Du würdest es in Ordnung finden, wenn die DRM-Freiheit als Feature verkauft würde? Das wäre ja noch schöner!Originally Posted by AltesLager
Das würde aber voraussetzen, dass das Spiel auch Keys akzeptiert, die falsch oder nur teilweise richtig sind. Da kann es dann sehr leicht passieren, dass ein ehrlicher Kunde wegen eines Tippfehlers nicht weiterspielen kann.Originally Posted by Multithread
Ich halte Kopierschütze und Wiederverkaufsschütze generell für sinnlos. Ich gehe davon aus, dass DRM das illegale downloaden von gecrackten Raubkopien sogar fördert. Viele werden sich die Spiele gerade deswegen downloaden, weil sie nicht bereit sind, sich von den Publishern kontrollieren zu lassen. Ausserdem sind Kopierschütze ja auch häufig die Ursache von Problemen. Desweiteren darf man die Lizenzkosten, die für solche Kopierschutzsysteme anfallen auch nicht unterschätzen. Im Endeffekt gehe ich sogar davon aus, dass DRM mehr Verluste einbringt als Einnahmen durch die verhinderten Wiederverkäufe.
Gruss
Hargash
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Negativ. Da sind nämlich auch Spieler dabei und das nicht zu wenige. Das merkt man schon an der ungleichmäßigen Verteilung. Wenn beispielsweise in Tschechien 15% einen Breitbandanschluss haben, in Deutschland ca. 32%, in den Niederlanden aber 39%, liegt das dann daran, dass die Holländer einfach Internet-affiner sind? Oder vielleicht daran, dass man in Tschechien und Deutschland auch öfter einfach keinen Anschluss bekommen kann?
Das gleiche gilt in den USA. Da sieht man auch deutlich, dass die Breitbandversorgung in den einzelnen Staaten sehr ungleichmäßig verteilt ist. Idaho z.B. rangiert ziemlich weit hinten (ist nämlich der "Mountain State", wo man schlecht Kabel legen kann).
Daneben ist auch die Frage, warum jemand, der freiwillig auf schnelles Internet verzichtet, deswegen automatisch auch auf Computerspiele verzichten sollte? Deine Oma macht vielleicht beides, aber das muss auch nicht für alle Menschen gelten.
foobar's thoughts on copy protection • Myths about DRM • A proposal for a better copy protection system • The Comfort Lie • Why DoF is wrong • SteamWorks = closed due to wealth? • A glossary for younger gamers • A plea for systematic magic • Why QTEs are evil • Savegame editor for Drakensang 2
foobar erklärt die Welt der Informatik: Was ist ein Zeichensatz? • Was ist die 32Bit-Grenze? • Warum sind Speicheroptimierer Unsinn? • Warum brauche ich den Dual Core Optimizer? • Wie teste ich meinen RAM? • Was ist HDR? • Was ist Tesselation? • Warum haben wir ein Urheberrecht?
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Im Grunde hast du Recht, aber es gibt zB auch Produkte aus den USA(DunkinDonut,KFC), die aufgrund ihrer geografischen Lage in Deutschland nicht für jeden erreichbar sind. DunkinDonuts kenne ich zB deutschlandweit nur einen in Berlin(gibt sicher noch 2-3 in anderen Großstädten). Ich würde dieses Produkt gerne kaufen, kann es aber nicht. So verhält es sich eben auch mit dem Breitbandanschluss. Man muss mit dem Leben was man hat oder eben selbst etwas an der Situation ändern(in dem Fall umziehen).
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Was dann eben heißt, dass man Steam nicht sinnvoll einsetzen kann und man damit als Kunde für die Publisher flach fällt. Gleichzeitig jammern die ständig über fehlende Verkäufe.
Landflucht mal anders? Hat ja bisher immer für die Betroffenen so viel gebracht.oder eben selbst etwas an der Situation ändern(in dem Fall umziehen).
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Umziehen als Lösungsangebot gegen Onlinekopierschutz, weil ich keinen Breitbandinternetanschluss habe? Verstehe mich nicht falsch, aber eine solche Aussage ist sinnlos.
Gehen wir von der Zielgruppe aus, die der Publisher erreichen will. Das Spiel ist ab 12, soll heißen, dass ein großer Anteil der kaufrelevanten Gruppe nicht in der Lage ist, zu entscheiden, wo man lebt und wohin man zieht.
Nehmen wir aber lebende Personen jenseits der 18, dann stoßen wir auf eine Gruppe, die entweder in der Lehre ist, noch auf dem Gymnasium oder im Studium, vielleicht aber auch keinen Ausbildungsplatz bekommen hat. Diese sind gerade so in der Lage, ihr Leben zu finanzieren, d.h. diese Personen können sich entweder einen teuren Breitbandanschluss leisten (in der sehr teuren Stadt) oder Spiele kaufen, die unbedingt Internet benötigen. Denn diese Gruppe hat im Vgl. sehr wenig Geld zum freudigen Ausgeben.
Nehmen wir die Personen, die Ausgelernt und Fertigstudiert haben. Sollten diese einen Arbeitsplatz erhalten, kommt es darauf an, was man sich leisten kann, weil man ggf. die Wohnung wechseln, den Umzug bezahlen und neue Wohnungsausstattung kaufen muss. Auch hier ist in den nächsten paar Monaten bis Jahren kein Geld zur Verfügung.
Rechnen wir also nach, bei all diesen Annahmen ist dann der Käufer, der tatsächlich Geld hat, um umzuziehen, über 25 vielleicht nach dem Studium auch bis zu 30 Jahre alt. Aber in dieser Gruppe gibt es z.T. weniger Käufer eben dieses einen Spiels, welches der Publisher veräußern will. Zudem kommt die Schwierigkeit, dass wohl niemand nur deswegen Umzieht, weil er über keinen Breitbandinternetanschluss verfügt, da dieser zum Leben nicht notwendig ist und man nur selten von seinem Arbeitsort wegzieht, nur um dann täglich zu fahren.
All diese Gründe sprechen in diesem Fall für einen Verlust der Publisher, nicht für einen potentiellen Gewinn. Wer sich dann Internet nicht leisten kann, der kann sich dieses Spiel dann auch nicht leisten.
Nebenbei gesagt, mein Großvater, jenseits der 70, spielt auch man ab und zu am PC, zumeist Schach oder Kartenspiele, UND er ist im Internet, was deine These ebenfalls widerlegt, dass alte Menschen nie etwas mit Internet zu tun haben würden.Montesquieu:
"Dort, wo es keine sichtbaren Konflikte gibt, gibt es auch keine Freiheit."
In diesem Sinne: Wo Worte fallen, fällt auch die Wahrheit...
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Sorry, dass ich Dir das sagen muss, aber das ist kompletter Unsinn.
Die Breitbandversorgung in Deutschland ist nach letzten Stand so bei 75%. Das betrifft alle Bevölkerungsschichten. Das ist die Reine Versorgung und hat nichts damit zu tun, wieviele Leute tatsächlich einen Internetanschluss haben können. Wenn 25% der Bevölkerung keinen Breitbandanschluss haben können, dann betrifft das nach dem Gesetz der großen Zahlen erstmal 25% der Gamer in Deutschland. Das ist schon eine ganze Größenordnung.
Zusätzlich muss man allerdings wissen, dass hier in Deutschland Breitband bei 1 Mbit (vielleicht mittlerweile 2 Mbit) los geht. Damit kannst Du große Datenmengen (wie bei Steam) immer noch vergessen. Ein nicht unwesentlicher Teil der Breitbandversorgung kommt derzeit auch mobil zu Stande (Volumenbegrenzung beim 5-10 GB pro Monat!!!!!). So weit ich mich erinnere haben nur ca. 30% der deutschen Bevölkerung einen Anschluss mit 16 MBit und mehr. Die Abdeckung dürfte auch ungefähr 30-40% der Haushalte sein. Damit sind Dienste wie Steam und digitaler Vertrieb auch nur für derzeit 30-40% der Gamer in Deutschland relevant.
-->Als Publisher sollte man nicht potentiell 70% seiner Käufer ausschliessen.
Und wer jetzt mit dem Argument kommt, dass ja bald jeder so nen Anschluss hat: So habe ich in meinem jugendlichen Eifer vor 10-15 Jahren auch gedacht, als es mit DSL los geht. Leider hinkt die Realität selbst nach über 10 Jahren dem noch hinterher.
BTW: Ich wohne in einer Großstadt, in der 50% des Stadtgebiets schon VDSL hat. Viele andere haben 16 MBit. Allerdings wohne ich in einem der größeren Vororte und bekomme von der Telekom nur 760 KBit angeboten. Jetzt könnte man sagen: Ihr bekommt das ja dann auch bald. Dazu die Auskunft der Telekom: Ja wir wissen, dass das ziemlich blöd für die ist. Leider ist ein weiterer Ausbau derzeit nicht geplant.
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Könntest du mir bitte ein paar Quellen für deine Zahlen nennen? Ein paar erscheinen mir evtl. sogar realistisch, einige kommen mir aber eher wie Vermutungen deinerseits vor.
Die bedeutendste Studie zu diesem Thema kann man als PDF auf dieser Seite finden: http://www.initiatived21.de/portfolio/nonliner-atlas (besonders Interessant dürfte es ab Seite 47 werden, Nutzung nach Altersgruppen, aber auch den Rest kann man sich gerne anschauen)
Das ganze kann man auch noch mit Zahlen aus dem Breitbandatlas (ebenfalls PDF) ergänzen: Ohttp://www.zukunft-breitband.de/BBA/...id=460344.html
Wir müssen hier erstmal eine einheitliche Datenbasis schaffen, denn ohne macht jede weitere Diskussion absolut keinen Sinn.
Deinen Frust über deine schlechte Internetanbindung kann ich verstehen, aber die Tendenz geht doch eher dahin, dass die Abdeckung mit Breitband immer weiter ansteigt. Ich glaube ja auch nicht, dass physische Datenträger in den nächsten paar Jahren verschwinden, auf lange Sicht scheint es jedoch recht wahrscheinlich.
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Die Liste geht noch weiter... aber der Tenor ist eindeutig, es sind 2009 rund ein Drittel gewesen.
Originally Posted by http://www.destatis.de
D.h. Breitband ist ein Anschluss, der mindestens 128 KBit/s Up- und mindestens 128KBit/s Downstream hat. Darunter fallen auffallend VIELE Anschlüsse, was wiederum bedeutet, dass deine 70% oder höher stark geschönte Zahlen sind.
Originally Posted by http://www.zukunft-breitband.de/BBA/Redaktion/PDF/Publikationen/zwischenbericht-breitbandatlas-2007-01,property=pdf,bereich=bba,sprache=de,rwb=true.pdf

Laut Wiki ist in Deutschland ein Breitbandanschluss ab 1MBit/s (neuerdings auch ab 2MBit/s) ein Breitbandanschluss. International sind die Definitionen Teils auch höher, z.B. 4MBit/s. Daher kann es durchaus sein, dass in Ländern, die weniger Breitbandanteile haben, die Leute dennoch schneller surfen können, als wir, hier in Deutschland.Montesquieu:
"Dort, wo es keine sichtbaren Konflikte gibt, gibt es auch keine Freiheit."
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Hm, du solltest Politker werden!... auf lange Sicht scheint es jedoch recht wahrscheinlich.

auf lange Sicht, das kann alles und nichts heißen. In den nächsten 10 Jahren? In 20 Jahren? Vielleicht kommt in 5 Jahren auch ein vollkommen neuer Trend auf (wenn vielleicht ACTA und Co. dann doch durchkommen und durchgreifen) und digitale Distribution wird damit wieder schwieriger und unpopulär.
In den 70er Jahren wurde auch gesagt, auf lange Sicht werden die Erdölreserven zur Neige gehen, aber seitdem sind 40 Jahre vergangen.
Vor 25 Jahren stand der Russe noch vor der Tür und es war klar, dass das auf lange Sicht so bleibt...
Fakt ist einfach, in der Gegenwart wollen viele Spieler noch normale Datenträger und auch sehr gern keine Kontenbindung. Und die Leute ohne Breitband-Internet sind auch vorhanden (und auch in 2-3 Jahren noch nicht verschwunden). Durch die Aktuelle Vermarktungspolitik gehen den Publishern potentielle Kunden verloren; vielleicht werden einige deshalb erst zu Kopieren. Die Industrie macht hier in meinen Augen Fehler.Metal is like an Apple:
It´s all good... except the Core!
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http://data.worldbank.org/indicator/IT.NET.BBND.P2
Ist es das worauf du dich beziehst? Da geht es um Subscriber, das sind also die Anschlussinhaber. Da aber auch in einem Haushalt mit 4 Personen nur ein Anschluss vorhanden ist, trotzdem alle 4 Personen den Anschluss nutzen, ist das nicht wirklich vielsagend. Die beiden von mir oben geposteten Links führen zu Studien, die uns bei dieser Diskussion mehr helfen.
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Ich bin doch kein Hellseher, deswegen kann und will ich mich da nicht auf einen genauen Zeitrahmen festlegen. Wie lange das sein wird ist natürlich nicht abzusehen. Das Erdöl wird auch zur Neige gehen, nur wann kann man nicht genau sagen. Die bisherige Entwicklung war jedoch rasant was das Internet anbelangt. Vor 15 Jahren war noch fast keiner online in Deutschland, heute schon ca. 3 von 4.
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Gut, OK, mag sein, dass meine Quellen etwas älter waren. Dennoch auf dem Land ist das "Breitband" nicht so stark ausgebaut, da besonders die Telekom und andere Netzbetreiber die Netze und somit das Hochgeschwindigkeitsinternet nicht ausbauen, da, wie in den Studien gezeigt, "ja alle schnelles Internet [128 KBit/s oder Höher] haben"...
Und Funkinternet mit den Volumenbeschränkungen als Breitband zu bezeichnen, halte ich meines Erachtens für unsinnig, da das Nutzen von Youtube alleine schon nach einem halben Monat (großzügig Geschätzt) den Anschluss zu einem Flaschenhals schrumpfen lässt.
Desweiteren zeigen eindeutig andere Studien, dass wir z.B. im Glasfaserausbau Europaweit sogar hinter Rumänien liegen (Quelle habe ich vergessen, war in einem Zeitungsartikel). Dies liegt vor allem darin, dass man Ende der 90er Jahre dachte, dass der gute alte Klingeldraht (Kupferkabel) zukunftsweisend ausreichend seien. besonders Firmen leiden somit, vor allem auf dem Lande, an "langsamen" Internet.
Bitte beachte immer das, was hinter dem Breitband steckt, wir können viel und lange diskutieren, ohne zu einem Ziel zu gelangen, wenn man Breitband unterschiedlich auslegt.
Für mich ist Breitband zügiges Internet, wie ich es bei einem 6000er Anschluss kenne. Schneller ist nur bei großen Datenmengen relevant. Daher kann ich mit der Definition von 128KBit/s Downstream nichts anfangen, da dies nicht einmal annähernd an meine Geschwindigkeit heranreicht. Da halte ich mich lieber an die Koreaner, die 4MBit/s als Breitbandminimun angeben.Montesquieu:
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banned
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Kopierschütze...Kopierschütze... meine Fresse, wo nehmt ihr nur immer solche Wortkreationen her? Es gibt keine Kopierschütze!
Kopierschutzmaßnahmen, Kopierschutzmechanismen, ja das gibt es, aber keine Kopierschütze!
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Hast du dir die beiden Links von mir überhaupt angeschaut? Da wird Breitband mit 1 Mbit oder größere angegeben, nicht 128. 1 Mbit ist zwar noch immer langsam, aber schon mal deutlich schneller, als in der von dir bemühten Statistik, die ja wie oben bereits erläutert, nicht wirklich viel Aussagekraft hat.
edit: Überhaupt schon irgendwer festgestellt, dass man zur Inbetriebnahme von Risen 2 auch schon Internet braucht? Dadurch werden schon jetzt alle, die keinen Internetzugang haben als Kunden ausgeschlossen. ;D
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Also zum Thema Breitband und Internetkopierschutz muss ich doch hier mal was los werden.
Laut einer aktuellen Studie sind 27 Mio Deutsche und damit weitaus mehr als angenommen offline.
Ich hatte selber das Pech 2 Jahre in einem Kaff ohne die Möglichkeit eines Internetanschlusses zu leben.
Kein DSL Kein Kabel Kein GSM
Somit war jeder Schutz der auf eine Internetverbindung aufbaut ein KO Kriterium.
Und umziehen ist auch nicht immer möglich. (Ich brauchte 2 Jahre bis ich weg gekommen bin)
Ein Kopierschutz ist das Geld das er in der Entwicklung gekostet hat meist nicht wert.
Ich habe früher selbst in genau dem Bereich mein Geld verdient und egal wie gut unser Team war die Cracker waren immer besser. (Es waren auch mehr)
Ein "simpler" Kopierschutz hält den unwissenden auf und der Rest lässt sich nicht aufhalten.
Einer der Besten die ich je erlebt habe war der von Drakensang bei dem dann an stelle X Figur Y nicht zu finden war.
Du hattest praktisch ne große Demo. Nur leider brauchte ich sogar für mein Original nen Crack weil er mit meinem damaligen DVD-Rom auch nicht wollte :-(
Jeder der im Internet surft findet eine Version ohne Schutz spätestens 3 Tage nach Release.
Ich kaufe meine Games... nicht weil ich sie nicht woanders her bekommen würde sondern weil ich denke die die Firma/Band hat gute Arbeit geleistet und soll mir auch weiter gute Produkte bringen.
Somit ist der beste Schutz für mich selber Qualität zu einem angemessenen Preis.
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Ja kann ich. So gut wie jeder Kopierschutz kam bei unterschiedlichsten Spielen zum Einsatz. Einige davon waren ein großer Verkaufserfolg, einige mittelmäßig und andere ein Flop. Genau so wie das bei allen Computerspielen schon immer war. Daraus kann man den logischen Schluss ziehen, dass die Art des Kopierschutzes bisher keinen Einfluss auf die Verkaufszahlen hatte. Ob der Crack jetzt Tages, StarForce, SecuROM oder Steam wegpatcht, dürfte dem Schwarzkopierer auch völlig egal sein. Im Gegensatz zum Käufer, muss der sich mit der Art des Kopierschutzes eh nicht auseinander setzen.
Ein weitere Beweis wäre, dass es viele Spieleserien gibt, wo unterschiedliche Kopierschutzsysteme zum Einsatz kamen und hier ebenfalls keine Veränderungen festzustellen ist.
Das wird die Pro-Steam Leute trotzdem nicht interessieren. Wie die meisten Menschen interessiert sie nur ihr eigenes Wohl. Ein Problem ist kein Problem, solange es sie nicht selbst betrifft.
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Ja, ich habe die Quellen gelesen. Aber ob ich nun 128KBit/s oder 2MBit/s als Geschwindigkeit habe, ist mir, wie schon gesagt, schlichtweg egal, da ich als geringstes Maß 4MBit/s als Breitband verstehe. Und dieses ist gelinde Gesagt, nicht überall erhältlich. Auch in den Verfügbarkeitskarten bei Telekom, Vodafone und Konsorten wird schöngeredet, da das Dorf dann zwar als "Breitbandanschlussfähig" gilt, dieses aber nur im Kern um den Verteiler herum real nutzbar ist.
Desweiteren muss man auch beachten, dass vielen meinetwegen 16MBit/s verkauft wird, aber real deutlich geringere Bandbreiten zu messen sind.
Wie ich auch anfangs gesagt habe, sehe ich eine kurze Onlineaktivierung des Schlüssels als unkritisch an, da dann der Server prüft, ob der eingegebene Code auch nutzbar ist. Dann kann man meinetwegen einen zweiten Code erhalten, mit dem man dann das Spiel tatsächlich nutzen kann. Alle die mit einem zweiten falschen Code unterwegs sind kann man dann ruhig, wie schon gesagt, entweder eine große Demo lassen oder mit Bugs das Spielvergnügen versauen.
Ich kaufe meine Spiele, wenn ich das Geld dazu habe. Meist sind es die Bugetversionen aus den Grabbelkisten, manchmal aber auch Vorbestellungen.
Die wichtigste Währung der PB sind der Kundenstamm, der eh schon da ist. Diese werden, sollte das Spiel gut sein, es sowieso kaufen. Alle anderen Neukunden sind quasi Bonus.
Daher ist der beste Kopierschutz auch eine große Fangemeinde
Montesquieu:
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In der Studie steht kein Zugang zum Internet, damit ist aber in diesem Fall, wie auch im Artikel dazu erklärt wird, nicht die technische Versorgung nicht vorhanden ist, sondern dass sie es auch nicht verstehen, nicht wollen, sich nicht dafür interessieren, usw. Die Versorgungssituation wird hier nicht seperat geklärt. Insofern ist diese Studie für das, was wir hier diskutieren ebenfalls irrelevant.
Dass jeder Schutz früher oder später geknackt wird ist klar. Qualität ist wichtig und ja ich kaufe mir meine Spiele auch, weil ich eben nur Spiele kaufe, von deren Qualität ich überzeugt bin. Ich lade mir aber auch kein Spiel herunter von dessen Qualität ich nicht überzeugt bin. Wozu auch? Ein Ferrari wird auch nicht durch seine Qualität allein vom Diebstahl geschützt. Irgendwann bekommt der Dieb den Ferrari auch aufgebrochen. Lässt man ihn deswegen offen herum stehen? Ob sich ein Kopierschutz für einen Publisher lohnt? Schwer zu sagen, so lange einer angewandt wird, muss sich der Publisher aber wohl etwas davon versprechen. Ich vermute jetzt einfach mal, dass der Publisher seine jeweiligen Zahlen aber am besten kennt und auf Grundlage dieser seine Entscheidungen treffen wird.
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@TrueCore
Ich denke es ist wohl eher nicht irrelevant.
Wie bereits mehrmals erwähnt sind viele Kunden Kinder und Jugendliche und die hängen an den Eltern die z.b. keinen Zugang haben können/wollen.
Kein Mensch kann sagen was ein Schutz bringt.
Hält er jemanden auf ? Das kann mit einem klaren NEIN beantwortet werden.
Kaufen ehrliche Leute die Games JA
Kopieren unehrlich die Games JA
Kostet ein Schutz Geld JA
Bringt er mehr Einnahmen SEHR FRAGLICH
Ich hab mir auch Games wegen dem Schutz nicht zugelegt bsp.Assassin's Creed und sein dauer Onlineschutz
Stimmen Statistiken die sagen ohne Schutz X Kopien... mit Y Verkäufe NEIN
Wenn das jemand genau sagen kann dann hat er Gottähnliche Fähigkeiten.






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