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Legende
Das war eigentlich Absicht so. In dem Fall ist das doppelte "zu" ein Stilmittel. Aber vielleicht sollte ich das Komma durch einen Punkt ersetzen, damit man das auch merkt.
Ein Stilmittel? 
Es wird eine Ellipse, wenn du das erste "zu" rauskürzt, aber so seh ich da ehrlich gesagt nur eine unschöne Wortwiederholung.
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Legende
Gothic - Die Welt der Verurteilten
von Jünger des Xardas
Post 42 - 43 Das wars dann mit dem dritten Kapitel! 
Dass der Held sich ins Sumpflager teleportiert ist erstens unerwartet und zweitens nur logisch. Er muss ja auch mal wieder mit Cor Angar reden. Schade, dass dass das Gespräch nur zusammengefasst wiedergegeben wird, aber das hätte hier wohl zu weit weggeführt. Indem der Held jetzt erstmal einen Besuch bei Lester macht, sorgst du dafür, dass auch der vierte der vier Freunde nicht zufällig am Fokusplatz aufkreuzt! 
Und was Lester zu erzählen hat, ist jawohl mehr als interessant! Nicht nur, dass er einem die Geschichte des Tals erzählt, er kann auch vom mehr oder weniger aktuellen Stand des Krieges berichten! Die Chance nutzt du mal wieder geschickt, um Städte zu erwähnen, die einzelnen Parteien vorzustellen und Bündnisse zu erläutern. Das macht einem den Mund auf Gothic3 richtig wässrig! 
Die Festung hast du auch sehr nett beschrieben, und irgendwie musste ich schmunzeln bei dem Gedanken, dass der Held auf eben diesem Vorplatz ein paar Wochen später gegen den Felsdrachen kämpft. 
Den geheimen Raum finden sie auch durch einen netten Zufall und der Brief greift das Verhältnis der Kirchen auf. Dabei finde ich vor allem spannend, das Adanosanhänger keine Magie gebrauchen dürfen.
Ich glaube, ich habe es damals bei dem Tagebuch in der Trollschlucht vergessen zu erwähnen, aber jetzt , wo du es bei der Urkunde genau so gemacht hast, empfehle ich dir, vor und hinter dem Ende des jeweiligen Textstücks eine freie Zeile zu machen. Du hebst den Tagebucheintrag/die Urkunde zwar schon durch die Kursivschrift hervor, aber ich finde das sieht trotzdem ein wenig doof aus, wenn der oben und unten an den normalen Text dranpappt, zwischendrin aber des Öfteren Freizeilen hat. Entweder man verzichtet ganz oder gar nicht. 
Dass die beiden sich trauen die Leiter zu benutzen, finde ich übrigens beachtlich. Noch beachtlicher finde ich, dass sie hält. Schließlich hattest du vorher von dem Holztisch mit dem abgebrochenen Bein und dem aus den Angeln gefallenen Tor berichtet. Da würde ich den alten Sprossen mein Gewicht nicht anvertrauen.
Der Auftritt der Harpyien kommt überraschend. Da denkt man, die Festung sei vollkommen unbewohnt, und dann kommt so ein fieser Angriff aus dem Hinterhalt. Allerdings habe ich mich gefragt, wo der Steinwächter hier war? Von denjenigen, die die Festung in den späteren Jahren erweitert haben, erledigt?
Mir fällt es irgendwie gerade schwer ein Fazit zum dritten Kapitel zu formulieren. Ich denke, dass die Kapitel im Alten Lager mir am besten gefallen haben, was aber wohl daran liegt, dass sie sich am weitesten von dem Spiel entfernt haben. Gespannt bin ich jetzt auch wirklich, wie sich der Krieg gegen das Alte Lager im vierten Kapitel bei dir darstellt. Eigentlich ist der Held bei dir ja schon im dritten Kapitel so weit, wie er im Spiel im vierten ist, was den Verhasstseinsgrad dort angeht. Aber im vierten muss er ja nun mal mit den Feuermagiern reden. 
Bei der Fokussuche blieb dir natürlich viel weniger Freiraum, aber du hast die Spielszenerie dort ergänzt, wo du es konntest: In den Dialogen mit den vier Freunden (ob es nun um die Schattenläufer oder um den Krieg auf dem Festland).
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Legende
 Originally Posted by MiMo
Ein Stilmittel? 
Es wird eine Ellipse, wenn du das erste "zu" rauskürzt, aber so seh ich da ehrlich gesagt nur eine unschöne Wortwiederholung.
Ja, frag nicht, wie das heißt oder ob das überhaupt einen Namen hat (eigentlich sollte ich das ja wissen, wegen Deutsch-LK und so, aber ignorieren wir das mal). Das ist auch schwer zu beschreiben, was ich damit wollte. Aber im Prinzip ging es darum, zu zeigen, dass diese Berge halt nicht einfach irgendwelche normalen Berge sind, sondern da das gefährliche Orkgebiet liegt. Und das wird dem Helden quasi gerade so richtig bewusst, dass er da jetzt direkt aufs Orkgebiet zuhält.
Na ja, so irgendwie habe ich mir das damals zumindest gedacht...
 Originally Posted by MiMo
Gothic - Die Welt der Verurteilten
von Jünger des Xardas
Post 42 - 43 Das wars dann mit dem dritten Kapitel! 
Dass der Held sich ins Sumpflager teleportiert ist erstens unerwartet und zweitens nur logisch. Er muss ja auch mal wieder mit Cor Angar reden. Schade, dass dass das Gespräch nur zusammengefasst wiedergegeben wird, aber das hätte hier wohl zu weit weggeführt. Indem der Held jetzt erstmal einen Besuch bei Lester macht, sorgst du dafür, dass auch der vierte der vier Freunde nicht zufällig am Fokusplatz aufkreuzt! 
Und was Lester zu erzählen hat, ist jawohl mehr als interessant! Nicht nur, dass er einem die Geschichte des Tals erzählt, er kann auch vom mehr oder weniger aktuellen Stand des Krieges berichten! Die Chance nutzt du mal wieder geschickt, um Städte zu erwähnen, die einzelnen Parteien vorzustellen und Bündnisse zu erläutern. Das macht einem den Mund auf Gothic3 richtig wässrig! 
Die Festung hast du auch sehr nett beschrieben, und irgendwie musste ich schmunzeln bei dem Gedanken, dass der Held auf eben diesem Vorplatz ein paar Wochen später gegen den Felsdrachen kämpft. 
Den geheimen Raum finden sie auch durch einen netten Zufall und der Brief greift das Verhältnis der Kirchen auf. Dabei finde ich vor allem spannend, das Adanosanhänger keine Magie gebrauchen dürfen. Ich habe leider nie Raum gefunden, das genauer zu erläutern. Aber es ging vor allem darum, die Wassermagier zu erklären, nachdem die seit Gothic 3 ja zu den Nomaden gehörten. Damit gab es in Myrtana keine Adanospriester. Es gibt aber durchaus Adanosgläubige (wie Thorben), auch wenn die Innos als Hauptgott verehren mögen. Und es gibt Vatras' Adanostempel, der da sicher auch nicht erst seit zehn Jahren steht. Daher war meine Idee, dass es eine Adanoskriche in Myrtana gibt, die aber eben kleiner ist und weniger Rechte als die Feuerkirche hat (ich habe in OuK auch erwähnt, dass vor Vatras ein Priester dieser Kirche auf dem Tempelplatz gepredigt hat). Die Wassermagier kamen ja erst nach dem Varantkrieg nach Myrtana und haben jetzt einen Sonderstatus. Der König hat sie ja überhaupt erst wegen ihrer Magie an seinen Hof geholt, da wäre es schön blöd, die ihnen zu verbieten.
Ich glaube, ich habe es damals bei dem Tagebuch in der Trollschlucht vergessen zu erwähnen, aber jetzt , wo du es bei der Urkunde genau so gemacht hast, empfehle ich dir, vor und hinter dem Ende des jeweiligen Textstücks eine freie Zeile zu machen. Du hebst den Tagebucheintrag/die Urkunde zwar schon durch die Kursivschrift hervor, aber ich finde das sieht trotzdem ein wenig doof aus, wenn der oben und unten an den normalen Text dranpappt, zwischendrin aber des Öfteren Freizeilen hat. Entweder man verzichtet ganz oder gar nicht. Ja, da bist du, glaube ich, auch nicht der Erste, der mir dazu rät 
Dass die beiden sich trauen die Leiter zu benutzen, finde ich übrigens beachtlich. Noch beachtlicher finde ich, dass sie hält. Schließlich hattest du vorher von dem Holztisch mit dem abgebrochenen Bein und dem aus den Angeln gefallenen Tor berichtet. Da würde ich den alten Sprossen mein Gewicht nicht anvertrauen. Guter Punkt. Habe ich damals gar nicht bedacht. Eine Treppe wäre wohl glaubhafter gewesen.
Der Auftritt der Harpyien kommt überraschend. Da denkt man, die Festung sei vollkommen unbewohnt, und dann kommt so ein fieser Angriff aus dem Hinterhalt. Allerdings habe ich mich gefragt, wo der Steinwächter hier war? Von denjenigen, die die Festung in den späteren Jahren erweitert haben, erledigt? Das war mein Gedanke. Von den Jharkendari stammt ja wirklich nur das Fundament. Die eigentliche Festung wurde von den ersten myrtanischen Siedlern erbaut und die werden in all den Jarhhunderten sicher irgendwann mal den Wächter aktiviert haben.
Mir fällt es irgendwie gerade schwer ein Fazit zum dritten Kapitel zu formulieren. Ich denke, dass die Kapitel im Alten Lager mir am besten gefallen haben, was aber wohl daran liegt, dass sie sich am weitesten von dem Spiel entfernt haben. Gespannt bin ich jetzt auch wirklich, wie sich der Krieg gegen das Alte Lager im vierten Kapitel bei dir darstellt. Eigentlich ist der Held bei dir ja schon im dritten Kapitel so weit, wie er im Spiel im vierten ist, was den Verhasstseinsgrad dort angeht. Aber im vierten muss er ja nun mal mit den Feuermagiern reden. Na ja, wir wissen ja, dass das etwas anders läuft als geplant. In dem Punkt musste ich eigentlich nicht groß vom Spiel abweichen.
Bei der Fokussuche blieb dir natürlich viel weniger Freiraum, aber du hast die Spielszenerie dort ergänzt, wo du es konntest: In den Dialogen mit den vier Freunden (ob es nun um die Schattenläufer oder um den Krieg auf dem Festland).
Jetzt hängst du dich ja mal wieder richtig rein! Vielen Dank für deine tollen regelmäßigen Kommentare
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Womancier
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Zensierts Kapitel zu "Zensiert" werden im Textaufbau ja immer luftiger! 
John Irenicus Ende.
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 Originally Posted by John Irenicus
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Zensierts Kapitel zu " Zensiert" werden im Textaufbau ja immer luftiger! 
John Irenicus Ende.
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John Irenicus' Kommentare werden ja immer kürzer
Ich kann damit ja jetzt nicht wirklich etwas anfangen, da auf die Geschichte oder Stil gar nicht mehr eingegangen wird, aber danke trotzdem mal...glaub ich....
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Legende
Und schon stürze ich mich aufs vierte Kapitel - JipJip! 
Gothic - Die Welt der Verurteilten
von Jünger des Xardas
Post 44 - 48 Ich fang gleich mal bei der ersten Zeile an: Der Dämonenbeschwörer. Im Spiel hieß das Kapitel meine ich "Xardas", was dich aber anscheinend genauso gestört hat wie mich. Ein Name ist finde ich nichts für ein Gothickapiteltitel, da passen solche nebulösen Titel schon eher.
Dass du uns Xardas dann erst mal in einem Brief zwischen zwei wohlbekannten Feuermagiern darstellst, gefällt mir durchaus. Vor allem, da du die Gelegenheit nutzt und Corristo als ehemaligen Abt des Klosters in Nordmar identifizierst (Brücke zu Gothic3 ).
Es stößt allerdings schon auf, dass die Wassermagier da ganz urplötzlich das Ritual nicht durchführen können, weil ihnen die Magier fehlen. Im Spiel war das ja schon seltsam, aber dir kreide ich das jetzt tatsächlich an, weil man das finde ich schon früher hätte erwähnen können. Die Wassermagier hätten ja zum Beispiel sagen können, dass sie sich darum kümmern, die Feuermagier ins Boot zu holen, während der Held die Foki besorgt, er sich darum überhaupt keine Sorgen zu machen braucht. Nachher hätten sie ihren Versuch dann einfach als gescheitert kundgetan und den Helden losgeschickt.
Naja, ich denke, du weißt, was ich meine.
Die Lage des Alten Lagers hast du dann aber richtig toll dargestellt, wie ich finde! Schon Scorpio, der einen vorwarnt hat was nettes. Ich mags ja sowieso, wenn du NPCs noch mal erwähnst, obwohl sie im Spiel eigentlich keine Funktion hatten. Auch die Idee, dass er und Cavalorn sich schließlich dem Neuen Lager anschließen, finde ich gut. Die Koloniebewohner sind in deiner Story richtig flexibel, da werden auch mal des Öfteren die Lager gewechselt. Das hat man ja schon beim Sumpflager gemerkt. Das verschafft der Story eine tolle Dynamik und Atmosphäre!
Miltens Aufgelöstheit kann bei mir genauso Punkten wie Diego, der die Lage quasi voll im Griff und alles Nötige in die Wege geleitet hat. Das Velaya im Lager bleibt macht die Beziehung zwischen ihr und dem Helden wieder spannend. Sie haben sich noch nicht mal ihre Liebe gestanden und jetzt ist nicht mal sicher, wann sie sich wieder sehen. 
Auch, dass Diego ihn da abermals so unverblümt drauf anspricht wird so langsam zu einem lustigen Running-Gag. dazu zählt natürlich auch das Gespräch mit Lestert, bei dem man so langsam das Gefühl bekommt, dass jeder von der Liebe des Helden weiß, ohne dass er das bemerkt. 
Zurück im Neuen Lager hat der Held einen seiner coolsten Auftritte überhaupt: Teleportiert sich mitten in die verwirrten und überraschten Neulagerer und hat die Antworten für alles im Gepäck. Die Darstellung dieses Wendepunktes in der Story von Gothic1 erinnert mich übrigens auch an den Raub des Auge Innos aus OuK. Da hast du es auch geschafft alle total verzweifelt darzustellen und eine tolle Atmosphäre geschaffen. Hier ist es nur noch eine Spur besser, weil es einfach mehr Folgen hat, die obendrein viel vielschichtiger sind.
Auch wie sich dann der Krieg entwickelt, ist schön zu lesen. Lee leitet einige Schritte ein, die vier Freunde ziehen bis auf Lester ins Lager, Cor Angar wird in die Planungen mit einbezogen... Merkwürdig fand ich aber, dass die vier Freunde den Helden nicht zu ihrem Treffen mitgenommen haben. Warum denn nicht? Was hatten sie da so hochwichtiges zu besprechen, dass sie ihn ausgeschlossen haben, als würde er immer noch nicht dazugehören? Das widerspricht deiner Darstellung einer tollen, freundschaftlichen Clique.
Der Held kann es sich auf dem Weg zu Velaya natürlich nicht nehmen lassen, einen Umweg zu ihrem Nachrichtenversteck zu machen und sich ihre Worte ans Herz zu drücken - wie kitschig! 
Das Orkgebiet kommt ein wenig ungefährlich daher. Dafür, dass er es das erste Mal betritt, hätte mans sich vielleicht ein wenig mehr Paukenschlag erhoffen können. Das hast du doch in OuK auch so schön hingekriegt, dass der Held im ganzen Tal nur schleichen konnte und mit allen möglichen Tricks den Heerscharen an Monstern entkam. Na gut, war ja eine andere Situation...
Dass du den Helden nicht gleich in die Golems rennen, sondern erst einmal mit dem Dämon sprechen lässt, macht die ganze Sache denke ich glaubwürdiger. Ich bin eh noch gespannt, wie du das löst, es hat ja schließlich nie jemand dem Helden erklärt, wie er mit Golems fertig wird. 
Die Kapitel geraten auf der dritten Seite teils ein bisschen kurz, hab ich so das Gefühl. Aber Länge ist ja kein Parameter für die Güteklasse. 
„Aber sobald die Söldner zur nicht mehr ganz so freien Mine aufbrechen, werde ich sie bitten, mir ein paar Platten zum experimentieren mitzubringen.
Die einen um Baal Tondral waren einer Untergangstimmung verfallen.
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 Originally Posted by MiMo
Und schon stürze ich mich aufs vierte Kapitel - JipJip!
Gothic - Die Welt der Verurteilten
von Jünger des Xardas
Post 44 - 48 Ich fang gleich mal bei der ersten Zeile an: Der Dämonenbeschwörer. Im Spiel hieß das Kapitel meine ich "Xardas", was dich aber anscheinend genauso gestört hat wie mich.  Ein Name ist finde ich nichts für ein Gothickapiteltitel, da passen solche nebulösen Titel schon eher. So sehe ich das auch. Xardas' Namen habe ich mir dann einfach für das Unterkapitel aufgehoben, in dem der Held ihn tatsächlich trifft (die Ehre eines Unterkapitels unter eigenem Namen hat ansonsten übrigens nur Velaya bekommen!).
Dass du uns Xardas dann erst mal in einem Brief zwischen zwei wohlbekannten Feuermagiern darstellst, gefällt mir durchaus. Vor allem, da du die Gelegenheit nutzt und Corristo als ehemaligen Abt des Klosters in Nordmar identifizierst (Brücke zu Gothic3  ).
Es stößt allerdings schon auf, dass die Wassermagier da ganz urplötzlich das Ritual nicht durchführen können, weil ihnen die Magier fehlen. Im Spiel war das ja schon seltsam, aber dir kreide ich das jetzt tatsächlich an, weil man das finde ich schon früher hätte erwähnen können. Die Wassermagier hätten ja zum Beispiel sagen können, dass sie sich darum kümmern, die Feuermagier ins Boot zu holen, während der Held die Foki besorgt, er sich darum überhaupt keine Sorgen zu machen braucht. Nachher hätten sie ihren Versuch dann einfach als gescheitert kundgetan und den Helden losgeschickt.
Naja, ich denke, du weißt, was ich meine. Ja, schon. Und das wäre vielleicht wirklich eine gute Idee gewesen. Aber ich fand das im Spiel nie so unpassend. Mein Eindruck war da immer, dass die Wassermagier einfach geheim halten, wie aufwändig ihr Plan ist. Ich meine, es ist ja immer, es ginge nur darum, den Erzhaufen zu sprengen. Die Foki hat zunächst auch keiner erwähnt. Mein Eindruck war immer, dass die Söldner (vielleicht abgesehen von Lee) das auch gar nicht wussten. Und das Gleiche jetzt eben bei den Feuermagiern. Ich erkläre mir das so, dass die Wassermagier Sorge haben, dass der Plan sonst zu aussichtslos klänge und ihnen dann niemand mehr folgen würde. Und wieso sie nicht direkt zu Beginn der Fokussuche mit den Feuermagiern Kontakt aufgenommen haben, erkläre ich mir damit, dass sie ja nicht wissen konnten, dass der Held so viel drauf hat und ihnen alle Foki beschafft.
Die Lage des Alten Lagers hast du dann aber richtig toll dargestellt, wie ich finde!  Schon Scorpio, der einen vorwarnt hat was nettes. Ich mags ja sowieso, wenn du NPCs noch mal erwähnst, obwohl sie im Spiel eigentlich keine Funktion hatten. Wobei der da auch im Spiel steht. Da will ich mich mal nicht mit fremden Lorbeern schmücken Auch die Idee, dass er und Cavalorn sich schließlich dem Neuen Lager anschließen, finde ich gut. Die Koloniebewohner sind in deiner Story richtig flexibel, da werden auch mal des Öfteren die Lager gewechselt. Das hat man ja schon beim Sumpflager gemerkt. Das verschafft der Story eine tolle Dynamik und Atmosphäre!
Miltens Aufgelöstheit kann bei mir genauso Punkten wie Diego, der die Lage quasi voll im Griff und alles Nötige in die Wege geleitet hat. Das Velaya im Lager bleibt macht die Beziehung zwischen ihr und dem Helden wieder spannend. Sie haben sich noch nicht mal ihre Liebe gestanden und jetzt ist nicht mal sicher, wann sie sich wieder sehen. 
Auch, dass Diego ihn da abermals so unverblümt drauf anspricht wird so langsam zu einem lustigen Running-Gag. dazu zählt natürlich auch das Gespräch mit Lestert, bei dem man so langsam das Gefühl bekommt, dass jeder von der Liebe des Helden weiß, ohne dass er das bemerkt. Nee, nur die beiden. Milten und Gorn sind beide nicht der Typ dafür. Ich bezweifle, dass die so was mitkriegen 
Zurück im Neuen Lager hat der Held einen seiner coolsten Auftritte überhaupt: Teleportiert sich mitten in die verwirrten und überraschten Neulagerer und hat die Antworten für alles im Gepäck. Die Darstellung dieses Wendepunktes in der Story von Gothic1 erinnert mich übrigens auch an den Raub des Auge Innos aus OuK. Da hast du es auch geschafft alle total verzweifelt darzustellen und eine tolle Atmosphäre geschaffen. Hier ist es nur noch eine Spur besser, weil es einfach mehr Folgen hat, die obendrein viel vielschichtiger sind.
Auch wie sich dann der Krieg entwickelt, ist schön zu lesen. Lee leitet einige Schritte ein, die vier Freunde ziehen bis auf Lester ins Lager, Cor Angar wird in die Planungen mit einbezogen... Merkwürdig fand ich aber, dass die vier Freunde den Helden nicht zu ihrem Treffen mitgenommen haben. Warum denn nicht? Was hatten sie da so hochwichtiges zu besprechen, dass sie ihn ausgeschlossen haben, als würde er immer noch nicht dazugehören? Das widerspricht deiner Darstellung einer tollen, freundschaftlichen Clique. Na ja, der Held gehört ja noch nicht ganz zum engen Kreis. Zumal er in der Situation auch einfach andere Verpflichtungen hat. Aber keine Sorge, er darf noch bei einem Treffen dabei sein.
Der Held kann es sich auf dem Weg zu Velaya natürlich nicht nehmen lassen, einen Umweg zu ihrem Nachrichtenversteck zu machen und sich ihre Worte ans Herz zu drücken - wie kitschig! Ja, damals hatte ich noch so meine Kitschmomente 
Das Orkgebiet kommt ein wenig ungefährlich daher. Dafür, dass er es das erste Mal betritt, hätte mans sich vielleicht ein wenig mehr Paukenschlag erhoffen können. Das hast du doch in OuK auch so schön hingekriegt, dass der Held im ganzen Tal nur schleichen konnte und mit allen möglichen Tricks den Heerscharen an Monstern entkam.  Na gut, war ja eine andere Situation... Joa, auch das Orkgebiet kann vor dem Einfall der Drachen logisch betrachtet ja nicht eine derartige Todeszone gewesen sein. Es ist letztlich auch nur ein normaler Teil der Kolonie, in dem halt die Orks leben. Aber du hast schon Recht. Ganz zufrieden war ich damit auch nie. Ich schätze, das konnte ich damals auch einfach noch nicht so gut wie zu OuK-Zeiten.
Dass du den Helden nicht gleich in die Golems rennen, sondern erst einmal mit dem Dämon sprechen lässt, macht die ganze Sache denke ich glaubwürdiger. Ich bin eh noch gespannt, wie du das löst, es hat ja schließlich nie jemand dem Helden erklärt, wie er mit Golems fertig wird. 
Die Kapitel geraten auf der dritten Seite teils ein bisschen kurz, hab ich so das Gefühl. Aber Länge ist ja kein Parameter für die Güteklasse. Die Alternative wäre oft gewesen, zwei Kapitel zusammenzufassen, womit sie dann statt ein bisschen kurz ein bisschen lang geraten werden. Aber du hast Recht. Wenn ich das mit meinen momentanen Arbeiten am dritten Teil vergleiche, fällt mir auf, dass ich wohl zu immer längeren Kapiteln tendiere.
Me smila! Will heißen: Vielen Dank
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Legend
Beenden wir das hier endlich. Edwin von John Irenicus, der Epilog.
Natürlich werde ich auch hier nicht von der durchweg beliebten Fehlersuche abweichen:
Nach ein paar weiteren Schritten schon empfing er die angenehme Kühle der Kapelle
empfing nicht eher die Kühle der Kapelle Edwin, wenn die Kühle doch schon da war und Edwin zu ihr kam?
Innos' Sinne
Okay, abgesehen von den üblichen, zahllosen Kommafehlern gab es diesemal nicht einmal mehr so viel, eine Stelle möchte ich aber doch noch einmal herausgreifen:
„Edwin“, sprach Pyrokar den Novizen an, und es entstand eine angespannte Atmosphäre, und im Nachhinein war Edwin froh, dass der oberste Magier des Klosters ihn nicht noch mehr zappeln ließ.
Mit dem Doppelund halte ichd as für nicht so gelungen.
Dann gehen wir jetzt endlich zum Inhalt über.
Edwin ist also nun endlich so weit genesen, dass er zum Kloster zurückkehren kann. Du bekommst nebenbei bereits bei der Brücke die, ich nenne es mal Melancholie, die einem Epilog anhaftet gut hin.
Nun, im Kloster jedenfalls wird er von den Magiern bereits erwartet und die Erlebnisse werden noch ein letztes Mal abgearbeitet. Hier kommt dann auch, was ich mal glaube ich auch kritisiert habe, zur Sprache, wie gefährlich der Einsatz Edwins bezüglich der Gefahr durch Jared erkannt zu werden, war.
Nun, jedenfalls soll es aber darum gar nicht mehr groß gehen und auch nicht um eine Weinmaschine im Kloster, sondern um die Ernennung Edwins zum Feuermagier, die er mit den Worten
„ich freue mich und würde sehr gerne Magier werden.“
gerne annimmt. Nebenbei muss ich aber sagen, dass das noch weitaus förmlicher gehen würde. Edwin braucht sich da also keine Sorgen zu machen.
Danach kommt dann noch der Eid des Feuers, den du hier sehr großzügig gekürzt und geändert hast gegenüber der Version aus Gothic 1, erinnere mich aber grad auch nicht mehr an die etwaige G II-Version
Danach spannst du nochmal einen Bogen mit einem Rückblick Edwins über alle Gefühle etc., seinen Weg, den er in deiner Geschichte gegangen ist und landest am Ende wieder beim Anfang, dem Buch. Sehr schön.
Ziemlich gelungener Epilog.
So, also nochmal ein paar Worte zu Edwin insgesamt, die Story ist nett und das meine ich nicht im Sinne, dass sie als Bruder von Scheiße fungiert. Nein, man bekommt hier die Geschichte Edwins mit Höhen und Tiefen, mal besser, mal schlechter, mal ereignisreicher, mal auch -loser vorgelegt. Die Geschichte ist nicht wirklich ein herausragendes Meisterwerk, aber sie besitzt ihren eigenen Charme und echte Langeweile kam auch nie auf. Mir hat es jedenfalls gefallen, die Geschichte durchzulesen und zu kommentieren, aber ob sie jetzt wirklich die Story des Jahrzehnts war kann ich immer noch nicht einschätzen. Sie war bei der Wahl jedenfalls nicht fehl am Platze.
Oblomow Ende
Josef Stalin: "Ein Mensch ein Problem, kein Mensch kein Problem"
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Legende
Wie leicht es nicht ist, die ganze Zeit zu lesen, wenn man eigentlich ein Stundenprotokoll anfertigen müsste...
Gothic - Die Welt der Verurteilten
von Jünger des Xardas
Post 49 - 52 Beim Golemrätsel fällt als erstes auf, dass du den Sumpfgolem entgegen der Linie des Spiels mit einbezogen hast. Das hilft dir natürlich korrespondierende Paare zu bilden und ergibt mehr Sinn, falls du Sumpfgolems in irgendeinem anderen Teil deiner Nacherzählungen noch mal erwähnen solltest.
Die Rätsel fand ich sehr gut gestellt, der Denkvorgang des Helden war aber vielleicht doch zu ausgeschweift. Ich glaube auch nicht, dass in jedem Fall nötig gewesen wäre, das Rätsel noch einmal komplett zu wiederholen. Wie er mit der Zeit den Dreh rausbekommt die Golems zu besiegen, ist dagegen sehr spannend beschrieben. Die ewige Gedanken a la "Wieso greifen sie mich an, wenn ich die Rätsel richtig löse" stören aber eher als dass sie nützen. Es hat dem Helden schließlich nie jemand versprochen, dass sie nicht angreifen, wenn er die Rätsel löst. Die Auflösung des Ganzen ist da doch irgendwie offensichtlich. Dass die Golems derart leicht zu besiegen sind, gefällt mir auch nicht unbedingt. Wie der Held bewiesen hat, braucht man dafür null Grips. So wie im Spiel hättest du es natürlich auch nicht machen können, das sehe ich ein.
Ich frage mich aber, ob der Held eines Tages noch erfährt, was Ysop ist. 
Was ich hingegen richtig gut finde, ist die Zusammenführung der vier Antworten zur Frage des Dämons. Das war schon echt schnieke ausgetüftelt. 
Von da an geht es sowieso bergauf: Die Beschreibung von Xardas' Einrichtung ist die vielen Zeilen wert, die du an sie "verschwendet" hast. Da zählst du ja echt ne Menge skuriler Apparaturen und Gegenstände auf. Auch die Beschreibung des Dämonenbeschwörers selbst und sein ganzes Auftreten rückst du ins richtige Licht. Auch wenn du an den Dialogen gar nicht mehr viel machen mussten, wirkt er einfach allwissen und über den Dingen stehend. Da ist es auch ein sehr cooles Detail, dass er sich mit dem Helden eigentlich nur nebenbei beschäftigt und es für ihn keine Probleme bereitet, nebenbei noch seine sehr interessanten Forschungen weiterzutreiben. Da hast du mit dem Sternbild und den Rauchformen ja schon einige nebulöse Andeutungen hinterlassen. Dass der Held sich jetzt vollkommen der Freiheit verpflichtet, egal wie er sie erreichen kann, gestaltet das Ganze hübsch dramatisch. Dass der Erzhaufen nicht die erhoffte Lösung ist, ist ja auch wieder so etwas wie ein Wendepunkt, der natürlich nicht dir zuzuschreiben ist, dessen Darstellung dir dennoch gut gelingt. Ich hätte allerdings mehr Entsetzen von dem Helden erwartet, als er erfährt, dass er dem Schläfer im Kampf gegenüber treten soll. Stattdessen macht er sich darum kaum Gedanken und kümmert sich einfach brav darum, wie er in die Orkstadt reinkommen soll.
Zu Ur-Shaks Auftritt fällt mir eigentlich nicht mehr viel zu sagen ein. Er unterstreicht noch einmal, dass die Orks eine den Menschen gleichgestellte Rasse ist, ist toll beschrieben, du kommst auch mit seiner schlechten Grammatik klar - nichts zu meckern also.
Allgemein läuft die Story jetzt auch wieder linearer als bei der Fokussuche, was dem Spannungsbogen zugute kommt.
Gegen diesen steinernen Kollos musste ich gar nicht erst ankämpfen.
Koloss
sich längst wieder dem Rauch zugewandt, der nun die Form eines Schiffes angenommen hatte. Ich aktivierte den Teleportsein.
Teleportstein
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Womancier
 Originally Posted by Oblomow
Beenden wir das hier endlich. Edwin von John Irenicus, der Epilog.
Natürlich werde ich auch hier nicht von der durchweg beliebten Fehlersuche abweichen:
Dafür danke ich dir schonmal.
empfing nicht eher die Kühle der Kapelle Edwin, wenn die Kühle doch schon da war und Edwin zu ihr kam?
Na aber hallo! Da hast du genau hingeschaut, dankeschön! Habe es geändert.
Innos' Sinne
Okay, abgesehen von den üblichen, zahllosen Kommafehlern gab es diesemal nicht einmal mehr so viel, eine Stelle möchte ich aber doch noch einmal herausgreifen:
Mit dem Doppelund halte ichd as für nicht so gelungen.
Dann gehen wir jetzt endlich zum Inhalt über.
Edwin ist also nun endlich so weit genesen, dass er zum Kloster zurückkehren kann. Du bekommst nebenbei bereits bei der Brücke die, ich nenne es mal Melancholie, die einem Epilog anhaftet gut hin.
Danke.
Nun, im Kloster jedenfalls wird er von den Magiern bereits erwartet und die Erlebnisse werden noch ein letztes Mal abgearbeitet. Hier kommt dann auch, was ich mal glaube ich auch kritisiert habe, zur Sprache, wie gefährlich der Einsatz Edwins bezüglich der Gefahr durch Jared erkannt zu werden, war.
Nun, jedenfalls soll es aber darum gar nicht mehr groß gehen und auch nicht um eine Weinmaschine im Kloster, sondern um die Ernennung Edwins zum Feuermagier, die er mit den Worten gerne annimmt. Nebenbei muss ich aber sagen, dass das noch weitaus förmlicher gehen würde. Edwin braucht sich da also keine Sorgen zu machen.
Danach kommt dann noch der Eid des Feuers, den du hier sehr großzügig gekürzt und geändert hast gegenüber der Version aus Gothic 1, erinnere mich aber grad auch nicht mehr an die etwaige G II-Version
Danach spannst du nochmal einen Bogen mit einem Rückblick Edwins über alle Gefühle etc., seinen Weg, den er in deiner Geschichte gegangen ist und landest am Ende wieder beim Anfang, dem Buch. Sehr schön.
Ziemlich gelungener Epilog.
Wow, so ein Lob von dir. Danke.
So, also nochmal ein paar Worte zu Edwin insgesamt, die Story ist nett und das meine ich nicht im Sinne, dass sie als Bruder von Scheiße fungiert. Nein, man bekommt hier die Geschichte Edwins mit Höhen und Tiefen, mal besser, mal schlechter, mal ereignisreicher, mal auch -loser vorgelegt. Die Geschichte ist nicht wirklich ein herausragendes Meisterwerk, aber sie besitzt ihren eigenen Charme und echte Langeweile kam auch nie auf. Mir hat es jedenfalls gefallen, die Geschichte durchzulesen und zu kommentieren, aber ob sie jetzt wirklich die Story des Jahrzehnts war kann ich immer noch nicht einschätzen. Sie war bei der Wahl jedenfalls nicht fehl am Platze.
Wie diplomatisch.
Oblomow Ende 
Erst einmal vielen lieben Dank für diese wohlwollende Gesamteinschätzung. 
Und jetzt zum DICKEN DICKEN DICKEN DANKESCHÖN, dass du die Story überhaupt gelesen hast und sie monatelang unnachgiebig kommentiert hast, obwohl das schon so ein alter, nichtperfekter Schinken ist. Ich glaub ich hab aus den Kommentaren noch so einiges herausziehen können, was ich auch in Zukunft unbedingt (weiterhin) beachten muss. War echt toll von dir, Oblomow!
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Legende
 Originally Posted by MiMo
Wie leicht es nicht ist, die ganze Zeit zu lesen, wenn man eigentlich ein Stundenprotokoll anfertigen müsste...
Gothic - Die Welt der Verurteilten
von Jünger des Xardas
Post 49 - 52 Beim Golemrätsel fällt als erstes auf, dass du den Sumpfgolem entgegen der Linie des Spiels mit einbezogen hast. Das hilft dir natürlich korrespondierende Paare zu bilden und ergibt mehr Sinn, falls du Sumpfgolems in irgendeinem anderen Teil deiner Nacherzählungen noch mal erwähnen solltest. Ich fürchte, dazu wird es nicht mehr kommen. Aber umso besser ist es doch, dass er zumindest hier mal einen Auftritt hatte!
Die Rätsel fand ich sehr gut gestellt, der Denkvorgang des Helden war aber vielleicht doch zu ausgeschweift. Ich glaube auch nicht, dass in jedem Fall nötig gewesen wäre, das Rätsel noch einmal komplett zu wiederholen. Wie er mit der Zeit den Dreh rausbekommt die Golems zu besiegen, ist dagegen sehr spannend beschrieben. Die ewige Gedanken a la "Wieso greifen sie mich an, wenn ich die Rätsel richtig löse" stören aber eher als dass sie nützen. Es hat dem Helden schließlich nie jemand versprochen, dass sie nicht angreifen, wenn er die Rätsel löst. Ja, aber das zu erwarten ist doch schon naheliegend. Also ich hätte da zumindest anfangs auch gedacht, irgendwas falsch gemacht zu haben. Die Auflösung des Ganzen ist da doch irgendwie offensichtlich. Dass die Golems derart leicht zu besiegen sind, gefällt mir auch nicht unbedingt. Wie der Held bewiesen hat, braucht man dafür null Grips. So wie im Spiel hättest du es natürlich auch nicht machen können, das sehe ich ein. Ja, das war da mein Problem. Ich bin mit der Stelle auch nicht gerade zufrieden (zumindest mit der Umsetzung nicht, die Grundidee finde ich gar nicht so schlecht), aber mit Feuerball- und Eisblockspruchrollen konnte ich den Helden schlecht bewaffnen.
Ich frage mich aber, ob der Held eines Tages noch erfährt, was Ysop ist. Ein stinknormales Gewürz. Wikipedia sagt dazu:
Nicholas Culpeper bemerkt zu Ysop: es hilft gegen Ohrensausen, Atembeschwerden, und Zahnweh. Das frische Kraut mit Zucker zerstoßen, hilft bei frischen Wunden und Schnitten.
Und auch wenn der Teil bei Wikipedia nicht steht: Es wurde von Gladiatoren im alten Rom als Schmerzmittel verwendet. Darüber bin ich auch darauf gekommen. Ein Schmerz- oder Heilmittel hilft halt letztlich trotzdem nicht gegen den Tod. Ysop ist an der Stelle ein wenig weit hergeholt, ich weiß, aber was glaubst du, wie froh ich war, überhaupt etwas halbwegs Passendes gefunden zu haben, was auf Y beginnt? Die deutsche Sprache hat da leider nur wenig zu bieten.
Was ich hingegen richtig gut finde, ist die Zusammenführung der vier Antworten zur Frage des Dämons. Das war schon echt schnieke ausgetüftelt. 
Von da an geht es sowieso bergauf: Die Beschreibung von Xardas' Einrichtung ist die vielen Zeilen wert, die du an sie "verschwendet" hast. Da zählst du ja echt ne Menge skuriler Apparaturen und Gegenstände auf. Auch die Beschreibung des Dämonenbeschwörers selbst und sein ganzes Auftreten rückst du ins richtige Licht. Auch wenn du an den Dialogen gar nicht mehr viel machen mussten, wirkt er einfach allwissen und über den Dingen stehend. Da ist es auch ein sehr cooles Detail, dass er sich mit dem Helden eigentlich nur nebenbei beschäftigt und es für ihn keine Probleme bereitet, nebenbei noch seine sehr interessanten Forschungen weiterzutreiben. Ja, das war mir damals wichtig. Der Held ist für Xardas erst mal nur ein unbedeutender Gefangener, der wahrscheinlich eh nicht lange überlegen wird, und an den er daher auch nicht zu viel Zeit verschwendet. Das wird sich langsam ändern, nachdem er ihn auf die Probe gestellt hat (aus OuK kennst du das ja auch bereits anders)Da hast du mit dem Sternbild und den Rauchformen ja schon einige nebulöse Andeutungen hinterlassen.  Dass der Held sich jetzt vollkommen der Freiheit verpflichtet, egal wie er sie erreichen kann, gestaltet das Ganze hübsch dramatisch. Dass der Erzhaufen nicht die erhoffte Lösung ist, ist ja auch wieder so etwas wie ein Wendepunkt, der natürlich nicht dir zuzuschreiben ist, dessen Darstellung dir dennoch gut gelingt. Ich hätte allerdings mehr Entsetzen von dem Helden erwartet, als er erfährt, dass er dem Schläfer im Kampf gegenüber treten soll. Stattdessen macht er sich darum kaum Gedanken und kümmert sich einfach brav darum, wie er in die Orkstadt reinkommen soll. Dazu fällt mir jetzt ausnahmsweise mal keine Ausrede ein Hast Recht.
Zu Ur-Shaks Auftritt fällt mir eigentlich nicht mehr viel zu sagen ein. Er unterstreicht noch einmal, dass die Orks eine den Menschen gleichgestellte Rasse ist, ist toll beschrieben, du kommst auch mit seiner schlechten Grammatik klar - nichts zu meckern also.
Allgemein läuft die Story jetzt auch wieder linearer als bei der Fokussuche, was dem Spannungsbogen zugute kommt.
Koloss
Teleportstein
Puh, da hatte ich den Kommentar gestern Abend noch gelesen und dann heute zunächst ganz vergessen, dass ich ja noch gar nicht geantwortet habe. Asche auf mein Haupt!
Dafür jetzt ein umso dickeres Dankeschön
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DEs Feuers Glut
Ein neues Gesicht im Forum, das ist schön. Ich möchte dich herzlich Willkommen heißen, Cirindar (auch wenn dein erster Post schon zwei Wochen her ist, verzeih) und auch mal einen Kommentar zu Waffenbrüder hinterlassen.
Die Geschichte gefällt mir nämlich wirklich gut. Hätte ich auch gar nicht mit gerechnet, bei einem Erstlingswerk, ehrlich gesagt. Du kannst auf jeden Fall sehr schön beschreiben, das gefällt mir richtig gut. Ardea, Konrad und Maria (und Mormur natürlich auch) hast du charakterlich wirklich gut getroffen, dass muss ich dir lassen. Und auch so die Beschreibung der Umgebung an sich. Das ist echt schön.
Ein bisschen ausführlicher kann ich dir das aber auch geben:
Es ist sehr schön, dass du nicht einfach nur die Eigenschaften der Figuren aufzählst, sondern das ganze schön in die Geschichte einfließen lässt und auch noch ein bisschen drum herum erzählst, etwa zB. Maries Haare, die offenbar von einer Prostituierten zeugen. War das damals wirklich so? Sowas hatte ich bisjetzt ehrlich gesagt noch nie gehört. Aber auch ganz am Anfang der junge Soldat, Niclas, zudem du auch eine Hintergrundgeschichte parat hast. Das gibt der Geschichte gleich eine viel dichtere Atmosphäre. Man kann sich alles wunderbar vorstellen. Wirklich gut.
Auch der Dialog mit Maria, Konrad und Mormur (bisher ja der einzige etwas längere) gefällt mir gut. Lässt sich sehr flüssig und natürlich lesen und klingt auch nicht abgehackt. Ich will mich ja nicht wiederholen, aber: Gefällt mir, wirklich.
Auch die kleine Molerat-Familie am Anfang des ersten Kapitels hast du so detailreich beschrieben, dass man den Schmerz über den Verlust des Kindes schon beinahe mitfühlen kann. Überhaupt finde ich es toll, dass du dir auch für die eigentlich unwichtigen Details so viel Zeit nimmst und ihnen auch einen Platz in der Geschichte gibst.
Das wars jetzt aber erstmal mit der gefühlsduseligen Loberei. Jetzt kommt die knallharte Kritik - aber keine Sorge, allzu schlimm kommst du nicht davon.
Ein paar inhaltliche und orthografische Sachen sind mir aufgefallen. Die inhaltlichen zuerst:
Mormor sprach doch davon, dass die Geschichte, die er erzählen will, noch gar nicht allzulange her ist. Aber 30 Jahre ist ja eigentlich alles andere, als "nicht allzulange her". Grade auch, wenn man bedenkt, dass die Lebenserwartung damals noch gar nicht so hoch war, wie heute.
Dann sind mir noch die "menschlichen" Züge der Molerat-Mama aufgefallen. Das ist vielleicht nicht unbedingt ein Kritikpunkt, aber ich dachte eigentlich, das Tiere immer ziemlich wachsam sind, grade, wenn es um die Jungen geht. Ich mein, das ließt sich alles wirklich gut, aber ich mag halt einfach bezweifeln, dass es ein Tier wirklich riskieren würde, an so einer Waldlichtung zu schlafen und seine Jungen dadurch unbeobachtet zu lassen. Ich lasse mich da aber auch gerne eines besseren belehren.
Dann muss ich leider kundtun, dass ich mir den Namen Mormor einfach nicht merken kann, obwohl der ja jetzt nun nicht allzuschwer ist - und obwohl du ihn in der Geschichte doch ziemlich oft gebraucht hast. Beinahe zu oft, wenn du mich fragst. Teilweise gab es halt wirklich vier bis fünf Sätze hintereinander, in denen der Name vorkommt. Das ist dann doch etwas zuviel des guten. Ein paar Sachen habe ich dir unten in der Fehlerliste aufgezeigt, aber es schadet sicher nicht, wenn du es dir selbst auch nochmal durchließt. Ein paar andere Wiederholungen haben sich da auch eingeschlichen. Les es dir am besten nochmal genau durch und achte mal genau darauf, da wird dir das Meiste sicher auffallen. Was du dir sowieso angewöhnen solltest, wäre ein Korrekturlesen. Am Anfang hast du das offenbar auch gemacht, aber im ersten Kapitel hat sich dein "Pflichtbewusstsein/Fachrichtung Fehlerkorrektur" wohl in den Urlaub verabschiedet. Da haben sich einige wirklich unnötige Fehler eingenistet, die man durch ein gründliches Korrekturlesen vermeiden kann. Hier jetzt also mal die oben erwähnte Fehlerliste:
doch anstatt einer Antwort bekam er nur ein lautes Grunzen zur Antwort.
Wiederholung.
Als er damals noch öfters zu Besuch kam um Geschichten zu erzählen, durfte er immer auf Mormurs Schoß sitzen.
„Mormur“ würde ich hier durch „seinen“ ersetzen. Dann hast du erst einmal die Namenswiederholung raus und außerdem ist das auch vom inhaltlichen Verständnis her besser.
Doch bevor er Konrad seine Einwände mitteilen konnte wurde er bereits ins Haus gedrängt
Der Schmied drängte ihn in einen kleinen Vorraum seines Haus.
Das ist auch inhaltlich doppelt gemoppelt. Brauchts ja nicht.
“Maria, sagte Mormur, es freut mich,
Hier fehlen zwei Anführungszeichen, bild ich mir ein.
Die Moleratmutter wusste, dass in wenigen Wochen würde der Herbst beginnt.
Da ist aber etwas faul im Staate Dänemark.
Breite Narben dominierte rosane Haut der Moleratdame.
Und hier fehlt auch etwas.
Das rote Wappen Myrtaners verzierte ihren Waffenrock.
„Myrtanas“, würde ich sagen.
Es schien wie ein Wunder das es auch hier, am Rande des Gebirges nicht schneit.
„schneite“, zudem kann man hinter Gebirge sicher noch ein Komma setzen.
Besonders nachts war es hier sehr gefährlich, denn dies war die Zeit der Wölfe und Monster war.
siehe oben.
Doch dies, schien die drei Soldaten nicht zu stören.
das Komma ist überflüssig.
Die anderen Soldaten bestaunten interessiert Inhalt des Sacks.
Da fehlt auch wieder ein Wort.
Vollständig ist die Liste, wie gesagst, wahrscheinlich nicht. Aber wirklich schlimm ist das auch nicht, höchstens die mangelnde Sorgfalt im ersten Kapitel hat schon ein bisschen gestört. Aber das kriegst du bestimmt hin. Ich freu mich jedenfalls über die Geschichte und warte schon auf die Fortsetzung, mit der du auch nicht 2 Wochen warten brauchst. Kann auch gerne schon eher sein. Wirklich ein gelungener Auftakt ins Forum. Hat man nicht alle Tage.
-
Ritter
 Originally Posted by Eddie
Ein neues Gesicht im Forum, das ist schön. Ich möchte dich herzlich Willkommen heißen, Cirindar (auch wenn dein erster Post schon zwei Wochen her ist, verzeih) und auch mal einen Kommentar zu Waffenbrüder hinterlassen.
Die Geschichte gefällt mir nämlich wirklich gut. Hätte ich auch gar nicht mit gerechnet, bei einem Erstlingswerk, ehrlich gesagt. Du kannst auf jeden Fall sehr schön beschreiben, das gefällt mir richtig gut. Ardea, Konrad und Maria (und Mormur natürlich auch) hast du charakterlich wirklich gut getroffen, dass muss ich dir lassen. Und auch so die Beschreibung der Umgebung an sich. Das ist echt schön.
Ein bisschen ausführlicher kann ich dir das aber auch geben:
Es ist sehr schön, dass du nicht einfach nur die Eigenschaften der Figuren aufzählst, sondern das ganze schön in die Geschichte einfließen lässt und auch noch ein bisschen drum herum erzählst, etwa zB. Maries Haare, die offenbar von einer Prostituierten zeugen. War das damals wirklich so? Sowas hatte ich bisjetzt ehrlich gesagt noch nie gehört. Aber auch ganz am Anfang der junge Soldat, Niclas, zudem du auch eine Hintergrundgeschichte parat hast. Das gibt der Geschichte gleich eine viel dichtere Atmosphäre. Man kann sich alles wunderbar vorstellen. Wirklich gut.
Auch der Dialog mit Maria, Konrad und Mormur (bisher ja der einzige etwas längere) gefällt mir gut. Lässt sich sehr flüssig und natürlich lesen und klingt auch nicht abgehackt. Ich will mich ja nicht wiederholen, aber: Gefällt mir, wirklich.
Auch die kleine Molerat-Familie am Anfang des ersten Kapitels hast du so detailreich beschrieben, dass man den Schmerz über den Verlust des Kindes schon beinahe mitfühlen kann. Überhaupt finde ich es toll, dass du dir auch für die eigentlich unwichtigen Details so viel Zeit nimmst und ihnen auch einen Platz in der Geschichte gibst.
Das wars jetzt aber erstmal mit der gefühlsduseligen Loberei. Jetzt kommt die knallharte Kritik - aber keine Sorge, allzu schlimm kommst du nicht davon.
Ein paar inhaltliche und orthografische Sachen sind mir aufgefallen. Die inhaltlichen zuerst:
Mormor sprach doch davon, dass die Geschichte, die er erzählen will, noch gar nicht allzulange her ist. Aber 30 Jahre ist ja eigentlich alles andere, als "nicht allzulange her". Grade auch, wenn man bedenkt, dass die Lebenserwartung damals noch gar nicht so hoch war, wie heute.
Dann sind mir noch die "menschlichen" Züge der Molerat-Mama aufgefallen. Das ist vielleicht nicht unbedingt ein Kritikpunkt, aber ich dachte eigentlich, das Tiere immer ziemlich wachsam sind, grade, wenn es um die Jungen geht. Ich mein, das ließt sich alles wirklich gut, aber ich mag halt einfach bezweifeln, dass es ein Tier wirklich riskieren würde, an so einer Waldlichtung zu schlafen und seine Jungen dadurch unbeobachtet zu lassen. Ich lasse mich da aber auch gerne eines besseren belehren.
Dann muss ich leider kundtun, dass ich mir den Namen Mormor einfach nicht merken kann, obwohl der ja jetzt nun nicht allzuschwer ist - und obwohl du ihn in der Geschichte doch ziemlich oft gebraucht hast. Beinahe zu oft, wenn du mich fragst. Teilweise gab es halt wirklich vier bis fünf Sätze hintereinander, in denen der Name vorkommt. Das ist dann doch etwas zuviel des guten. Ein paar Sachen habe ich dir unten in der Fehlerliste aufgezeigt, aber es schadet sicher nicht, wenn du es dir selbst auch nochmal durchließt. Ein paar andere Wiederholungen haben sich da auch eingeschlichen. Les es dir am besten nochmal genau durch und achte mal genau darauf, da wird dir das Meiste sicher auffallen. Was du dir sowieso angewöhnen solltest, wäre ein Korrekturlesen. Am Anfang hast du das offenbar auch gemacht, aber im ersten Kapitel hat sich dein "Pflichtbewusstsein/Fachrichtung Fehlerkorrektur" wohl in den Urlaub verabschiedet. Da haben sich einige wirklich unnötige Fehler eingenistet, die man durch ein gründliches Korrekturlesen vermeiden kann. Hier jetzt also mal die oben erwähnte Fehlerliste:
doch anstatt einer Antwort bekam er nur ein lautes Grunzen zur Antwort.
Wiederholung.
Als er damals noch öfters zu Besuch kam um Geschichten zu erzählen, durfte er immer auf Mormurs Schoß sitzen.
„Mormur“ würde ich hier durch „seinen“ ersetzen. Dann hast du erst einmal die Namenswiederholung raus und außerdem ist das auch vom inhaltlichen Verständnis her besser.
Doch bevor er Konrad seine Einwände mitteilen konnte wurde er bereits ins Haus gedrängt
Der Schmied drängte ihn in einen kleinen Vorraum seines Haus.
Das ist auch inhaltlich doppelt gemoppelt. Brauchts ja nicht.
“Maria, sagte Mormur, es freut mich,
Hier fehlen zwei Anführungszeichen, bild ich mir ein.
Die Moleratmutter wusste, dass in wenigen Wochen würde der Herbst beginnt.
Da ist aber etwas faul im Staate Dänemark.
Breite Narben dominierte rosane Haut der Moleratdame.
Und hier fehlt auch etwas.
Das rote Wappen Myrtaners verzierte ihren Waffenrock.
„Myrtanas“, würde ich sagen.
Es schien wie ein Wunder das es auch hier, am Rande des Gebirges nicht schneit.
„schneite“, zudem kann man hinter Gebirge sicher noch ein Komma setzen.
Besonders nachts war es hier sehr gefährlich, denn dies war die Zeit der Wölfe und Monster war.
siehe oben.
Doch dies, schien die drei Soldaten nicht zu stören.
das Komma ist überflüssig.
Die anderen Soldaten bestaunten interessiert Inhalt des Sacks.
Da fehlt auch wieder ein Wort.
Vollständig ist die Liste, wie gesagst, wahrscheinlich nicht. Aber wirklich schlimm ist das auch nicht, höchstens die mangelnde Sorgfalt im ersten Kapitel hat schon ein bisschen gestört. Aber das kriegst du bestimmt hin. Ich freu mich jedenfalls über die Geschichte und warte schon auf die Fortsetzung, mit der du auch nicht 2 Wochen warten brauchst. Kann auch gerne schon eher sein. Wirklich ein gelungener Auftakt ins Forum. Hat man nicht alle Tage.
Nochmals Danke Eddie für deine Kritik.
Wie ein paar gemerkt haben, bin ich noch nicht lange im Storyforum. Ich lese schon seit ein paar Jahren die verschiedensten Geschichten hier und bin noch immer begeistert. Wie du ja schon angemerkt hast, hab ich noch einige Probleme mit der Rechtschreibung und der Zeichensetzung(verspreche aber mich zu bessern ) Ich überlege zurzeit noch, ob ich den Prolog nicht nochmal umschreiben soll. Bin selber damit nicht ganz zufrieden gewesen. Aber nun ja. Jeder fängt mal klein an.
Und nun zu deinen Fragen. Also die Geschichte mit den Frisuren ist nicht erfunden. Früher durften selbst Adelige ihre Haare nicht offen tragen. Unverheiratete Frauen trugen ihre Haare in Zöpfen oder Pferdeschwänzen und verheiratete Frauen trugen Hauben und Kappen. Daher kommt auch der Begriff: "Unter die Haube bringen".
Die Stellen mit der Moleratmutter, die etwas zu menschlich wirkt, sind beabsichtigt. Hab mich wohl ein bisschen von alten Fabeln mitreißen lassen. Wollte einfach mal ein auf die Flora und Flauna Myrtanas eingehen. Und dass die Moleratmutter auf der Lichtung eigeschlafen ist, ist ja auch irgendwie menschlich, oder?
Die Sache mit den vielen Wiederholungen will ich noch verbessern und dass der Name Mormur etwas blöd klingt ist auch beabsichtigt. Der Grund dafür wird am Ende etwas erklärt. So, ich glaube das wars erstmal mit allen Kritikpunkten. Ich hoffe, dass du und alle anderen Mitglieder des Forums mir weitere Rechtschreibfehler aufzeigen, damit ich sie beseitigen kann.
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DEs Feuers Glut
 Originally Posted by Cirindar
Nochmals Danke Eddie für deine Kritik.
Wie ein paar gemerkt haben, bin ich noch nicht lange im Storyforum. Ich lese schon seit ein paar Jahren die verschiedensten Geschichten hier und bin noch immer begeistert. Wie du ja schon angemerkt hast, hab ich noch einige Probleme mit der Rechtschreibung und der Zeichensetzung(verspreche aber mich zu bessern  )
Das ist gut.
Ich überlege zurzeit noch, ob ich den Prolog nicht nochmal umschreiben soll. Bin selber damit nicht ganz zufrieden gewesen. Aber nun ja. Jeder fängt mal klein an.
Und nun zu deinen Fragen. Also die Geschichte mit den Frisuren ist nicht erfunden. Früher durften selbst Adelige ihre Haare nicht offen tragen. Unverheiratete Frauen trugen ihre Haare in Zöpfen oder Pferdeschwänzen und verheiratete Frauen trugen Hauben und Kappen. Daher kommt auch der Begriff: "Unter die Haube bringen".
Hm, stimmt, das macht tatsächlich Sinn.
Die Stellen mit der Moleratmutter, die etwas zu menschlich wirkt, sind beabsichtigt. Hab mich wohl ein bisschen von alten Fabeln mitreißen lassen. Wollte einfach mal ein auf die Flora und Flauna Myrtanas eingehen. Und dass die Moleratmutter auf der Lichtung eigeschlafen ist, ist ja auch irgendwie menschlich, oder?
Ja, genau. Das war eigentlich auch die Stelle, die ich damit gemeint hatte. Aber gut, wenn man so drüber nachdenkt, ist das eigentlich gar nicht so schlimm.
Die Sache mit den vielen Wiederholungen will ich noch verbessern und dass der Name Mormur etwas blöd klingt ist auch beabsichtigt. Der Grund dafür wird am Ende etwas erklärt.
So blöd find ich den gar nicht, es ist nur komisch, das er halt irgendwie in jedem Satz vorkommt.
So, ich glaube das wars erstmal mit allen Kritikpunkten. Ich hoffe, dass du und alle anderen Mitglieder des Forums mir weitere Rechtschreibfehler aufzeigen, damit ich sie beseitigen kann.
Ich werd mir Mühe geben.
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DEs Feuers Glut
Da will ich doch gleich mal das neue Kapitel bzw. den nächsten Abschnitt von Cirindars „Waffenbrüder“n kommentieren.
Die vier Leute, die du hier beschreibst, René, Oleg, Darke und Firn sind wahrscheinlich die Waffenbrüder, um die es laut dem Titel wohl geht. Liegt zumindest relativ nahe.
Wieder muss ich sagen, dass du die Situation, als René früh morgens aufwacht, sehr schön beschrieben hast, hat mir gefallen. Grade die Beschreibung der Waldluft hat mir sehr gut gefallen. Aber Schnaps aus Erz und Minecrawlerzangen stell ich mir jetzt wirklich nicht besonders schmackhaft vor.
Die Szene mit dem Lagerfeuer war mir aber etwas suspekt, weil ich denke, dass so ein helles Licht mitten im finsteren Wald nicht nur Orks, sondern auch Tiere anlockt.
Als nächstes ist mir folgendes aufgefallen:
Zu seiner Überraschung schienen die anderen bereits wach zu sein. Drake und Firn waren am Essen.
„waren am Essen“ klingt ein bisschen flapsig, irgendwie. „…aßen gerade etwas“ oder so ist hier vielleicht besser.
Das waren aber auch schon die negativen Sachen. Ich muss sagen, dass du die Charaktere alle gut dargestellt hast, bis auf Firn, der blieb noch ein bisschen außen vor, aber das wird vielleicht noch. Das ist zwar alles zwar ein bisschen klischeemäßig, Drake zum Beispiel, als verwöhnter Stadt-Schnösel, aber das ist nicht weiter schlimm.
Oleg scheint bisher auch ein Klischee anzuhaften, aber keines aus unserer Welt, sondern eher ein Myrtanischen, was ich dann schon wieder richtig gut finde. Dass man in Myrtana gar nicht so genau weiß, was da im Norden los ist und die Nordmänner (oder Nordmarer, wie auch immer) direkt mal mit den Orks verglichen werden, passt richtig gut. Und es spricht gewissermaßen auch für René. Da er sich ja auch solcher Klischees bedient, scheint er selbst ja auch eher aus ländlichen Gefilden zu kommen (stand wohl auch mal in irgendeinem Nebensatz, bild ich mir ein), was aber wiederrum auch ein arges Klischee ist (und nicht nur ein myrtanisches).
So, jetzt aber genug davon. Viel passiert ist ja nicht unbedingt, aber der Post diente wohl eher dazu, die Charakter vorzustellen. Firn wird man wohl im Laufe der Zeit noch kennenlernen, vermute ich.
Rechtschreibfehler, die mir aufgefallen sind:
Nur diese verdammten Bergmenschen, kommen auch auf die bescheuerte Idee Schnaps aus Erz und Minecrawlerzangen zu brauen.
Das Komma kommt am besten hinter „Idee“.
und dem Mageninhalt einer vierköpfigen, besoffene Milizpatrouille.
„besoffenen“.
damit auch die restliche Asche verlischt.
verlosch, denke ich.
Eilig packte die Gruppe ihre Ausrüstung zusammen und machte sich Marschbereit
.
„marschbereit“
„In etwa zwei bis drei Stunden sind wir in Silden und dann könnt ihr euch faulen Säcke ausruhen.
Da hat sich wohl ein Wortverdreher eingeschlichen.
Das wars dann auch schon wieder. Bin schon gespannt, wie es in Silden weitergehen wird.
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Legende
Gothic - Die Welt der Verurteilten
von Jünger des Xardas
Post 53-58 Die Rückeroberung der Mine steht an und der Held wird erstmal aus wohligen Träumen gerissen. 
Die Truppe, die Lee da zusammenstellt finde ich übrigens richtig klasse. Zum einen sind Torlof, Gorn, Orik und Cord dabei, die ja auch in G2 noch Rollen spielen und über diesen Plot mächtig an Tiefe gewinnen, und dann sind da noch Abdul und Olaf. Ein Varantiner und ein Nordmarer, die Idee gefällt mir. Dadurch, dass die beiden so richtig klischeehaft für ihr jeweiliges Volk sind, stellst du diese beiden Parteien, die in G3 wohl noch größere Bedeutung erlangen werden, hier schon mal vor. Das ist JüdeX, vorausschauend, wie wir ihn kennen. 
Es fallen aber noch andere gelungen Konzeptionen auf: Cord traut dem Helden nicht und will ihn auf dem Weg zur Mine am liebsten erstmal umlegen. Später rettet der Held Cord aber im Kampf. Diese Verknüpfung geht zwar ein wenig unter, ich fand sie dafür aber eigentlich umso schöner. Das Gleiche gilt für die Tatsache, dass ausgerechnet der Varantiner Abdul den verletzten Nordmarer deckt. Zwei Anhänger so verfeindeter Völker, die sich hier voll und ganz aufeinander verlassen können - Harmonie! 
Der Kampf ist aber auch sonst toll gelungen. Er verkommt vor allem aufgrund der vielen verschiedenen Kampfstile nicht zu einem groben Gemetzel, und gerade als es dann doch in diese Richtung driftete, treten die Minecrawler auf den Plan. Mich hat es ein wenig gewundert, dass du die nicht genauer beschrieben hast, gefehlt hat es mir an dieser Stelle aber auch nicht.
Man kauft der Söldnertruppe ihre Überlegenheit übrigens vollkommen ab. Die sind einfach alle meisterhaft und fallen über aus dem Schlaf gerissene Gardisten her.
Achja, und Bullit kriegt sein Fett weg. Kein allzu überdramatisierter, aber ein schöner Moment! Gelungen finde ich auch, dass der Held sich hier bewusst wird, dass er töten muss. Er bleibt aber weg vom Schlächterimage, sondern wird eher zum gezwungenen Mörder. So kann man sich viel besser mit ihm identifizieren. 
Ekelpunkte sammelst du wieder duch das Minecrawlerblut, das sich über den Helden ergießt. 
Ich wage übrigens zu behaupten, das Minecrawlerkämpfe eine deiner Stärken sind. Das mag zwar auch an den Monstern an sich liegen, die ja einfach mal zu den coolsten überhaupt gehören, aber bei bspw. den Kämpfen die Snapper an dem Druidenkloster kam nicht so viel Spannung auf.
Wie du Tarrok einführst, gefällt mir. Ganz menschlich hat er sich da in einer Felsspalte versteckt und versucht so dem Tod zu entgehen. Die Sache mit dem Dämonenpilz hast du wohl eingefügt, um die Kultur der Orks noch mal hochleben zu lassen? Ich kann mich zumindest nicht daran erinnern, dass es diesen Teil auch im Spiel gibt (was aber natürlich nichts heißen muss ). Schmunzeln musste ich bei der Abneigung des Orks gegen Morramagie und die Idee an sich, ihn mit dem Druidenstein rauszuschmuggeln. Mehr als nur geschmunzelt hab ich bei der Bezeichnuing "Gach-Dreck". Das "Dreck" fügt sich da so homogen in die Orksprache ein und drückt gleichzeitig das Ansehen einer Fleischwanze aus - herrlich!
Ich dachte im ersten Moment wirklich, der Held würde sich jetzt auf große Jagd begeben, um die ganzen Trophäen zusammenzusuchen. Da hätte er ja auch noch gleich ein paar Ecken der Kolonie kennengelernt. Auch wenn er natürlich kaum gewusst hätte, wo er einen Feuerwaran auftreiben soll. Dass Diego das für ihn übernimmt, finde ich aber cooler. Die halten halt zusammen, die Freunde. Milten nimmt ja auch gleich Anteil und arbeitet sich durch die Bibliothek. Mir gefällt übrigens, wie du ihn immer wissensdurstig darstellst. 
Dass Gorn und der Held üben finde ich für die Glaubwürdigkeit sehr wichtig. Schließlich wollen sie es bald mit einem Erzdämon aufnehmen!
Und schließlich kommt es zum Treffen der Freunde + Held + Velaya. Milten stellt auf unterhaltsame Art und Weise unter Beweis, dass er der einzige ist, der noch nichts kapiert hat. 
Wie sich Velaya und Held da dann näher kommen... na ja. Ich will auf keinen Fall behaupten, dass ich das besser hingekriegt hätte, aber stellenweise wirkt das schon nahezu albern. Ich glaube, besonders die Gedanken des Helden, in denen er sich selbst scheltet bringen das Fass zum Überlaufen. Wie gesagt sind das aber auch nur stellenweise, unterm Strich bleibt es eine schöne romantische Szene, für die es allerdings keinen Preis gibt. 
Edit:
Ja, ich hab mal wieder was vergessen: Versteh ich die Anspielung richtig, dass der Held (bei dir?) vom Östlichen Archipel kommt?
Zwei Bänke standen neben dem Feuer. Sie waren aus einem längst durchgeschnittenen Baumstamm gemacht
Der Satz ergibt zwar auch so Sinn, aber ich habe die Vermutung, dass du "längs" gemeint hast.
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Legende
 Originally Posted by MiMo
Gothic - Die Welt der Verurteilten
von Jünger des Xardas
Post 53-58 Die Rückeroberung der Mine steht an und der Held wird erstmal aus wohligen Träumen gerissen. 
Die Truppe, die Lee da zusammenstellt finde ich übrigens richtig klasse. Zum einen sind Torlof, Gorn, Orik und Cord dabei, die ja auch in G2 noch Rollen spielen und über diesen Plot mächtig an Tiefe gewinnen, und dann sind da noch Abdul und Olaf. Ein Varantiner und ein Nordmarer, die Idee gefällt mir. Dadurch, dass die beiden so richtig klischeehaft für ihr jeweiliges Volk sind, stellst du diese beiden Parteien, die in G3 wohl noch größere Bedeutung erlangen werden, hier schon mal vor. Das ist JüdeX, vorausschauend, wie wir ihn kennen. Im Grunde ärgert mich sogar, dass ich nicht noch mehr Mitglieder dieser Völker in die Barriere gepackt habe. Eigentlich müsste es da je jede Menge geben, weil Nordmar und Varant damals ja besetzt waren und die dortigen Verbrecher auch alle in die Barriere geworfen worden sein müssten. Die ganzen Originalcharaktere sind aber natürlich schon vorbelastet und da ist kaum einer bei, den man glaubhaft zu einem Nordmarer oder Varantiner machen könnte. Daher mussten neue her.
Es fallen aber noch andere gelungen Konzeptionen auf: Cord traut dem Helden nicht und will ihn auf dem Weg zur Mine am liebsten erstmal umlegen. Später rettet der Held Cord aber im Kampf. Diese Verknüpfung geht zwar ein wenig unter, ich fand sie dafür aber eigentlich umso schöner. Das Gleiche gilt für die Tatsache, dass ausgerechnet der Varantiner Abdul den verletzten Nordmarer deckt. Zwei Anhänger so verfeindeter Völker, die sich hier voll und ganz aufeinander verlassen können - Harmonie! Das mit Cord war natürlich genauso gedacht. Das mit Abdul und Olaf ist jetzt aber Zufall. Ich sehe deren Völker auch nicht als verfeindet an. Wie auch? Die haben ja keinerlei Kontakt. Aber so was geht in Gothic 3 bei der logishc betrachtet viel zu kleinen Welt und bei der schwachen Lore ziemlich unter. Und irgendwie gehören für die meisten Nordmarer und Myrtaner (die eigentlich keineswegs gut aufeinander zu sprechen sind), Waldläufer und Nomaden (die kaum Kontakt haben) und Orks und Assassinen (die kurz vor einem Krieg stehen) zusammen. Ich bemühe mich, genau dieses Bild in meiner Nacherzählung und im CSP nicht entstehen zu lassen.
Der Kampf ist aber auch sonst toll gelungen. Er verkommt vor allem aufgrund der vielen verschiedenen Kampfstile nicht zu einem groben Gemetzel, und gerade als es dann doch in diese Richtung driftete, treten die Minecrawler auf den Plan. Mich hat es ein wenig gewundert, dass du die nicht genauer beschrieben hast, gefehlt hat es mir an dieser Stelle aber auch nicht. Das hatte ich doch schon in der Alten Mine zur Genüge getan. Ich finde eigentlich nicht, dass die bei jedem Auftritt aufs Neue beschrieben werden müssen...
Man kauft der Söldnertruppe ihre Überlegenheit übrigens vollkommen ab. Die sind einfach alle meisterhaft und fallen über aus dem Schlaf gerissene Gardisten her. Jo und die besonderen Charaktere mit eigener Persönlichkeit und individuellem Kampfstil sind halt auch alle beim neuen Lager 
Achja, und Bullit kriegt sein Fett weg.  Kein allzu überdramatisierter, aber ein schöner Moment! Gelungen finde ich auch, dass der Held sich hier bewusst wird, dass er töten muss. Er bleibt aber weg vom Schlächterimage, sondern wird eher zum gezwungenen Mörder. So kann man sich viel besser mit ihm identifizieren. Ja, das war mir im ersten Teil sehr wichtig (obwohl ich in OuK ja auch noch versucht habe, auf das Thema einzugehen). Im Spiel metzelt man gedankenlos Horden von NPCs nieder. Vielleicht tut es einem um welche wie die Wassermagier in Gothic 3 leid (was dann ein Verdienst der Vorgänger und weniger eines von Gothic 3 ist), aber meistens, gerade bei so namenlosen Gardisten, macht man sich da gar keine Gedanken (Bei Orks wieso nicht, obwohl die ja im Grunde genauso menschlich sind. So gesehen hat der held schon im Orkfriedhof erstmals getötet. Aber ich fand es unglaubhaft, ihn darüber reflektieren zu lassen.). Gerade in einem Buch stehen aber Gedanken und Gefühle viel stärker im Vordergrund. Da fand ich, dass ich den Helden nicht einfach ständig kommentarlos irgendwelche Menschen abschlachten lassen kann.
Ekelpunkte sammelst du wieder duch das Minecrawlerblut, das sich über den Helden ergießt.
Ich wage übrigens zu behaupten, das Minecrawlerkämpfe eine deiner Stärken sind. Das mag zwar auch an den Monstern an sich liegen, die ja einfach mal zu den coolsten überhaupt gehören, aber bei bspw. den Kämpfen die Snapper an dem Druidenkloster kam nicht so viel Spannung auf. Ich denke, das liegt tatsächlich in erster Linie an den Monstern. Da fällt mir einfach mehr zu ein. So eine Zange kann man mal blocken, sie kann einen mal durch die Luft schleudern. Ein Snapper beißt halt zu und dann hat man entweder ein großes Loch im Bein oder man hat ihm vorher schon das Schwert in den Hals gerammt. Da fällt mir einfach nicht so viel zu ein.
Wie du Tarrok einführst, gefällt mir. Ganz menschlich hat er sich da in einer Felsspalte versteckt und versucht so dem Tod zu entgehen. Die Sache mit dem Dämonenpilz hast du wohl eingefügt, um die Kultur der Orks noch mal hochleben zu lassen? Ich kann mich zumindest nicht daran erinnern, dass es diesen Teil auch im Spiel gibt (was aber natürlich nichts heißen muss  ). Im Spiel ist es eine orkische Medizin, die er auf seiner Flucht verloren hat. Das fand ich aber unlogisch, weil er ja schon einige Zeit in der Mine gefangen ist und die Medizin dabei die ganze Zeit mit sich hätte herumschleppen müssen. Schmunzeln musste ich bei der Abneigung des Orks gegen Morramagie und die Idee an sich, ihn mit dem Druidenstein rauszuschmuggeln. Mehr als nur geschmunzelt hab ich bei der Bezeichnuing "Gach-Dreck". Das "Dreck" fügt sich da so homogen in die Orksprache ein und drückt gleichzeitig das Ansehen einer Fleischwanze aus - herrlich! Ja, das war genau mein Gedanke dahinter. Ich hab das von Gach-Lug für Minecrawler abgeleitet, das ja so schon im Spiel vorkommt. Da habe ich einfach entschieden, dass "Gach" irgendwas Insektenartiges und das folgende Wort die Spezifizierung ist. Und "-Dreck" hat sich da halt super angeboten 
Ich dachte im ersten Moment wirklich, der Held würde sich jetzt auf große Jagd begeben, um die ganzen Trophäen zusammenzusuchen. Da hätte er ja auch noch gleich ein paar Ecken der Kolonie kennengelernt. Auch wenn er natürlich kaum gewusst hätte, wo er einen Feuerwaran auftreiben soll. Dass Diego das für ihn übernimmt, finde ich aber cooler. Die halten halt zusammen, die Freunde. Milten nimmt ja auch gleich Anteil und arbeitet sich durch die Bibliothek. Mir gefällt übrigens, wie du ihn immer wissensdurstig darstellst. 
Dass Gorn und der Held üben finde ich für die Glaubwürdigkeit sehr wichtig. Schließlich wollen sie es bald mit einem Erzdämon aufnehmen!
Und schließlich kommt es zum Treffen der Freunde + Held + Velaya. Milten stellt auf unterhaltsame Art und Weise unter Beweis, dass er der einzige ist, der noch nichts kapiert hat. 
Wie sich Velaya und Held da dann näher kommen... na ja. Ich will auf keinen Fall behaupten, dass ich das besser hingekriegt hätte, aber stellenweise wirkt das schon nahezu albern. Ich glaube, besonders die Gedanken des Helden, in denen er sich selbst scheltet bringen das Fass zum Überlaufen. Wie gesagt sind das aber auch nur stellenweise, unterm Strich bleibt es eine schöne romantische Szene, für die es allerdings keinen Preis gibt. Ja, darauf hatte ich dich ja schon dezent vorbereitet... Ich kann mich zu meiner Entschuldigung nur noch mal wiederholen: Ich war jung und wusste es nicht besser Ich fürchte, damals konnte ich noch nichts anderes schreiben als Teenieromanzen (Die entsprechende Szene in DJaS ist nicht so viel jünger, aber da passt es wenigstens, weil das ja auch tatsächlich Teenies sind. Der Held sollte sich in seinem Alter aber tatsächlich weniger wie ein pubertierender Schuljunge benehmen. Aber genau das war ich damals wohl selbst).
Edit:
Ja, ich hab mal wieder was vergessen: Versteh ich die Anspielung richtig, dass der Held (bei dir?) vom Östlichen Archipel kommt? Ja. Und das kam übrigens schon früher zur Sprache (und zwar als er mit Gorn auf dem Weg zum Waldläuferkloster war). Für mich war immer, auch in den Spielen, klar, dass er daher kommen muss. Nordmar, Varant und die Südlichen Inseln fallen ja schon mal weg, weil das völlig andere Kulturkreise sind (auch wenn das Spellbound niemand verraten hat ). Und Khorinis und Myrtana scheinen für ihn ja völlig fremd zu sein. Weder kennt er sich dort aus, noch trifft er dort Bekannte aus der Zeit vor der Barriere wieder. Bleibt also eigentlich nur das Archipel.
Der Satz ergibt zwar auch so Sinn, aber ich habe die Vermutung, dass du "längs" gemeint hast. Und die ist natürlich völlig richtig.
Lieben Dank Schön dass das vierte Kapitel so gut an- (und sogar die Liebeszene noch so gut wegkommt ).
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Womancier
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Jetzt sind aber mal ein paar Worte zu alibombalis "Lutero und die steinharte Gaganuss" ( ) fällig!
Das "Intro", wenn man es denn so nennen will, also den ersten Absatz, hast du schon einmal sehr gut hinbekommen! Ein Hauch Blödsinn (deshalb wohl Helge Schneider), aber auch ein Hauch Sir Ewek Emelot führen einen in die Geschichte ein. Wobei ich Lutero ja nie so als piekfein wahrgenommen habe, trotz seiner Kleidung. Denn erstens verkauft er neben dem Ramsch nur sehr dubioses Zeugs, zweitens hat er Gesicht und Statur wie ein Metzger und drittens verkauft er seine Waren nicht an einem Stand, sondern einfach von Hand zu Hand auf der Straße. Aber so wie er sich hier benimmt trifft es wohl subjektiv, also auf seine Selbstwahrnehmung, vollkommen zu! Hat mir jedenfalls sehr gefallen, die Einleitung.
Luteros Selbstbild wird dann auch weitergesponnen, wobei es für mich dann irgendwann an der Grenze zum komplett Überzogenen landet. Klar, es ist wohl auch Absicht, Lutero als möglichst ignorant, selbstgefällig und wenig durchblickend darzustellen. Und solche Leute gibt es ja auch wirklich (There is a hell, believe me I've seen it)! Aber der "Witz" ist dann doch ein bisschen alt und die Argumentation so verquer (Einerseits das Leiden der Armen erkennen, andererseits es auf die Faulheit schieben), aber trotzdem nicht originell. Das aber nur ein klitzekleiner Makel - die Geschichte nimmt dann ja außerdem auch ihren Lauf, ohne ständig auf Luteros Überlegungen einzugehen.
"Vielleicht verstehen sie den wirtschaftlichen Zusammenhang einfach nicht, in dem sie zu mir stehen."
Und ich hab hier erst den syntaktischen Zusammenhang, in dem die Worte zu sich stehen nicht verstanden. Das liegt definitiv auch an mir, aber beim ersten Lesen fällt der Satz glaube ich ganz natürlich erstmal schwer. Wenn dir also eine eingängigere Formulierung einfällt...
Die kurze Anspielung auf Vitalia und ihr Abnehmultimatum ist übrigens ein toller Verweis und eine nette Geste - und lässt Story-Forum-Kenner grinsen. 
Lutero kam in diesem Moment die seltsame Erkenntnis, dass Abuyin eigentlich immer sein zuverlässigster Handelspartner gewesen war – und dass, obwohl er ein Fremdländer war! Natürlich musste man schon ein Talent im Umgang mit solchen Raffzähnen haben, dachte Lutero sich, ansonsten endete man ja so wie diejenigen, die sich just in diesem Moment auch noch eine „Weissagung“ von Abuyin erworben hatten. Für welch unnötige Dinge die Menschen meinten, Geld ausgeben zu müssen! Lutero schüttelte nur den Kopf und griff, seine Thesen über die Minderbemittelten bestärkt sehend, erneut nach seiner Schnupftabakdose.
Hier finde ich die Andeutungen zu Luteros Charakter weniger holzhammermäßig als noch weiter oben und daher auch besser. 
„Na gut“, sagte Lutero bitter und verzog sein Gesicht zu einer strengen Grimasse, welche dem südländischen Händler wohl vermitteln sollte, dass er es wie ein ganzer Kerl nahm.
Und hier finde ich es am besten. 
Einen besonderen Bonus gibt es für die Szene, die wohl die beste in der Geschichte ist und auch nicht mehr vergessen wird: Das Präsentieren der verschiedenen Gegenstände seitens Abuyin, angefangen bei den Seidenhandschuhe... äh, dem Seidenhandschuh bis hin zu einer Gitarre (ich darf in der Hinsicht wohl nichts kritisieren), die alle an verschiedenen Makeln leiden oder schlicht komplett unpassend als Geschenk für Vitalia sind. War echt lustig zu lesen und konnte man sich auch bildlich vorstellen! 
Kleiner Nachschlag dann auch der wirklich sehr verständliche Brief, den Abuyin dort vorlegt. Die Geschichte ist spätestens ab hier richtig witzig. 
Weißt du, was am schönsten wäre? Wenn die Geschichte mit dem Kauf der Nuss schon zu Ende wäre, denn mit Verlaub, viel besser kann sie nicht mehr werden. 
Hat mir sehr gut gefallen, war lustig und eine schöne Brücke zu der Risen-Welt. Außerdem zeigt sich: Mit Khorinis lassen sich immer noch die besten Geschichten erzählen!
Toller Stil übrigens auch, behalt das so bei!
Ich konnte lediglich einen einzigen Fehler aufspüren:
Trotz seiner waissagerischen Fähigkeiten vermochte Abuyin zunächst nicht zu verstehen, welchen Gegenstand der reiche Mann denn nun meinte.
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Legende
Lutero und die steinharte Gaganuss
von alibombali Beim Überfliegen von Johns Kommentar stach mir der Name Vitalia ins Auge. Neugierig geworden überflog ich die dazugehörige Story und fand ihren Namen, bei der Erwähnung, dass sie Lutero wegen ihres Gewichts getadelt hatte. Das genügte, um mich zum Lesen zu bewegen. Wie ich die Anspielungen verstehen darf, weiß ich nicht, finde es aber durchaus interessant. 
Ich kann John jedenfalls in großen Stücken zustimmen: So gefeilt hab ich dich noch nie schreiben gesehen und die hie und da eingestreuten Witzchen haben ihre Wirkung nicht verfehlt! Die Story strotzt nur so von der Überheblichkeit des Adels und das Herabsehen auf die Unterschichten. Auch Abuyin ist wunderbar dargestellt und sein Sortiment wartet mit einem unerwarteten Einfallsreichtum auf. Die Brücken zu Risen, über die Totemmasken, die Götzen und natürlich die Gaganuss finde ich auch super. Jetzt, wo es wohl keinen offiziellen Gothicnachfolger mehr geben wird, bin ich immer geneigter die Risenspiele für kanonisch zu erklären und du hast die Verbindung da sehr geschickt gesetzt. So müsste man das wohl umsetzen, wenn die beiden Spielereihen eines Tages tatsächlich von PB als kanonisch erklärt werden. 
Ich bin mir übrigens nicht so sicher wie John, dass du die Story noch fortsetzt. Sie könnte, wie er ja auch schon gesagt hat, genauso gut als Kurzgeschichte für sich stehen. Im Gegensatz glaub ich aber, dass du der Story noch eins draufsetzen könntest. Das Potenzial ist zumindest da, finde ich.
Und mehr als den Fehler, den John aufgedeckt hat, habe ich auch nicht gefunden.
Insofern darf ich zu einer/m sehr unterhaltsamen und toll geschriebenen Story(post) gratulieren!
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General
 Originally Posted by John Irenicus
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Jetzt sind aber mal ein paar Worte zu alibombalis " Lutero und die steinharte Gaganuss" (  ) fällig!
Das "Intro", wenn man es denn so nennen will, also den ersten Absatz, hast du schon einmal sehr gut hinbekommen! Ein Hauch Blödsinn (deshalb wohl Helge Schneider) Das Zitat hab ich aus nem anderen Grund eingebaut, der sich im ersten Post der Story aber noch nicht entdecken lässt. , aber auch ein Hauch Sir Ewek Emelot führen einen in die Geschichte ein. Wobei ich Lutero ja nie so als piekfein wahrgenommen habe, trotz seiner Kleidung. Denn erstens verkauft er neben dem Ramsch nur sehr dubioses Zeugs, zweitens hat er Gesicht und Statur wie ein Metzger und drittens verkauft er seine Waren nicht an einem Stand, sondern einfach von Hand zu Hand auf der Straße. Aber so wie er sich hier benimmt trifft es wohl subjektiv, also auf seine Selbstwahrnehmung, vollkommen zu! Hat mir jedenfalls sehr gefallen, die Einleitung.
Ja, so übertrieben, wie ich ihn beschrieben hab, hab ich ihn auch nie wahrgenommen, aber ich wollte einen reichen Sack und seinen Namen fand ich dann auch am Besten. 
Luteros Selbstbild wird dann auch weitergesponnen, wobei es für mich dann irgendwann an der Grenze zum komplett Überzogenen landet. Klar, es ist wohl auch Absicht, Lutero als möglichst ignorant, selbstgefällig und wenig durchblickend darzustellen. Und solche Leute gibt es ja auch wirklich (There is a hell, believe me I've seen it)! Aber der "Witz" ist dann doch ein bisschen alt und die Argumentation so verquer (Einerseits das Leiden der Armen erkennen, andererseits es auf die Faulheit schieben), aber trotzdem nicht originell. Das aber nur ein klitzekleiner Makel - die Geschichte nimmt dann ja außerdem auch ihren Lauf, ohne ständig auf Luteros Überlegungen einzugehen.
Ja gut, kann ich nichts weiter zu sagen. ^^
Und ich hab hier erst den syntaktischen Zusammenhang, in dem die Worte zu sich stehen nicht verstanden. Das liegt definitiv auch an mir, aber beim ersten Lesen fällt der Satz glaube ich ganz natürlich erstmal schwer. Wenn dir also eine eingängigere Formulierung einfällt...
Die kurze Anspielung auf Vitalia und ihr Abnehmultimatum ist übrigens ein toller Verweis und eine nette Geste - und lässt Story-Forum-Kenner grinsen.
Ja, Anspielungen auf andere Storys machen mir in letzter Zeit besonders viel Freude.
Hier finde ich die Andeutungen zu Luteros Charakter weniger holzhammermäßig als noch weiter oben und daher auch besser.
Und hier finde ich es am besten.
Einen besonderen Bonus gibt es für die Szene, die wohl die beste in der Geschichte ist und auch nicht mehr vergessen wird: Das Präsentieren der verschiedenen Gegenstände seitens Abuyin, angefangen bei den Seidenhandschuhe... äh, dem Seidenhandschuh bis hin zu einer Gitarre (ich darf in der Hinsicht wohl nichts kritisieren), die alle an verschiedenen Makeln leiden oder schlicht komplett unpassend als Geschenk für Vitalia sind. War echt lustig zu lesen und konnte man sich auch bildlich vorstellen! 
Kleiner Nachschlag dann auch der wirklich sehr verständliche Brief, den Abuyin dort vorlegt. Die Geschichte ist spätestens ab hier richtig witzig.
Das freut mich wirklich.
Weißt du, was am schönsten wäre? Wenn die Geschichte mit dem Kauf der Nuss schon zu Ende wäre, denn mit Verlaub, viel besser kann sie nicht mehr werden. 
Hat mir sehr gut gefallen, war lustig und eine schöne Brücke zu der Risen-Welt. Außerdem zeigt sich: Mit Khorinis lassen sich immer noch die besten Geschichten erzählen!
Toller Stil übrigens auch, behalt das so bei!
Vielen, vielen Dank für das Lob! Aber die Geschichte ist noch nicht zu Ende!
Die Sache mit Khorinis stimmt wohl. Wird wohl an den Bewohnern liegen.
Ich konnte lediglich einen einzigen Fehler aufspüren:
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 Originally Posted by MiMo
Lutero und die steinharte Gaganuss
von alibombali Beim Überfliegen von Johns Kommentar stach mir der Name Vitalia ins Auge. Neugierig geworden überflog ich die dazugehörige Story und fand ihren Namen, bei der Erwähnung, dass sie Lutero wegen ihres Gewichts getadelt hatte. Das genügte, um mich zum Lesen zu bewegen. Wie ich die Anspielungen verstehen darf, weiß ich nicht, finde es aber durchaus interessant.
Ja, wie schon gesagt finde ich Anspielungen auf andere Stories immer recht interessant und mache selbst gern welche. Und da ich hier den gleichen Charakter benutze, wie du, bot sich das ja besonders an. 
Ich muss aber zugeben, dass ich "Luteros Ultimatum" bisher nur überflogen und noch nicht ausgiebig gelesen habe...
Ich kann John jedenfalls in großen Stücken zustimmen: So gefeilt hab ich dich noch nie schreiben gesehen und die hie und da eingestreuten Witzchen haben ihre Wirkung nicht verfehlt! Die Story strotzt nur so von der Überheblichkeit des Adels und das Herabsehen auf die Unterschichten. Auch Abuyin ist wunderbar dargestellt und sein Sortiment wartet mit einem unerwarteten Einfallsreichtum auf. Die Brücken zu Risen, über die Totemmasken, die Götzen und natürlich die Gaganuss finde ich auch super. Jetzt, wo es wohl keinen offiziellen Gothicnachfolger mehr geben wird, bin ich immer geneigter die Risenspiele für kanonisch zu erklären und du hast die Verbindung da sehr geschickt gesetzt. So müsste man das wohl umsetzen, wenn die beiden Spielereihen eines Tages tatsächlich von PB als kanonisch erklärt werden.
Auch dir vielen Dank für das große Lob! 
Ich bin mir übrigens nicht so sicher wie John, dass du die Story noch fortsetzt. Sie könnte, wie er ja auch schon gesagt hat, genauso gut als Kurzgeschichte für sich stehen. Im Gegensatz glaub ich aber, dass du der Story noch eins draufsetzen könntest. Das Potenzial ist zumindest da, finde ich.
Ich hab ja als Antwort auf Johns Kommentar schon geschrieben, dass die Story durchaus noch fortgesetzt wird. Ich hab noch ein bisschen vor mit der Gaganuss.
Und mehr als den Fehler, den John aufgedeckt hat, habe ich auch nicht gefunden.
Insofern darf ich zu einer/m sehr unterhaltsamen und toll geschriebenen Story(post) gratulieren! 
Und nochmal ein riesengroßes Dankeschön an euch beiden für die netten Kommentare! 
Ich hätte ehrlich nicht gedacht, dass die Story so gut wegkommt.
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