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Ritter
Es wäre eigentlich auch in Ordnung, wenn der nächste Gothic-Teil (wenn überhaupt) auch der Letzte wäre. Sozusagen ein abschließender Teil der Gothic-Serie, denn eine Geldmaschine aus Gothic zu machen wäre sehr schade. Da das Ende von Gothic 3 individuell war, sollte der Anfang des nächsten Teils auf einer der drei Endungen basieren. Wie üblich nimmt man prinzipiell immer die gute Seite, in diesem Fall: Der Innos-Weg. Den alten Helden zu nehmen wäre nicht verkehrt, da der Teil abschließen soll.
Mein Beitrag zu Gothic 5 - Ideen fängt hier an:
Der namenlose Held zeichnet sich durch seine Taten aus, er bekämpfte bis heute die Schergen Beliars und entschied sich letztendlich für Innos, weil er denkt so den Krieg zwischen Gut und Böse zu beenden. Doch kaum zur Ruhe gekommen ereilt ihn eine Nachricht: Eine riesige Streitmacht der Orks segelt vom östlichen Archipel zum Festland, um das Land entgültig einzunehmen. In dieser Zwischenzeit ist ein Bürgerkrieg ausgebrochen, die Rebellen bekämpfen sich gegenseitig. Warum? Um die Thronfolge, denn König Rhobar II ist erkrankt und seine Tage sind gezählt. Auf der anderen Seite bereiten die Assassinen ebenfalls einen Angriff auf Myrtana vor und der Pakt zwischen den Orks und Assassinen besteht rätselhafterweise immer noch. Die Nordmarer...sie haben kein Interesse an dem Krieg solange sie davon nicht betroffen sind, aber das wird sich bald ändern.
König Rhobar II bittet den namenlosen Helden erneut um Hilfe, denn seine Streitkräfte sind müde und der kürzlich ausgebrochene Bürgerkrieg macht es ihnen nicht leichter. Doch wird der Held dem König erneut helfen oder hat er etwas anderes im Sinn? Was ist sein nächster Schritt? Und komischerweise sind Schiffe von Richtung Khorinis gesichtet worden; es sind keine orkischen Kriegsgaleeren...Verbündete oder Feinde?
Wie bereits erwähnt ist das nur eine Idee. So spontan ist mir dieser Handlungsverlauf eingefallen. Es gibt natürlich tausend Bessere Ideen.
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Veteran
 Originally Posted by Dark Apocalypse
Es wäre eigentlich auch in Ordnung, wenn der nächste Gothic-Teil (wenn überhaupt) auch der Letzte wäre. Sozusagen ein abschließender Teil der Gothic-Serie, denn eine Geldmaschine aus Gothic zu machen wäre sehr schade. Da das Ende von Gothic 3 individuell war, sollte der Anfang des nächsten Teils auf einer der drei Endungen basieren. Wie üblich nimmt man prinzipiell immer die gute Seite, in diesem Fall: Der Innos-Weg. Den alten Helden zu nehmen wäre nicht verkehrt, da der Teil abschließen soll.
Mein Beitrag zu Gothic 5 - Ideen fängt hier an:
Der namenlose Held zeichnet sich durch seine Taten aus, er bekämpfte bis heute die Schergen Beliars und entschied sich letztendlich für Innos, weil er denkt so den Krieg zwischen Gut und Böse zu beenden. Doch kaum zur Ruhe gekommen ereilt ihn eine Nachricht: Eine riesige Streitmacht der Orks segelt vom östlichen Archipel zum Festland, um das Land entgültig einzunehmen. In dieser Zwischenzeit ist ein Bürgerkrieg ausgebrochen, die Rebellen bekämpfen sich gegenseitig. Warum? Um die Thronfolge, denn König Rhobar II ist erkrankt und seine Tage sind gezählt. Auf der anderen Seite bereiten die Assassinen ebenfalls einen Angriff auf Myrtana vor und der Pakt zwischen den Orks und Assassinen besteht rätselhafterweise immer noch. Die Nordmarer...sie haben kein Interesse an dem Krieg solange sie davon nicht betroffen sind, aber das wird sich bald ändern.
König Rhobar II bittet den namenlosen Helden erneut um Hilfe, denn seine Streitkräfte sind müde und der kürzlich ausgebrochene Bürgerkrieg macht es ihnen nicht leichter. Doch wird der Held dem König erneut helfen oder hat er etwas anderes im Sinn? Was ist sein nächster Schritt? Und komischerweise sind Schiffe von Richtung Khorinis gesichtet worden; es sind keine orkischen Kriegsgaleeren...Verbündete oder Feinde?
Wie bereits erwähnt ist das nur eine Idee. So spontan ist mir dieser Handlungsverlauf eingefallen. Es gibt natürlich tausend Bessere Ideen.
Vom Prinzip her gut, die Rätselhaften Schiffe von Khorinis gefallen mir...Finde es nur teilweise ein wenig zu viele Zufälle^^
Und ich würde es auf jeden Fall auf dem Adanos Ende basieren lassen.
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Ritter
Zitat von killerflip
Und ich würde es auf jeden Fall auf dem Adanos Ende basieren lassen.
Das Problem ist dann nur, dass der neue Teil nach Götterdämmerung spielen muss und genau das wollen die Gothic Fans ja nicht.
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Größter Sumpfgolem
 Originally Posted by TrueCore
Überhaupt nicht, nehme wir als Beispiel eine sehr persönliche Story, bei der es um Intrigen, Rache, usw. geht, das muss nach außen überhaupt nicht bekannt sein und trotzdem kann man es spannend inszenieren und einen glaubwürdigen Grund finden, warum man ihn in die Barriere wirft. ...
Wenn man es so macht wirds aber auch bestenfalls ein Spinn-Off. Eine solche Geschichte, v.a. die Inszenierung, wären kaum gothictypisch. Denn Gothic glänzte nie mit Story und Inszenierung. Und da kann man auch gleich ein neues Spiel machen. Ebenso wie beim Jharkendar-Spinn-Off. Wozu dort den Namen Gothic zu verwenden?
 Originally Posted by TrueCore
Natürlich ist das eine sehr vereinfachte Darstellung und natürlich gab es da auch noch andere Schwierigkeiten, das war aber mit Sicherheit eine der größten. Hätte man von vornherein klar gemacht, dass es sich um etwas eigenständiges mit anderen Ansätzen handelt und das auch so nach außen projeziert, dann wäre das Problem sicherlich geringer ausgefallen. ...
Na ja, HÖHER hätte die Kritik auch kaum ausfallen können. Aber das kann kein Maßstab sein. Wenn man mal im Risen-Forum liest, dann kann man sich ausmalen wie Arcania kritisiert worden wäre, wenn man statt G4 eben A Gothic Tale drunter geschrieben hätte. Viel hätte das meiner Meinung nach nicht geändert.
 Originally Posted by Oblomow
Das östliche Archipel wurde aber bspw. bereits erwähnt und ist bisher nicht erkundet.
Na, dann haben wir ja das Gebiet. Brauchen wir nur noch eine Story, ein Setting und eine logische Verknüpfung an die bisherigen Teile.
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Ehrengarde
mal ne neue idee: es schließt an das innos ende an. da hieß es innos würde 1000 a jahre herrschen und dann würde es wieder krieg geben, genau darum geht es.
1000 jahre nach den ereignissen haben sich die menschen weiterentwickelt. orks und assassinen wurden in den jahren nach beliars fall restlos vernichtet. Vengard ist nun die Hauptstadt der myrtanischen Republik, in der das Parlament über das gesammte Festland herrscht.
Die Paladine gibt es zwar noch, aber die existieren inzwischen weniger als Ritter sondern mehr als eine Art Elitetruppe, die in Innos Namen die Welt durchstreifen.
Schließlich passiert es. Die Toten erheben sich aus ihren Gräbern. Vengard wird plötzlich von Untoten überrannt. Die Paladine werden einfach nur völlig überrascht. Die Hauptstadt fällt binnen weniger Stunden und überall in der Republik geschehen ähnliche Putche. In den Ruinen von Bakaresh erheben sich die Assassinen und fordern ihr Land zurück.
Der Held ist ein Paladin, der während dem Kampf um Vengard von der Klippe stürtzt. Er wird ohne Ausrüstung und Gedächtnis (wie praktisch ) bei Bakaresh an Land gespült. Die dortigen Archeologen, die die alte Beliarstadt untersuchten, haben den Untoten nichts entgegenzusetzten. Es liegt nun am Helden, beliar zurückzudrängen und den Krieg erneut zu entscheiden, bevor Beliar alles Leben vernichtet.
Oder folgt er dem Rat des ewigen Wanderers Saturas (der durch den Stab unsterblich geworden ist) Adanos zu folgen und dem Wahnsinn des Krieges wirklich und entgültig ein Ende zu setzen?
Was haltet ihr von der Idee?
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Born to be Wilde
Also, die Idee mit den vergangenen tausend Jahren ist zumindest schon mal etwas überlegter und noch eher mit dem Kanon vereinbar als andere Ideen bisher, muss ich neidlos, aber auch verblüfft anerkennen. 
Einzige Sache, die ich recht merkwürdig finde: Knochen, die tausend Jahre lang erhalten bleiben?
Klar, gab auch schon wesentlich ältere Funde, die nicht mumifiziert wurden, aber ein Großteil der einstigen Orks und Assassinen dürfte dann schon Humus sein, weswegen eine Untotenübermacht aus alten Zeiten wohl keine Übermacht bilden wird.
Oder meinst du, dass sich generell überall Tote aus ihren Gräbern erheben?
Ansonsten klingt es recht interessant. Schöner Versuch Gothic auch nach dem Innos-Ende gut weiterzuführen, ohne Ironie jetzt. Gefällt mir.
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Ritter
Zitat von Konig Robar der 2.
mal ne neue idee: es schließt an das innos ende an. da hieß es innos würde 1000 a jahre herrschen und dann würde es wieder krieg geben, genau darum geht es.
Sicherlich eine interessante Idee. Dafür benötigt man nur ein neuen Helden und da der neue Teil eher Gothic 4 heißen würde, als Gothic 5, denn Arcania wird ja nicht gezählt, müsste man auch einen weiteren Teil nach dem fraglichen Teil 4 entwickeln. Wer würde denn ein neuen Helden hervorbringen, nur um ein Teil mit diesem zu spielen? Ein neuen Helden muss man schließlich voll ausschöpfen.
Genau das ist dann der Knackpunkt; nehmen wir an Piranha Bytes würde die Gothic-Serie mit einem neuen Teil weiterführen, doch wie soll das dann aussehen? Teil 4? Teil 5? Teil 6? Ich denke die Gothic-Serie kann maximal noch ein neuen Teil vertragen, dann sollte aber Schluss sein. Natürlich wissen die Entwickler es besser.
Letztendlich ist die Idee von dir brauchbar, um im neuen eventuellen Gothic-Teil zu sagen, dass es immer einen Kämpfer Innos geben wird, um die Schergen Beliars zu bekämpfen - ohne ein weiteren Teil.
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Born to be Wilde
 Originally Posted by Dark Apocalypse
Letztendlich ist die Idee von dir brauchbar, um im neuen eventuellen Gothic-Teil zu sagen, dass es immer einen Kämpfer Innos geben wird, um die Schergen Beliars zu bekämpfen - ohne ein weiteren Teil.
Sofern man den Helden als Kämpfer Innos sehen kann.
Ansonsten, wie bereits gesagt, es spricht eigentlich nichts gegen einen neuen Helden in Gothic, wenn er nicht so tuntig daher kommt wie Thorben in Arcania.
Ansonsten ist der nächste Gothicteil nur der Marke nach ein Gothic5, für die Fans selbst wird es das wahre Gothic4 sein.
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Krieger
ich wäre dafür das es an Xardas Ende anschließt und man ihm dabei helfen muss Beliar zu Stürzen ohne dabei zu wissen das Xardas plant zur Gottheit aufzu steigen...und dies dürfte nur klappen wenn einer der noch niederträchtiger, böser, intelligenter und gieriger ist als Beliar selbst... und das wäre Xardas... nur muss der weg erstmal geeignet werden...Xardas schickt einen los um die Tempel von Beliar zu entweihen (und das können nur mennschen die im tiefsten inneren gut sind) und seine leibgarden zu stürzen, dabei merken die Diener Beliars das ihr Gott schwach geworden ist... Die Orks fallen langsam alle vom Glauben ihres Gottes Beliar ab und hören auf Xardas...somit wird Beliar immer schwächer...die Diener Innos finden das natürlich super und unterstützen den Helden aber Adanos merkt das, das böse niemals enden wird und verbindet sich gegen den helden und Xardas... um diesen schließlich davon zu überzeugen das Xardas nichts gutes im sinn hat...aber schließlich ist es zu spät und Xardas wird zum gnadenlosen Feind ... er versucht einen noch zu verführen aber der Held sagt diesem natürlich ab und es kommt zu einem verdammt epischen gnadenlosen Kampf zwischen uns und Xardas... das wäre super
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Born to be Wilde
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Krieger
 Originally Posted by Twilight Sparkle
Finde ich nicht.
Trotz dieses kurzen Moment des Zweifels im Gothic2-Outro ist Xardas nicht der Typ für die langweilige 08/15tel "Muhaha-ich-reiße-mir-die-Weltherrschaft-unter-den-Nagel!"-Nummer.
Find ich unausgegoren und langweilig, würd ich als Gothicfan nicht spielen wollen. Das Intro von Götterdämmerung war schon absurd genug, ein zweites Mal Xardas-Schlachten braucht kein Mensch. 
Ds war jetzt auch in 5 min ausgedacht Ein zweites mal? ich hab Götterdämmerung noch nicht gespielt... und doch, ich finde das Xardas der Typ dafür ist...der hat mehr im Sinne als nur Weltfrieden und König einer stupiden Rasse zu sein...das ist mir in Gothic 1 schon bewusst geworden...
Und iwas muss er ja wollen sonst würde er das alles nicht machen...
Last edited by Dreakahr; 21.04.2012 at 00:20.
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Born to be Wilde
 Originally Posted by Dreakahr
Ein zweites mal?  ich hab Götterdämmerung noch nicht gespielt... und doch, ich finde das Xardas der Typ dafür ist...der hat mehr im Sinne als nur Weltfrieden und König einer stupiden Rasse zu sein...das ist mir in Gothic 1 schon bewusst geworden...
Dafür, dass er angeblich "König" einer durchaus sehr intelligenten Rasse ist, lebt er sehr zurückgezogen in Nordmar und lässt lieber die bereits bekannte Welt im Gothic3-Outro zusammen mit dem namenlosen Helden hinter sich - für immer, wie wir hören.
Dementsprechend haben wir bei deiner Variante sogar noch den geschichtlichen Widerspruch.
 Originally Posted by Dreakahr
Und iwas muss er ja wollen sonst würde er das alles nicht machen...
Stimmt, er will was. Nämlich den Götterkrieg beenden.
Und das hat er nach der Zerstörung der fünf Artefakte sowie Rhobars und Zubens Ermordung sowie der Reise ohne Wiederkehr ins unbekannte Land erreichen können.
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Krieger
 Originally Posted by Twilight Sparkle
Dafür, dass er angeblich "König" einer durchaus sehr intelligenten Rasse ist, lebt er sehr zurückgezogen in Nordmar und lässt lieber die bereits bekannte Welt im Gothic3-Outro zusammen mit dem namenlosen Helden hinter sich - für immer, wie wir hören.
Dementsprechend haben wir bei deiner Variante sogar noch den geschichtlichen Widerspruch.
Stimmt, er will was. Nämlich den Götterkrieg beenden.
Und das hat er nach der Zerstörung der fünf Artefakte sowie Rhobars und Zubens Ermordung sowie der Reise ohne Wiederkehr ins unbekannte Land erreichen können. 
Und Intelligent ist die "menschliche" Rasse auch nicht wirklich :P zumindest für Götter :P aber das ist ein anderes sehr langes Thema :P
An das outro habe ich garnicht gedacht, meine Gedanken endeten da wo das Land betreten wird... Das generelle Ende von Gothic müsste verworfen werden da jeder Spieler sich eh für eine jeweils andere Seite entschieden hat und somit auch für ein anderes Ende... dann lässt man das outro in meinem "unausgegorenem Ende" halt auch noch weg :P ist ja relativ in diesem Fall...
Beendet hat er garnichts :P vieleicht verzögert aber ich denke er hat mehr vor als nur das Verzögern und ich bin davon überzeugt das Xardas mehr für sich selbst will... kann natürlich sein das Xardas einer der wenigen Menschen ist die nicht an sich denken... selbst wenn er den Frieden erreicht...was will er als nächstes... so schätze ich Xardas ein...
Last edited by Dreakahr; 21.04.2012 at 00:44.
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Born to be Wilde
 Originally Posted by Dreakahr
Und Intelligent ist die "menschliche" Rasse auch nicht wirklich :P zumindest für Götter :P aber das ist ein anderes sehr langes Thema :P
An das outro habe ich garnicht gedacht, meine Gedanken endeten da wo das Land betreten wird... Das generelle Ende von Gothic müsste verworfen werden da jeder Spieler sich eh für eine jeweils andere Seite entschieden hat und somit auch für ein anderes Ende... dann lässt man das outro in meinem "unausgegorenem Ende" halt auch noch weg :P ist ja relativ in diesem Fall...
Beendet hat er garnichts :P vieleicht verzögert aber ich denke er hat mehr vor als nur das Verzögern und ich bin davon überzeugt das Xardas mehr für sich selbst will... kann natürlich sein das Xardas einer der wenigen Menschen ist die nicht an sich denken... selbst wenn er den Frieden erreicht...was will er als nächstes... so schätze ich Xardas ein...
Schön, deine Überzeugung steht nur dummerweise im Kontrast mit den Fakten, welche das Spiel hergibt.
Ansonsten wurde der Götterkrieg beendet mit dem Xardas-Ende, die fünf göttlichen Artefakte wurden vernichtet und dadurch eben die Götter verbannt. Wird so ingame gesagt, man merkt es auch ingame (Rhobar und Zuben reagieren beide sofort empört darauf, an den Schreinen kann nicht mehr gebetet werden,...),
kurz: Die Welt ist so, wie sie sich von Adanos ursprünglich gewünscht wurde - vom Einfluss der Götter befreit. 
Insofern, du behauptest es besser zu wissen als das Spiel, deine Argumentation beruht aber nur auf dem eigenen Gefühl. Du glaubst schon seit Gothic1, dass Xardas der Bösewicht ist - schön, PB sagt aber was anderes!
Also, wer hat nun Recht? Du oder der Entwickler und Erfinder der Marke Gothic?
Ich denke das liegt klar auf der Hand und es muss nicht weiter darüber diskutiert werden.
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Krieger
 Originally Posted by Twilight Sparkle
Schön, deine Überzeugung steht nur dummerweise im Kontrast mit den Fakten, welche das Spiel hergibt.
Ansonsten wurde der Götterkrieg beendet mit dem Xardas-Ende, die fünf göttlichen Artefakte wurden vernichtet und dadurch eben die Götter verbannt. Wird so ingame gesagt, man merkt es auch ingame (Rhobar und Zuben reagieren beide sofort empört darauf, an den Schreinen kann nicht mehr gebetet werden,...),
kurz: Die Welt ist so, wie sie sich von Adanos ursprünglich gewünscht wurde - vom Einfluss der Götter befreit.
Insofern, du behauptest es besser zu wissen als das Spiel, deine Argumentation beruht aber nur auf dem eigenen Gefühl. Du glaubst schon seit Gothic1, dass Xardas der Bösewicht ist - schön, PB sagt aber was anderes!
Also, wer hat nun Recht? Du oder der Entwickler und Erfinder der Marke Gothic?
Ich denke das liegt klar auf der Hand und es muss nicht weiter darüber diskutiert werden. 
Okay ...ne das die Götter so schnell verbannt werden können ist mir wohl entflogen :P habe auch nur ein mal das Xardas Ende abgeschlossen und kann mich nicht mehr recht entsinnen wie es war...habe für mich halt einfach nicht gedacht das die Götter so schnell gebannt sein könnten... Deine Frage die du stellst beantwortet sich doch schon von selbst :P ... für mich ist die Story halt noch nicht abgeschlossen, die Götter noch nicht verbannt, man weiß ja auch garnicht wo das wirkliche Ende von Gothic 3 steht... und ich hoffe einfach auf einen epischen finalen Kampf mit Xardas... und ich habe kein wort darüber verloren das Xardas der Bösewicht ist, sondern nur meine eigene vermutung dargelegt also werde ich wohl kaum recht haben und das will ich auch garnicht, denn ich will lieber gespannt sein was noch alles passieren wird!
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Schwertmeister
 Originally Posted by Dreakahr
... und ich hoffe einfach auf einen epischen finalen Kampf mit Xardas...
Ein finaler Kampf mit dem eigenen Mentor und Retter der Welt? Dafür gäbe es nur eine logische Erklärung: Der Held müsste böse werde im Sinne eines Star Wars. Denn Xardas von sich aus würde wohl niemals einen Grund erschaffen, dass der Held ihn angreifen würde. Immerhin ist Xardas jemand, der alles aufgibt und jede Macht die er jemals hatte vernachlässigt, um die Menschheit zu befreien.
 Originally Posted by Dreakahr
...man weiß ja auch garnicht wo das wirkliche Ende von Gothic 3 steht...
Das Adanos Ende ist und bleibt das "richtige" Ende der Geschichte. Die anderen beiden wurden nur hinzugefügt, da aufgrund des Zeitdrucks in der Entwicklung eine Vertiefung der Geschichte nicht mehr möglich war und deshalb ein Pseudo-Wähl-Ende eingeführt wurde. PB haben zudem bestätigt, dass Rübe der Avatar-Adanos ist und somit kein anderes Ende, ausser das Xardas Ende wirklich Sinn macht.
Für mich ist in einer Geschichte das Gesetz, was der ursprüngliche Schreiber/Entwickler der Geschichte sagt. Im CSP wird meines Wissens auch nur das Adanos-Ende bleiben, was ich sehr zu schätzen weiß. Die anderen beiden Wege kamen mir immer genau so vor, wie sie auch sind: irgendwie aus dem Boden gestampft.
Was mich auch zu einem Punkt führt, der ebenfalls möglich wäre: PB erkennt das CSP als kanonisch an (wenn es denn so gut wird, wie jeder hier hofft) und es wird für ein mögliches Gothic 4 an diesem angeknüpft.
Fühlen Sie sich von der heutigen Rollenspielwelt hintergangen? Haben Sie keine Lust mehr auf 08/15 Helden ohne Charakter? Wollen sie endlich mal wieder einen Apfel aufheben können ohne ein "Achievement" dafür zu erhalten? Lauten Ihre Antworten, auf diese überaus rhetorisch gemeinten Fragen, "ja"? - Dann haben wir genau das Richtige für Sie!
Die AKCP - Wo man noch immer eine Rolle spielen will.
"Es kommt der Tag, da sind die Kleinen groß und die Großen werden tot sein."
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Born to be Wilde
 Originally Posted by Dreakahr
Okay ...ne das die Götter so schnell verbannt werden können ist mir wohl entflogen :P habe auch nur ein mal das Xardas Ende abgeschlossen und kann mich nicht mehr recht entsinnen wie es war...habe für mich halt einfach nicht gedacht das die Götter so schnell gebannt sein könnten... Deine Frage die du stellst beantwortet sich doch schon von selbst :P ... für mich ist die Story halt noch nicht abgeschlossen, die Götter noch nicht verbannt, man weiß ja auch garnicht wo das wirkliche Ende von Gothic 3 steht... und ich hoffe einfach auf einen epischen finalen Kampf mit Xardas... und ich habe kein wort darüber verloren das Xardas der Bösewicht ist, sondern nur meine eigene vermutung dargelegt also werde ich wohl kaum recht haben und das will ich auch garnicht, denn ich will lieber gespannt sein was noch alles passieren wird!
Schön, dann ist das deine eigene Vorstellung. Spricht nichts dagegen.
Nur wird sie wohl kaum die Basis für ein Gothic5 bieten, da PB die Götter in Gothic verbannt hat und Xardas mit dem Namenlosen der Retter aller Lebewesen vor der Versklavung aller Lebewesen durch Innos oder Beliar ist.
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Größter Sumpfgolem
 Originally Posted by DownFromTheSky
... Was mich auch zu einem Punkt führt, der ebenfalls möglich wäre: PB erkennt das CSP als kanonisch an (wenn es denn so gut wird, wie jeder hier hofft) und es wird für ein mögliches Gothic 4 an diesem angeknüpft.
Das ist dann wohl eher Wunschdenken. Ich glaube nicht das PB, oder sonst ein Entwickler, irgendetwas anerkennt das sein eigenes Werk derart umschreibt/bearbeitet. Da ist es auch egal wie "gut" dieses Werk wird.
Außerdem ist ein G5 (oder G4 oder wie man es nennen will) eh Wunschdenken. Denn nach Risen 2 wird wohl erst mal Risen 3 kommen.
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Veteran
 Originally Posted by Alexander-JJ
Das ist dann wohl eher Wunschdenken. Ich glaube nicht das PB, oder sonst ein Entwickler, irgendetwas anerkennt das sein eigenes Werk derart umschreibt/bearbeitet. Da ist es auch egal wie "gut" dieses Werk wird.
Kann man natürlich vorher nie wissen, vorallem nicht bei einem Studio wie Piranha Bytes, aber ich denke auch eher, dass sie es nicht als Grundlage für weitere Spiele hernehmen. Zumal sie das ja auch gar nicht müssten, um beim Adanos Ende anknüpfen zu können.
 Originally Posted by Alexander-JJ
Außerdem ist ein G5 (oder G4 oder wie man es nennen will) eh Wunschdenken. Denn nach Risen 2 wird wohl erst mal Risen 3 kommen.
Das ist aber auch reine Spekulation deinerseits, denn das ist alles andere als bestätigt. Da spielen ziemlich viele Faktoren rein.
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Schwertmeister
 Originally Posted by DownFromTheSky
Das Adanos Ende ist und bleibt das "richtige" Ende der Geschichte. Die anderen beiden wurden nur hinzugefügt, da aufgrund des Zeitdrucks in der Entwicklung eine Vertiefung der Geschichte nicht mehr möglich war und deshalb ein Pseudo-Wähl-Ende eingeführt wurde. PB haben zudem bestätigt, dass Rübe der Avatar-Adanos ist und somit kein anderes Ende, ausser das Xardas Ende wirklich Sinn macht.
Das mag ja sein, aber das Spiel lässt die nunmal die Entscheidung. Daher kannst du nicht behaupten, dass die anderen Enden nicht echt sind. Für diesen Fall müsste man das Spiel noch einmal neu entwickeln (und zwar vom Entwickler selbst).
Aus dem Avatar Adanos ergibt sich mir allerdings auch eine Ungereimtheit: Nur dem Avatar Innos ist es möglich, die Macht des Auges Innos zu nutzen. Sonst würde es ja einfach jeder Paladin benutzen können. Daher muss der Held zumindest noch bis zum Ende von Teil 2 ein Avatar Innos sein. Die Frage wäre doch nun: Wo genau verliert Innos seinen Avatar an Adanos. Das einzige, an das ich mich im Spiel erinnern kann und dass auch eventuell Sinn macht, ist, dass der Held vom Einfluss der Götter befreit wird, also kein Avatar mehr ist (weiß bloß nicht mehr, obs G2 oder G3 war; falls G2 müsste man das ja auch wieder verwerfen). Wie du es drehst und wendest, irgendwo ergibt sich immer eine Logiklücke, daher kann man keins der Enden als "richtig" ansehen. Falls PB wirklich zu dieser Aussage steht, müssten sie das noch etwas genauer erklären und nicht einfach diesen Fakt als gegeben betrachten. Täten sie das, stünden sie nicht einmal mehr zu ihrem eigenen Spiel und dann stellst sich sowieso die Frage: Wieso spiel ich das Spiel so genau durch, wenn der Entwickler danach sowieso wieder die gesamte Story umwirft?
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