Zu 1. kann ich nix sagen, aber bei 2. fällt auf, dass du da Sonderzeichen behandelst, ohne sie zu escapen. Versuch mal:
Code:rename 's/\ \(384p\)//' *
Danke, lag am "entkommen"![]()
Wenn man richtig escapet, dann sollte rename auch mit Ordnern funktionieren. In meinem Test eben hat es zumindest das getan was ich erwartet habe.
Hats bei dir nun auch funktioniert?
Ja, aber das ganze funktioniert auch mit Ordnern.
Aber das ganze escapen macht mich kirre...
So viele Slash und Backslash insbesondere wenn man Klammern benutzt...
Code:rename 's/\( //' *
Du kannst statt den drei / auch was anderes nehmen.
rename 's#\(test\)##' * funktioniert z.B. auch.![]()
Verzeichnisse sind auch Dateien?
Ich meine, ich kenne den Grundansatz von Unix mit "Alles ist eine Datei" und so... aber... das bezieht sich auch auf Verzeichnisse?Das wirft ein wenig meine Vorstellungen durcheinander, und ich muss gestehen, dass ich da ein paar Verständnisschwierigkeiten habe.
Kannst du das näher ausführen?
Huch, schon auf Seite 2 der Thread. Das geht ja so nicht...
Ich hätte da mal ein kleines Problemchen
Wie einige wissen, betreibe ich meinen Desktop-PC mit 2 Monitoren. (Desktop-System ist ein Debian Wheezy mit XFCE und Compiz falls das von Wichtigkeit ist). Nun bin ich ja leider seit Anfang Juni gezwungen auf den fglrx-Treiber zu verzichten (danke AMD, eine 4 Jahre alte Grafikkarte braucht keine aktuellen Treiber mehr. Die alten Treiber tuns sicher auch, laufen zwar auch nur mit 4 Jahre alten Betriebssystemen, aber wer updatet ist eh selbst schuld...)
Äh... ja, wo war ich? Ach ja... Ich bin dann auf den freien Radeon-Treiber umgestiegen, der läuft soweit erstaunlich gut. Minecraft hat zwar nicht mehr DIE Performance wie noch mit dem fglrx, aber es ist spielbar! Und für die sonstigen Anwendungen, inklusive Compiz reicht der Treiber mehr als. Außerdem habe ich die Hoffnung, dass er, mit dem Fortschreiten der Entwicklung immer besser wird, und freie Software is ja immer was feines.
Aber ich drifte schon wieder vom Problem ab.
Mein Problem sind die 2 Monitore. Ich möchte diese gerne als einen großen Desktop benutzen. Mit einer festen Konfiguration in der xorg.conf klappt das leider nur bedingt. Entweder ich mache 2 einzelne Desktops draus, und kann keine Fenster vom einen auf den anderen schieben. Oder ich mache einen großen draus, kann alles hin und her schieben, muss dafür aber auf 3D Beschleunigung verzichten (doof!). Möglichkeit 3 ist, ich mache einen großen draus, kann alles hin und her schieben und habe 3D, dafür maximieren Fenster aber über beide Bildschirme.
Komischerweise lässt sich das Problem mit xRandR sehr leicht umgehen. Mit dem Befehl xrandr --output VGA-0 --mode 1280x1024 --pos 1280x0 --rotate normal --output DVI-0 --mode 1280x1024 --pos 0x0 --rotate normal --output HDMI-0 --off bekomme ich genau was ich möchte. Einen großen Desktop, wo ich alles hin und her schieben kann wie ich will, die Fenster maximieren auf jeweils nur einem Monitor, ich kann die Fenster an den Monitor-Rändern einschnappen lassen UND habe 3D Beschleunigung. Alles Tutti.... denkste!
Das ganze ist leider nicht die Default-Konfiguration. Heißt, beim Hochfahren werden die Displays erstmal nur gespiegelt, bis ich besagten Befehl ausgeführt habe. Die Lösung sollte eigentlich sein, dass man diesen Befehl in den Autostart schmeißt, und gut ist. Sollte. Der Befehl wird auch ausgeführt, das sieht man beim einloggen sehr schön an der Mauszeiger-Position. Bloß wird das ganze dann 2 Sekunden später wohl wieder rückgängig gemacht. Ich muss den Befehl also nach wie vor nochmal von Hand ausführen, damit das wirkt. => DOOF!
Lange Geschichte, kurze Frage: Was muss ich tun, damit ich nach dem einloggen automatisch einen großen Desktop über beide Monitore habe, die Fenster zwischen den Monitoren hin und her schieben kann, diese sich beim maximieren aber auf einen Monitor beschränken, und ich 3D Beschleunigung nutzen kann?
TIA
Look
ich würde mal tippen das liegt an xfce bzw deinem grafischen loginmanager, eins von beidem scheint da kurze zeit nach start noch was zu überschreiben.
mit .xinitrc und ohne xfce funktionierts auf jedenfall. (also xfce hab ich hier nicht laufen, deswegen ka)
du könntest die ausführung des skriptes also einfach ein bisschen verzögern in dem dus kurz schlafen legst.
bzw könntest du natürlich rausfinden was dir den kram da wieder überschreibt und es töten
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ich hätte auch mal ein problem:
wie kann ich dd das maul stopfen?
konkret geht es um die ausgabe nach beendigung des kopiervorgangs
das ganze kommt 2 mal bedingt durch ne pipe, ich hätte es gerne null mal. allerdings soll die ausgabe von dem was zwichen den pipes abläuft erhalten bleiben.Code:51456+1 Datensätze ein 51456+1 Datensätze aus 26345482 Bytes (26 MB) kopiert, 1,58573 s, 16,6 MB/s
&2> /dev/null fällt also flach, da das auch die zwichenausgabe eliminiert
//edith
status=noxfer hat schon ganz gut geholfen.
ich bekomme allerdings einmal (beim 2. dd) noch folgende ausgabe:
wieso nur beim 2. und wieso supressed er die letze zeile und den rest nichtCode:51456+1 Datensätze ein 51456+1 Datensätze aus![]()
@Lolomoloko: Die einfachste Lösung wäre wohl ein Bash-Script.
es ist ein skript, aber auch skripte machen ausgaben![]()
Ja natürlich, aber Bash kennt Variablen und du bist somit nicht auf Pipes angewiesen.
Klingt sinnvoller. Bloß, wo setze ich da an?
Grade im Zusammenhang mit dd, sind Pipes manchmal deutlich besser als Variablen. Variablen speichern erst den gesamten Inhalt, der in sie hinein gestopft wird, und lassen sich dann vom nächsten Prozess auslesen. Möchte ich eine 1TB Platte mit dd kopieren, und die Daten dabei noch iwie filtern oder die Menge überprüfen, oder was auch immer ich da zwischen lesen und schreiben für einen Zwischenschritt einfügen möchte, so muss ich erst die gesamten 1TB in die Variable laden, um sie dann von dort wieder aus zu lesen und schreiben zu können. Da freuen sich RAM und SWAP.
Pipes hingegen leiten die Ausgabe direkt weiter, und puffern maximal Zeilenweise. Da halten sich die Datenmengen deutlich in Grenzen.
mir würde es reichen wenn ihr mir sagen könntet wieso das zweite dd offensichtlich seinen silent befehl halb ignoriert
ka
ich würd dir empfehlen das skript kurz schlafenzulegen, das ist zwar nicht sonderlich hübsch aber sollte funktionieren und ist einfach umzusetzen.
in desktopumgebungen irgendwas zu finden…
So, ich hab auch mal wieder nen Problem:
Ich habe ein NAS wo Ubuntu Server installiert ist mit nachinstallierter Unity Oberfläche.
Wenn ich nun nautilus öffne und rechte Maustaste auf eine Video Datei klicke und dann auf eigenschaften bekomme ich nicht diesen "Audio&Video" Reiter.
(sry kanns nicht genau sagen, mein nautilus auf dem Desktop spackt, weil ich per VPN Daten verschiebe -__-)
In diesem werden Informationen wie die Auflösung des Videos angezeigt.
Weiß wer welches Paket das ist?
Hab alle Pakete die mit nautilus zu tun haben zwischen Desktop und NAS mit synaptic verglichen ...
Hm. Ich habe Probleme mit pm-hibernate. In /etc/default/grub habe ich als resume parameter bereits auf die UUID der Swap verwiesen und dann grub auch upgedatet. pm-suspend funktioniert soweit normal...nun, also, wenn ich pm-hibernate ausführe, dann wird erst einmal der Bildschirm schwarz. Scheint soweit herunterfahren. Allerdings dreht dann der Lüfter des Netbooks scheinbar voll auf. Das rote Lämpchen blinkt dann, ähnlich wie bei pm-suspend. Ich denke, beides sollte wohl nicht der Fall sein...denn der Schlafmodus soll ja ein komplettes Abschalten bedeuten, wobei die Daten des RAM auf die Swap geschrieben werden. Also sollte doch nicht einmal ein rotes Lämpchen blinken. Ich kann das Netbook auch nicht mehr aus diesem Zustand herausholen. Nur Gedrückthalten des Powerknopfes zum erzwungenen Abschalten hilft. Ich weiß ehrlich gesagt nicht so recht was das ist...okay, gibt ja noch weitere Programme für hibernate, die könnte ich mal probieren. Allerdings fände ich es schon etwas doof, zusätzliche Programme für eine Funktion zu installieren, die pm-utils doch eigentlich leisten können sollte.
Wie ziehe ich nochmal ein Image von einer CD? Ich meine das ginge mit: sudo dd if=/dev/cdrom of=/Pfad/zur/Datei.iso Und ich bin mir fast sicher das schon mal so gemacht zu haben. Allerdings bekomme ich da grade immer folgende Meldung:
Auch wenn ich /dev/sr0, /dev/cdrw, /dev/dvd oder /dev/dvdrw als Inputfile angebe, immer der gleiche Fehler.Code:dd: Lesen von „/dev/cdrom“: Eingabe-/Ausgabefehler 0+0 Datensätze ein 0+0 Datensätze aus 0 Bytes (0 B) kopiert, 0,00353407 s, 0,0 kB/s
sicher das ne cd drin ist?
also eig. sollte das so funktionieren.
ansonsten probier doch mal
oderCode:# cat /dev/DEVICE > blubb.iso
letzteres benötigt cdrkitCode:readcd -v dev=/dev/DEVICE -f blubb.iso