sie durchgeblättert, aber nie richtig gelesen hatte. In einem dieser Bücher musste es gewesen sein, sie war sich ganz sicher. Irgendetwas hatte ihre Aufmerksamkeit auf sich gezogen, aber dann hatte sie es doch wieder verworfen, weil es nichts mit ihrer Suche zu tun hatte. Sie lag auf dem Bett und ärgerte sich. Wie hatte sie so etwas Wichtiges nur übersehen können?
    In den letzten Monaten in Himmelsrand hatte sie bemerkt, dass sich das Volk der Nord fast gänzlich von den alten Prophezeiungen gelöst hatte. Es gab viele Legenden in dem Land, aber für die Menschen dort waren sie eben nur das – Legenden, ohne Anspruch auf Wahrheit. Geschichten, die man den Kindern am Bett erzählte, oder den Freunden am Lagerfeuer. Selbst der Glaube an ihre Götter war zum Kampf geworden, seitdem die Thalmor sich mit dem Kaiserreich verbündet hatten. Nicht nur Talos war in Ungnade gefallen, auch die alten Gottheiten des Himmels und der Erde wurden nicht mehr angebetet. Die Nord wussten nicht mehr, an was und wen sie glauben konnten, ohne in Schwierigkeiten zu geraten. Daher zogen sie es vor, an gar nichts zu glauben. Gerade in Himmelsrand hätte sie so etwas nicht erwartet. Sie spürte die Magie dieses Landes ganz deutlich in jeder Faser ihres Körpers. Natürlich gab es Zauberer, Magier, Totenbeschwörer – aber die alte Urmagie wurde von den Menschen nicht mehr wahrgenommen, die Magie der Götter war für die Menschen verloren. Dabei war sie noch immer deutlich spürbar, sie schlummerte in der Luft, in der Sonne, in den Seen und Bächen und in der Erde und den Bergen. Sie wartete nur darauf, geweckt zu werden und den Menschen wieder das zurückzugeben, was sie Jahrhunderte lang zu dem stolzen Volk der Nord gemacht hatte. Waren Hyzenthlay und Farkas der Schlüssel? Eine Bosmer vereint mit einem Nord, das würde vielen in Himmelsrand nicht gefallen.
    So viele Dinge gingen ihr durch den Kopf. Die ganze Welt schien Kopf zu stehen und sie hatte das Gefühl, dass nur sie wirklich wahrnahm, was auf dem Spiel stand. Seufzend drehte sie sich auf die Seite und schloss die Augen. Sobald das Wetter sich beruhigte, würde sie aufbrechen. Sie konnte nicht länger warten.

    *****

    Sie hatte ihren Arm um seinen verschwitzten Körper geschlungen und ihren Kopf an seine Schulter geschmiegt. Sein Brustkorb hob und senkte sich leicht beim Atmen, sie spürte den leichten Lufthauch seines Atems auf ihrem Haar. Er hatte seinen Arm um sie gelegt und streichelte sanft die Haut ihres Rückens.
    „Du solltest mir noch mehr solcher Versprechen machen“, hörte sie ihn sanft in ihr Ohr raunen. Sie lächelte. „Das werde ich, darauf kannst Du Dich verlassen.“ Sie stützte sich auf ihren linken Arm und schaute ihm in die Augen. Mit dem rechten Zeigefinger zog sie sanft die Linien der Bemalung um seine Augen herum nach. „Und ich werde sie immer sofort einlösen, und nicht …. Monate später…“ flüsterte sie.
    Farkas drückte sie fest an sich und strich ihr sanft durch die Haare. „Das will ich auch ganz stark hoffen.“
    Sie legte ihren Kopf zurück an seine Schulter, als ihr plötzlich der Geruch von fertigem Eintopf in die Nase stieg. „Unser Essen ist fertig, wir sollten nach unten gehen, bevor es verdorben ist. Ich nehme an, Du hast genauso großen Hunger wie ich?“ Als Farkas einen zustimmenden Laut von sich gab, setzte sie sich auf und wickelte sich in ihren leichten Umhang. Auch Farkas zog seine Leinenhose an und gemeinsam gingen sie ins Untergeschoss.

    Der Eintopf war dickflüssig geworden und roch verführerisch. Hyzenthlay fügte noch ein paar Kräuter hinzu, holte die Kartoffeln aus dem Feuer und brach die jetzt verkohlten Blätter auf. Sie verteilte das durchgegarte Gemüse auf zwei große Schüsseln und gab eine große Portion Eintopf dazu. Ihr Magen knurrte laut, als sie sich zusammen mit Farkas an den Tisch setzte. Sie lachte leise. „Ich glaube, ich habe seit Monaten nicht mehr vernünftig gegessen. Shumar hat zwar immer darauf geachtet, dass ich etwas zu mir nehme, aber ich hatte nie richtig Hunger. Und jetzt könnte ich einen ganzen Elch auf einmal verschlingen.“
    „Wer ist Shumar?“, fragte Farkas, als er sich über seine Schüssel hermachte. Auch er hatte sehr großen Hunger. Er hatte seit Monaten nicht mehr so gut und vor allen Dingen nicht mehr so heiß gegessen. Die Hitze des Essens breitete sich angenehm in seinem gesamten Körper aus.
    „Shumar ist die neue Heilerin in Kynareth-Tempel. Nachdem ich hier angekommen bin, hat sie mich die letzten Monate gepflegt.“, antwortete Hyzenthlay. „Sie hat mir das Leben gerettet, ohne sie und ihre Heilkünste wäre ich wahrscheinlich…“ sie brach ab. Farkas legte ihr seinen Arm um die Hüfte und zog sie sanft an sich. „Sie hat Dich gerettet, und das allein zählt. Und ich werde ihr bis in alle Ewigkeit dankbar dafür sein.“

    Schweigend und in Gedanken versunken aßen sie zu Ende. Es gab so vieles, was sie hätten sagen können, so viele Dinge, die sie zu erzählen hatten, jedoch wussten sie nicht, wie sie die richtigen Worte finden sollten. Als sie zu Ende gegessen hatten, schob Farkas seinen Teller zurück und drehte sich zu ihr.
    „Ich habe etwas, das Dir gehört.“
    Er zog den Ring von dem kleinen Finger seiner linken Hand, nahm ihr linke Hand und streifte den Ring über ihren Zeigefinger – der Stein war tiefblau und glitzerte im Kerzenlicht. „Ich habe ihn gefunden, als… Er lag… am Boden. Ich habe ihn aufgehoben und mitgenommen.“
    Als sie sah, was er tat und hörte, was er sagte, durchlief sie ein eisiger Schauer. Ich kann mir gut vorstellen, wie es Eurem Hünen das Herz zerrissen hat, als er all das Blut gesehen hat, Eure Rüstung, Eure Waffen und … Euren Ring, in einer Lache von Blut.“ hörte sie Rawen Schwarzhaupts kichernde Stimme.
    „Das war nicht mein Blut, es war das Blut eines Mannes, den ich vorher… Ich hatte ihn getötet, als ich fliehen wollte, aber sie waren stärker als ich… Sie wollten verhindern, dass Du nach mir suchst. Sie wussten, dass Du nicht aufgeben würdest. Also haben sie alles dafür getan, dass Du denkst, ich sei tot. Und es ist ihnen gelungen.“ Sie schlang die Arme um seinen Hals und drückte sich an ihn. „Du hast ihn mir wiedergebracht, die ganze Zeit hast Du ihn getragen.“
    Schützend legte er beide Arme an sie und hielt sie fest. „Wer waren sie? Und was wollten sie von Dir?“
    Hyzenthlay wusste nicht, wie sie anfangen sollte, doch als sie Farkas‘ Arme um sich spürte, sprudelten die Worte einfach aus ihr heraus, mit jedem Wort fiel es ihr leichter, ihm von ihrer Entführung zu erzählen.

    „Sie nennen sich „Der Orden des Reinigenden Lichts“, die Handelsgilde unter der Sonne Skyrims ist nur ein Deckname, um ihre eigentlichen Absichten zu verstecken. Ihr Anführer ist Rawen Schwarzhaupt, zumindest glaube ich das. Ich weiß nicht, ob er noch lebt. Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Werwölfe zu verfolgen und zu töten. Sie wollen dafür sorgen, dass die Werwölfe aus Himmelsrand, aber wahrscheinlich aus ganz Tamriel verschwinden. Sie sind komplett wahnsinnig …“

    „Sie haben mich entführt und nach Cyrodiil verschleppt. Es war alles geplant, sie wussten genau, dass ich den nächsten Auftrag der Gilde annehmen wollte und haben dafür gesorgt, dass ich alleine komme. Ich glaube, Euer Treffen mit dem Jarl war auch geplant, damit Du mich nicht begleiten konntest. Sie wussten alles, Farkas, einfach alles. Sie wussten, dass ich ein junger Werwolf bin, dass ich mich nur einmal verwandelt hatte und das Wolfsblut ablehne. Sie hatten mich verschleppt um mich, wie Rawen sagte, zu studieren. Wie ich mich verwandle, was genau passiert und wie sie die Kontrolle darüber bekommen könnten. Sie haben mich mit Gewalt dazu gebracht, mich zu verwandeln… Ich habe so viele Menschen getötet, ich hatte mich nicht mehr unter Kontrolle. Ich habe gewütet wie ein wildes Tier, ich wollte nur noch jedem einzelnen von ihnen die Kehle zerfetzen – und das habe ich auch getan… Zumindest denen, die ich nicht vorher verbrannt hatte.“ Sie fing leise an zu schluchzen.
    „Woher wussten sie das alles?“ fragte Farkas tonlos. „Wer hat ihnen das erzählt?“
    Sie löste sich aus seinen Armen und sah ihm in die Augen. „Du musst mir versprechen, dass Du nichts Unüberlegtes tust, Farkas. Bitte versprich es mir. Auch wenn sie es verdient hat.“
    „Sie?“ Und dann verstand Farkas. „Aela… Sie hat es ihnen erzählt? Aela hat uns verraten. Sie hat unser beider Leben aus Eifersucht aufs Spiel gesetzt?“
    Sie sah ein gefährliches Glitzern in seinen Augen, sein ganzer Körper spannte sich an.
    „Ja, Aela. Aber sie hat es nicht aus Eifersucht getan, sondern aus Angst. Und die letzten Wochen müssen die schlimmsten ihres Lebens gewesen sein.“
    „Wenn ich mit ihr fertig bin, dann werden die kommenden Wochen noch viel schlimmer für sie sein!“ antwortete Farkas zornig. „Was war denn so schlimm für sie? Dich leiden zu sehen? Das war es doch, was sie im Sinn hatte!“
    Hyzenthlay schaute zu Boden. „Nein, ich glaube, sie hat genauso gelitten wie ich. Ich… ich habe ihr gesagt, ich würde sie töten, sollte Dir etwas passiert sein. Ich habe ihr gesagt, sie würde den Pfeil nicht hören, bevor er sie trifft…“
    Sanft nahm Farkas ihr Gesicht in seine Hände und drehte es zu sich. Einen langen Moment schaute er sie an. „Und? Hättest Du?“
    „Ich weiß es nicht“, flüsterte sie. „Ich war so wütend und verzweifelt. Allein der Gedanke daran, dass Vilkas ohne Dich zurückkehren könnte, war einfach unerträglich. Als Aela mit dann erzählte, warum sie uns auseinander bringen wollte… da habe ich rot gesehen. Ich hätte sie am liebsten sofort erwürgt. Es war so schwer…“
    „Sie hat Glück, dass sie es mit Dir zu tun hatte. Wäre ich es gewesen…“ Er schloss sie wieder in seine Arme. „Aber sie wird die Konsequenzen tragen müssen. Ich werde nicht dulden, dass sie damit durchkommt. Egal, was ihre Beweggründe waren. Sie wird für das bezahlen.“
    „Wir sollten warten, bis Vilkas wieder da ist. Ich weiß nicht, was ich mit ihr tun soll. Ich habe ihr verboten, die Halle zu verlassen. Sie sind auch hinter ihr her. Sie wissen nicht nur, was ich bin, sie wissen auch, was sie ist. Nur weil sie ihnen einen Gefallen getan hat, werden sie sie nicht verschonen. Farkas, ich weiß einfach nicht, was ich jetzt machen soll.“ Sie erzählte ihm, was Aela ihr vor ein paar Wochen erzählt hatte. Dass der Daedra-Fürst Hircine zu ihr gesprochen hatte und sie darauf in Panik geraten war.
    „Hircine ist ein Verblender“, antwortete Farkas. „Kodlak hat das erkannt, Vilkas und ich haben das erkannt. Selbst Du weißt es, aber Aela… sie hat das nie sehen wollen. Sie hielt uns für schwach und unreif, weil wir uns von dem Bestienblut heilen wollten. Sie selbst war immer so stolz darauf und als Skjor noch lebte, hatte sie Rückendeckung von ihm. Nach seinem Tod war sie allein und fühlte sich in die Ecke gedrängt. Dass Hircine zu ihr gesprochen hat, muss die Erfüllung ihrer Träume gewesen sein. Und er wusste das."
    "Aber das entschuldigt gar nichts. Sie hätte zu uns kommen müssen, von Anfang an hätte sie mit uns darüber sprechen müssen.“
    „Wenn der Sturm vorüber ist, sollten wir nach Jorrvaskr gehen. Die anderen werden wissen wollen, dass Du wieder zurück bist.“ Hyzenthlay schmiegte sich in seine Arme. „Obwohl ich Dich gerne noch ganz lange für mich alleine hätte“, seufzte sie.
    „Wenn der Sturm vorüber ist“, flüsterte Farkas. „Und das kann noch sehr lange dauern.“

    ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    [Bild: 2012-04-17_00006x7clzw4isi.jpg]

    ~ Moiraine
    Geändert von Moiraine Sedai (09.05.2012 um 20:49 Uhr)
  12. #12
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    zum Dahinschmelzen schön Moiraine
    Ich stehe ja noch am Anfang mit meiner Geschichte aber heute sind mir schon Ideen zum Ehegelöbnis gekommen
    Bianca ist offline
  13. #13
    Moiraine Sedai
    Gast
    Danke schön!

    Das mit dem Ehegelöbnis hab' ich mich auch schon überlegt, und da hab' ich mir auch was ganz Besonders ausgedacht, muß ich nur noch umsetzen... Wird aber eine längere Sache.

    Ich bin auch sehr gespannt, was Deine beiden so weitertreiben! ;-)

    Hihi, wenn Du so eine bist, die unheimlich gerne an Schaltern zieht, Knöpfen drückt, irgendwo rumdreht, dann kann ich Dir wärmstens das Deutsche Museum in München empfehlen. Gerade in der Chemie/Physik-Abteilung gibt es unheimlich viele Knöpfe und Schalter, die man betätigen kann. Und dann mischen sich dann Flüssigkeiten zusammen, oder irgendwelche anderen Effekte enstehen... Ich hab's zwar nicht so mit Naturwissenschaften, aber das ist wirklich sehenswert! Und bringt Spaß ("Oh guck mal, was da jetzt passiert, das wird ja blau... " *g*).

    ~ Moiraine
  14. #14
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    Mein Mann würde dort die Krise mit mir kriegen, der kriegt schon die Krise wenn wir in einer Spielwarenabteilung stehen und auf einem Kuscheltier oder Auto steht "Drück mich/Try me

    Ich bin auch mal gespannt, wie es mit Tarja und Farkas weitergeht, aber erst steht mal die Entscheidung an was mit Alea und Skjor passiert
    Da bin ich noch etwas im Dunklen.
    Bianca ist offline
  15. #15
    Moiraine Sedai
    Gast
    Hehe, da haben wir hier was für Dich auf unserer Couch stehen... Hihi, ich glaube, daran hättest Du Deine wahre Freude: einen Stoff - Kookaburra , das sind so ziemlich die drolligsten Vögel, die es gibt. Wenn man die zum ersten Mal hört, dann hat man das Gefühl, als wird man ordentlich von irgendwem ausgelacht, wie z.B. hier. Und so ein Drück-mich-Tier haben wir bei uns auf der Couch sitzen - echt zum Schiessen! Nur mögen wir nicht so oft draufdrücken, weil sonst die Batterie so schnell leer ist.

    Das Deutsche Museum ist RIESIG, das kannst Du gar nicht alles an einem Tag durchschauen. Und ich bin mir sicher, das wäre bestimmt auch was für Deinen Mann dabei!

    Ja, Aela kommt bei Dir ja gut weg. Naja, irgendwie kann man ihr das Glück mit Skjor ja auch gönnen, wenn sie nicht so ... Sie hat halt ihre Gründe, warum sie so ist, wie sie ist. Und bei mir kommt sie ja auch ganz besonders böse weg. Mal schaun, was ich aus ihr noch so machen werde.

    ~ Moiraine
  16. #16
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    Ja ein lachender Hans würde mir noch fehlen, aber wir haben ja Yoshi und Pitty da machen schon genug Krach

    Ja noch Alea gut bei mir weg, aber das wird wohl nicht so bleiben, Tarja hatte ja bis jetzt noch nix mit beiden am Hut, sie weiss ja nicht das Alea mit dem Staubmannsgrab nicht aufgepasst hat.
    Bianca ist offline
  17. #17
    Das Schaaf  Avatar von EMS
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    Apropos Tarja ... hatte hier letztens mal was von dem neuen Nightwish-Album gelesen und reingehört. Kann mit der mittlerweile ja garnicht mehr "neuen Stimme" Anette immer noch nix anfangen...
    Mein Non-plus-ultra ist und bleibt http://www.youtube.com/watch?v=0VF0B...&feature=share .
    Da hab ich nach Jahren immer noch Pipi in den Augen.

    Und jetzt geh ich weiter meine Nachbarn mit Ensiferum ärgern [Bild: smilie_wut_005.gif] . Have a good nicht with your .
    EMS ist offline
  18. #18
    Frau General Avatar von Rainbowdemon
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    Hallo EMS, schön, dass Du uns mal wieder besuchst, ganz liebe Grüsse!!!
    Ja, wenn man sich an eine Person oder eine Stimme gewöhnt hat, ist es schwierig für den/die Nachfolger/in, sich durchzusetzen. Entweder weil er/sie wirklich nicht so doll ist, oder weil der Mensch eben ein Gewohnheitstier ist, und gerade der/die Sänger/in steht im Vordergrund, ist sozusagen das Aushängeschild einer Band, zieht alle Blicke auf sich, da tritt so manch/er ein schweres Erbe an......

    Hach, Moiraine, Du bist aber auch eine von der ganz romantischen Sorte Wie schön, dass sich Hyzenthlay und Farkas endlich wiederhaben, jetzt haben sie ja Einiges nachzuholen, Thor bewahre uns noch eine Weile Blitz und Donner....

    Ich werde am WE auch mit meinen beiden Helden weitermachen, eigentlich steht jetzt endlich die Hochzeit an, aber man weiss ja nie, was mir unterwegs noch so einfällt Auf jeden Fall habe ich noch viel vor.

    [Bild: h7obusfjvg.gif] [Bild: d2quk8e4qf1.gif] [Bild: 8o8d5ri1jx9n.gif]
    Rainbowdemon ist offline Geändert von Rainbowdemon (10.05.2012 um 01:55 Uhr)
  19. #19
    Heldin Avatar von CKomet
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    kurzes Lebenszeichen
    Bin moemtna etwas im Stress und daher abends einfach nur todmüde, so das ich doch tatsächlichkaum lust hatte den Rechner längere Zeit anzuschmeissen aber ansonsten ist alles Okay hoffe heute abend mal weider etwas zeit für Skyrim zu haben und auch ein paar neue Bilder zu posten in den Pausen werde ich mal nachlesen, was ich so verpasst habe
    ist ja wieder einiges zusammengekommen
    CKomet ist offline
  20. #20
    Moiraine Sedai
    Gast
    @Rainbowdemon: Na, so ein bisschen Romantik muß jetzt schon mal sein - sie haben sich monatelang nicht gesehen. Er hat gedacht, sie sei tot, sie hat darum gekämpft, wieder zurück nach Skyrim zu kommen und dann war er nicht da... Da muß es jetzt ein wenig ruhiger werden, da kommt schon noch genug Ärger...

    @EMS: ich gebe Dir ja sowas von Recht: Ghost Love Score ist einfach... da gibt's gar kein Wort für. Das läuft häufig rauf und runter bei mir - es lebe die Repeat-Taste... Und von diesen weißen und roten Schnipseln hab' ich auch noch irgendwo welche rumfliegen... Denke ich wirklich gerade wieder ganz wehmütig an die Konzerte, die waren einfach toll! Ja, manchmal vermisse ich Tarja wirklich!

    Hier noch ein paar Impressionen von meinem zweiten Durchgang mit Hyzenthlay:

    [Bild: 2012-05-08_000022ne6y.jpg] [Bild: 2012-05-08_0000661izn.jpg] [Bild: 2012-05-08_00008xge2e.jpg] [Bild: 2012-05-08_00009xxebj.jpg] [Bild: 2012-05-08_00016brdxe.jpg]

    Skyrim ist immer wieder schön, auch wenn man zum zweiten ersten Mal an Orten vorbeikommt, die man eigentlich schon kennt!

    @CKomet: Schön, von Dir zu lesen. Und noch viel schöner, dass es Dir gutgeht. Wir haben Dich schon ganz arg vermisst!

    ~ Moiraine
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